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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Ferienzeit in Freital oder wie Antifakids eine Kreisstadt terrorisieren und niemand reagiert (21.04.06)

April 21st, 2006 · Post your comment (2 Comments)

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In den letzten Tagen und Wochen ist es ungemütlich geworden im sonst so ruhigen Stadtteil Deuben in der Kreisstadt Freital im Weißeritzkreis. Was sich nach Aussagen von Anwohnern beinahe allabendlich abspielt, lässt einmal mehr die verfehlte Jugendpolitik etablierter Parteien, gleichzeitig aber auch die Perspektivlosigkeit eines vermeintlichen Antifaschismus zu Tage treten, welcher sich auf fast allen Ebenen immer wieder als inhaltslos herausstellte und herausstellt. So häufen sich in letzter Zeit vermehrt Hinweise und Beschwerden über nächtliche Ruhestörungen und Sachbeschädigungen in Freital Deuben. Ausgangspunkt der beinahe schon rituell gewordenen Umtriebe ist der Goetheplatz, ein grünes Fleckchen im Herzen der sonst so tristen Stadt. Ein Denkmal, ein kleiner Teich mit Wasserspielen, gesäumt von Parkbänken, umgeben von Grünflächen und Bäumen – das ist der Goetheplatz.

Mittlerweile ist diese kleine Oase der Ruhe und Erholung zu einem beliebten Treffpunkt der selbsternannten Antifaszene von Freital geworden. Diese setzt sich zum großen Teil aus Schülerinnen und Schülern des in der Nähe befindlichen Gymnasiums zusammen. Bereits in den frühen Abendstunden der letzten Tage versammelten sich stets etwa 30 bis 40 Jugendliche im und um den Goetheplatz, berichten entnervte Anwohner. Hier verbringen die Jugendlichen Ihre Zeit mit übermäßigem Alkoholgenuss oder Diebstählen im nahe gelegenen Einkaufsmarkt „Vetter“.

Auf dem Goetheplatz sowie der angrenzenden Straße wurden zu fortgeschrittener Stunde Unmengen an geleerten Flaschen zerschlagen. Die im Park aufgestellten Abfallbehälter aus ihren Verankerungen gerissen und der Inhalt selbiger großzügig im Teich der Grünanlage verteilt. Scheinbar noch überschüssiger Kräfte mächtig machten sich die Randalierer nun an den von der Stadt bereitgestellten Freizeitangeboten in Form von zwei Basketballkörben und einer Volleyballanlage her. Wie eine Anwohnerin bemerkte, soll das Volleyballnetz bereits in der Nacht nach dem Aufbau der Anlage heruntergerissen worden sein, ein Basketballkorb völlig wurde zerstört und musste entfernt werden. Weiterhin wurden Ampelanlagen im Kreuzungsbereich der anliegenden Dresdner Strasse erheblich beschädigt.

Zusätzlich verschafften sich die selbsternannten Antifaschisten, sich selbst scheinbar ganz in der Tradition 68ger Hausbesetzer sehend, Zugang zu einem leerstehenden Wohnhauskomplex auf der Dresdner Strasse 214 / 216. Das Gebäude befindet sich direkt neben dem Rathaus Deuben and der Ecke Bahnhofstrasse / Dresdener Strasse. Man erkennt es leicht durch alte, blaue Werbetafeln mit der Aufschrift „Media Center“.

Bereits im Jahre 2004 zerstörten Mitglieder der selbsternannten Freitaler Antifa die am Volkstrauertag von der Stadt und anderen Organisationen niedergelegten Kränze am Platz der Jugend. Auch schon damals zogen die selben Personen randalierend durch Straßenbaustellen im Bereich Richard-Wagner-Strasse / Coschützer Strasse und richteten Sachschäden an. Im August des gleichen Jahres wurden einzelne Täter aus diesem Personenkreis auffällig, als sie die Anmelderin der Freitaler Montagsdemonstrationen gegen Sozialabbau mit Morddrohungen einschüchterten und damit drohten das kleine Floristik-Geschäft der Dame in Brand zu stecken, würden die Montagsdemonstrationen fortgesetzt.

Warum also die unmittelbar betroffenen Anwohner am Goetheplatz keine Hilfe bei der nur etwa 1km entfernten Dienststelle der Polizei suchen liegt zweifelsfrei auf der Hand. Sie haben Angst selbst zur Zielscheibe antifaschistischer Gewalt zu werden und fühlen sich im Stich gelassen von einer Stadtverwaltung, die lieber „öffentliche Erklärungen gegen Rechtsextremismus im Weißeritzkreis“ verfasst, als sich um die tatsächlichen Sorgen und Nöte der Einwohner Ihrer Stadt zu kümmern.

Quelle: Freie Offensive 21.04.06



Tags: Allgemeines

2 responses so far ↓

  • 1 Daniel // Apr 23, 2006 at 22:29

    Ihr habt leider Pech liebe Anwohner.
    Randalierende Linke passen nicht ins Bild von Sachsen das wir zeichnen wollen.
    Wir brauchen Neonazis.
    Jeder der sich beschwert und die Zustände öffentlich macht unterstützt den Rechtsextremismus.

  • 2 Peter // Apr 24, 2006 at 20:34

    Lass Deinen geisteskranken Schwachsinn bei Indy ab.

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