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Schwerin / Mecklenburg: In Schwerin konstituierte sich heute bereits die Fraktionsleitung der künftigen NPD-Fraktion im Schweriner Landtag. Dabei ging man recht forsch und eilig zuwege, so machte man in einem Beitrag von NDR 1 RADIO MV darauf aufmerksam, dass die Abgeordneten formell gesehen noch gar keine Abgeordneten wären und sie es erst dann wären, wenn sie vom Landeswahlleiter offiziell in dieser Angelegenheit angeschrieben worden wären. Formalitäten auf die man freilich im Grunde pfeifen kann, da sie man Sachverhalt ohnehin nichts ändern.
Fraktionsvorsitzender wird, wie nicht anders zu erwarten war, Spitzenkandidat Udo Pastörs, den Stellvertreterposten teilen sich Tino Müller (Listenplatz 2) und Stefan Köster (Listenplatz 4). Köster übernimmt auch den Posten eines Parlamentarischen Geschäftsführers.
Wie es außerdem heißt, wird der frühere Rostocker NPD-Kreisvorsitzende Lutz Dessau als Pressesprecher der Fraktion gehandelt. Dessau geriet vor einigen Jahren ins Fadenkreuz der öffentlichen Aufmerksamkeit, als er aufgrund seiner politischen Anschauungen von seinem Arbeitgeber, den NORDDEUTSCHEN NEUESTEN NACHRICHTEN gekündigt wurde. Die Folgen der damaligen Medienkampagne gegen Dessau kamen einem förmlichen Berufsverbot gleich. Dessau war bei der Zeitung als Sportjournalist tätig.
Als politischer Journalist machte Dessau allerdings im nationalen Spektrum Mecklenburg-Vorpommerns kaum von sich reden, vorhandene Artikel zeigen zwar fachliche Kompetenz, lassen aber jeden rechten Biß vermissen. Allerdings gibt es von ihm auch ein Sachbuch über die Geschichte Afghanistans unter dem dem Titel
„Heisses Pflaster Hindukusch“, das er 2004 in Rostock erscheinen ließ.
Gleichzeitig erhält man auch Verstärkung aus Dresden, von wo der dortige Fraktionsgeschäftsführer Peter Marx und dessen Adlatus Stefan Rochow, der auch als Bundesvorsitzender der JN fungiert, nach Schwerin stoßen werden. Im Falle Rochows dürfte dies keine Überraschung sein, handelt es sich doch hier um einen geborenen Greifswalder, der mit dem Lokalkolorit Mecklenburg-Vorpommerns bestens vertraut ist und daher im Norden sicher besser aufgehoben ist, als in Dresden.
Was Marx betrifft, so dürfte dieser mit seiner Übersiedelung nach Dresden einmal mehr seinem Ruf als „politischer Wanderarbeiter“ gerecht werden. Allerdings könnten wir uns vorstellen, dass sein Bleiben in Schwerin lediglich zeitweiliger Natur sein wird, so lange bis die Fraktion in der Lage sein wird, allein zu arbeiten. Längeres Verweilen wäre politisch kontraproduktiv, da es den Eindruck erwecken würde, dass die Fraktion am Gängelband geführt würde.
Pastörs indessen bekundete noch einmal, in den kommenden fünf Jahren im Landtag „knallharte Oppositionspolitik“ betreiben zu wollen, gleichzeitig sprach er von seinen Mitparlamentariern als „starker Truppe“ und „hervorragenden Mannschaft“. Eigenschaften, die wir, soweit es die Gesinnungstüchtigkeit bei dem einen oder anderen Abgeordneten der niederen Ränge betrifft, gern unterstreichen wollen, über die fachlichen Qualitäten jedoch lassen wir zunächst erst einmal die Zeit entscheiden, ehe wir hier ein Urteil fällen wollen.
Siehe auch
NPD MV 19.09.06
Quelle: Störtebeker-Netz 19.09.06





4 responses so far ↓
1 Gerald Franz // Sep 19, 2006 at 19:46
Quelle:http://globalfire.tv/nj/06de/wortmeldung/nr12.htm
Der Abgesang auf die Antideutschen schwillt an !!!
Die authentische deutsche Freiheitspartei, die NPD, wurde am 17. September 2006 mit 7,3 Prozent in den Schweriner Landtag gewählt. In Berlin ziehen in vier Rathäuser NPD-Abgeordnete ein. Und diese Wahlergebnisse sind kein vorübergehendes Phänomen. Es ist ein neuer Trend, der sich von nun an katapultiv für die deutsche Freiheitspartei entwickeln wird.
Das Geschrei und Gejammer der Volkszertreter ist groß. Die Antideutschen konnten sich fast 60 Jahre lang in ihrer deutschfeindlichen Politik gemütlich einrichten. Für ihr Zerstörungswerk wurden sie großartig entlohnt, vom gehirngewaschenen Wähler wie von den Lobbyisten. Doch in Zeiten der Not wird eben alles anders.
Während die Antideutschen in den Parlamenten einsacken, finanziell und lukulisch von den einzelnen Interessengruppen gemästet werden, haben sie alles getan, um der Jugend eine Zukunft des Todes zu schaffen. Und allen Ernsten glauben diese Typen auch noch, sie würden für dieses Zerstörungswerk mit Hurra-Rufen gewählt werden. Sie sind nicht nur politisch-verbrecherisch, sondern auch irre, sie bedürfen fachkundiger Behandlung.
Es gibt keine Bildungspolitik mehr, die den jungen Deutschen eine Aussicht auf Zukunft vermitteln könnte. Das in Österreich über acht Jahre in einem Kellerverlies gefangen gehaltene Mädchen Natascha Kampusch demonstrierte in einem Fernsehauftritt nach ihrer Flucht, daß ihr der Entführer eine weitaus höhere Bildung vermittelte, als ihre Altersklasse in den heutigen Systemschulen in Anspruch nehmen können. Sie artikulierte sich in einer bestechenden Art und Weise in exzellentem Deutsch, wie es kein Systempolitiker beherrscht. Soviel zum Bildungssystem der BRD-Demokratie (Österreich ist nicht anders).
Aber das ist kein Wunder, denn der Schwerpunkt der Bildungspolitik liegt in der Vermittlung des “neurotischen Holocaust-Kultes” (E. Todd) und nicht in Fächern, die ein junger Mensch in seinem praktischen Leben brauchen wird. Da man mit der Eins im Studienfach “Holocaust-Trauer” keine Brücken bauen und keine Flugzeuge konstruieren kann, werden für diese hochqualifizierten Berufe eben Inder ins Land geholt. Die deutsche Jugend kann unter den Brücken verrecken. Es ist doch klar, daß jene Eltern, die noch etwas Verantwortungsgefühl für ihre Kinder empfinden, sich für die NPD entscheiden, die im Wahlkampf von MV 2006 mit deutschen Botschaften punktete wie: “Drittes Reich statt Dreisatz?”. Die Zustimmung war logischerweise überwältigend als die NPD argumentierte: “Statt vernünftige Inhalte zu lehren, werden Jugendlichen überflüssige Schuldgefühle eingetrichtert.” (Die Welt, 18.9.2006, S. 2)
Wer von den Antideutschen kann dagegen ein vernünftiges Argument vorbringen? Nein, da helfen nur gehirnlose Schlagworte wie z.B. “Kampf dem braunen Sumpf”. Aber das kann nicht mehr gutgehen, die Zeit der Antideutschen läuft ab.
50 Prozent der Menschen gingen in MV nicht zur Wahl, was einige Systemler als Ausrede für das gute Abschneiden der NPD vorschoben. Das ist natürlich Blödsinn. 50 Prozent haben nicht gewählt, weil sie von den Antideutschen rundherum die Nase voll haben, ihren Lügen nicht mehr glauben. Diese 50 Prozent sind das Potential in der Warteschleife für die NPD bei der nächsten Wahl. Diese Menschen, wenn sie denn gewählt hätten, hätten NPD gewählt, aber nicht doch die Volkszertreter im Sold der Heuschrecken.
Es wird jetzt darauf ankommen, ob oder wieviel der in den Landtag gewählten NPD-Leute Staatsschmutz-Agenten sind, die im Notfall die Reißleine für das System ziehen. Wenn nötig verlassen sie dann aus “Gewissensgründen” die Partei, um die Freiheitspartei zu diffamieren. Aber selbst das wird das System nicht mehr retten. Noch nicht einmal ein Verbot der NPD wird ihnen helfen, da ihr Elendssystem sogar ohne NPD zusammenbrechen würde.
Die dümmlichen Kommentare der Deutschfeinde überschlugen sich am Wahlabend und danach, die “Braunen” hätten noch in keinem Parlament, in dem sie vertreten sind oder waren, etwas geleistet. Was soll eine Oppositionspartei denn leisten, die nicht an den Schaltstellen der Macht sitzt? Wobei man allerdings festhalten muß, daß jeder vom Bahnhof geholte Penner in einem BRD-Parlament wahrscheinlich auch nicht weniger leisten würde als die Politiker der Systemparteien. Vermutlich käme sogar weniger Schaden für das Volk dabei heraus, wenn ein Parlament von Pennern geführt würde.
Was die NPD aber machen wird steht fest, sie wird gerade die kriminellen Machenschaften der Absahner im Bunde mit den Heuschrecken und dem Zentralrat der Juden öffentlich machen. Und nur das soll die Aufgabe einer “deutschen” Partei in einem antideutschen Parlament, in einer Verfolgerdemokratie sein. Für die Wähler muß es klar sein, die Erlösung kommt erst mit 52 Prozent der Stimmen für die NPD.
Doch gerade im sächsischen Landtag hat die NPD bewiesen, daß eine “deutsche” Partei quasi Berge für die diffamierte Bevölkerung versetzen kann. Bis zum Einzug der NPD in den Landtag von Dresden konnten die Antideutschen jedes Jahr zum Tag der Vernichtung Dresdens durch die alliierten Kriegsverbrecher die deutschen Holocaust-Opfer verunglimpfen und statt ihrer zu gedenken, wieder und wieder das “jüdische Leid” bejammern.
Diesen Verunglimpfungen der deutschen Holocaust-Opfer bereitete die NPD im Jahre 2005 ein jähes Ende. Seit dieser Zeit hat die NPD die Geschichtslügen aus dem Dresdner Landtag vertrieben und klargestellt, daß es einen alliierten Holocaust an der wehrlosen deutschen Zivilbevölkerung gab. Dafür ist die NPD da, und diese Aufgabe wird sie mit Bravour bestehen.
In MV konnte die tolle BRD-Kanzlerin keinen Stimmenbonus für ihre Lobby-Partei einfahren. Auch ihr großartig arrangierter Empfang für den Kriegstreiber Bush hat ihr nicht geholfen, wahrscheinlich geschadet. Ihre Partei, die CDU, ist abgeschlagen. Trotz der eindringlichen Appelle der Lobby-Kanzlerin, auf keinen Fall die NPD zu wählen, konnte die Freiheitspartei mit mehr Stimmen ins Parlament einziehen als prognostiziert. Wenn man bedenkt, wie sich die gesamte antideutsche Schickeria ins Zeug legte und sogar flehentlich bat, die NPD doch bitte nicht zu wählen, weiß man, was die Stunde für diese Bande geschlagen hat. “Neben den Parteien hatten bis zuletzt Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Künstler die Bürger davor gewarnt, ihr Kreuz bei der rechten Partei zu machen. Selbst in Gottesdiensten war gestern für hohe Wahlbeteilung geworben worden, was nach Berechnung aller Demoskopen die Chancen der Extremisten zumindest geschmälert hätte. ‘Bitte gehen Sie wählen’, flehte der Chefredakteur der Rostocker Ostsee-Zeitung in der Wochendausgabe.” (Die Welt, 18.9.2006, S. 2)
Alles Flehen und Winseln half den antideutschen Heuchlern nichts. Und wären mehr Menschen zu Wahl gegangen, wäre die NPD mit noch größerem Stimmanteil in den Landtag eingezogen.
Die Zeit ist reif, daß die Deutschen ihr Joch abschütteln, daß sie ihr Land zurückverlangen und die Heuschrecken dahin jagen, wo sie andere ausnehmen können, aber nicht mehr die Deutschen. Mit einer nationalen Regierung verschwindet die Ausländerkriminalität. Die Bevormundung durch fremde Mächte hat dann ein Ende. Die Staatsfinanzen gesunden wieder, da weder die EU, Israel, die jüdischen Gemeinden, mit Milliarden zugestopft werden. Die Kranken- und Rentenversicherungen leisten wieder ihre ursprüngliche Aufgabe, weil sie nicht mehr für Millionen von Türken in der Türkei und Sozialsystem-Ausländer ausgeplündert werden.
Mit der NPD wird deutsch-sein wieder schön. Ohne Scham und ohne Lügenzwang, ohne Verfolgung der Wahrheit wegen. Das neue Deutschland wird ein Land zum Wohl fühlen, es wird ein Land des Volkes sein.
2 Gerald Franz // Sep 19, 2006 at 19:58
Quelle:http://www.pro-koeln-online.de/artikel3/links-rechts.htm
An
den Oberbürgermeister
und die Vertreter der politischen Parteien der Stadt Köln
Von Links nach Rechts – Offener Brief an die Kölner Parteien und die Spitze der Stadtverwaltung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe in der Vergangenheit viele Gespräche mit Freunden, Nachbarn, Bekannten, Familienangehörigen und vielen Kölner Bürgern über die aktuelle Situation in unserer Stadt geführt. Darüber hinaus habe ich mich intensiv mit schriftlichen Eingaben an die Kölner Stadtverwaltung und an die Kölner Parteien gewandt.
Ich habe auch intensiv die Beschlüsse der Bezirksvertretungen und des Stadtrates sowie die Berichterstattung der Kölner Lokalpresse studiert.
Nach alledem komme ich zu dem Ergebnis:
“Es ist ganz schön was faul in dieser Stadt!”
Die Kölner Stadtverwaltung und die Lokalpolitiker sind offensichtlich so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass man verkennt, was den Bürgern unter den Nägeln brennt.
Die Stadt ist pleite, sie versinkt im Müll, die Straßen marode, die Gärten und Parks verkommen, die Bürgersteige und Radwege zugeparkt, Gebäude verfallen, die subjektiv gefühlte Kriminalität steigt ins unermessliche, insbesondere ältere Bürger, Frauen und Kinder sind verängstig, Spielplätze verkommen, die Kindergärten werden teurer und immer mehr Kinder fallen unter die Armutsgrenze.
Man kann einfach nicht feststellen, dass die Politik und die Verwaltung ernsthaft Wege einschlagen, um diese Missstände abzustellen.
…
Die Bürger haben zum großen Teil resigniert. Genau so ist es mir ergangen. Eine Zeit lang habe ich versucht, die Dinge in die Hand zu nehmen. Ich habe die Bürger, die sich nicht an die gemeinsamen Regeln halten, angesprochen mit dem Ergebnis, dass mir Schläge angedroht werden. Oftmals wurde ich in Konfliktsituationen einfach als ausländerfeindlich tituliert, anscheinend weil es sich bei dem Kritisierten um einen Nichtdeutschen handelte – was mir im Grunde völlig egal war. Gewisse Menschen können offensichtlich mit Kritik nicht mehr umgehen. Man ist ja auch verwöhnt in Köln, da alles toleriert wird. Repressionen gibt es kaum – außer man parkt auf einem bewirtschafteten Parkplatz und vergisst ein Ticket zu ziehen.
…
Ich habe auch die politischen Parteien angeschrieben mit dem Ergebnis, dass die meisten Parteien es nicht nötig halten, einem Bürger zu antworten. Wozu auch, man wird doch in Köln sowieso gewählt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bürger zurück zieht und nicht mehr gewillt ist, aktiv Veränderungen herbeizuführen, da es ja viel Zeit kostet und nichts außer Ärger bringt.
Glücklicherweise gibt es hiervon Ausnahmen. Die Partei “Pro Köln” hat mir sofort und die “Grünen” haben mir mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung geantwortet.
Vor einigen Jahren war ich überzeugter Wähler der “Grünen” und habe sogar aktiv mitgearbeitet. Leider bin ich in den letzten Jahren mit der Situation in dieser Stadt immer unzufriedener geworden, so dass meine Wahlentscheidung immer weiter nach rechts abgedriftet ist. Schweren Herzens habe ich sogar angefangen die “CDU” zu wählen.
Ich muss sagen, dass ich mich von keiner der derzeitigen Parteien auch nur ansatzweise vertreten fühle. Die einzige Partei, die meine Interessen aufgreift, ist die Partei “Pro Köln.”
Ich bin offensichtlich nicht der einzige, dem es so ergeht. Diese Partei tut zumindest so, als wenn sie sich für die Bürger dieser Stadt einsetzt. Die anderen Parteien sind mittlerweile bundesweit für ihre Klüngel- und Selbstbedienungsmentalität bekannt geworden. Das Ansehen dieser Stadt ist hierdurch extrem gesunken.
…
Sehr verehrte Damen und Herren,
hören Sie sich doch mal an den Stammtischen um. Hören Sie zu, was hinter vorgehaltener Hand gedacht und gesprochen wird. In den Häusern dieser Stadt denkt man mittlerweile anders. Die Menschen trauen sich nur nicht öffentlich das zu sagen, was sie denken, da man sofort als ausländerfeindlich tituliert wird, wenn man sich für diese Partei interessiert. Auch ich habe in meinem Berufsleben mit negativen Konsequenzen zu rechnen, wenn ich öffentlich dieser Partei zustimmen würde.
In vielen Gesprächen habe ich herausgefunden, dass die Gedanken vieler Menschen mittlerweile sehr weit rechts angesiedelt sind. Dies ist sicherlich nicht damit zu begründen, dass den Menschen eine gewisse Art von Fremdenfeindlichkeit innewohnt.
Nein, es ist die Enttäuschung über die derzeitige Situation und die politische Parteienlandschaft.
3 H.Schneider // Sep 19, 2006 at 20:55
Gratuliere den neuen Abgeordneten ! Viel Spass mit den “Medien “. Gruss aus Kanada von einem aufrecht laufenden Deutschen.
4 Rheinländer // Sep 20, 2006 at 1:27
Aus eigener alltäglicher Erfahrung kann nur ich bestätigen, daß Köln zu einer fiesen Stadt verkommen ist. Nicht nur Unterschicht-Ausländer, sondern auch massenhaft konzentrierte deutsche Asoziale lassen diese geschichts- und kulturträchtige Metropole verkommen. Die vermeintliche Elite vor Ort tut so, als ob der Berg von Problemen sie alles nichts anginge. Doch selbst im immer wieder als besonders “liberal” herbeigeredeten Köln brodelt es mächtig hinter der Fassade. NRW ist das bevölkerungsreichste Bundesland und Köln dort die größte Stadt. Damit erfüllt Köln die Rolle eines wichtigen Indikators für Gesamtdeutschland.
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