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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Exklusiv auf Altermedia: Jürgen Riegers Glückwunsch-Brief an Ahmadinedschad (07.11.09)

November 7th, 2009 · Post your comment (168 Comments)

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Nach der Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im Sommer, schrieb – der vergangene Woche nach einem Schlaganfall verstorbene NPD-Vize – Jürgen Rieger einen Brief an das Staatsoberhaupt, der diesem auch persönlich übergeben wurde.

Altermedia liegt nun das Schreiben vor, das wir unserem Publikum nicht vorenthalten möchten:

NPD
Landesverband Hamburg
Stellvertretender Parteivorsitzender
Außenpolitischer Sprecher
Es schreibt Ihnen: Jürgen Rieger

An den Präsidenten
der Islamischen Republik Iran
Dr. Mahmud Ahmadinedschad

20.08.2009

Zum Vergrößern bitte Bild anklicken

Sehr geehrter Herr Präsident,

mit Freude haben wir gehört, daß Sie wiedergewählt worden sind und daß Ihre Wahl nunmehr bestätigt wurde und die unbegründeten Einwendungen dagegen zurückgewiesen wurden. Somit ist die Gewähr dafür gegeben, daß der Iran auch weiterhin einen selbstbewußten, von den USA und Israel unbeeinflußten Kurs geht.

Leider sind in den westlichen Medien, die zu einem erheblichen Teil jüdisch dominiert sind, Proteste in Teheran überwertet worden. Wir wissen, wie diese Proteste gemacht werden, beispielsweise mit der „orangenen Revolution“ in der Ukraine, wo von einer Stiftung des Finanzspekulanten Soros die Oppositionellen bezahlt wurden, ihnen Flugblätter usw. zur Verfügung gestellt wurden. Der amerikanische Geheimdienst CIA steckt ebenfalls oftmals hinter solchen „spontanen Unmutsäußerungen“. Damit sollen Regierungen, die nicht der internationalen Finanzwelt hörig sind, und die sich dem Diktat der USA nicht beugen wollen, gestürzt werden. Es freut und aufrichtig, daß diese Bemühungen, im Iran einen Umsturz herbeizuführen, gescheitert sind.

Zum Vergrößern bitte Bild anklicken

Ich darf diese Freude nicht nur als eine persönliche Freude ausdrücken, sondern spreche als Stellvertretender Parteivorsitzender und Leiter des Referats für Außenpolitik diese Freude und den Glückwunsch aus. Unsere Partei ist zurzeit leider nur in zwei deutschen Landtagen vertreten, und nicht im Bundestag. Wir hoffen aber, daß die gegenwärtige Finanzkrise, die von Banken wie Lehman Brothers und Goldman-Sachs verursacht wurde, die Menschen auch in unserem Lande die Augen über die nomadischen Globalisierer öffnet.

Mir ist auch bewußt, daß die Feindschaft wesentlicher Medien Ihnen gegenüber auch deswegen besteht, weil Sie erklärt haben, die Frage, ob es einen Holocaust gegeben habe, müsse wissenschaftlich untersucht werden, und da gäbe es Zweifel. Diese wissenschaftliche Untersuchung wird von dem bundesdeutschen System gefürchtet. Beweise werden nicht zugelassen.

Die Teheraner Holocaust-Konferenz war deshalb ein großer Durchbruch, weil hier erstmals ein Staat sich dazu bekannte, daß es keine Holocaust-Religion geben darf, sondern daß diese Frage wie jede andere geschichtliche Frage wissenschaftlich untersucht werden müsse.

Sie sollen wissen, daß die „veröffentlichte Meinung“ in Deutschland nicht der Meinung des deutschen Volkes entspricht. Sie und die iranische Republik haben mehr Freunde in Deutschland, als dies die „veröffentlichte Meinung“ zugeben will.

Ich bin davon überzeugt, daß es im Iran sehr viel mehr Freiheiten gibt als in der Bundesrepublik Deutschland. Mit einer Mitverteidigerin, der Rechtsanwältin Sylvia Stolz, habe ich den Holocaust-Forscher Ernst Zündel in Mannheim verteidigt. Sie und ich haben Beweisanträge gestellt, wonach beispielsweise Gutachter die in Auschwitz und Birkenau gezeigten Gaskammern auf Gasrückstände untersuchen sollten. Wegen der Stellung dieser Beweisanträge ist Frau Stolz bereits zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt worden, und sitzt derzeit in Haft. Ich selbst habe eine Anklageschrift bekommen, ebenfalls wegen meiner Beweisanträge und wegen meines Plädoyers, wo ich auf Freispruch plädiert habe.

Außer bei despotischen Systemen ist es jedem Angeklagten gestattet, durch seinen Verteidiger Anträge zu stellen, die seine Unschuld beweisen sollen. Der einzige Staat Europas, wo dies nicht möglich ist, ist die Bundesrepublik Deutschland. Es wäre deshalb schön, daß dann, wenn der Prozeß gegen mich beginnt, der Iran einen Beobachter zum Prozeß entsenden würde, oder ein Fernsehteam, damit die Menschenrechtsverletzungen, die hier in der BRD begangen werden, allgemein bekannt werden.

Ich bin mir sicher, daß Sie wußten, welches „heiße Eisen“ Sie anpacken, als Sie den Holocaust in Frage stellten. Dies erfordert Mut, und einen mutigen Staatspräsidenten wünsche ich mir auch für unser Land, einen, der nicht nach der Pfeife der USA tanzt.

Mit der größten Hochachtung

Jürgen Rieger



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

168 responses so far ↓

  • 1 Deutschorden // Nov 7, 2009 at 17:12

    Was war Jürgen Rieger doch für ein aufrichtiger Politiker.

  • 2 Stahlhelm65 // Nov 7, 2009 at 17:25

    Jürgen Rieger-der Große!

    Heil Dir!
    Stahlhelm65

  • 3 Lottar // Nov 7, 2009 at 17:28

    “Ich bin davon überzeugt, daß es im Iran sehr viel mehr Freiheiten gibt als in der Bundesrepublik Deutschland.”

    Klingt propagandistisch zwar schön zeigt aber auch Jürgen Riegers Weltfremdheit.

  • 4 Frank M. // Nov 7, 2009 at 17:30

    In der Tat eine überzeugende Idee . Um ein iranisches Fernsehteam bitten , dass vom Prozeß gegen Rieger berichtet hätte . Ich glaube dass zumindest im gesamten Nahen Osten sehr großes Interesse an Berichten über diesen Prozeß bestanden hätte . Leider und dies meine ich selbstverständlich im doppelten Sinn , kann dieser Prozeß nun nicht stattfinden .

  • 5 Volksgenosse // Nov 7, 2009 at 17:32

    … Es wäre deshalb schön, daß dann, wenn der Prozeß gegen mich beginnt …

    Der zu erwartende Prozeß gegen ihn schwebte wie ein Fallbeil über sein Haupt. Niemand hält diese seelische Belastung über einen längeren Zeitraum unbeschadet aus und der Schlaganfall war ein Resultat davon. Glückwunsch BRD-Justiz, psychologischer Krieg in Vollendung.

  • 6 Bismarck // Nov 7, 2009 at 17:36

    Ob der iranische Präsident den Brief überhaupt lesen kann? Kann der denn Deutsch?

  • 7 Rolf Eidhalt // Nov 7, 2009 at 17:39

    Toll, dass das jetzt veröffentlicht wird. Was soll das Schreiben uns heute bringen? Es stecken weder neue Erkenntnisse drin, noch kann daraus ein anderer Nutzen für die nationale Bewegung gezogen werden. In diesem Sinne ist das höchstens Nachlassverwaltung in dem Sinne: “Hauptsache, es hat mal jemand veröffentlicht”.

  • 8 Freidenker // Nov 7, 2009 at 17:39

    Vielleicht hätte man mal anderes Briefpapier nehmen sollen auf dem nicht HSH-Nordbank drauf steht. Ob das beim Ahmadinedschad gut ankommt? Immerhin wiederspricht es sich mit dem Inhalt des Briefes!

  • 9 Fritz // Nov 7, 2009 at 18:19

    …das zeigt einmal mehr was für ein Mensch Jürgen Rieger war und noch viel deutlicher welch großer Verlust sein Tod für die nationale Bewegung ist!!!

    Heil Dir!!!

  • 10 Frank M. // Nov 7, 2009 at 18:26

    @Freidenker 8

    Mir erschließt sich nicht ganz wieso eine Partei Ihre Bankverbindung von Ihrem Geschäftsbrifpapier entfernen sollte . Sollten Sie eine Bank kennen die Ihrer Meinung nach besser zur NPD passt oder nicht in diverse merkwürdige Geschäfte verwickelt war und ist , dann teilen Sie dies doch der NPD mit . Ich bin jedoch überzeugt ,dass die Erwähnung der Bankdaten sich wirklich nicht entscheidend auf die Meinungsbildung des iranischen Präsidenten zu diesem Brief ausgewirkt hat .

    @Bismarck 6

    Sollte der iranische Präsident die deutsche Sprache nicht fließend beherschen ,war er bestimmt in der Lage sich eines Dolmetschers zu bedienen . Eventuell wurde auch nur das hier abgebildete Briefexemplar in deutsch abgefasst und zugleich ein Brief in persischer Sprache abgeschickt . Ich bin mit der internationalen diplomatischen Vorgehensweise leider auch nicht genau vertraut .

  • 11 hans // Nov 7, 2009 at 18:27

    “Sie sollen wissen, daß die „veröffentlichte Meinung“ in Deutschland nicht der Meinung des deutschen Volkes entspricht. Sie und die iranische Republik haben mehr Freunde in Deutschland, als dies die „veröffentlichte Meinung“ zugeben will.”
    Mehr Freunde vielleicht. Der Meinung des deutschen Volkes entspricht die oben genannte Meinung nicht, nur weil eine Art Führer diese hat.
    “Ich bin davon überzeugt, daß es im Iran sehr viel mehr Freiheiten gibt als in der Bundesrepublik Deutschland.”
    Das kann selbst Riegers Meinung nicht entsprechen, oder?
    Ein System, dass die Scharia als Recht hat, bietet den Einwohnern viele Freiheiten?
    Dann fordere ich die christliche Republik, mit den 10 Geboten als Recht.
    Habe da einst gelesen: Du sollst nicht lügen. Was Lüge ist und was nicht, entscheidet dort der Ahmadine und in Deutschlang wahlweiße der Ratze oder ein noch nicht vorhandenes entsprechendes Pendant.
    wie wäre das?
    Frei? Unfrei? Oder einfach nur beschissen?

  • 12 Nussknacker // Nov 7, 2009 at 18:33

    @Bismarck:

    Es ist wohl davon auszugehen, dass der iranische Präsident Übersetzer zur Verfügung hat.

  • 13 Tand und Schande // Nov 7, 2009 at 18:34

    Frank M. // Nov 7, 2009 at 17:30

    In der Tat eine überzeugende Idee . Um ein iranisches Fernsehteam bitten , dass vom Prozeß gegen Rieger berichtet hätte . Ich glaube dass zumindest im gesamten Nahen Osten sehr großes Interesse an Berichten über diesen Prozeß bestanden hätte . Leider und dies meine ich selbstverständlich im doppelten Sinn , kann dieser Prozeß nun nicht stattfinden .

    Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb Jürgen Rieger sterben mußte. Weltweite Aufmerksamkeit, Fernsehteams, die sich mit den Menschenrechtsverletzungen in der BRD befassen wären sicher sehr unerwünscht gewesen.

  • 14 Gab // Nov 7, 2009 at 18:34

    @Lottar

    Ja, den Satz fand ich auch am besten. Zwei Weltfremde ein Gedanke.

    Rieger hatte übrigens – natürlich – unrecht. Die Proteste waren keineswegs überbewertet und sie gehen nach wie vor weiter. Am 4. November waren allein in Teheran wieder hunderttausende auf den Straßen.

    Ahmadinedschad sollte seine guten Kontakte zur NDP besser nutzen, solange er noch kann. Denn es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er und seine ganze Bande am Strick enden.

  • 15 rabenaas // Nov 7, 2009 at 18:38

    schreib das in die Schweinegrippe-Kommentarspalte. – die Küchenfee

  • 16 hihihihi // Nov 7, 2009 at 18:40

    Interessant.
    Warum das wohl veröffentlicht wird?

  • 17 Frank // Nov 7, 2009 at 18:48

    Hätte das nicht Rieger geschrieben, würden wir jetzt alle gähnen. So aber wird gleich wieder wie blöde rumgeHEILt.

  • 18 wolzow // Nov 7, 2009 at 18:50

    Rieger schreibt/ läßt schreiben:

    “An den Präsidenten
    der islamischen Republik Iran
    Dr. Mahmud Ahmadinedschad”

    AM Schreibt korrekt und diplomatisch auf international hohem Niveau:
    “An den Präsidenten
    der Islamischen Republik Iran
    Dr. Mahmud Ahmadinedschad”

    Ich hoffe das der Sprachmittler auf der Poststelle der iranischen Regierung nicht so sehr auf Formalitäten achtet.
    Ich würde den Brief als unecht deklarieren und in den Stapel ganz unten legen.

    Weiterhin:
    “Außer bei despotischen Systemen…..”

    Sehr schlecht und diplomatisch auf gefährlichem Glatteis. Die Iraner sehen die brd als direkten Nachfolger des Deutschen Reiches, sie müssen Annehmen das Rieger als Staatsfeind Deutschlands angesehen wird, nicht als Feind der brd. Der Staatsfeind eines fremden Staates wird nur durch westlich-demokratische Medien hofiert, auf ein solches Niveau lassen sich Staaten wie der Iran nur sehr ungern herab.
    Desweiteren haben wir alle überhaupt keinen Überblick wieso es in Teheran eine Konferenz in Sachen Holocaust gibt, wir dürfen 2 Dinge nicht vergessen:
    1. In Teheran gab es mal eine Konferenz in Sachen “Zerschlagung Deutschlands”
    2. Ahmadinedschad war DER Student, welcher die Geiselnahme von US-Bürgern beendet hat

    Desweiteren hat Ahmadinedschad eindeutig erklärt das wenn der Holo, wie die offizielle Geschichtsschreibung es sagt, statt gefunden hat, dann Deutschland verpflichtet ist/werden soll die Juden aus Israel aufzunehmen. Die Juden selbst äußern schon seit Staatsgründung Israels, daß sie im Falle einer Niederlage/Zusammenbruchs gerne nach Deutschland übersiedeln wollen.

    Die zu verwendende Sprache auf hohem diplomatischen Niveau ist sehr viel anders als diese im Brief verwendete.
    Soweit ich weiß spricht man auch Präsidenten in fremden Staaten mit “Ihre Exzellenz” an.

    “Es wäre deshalb schön, daß dann, wenn der Prozeß gegen mich beginnt, der Iran einen Beobachter zum Prozeß entsenden würde, oder ein Fernsehteam, damit die Menschenrechtsverletzungen, die hier in der BRD begangen werden, allgemein bekannt werden.”

    Betteln sollte man schon gleich garnicht.
    Es kann international immer nur auf Augenhöhe diskutiert oder gesprochen werden. Von oben herab oder von unten herauf ist grundsätzlich immer zum Scheitern verurteilt. Dissidenten werden auch nicht von fremden Staatsoberhäuptern hofiert, sondern nur durch Medien.

    Man könnte schreiben:

    “Im Prozess gegen meine Person werden sicher die Medien der Welt auf mich und meine Ausführungen blicken. Aufgrund meiner Erfahrung in solchen Fällen aber nur sehr einseitig. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich informieren würden wenn ein iranisches Fernsehteam oder ein Beobachter Ihres Landes anwesend sein wird. Ich werde dann nur ekslusiv an Ihre Landsleute Antworten zum Prozessverlauf geben, was durchaus für die von Ihnen ins Leben gerufenen Holocauskonferenzen (die offizielle iranische Bezeichnung verwenden, ich kenne sie nicht) von großem Werte sein würde. Es wäre mir eine Ehre Gesandte von Ihnen in meiner Heimat begrüssen zu dürfen.”

    Die Sätze müssten natürlich nochmal einem studierten Diplomaten vorgelegt werden.

  • 19 incroyable // Nov 7, 2009 at 18:51

    Hauptsache die NPD vergisst nun nicht ein iranisches Fernsehteam zu einem anderen Holocaust-Prozeß einzuladen.

  • 20 Selbstmord gegen Rechts JETZT! // Nov 7, 2009 at 18:54

    Ein Schreiben, welches man sich von einem ehrenwerten deutschen Regierungschef oder Staatsoberhaupt wünschen würde.

  • 21 Anonymous // Nov 7, 2009 at 18:57

    Jetzt wird noch klarer, warum Rieger sterben musste!

  • 22 wolzow // Nov 7, 2009 at 18:57

    “Ich bin mir sicher, daß Sie wußten, welches „heiße Eisen“ Sie anpacken, als Sie den Holocaust in Frage stellten. Dies erfordert Mut, und einen mutigen Staatspräsidenten wünsche ich mir auch für unser Land, einen, der nicht nach der Pfeife der USA tanzt.”

    Ganz schlechte Wortwahl, die funktioniert vielleicht im Breifwechsel zwischen Tölpel Chrustschow und Schuster Ceaucescu, aber bei Ahmadinedschad handelt es sich um einen Lehrer und sehr geschickten Staatsmann, der national wie international die diplomatischen Gepflogenheiten nicht nur kennt sondern auch versteht zu nutzen.

  • 23 Hoywoy / Leipzig // Nov 7, 2009 at 19:02

    Sehr schöne Botschaft an den iranischen Präsidenten.
    Bin mal gespannt wie Schwab und Konsorten sich dazu äußern, da sie ja nicht selten behaupten, Jürgen Rieger würde einen “nordischen Internationalismus” gegen sämtliche nichtweißen Völker und Staaten praktiziert haben.

  • 24 hauke haien // Nov 7, 2009 at 19:12

    Gute Reise nach Walhall. Moegen die Goetter den Kaempfer , der in der Schlacht starb, willkommen heissen.

    Der Tod betrifft nur den Koerper, nicht den Geist. Der Kampf gegen das Ragnaroek, die dunkle Zeit, geht weiter. Es ist gut zu wissen, dass Rieger auf unserer Seite steht.

    Ich vermisse ihn nicht, denn ich weiss er ist immer noch da.

    H.H.

  • 25 Systemlover // Nov 7, 2009 at 19:16

    Einfach mal ein grosses LOL! Eine kleine Inspiration: eine hardcore Nazis könnten doch in Theran eine Botschaft oder ein Konsulat des deutschen Reiches errichten. Vielleicht lässt Ahmadinejad mit sich reden und stellt sogar ein Grundstück zu Verfügung, welches dann als Exklave dient und Heimstätte für politisch verfolgte Nazis herhalten kann!

  • 26 arthur // Nov 7, 2009 at 19:17

    Ich hätte mir ja gewünscht, dass Rieger mal eine Zeit lang im Iran lebt, um zu sehen, wieviel “mehr” Freiheit es dort gibt.

  • 27 HGS // Nov 7, 2009 at 19:29

    Der Brief ist einfach Spitze: Kurz und auf den Punkt gehauen.
    Ansonsten ist dem Kommentar 5 von Volksgenosse absolut zuzustimmen.

  • 28 Martin // Nov 7, 2009 at 19:31

    @ Fritz:

    “…das zeigt einmal mehr was für ein Mensch Jürgen Rieger”

    Das zeigt in der Tat, was für ein Mensch er war…

  • 29 Edelweiß // Nov 7, 2009 at 20:10

    @ Anonymous 13

    Mehr gibt es dazu m. E. nicht zu sagen.

    Ein anderes Thema ist das Niveau der Kommentarbeiträge. Neue Köche verderben den Brei, wenn sie allein am Herd stehen.

    Freitagsdemos und Weltherrschaft der Auserwählten
    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2063991

  • 30 Leipziger // Nov 7, 2009 at 20:34

    In der Kopfzeile des Absenders, mithin auf dem Briefpapier der NPD, steht als Städtebezeichnung u.a. “Hamburgt*”(sic!). ->

    (*Seite 1 des von Altermedia bereitgestellten Anschreibens)

    Ist das ernsthaft ein Original?

    Wenn ja: Immer wieder, wenn ich so etwas sehe, kann ich nur den Kopf schütteln. Sind denn die deutsche Sprache und die fehlerfreie Gestaltung des offiziellen(!) Briefpapiers wirklich so schwer, für eine sich national nennende Partei? Für viele mag das kleinkariert sein, ich jedoch finde es peinlich. Fast alle Linksextremisten scheinen der deutschen Sprache (Großschreibung hin, Kleinschreibung her) fähiger zu sein, als viele national gesinnte Gruppierungen, “Parteien”, etc. Die Inhalte, welcher Anliegen auch immer, werden durch mangelhafte Rechtschreibung bei dem Empfänger in jedem Fall prinzipiell automatisch abgeschwächt. In dem hier speziellen Beispiel ausnahmsweise zwar nicht unbedingt, aber ansonsten ist das vorgenannte eine unumstößliche Tatsache.

  • 31 Uhu // Nov 7, 2009 at 20:35

    Woher hat Altermedia die zwei Blätter bekommen, doch nicht von Amadinedschad persönlich? Denke mal, wolzow hat recht, das Schreiben ist kein Brief Riegers an den Präsidenten. Allein schon daß er ein Blatt mit aufgedruckter Bankverbindung genommen hätte, ist ein schlechter Witz. Wie schreibt Sefton Delmer sinngemäß, es bot sich für die Schwarze Propaganda an, einem Toten etwas in den Mund bzw. die Tasten zu legen.

    Übrigens, hier kann man die deutsche Ausgabe des Leviathan von Thomas Hobbes aus dem Jahre 1794 herunterladen:
    http://books.google.com/books?id=4pJRAAAAMAAJ&oe=UTF-8

    Eine gedruckte Ausgabe wird zur Zeit zum Preis von 4500 Euro angeboten:
    http://www.zvab.com/displayBookDetails.do?itemId=91413085&b=1

  • 32 Türkentaler Zillerjäger // Nov 7, 2009 at 20:39

    Das Dokument ist ein Fake.

  • 33 Alexander W. // Nov 7, 2009 at 20:39

    Was soll an dem Brief toll sein? Der Iran war früher mal ein tolles Land, inzwischen hat der artfremde Islam das Denken der Menschen längst radikal verändert. Das Volk der Perser hat nicht mehr die Größe, die es früher mal besaß.

  • 34 Schörner // Nov 7, 2009 at 20:52

    @arthur, hans

    Ich hätte mir ja gewünscht, dass Rieger mal eine Zeit lang im Iran lebt, um zu sehen, wieviel “mehr” Freiheit es dort gibt.

    Kann es sein, daß ihr Freiheitsbegriff sich genau soweit erstreckt, als er ihnen von der Hochfinanz auf’s Auge gedrückt wurde, aber daß sie noch gar nicht auf die Idee gekommen sind, daß z.B. eine Frau, die sich aufgrund der Kriminalität nachts nicht frei bewegen kann, genausowenig frei ist, wie der Familienvater, der nicht verhindern kann, daß mit Massenmedien seine Kinder geistig vergiftet werden, oder daß ein Volk, wenn es unter einem Regime lebt, das Genozid und Heimatraub am eigenen Volk betreibt niemals als frei bezeichnet werden kann.

    Schön, wenn sie sich frei fühlen. Denken sie an meine Worte, wenn ihre Kinder eines Tages multikulturell bereichert nach Hause kommen. Vielleicht werden sie ja dann verstehen, wie sie mit dem individualistischen Freiheitsbegriff verarscht wurden…

  • 35 hihihihi // Nov 7, 2009 at 21:11

    @16.
    Und Ihr glaubt das wirklich?!

  • 36 Gab // Nov 7, 2009 at 21:14

    @ Schörner

    Na, bei Ihnen scheinen die Massenmedien allerdings auch beste Arbeit geleistet zu haben, wenn sie der Ansicht sind, dass “heute” die Kriminaltät grassiert und “früher” alles sicherer war – das kann die Kriminalitätsstatistik nämlich leicht wiederlegen;-)

  • 37 Lamsdorf // Nov 7, 2009 at 21:15

    @Schörner Nr: 35

    Perfekt !

  • 38 Steinmeier // Nov 7, 2009 at 21:18

    Unser Zeichen
    s55/07
    Datum: xx.xx.2009

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ein bisschen mehr Liebe zum Detail, und der Brief hätte von mir sein können!

    Es schreibt Ihnen:
    Frank-Walter Steinmeier

  • 39 Liebesgrüße aus Teheran? // Nov 7, 2009 at 21:21

    Und im Iran müssen Frauen Angst haben von der Revolutionsgarde “verhaftet”, also entführt zu werden, um dann 2 Jahre lang in einem stinkenden Loch zu sitzen und regelmäßig gefoltert und vergewaltigt zu werden, wegen Vorwürfen wie freizügiger Lebensweise. Am Ende warten dann der Strick oder die Steinigung. Ist das die Freiheit die Herr Rieger sich auch für deutsche Frauen wünscht?

  • 40 Weltverbesserer // Nov 7, 2009 at 21:22

    @6 Bismarck // Nov 7, 2009 at 17:36

    “Ob der iranische Präsident den Brief überhaupt lesen kann? Kann der denn Deutsch?”

    Laaach!!! Der wird sich wohl ein Übersetzungsbüro leisten können!

  • 41 Alexander // Nov 7, 2009 at 21:39

    @ Bismarck (6):
    Frau Merkel hat Ihre Rede vor dem US-Kongreß auf Deutsch gehalten. Können die alle Deutsch?

    @ Rolf Eidhalt (7):
    Wozu Historiker, Biographien und dgl., ist doch alles vergangen? Schon mal darüber nachgedacht, daß das Hier und Heute auch aus dem Vergangenen gespeist wird? Erst recht, wenn es aus dem Gutem entstammt?

    @ Freidenker (8):
    Schon mal davon gehört, daß Privatbanken in der Regel konsequent ablehnen, Konten für die NPD zu führen? Die HSH-Nordbank gehört zu großen Teilen Hamburg und Schleswig-Holstein, also mußten sie das Konto der NPD führen bzw. nur dort, neben vielleicht noch der HASPA, konnte die NPD ihr Konto führen.

    @ Wolzow (18):
    Na, das nächste Mal setzt Du Dich hin und schreibst einen Brief an den iranischen Präsidenten. Dann sehen wir weiter. Außerdem hat Ahmadinedschad nicht gesagt, daß Deutschland “verpflichtet” sei, die Juden aufzunehmen. Er hat nur gesagt, wenn die Deutschen den Holocaust begangen haben und man den Juden eine Landfläche als Ausgleich dafür gegeben wolle, dann nicht Palästina, denn die haben damit nichts zu tun, sondern müsse Land von denen nehmen, die den Holocaust begangen haben bzw. diese Forderung aufstellen, also z.B. Deutschland, die USA oder Kanada.

    @ arthur (26):
    Rieger war Anwalt und konnte hautnah miterleben, welche “Freiheiten” es in der BRD gerade für Nationale und nationale Anwälte gibt. Außerdem ist die Strafbarkeit von $130 StGB auch für verteidigende Anwälte in der Tat einmalig in der Welt.

    @ Leipziger (31):
    In der Tat, erstaunlich, aber Schiet happens, wie man im Norden sagt. Und was die deutsche Sprache bei den antideutschen Linken betrifft, dann kann ich nur lachen. Am liebsten würden die nur noch Englisch oder was auch immer sprechen, wenn sie doch nur dieses verhaßte Deutsche loswerden könnten.

    @ Türkentaler Zillerjäger (33):
    Ach ja, dann beweise das mal.

    @ Alexander W. (34):
    Der Brief ist an den iranischen Präsidenten gerichtet, nicht an das iranische Volk. Außerdem sagt Rieger – um in Deinem Sprachjargon zu verbleiben -, Ahmadinedschad sei toll. Und dadurch zeigt er, daß er toll ist. Verstanden?

    Gruß AvL

  • 42 Tor zum Thüringer Wald // Nov 7, 2009 at 21:46

    Der Brief ist inhaltlich zumindest gut gemeint, sprachlich jedoch äußerst ungewandt. Das reicht für einen Großteil des NW, nicht jedoch für den iranischen Präsidenten!

  • 43 Weltverbesserer // Nov 7, 2009 at 21:47

    @32 Uhu // Nov 7, 2009 at 20:35

    “Eine gedruckte Ausgabe wird zur Zeit zum Preis von 4500 Euro angeboten:”

    Gibt’s auch schon versandkostenfrei für 8 Euro:

    http://www.amazon.de/Leviathan-Thomas-Hobbes/dp/3150083486/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1257626885&sr=8-1

  • 44 Hermann Ludwig // Nov 7, 2009 at 22:08

    @ AvL (42)

    Ich verstehe wirklich nicht, wie jemand von Ihrer Intelligenz eine so plumpe Fälschung für echt halten kann. Wie oben erwähnt:

    Brief vom 20.08.2009, aber “Unser Zeichen r55/07″ (die Zahl hinter dem / steht immer für das Jahr), Absender in “Hamburgt”, Adressat “islamische Republik Iran”, Schreiben ohne Rechnungsfunktion mit Bankverbindung – vom Inhalt ganz zu schweigen. Ein ganz doofer Fälscher war hier am Werk.

    Ihre Stärken sind wirklich nur Sprachen, oder?

  • 45 Uhu // Nov 7, 2009 at 22:36

    @Weltverbesserer

    Das beim ZVAB angebotene Buch ist eine Ausgabe aus dem Jahre 1794, die erste und lange Zeit einzige deutsche Übersetzung, und das bei Google ist eine PDF-Datei von eben einer solchen. Neuere Ausgaben sind mir auch bekannt, wobei ich nicht weiß, ob die von Reclam ungekürzt ist.
    Das ist eine neue Übersetzung:
    http://www.amazon.de/Leviathan-Thomas-Hobbes/dp/378731699X/ref=cm_cr_pr_sims_t

  • 46 Kopflos // Nov 7, 2009 at 22:45

    Ergänzung: Interessant auch, dass die NPD die HSH Nordbank als Bank gewählt hat… Die Bank die wohl am meisten und offentsichtlich in der Scheieße steckt und Milliarden von Steuergeldern verbrennt und auch noch offen dazu steht. Dat nenn ich wirklich mal national (Ironie).

    Da wäre das Geld bei euch bewussten Deutschen doch bei einer Sparkasse die sich mal einen Franjo Pooth oder Puffbesuche leistet besser aufgehoben. ;)

  • 47 Markus // Nov 7, 2009 at 22:45

    Die linke Netzseite indymedia hat auch schon einen Brief von J. Rieger veröffentlicht.
    Kann man die bei ebay kaufen oder was?
    Besser die Quelle von der Quelle angeben. Sonst wird hier nichts geglaubt.

  • 48 Kopflos // Nov 7, 2009 at 22:48

    Noch ne Ergänzung: Rieger ist tot? Hm… Das bringt nun selbst einen Kopflosen aus der Fassung… Wer labert denn nun so toll und den ganzen Mist von Rieger? Worch? Ne… Reitz? Ok, vielleicht aber so das wirkliche isses auch nicht. Und der dicke Winkler mit sienem Bild von vor 10 Jahren wo er noch halbswegs aussieht is auch nich das wahre.

    Kopflos legt 5 Sekunden trauer ein. Shalom! :P

  • 49 Interntionale // Nov 7, 2009 at 22:51

    Pleitbank HSH. Ich lach mich tot. Echt jetzt.

  • 50 Markus // Nov 7, 2009 at 22:53

    … auf einem Konto der HSH- Nordbank schlummert nun das kompl. iranische Vermögen…

  • 51 Freidenker // Nov 7, 2009 at 23:23

    @Frank M.
    @Alexander

    Mir ist es egal ob eine Private Bank die NPD ablehnt oder nicht, auch egal ist mir ob es eine für die NPD bessere Bank geben könnte,das ist Sache der NPD sich damit auseinanderzusetzen.

  • 52 Stahlhelm65 // Nov 7, 2009 at 23:49

    @alle
    Das Schreiben ist echt,sebst wenn es nicht echt wäre,denn es enthält Rieger’s Gedanken!

    Vielleicht sollten wir wirklich eine Exil-Regierung im Iran aufbauen,was ja auch schon teilweise in Planung ist und praktiziert wird?

    Wir müssen Rieger verstehen und auf seinem Fundament weiter aufbauen!!!

    SH Stahlhelm65

  • 53 Merkava // Nov 7, 2009 at 23:55

    schön schön und der VS freut sich über euch deppen ha ha ha. danke für die kopie werd se gleich meinem vorgesezten am montag geben. der freut sich über jedes ding. na ja geld bekomm ig dafür nicht. weiter so!!

  • 54 Alexander // Nov 7, 2009 at 23:56

    @ Hermann Ludwig:

    Danke für die zumindest partiellen Blumen.

    Warum soll eigentlich das Schreiben nicht von Rieger sein? Was steht denn da inhaltlich drin, was gegen seine Urheberschaft spräche?

    Ob ich nur Sprachen kann, ist eine gute Frage. Werde mal meinen Hund fragen, was der dazu meint. Gute Nacht.

    Gruß AvL

  • 55 wolzow // Nov 8, 2009 at 0:20

    Eine lustige Runde hier.
    Keinem von Euch ist aufgefallen das Dissidenten von fremden Regierungen effektiv und offen unterstützt werden. Das hat es noch nie gegeben und wird es auch nie geben.
    Der Iran hat im Grunde wichtigere Dinge zu erledigen als sich mit dem Holo zu beschäftigen. Die Konferenzen dienen zur Ablenkung während auf vermeintlichen Nebenkampfschauplätzen Das iranische Atomprogramm auf Hochtouren angekurbelt wird.
    Das Atomprogramm ist auch für uns das entscheidende Moment im Kontakt mit dem Iran und einer eventuellen Freundschaft mit diesem Perserreich. Der antiisraelische Protest aus dem Iran ist zweifelsfrei Augenwischerei und dient für den weltweiten Pöbel als Grund zum wettern je nach persönlicher Einstellung gegen eine der Parteien. Israel will einzige Atommacht bleiben, auch auf dem Gebiet der Energiegewinnung, allein deswegen jammern die Jidden da unten rum, nicht wegen eines Holocaust, welcher im Endeffekt eigentlich nur noch in der brd Thema ist. Es geht um Energie, Wasser und Rohstoffe, für 6 Millionen tote Jidden interessieren sich nur noch brd und ein paar weltfremde Zentralratsjidden, aber das reicht aus um eine private Hobbykonferenz eines Präsidenten im deutschsprachigen Raum zum geopolitischen Nonplusultra zu machen, einige hunderttausend Muslime gegen Nebelkerzen aufzubringen und die Jidden jammern zu lassen.
    Eine bessere Tarnung einer riesigen nationalen Energiegewinnungskampagne inkl. möglicher Verteidigungswaffen hat die Welt noch nicht gesehen- Herrlich, man kann Ahmadidedschad gratulieren aus einem Hobby einer der genialsten Tarnoperationen der Weltgeschichte gebastelt zu haben.
    Wie ich schon schrieb, er ist ein genialer Diplomat auf höchstem Niveau dem es auch noch erstklassig gelingt den gesamten demokratischen Westen an der Nase herumzuführen.
    Der Mann schert sich einen Dreck um zwielichtige Dissidentenvereine aus noch zweilichtigeren westlichen Demokratien, die zu allem Überfluss auch noch die Nukleartechnik ihrer Heimatländer verteufeln.
    Glaubt Ihr denn wirklich das ein Mann der ein Atomprogramm für sein Volk vorantreibt, damit dieses eine kommende Energiekrise unbeschadet überlebt, sich mit Holzköppen wie uns auseinandersetzt?
    Was der Mann braucht sind keine Holoforscher, der braucht angereichertes Uran und das in Massen, Holoforscher kauft er sich Notfalls mit Villen an der französischen Riviera zusammen.
    Auch wird er sich hüten mit Menschen zusammen zu arbeiten die Ihre eigenen Kernkraftwerke abschalten bzw. das befürworten würden.

    Jeder einzelne hier leidet unter einem Objektivitätsfimmel.
    Es geht um Rohstoffe, Energie und Trinkwasser nicht um 6 Millionen Tote aus einer vergangenen Zeit. Würde es um zweiteres gehen würde sich jeder Revisionist in Teheran einen Palast bauen können, aber leider machen das andere: Atomphysiker und Elektroingenieure.

    Entsprechend hätte auch ein ernsthafter Brief an den Präsidenten der Islamischen Republik Iran verfasst werden müssen und ich denke das ein kluger Mann, wie Rieger ja hier unmissverständlich beschrieben wird, das erkennen kann, ist er denn nicht völlig weltfremd.

    Natürlich wettert er gegen Israel, aber das ist eine Finte im Kampf gegen die einzig wirkliche Energiekonkurenz im Nahen Osten und natürlich will Israel die Meiler bombadieren- den neuen Konkurenten aus- oder besser abschalten.
    Der Streit um den Holoklaus dient nur zur Ablenkung von den tatsächlichen Interessen und natürlich für den Pöbel 95% weltweit, ebenso wie die Laberei über Frauenrechte und geköpfte Schwuletten.
    Während HartzIVler, bolschewistische Zecken und an die Wand gepresste NWler über Holo& Co sinnieren und AKW abschalten, steigen andere Staaten zu Wirtschaftsmächten auf.

    Prost Mahlzeit

    Die Bank frisst der Iran zum Frühstück mit Störkaviar, wenn die Meiler erst mal ans Netz gehen.

  • 56 Türkentaler Zillerjäger // Nov 8, 2009 at 0:21

    @ Alexander // Nov 7, 2009 at 21:39 (41)
    “Ach ja, dann beweise das mal.”

    Lesen Sie bitte Post #44. Hermann Ludwig hat’s dort bestens erklärt. Wer sich mit geschäftlicher Korrespondenz ein wenig auskennt, der kennt den Platz der Jahreszahl in “Mein Zeichen”. Und warum sollte eon Rechtsanwalt einen Briefbogen für Rechnungen verwenden, wenn er einem Präsidenten schreiben möchte???

    Jedenfalls hat sich hier jemand Mühe gegeben, damit der Wisch nur möglichst nach NPD aussieht. Aber dann nicht weiter gedacht.

    Wo wir grad schon beim Thema sind: Rieger’s Testament sollte man auch mal auf Echtheit prüfen. Wieso darf das nicht vor Gericht? Schon seltsam…

  • 57 wolzow // Nov 8, 2009 at 0:21

    Berichtigung:…Dissidenten NIE von fremden…

  • 58 Fischkopp // Nov 8, 2009 at 0:22

    Stahlhelmchen, hier ist fast nur noch Kindergarten in letzter Zeit.

  • 59 Türkentaler Zillerjäger // Nov 8, 2009 at 0:34

    Noch was: Briefbogen werden stets mit Sonderfarben gedruckt, nicht mit EURO-Skala. Es werden meist nur zwei oder drei verschiedene Sonderfarben im ganzen Briefbogen verwendet, Pantone oder HKS. Der Rot-Ton des NPD-Logos ist allerdings ein anderer als die rote Linie darunter. Wieso sollte der Setzer zwei verschiedene Rot-Töne verwenden und eine extra Druckplatte dafür angefertigt werden?

    Dieser Briefbogen kam niemals aus einer Heidelberg-Maschine. Dafür leg ich als gelernter Offsetdrucker meine Hand ins Feuer!

    Dieser Wisch hier wurde am Computer nachgebaut. Zusammengebastelt von jemandem, der nicht aus dem grafischen Gewerbe kommt.

  • 60 Reinhard // Nov 8, 2009 at 0:49

    Meine Güte ist das ein Arschkriecherbrief.
    Und der einzige Grund ist sich selber wichtig zu machen und um Beistand vor Gericht zu betteln.
    Meine Fresse ist das undeutsch.

  • 61 Michel Koksmann // Nov 8, 2009 at 5:25

    Muss man sich denn unbedingt mit zwielichtigen Herren über minderwertige Kulturen wie der iranischen Verbrüdern, nur um den USA und den Juden eins auszuwischen? Das führt doch nur vom Regen in die Traufe.

  • 62 Alexander // Nov 8, 2009 at 6:57

    @ Reinhard (60):
    Blödsinn. Rieger “bettel(t)” nicht, sondern er regt an. Auch Adolf Hilter hat sich gegenüber ausländischen Staatsgästen höflich, freundlich und zuvorkommend gezeigt. Oder war der auch “undeutsch”?

    Perlen vor die Säue…. Na, zum Glück bleibt Jürgen Rieger der Mist erspart, der hier teilweise verzapft wird. Oder wie sagte Fischkopp zutreffend: Kindergarten.

    Gruß AvL

  • 63 Uhu // Nov 8, 2009 at 7:34

    Schrieb ich Blätter, meinte Bilddateien, die Altermedia wohl als Anhang von E-Post erhalten hat.

    @wolzow

    “Holzköpfe wie…” Du? Für die anderen kannst Du ja nicht sprechen. Die Gegner des Iran in seiner derzeitigen Verfassung wissen schon, weshalb sie ihre Darstellung der Geschichte anderen permanent aufzwingen, weil sie damit in der Gegenwart etwas erreichen können, immer noch, vor allem bei den kranken Deutschen. Und Du schreibst nun so, als ob Du deren Glaubenslehre unterschwellig als inhaltlich wahr unterstellst, kannst ja irgendwann mal eine Abhandlung dazu veröffentlichen.

    Daß nun auch für Iraner das Sprechen darüber Teil der Politik ist, ist bekannt und schon gesagt worden. Es dient dem Iran nicht der Ablenkung, die eine Konferenz, es finden mehr Besprechungen zur Atomfrage statt. Die offiziellen Stellungnahmen der USA-Machthaber gegen die Iran-Machthaber nehmen mehr auf die Atomtechnologie und angebliche Agressionswünsche, ein Bild, das auch durch falsche Übersetzungen von Reden gezeichnet worden sein soll, bezug und weniger auf Stellungnahmen zum 2. WK. Das übernehmen Vertreter der US-Medien, wenn sie Amadinedschad mal befragen, und die Lizenzmedien in der BRD, aber auch dort ist das Gerangel um die Atomtechnologie ein entscheidender Bestandteil der Darstellung, es wird ebenso nicht davon abgelenkt.

  • 64 Vigilante // Nov 8, 2009 at 8:12

    @ Gabba #36

    Zur Kenntnisnahme:

    Kampf gegen die Kriminalität im Dritten Reich
    Warum die Kriminalität im Dritten Reich radikal zurück ging

    „Zu den hartnäckigen Legenden um das Dritte Reich zählt auch die Behauptung, in jenen Jahren habe es keine nennenswerte Kriminalität ge­geben: Frauen, so die gängige Rede, hätten sich auch ohne Begleitung nachts unbesorgt auf die Straße wagen können.
    Der Grund wird im harten Durchgreifen Hitlers gesehen.“

    Mit diesen Sätzen beginnt der Mitarbeiter des linken, sog.“Münchener Instituts für Zeitgeschichte“, Werner Bührer, seinen Artikel über »Kriminalität im Dritten Reich«, um dann zu dem erwarteten politisch korrekten Schluß zu gelangen, die Kriminalität sei nur unwesentlich zurückgegangen.
    Hierbei stellt er insbesondere die »gefühlte Kriminalität« der damals Lebenden in Frage, die sich zwischen 1933 und 1939 – die Kriegszeit ist, vor allem in der Endphase des Weltkrieges und in Großstädten, aus naheliegenden Gründen anders zu beurteilen – in jenen zwölf Jahren sicherer gefühlt haben als heutzutage.
    Bührer bedient sich hierbei eines besonders simplen Taschenspielertricks: Während die Menschen bewußt zwischen ihren Erlebnissen im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit der Bundesrepublik unterscheiden, vergleicht Bührer die Verbrechen während des Dritten Reiches mit den Statistiken der Weimarer Republik.
    Damit nicht genug: Sämtliche von ihm zitierten Quellenbelege – seine alleinige Beweisgrundlage – sind aus zweiter Hand zitiert und stellen zudem eine nicht weiter begründete Auswahl aus der Kriminalstatistik des Statistischen Reichsamtes dar.
    Selbst bei dieser von ihm vorgenommenen Auswahl muß er einräumen, daß die Zahl der rechtskräftig verurteilten Personen zwischen 1923 (823.902) und 1938 (335.665) durchaus deutlich, wenn auch nicht ohne Schwankungen, abgenommen hat.
    Er verweist darauf, daß die Anzahl bestimmter Delikte während der NS-Zeit sogar deutlich gestiegen sei und führt dafür die Zunahme des Straftatbestands der Widernatürlichen Unzucht an, von 665 Delikten im Jahre 1931 auf 7614 für 1939.
    Bührer unterschlägt schlicht die seit 1933 und vor allem durch die verschärfte Rassegesetzgebung 1935 völlig veränderte Rechts- und Bemessungsgrundlage.
    Unzuchtskonstellationen, die 1931 ohne jede Strafbewehrung waren, also etwa eine geschlechtliche Beziehung zwischen einem deutschen Mädchen und einem jüdischen Mann, fielen ab 1933 in die Statistik.
    Auch Verbrechen und Vergehen wider die Sittlichkeit (1931: 12.879; 1939: 19.980) sind statistisch ähnlich zu bewerten.

    Nicht erwähnenswert sind für Bührer allerdings folgende Vergleichszahlen, die für den Durchschnittsdeutschen jedoch von wesentlich größerer Bedeutung waren und sind; leichte, gefährliche und schwere Körperverletzungen sanken von 47.983 (1931) kontinuierlich auf 17.371 (1939), die einfachen Diebstähle im selben Zeitraum von 77.510 auf 48.252, der schwere Diebstahl konnte sogar zahlenmäßig von 21.845 auf 10.082 mehr als halbiert werden. Und auch Mord und Totschlag sanken von 502 auf 336 Delikte um gut ein Drittel.

    Aber auch wenn die Weimarer Republik bereits viele Ansätze sittlicher und moralischer Entgleisung und deren versuchter juristischer Rechtfertigung, ähnlich wie in der Bundesrepublik Deutschland, aufweist, so ist der Vergleich zwischen der deutschen Bevölkerung der zwanziger und der dreißiger Jahre doch ein Vergleich zweier durch Erziehung, Vorbild und ethni­sche Einheitlichkeit sittlich gefestigter Volkskörper. Der viel aussagekräftigere Vergleich mit den Verhältnissen in der heutigen BRD wird wohlweislich vermieden.
    Denn vor allem die Erfolge der NS-Regierung im Kampf gegen das organisierte Verbrechen sind gradezu atemberaubend . Ähnlich wie vor ihm Mussolini in der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Gruppen der Mafia in Sizilien war es Adolf Hitler innerhalb nicht einmal eines Jahres gelungen, die orga­nisierte Schwerstkriminalität völlig zu zerschlagen.
    Im Norden und Osten Berlins hatten die sogenannten Ringvereine ähn­liche Machtstellungen inne wie die Chicagoer Gangster. Darunter verstand man zu Beginn der dreißiger Jahre besonders erfolgreiche Gruppen oder Kolonnen von Kapitalverbrechern, die von einer kleinen Zahl von Drahtziehern im Hintergrund gelenkt wurden.
    Es gab zahlreiche Helfershelfer, vom Ausbaldowerer über die Klinkenputzer bis hin zu Hehlern. Wurden bei Überfällen oder Bankraubversuchen Mitglieder der Ringvereine verletzt, standen Ärzte zur Verfügung, die die Wunden versorgten, ohne nach deren Herkunft zu fragen. Ebenso wurden für Schwerverbrecher im Todesfall ein pompöses Staatsbegräbnis sowie eine auskömmliche Hinterbliebenenversorgung finanziert.
    Bei Verhaftungen verteidigten die gerissensten, zumeist jüdischen Anwälte die finanzkräftige Klientel.
    All diese fast schon versicherungsähnlichen Leistungen wurden aus den immens hohen Mitgliedsbeiträgen finanziert, die auch bei geschäftlicher Flaute erbarmungslos eingetrieben wurden.
    Zum Verhängnis wurde den Ringvereinen ab 1933 auch ihr (pseudo-) politisches Bekenntnis; man erinnerte sich gern an eine der eindrucksvollsten Reden des Sozialdemokraten Philipp Scheidemann im Berliner Lustgarten, die mit den Worten begann: »Ihr Diebe, Huren, Mörder – euch rufe ich, kommt zu uns!«
    Man fühlte sich politisch angesprochen und ahnte damals noch
    nicht, daß man mit dieser Parteinahme zwei wachsende und später übermächtige Gegner auf den Plan rief: die NSDAP und die SA.
    Schon zuvor hatten es sich die »Hamburger Zimmermannsleute« zur Aufgabe gemacht, sporadisch in Berlin in Ringvereinslokalen aufzutauchen und dort sowohl das Mobiliar als auch die Visagen der Berufsverbrecher geradezurücken.
    Besondere Verdienste um die Verharmlosung schwerster Straftaten erwarb sich bis dahin auch die liberale Presse, die in Gewohnheitsverbrechern nichts anderes als »politische und irregeleitete Kinder sehen wollte«.

    Nach der Machtübernahme Hitlers übernahm die KPD diese Unterweltorganisationen dann in ihre illegalen Kader. Man muß der Gerechtigkeit halber erwähnen, daß viele der echten Kommunisten sich gegen diese Gemeinschaft mit Berufsverbrechern wandten und später zur Gegenseite übergingen.
    Hitler ließ vom ersten Tag der Machtübernahme an rigoros gegen die Ringvereine vorgehen. Deren Finanziers zogen sich schnell zurück oder gingen meist über die Grenze.
    Ohne deren Vorfinanzierung waren größere Unternehmungen wie zum Beispiel ein Bankraub nicht durchführbar, denn für Ausbaldowerer, die wiederum Bankangestellte schmieren mußten, bis hin zu Spezialapparaturen wie Schweißbrenner usw. waren erheb­liche Mittel aufzuwenden.
    Da die neue Regierung ihre Fahndungserfolge nicht von windigen Advokaten gefährdet sehen wollte, wandte sie in zahlreichen Fällen eine Sicherungsverwahrung an, die durch ihre Unbefristetheit höchst abschreckend wirkte.
    Mehrmals wurden Verbrecher auch vor Verhandlungsende auf der Flucht erschossen. Dies sprach sich in den Kreisen auch der hartgesottensten Berufsverbrecher wie ein Lauffeuer herum. Man spürte, der vormals wehrlose Staat wehrte sich jetzt zwar mit vorübergehend illegalen, aber um so effizienteren Mitteln. Sicherungsverwahrung oder gar der Tod waren Risiken, die sich für Verbrecher nicht gut unter Geschäftskosten verbuchen lassen konnten.

    Der Sohn eines preußischen Generals, Kriminalreporter und -Schriftsteller Franz von Schmidt, der die Berliner Kriminellen- und Polizeiszene von der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bis in die frühen fünfziger Jahre begleitet hat, stellte 1955 fest: »… ein organisiertes Verbrechertum gab es nach 1934 in Deutschland nicht mehr.«
    Über die Methoden und die Rigorosität, mit der der autokratische Staat gegen das Berufsverbrechertum zu Felde zog, kann man aus heutiger Sicht sicherlich streiten, nicht aber über die Tatsache, daß das Ergebnis im Sinne der rechtschaffenen Bevölkerung war.
    Im Kreise von Polizeichefs, Staatsanwälten und Richtern hatte sich Hit­ler besonders über die finanzielle Seite der Strafverfolgung empört. Laut dem ehemaligen Berliner Polizeipräsidenten Admiral von Lewetzow habe Hitler den Anwesenden vorgerechnet, was ein lebenslanger Häftling den Staat in vierzig Jahren koste: umgerechnet 30 Volkswagen.
    Aber nicht nur mit dieser Ansicht befand sich Hitler in Übereinstimmung mit dem Rechtsempfinden der großen Mehrheit des deutschen Volkes. Dies beweist eine andere Episode der Erinnerungen seines langjährigen Adjutanten Julius Schaub:
    Als Hitler Mitte der dreißiger Jahre in einer Zeitung von einem erpresserischen Kindesraub las, fragte er seinen Justizminister Dr. Gürtner nach dem zu erwartenden Strafmaß, wenn der Täter gefaßt würde. Gürtner antwortete, zwischen einem und zwei Jahren Gefängnis.
    Hitler forderte umgehend ein neues Gesetz, das für eine solche Straftat, aber auch für Raubmorde an Taxifahrern usw., zwingend die Todesstrafe vorsehen sollte. Seine Begründung: »Ich will nicht, daß bei uns die amerika­nischen Gangstermethoden einreißen.«

    Heute herrschen in der Bundesrepublik Deutschland überall amerikanische Gangstermethoden…

    Quelle: http://www.nexusboard.net

  • 65 Wiedergänger // Nov 8, 2009 at 8:28

    Wenn der Brief eine offensichtliche Fälschung ist, dann frage ich mich warum er von Altermedia gewissermaßen als Vermächtnis von Jürgen Rieger angekündigt ist. Ist das hier eine idiotische Quiz-Show? Wollt ihr sehen, wie blöd eure Leser sind? Oder gibt es noch sinistere Motive?

  • 66 hecker1848 // Nov 8, 2009 at 8:56

    Noch ein Fehler.
    Im Kopf steht “Es schreibt Ihnen Jürgen Rieger” und nicht “Es schreibt Ihnen Dr. Jürgen Rieger”.

    Den Dr.-Titel hätte sich JR kaum entgehen lassen. So ein Schreiben von Dr. zu Dr. , bzw. von Reichsaußenminister in spe zu iranischem Präsidenten.

    Da hat selbst Kujau besser gefälscht!

  • 67 Merten // Nov 8, 2009 at 9:01

    Was regt ihr euch über die Kontonummer auf?
    Darum geht es doch.
    Das ist ein ganz gewöhnlicher Bettelbrief.
    Der iran. Präsident soll sich geschmeichelt fühlen und dann eine Kleinigkeit überweisen.

  • 68 Essence // Nov 8, 2009 at 9:02

    @ 64

    Im Iran geht die Kriminalität auch sukzessive zurück
    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iC-E-4t_UT0YxnGBXlvNdmW3SQFA

  • 69 borger // Nov 8, 2009 at 9:41

    Kopflos // Nov 7, 2009 at 22:45
    Ergänzung: Interessant auch, dass die NPD die HSH Nordbank als Bank gewählt hat… Die Bank die wohl am meisten und offentsichtlich in der Scheieße steckt und Milliarden von Steuergeldern verbrennt und auch noch offen dazu steht. Dat nenn ich wirklich mal national (Ironie).

    Du trägst deinen Namen offensichtlich nicht grundlos.
    Die HSH Nordbank AG ist aus der Fusion der Hamburgischen Landesbank mit der Landesbank Schleswig-Holstein (LB Kiel) entstanden. Die Länder HH und SH halten über 80 Prozent der Anteile.

    Wie war das noch mal mit der NPD-Forderung: „Banken verstaatlichen!“???? Da ist es wohl nahe liegend, wenn die NPD eine Bank wählt, die dieser Forderung weitgehend entspricht.

  • 70 Werner // Nov 8, 2009 at 10:18

    Jürgen Rieger hatte im nationalen Lager sicherlich viele Verdienste, aber zum Dr. iur gehörte in der früheren BRD ein Prädikatsexamen nach früheren Maßstäben. Nur verhältnismäßig sehr Wenige haben dies erreicht. Dazu reichte es bei Rieger in intellektueller Hinsicht gewiß nicht – im Gegensatz zum Beispiel zu RA. Dr. Dr. Thor von Waldstein, Mannheim ( http://de.wikipedia.org/wiki/Thor_von_Waldstein ).

  • 71 Dagmar // Nov 8, 2009 at 10:20

    Der Brief ist echt. Drei oder vier Tippfehler sind bei Arteriosklerose normal.

  • 72 Kampfgruppe bitterfeld // Nov 8, 2009 at 10:36

    · Tand und Schande13: Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb Jürgen Rieger sterben mußte.
    · Anonymous 21: Jetzt wird noch klarer, warum Rieger sterben musste!

    Ihr seit nicht die ersten, die solche Gedanken haben.
    Allerdings dürfen die hier nicht diskutiert werden, da wird also noch etwas anderes klarer!

    Rieger war Hitlerist
    AM, der Ostfriese &CO, deren Position AM ja unterstützt und seine rosarote SA-Röhmfraktion, waren Antihitleristen, was die Ereignisse von 1934 ja klar widerspiegeln.

    Der geschätzte Friedhelm Busse ordnete dies folgendermaßen ein:
    „all die Helden der sogenannten “neuen SA” hätten unter Hitler in Dachau gesessen….“
    Zitat aus NPD Ennepe-Ruhr / Wuppertal 62
    http://de.altermedia.info/general/thomas-brehl-linke-propaganda-fur-mein-horbuch-30-10-09_36977.html#comments

    Hier wird dann auch die jahrelange Fehde zwischen NPD (Lager) und AM drastisch deutlich.
    Ich stelle mir einen Freisler vor, wie er diese Typen abserviert hätte.

    Das kurzzeitige Tauwetter zwischen NPD-Lager und AM scheint sich dem Ende zu nähern, was wohl auch durch das wiedererscheinen einer Küchenfee deutlich wird.*

    Keineswegs, wenn diese Tauwetterphase enden sollte, dann nicht wegen irgendwelcher Küchenfeen, sondern weil wir nichts von Sächsischen Wegen halten. Eignet sich eben nicht jeder zum Opportunisten. Abgesehen davon war diese Wettererwärmung in der Vergangenheit ohnehin lediglich einseitiger Natur und ohne nennenswertes Echo an entsprechender Stelle, so daß es in der Tat keiner feenhaften Erscheinungen bedarf, um hier wieder die alten Konsequenzen zu ziehen. Wem nicht zu helfen ist, ist eben nicht zu helfen. Manche Dinge ändern sich eben nie.
    Die Schriftleitung

    Wir haben die Ereignisse von 1934 nicht zu bedauern und können sicher sein, unsere damaligen Führung/Kameraden hätten heute wieder so gehandelt.

    Ob wir es also mit sog. Gesamtrechten, rosa Röhmlingen oder als Oberbegriff mit Zionisten zu tun haben, wir bleiben uns treu:

    Es gibt keine Gemeinsamkeit mit Verrätern welche rechtskräftig der Hölle zugeführt wurden.

    Dies kann also sehr wohl mit dem …., aber das darf man hier ja nicht sagen.
    So passt dann sein Schreiben sehr wohl in das Bild und die jüngsten Ereignisse.

  • 73 hihihihi // Nov 8, 2009 at 10:43

    ALUHA AKBAR.
    Brüder!
    2030 ist nah. 2050 ist Friede.

  • 74 ParlamentArier // Nov 8, 2009 at 11:40

    Ich frag mich ob man in Achmadenidschad überhaupt den Unbeugasemn sehen kann oder ob er nicht einfach nur seine Rolle spielt. Manchmal kommt es mir so vor. Es gibt auch schon genau wie bei Adolf Spekulationen über evtl jüdische Wurzeln.
    Achmdenidschad macht eigentlich genau das richtige, damit Israel einen Angriff rechtfertigen kann.
    Adolf hat genauso provoziert. Natürlich wollten die Anderen den Krieg, jedoch hat er ihnen auch noch Gründe geliefert.

    Ob der Brief echt ist, ist für Rieger eigentlich egal, wäre nur peinlich für den NW wenn es eine Fälschung wäre!

  • 75 Hanno Nyhm // Nov 8, 2009 at 13:09

    @ 72

    Mir geht das schon eine ganze Weile so, dass ich die Veränderung hier leider immer kritischer betrachten muss. Warum wurde die Schriftleitung sang- und klanglos ausgetauscht? Die Veränderungen sind unübersehbar und ich bin der Meinung, dass die AM-Gemeinde ein Recht auf eine Erklärung hat und sei sie noch so oberflächlich. Das ist bis jetzt nicht geschehen. Die Entwicklung geht in eine Richtung, die nicht mehr die meinige ist.

    Die Schriftleitung wurde keineswegs ausgetauscht, auch nicht sang und klanglos. Keine Sorge. Ab und an kann es auch schon mal geschehen, daß auch Schriftleitungen sich um eigene Angelegenheiten kümmern müssen. Manchmal leider auch in etwas zeitaufwendiger Weise. – Die Schriftleitung

  • 76 August der Starke // Nov 8, 2009 at 13:13

    Im Faden “NDP geht wohl leer aus” wird aus einem angeblichen Tagebuch Riegers zitiert, wo er auch etwas zu dem Brief nach Teheran sagt.

  • 77 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 8, 2009 at 13:34

    @ wolzow 55

    Sie haben es auf den Punkt gebracht. Endlich mal einer mit Hirn.
    Ihrem Artikel ist nichts mehr hinzu zu fügen.
    Aber bis dass der Rest begriffen hat, haben sich die Regierungen der Welt schon in ihren neuen Städten unter der Erden eingerichtet, denn sie wissen was kommt und dass schon seit 50 Jahren.
    Etwa zu dieser Zeit stürzte in den USA ein UFO ab.
    Wenn es Überlebende gab, dann haben diese Lebewesen der Menschheit eine Warnung hinterlassen, was auf die Erde zukommt und dann fing man sofort emsig damit an, diese unterirdischen Städte zu bauen.
    Man muss nur 1 +1 zusammenzählen, aber diese Wahrheit muss geheim bleiben, sonst würde es eine Panik geben.

  • 78 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 13:55

    #72:
    Aah, auch hier geht die Falschheit munter weiter. Ein wenig auskennen in den Verwobenheiten der Anfangszeit des Dritten Reiches sollte man sich schon, ehe man munter draufloshetzt, KgB. Lesen und Denken hilft. Gut, schwer für dich, aber Versuch macht klug.
    ” Röhm hatte sich mit seinen Plänen, Reichswehr und SA zu einer Einheit zu verschmelzen, die wichtigste Macht im Staat, die Reichswehr zum Feind gemacht. Hitler, der stets vor einer frontalen Auseinandersetzung mit der SA zurückgeschreckt war, wurde aber auch, wohlgemerkt auch, denn im ersten Jahr nach der Machtergreifung gab es diverse “Platzneuordnungen”, völlig normal, jeder wollte sich am besten profilieren, alles war noch nicht endgültig geregelt, von Himmler, Heydrich und Göring gegen die SA aufgehetzt. Wie auch immer geartete Morde (geplant oder aus der Situation heraus) schliesse ich bei dreien im Endeffekt mal aus, es sollte wohl eher auf reine Entmachtung beschränkt bleiben. Aber: ENTSCHEIDEND blieben Drohungen der Reichswehr, über den greisen Reichspräsidenten von Hindenburg, den Ausnahmezustand verhängen zu lassen, sollten die “revolutionären Umtriebe” der SA – so die Erinnerungen von Staatssekretär Meißner vom Präsidialamt – nicht “eingedämmt” werden. In dieser Situation hält Vizekanzler von Papen, das Aushängeschild der einflußlosen Konservativen im Kabinett, in Marburg seine berühmte Rede am 17. Juni, in der er Hitlers “Willkürherrschaft” vorsichtig kritisierte. Ganz offensichtlich wollten die konservativen Kreise um Edgar Jung, dem Verfasser der Papen-Rede und Papens Büroleiter im Vizekanzleramt, Fritz-Günther von Tschirsky, die Gunst der Stunde nutzen, um Hitler als Nachfolger des todkranken Reichspräsidenten von Hindenburg, der nur einen Monat nach den Ereignissen, am 2. August 1934, im Alter von 86 Jahren starb, zu verhindern und Prinz August Wilhelm von Preußen als Reichsverweser bis zur Wiederherstellung der Hohenzollern-Monarchie einzusetzen.
    Hitler eilte daraufhin am 21. Juni 1934 nach Neudeck zu Hindenburg. Dort trat ihm Reichswehrminister von Blomberg mit einem Ultimatum entgegen: “Es sei dringend notwendig, den inneren Frieden des Reiches wiederherzustellen, für Radikalinskis sei im neuen Deutschland kein Platz mehr.” Hitler verstand: Wollte er die Reichswehr dafür gewinnen, ihn als neuen Oberbefehlshaber und Hindenburg-Nachfolger anzuerkennen, mußte er die Rivalin der Reichswehr opfern: die SA. Dies tat er, nachdem er offensichtlich in Essen am 28. Juni erfahren hatte, dass Papen im Auftrag von Jung und Tschirsky für den 30. Juni 1934 eine Audienz bei Hindenburg bekommen sollte. Offensichtlich sollte Hindenburg durch Papen dazu bewegt werden, den Ausnahmezustand auszurufen. Um dies zu verhindern, wurde Papen kurzzeitig in Haft genommen (nach dem “Röhm-Putsch” dann auf freien Fuß gesetzt) und Röhm, etliche SA-Anhänger aber auch Gegner des Regimes, etwa Hitlers Vorgänger als Reichskanzler, General von Schleicher, ermordet. Die genaue Anzahl der Opfer, weit über 100, ist bis heute nicht bekannt. Nach dem sogenannten Röhm-Putsch erließ Hitler ein Gesetz, der die Morde als Staatsnotwehr für recht erklärte. Reichspräsident von Hindenburg schickte Hitler ein Glückwunschtelegramm zu dem Mord. ”
    Die Reichswehr hat sich aber verrechnet in ihrem Glauben die stärkste Macht im Staat zu werden. Das wurde nämlich die SS. Pech für die adligen konservativ-reaktionären “Blombergs”, die ihren Frust darüber wohl mit im Jahre ‘44 explodieren liessen.

    Fast die gleichen Hinterlistigkeiten, natürlich in ungelenkem Schmalspurformat, versucht ein gewisser “KgB” hier nun also schon seit geraumer Zeit, mit diesen oder jenen Komplizen. Ob aus Wahn oder bezahlt ist gleich, denn, “KgB”, ich beziehe mich mal auf dein Zitat: “Es gibt keine Gemeinsamkeit mit Verrätern welche rechtskräftig der Hölle zugeführt wurden.” Stimmt, kleiner Mann. Und wetten ich bin schneller als du? Immer an Oppenhoff denken.

  • 79 Systemling // Nov 8, 2009 at 14:31

    “Bereits unmittelbar nach Riegers Tod gab sein ältester Sohn bekannt, man erwäge eine Feuer- oder Seebestattung, um zu verhindern, dass das Grab zu einem Tummelplatz des rechten Spektrums werde.”

    junge Welt Nr.258

    —- Gute Idee!

  • 80 Deppendetektor // Nov 8, 2009 at 14:33

    @ 77

    Klar, 50 Jahre lang Panik, furchtbar sowas.
    Bei soviel Logik bleibt einem glatt die Spucke weg.

  • 81 Otti T // Nov 8, 2009 at 14:36

    Besser hätte ich ihn nicht schreiben können ! Meine komplette Hochachtung vor dem Wirken dieses Mannes und mein zu tiefste Trauer um dessen Tod !!! Wir haben einen Großen verlohren .

  • 82 Mars Ultor // Nov 8, 2009 at 14:38

    Der Iran ist ein viel freieres Land als die BRD. In Deutschland laufen die Menschen immer mit einem Maulkorb umher. Der Deutsche passt sich eben gern an den Mainstream an, weil er dadurch seine Unsicherheit und seine fehlende Bildung kompensiert. Im Iran ist es üblich, dass die Menschen offen über politische Missstände sprechen. Das natürlich nicht in Funk, Fernsehen und Presse, aber dafür untereinander. Es ist nicht so , dass jedem Iraner die Politik seines Landes gleichgültig wäre. Bei den Deutschen ist das aber leider so. Über die Medien wird leider auch vermittelt, dass alle Iraner gegen ihre Regierung sind. Das stimmt so auch nicht. Armee und Pasdaran sowie Polizei in Iran sind genauso loyal zu ihrem Staat wie Polizei und Bundeswehr in Deutschland. Einen Putsch wird es auch in absehbarer Zeit dort nicht geben. Dieser Link von Ahmadinedschad ist auch ganz interessant:

    http://www.youtube.com/watch?v=6h6uSapHzXk&feature=related

  • 83 wolzow // Nov 8, 2009 at 14:45

    @Uhu // Nov 8, 2009 at 7:34:
    Wäre sich der Hobbyrevisionist Ahmadinendschad seiner sache 100% sicher, dann würde er:
    a. Keine Konferenzen einberufen, sondern das zum Staatsdogma erklären
    b. seinen Anhängern bei Demos usw. strengstens untersagen die Swastika in Verbindung mit israelischen Verbrechen zu zeigen

    Der Holo ist eine reine ideologische Angelegenheit. Mir persönlich geht die Sache sehr weit am Allerwertesten vorbei. Kurzum mich interessiert es nicht die Bohne ob 6 Millionen Jidden durchs Gas gegangen sind oder nicht. Ich empfinde dies auch nicht alös Verbrechen- wenn man das mal so sagen darf. Daher ist es auch völlig belanglos für mich ob der Holo statt gefunden hat oder nicht.
    Mich interessiert nur ob wir in unserer Heimat genügend Feuerkraft aufbringen können um diese zu verteidigen. Mich interessiert ob wir unser Volk mit kostenlosem Strom versorgen können, ob unser Volk was zu trinken hat- mich interessiert es nicht ob irgendwer 6 Millionen Jidden hat umgebracht oder nicht- das kann ich weder ändern, noch gibt es meinem Volk was zu essen wenn es nicht so war.
    Seit Nürnberg streitet man über 6 Millionen Jidden, aber das mal irgendwer in Deutschland Befestigungsanlagen, günstige Energieversorgung oder Trinkwasserspeicher gebaut hat…….

  • 84 hihihihi // Nov 8, 2009 at 14:57

    @77. Stolzer Reichsdeutscher.
    Wäre es denkbar daß unterirdische Atombombenversuche große Höhlungen verursachen? Und wenn die Halbjahreswerte sehr kurz sind und diese (abgesehen von der sog. Reststrahlung und Umwandlungsprozessen die extreme Reststrahlung und höchste Halbwertzeiten verursacht, zu erforschen und/oder zu neutralisieren sind) nutzbar wären?
    Und wäre die Tiefe der Anlagen in ca. 1.300 Meter zu tief zu sehen?

    Vor langer Zeit wollte mich einmal ein MP-Mitarbeiter auf die Probe stellen. Er hatte 2 Oszilloskope, mit einem hat er mich, vorher isoliert, verbunden um mich durchzumessen. Aber das Oszilloskop war nicht hochwertig und defekt obendrein und so nahm er das zweite. Das war mit BW-Quarzen bestückt, ein schweinisch teures Ding. Leider ist das auch defekt gewesen und dieser Mensch heulte beinahe wie ein Derwisch, da er das seinem Vorgesetzten zu erklären hatte. So ganz wollte ich ihn doch nicht am Boden zersört sehen und da das in der Zwischenzeit Abend geworden war und er seinen Graupapagei mit einem Tuch, damit dieser Vogel schlafen konnte, zugedeckt hatte kam das Thema irgendwie von Spielzeug so von Hölzchen über Stöckchen auf Tiere. Die angeblich nicht reagieren. Ich habe damals dazu gelacht denn unter der den Graupapagei abdeckenden Decke flogen die Federn hervor und der Typ von diesem Wurm oder Made wurde blaß. Dann faßte er sich ein Herz und sah nach seinem Vogel, der hatte die Mauser und sah aus wie ein zu mageres Brathendl. Als der auch dann noch begann seinen Hals zu verrenken wie einen Korkenzieher kriegte der Mann das Grausen, es erinnerte ihn wohl an seine biblischen Ahnen und er bat mich aufzuhören. Ich habe nichts gemacht, der Vogel saß wie vorher in seinem verschlossenen Käfig und an den Oszilloskopen habe ich auch nicht herumgeschraubt. Der Vogel hörte halt mit seinen Gymnastikübungen auf und im Zimmer war eine eigentümliche Stille. Ich saß nur freundlich grinsend da und fragte ihn ob man das Geheimnis strategischer Systeme einmal diskutieren sollte, aber er wollte nicht, da in seinem kleinen Kopf etwas Ungeheuerliches vor sich ging: Er begann zu denken und dann – vielleicht – hatte er eine Erleuchtung.

    Vor noch längerer Zeit, es war Krieg, saß ich Pimpf jeden Tag alleine in einem fensterlosem Zimmer. Es gab da einen Stuhl, einen Tisch, einen Spiegel, eine Kerze und eine Troddel die an der Tür hing und mit der ich einem Bediensteten rufen konnte. Falls. Es war die Zeit des sog. III. Reiches. Mein Vater war Polizeioffizier und meine Mutter hatte gesellschaftliche Pflichten wahrzunehmen. Und ich Stöppke hatte mein Spielzeug, meinen Spiegel. Zum üben. Spielen. Von früh bis spät, und niemand vom Personal hatte das Recht mich anzusprechen geschweige denn mich zu belästigen.

    Wieder lange Zeit später war ich im Ausland und hatte die höchsten Machthaber des Landes als Gesprächspartner. Eines Tages sah ich etwas was alle anderen Geburtstagsparty nicht sahen. Einen Alien. Ich machte mir, für mich privat, ein paar Fotos. Leider war ich ein Einfaltspinsel, der ganze Film kam geschwärzt zurück und einer meiner Gesprächspartner erklärte mir ganz freundlich die Regierung hätte eigene Fotografen, es sei gar nicht nötig daß ich Fotos mache, die Regierungsfotografen hätten darin eine viel bessere Ausbildung als ich sie hätte und künftig solle ich mich falls ich einen privaten Wunsch hätte mich an die mir bekannten Offiziere wenden, sie würden sich darum kümmern daß mir mein Wunsch umgehend erfüllt würde.

    Soso, das ist also die Welt heute. Und die meinen daß das so richtig ist. Komische Leute, oder?

  • 85 August der Starke // Nov 8, 2009 at 15:27

    Hier der Querverweis zum Tagebuch des Kameraden Rieger:

    http://de.altermedia.info/general/rieger-testament-%e2%80%93-npd-geht-wohl-leer-aus-05-11-09_37095.html#comments

  • 86 Mal ne Frage // Nov 8, 2009 at 15:32

    Was’n heute hier los? Mal sind Kommentare bis zur aktuellen Zeit da, dann wieder nur bis vormittags freigeschaltete, über JonDo Proxy ist der letzte sichtbare Beitrag von 13:05 Uhr, über einen anderen Proxy von 14:05 Uhr, wenn man den letzten Kommentar anklickt sieht man, dass doch noch weitere veröffentlicht wurden, aber nicht unter ‘recent comments’ angezeigt werden, und ohne Proxy über google ist der letzte Beitrag von 13:34 … ???

    Gehste halt zwischenzeitlich ein bißchen spazieren, bislang kam von dir noch nichts, was so kriegswichtig gewesen wäre, daß man alles hätte stehen und liegen lassen müssen, um es freizuschalten. Leb damit.
    Die Schriftleitung

  • 87 Anonymous // Nov 8, 2009 at 16:06

    “Und auch Mord und Totschlag sanken von 502 auf 336 Delikte um gut ein Drittel.”

    Sind da die Morde in den KZs mitenthalten?

  • 88 Hans-Joachim // Nov 8, 2009 at 16:22

    @ Kampfgruppe bitterfeld // Nov 8, 2009 at 10:36
    Jetzt möchte ich doch mal an Ihre Vernunft appellieren, KgB.

    Glauben Sie denn im Ernst, der historische NS könnte 1:1 reproduziert werden? (Ganz abgesehen von der Frage, ob das gut oder schlecht wäre.)

    Kennen Sie die gleichsam “universale” Religion der Indianer, nachdem man sie in die Reservate eingesperrt hat? Das war (und ist) der “Ghost Dance”. Da haben die Medizinleute die Wiederkehr ihrer Nationen halluziniert.

    Das ist ebenso verständlich wie illusorisch. Hilft aber nicht dabei, die Nationale Schicksalsfrage zu beantworten. Das ist das Problem!

    Unser (aller Deutschen, die noch Deutsche sein wollen) Ziel muß es sein, unsere schwachen Kräfte zu bündeln. Um zu erstarken und das Wort ergreifen zu können, in den “gesellschafts”-politischen Diskursen. So, daß wir auch gehört werden.

    Dann werden wir gewinnen! Ganz einfach deshalb, weil wir die besseren Argumente haben.

    Darum geht’s, wie ich meine. Und jetzt frage ich Sie: Was sollte daran falsch sein?

    Das Deutsche Vaterland, wir schmieden es neu!
    Einig und treu, einig und treu!

  • 89 Bofh // Nov 8, 2009 at 16:29

    Mehr Freiheiten im Iran? So ein Schmarrn. Wird jetzt per se jedes Land, wo man straffrei den Holo leugnen kann, als toll und frei dargestellt?
    Der Iran ist ansonsten ganz gewiß nicht freiheitlich. Es herrscht Kopftuchzwang für Frauen und zudem droht Glaubensabweichlern die Todesstrafe, und die wurde schon öfters vollstreckt. Da die Todesstrafe nicht an Jungfrauen verübt werden darf, werden diese vor der Hinrichtung noch von alten Lüstlingen der Revolutionsgarden vergewaltigt. Regierungskritiker wandern ebenso in den Knast und es droht auch hier die Todesstrafe.
    Ungeachtet dessen, daß die Aufstände sicherlich von ausländischen Geheimdiensten angezettelt wurden, ist der Iran hier keinen Deut besser als die brd. In einem wirklich freiem Staat, der etwas für seine Bürger tut, sollten solche Vergehen nicht in drastischer Art und Weise geahndet werden.
    Selbst der Schah war nicht unbedingt ein Judenfreund und doch war es in Persien freiheitlicher als in der islamischen Republik.
    Der ach so gelobte Ahmadinedschad hat Sanktionen gegen Deutschland wegen dem “Fall Marwa” gefordert.
    Glaubt hier jemand ernsthaft, daß er sich – wenn er den Brief überhaupt gelesen hat, sicher hat man als Präsident Besseres zu tun als “Fanpost” zu lesen – dann gesagt hätte: “ach na gut liebe Deutsche, das ist ja doch nicht eure Schuld, war gar nicht so böse gemeint, wenn Ihr meine Regierung so toll findet, sehe ich mal darüber hinweg”? Wohl kaum.

    Wichtig ist vor allem die Innenpolitik und die Außenpolitik hauptsächlich in Europa, denn der Iran ist weit weg. Daß Rieger Zeit und Energie auf solch einen Brief verschwendet hat, ist mir unverständlich. Der Iran ist kein Verbündeter, solange wir in Deutschland marodierende Muselhorden haben, die für den Iran immer noch wichtiger sind als der Deutsche!

  • 90 HansGut // Nov 8, 2009 at 16:52

    @ Gunvald 78

    Gunvald, Süsser. Ei Du bist ja ein richtig Belesener.

  • 91 SchwarzundWeiß // Nov 8, 2009 at 16:52

    Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 13:55

    #72:
    Aah, auch hier geht die Falschheit munter weiter.

    Fängt bei Larsson schon damit an, daß er den wesentlichen Teil seines Beitrags in ” “ setzt, was offensichtlich ein Zitat darstellt, aber die Quelle nicht nennt.

    Nur mal vorab und ganz allgemein:
    Alle NS-Gegner nehmen den “Röhm-Putsch” auch heute noch gern als gutes Beispiel für das “Unrechtsregime”. Wird nicht ganz so hoch gehängt wie “die Juden”, “der deutsche Überfall” auf Polen, Holland, Belgien, Rußland blablabla…, aber irgendwann kommt der Vorwurf: “Röhm umgebracht” ganz sicher. Im gleichen Atemzug werden natürlich auch die Morde an Schleicher (vgl. # 78) und normalerweise auch gleich die an Gregor Strasser und Edgar Jung genannt.

    Wie ist es denn bei Ihnen, Larsson? Teilen Sie der AM-Gemeinde mal Ihre persönliche Motivation mit. Man darf gespannt sein.

  • 92 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 17:38

    zu #91 :

    Er ist hier nicht “die AM-Gemeinde”.
    Zumal er ein ein ebenso hinterhältiger Klugschwätzer zu sein scheint wie seine konservativ-reaktionären “Blombergs” damals. Bin solchen Subjekten keine Rechenschaft schuldig.
    (Ohnehin das falsche Thema hier im Faden)

  • 93 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 18:08

    @Hans-Joachim #88 :

    Bei diesen Spaltern ist es genauso als wenn die Heeresgruppe Süd mitten im Krieg die Geschütze gedreht hätte und gegen die Heeresgruppe Mitte geschossen hätte, die Russen vor den eigenen Linien vor Augen.
    Diese hetzenden Hunde bemerken natürlich das wir in einer Endphase dieser kapitalistischen Regime leben. Deshalb darf es bei Nationalen keine Einheit geben, so deren Credo.
    Wir befinden uns im Krieg und der Feind steht mitten IM Land und heisst Murat, Ali oder Moshe und Merkel. DIE gilt es zu bekämpfen. Wer hier was für wen durchzieht ist doch klar.

  • 94 Kampfgruppe bitterfeld // Nov 8, 2009 at 18:14

    Hans-Joachim88
    Glauben Sie denn im Ernst, der historische NS könnte 1:1 reproduziert werden? (Ganz abgesehen von der Frage, ob das gut oder schlecht wäre.)

    Da haben wir es wieder, „ganz abgesehen… !
    Das unterscheidet uns halt deutlich, ich sage es: Wäre gut, für mich, fürs Volk, für Deutschland!

    Reproduzierbar ist er natürlich nicht, eine solche Diskussion ist sinnlos.

    Weiter:
    „Um zu erstarken und das Wort ergreifen zu können, in den “gesellschafts”-politischen Diskursen“

    Vernebelung! Welches Wort denn?
    Einer unser Hauptpunkte ist doch : Schluss mit der Geschichtsrevision.

    Kurios, unsere Leute müssen sich Revisionisten nennen, da schon fast alles verdreht und vernebelt ist.

    Himmler, Heydrich und Göring, ganz nebenbei wird unterstellt der Führer war eine Marionette,
    also die Spitzen der Führung waren die bösen und der gute Röhm wurde umgebracht/ermordet, wie ein/die Römling/e hier allen ernstes behaupteten.

    Falsch, es gibt einen klaren Begriff dafür und der heißt Röhmputsch!

    Aber sicher, wie die Zionisten verbreiten, „Propaganda der Nationalsozialisten“ ….“es gab keine Pläne“ http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6hm-Putsch

    Diese Lügen haben sich die rosaroten Röhmlinge ins Stammbuch geschrieben und stehen somit unbelehrbar, ja feindlich der deutschen Führung und natürlich Hitler als den bösen Mörder entgegen.

    Da allerdings ohne die Führung um Hitler von diesen Möchtegern- SA-Männern nicht übrigbleibt, wird halt die Geschichte nach dem Muster der Zionisten umgeschrieben.

    Und hier ist dann dein Denkfehler.
    Das beharren auf unsere deutsche Wahrheit, Identität und wirklichen Geschichte, steht einem Suchen nach Lösungen für die heutige Zeit nicht entgegen.

    Allerdings mit Möchtegernputschisten machen wir keine gemeinsame Sache, da gibt es zu Stauffenberg & Co keinen unterschied.

    Und um hier eines deutliche zu sagen, nicht die SA-Leute standen gegen Hitler, nein es waren die Röhmlinge die dann zurecht , um die wunderbare Formulierung der NPD Ennepe-Ruhr / Wuppertal zu benutzen, Zitat:
    „Was ein Hitler und Heß von Leuten vom Schlage eines Kühnen hielten, haben sie Ende Juni 1934 akkurat unter Beweis gestellt, als der Stabschef Ernst R., der Spiritus rector des jetzigen, in Langen residierenden, in seinem Koituskulum in Bayern unsanft geweckt wurde“.

    Diese rosarote Fraktion sucht nach einem Alibi um in Kostümen und Uniformen ihren „männlichen“ Neigungen zu frönen.
    Dies ist mit einer der Hauptgründe, warum wir heute dastehen, wo wir stehen.

    Rieger war allerdings Hitlerist und wichtiger Impulsgeber für die NPD.
    Darum sollten wir diese Schmierenkomödie oder Gesamtrechts nicht mit Abgrenzung oder Spaltertum verwechseln.

  • 95 Terminatrix // Nov 8, 2009 at 18:58

    Und du, Günni, fällst auf blondgefärbte Jüdinnen rein ;-)

  • 96 Hans-Joachim // Nov 8, 2009 at 19:25

    Kampfgruppe bitterfeld // Nov 8, 2009 at 18:14

    Hans-Joachim88
    Glauben Sie denn im Ernst, der historische NS könnte 1:1 reproduziert werden? (Ganz abgesehen von der Frage, ob das gut oder schlecht wäre.)

    Da haben wir es wieder, „ganz abgesehen… !

    Oh je… Kennen Sie die Geschichte von den 2 Krawatten, die eine Frau ihrem Mann zum Geburtstag schenkt?
    Er zieht sich eine davon gleich an und sagt strahlend und erwartungsfroh: “Na, wie sehe ich aus damit?”
    Sie antwortet: “Da haben wir es wieder, du magst die andere nicht!”

    Und hier ist dann dein Denkfehler.
    Das beharren auf unsere deutsche Wahrheit, Identität und wirklichen Geschichte, steht einem Suchen nach Lösungen für die heutige Zeit nicht entgegen.

    Wieso ist das mein Denkfehler? Das ist doch auch meine Position! Bzw. ist meine noch pointierter: Wir müssen erst unsere deutsche Wahrheit, Identität und wirkliche Geschichte wieder entdecken und uns aneignen, bevor wir überhaupt nach Lösungen suchen können.

    Unsere deutsche Wahrheit, Identität und wirkliche Geschichte ist eine nicht hintergehbare Möglichkeitsbedingung für unsere Zukunft!

    Denn, wie werden wir um unsere Zukunft betrogen? Indem man uns unsere Vergangenheit, unsere Identität und unsere Wahrheit nimmt.

    @ Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 18:08
    Ja. Aber das Licht in den Deutschen Herzen verlöscht niemals ganz. Es ist schlimmstenfalls ganz verdeckt. Kann aber jederzeit wieder entdeckt (im Doppelsinn) werden.

  • 97 SchwarzundWeiß // Nov 8, 2009 at 19:31

    Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 17:38

    zu #91 :

    Bin solchen Subjekten keine Rechenschaft schuldig.

    1. stelle ich fest, daß Sie in # 78 ein längeres Zitat eingestellt haben. Auf meine Nachfrage reagieren Sie mit: “Subjekt nichts schuldig”… Ich darf ein zweites Mal darauf hinweisen, daß Sie natürlich verpflichtet sind, eine Quelle zu nennen, wenn Sie zitieren.
    2. sind Sie hier nicht in Ihrem Wohnzimmer, sondern im Weltnetz. Mir “Subjekt” sind Sie nichts schuldig, aber natürlich allen, die hier lesen und schreiben. Sie sind es auch sich selbst schuldig, wenn Sie ernst genommen werden möchten.

    (Ohnehin das falsche Thema hier im Faden)

    Und wie erklärt sich dann Ihr Beitrag 78, wo Sie lang und breit Ihre (zitierte) Version eines kleinen Teils der Geschichte des III. Reichs bringen? Zitat Larsson: “Ein wenig auskennen in den Verwobenheiten der Anfangszeit des Dritten Reiches sollte man sich schon, ehe man munter draufloshetzt”

    Nach der von Ihnen dargeboten Version im Stile eines x-beliebigen Systemvertreters ist Hitler ein Mörder, Larsson. Sagen Sie mal, wo Sie eigentlich stehen, statt hier z.B. Kampfgruppe Bitterfeld öffentlich “Verräter” zu nennen und ihn mit dem Tode zu drohen.

    Nächste Frage, gute Frage.
    Sind Ihnen die Namen Dietrich, Eicke und Lippert bekannt, Larsson, ja!

    Auf Ihre Antwort darf man sich freuen.

  • 98 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 19:35

    tärminätrix :

    Als da wären?

  • 99 Ludwig // Nov 8, 2009 at 20:03

    @ GAB

    Der USraelische Kongress hat kürzlich wieder 55 Mill. Dollar zur Destabilisierung des Iran bewilligt, wovon, wie auch in der Vergangenheit, u. a. die Opposition im Iran provitieren wird.

  • 100 M O R G E N // Nov 8, 2009 at 20:57

    In München sind viele gefallen,
    In München war’n viele dabei;
    |: Es traf vor der Feldherrenhalle
    Deutsche Helden das tödliche Blei. :|

    Sie kämpften für Deutschlands Erwachen
    Im Glauben an Hitlers Mission
    |: Marschierten mit Todesverachten
    In das Feuer der Reaktion. :|

    In München sind viele gefallen
    Für Ehre, für Freiheit und Brot.
    |: Es traf vor der Feldherrenhalle
    Sechzehn Helden der Märtyrertod. :|

    Ihr Toten vom neunten November,
    Ihr Toten, wir schwören es euch,
    |: Es leben noch vieltausend Kämpfer
    Für das Dritte, das Großdeutsche Reich! :|

    http://de.metapedia.org/w/images/1/15/Marsch_auf-Die_Feldherrnhalle.jpg

    http://de.metapedia.org/wiki/9._November_1923

  • 101 Völkischer Beobachter // Nov 8, 2009 at 20:58

    @ Hans-Joachim:

    Kennen Sie die Geschichte von den 2 Krawatten, die eine Frau ihrem Mann zum Geburtstag schenkt?
    Er zieht sich eine davon gleich an und sagt strahlend und erwartungsfroh: “Na, wie sehe ich aus damit?”
    Sie antwortet: “Da haben wir es wieder, du magst die andere nicht!”

    Ja, mit den Geschenken hat es so seine Tücken:

    http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/Fuehrer_Privat33.jpg

  • 102 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 21:13

    #97 :

    “Nach der von Ihnen dargeboten Version im Stile eines x-beliebigen Systemvertreters ist Hitler ein Mörder”

    Nach der einfältigen Sicht eines Subjekts wie dir, der das so rausliest. Die Hintermänner dieser tragischen Geschehnisse war die Reichswehrclique. Diese hat einen innerparteilichen Machtkampf ausgenutzt, genau wie heutige Anti-NS-Skribenten, die das für ihre falsche “Gewaltherrschaftsthese” ge- und missbrauchen.
    Wie oft noch? Soll ichs in dein Gehirn nageln? Ebenso wie:
    “Und wie erklärt sich dann Ihr Beitrag 78,”

    Hetze deines Kumpels KgB (#72). Tu nicht so dumm.

    “sind Sie hier nicht in Ihrem Wohnzimmer, sondern im Weltnetz.”
    Ach, schreit ebenjener Fordernder hier nicht immer “Reglementierung” oder “er liesse sich nichts sagen” wenn von ihm was verlangt wird? Nee, nun bleib ich stur.
    Und ich stehe auf der Seite des Deutschlands, das ihr nie erfassen werdet, niemals begreifen könnt, weil du kein Landsmann mehr bist, sondern nur Personal. Nämlich:
    Das der Spalter, Hetzer, Intriganten, Wortverdreher, das ist eures, das ist brd.

  • 103 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 21:17

    “Sind Ihnen die Namen Dietrich, Eicke und Lippert bekannt”

    Ja. Und? Und dir der Name Uhl?

  • 104 heute // Nov 8, 2009 at 21:20

    Besinnung

    „Ein Völkerschicksal von 70 Millionen liegt auf der Waagschale des ewigen Weltgerichtes, und was vielleicht nur an Stunden versäumt wird, vermögen Jahrhunderte nicht mehr gutzumachen. In dieser Überzeugung hielten wir am 8. November 1923 die Stunde für gekommen. Ob wir recht gehandelt haben, wird letzten Endes kein Staatsanwalt und kein Gerichtshof des Augenblickes entscheiden, sondern dereinst die deutsche Geschichte.“

  • 105 Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 21:25

    @Hans-Joachim :

    “Denn, wie werden wir um unsere Zukunft betrogen? Indem man uns unsere Vergangenheit, unsere Identität und unsere Wahrheit nimmt.”

    Und statt damit nicht nur endlich anzufangen sie wiederherzustellen, sondern schon mittendrin zu sein am besten im sichern dieser Zukunft, werden wir hier in Nebenkriegsschauplätze verwickelt.
    Unsere Gegner stehen schon lange auf dem Platz und netzen ein ums andere mal ein und wir hocken noch in der Kabine und streiten um die Aufstellung.
    Weisst du was? Dieses Medium kann der Teufel sein.

  • 106 Terminatrix // Nov 8, 2009 at 21:33

    Danke @ 100 und 103

    Der Deutsche Mann hat keine Zeit für Revolution. Der Deutsche Mann muß Karriere machen, oder Hausmann spielen, oder auf AM seinen mehr oder weniger ausgeprägten Intellekt in die Auslage geben und sich wenigstens verbale Gefechte liefern. Klingt zynisch, ist indes nur ein temporärer Verzweiflungshauch im Angesicht der Vergangenheit, der Gegenwart …

  • 107 Hans-Joachim // Nov 8, 2009 at 21:45

    Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 21:25

    Weisst du was? Dieses Medium kann der Teufel sein.

    Schon möglich, Gunvald . Aber die Hölle ist eine gute Schule. Und wir lernen hier den Feind zu erkennen, ihn zu identifizieren und zu stellen. Und wir sehen, was er drauf hat. Wie gut (oder schlecht) seine Argumente sind und wo er am verwundbarsten ist.

  • 108 Terminatrix // Nov 8, 2009 at 21:58

    Logisch, Freiheitskampf virtuell, was H-J?
    Im Warmen, in Puschen und garantiert unblutig.
    http://de.metapedia.org/w/images/e/ef/Feldherrenhalle_blutzeugen_23.november_1923.jpg

  • 109 Hans-Joachim // Nov 8, 2009 at 22:08

    @ Völkischer Beobachter // Nov 8, 2009 at 20:58

    Ja, mit den Geschenken hat es so seine Tücken

    Rofl, sehr gut!
    Humor ist der Königsweg. Dieudonné dürfte mit seinem ShoAnanas-Liedchen mehr bewegen, als alle seriösen und wissenschaftlich korrekten Revisionisten zusammen. Und vollkommen unblutig und friedlich.

    Wenn alle Welt darüber lacht
    Verliert der Holo seine Macht

    Und der Führer wirkt sehr menschlich (!) in dem Cartoon. Man hat sofort Sympathien. Und so etwas konterkariert jedwede Dämonisierung gründlicher als die gelehrteste Abhandlung!

    Übrigens: Das dürfte von dem Zeichner so nicht intendiert worden sein. Wir sehen einmal mehr, wie sich unser kollektives untrügliches (aber unbewußtes) Wissen immer wieder am inneren Zensor eines je konkreten Deutschen vorbeischleicht und gültig zum Ausdruck bringt.

  • 110 Hans-Joachim // Nov 8, 2009 at 22:15

    Terminatrix // Nov 8, 2009 at 21:58

    Logisch, Freiheitskampf virtuell, was H-J?
    Im Warmen, in Puschen und garantiert unblutig.

    Wie sonst? Wo sonst?
    Also ich persönlich tauge nicht zum Märtyrer. Wenn ich kämpfe, will ich auch gewinnen. Und dafür sehe ich im blutigen oder sonstwie “realen” Kampf keine Chance. Im virtuellen aber schon. Hier gewinnen wir Köpfe und Herzen! Für unsere Sache, das Heilige Deutschland!

  • 111 SchwarzundWeiß // Nov 8, 2009 at 22:16

    M O R G E N // Nov 8, 2009 at 20:57
    “In München sind viele gefallen,”

    Mitverantwortlich für die gewaltsame Niederschlagung des sog. Hitler-Ludendorff-Putsch und die Schüsse vor der Feldherrnhalle am 09. November 1923 war der bayer. Ministerpräsident Gustav Ritter von Kahr. Auch er zählte später zu den “Opfern” des 30. Juni 1934, die im # 78 von Larsson bedauert werden.

  • 112 dagegen // Nov 8, 2009 at 22:51

    @Spalterund Weiß (97)

    “daß Sie natürlich verpflichtet sind, eine Quelle zu nennen, wenn Sie zitieren.”

    Wer “fordert” das? Sie? Harharhar…

  • 113 Kampfgruppe bitterfeld // Nov 8, 2009 at 22:52

    Hans-Joachim96
    “Wieso ist das mein Denkfehler? Das ist doch auch meine Position! Bzw. ist meine noch pointierter:”

    Um so besser und wenn ihr appellieren an meine Vernunft in 88 dazu beigetragen hat, dass ich jetzt 2 Schlipse habe, auch gut.

    Allerdings wie ja wissen, ist diese Röhmfraktion kein Historienfilm, sondern seit ca. 30Jahre eine Realität, wenn gleich die Herren aus Hamburg, die erklärtermaßen ihre Identität aus dieser Putschistenfigur beziehen, nun schon etwas welk sind.

    Prinzipiell ist zu den Stauffenberg-Lemmingen, welche jedes Jahr auf neue ihr Idol feiern, kein unterschied.

    Natürlich sind diese Umtriebe nicht ohne negative Wirkung auf unsere Jugend und darüber hinaus auf die deutschen Bürger.

    Weiter:
    „Indem man uns unsere Vergangenheit, unsere Identität und unsere Wahrheit nimmt“

    Bis vor wenigen Monaten verhinderten diese Putschisten-Lemminge hier erfolgreich, dass der Name Kühnen, aus dem sie ihre Identität auch ableiten, hier nur im Ansatz kritisiert werden durfte.

    Also wenn ich dann in einem anderen Faden alle mit einem IQ über „Wüstenstamm“ aufforderte Argumente prasseln zu lassen, dann tut was um unsere Identität zu bewaren, sonst haben wir irgendwann neben der Stauffenbergstraße die Röhmstraße, als Zugeständnis an die „Politikfähigen“.

    Ps. Westerwelle steht ohnehin auf diese Leute.

  • 114 dagegen // Nov 8, 2009 at 23:01

    @Hans-Joachim (107)

    “Und wir lernen hier den Feind zu erkennen, ihn zu identifizieren und zu stellen. Und wir sehen, was er drauf hat. Wie gut (oder schlecht) seine Argumente sind und wo er am verwundbarsten ist.”

    So schaut ´s aus. Rabulistisch wie wir die “Meister” kennen, werden sie diese Wahrheit(!) und Erkenntnis(!) auch wieder zu ihren Gunsten pervertieren…! ;-)

  • 115 Deutschorden // Nov 8, 2009 at 23:04

    @Ludwig 99

    Sehe ich ganauso. Der US-Kongress – und hier vor allem die Juden – werden natürlich alles daran setzen, den Iran zu destabilisieren, weil ihr Präsident die Wahrheit über die verlogenen Zionisten verbreitet hat. Denn die Wahrheit fürchten diese verlogenen Typen wie der Teufel das Weihwasser.

  • 116 Dike // Nov 8, 2009 at 23:24

    @ Hans-Joachim

    Jeder Deiner Kommentare ein Treffer. Herz, Geist und Verstand im Gleichklang.

    @Gunvald Larsson

    “Dieses Medium kann der Teufel sein.”

    Jaundnein.

    Unsereiner kann mit der größten Gelassenheit entscheiden, wer eine Antwort wert ist und wer nicht. Spart Zeit und hat den eindeutigen Vorteil, daß man sich nicht auf kleingeistige Nebenschauplätzchen locken läßt. Wenn die Kläffer im Nebel gelassen werden, ersticken sie an ihrem künstlich erzeugten Wulst ganz von selbst. :-)

  • 117 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 0:25

    @Hans-Joachim109
    Was wären die schönsten Lieder der Barden ohne ihre Helden?
    Aber Kultur ist nun wirklich nicht deine Stärke, siehe antisemitische Musik Wagners.
    Dies aber wirklich nur nebenbei.

    Dagegen114
    „werden sie diese Wahrheit(!) und Erkenntnis(!) auch wieder zu ihren Gunsten pervertieren…“

    Wir wollen die Wahrheit, das Röhm ein Putschist war, welcher auf ausdrücklichen Befehl Hitlers
    Zitat:
    „Mit der Peitsche in der Hand betrat Hitler das Schlafzimmer Röhms in der Pension „Hanselbauer“ in Bad Wiessee, hinter sich zwei Kriminalbeamte mit entsicherter Pistole. Er stieß die Worte hervor: ‚Röhm, du bist verhaftet!“ ( behaupten seine Gegner) in keiner weise revidieren, nein das wollen des Anhänger Röhmsklubs .
    Dies finde ich allerdings pervers!

    Zitat:
    „Auf Befehl Hitlers wurden die verhafteten, auf einer Namensliste angekreuzten SA-Führer von einem Kommando unter Sepp Dietrich in Stadelheim erschossen.“

    Ah, Generaloberst der Waffen-SS.Sepp Dietrich war noch böser, so böse das er Brillanten zum Ritterkreuz bekam.
    Na ja wie böse, sieht man ja auch an seiner Truppe, SS-Standarte Adolf Hitler“.

    Aber als „politikfähige“ werdet ihr ja bald auch zu Gutmenschen erhoben und könnt dann rund um die Uhr auf Hitler schimpfen.

  • 118 Germanist // Nov 9, 2009 at 0:38

    wolzow #83

    “Der Holo ist eine reine ideologische Angelegenheit. Mir persönlich geht die Sache sehr weit am Allerwertesten vorbei. Kurzum mich interessiert es nicht die Bohne ob 6 Millionen Jidden durchs Gas gegangen sind oder nicht. Ich empfinde dies auch nicht alös Verbrechen- wenn man das mal so sagen darf. Daher ist es auch völlig belanglos für mich ob der Holo statt gefunden hat oder nicht.”

    Ich muß wolzow hier uneingeschränkt recht geben! Endlich spricht es mal einer aus. Diese ganze Revisionismus-Laberei geht mir schon lange auf die Nerven. Ich gehe noch einen Schritt (oder mehrere) weiter. Es fällt mir gar nicht schwer sich vorzustellen, daß es stattgefunden hat. Warum auch nicht, es war ein legitimer Kriegsakt, wenn eine weltweite Terrorbande weltweit und mit Geld und Einfluß ein ganzes Volk bedroht. Daß wir Deutschen uns dann ausgesprochen “intelligente Maßnahmen” haben einfallen lassen, unterstreicht nur die Überlegenheit unseres Volkes. Warum also nicht dazu stehen?
    Hat denn einer wirklich einmal “Mein Kampf” gelesen, ich meine wirklich bewußt und ganz? Dort steht doch alles dazu drin. Ich habe es von meinem Großvater geschenkt bekommen, es mehrmals gelesen und mich hat immer wieder erstaunt, wie präzise AH vorausgesagt hat, was später wenigstens teilweise so geschehen ist. Das ist für mich nicht ein spirituelles Wunder sondern der Beweis für die Planungspräzision der Partei damals. Nur der Krieg und die auch durch Verrat herbeigeführte Niederlage führten dazu, daß einige Pläne so nicht bis 100% verwirklicht wurden. Was aber nicht heißt, daß sie nicht verwirklicht worden wären, wenn alles anders gekommen wäre. Und ist es nicht unsere Aufgabe genau dafür zu sorgen?

    Was also soll der Revisionismus überhaupt? Soll er etwa demoralisierend wirken auf den eigentlichen kämpferischen Charakter des nationalen Sozialismus? Nach dem Motto: nein, sowas “schreckliches” haben wir doch nicht getan, wir waren ganz brav (und haben deshalb auch den Krieg verloren). Will der Revisionismus, das Leugnen der Sonderbehandlung der Juden (egal ob ausgeführt oder geplant) uns nicht als “Opfer” dastehen lassen – also quasi als Idioten? Mal nachgedacht, könnte es nicht vielleicht sein (auch wenn hier bei einigen SOfties die Welt zusammenbricht), daß der Revisionismus nichts anderes als ein sehr geschickt eingefädelter jüdisch-zionistisch-bolschewistischer Schachzug ist, quasi ein trojanisches Pferd um Uneinigkeit und Zwist in die nationalen Reihen zu streuen?
    Die Frage stelle ich mir schon sehr lange, zumal sich bei den Holocaustleugner zunehmends ausländische, nicht-deutsche Subjekte beteiligen, obwohl es ein rein deutsches Thema ist. Und wie man bei manchen Diskussionen hier auch sieht: leider mit Erfolg!
    Ich empfinde den Revisionismus eigentlich als eine Art Feigheit, einen Akt des Opportunismus. Weil er der nationalen Sache nicht dient. Haben dafür tausende und abertausende den Eid auf AH geschworen? Müssen wir Deutsche uns von Muselmännern aus dem Iran und von Ex-katholischen Priestern aus England belehren lassen, wie wir mit Feinden im Krieg umgegangen sind (ihrer Meinung nach nämlich in Wirklichkeit feige)?

    Ich weiß nicht ob Rieger diesen Brief wirklich geschrieben hat. Ich kann es mir persönlich schlicht nicht vorstellen, nachdem ich seine Ausführungen über Rasse (youtube) sehr aufmerksam verfolgt habe. Falls aber doch, kann ich mich einer gewissen Enttäuschung nicht versagen, obwohl ich ihn in vielem doch sehr geschätzt habe.

  • 119 SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 0:56

    Gunvald Larsson // Nov 8, 2009 at 21:13
    “#97 :
    “Nach der von Ihnen dargeboten Version im Stile eines x-beliebigen Systemvertreters ist Hitler ein Mörder”

    Nach der einfältigen Sicht eines Subjekts wie dir, der das so rausliest.”

    Larsson ist selbst zum Worte verdrehen zu dumm. Es ist allerdings eine Tatsache, daß der “Röhm-Putsch” in der zeitgenössischen Literatur inkl. die Schulbücher als eins der (wenn auch weniger wichtigen) Kronzeugenkapitel gegen das III. Reich regelmäßig verwendet wird. Im selben Zusammenhang werden auch immer wieder nicht nur die betroffenen SA-Führer, sondern auch andere Hitler-Gegner als Opfer genannt. Dies um zu zeigen, daß Hitler den “Röhm-Putsch” kaltblütig dazu benutzt habe, die Opposition insgesamt zu beseitigen. In der Sache macht Larsson nichts anderes, auch er sucht Aushilfe im antideutschen Standardrepertoire. Bis jetzt verweigert er auch nach wie vor die Auskunft, auf welcher Quelle sein # 78 fußt.

    Die Einstufung des “Röhm-Putsches” u. seine Bedeutung für die offiziellen Vergangenheitsbewältiger der BRD wird nirgends so klar sichtbar wie in dem Verhalten, das sie gegen zwei der Hauptbeteiligten in der Röhm-Affäre zeigten, Joseph “Sepp” Dietrich und Michel Hans Lippert.
    Nachdem SS-Oberstgruppenführer u. Generaloberst der Waffen-SS Sepp Dietrich (Oberbefehlshaber 6. SS-Panzerarmee 1944 in den Ardennen, 1945 in Ungarn) als Kriegsverbrecher verurteilt und dann 1955 entlassen worden war, geschah ihm folgendes:
    “… Seine Verbrechen im Zusammenhang mit dem Röhm-Putsch wurden 1957 vor dem Schwurgericht in München aufgerollt. Am 14. Mai 1957 wurde Dietrich wegen Beihilfe zum Totschlag zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt, von denen er sechs Monate von August 1958 bis Februar 1959 in der Justizvollzugsanstalt Landsberg verbüßte.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Dietrich

    SS-Standartenführer Michel Hans Lippert (Kdr. Regiment 83 der 34. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division “Landstorm Nederland”, die 1944 im Raum Arnheim, 1945 im Rhein-Waalgebiet kämpfte und erst am 08. Mai 1945 kapitulierte) verbrachte zunächst 8 Jahre in einem Kriegsverbrechergefängnis der Niederlande. Bei Rückkehr nach Deutschland passierte dies:
    “Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht München I erhob am 4. Juli 1956 Anklage gegen Lippert und Sepp Dietrich wegen der Ermordung von Ernst Röhm sowie weiterer SA-Führer während des „Röhm-Putsches“.[11] [12] Im Hauptverfahren ab dem 6. Mai 1957 wurden Lippert und Dietrich von Alfred Seidl verteidigt. Nach sieben Verhandlungstagen wurden beide Angeklagten wegen eines „gemeinschaftlich begangenen Verbrechens der Beihilfe zum gemeinschaftlich begangenen Totschlag“ zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Münchner Urteil am 20. Mai 1958. Lippert musste seine Strafe am 27. August 1958 im Gefängnis Siegburg antreten und wurde ein Jahr später nach zwei Drittel der Strafe auf Bewährung entlassen.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Lippert

    So sah, nicht nur in diesen Fällen, der “Dank” der neuen Bundesrepublik für deutsche Soldaten aus.

    Dem dritten Hauptbeteiligten an der Niederschlagung des “Röhm-Putsches” 1934 konnte man nichts mehr anhaben: SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS, Eichenlaubträger Theodor Eicke. Der erste Kdr. (1939-43) der 3. SS-Panzerdivision “Totenkopf” und so berühmt gewordene deutsche Soldat war bereits im Febr. 1943 an der Ostfront gefallen.

    Die Hintermänner dieser tragischen Geschehnisse war die Reichswehrclique.

    Da gibt uns aber Wilfred von Oven in “Mit ruhig festem Schritt. Aus der Geschichte der SA” eine differenziertere Darstellung, die Röhm so oder so nicht gut aussehen läßt. Die Zuspitzung des Konflikts hat er danach jedenfalls aktiv mitbefördert. Gegen von Oven können Sie, Larsson, kaum Einwände hegen. Ihr Kollege Brehl (vgl. AM 02.08.08, Wilfred von Oven ist tot!) hatte eine wahre Hymne auf diesen Röhm-Gegner verfaßt. Bei Euch habe ich inzwischen aber auch den Eindruck, daß die ideologische Verwirrung keine Grenzen hat.

    Und dir der Name Uhl?

    Ja. Julius Uhl, Referent in der OSAF und Kdr. von Röhms Stabswache. Zitat: “Bei seiner Vernehmung am 30. Juni bedauerte er, daß er im Augenblick seiner Festnahme keine Pistole bei sich trug und Hitler deshalb nicht erschießen konnte.” (von Oven, Seite 154)
    Dies ist aber, Uhl betreffend, sogar noch richtig “harmlos”! Was meinen Sie, Larsson, wollen wir die Leser wirklich gut unterrichten, in welchem Dunstkreis (nein, geht nicht um Schwule, keine Sorge) sich Ernst Röhm nach dem Buch von Oven’s (der sich u.a. auf Nikolaus von Preradovich u.a. stützte) bewegt hat? Stichwort Geheimakte ” Gerlich/ Bell”, Sir Henry Deterding und Royal Dutch-Shell…

    (Nur vorsorglich: nicht denken, ich kenne nur von Oven)

    Besteht eventuell die Möglichkeit, daß dieses Thema zum Abschluß kommt? Ist ja prima, wenn mancher sich gerne seitenlang “reden hört”, besonders in einer Kommentarspalte, die eigentlich nichts mit dem Thema zu tun hat, aber denkt doch mal an die anderen! IHR LANGWEILT! – die Küchenfee

  • 120 SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 1:26

    dagegen // Nov 8, 2009 at 22:51
    @Spalterund Weiß (97)

    “daß Sie natürlich verpflichtet sind, eine Quelle zu nennen, wenn Sie zitieren.”

    Wer “fordert” das? Sie? Harharhar…

    Beitrag eines Spammers, der sowieso nichts sagen kann. Vorsichtshalber hat er inzwischen seinen merkwürdigen Dauerverweis im grünen Namensfeld gelöscht, der ihn schon auf den ersten Blick als Nicht-Nationalen auswies.

    Jeder kennt die Gepflogenheiten in Foren u.ä., wonach Zitate zu belegen sind. Das war auf AM bisher auch so. Die Frage ist nur, seit wann und für wen nicht mehr.

  • 121 Adler // Nov 9, 2009 at 1:42

    So kennen wir unseren Jürgen Rieger. Er hatte völlig recht! Ruhe in Frieden, lieber Kamerad!

  • 122 DeutseSpraak // Nov 9, 2009 at 6:26

    Eh,

    Kampfgruppe bitterfeld // Nov 8, 2009 at 22:52

    sach mal, kann dit sein daß du gerade der rosaroteste von Allen hier bist, oder der Einzige? Du läßt ja wirklick in KEINEM Kommentar aus darauf aufmerksam zu machen jeder der dich angemahnt hat, rechnest du dann dazu?! Hansa-BAnde, Röhmfraktion, rosarot, jaja immer die selbe Leier und alle die gegen dich schreiben sind aus der Ecke, is klar du EGO-Schwachmat. Du himmelst hier doch die Schwulen an wie es scheint.
    Ohjemine bist du ein krankes Stück Schei.. ! DU NERVST mit deiner immer gleichen einfältigen Art hier. Geh Händchen halten mit DummDeutscher und deinem Stubengenossen SchwarzWEiß !Weißt ja, die am lautesten Schreien stecken oft selbst am tiefsten drin(die zweideutigkeit hier trifft auf dich eindeutig zu), wa Atze?

    Dummer Psycho+Provokateur!

  • 123 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 6:35

    @Dike, Hans-Joachim :

    Das eindeutige Jein trifft’s. ;-)
    Da habt ihr recht. Allerdings kann es gefährlich sein deren Lügen unbeantwortet stehen zu lassen.

    #111 :

    “war der bayer. Ministerpräsident Gustav Ritter von Kahr. Auch er zählte später zu den “Opfern” des 30. Juni 1934, die im # 78 von Larsson bedauert werden.”

    Das beste Beispiel für Desinformation. Ich bedaure z.B. Heydebreck u.a. aber nicht die, die die tatsächlichen Feinde des Reiches waren.
    Den von Kahr’s und von Schleicher’s war schon recht getan.

  • 124 Hans-Joachim // Nov 9, 2009 at 6:52

    Dike // Nov 8, 2009 at 23:24

    @Gunvald Larsson

    “Dieses Medium kann der Teufel sein.”

    Jaundnein.

    Sehen wir uns z.B. mal den neuesten Kommentar von Bischof Löwenherz an:

    Eleison-Kommentare CXXI. (31. Oktober 2009) : Gültig geweihte Bischöfe?
    Freunde und Liebhaber der “Kultur des Abendlandes” können aus der Analyse von Professor Kevin MacDonald über den Linksruck der USA während der 1960iger Jahre wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Der Autor, ein kalifornischer Professor für Psychologie, behandelt die Kritik der Massenkultur des von Thomas Wheatland verfaßten Buches “Die Frankfurter Schule im Exil” (”The Frankfurt School in Exile”); aufrufbar unter: http://www.theoccidentalobserver.net/articles/MacDonald-WheatlandII.html

    Wir sollten die Frankfurter Schule viel besser kennen. Sie war eine kleine, aber höchst einflußreiche Gruppe von nicht-christlichen Intellektuellen, die nach der Machtübernahme Hitlers aus Deutschland in die USA flohen. Nachdem sie dort mit einer gleichgesinnten Gruppe von Trotzkisten aus New York sich verbündet hatten, gewannen sie ständig an Einfluß, der schließlich das Verhältnis zu ihrer geringen Anzahl bei weitem überstieg. Da sie der “traditionellen anglo-amerikanischen Kultur” mit tiefer Ablehnung gegenüberstanden, so sagt MacDonald, begannen sie, aggressiv dagegen zu kämpfen. In allen Bereichen, vor allem in der Kunst, förderten sie den Einzelnen auf Kosten der Familie, die multikulturelle Ideologie auf Kosten der Leitkultur der Weißen, und den Modernismus auf Kosten der Tradition. “Der starke Wunsch nach der sozialistischen Revolution führte Theodor Adorno (ein Kopf der Frankfurter Schule) zur modernistischen Musik, weil diese Musik den Zuhörer unzufrieden und desorientiert zurückläßt, indem sie Harmonie und Berechenbarkeit ganz bewußt vermeidet.” Die Frankfurter Schule wünschte sogar das “Ende jener Ordnung herbei, aus welcher die Sonate hervorgegangen war”.

  • 125 Eichenwäldchen // Nov 9, 2009 at 9:37

    Dem Michel die Wahrheit in die Dummbratzenvisage und noch immer kapiert er nix:

    Aus der neuen Welt

    “Bei den Jubelfeiern zum Mauerfall dürfen die Deutschen nicht vergessen, dass 1989 kein ausschließlich nationales Ereignis war. Der 9. November ist der Symboltag für einen geopolitschen Bruch – und – TÄTÄÄÄÄÄ – den Beginn einer neuen Weltordnung.”

  • 126 Eichenwäldchen // Nov 9, 2009 at 9:39

    Freimaurerjudäojesuitenanzeiger http://www.sueddeutsche.de/politik/438/493781/text/

  • 127 dagegen // Nov 9, 2009 at 9:46

    @SpalterundWeiß (120)

    “der ihn schon auf den ersten Blick als Nicht-Nationalen auswies. ”

    Daß ihnen der Intellekt fehlt, um die verwiesene YT-Seite zu erfassen, war mir schon klar! :D

    “Das war auf AM bisher auch so. ”

    Dann hat der Hausmeister oder die Küchenfee jemanden darauf hinzuweisen*, aber kein Systemtroll wie sie…! ;-)

    * Auch wenn es ein Gebot der Höflichkeit ist, ein (echtes) Zitat mit Quellenangabe zu versehen, ist der Schrei nach einer Quellenangabe meist nur ein Zeichen von Faulheit, selber zu suchen. Eine weitere Möglichkeit, nach der Quelle zu fragen könnte darin bestehen, daß der Frager mit dem Zitat nichts anzufangen weiß. Für beides ist weder die Schriftleitung, der Hausmeister, noch die Küchenfee zuständig. Ansonsten gilt bei Zitaten wie bei anderen Aussagen, daß der Inhalt, also die Aussage selbst zählen sollte und nicht, wem sie in den Mund gelegt wurde. – die Küchenfee

  • 128 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 11:19

    #127
    Eine weitere Möglichkeit, nach der Quelle zu fragen könnte darin bestehen, daß der Frager mit dem Zitat nichts anzufangen weiß.

    Das allerdings nenne ich Opportunismus.
    Es gibt reihenweise Löschungen von Schreibern „XY“, mit dem Verweis auf fehlende Quellenangaben oder zumindest einer nachdrücklichen Ermahnung.

    Redaktion: #72
    Eignet sich eben nicht jeder zum Opportunisten.

    Habe ich erst jetzt gesehen.

    Da kann man euch ja nur wüschen nicht wieder in einen Röhmklub (die meisten dieser Heinis haben ja hier unterdessen keinen leichten Stand mehr) zurückzufallen.
    Immerhin gibt es ja auch nicht wenige Nationale, die mit der NPD auch wenig anzufangen wissen, aber deshalb nicht zu gleich Anbetern von Hochverrätern werden.

    Anderseits ist verschmähte Liebe oft der Ausgangspunkt eigenartiger Handlungsweisen.

  • 129 sw // Nov 9, 2009 at 11:41

    Wie man als Anhänger der Artgemeinschaft einem Despoten des islamistischen Dünnschißes derart ungeniert und ungeschmiert in den Hintern kriechen kann, ist für mich nach allem was ich von Rieger gelesen habe, nicht nachvollziehbar. Peinlicher gehts nimmer!!

  • 130 Hans-Joachim // Nov 9, 2009 at 11:45

    Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 0:25

    @Hans-Joachim109
    Was wären die schönsten Lieder der Barden ohne ihre Helden?
    Aber Kultur ist nun wirklich nicht deine Stärke, siehe antisemitische Musik Wagners.

    Wagner selbst war ein überzeugter und bekennender “Antisemit”. Ohne jeden Zweifel.

    Seine Musik aber verleiht dem Weltprozeß (und dem Geist dahinter) einen gültigen Ausdruck.

    Das ist nur dann “antisemitisch”, wenn man sich als Semit dagegen verwahren will. Sonst nicht! Sonst ist sie schlicht und ergreifend wahr. Und die Wahrheit ist eben wahr. Und nicht semitisch oder antisemitisch. Das ist nämlich nur eine Wertung. Wir bewerten und prädizieren die Wahrheit so, oder eben anders. Je nach seelischer Verfassung und Reife.

    Und nirgendwo sonst haben wir Wahrheit so zum Greifen nah und können uns von ihr so umfassend und durchdringend ergreifen lassen, wie in diesen göttlichen Klängen. Allein schon der Tritonus! Der mit unbezwingbarer Macht nach vorne stürmt und seine Einlösung fordert!

    Wenn wir es zulassen, dann empfinden wir so, als Deutsche. Dann vollzieht es sich ganz von allein. Ohne unser Zutun.

    Wagners Musik ist wie Nahrung für die Deutsche Seele. Die dann in Kraft und Schönheit erblüht.

  • 131 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 12:07

    #DeutseSpraak122

    Na endlich wagt sich hier ein Kühnenanhänger mal raus um sein Idol zu verteidigen.

    Problem: In dem genannten Beitrage113 fällt euer Wort „rosa“ überhaupt nicht.

    Nein, es wird dafür aber suggeriert, dass es keinen Unterschied in der Kategorie „Putschist“ zwischen Röhm und Stauffenberg gib.

    Aber darüber hättet ihr nachdenken sollen, bevor ihr Röhm zu euren Idol machtet.

    #Hans-Joachim124

    Oh, soll der Ausflug in die kulturnahe Szene, die offenbarten Defizite egalisieren?

    „Die Frankfurter Schule wünschte sogar das Ende jener Ordnung herbei, aus welcher die Sonate hervorgegangen war”.

    Von L. Strauß über Tönnies bis zu Adorno, offenbar ihr Hobby, und es kommt sogar mal etwas Substantielles.

    Ist aber natürlich keine Kultur, so wie ja auch die Volkskommunen von Larsson & CO nichts mit Kultur zu tun haben.

    Fällt in die Kategorie Weltanschauung/Ideologie und ist wie auch im Falle „Kommune gegen NS-Volksgemeinschaft“ nur Mittel Kultur zu pervertieren.

    Ps. Nach ihren lavierenden Beiträgen würde es mich nun aber doch mal interessieren, ob sie ein Anhänger des Putschisten Röhm, wie ihr applaudierender Anhang, sind.

  • 132 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 12:29

    Hans-Joachim130
    Seine Musik aber verleiht dem Weltprozeß (und dem Geist dahinter) einen gültigen Ausdruck.

    Du bist schon wieder in der Philosophie.

    So wie man Luther nicht gerecht werden kann ohne den tiefen Antisemitismus in seinen Werken zu würdigen, kann man bei vielen gewichtigen Komponisten auch deren gesellschaftliche/völkische Identität nicht vernachlässigen, welche sich in ihrer Musik widerspiegelt.
    Ob wir Grieg oder Schostakovitsch nennen, aber noch deutlicher bei Bach, dessen Musik von tiefer Christlichkeit und in (Passion) auch vom Antisemitismus geprägt ist.

    Erst der globale Multi-Kulturismus und auchderenVolkskommunen sind versucht, die bodenständigen und von Geisteshaltung geprägten Einflüsse zu eliminieren.

    Wagner war einer der Hauptsäulen antisemitischer Musik und Kunst. Es gibt noch andere Künstler, aber deren Werke sind oft von den Zionisten gestürmt worden (Arno Breker).

  • 133 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 13:20

    #119 :

    Immerhin, er ist im Besitz der SS-Dienstaltersliste, wenn auch nur von wiki.
    Nein , warum sollte ich etwas gegen von Oven haben. Er chronisierte die Ereignisse als Zeitzeuge aus seiner Sicht. Die Wertung dieser ist ja immer von Person zu Person verschieden.
    Zur Verhaftung: Natürlich hätte Uhl sich gewehrt, egal wer der Festnehmer war. Ob Fritze Flink, Hans Meier oder in diesem Fall Hitler.
    Aber ich sehe auch der (#119) liest Bücher.
    Das kann man auf zwei Arten machen. Lesen, Fakten aufnehmen und fertig.
    Man kann sich solcherlei historische Abhandlungen auch dadurch nähern indem man versucht sich in die Zeit, Lage, oder Personen hineinzuversetzen. Können nicht viele, zugegeben.
    1932: Unmut kam überall auf in der Partei wiewohl in der SA. Man hielt den legalen Kurs für gescheitert, die Erfolge blieben aus. Man schmiedete sozusagen einen B-Plan. Wenn nicht durch Wahlen, dann eben anders an die Macht.
    Der wurde ja nun bekanntermassen hinfällig, 30. Jan. 33.
    Die Frage ist doch jetzt vielmehr, warum hat man dann von Februar 33 bis Juni 34 nichts unternommen? Wohl weil alles im Lot aufm Boot war, wäre es das nicht gewesen, ein wie auch immer geartetes Hinscheiden des Führers hätte man irgendwie deichseln können. War aber ja nicht nötig.
    Und nun kommt die Reichswehr ins Spiel die sich in ihrer Position bedroht sah. Muss man nicht mehr wiederholen die Geschichte, steht oben.
    Interessant ist doch bei dieser Sache hier, wer, aus welchen Gründen auch immer, mit seinen “rosaroten Röhmklub”-Geschichten Stimmung machen will. Unter dem alten Vorwand eines “Putsches”.
    Die Anhänger einer reaktionär-konservativen Linie etwa? Unter dem Deckmantel von “reiner Lehre des NS”. Leute die immer so “fundamentalistisch” tun, sind mir immer suspekt.
    #128 : “Anderseits ist verschmähte Liebe oft der Ausgangspunkt eigenartiger Handlungsweisen.”
    Ja, wem sagt er das, nicht wahr? Und so einer faselt von Hochverrat.
    Und was für ein glühender Anhänger der NPD er ist. Blöd nur wenn einem hier schon vor Tagen nachgewiesen wurde das man Aktuelles auf deren Seite noch gar nicht gelesen hat, weil man lieber auf AM sein Spaltgift zu verbreiten sucht.

  • 134 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 13:26

    Nachsatz :
    Das die brd sich bemüßigt fühlte diese Vorgänge justiziabel noch bewerten zu müssen, daß steht auf einem anderen Blatt. Und das wird zu gegebener Zeit evtl. in ein anderes Licht gestellt werden müssen.

  • 135 Hans-Joachim // Nov 9, 2009 at 13:39

    Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 12:07

    Ps. Nach ihren lavierenden Beiträgen würde es mich nun aber doch mal interessieren, ob sie ein Anhänger des Putschisten Röhm, wie ihr applaudierender Anhang, sind.

    So etwas nennt man “Präsupposition”. Man unterstellt etwas so implizit, daß es der Kognitionsapparat ungeprüft übernimmt. Was er auch tut, wenn’s keiner merkt.

    1. Wo laviere ich denn?
    2. Weiß nicht, ob Röhm “Putschist” war oder nicht. Ist mir auch egal. Der geht mir nämlich ziemlich am Arsch vorbei. (Das soll jetzt anzüglich und witzig zugleich sein.) Es interessiert mich schlicht nicht.
    3. Wo hätte ich denn einen “Anhang”? Es gibt hier ein paar freie und frei denkende Geister, die mir dort zustimmen, wo ich Recht habe und mir widersprechen, wo dies nicht der Fall ist. Wo ist das Problem?

  • 136 Lina // Nov 9, 2009 at 13:49

    Eine sehr gute Idee, dem Herrn Ahmadinejad wissen zu lassen, dass er Unterstützer auch in Deutschland hat. Danke.

  • 137 Hans-Joachim // Nov 9, 2009 at 14:00

    @ Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 12:29
    Die Dinge sind nicht an sich dies oder das. Sie sind es nur für uns. Wir werten. An sich aber sind die Dinge wertfrei.

    Und sie sind von einer umwerfenden und überwältigenden Gleichgültigkeit gegenüber dem, wie wir sie prädizieren oder was wir ihnen sonst zuschreiben.

    Der Welt ist es nämlich vollkommen gleichgültig, was wir von ihr halten. Sie prozessiert sich unbeirrt nach ihren Gesetzlichkeiten.

    Und wenn jetzt jemand hergeht und sagt “Das ist antisemitisch”, na dann ist es das halt, für ihn. Wenn er es wirklich so empfindet und nicht nur aus Berechnung vortäuscht. Das ist dann halt seine Welt. So funktioniert das…

  • 138 Wiedergänger // Nov 9, 2009 at 16:38

    @SchwarzundWeiß

    Was ist denn Ihre Theorie, warum im Verlauf der “Nacht der langen Messer” der Münchner Gastwirt Karl Zehnter vom “Bratwurstglöckle” samt Oberkellner und Kellermeister getötet worden sind?

    Eine Antwort auf diese Frage ergibt meiner Ansicht nach, dass die Ausführungen von @Gunvald Larsson im wesentlichen richtig sind, wenngleich sie auch unvollständig sind, da sie die von ihnen angesprochene Verbindung Röhms mit Bell und Detering außer acht lässt. Aber vielleicht können Sie mich eines besseren belehren und meine Frage auf eine andere Weise beantworten als diejenige, die mir vorschwebt.

  • 139 Dike // Nov 9, 2009 at 16:40

    @Hans-Joachim // Nov 9, 2009 at 6:52

    Dike // Nov 8, 2009 at 23:24

    Den McDonald Verweis (Frankfurer Schule) habe ich wegen Zeitmangels bis jetzt nur überfliegen können, doch der lohnt sich offensichtlich. Vorab mal danke.

    Adorno soll auch weitgehend für die Liedtexte der Beatles in den 60er Jahren verantwortlich sein. Die Beatles hätten niemals in den damals noch sehr puritanischen USA diese Popularität erreichen können, wäre diese nicht von langer Hand und natürlich mit massiver Unterstützung der zio-medien vorbereitet gewesen und durchgezogen worden. Die B. waren ausgesucht worden, den sozialen Umsturz in den USA und in der Folge im gesamten Westen einzuleiten: Verpönung der Familie, Verherrlichung des Emanzentums der Frau, rassische Gleichheit, das “flower movement”, usw. (Ich hatte da mal einen Verweis dazu, keine Zeit jetzt danach zu suchen, aber kommt noch nach, wenn ich ihn finde).
    Lennon, wollte bei diesen Machenschaften nicht länger mitmachen, weshalb er verstorben wurde, so heißt es.

    Richard Wagners Musik: Da bin ich ganz Deiner Meinung. Es mir so was von egal, ob er Antisemit war, wie seine Kritiker behaupten. Und wenn er es gewesen sein sollte, dann sei es so. Was hat das mit seiner schon ungeheuerlich zu nennenden, ins primale Unterbewußtsein hineingreifenden Musik zu tun. Nichts. Es gibt da ein treffendes Zitat v. Nietzsche in Ecce Homo dahingehend. (Hab’s jetzt nicht vor mir).

  • 140 SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 16:41

    Gunvald Larsson (123)
    “#111 :
    … Das beste Beispiel für Desinformation. Ich bedaure z.B. Heydebreck u.a. aber nicht die, die die tatsächlichen Feinde des Reiches waren.
    Den von Kahr’s und von Schleicher’s war schon recht getan.”

    Na, die “Desinformation” hat Larsson mit # 78 selbst verursacht, indem dort “weit über 100 Opfer” angegeben wurden (während ich die Zahl der SA-Opfer mit weniger als 50 annehme). Nach Meinung von Küchenfee (@ # 127) braucht man eine Quellenangabe ja nicht mehr zu erfragen. Es gilt demnach, daß “der Inhalt selbst zählen sollte”. Mit anderen Worten, wer ein Zitat bringt, identifiziert sich mit seinem Zitat. lach* Ja, tut mir leid, Larsson, aber unter diesen Umständen hatte ich Sie natürlich zurecht mit den Aussagen Ihres Zitats identifiziert und gemeint, daß Sie auch um Schleicher, von Kahr usw. trauern. Weitere hausgemachte Probleme bitte mit der Fee klären.*

    Ich mach mir die Welt
    WiddeWiddeWidd
    wie sie mir gefällt …
    Als ob ausgerechnet DU meine Anmerkung als Gesetz für Dich annehmen würdest. Lass’ Dich mal eine Runde auslachen. Nicht identifizieren, sondern mit dem Inhalt eines Zitats “arbeiten”, nicht mit dem Zitierten. z.B. Schopenhauer hat mit Sicherheit einige Male am Tag gesagt “Ich muss mal auf’s Klo”. Und? Ist es deshalb wichtiger als Dein Toilettengang? Um einen der besten Staatsmänner der Welt sinngemäß zu zitieren “das Wichtige merkt man sich, das Unwichtige vergißt man” Er hat es anders gesagt, nachzulesen in MK zum Thema Studieren, aber die Quintessenz ist der Inhalt der Aussage.

    Wobei, zu Zitaten ist aus meiner Sicht grundsätzlich zu sagen, daß man sich eigener Gedanken bedienen sollte, statt mit Belesenheit zu prahlen. Was nutzt es, irgendwelche Gedanken anderer Leute auswendig gelernt zu haben, wenn man selber des Denkens unfähig ist? – die Küchenfee

  • 141 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 17:48

    “Was nutzt es, irgendwelche Gedanken anderer Leute auswendig gelernt zu haben, wenn man selber des Denkens unfähig ist?”

    Und da sind wir beim Hauptproblem vieler. Das Reflektieren von gesammelten Informationen.
    Das sinnlose Auswendiglernen ersetzt gar nichts.

    Deswegen ja wohl auch der eigentlich korrekte Nick “schwarzweiss” Dieses Denken kann natürlich nur beinhalten :”Bist du nicht für uns, bist du eben gegen uns.”
    Nun hat dieser ja woanders schon auf das “Freie Netz Köln” verwiesen, dort gibt es zum 75jährigen Anlass der Röhm-Geschichte einen Text. Dort nun schon auf Seite 4. Der Zeitzeuge Dr. Röhrs schildert dort die Ereignisse aus seinem Blickwinkel. Sehr gut, wie ich finde. Empfehlenswert.
    AUS SEINEM BLICKWINKEL. Mehr braucht man nicht zu sagen. Aber es wird gut klar warum vieles so geschah wie es geschah. Dort wird auch der aussenpolitische Aspekt von Röhm beleuchtet.
    Natürlich gibts bei “schwarzweiss”-Sehern keine Nuancen, keine Grautöne, nur sich und seine Weltsicht.
    Ich schmälere ja noch nicht einmal Göring, Himmler, Goebbels usw. Göring sowieso nicht, wenn ich an sein bravourösen Auftritt vor dem Siegertribunal denke.
    Und Goebbels hat abends vorher noch mit Röhm in seiner Stammkneipe zusammengesessen, und war gänzlich überrascht von der Entwicklung als er von Hitler tags drauf informiert wurde.
    Diese turbulenten Geschehnisse zu bewerten obliegt jedem selbst. Wie auch immer.
    Viel liegt auch daran das es offensichtlich Leute gibt die nicht einsehen können, daß auch die damalige Führung nicht fehlerfrei war. Und verschieden, in Art, Charakter usw. Menschen eben wie du und ich, schwarzweiss.
    Das ist so. Natürlich sehe sich der kleine “schwarzweisse” wohl gerne in einer schnieken SS-Uniform. Warum wohl? Penisstütze? Na, ist ja auch egal.
    Nur, im Gut-Böse-Denkschema wird das nix.
    Vor allem, wir reden nicht von erklärten Feinden, sondern von den Ahnen unserer Gesinnung. Von allen.
    Wie gesagt, Reflektion und Selbstreflektion, so schwer ist das nicht.

  • 142 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 17:51

    @ Hans-Joachim
    „Die Dinge sind nicht an sich dies oder das. Sie sind es nur für uns. Wir werten. An sich aber sind die Dinge wertfrei.“

    Sie sind schon wieder philosophisch, das hat aber mit Kunst/Kultur nichts zu tun.
    Ein Glück auch für die Mrd. Musikgenießer, dass sich Ihre Lieblinge immer fern von philosophischen „sorry“ Gelaber gehalten haben.

    So beglückte uns eine Mozarts “Krönungsmesse”, Händels „Halleluja“, Beethovens „Heroische Sinfonie“ usw.

    Wir würden heute im Radio arabisches „Gejaule hören, wenn sich die Väter unsere Kultur an ihrer wertfreien Weltsicht orientiert hätten.

    Sie sind leider noch nicht in einer Entwicklungsstufe um den Unterschied zwischen einem wertfreien Findling und dem Wesen von Kunst und Kultur zu realisieren.

    Wertelosigkeit welche sich dann auch die ihnen folgenden Claqueure zum Kommunenleitsatz gemacht haben.
    Einschränken könnte man höchsten, dass nicht sie ihrer Claqueure bezahlen, sondern die sie.

    So ist dann „lavieren“ das richtige Wort, da sie sich an klaren Aussagen permanent vorbeimogeln.

    „Man gönnt sich ja sonst nichts“, Wilkens Aufforderung zu saufen, kann kein Ersatz für Werte und Standpunktorientiertes Verhalten sein.

    Sie stehen damit weit im Lager der westlichen nihilistischen „Leere“.

    Ps. Ihr Spruch 96 „Wir müssen erst unsere deutsche Wahrheit, Identität und wirkliche Geschichte wieder entdecken und uns aneignen, bevor wir überhaupt nach Lösungen suchen können“ und ihre eigene Antwort135 „Ist mir auch egal. Der geht mir nämlich ziemlich am Arsch vorbei“, machen ihr lavieren überdeutlich.

    Es gab doch auch andere Themen zu denen sie sich hätten äußern können.
    Es gibt einen Begriff dafür „blödeln“.

  • 143 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 17:59

    @H.Joachim
    Lohnt eigentlich nicht, aber ihre Sirene faselt in 139 über die wertewelt Ardorns, also ihrer Kommune und bringt dann die Beatles ins Spiel, um am Schluß wieder mit „Da bin ich ganz Deiner Meinung“ alles zu negieren.
    Wirklich zu blöd!

  • 144 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 18:23

    #143 ist schon wieder der beste Beleg dafür wie mit Vermischung und Vermengung desinformiert werden soll.
    Da haben wir’s wieder, lesen und Gelesenes verstehen sind manchmal mehr wie zweierlei. Die dritte Komponente wäre nämlich Absicht, sprich wissentliche Desinfo.

  • 145 Dike // Nov 9, 2009 at 19:09

    @ Gunvald Larsson(143)

    Die Vermischung und Vermengung zwecks Desinformation ist offensichtlich eine Taktik der hier massiv auftretenden Hetzer und Spalter. Jedem noch normal im Verstand wird das unweigerlich auffallen.
    Was soll’s? Ich störe mich nicht groß dran.
    Das geschriebene Wort des Einzelnen gilt und ein jeder kann es nachlesen, wenn er sich darum bemüht.

    Selbstverständlich ist die Frankfurter Schule mit Adorno et.al – zusammen mit den zio-Medien, Tavistock und dem daran hängenden Politgeschmeiß – hauptverantwortlich zu machen für die desaströsen Zustände in Europa und den USA, insbesondere in Bezug auf die von den Weißen/Europäeren einst eingehaltenen traditionellen Werte, die ihre völkische Identität ausmachten.
    Ich persönlich habe mich schon oft genug zu unseren traditionellen deutschen Werten bekannt. Aber die Hetzer verdrehen einem eben das Wort. Man kennt die Masche. Medien und Politik bedienen sich dieser am laufenden Band. Die Jammerlappen der Soldschreiber kennen es nicht anders.
    Das Pendel wird auch wieder umschlagen, möglicherweise schneller als angenommen.

    Hier noch der oben angekündigte Verweis @ Hans-Joachim u.a. die sich interessieren sollten:

    Beatles, Rock’n'Roll & Mind Control
    http://www.illuminati-news.com/art-and-mc/rock-and-mc.htm

  • 146 Dike // Nov 9, 2009 at 19:11

    Mein Eintrag ist an 144 gerichtet.

  • 147 SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 19:17

    Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 13:20
    “#119 :
    Interessant ist doch bei dieser Sache hier, wer, aus welchen Gründen auch immer, mit seinen “rosaroten Röhmklub”-Geschichten Stimmung machen will. Unter dem alten Vorwand eines “Putsches”.
    Die Anhänger einer reaktionär-konservativen Linie etwa? Unter dem Deckmantel von “reiner Lehre des NS”. Leute die immer so “fundamentalistisch” tun, sind mir immer suspekt.”

    Die Röhm-Geschichte ist allerdings von Kühnen, Worch, Brehl & Co. Ende der 70er/Anf. der 80er Jahre neu aufgelegt worden. Auf diese Tradition sind die Überlebenden heute noch stolz, zu ihrem politischen Scheitern gibt es bis heute keine Erklärung in eigener Sache. Es ist auch das, was immer wieder kritisiert wird und das ganz zu Recht.

    “Reine Lehre” und NS-”fundamentalistisch” ist Ihre durch nichts begründete Unterstellung. Sie selbst haben vor wenigen Tagen hier das entschiedene Einhalten der “25 Punkte” verlangt und dem “Verräter” KgB den Tod angedroht! Auch von Reb Hans-Joachim gibt es ein klares aber insgesamt merkwürdig widersprüchliches Bekenntnis zu den “25 Punkten”, das zu seinem gesamten AM-Auftritt zu passen scheint. Ich bekenne mich zu gar nichts in der Richtung, klar! Am allerwenigsten zu einer Neuauflage der “Zweiten Revolution” nach der Theorie eines Kühnen durch solche Führungsfachkräfte wie z.B. einen Larsson. Ich achte die Ergebnisse der Geschichte, so wie sie ungefähr verlaufen ist. Zu 100% und in allen Details korrekt wird ein Nachgeborener sie sich nie erschließen, aber Zeitzeugen wie Wilfred von Oven, die man hier anscheinend nichtmal mehr zitieren darf, haben sie uns hinterlassen. Auf sie kann man sich berufen, ihnen kann man eher glauben als jedem nachgeborenen Geschichtsprofessor. Die Führung des Reichs hatte offensichtlich das Vertrauen einer Mehrheit des Volkes (darunter meine Familie). Das habe ich zu akzeptieren, und im Zweifelsfall habe ich eher ihr als Anderen zu glauben. Meine konkrete Haltung zu einzelnen Punkten deutscher Politik in der Vergangenheit ist irrelevant, da an den Ergebnissen sowieso nichts zu ändern ist. Ich lehne die heutige offizielle Geschichtsdarstellung als einseitig ab, wünschte eine freie Darstellung in Medien und Unterrichten, und ich achte selbstverständlich unsere Soldaten des II. WK, die nur das taten, wie das Gesetz es befahl. Mehre Männer meiner Familie waren Soldaten. Daran ist nichts Unrechtes, nichts extrem, nichts “reaktionär-konservativ”, es ist auch nicht “NS”. Dabei wird’s auch bleiben. Wem ich auf AM zustimme oder nicht, ist ebenfalls meine Sache. Was andere davon halten, ist ihre Sache.

  • 148 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 9, 2009 at 19:42

    @SchwarzundWeiß
    Da diese Diskussion Formen annimmt, welche der Führer mit „die ihr letztes Glaubensbekenntnis im Nihilismus und im Nichtstun, um sich dann vom Nichtstun zu erholen, wie es hier Larsson und seine Freunde propagieren, umschreibt, um dann Gnadenlos mit diesen pathologischen Feinden des deutschen Volkes abzurechnen, gebe ich hier die Originalantwort des Führers an diese Verbrecher. http://www.archive.org/details/AdolfHitler-SpeechAboutTheSa-revolt

    Leute, wie Stahlhelm, welche noch zu retten sind, sollten sich diese Worte hinter die Ohren schreiben.

    Ab Minute 20 wird auf die Röhmlinge eingegangen.
    Davor auf Schmarotzer und dem Begriff „deutsche Volksgemeinschaft“ welcher diametral zu Ausschweifungen von H. Joachim steht.

    Diese Pflichtlektüre sollte jedem Deutschen klar machen, was er zu tun hat wenn die genannten Elemente ihr gemeuter und ihre Vergewaltigung an der Nation hier zum besten geben.

    Hier steht also die org. Antwort des Führers gegen die jüdische bolschewistische Propaganda von wegen der 2. Revolution!

  • 149 SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 20:06

    Wiedergänger (138)
    “@SchwarzundWeiß”

    Bedauere, aber die einzig richtige Darstellung zu den Hintergründen und den Ereignissen des “30. Juni 1934″ obliegt auf AM dem Experten “Larsson”. Dieser Fachmann zitiert nicht, und wenn er zitiert, so ist es kein Zitat, von dem man die Quelle erfragen müßte. Wenn es doch ein Zitat ist, so muß man es unbedingt kennen und ist nur zu faul den Autor unter Zehntausend anderen selbst herauszufinden. Ansonsten ist man selbst schuld, wenn man keine Ahnung hat. L. faßt sich bekanntlich auch kurz und hört sich nicht selber gern reden. Ich hingegen, so weiß man nun, prahle mit Belesenheit und trage auswendig Gelerntes vor. Also, Wiedergänger, du siehst, ich arbeite auf zu niedrigem Niveau und bin daher so ein Blindfisch, daß ich dir nichts sagen kann. Aber gut, daß es jetzt mal ‘raus ist. Lol

    und meine Frage auf eine andere Weise beantworten als diejenige, die mir vorschwebt.

    Na klar. So gesehen geht das noch durch. Diese Antwort schwebt Dir sicher nicht vor.
    In seinem Buch “Erlebt und mitgestaltet. Kronzeuge einer Epoche nach 1923-1945″ (Verlag K.W. Schütz, 1984, S. 287) urteilt Hartmann Lauterbacher, ehemals der jüngste Gauleiter der NSDAP über Ernst Röhm: “In der Reichswehr hatte er zwar Freunde, aber noch mehr Feinde. Röhm wollte eine kompakte nationalsozialistische Armee mit einem Offizierskorps, das nationalsozialistisch dachte und handelte. Möglicherweise war in diesem einzigen Fall Stalin sein Vorbild, der die letzten reaktionären Reste der zaristischen Armee in einer großen blutigen Säuberung beseitigte.

    Warum Ernst Röhm gehen mußte, wird also aus einem ganz neuen Gesichtspunkt beleuchtet. Wie unsere Vorväter mit einer s o l c h e n Armee im Polen-Feldzug 1939 (der früher oder später sowieso gekommen wäre) dagestanden hätten, kann man sich ausmalen. Der Pole wäre in 8 Tagen dort gestanden, wo er ja hinwollte: in Berlin.

  • 150 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 20:21

    ““Reine Lehre” und NS-”fundamentalistisch” ist Ihre durch nichts begründete Unterstellung.”

    So tun als ob, daß ist mein Verdacht. Ich kenne solche Leute wie Bitterfeld aus Umfeldern. Nicht 120%ig, nein, 150%ig haben sie immer getan. Wohlgemerkt “getan als ob”.
    Was das für Konsorten waren brauche ich wohl näher zu erläutern.

    Und was das Heranziehen von Zeitzeugen angeht, je mehr desto besser. So ergeben sich mehrere Blickwinkel auf Geschichten.
    Zumal ich die Lebenserfahrungen Angehöriger, die seinerzeit lebten, ebenso kenne.
    Und deren Ansichten hierzu und dazu.

    “Sie selbst haben vor wenigen Tagen hier das entschiedene Einhalten der “25 Punkte” verlangt”
    Woran sich nichts geändert hat.

    “und dem “Verräter” KgB den Tod angedroht!”
    Woran sich ebenfalls nichts geändert hat. Seine ewigen neuerlichen Ausbrüche bestätigen mich.

  • 151 Gunvald Larsson // Nov 9, 2009 at 21:22

    Schön um die Antwort herumgeschippert.
    Warum mussten denn der Gastwirt des ‘Bratwurstglöckle’ einschl. seiner Angestellten denn nun “gehen” (Nette Umschreibung)?
    Politische Entscheidungsträger waren sie wohl nicht, oder?

    Und womit wäre denn die polnische Armee binnen”8 Tagen” in Berlin gewesen? Mit ihrer Wk 1-Kavallerie und Fahrrädern?
    Will man dem ehemaligem Stabschef der SA noch vorwerfen gegen eine Modernisierung eines Volksheeres gewesen zu sein?

  • 152 Lodmund // Nov 9, 2009 at 21:34

    @ 118 Germanist: Da bin ich genau gegenteiliger Ansicht. Die Argumente der sogenannten Revisionisten, welche alles sonst sein mögen, nur eben nicht feige, passen ineinander wie Ursch auf Eimer. Höflich ausgedrückt, habe ich eine geringe Meinung vom Verstand der Hologläubigen. (Acht bis zwanzig Hanseln pro m², und dann durch’s Guckloch – da sehe ich schwarz!)

  • 153 Hans-Joachim // Nov 9, 2009 at 21:46

    Ach, KgB, wollen Sie’s nicht wenigstens mal versuchen, mit dem selbständigen Denken? Was kann denn schlimmstenfalls passieren? Es könnte Ihnen etwas Neues einfallen. Wäre das wirklich so schlimm?

    Oder dürfen Sie etwa nicht? Und wenn ja, wer verbietet es Ihnen? Haben Sie etwa einen bestimmten Auftrag? Wenn ja, von wem? Und wozu?

    Na ja, wie auch immer. Ich gebe Ihnen jetzt noch ‘ne letzte Anregung und das war’s dann, für mich mit Ihnen:

    A und B werben um die gleiche Frau. Sie entscheidet sich für A.

    Jetzt kann A sagen: “Das ist gut”
    Und B sagt: “Das ist schlecht”

    Wer hat Recht? Keiner. Denn die Entscheidung als solche ist (an sich) wertfrei. Nur in der Bewertung von A ist sie halt gut und in der Bewertung von B eben schlecht.

    Wenn sich jetzt aber z.B. herausstellen sollte, daß die Frau ‘ne Schlampe ist und den A ruiniert, dann kann sich diese Bewertung schnell ändern.

    Aber eben nur die Bewertung. Die Sache selbst bleibt davon vollkommen unberührt.

    Die Dinge sind an sich wertfrei. Sie erhalten ihren Wert für uns durch unsere Bewertung. Wir füllen so die an sich sinnentleerte Welt wieder mit Sinn. Das ist unsere Aufgabe hier.

    So erzeugen wir eine sinnstrukurierte Welt. Maximal intersubjektiv für ein ganzes Volk. Denn das ist die größte Einheit, die wir strukturieren und vereinheitlichen können. Die NWO-Kasper überheben sich schlicht. Hochmut kommt vor dem Fall…

    Was nicht heißen soll, daß es in einem vereinten Volk keine Gegensätze mehr gibt. Sie sind nur synthetisiert.

    Der Bayer bleibt Bayer, der Preuße Preuße, der Schwabe Schwabe und der Friese Friese (grins) und zugleich sind sie Deutsche, alle! Natürlich auch die Sachsen, Thüringer und alle anderen.

  • 154 SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 23:52

    Kampfgruppe Bitterfeld (117)
    “Wir wollen die Wahrheit, das Röhm ein Putschist war, … in keiner weise revidieren, nein das wollen des Anhänger Röhmsklubs .”

    Das brauchen wir auch nicht tun. Von Röhm stammt der Satz “Menschen die Putsche machen und solche, die keine machen.” Es ist klar, zu welcher Kategorie er sich gezählt hat. Sein ganzes Leben nach 1918 zeigt den Hang zum politischen Abenteurertum.

    Larsson (151)
    “Warum mussten denn der Gastwirt des ‘Bratwurstglöckle’ einschl. seiner Angestellten denn nun “gehen””?

    Na, schreibe ich ausführlich, so heißt es “Selbstdarsteller”, “Romane” usw. Sag’ ich mal nichts, ist’ s auch nicht recht. Sagen Sie es doch. Ich lehne die Rolle ab, dem Hitler noch möglichst viele Fehler anzukreiden. Dafür gibt’s das Heer der “Sachkundigen” und Propheten.

    “Will man dem ehemaligem Stabschef der SA noch vorwerfen gegen eine Modernisierung eines Volksheeres gewesen zu sein?”

    Röhm und die SA-Führer besaßen keine ausreichende militärische Qualifikation, sie besaßen auch nicht das Vertrauen der Reichswehr, der Regierungsbürokratie und der deutschen Wirtschaft. Das “Volksheer” war ein Hirngespinst. Gegenfrage: Wer hat denn später in der Wehrmacht inkl. Waffen-SS, am Schluß noch im Volkssturm und mit freiwilligen Jungs und Mädels (die meist Keiner gerufen oder gewünscht hat) gekämpft oder auf zivilen Posten (z.B. Deutsche Reichsbahn, Feuerwehren, Lazarette) aufopferungsvoll Dienst getan – war das denn nicht das deutsche Volk?

    Gebe Ihnen sogar Recht, wenn Sie schreiben “die Blombergs” (wobei sie namentlich dem Manne selbst Unrecht tun) haben… Ich weiß, wie Sie es meinen. Eine Umschreibung des abgrundtiefen militärischen Landesverrats im II. WK, in den Teile des Generalstabs und der Truppenführer, unter ihnen zahlreich Adelige, verstrickt waren. Aber wahr ist doch ebenso, daß der militärische Widerstand gegen Hitler mit dem zivilen eng zusammenarbeitete, und wenigstens bestand ein Netzwerk. Was haben nun aber Bonhoeffer, Goerdeler, Leuschner oder Harro Schulze-Boysen mit reaktionären Adeligen zu tun? Dazu sagen Sie nichts. Ebenso vermißt man Ihren eindeutigen Hinweis auf die Nationalisten im “Widerstand”, die eigentlich aus den Freikorps 1919-23 kamen – große Namen wie Admiral Canaris, Hartmut Plaas, Friedrich Wilhelm Heinz und Manfred von Killinger. Man faßt es kaum, aber genau diese Leute blieben zeitlebens im Widerstand gegen das System, ob es nun Weimarer Republik oder NS-Deutschland war. Sie waren geradezu die fanatischsten Hitler-Feinde überhaupt. Die vier Genannten haben es nach 1933 tatkräftig unter Beweis gestellt. Aber es gibt aus diesen Kreisen (Freikorps, Ruhrkampf usw.) natürlich noch mehr Namen.
    Sehen Sie, Larssson, und an der Stelle kommen Sie mir blind vor, sehen nur das, was Ihnen in die Vorstellung: “Am 30. Juni siegte die Reaktion” paßt.
    “Wie gesagt, Reflektion und Selbstreflektion, so schwer ist das nicht.” (# 141)
    Das sollte stets unser Anspruch an uns selbst sein.

    Sie mögen ja ein ehrlicher Kerl sein, Larsson. Aber Ihre Verbindung mit einigen Rebläusen, die hier zwischen den Zeilen deutlich machen, daß sie nie und nimmer deutsche Nationale sind, weil sie unsere Werte von Grund auf nicht verstehen und uns dafür sogar noch verulken und verhöhnen, stimmt einen wiederum nachdenklich.

  • 155 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 10, 2009 at 1:29

    Grundsätzlich wurde von Anfang an eine der wichtigsten Voraussetzungen bei solchen Themen missachtet, der Quellennachweis, den nur SchwarzundWeiß pflegte.

    Es gibt die Version der Margot Honecker aus ihren Volksb. Ministerium und viele andere.

    Der Röhmanhänger plapperte hier in weiten Teilen die des „Deutschen Historischen Museums“ nach, also einer Staatsseite.

    *Schnitt” Es hat sich hiermit ausgeröhmt! Trefft Euch in irgend einem Forum, aber lasst endlich diese Kommentarspalte mit Eurer Meterware in Ruhe! – die Küchenfee

  • 156 Gunvald Larsson // Nov 10, 2009 at 7:43

    “Na, schreibe ich ausführlich…”

    Das belegt, daß du keine Idee hast, warum diese “normalen” Vg’n sterben mussten. Ich sag’s dir. Goebbels traf sich kurz vor den Ereignissen mit Röhm dort. Und stimmte mit ihm überein. Danach flog er nach Hangelar und traf dort auf Hitler der ihn über einen “Putsch” der SA informierte (Was Hitler natürlich ebenso suggeriert wurde). Goebbels, geschockt, schwenkte um. Leider waren Gastwirt und seine Angestellten Zeuge des Zusammentreffens vorher.
    Verstehe das nicht falsch, Goebbels war nicht dumm, was hätte er Hitler in der Situation entgegnen sollen? Hitler war erregt und lange Diskussionen über Tatsachen oder nicht hätten dann womöglich Goebbels den Kopf gekostet.
    Seine Treue zum Führer und zum Nationalsozialismus sind unbestritten. Darum geht’s auch gar nicht. Nur um Konstellationen seinerzeit. Aber wir dürfen auch nicht vergessen das Goebbels bis Ende der 20er auch zum Strasser-Flügel zählte.

    “Röhm und die SA-Führer besaßen keine ausreichende militärische Qualifikation”

    BITTE??!! Röhm besaß bitte was nicht?! Der Mann war Zeit seines Lebens Soldat. Er war Militärberater der bolivianischen Armee, die sich aufmachte gegen Paraguay zu kämpfen (Chaco-Krieg). Er war dekorierter Wk1-Offizier.
    Viele seiner Mitstreiter ebenso. Von der Nachkriegszeit ganz zu schweigen.

    Und was den 2. Wk angeht, nun, evtl. wäre mit Polen Schluss gewesen. Darüber können wir nur spekulieren weil wir nur die gewesene Geschichte kennen, (aus ebendiesen Gründen) die ich übrigens in keinster Weise schmälere. Es handelt sich schliesslich um die Geschichte deutschen Opfermutes und Überlebenskampfes unseres Volkes.
    Das der militärische mit dem zivilen Widerstand zusammenarbeitete ist doch in der Natur der Sache. Man bündelte Kräfte. Hätten die aufständischen Militärs sagen sollen: “Nee, Zivis, die sollen ihr Ding machen und wir unseres.”? ((Kleines Bonmot zwischendurch: Hätten sich die Zivilisten von Konsul Weyer schnell mal nen Adelstitel kaufen sollen?)
    Ist doch logisch das sich solche Leute in solchen Situationen zusammenfinden. Und Hitler hat übrigens selbst mal bedauert, zum Kriegsende, daß er “es nicht wie Stalin” gemacht hat. Also diese reaktionäre adlige Offiziersclique seinerzeit entfernt hat.
    Er selber hat also sich teilweise Versäumnisse eingestanden. Ich kreide ihm keine Fehler an, sondern sage nur das er in jenen Tagen Getriebener von düsteren Leuten war, die ihr eigenes Süppchen kochten. Siehe ‘44.
    Und wie du richtig feststelltest gab es Leute die zeitlebens im Widerstand blieben, und viel zu lange am Leben. DIESE hätte man erledigen sollen.

    “sehen nur das, was Ihnen in die Vorstellung”

    Nun, das tun gewisse “schwarzweiss”-Denker hier wohl eher. Ich bin immer auf der Suche nach der Wahrheit, nach Gerechtigkeit. Das mag hier und da weh tun und gewisse Sachen sollen am liebsten unterm Tisch bleiben. Das führt aber nicht weiter. Wir sehen ja hier und heute noch wohin sowas führt. Zu unsinnigen Zwistigkeiten.
    Anderes Beispiel für die unsinnige These eines “SA-Putsches”: Peter von Heydebreck ist gerade auf dem Weg nach Wiessee zur Führertagung als er Hitlers Wagenkolonne , die gerade von Wiessee zurückkehrte, entgegenkam und von Angehörigen der Polizei angehalten wurde. Als Heydebreck auf Hitlers Frage, ob er auf der Seite Röhms sei, dies bejahte, wurde er von Hitler für abgesetzt erklärt und zu den übrigen Gefangenen in das Fond eines LKWs gesteckt. Äh..was hätte Heydebreck, der völlig ahnungslos war, denn sonst antworten sollen? Röhm war sein Vorgesetzter und er wurde stande pede sowas gefragt. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, es war ein Putsch GEGEN Röhm und keiner von ihm. Hier noch mal der Link des FN-Köln:

    http://logr.org/fnkoeln/2009/06/30/zum-75-jahrestag-des-%e2%80%9erohm-putsches%e2%80%9c-der-30-juni-1934-oder-das-ende-einer-revolution/#more-12

    Zum Schluss: Das war doch mal ein guter Beitrag von dir, schwarzweiss. Sachlich, ohne Unterstellungen, Vedrehungen usw. So hätten wir die ganze Zeit reden können.
    Mit Bitterfeld natürlich nicht, da ist Feierabend.

    Nur mal am Rande: Der Artikel zu dieser Kommentarspalte heißt “… Brief an Ahmadinedshad”. Mit Euren “Kommentaren”, die wohl eher in Metern zu messen sind, haltet Ihr die Freischaltung aller anderen, eher zum Thema passenden Kommentare auf. Geht einfach in irgend ein Forum, da könnt Ihr diskutieren, ohne von Kommentaren, die zum Thema des Artikels gehören, gestört zu werden. Jeder weitere Beitrag in Sachen Röhm wird ab sofort gelöscht. – die Küchenfee

  • 157 Gunvald Larsson // Nov 10, 2009 at 7:50

    Aah, kleiner nachsatz noch auf eine andere Bemerkung:
    “Röhm wollte eine kompakte nationalsozialistische Armee mit einem Offizierskorps, das nationalsozialistisch dachte und handelte.”

    Ja sicher wollte er das. Und wohin das führte das es eben teilweise nicht so war (W-SS ausgenommen) sieht man ja an den Tresckows, Stauffenbergs, Boeselagers usw.

    Das war Dein allerletzter “Nachsatz” in Sachen Röhm. Mein Wort drauf! die Küchenfee

  • 158 Hans-Joachim // Nov 10, 2009 at 8:07

    @ SchwarzundWeiß // Nov 9, 2009 at 23:52
    Also, Sie haben nun wirklich Null Ahnung davon, was Gemeinschaft beinhaltet und Gemeinschaftlichkeit ausmacht. Nämlich so ziemlich das genaue Gegenteil von unterstellen, ausgrenzen und niedermachen.

    Und Asozialität hat da ganz und gar nichts zu suchen. Die hat außen vor zu bleiben. Die (!) wird nämlich ausgegrenz,t aus der Gemeinschaft. Denn Gemeinschaft ist gleichsam der Kern von Sozialität selbst.

  • 159 Gunvald Larsson // Nov 10, 2009 at 8:46

    @Küchenfee :

    Von mir aus gerne.
    P.S. In Flames i trust. ;-)

  • 160 dagegen // Nov 10, 2009 at 9:56

    @SpalterundWeiß (154)

    “Sie mögen ja ein ehrlicher Kerl sein, Larsson.”

    Stimmt, ganz konträr zu ihnen, sie bigottes und verlogenes Subjekt. Sie sind alles…aber NICHT national-gesinnt, also hören sie auf hier weiterhin ihre unsäglichen Unterstellungen vom Stapel zu lassen. Wahrscheinlich sind sie sogar ein Antifant, denn ihr Gebaren ist auch DIE Methode der Antideutschen.

  • 161 sw // Nov 10, 2009 at 13:09

    @dagegen”… DIE Methode der Antideutschen.”

    Dann erklären Sie mir mal die Methoden DER DEUTSCHEN?
    Sollten Sie DEN DEUTSCHEN einzig an 12 Jahre NS-Diktatur festmachen, würde ich dem Schrumpfhirn mal zur Abwechslung Anti-Tendenziöse Lektüren empfehlen!

  • 162 Wiedergänger // Nov 10, 2009 at 15:53

    Ich finde, hier wird mit @SchwarzundWeiss doch etwas unfair umgesprungen. Ich kann eigentlich nichts Antideutsches und Spalterisches in seinen Beiträgen erkennen. Ich kann auch gut nachvollziehen, aus welcher Ecke er kommt, da ich mich in dieser Ecke auch eine Zeitlang aufgehalten habe, nämlich die der etwas übertriebenen NS-Apologetik. Eigentlich ist diese Position mir noch immer sympathisch, auch wenn ich sie nicht mehr ganz teilen kann.

    @Küchenfee

    Sieh diese themenfernen Abschweifungen als Remineszenz an vergangener Altermedia-Tage an. Früher entwickelte sich jeder zweite Strang in themenfremde historische Diskusssionen, besonders beliebt waren die Kriegsschuldfrage und der sogenannte “Holocaust”.*

    Deshalb erlaube mir nur wenige Sätze zum Röhm-Komplex (ich habe bisher ja fast gar nichts dazu geschrieben).

    Obwohl ich im wesentlichen die Auffassung von @Gunvald Larsson teile, dass Hitler von Teilen der Reichswehr gezwungen worden ist, gegen Röhm vorzugehen, halte ich die Behauptung die “Nacht der langen Messer” sei eine negative Weichenstellung im Dritten Reich gewesen, die von Freien Kräften gerne aufgestellt wird, für übertrieben, da damit suggeriert wird, dass Hitler die Alternative gehabt hätte, die Reichswehr mit Hilfe der SA zu entmachten und so die zweite Revolution durchzuführen. Ich glaube, Hitler hat wohl richtig gesehen, dass seine Alternative das Ende des Dritten Reiches nach gut einem Jahr gewesen wäre. Hitler saß einfach nicht fest genug im Sattel. Die von v. Seeckt, der mit einer politisch aktiven Jüdin verheiratet war, aufgebaute Reichswehr, war eine zu starke Opposition gegen eine Sozialrevolution, wobei wahrscheinlich nicht nur Standesdünkel, sondern auch die zionistischen Pläne der Entfesselung eines neuen Krieges eine große Rolle gespielt haben. Einen Bürgerkrieg konnte sich Hitler nicht leisten, zumal vielleicht das feindliche Ausland in diesen eingegriffen hätte. Selbst Mussolini soll ihm bei seinem Italien-Besuch dringenst geraten haben, die SA zu entmachten.

    Wahrscheinlich hat Goebbels mit Röhm auch im “Bratwurtglöckle” über diese zweite Revolution verhandelt, doch dann schlug Hitler ein so geballter Widerstand von konservaten Kreisen und von als Konservativen getarnten zionistischen Einflussagenten in der Reichswehr entgegen, dass er schlicht gezwungen wurde, die SA und teilweise auch das Parteiprogramm der NSDAP zu verraten.

    Ich weiss, Otto Strasser ist eine zwielichtige Figur und oft auch nicht ganz glaubwürdig, doch in seinen Memoiren “Hitler and I” hat er das Kräftemessen, das der “Nacht der langen Messer” vorangegangen ist, eigentlich recht gut beschrieben.

    Vielleicht ist auch die Romantisierungen der Röhm-Fraktion deshalb übertrieben, weil sie tatsächlich Agenten des Feindes in ihren Reihen hatte. Die Rolle von Georg Bell ist noch immer etwas unklar, Walendy hat in einem Heft der Historischen Tatsachen jedoch recht überzeugend dargelegt, dass Röhm doch recht zwielichtig war.

    Ich belasse es mal bei diesen hingeworfenen Gedanken, obwohl zu den angerissenen Themen natürlich noch mehr zu sagen wäre.

    * Ich habe nichts gegen Themenabweichungen in der Kommentarspalte, wie wohl eigentlich zu sehen sein müsste. Nur habe ich hier schlicht “Schützenhilfe” geleistet und zwei “Philosophen” die Möglichkeit gegeben, ehrenvoll das Thema zu beenden. Hätte man eigentlich merken können … – die Küchenfee

  • 163 SchwarzundWeiß // Nov 10, 2009 at 17:22

    Kampfgruppe Bitterfeld (155)
    “… von Anfang an eine der wichtigsten Voraussetzungen bei solchen Themen missachtet, der Quellennachweis, den nur SchwarzundWeiß pflegte.”
    Merci!
    Paß gut auf Dich auf, die Kommentarspalten sind der Hammer!!!!!
    Hier wird vor Freundlichkeit fast um sich geschlagen!!!
    Auch die Verantwortlichen sind völlig begeistert und handeln so auch!!
    Sie hoffen, daß sich noch Viele Nutzer endlich* im FORUM einfinden werden, um dort gepflegt zu diskutieren!
    Hmm, sollte man mal drüber nachdenken… **

    Larsson (156)
    “So hätten wir die ganze Zeit reden können.”
    So kann man das Gespräch später einmal fortsetzen. Rede mit jedem vernünftigen Menschen. Nur mit den Rebs und Moishes und ihren weißen Hiwis kann man sich niemals im Guten treffen.

    @ sw (161)
    “@dagegen
    Sollten Sie DEN DEUTSCHEN einzig an 12 Jahre NS-Diktatur festmachen”
    Das Gesichtsfeld ist leider sehr eingeschränkt. Fast alle (schließe mich ein) tappen immer wieder in dieselbe Falle. Beim Augenarzt heißt es “Grüner Star”. :(

    * Endlich? Viele? Du irrst gewaltig.
    ** Lass’ Dir abraten. Das Forum ist “selbstreinigend”. – die Küchenfee

  • 164 Gunvald Larsson // Nov 10, 2009 at 18:00

    “ihren weißen Hiwis”

    Wer sollen denn das sein? Doch wohl nicht die, von denen ich denke, daß du die meinst? Das wäre aber demagogisch gegen anständige Kameraden.

    “kann man sich niemals im Guten treffen.”

    Stimmt. Andersum gibt es auch Unanständige, aus “Bitterfeld”.

  • 165 SchwarzundWeiß // Nov 10, 2009 at 19:26

    @ Wiedergänger (162)
    Sehr fair.

    @ Küchenfee (@ 163)
    Kann ja erstmal Heinz_OH nach seinen Erfahrungen befragen.*.. Und falls, dann sowieso nur wenn auch die böse KgB kommt… Ersatzweise würde ich den sw mitnehmen, hat eine würdige Einstellung zu religiösen Fragen… 8)
    Küß die Hand, Gnä’ge Frau. ;)

    Larsson (164)
    Kenne Deine Kameraden nicht. Die rein virtuellen (sogar nach eigenen Bekenntnisbeiträgen hier!) Rebs H.-J. und Claqueurin D. werden ja wohl nicht dazu zählen.

    * Das solltest Du unbedingt tun. Gute Idee! – die Küchenfee

  • 166 Kampfgruppe Bitterfeld // Nov 10, 2009 at 20:57

    SchwarzundWeiß165
    Kann ja erstmal Heinz_OH nach seinen Erfahrungen befragen.*.. Und falls, dann…

    Kenne dieses Forum nicht, habe aber schlechte Erfahrungen.
    AM löscht nach gut dünken, das kenne ich von den Springermedien und so etwas ähnliches wollen „die“ ja auch sein- sind es gar.

    Wenn man Menschen mit ein paar Gramm Pulver spurlos umbringen kann, siehe heute Abend dies Serie 24, und man darf hier nicht einmal den Tot Riegers besprechen und wie du hier siehst, die Starfiguren dieser Webseite keinen Zweifel daran lassen nach gut dünken missliebige zu ermorden, zusammenzuschlagen, usw., dann kann deren Forum kein angemessener Ort sein.

    Nein es gibt eine Mission, von der einige Großmäuler hier nur heiße Luft bellen und die heißt, unsere Jugend und auch andere da abzuholen, wo sie von den bekannten Typen ins nichts geführt wurden.

    Vor einem Jahr war die Situation deutlich schlechter. Unterdessen kämpfen, auch wenn nicht alles gleich gesehen wird, hier einige kluge Köpfe mit und wir fahren denen in die Parade.

    Dies ist unsere Stärke und wir können dem Web und den Anonymisierern, dankbar sein.
    Die NPD hat offenbar klar erkann, warum sie Distanz zu diesem Medium hält.

    Vorsicht ist natürlich trotzdem geboten, siehe das plötzliche dahinscheiden des Hamburger NPD-Chefs

  • 167 Gunvald Larsson // Nov 10, 2009 at 20:58

    “”Rebs H.-J.” und “Claqueurin D.” werden ja wohl nicht dazu zählen.”

    Bei mir zählen nicht nur die persönlichen sowie auch die “rein virtuellen” dazu.

  • 168 Dike // Nov 11, 2009 at 0:37

    Der schwarzweiße Wort- und Sinnverdreher NikolausBe, meldete mit unumstößlicher “Voraussicht” und” Gewißheit” :

    “”Rebs H.-J.” und “Claqueurin D.” werden ja wohl nicht dazu zählen.”

    Er meinte damit, daß Hans-Joachim , den er als Rabbi verunglimpfte, und mich, die er als ihm beifallklatschend den “weißen Hiwis “und den ‘Rebläusen” zurechnete.
    Tja, es geht halt nix über einen echten Spalter, der sich als Deutschnationaler ausgibt, ein “Kamerad” auf ganzer Ebene!

    Man muß sich Handschuhe überstreifen, um vor so viel Gehässigkeit unbesudelt zu bleiben.

    @Gunvald Larsson, Gralsritter par excellence, danke für Dein Vertrauen. Ich werde es nicht vergessen.

    :-)

    Bei mir auch.

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