„Wahrheit macht frei!“
Am vergangenen Wochenende besuchte Herr Abdullah Melaouhi, besser bekannt als der Pfleger von Rudolf Heß, zusammen mit Dr. Olav Rose das schöne Ostwestfalen um vor über 100 Zuhörern über Rudolf Heß, sein Leben und Sterben in Spandau zu berichten.
Für diese Veranstaltung hätte man auch 500 Einladungen verschicken können, jedoch reichte der Platz wie sooft dazu nicht aus. Und so sprach Herr Melaouhi in dem prall gefüllten Saal vor einer etwas kleineren Zuhörerschaft.
Zunächst wurde anhand einer Multimediavorstellung über die letzte Rudolf Heß-Aktion im Jahre 2007 berichtet. Ein 7,5t LKW wurde aufwendig beschriftet und fuhr damit durch ganz Deutschland und sorgte überall für überwiegend positiven Reaktionen.
Der Vortrag, der über 3 Stunden gehalten wurde, brachte viele neue Details über das Leben von Rudolf Heß während seiner Gefangenschaft zum Vorschein. Jedoch werden wir an dieser Stelle dem Wunsch den „Vertretern der Anklage“ nachkommen und keine Einzelheiten des Vortrages Preis geben. Nicht weil sie in etwa strafrechtlich Relevant sein könnten, sondern viel mehr weil die „Gegenseite“ sich auf diese Argumentation bei einer Konfrontation einstellen könnte!
Dennoch waren die Erzählungen von Herrn Melaouhi, der Rudolf Heß während seiner letzten 4 Lebensjahre begleitet hatte, unbeschreiblich.
In den über 550 Monaten Haft durfte Rudolf Heß nur insgesamt 103 Besuche empfangen, im Schnitt alle 5 Monate. Es durfte immer nur eine Person zu ihm, mit der Rudolf Heß nie über seinen Englandflug, die Politik oder die Partei reden durfte. Auch waren Berührungen mit seiner Frau, oder seinem Sohn nicht gestattet.
Erst Herr Melaouhi machte das Leben hinter den Mauern für Rudolf Heß wieder ein wenig erträglicher. Er brachte ihm so einfache Dinge wie ein Stück Schokolade oder Kuchen, nahm ihm das Betten machen ab und erzählte ihm von aktuellen politischen Geschehnissen.
Denn auch wenn heute stets behauptet wird, Rudolf Heß sei geistesgestört gewesen und wollte mit der Politik in diesem Lande nichts mehr zu tun haben, so sagte er noch 40 Jahre danach er sei Unschuldig und stehe zu seinem Handeln! Ebenso wusste er, dass sich das deutsche Volk vereinigen würde!
„Er sprach mit den Wärtern und Generälen immer als Reichsinnenminister und nie als Gefangener!“
Nachdem Michael Gorbatschow die Freilassung von Rudolf Heß beim nächsten Wachwechsel der russischen Wachmannschaft ankündigte, sagte Rudolf Heß zu Melaouhi: Das ist mein Todesurteil!!!
Wenige Tage danach wurde Rudolf Heß in der Gartenanlage des Spandauer Gefängnisses umgebracht.
Im Anschluss wurde Herr Melaouhi gefragt ob er nicht selbst Angst habe eines Tages von britischer Mörderhand umgebracht zu werden. Melaouhi antwortete darauf trocken: Die Wahrheit lässt sich nicht ausschalten und wenn sie mich eines Tages umbringen sollten, so müssen sie nun auch euch töten!
Mit diesen Worten schliessen die Veranstalter diesen ergreifenden Vortrag! Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Melaouhi und Herrn Dr. Rose für ihr stetiges Bemühen nach Gerechtigkeit und Wahrheit im Fall Heß. Aber auch bei allen Zuhörern und hoffen das ihr nun euer Wissen ebenso weitergeben werdet wie es Herr Melaouhi sein Leben lang getan hat!
Von Staatsschützern und Antifabanditen war an diesem Tage nichts zu sehen, auch hier einen Dank an die Organisatoren!
Bilder/Berichte/Videos
www.46jahre.de
Quelle: FK-Gütersloh
37 responses so far ↓
1 BdU aka GBI // Mar 31, 2008 at 12:53
Einerseits habe ich nicht die geringsten Zweifel daran, daß Rudolf Hess ermordet wurde.
Andererseits stellt sich für mich die Frage nach der Relevanz für den Otto-Normalbürger. Glaubt man wirklich mit solchen Ghettothemen auch nur die 5% Wähler anzusprechen die nun einmal die Untergrenze für Wahlerfolge sind?
2 Jochen Hoff // Mar 31, 2008 at 13:09
“Jedoch werden wir an dieser Stelle dem Wunsch den „Vertretern der Anklage“ nachkommen und keine Einzelheiten des Vortrages Preis geben. Nicht weil sie in etwa strafrechtlich Relevant sein könnten, sondern viel mehr weil die „Gegenseite“ sich auf diese Argumentation bei einer Konfrontation einstellen könnte!”
Hmm. Das hört sich irgendwie so an, wie:
“Ich könnte meine Frau ja schwängern, wenn sie mich denn mal ranlassen würde.”.
Wenn es wirklich etwas Neues zu sagen gäbe hätten wir schon tausend Bücher zu dem Thema und der Stern würde die Tagebücher von Rudolf Heß veröffentlichen.
Nö, meine Lieben, das wie unter dem Schottenrock:
Da ist nichts und da war nichts. Aber wenigstens war es ein schöner Tag. Alte Kumpels gesehen, alte Vorurteile bestätigt und jemand hat auch noch ein wenig Geld für einen Vortrag bekommen und ein paar Devotionalien verkauft.
Übrigens vor den Briten brauch der sich nicht zu fürchten. Die sind ja froh wenn mal irgendwer wieder von deren Macht fantasiert. Zur Zeit sind die nicht mal mehr in der Lage eine einzige DVD sicher aufzubewahren. Also alles halb so wild. Weckt mich bitte was interessantes kommt.
3 Marlon N-O // Mar 31, 2008 at 13:54
@Jochen:
Leider warst du nicht da…ätsch!!!
4 Alfons // Mar 31, 2008 at 14:48
So interessant der Vortrag gewesen sein mag: Gibt es beim FK Gütersloh niemanden, der die deutsche Grammatik und Rechtschreibung soweit im Griff hat, dass sich Blamagen wie in diesem Artikel vermeiden lassen?
5 Marlon N-O // Mar 31, 2008 at 15:52
Nein lieber Alfons, die gibt es dort nicht! Den Doppelpunkt hättest du getrost gegen ein Komma austauschen können!
Ebenfalls ist das erste Komma in deinem Satz leider fehl am Platz. Hast du denn niemanden in deiner Familie der deine Texte einmal “kontrolllesen” kann?
6 PONS // Mar 31, 2008 at 15:55
@Alfons:
Schau Dir die Leute, die dort agieren doch mal an.
Dann schließt sich Deine Frage mit einem klaren: Nein.
Aber Hauptsache man schreibt einfach irgendwas, baut möglichst viele “Ausrufezeichen!” ein und nennt sich “deutsch”.
Wer seine eigene Sprache nicht beherrscht, sollte sich fragen, was er hier zu suchen hat.
7 Alfons // Mar 31, 2008 at 16:28
@ Marlon N-O
“Den Doppelpunkt hättest du getrost gegen ein Komma austauschen können!
Ebenfalls ist das erste Komma in deinem Satz leider fehl am Platz.”
:))))))
Wenn das Dein Ernst ist, kann man Dich glatt für den Schreiber des obigen Artikels halten…
8 Nur mal so // Mar 31, 2008 at 16:59
……………..Ein 7,5t LKW wurde aufwendig beschriftet und fuhr damit durch ganz Deutschland und sorgte überall für überwiegend positiven Reaktionen…………………..
Bei wem?
Der überwiegende Teil der BRD-Insassen hat keine Ahnung, wer Heß war und was er getan hat.
9 wolzow // Mar 31, 2008 at 17:01
Ich will ja nicht meckern, aber was ist das für ein “Vogel” der Yakuza auf der Jacke stehen hat?
(Ya-Ku-Za ist eigentlich die dialektale Aussprache der Zahlenkombination 8-9-3, welche bei dem japanischen Kartenspiel Hanafuda (ähnlich dem Black Jack) als völlig wertlos gilt. So sehen sich auch die Yakuza mit einem gewissen Stolz als die „Wertlosen“ der Gesellschaft.)
Sieht er sich als völlig wertlos an?
Zur Sache:
Ich bewundere den Mut des Herrn Abdullah Melaouhi, welcher nun auch schon in die Jahre gekommen sein dürfte. Leider kommt es etwas zu spät, was aber nicht heißt das es keine Wirkung haben könnte.
Es sollten mehr solche Vorträge stattfinden, sie dienen der Wahrheitsfindung.
10 wolzow // Mar 31, 2008 at 18:13
Ach ich vergas noch etwas:
Da kommt einer und erzählt über die letzten Tage des zweitgrößten Sohnes unseres Vaterlandes und Ihr habt noch nicht einmal soviel Anstand die Mützen abzusetzen, zumal das Ganze auch noch in einem geschlossenem Gebäude statt gefunden hat.
Schon mal was von Anstand und Ehre gehört?
Hoffentlich kommt bald einer und NAGELT Euch diese verdammten Kappen auf dem Schädel fest.
GruSS
11 RD SH // Mar 31, 2008 at 18:23
@ GBI,
“Andererseits stellt sich für mich die Frage nach der Relevanz für den Otto-Normalbürger. Glaubt man wirklich mit solchen Ghettothemen auch nur die 5% Wähler anzusprechen die nun einmal die Untergrenze für Wahlerfolge sind?”
Da haben Sie ja recht. Aber seit wann ist der NW für Wahlzwecke zu gebrauchen????
MdG
12 skarthi himthega // Mar 31, 2008 at 18:34
Natürlich wurde R. Heß ermordet. Aber wen interessiert das heute noch. Dieses Sheißvolk verchwindet doch zu recht von der Bühne der Menschheit. …gewogen und zu leicht befunden … Die Evolution ist halt nun mal das Recht des Stärkeren. Die besten sind 39/45 gefallen oder in den Jahren danach ermordet worden. Die wenigen Guten, die überlebt haben sind auch schon in Walhall. Die schlauen, anpassungsfähigen ( die “Füchse” ) die den Krieg überlebt haben, muss man als Negativauslese ansehen. ( Das ist im Prinzip jeder Krieg - oft auch für die Sieger ) Den Tiermenschen, welche die Gene der Ratten in sich tragen, gehört die nähere Zukunft. Damit beendet sich allerdings das Kapitel “Menschheit” auf diesem Planeten
13 skarthi himthega // Mar 31, 2008 at 18:38
Natürlich wurde R. Heß ermordet. Aber wen interessiert das heute noch. Dieses Scheißvolk verschwindet doch zu recht von der Bühne der Menschheit. …gewogen und zu leicht befunden … Die Evolution ist halt nun mal das Recht des Stärkeren. Die Besten sind 39/45 gefallen oder in den Jahren danach ermordet worden. Die wenigen Guten, die überlebt haben sind auch schon in Walhall. Die schlauen und anpassungsfähigen ( die “Füchse” ) die den Krieg überlebt haben, muss man als Negativauslese ansehen. ( Das ist im Prinzip jeder Krieg - oft auch für die Sieger ) Den Tiermenschen, welche die Gene der Ratten in sich tragen, gehört die nähere Zukunft. Damit beendet sich allerdings das Kapitel “Menschheit” auf diesem Planeten von selbst. Denn das was sich dann hier entwickelt widerspricht allen Gesetzen des Lebens und der Natur.
14 jochen // Mar 31, 2008 at 19:41
Es ist eine krebsartig um sich greifende Unsitte, daß man diese Besatzungsmützen zu jeder sich bietenden Gelegenheit trägt, und das auch in geschlossenen Räumen.
Anläßlich der Reichsgründungsfeier einen Ordner der Partei darauf aufmerksam gemacht. Er sehe das “nicht so eng”. Na dann.
15 Anonymous // Mar 31, 2008 at 19:47
„Er sprach mit den Wärtern und Generälen immer als Reichsinnenminister und nie als Gefangener!“
Ja, er war schon ein verrückter alter Mann, der Rudi.
16 Jochen Hoff // Mar 31, 2008 at 20:58
@ Marlon N-O
Du glaubst also wirklich es wäre mehr dabei herausgekommen wenn ich da gewesen wäre? So habe ich die Sache noch gar nicht gesehen.
17 Eine andere Feldpostnummer // Mar 31, 2008 at 21:43
“Nicht weil sie in etwa strafrechtlich Relevant sein könnten, sondern viel mehr weil die „Gegenseite“ sich auf diese Argumentation bei einer Konfrontation einstellen könnte!”
OH! Vampirargumente - zerfallen wenn sie das Sonnenlicht trifft.
Die zentrale Frage die kein Nazis hier beantworten konnte - ihr jammert dass die Medien euch über sind, geht aber davon aus dass ein über 90 jähriger, geistig und körperlich schwer verfallener Greis hätte er wasauchimmer gesagt NICHT medial in´s Abseits zu stellen wäre und deswegen getötet werden muss - nicht glaubhaft. Heß wählte meiner Meinung nach, gut möglich mit Hilfe der Wachen, auf seinen Wunsch den Freitod, da er den inhumanen Haftbedingungen und den Gebrechen des Alter, sowie seinen Wahrnehmungsfehlleistungen (bereits die Mitgefangenen der ersten 20 Jahre berichten davon, auch Heß Verhalten im 3 Reich zeigte es) erlegen war.
18 Armin // Mar 31, 2008 at 22:07
@jochen
Dein Beitrag zeigt, daß Du Dich um die wichtigen Belange des deutschen Volkes kümmerst. Herzlichen Glückwunsch dafür. Anstatt einen Großteil der Jugend auszuschließen solltest Du evtl. einfach mal ein Flugblatt in die Hand nehmen und was vernünftiges tun. Modeerscheinungen spielen keine Rolle denn sie sind Austauschbar. Und daß Du schon vor Jahren gegen Bomberjacken gewettert hast ist nicht der Grund dafür, daß sie heute von unseren Leuten nicht mehr getragen werden… Aber anstatt die Träger solcher Mützen anzusprechen schreibt man doch lieber Anonym bei Altermedia - traurig. Ebenfalls traurig ist es sich über bestimmte Mützenträger aufzuregen nicht aber über die Nicht-Mützensträger, die bei jeder Gelegenheit Biersaufend mit dabei sind. Du hast es echt begriffen.
19 merlot // Mar 31, 2008 at 22:42
„Er sprach mit den Wärtern und Generälen immer als Reichsinnenminister und nie als Gefangener!“
—> Seltsam, wo Heß im Dritten Reich doch nie Innenminister war…
20 Hein Mück! // Mar 31, 2008 at 23:54
Passend zu der anderen Diskussion um Borchert auch der tolle Rückenaufdruck eines “Kameraden” dort auf dem Bild: YAKUZA. Für den, der es nicht weiß: Das ist die JAPANISCHE MAFIA! *kopfschüttel*
21 Marlon N-O // Apr 1, 2008 at 8:00
@merlot: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser ab und an auch einmal die Klappe halten!
1933 Reichsminister ohne “Geschäftsbereich”
22 jochen // Apr 1, 2008 at 8:28
@ Armin
Sie laufen mit Ihrer Nachricht bei mir offene Türen ein, denn ich will keinen aussperren sondern dazu anregen ohne Kopfbedeckung und Händen AUS den Taschen einen Gedenktag würdiger zu erleben.
23 Herbert // Apr 1, 2008 at 9:29
Na ja,manche “Nationalisten”haben eben keine gute Kinderstube.
24 @FK Gütersloh // Apr 1, 2008 at 11:19
Zitat: “Reichsinnenminister”
Heß war nie Innenminister, nur Reichsminister ohne Geschäftsbereich!
Ironie an. Wieder ein Thema, daß den arbeitslosen Familienvater oder die alleinerziehende Mutter wahnsinnig interessieren und für uns einnehmen wird. Ironie aus.
Wann lernt ihr es endlich? Erst muß die soziale Frage gelöst werden, bevor man sich der nationalen Frage zuwenden kann. Lest “Mein Kampf”!
Und bevor es jetzt wieder heißt “Spalter”, “Verräter” usw.: Natürlich habe auch ich Hochachtung vor Rudolf Heß und ich war auch schon etliche Male auf der Straße, um ihn zu ehren. Aber mit diesen Themen gewinnen wir nicht die breite Masse. Wir müssen die soziale Frage in den Mittelpunkt rücken und entsprechende Lösungen anbieten. Die nationale Frage wird später angegangen.
25 @Marlon (was für ein Name) // Apr 1, 2008 at 11:23
“Ebenfalls ist das erste Komma in deinem Satz leider fehl am Platz.”
Nein, er hat es vollkommen richtig platziert, um einen Zwischensatz einzufügen.
26 Marlon N-O // Apr 1, 2008 at 12:44
@ @Marlon (was für ein Name).
Nicht einmal für einen Nicknamen hat es anscheint bei dir gereicht. Du weißt nicht einmal um welchen Satz es geht und blubberst rum. Es ist mir im Prinzip scheiss egal wieviele Rechtschreib- Grammatikfehler in dem Text sind, sie halten sich in Grenzen!
Doch es ist bezeichnent wie stets die Linke “einen auf Intellektuell” machen möchte, dies allerdings nur bei “unseren” Texten. Wenn ich mir die Berichte auf Indy einmal anschaue dann weiss ich weshalb es die Linke noch nie geschafft hat in diesem Land eine Regierung zu stellen (ach ja; und auch nie schaffen wird!!!).
Falls noch jemand etwas zum Thema Rudolf Heß schreiben möchte ist er hier genau richtig!
27 Georg // Apr 1, 2008 at 20:22
@ GBI
nimm etwas Viagara und troll dich.
@ Wolzow (bez. Mützen)
Sehr richtig!
28 NPD KV UNNA / HAMM // Apr 1, 2008 at 21:31
FK Gütersloh hat natürlich nicht unrecht, dass man mit diesem Thema nicht die Masse gewinen kann. Trotzdem sollten wir uns damit intern beschäftigen, auch wenn wir wissen, dass es den meisten Bundesdeutschen ziemlich egal sein dürfte. Wir werden uns in den nächsten Monaten ebenfalls mit R. Hess Tod befassen.
29 1+1 // Apr 1, 2008 at 21:47
“Muss Nietzsches Grab dem Braunkohletagebau weichen?”
http://www.dradio.de/dkultur/
Einfach ‘mal reinhören. Es wird höchste Zeit diesen Wahnsinn zu stoppen. Mich hat man zu DDR Zeiten als Gefangenen in einen Tagebau gesteckt. Braunkohle? Brauner Sand wäre die treffendere Bezeichnung. Hier geht es nicht nur um Heimatverlust für Profitgier, hier kämpft man auch gegen bestes preußisches Erbe (Befreiungskriege) und schändet noch dazu einen unserer größten Ahnen.
30 1+1 // Apr 1, 2008 at 21:58
@Hein
Und? Mafia ist doch die ehrenwerte Gesellschaft und respektiert wird nur der, dem Respekt gebührt. Als Moralapostel wurde man schon immer vom Volk belächelt, doch Yakuza, Angels oder Camorra, diese Namen werden vom Volk nur erfürchtig geflüstert. So ist dies nun einmal. Daran werden wir beide nichts ändern…
31 @Marlon Brando // Apr 1, 2008 at 22:08
Bezeichnend schreibt man hinten mit d und intellektuell schreibt man klein. Du solltest außerdem Kommas in Deinen Beiträgen verwenden. Es gibt sie schließlich nicht umsonst.
Ich bin doch kein Linker oder Intellektueller, nur weil ich die deutsche Rechtschreibung beherrsche. Was kann ich dafür, daß der durchschnittliche Nationale von heute maximal die Hauptschule abgeschlossen hat?
Die Linke hat also Deiner Meinung nach noch keine deutsche Regierung gestellt? Also meines Wissens hat die heutige Linkspartei unter dem Namen SED von 1949 bis 1989 zumindest in einem Teilstaat Gesamtdeutschlands, der DDR, alleine geherrscht. Anscheinend warst Du nicht nur in Deutsch eine Niete, sondern auch in Geschichte.
Rudolf Heß ist tot und interessiert den Wähler nicht. Er hat genug von Vergangenheitsbewältigung jeder Art. Macht endlich Realpolitik!
32 BdU // Apr 1, 2008 at 22:36
@Georg
Viagara? Hat das was mit den Viagara-Fällen zu tun? Im übrigen ist mir herzlich egal was sie schreiben, nein eher völlig.
33 knurrender Bernhardiner // Apr 1, 2008 at 23:11
Kinder, Ihr seid armsehlig,
vorallem die, die sich rülpsend nach dem Fressen bei der Köchin beschweren.
Abdullah Melaouhi hat vieles zu sagen und hat vieles gesagt. Dazu gehört Mut, den deutsche Politkanalratten niemals aufbringen würden.
Die Wahrheit ist wie das Mäuschen unter dem Schuh des Jägers, bzw. des totgeprügelten Sontzwem im Schwummmerland: Huuuch au fris mich nicht.
Und intern sollten wir uns schon mal damit beschäftigen, ob wir die Masse gewinnen gewinnen, kneten oder verprügeln sollten.
34 *merlot* // Apr 2, 2008 at 1:48
@ Hein Mück & Kappenkritiker:
Der Kleidungsstil läßt in der Tat ein wenig zu wünschen übrig. Da lobe ich mir doch Michael Kühnen im legendären “Tempo”-Interview: “Schwarz und braun - die Mode der Macht.”
Nein, im Ernst. Legere TS-Klamotten, Carhartt-Windbreaker und auch mal ‘ne Mütze sind in Ordnung, aber in geschlossenen Räumen hat man die Kopfbedeckung abzusetzen. Sollte allgemein bekannt sein.
@ 1+1:
Hätte mich nach Deinen Ausführungen beim anderen Thema (Borchert, Milieu etc.) gewundert, wenn Du nicht auch über die Mafia noch lobende Worte finden würdest…
Was die italienische Mafia betrifft, so dürfte Dir hoffentlich bekannt sein, daß diese Seuche im Schlepptau der amerikanischen “Befreier” nach Italien zurückkam. Unter Mussolini gab es so etwas nicht.
Und was die US-Mafia anbelangt: Soll ich Namen nennen? Meyer Lansky, Bugsy Siegel, Dutch Schultz, Louis Buchalter, Jack Daimond, Monk Eastman, Mickey Cohen, Abner Zwillman. Was das wohl für Gesellen sind, hm? Gut, wenn diesen Herrschaften Deine ungeteilte Bewunderung zukommt, dürfte wohl alles klar sein.
Für mich sind klangvolle Namen, mit denen ich Positives verbinde, eher Corneliu Zelea Codreanu, José Antonio Primo de Rivera, Kurt Eggers oder Léon Degrelle.
Die würde wohl niemand mit gesellschaftlichen Randbereichen und Schmuddelkriminalität in Verbindung bringen.
@ FK Gütersloh:
Neben der sozialen Frage sollte - zumindest im Westen - der Themenkomplex Zuwanderung, Überfremdung, Islamisierung, Moscheebau etc. in den Vordergrund gestellt werden. Gleichsam bedarf es überzeugender Konzepte in familienpolitischen Fragen und auch Fragen der inneren Sicherheit. Das Thema Bürgerrechte sollte auch gewürdigt werden.
Hier kann die nationale Rechte punkten, hier ist sie auch gefragt, hier besteht Handlungsbedarf - und nicht mit ständigen Geschichtsstunden oder gar pseudorevolutionär verbrämter Nähe zur kriminellen Halbwelt.
35 1+1 // Apr 2, 2008 at 22:07
@merlot
Was heißt hier positiv? Positiv sehen sie dies, ich verstehe mich lediglich als Rationalist. Alles, aber auch alles in der Welt hat eine Ursache. Und kommen sie mir nicht mit Meyer Lansky & Co. Langweilig, aber auch Kennzeichen, daß sie vom Milieu keine Ahnung haben. Sonst hätten sie die Namen Bush, Rothschild, Fratzinger usw. erwähnt. Die Mafiastrukturen auf Sizilien gab es auch ohne die amerikanischen Befreier. Ihren Ursprung hat die sizialinische Mafia in der Fremdherrschaft der Deutschen aus Österreich. Die haben sich dort nicht wie Gentlemen benommen und sie werden es kaum glauben, aus der durch diese Deutschen rekrutierten Polizei entstand die Mafia. Geheimbünde gab es zu allen Zeiten. Übrigens wird der Begriff Mafia zu oft leichtfertig verwendet. Für manch jemand ist jeder Eierdieb, nur weil er Sizilianer ist, Mafia. Dank der VerBLÖDung. Was mich (nicht wirklich) wundert, ist, daß Typen wie sie ischon mit Heiligenschein geboren wurden. Oftmals haben aber gerade diese Leute übelriechende Kadaver in ihren Kellern liegen. Der weltgrößte Kinderfickerverein ist bekanntlich die Moralschule der westlichen Sphäre, die römische Kirche. In Mafiakreisen würden sie für derartige Verbrechen mit einem Schuss in das Gesicht bestraft werden. Alles klar? Degrelle, ihr Lieblingskind. Wievielen russischen Müttern hat er die Kinder genommen? Christenmüttern wohlgemerkt. Dieser Vorzeigechrist. Jaja, es war Krieg. Klar. Aber gab es jemals Frieden in dieser Welt? Da hat ihr allesbarmherziger Gott wohl einiges falsch gemacht, als er diese Welt geschaffen hat. Wie naiv sind sie in ihrem dualistischen Wunschdenken? Gut und böse, was für kümmerliche Einteilungsversuche, die nur in Wirrköppen existieren. Wenn eines Tages mein Leib von Maden zerfressen wird, ist dies vielleicht “böse” für meine Angehörigen, für die Fliegenlarven doch wohl ein Festschmaus und demnach etwas “Gutes”. Nein, alles ist im Gleichgewicht der Kräfte. Diesem Gesetz kann sich nichts entziehen.
36 1+1 // Apr 2, 2008 at 22:17
“Ständige Geschichtsstunden”, da hat wohl einer Angst vor dem, was gewesen ist. Und “pseudorevolutionär” waren auch Goethe und Nietzsche. Nur weil sie die Kinder beim Namen nannten, die ihr mit dem Bade ausgekippt habt. Alter Troll!
37 *merlot* // Apr 3, 2008 at 23:14
@ 1+1:
Hm, wie rede ich Sie nach dieser Suada am besten an? Ok, Spacko. Irgendwie raffst Du Flöte nicht, daß mich Deine Anklagen in Richtung Christentum ziemlich kalt lassen. Stell Dir mal vor, ich gehöre dem Verein nicht an. Verdammt, sowas aber auch. Wenn Du also einem mit dem Pfaffenspiegel den Popo versohlen möchtest, muß Du Dir jemand anderen suchen. Hm, jetzt grübelst Du. Was, es gibt auch Leute mit einem Begriff von Anstand und Moral, die jenseits der schwarzen Talare und Kruzifixe angesiedelt sind. Jo, Alter, sowas gibt’s. Nee, keine Angst, ich tanze auch nicht mit Bärenfell bekleidet um’s Lagerfeuer. Derartigen Atavismen begegne ich mit einem Lächeln. Wer Spaß dran hat, bitte, meine Sache ist’s auch nicht. Also, um diesen fruchtlosen Dialog mal zu beenden: Viel Spaß mit Streetgangs, Rockerbanden, Luden, Mafia und *huuuuu… grusel* …psst… Gehimbünden. Nicht meine Welt. So wenig wie das klerikale Milieu. Bin einfach nur Nationalist. Punkt. Ohne Firlefanz, ohne Abstriche. Wohl bekomm’s!
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