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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Fest der Völker in Jena – So war’s! (08.09.07)

September 8th, 2007 · Post your comment (81 Comments)

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12 Uhr

Die ersten Gäste sind auf dem Platz eingetroffen, viele sind noch unterwegs. Aufgrund von einigen Blockaden wird es zu Anreiseschwierigkeiten kommen. Die Veranstaltung wurde noch nicht begonnen.

13.30 Uhr

Das Fest der Völker konnte in Jena immer noch nicht eröffnet werden, da die Polizei sich nicht in der Lage sieht, die vorhandenen Blockaden aufzulösen und die Teilnehmer des F-d-V sicher zum Veranstaltungsort zu geleiten.
Wie bisher zu erfahren war, greifen die Handlanger des Systems nun auch Ausländer auf offener Straße an. So wurde ein Bus der italienischen Gäste angegriffen und mehrere PKW mit tschechischen Insassen überfallen. Zudem wurden am Bahnhof Reisegruppen durch hunderte Vermummte angegriffen, ohne daß die Polizei imstande schien, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

14.00 Uhr

Derzeit befinden sich schon über 500 Teilnehmer auf dem Veranstaltungsgelände. Zudem sind – neben mehreren Kleingruppen – noch zwei Großgruppen von 150 bzw. 300 Personen auf dem Weg zum Fest der Völker.

14.30 Uhr

Die Großgruppe mit rund 300 Kameraden hat sich den Weg zum Veranstaltungsort gebahnt. Noch immer sind mehrere hundert Teilnehmer auf Jenas Straßen unterwegs, die sich aber weder
von rechtswidrigen Blockadeversuchen, noch von Angriffen linker Faschisten abhalten lassen werden, am Fest der Völker teilzunehmen. Die Veranstaltung wird in wenigen Minuten eröffnet.

15.05 Uhr

Die Versammlungsleitung hat das Fest der Völker 2007 eröffnet!

Es befinden sich derzeit über 1000 Teilnehmer beim Fest der Völker und immer noch sind Gruppen auf dem Weg.
Der Österreicher Karsten Thomas ist der erste Redner am heutigen Tag.

15.58 Uhr

1.500 Teilnehmer und ein Ende noch nicht in Sicht!

Als erster Redner zeigte Karsten Thomas auf, daß es zwischen Österreichern und Deutschen keine Grenzen gibt, sondern vielmehr ein Bruderband. Auch Verbotsgesetze können dies nicht unterdrücken, so Thomas im Sinne aller österreichischen und deutschen Teilnehmer.

Im Anschluß trat die tschechische Gruppe Conflict auf und brachte die Teilnehmer in musikalische Stimmung.

16.30 Uhr

Der Österreicher Gottfried Küssel erteilte der mörderischen Irrlehre des Liberalkapitalismus eine deutliche Absage.

Gleiches tat der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt. Angesichts der aus allen Teilen Europas angereisten Teilnehmer sei er zuversichtlich, daß sich sich die Idee der Zukunft nicht mehr aufhalten lassen werde. Die Parole der nationalen Jugend Europas laute: VORWÄRTS!

Der Versammlungsleiter übersendete Grußworte der Portugiesen, diese konnten aufgrund von staatlichen Repressalien nicht am Fest der Völker teilnehmen.

17.20 Uhr

Ein musikalischer Höhepunkt des Tages lenkte gerade die Teilnehmer vom Regenwetter ab: Sleipnir, eine der besten deutschsprachigen Kapellen.

Währenddessen kam es zu einer Provokation durch Polizei und Versammlungsbehörde. Ein Schwarzer wurde mit einem Gefolge von Polizei, Polizeipsychologen, Presse und Stadtvertretern wie ein Ausstellungsgegenstand über den Platz geführt. Doch nichts lag den Teilnehmern ferner, als jene Klischees zu erfüllen, die man sich dabei wohl erhofft hatte und die die Medien mit Vorliebe transportieren.

Das Vorhaben der Versammlungsleitung, nun auch einen Vertreter des FdV als “Gast” zur Gegenveranstaltung zu entsenden, wurde aus Sicherheitsgründen untersagt. Von welcher Veranstaltung gehen also Risiken für die Sicherheit Andersdenkender aus, welche Veranstaltung ist friedlich, weltoffen und tolerant….?

17.45 Uhr

Als Vertreter ihrer Nationen sprachen der Russe Alexander Kamkin und der Grieche Nick Giohalas. Sie drückten aus, daß der gesunde Nationalstolz eine Selbstverständlichkeit ist und daß es die Kraft der Volksgemeinschaften sei, mit der der menschenfeindliche Kapitalismus in den nächsten Jahrzehnten in die Knie gezwungen werde.

17.55 Uhr

Unser Kamerad Thomas Gerlach hat soeben seiner Freundin Anett einen Heiratsantrag gemacht! Im Namen aller Versammlungsteilnehmer wünschen die Veranstalter dem Paar alles Gute für die Zukunft!

18.05 Uhr

Beim Fest der Völker sind über 1.700 Teilnehmer.

18.15 Uhr

Als Vertreter der Schweizer Delegation sprach Andreas Meier.

18.20 Uhr

Gerade steht Brutal Attack auf der Bühne! Die Engländer begeistern die Anwesenden mit feinstem “rock against communism”

18.40 Uhr

Nach dem Auftritt seiner Landsleute sprach nun der Engländer Stephen Swinfen. Nach ihm folgte der Vertreter der ungarischen Delegation, Zsolt “Elek” Illés. “Heil Deutschland, Heil Europa” rief er den Anwesenden entgegen und erklärte, daß wir im Verbund der europäischen Nationalisten den internationalen Globalisierungswahnsinn beenden werden.

18.59 Uhr

Die Redebeiträge von Dan Erikson aus Schweden und Zvezvdomir Andronov aus Bulgarien befassten sich in kämpferischer Weise mit dem Ungeist unserer Zeit. Ein Deutschland der Deutschen, schwedisches Schweden und bulgarisches Bulgarien – ein Europa der Vaterländer – war ihre Losung für ein Europa, in dem nicht länger Konzerninteressen, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht.

19.11Uhr

Die Versammlungsleitung beendete das zweite Fest der Völker.

Auf das im nächsten Jahr noch mehr Nationalisten aller europäischen Staaten – bei besserem Wetter – in Jena zusammenkommen!

Europa ERWACHE!

Nationaler Widerstand Jena



Tags: Allgemeines

81 responses so far ↓

  • 1 Daniel // Sep 8, 2007 at 21:24

    War wirklich spitze, danke an die NPD und den Freien Kräften die diese tolle Veranstaltung möglich machten. Leider war das Wetter nicht sehr berauschend;)

  • 2 Entsetzt! // Sep 8, 2007 at 21:27

    Also ich sehe auf den Bilder fast nur asoziale Glatzköpfe… Bespaßung für den Pöbel…

  • 3 seppe // Sep 8, 2007 at 21:45

    Also muss sagen im großen und ganzen gelungene 2. Auflage vom Fest der Völker, blöd war nur das der zeitlich Rahme zu kurz war….

    War aber trotzdem nett viele bekannte Kameraden aus Dem In- und Ausland wiedermal zutreffen..

    Naja zum großteil des Publikums gibts nur soviel zu sagen: Politik 0% – Musik- Nazi 100%.

    naja würd sich wohl nicht ändern lassen…..

  • 4 Andre // Sep 8, 2007 at 22:08

    Naja, den größten Teil der assozialen haben wir erst gar nicht ander Veranstaltung Teil nehmen lassen

  • 5 Schnecke // Sep 8, 2007 at 22:08

    @Entsetzt!
    Dieser “Pöbel” wird dir eines Tages das laufen lernen.

  • 6 Wetekamp // Sep 8, 2007 at 22:23

    @Entsetzt! :

    “Also ich sehe auf den Bilder fast nur asoziale Glatzköpfe… ”

    Wie, bitte, sehen soziale Glatzköpfe aus?

  • 7 Heimatschutz // Sep 8, 2007 at 22:38

    # Wetekamp :
    September 8th, 2007 at 22:23

    @Entsetzt! :

    “Also ich sehe auf den Bilder fast nur asoziale Glatzköpfe… ”

    Wie, bitte, sehen soziale Glatzköpfe aus?

    Rentner mit Glatze…?

  • 8 Pius // Sep 8, 2007 at 22:52

    Ist doch hochwillkommen, wenn sich soviele Zuschauer für eine der besten NS-Bands (Brutal Attack) begeistern können.

  • 9 PC-Freak // Sep 8, 2007 at 22:59

    OT

    Die Schweizer Partei SVP hat auf ihrer Internetseite ein paar nette Spielchen wie — Stopp kriminelle Ausländer–, –stopp Einbürgerungsmissbrauch–
    “kick die schwarzen Schafe dorthin zurück, wo sie hergekommen sind!”

    http://www.zottel-game.ch/

  • 10 Nationalist // Sep 8, 2007 at 23:03

    Tschechen? Also ich persönlich habe etwas gegen die Tschechen, solange die das Sudetenland nicht ‘rausrücken. Das meine ich ernst!

    Musik-Nazis? Subkulturen wie die Skinheadszene definieren sich eben in erster Linie über Musikgeschmack und Äußerlichkeiten. Politik und Weltanschauung sind da erstmal nachrangig…

    Seien wir doch ehrlich, große Teile dieser Szene sind in dieser Richtung einfach nicht zu gebrauchen. Und das martialische Auftreten der Skinheads wirkt bekanntlich nicht gerade positiv auf Otto Normalbürger, den wir doch eigentlich für uns gewinnen wollen.

    Man muß in unserer Bewegung strikt unterscheiden zwischen Idealisten und Selbstdarstellern. Letztere setzen sich lieber in Szene als das Volk durch anständiges Auftreten anzusprechen statt abzuschrecken.

  • 11 egal // Sep 9, 2007 at 0:40

    Wertes schleimiges Kriechtier,
    dieser Pöbel wird, wenn überhaupt, jemanden [dich - Akkusativ] eines Tages das [L]aufen [lehren].
    Somit sind drei von neun Worten entweder rechtschreiblich , grammatikalisch oder inhaltlich falsch. Eine Fehlerquote von 30% bei solch wenigen Worten …, ist nur zu hoffen, daß die deutsche nicht Ihre Muttersprache ist. Ist dies doch der Fall, vermeide ich jeden weiteren Kommentar.

  • 12 Oh Gott // Sep 9, 2007 at 2:00

    1.Weltkriegshelme als Werbung für europäische Einigkeit…Geschichtswissen habt Ihr aber auch nicht oder?
    Damals war Italien, Belgien, Frankreich, Skandinavien teils gegen “uns”…was sagt uns das über Einigkeit?
    Nazis – Setzen, 6!
    Geschichtsunterricht nachholen oder einfach mal das Maul halten.
    Aber hauptsache seiner Subkultur gehuldigt und sprichwörtlich “abgehitlert”. Ihr seid Deutschland…das tut mir ehrlich leid für Euch.

  • 13 Schwabe // Sep 9, 2007 at 5:54

    @egal
    Da täuschen Sie sich, Gleichgültiger, dieser Pöbel wird jemandem das Laufen lehren. Man kann jemanden oder jemandem etwas lehren, im Schwäbischen kann man jemandem (ebberem) auch etwas lernen. Darf ich verehrte Schnecke, annehmen, sie seien auch ein Schwabe? Der einzige Fehler ist die Kleinschreibung des hauptwörtlich gebrauchten Zeitwortes l a u f e n.

  • 14 Schwabe // Sep 9, 2007 at 5:55

    @egal
    Da täuschen Sie sich, Gleichgültiger, dieser Pöbel wird jemandem das Laufen lehren. Man kann jemanden oder jemandem etwas lehren, im Schwäbischen kann man jemandem (ebberem) auch etwas lernen. Darf ich, verehrte Schnecke, annehmen, sie seien auch ein Schwabe? Der einzige Fehler ist die Kleinschreibung des hauptwörtlich gebrauchten Zeitwortes l a u f e n.

  • 15 Schläger // Sep 9, 2007 at 5:59

    Liebes “Egal”

    Deine oberlehrerhafte semantikversessene Analyse des Forumbeitrages von Schnecke geht formal soweit in Ordnung.
    Nichts desto Trotz hat Schnecke mit dem, was er allen Lesern klar und deutlich zu verstehen geben will, meiner Meinung nach uneingeschränkt recht. Er oder Sie hat sozusagen ins Schwarze getroffen; ohne Duden und sozialpädagogische Betreuung. Mut und Spontanität sind schon immer nützlicher gewesen als kritikasterhaftes fabulieren, wie von Ihnen hier praktiziert.
    Ich bin weiterhin der Meinung -wie von Ihnen sebst schon angeregt- daß Sie sich jeglichen weiteren Kommentares enthalten sollten.
    Ansonsten sollte jemand mit einem Stöckchen auf Ihren Kopf hauen, damit 30 % fehlgeschalteter Synapsen nicht mehr überflüssigen Unsinn produzieren.

  • 16 Gunvald Larsson // Sep 9, 2007 at 6:35

    War klar. Wieder so ein kleiner Bengel, der meint, seine fehlenden Argumente über Rechtschreibung, Tipp- oder Flüchtigkeitsfehlern ausgleichen zu können. Kläglicher Versuch gescheitert,”egal”.

  • 17 Freiburger // Sep 9, 2007 at 6:38

    @Nationalist, ich sehe das auch so. Und müsste anmerken, kann es Frieden geben, in einem Europa der Nationalstaaten, wenn noch so viele offene fragen sind? Und was ist, wenn die CZ Nationalisten ebenso auf das Sudetenland bestehen? Gibts dann Krieg? Meint ihr, die Polen rücken Schlesien etc. wieder raus? Was wird aus den da lebenden Polen oder Russen? Vertreibung? Wer will dann da hin gehen und da wohnen? Nach all den Jahren … Was ist wenn PL nicht unser Land rausrückt? Krieg? Frankreich…Elsaß – die selben Fragen, gelten auch für Dänemark, Belgien…

    Ein Europa der Vaterländer ist gut und Recht nur leider auch irgendwie nicht mehr möglich. Vielleicht irre ich mich ja auch. Auf jeden Fall mit Skinheads, die wie ich glaube eh nur Musik im Kopf haben, wird das auch nichts, weil sie ihre eigene Kultur nicht leben, sondern sich an eine Jamaikansiche Subkultur halten. Siehe Worte von Rennicke hier irgendwo. Ich als Rechter hate mehr Fragen als Antworten.

  • 18 Pilzsammler // Sep 9, 2007 at 6:39

    Also ich muss mal eins sagen.Ich finde es verdammt Kacke das sich bei diesem ” Fest der Völker ” über 1500 Leute versammeln und bei einer Demo, z.B
    bei der Antikriegsdemo in Dortmund ” nur ” 500 Leute versammeln um ein Zeichen zu setzen.
    Hätten die Organisatoren in Dortmund gemeint das spielt z.B Path of Resistance oder was weiss ich wer,dann wären mit Abstand sicher noch viel mehr gekommen als 500.Man muss es leider immer wieder feststellen,die Leute fahren lieber zu irgentwelchen Musikveranstaltungen wo es was zu saufen gibt oder sie fahren nirgentswo hin.Ich finde das echt peinlich.Da bleibt mir doch die Frage wo würden viele von unseren Leuten stehen wenn es die Musik nicht geben würde???!!
    Es grüsst der Pilzsammler

  • 19 Rebell TF // Sep 9, 2007 at 8:31

    Wer meint, auf den Bildern nur assoziale Glatzköpfe zu sehen, der sollte genauer hinsehen. Ich seh da die Zukunft eines Landes, das seit Jahren nur ausgebeutet, unterdrückt und geschunden wird. Nun sag noch einer, das national gesinnte Menschen ausländerfeindlich sind. Wie man sieht und liest waren auch Menchen nichtdeutscher Herkunft zu Gast.Leider hatte ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit nicht die Möglichkeit, an diesem Fest teilzunehmen, freu mich aber trotzdem über die doch zahlenmäßig hohe Beteiligung. Dem Kameraden “Ace” und seiner zukünftigen Ehefrau ( ich hoffe doch, sie hat ja gesagt :) ) wünsche ich alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg mit Trauschein.

    NS. Niemand ist vollkommen und wer Rechtschreib oder Gramatikfehler findet, der darf sie auch behalten.

  • 20 Ollie // Sep 9, 2007 at 8:57

    Also so der Knüller war’s ja nun auch wieder nicht. Die Tschenenband war einfach ganz schlecht. Alk gab’s keinen. Statt um 12.00 ging’s erst 15.00 los. Ein Drittel des Publikums hat es sogar erst 16.00 zum Veranstaltungsort geschafft. Und ein Drittel ist schon 18.00, also noch vor Brutal Attack wieder abgehauen. Gut für die Verspätungen kann die Veranstaltungsleitung nicht direkt was. Allerdings denk ich schon, daß wenn die sich den Heß-Gedenkmarsch am 18. August in Jena geschenkt hätte, dann hätte die Stadt und die Bullen die Blokaden von den Zecken viel fixer zur Seite geräumt.

  • 21 Clamat-5 // Sep 9, 2007 at 9:38

    Wenn wir auch mal soviele Leute auf jeder Demonstration hätten…

  • 22 Zuschauer DER ECHTE // Sep 9, 2007 at 9:49

    @Nationalist

    —”Tschechen? Also ich persönlich habe etwas gegen die Tschechen, solange die das Sudetenland nicht ‘rausrücken. Das meine ich ernst!”—

    Ich bin ganz Ihrer Meinung !!!

    Vor wenigen Jahren führte ich einmal ein sehr interessantes Gespräch mit einem polnischen Nationalisten. Er versuchte mir zu erklären daß doch alle europäischen Nationalisten zusammenhalten müssten um Europa zu retten. Ich konfrontierte ihn dann mit Städtenamen wie Danzig, Stettin etc. und daß wir Deutschen diese gerne wieder hätten. Der polnische Lümmel schaute mich dahingehend ganz entsetzt und entgeistert an. Er meinte, da er in Danzig “geworfen” wurde, daß diese Stadt wie auch die anderen, polnische Städte sind und wir kein Anrecht mehr darauf hätten, usw, usf…

    Wenige Minuten später beendeten wir dann das Gespräch…

    MfG

    P.S. Ich hoffe daß sich Ihre Haltung auch auf die Westgrenze(n) bezieht, auch da gibt es noch so einiges zu diskutieren… (Eupen, Malmedy, Elsaß/Lothringen)

  • 23 Sauerkraut // Sep 9, 2007 at 9:58

    Wer glaubt mit martialischen Stahlhelmen auf dem “Veranstaltungsemblem” Politik für die Zukunft Europas machen zu können, ist gewaltig auf dem Holzweg.
    Wer an den Geist einer europäischen (SS-) Waffenbrüderschaft appelliert, verstört und verschreckt den Normalbürger (Wähler).
    Wer beharrlich Schwarz/Rot/Gold verleumdet und auf Schwarz/Weiß/Rot setzt, begibt sich selbst ins politische Abseits.
    Wer meint diese “Skin-Hate-Music-Szene” sei Vorbild und Zukunft für Deutschlands Jugend, ist von allen Guten Geistern verlassen…

  • 24 Teilnehmer // Sep 9, 2007 at 10:14

    “Gerade steht Brutal Attack auf der Bühne! Die Engländer begeistern die Anwesenden mit feinstem ‘rock against communism’”

    Jesses, wie schlecht…

    “Wer meint, auf den Bildern nur assoziale Glatzköpfe zu sehen, der sollte genauer hinsehen. Ich seh da die Zukunft eines Landes, das seit Jahren nur ausgebeutet, unterdrückt und geschunden wird.”

    Wenn das die Zukunft Deutschlands und Europas sein soll, dann aber Gute Nacht!

  • 25 Teilnehmer // Sep 9, 2007 at 10:36

    “Wenn das die Zukunft Deutschlands und Europas sein soll, dann aber Gute Nacht!”

    Gerechterweise sollte man im übrigen anmerken, daß nicht alle Besucher wie gleiches Gesindel aussehen. Wenn ich mir allerdings den bei weitem größten Teil anschaue, möchte ich doch bezweifeln, daß sich damit eine brauchbare Alternative zu den augenblicklichen Verhältnissen schaffen lassen dürfte…

  • 26 Léon D. // Sep 9, 2007 at 10:41

    @ Oh Gott:

    Schön dass Sie den Helm aus dem 1.WK erkannt haben, hätten Sie allerdings eine Ahnung, würden Sie wissen, dass eben dieser Helm auf vielen der frühen SS-Rekrutierungs-Plakaten abgebildet war und nicht der M35 oder M42 etc…

    Außerdem muss man ja heutzutage irrsinnig aufpassen, da ruck zuck alles als verfassungsfeindliches Symbol gewertet werden kann/wird…

    Also besser Reichsflagge und Helm aus der Kaiserzeit als Knast im ach so “freiheitlich-demokratischen” Rechtsbeugetaat BRD…

    GruSS!

    Léon

  • 27 idealistischte Kackwur // Sep 9, 2007 at 10:48

    Nazi sein ist toll, man fühlt sich stark kann sich aufspielen, Schwächere rumschupsen die einem nicht passen, kurz gesagt Aggressionen abbauen.

    Aber das Tollste ist immer noch das man in einer großen Gruppe mit dummem Geschwätz nicht auffällt weil es niemand merkt wenn etwas strunzdummes gesagt wird.

  • 28 Andre // Sep 9, 2007 at 10:49

    Die meisten Leute sind doch eigentlich nur wegen dem Konzert da hin gekommen. Hab mal so durchgeschaut, und ich hab kaum einen von den schon mal auf Demo gesehn..

  • 29 Anonymous // Sep 9, 2007 at 11:08

    @egal,
    wie egal Du bist!

  • 30 Nationalkommunist // Sep 9, 2007 at 11:20

    Auf den Bildern kann man eigentlich nur erkennen, daß sich hier lediglich eine weitere zeitgeistige SUBkultur zelebriert.
    Das ist nicht Deutschlands Zukunft, sondern leider Deutschlands Gegenwart, was sich hier versammelt hat.
    Was ist an monotonen atonalen Rock mit Mordsgebrüll eigentlich noch Kultur außer BUMSKULTUR ?
    Auf solche Massen verzichte ich gerne !!!!
    Wie will man mit Stahlhelmen europäischen Frieden schaffen, das rafft Ihr wohl nie ?
    Als Deutscher in einem friedlich Europa, als Europäer in einer friedlichen Welt !!
    Ach noch was , wer wirklich Frieden will muß auch mal auf Ansprüche (Danzig etc.) verzichten können.
    Deutscher kann man auch ohne Danzig sein.
    Im übrigen wir kamen als Flüchtinge aus der Hafenstadt Danzig, in der mein Großvater Hafenmeister war.

  • 31 kphp // Sep 9, 2007 at 11:21

    @egal,
    wie egal Du bist!

  • 32 Nationalkommunist // Sep 9, 2007 at 11:23

    KORREKTUR :
    Auf den Bildern kann man eigentlich nur erkennen, daß sich hier lediglich eine weitere zeitgeistige SUBkultur zelebriert.
    Das ist nicht Deutschlands Zukunft, sondern leider Deutschlands Gegenwart, was sich hier versammelt hat.
    Was ist an monotonen atonalen Rock mit Mordsgebrüll eigentlich noch Kultur außer BUMSKULTUR ?
    Auf solche Massen verzichte ich gerne !!!!
    Wie will man mit Stahlhelmen europäischen Frieden schaffen, das rafft Ihr wohl nie ?
    Als Deutscher in einem friedlichen Europa, als Europäer in einer friedlichen Welt !!
    Ach noch was , wer wirklich Frieden will muß auch mal auf Ansprüche (Danzig etc.) verzichten können.
    Deutscher kann man auch ohne Danzig sein.
    Im übrigen, wir kamen als Flüchtinge aus der Hafenstadt Danzig, in der mein Großvater Hafenmeister war.

  • 33 Heinrich // Sep 9, 2007 at 11:26

    Ich war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Schon alleine, dass eine tschechische Band gespielt hat finde ich ziemlich problematisch. Die Gründe haben hier ja schon andere angesprochen. Der zweite Punkt ist, dass das FDV eher einer nationalen Party anstatt einem politischen Ereignis gleicht. Die Redebeiträge wurden von vielen Teilnehmern gar nicht wirklich wahrgenommen und sie warteten nur auf die nächste Band. Es war teilweise wirklich ein Trauerspiel was man da für Leute gesehen hat. Manche sollten in der Nationalen Bewegung einfach nichts zu suchen haben, weil sie ganz offensichtlich einfach nur Selbstdarsteller sind und nur “Nationale” sind, weil sie meinen damit provozieren zu können. Sie hätten genausogut dreckige Punker sein können. Politik und Idealismus: Fehlanzeige!

    Und der Heiratsantrag war wohl an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Ich kam mir kurzzeitig vor wie bei Vera am Mittag oder irgendeiner bescheuerten Talk-Show. Das war wohl der absolute stimmungsmäßige Tiefpunkt oder Höhepunkt an Peinlichkeit an dem Tag…

  • 34 Civilization // Sep 9, 2007 at 11:32

    “Das Fest der Völker” das ich nicht lache! Heute “Freunde morgen Feinde! Einen Außenstehenden überzeugt das keinesfalls, schon garnicht wenn dort eine “Band” auftritt die den Namen “Brutal Attack” trägt!

  • 35 einerdernichtdawar // Sep 9, 2007 at 11:47

    Sicherlich gibt es bei den Skinheads auch asoziales gesocks, welches eben nur auf Musik, Saufen und Hauerei aus ist. Ich denke aber, daß das nur ein kleiner Teil ist. Wenn man aber von Anfang an auf Äußerlichkeiten herumhackt – ohne die Person zu kennen, dann ist man meiner Meinung nach auch nicht besser, als der normale BRD-Bürger. Übrigens,waren es nicht Skinheads, die Ende der 80er, Anfang der 90er die SN-Bewegung in Deutschland aufblühen ließen?

  • 36 egal // Sep 9, 2007 at 11:57

    Schwabe,
    ob süddeutsch oder nicht:
    das Verb [Zeitwort?! - früh, spät, nachts?] “lernen” ist eine aktive Handlungsweise, die sich auf das Subjekt selbst bezieht, also nach altgriechischem Sprachgebrauch eine mediale, reflexive Bedeutung hat. Das Verb “lehren” hingegen ist eine Aktivität, vom Subjekt ausgeführt, die ein Objekt erfordert. Das Subjekt Pöbel “lernt” also für sich selbst [oder auch nicht] und “lehrt” eine andere Person [Objekt] einen Sachverhalt. Im Zuge der Verrohung der deutschen Sprache ist es mittlerweile sicherlich auch möglich, “dem Dativ” etwas zu lehren – aber keines Falls “lernt” man “dem Dativ”.

    Schläger,
    überprüfen sie bitte Ihre Zeichensetzung!
    Da sie meiner nicht unberechtigte Kritik am Sprachgebrauch mancher Kommentatoren gerne mit roher Gewalt begegnen würden, nehme ich an, daß Ihnen oftmals schon selbst widerfuhr, was Sie im letzten Satz Ihres Beitrags forderten.

  • 37 egal // Sep 9, 2007 at 11:59

    Ein Klasse SKINHEAD Konzert!!! Super ich wusste warum ich lieber zu Hause bleibe. Mir reicht es ich trete aus der NPD aus!!!

  • 38 KleinerAnonymerFeigling // Sep 9, 2007 at 12:28

    Zitat egal September 9th, 2007 at 11:57
    Im Zuge der Verrohung der deutschen Sprache ist es mittlerweile sicherlich auch möglich, “dem Dativ” etwas zu lehren – aber keines Falls “lernt” man “dem Dativ”.
    Zitat Ende

    Wen wird das Volk lehren? Dich, Du Spezialist.
    Was wird es Dich lehren? Das Laufen, Du Grammatikus.

    Wem wird das Volk also das Laufen lehren? Dir, Du Sprachgenie. Mir nicht. Ich kann es schon, weil ich ja der Kleine Anonyme Feigling bin.

    Merkste was? Dativ, mein Gutester, Dativ.

    Und der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Du bundesdeutscher Genitiv.

  • 39 Kriminalkommissar Freise // Sep 9, 2007 at 13:06

    Bei vielen Teilnehmern scheint sich noch immer nicht rumgesprochen zu haben, daß eine Glatze eine eher abschreckende Frisur ist und ich bin auch eher erstaunt von der großen Zahl der Glatzenträger auf diesem Fest denn eigentlich sind solche nervigen Klischee-Archetypen aus der Systempropaganda auf NPD-Veranstaltungen in Wirklichkeit eine kleine Minderheit. Ist das Foto einfach nur schlecht gewählt oder sind die Teilnehmer dieser grundsätzlich ehrenwerten und begrüßenswerten Veranstaltung wirklich so einseitig zusammengesetzt? Wenn ja wäre das seeeehr bedauerlich denn die Außenwirkung von dieser Glatzenparade ist selbst bei Sympathisanten wie mir zutiefst abschreckend.

  • 40 egal // Sep 9, 2007 at 13:31

    KleinerAnonymerFeigling,
    vielleicht war es ja unglaublich spaßig oder gar sarkastisch von Ihnen gemeint, aber der Superlativ sollte “Bester” lauten und nicht “Gutester”.
    Ihre Gedankengänge erscheinen recht abstrus.

    Bemerkung in eigener Sache:
    Das NPD- Mitglied des Namens “egal” ist eine andere Person.

  • 41 @schnecke von Entsetzt! // Sep 9, 2007 at 13:31

    Da ich mich nicht auf Konzerten rumtreibe, bin ich mir sicher, dass ich diesen Pöbel nur noch ein weiteres Mal in meinem Leben sehen werde. Das ist sicherlich nicht der Tag, an welchem ich das Laufen lerne, sondern vielmehr derjenige, an welchem der Pöbel vor der Rampe steht… Ach nein, stimmt ja. Ich werde den Pöbel jeden Tag sehen. Beim nächsten Kanacken um die Ecke stehen die am Dönerstand und fressen diesen Dreck, doch wenn ein Neger vorbeikommt, dann beleidigen sie diesen… Damit ist derselbe Pöbel angesprochen, der besoffen zu Demos geht und zugleich derjenige welcher nach der Demo bei McDonalds Schei** in sein Maul schaufelt! Das ist Deutschlands Befreiung? Na dann gute Nacht… Ich ziehe dann doch eher das Leben nach deutscher Art vor…Oi Oi

  • 42 Kriminalkommissar Freise // Sep 9, 2007 at 13:34

    Ich habe mir mal ein paar weitere Infos zu diesem “FdV” gehört. Dieses tolle Fest bestand also demnach aus ein paar Redebeiträgen, einigen musikalisch teilweise mehr als fragwürdigen Auftritten und…ähm ja was noch? Ein Fest der Völker stelle ich mir wirklich GANZ anders vor, jedenfalls nicht als Skinheadkonzert mit Alibi-Reden. Offensichtlich hat die NPD noch viel zu lernen.

  • 43 Schwert // Sep 9, 2007 at 13:47

    @Freiburger

    Auf jeden Fall mit Skinheads, die wie ich glaube eh nur Musik im Kopf haben, wird das auch nichts, weil sie ihre eigene Kultur nicht leben, sondern sich an eine Jamaikansiche Subkultur halten. Siehe Worte von Rennicke hier irgendwo.

    Frank Rennicke hat sich nicht gegen Skinheads an sich gewandt. Er hat sich über die Lippenbekenntnisse wie Ehre und Treue beschwert, die sich nämlich meistens, wenn sie mal wirklich gefragt sind, in Luft auflösen.
    Aber das heißt nicht, daß nun alle Skinheads total hohl im Kopf wären oder nichts von Politik verstehen würden oder auf Ehre und Treue sch… würden. Das hat Frank Rennicke auch überhaupt nicht behauptet.

    Zur Entwicklung des Skinhead-Kults: Gibt es jamaikanische Skinheads? Ich denke nicht. Der Skinhead-Kult ist ein Phänomen innerhalb der weißen Völker (gibt auch welche in Japan). Der Skinhead-Kult hat sich in den 60ern in England innerhalb der jüngeren Arbeiterschaft herausgebildet. Ein Schlagwort der eher unpolitischen und nur an Musik interessierten Skinheads lautet “Spirit of ‘69″. Deren Musik ist im großen und ganzen auf Ska und Reggae beschränkt. Unter den Ska- und Reggae-Bands gab es natürlich auch welche aus Jamaika. Aber es gab nicht nur negroide Leute, die diese Musik machten. Als ehemalige weiße Ska-Ikone ist z.B. der Engländer Judge Dread anzuführen. Allen gemeinsam ist im großen und ganzen die in den Liedern nicht vorhandene Politik. Es geht eigentlich nur um Spaß, Suff und Frauen.

    Die zunehmende Zahl an Skinheads bedeutete ein heranwachsendes Potential an mehr oder weniger kräftigen jungen Leuten, die einen größeren Gemeinschaftssinn aufwiesen, als der “gewöhnliche” Bürger. Dieses heranwachsende Potential konnte natürlich auch von politischen Leuten genutzt werden. Die jungen Skinheads waren meist sowieso recht patriotisch und aufnahmefähig für sozialrevolutionäre Gedanken.

    Die Entwicklung hin zur nationalistischen bzw nationalsozialistischen Strömung ist eng an die Person Ian Stuart Donaldson geknüpft. Er war ein sehr guter Musiker und war sogar zeitweilig mit Sting, dem Sänger von Madness und Motörhead bekannt. Anfang der 80er begründete Ian Stuart die White Power Bewegung unter den Skinheads. Ein paar Jahre Später dann die B & H Bewegung, die eine Elitebewegung der europäischen Jugend werden sollte. Zumindest hat man es sich so vorgestellt.
    Mit Jamaika hat das also nichts mehr zu tun gehabt. Auch sollte nicht die eigene Kultur vernachlässigt werden. Es ging um eine länderübergreifende Bewegung, mit einem mehr oder weniger einheitlichen Auftreten. Es hat aber wohl nicht das erhoffte Resultat erbracht.

  • 44 Pälzer Bu // Sep 9, 2007 at 13:47

    Das mit den Helmen sollte man nicht überbewerten. Es soll mit sicherheit an eine europäische Freiwilligen-Armee erinnern. Was ich nicht schlecht finde. (Öffentliche objektive Aufmerksamkeit wird dieses Fest sowieso nie erhalten) Nationale Sozialisten aller europäischen Völker gemeinsam gegen Fremdherrschaft. Wie man den Begriff Freiheit für alle Anwesenden definieren will, ist dabei wieder eine andere Frage. Auch die Südtiroler fühlten sich vor ca. 70 Jahren verraten weil sie an Italien abgetreten wurden. Also 100% Freiheit gab es nie. Doch sollten wir gemeinsam mit allen Nationalisten Europas Widerstand leisten.

    Ob das allerdings mit dem Hauptteil der anwesenden Glatzköpfe überhaupt möglich sein wird, bezweifle ich persönlich auch seeeeeeehr stark!

  • 45 Medienvertreter // Sep 9, 2007 at 14:47

    Stellt Euch vor es ist “Fest der Völker” und niemand berichtet darüber. Nanu?

    Mal gespannt wie der Altermedia-Leser sich das in sein kleines, gemeines Weltverschwörungsbildchen zurecht lügt. Ich bin mir ganz sicher es findet sich ein Weg, klappt doch sonst auch immer. Bestimmt die böse böse Systempresse.
    Viel Erfolg dabei und weiter so mit der Außenwirkung!

  • 46 Nationalist // Sep 9, 2007 at 15:02

    @Zuschauer DER ECHTE

    Tschechen und Polen haben das deutsche Volk im Auftrag der Entente bzw. der Alliierten gewaltsam aus seinem angestammten Lebensraum im Osten vertrieben. Franzosen und vorallem Italiener “beschränk(t)en” sich lediglich darauf, den Deutschen in ihrem Staatsgebiet ihre Sprache und Kultur aufzuzwingen. Das ist zwar auch ein Verbrechen, aber meiner Meinung nach weniger schlimm als Landraub.

    Hitler hat (Nord-Schleswig,) Eupen-Malmedy, Elsaß-Lothringen und Südtirol im Interesse des Friedens im europäischen Haus, den der Weltfeind mit der Zerstückelung Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg weiterhin dauerhaft untergraben wollte, bis kurz vor Kriegsende nicht dem Reiche einverleibt. Selbst Polen bot er noch 1939 eine Volksabstimmung bezüglich der Korridorfrage an, an der sich wegen der Arroganz der polnischen Regierung letztlich der zweite Weltkrieg entzündete. Die Ostmark und das Sudetenland kamen 1938 freiwillig und gemäß dem Sebstbestimmungsrecht heim ins Reich, die Rest-Tschechei 1939 als Protektorat ebenfalls. Das Memelland kam als letztliche friedliche Rückgewinnung zurück.

    Mein persönliches Ideal ist natürlich ein Großdeutschland in den Grenzen von 1914 inklusive Deutsch-Österreich. Vielleicht wird es einestages Realität, wenn unser ewiges Deutschland endlich seinen Frieden findet.

  • 47 Genervter // Sep 9, 2007 at 15:05

    Pfff……Ständig dieses rumgemotze hier und rumgejammer!Das geht einen so ziemlich auf den Sack langsam. Skinhead hin Skinhead her.Asi hier und Asis dort. Ständig diese Glugscheißerei .Der eine schreit,Asi Glatzen! Der andere wünscht sich man hätte so viele mal auf einer Demo gesehen! Und im gleichen Atemzug fordert man bzw. wünscht sich solche Leute nicht auf Demos! Hat man keine Argumente, sucht man lieber Rechtschreibfehler bei anderen. Ist ja auch äußerst wichtig! Tsss….Alle haben anscheinend die Weisheit mit Löffeln gefressen und wissen ständig was gut für Deutschland ist. Wer endscheidet überhaupt was Produktiv oder Kontraproduktiv ist? Macht doch einfach alle Euren Liederabend mit einer Runde Apfelschorle und leidet Kollektiv an dem Übel Skinhead oder Autonome Nationalisten. So wird das nie was! Ihr seid nicht das bessere Deutschland, Freunde!
    So nun können sich alle wieder auf meinen Text stürzen und Schreibfehler suchen und oder aber auch Hunderttausende Gegenargumente aufführen!*gäääähn*

  • 48 KleinerAnonymerFeigling // Sep 9, 2007 at 15:23

    Zitat egal September 9th, 2007 at 13:31
    KleinerAnonymerFeigling,
    vielleicht war es ja unglaublich spaßig oder gar sarkastisch von Ihnen gemeint, aber der Superlativ sollte “Bester” lauten und nicht “Gutester”.
    Zitat Ende

    Waren Sie noch nie in Sachsen?

    Zitat
    Ihre Gedankengänge erscheinen recht abstrus.
    Zitat Ende

    Wer hat denn angefangen, mit den Absturitäten?

    Zitat
    Bemerkung in eigener Sache:
    Das NPD- Mitglied des Namens “egal” ist eine andere Person.
    Zitat Ende

    Tatsächlich? Man kann aber auch wirklich nichts vor Ihnen geheimhalten.

  • 49 Ollie // Sep 9, 2007 at 15:24

    @Kriminalkommissar Freise

    Tja, so wie ich es verstehe muß man die Redebeiträge mit in’s Programm nehmen, damit es als politische Versammlung durchgeht und nicht als Volksbelustigung. Das eine ist durch das Versammlungsgesetz gedeckt, das ander muß wohl irgendwie alles selbst bezahlt weren. Also 100% Konzert wäre mir und glaub ich dem Großteil des Publikums lieber gewesen. Man kann davon ausgehen, daß sich beim FdV 3 nicht viel an dem Konzept ändern wird . Also wenn ich nicht aus Jena wäre, hätte ich mich im Nachhinein auch in den A*** gebissen, wenn ich dafür hunderte Kilometer Anmarsch in den Kauf genommen hätte.

  • 50 Andere Feldpost // Sep 9, 2007 at 16:54

    Und ich habe mich schon gefragt warum nur ein Ablauf zu finden ist und wo die üblichen Jubelarien, Zeichen, Durchbrüche, Fanale ect. bleiben…

    http://de.indymedia.org/2007/09/193814.shtml
    http://de.indymedia.org/2007/09/193767.shtml

    Da scheint selbst eure Agitpropabteilung, außer den Teilnehmerzahlen, wenig herrausholen zu können…

  • 51 Helvetier // Sep 9, 2007 at 17:44

    Es ist schon erstaunlich, aus was für Gründen z.B. Tschechen- oder Polenfeindlichkeit propagiert wird. Wie hier jemand richtig gesagt hat, muss man als europäischer Nationalist nötigenfalls auch auf Landesteile verzichten können. Das wäre immer noch besser als unter Brüdervölkern Zwietracht zu sähen und unsere wahren Feinde zu vergessen. Eine Möglichkeit wäre, in den betreffenden Gebieten Abstimmungen durchzuführen. Vorher geht es aber darum, uns von US-amerikanischen Besatzern und -Einflüssen zu befreien – und zwar überall in Europa!
    Zum „Glatzenproblem“: Wie ‚Schwert’ sagt, geht es den Skinheads eigentlich nur um Spass, Suff und Frauen. Ist denn das nicht Liberalismus pur? Wenn diese „Nazi-Skins“ Ausländer hassen und ihre Rasse masslos überbewerten, reicht das im besten Fall für chauvinistische Kreise, sicherlich aber nicht für eine nationale Alternative. Diesbezüglich muss aber auch gesagt werden, dass wirkliche Nationalisten und veränderungsbereite Skinheads diese „Glatzen“ zahlenmässig überbieten müssen. Und wenn genau diese zu Hause bleiben, verändert sich halt nichts.

  • 52 Ignatz Borgenicht // Sep 9, 2007 at 18:01

    Diese “Musik” wird ja wohl gezielt eingestreut, weil sich keiner der Glatzen sonst da hin wagen würden, wieso auch: immer die Selben Reden und die Selben Redner mit immer den Selben Inhalten blabla. Da braucht es Zugpferde. Ist doch logisch.

  • 53 Kriminalkommissar Freise // Sep 9, 2007 at 18:27

    “Tja, so wie ich es verstehe muß man die Redebeiträge mit in’s Programm nehmen, damit es als politische Versammlung durchgeht und nicht als Volksbelustigung.”

    Hier haben wir es wohl mit einem Mißverständnis zu tun. Ich kritisiere den hohen Anteil von Musikgruppen und dazu noch die einseitige Musikauswahl. Gab es so etwas wie einen Ausstellungsbereich in dem man sich informieren konnte? Infostände nationaler Organisationen? Verkaufsstände oder Tauschbörsen für nationale Artikel aller Art? Waren auch Darbietungen europäischer Volkslieder der teilnehmenden Nationen im Programm? Oder politische Chöre? Warum kein spanischer Falange-Chor der ein schmetterndes “Cara al Sol” singt? Warum eigentlich rein GAR NICHTS das an die damalige Waffenbrüderschaft oder das nationalistische Kulturerbe der 30er und 40er Jahre anknüpfte? Gedenkminuten für die europäischen Freiwilligen z.B. Man hätte auch Filmvorführungen z.B. mit UFA-Werken (natürlich nur mit politischem Hintergrund, zB Kolberg, Der Große König) organisieren sollen. Dazu Fahnenappelle und sportliche Wettkämpfe und und und. Das Fest enttäuscht durch völlige Einseitigkeit und Fantasielosigkeit.

    Und an diesen “Medienvertreter”

    Wenn das FdV 10.000 oder auch 50.000 Teilnehmer gehabt hätte und kein enttäuschender Konzertverschnitt gewesen wäre hätte das BRD-Pressepack immer noch nicht darüber berichtet. Man muss schon selten behämmert sein um zu glauben, daß man dazu “Weltverschwörungsbildchen” benötigt. Die BRD-Journaillie ist der Todfeind von allem Nationalen (und im Endeffekt auch von Deutschland, dem ECHTEN Deutschland, nicht dieser zivilcouragierten Bürgermultikultigesellschaft namens BRD)) und wird ebenso wenig fair berichten wie die frühere NS-Presse über Juden. Das wissen wir und das wird auch nicht vergessen werden.

  • 54 Gunvald Larsson // Sep 9, 2007 at 18:43

    Zum Schief- und Krummlachen…
    indyblödia ist natürlich völlig neutral und objektiv. Ne bessere Quelle gibt’s ja eigentlich gar nicht…

    Also wirklich, (an die Stirn klatsch) das ich da nicht schon früher nachgeschaut habe..also ne..welch Fauxpas.

  • 55 egal // Sep 9, 2007 at 19:14

    KleinerAnonymerFeigling,
    mit hoher Offensichtlichkeit war nicht ich es, der mit den “Absturitäten”[?!] begann.
    Sie erfüllen wieder einmal alle Erwartungen, die ich in Sie setzte. Ihnen gebührt der Dank für ein Minimum an unfreiwillig, komischer Unterhaltung.

  • 56 Sonnenschein // Sep 9, 2007 at 19:20

    @ KK Freise

    Da muss ich leider zustimmen. Ich hatte mir auch etwas mehr darunter vorgestellt und war ziemlich enttäuscht vom Dargebotenen.
    Deine Anregungen halte ich für sehr gut, man sollte diese vielleicht für das nächste Mal aufgreifen.

    Andererseits, gemeckert wird immer schnell. Habe mir vorgenommen, in meinem Umfeld mal mit den Kameradinnen und Kameraden zu sprechen, wie man beim nächsten Mal selbst mitwirken und die Organisatoren des FdV eventuell unterstützen kann, ich denke, wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt, kann man viel besser deine o. g. Vorschläge umsetzen.

  • 57 Der Beobachter // Sep 9, 2007 at 19:21

    Naja lasst doch die Polacken und Tschechen mitlaufen, wenn sie wollen. Wenn einer das Maul aufmachen will, sollte man es aber wie Rieger handhaben. Meldung darf erst nach erfolgter Entschuldigung gemacht werden. Falls Deutschland je wieder leben würde, könnte beide Länder eh Konkurs anmelden.

  • 58 wolzow // Sep 9, 2007 at 19:23

    @Andere Feldpost: Sitzstreik der 14jährigen oder was? Na wenn das der politische Meinungskampf eurer Politstrategen ist, dann lach ich mich kaputt. Ne Gruppe von 5-10 “Jungs fürs Grobe” dort durchgehämmert und “indymediaINNEN” hätte geheult wie ein Schlosshund bei Vollmond. Bloss gut das die osteuropäischen Gäste des FdV sich ruhig verhalten haben. Macht doch mal so einen Sitzstreik bei einer RNF Veranstaltung in Moskau, da wollen wir doch mal sehen wie couragiert und mutig ihr wirklich seid. Antifa= Die grosse Fresse und nichts dahinter. Die Antifanten fühlen sich doch nur sicher in der brd.

  • 59 2. Sachse // Sep 9, 2007 at 19:54

    Fest der Völker!
    Gut, das nationalgesinnte Europäer “zusammenrücken”. Denn das, was mit Europa passiert oder auch noch passieren soll, wird uns alle betreffen!
    Jedem BEWUSSTEN NATIONALISTEN!!! sollte klar sein, das wir da alle an “einem Strang ziehen” und den selben Feind haben.

    Warum werden tschechische/ polnische Nationalisten wegen Sudentenland/Danzig angegangen? Ändern können die auch nichts dran! Und dies gehört bestimmt nicht auf ein Fest der VölkerVERSTÄNDIGUNG!!!
    Na, da wollten bestimmt einige wieder “obernational” sein, meist die, die man in der täglichen, politischen Arbeit umsonst sucht!

    Der Feind meines Feindes ist mein Freund! Alles Trennende wird NACH dem Sieg über den gemeinsamen Feind geklärt.
    Selbst unser allesgeliebte, auserquälte Volk bekommt Panik vor einem europaweitem Zusammenrücken der Völker!
    Mehr dazu hier! Und es ist gut so!!!http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=1212

  • 60 KleinerAnonymerFeigling // Sep 9, 2007 at 20:32

    Zitat egal September 9th, 2007 at 19:14
    KleinerAnonymerFeigling,
    mit hoher Offensichtlichkeit war nicht ich es, der mit den “Absturitäten”[?!] begann.
    Zitat Ende

    Oh, habe ich da die Wechstaben verbuxelt? Also insofern gebe ich Ihnen Recht. Sollte natürlich “Absurditäten” heißen. Sind Sie wirklich nicht in der Lage, so etwas im Kontext zu erkennen? Das täte mir dann aufrichtig Leid für Sie.

    Zitat
    Sie erfüllen wieder einmal alle Erwartungen, die ich in Sie setzte. Ihnen gebührt der Dank für ein Minimum an unfreiwillig, komischer Unterhaltung.
    Zitat Ende

    Bitte schön. Die Freude war ganz auf meiner Seite. Nur schade, daß es für Sie nur ein Minimum war. Aber jetzt wird’s mir doch etwas langweilig mit Ihnen. Lassen Sie sich bitte etwas Neues einfallen. Dann stehe ich Ihnen gerne wieder zu Diensten. Vorher allerdings nicht.

  • 61 GB/BHE // Sep 9, 2007 at 21:11

    @2.Sachse

    “Jedem BEWUSSTEN NATIONALISTEN!!! sollte klar sein, das wir da alle an “einem Strang ziehen” und den selben Feind haben.”

    Der größte Feind ist doch wohl jener, der ein Drittel unseres Landes besetzthat wobei er die rechtmäßige Bevölkerung massakrierte oder vertrieb. Der Panslawismus hat schon 1848 auf dem Kongress in Prag folgende Forderung gestellt, nähmlich das
    “… allen Italienern vom Ostufer der Adria und allen Finnen von der karelischen Nase bei Sankt Petersburg alle Millionen Deutsche östlich der Linie Triest-Stettin vertrieben werden sollten”.
    Hundert Jahre später war diese Forderung verwirklicht. Der physischen Vertreibung folgte der Prozess der Vertreibung aus der Geschichte, der systematischen Entsolidarisierung mit den Heimatvertriebenen in der BRD und Österreich und den Vernichten der Erinnerung von allem was östlich von Böhmerwald, Oder und Neisse deutsch war.
    Und nun wollen diese beiden Mistvölker, Tschechen und Polen, das wir das alles vergessen und zur Tagesordnung übergehen.
    Da dürfen wir nicht mitspielen sonst sind wir die Dummen.

    “Warum werden tschechische/ polnische Nationalisten wegen Sudentenland/Danzig angegangen? Ändern können die auch nichts dran!”

    Les dir sich nochmal den Beitrag von
    Zuschauer DER ECHTE : September 9th, 2007 at 9:49 durch. Oder diskutiere das mal mit den Polen bei Youtube. Dann gehen dir die Augen auf. Die rechtfertigen jedes Verbrechen mit pseudohistorischen Argumenten.

  • 62 Roderich // Sep 9, 2007 at 21:31

    “Es ist schon erstaunlich, aus was für Gründen z.B. Tschechen- oder Polenfeindlichkeit propagiert wird. Wie hier jemand richtig gesagt hat, muss man als europäischer Nationalist nötigenfalls auch auf Landesteile verzichten können.”

    Wahr gesprochen, Helvetier! Deshalb bietet sich zuallerest der Verzicht derjenigen an, die das zurückzugeben haben, was sie besetzt halten, obwohl es ihnen nicht gehört. Ein geeintes Europa kann nur auf der Basis einer gerechten Regelung entstehen. Und es ist allemal gerecht, wenn das zurückgegeben wird, was sich durch Völkermord angeeignet wurde.
    Tschechenfeindlichkeit? Polenfeindlichkeit? Würden Sie es als Räuberfeindlichkeit, als Mörderfeindlichkeit bezeichnen, wenn man entsprechende Taten zur Sprache bringt? Wenn man von überführten Raubmördern verlangt, das durch Verbrechen erlangte Gut zurückzugeben? Dabei ist noch nicht einmal das Thema Schadenersatz angesprochen. Jeder weitere Tag der Besetzung der deutschen Ostgebiete ist eine Verhöhnung der Opfer des Völkermordes der Vertreibung.

    “Eine Möglichkeit wäre, in den betreffenden Gebieten Abstimmungen durchzuführen.”

    Sie sind aber ein Schlaumeier! Stellen Sie sich vor, Räuber dringen in Ihr Haus ein, vergewaltigen ihre Frau und ihre Töchter. Töten Ihre Eltern und Ihre Großmutter. Sie selber kommen schwer mißhandelt mit dem Leben davon und werden vertrieben. In der Folge wird dem Mörderpack in ihrem Haus Speicher und Weinkeller auch weiterhin gut gefüllt. Weil ihr neuer Arbeitgeber mit denen unter einer Decke steckt und das mit Ihren Steuergeldern finanziert. Und dann kommt die geniale Idee des Helvetiers. Wir machen eine Abstimmung unter den Räubern, ob diese das Haus und alles zurückgeben wollen oder doch lieber selber behalten.
    Für wie blöd halten Sie Deutschland?

  • 63 GB/BHE // Sep 9, 2007 at 21:35

    Nachtrag weil kaum jemand mehr davon redet:

    Die Benes- und Bierut-Dekrete sind quasi Staatsdoktrin, gesetzlich nach wie vor gültig, sogar im Rang von Verfassungsgesetzen. Die Raubsicherungspolitik ist auch nach 60 Jahren heute noch quer durch alle politischen Lager gesamtpolitischer Konsens in den Vertreiberstaaten.

    Könnte man auch “ewiggestrig” nennen.

  • 64 Helvetier // Sep 9, 2007 at 23:21

    @Roderich
    Sie haben recht, die Aneignung dieser Gebiete war unrechtmässig. Es würde jedoch trotzdem keinen Sinn machen, wenn Deutschland heute – vorausgesetzt, es wäre souverän – gegen Polen, Tschechien, Frankreich und Italien in den Krieg ziehen würde. Dann würde man wieder die besten Kämpfer an der Front verheizen und die Antideutschen könnten sich erneut die Hände reiben.
    Ich als Nationalist würde für so etwas niemals in den Krieg ziehen!

    Für ein Europa der Vaterländer!

  • 65 Schulle // Sep 9, 2007 at 23:35

    Das Fest der Völker, ist eine Gute Sache.

  • 66 2. Sachse // Sep 10, 2007 at 0:18

    GB/BHE:
    Natürlich gibt es viel zu erörtern! Darum schrieb ich auch, etwa im letzten Drittel: “…alles Trennende wird NACH dem Sieg über den gemeinsamen Feind geklärt…”

  • 67 Schwabe // Sep 10, 2007 at 0:32

    an egal:
    Schwäbisch oder eine der anderen Deutschvarianten ist keine Verrohung der deutschen Sprache, es ist eine Mundart und im weiteren Sinne eine eigenständige Sprache; hätten die Franzosen Konradin nicht getötet, wäre jetzt vielleicht Schwäbisch Deutsch und Sie dächten ganz anders. Das Schwäbische spreche ich zuhause und da kann ich auch jemandem »etwas lernen«. Spreche ich aber hochdeutsch, halte ich mich aber an die Regeln, die fürs Hochdeutsche gelten und l e r n e dann niemandem etwas, sondern l e h r e, sollte es sich so ergeben, ich würde aber meistens das Wort b e i b r i n g e n wählen. Wie Sie bestimmt wissen, gibt es regionale Unterschiede des Sprachgebrauchs, die auch ins Hochdeutsche eingeflossen sind, so kann man etwa anstatt von einer Ecke von einem Eck sprechen, ohne etwas Unerlaubtes zu sagen. Jedermann hat einen anderen Geschmack, ich mag die Mundarten und finde es fesselnd, wie das gleiche in den deutschen Landen ganz verschieden, manchmal auch „falsch“ ausgedrückt werden kann. Wir Rechte streben nach, kameradschaftlichem Zusammenleben.

  • 68 Nationalist35 // Sep 10, 2007 at 6:31

    Peinlich, peinlich…

  • 69 Ragnar // Sep 10, 2007 at 9:03

    @Nationalkommunist: Auch wir können verzichten und verhandeln. So lehrte dies doch auch schon der Bekannteste der Bewegung, seines Zeichens Reichskanzler von 33-45, als er zum Entsetzen des Danziger Senats keinen Anspruch auf eine Eingliederung der freien Stadt in das III. Deutsche Reich erhob, um damit den Frieden in Europa zu gewährleisten. Ansonsten empfehle ich noch die ARD-Sendung Geheimakte Hess, wo den unermüdlichen Friedensbemühungen des Reiches und seiner oberen Vorsteher zumindest ansatzweise Rechnung getragen wird.

  • 70 buerger horst // Sep 10, 2007 at 10:57

    an Schläger&Genervter,
    vielen Dank für eure Beiträge. Ihr habt es auf den Punkt gebracht.
    Eigentlich war es doch nur ein Fest!

  • 71 Zuschauer DER ECHTE // Sep 10, 2007 at 11:08

    @Nationalist

    —”Mein persönliches Ideal ist natürlich ein Großdeutschland in den Grenzen von 1914 inklusive Deutsch-Österreich. Vielleicht wird es einestages Realität, wenn unser ewiges Deutschland endlich seinen Frieden findet”—

    Ganz meine Denke !

    MfG

  • 72 Freki28 // Sep 10, 2007 at 11:29

    Ich finde es ziemlich lustig,wie ausschweifend doch das Thema “Fest der Völker” hier diskutiert wird.Letztendlich haben die meisten Kommentare doch gar nichts mehr mit diesem Thema zu tun.
    Ich sehe dort auch viele “Glatzköpfe”.
    Und wo ist das Problem?
    Es ist doch völlig egal,wie die Leute aussehen,so lange sie Verstand haben und die gleichen Ziele verfolgen.Ich persönlich habe auch die Erfahrung gemacht,das auf diese sogenannten Glatzköpfe in Gefahrensituationen,mehr Verlass ist,als auf die Supernationalisten mit Scheitel a la Führer.
    Das Fest der Völker halte ich auch,mehr oder weniger,für eine Spassveranstaltung,bei der man allerdings gute Kontakte zu anderen nationalen Gruppierungen knüpfen kann.
    Was die völkerrechtswidrige Enteignung deutschen Lande angeht,bezieht sich das ja nicht nur auf Polen und Tchechien.
    Da müßten wir ja so ziemlich alle Staaten rings um die BRD anklagen.Die ausländischen Kameraden können allerdings ja auch nichts dafür,das uns das Land geraubt wurde.Viele von denen sind unserer Meinung und würden es uns gern zurück geben,wenn es in Ihrer Macht stehen würde (mal abgesehen von den Polen,von denen ich solche Töne noch nicht vernahm).
    Es liegt aber nicht in ihrer Macht,da auch in diesen Ländern Zion regiert.Deshalb sollten wir erst einmal alle gemeinsam gegen diesen Feind kämpfen,bevor von Europa nichts mehr übrig ist!

  • 73 Freki28 // Sep 10, 2007 at 11:34

    Im Übrigen muss ich RAGNAR da völlig Recht geben.Auch der Führer wollte um des europäischen Frieden Willens verzichten.Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen!
    Wohin auch mit den in den besetzen Gebieten Angesiedelten?

  • 74 Kriminalkommissar Freise // Sep 10, 2007 at 12:58

    “das auf diese sogenannten Glatzköpfe in Gefahrensituationen,mehr Verlass ist,als auf die Supernationalisten mit Scheitel a la Führer.”

    Wie wäre es mit ganz normal aussehenden, vielleicht sogar gut gekleideten Bürgern.

    “Das Fest der Völker halte ich auch,mehr oder weniger,für eine Spassveranstaltung,bei der man allerdings gute Kontakte zu anderen nationalen Gruppierungen knüpfen kann.”

    Nun als Spassveranstaltung ist es denkbar ungeeignet eine Tradition zu begründen. Und der politische Kampf gegen das BRD-System und die EU-Technokratur ist auch kein Spass sondern eine Frage von Sein oder Nichtsein des Abendlandes, seiner Kultur und seiner Völker. Und daher wäre es um so wichtig ECHTE Gegenkultur zu zeigen und sich nicht in den Untiefen einer mehr als zweifelhaften Subkultur ohne Breiten- UND Tiefenwirkung zu verzetteln.

  • 75 Kriminalkommissar Freise // Sep 10, 2007 at 13:05

    “Wohin auch mit den in den besetzen Gebieten Angesiedelten?”

    Polen, das ECHTE Polen, also der heutige Staat ohne die ostdeutschen Gebiete ist groß genug! Es gibt rund 37 Mio. Polen (ich zähle die rund eine Million verbliebenen Schlesier nicht mit) und dank ihres historisch einzigartigen Landraubes nach 1945 haben diese zum Leben fast genau so viel Lebensraum wie die 72 Mio Deutschen in der BRD (+ 7-8 Mio Ausländer). Man könnte bequem die Polen die widerrechtlich im deutschen Osten hausen nach Polen umsiedeln. Und die paar Russen in Nord-Ostpreußen sind ja nun überhaupt kein Problem. Rußland ist riesig und die meisten Russen dort sind Militärs die nach einem Deutsch-Russischen Vertrag über die Rückgabe problemlos anderswo stationiert werden könnten. Eine nationale deutsche Regierung hätte LÄNGST dieses Gebiet zurückbekommen können.

  • 76 Deutscher Geist // Sep 11, 2007 at 1:29

    Verjudeter, degenerierender US-Amerikanismus hat sich halt ueberall breitgetrampelt.
    Jesus und Adolf kamen in diese Welt, um uebersatte spiessige Normalbuerger, den Poebel, A-Soziale und das Gesockse von dem verjudeten, degenerierenden US-Amerikanismus zu befreien und zu erloesen, vor allem die A-Sozialen Gut-Menschen, die andere Voelker mit Strassenblockaden daran hindern wollten am Fest der Voelker teilzunehmen.
    Wichtig ist was eint und nicht was trennt. Fast 60 % (600.000 Mann) der Waffen-SS waren Auslaender. Die groesste Multi-Nationale Armee, die jemals zusammen kaempfte. Deshalb der Deutsche Stahlhelm, der heute noch von der Aegyptischen Ehrengarde getragen wird. Soviel fuer diejenigen, die im Geschichtsunterricht mit kommunistischer Gehirnwaesche bearbeitet wurden.
    War vor 5 Jahren im Sudetenland. Die Tschechen unternahmen dort seit dem Ende des 2. Weltkrieges nichts und lassen alles so wie es war, weil sie wissen, dass es eines Tages wieder Deutsch wird. Es ist nur die BRDDR-Regierung, ein Instrument der Feindherrschaft, die nichts unternimmt, um das Sudetenland voelkerrechtlich wieder zu uebernehmen.
    Stalin klaute von den Polen den groesseren Teil Ostpolens und gab ihnen das kleine Ostdeutschland. War alles voelkerrechtswidrig! Zeit, dass die Menschenrechtler in den Vereinten Nationen das wieder klarbiegen. Im Elsass gab es wie im Saarland eine Volksabstimmung nach 1949. Im Elsass war diese aber von Charle De Gaule manipuliert worden. Er forderte alle Pariser und andere Franzosen auf ihren zweiten Wohnsitz in Strassburg anzumelden und diese haben dann fuer den Anschluss von Elsass-Lothringen nach Frankreich gestimmt, so dass die Elsass-Lothringer kein neutrales sagen hatten. Jene Volksabstimmung muss halt angefochten werden.
    Ich traue eher manchen Kriminellen im Knast als dieser BRDDR-Fremdherrschaft.
    Man kann nicht immer tierisch-ernst an Demos teilnehmen, sondern muss auch schon mal locker vom Hocker etwas politisch feiern koennen. In Sektion 53 hat Kriminal-Kommissar Freise einen sehr konstruktiven Beitrag hierzu geleisted.
    Aber selbst wenn nur noch koerperliche- und geistige Krueppel uebrigbleiben (bei diesem fremdherrschaftlichen System muss man mit allem Rechnen), diese aber im Sinne des Deutschen Geistes handeln, so wird das Deutsche weiterleben, egal in welcher Form, auch wenn diese Skin-Heads sind.
    Du sollst an Deutschland Zukunft glauben!
    An Deines Volkes auferstehen!
    Lass diesen Glauben Dir nicht rauben!
    Und Handeln sollst Du so, als wenn in Deinem Tun und Schaffen, die Zukunft Deines Volkes liegt!
    Also nur weiter so, denn nur wer sich selbst aufgibt, gibt alles auf!

  • 77 Deutscher Geist // Sep 11, 2007 at 1:59

    Waere gut ein Video ueber das
    “Fest der Voelker”
    auf Google, Myspace, Flick oder YouTube zu produzieren.

  • 78 Kriminalkommissar Freise // Sep 11, 2007 at 19:11

    “Stalin klaute von den Polen den groesseren Teil Ostpolens”

    Mit Verlaub, “Ostpolen” war niemals ein mehrheitlich polnisch bewohntes Gebiet. Die weißruthenischen, wolhynischen, ukrainischen und litauischen Gebiete, die der polnische Angreifer im Krieg mit der UdSSR geraubt hatte waren nur von einer polnischen Minderheit bewohnt. Selbst im Raum Lemberg stellten die Polen nicht einmal die HÄLFTE! der Bevölkerung und das war der Raum der den höchsten polnischen Bevölkerungsanteil hatte. In den meisten Gebieten war der polnische Anteil weit darunter, in allen Gebieten zusammen lebten keine 15% Polen. Wenn man diese Gebiete deshalb als “polnisch” bezeichnet waren das Protektorat, große Teilen Polens bis zur Weichsel, selbst im Raum Warschau und beträchtliche Gebiete im Baltikum auch “deutsch”.

  • 79 Schläger // Sep 12, 2007 at 1:54

    an “egal”

    Sie haben meinen Ratschlag also nicht beherzigen wollen. Nun gut, dann will ich hier auf diesem Podium diesbezüglich auch nicht weiter herumsophistizieren, sondern teile Ihnen in aller Besorgtheit mit, daß manchmal auch ein Tritt gegen die Kniescheibe oder in die Weichteile manchen zu klarem Denken verholfen haben.

    an alle anderen:

    Was wäre denn, wenn sich niemand um Organisation und beabsichtigte Inhalte der Veranstaltung (nachzulesen auf http://www.f-d-v.de) gekümmert hätte? Wenn niemand versucht hätte, national gesinnte Kräfte Europas wenigstens zu einem Treffen einzuladen?
    Sicher geht es auch besser, das ist aber kein Grund zur selbstgefälligen Mäkelei!
    An der Tastatur im Netz schlau zu sein ist eine Sache, die andere wäre, vor Ort ( für “egal” : in Praxi ) etwas zu tun. Die f-d-v Leute tun das!

    DANK DAFÜF, KAMERADEN!

    Was die Tschechen und Polen betrifft:
    Klischees helfen uns nicht weiter.
    Wer nach vorn zu blicken gedenkt, sollte auch immer grüdliche Rückschau halten:
    z.B. :

    “Sprachenkarte von Mitteleuropa” ISBN 3-88741-224-9
    und “Kleiner Atlas zur deutschen Territorialgeschichte”, Kulturstiftung der Deutschen Vertriebenen, ISBN 3-88557-096-3

    Mein Vater ist gebürtiger Bunzlauer, Niederschlesien. Jetzt Polen. Ich bin öfters dort gewesen und habe mit diesem und jenem gesprochen und dieses und jenes gesehen.
    Jeder kennt das,der es wissen will.

    In den Waffen-SS-Divisionen gab es solchen kleinichen Streit wohl nicht.
    Wo steht der Feind, wo steht Ihr?

  • 80 Deutscher Geist // Sep 12, 2007 at 5:14

    Nun die Grenzen der Ukrainie, Russlands and Polens hatten sich immer schon durch Fehden verschoben. Hierzu eine interessante Web-Seite:
    http://home.golden.net/~medals/1918-1921war.html

    Dabei hatten die jeweiligen uebernehmenden Gewinner die Bevoelkerung des Verlierers entweder vertrieben oder auf ihrem eigenen Territorium verteilt.
    Heute findet man auch in Preussen und dem Sudetenland kaum noch Deutsche, jedoch haben wir voelkerrechtlich einen Anspruch darauf, weil das Deutsche Reich im Jahre 1945 nicht untergegangen ist, die Sieger Internationale Gesetze gebrochen hatten und mit Urteil des Bundesverfassungsgerichtes besteht dieses Deutsche Reich weiter, trotz des verraeterischen Oder-Neisse-Vertrages eines Willy Brandts.
    Es liegt halt an uns Deutschen eine Regierung zu bilden, die diese Anrechte geltend macht und eine starke internationale Politik aufbaut, um diese Anrechte in die Tat umzusetzen.
    1975 war Polen in einer Wirtschaftskrise und die Sowjet-Union und die ehemalige DDR haetten Polen beinahe unter sich aufgeteilt. Da ist dann doch der verjudete Willy Brandt hingegangen und hat den Polen mit einem Kniefall alles gegeben. So macht man das halt nicht. Man muss nicht gleich alles verspielen. Nachzulesen im Buch
    “Die Polnische Legende”, das auf folgender Web-Seite zu finden ist:
    http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1537poln.html

    http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1525krie.html

    http://www.wintersonnenwende.com/

    Eine andere Chance verspielte Adenauer im Jahre 1952, als ihm Stalin das Deutsche Reich fuer eine Internationale Neutralisierung Deutschlands anbot. Auf der anderen Seite war das aber auch schon immer eine zweideutige-, wenn nicht dreideutige Seite mit verschleierten Hintergruenden mit Stalin. Adenauer war jedoch ein Zauderer und gehoerte zu denjenigen, die das Rheinland in den 1920-iger Jahren an die Franzosen abtreten wollten. Sowas war Bundeskanzler!
    Ich glaube in der Zukunft koennen wir in politischen Vehandlungen mit Russland die Verwirklichung der Existenz des Deutschen Reiches geltend machen.
    Wir haben durchaus eine starke wirtschaftliche Position in Europa und der Welt und diese wird nicht geltend gemacht, weil der Otto-Normal-Verbraucher staendig mit der Auschwitzkeule in die Position getrieben wird, verjudete antideutsche Parteien zu waehlen.
    Wenn die Polen, Russen und Tschechen was von uns haben wollen, dann muss unser voelkerechtliches Anliegen mit ins Spiel geworfen werden. Aber diese verjudete antideutsche BRDDR-Regierung laesst uns wie eine Kuh von anderen melken und als Bullen fuer andere vor den Karren spannen. Und als Dank kriegen wir dann einen Tritt in den Hintern mit der gleichzeitigen Titulierung “NAZI”.
    Unsere BRDDR-Regierenden lassen sich als “Neues Masochisten-Deutschland” international feiern. Helmut Kohl alias Cohn hat z. Bsp. fuer seine Verdienste dem Internationalen Judemtum gegenueber den hoechsten Juedischen Zivilen Blut-Orden, den Joseph-Orden erhalten. Dieser Orden ist natuerlich wichtiger als Deutschland und Europa!
    Der in Jena geborene Rudi Stiebritz hat seiner Vaterstadt und Deutschland mit seinem Buch “Pawn of War” einen ehrenvollen Dienst erwiesen. Sein Buch ist durch folgende Web-Seite erhaeltlich:
    http://www.zeus-publications.com/pawn_of_war.htm

    Die Universitaet von Queensland (Rudi erhielt dort neulich seinen “Master of Philosophie” Titel) – Nachrichten Presse hat auf deren Seite 20 ueber Rudi und sein Buch geschrieben. Alles hier auf:
    http://omc.uq.edu.au/news/521UQNEWS.pdf

    Vielleicht gibt es einen bei Euch, der sein Buch ins Deutsche uebersetzen kann, es in Deutsch-Sprechenden Laendern vertreibt und dies auch auf dem Festival der Voelker in Jena!

  • 81 Claudio // Sep 22, 2007 at 17:43

    Wie verstehe ich,so genannte”deutscher Geist”einfach ein Provocateur ist!

    Kein Kopf und Hirn!

    Noch einmal gratuliere ich alle Kameraden-Fest der Voelker ist sehr guuuuuut durvhgegangen!Bravo-und immer so!

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