![]() |
Anlässlich des vierjährigen „Jubiläums“ der US- Amerikanischen Irak – Odyssee rief Präsident Bush seine Bevölkerung zu Geduld auf. In einer nicht ganz zehnminütigen Fernsehansprache erklärte er, dass die Operation im Irak „erst am Anfang stünde“. Die Demokraten fordern indes einen schnellen Abzug der amerikanischen Truppen bis September 2008.
![]() |
Washington: Es könnte schwer werden in den kommenden Monaten den Irakkrieg seitens der Bush Administration zu begründen. Mehr und mehr entwickelt sich die Situation im Irak zu einem Desaster das zu einem Déjà-vu- Erlebnis mit Blick auf Vietnam führen könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Mission Operation Iraqi Freedom tatsächlich noch gelingt ist derzeit so sicher, wie die Behauptung der Bush Administration vor Kriegsausbruch, der Irak hätte Massenvernichtungswaffen. Der ganze Krieg hat mit einem Riesenschwindel begonnen und wird mit immer weiteren Lügen fortgesetzt. Die angebliche Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak, die ausschlaggebend für die militärische Intervention waren haben sich genauso wenig bestätigt wie die angeblichen Verbindung zum „Terrornetzwerk“ Al Quaida. Alle Belege der US- Regierung waren schlichtweg gefälscht.
![]() |
| US Amerikaner protestieren gegen Irakkrieg |
Der Rückhalt, den der selbsternannte Kriegspräsident Bush noch in der Bevölkerung hat wird immer geringer. Während die Demokraten einen schnellen Abzug eigener Truppen fordern, macht sich der Unmut über diesen Krieg auch in der Bevölkerung immer mehr breit. Am Wochenende gab es in den USA mehrere Großdemonstration gegen den Krieg. Laut einer neuen Umfrage, im Auftrag von ARD, ABC News, BBC und der Zeitung USA Today, befürworten nur noch 32 % der US- Amerikaner den Einsatz im Irak. Zu Beginn des Krieges waren es immerhin noch 72%. Offensichtlich kein Grund für den amerikanischen Machthaber von seinem bisherigen Kurs abzuweichen. So erklärte Bush in seiner Fernsehansprache „…Es kann verlockend sein, sich die Herausforderungen im Irak anzuschauen und zu dem Schluss zu kommen, dass es unsere beste Option ist, einzupacken und nach Hause zu gehen…“ und verwies auf den Pyrrhussieg der bisherigen amerikanischen Errungenschaften im vom Krieg zerstörten Land. „…Ein Diktator sei gestürzt und für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen worden, zwölf Millionen Iraker hätten frei wählen können, ihre Führer arbeiteten nun am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft…“. Ein Wermutstropfen angesichts der tatsächlich katastrophalen Situation im Land.
Würde man die Iraker in den kommenden Wochen wirklich frei darüber abstimmen lassen, ob sie die ausländischen Besatzer in ihrem Land weiterhin wünschen, so würden diese dabei vermutlich eher zu einem vernichtenden Urteil über die bisherigen US- Verdienste kommen und die ihnen militärisch und unter einem förmlichem Wust von Propagandalügen aufgezwungene Demokratie nach US-amerikanischem Zwangsmuster ganz demokratisch wieder abwählen.
Das geht zumindest aus neusten Umfrageergebnissen unter 2.000 Irakern hervor. So bekundeten immerhin 51% der Befragten, dass sie die Angriffe so genannter „Terroristen“ auf die Amerikaner im Land für vollkommen legitim halten. Noch vernichtender fällt das Urteil über die Urheber dieser katastrophalen Bürgerkriegszustände im Irak aus. Nur 18 % machen dafür die von den Amerikanern beschuldigte Al Quaida oder andere „Terrornetzwerke“ verantwortlich, während 40 % dem eigentlichen Urheber „Uncle Sam“ benennen.
Die Umfrageergebnisse zeigen nicht nur deutlich auf, dass die vorgebliche Mission das Land zu demokratisieren damit gescheitert ist. Die Besatzer aus Europa, vornehmlich allerdings die Amerikaner, werden im Land nicht als Befreier sondern als Fremdkörper empfunden, die eben mit allen, wenn zum Teil auch recht bescheidenen, Mitteln bekämpft werden. Insofern ist der Abwehrkampf der Iraker tatsächlich vollkommen legitim, da es sich nun mal um ein Naturrecht handelt, sich im Fall eines Angriffes zu verteidigen.
![]() |
| US- Marionette Nuri- al Maliki |
Der Verweis des US- Präsidenten auf die Marionettenregierung unter Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki wirkt in diesem Zusammenhang nur noch lächerlich. Spätestens an dem Tag, an dem die Amerikaner ihre Sachen packen, kann diese Regierung ebenfalls packen und ins Exil gehen, da sie unter den gegebenen Sicherheitsbedingungen im Irak wohl kaum eine Woche überleben würden. Appelle dieser Regierung an ihre Bevölkerung, zu mehr Mitarbeit am „Demokratisierungsprozess“, wirken wie der Ruf in einen leeren Wald. Zustände die eben zwangsläufig dazu führen, dass man im Irak fast wehmütig in die Vergangenheit und ihrem inzwischen gehängten Staatschef Saddam Hussein blickt. 53 % der Iraker sind davon überzeugt, dass die Hinrichtung des einstigen „Despoten“ Hussein’s nicht gerade förderlich für die Beziehung zwischen Bevölkerung und Besatzungstruppen war.
Alles in allem erinnern die Durchhalteparolen des US – Präsidenten eigentlich zunehmend an die Wehrmachtsberichte im letzten Kriegsjahr. Von einem tatsächlichen Sieg kann hier wohl längst keine Rede mehr sein. Stattdessen herrscht im Irak ein Zustand den man als nichts anderes wie anarchistisch bezeichnen kann. Auch die von Bush beabsichtigte Aufstockung der US – Truppen wird daran nicht viel ändern können. Schon jetzt erweist sich die bestausgerüstete Armee der Welt gegenüber den täglichen Anforderungen im Irak als ziemlich hilf- und ratlos. An diesem Beispiel zeigt sich eben, dass es doch ein Unterschied ist nur „Cornflakes- Söldner“ oder Glaubenskrieger zu sein. Vietnam läßt grüßen.
Einen möglichen Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak sieht Bush darüber hinaus als „gefährlich für die amerikanische Sicherheit“ an. Konkrete Beispiele dafür gibt es nach Agenturmeldungen nicht. Tatsächlich dürften diese vor der Entwicklung im zerstörten Irak auch kaum einer sachlichen Auseinandersetzung standhalten. Schließlich begann der Krieg ja überhaupt erst deshalb, weil die USA andernfalls einem extremen „Sicherheitsrisiko“ aufgrund von Saddams „Massenvernichtungswaffen“ ausgesetzt gewesen wären. In wie weit ein Land, das über keine zivile Infrastruktur mehr verfügt ein wirkliches Sicherheitsrisiko für die USA darstellen könnte bleibt wohl ein Geheimnis des US – Präsidenten.
![]() |
Nach vier Jahren „Befreiung“ durch die USA trauen sich drei Viertel der Bevölkerung kaum noch vor die eigene Tür. Der Preis der Freiheit? Dass es irgendwann mal wieder besser wird glauben nur noch die wenigsten. Gerade mal ein Drittel der Befragten geht von einer kurzfristigen Besserung aus. In früheren Umfragen waren es immerhin noch 80%. Aber auch langfristig glauben mehr als die Hälfte der irakischen Bevölkerung nicht mehr daran, dass es ihre Kinder einmal besser haben werden.
![]() |
Das ist das Ergebnis eines Krieges, dessen Begründungen mit Beginn der Offensive beliebig ausgewechselt werden konnten. Die Welt hingegen lag in einer Art künstlichen Koma , ohne gegen dieses Unrecht auch nur einmal ernsthaft zu intervenieren. Tatsächliche Gründe wie Öl- Vorkommen oder der geopolitische Vorteil im Nahen Osten Israel Rückendeckung zu geben oder leichter in Richtung Iran und Syrien zu greifen, spielten dabei offiziell natürlich keine Rolle. – Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.
Es bleibt nur zu hoffen, dass sich ähnlich wie in anderen Konflikten des Nahen Ostens der Widerstand gegen die US- Besatzer auch in dieser Region nicht brechen lassen wird. Zwar handelt es sich hier nicht nur mehr um einen Krieg ums Öl oder um Demokratisierung oder was auch immer, sondern letztlich auch um einen Kampf der Kulturen. Eine Begründung die aber einer möglichen Befürwortung des Krieges nicht Rechnung tragen kann. Denn ohne die ewige Arroganz der Amerikaner gegenüber anderer Kulturkreise, wäre es gar nicht erst zu diesem Kampf gekommen. Nun aber sieht sich die Welt vor einem möglichen neuen Kalten Krieg, welche die westliche “Spaßzivilisation” gegenüber den eisern geführten Glaubenskämpfern nicht gewinnen kann. Dafür sind die Begriffe von westlicher Wertegesellschaft und „Kultur“ viel zu abgedroschen und ohne jeden Anreiz in der islamischen Welt, sich diesen auszusetzen.
![]() |
| Enthauptung des US Söldners Nick Berg – Hart aber gerecht? |
Die Mittel derer man sich derzeit im Irak zur Bekämpfung gegen die Besatzer bedient sind nach unserem Dafürhalten nicht nur legitim sondern auch die angemessene Antwort auf amerikanischen Größenwahn. Ami go home!!!
Quelle: Störtebeker-Netz 20.03.07











27 responses so far ↓
1 fips // Mar 20, 2007 at 16:37
Wenn die Operation der Amis im Irak “erst am Anfang steht”, wie sieht dann wohl das Ende aus ? Wie lange lässt sich die Welt noch von dem Kriegsverbrecher-Präsidenten Bush hinhalten und für dumm verkaufen ?
2 michael // Mar 20, 2007 at 16:42
SIEHE und HÖRE auch
http://www.informationclearinghouse.info/article11799.htm
3 bildad // Mar 20, 2007 at 16:59
” Sofia. Der bulgarische Präsident Georgi Parwanow ist am Freitag für eine zweite Amtszeit von fünf Jahren vereidigt worden. Der Staatschef bekräftigte, Bulgarien wolle ein »stabiles, zuverlässiges und konequentes Land« sein, das Sicherheit in der Region bringe und sich am Kampf gegen den Terrorismus beteilige. In diesem Zusammenhang verwies er auf das Engagement seines Landes im Irak, wo rund 150 bulgarische Soldaten stationiert sind. Deren Mission soll in Kürze um ein Jahr verlängert werden.”
(AFP)
Die USA hat die Verbündte im Irak die sie verdienen, Moment die Katzinger äh Italiener sind schon abgezogen.
Ja klar die Bulgaren fühlen sich wohl im Irak, die verkaufen immer ihre Munition und ihre Waffen an irakische Aufständische, sonst machen sie nichts, außer trinken und Pornovideos anschauen.
4 bildad // Mar 20, 2007 at 17:04
Die Polen müssen sich auch umstellen im Irak.
Nix denken Andrzej das Auto ist jetzt meines, gibt ja genug Sprengstoffautos. lol
Übrigens Georgier stehen auch im Irak.
5 bildad // Mar 20, 2007 at 17:22
Wenn die Itaker abziehen, ist das ein sehr schlechtes Zeichen, auch aus Afghanistan wollen sie raus, die haben immer eine sehr gute Nase für Sieg oder Niederlage.
Kennt wer einen Krieg in den letzten 200 Jahren wo die Italiener nicht am Ende auf der Siegerseite waren?
Wie geht der alte Witz:
” Katzinger greifen 1940 Griechenland an.
Hauptmann stürmt nach vor, will die Gegner einschüchtern und schreit “Zurück Griechen”
Die Griechen lachen und rufen, dreh dich mal um.
Der blickt zurück und sieht wie seine Soldaten zurückkriechen”
6 Klaus // Mar 20, 2007 at 19:04
@bildad
Wenn weiterhin gilt, daß Italiener stets den Krieg auf der Siegerseite beenden,wird das in diesem Fall lustig. Al Qaida braucht stets entschlossene Kämpfer.
7 H.Schneider // Mar 20, 2007 at 20:33
Eigentlich seltsam, dass die Israelis nicht im Irak involviert sind…
8 Suebe // Mar 21, 2007 at 0:30
@H.Schneider
“Eigentlich seltsam, dass die Israelis nicht im Irak involviert sind…”
Sind sie doch – zwar nur in-offiziell, dafür aber auch nicht gerade gering in der Anzahl.
Sowohl als (US-)Soldaten, als auch bei denen, welche die [dafür] Verantwortlichen im Hintergrund “instruieren”.
9 michael // Mar 21, 2007 at 5:54
Bush und Blair haben das Völkerrecht mit Füssen getreten und werden sich dennoch nicht in Den Haag als Kriegsverbrecher verantworten müssen, auch wenn dies einzelne naiverweise nicht ausschliessen wollen. Siehe dazu
http://german.irib.ir/default.asp?c=i15181&day=0
10 Markus // Mar 21, 2007 at 6:32
Warum heißt es gegen Ende des Artikels:”…Arroganz der Amerikaner gegenüber ANDEREN Kulturkreisen…” ? Haben die Amis Kultur? Wie habe ich doch kürzlich bei ich-weiß-nicht-mehr-wem gelesen:”Amerika- das ist der direkte Weg der Barbarei in die Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur.”
M. E. ist es übrigens diese Arroganz, die den Amerikanern das Genick brechen wird; so war es bei vielen Weltreichen. Man mag ja von den Arabern / Irakern zur Zeit halten was man will (und ich halte nicht viel von ihnen) aber als unsere Vorfahren noch “auf den Bäumen gehockt haben” -von Amerika ganz zu schweigen- , hatten die schon eine Schrift und haben Astronomie betrieben und Sonnenfinsternisse vorausberechnet. Wenn nun ausgerechnet die Amerikaner die ersten Kulturvölker der Welt wie Halbaffen behandeln, wird sich das rächen. Und so wird unsere Gneration Zeuge des Untergangs eines Weltreiches. Das ist doch auch mal spannend!
11 Freibeuter // Mar 21, 2007 at 7:45
Wer jetzt noch Zweifel daran hat, das BUSH ein Amokläufer ist, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen…..
@H.Schneider :
Warum sollten sich die Zionisten die Hände an etwas schmutzig machen, was ihre Goy/Lakaien von der sog. “westlichen (Ver-)Wert(ungs)gemeinschaft” doch gerne von sich aus tun und – kolateral – auch bezahlen… ?? (inklusive jene US-Gehilfen der Gehilfen Israels von der sog. “Bundeswehr”, jener HiWi-Söldnertruppe für Fremdinteressen – dagegen ist die Deutsche Wehrmacht immerhin für deutsche Ideale/Interessen ins Feld gezogen)
12 bildad // Mar 21, 2007 at 7:48
Da haben mal die Katzinger die Neger angeriffen.
Die Neger waren gemein, schießen die mit Pfeil und Bogen, wer gerannt ist war klar.
13 Nordländer // Mar 21, 2007 at 7:51
@H.Schneider
Die Israelis sind im Irak.Mit einigen Mossad-Leuten.Garantiert.Aber das werden die auch ebenso garantiert nicht an die große Glocke hängen.
14 bildad // Mar 21, 2007 at 11:41
http://www.youtube.com/watch?v=K24Q-HauSgk
Thema vefehlt, da kommen die Katzinger garnicht vor.
15 GB // Mar 21, 2007 at 12:11
Was für peinliche Dilettanten diese Mitglieder der Marionettenregierung sind, zeigte sich auch, als bei der Hinrichtung von Saddams Halbbruder der Kopf am Strick abriss.
16 Thomas Brehl // Mar 21, 2007 at 13:40
Die Wehrmachtsberichte im letzten Kriegsjahr waren im Gegensatz zur amrikanischen Propaganda ja geradezu ein Quell der Wahrheit. Dr. Goebbels trägt übrigens völlig zu Unrecht den Ruf eines Schwindlers oder gar Lügners. Der Propagandaminister bestand darauf, daß die Kriegslage nicht geschönt und auch der jeweilige Frontverlauf wahrheitsgemäß dargestellt wurde.
17 Straight Edge // Mar 21, 2007 at 15:31
US Soldaten dürften wohl die schlechtesten Soldaten weltweit sein. Im Bodenkampf stets unterlegen und einem IQ Durchschnitt der Armee mit 79 stehen die GI´s ihren “Spitzen Verbündeten” wie Polen und Bulgarien in nichts nach. Was für Opfer.
18 Freibeuter // Mar 21, 2007 at 16:17
@Thomas Brehl:
Nach kürzlicher Durchsicht zweier Originalwochenschauen aus dem letzten Kriegsjahr bin ich zu dem Schluß gekommen, daß dem Propagandaminister auch nichts anderes übrig geblieben ist, als – wenn auch zähneknirschend – wahrheitsgemäß über den Frontverlauf zu berichten.
Bei der Evakuierung der bedrohten Reichsgebiete im Osten haben die jeweiligen Gauleiter – unter Verkennung der tatsächlichen Lage, Überschätzung der eigenen Möglichkeiten und unter der Prämisse “halten zu jedem Preis” – jedoch einige gravierende Fehler zu verantworten, die einigen hunderttausend das Leben kosteten….
19 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Mar 21, 2007 at 16:18
@Markus:
“Warum heißt es gegen Ende des Artikels:’…Arroganz der Amerikaner gegenüber ANDEREN Kulturkreisen…’? Haben die Amis Kultur? Wie habe ich doch kürzlich bei ich-weiß-nicht-mehr-wem gelesen:’Amerika- das ist der direkte Weg der Barbarei in die Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur.’”
hat Georges Clemenceau gesagt: “Les États-Unis sont passés du stade primitif à celui de la décadence sans cette période intermédiaire que l’on nomme, ailleurs, civilisation.”
20 Tramuntana // Mar 21, 2007 at 17:11
1. H.Schneider :
March 20th, 2007 at 20:33
„Eigentlich seltsam, dass die Israelis nicht im Irak involviert sind…“
Nehmen Sie sich bitte die Zeit, in nachfolgenden Link zu stöbern. Ihnen werden die Augen aufgehen, was diese Spezies dort anrichtet!
http://judicial-inc.biz/1_master_supreme.htm
21 bildad // Mar 21, 2007 at 19:14
Im spanischen Bürgerkrieg haben sich die Katzelmacher auch nicht mit Ruhm bedeckt, die sind sogar vor den Anarchisten ( die hatten ein Rotationsprinzip, jeden Tag darf wer anderer Kommandant sein) davongelaufen.
22 bildad // Mar 21, 2007 at 19:20
Eigentlich interessant, dass der Anarchismus heutzutage überhaupt nirgendwo mehr eine Rolle spielt.
In Spanien hatte die Anarcho-Gewerkschaft 2 Millionen Mitglieder und angeblich nur einen bezahlten Funktionär. Da könnte sich der DGB ein Beispiel nehmen.
23 Watzmann // Mar 21, 2007 at 19:24
@Klaus
“Al Qaida braucht stets entschlossene Kämpfer.”
Welche Kenntnis haben Sie von und über “Al Qaida”, außer der aus der US-Propaganda gegen “Al Qaida” stammenden?
24 Olsen // Mar 21, 2007 at 19:29
“Kennt wer einen Krieg in den letzten 200 Jahren wo die Italiener nicht am Ende auf der Siegerseite waren?”
Der “besondere Riecher” hat seinen Stützpunkt in Rom; die Informationen kommen scheinbar von ganz oben.
@Markus
Schon ‘mal etwas von der Himmelsscheibe zu Nebra, Stonehenge oder dem ältesten aufgefundenen Rad gehört?
Aber, aber Kamerad Brehl, ich möchte dir zum Teil widersprechen (in Bezug auf Dr. Goebbels). Mir fällt spontan ein, daß die Veröffentlichung der Urschrift des Werkes von Kurt Ziessel “Das Leben verlässt uns nicht” durch Dr. Goebbels persönlich verhindert wurde. Eine “Gefahr für die Kampfmoral” wie sie Dr. Goebbels herausgelesen hat, kann ich nicht erkennen, da Millionen Soldaten das Selbige erlebten und ihre Angehörigen mit Sicherheit auch informiert waren. Nichtsdestotrotz sind die Kriegslügen nicht geringer geworden, da gebe ich dir Recht. Ist aber wahrscheinlich ein Resultat aus der allgemeinen Gleichgültigkeit und Ignoranz der “zivilisierten” bzw. befreiten Völker heraus.
25 bildad // Mar 21, 2007 at 21:55
Zum Unterschied zum Kommunismus haben die Juden im Anarchismus keine Rolle gespielt. Eh klar fürs Geld abschaffen waren die Juden noch nie.
26 bildad // Mar 21, 2007 at 23:10
Auch ein lustiger Klassiker, die spanischen Anarchisten meinten immer “Spanien ohne Regierung !!” und dann stellen sie 4 Minister in der Volksfrontregierung, darunter einen Bankräuber als Justizminister. lol
27 Klaus // Mar 22, 2007 at 20:57
@Watzmann
Sie haben völlig recht mit ihrem Einwand.
“…Zusammenfassend kann man al-Qaida vermutlich eher als eine Idee verstehen, als eine Terrororganisation…”
Wiki-ehrlich oder jeder Link führt zu einer anderen Spielart der “Wahrheit”.
Leave a Comment