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FKA: Auf den Straßen Berlins: „Ausländerfeindlicher“ Überfall in Pankow - Warum sich Neger Moctar Kamara angeblich nicht mehr auf die Straße traut (29.09.07)

20:35 · Post your comment (77 Comments)

Berlin: In der Nacht zu Sonnabend ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen angetrunkenen Personen an einer Tankstelle im Berliner Stadtteil Pankow gekommen. Dass dies in einer Stadt wie Berlin überhaupt zu einer Meldung in überregionalen und großen Tageszeitungen führt, ist allein dem Umstand geschuldet, dass es sich bei den Opfern um drei Griechen handelt. Um der Geschichte dann auch noch die richtige Würze zu verleihen, handelt es sich bei den Tätern um Deutsche, die, welch eine Überraschung, vor dem „Überfall“ die Griechen „ausländerfeindlich beschimpft“ hätten.

Alles Komponenten, die dann schlussendlich dazu führen müssen, dass sich inzwischen auch der Staatsschutz eingeschaltet hat, und die Polizei wie in solchen Fällen üblich mit „Hochdruck“ ermittelt. Bisheriger Fahndungserfolg: Die Polizei hat im Laufe des Samstags insgesamt elf Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte inzwischen gegen alle Verdächtigen Haftbefehl.

Berlin bei Nacht

Interessant ist an dieser Geschichte eigentlich wieder einmal der tatsächliche Ablauf des Vorgangs. Dieser beginnt wie üblich in den Medien erst wieder mit dem „Angriff“, also aktiven Tathandlungen der Deutschen. Ob sich möglicherweise vorweg etwas abgespielt haben könnte, scheint für die Medien wieder einmal unerheblich zu sein. Dabei sollte eigentlich gerade der Vorfall aus dem sächsischen Mügeln und jenen über den Marktplatz gescheuchten acht Indern noch in bester Erinnerung sein. Auch hier stieß man seitens der Presse zunächst eine regelrechte Hetzkampagne gegen die Mügelner Einwohner los, die angeblich acht vollkommen „harmlose und unbescholtene“ Inder durch die Stadt gejagt hätten, um dann wiederum den Fokus schnell in eine andere Richtung zu lenken, als sich herausstellte, dass deren indischen Schützlinge offenbar den Streit begonnen hatten. Von ähnlichen Vorfällen mal ganz zu schweigen.

Über den nun neuerlichen Vorfall aus Berlin erfährt man indes „…Die drei Griechen waren am Samstagmorgen an einer Tankstelle am Karower Damm überfallen worden. Die beiden 27 und 28 Jahre alten Männer und eine 25 Jahre alte Frau wurden Polizeiangaben zufolge von mehreren betrunkenen Männern zuerst mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft und dann tätlich angegriffen. Die Täter schlugen und traten auf die beiden Männer ein, die Frau wurde geschubst. Einer der Überfallenen wurde auch bestohlen. Die beiden griechischen Männer wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt…“. Dass es hier jedoch eine tatsächlich „ausländerfeindliche“ Motivation gegeben hat, erscheint eigentlich eher unwahrscheinlich. Möglich wäre, dass die Griechen ebenfalls gepöbelt haben, es dann zu wechselseitigen Beschimpfungen übergegangen ist und die Griechen lediglich das Problem hatten, der anderen Gruppe zahlenmäßig unterlegen zu sein. Andernfalls hätte es heute keine Schlagzeilen mit Verweis auf eine Schlägerei, oder „Überfall“ in Berlin Pankow gegeben. Die Polizei teilte darüber hinaus mit, dass alle Verdächtigen zwar vorbestraft, nicht aber wegen „rechtsextremistischer“ Vergehen.

Solche Vorfälle haben natürlich immer auch zur Folge, dass sich plötzlich wieder Debatten um so genannte No-Go-Areas für Ausländer entwickeln. Eine solche Debatte auch um die Stadt Berlin anzustrengen, scheint wohl nicht nur uns völlig albern oder daneben. Ist gerade die Bundeshauptstadt für die traurige Tatsache bekannt, dass es Stadtteile wie Neukölln oder Kreuzberg gibt, in denen Deutsche sich besser nicht mehr sehen lassen sollten und die Polizei sich auch mehr und mehr macht- und hilflos stellt.

Das ist natürlich beileibe kein so großes Problem, als wenn Neger Moctar Kamara mitteilt, dass er sich in manchen Berliner Stadtteilen unwohl fühle. Dem TAGESSPIEGEL dienen die Schilderungen des Westafrikaners, man könnte auch Quotenneger meinen, sogleich als Beleg für die angeblich vorhandene „rechte Gefahr“ auch in Berlin. Das wird natürlich umso glaubhafter, weil Neger Kamara doch schließlich selber fast oder beinahe schon einmal ein „Opfer ausländerfeindlicher Gewalt“ geworden wäre. „…Die Nazis trugen weder Springerstiefel noch Nietenjacken, hatten normale Turnschuhe an und Haare auf dem Kopf. „Erst als sie uns schief ansahen, wussten wir, mit wem wir es zu tun hatten.“ Die beiden hatten Glück: Couragierte Bürger griffen ein, es blieb bei Beleidigungen. „Wahrscheinlich hätte ich sonst das gleiche abbekommen wie viele meiner Freunde: Prügel und eine gebrochene Nase“…“ Wie gräulich. Kein Wunder, dass Moctar Kamara betont „Es gibt Gegenden in Berlin, in denen ich mich nachts nicht alleine auf die Straße traue“. Nun, das dürfte nicht nur dem Quotenneger Kamara so ergehen, sondern den richtigen Berlinern nicht minder. Die vermeintlich 110 registrierten „ausländerfeindlichen Übergriffe“ aus dem vergangenen Jahr dürften dabei die geringste, eigentlich kaum wahrnehmbare Rolle spielen. So kommt Kamara schon zur richtigen Einschätzung „wenn Menschen sich nicht sicher fühlen können, nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, dann läuft etwas ziemlich schief in diesem Land.“ Für eine Stadt, in der unlängst „Wissenschaftler“ von den Lehrern forderten, an Berliner Schulen türkisch zu sprechen, dürfte kaum zu übersehen sein, welcher Rassismus eigentlich tatsächlich in Berlin gang und gebe ist. Trotz dessen eine solche Tränensuada wie mit dem Neger Kamara in einer großen Tageszeitung zu veranstalten, kann man wohl kaum mehr anders deuten als primitivste Volksverblödung.

Die in solchen Fällen üblichen Betroffenheitsbekundungen seitens der Politiker blieben bislang offenbar aus. Das könnte möglicherweise am Wochenende liegen, oder in diesem Fall lieber erst einmal abzuwarten, als vorschnell ein paar möglicherweise nicht minder vorbestraften Halunken sein „Bedauern“ kund zu tun.

Siehe auch
Tagesspiegel 29.09.07: Moctar Kamara

Tagesspiegel 29.09.07: Überfall auf Griechen

Polizeibericht

Tags: Allgemeines

77 responses so far ↓

  • 1 griesgram // Sep 29, 2007 at 21:09

    Ist der Neger schon eingebürgert?
    Südafrikanern mit deutschen Vorfahren verweigert man das ja neuerdings, wenn sie keine hier lebenden Vorfahren benennen können.
    So zum Beispiel Charlize Thernon.

    http://magazine.web.de/de/themen/unterhaltung/stars/stargeschichten/4523394-Sandra-Bullock-Leonardo-DiCaprio-und-Co-Diese-VIPs-sind-made-in-Germany,page=3.html

    Da nimmt man doch lieber Kunta Kinte und andere Hungerleider, als jemanden einzubürgern, der zwar Millionärin ist, aber aus dem Ausland eine möglicherweise zu gute Kenntnis von der “Gleichheit” aller sogenannten “Menschen” mitbringt.

  • 2 Eine andere Feldpostnummer // Sep 29, 2007 at 21:16

    Übersetzt: Die Schriftleitung hat überhaupt keinen Beleg das der Artikel des Tagesspiegel in irgendeiner Form unwahr ist*, fühlt sich aber berufen jeden Artikel in dem das Wort “Ausländer(feindlicher)…” vorkommt, mit dem üblichem Sammelsurium zu kommentieren…

    *Den wird uns der Tagesspiegel oder welche Tageszeitung auch immer gewohnheitsgemäß erst in ein paar Tagen oder Wochen in Form einer kleinen Randnotiz bringen. Wäre ja schließlich nichts neues. - Der Hausmeister

    Und da die Kameraden oder faschistoiden Bürger passende Parolen riefen, passt 11:3 hier auch in die Definition des arischen Heldentums, deswegen hat nazis sich damals auch die jüd. Konfession ausgesucht und mit den Katholons schnell verhandelt, waren schlicht zu viele.

    Die durchaus harmlose Feldpost hat sich in ihrer, ein paar Monate langen, Berlinzeit übrigens viel lieber in Kreuzberg zu seinen Bekannten bewegt, so laut und vulgär der Stadtteil durch gewisse - ja das sei zugegeben zugewanderte bzw. mit zugewanderten Vorfahren - Elemente war (im Bereich Yorckstraße - man will ihn nicht ganz verurteilen) und so wenig das Gerde vom alternativ geprägten Stadtteil real war, allemal schöner als das naziverseuchte Hohenschönhausen in dem die Nazihorden mich bösen Ausländer natürlich arisch heldenhaft im Pulk zu genialistischen Frontverkürzungen animierten - doof nur dass ich meine Überzeugung nicht nach außen trage und NS-bestätigt arisch bin, aber am Ende des Hitzesommers war ich wohl allzu sonnenbetroffen, spricht etwas dunkelhäutig, die Herren Faschisten hatten wohl doch eher im Hinterzimmer Adolf gespielt oder sich die Farbe angesoffen, was etwas heißen will, trinke ich doch auch gerne ohne solche Auswirkungen zu spüren…

  • 3 Meckerer // Sep 29, 2007 at 21:27

    Die übliche Hetzkampagne über die Rechten, Neonazis, NPD usw. Das darf nicht mehr ernst nehmen. Solange unsere Systemmedien von oben gelenkt werden und einseitige Vorfällte zu Gunsten von Gesindel aus dem Ausland bringen darf ignoriere ich solche Meldungen.
    In diesem Fall dürfte wohl der Alco-Spiegel eine größere Rolle gespielt haben wie die Hautfarbe oder Nation. Besoffen sind sie heute alle in der Nacht und so etwas gabs früher im Dorf an jedem Wochenende… Ist doch ganz klar was hier abläuft, die übliche System-Scheiße..

  • 4 nurmalsodenker // Sep 29, 2007 at 21:27

    Warum werden die Opfer ausländischer Gewalttäter in den Medien kaum oder nicht erwähnt ?
    Ein Blick unter http://www.bundeskriminalamt.de könnte Klarheit schaffen. Im Jahre 2006 wurden 101 173 nichtdeutsche Tatverdächtige bei leichter vorsätzlicher, gefährlicher und schwerer Körperverletzung festgestellt, d.h. 277 nichtdeutsche Tatverdächtige pro Tag. Würden Medien im einzelnen darüber berichten, müßten die Druckmedien Buchform annehmen und zusätzliche Fernsehsender den Betrieb aufnehmen, was natürlich nicht zumutbar ist. Alles klar jetzt ???

  • 5 Anonymous // Sep 29, 2007 at 22:28

    Der nachsichtige Umgang mit einem Passdeutschen Rechten

    Quelle:

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/geistige-brandstifung-bedingt/#more-4275

    Geistige Brandstifung bedingt

    schweine.jpgEin ägyptischer Kaufmann wurde, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wegen geistiger Brandstiftung zu 18 Monaten Haft mit Bewährung verurteilt: Er hat CDs für Kinder herausgegeben, auf denen sie zum Rassismus und sogar zum Schlachten von Juden aufgehetzt wurden. Umso erstaunlicher die Behauptung von Abdel R.: „Gegen Juden habe ich nichts”. Er sei kein religiöser Fanatiker. Aha…

    Abdel R. ist ein 50-jähriger Ägypter, der bereits seit 20 Jahren in Deutschland lebt. Er hat 2 Ehefrauen und 170′000 Euro Schulden.

    Auf den von ihm vertriebenen CDs wird zur Intifada gegen die “Zionisten” aufgerufen, sie machen sich lustig über „die Juden“ und nennen sie wie im arabischen Raum gebräuchlich “Affen und Schweine”, „Hurensöhne und schmutziges Volk”, die man “abstechen” oder “schlachten” soll. In einem der sogenannten Kinderlieder heisst es wörtlich:

    “Der Tod in Ehre ist so schön, wir mögen und lieben ihn, so wie ihr das Leben. Zählt schon mal eure Tage. Außer Tod gibt es für euch nichts”.

    Abdel R. erklärt selbst:

    “Ich bin ein ganz normaler Muslim. Ich hatte keine Ahnung, was da drauf ist.”

    Doch soll er zum “Dunstkreis” islamischer Fanatiker gehören und Kontakte zum “Hassprediger” Yehia Yousif, der als Schlüsselfigur der Ulmer Extremisten-Szene gilt, gepflegt haben.

    Staatsanwalt Hofmann sprach von “geistiger Brandstiftung“:

    “Sie bringen Hass, Intoleranz und Gewaltbereitschaft in unser Land”.

    Der Amtsrichter schloss denn auch:

    “Bei diesen unglaublichen Äußerungen gibt es nichts zu verniedlichen. Wir wollen so etwas definitiv nicht in unserem Land.”

    Die 18 Monate wurden dennoch zur Bewährung ausgesetzt. Da Abdel R. nicht vorbestraft ist und offenbar, trotz Aufhetzung von Kindern zur Tötung von Juden, eine 2. Chance bekommen soll…

  • 6 Dorftrottel // Sep 29, 2007 at 22:36

    Uhrwerk Orange

    Bereits Mitte der 70er Jahre hatten zwei führende Gehirnwäschespezialisten und Medienexperten des Tavistock-Instituts, Eric Trist und Fred Emery, vorausgesagt, daß die USA bis zum Ende des Jahrhunderts wahrscheinlich ein solcher faschistischer Polizeistaat würden. Trist und Emery entwickelten eine Theorie der „sozialen Turbulenzen“, wobei eine Gesellschaft einer Serie von „Schocks“ ausgesetzt wird: Energieverknappung, wirtschaftlicher und finanzieller Zusammmenbruch und terroristische Anschläge.

    Folgten die Schocks schnell und mit wachsender Intensität aufeinander, dann wäre es möglich, eine ganze Gesellschaft buchstäblich in einen Zustand des Massenwahns zu treiben, erklärten die beiden. Die Menschen würden dissoziiert, weil sie vor dem Terror der schockierenden Realität zu fliehen versuchen; sie würden sich in einen Zustand der Realitätsverweigerung zurückziehen, in Unterhaltung und Ablenkung flüchten, gleichzeitig aber zu irrationalen Wutausbrüchen neigen.

    Diese Wut, sagten die beiden Gehirnwäscher, könnte sehr leicht von den Leuten gesteuert werden, die Zugang und Kontrolle über die Mittel der Massenkommunikation und insbesondere das Fernsehens hätten.

    In zwei Studien, die unter den Gehirnwäschern und Sozialpsychiatern um Tavistock und unter Experten der psychologischen Kriegsführung zirkulierten, belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist.

    Sie hatten bei Versuchen festgestellt, daß gewohnheitsmäßiges Fernsehen unabhängig vom Inhalt die kognitiven Geisteskräfte zum Erliegen bringt und auf das zentrale Nervensystem ähnlich wirkt wie eine Droge, was den gewohnheitsmäßigen Fernsehzuschauer zu einem leichten Opfer von Suggestion und Manipulation macht.

    Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres “Denkens” überhaupt möglich sei.

    Trist und Emery erklärten, die terrorisierte, gewalttätige Gesellschaft, die in dem von Stanley Kubrik verfilmten Buch „A Clockwork Orange“ (Uhrwerk Orange) von Anthony Burgess geschildert wird, sei das folgerichtige soziale Endresultat für ein Amerika, das gegen Ende des Jahrhunderts Opfer einer 50 Jahre andauernden Massengehirnwäsche durch die „Glotze“ ist. In Burgess’ Welt sind Gewalt und Terrorismus Teil des täglichen Lebens.

    Es wird als normal hingenommen, daß man mit Sicherheit angegriffen und vielleicht sogar getötet wird, wenn man zu einer gewissen Zeit aus dem Haus geht oder an gewissen Orten spazierengeht. Es gibt keinen offensichtlichen Grund für diese Gewalt - sie ist ziel- und grundlos und deswegen um so schrecklicher. Die Reichen werden geschützt; alle anderen müssen mit dem Risiko leben.

    weiter:
    http://verschwoerungen.info/wiki/TAVISTOCK-Institut

    http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=1839

  • 7 Linksphraseologe // Sep 29, 2007 at 22:50

    “faschistoid”.
    Wenn dieses sinnlose und alberne Nichtwort nicht schon von anderen Berufsantifanten erfunden worden wäre, hätte der Gewohnheitsdummschwätzer namens “Andere Feldpostnummer” sie zweifellos eigens für uns kreiert.
    Der Typ ist köstlich!

  • 8 Anonymous // Sep 29, 2007 at 23:04

    Man erkennt die Bösen an zwei Dingen.

    An ihrer Unterwürfigkeit
    An ihrem Hass

    Man erkennt die Guten an zwei Dingen.

    Sie hören die bessere Musik
    Sie lachen über sich selbst.

  • 9 Sigurd // Sep 29, 2007 at 23:21

    Egal wie es war, daß Deutsche Griechen angehen ist schon deshalb nicht hinzunhehmen, weil die Griechen zu unserem Kulturkreis zählen und auf eine große Kultur und Geschichte zurückblicken, die auch die unsrige angenehm beeinflußt und befördert hat.

    Ich schäme mich für die “Deutschen”. In Griechenland bin ich immer freundlich aufgenommen worden und habe mich im Schatten der großen Geschichte als Deutscher ungemein wohl gefühlt.

    Und um den ganz gestrigen hier den letzten Wind aus den Segeln zu nehmen, sogar der Führer liebte Griechenland und seine Kultur.

  • 10 Dorftrottel // Sep 29, 2007 at 23:22

    Zitat Anonymous : …Umgang mit einem “Passdeutschen” Rechten…

    Nachweis (Staatsangehörigkeitsurkunden)
    Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) glaubhaft gemacht werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt. Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt….

    Quelle: http://www.stmi.bayern.de/buerger/staat/staatsangehoerigkeit/detail/05788/
    Weiter:-> http://verschwoerungen.info/wiki/Personalausweis

  • 11 Jowidder // Sep 29, 2007 at 23:59

    Nochmal@Feldpost

    Sagen Sie mal Feldpost, haben Sie denn keine andere Spielwiese als ALTERMEDIA?
    Sie werden mit Ihren Beiträgen niemanden überzeugen können, da selbst der schlichteste Kommentator hier weiterdenkt als Sie es vermögen. Was bezwecken Sie?

    Oder merken Sie gar nicht, daß Sie hier der Pausenclown sind?
    Gruss

  • 12 AntiPopulist // Sep 30, 2007 at 0:02

    Jetzt muss sich der Bürgermeister von Berlin aber bekennen. Berlin hat ein rechtsradikales Problem. Nicht das er es herunterspielt. Vor dem Zuhauen hat sogar ein Nazischwein ausgeholt und kurz (1 ms) den “Haut ab”-Arm ausgestreckt… mich würde es nicht wundern.

  • 13 neutral // Sep 30, 2007 at 0:04

    Waren es jetzt deutsche Täter oder nicht?
    Das Verhalten passt viel eher auf Migranten.

  • 14 Anonymous // Sep 30, 2007 at 0:21

    Ich denke wir haben gerade andere Probleme, warum streben wir nicht die einigkeit im eigenen Volke an? Stattdesen kümmern wir uns um sachen die momentan nicht wirklich wichtig sind!!!
    Es grüsst der Patriot

  • 15 Hauke Haien // Sep 30, 2007 at 0:48

    Da haben die Griechen unseren Otto gekriegt und sind erfolgreich. Da sollte eine kleine Rangelei wo sie mal etwas auf die Nase kriegen nicht so stark ins Gewicht fallen.

    H.H.

  • 16 Deitscher // Sep 30, 2007 at 1:56

    Neulich in Berlin ist ein Deutscher deutscher Herkunft von einem Deutschen türkischer Herkunft überfallen worden. Als der Deutsche türkischer Herkunft den Deutschen deutscher Herkunft höflich aufforderte ihm doch sein Handy und seine Geldbörse zu geben antwortete der Deutsche deutscher Herkunft nur verpiss dich du Kanacke. Daraufhin ging der Deutsche türkischer Herkunft seines Weges aber nicht nach Hause sondern zur Polizei und erstattete Anzeige gegen den Deutschen deutscher Herkunft. Daraufhin waren die deutschen Polizisten arabischer und afrikanischer Herkunft so erboßt das sie sofort die Verfolgung des Deutschen deutscher Herkunft vornahmen. Sie stellten dén Deutschen deutscher Herkunft auch als er gerade eine leere Dose, die er auf der Straße gefunden hatte in einen Papierkorb warf, das war nun zuviel für die Polizisten. Sie überwältigten mutig von hinten den Deutschen deutscher Herkunft und legtem ihn Handschellen an und zogen ihm eine Kaputze über den Kopf und einen roten Overal über seine Straßenkleidung. Das wiederum sah ein aufmerksamer Journalist von der BLÖD und fotografierte was das die Kamera hergab. Später war dann in der BLÖD zu lesen das es sich um einen Terroristen handelt der Deutscher sei und gottseidank früh genug aufgefallen sei durch ausländerfeindliche Sprüche gegen einen Deutschen türkischer Herkunft. Die CDU, die Kirche , der DGB und die Lesben-, und Schwulenvereinigung der Stadt als auch alle anderen Parteien und Organisationen und alle Beamten einschließlich der Straßenkehrer und Politessen schlossen sich einer riesigen Protestwelle und Demo an die den Titel trug “Wer nicht teilen will mit Deutschen ausländischer Herkunft ist ein Nazi”
    Monate später stand dieser Fall noch einmal in den Schlagzeilen der BLÖD und wurde auch im Fernsehen gezeigt und diskutiert von Fachleuten wie Kärner und Backmann als auch Friedmann und Friends. Der Deutsche deutscher Herkunft wurde zu 2 1/2 Jahren Gefängnis verurteilt der Deutsche türkischer Herkunft trat in talkigen Schows auf und schrieb später auch ein Buch mit dem Tietel “ich habe den Rassismus am eigenem Leib gespürt” was von der Presse so hochgejubelt wurde das es ein Beststeller werden mußte. Der deutsche Richter israelischer Herkunft hatte die ganze Härte des Gesetzes ausgeschöpft und wollte ein Exempel statuieren damit sich solche Vorfälle in der Bundesrepublik deutschland nicht mehr wiederholen würden.
    Und die Moral von der Geschicht als Deutscher geht es dir gut in Deutschland solange du kein Deutscher deutscher Herkunft bist und das wird überprüft bis mindestens in die dritte Generation und solltest du auch da noch ein Deutscher deutscher Herkunft sein so kann dein Vorfahre nur ein Nazi gewesen sein und deshalb wirst du eben heute so behandelt von den Deutschen ausländischer Herkunft, so schwer zu verstehen ist das nicht nur leidern aber war. Das zeigt den Deutschen deutscher Herkunft auch ganz deutlich das dieses deutsche Deutschland deutscher Herkunft nicht mehr von Deutschen deutscher Herkunft regiert wird sondern von Deutschen ausländischer Herkunft und naja ihr wißt schon.
    Schönen Sonntag noch…!

  • 17 Goy und stolz drauf! // Sep 30, 2007 at 5:36

    Also ich kann ja nochmal hier die Anekdote erzählen, dass in meinem Heimatort 3 Streifenwagen ausrückten, weil ein behinderter deutscher Fußgänger einen ausländischen Radfahrer rassitisch beschimpft hat, nachdem dieser ihn zuvor angefahren hatte. Das war auch eine rasstische Tat (vom behinderten Deutschen) und nicht etwa rücksichtsloses Radfahren (vom Gast).
    Aber was muss der K*n**ke auf dem Fahrrad auch für ein menschlicher Wurm sein, wenn er Angst davor hat, dass ein behinderter Fußgänger ihn verfolgen und dann Manieren beibringen könnte. Ja es gibt hier in Deutschland sogar fremdländische Kreaturen, die Polizeischutz brauchen, um sich vor einem behinderten Deutschen zu schützen. Ich kann mir kaum was heldenhafteres vorstellen, als dass sich jemand nicht gegen den Besitzer eines Schwerbehindertenausweises wehren kann bzw. noch nicht mal vor ihm davonradeln kann. Ich frage mich nur, wieviel Schiss dieser Ausländer mal bekommen könnte, wenn keine 3 Streifenwagenbesatzungen ihn vor einem renitenten behinderten deutschen Fußgänger schützen (oder vor den Deutschen mit verbliebenem gesunden Gerechtigkeitsempfinden)!?

  • 18 bildad // Sep 30, 2007 at 5:49

    http://www.youtube.com/watch?v=_OmuBUUcA2M

    lol

    Da ist kein Neger dabei.

  • 19 Hans // Sep 30, 2007 at 7:22

    Deitscher,
    finde Deinen Artikel toll.
    mit Deitschem Gruss
    Hans

  • 20 Hans // Sep 30, 2007 at 7:24

    wollte sagen Beitrag statt Artikel
    slds

  • 21 Gunvald Larsson // Sep 30, 2007 at 7:50

    Hier noch mal ein Beispiel, was diese Politclowns wirklich denken:

    http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2007/09/28/hartz-vier-krach-spaltet-koalition/hartz-vier-krach-spaltet-koalition,geo=2573848.html

  • 22 Der Wohlwollend-Kritische // Sep 30, 2007 at 7:52

    @Sigurd: Du hast recht. Griechen gehören eigentlich zu unserem erweiterten Kulturkreis, und sie verhalten sich anständig.
    Und die Griechen hassen die Türken, so wie ich auch. Unsere Feinde sind die Türken, nicht die Griechen.
    Ich kenne einige Griechen- und habe vor vielen Jahren mit einem griechischen Freund gegen den Einzug von Türken inunser damaliges Mietshaus gekämpft.
    Griechen sollten eigentlich unsere Verbündten im Kampf gegen die Türkenbrut werden.

  • 23 Klaus // Sep 30, 2007 at 8:14

    @Dorftrottel

    …..belegten Trist und Emery ihre Ansicht, daß schon der Prozeß des Fernsehens an sich ein Gehirnwäschemechanismus ist….

    Ach nein,wirklich…….jetzt hab ich echt was gelernt. :-))

    Weiterhin stellten sie fest, daß diese praktisch gehirngewaschenen „Zombies“ leugneten, daß etwas mit ihnen nicht stimmen könne oder daß eine Manipulationen ihres “Denkens” überhaupt möglich sei.

    Gerade jetzt denke ich an die andere Feldpost.
    Welch ein Zufall.

  • 24 EINZELKÄMPFER // Sep 30, 2007 at 8:34

    Egal wie es genau war, griechische Ausländer zählen nicht zum außereuropäischen muslimischen Kulturkreis.
    Sie waren und sind die letzte Bastion gegen die Islamisierung Europas.

    Gezielte Gewalt als Aktion lehne ich grundsätzlich ab.
    Man sollte sich im nationalen Lager andere Strategien überlegen.
    Zum Beispiel eine koordinierte zielgerichtete Reaktion.
    In diesem Fall war es aber wahrscheinlich eine profane Aiseinandersetzung wie sie tagtäglich stattfindet.
    Die Aufgeregtheiten der Medien nehme ich schon gar nicht mehr wahr.

    Grüße
    Einzelkämpfer

    PS
    Als Nationaler gehe ich heute mal griechisch essen :-)
    ….und danach schaue ich den Film “300″ ;-)

  • 25 Widerständler // Sep 30, 2007 at 9:44

    @Deitscher
    sehr guter Beitrag. Hoffentlich begreifen das auch einige der antideutschen Trottel, die hier ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen.
    @ der Wohlwollend-Kritische:
    auch Du hast Recht. “Wenn wir von Europa sprechen, dann meinen wir das Europa der ersten europäischen Armee, wir meinen die
    Waffen-SS mit ihren Freiwilligen aus ganz Europa”. Sinngemäß zitiert nach Friedhelm Busse.

  • 26 Zuschauer DER ECHTE // Sep 30, 2007 at 10:26

    @bildad

    Herrlich !!! :-) :-)

    Danke !

  • 27 GB/BHE // Sep 30, 2007 at 10:36

    @Sigurd
    “Ich schäme mich für die “Deutschen”. In Griechenland bin ich immer freundlich aufgenommen worden und habe mich im Schatten der großen Geschichte als Deutscher ungemein wohl gefühlt.”

    Dein gutmenschliches Betroffenheitsritual ist deplaziert. Ich nehme an du bist als Tourist hinkommen und wieder gegangen und nicht als Einwanderer geblieben. Auch wenn Griechen nicht zum unangenehmsten Teil der zig-millionenfachen Einwandererhorden zu zählen sind, zu unseren Kulturkreis gehören sie nur bedingt. Und ein moralisches Recht auf deutsche Landnahme haben auch sie nicht.

  • 28 GB/BHE // Sep 30, 2007 at 10:44

    @Der Wohlwollend-Kritische

    “Griechen sollten eigentlich unsere Verbündten im Kampf gegen die Türkenbrut werden.”

    Auf deutschen Boden kann es keinen Verbündeten unter den Einwanderern im Kampf gegen Einwanderung geben. So unterschiedlich die Einwanderer im ethnischen Sinn sind, sie haben in uns einen gemeinsamen Feind.
    Im Zweifelsfalle wird sich ein Grieche eher mit einem türkischen Islamisten gegen einen Deutschen verbünden, der sein Land Ausländerfrei haben möchte.

  • 29 borger // Sep 30, 2007 at 11:13

    Ich bin immer ganz betroffen und auch ein Stück weit traurig, wenn ich dermaßen skandalöse Nachrichten lesen muss. Dieser arme Neger, „momentan arbeitslos“ (vermutlich aus rassistischen Gründen), davor laut TS Vorstandsmitglied eines „Westafrika-Rats“, über den man im Inet nichts finden kann. Dafür aber über einen „Afrika-Rat“, in dessen Vorstand sich scheinbar immer noch ein Neger namens „Moctar Kamara“ befindet, allerdings dürfte es sich bei dieser „Tätigkeit“ nicht um eine den Lebensunterhalt sichernde Anstellung handeln.
    Der TS erwähnt einen Neger namens „Moctar Kamara“ auch schon in der Ausgabe vom 18.05.2002, damals in seiner Eigenschaft als „Herausgeber“ und „Chefredakteur“ eines neuen „Kulturmagazins“ von Neger für Neger, in dem er (wem wundert’s) der Negermusik den größten Platz einräumen wollte. Offensichtlich war auch diese negride Kulturbereicherung nicht dazu geeignet, den Lebensunterhalt eines philosophierenden Negers zu finanzieren. Damit dürfte der Neger Moctar Kamara dem Staat schon weit länger auf der Tasche liegen, als der TS-Artikel vermuten lässt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2114854

    Der Neger Moctar Kamara ist im Übrigen auch kein Unbekannter, schon im Zusammenhang mit dem rassistischen Angriff des Negers Ermyas auf 2 bisher unbekannte Deutsche (bei dem der Neger Ermyas aufgrund maßloser Selbstüberschätzung den Kürzeren zog) brachte sich der negride Philosoph Moctar Kamara mit - nach meiner Einschätzung – einen Teil des deutschen Volkes herabwürdigenden Plänen zur Ausweisung so genannter „no-go-areas“ (für besoffen randalierende Neger?) in die öffentliche Debatte ein. Aber hier greift der §130 ja offensichtlich nicht, stattdessen hetzen einige „deutsche“ Musterdemokraten fleißig mit, weil sie offenbar ihre gefühlte Minderwertigkeit einfach aufs deutsche Volk übertragen.

    http://www.stoertebeker.net/blo/pivot/entry.php?id=193

    Ja – lieber Neger, wärst du doch in Afrika geblieben……………………………………….

    Aber, es ist nie zu spät, ich wünsche schon mal allen Negern dass sie sich Verzücken - beim Ziegen beglücken – im afrikanischen Busch.

  • 30 wolzow // Sep 30, 2007 at 11:48

    “…dass Moctar Kamara betont „Es gibt Gegenden in Berlin, in denen ich mich nachts nicht alleine auf die Straße traue“.”

    Sehr schön, dann bleibt dieser Halbaffe eben zu Hause und verschandelt nicht das Bild unserer Reichshauptstadt. Ansonsten halten wir uns wie Major Hans Dominik: “Weidmanns Heil!” und dann ab in den Busch den Kaffern Beine machen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dominik_%28Kamerun%29

    Heia Safari!

  • 31 Detlef Nolde // Sep 30, 2007 at 12:00

    Eine andere Feldpostnummer hat geschrieben:
    “Die Schriftleitung hat überhaupt keinen Beleg das der Artikel des Tagesspiegel in irgendeiner Form unwahr ist, fühlt sich aber berufen jeden Artikel in dem das Wort “Ausländer(feindlicher)…” vorkommt, mit dem üblichem Sammelsurium zu kommentieren.”

    **** Was hast Du nicht alles behauptet, ohne eine Spur von Belegen zu haben, ja, wo sogar das Gegenteil belegt war. Also, wer im Glashaus sitzt …

  • 32 profundus // Sep 30, 2007 at 12:35

    @borger: Moctar Kamara ist so eine Sumpfblüte, die uns auf der Tasche liegt. Kurz einen Zustandsbericht aus der mittelgroßen Stadt (ca.85.000 Einwohner, Westen) in der ich lebe (leben muß): Hier nebenan ist ein Negerladen, in dem Rasta-Mist und komische Sachen verkauft werden. So gegen 13.00 treffen sich die Neger hier, dann wird Guiness aus Flaschen gesoffen und Nüsse gefressen. Es sieht nicht so aus, als würden die 8-12 Mann von der Arbeit kommen und sich über den “anstrengenden Arbeitstag” unterhalten. Es wird laut gelacht und gerufen, der Müll auf die Straße geschmissen. Wenn jemand pissen muss, wechselt er gerade die Straßenseite und pisst ans Haus. Bei diesem Akt der Erleichterung hält er die Gespräche über die Straße hinweg aufrecht, er schreit dabei laut und gestikuliert mit einer Hand. Fußgänger gehen vorbei und sind angewidert. Sehr oft werden auch Frauen belästigt, ihnen wird nachgepfiffen oder sie werden im Negerdeutsch angesprochen, ab und zu beleidigt. Das Negertreffen geht hin und wieder bis 24.00-2.00, manchmal wird ganz bewußt laut gelärmt und gebrüllt. Mal ganz ehrlich: Wer denkt hier nicht mal an eine “Aufräumaktion”, muss man dafür ein “Nazi” sein? Ich denke, dass viele unpolitische Mitbürger, die dies Tag ein, Tag aus verfolgen und sich im Klaren sind, dass diese Subjekte von ihren Steuergelden alimentiert und von der Presse hofiert werden, irgendwann durchdrehen…

  • 33 Gimpel // Sep 30, 2007 at 12:47

    @ Deitscher

    Die “verkehrte Welt” hast Du sehr schön in deinem Beitrag dargestellt.

    Und da gibt es immer noch “Möchtegern-Deutsche” die in Ausnahmen die Regel bestätigt sehen wollen.
    Ein aunschauliches Bsp. dafür, wohin die mediale Gehirnwäsche führen kann.

    @ Sigurd

    du Schwulette!
    Seit wann steht auf dem Kopf drauf, daß er Griechischer Herkunft ist???
    Wohl wieder, wie gewohnt das Denken vor dem schreiben vergessen.
    Ja so ist das wenn man den 3ten Schritt vorm 1sten macht.

    Deine voreilige Scham über die “wahren Deutschen” ist einfach zu beflissen und überflüssig fehl am Platz.

  • 34 Gimpel // Sep 30, 2007 at 12:47

    @ Deitscher

    Die “verkehrte Welt” hast Du sehr schön in deinem Beitrag dargestellt.

    Und da gibt es immer noch “Möchtegern-Deutsche” die in Ausnahmen die Regel bestätigt sehen wollen.
    Ein aunschauliches Bsp. dafür, wohin die mediale Gehirnwäsche führen kann.

    @ Sigurd

    du Schwulette!
    Seit wann steht auf dem Kopf drauf, daß er Griechischer Herkunft ist???
    Wohl wieder, wie gewohnt das Denken vor dem schreiben vergessen.
    Ja so ist das wenn man den 3ten Schritt vorm 1sten macht.

    Deine voreilige Scham über die “wahren Deutschen” ist einfach zu beflissen und überflüssig fehl am Platz.

  • 35 Gimpel // Sep 30, 2007 at 12:48

    @ Deitscher
    Die “verkehrte Welt” hast Du sehr schön in deinem Beitrag dargestellt.
    Und da gibt es immer noch “Möchtegern-Deutsche” die in Ausnahmen die Regel bestätigt sehen wollen.
    Ein aunschauliches Bsp. dafür, wohin die mediale Gehirnwäsche führen kann.
    @ Sigurd
    du Schwulette!
    Seit wann steht auf dem Kopf drauf, daß er Griechischer Herkunft ist???
    Wohl wieder, wie gewohnt das Denken vor dem schreiben vergessen.
    Ja so ist das wenn man den 3ten Schritt vorm 1sten macht.
    Deine voreilige Scham über die “wahren Deutschen” ist einfach zu beflissen und überflüssig fehl am Platz.

  • 36 Sigurd // Sep 30, 2007 at 13:12

    @GH/BHE

    Okay, Du hast Recht, aber ich habe nirgendwo gelesen, daß diese Leute keine Touristen waren. Leider sehen griechische Autokennzeichen bissel osteuropäisch aus, vielleicht wußte die Leute da deshalb nicht, das es sich um ganz normale Bürger eines EU Landes handelte.

    Übrigens, jeder Bürger der EU darf innerhalb der EU seinen Wohnsitz nehmen. Das ist nunmal so.

    @Gimpel

    Du armes primitives Tierchen, eben, weil man nicht einfach drauflosprügelt wenn der andere irgendwie ausländisch aussieht. Oder schwul *breitgrinz*. Weil es eben zu unserer Kultur gehört das nicht zu tun, weil es auch in früheren Zeiten nicht zu unserer Kultur zählte. Im von Dir so geliebten dritten Reich hätteste aber von der Staatsmacht so gewaltig eines draufbekommen, wenn Du europäische Ausländer, egal ob Touristen oder auch damals im Reich lebende, verprügelt hättest. Zumindest in Friedenszeiten.

    Liegen wir mit Griechenland im Kriegszustand?

    Übrigens, die verräterischen Germanen haben auch in römischen Legionen gedient…. tztztzt, ist alles nicht so schwarz weiß wie ein Gimpelchen die Welt sieht.

  • 37 Anonymous // Sep 30, 2007 at 13:25

    Fürze für Faschisten. :-)

  • 38 Bodo // Sep 30, 2007 at 13:34

    In Berlin ist es üblich jede nächtliche Auseinandersetzung in die Zeitung zu bringen, vorausgesetzt es waren ‘Ausländer’ dabei und man kann die als Opfer darstellen.

    Wie vor jeder guten Schlägerei beschimpft man sich vorher und spart nicht mit Kraufausdrücken. Ob nun Schweindesau oder Drecksneger, Hauptsache der Gegner fühlt ich herausgefordert, und dann gibt’s eins auf die Fresse.

    Passiert in einer Millionen-Stadt wie Berlin jede Nacht. Da kann die Presse natürlich nur über ganz ausgewählte Ereignisse berichten.

    Araber verprüglen einen Juden vor Synagoge geht da schon mal gar nicht, da Juden nur von Nazis verprügelte werden. Grieche von Türken überfallen auch nicht. Wenn dann nur alte Frau von männlichem Täter (20 Jahre alt) überfallen. Sagt zwar gar nichts aus, aber es ist immerhin ein Bericht. Das ’südländische Aussehen’ würde den Artikel zu lang machen.

    Was lernen wir daraus? Wenn die Presse sich von der Wahrheit wegbewegt, entartet sie.

  • 39 Rudolf // Sep 30, 2007 at 14:45

    Verehrte Kameraden!

    Was ich hier lese berührt mich sehr. Doch der Reihe nach:
    Mein verehrter Grossvater wanderte nach dem zweiten Weltkrieg mit seiner Gattin (meine Grossmutter) nach Chile aus. Mein Vater war damals noch sehr klein und bekam von den ganzen Wirren damals noch nicht viel mit. Leider pflegte er aber sein deutsches Erbe nicht, zur Enttäuschung meines Grossvaters. Umso erfreuter war er natürlcih, dass ich, sein Enkel seine spannenden Geschichten über die Weimarer Republik und das Reich voller Begeisterung immer und immer wieder hören wollte. Bei Kameradentreffen in Chile bettelte ich immer darum mitgehen zu dürfen, um die Geschichten dieser Männer anhören zu dürfen! Ich war noch nie in Deutschland, wollte aber einmal die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Diese wurde mir, ähnlich wie bei C. Theron nicht gewährt, was mich damals sehr betrübte. Ich konnte nicht verstehen, dass ausgerechnet mir, dem Abkömmling einer deutschen Familie welche sowohl im deutsch-französischen Krieg, wie auch in beiden Weltkriegen immer wieder Opferbereitschaft und Liebe zum Vaterland gezeigt hat, den deutschen Pass nicht gewährt.

    Als ich dies vor ein paar Jahren erlebte diskutierte ich natürlich auch im Internet mit Deutschen und musste etwas merken: das Deutschland welches ich liebte und verehrte war schon lange tot. Die “Deutschen” welche ich in Chatrooms kennengelernt hatte bezeichneten mich verächtlich als Nazi und schimpften über Deutschland als hätte dieses Land die Pest.

    Sehr erfreut bin ich aber, dass es wenigstens noch hier eine Handvoll Menschen gibt, welche zu ihrem Deutschtum stehen und es verteidigen.

    Ich und andere Kameraden, welche auch deutsche Vorfahren haben und hier “unten” in Chile und Argentinien leben und unser Erbe pflegen, verfolgen jedenfalls mit Spannung den Erfolg der NPD. Vielleicht ist es uns ja dann dochmal vergönnt als Reichsbürger in die Heimat zurückzukehren!

  • 40 fips // Sep 30, 2007 at 15:12

    Als Deutscher fühle auch ich mich in vielen “deutschen” Städten unsicher und unwohl. Möglicherweise hat dies seine Ursache in unseren “friedliebenden” ausländischen “Mitbürgern”, also z. B. Neger, Araber, Türken oder auch Griechen … !

  • 41 Exulant // Sep 30, 2007 at 15:43

    GrüSSe in die alte Heimat, in das naziverseuchte Hohenschönhausen!!! Feldpost, du bist klasse. Ohne dich wär’s hier nur halb so schön…
    SFH

  • 42 Inge // Sep 30, 2007 at 16:14

    Der Deitsche bringt es humorvoll auf den Punkt.
    Super Artikel gefällt mir gut!

  • 43 Alois Rommel // Sep 30, 2007 at 16:40

    Das war doch wieder einmal ein Wochenende für das politische Drecksgesindel in Berlin.Herrlich!!Eigentlich bräuchte hier nicht ein Kommentar zu stehen,denn diese belanglosen “Übergriffe”müßen eigentlich nicht kommentiert werden.Sie sind es nicht Wert.Mehrmals stellte ich mir vor,wenn ein Deutscher irgendwo im “Ausland”mal etwas auf sein Maul bekommt.Schreit dann das betreffende Land gleich nach fremdenfeindlichen Übergriff,greift der Staatsschutz ein-nein es wird sicherlich noch nicht einmal ein Erwähnung treten.Wir werden hier von einem Verfolgungswahn der Betrugsparteien erschlagen,solche Meldungen sind nicht einen Pfifferling wert-genauso wird doch nicht eine Silbe geschrieben,wenn es wieder einen Übergriff durch ausländische Banden auf deutsche in Neukölln oder anderen Türkenhochburgen gibt.Die ausgeleierte Feldpostnummer geht mir auch langsam auf den Sender.Hohenschönhausen ist Hochburg der Nazis-wenns mal so wäre!!!!!Denn würde hier nicht soviel Abschaum Nachts herumlaufen.Man könnte wieder zur später Stunde sich noch auf die Straße trauen.Wenn die Lachnummer mal zu später Stunde sich am Wochenende Richtung Lindencenter begegeben würde-er würde nur Kanaken und Russen stossen,die sich dort wie die letzten Arschlöcher aufführen.Deutsche trauen sich dort um diese Zeit kaum noch vorbei.Wie sagte doch der arschgefickte Neger:Das ist der Wahrheit”!!!!!!

  • 44 Kriminalkommissar Freise // Sep 30, 2007 at 16:49

    “Im Zweifelsfalle wird sich ein Grieche eher mit einem türkischen Islamisten gegen einen Deutschen verbünden, der sein Land Ausländerfrei haben möchte.”

    Mit Verlaub aber sie haben von Griechen nicht die GERINGSTE Ahnung und ihr Gewäsch, anders kann ich es nicht nennen, beweist, daß sie anscheinend noch niemals mit Griechen in Deutschland zu tun hatten. Ich gebe auch zu, daß ich überhaupt nichts gegen Griechen habe und keinen einzigen von ihnen aus dem Land weisen lassen würde, wenn der Tag der Heimkehr für die KULTURFREMDEN Ausländer gekommen ist. Ich möchte kein komplett ausländerfreies Deutschland, Europäer wie die Griechen werde ich auch niemals mit dem afroasiatischen Lumpenproletariat gleichsetzen, daß wir alle loswerden möchten.

  • 45 Westfront // Sep 30, 2007 at 17:20

    An Profundus:

    Ich lebte in einer 10.000-Einwohner-Gemeinde, über einem sog. “Internet-Café”, welches von Marokkanern betrieben wurde. Um es kurz zu machen: die selbe Ruhestörung Tag für Tag und Nacht für Nacht plus ständigem Parken aufgemotzter und lauter bayerischer Kraftfahrzeuge in zweiter Reihe vor dem Laden, und unsere grünen Ausländerfreunde und Asylantenhelfer (auch Polizei genannt) haben nichts anderes zu tun als bei jedem Anruf wegen Ruhestörung aufs Ordnungsamt zu verweisen. Und nun rate mal, auf wen diese Beamten das Problem dann wieder abschieben? Richtig……

  • 46 Freibeuter // Sep 30, 2007 at 17:35

    Bei den Quotennegern und anderen Gelegenheitsbetroffenen wiegt die Stütze aus “Nazideutschland” offenbar erheblich schwerer als die Angst um etwaiges Unwohlbefinden in den an selber Stelle zu verortenden “No go areas”. Konsequenter Weise hätten DIE sonst längst die Koffer gepackt und wären abgereist.

    Das volkspädagogische Pressegeschmiere in Begleitung von Kommentaren anderer Fakultäten und Feldpostnummern an dieser Stelle ist nichts anderes als die übliche, beliebig austauschbare antideutsche Hetzpropaganda, gegen die unsereiner - wenn überhaupt - nur noch ein müdes Lächeln übirg hat.

    Statt ins Horn von “Der Ewige Jude” bläst man hier nicht minder intensiv ins Horn “Der ewige Nazi” - mit dem Unterschied, das Erstgenanntes 12 Jahre dauerte, das andere aber inzwischen schon 50 Jahre länger…

    WEM´S HIER NICHT PASST SOLL EINFACH GEHEN - So einfach ist das, liebe “Betroffene” !

  • 47 Freibeuter // Sep 30, 2007 at 17:39

    @Exulant :

    Na, Fahnenflüchtiger, haben wir heimweh ?

    Oder was schert´s Dich, was in der “alten Heimat” vonstatten geht ?

  • 48 profundus // Sep 30, 2007 at 17:52

    @rudolf
    ich weiss, dass es gerade in Südamerika viele deutsche Gemeinden ihr kulturelles Erbe pflegen, in Chile, Argentinien, sogar in Peru (wie mir jemand erzählte, der als Peruaner auf die dortige deutsche Schule ging). Viele Südameriker deutscher Herkunft meldeten sich übrigens im II. Weltkrieg freiwillig, kehrten also in die alte Heimat zurück, um in der Wehrmacht und der W-SS Dienst zu tun.
    Dass Auslandsdeutsche, die sich zu ihrem Erbe bekennen, nun von der BRD mit Abstand behandelt werden, JEDER Kaffer aber einen Pass zugeworfen bekommt, der hier 2xSozialhilfe bezogen, ist gezielte anti-deutsche Politik des Sytems. Es ist es nicht wahnsinnig, dass jeder “Migrant” sich nicht integrieren muss und sich ganz natürlich zu seinem kulturellen Erbe bekennen soll, egal welche Auswirkungen dies hat, aber Deutsche, die beides in ihren neuen Heimaten geleistet haben, nämlich vorbildliche Integration, Arbeitsleistung zum NUTZEN der südamerikanischen Staaten UND Bewahrung ihres kulturellen Erbes wie Dreck behandelt werden?

  • 49 die times // Sep 30, 2007 at 18:28

    Gibt’s heute nichts neues an Nachrichten?

    (Nachrichten, nicht Beiträge…)

    :(

    Ist halt Sonntag, auch für die Altermedia-Redaktion. - Der Hausmeister

  • 50 GIMPEL // Sep 30, 2007 at 18:48

    @ Rudolf

    ihr drüben in den “colonia dignidad`s”

    könnt euch die deutsche”Blutwiederaufrischungsreservebank”
    für die Zeit danach
    betrachten.

    Für die Zeit bis dahin:
    Gemeinsamer Kampf gegen US-RAEL !

  • 51 GB/BHE // Sep 30, 2007 at 18:48

    “Mit Verlaub aber sie haben von Griechen nicht die GERINGSTE Ahnung und ihr Gewäsch, anders kann ich es nicht nennen, beweist, daß sie anscheinend noch niemals mit Griechen in Deutschland zu tun hatten. ”

    Alle Einwanderer – auch wenn sie sich untereinander teilweise nicht sehr mögen - haben ein gemeinsames materielles Interesse am gegenwärtigen Zustand. Alle haben sich mit dem Eintritt in unser soziales Netz materielle Begünstigungen verschafft, die sie mit Zähnen und Klauen notfalls gemeinsam verteidigen werden. Auch die 350000 Griechen werden im Falle einer Krise keineswegs nationale deutsche Interessen vertreten. Sondern nur ihre eigenen. Ich würde sie nicht als potenzielle Verbündete ansehen. Auch spreche nicht von Ausweisung aller, aber Einbürgerungen müssen großteils rückgängig gemacht werden. Sie mögen manchmal sympathisch sein, Deutsche sind sie nicht.

  • 52 Alois Rommel // Sep 30, 2007 at 18:52

    Habe noch einen wichtigen Termin vom Wochenende vergessen-gehört zwar nicht zum Thema unmittelbar aber es widert mich nur noch an-der “Deutsche”Fernsehscheiß!!!Hat es jemand in voller Länge gesehen-oh nein so etwas kann keiner überleben!!Das Fegefeuer der Eitelkeiten,der linientreue Abschaum der Prominenten,Beckmann,Kerner und diese anderen unwichtigen,die einfach sowas von Scheiße sind.Mittendrin meine beste Freundin,die ewige “Jüdin”Frau Ferres.Wenn diese ihre Kommentare abgibt,denn möchte man doch den werten Herrn interpretieren,der die hirnlose Türkenrraut Gülcan ja so beleidigt hat.Es ist nur noch jämmerlich,wie die schmierigen Systemzöglinge sich hinstellen und danach geifern,ein Stück Nichts zu erhalten.Den Deutschen Fernsehpreis.Leider habe ich nicht die ganze Sendung verfolgt-aber wer die Nanny alias Saalfrank auszeichnet-dem kann man einfach nicht mehr helfen.Ich möchte von dieser Marionette in Form einer schleimigen Braut,die mit ihren Erziehungsmethoden sogar schon “angehende”Rechte wieder auf den richtigen Pfad geführt hat keine Belehrungen erhalten müßen.Ich denke mal,das deren Kinder,wenn diese schon eine Schule besuchen regelmäßig was in die Fresse bekommen-also liebe Kinder immer schon den Familiennamen verschweigen,sonst gibt es Haue!!!!!!Auch sollte man sich in seinem dümmlichen Getue in Form von”ach ich bin so überrascht”damit habe ich gar nicht gerechnet nicht versprechen,weil sonst peinlich!Ansonsten hätte man alle dort Anwesenden komplett in ein Flugzeug verfrachten können,zusammen über das offene Meer abwerfen können-keiner hätte den Verlust bemerkt.Mich gruselt es nur noch,wenn man solche Gestalten sieht,die von unseren GEZ Gebühren ein sorgenfreies Leben führen.

  • 53 Rudolf // Sep 30, 2007 at 19:16

    Zitat profundus:
    “Dass Auslandsdeutsche, die sich zu ihrem Erbe bekennen, nun von der BRD mit Abstand behandelt werden, JEDER Kaffer aber einen Pass zugeworfen bekommt, der hier 2xSozialhilfe bezogen, ist gezielte anti-deutsche Politik des Sytems.”

    Gena dies ist für uns so schwer zu ertragen! Wir werden auf gar keinen Fall als Touristen mit Visa nach Deutschland gehen und wir werden auch keine ominösen Asylanträge stellen.

    Entweder wir kehren heim als Deutsche, oder wir werden eben hier unten unseren Traum von der Heimat aufbauen. Einem Deutschland auf südamerikanischem Boden! Letzteres wurde in der Vergangenheit allerdings wiederholt verhindert. Von welcher Einflussgruppe muss an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden, aber ewig werden wir uns nicht hinhalten lassen!

  • 54 albalongus // Sep 30, 2007 at 19:51

    @ profundus :
    September 30th, 2007 at 12:35

    Junge, was bin ich froh, daß ich in Mitteldeutschland lebe.

  • 55 Gunvald Larsson // Sep 30, 2007 at 20:01

    Klagt nicht-kämpft!

  • 56 Roland // Sep 30, 2007 at 20:25

    “Trotz dessen eine solche Tränensuada wie mit dem Neger Kamara in einer großen Tageszeitung zu veranstalten, kann man wohl kaum mehr anders deuten als primitivste Volksverblödung.”

    Der Begriff Volksverblödung ist unglücklich gewählt - vielmehr handelt es sich um gezieltes Umdrehen der Gesellschaft auf mehreren Ebenen:

    Der fremden Eindringling zum Opfer hochstilisieren, um so die (ursprünglich christlichen) Mitgefühle der verwirrten Gutmenschen zu erhaschen

    und

    Den heimattreuen Deutschen, der bei dem tödlichen Spiel nicht mitmacht, zu diskreditieren.
    Dies passiert in Reinkultur, wenn deutsche Politikerinnen fordern, dass Handgreiflichkeiten mit (nach Bedarf definiertem) ausländerfeindlichem Hintergrund viel härter und mit Gefängnis bestraft werden sollen.

    Diese volksvernichtene Kaste öffnet dem Usurpator Tür und Tor.

    Man fragt sich, wann dieser Krug endlich bricht….

  • 57 profundus // Sep 30, 2007 at 22:27

    @Westfront: Klar, es ist völlig sinnlos irgendeine Behörde einzuschalten, denn für “Weltoffenheit” und “Toleranz” muss der Normalbürger mal was aushalten … die Behörden, die ja ihre Systemvorgesetzten haben, verachten doch den einfachen Bürger! Tausendmal erlebt.
    @albalongus: mir werden die mitteldeutschen Länder immer sympathischer. Habe schon Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt besucht - solche Faxen würde dort keiner oder nur ganz wenige mitmachen.

  • 58 Westfront // Sep 30, 2007 at 23:51

    An profundus: Wehret den Anfängen, Berlin,Leipzig Dresden liegen auch in Mitteldeutschland, nur das Land scheint noch national befreit zu sein.

  • 59 Exulant // Oct 1, 2007 at 1:00

    @Freibeuter
    ‘n wenig schon. No Go Areas von Pankow bis Köpenick… Ostberlin scheint laut Feldi das Eldorado für alle weißen Menschen zu sein. Da scheint sich in den letzten 3 Jahren was getan zu haben. Hab’s noch ‘n bisschen anders in Erinnerung…

  • 60 2. Sachse // Oct 1, 2007 at 2:33

    Rudolf!
    Sei herzlich willkommen!!!
    Aber DAS Deutschland, was Dein Großvater Dir schilderte, wirst Du nicht mehr vorfinden.
    Es wurde zerstört, seine nachwachsende Bevölkerung “politisch korrekt” Umerzogen und ist bis heute besetztes Land!
    DAS Deutschland des Grossen Friedrich, Bismarck, Scharnhorst oder Gneisenau, eines Prof. Sauerbruch ist (Dank Besatzerwillen) untergegangen.
    Eigentlich.
    ABER nur Eigentlich!
    Denn unter der Asche glimmt die Glut…
    Und EIGENTLICH haben die natinalen Kräfte den Kampf gegen das System schon verloren (Betrachtet an der materiellen, militärischen und medienbeherrschenden Überlegenheit).
    Aber nur EIGENTLICH!
    Denn es gärt in unserem Volk! Es fehlt nur noch der “zündende Funke”, der zu einem neuen 1989 führt!
    Die damaligen Fehler, das Stasi-Spitzel, hohe Beamte gleich wieder zu “Amt und Würden” kommen, dürfen wir diesmal nicht machen.

    Und die Volksverräter, die unser Land an Usrael verkaufen, müssen sich vor einem Volkstribunal verantworten!
    Merkel, Roth, Ströbele und der ganze antideutsche Dreck gehört aufs Schaf[zensiert, der Verfasser meinte sicherlich "Schaffell]!
    Aber bis dahin ist es ein weiter Weg, das System wird uns bis dahin noch manche Schwierigkeiten machen, die werden nicht kampflos “das Feld räumen”, denn da steht ja noch der Judenstaat mit seinem ZdJ dagegen.
    Rudolf! Du im fernen Chile denkst an Deutschland, an unsere Heimat! Wenn JEDER so denken würde, wäre das Heimatland schon längst wieder deutsch (Ostgebiete).
    Komm nach Deutschland, komm Heim ins Reich!
    DEIN LAND, das Land Deiner Väter braucht Dich…
    die Ostsee, die Berge im Harz, der Thüringer Wald, die wunderschöne sächsische Schweiz, die himmelhohen, bewucherten Tannen in Bayern…das ist Dein Deutschland, Deine Heimat, also eile….

    Viele Grüße an alle Deutschstämmigen in Chile

  • 61 Detlef Nolde // Oct 1, 2007 at 9:14

    profundus:
    … bis 24.00-2.00, manchmal wird ganz bewußt laut gelärmt und gebrüllt. Mal ganz ehrlich: Wer denkt hier nicht mal an eine “Aufräumaktion” …

    **** Es müßte eine Menge “aufgeräumt” werden, allerdings mit dem Pöbel überhaupt, egal, welcher Hautfarbe und Herkunft. Als erstes denke ich da an das Kapitalistenpack und ihre dekadenten und hündischen Gehilfen, die es zu enteignen und entmachen gilt. Unterdrückt gehören aktive Nazifaschisten, die dann allerdings auch weniger Gründe hätten, aus bestehenden Mißständen ihr politisches Kapital zu ziehen. Die DDR hat gezeigt, woran es sich auszurichten gilt, dort hätte es derartige Vorfälle, wie von Dir geschildert, nicht gegeben. Vieles andere, weitaus schwerwiegendere ebenso nicht. Mit Nazis und anderen Rassisten, die mit ihrer Zerstörungspolitik unser Land erst dahin geführt haben, wo es heuer steht, kann und darf jedoch nichts gerichtet werden, nur gegen sie. Gegen Kapitalismus, Faschismus und Rassismus, für ein sozialistisches Deutschland!

  • 62 Léon D. // Oct 1, 2007 at 9:39

    @ Rudolf

    Leute deines Formats erinnern mich an Hauptmann Radtke (Romanfigur?) aus “Rot schien die Sonne”
    Ein Deutscher in Südafrika, der sich als das Reich in den Krieg gezwungen wurde, sofort zu den Fahnen eilte um unsere tapferen Fallschirmjäger auszubilden…

    Dazu zitier ich einen der Pseudonyme hier:

    todos alemanes unidos!

    GruSS!

    Léon

  • 63 Gunvald Larsson // Oct 1, 2007 at 12:42

    Dieser brd-Stricher und Kameradenmordbeteiligte schreibt und denkt genauso beschissen, wie sein “malender” Namensvetter.
    Naja, Auswurf eben.

  • 64 GIMPEL // Oct 1, 2007 at 14:51

    Der Stil des Brd-Strichers und Kameradenmordbeteiligten DETLEF NOLDE erinnert mich an den Sitzprediger Beckmann.

    Solche Vorwürfe kommen sicherlich nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt.
    Und der tut so als wäre alles in bester Ordnung, bis auf “die paar” Verunglimpfungen?!!
    Eine unwürdige ungesunde Reaktion, eigentlich garkeine, nachdem Motto ich höre nur das was mir gefällt.
    Verleugnung
    der Beweislastumkehr zu eigenen Ungunsten.
    Der innere Feind ist der Ärgste.

  • 65 2. Sachse // Oct 1, 2007 at 16:20

    Hausmeister!
    Danke für die Korrektur von 2:33. Sollte natürlich Schaffell heißen. Nur geht halt manchmal Wut, Verzweiflung und Hass mit einem durch…das führt dann zu solcherart Schreibfehler…

  • 66 Klaus 2 // Oct 1, 2007 at 18:13

    @Detlef Nolde
    Die DDR hat gezeigt woran es sich ausszurichten
    gilt …….
    ….für ein sozialistisches Deutschland!

    Die Ausrichtung der DDR war doch eine Mauer
    zu errichten.Und weil einigen Menschen der tolle
    Sozialismus so gut gefallen hat das sie es nicht mehr aushielten und nur weg wollten, wurden
    sie kurtzer Hand auf der Flucht erschossen.
    Das war Faschismus,nur in anderer Farbe.

    Mit Nazis und Rasssisten die mit ihrer Zerstörungspolitik unser Land u.s.w…….

    Deutschland war schon vor der Machtübernahme
    der Nazis wirtschaftlich am Boden.Hier werden
    die Fakten aus dem Zusammenhang gerissen
    bis ein gewünschtes Feind -Bild entsteht das zur
    Instrumentalisierung sich bestens eignet.Ausserdem ist dein viel gepriesener
    Sozialismuss auch nicht das gelbe vomEi,Tja die
    DDR gibts nicht mehr.
    Sozialismus ist,wenn ich nichts habe und es mit
    anderen teile.

  • 67 Virruber // Oct 2, 2007 at 1:46

    2. Sachse,
    glauben Sie mir: Die Ostsee braucht ihn gewiss nicht. Es sei denn, er wird dort versenkt.

    Léon D.,
    “… als das Reich in den Krieg gezwungen wurde, … .”

    Oh je!

  • 68 Rudolf der Kritiker // Oct 2, 2007 at 2:57

    …Um zu den Griechen zurückzukommen; Soweit ich die ganze Angelegenheit übersehe handelte es sich hier um einige betrunkene Raufbolde. Warum man darüber so viele Worte macht verstehe ich nicht.

    In einen vernünftigen Staat sperrt man solche Leute gewöhnlich ein, bis sie ihren Rausch ausgeschlafen haben und verurteilt sie dan zu einer Geldstrafe.

    Was den Neger betrifft welcher sich nachts nicht auf die Strasse getraut, weil er Angst hat hat von einen deutsche Terroristen überfallen zu werden, dem kann ich nur eines sagen: “Bleib zu hause!”

  • 69 Léon D. // Oct 2, 2007 at 9:57

    @ virruber

    Ja, ich weiß:
    Hitler wollte die Welt erobern, von der Biskaya bis zur Mandschurei, über Brasilien die USA stürmen und alle nichtblonden, nichtblauäugigen Menschen in “Gaskammern” umbringen, aus Afrika einen Zoo machen und aus Italien einen Parkplatz für München…

    Wenn Sie tatsächlich noch an die alleinige Kriegsschuld Deutschlands glauben tun Sie mir aufrichtig Leid.

    Zur Erinnerung: wer hat dem Reich am 03.09. 1939 den Krieg erklärt?

    Wer marschierte am 18.Sept ebenfalls in Polen ein und kam ungestraft davon, wurde gar Verbündeter?

    Beantworten Sie mir diese simple Frage, Sie Geschichtssachverständiger…

    GruSS!

    Léon

  • 70 GIMPEL // Oct 2, 2007 at 11:48

    @ Sigurd
    …(schnippelschnappel)…*

    1)Entgegengesetzt deiner Annahme zählt Homosexualität nicht zu einer Eigenart unseres Kulturkreises,
    auch wenn Du das gerne so möchtest um deine Perversion zu rechtfertigen.
    2)Es gab keine verräterischen Germanen die in römischen Legionen dienten,
    sondern nur von Römern entführte Kinder germanischer Würdenträger, die zum Zwecke der Assimilierung fremdkulturell vom Feinde erzogen wurden, um sie “umgedreht” wieder in ihr Ursprungsvolk einzuspeisen.
    Bestes Bsp.: Arminius.

    Du bist ein schwuler Dummschwätzer, um es mal milde auszudrücken.

    * Man muß ja nicht gleich zu persönlich werden.
    Schriftleitung Altermedia

  • 71 Detlef Nolde // Oct 2, 2007 at 13:03

    SIMPEL:
    Wo ist konkret Dein Problem? Daß die ärgsten Behauptungen nicht nur nicht belegt, sondern sogar Beweise vorliegen, daß sie tatsächlich nichts als Verunglimpfungen sind, meine Darstellung also richtig ist? Nun, ich verstehe, daß das einigen Subjekten nicht gefällt, weshalb sie sich strikt weigern, die Realität zur Kenntnis zu nehmen, zumindest selbiges suggerieren, wenn sie ihren Schmutz verbreiten.

  • 72 GB/BHE // Oct 2, 2007 at 13:33

    @Virrhuber

    “… als das Reich in den Krieg gezwungen wurde, …
    ‘Oh je !’.”

    Oh ja, man kann ein Land in den Krieg zwingen, indem man eine Lage schafft, in der gegen 1 Million Landsleute in zuvor abgetrennten Gebieten eine Progromstimmung erzeugt. Ich kann mir keinen besseren und gerechteren Grund für eine militärische Intervention vorstellen, als bedrohte Landsleute zu schützen. Genau das hat Deutschland in Polen getan. Was dann folgte - etwa die ungeschickte Besatzungspolitik, die zu manchen Exzessen führte - ist ein anderes Kapitel.

    Überleg dir mal wie das gewesen wäre, hätte es das Problem der deutschen Minderheit nicht gegeben. Hitler hätte einfach in Danzig einmarschieren können. Das hätte eine militärische Reaktion Polen ausgelöst und der Makel des Kriegsbeginnes wäre bei Polen gelegen.
    Doch so einfach war es nicht. Die Sicherheit der deutschen Volksgruppe mußte militärisch geleistet werden. Eben um den Preis des Makel des Kriegsbeginnes.

  • 73 Weisheit // Oct 2, 2007 at 18:01

    # Léon D. :
    October 2nd, 2007 at 9:57

    @ virruber

    Ja, ich weiß:
    Hitler wollte die Welt erobern, von der Biskaya bis zur Mandschurei, über Brasilien die USA stürmen und alle nichtblonden, nichtblauäugigen Menschen in “Gaskammern” umbringen, aus Afrika einen Zoo machen und aus Italien einen Parkplatz für München…

    Wenn Sie tatsächlich noch an die alleinige Kriegsschuld Deutschlands glauben tun Sie mir aufrichtig Leid.

    Zur Erinnerung: wer hat dem Reich am 03.09. 1939 den Krieg erklärt?

    Wer marschierte am 18.Sept ebenfalls in Polen ein und kam ungestraft davon, wurde gar Verbündeter?

    Beantworten Sie mir diese simple Frage, Sie Geschichtssachverständiger…

    GruSS!

    Léon
    “”"

    Welches Land überfiel welches Land am 1. (1.09) September 1939?

  • 74 Anonymous // Oct 3, 2007 at 9:14

    @ “Weisheit”

    Von Überfallen kann doch gar nicht die Rede sein und das wissen Sie genau!

    Lesen Sie mal den Kommentar von GB/BHE :

    Und die Frage, warum der Sovjetunion nach deren Einmarsch nicht ebenso der Krieg erklärt wurde, das haben Sie mir mit ihrem lächerlichen

    “Welches Land überfiel welches Land am 1. (1.09) September 1939?”

    auch nicht geklärt…

    Lesen Sie doch mal ein bißchen, anstatt Guido Knopp Videos zu schauen…

    GruSS!

    Léon

  • 75 Léon D. // Oct 3, 2007 at 9:15

    @ “Weisheit”

    Von Überfallen kann doch gar nicht die Rede sein und das wissen Sie genau!

    Lesen Sie mal den Kommentar von GB/BHE :

    Und die Frage, warum der Sovjetunion nach deren Einmarsch nicht ebenso der Krieg erklärt wurde, das haben Sie mir mit ihrem lächerlichen

    “Welches Land überfiel welches Land am 1. (1.09) September 1939?”

    auch nicht geklärt…

    Lesen Sie doch mal ein bißchen, anstatt Guido Knopp Videos zu schauen…

    GruSS!

    Léon

  • 76 GB/BHE // Oct 3, 2007 at 10:02

    @Weisheit, bzw Dummheit

    Niemand wurde “überfallen”.
    Deutschland ging gegen polnische Geiselnehmer vor.

  • 77 Schörner // Oct 3, 2007 at 10:02

    “…wurden Polizeiangaben zufolge von mehreren betrunkenen Männern zuerst mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft und dann tätlich angegriffen.”

    Polizeiangaben zufolge? War die Polizei etwa dabei? Oder sind das die Angaben der beteiligten Griechen?
    Hier fällt sofort auf, daß mit “Polizeiangaben” der behauptete Ablauf als tatsächlich zugetragen suggeriert werden soll.
    Ein objektiver Bericht hätte festgehalten, daß den Zeugenaussagen, die der Polizei gegenüber gemacht wurden, dieses und jenes passiert sein soll.

    Hier wird also seitens der Presse die Polizei als Autorität ganz bewußt benutzt, um eine sehr einseitige Sicht der Dinge darzustellen.

    Diese unglaubliche Berichterstattung zielt ganz klar auf ein Ziel: das Aufbauen einer Medienrealität, welche ein Vorgehen gegen “Rechts” wann immer es opportun erscheint, ermöglicht. Dabei schreckt man auch nicht einmal mehr vor der Perfidie zurück, die Dinge schlicht umzudrehen: der Neger, also Zivilokkupant, wird als Zeuge angeführt, wie gefährlich die Eingeborenen doch wären - tatsächlich können sich die Eingeborenen nin ihren Städten aber nciht mehr frei bewegen, während die Invasoren in das Land der bösen Menschen drängen.

    Wir erleben somit heute bereits, wie den Aussagen Fremder größerer Glauben geschenkt wird, wie dem deutschen Staatsbürger. Es ist der Tag nicht mehr fern, da werden unbescholtene Deutsche aufgrund Behauptungen der Zivilokkupanten inhaftiert werden.

    Da wir über keine Massenmedien verfügen, bekommt das die Masse sogar als andersherum vorgefallen mit: jeder kriminelle Ausländer wird somit zum Anlaß umgedreht, um gegen uns vorzugehen.
    Sollte es dem Regime gelingen, auch noch das Weltnetz vollständig zu kontrollieren, dann warten die Gulags auf alle Europäer, welche den Heimatraub nicht zu akzeptieren gedenken.
    Letztlich wird es sich wohl darauf zuspitzen und dann wird es wirklich heissen: entweder die, mit dem Genozid an Europa - oder wir - lasse ich mich abholen, oder erwarte ich die erste Welle mit 9 Gramm Blei.

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