Am Morgen des 31.10. machten sich 14, meist junge, Nationalisten aus dem Rhein-Main-Gebiet und dem Hochtaunus auf den Weg in Richtung Wunsiedel.
Aufgrund der jährlichen Verbotsverfügung zum Trauermarsch war es dem Großteil der Gruppe bisher vergönnt, in Wunsiedel einem der größten Söhne unseres Volkes in würdiger Weise zu gedenken. Da das Grab und der gesamte Friedhof um den Todestag Tag und Nacht bewacht wird, entschied man sich, im Herbst, einen Tag vor Allerheiligen, Wunsiedel zu besuchen um ohne Störung an das Grab zu gelangen. Die Hinfahrt verlief ereignislos und man kam gegen 13 Uhr in Wunsiedel an.
Der Seiteneingang vom Friedhof wurde just in diesem Moment geschlossen und uns wurde auf die Frage, warum man uns den Einlass verweigert, geantwortet, wir könnten es ja am Haupteingang, an dem auch die Polizei schon Stellung bezogen hatte, versuchen. Also den mitgebrachten Kranz geschnappt und ab zum Haupteingang. Dort angekommen empfingen uns 4 Beamte und verweigerten uns sofort den Zutritt. Sie vermuteten, dass wir ein Versammlung abhalten wollen und diese würden sie uns verweigern. Auch der Zutritt in Zweier-Gruppen oder gar Einzeln wurde uns verwehrt. Zudem gab es eine Personalienfeststellung aller Anwesenden.
Währenddessen kam es zu einigen erheiternden Gesprächen mit den Ordnungshütern. Demokratisch sind sie, natürlich, aber dennoch dürften sie uns nicht auf den Friedhof lassen. Marionetten, simple Handlanger, die auf Befehl das Recht von Bürgern beschneiden, seien sie aber auch nicht. Natürlich nicht.. Schliesslich verriet uns die Exekutive auch, was wir auf dem Friedhof wollten: Einen Kranz für Jürgen Rieger ablegen – und dies galt es zu verhindern.
Alle Erklärungsversuche, dass nicht etwa Jürgen Rieger, sondern Rudolf Hess auf diesem Friedhof begraben sei, und wir natürlich auch wegen dieser Person gekommen sind, prallten hoffnungslos ab. Über unsere Entscheidung, den Einsatzleiter noch auf dem Revier von Wunsiedel wegen Nötigung im Amt anzuzeigen, entbrach eine weitere Diskussion. Anscheinend war man gewillt, uns in all unseren Rechten zu beschneiden. Nichts desto trotz fuhren wir mit versammelter Mannschaft zum Revier, um dort eine Sammelanzeige zu erstatten. Eigens der Dienststellenleiter wurde auf das Revier gebeten, um unsere Anzeige aufzunehmen.
Man machte auch ihm noch mal deutlich, dass er durchaus den freien Tag hätte geniessen können, hätte man uns denn nur auf den Friedhof gelassen. Ihm schien es aber anscheinend egal zu sein. Wahrscheinlich kennt er das Prozedere schon zur Genüge und hat sich seinem Schicksal ergeben. Nach Erledigung der Formalitäten entfernte man sich aus Wunsiedel, denn man hatte, wie sollte es auch anders sein, für die komplette Stadt Wunsiedel einen Platzverweis erhalten.
Den Kranz noch immer im Gepäck, machten wir uns wieder gen Heimat auf. Auf der Rückfahrt suchte man im Atlas einen Soldatenfriedhof und wurde tatsächlich fündig. Dieser stellte sich aber später als jüdischer Friedhof heraus – eher unpassend. Aufgrund der inzwischen weit voran gerückten Zeit kehrte man in einem Gasthof ein, aß gemeinsam zu Abend und machte sich dann auf den Heimweg.
Der Kranz wurde tags darauf an einem beheimateten Soldatenfriedhof abgelegt.
Rückblickend war dieser Tag nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Dennoch verbrachte man gemeinsam einen netten Tag und wird derlei Unternehmungen auch wiederholen.
Wieder einmal wurde uns vor Augen geführt, dass man in diesem System auch vor Toten keinen Respekt hat.
Wieder einmal gab es seitens der Behörden ein wunderbares Beispiel der gelebten Demokratie.
Wieder einmal mussten wir spüren, dass die hiesige Freiheit nur eine Phrase ist.
Wieder einmal wurde uns klar, dass wir weiterhin täglich für ein besseres Deutschland einstehen müssen!
Freie Kräfte Rhein-Main




79 responses so far ↓
1 Zeckman // Nov 4, 2009 at 1:02
Habt Ihr mal wieder gelernt, dass Nazis, vor allem solche aus Hessen, immer versagen werden!
Seht das endlich ein:
Keiner will Euch,
keiner braucht Euch!
Verpisst Euch!
2 Deutschorden // Nov 4, 2009 at 1:07
Das macht Mut, dass es junge Deutsche gibt, die sich ihrer Verantwortung für Deutschland bewußt sind. Das heißt, dass nicht alle Deutschen der Gehirnwäsche, der sie seid über 60 Jahren ausgesetzt sind, unterlegen sind. Der Respekt, die diese jungen Menschen den Opfern von Willkür entgegen bringen, ist bewundernswert. Wie erbärmlich wirkt dagegen die Anbieterung von Merkel gestern in Amerika gegenüber den Amerikanern und den Israelis. Die Jugendlichen treten für Deutschland ein und Merkel agiert gegen Deutschland! Aber was will man auch von einer judengesteuerten verkommenen Pfarrerstochter anderes erwarten?
3 Gelaber // Nov 4, 2009 at 1:19
Gelaber.
4 Journalistenkicker // Nov 4, 2009 at 2:02
Ich würde mir echt mal Gedanken machen, warum da frühzeitig die Polizei anwesend war.
Da scheint wohl jemand einen Tipp gegeben zu haben oder nicht?
5 Reisender // Nov 4, 2009 at 2:22
Nicht nur Rhein-Meiner waren an diesem Tag in Wunsiedel:
http://freies-leipzig.org/?p=2467
6 Respektlos? // Nov 4, 2009 at 2:34
Beim nächsten mal bitte Hände aus den Taschen…
Ein alter SS-Mann sagte mir einmal “Wer eine Hand in der Tasche hat, sieht aus wie ein Flegel. Und wer beide Hände in den Taschen hat, ist ein Flegel”.
7 Zeitgeist // Nov 4, 2009 at 3:12
An Zecke
Sieh es endlich ein:
Keiner will dich,
keiner braucht dich!
Verpiss dich!
8 Bärwolf // Nov 4, 2009 at 3:34
An Zeckman :
Du Linke Ratte habe noch Rattengift wen du es Brauchst um dich von deinen Leiden zu Erlösen.
Wer Brauch schon Linke in diesem Lande ??
Ich nicht meine Kinder nicht Opa ,Oma nicht
also mach dich auf in Richtung China oder Korea
Da kanste dann Lehrnen was Links sein Bedeutet .
jaja Dummer Nazi ..ne bin ich nicht nur STOLZ auf mein Land…… Deutschland
9 Thor51 // Nov 4, 2009 at 3:42
Kann man nicht den Zeckman mal sperren,was macht so ein Arsch überhaupt hier,wenn ihm was nicht passt,dann soll er doch seinen Mist anderen erzählen.
Verpiss du dich mal lieber du alte Dreckszecke,keiner braucht dich und keiner will dich,außer am Boden krauchen sehen.
10 Frank M. // Nov 4, 2009 at 4:03
Ich möchte den Kameraden aus dem Rhein -Main Gebiet für Ihr Engagement danken. Macht euch nichts daraus das euch die Systemknechte “In dem freiesten Staat den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat ” selbst an solch einfachen Dingen wie einem Toten zu Gedenken und ein Kranz niederzulegen hindern .Ich bin der Meinung gerade in solch einem Fall kann man sagen “der Wille zählt ” .
Das Ihr euch bitte auch nicht über solch niedere Wesen wie hier in der Komentarspalte unter Punkt 1 aufgeführt ärgern müsst ,muß ich euch bestimmt nicht sagen . Das Niveau dieses Elementes ist so flach ,dass es da wirklich keiner Antwort bedarf .
11 Rittmeister // Nov 4, 2009 at 5:08
Somit stelle ich fest:
Das Besatzerregime fürchtet sich vor Toten, vor Gräbern, vor einem Kranz und vor vierzehn jungen Erwachsenen.
Dazu müssen dann subalterne Bullen ihre wahre Gesinnung verbergen. Was für eine Niedertracht und Feigheit!
12 Treue // Nov 4, 2009 at 7:40
Drecksstaat
13 mal so nebenbei // Nov 4, 2009 at 7:49
@Zeckman
. Außderm würde sich der Staat dann ganz fix einen neuen Staatsfeind Nr.1 suchen müssen…ergo…braucht auch Ihr Hobbyrevolutionäre uns.
“keiner braucht Euch!”
Sag mal weißt Du eigentlich wieviele Jobs an uns hängen? Die ganzen Rechtsextremismusexperten, Reporter, Fotographen, Ja sogar manche Zeitungen wären ohne uns schon lange tot, dazugehörig dann die Presswerke, Sondereinsatztruppen, ein großer Teil der BPJM, und und und… Und erst die ganzen Antifantenführer die von Eurem Geld besser leben als unser Voigt
14 Gunvald Larsson // Nov 4, 2009 at 7:54
Na zeckman-chen, haste immer noch ‘n Sprung auf deiner Platte? Du sollst auf deinen Sprachübungs-CDs auch nicht immer die besten Stellen ankreuzen, du hirntoter Sack.
15 CedricRotherwood // Nov 4, 2009 at 8:01
Sollte es sich bei dem Soldatenfriedhof um einen für deutsche Frontkämpfer des WK1 handeln dürfte es keine Rolle spielen ob sie jüdischen Glaubens waren oder nicht. Deutsche Patrioten die für unser Vaterland gefallen sind waren sie alle Male und sollten unseren Respekt geniessen.
16 Anonymous // Nov 4, 2009 at 8:22
@Zeckmann,
Ob man Nazis will oder nicht bestimmt das Gesetz.
Aber Ihre Liga spielt in den Köpfen der Deutschen eine höchst ekeleregende Rolle.
17 ICHbinDeutschland // Nov 4, 2009 at 9:01
“Na dann müssen wir jetz wohl oder übel mal zum nächstgelegenden Judenfriedhof fahren und dort unseren Frust ablassen, meine Herren…”
Hätte ich den Friedhofsbullen beim gehen dann noch eiskalt ins Gesicht gesagt.
18 Giftpfeil // Nov 4, 2009 at 9:19
Es ist eine Schweinerei was man mit diesen jungen Leuten macht, die Polizei sollte sich um Verbracher kümmern. Anscheinend haben sie nichts zu tun. Dreckschweine sind das. Das sind stolze junge Deutsche Männer die einen Trauermarsch halten möchten, wenn das ein Verbrechen ist dann stimmt mit dem ganzen System nichts. Einfach krank ……….Drecksstaat und Drecksdeutsche………….
19 Giftpfeil // Nov 4, 2009 at 9:20
oh, schon wieder ein Tippfehler, ich weis unverzeihlich…..
20 Dr. Josef Göppel // Nov 4, 2009 at 9:42
Nächstes Mal einen Juristen mitnehmen.
Dann klappt es auch mit der Kranzniederlegung.
21 Der Hammer // Nov 4, 2009 at 10:02
@Reisender http://freies-leipzig.org/?p=2467
Also waren Leipziger an dem Tag auch in Wunsiedel, durften zwar auf dem Friedhof, mussten aber eine Anzeige wegen “verbotener Versammlung” kassieren?!
Die Begründung der Bullen ist ja auch mal der Kracher…
22 Schlesier // Nov 4, 2009 at 10:06
Wie arm ist die so gepriesene Demokratie, wenn sie die rechte von Andersdenkenden beschneiden und dabei übersieht, dass die Gefahr von Links droht.
Aber viel schlimmer ist, dass die Bürger in Rumpfdeutschland noch ärmer sind. Sie wählen die Linken, die von Stasi- Schnüfflern durchsetzt ist, in die Landtage und Länderregierungen. Haben die Menschen vergessen, dass wir vor 20 Jahren diese Vaterlandsverräter loswerden wollten?
23 Schlesier // Nov 4, 2009 at 10:14
@ Der Hammer #21:
Es zeigt sich mal wieder, dass der deutsche Staat mit seinen Bütteln völlig shizophren ist. Und außerdem zeigt sich, dass der kleine Büttel, egal in welcher gesellschaftsordnung auch immer, Kraft seines Amtes überreagiert. das sind dann die 110-prozentigen.
24 Augst der starke // Nov 4, 2009 at 10:21
Ich sehe auf dem Foto nicht 14, sondern nur 11. Und einer davon muss sehr leichtsinnig oder ein Verräter sein!
25 huginn // Nov 4, 2009 at 11:03
An die zecke
Solche Leute wie dich haben wir bei uns schon lange vertrieben, aber ich denke mal du wirst mutig hinter deinen pc sitzen und tapfer die Kommis schreiben
Komm mal bei uns vorbei, solche wie du werden von unseren Pimpfen Plattgemacht.
26 Wolf Braunau // Nov 4, 2009 at 11:04
Der Wille zählt und Wunsiedel ist überall !!!!!
Euch gebührt ein Lob !!!!!!
27 Rot // Nov 4, 2009 at 11:20
@Bärwolf
Glaube ich Dir nicht. Wenn Du, wie Du schreibst, “Dein Land liebst”, dann würdest Du Dir die landestypische Schriftsprache beibringen. Das würde vermeiden, dass Du peinliche Fehler machst wie “lernen” mit “h” zu schreiben. Oder es stimmt und Du bist dumm, kann natürlich auch sein.
@Cedric
Na, mal wieder aus Deinem Loch gekrochen, Michi?
28 Rot // Nov 4, 2009 at 11:26
Nochmal @Bärwolf:
Ich kann es nicht lassen, sorry. Du schreibst:
”
An Zeckman :
Du Linke Ratte habe noch Rattengift wen du es Brauchst um dich von deinen Leiden zu Erlösen.
Wer Brauch schon Linke in diesem Lande ??
Ich nicht meine Kinder nicht Opa ,Oma nicht
also mach dich auf in Richtung China oder Korea
Da kanste dann Lehrnen was Links sein Bedeutet .
jaja Dummer Nazi ..ne bin ich nicht nur STOLZ auf mein Land…… Deutschland”
Sprachlich ist das Ganze sehr arm, so wäre es aber wenigstens orthographisch richtig:
“An Zeckman :
Du linke Ratte, habe noch Rattengift wenn (D)du es brauchst, um dich von deinem Leiden zu erlösen. (Sprachlich eine Katastrophe)
Wer braucht schon Linke in diesem Land??
Ich nicht, meine Kinder nicht, Opa (und) Oma nicht. (Satz fertig, Aufzählungen mit Komma trennen)
Also mach dich auf in Richtung China oder Korea. (Wenn schon Nordkorea, Südkorea ist durch und durch kapitalistisch)
Da kanst dann lernen was Linkssein bedeutet .
Jaja, dummer Nazi – nee bin ich nicht. Nur STOLZ auf mein Land – Deutschland”
Mehr als ein Dutzend Fehler in so einem kurzen, sprachlich armen Text. Wow, ja an Deiner Stelle wäre ich auch stolz auf mein Land. Da würde es mir nämlich schwer fallen, stolz auf mich selbst zu sein.
29 buntspecht // Nov 4, 2009 at 11:26
@ … auch die Polizei schon Stellung bezogen hatte…
Bitte etwas mehr Verständnis für die Polizeiführung. Nachdem Polizei-Einsätze in bereicherten Stadtvierteln immer gefährlicher und unpopulärer werden, muß man die Beamten doch irgendwie beschäftigen.
30 Micha // Nov 4, 2009 at 12:09
Naja. Ich denke mal, das es auch mit den Leipzigern zu tuen hatte das die Patenbrigade schon da war. Ihr müsst Euch um paar Minuten verfehlt haben .
Euch gebührt natürlich Lob .
gruss nach Rhein-Main und Leipzig
31 Lucarelli // Nov 4, 2009 at 12:09
Ganz interessant, dass die ganzen stolzen Deutschen an ihrer Rechtschreibung und Grammatik gemessen wohl größte Probleme bei jedwedem Einbürgerungstest hätten. Seid ehrlich, das müsst ihr doch auch a ganz, ganz kleines bisserl lustig finden, oder? Ansonsten, natürlich eine Bombenaktion, purer Wahnsinn.
32 Kupfer 1960 // Nov 4, 2009 at 12:15
Da hat also die Polizei nichts anderes zutuen als einen Friedhof gegen Kranzableger und Totengedenken zu bewachen . Hat Kamerad Rieger nun Polizeischutz , damit bloß keiner ne Blume ablegen kann ?
Diese Spinner sollten eines wissen. ( Polizei , Politiker, und anderes Beamtengesocks )
Die Gedanken sind FREI !!!
Ich für meine Wenigkeit ,stelle ein Grablicht zum Gedenken auf meine Fensterbank im Wohnzimmer,so kann mich der Staatsschutz jederzeit als potenziellen rechts Wähler identifizieren.
So ihr lieben Staatsschützer auf, auf zur suche !
33 Hamburgermädel // Nov 4, 2009 at 12:16
Elf kleine Negerlein…
Um warum schwärzt ihr auf dem Foto die Gesichter? Nachdem die Bullen eure Personalien doch festgestellt haben, wie ihr selber schreibt!
Und warum waren die Bullen schon vor euch da?
Erst schwätzen und dann schwärzen! Echte Hessen-Helden…
34 AN // Nov 4, 2009 at 12:16
Na hoffentlich hält der blöde Zeckman irgendwann mal sein dummes Maul…
Ist ja nicht mehr zu ertragen, zu jedem Artikel muss der irgendwelchen Dreck von sich geben.
35 HansGut // Nov 4, 2009 at 12:27
Dilletantischer kriegts der Ortsverein unserer CDU auch net hin.
Aber ich bring mal den Antrag ein: Freier Friedhofszugang für alle Vollpfosten. Mit anschließendem Umtrunk!
36 Fritze // Nov 4, 2009 at 12:47
“Aufgrund der jährlichen Verbotsverfügung zum Trauermarsch war es dem Großteil der Gruppe bisher vergönnt, in Wunsiedel einem der größten Söhne unseres Volkes in würdiger Weise zu gedenken.”
So so… Euch war es also vergönnt würdig zu gedenken, obwohl es verboten war? Was regt Ihr Euch dann auf? Dann passt doch alles
37 Aktionsgruppe Passau // Nov 4, 2009 at 12:50
Zu Wunsiedel fällt mir in diesem Zusammenhang auch eine kleine Kurzgeschichte ein.
Während meiner BW-Zeit im Jahre 1998/99 kam man auf einer Kfz-Überführung zur Kaserne nach Bayreuth, auf den Gedanken doch einen kleinen Abstecher nach Wunsiedel zu machen um den „Friedensflieger“ vor Ort zu Gedenken.
Als ist man kurz entschlossen mit dem BW- VW Transporter und in Uniform nach Wunsiedel zu den „Blumenverkäufer des Vertrauens“ (gegenüber des Friedhofes) und hat sich mit einen Strauß Rosen (O-Ton Verkäufer:“ Das waren die Lieblingsblumen von unserem Rudi“) eingedeckt.
Dann wurde auf dem Friedhof eine kurze Gedenkminute abgehalten und die 2 Mitfahrer („Kennt Ihr den Hess?“) kurz über den Werdegang R.Hess aufgeklärt. Auf dem Weg zum Ausgang kamen uns dann aber doch 2 Gestalten entgegen die uns über den Grund des Besuches ausfragten und denen einer der Mitfahrer einfach erklärte „Wir haben einen Strauß bei dem Herrn Hess niedergelegt“. Sogleich wiesen sich die zwei Gestalten natürlich als Zivilbeamte aus und die übliche Prozedur (Personalien und Fahrzeugkontrolle) ging von statten. Leider mussten sich die Beamten mit dem Truppenausweis und KFZ BW abgeben was bei Ihnen heftiges Kopfschütteln verursachte. „So was haben wir noch nie erlebt.“*grins*”Im Marschbefehl steht aber nicht Wunsiedel”
Letztlich kam man aber doch ungeschoren davon(„ Ihr habt ja jetzt Eure Sache hier erledigt, also ab dann mal..“:O-Ton Zivilbeamte), da keine Meldung in der Kaserne gemacht wurde.
38 C // Nov 4, 2009 at 12:58
Wir sind nicht auf der Straße, also zumindest hier die Zecke einfach nicht beachten..
Ihr macht doch das was er erwartet..
39 mal so nebenbei // Nov 4, 2009 at 13:02
@Hamburgermädel
Gibt ja nicht nur die Bullerei die gerne Bildchen sammelt ( tut so viel Weitblick eigentlich weh? >.< )
40 Rotkaedppchen // Nov 4, 2009 at 13:16
Ich bin in froh in einer so tollen Demokragtie zu leben. Ein toller Beweis was man von “gelebter” Demokratie zu halten hat.
Große Fresse gegenüber dem dritten Reich.
Große Fresse gegenüber der DDR und anderen totalitären Mächten und selbst nicht einen Deut besser. Ekelhafte, geheuchelte repräsentative Demokratie der BRD.
41 Martin // Nov 4, 2009 at 14:11
@ Zeckmann (1)
“Keiner will Euch”
Wenn linke Zecken deines Schlages uns wirklich wollen würden, dann hätten wir etwas falsch gemacht. Wir fassen es also als Lob auf.
42 aufrechter Demokrat // Nov 4, 2009 at 14:15
@mal so nebenbei.
Kommt alle nach Wunsiedel am 14.11.
Das wird die Fotokartei von Antifa und VS auf den neuesten Stand bringen.
Und das viel besser als die bei Rieger beschlagnahmte Klienten-Kartei.
43 Adolf H. // Nov 4, 2009 at 15:45
@Journalisteleiternkicker: siehe Kommentar 5
@Dr. Josef Göppek: ein Jurist wurde telefonisch bemüht und es wurde nach Rücksprache Anzeige gegen den “Einsatzleiter” wegen Nötigung im Amt gestellt!!!
@August der Starke: 11 auf dem Foto, 1 Fotograf und 2 Leute die mit Klein-Anton unterwegs waren…also eigentlich schon 14,5. Und warum sollte ein Verräter unter uns weilen?
@Hamburger Mädel: siehe Kommentar 5
44 Bärwolf // Nov 4, 2009 at 16:06
—– Rot ——
Man man
Aber schon klar ….. ; )
Blub blub Rot …………
45 irgendwie lächerlich // Nov 4, 2009 at 16:15
Gute Aktion leidern nicht zu Ende gebracht. Haben unsere Helden sich auch vom Unrecht bestimmen lassen oder haben sie für ihr Recht gestritten viele sogar bis zum Tode.
Warum seid ihr nicht einfach durch die 4 Grünlinge gegenagen und habt euch euer Recht genommen und wenn sie euch dann attakiert hätten dann wehrt man sich halt und es wäre zum Prozeß gekommen mit und die ganze Angelegenheit wäre öffentlich geworden. Wer sich schon von 4 Grünlingen das legale Betreten eines Friedhofes verbieten läßt der hat keinen Anspruch auf Veränderungen und soll bitte erklären was der Unterschied zwischen ihm ist und einem Bundesbürger, denn der macht auch alles was ihm gesagt wird sogar im vorrauseilendem Gehorsam. So geht es nicht Kameraden auch wenn die Idee und die Aktion gut waren so wurden sie doch stümperhaft und devot ausgeführt. Und genau das wissen die Grünlinge und deshalb nehmen sie sich immer wieder diese Frechheiten gegenüber Nationalisten raus, genau aus diesem Gründen.
46 Württemberg lebt! // Nov 4, 2009 at 16:26
@ #4
Es war vorher schon eine größere Gruppe Leipziger vor Ort.
@ #6
Wem gegenüber ist es respektlos, wenn man bei knapp über Null Grad auf einem Parkplatz steht, und die Hände in den Taschen hat? Dir?
@ #24
Einer wird wohl das Foto gemacht haben und die beiden Anderen wollten wohl nicht aufs Bild?! Klingt logisch, oder?
@ #33
Damit Du nicht schreiend davon rennst, wenn Du ihnen abends mal begegnen solltest…
Tolle Sache. Gruß nach Leipzig und Rhein-Main
47 Uhu // Nov 4, 2009 at 16:35
Wunsiedel: Ob man sich auf die offizielle Begrüßung durch das Landratsamt verlassen kann?
“Liebe Bürgerinnen und Bürger,
sehr verehrte Gäste,
ich heiße Sie im schönen Fichtelgebirge herzlich willkommen und freue mich über Ihr Interesse an unserem Landkreis, dem Landratsamt und seinem Dienstleistungsangebot…”
http://www.landkreis-wunsiedel.de/frameset.asp?breite=1680
Die Anmeldung ist demnach eingetroffen:
“…Die NPD will eine Gedenkveranstaltung für den verstorbenen Parteivize Jürgen Rieger abhalten. Die Stadt, in der Hitler-Stellvertreter Heß begraben liegt, lässt nun ein Verbot prüfen…
…Eine entsprechende Anmeldung für den 14. November sei am Wochenende per Fax eingegangen, sagte Landrat Karl Döhler (CSU)…
…Das halbseitige Schreiben enthalte kaum Angaben zum Umfang der “öffentlichen Versammlung unter freiem Himmel”, sagte Döhler. Daher sei noch unklar, wie viele Teilnehmer erwartet würden. Die NPD habe aber angekündigt, alle nötigen Angaben in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen. Dieses werde in den nächsten Tagen erwartet. Antragsteller ist den Angaben zufolge der NPD-Bundesgeschäftsführer Klaus Beier.
“Wir werden auf jeden Fall prüfen, ob ein Verbot möglich ist”, sagte Döhler. Er sehe allerdings schlechte Chancen, denn eine Gedenkfeier für ein verstorbenes NPD-Mitglied sei zunächst nicht zu beanstanden. Falls ein Verbot scheitere, würden die Demokraten mit Gegenaktionen antworten, kündigte der CSU-Politiker an. Mit einer Entscheidung des Landratsamtes sei Anfang nächster Woche zu rechnen…”
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,658813,00.html
“Demokraten”, so nannte sich unter anderen der deutschfeindliche Massenmörder Franklin Delano Roosevelt mit seiner Bande. Die Wunsiedeler Verwaltung begibt sich ein weiteresmal in schlechte Gesellschaft, um Deutsche bei einer Gedenkveranstaltung zu stören.
So soll sich Landrat Döhler am 15.08.2009 ausgelassen haben. Nebenbei, wer ist eigentlich Celal Öztürk?
http://www.wunsiedel.de/0_start/pdf/2009-08-15-tdd-gw-doehler.pdf
48 kphp // Nov 4, 2009 at 17:09
Warum? Die durften doch frei wählen wieder nach Hause zu fahren!
Gibt es in Wunsiedel niemanden dem man den Kranz hätte überlassen können, so dass Derjenige am nächsten Tag ihn hätte ablegen können? Foto machen und dann der Polizei zusenden.
49 Nazilla // Nov 4, 2009 at 17:14
Also ich finde wir sollten “Zeckmann” Sportlich sehen. Wie wär´s mit Zeckmannwitzen a´la Chuck Norris witze ?
Zbsp. Ich trage ein Zeckmannkostüm, ich stinke zwar wie ein Schwein, muß mich aber dafür nicht mehr beim “JobCenter” melden.
–
Zeckmann ? Der rennt weg man !
–
Was ist ein Zeckmann in einem dunklem, ruhigen Wald ?
Ein dunkler ruhiger Wald !
–
Also los, Zeckmannwitze !
50 Systemling // Nov 4, 2009 at 17:45
Alles gegeben, doch kläglich versagt! Genau wie ‘45, Leipzig, Rostock, Aschersleben…..
51 Nazilla // Nov 4, 2009 at 19:01
…wahlweise Systemlingwitze !
—
52 Kauft beim alten Abraham... // Nov 4, 2009 at 19:04
Typisch Wunsiedel.
Davon abgesehen wird der Karnz auch nach erfolgreicher Ablage nach spätestens 30-40 min entfernt, wenn er nicht angemeldet und genehmigt war. Zumindest passierte das einer Gruppe Norweger vor einigen Jahren.
Man kann dort auch mitten in der Nacht antanzen oder bei Sturm und Hagel, es wird immer darauf hinauslaufen. Die Bullen haben diesmal aber ziemlich klug geantwortet, sonst stammeln die immer bloß blöde rum, irgendeiner muss denen eine Art demokratische Schlagfertigkeit gelehrt haben.
53 wolzow // Nov 4, 2009 at 19:18
Komm. 52 ist von mir. Der Scherznick aus einem anderen Strang war noch drinne…. Microsoft halt.
Sind eigentlich schon mal Kränze auch liegengeblieben (länger als 2 Tage) das wäre mal interessant zu erfahren.
Die Kameraden haben einfach nur Pech gehabt, scheinbar kann man an solchen Tagen die Bank in Wunsiedel leeren und die Bullen würden trotzdem den Friedhof überwachen.
Ich selbst kenne niemanden der nach dem Jahre 200o dort war, ohne danach gefilzt wurden zu sein.
Wenn man nicht gerade alleine ist, dann kommt garantiert irgendein Hoschi und verlangt den Ausweis.
Das letzte mal hatten die Deppen noch ein Opernglas in der Hand, Augenringe und waren völlig aus der Puste, waren wohl beim Glotzen eingepennt……
Ist schon ein toller Job bei der Polizei…..
54 Theo // Nov 4, 2009 at 19:21
Gute Aktion – Scheiß Staat!
55 Frankfurter // Nov 4, 2009 at 19:52
@ Dr. Josef Göppel
Das klingt so, als hättest Du 20 Anwälte in deiner linken Hosentasche stecken? Schick doch mal zwei rüber…
@ irgendwie lächerlich
Irgendwie mal nachdenken?
Die Kirche hat Hausrecht. Also kann und darf die Kirche missbilligenden Personen den Zutritt verweigern. Die Polizei führt das Hausrecht lediglich aus.
Sprich, machst Du bei dir zuhause ‘ne Feier und es kommen 10 Leute, die Du dort nicht haben willst, rufste die Bullen und die können die Kerle entfernen. Diese 10 Leute können dagegen 6 Mio Anwälte dabei haben und dürften das Grundstück/die Wohnung nicht betreten – Hausrecht. Widersetzt man sich diesem Recht, begeht man Hausfriedensbruch.
Im Übrigen ist es nicht immer sinnvoll, mit der Brechstange zu Werke zu gehen. Erst Recht nicht, wenn unter den 14 Personen 5 Frauen sind – und ein Kleinkind.
Aber natürlich haben wir alles falsch gemacht. Klaro.
Ich freue mich jedenfalls schon auf euren Bericht aus Wunsiedel oder sonstwo….kommt doch einer, oder?
Wir hatten einfach Pech, weil vor uns schon eine Gruppe aus Leipzig vor Ort war. Dumm gelaufen.
56 cogito // Nov 4, 2009 at 19:53
@ Adolf H. # 43
Fragen Sie nicht nach dem Warum – es ist nur komisch, daß die Gruppe am Friedhof “empfangen” wurde, obwohl sie im Vorfeld alles Auffällige vermieden hat. Da machen Sie mal Tests unter den Kameraden!
Oder hatten Sie den Eindruck, daß die Wunsiedler Behördenstellen, vom Bürgermeister bis zu den Polizisten, ein neurotischer Klüngel sind, der den ganzen Tag auf der Pirsch nach phöösen Nazis ist? Sie sind ja auch so berühmt, die armen Schieter, und man verlangt von ihnen so viel. Wird Zeit, daß mal jemand ein Gaudistück über sie schreibt.
57 holsteiner // Nov 4, 2009 at 20:12
Kommt Zeckmann aufs Arbeitsamt und sagt: “Ey man Alter, ich will einen Job, so richtig. Ich will viel arbeiten, fleißig sein und sozial meine Steuern bezahlen wie jeder andere auch.
Sagt der Herr von der Arbeitsvermittlung: “Super, wir haben da genau das richtige für Sie. Ein Manger sucht einen Angestellten. Das einzige was sie tun müssen ist täglich seinen Dienstwagen, einen Mercedes S-Klasse, spazieren fahren und gelegentlich seine 20 jährige, sehr hübsche Tochter vögeln. Sie verdienen netto 500 000€ im Jahr.”
Zeckmann: “Ey, wollen Sie mich verarschen?”
Arbeitsvermittler: “Warum? Sie haben doch angefangen!”
58 Feuersturm // Nov 4, 2009 at 20:16
Auf nach Friedberg (Hessen), zeigt dem roten Pöbel, dass die Straße den Nationalen gehört!!!
http://www.npd-hessen.de/index.php/menue/24/thema/225/id/26/Veranstaltungen.html
59 Colin Kreuzer // Nov 4, 2009 at 20:26
Schreib’ was zum Thema oder lass’ es sein. Unterricht in Rechtschreibung ist hier jedenfalls nicht das Thema. – die Küchenfee
60 Gunvald Larsson // Nov 4, 2009 at 20:30
zeckman : “Warum sagst Du mir nicht wenn Du einen Orgasmus hast?”
Sie: “Ich würde gern, aber Du bist ja nie dabei!”
zeckman unterhält sich in der Kneipe : “Ich glaub meine Frau ist gestorben.”
Wirt : “Wie kommst’n da drauf?”
“Im Bett ist alles wie immer, nur die Küche sieht aus wie Sau.”
61 Colin Kreuzer // Nov 4, 2009 at 21:00
“Schreib’ was zum Thema oder lass’ es sein. Unterricht in Rechtschreibung ist hier jedenfalls nicht das Thema. – die Küchenfee”
Es ist immerhin der übliche Grund für das beruhigende “Schnippel-schnappel”-Hintergrundgeräusch der Kommentarredaktion. Und war ein Lob an die geltende Küchenfeepsychologie.
Hat die Ehre:
Colin Kreuzer
Naja, auf Dein geistig-freies “Lob” habe ich ganz sicher gewartet. Schön, daß Du mir den Tag gerettet hast. – die Küchenfee
62 PA // Nov 4, 2009 at 21:05
Warum müssen Deutsche eigentlich immer noch diese dreckigen blauen Uniformhosen jenes Landes tragen, das an der Zerstörung des Deutschen Reiches wesentlich beteiligt war? Wenn sie sich ordentlich kleiden würden, wären sicher viel mehr Menschen bereit, an solchen Aktionen teilzunehmen!
63 der Rabe // Nov 4, 2009 at 21:14
Warum liegt der Heide Rudolf Hess eigentlich auf einem kirchlichem Friedhof mit Hausrecht der Kirche?
Wird Rieger auch auf einem kirchlichen Friedhof begraben oder standesgemäß als Heide?
Wenn alle das schreiben was sie denken und machen dann hat es der Schmutz verdammt einfach. Das Internet ist total offen für Freund und Feind also ist kluge Vorgehensweise gefordert und kein kindlicher Aktionismus und Veröffentlichungen des Selbigen.
64 Frankfurter // Nov 4, 2009 at 21:37
@ Cogito
Noch immer nicht kapiert?
Vor uns war schon eine Gruppe aus Leipzig da. Diese wurden beim verlassen des Friedhofs von den Bullen aufgehalten (da hat wohl jemand die Bullen gerufen). Nachdem sich dann auch bei den Grünen rumgesprochen hat, dass für den 14.11. eine Demo in Wunsiedel für Rieger geplant ist (davon wussten wir bis dahin nichts), waren sie wohl gleich dort geblieben und kurze Zeit später kamen wir.
Keine Verräter, nichts komisches…einfach nur Zufall.
Ist aber wahrscheinlich viel zu einfach, um als möglich eingestuft zu werden, nicht wahr?
65 Colin Kreuzer // Nov 4, 2009 at 21:40
“Naja, auf Dein geistig-freies ‘Lob’ habe ich ganz sicher gewartet. Schön, daß Du mir den Tag gerettet hast. – die Küchenfee”
Unerwünschte Geschenke aus der “geistig-freien” Republik können dankend beim kommenden Wichteln unterm Lebensbaum an ungeliebte Kollegen weitergereicht werden wie – um ausdrücklich beim Thema zu bleiben – unerwünschte Kränze an den nächstgelegenen Soldatenfriedhof.
Da etwa ein Viertel der gleichwohl geduldeten Beiträge zu Wunsiedel dem sirenenhaften “Zeckman” gelten, hätte ein orthographischer Schnitzer mehr oder weniger der “freigeistigen” statt “geistig-freien” Besatzung der “Altermedia” sicher nicht geschadet. Jede Gegengabe verlangt ihre Überbietung. So wollen es die Regeln des Potlatch.
Colin Kreuzer
66 war dabei // Nov 4, 2009 at 21:50
@Augst der Starke:
Ich würde gerne auch mal wissen wieso einer von uns ein Verräter sein sollte?
Was in dem Bericht nicht steht: Einer der korpulenteren Bullen sagte folgendes: “Rudolf Heß war ein Verbrecher” …. Sowas darf man sich schon von den Bullen gefallen lassen…
Natürlich ist das reine Schikane. Es ist schon traurig was wir uns gefallen lassen müssen… Wir hatten mit den Autos um die 800 km zurückgelegt für hin und rückreise. Es hätte wenigstens einer auf den Friedhof gehen sollen um den Kranz niederlegen zu dürfen.
Und das härteste war immernoch, das uns die alten Leute, welche auf den Friedhof wollten, uns angeschaut hatten als wären wir Verbrecher. Also die Antifa, welche gerne mal das Grab beschmutzt lässt man einfach machen und wenn eine Gruppe Nationalisten auf den Friedhof will, kriegt man gleich ne Anzeige (die Leipziger) oder wird erst garnicht auf den Friedhof gelassen und bekommt einen Platzverweis für das ganze Drecksnest (wir).
mkg
67 DDD // Nov 4, 2009 at 23:37
“Warum müssen Deutsche eigentlich immer noch diese dreckigen blauen Uniformhosen jenes Landes tragen, das an der Zerstörung des Deutschen Reiches wesentlich beteiligt war?”
Der Stoffhändler Levi Strauss schneiderte Hosen für die Goldgräber in San Francisco aus brauner Zeltplane. Die Idee, die Nähte mit Nieten zu verstärken, hatte der Schneider Jacob Davis. Da er nicht das Geld hatte, um ein Patent anzumelden, wandte er sich an Levi Strauss. Etwa zur gleichen Zeit begann er, seine Hosen aus blauem Denimstoff zu fertigen.
Levi Strauss (* 26. Februar 1829 in Buttenheim; † 26. September 1902 in San Francisco; eigentlich Löb Strauß) war ein deutsch-amerikanischer Industrieller und der Erfinder der Jeans.
Jacob Davis wurde 1834 in Riga, Lettland geboren. Er emigrierte um 1850 in die Gegend von San Francisco.
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Ich hoffe du hast einen Computer mit einem Betriebssystem, das nicht in den VSA entwickelt wurde.
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“Wenn sie sich ordentlich kleiden würden, wären sicher viel mehr Menschen bereit, an solchen Aktionen teilzunehmen!”
Was ist für dich ordentliche Kleidung? Etwa im Anzug und Krawatte. Hoffentlich meinen dann manche nicht das die Mafia eine Versammlung hat.
68 PA // Nov 5, 2009 at 0:26
@ DDD
“Levi Strauss”, “Jacob Davis”
Also noch schlimmer: “Jüdische” Uniformhosen. Weißt du eigentlich, wer 1933 Deutschland den Krieg erklärt hat? Du wirst mir doch nicht erzählen, dass deutsche Proleten diese US-Uniform tragen, weil sie sich als Goldgräber fühlen? Nein: Weil ihnen der Verstand fehlt, die Versklavung des deutschen Volkes zu erkennen, die sich eben auch darin ausdrückt, die Kleidung der Besatzer zu tragen.
Also, wenn ich beim VS wäre und dort an höchster Stelle etwas zu entscheiden hätte, würde ich folgende Strategie umsetzen: Ich würde verdeckte Agenten beauftragen, im “nationalen Widerstand” Gruppen, Grüppchen und Initiativen zu gründen, die schon mal rein visuell möglichst abschreckend auf die “normalen” Deutschen wirken und so das volkstreue Deutschtum diskreditieren.
Was für mich ordentliche Kleidung ist? Auf jeden Fall nicht die schlabbrige Art, die an die New Yorker “Gangsta”- und “Rapper”-Szene erinnert. Es muss nicht immer Anzug und Krawatte sein – wer hat dir übrigens erzählt, dass das nach Mafia aussieht? – einfache und saubere Bekleidung in deutscher Tradition tut’s auch: Röcke und Blusen für die Frauen und Mädchen, Hose und Jacke für die Männer und Burschen. Seht euch als Ausgangspunkt mal an, wie die Hitlerjugend zivil (nicht in Uniform) gekleidet war.
69 Zeitgeist // Nov 5, 2009 at 17:07
„Jeans“, „T-Shirt“ und Turnschuhe in der Freizeit sind, wie PA schon schreibt, jüdischer Kultur. Und die Hosen waren tatsächlich Schwerstarbeiten wie dem Bergbau zugedacht!
Der Anzug ist sehr wohl die Kleidung, die von einem anständigen Deutschen getragen wird, wie man an tausenden Bildern zur Zeit des Deutschen Reiches erkennen kann!
Horst Wessel:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3b/Bundesarchiv_Bild_119-0025B%2C_Horst_Wessel.jpg
Johannes Heesters:
http://www.volksschauspieler.de/Johannes_Heesters/heesters1.jpg
70 Bofh // Nov 5, 2009 at 21:43
Selber schuld. Konspirativ vorgehen! Logisch, daß man die Leute nicht reinläßt, wenn da plötzlich eine Horde “Kameraden” auftaucht. Sinnvoll wäre es, sich zu trennen, und dann nach und nach einzeln oder in kleinen Gruppen reinzugehen. Und vielleicht auch wieder raus. Aber nein, es muß gleich ein ganzer Pulk sein. Und wenn dann noch einer vielleicht ein verdächtiges Kleidungsstück trägt, ist der Fall klar.
Hört endlich auf, über Repressionen zu jammern, wenn Ihr euch der Bullerei immer auf dem Silbertablett serviert. Und die Anzeige ist ziemlich überflüssig, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, die wandert vermutlich gleich in die Rundablage. Wenn man doch angeblich weiß, daß im Staat Unrecht herrscht, warum bedient man sich dann dessen Rechtsmitteln?
Aber alles nicht anders zu erwarten von irgendwelchen “freien Kräften”. Kein Mensch braucht solche aufkleberverteilenden Hauptschüler, ich kenne viele Leute, die sich von denen abgeschreckt fühlen.
71 Bofh // Nov 5, 2009 at 21:59
@Zeitgeist:
Alter, du nervst echt! Zieh dir doch am Besten ein Bärenfell an, woher willst du wissen, daß dein Anzug beim Kauf nicht auch in irgendeiner Art und Weise die Juden mitfinanziert? Ich hoffe auch für dich, daß du kein Windows verwendest, denn Steve Ballmer von Microsoft ist auch ein Jude.
Warum sollte man im Alltag einen Anzug tragen? Ziemlich unbequem für die meisten Sachen. Aber gut, scheinbar ist für dich ja wichtiger, wie jemand angezogen ist und nicht wie er denkt.
Irgendwelche gepiercten “Hoodie”-Träger sind die eine Sache, kleidungsmäßige Spießer das andere Extrem.
Aber solange es Leute gibt, die Außenstehenden den Eindruck vermitteln, daß die einzigen Sorgen von national denkenden Personen sind, möglichst keine in irgendeiner Art und Weise jüdischen Produkte zu kaufen, braucht man sich nicht wundern, wenn die “Bewegung” so klein bleibt.
72 cogito // Nov 5, 2009 at 23:24
@ Frankfurter & ich war dabei
Zunächst einmal, ich freue mich über Eure anständige Gesinnung! Wie gänzlich arm wäre es in diesem Lande, wenn es nicht immer wieder sinnige Auftritte der Jungen gäbe.
Frankfurter, wenn ich etwas zu bedenken gebe, dann tue ich das aus eigenem Erlebten heraus und nicht um zu meckern. Die Leipziger sind doch von einem Streifenwagen entdeckt worden, das war also Zufall. Aber warum sollte die Friedhofsschließerin zur Mittagszeit am Seitentor zur Stelle gewesen sein, justament als Eure Gruppe eintraf? Und am Haupteingang die Zivilstreuner, als ob sie Euch erwarteten! Dies in Verbindung mit einer bevorstehenden Demo am 14.11. zu bringen, wäre wohl zu bizarr.
Die Wunsiedler Polizisten, wie sie die Leipziger erleben mußten, sind ein kläglicher aufgehetzter Haufen. Und so ein uniformiertes Pack soll in der Gesellschaft Vorbild sein! Darüber wird keiner von ihnen nachdenken, sonst würden sie alles hinschmeißen.
Ich habe schon einige Spitzel erlebt, hinterher hieß es immer, das hätte man eher merken müssen. Es muß einfach höllisch aufgepaßt werden, denn Verräter geben sich nicht unsympathisch, sondern erwecken bekanntlich eher das Gegenteil. Ich weiß nicht, weshalb Jürgen Rieger Udo Pastörs verdächtigte, da scheinen Eitelkeit und Streben mitgespielt zu haben.
73 Zeitgeist // Nov 5, 2009 at 23:29
An Bofh
Eventuell solltest du erst einmal einen Anzug anprobieren, dann weißt du auch daß er sehr gut sitzt und angenehm zu tragen ist! Es geht auch nicht um möglichst große Bequemlichkeit und daher überall mir so genannten „Jogginghosen“ herumzulaufen – sondern daß man auf diesen kleinen Grad von Bequemlichkeit verzichtet und sich anständig gibt!
Selbstverständlich bemühe ich mich so sehr ich kann nichts jüdisches zu kaufen, auch wenn es manchmal kaum anders möglich ist, weil die überall ihre Finger im Spiel zu haben scheinen! Aber darum ging es mir gerade ja nicht einmal – hauptsache ist zunächst sich überhaupt deutsch anzuziehen und dazu gehört unbestritten der Anzug!
Wie jemand denkt ist mir sogar äußerst wichtig, aber das zeigt sich eben meist vortrefflich durch die Kleidungswahl – etwa wenn sich jemand entartete Judenhosen in der Freizeit anzieht, anstatt vielleicht noch im Bergbau! Aber nicht immer ist der betreffende sogar Schuld daran, weil die Massenmedien ja genau auf allen Kanälen diese modernistische Kultur fördern und man gar nichts anderes kennt!
Einen Anzug zu tragen ist alles andere als extrem und spießig – es gehört sich als anständiger Deutscher diesen zu tragen oder willst du das gesamte Deutsche Reich mit all seinen 70 Millionen Einwohnern als extrem und spießig bezeichnen – weil sie wußten sich ansehnlich und ordentlich zu kleiden, anstatt wie ein schmuddeliger Assifant? Ein nationaler Deutscher sollte auch stolz auf seine eigene Kultur sein und dies zeigen – nicht aber in jeder Hinsicht die krankhafte Judenkultur verfolgen! Es macht einen viel besseren Eindruck einen Anzug zu tragen, wie es auch Horst Wessel tat!
Wenn jeder das trägt wie es ihm lustig sind, dann sind wir tatsächlich bei Multikulti! Besinnen wir uns lieber zurück auf die schönste aller Kulturen – die deutsche! Dadurch entsteht Einigkeit und Gemeinschaft!
74 Frankfurter // Nov 6, 2009 at 0:13
@ Cogito
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens, richtig?
@ Bofh
Erst denken, dann schreiben.
Ich gebs auf. Da ist es leichter Elefanten das reiten beizubringen….
75 PA // Nov 6, 2009 at 0:46
@ Bofh 71
Es geht in diesem Zusammenhang nicht so sehr darum, wen man mit seiner Kleidung finanziert (obwohl auch das ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Auswahl sein sollte), sondern darum, welchen visuellen Eindruck man der Öffentlichkeit bei der Darlegung seines Anliegens präsentiert. Kleidung ist immer auch ein Ausdruck von Gesinnung und wird auch allgemein so wahrgenommen, bewusst oder unbewusst unabhängig von Ideologien. Die Irrlehre, dass die Art der Kleidung unwichtig sei, ist im Prinzip auf die antideutsche Ideologie zurückzuführen, die in der jüdischen Frankfurter Schule ihren Ausgangspunkt hatte. Es war immer schon ein Ausdruck traditioneller deutscher Sittlichkeit, Wert auf ein gepflegtes Äußeres zu legen, das auch die Zugehörigkeit zum deutschen Volk widerspiegelt. Wer das Gegenteil behauptet, ist mit ziemlicher Sicherheit ein Agent der Gegenseite und antideutscher Propagandist.
76 Edelweiß // Nov 6, 2009 at 8:38
Leicht o.t. aber diese Hosen mit den zwei Reißverschlüssen sind einfach zu geil!!!
Schade, daß die nur von wenigen getragen werden. Die sehen total sexy und männlich aus.
77 Edelweiß // Nov 6, 2009 at 8:41
@ Zeitgeist
Anzüge mit Hemd und Krawatte finde ich auch total gut an Männern. Langweilig, wenn sie das jeden Tag tragen, aber so ab und an sehr schön, es gibt keine männlichere Kleidung, außer Uniform.
78 Johann das Gespenst // Nov 6, 2009 at 20:50
Als Maschinist kommt es mir hauptsächlich darauf an, praktische und robuste Kleidung zu tragen, egal wer sie erfunden hat. Übrigens haben die beiden oben genannten nur die Machart der Hose erfunden, der robuste Stoff “blue denim” ist die englisch barbarisierte Form von “bleu de Nîmes”, also einem Stoff, der damals nur in Frankreich produziert wurde. Nicht gerade deutsch, aber immerhin aus Europa.
Wenn man dagegen sieht, wer heute im Anzug herumläuft, dann sind das vor allem die (j……..) Bänker und ihre Anbeter. Weshalb also sollte ein ehrlicher Maschinist die Kleidungsmode ausgerechnet derer imitieren, die es nur darauf anlegen, ihn über den Tisch zu ziehen?
79 Johann das Gespenst // Nov 6, 2009 at 20:55
Nachtrag @Edelweiß: die schwarzen Cordhosen mit den zwei Reißverschlüssen gehören zur traditionellen Tracht der Zimmermänner (und evtl. ähnlicher Bauhandwerker). Für Angehöriger anderer Handwerke oder gar Nichthandwerker wäre es eine Anmaßung, diese Hosen in der Öffentlichkeit zu tragen.
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