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FKA: Auch eine Form der Automatisierung (07.06.07)

June 7th, 2007 · Post your comment (11 Comments)

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Personaleinsparungen sind mittlerweile international und geht durch alle Sparten, es wird auf Automatisierung gesetzt. Maschinen werden weder krank, noch brauchen sie Urlaub, und vor allen Dingen: sie haben kein „Gewissen“.

Wen wundert’s also, daß auch in Israel Maschinen „nutzbringend“ und personalsparend eingesetzt werden. So dürfen wir über das neueste technische Wunderwerk bei heise.de lesen „Israel installiert fernsteuerbare Maschinengewehre am Gaza-Streifen … Wie Defense News berichtet, scheint man nun beim israelischen Militär soweit zu sein, die ersten Systeme für die geplanten “automated kill zones” am Sicherheitszaun um den Gazastreifen einzusetzen. … Die im Abstand von einigen hundert Metern entlang der Grenze installierten Maschinengewehre, die eine 1,5 km tiefe Zone abdecken sollen, sind über ein Glasfaserkabel mit einem Kommandozentrum verbunden, von dem aus sie bedient werden können. Die Gewehre befinden sich in gepanzerten Gehäusen, die mit Sensoren gesichert sind. Wenn über die Kameras eine verdächtige Person ausgemacht wurde, werden die Daten zum “See-Shoot”-System übertragen, das die Person mit dem Gewehr verfolgt. Fällt eines der Maschinengewehre aus, kann das nächste die Aufgabe übernehmen.“

Noch ist das System nicht voll einsetzbar, denn es sind noch immer Soldaten erforderlich, die auf Bildschirmen überprüfen, auf wen sie gerade feuern wollen. Letztendlich soll das System jedoch vollautomatisch „handeln“ „Es handele sich zwar um ein Präzisionssystem, erklärte ein israelischer Offizier, aber vorerst lasse man es noch von Menschen aus der Ferne bedienen: “Wir wollen nicht riskieren, tragische und politisch kostspielige Fehler mit einem solchen tödlichen System zu machen.”

So kann man es auch nennen, wenn man aus Versehen auf eine Hochzeitsgesellschaft schießt: „politisch kostspielige Fehler“. Da aber allseits bekannt ist, daß Israel sich lediglich verteidigt, soll es schließlich nur helfen, „die No-Go-Zone hinter dem Sicherheitszaun zum Gaza-Streifen zu sichern: “Niemand hat einen Grund, sich unseren Grenzzaun zu nähern. Es ist allgemein bekannt, dass dieser Bereich nicht betreten werden darf, und diese neue Technik wird es uns erleichtern, die nächste Entführung oder den nächsten Terroranschlag zu verhindern.”

Siehe auch
Heise

Heise

Defense News

Quelle: Störtebeker-Netz 07.06.07



Tags: Allgemeines

11 responses so far ↓

  • 1 Rudolf // Jun 7, 2007 at 13:22

    Wissen haben wir sowas nicht in Heiligendamm? ;)

  • 2 Rudolf // Jun 7, 2007 at 15:24

    Argh… sollte natürlich “wieso” heißen und nicht “wissen”

  • 3 wolzow // Jun 7, 2007 at 15:48

    Wer hat das gebaut? Deutsche wer sonst, die Juden sind zu blöd dazu. Ich könnte wetten das die Mauerkläger, ehemalige Ingineure für Grenzsicherung aus der DDR angeheuert haben. Die brd hat an der Ostgrenze ja nicht auf dieses KnowHow zurückgegriffen, nun kommen bandenweise die Zigeuner ins Land. Wer profitiert in beiden Fällen, wie immer der Jud. Ansonsten haben die wohl Muffensausen vor den Gojim, ist letzten Endes alles nur ein Testprojekt für ihre zukünftigen Enklaven weltweit. Vollautomatisch ist das Ding technisch gesehen erst machbar, wenn jeder Goi seinen Chip unter der Haut trägt. Da sagt sich das Datenverarbeitungswunder: Achtung Goi im Anmarsch, Salve, Feuer frei und der kleine Hospitalitätskranke Geldzähler kann sich dann an der vollautomatischen Hinrichtung am Fernsehschirm erfreuen. Ansonsten kann das ganze ja noch live im “Saban”- HAIMfernsehen übertragen werden, damit sich auch kein Goi dahin verirrt. Kranke Religion, krankes Volk mehr kann man dazu nicht sagen, die gehören alle in die Klapse, aber nicht in Zentralräte.

  • 4 Sigurd // Jun 7, 2007 at 16:50

    Und was hat sich diese Mischpoke über die Schußanlagen an der Mauer beschwert. Alles ein Gesocks, welches beizeiten verschwinden sollte.

  • 5 kphp // Jun 7, 2007 at 18:39

    In die Klapse gehören doch Die , welche dieses Pack unterstützen. Wie groß war bei uns das Geschrei, als am Zaun der DDR Selbstschussanlagen installiert wurden? Ich bin davon überzeugt dass die Meinung welche allgemein bei allen Erdenbürgern, über die Juden, herrscht, zutrifft. Diese Minderheit der Weltbevölkerung ist ihr Untergang und der Beweis dass diese Pharisäer mit dem erpressten Geld welches sie ihr Eigentum nennen jeden Volksvertreter bestechen und manipulieren. Ich selbst werde den Untergang dieser menschenverachtenden Sippe leider nicht mehr erleben, aber die Welt wird danach aufatmen und neue Peiniger finden.

  • 6 wolzow // Jun 7, 2007 at 20:53

    @kphp:In die Klapse gehören doch Die , welche dieses Pack unterstützen. – Ja, die auch. Ich vergass, verzeih mir.

  • 7 wartender Krieger // Jun 8, 2007 at 10:37

    Ist doch supi! Der Jud versteht es eben zu vermeiden, sich persönlich die Finger schmutzig zu machen!

    Ist natürlich der uneingeschränkt richtige Weg, diese aggressiven Palästinenser vollautomatisch zu massakrieren. Sowas findet auch Jahwes Gnade, ganz sicher!

    Nur wenn ein Jude systematisch vollautomatische Mittel zur massenhaften Tötung seiner Feinde einsetzt, dann ist das natürlich kein industriell organisierter Genozid, man ist ja auserwählt!

    Außerdem führt der Jude damit auch nur wieder sein altes kulturelles Erbe vom abgeschotteten Leben im selbstgeschaffenen Ghetto fort, nur eben in größerem Maßstab und mit moderneren Mitteln der (einseitigen) Abschottung.
    Ist doch auch nichts ungewöhnliches, das Banditen ihre Räuberhöhle gegen unerwünschte Eindringlinge schützen wollen, nicht?

  • 8 Schorsch // Jun 8, 2007 at 15:26

    Auf Ihr Hacker! Hackt Euch rein! Und dann dreht um und Feuer frei!

  • 9 Dike // Jun 9, 2007 at 17:15

    @ wolzow

    “…die Juden sind zu blöd dazu…”

    Sie haben ihre List angewendet, indem sie sich die Erungenschaften und Erfindungen der Europäer zunutze machen und gemacht haben.

    Wären sie “blöd”, befände sich die Weltherrschaft nicht in ihrer Reichweite.

  • 10 wolzow // Jun 10, 2007 at 19:36

    @Dike: Ich meinte deren handwerkliches und technisches Unvermögen, das einzige was die können ist gegen Wände klagen und Geld zählen. Man kann blöd sein, aber listig. Es gibt da den judeoamerikanischen Ausdruck: STREETSMART, das sind z.B. die so genannten Rapper und die halten Sie sicher auch für blöd, obwohl die reich sind. Ich hätte es allerdings anders umschreiben können, da gebe ich Ihnen Recht.

  • 11 GB // Jun 11, 2007 at 9:16

    @ Dike

    “Wären sie “blöd”, befände sich die Weltherrschaft nicht in ihrer Reichweite”

    Der durchschnittliche IQ der askenasischen Juden in den USA liegt signifikant über dem US-Bevölkerungsmittel und auch über dem Durchschnitt der kaukasischen US-Bevölkerung.

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