Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Wegen Festanstellung bei der DVU! (08.03.09) Ergänzt

March 8th, 2009 · Post your comment (66 Comments)

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Nachtrag:Folgende Mitteilung zu seinem künftigen Engagement bei der DVU veröffentlichte Andreas Molau heute nachmittag folgendes Rundschreiben:
“Es besteht Einigkeit zwischen der Parteiführung der DVU und mir, daß ich in der DVU zukünftig tätig sein werde. Ich möchte meine politischen Vorstellungen, die ich zuletzt im Zusammenhang mit meiner Kandidatur zum Parteivorsitz der NPD dargestellt habe, weiter verwirklichen. In der Zusammenarbeit mit Matthias Faust gibt es hierzu gute Perspektiven.
Als Unterbezirksvorsitzender der NPD in Braunschweig und als stellvertretender Landesvorsitzender der Nationaldemokraten in Niedersachsen werde ich weiterhin, im Sinne des Bündnisses zwischen NPD und DVU, politisch aktiv sein.”

Andreas Molau verlässt Schweriner

Andreas Molau

NPD-Landtagsfraktion

Schwerin: Der Beinahe-Kandidat um den NPD-Vorsitz Andreas Molau, beabsichtigt die Schweriner NPD-Fraktion, in der er bislang als Pressesprecher tätig war, zu verlassen. Wie Altermedia erfuhr, hat er eine Festanstellung bei der DVU in Aussicht.

Unklar war bislang lediglich, ob Molau bereits gekündigt hatte. Wie es heißt, hatte er aber am Freitag zumindest gegenüber seinen bisherigen Vorgesetzten seine Kündigung angekündigt. Über die Gründe wird bislang spekuliert, allerdings soll das zwiespältige Verhalten von Fraktionschef Udo Pastörs im Führungspoker um den Parteivorsitz die ausschlaggebende Rolle gespielt haben.

Molau war im vergangenen Jahr, kurz nach den gescheiterten niedersächsischen Landtagswahlen, in Schwerin angestellt worden. In welcher Funktion er bei oder in der DVU unterkommen soll, ist bislang nicht bekannt.



Tags: Allgemeines · NPD-Führungspoker 2008

66 responses so far ↓

  • 1 Heil am Seil // Mar 8, 2009 at 0:28

    Und wieso gerade die DVU? Da hätte Molau doch intellektuell irgendwo besser unterkommen können.

  • 2 Gast // Mar 8, 2009 at 0:35

    Kann man ihm ja irgendwo nicht verdenken, wa?

  • 3 griesgram // Mar 8, 2009 at 0:38

    Schade!
    Ein Genie im Stab, aber kein Kämpfer.
    Trotzdem ein Verlust.
    Oder gerade deshalb.

  • 4 amadeus // Mar 8, 2009 at 0:46

    Lieber Herr Molau,

    ich kann diesen Schritt -sofern es der Tatsache entspricht-, nachvollziehen. Verschwenden Sie weder zeit noch Talent an so einem intrigantem Haufen und schon garnicht für Pastörs. Kann der Ihnen eigentlich noch in die Augen schauen, ohne rot zu werden?

    Ich bin zwar skeptisch was ihre Person angeht, aber in diesem Punkt mache ich keine Abstriche. So wie Sie behandelt worden sind, wäre ich schon längst weg von da.

  • 5 xxx // Mar 8, 2009 at 0:50

    Danke lieber Udo Pastörs!

    Jetzt zufrieden?

  • 6 Stahlhelm65 // Mar 8, 2009 at 0:52

    @griesgram
    Was wir brauchen,sind geniale Kämpfer!!!
    Molau war und ist ein Feigling! Leider,oder will er jetzt die DVU spalten?
    Aber dort ist er ja in ruhigeren Gewässern!
    SH Stahlhelm65

  • 7 Heil am Seil // Mar 8, 2009 at 1:01

    @ amadeus

    Erst streicht Pastörs die Molau zugesagte Kandidatur für sich selbst ein, um sie wenig später mit dem Begriff “Judenrepublik” in den Sand zu setzen. Voigt und die Rieger-NS-Clique lachen sich ins Fäustchen.

    Aber die DVU? Ein Faust als offizieller neuer Vorsitzender steht unter der Fuchtel von DVU-Übervater Dr. Frey. Der kann keine Entscheidungen ohne Absprache mit der Paosostraße in München-Pasing treffen.

  • 8 Stahlhelm65 // Mar 8, 2009 at 1:02

    @xxx
    Wie kann man da zufrieden sein,wenn wir uns zerfleischen?
    VS entlarven und abschieben!
    Keine Macht den Volksverrätern!

  • 9 Adler // Mar 8, 2009 at 2:13

    Was hat denn die DVU noch für Posten zu vergeben? Oder soll er in Freys Verlag Bücher schreiben?

  • 10 Adler // Mar 8, 2009 at 2:24

    Festanstellung für Molau – da muss Frey ja tief in die Tasche greifen…

  • 11 Wehrwolf // Mar 8, 2009 at 3:34

    Wundern braucht man sich nicht. So wird Intelligenz vergrault, man braucht halt nur ja sager und intelligent angemessenes Personal.

  • 12 Durchblick // Mar 8, 2009 at 3:48

    So wie Pastörs dieses Szenario aufgebaut und umgesetzt hat, dürfte keinem Kenner dieses BRD-Konstruktes und seiner sog. Dienste noch Fragen haben, in wessen Auftrag und Lohn der Pa-STÖR-s da gestört hat. – NPD wach auf und befreit euch von diesen offensichtlichen “Staatsdienern”.

  • 13 wahrheit // Mar 8, 2009 at 4:15

    Das ist doch voll krank! Es ist zwar noch irgendwie nachvollziehbar das er die npd verlässt, aber wieso geht er dann zu der “Dorftrottel und Versager Union” ?!? Das sind scheinnationale, reaktionistische dummschwätzer ohne rückrat.

  • 14 Adler // Mar 8, 2009 at 4:38

    Das kann ich mir ja schon bildhaft vorstellen: Frey junior und Molau – zwei weltfremde Philosophen unter sich…

  • 15 2. Münchner // Mar 8, 2009 at 7:22

    @Molau

    Na, Achteljude? Ist Dir endlich klar geworden, daß man nur in einer finanziell gesunden (besser: finanziell existierenden) Partei was werden kann? Die Ratten verlassen das sinkende Schiff … warte nur, die DVU kriegen wir auch noch am Arsch, d.h. bei der Kohle. Die können Kreide fressen soviel sie wollen. Wir haben ein elephantöses Gedächtnis und vergessen nix.

  • 16 jens // Mar 8, 2009 at 7:29

    “verlässt angeblich”, “beabsichtigt offenbar”, “soll haben”, “unklar ist bislang lediglich, ob”, “wie es heißt, habe er”, “wird bislang spekuliert”, “allerdings soll … Rolle gespielt haben”, “soll, ist bislang nicht bekannt”.

    Ist das jetzt eine Nachricht oder die neue Altermedia-Rubrik “Zwiebelfisch für Nazis”, heute zum Thema Konjunktiv?

    Grämt sich da wer über den neuen Aussteiger?
    Die Schriftleitung

  • 17 Beobachter // Mar 8, 2009 at 7:35

    Vorstellen könnte ich mir diesen Schritt schon, ob er dann aber seine NPD-Posten in Nds behalten würde?

    Am Samsatg waren Molau und Pastörs übrigens auf der Demo in Osnabrück.

  • 18 Holmes // Mar 8, 2009 at 8:12

    Es ist doch klar:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,611956,00.html

  • 19 Feuersturm // Mar 8, 2009 at 9:10

    Ich selbst hätte Herrn Molau als Bundesvorsitzender der NPD nicht gewünscht, weil ich der Meinung bin, dass Herr Molaus Gesamtkonzept in die falsche Richtung gelaufen wäre und zur Spaltung geführt hätte. Viele Denkansätze von Herrn Molau sind aber richtig und er ist ein wichtiger Denker innerhalb der Bewegung. Die NPD braucht Molau´s genauso wie Rieger´s! Eine Partei kann nicht nur aus einem Flügel bestehen. Wie soll ein Adler mit nur einem Flügel fliegen? Wir brauchen Einigkeit, denn nur die macht stark und unberechenbar! Wer das noch immer nicht kapiert, soll einen X´ten Sektenverein gründen.
    Die Intreganten innerhalb der NPD ärgern mich auch, aber ist das ein Grund das Schiff zu verlassen? Eine Bewegung aufzugeben? Man muss Stürmen trotzen. Sollte Herr Molau wirklich bei der DVU eine Anstellung erhalten, sehe ich dies positiv. Es wird die Achse DVU-NPD stärker verbinden. Ich hoffe nur, dass die freien Kräfte entsprechend berücksichtigt werden!

  • 20 Alfonso Ewaldo Sissi // Mar 8, 2009 at 9:15

    Heute feiert Bischof Williamson seinen 69. Geburtstag! Ihm alles Gute!

    Auf seiner Seite hat er Gestern wieder einen guten Artikel veröffentlicht:

    http://dinoscopus.blogspot.com/

  • 21 aufgemerkt // Mar 8, 2009 at 9:43

    Pastörs, Pastörs ? Irgendwo habe ich den Namen schon mal gehört.
    Ach ja, daß war ja der Klein-Adi für Arme.

  • 22 Michel aus Lönneberga // Mar 8, 2009 at 9:51

    Ich lese diese Netzseite sehr selten. Aber mir ist eines aufgefallen :Warum hetzt Altermedia so oft gegen die NPD und ihre Funktionäre? Ist in der Schriftleitung vielleicht jemand sauer, weil er aus der Partei geworfen wurde?

    *Wenn du diese Netzseite öfter und nicht nur selten gelesen hättest, würdest du festgestellt haben, daß diese durchaus auch andere Themen hat als die NPD.
    In der Schriftleitung ist übrigens niemand sauer, weil er aus der Partei geworfen wurde, da niemand aus der Partei geworfen wurde. Man hat sich sozusagen auseinander gelebt, kommt in den besten Familien vor.
    Ungeachtet dessen soll es in Deutschland auch Leute geben, die nicht mit der NPD übereinstimmen, weil es zwischen ihnen einfach keine Gemeinsamkeiten gibt. Vielleicht hat sich das noch nicht bis Lönneberga herumgesprochen, aber du darfst glauben, daß es so ist und daß es Altermedia vollkommen egal ist, ob man damit in Lönneberga einverstanden ist oder nicht.
    Hetze ist übrigens etwas anderes, wir sind viel gemeiner, wir schreiben die Wahrheit und zwar so wie wir sie sehen. – Die Schriftleitung

  • 23 made in germany // Mar 8, 2009 at 9:54

    Da die NPD pleite ist,kann ich diesen Schritt nachvollziehen.Der Mann hat ja schliesslich Frau und Kinder zu ernähren.Im übrigen stand hier nichts davon,das er die NPD verlässt!

  • 24 Thorist // Mar 8, 2009 at 11:07

    Wenn es stimmt, was in diesem Artikel gemutmaßt wird, so sehe ich in Molaus Schritt die richtige Antwort auf das unzuverlässige Handeln des Schweriner Intrigantenstadels um Marx u. Pastörs.

    Als Parteimitglied der NPD kann ich Ihnen Hr. Molau, zu diesem für Sie richtigen Schritt nur gratulieren. Ich wünsche ihnen von ganzem Herzen alles gute für ihre politische Zukunft, die Leute wie Voigt,Rieger,Pastörs und Marx längst hinter sich haben.

    Danke möchte ich Ihnen hiermit aber auch sagen, denn Sie haben sich in einer der schwersten Stunden unserer Partei bereit erklärt, das dem Untergang geweihte Schiff Namens NPD als Kapitän zu steuern. Leider wurden Sie von den hauptsächlich kriminellen Freien Kräften aus dem Umfeld der Partei nicht als “Führerfigur” anerkannt. Diese Leute bevorzugen nun einmal eher die plumpe Ausgrenzungsrhetorik gegenüber Minderheiten als ihre sachlich analytische Politik.

  • 25 Hermann Ch. // Mar 8, 2009 at 11:43

    Beobachter #17 “Am Samsatg waren Molau und Pastörs übrigens auf der Demo in Osnabrück.”
    Und da haben sich die beiden äußerst gut verstanden.

    *Natürlich, gute Schauspieler verstehen sich immer auf offener Bühne, daß heißt jedoch nicht, daß hinter den Kulissen auch eitel Sonnenschein herrscht. Wie sang Otto Reuter doch einst so treffend: “Alles wegen der Leut’”.

  • 26 Adler // Mar 8, 2009 at 12:15

    Muss Molau dann eigentlich nach München ziehen (teure Mieten)?

  • 27 Jens // Mar 8, 2009 at 12:40

    @ altermedia / 16
    Nein, mir kam nur ein Orwell-Satz in den Sinn ….

  • 28 National und Konservativ // Mar 8, 2009 at 13:25

    Damit hat die DVU eine Zukunft, die NPD zerlegt sich selbst.

  • 29 Herbert // Mar 8, 2009 at 13:40

    “NPD wach auf und befreit euch von diesen offensichtlichen “Staatsdienern”.”

    Dann gehen Sie doch in die NPD und versuchen dafür zu sorgen, daß nicht Pastörs, sondern der NS-Fan und Sektierer Jürgen Rieger – oder jemand seines Schlages – gewählt wird.

    Man ließt hier immer Sätze wie “Deutscher, wach auf”, “NPD, wach auf”, u.d. Aber wie wäre es, wenn gerade diejenigen, die immer bloß “fordern” und “meinen” einmal selber den Hintern hochbekommen würden – und versuchen – mit – das umzusetzen, was sie sich wünschen (bzw. was ihnen vorschwebt)…?

  • 30 Nationale Post // Mar 8, 2009 at 18:41

    Nach Information von SPON ist … Andreas Molau an diesem Wochenende in den System-Wahlverein des Gerhard Frey eingetreten.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,612062,00.html

    Was SPON nicht alles so schreibt, wohe rdas wohl haben mag, immerhin steht unser Lex hier schon seit dem frühen Morgen. Im Übrigen achte mal ein wenig auf deine Rattenvergleiche. Beim nächsten Mal ist so ein Kommentar weg und zwar ohne überflüssiges Gelaber von unserer Seite. – Die Schriftleitung

  • 31 Lodmund // Mar 8, 2009 at 18:54

    “Wir” – alles klar, Rechtsverdreher und Eisner-Verschnitt.

  • 32 Loreley // Mar 8, 2009 at 18:59

    Freys rechte Hand war zeitlebends Mitglied der NPD und hat maßgeblich an den Pakt mitgearbeitet. Wenn Herr Molau hier mehr Möglichkeiten hat, z. B. publizistisch zu Arbeiten, dann ist das doch in Ordnung. Wichtig ist was hinten herauskommt hat ein alter Bundeskanzler mal gesagt!!

  • 33 kphp // Mar 8, 2009 at 19:04

    Hetze ist übrigens etwas anderes, wir sind viel gemeiner, wir schreiben die Wahrheit und zwar so wie wir sie sehen. – Die Schriftleitung

    Genau.

    Dass kennen wir auch von Anderen, nur machen die es schon etwas länger (seit 1945)!

  • 34 Germanicus // Mar 8, 2009 at 20:04

    Ein Schuft der Schlimmes dabei denkt.

    Vielleicht passt Molau wirklich zur DVU oder ist auch das auch nur – ein wohldotierter- Posten und ein Durchlauferhitzer und es geht weiter zu den REPs, zu den freien Wählern, etc.

    Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing.

    Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten und vielleicht ist der NPD dadurch einiges erspart geblieben.

  • 35 Nationale Post // Mar 8, 2009 at 20:23

    @ Schriftleitung (30)

    Ist die NPD etwa nicht das sinkende Schiff, das jetzt von den Ratten verlassen wird? Die zeitliche Koinzidenz ist doch verblüffend, n’est-ce pas?

    Keine Ahnung, wir sind auf diesem Schiff keine Passagiere.
    Die Schriftleitung

  • 36 BlauGelbNational // Mar 8, 2009 at 21:24

    Und natürlich…, wieder einmal geht es um eine “Festanstellung”. Wann geht es eigentlich mal für d e n nicht darum, für seine Tätigkeit bei einer nationalen Zeitung, Fraktion oder Partei auch ein Gehalt zu beziehen.

  • 37 Arminius // Mar 8, 2009 at 22:28

    @ Adler

    “Das kann ich mir ja schon bildhaft vorstellen: Frey junior und Molau – zwei weltfremde Philosophen unter sich…”

    Nun, bei allem Respekt, aber mal ganz abgesehen davon, dass Sie wohlmöglich noch nicht mal einer dieser beiden Personen geistig das Wasser reichen könnten, stellt sich mir angesichts Ihres tollkühnen Beitrages unweigerlich die Frage, um welch ideologisch-philosophische Beiträge Sie bislang die nationale Bewegung bereichert hätten?

  • 38 Alexander Frisch // Mar 8, 2009 at 23:04

    @ BlauGelbNational:

    “Wann geht es eigentlich mal für d e n nicht darum, für seine Tätigkeit bei einer nationalen Zeitung, Fraktion oder Partei auch ein Gehalt zu beziehen.”

    Zur Erinnerung, Du Schlauberger: Molau hatte eine Festanstellung mit Gehalt, nämlich als Lehrer. Diese gab er damals auf, um bei DS und NPD zu arbeiten. In den Lehrerberuf wird er nun wohl kaum zurückkehren können. Wenn man eine Frau und drei Kinder zu ernähren hat, dann achtet man schon darauf, daß man möglichst in Lohn und Brot bleibt.

  • 39 HJM // Mar 9, 2009 at 8:08

    Aus meiner Sicht ein Gewinn für die NPD!

  • 40 Adler // Mar 9, 2009 at 8:10

    In welcher Funktion? Was zahlt ihm Frey???

  • 41 Joachim // Mar 9, 2009 at 9:54

    “Ist die NPD etwa nicht das sinkende Schiff, das jetzt von den Ratten verlassen wird? Die zeitliche Koinzidenz ist doch verblüffend, n’est-ce pas?”

    Nun, verblüffender wäre es gewesen, wenn sich Molau dazu durchgerungen hätte weiterhin mit Pastörs in Schwerin zusammenzuarbeiten nachdem er von diesem kürzlich dort praktisch von einem Tag auf dem anderen abgesägt wurde.

    Daß Molau weiterhin in der Partei bleibt (dies immerhin sogar als Vorsitzender einer Kreisverbandes) – also nach der Affäre mit Pastörs lediglich in eine andere berufliche Stellung überwechselt (irgendwie muß der Mensch nach seiner Kündigung als Waldorf-Lehrer ja seinen Lebensunterhalt – zumal mit drei Kindern zu Hause – bestreiten) ist da schon eher eine kleine Überraschung.

    Ob der Weltnetzmöchtegernnazi “Nationale Post” (der sich freilich nur hinter seinem Bildschirm versteckt und dort allerlei “intelligente” Kommentare absondert) dies versteht, ist allerdings höchst fraglich…

  • 42 freie Stimme // Mar 9, 2009 at 11:23

    tja – das liebe Geld und unsere achso aufrichtigen Kämpfer. Das ganze schön eingepackt in den Traum vom Deutschlandpakt und schon gehts an’s Geld verdienen.
    Mal sehen, wann die Systemparteien ihre Lohntüten öffnen und Herr Molau wieder wechselt.

  • 43 Nationale Post // Mar 9, 2009 at 11:34

    Joachim (41) ehe ich bei dem fettwänstigen, grundgesetzergebenen, ausländerfreundlichen Verhaltensj…. Gerhart Frey, enger Freund des Juden und Deutschlandhassers Vladimir Schirinovski, anheuern und mich von ihm alimentieren lassen würde, ginge ich allemal lieber Steine klopfen!

  • 44 BlauGelbNational // Mar 9, 2009 at 12:07

    @ Alexander Fritsch 38
    “Molau hatte eine Festanstellung mit Gehalt, nämlich als Lehrer. Diese gab er damals auf, um bei DS und NPD zu arbeiten.”
    Ja, und! Was anderes hatte ich gar nicht behauptet. Sie geben aber selbst zu, daß Molau die Lehrerstelle von sich aus gekündigt hat, mithin kann er nicht als Opfer politischer Diskriminierung o.ä. gelten. Und genau seitdem steht der Mann permanent bei der NPD auf der Matte u. sucht den für sich bestgeeigneten Posten. Da müssen auch “eine Frau und drei Kinder” schonmal etwas warten, denn sowas kann dauern.
    Mal eine Frage, Sie gewaltige Geisteskoryphäe. Was machen eigentlich (fast) alle anderen NPD-Mitglieder, wenn sie Arbeit brauchen. Müssen die sich tätsächlich noch auf dem freien Arbeitsmarkt bemühen, ja!

    @ Joachim 41
    Wenn man schon Partei ergreift u. andere Nutzer attackiert, sollte man sachlich wenigstens orientiert sein.
    Molau ist überhaupt nicht “Vorsitzender eines Kreisverbands”, sondern hat sich erst unlängst zum Vorsitzenden des Unterbezirks Braunschweig wählen lassen. Den Mitgliedern hat er hoffentlich auch gesagt, daß er sich gerade bei der DVU bewirbt. Au weia.

  • 45 Alexander Frisch // Mar 9, 2009 at 12:21

    @ Nationale Post:

    “…ginge ich allemal lieber Steine klopfen!”

    Ganz ehrlich?
    Wenn wir ein ordentliches Staatswesen hätten, würdest Du das auch schon längst tun. Ob freiwillig, sei mal dahingestellt…

    @ freie Stimme:

    Welche Einkünfte haben Sie denn?
    Hartz IV? Das wäre dann übrigens die “Lohntüte des Systems”.

    @ BlauGelbNational:

    Nix kapiert, oder? Der Job als Lehrer war weitaus krisensicherer als der im nationalen Lager. Daß man Molaus Fähigkeiten als Publizist und Ideengeber bei der DVU schätzt und davon profitieren möchte, braucht Sie aber nicht vor Neid erblassen lassen.

  • 46 Beate // Mar 9, 2009 at 13:08

    Irgendwie schade, aber Pastörs und Marx werden ihm wohl zu sehr zugesetzt haben.

    Allerdings von Standfestigkeit zeugt ein solcher Wechsel nicht. Man stelle sich nur einmal vor, der wäre Parteivorsitzender geworden. Ob der wohl da länger als drei Monate durch gehalten und seinen Mann gestanden hätte?

  • 47 an-die // Mar 9, 2009 at 13:20

    Wirklich ein Verlust? Für wen? Für das sinkende Parteischiff? Für Deutschland? Hüstel…

  • 48 an-die // Mar 9, 2009 at 13:24

    @BlauGelbNational: Für wen geht’s denn nicht um Festanstellung? Apfel? Hähnel? Die halten doch alle schön die Hand auf und finanzieren sich Ihre Häuschen ….

    Insofern verstehe ich allerdings nicht die Aufregung bei Mohlau. Er ist eben nur einer von vielen.

  • 49 BlauGelbNational // Mar 9, 2009 at 16:11

    @ Alexander Frisch
    “Nix kapiert, oder? Der Job als Lehrer war weitaus krisensicherer als der im nationalen Lager.”
    Nochmal, Sie Blitzmerker: Er war nicht gezwungen, den “Job” als Lehrer zu kündigen. Stattdessen hat er sich die folgenden Stellen von Leuten wie mir mitfinanzieren lassen, u. bei der neuesten wird`s nicht anders sein. Ich habe nämlich die Doppelmitgliedschaft u. somit allen Grund zu “erblassen”. Nur nicht… “vor Neid”.

    Und nun…, husch husch zum Andreas geeilt u. beim Kofferpacken helfen. Auf der Fahrt nach München bitte Händchen halten nicht vergessen!

    @ an-die 48
    Ich habe nichts gegen bezahlte Funktionäre. Nur müssen die Betreffenden, wie in der freien Wirtschaft auch, ihr Geld wert sein. Inwieweit Molau in der NPD was geleistet hat, können seine Arbeitgeber beurteilen. Mir fällt nur auf, daß er anscheinend jedes Jahr die Stelle wechselt, u. sowas sieht zumindest nicht nach Durchhaltevermögen u. Beständigkeit aus.

  • 50 Liberaler // Mar 9, 2009 at 19:19

    @ 2. Münchner

    — Na, Achteljude?

    Na, na. Wir werden doch wohl kein Antisemit sein, oder?

  • 51 Liberaler // Mar 9, 2009 at 19:24

    @ Alexander Frisch

    — @ Nationale Post:

    “…ginge ich allemal lieber Steine klopfen!”

    Ganz ehrlich?
    Wenn wir ein ordentliches Staatswesen hätten, würdest Du das auch schon längst tun. Ob freiwillig, sei mal dahingestellt…

    Köstlich! Selten habe ich auf Altermedia so geschmunzelt. Noch dazu ist es wahr.

    — @ freie Stimme:

    Welche Einkünfte haben Sie denn?
    Hartz IV? Das wäre dann übrigens die “Lohntüte des Systems”.

    Genau so ist es ! Aber hier gibt es ja einige von der Sorte. Revolutionär spielen und dann vom bösen System leben – solche Witzfiguren!

  • 52 Liberaler // Mar 9, 2009 at 19:27

    @ BlauGelbNational

    — Nochmal, Sie Blitzmerker: Er war nicht gezwungen, den “Job” als Lehrer zu kündigen.

    Er WURDE doch gekündigt, nämlich fristlos entlassen, als seine Tätigkeit für die NPD bekannt wurde.

    Übrigens wäre ich dankbar, wenn Sie mir noch im Reitz-Thread antworten würden.

  • 53 Nationale Post // Mar 9, 2009 at 20:05

    Liberaler (51), für liberalen Abschaum wie Dich empfehle ich das Kapitel “(Volks)Gemeinschaft und libertinäre Ideologie”.
    Das Buch “Wolfsgesellschaft” wurde übrigens auf Strafanzeige Deines Stammesgenossen Michel Friedman aka Paolo Pinkel verboten und verbrannt.

  • 54 Nationale Post // Mar 9, 2009 at 20:24

    Ergänzung zu # 53:

    http://www.vho.org/D/w/3.html

  • 55 BlauGelbNational // Mar 9, 2009 at 21:32

    @ Liberaler 52
    Nochmals zu Molau recherchiert. Er hat seine Lehrerstelle bei der Waldorfschule verloren, nachdem er um eine Beurlaubung zugunsten einer Tätigkeit bei der DS gebeten u. so den Arbeitgeber auf die NPD-Zugehörigkeit aufmerksam gemacht hatte. Zuvor war er dort anscheinend nicht aufgefallen. Aber, zugegeben, ich lag zunächst falsch! Der bekennende @ Molau-Fan (38) aber nicht minder.
    http://www.freitag.de/2004/49/04490402.php
    Ansonsten war M. zwischenzeitlich auch noch als parlamentar. Berater der LT-Fraktion Sachsen u. als Mitarbeiter beim Parteivorstand tätig.

    Zu Reitz-Interview-Strang: Negativ.
    Aber ich habe Ihre Antwort aufmerksam gelesen.

  • 56 Herzogtum Braunschweig // Mar 9, 2009 at 23:10

    “…die Ratten verlassen das sinkende Schiff…”

    Diese Aussage könnte man fast glauben, wenn man dies beobachtet, was sich zur Zeit in der NPD tut!
    Wenn Herr Molau meint, in der NPd keine Karriere mehr machen zu können, dann muss er eben weiterziehen….es wird auch ohne ihn in der NPD weitergehen….egal wie auch immer!

    Die NPD hat schon andere Zeiten erlebt, als andere von Bord gegangen sind, wie z.B. Schützinger… der nach seinem Austritt die Deutsche Liga mit hochgezogen hat….
    Wenn man liest, dass da im Monat 110.000 Euro benötigt werden, um den Parteiapparat in Gang zu halten ist das ja eine dolle Summe!
    Vor über 20 Jahren konntenwir da nur so von träumen. Da hat Idealismus und die Liebe zu unserem Volk und zu unserem Land uns angetrieben. Wir hatten keine 110.000 Euro im Monat, nicht mal im Jahr, und haben es denoch geschaft über die Runden zu kommen, zu kämpfen, Wahlkampf zu machen, usw…usw…
    Es ist nicht eine Frage des Geldes!!!
    Ich schlage mal vor, dass man anfängt zu sparen! Teuer bezahlte Parteifunktionäre , Sekretäre und sonstige Abkassierer zur ARGE schickt, zwecks ALGII.

  • 57 Reinhard // Mar 9, 2009 at 23:26

    Hier muss man ganz klar anerkennen das die NPD eine Lutschervereinigung ist. Sie duldet Parteimiglieder die sich selber als FREIE sehen. Was man noch akzeptieren kann. Weil Freie ja eh keinen Plan haben.
    Aber das ein Landesvorsitzender von einer anderen Partei sein Gehalt bekommt sagt genausoviel wie das es allen scheissegal ist wer vom Verfassungschutz sein Gehalt bekommt.

  • 58 Liberaler // Mar 10, 2009 at 0:15

    @ Nationale Post

    Danke für den Tip, aber das Buch kannte ich vorher schon. Habe selten so einen Schwachsinn gelesen. Paßt aber zu gut zu so manchem, der es empfiehlt.

    Aber keine Sorge, Sie müssen keine Steine klopfen. Toilettenputzen in der Synagoge tut es auch. Ich setze mich da für Sie ein, versprochen!

  • 59 Liberaler // Mar 10, 2009 at 0:16

    @ BlauGelbNational

    — Zu Reitz-Interview-Strang: Negativ.
    Aber ich habe Ihre Antwort aufmerksam gelesen.

    Schön. Aber warum wollen Sie dann nicht antworten?

  • 60 Nationale Post // Mar 10, 2009 at 6:11

    @ Alexander Frisch (45)

    Etwa schon vergessen oder nie erfahren, wer der jüngste Brötchengeber des Benoist-Anhängers Andreas Molau ist?
    http://de.altermedia.info/general/beinahe-vergessen-dr-frey-und-die-harte-des-gesetzes-171208_20396.html#comment-408029
    http://de.altermedia.info/general/beinahe-vergessen-dr-frey-und-die-harte-des-gesetzes-171208_20396.html#comment-408152

    Gleich und Gleich gesellt sich gern!

  • 61 Nationale Post // Mar 10, 2009 at 6:12

    @ Alexander Frisch (45)

    Der jüngste Brötchengeber des Benoist-Anhängers Andreas Molau:
    http://de.altermedia.info/general/beinahe-vergessen-dr-frey-und-die-harte-des-gesetzes-171208_20396.html#comment-408029
    http://de.altermedia.info/general/beinahe-vergessen-dr-frey-und-die-harte-des-gesetzes-171208_20396.html#comment-408152

  • 62 Germanicus // Mar 10, 2009 at 8:28

    Artikel in der WELT

    Erste Signale für eine neue rechte Partei
    Von Freia Peters 10. März 2009, 02:12 Uhr
    Mögliche Auflösung der NPD befeuert Diskussion um Kooperationen oder Neugründungen am rechten Rand
    Berlin – Fast kann man es einen Offenbarungseid nennen, den der Noch-Vorsitzende der rechtsextremen NPD, Udo Voigt, am Wochenende leistete. “Finanzmäßig ist die NPD pleite”, sagte er im niederbayrischen Fürstenzell bei einem Besuch in “Traudls Café”, in dem sich Voigt von einigen Neonazis als Ehrengast empfangen ließ. Und nicht nur der finanzielle Ruin drohe der Partei, so Voigt weiter, sondern auch der ideologische Zerfall. Auf dem Sonderparteitag im April solle nun über die Zukunft der NPD entschieden werden.

    Fast wirkt es so, als plane die Partei ihre Selbstauflösung, notgedrungen. Der “Spiegel” zitierte aus dem Brief eines NPD-Anwalts an das Berliner Verwaltungsgericht, wonach die Partei ohne staatliche Zuwendungen “in ihrer politischen Existenz bedroht” sei. Die monatlichen Kosten für den Parteiapparat schlügen mit 110 000 Euro zu Buche. Dem stünden Einnahmen von nur 30 000 Euro gegenüber. Es klaffe somit eine Lücke von 80 000 Euro im Monat, die ohne Staatsgelder nicht geschlossen werden könne. Doch weitere staatliche Zuwendungen sind nicht in Sicht, dafür aber Strafzahlungen wegen mehrerer Bilanzfehler in Höhe von bis zu 1,9 Millionen Euro.

    Schon mag manch einer aufatmen bei dem Gedanken, dass sich das Gezerre um ein neues NPD-Verbot bald von alleine erledigt haben könnte. Doch die Frage ist, was Deutschland nach einer Parteiauflösung erwarten würde. “Zwei Flügel hätten dann keinen parteipolitischen Zusammenhalt mehr”, sagt der Extremismusforscher Florian Hartleb: “Die sogenannten Freien Kräfte, die Kameradschaften, die Neonazis, die Voigt an die NPD gekoppelt hatte – sie würden sich zu einer subkulturellen Bewegung ohne parteipolitischen Rückhalt entwickeln.” Auf der anderen Seite, so Hartleb weiter, stünde der Flügel, dessen Anhänger sich in einer Grauzone zwischen Konservativismus und Rechtsextremismus bewegen.

    Es ist wahrscheinlich, dass sich diese Kräfte das Superwahljahr 2009 nicht entgehen lassen wollen und ein neues Projekt, vielleicht sogar eine neue Partei bilden. Nun zeichnet sich ein erstes Signal ab. Andreas Molau, Niedersachsens NPD-Vizechef und Udo Voigts ehemaliger Konkurrent um den Bundesvorsitz der Partei, trat zwar entgegen anders lautenden Meldungen am Wochenende nicht in die rechtsextreme DVU ein. Wahr ist aber, dass Molau ab sofort für die einstige Münchner Altherrenpartei tätig sein wird. “Ich werde zukünftig für die DVU Öffentlichkeitsarbeit betreiben”, sagte er der WELT. “Ich strebe eine Doppelmitgliedschaft an.” Molau hatte die NPD auf einen gemäßigten rechtskonservativen Kurs bringen und gewaltbereiten Kameradschaften die Kooperation kündigen wollen. Daraufhin war der schon schwelende Streit mit dem radikalen, mit der NS-Zeit sympathisierenden Flügel der Partei erneut entflammt.

    “Die NPD steht am Scheideweg”, sagt Molau. Seine Entscheidung, so hofft er, habe eine “positive Sogwirkung” auf die “vielen politikfähigen Kräfte in der NPD, denen der Revisionismus von Parteivize Jürgen Rieger auf den Sender geht”. Molau hofft, dass sich aus einer verstärkten Zusammenarbeit von DVU und NPD eine neue “moderne nationale Partei” bilde, ob sie “zukünftig nun ,Die Rechte’ hieße oder wie auch immer”, sei ihm “wurscht”. Man müsse fusionieren, neue Projekte finden: “Da hat uns die Linke einiges vorgemacht.”

    Das erste Ziel soll nun ein Kongress mit Europas Rechtsparteien sein. Am 23. Juni wird die DVU zur Europawahl antreten, so ist es ausgemacht im “Deutschlandpakt”, wonach der NPD die Kandidatur bei der Bundestagswahl zusteht. Molau habe bereits mit “spanischen und französischen Kameraden” gesprochen, war in Wien bei der FPÖ, hat Kontakte zur Front National und zum belgischen Vlaams Belang geknüpft, zu Parteien, die mit ihrem Rechtspopulismus deutlich erfolgreicher sind als die NPD. “Die machen schon lange Druck, endlich in Deutschland eine wählbare Alternative zu etablieren”, sagt Molau.

    Nach Einschätzung von Parteienforschern könnte eine solche Bewegung Wähler binden, die bisher in keiner Partei Rückhalt finden. “Es gibt enttäuschte CDU-Anhänger aus dem katholischen, dem konservativen Flügel”, sagt Hartleb. “Da bildet sich in der Tat eine Lücke.” Doch die DVU hat keine Jugendorganisationen oder politischen Arbeitskreise, ihre Mitgliederzahl schrumpfte im vergangenen Jahr auf 6000. Andererseits gibt es Anzeichen, dass die DVU nach dem Ende der 22-jährigen Parteiführung Gerhard Freys für manche wieder interessant zu werden scheint. Der neue DVU-Chef Matthias Faust ist 37 Jahre alt – und Millionär Frey will die Partei angeblich weiter finanzieren.

    Molau ist optimistisch. Er wolle, so sagt er, all denen ein politisches Zuhause

  • 63 Germanicus // Mar 10, 2009 at 8:30

    Molau ist optimistisch. Er wolle, so sagt er, all denen ein politisches Zuhause geben, “die als Opfer von Multikulti ihre Dasein fristen”.

  • 64 BlauGelbNational // Mar 10, 2009 at 11:48

    @ Herzogtum Braunschweig 56
    … und vor über 20, ja 30 Jahren fuhren Kameraden aus dem einen Bundesland auf eigene Rechnung mal eben in ein anderes Bundesland u. unterstützten zwei, drei Tage die örtlichen NPD-Verbände. Sie frugen nicht nach “Fahrtkostenerstattung” , u. keiner hat ihnen solche angeboten – sowas hat es damals nicht gegeben! Heute gerieren sich Manche wie die dicksten Gönner, wenn sie auf ihre Pauschalen verzichten u. die stattdessen “spenden”. Was sowieso ein schlechter Witz ist, denn mit solchen “Spenden” kommt nicht ein einziger Cent zusätzlich in die Parteikassen.

  • 65 Psius // Mar 11, 2009 at 3:08

    Germanicus // Mar 8, 2009 at 20:04

    “Ein Schuft der Schlimmes dabei denkt.

    Vielleicht passt Molau wirklich zur DVU oder ist auch das auch nur – ein wohldotierter- Posten und ein Durchlauferhitzer und es geht weiter zu den REPs, zu den freien Wählern, etc.

    Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing.

    Reisende soll man ja bekanntlich nicht aufhalten und vielleicht ist der NPD dadurch einiges erspart geblieben.”

    Sehe ich ebenso. Dauert nicht lange und die DVU spaltet sich ebenfalls. Rufe nach Parteiverboten braucht man nicht mehr. Ein fähiger Mann schafft das schon, dass sich die nationalen Parteien selbst auflösen.

    Alexander Frisch // Mar 8, 2009 at 23:04
    “Molau hatte eine Festanstellung mit Gehalt, nämlich als Lehrer. Diese gab er damals auf, um bei DS und NPD zu arbeiten. In den Lehrerberuf wird er nun wohl kaum zurückkehren können. Wenn man eine Frau und drei Kinder zu ernähren hat, dann achtet man schon darauf, daß man möglichst in Lohn und Brot bleibt.”

    Meintest du DS und NPD oder VS und NPD? Ein VSler im höheren Dienst verdient bestimmt auch nicht schlecht! Mit Sicherheit mehr, als ein Lehrer.

  • 66 Herzogtum Braunschweig // Mar 12, 2009 at 7:58

    @BlauGelbNational // Mar 10, 2009 at 11:48 64

    Tja, das war vor 20-25 Jahren so,kenn ich nur zu gut.
    Aus eigener Tasche haben wir damals den Wahlkampf in den anderen Bundesländern unterstützt. Da hat keiner gefragt, was er dafür bekommt!
    Ich habe damals als Vorsitzender einen VW-Bully gekauft, aus eigener Tasche finanziert, damit wir mobil waren. Jeder hat etwas Spritgeld dazugegeben – und los gings.
    Jeder, d.h. der Arbeiter, und auch der Lehrling..und wenn der nichts hatte, haben dass die Kameraden gemacht, die mehr Geld hatten..so war das zu meiner aktiven NPD-Zeit.
    Und zum jetztigen Zeitpunkt sehen die mich nicht mal mit dem A… mehr an.
    Nun gut, sie können mich ja auch an demselbigen !

    Und heute?
    Postengeschachere, gelernt von den etablierten!
    Die Gier nach Posten und Geld bestimmt das Handeln, nicht die LIebe zu unserem Volk und zu unserem Land.

    GIER FRISST HIRN !
    GIER FRISST VERSTAND !
    GIER FRIST EHRLICHKEIT !
    GIER FRISST TEUE !
    GIER FRISST KAMERADSCHAFT !

    Blau-geld… sind die Farben des Herzogtums!
    Kommst Du daher?

    Gruß aus demHerzogtum Braunschweig

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