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FKA: Auf Udo haben alle gewartet – Ulfkotte gründet doch noch eigene Partei (28.04.07)

April 28th, 2007 · Post your comment (50 Comments)

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Hamburg: Vor ein paar Tagen gaben wir noch unserer Verwunderung darüber Ausdruck, dass Udo Ulfkotte nun ganz offensichtlich doch nicht mehr, wie ursprünglich einmal angekündigt, die Absicht hat, eine eigene Partei zu gründen. Dies anzunehmen war durchaus berechtigt, nach dem bekannt geworden war, dass Ulfkotte im kommenden Jahr zu den Hamburger Bürgerschaftswahlen für die Hamburger Zentrumspartei auf Platz Zwei antritt.

Udo Ulfkotte

Ganz überraschend müssen wir unsere voreilig getätigte Annahme wieder zurücknehmen. Im Juni soll es nun laut Auskunft Ulfkottes gegenüber der Internetplattform Politically Incorrect soweit sein. Dabei sieht Ulfkotte sich jetzt allerdings keineswegs herabgewürdigt, weil dieser etwa für eine Partei von politischen Niemanden antritt, die bislang kaum groß in der öffentlichen Wahrnehmung eine Rolle gespielt hat, statt dessen sieht er sich nach wie vor als eine Art Galionsfigur, auf denen das Hamburger Parteienspektrum gewartet hat. So will der christlich-jüdische Fanatiker der Verkünder absoluter Einigkeit unter den norddeutschen Null-Komma-Parteien werden „…Ich wünsche mir, dass wir alle bald schon eng in einem Bündnis zusammen arbeiten. Ich bin gegen die Aufsplitterung und für das Vereinen vieler Splitter zu einem schlagkräftigen Ganzen. Und es sieht verdammt so aus, als ob uns das gelingen würde!…“ Ja, auch wir freuen uns natürlich immer dann, wenn andere Menschen nicht nur glücklich sind sondern auch noch voll politischen Idealismus was im Fall Ulfkotte im Grunde genommen nur aussagt, dass dieser bislang keine großen politischen Erfahrungen gemacht hat.

Wie seine Partei nun im Endeffekt heißen soll, lässt dieser nach wie vor offen. Ulfkotte wird dies sicher zum geeigneten Zeitpunkt, dem gespannt darauf wartenden Deutschen Volk verkünden. Die Gründung erfolgt übrigens im engsten Kreise, damit nichts dem Zufall überlassen bleibt. Soviel aber ist bereits jetzt sicher. Die Partei Ulfkotte wird erfolgreich sein, und das in ganz Deutschland. „…Natürlich soll die neue Partei bundesweit antreten. Sie soll den etablierten Parteien möglichst viele Wählerstimmen wegnehmen und die Waschmittelverkäufer der etablierten Parteien nachdenklich machen. Wir streben an, bei möglichst vielen Kommunal- und Landtagswahlen anzutreten, möglichst mit Freien Wählervereinigungen oder lokalen Gruppen wie derzeit etwa bei der Bremen/Bremerhaven-Wahl etwa mit Bürger in Wut oder in Hamburg mit der Zentrumspartei…“. Mit welcher Naivität Ulfkotte an die Sache herangeht spricht schon aus der Tatsache, dass er den etablierten Parteien die Wähler abgraben will, während man sich in anderen Parteien darüber Gedanken macht die frei gewordene Nichtwählerschicht für sich zu gewinnen. Man kann wohl lediglich davon ausgehen, dass Ulfkotte der CDU den einen oder anderen überfrommen christlichen Hardliner abspenstig macht. Das aber dürfte es zumindest nach unserem Dafürhalten auch schon gewesen sein.

Dass es sich bei Ulfkotte um einen naiven politischen Idealisten handelt, kann man ihm kaum zum Vorwurf machen. Schließlich steht dieser gerade in der ersten Phase der politischen Betätigung. Anders lässt sich wohl kaum seine selbst erdachte Wahlkampfstrategie erklären „…Wir verteilen keine Kugelschreiber, wir verteilen keine Blümchen, wir verteilen keine teuer produzierten CDs oder sonstigen Parteien-Werbemüll. Wir verteilen WERTE. Wir brauchen auch keine Plakate zu kleben. Wir haben auch keine Marketíng-Abteilung. Wir machen keine Wählerumfragen, weil wir nicht erkunden müssen, was beim Wähler gut ankommt. WIR SIND DAS VOLK… Wir haben unseren bisherigen Erfolg Mund-zu-Mund-Propaganda zu verdanken. Wir werben nicht auf Plakatwänden, sondern ein jeder von uns erklärt im Bekanntenkreis, warum er der neuen Partei angehört…“ Bedarf es hier noch einer weiteren Kommentierung? Eigentlich müsste uns dieser Mensch leid tun!

Das ganze Interview mit Ulfkotte finden Sie hier.

Quelle: Störtebeker- Netz 28.04.07

Tags: Allgemeines

50 responses so far ↓

  • 1 Rudolf // Apr 28, 2007 at 8:02

    “Man kann wohl lediglich davon ausgehen, dass Ulfkotte der CDU den einen oder anderen christlichen Hardliner abspenstig macht. Das aber dürfte es zumindest nach unserem Dafürhalten gewesen sein.”

    Sehe ich nicht ganz so. Da er ja vor allem auf betont islam-kritisch macht, könnte hier schon auch noch den ein oder anderen “mittigen” oder linken Mitbürger, der aus seinen plüsch-rosanen Multikultiträumen aufgewacht ist, für sich gewinnen, auch wenn er mit (christlichen) “Konservativismus” nicht viel am Hut hat. Man braucht sich da nur die PI-Kommentatoren anschauen, da gibt es durchaus ein breiteres Spektrum.

  • 2 Realist // Apr 28, 2007 at 9:21

    Eines muss man Ulfkotze ja lassen, eine große Marktnische hat er ja entdeckt, an die sich keine Partei bisher herangewagt hat. Und wieder einmal mehr, wird aufgezeigt, wie die NPD Wählerpotenzial durch ihre interne Querelen verschenkt. Ich würde mir wünschen, dass die Partei nach Jahrzehnten(!) endlich mal die Islamisierung Europas als Thema erkennt.

  • 3 Populist // Apr 28, 2007 at 10:02

    Ulfkotte ist entweder tatsächlich ein naiver “politischer Idealist” oder was ich vielmehr glaube ein gefährliches zionistisches trojanisches Pferd. Er versucht die berechtigte Wut der Leute über die zunehmende Islamisierung Deutschlands für prozionistische Propaganda zu nutzen. Man kann nicht ausschließen daß die zionistenhörige Springer-Presse ordentlich die Werbetrommel für diesen Spinner betätigen wird so daß ein Erfolg der natürlich zu Lasten der Nationalen gehen würde nicht auszuschließen ist.
    Ulfkotte hat übrigens klargemacht daß er mit er außenpolitschen Schwanzlutscherpolitik der etablierten Partein voll konform geht.

  • 4 Lina // Apr 28, 2007 at 11:17

    @Populist

    Ulfkotte ist entweder tatsächlich ein naiver “politischer Idealist” oder was ich vielmehr glaube ein gefährliches zionistisches trojanisches Pferd

    Ich teile Ihre Meinung in Bezug auf den zionistischen Trojaner. Interessant ist auch, wer - recht schnell sogar - Artikel über Ulfkottes Pläne druckte: Tagesspiegel, die Welt und Spiegel. Und das, wo sonst JEDE Partei oder Bürgervereinigung, die nur nach “rechts” riecht, fast unisono totgeschwiegen wird.

    Lina

  • 5 Lina // Apr 28, 2007 at 11:33

    @Realist

    Und wieder einmal mehr, wird aufgezeigt, wie die NPD Wählerpotenzial durch ihre interne Querelen verschenkt. Ich würde mir wünschen, dass die Partei nach Jahrzehnten(!) endlich mal die Islamisierung Europas als Thema erkennt

    Die NPD mahnt schon seit Jahren die Überfremdung Deutschlands an. Was ist denn Überfremdung anderes, als (auch)Islamisierung. Jedenfalls vertraue ich DANN doch eher einer Partei, die das schon im Parteiprogramm hatte, als es noch strikt “verboten” war, darüber auch nur laut nachzudenken.

    Bei dem Druck und der Bespitzelung, der die NPD ausgesetzt war und ist, wundert es mich, dass sie nicht schon längst aufgegeben hat - interne Querelen sind da zwar bedauerlich, aber durchaus nachvollziehbar. Mir imponiert dieses Durchhaltevermögen und warum sollte ich, als Deutsche, ein “zionistisch-amerikanisches Hänschen” wählen, wenn ich auch einen “deutschen Hans” wählen könnte.

    Lina

  • 6 griesgram // Apr 28, 2007 at 11:38

    Der Clown hat Auftrag, wahlmüde CDU Anhänger zu mobilisieren und den NAZIS Wähler auszuspannen, damit es nicht gar so viele Wahlfälschungen braucht, um sie unter 5% zu drücken.
    Und wenn es bei der Ulfkotze Partei zu 5% reicht, darf sie die Ersatz FDP als Mehrheitsbeschaffer für die Volksverräterpartei CDU mimen.

  • 7 Rudolf // Apr 28, 2007 at 11:58

    @Lina

    Naiv ist UU allemal, aber ein Trojaner eher nicht.

    Sein engster Verbündeter ist schließlich Pro-Israel-Blog PI, da kann es eigentlich keinem verborgen bleiben wofür er auf diesem Gebiet steht. Der übertriebene Philosemitismus dieser Seite und einzelner anderer ‘Verbündeter’ ist es auch, die UU davor bewahren gleich als Rechter gebrandmarkt und entsprechend der Vernichtung zugeführt zu werden. Wenn du ein paar der Leute, die sonst als erstes hysterisch “Rechtsextremismus! Nazis! Israel-Kritiker!” schreien, auf deiner Seite hast, sieht es halt gleich ganz anders aus als wenn du eine rechte Partei der alten Schule gründest, die weder dem ZdJ noch USrael Zugeständnisse machen will.

  • 8 bildad // Apr 28, 2007 at 12:00

    ” Ich bin gegen die Aufsplitterung und für das Vereinen vieler Splitter zu einem schlagkräftigen Ganzen.”

    He der kommt zu spät, Zeitzi hat doch schon die vernünftigen patriotischen Kleinparteien vereinigt.

    ” Am 3. Oktober trafen sich 18 kleine Parteien mit dem Ziel, eine neue demokratische Volkspartei zu gründen.

    Die CSP ist jetzt Mitglied der

    „ Allianz Demokratischer Parteien und Organisationen“.

    An der Allianz sind bislang 18 kleine Parteien beteiligt.

    Nicht zugelassen sind die Parteien :

    N P D, DVU, Republikaner & DP (Deutsche Partei)……………………….” lol

    http://www.cspd-ev.de/001.htm

    Na schau bei der Gründung waren es 18 jetzt sind es nur mehr 14 Parteien, ist ja wie bei den 10 kleinen Negerlein.

    http://www.plattform-leipzig.de/

  • 9 Jürgen Schwab // Apr 28, 2007 at 12:05

    @ Lina

    Soll die NPD noch Wasser in den Rhein schütten? In den BRD-Medien wird schon fleißig gegen den Islam gehetzt, von Ulfkotte bis Broder, von Alice Schwarzer bis Michael Naumann. Eine solche Trittbrettfahrerei im Windschatten des Zionismus wird der NPD keinen Erfolg bringen. Es wäre nur peinlich!

    Ich gehe mal davon aus, daß für Dich das Ausländerproblem gelöst ist, wenn die türkischen Muslime gemäßigt sind oder sich zum Christentum missionieren lassen …

  • 10 Reply // Apr 28, 2007 at 12:09

    Zitat:

    “Man kann nicht ausschließen daß die zionistenhörige Springer-Presse ordentlich die Werbetrommel für diesen Spinner betätigen wird so daß ein Erfolg der natürlich zu Lasten der Nationalen gehen würde nicht auszuschließen ist.”

    Ich glaube sogar, man kann davon ausgehen, dass die Springer- Presse Unterstützung leisten kann, wo es nur geht.

    Im Gegensatz zu den meisten Anderen hier glaube ich aber eher, dass eine Ulfkotte- Partei bei potentiellem CDU oder FDP Wählern gut ankommt.

    Und wenn denen Stimmen fehlen, kann das für jede nationale Partei nur hilfreich sein.

    Da könnte ein ähnlicher Aufsplitterungsprozess stattfinden wie bei der SPD aufgrund der PDS. Früher hatte die SPD 30 bis 40 Prozent der Stimmen. Dann kam die PDS und jetzt haben beide so um die 20.

    Wenn also demnächst Ulfkotte und CDU je 15 bis 20 Prozent haben sollten, kann man sich doch bei ihm nur bedanken.

    Eine solche Situation ist nämlich überhaupt erst die Grundlage auf der Nichtwähler mobilisiert werden können, weil sie bei vielen recht schwachen Parteien sehen, dass sie mit ihrer Stimme auf eimal was bewirken können.

  • 11 griesgram // Apr 28, 2007 at 13:06

    “Wir sind zu tolerant”
    “Deutschland muß für radikale Islamisten mehr als nur ungemütlich werden”
    Ansonsten beweint er sich selber, weil man ihn in die kriminelle Ecke stellt(Bestechung von Beamten) und ihn mit NAZIS in einen Topf wirft
    Vom Grundproblem, der Invasion artfremder Kostgänger, kein Wort.
    Immer wieder, wie auf allen Kanälen, das Geschwätz vom “Islamismus”, was auch immer das sein soll, um im Sinne der sattsam bekanntenn Auserwählten für den Krieg gegen einen USrael nicht willfährigen Islam zu trommeln, gegen Völkermord durch rassische Zersetzung hat er nicht das Geringste einzuwenden.
    Der Kerl ist ein politischer Täuschkörper, der sich mit dem Ausstoß von Gemeinplätzen die Taschen füllt und erinnert irgendwie an die “Anti Rechts Experten”, die wir alle so innig lieben.
    Seine Eigenwerbung flog mir gerade in den Briefkasten, kommt vom Kopp Verlag.
    Noch Fragen, Kienzle?

  • 12 Lina // Apr 28, 2007 at 14:13

    @Rudolf

    Da gebe ich Ihnen im Großen und Ganzen Recht. Allerdings ist Ulfkotte meiner Einschätzung nach auch nur das Zugpferd, der als harmloser Buchautor und Islamisierungs-Mahner die Marionette ist. Mich interessieren eher DIE Personen, die sich diskret im Hintergrund halten. Und wenn man den von Ihnen - richtigerweise als Unterstützer Ulfkottes erkannten Blog PI betrachtet - so wirkt dieser sehr sehr professionell.

    Ich hoffe nur, dass der “potentielle Wähler” politisch genug interessiert ist, um zu erkennen, dass seine Wut ob der Zuwanderung hier in Bahnen gelenkt werden soll, die zuallerletzt deutschen Interessen dienen.

    Lina

  • 13 Lina // Apr 28, 2007 at 14:23

    @Jürgen Schwab.

    Sie haben Recht, allerdings benötigt das die NPD ja gar nicht. Denn die “Überfremdung” ist ja das Problem Deutschlands und wurde von ihr schon lange als solches angemahnt . Dass die NPD nicht so dümmlich-monokausal nur EINE Ethnie als DEN FEIND verkaufen will, spricht ja eher FÜR als GEGEN die Partei. Sie muss das nur richtig vermarkten und nicht - wie Sie richtig darlegen - den Fehler machen, nun auf den (auschließlichen) Islamisierungs-Zug aufzuspringen.

    Lina

  • 14 Lina // Apr 28, 2007 at 14:50

    @ Jürgen Schwab

    Nein, für mich ist das Ausländerproblem dann gelöst, wenn Deutschland wieder SOUVERÄN GENUG ist, um:
    a. einen weiteren Zuzug rigoros zu untebinden
    b. einem Beitritt der Türkei zur EU konsequent eine Absage zu erteilen
    c. soziale Transfer ausschließlich deutschen Familien zuzugestehen
    d. jedem Versuch der Einflußnahme durch Bildung von Parteien, Vereinigungen oder Zentralräten eine rigorose Absage zu erteilen.
    e. die schon zugewanderten Bereicherer konsequent abzuschieben, wenn sie
    1. kriminell sind/werden
    2. integrationsunwillig querschießen
    3. versuchen, die doppelte Staatsbürgerschaft zu erlangen
    3 .als zu teuer für Deutschland erkannt werden und
    4. eine zahlenmäßige Überlegenheit und/oder Macht darstellen, die diese Souveränität gefährdet.

    Lina

  • 15 Realist // Apr 28, 2007 at 15:10

    @ griesgram

    Interessant, ich habe den Brief, auf dem in rot das Wort “Zensuralarm!” fett gedruckt war, heute auch erhalten. Es wurde herumgejammert, dass der verlegende Verlag eines seiner Bücher von einer Klagewelle islamistischer Interessensverbände überzogen werde und man deshalb jetzt noch schnell eben dieses Buch käuflich erwerben solle. Bei diesen Verkaufsmethoden wundert mich echt nicht mehr, mit welcher Gruppierung er sich verbunden fühlt…

  • 16 TH // Apr 28, 2007 at 15:41

    Mich beunruhigt, daß unser politisches System Tendenzen zeigt, politische Entwicklungen in den USA zu kopieren.

    Neocons
    Konservative haben traditionell in Deutschland wie in den USA traditionelle Werte und das Vaterland verteidigt. Die Neocons sind eien Bewegung innerhalb des konservativen Spektrums, aber sie kommen eigentlich von ganz wo anders her, und sie haben auch ganz andere Ziele. Amerikanische Beobachter betonen immer wieder, daß die heutigen Führungsfiguren der Neocons ehemalige Trotzkisten sind, die die ehemals konservative Partei der Republikaner gekapert haben.

    Und was passiert bei uns? Angela Merkel, CDU-Bundeskanzlerin, ist ehemalige Kommunistin. Und die CDU driftet immer weiter nach links. Verabschiedet sich vom traditionellen Familienbild ebenso, wie ihr die Masseneinwanderung anscheinend völlig egal ist - ganz nach dem amerikanischen Vorbild. Dort werden Millionenhorden illegaler Einwanderer aus Mexiko ebenfalls als billige Arbeitskräfte geduldet und nachräglich legalisiert. Entgegen dem Mehrheitswillen der Bevölkerung.

    Christian Zionists
    Und Udo Ulfkotte scheint jetzt der Repräsentant der nächsten Parallelentwicklung zu sein. In den USA gibt es bekanntlich eine ganz verquere religiöse Gruppe, die den Zionismus unterstützt: Die christlichen Zionisten. (Es gibt noch andere Bezeichnungen, wie z.B. Judäochristen, usw.)
    Diesen christlichen Gruppen ist gemeinsam, daß sie mit einer verdrehten Interpretation der Bibel
    eine politische Unterstützung von Juden und besonders des Staates Israel legitimieren.

    Diese Herrschaften sind fest davon überzeugt, daß der Heiland erst wiederkommen wird, wenn die angebliche Prophezeiung der Bibel , die Errichtung des jüdischen Staates in den Dimensionen, wie sie die Bibel angeblich beschreibt (Groß-Israel), erfüllt ist. Natürlich müssen die Juden dann bei der Wiederkehr des Heilands alle zum Christentum konvertieren, wenn sie auch in den Himmel wollen, aber soweit sind wir ja noch nicht. Das wird später geregelt. Aber bis dahin müssen wir alles tun, um diesen Staat zu fördern um die biblische Prophezeiung zu erfüllen.

    Wer das alles für Phantasien von ein paar Spinnern hält, sollte sich vielleicht mal genauer mit den religiösen Überzeugungen von Amerikanern befassen. Diese Ideen gehören zur festen Überzeugung von Millionen Amerikanern. Die religiösen Überzeugungen christlicher Amerikaner haben sich im letzten Jahrhundert gewaltig von denen ihrer europäischen Vettern entfernt.

    Als einer der Hauptgründe wird oft die Scofield Bible genannt, eine frisierte Version der ursprünglichen King James Bibel (die in etwa das Pendant zu unserer Luther-Übersetzung ist).

    Die Scofield Bible ist sowas wie der Vorgänger der “Bible in gerechter Sprache”, über die auch schon bei Altermedie berichtet wurde.

    Das besondere der Scofield Bible ist nicht etwa eine grundegend andere Übersetzung, sondern die Kommentare. Zwar sind einzelne Worte und Passagen ähnlich wie bei der Bible in gerechter Sprache auf subtile Weise etwas anders übersetzt, aber das ist nicht alles. Die Scofield Reference Bible ist vollgestopft mit Fußnoten, Anmerkungen und Kommentaren, im Text, zwischen den Versen, unterhalb des Textes und am Kapitelende, die den Inhalt auf projüdische und prozionistische Weise reinterpretieren und ihm teilweise einen vollkommen anderen Sinn geben.

    Und genau diese Entwicklung scheint sich jetzt auch bei uns anzubahnen.
    Mit der “Bibel in gerechter Sprache” haben wir jetzt sowas wie die Scofield Bible, und mit Udo Ulfkotte den ersten Beweis, daß sich jetzt auch politische Parteien auf eine besondere christlich-jüdische Verbindung berufen.

    Diese Entwicklung muß der Öffentlichkeit bewußt gemacht werden, um sie verhindern zu können.

    Man kann sich leicht ausdenken, daß sowohl Neocons als auch Christian Zionists, bzw. ihre jeweiligen deutschen Pendants, bevorzugte Ziele jüdischer Unterstützung sein werden, sei es medialer oder finanzieller Art.

  • 17 bildad // Apr 28, 2007 at 15:46

    Wenn sich Udos Parteienbündnis mit Zeitzis Parteienbündnis zu einem Überdrübervereinigungsbündnis vereinigt, würde ich diese Konferenz gern auf youtube sehen. Kann sich da nicht wer reinschmuggeln und das filmen.

    http://www.youtube.com/watch?v=femdW59–1g

    Das ist auch Situationskomik pur, aber der eine der so eingekifft ausschaut macht das sehr geschickt, der beantragt jedesmal Ende der Debatte. Was meint der da, ich beantrage Ende der Debatte weil die Luft im Saal so schlecht ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=71O2xmyuuIg

    Super Trick, der Eingekiffte hat
    etwa hundert Bekannte schnell zu SJ-Mitgliedern gemacht, jegliche Debatte wird abgewürgt, als Tagesordnungpunkt 2 gibt es gleich Vorstandswahlen ohne Diskussion, nachher gehen seine Bekannten und die Konferenz ist zu Ende, da nicht mehr beschlußfähig.

    Ja da lernt man noch was, wie man Konferenzen führt, wenn man ohne wirkliche Mehrheit neuer Obmann werden will.

  • 18 bildad // Apr 28, 2007 at 15:59

    http://www.youtube.com/watch?v=femdW59–1g&mode=related&search=

    War falscher “Ende der Debatte” Link.

  • 19 bildad // Apr 28, 2007 at 16:10

    http://www.youtube.com/watch?v=rcI197aa9w8&mode=related&search=

    Gut, der lustigste Konferenzteil funktioniert nicht als Link, kann man als Teil 3 auf youtube sehen.

  • 20 DSympathisant // Apr 28, 2007 at 16:36

    U. Ulfkotte möge das Experiment in Hamburg ohne Vorverurteilung in Angriff nehmen. Entpuppt sich seine neugegründete Partei als Verräter oder als Vasallenpartei der Zionisten,hat sie bald ausgespielt und die Rechten sind im Vorteil.

  • 21 bildad // Apr 28, 2007 at 17:38

    http://www.youtube.com/watch?v=iB2IVMKgSaw

    Schau jetzt seh ich zum erstenmal den Udo, ja ich liebe youtube. Also friseurenmäßig ist das nix, seine Argumente sind bemüht und durchaus nachvollziehbar aber den blaaden Piefkemoslem der da lallt, könnte man als halbwegs begabter Rechtspopulist Länge mal Breite aufmachen.
    Das ist höchstens ein Unentschieden.

  • 22 bildad // Apr 28, 2007 at 17:59

    http://www.youtube.com/watch?v=jJy0dpDSyUw

    So greift man an, die SPÖ-Moslems wollen die Gipfelkreuze durch Halbmonde ersetzten .

    Kam zwar am nächsten Tag raus, dass BZÖ-Westi auf einen Fakebrief reingefallen ist, ok kann passieren, aber ansich ist Westi ein Populist wir man sein muss. Agressiv, frech und untergriffig.

    http://www.youtube.com/watch?v=PoUUpkDTi0U

    Westi war ja nicht umsonst lange Jahre der Kofferträger von Haider, also so einen wie den Zentrum-Udo würde er locker schmähmäßig vernaschen.

  • 23 Schwert // Apr 28, 2007 at 19:19

    @Jürgen Schwab

    “Soll die NPD noch Wasser in den Rhein schütten? In den BRD-Medien wird schon fleißig gegen den Islam gehetzt, von Ulfkotte bis Broder, von Alice Schwarzer bis Michael Naumann. Eine solche Trittbrettfahrerei im Windschatten des Zionismus wird der NPD keinen Erfolg bringen. Es wäre nur peinlich!”

    Was ist denn das für eine blödsinnige Logik? Du kettest Dich also selbst ans System und läßt Dich von dessen Parolen bzw Launen leiten und vorschreiben, was Du zu tun und zu lassen hast? Wie albern ist das denn?
    Und wenn die Systemherren hin und wieder mal verlautbaren, daß wir mehr Patriotismus oder eine Leitkultur brauchen, dann stehst Du sogleich mit Deinem “Bin dagegen”-Schild parat, oder wie? Du sagst uns dann wahrscheinlich, daß wir jetzt lieber nicht mehr für Patriotismus und Leitkultur sein sollten, weil darüber ja schon die Systemherren sprechen und wir nicht auf deren Zug aufspringen dürfen…

    Wenn sich der Islam als schwerwiegende Bedrohung darstellt, und das tut er wohl offensichtlich auch, dann muß man doch entsprechend darauf reagieren, völlig unabhängig davon, was irgendwelche Systemgeister vom Stapel lassen.

    “Ich gehe mal davon aus, daß für Dich das Ausländerproblem gelöst ist, wenn die türkischen Muslime gemäßigt sind oder sich zum Christentum missionieren lassen …”

    Die Frage war zwar an Lina gerichtet, aber zu diesem Blödsinn muß ich auch meinen Senf abgeben. Denn wenn Du auch nur mal halbwegs sachlich und vernünftig an dieses Thema herantreten könntest, dann wäre Dir auch längst aufgefallen, daß sich Muslime wohl äußerst selten zum Christentum bekehren. Das ist weder von der einen, noch von der anderen Seite erwünscht. Es ist einfach nur eine Deiner Dummschwätzereien…

  • 24 griesgram // Apr 28, 2007 at 19:39

    @TH
    “Mich beunruhigt, daß unser politisches System Tendenzen zeigt, politische Entwicklungen in den USA zu kopieren”

    “Unser” politisches System ist ein Klon , was wundert Sie also?
    Genau darauf wird doch seit mindestens 60 Jahren, und nicht nur im bRd, hingearbeitet.

  • 25 Detlef // Apr 28, 2007 at 20:10

    @griesgram “Unser” politisches System ist ein Klon , was wundert Sie also?

    Das Pseudonym dafür ist „Westen“ und immer wenn uns dieses Unwort beiläufig untergejubelt wird, müssen wir reagieren. Es ist nur die Umschreibung für antideutsch und Satellitenstaat.
    Der diesen Begriff im Zusammenhang, „wir- Westen“ benutzt, muss auch wissen, dass er als Feind identifiziert ist. Gerade in die Reihen der Konservativen (CDU) sollte diese Klarstellung getragen werden.

  • 26 TH // Apr 28, 2007 at 23:04

    @griesgram

    Na ja, ein Klon im Sinne von identisch ja nun nicht. Organisatorisch und formal gibt’s ja schon ein paar Unterschiede. Eher im Sinne von “von Amerikas Gnaden”. Und unsere Politiker sind bekanntlich erstaunlich rückgratlose Geschöpfe. Mich wundert diese Entwicklung trotzdem. Einerseits ist sie auf den ersten Blick nicht notwendig, jedenfalls nicht in dieser Deutlichkeit. Auf der anderen Seite ist die Ähnlichkeit der Entwicklung schon auffallend.

    Die Entwicklung ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. In Frankreich haben die Konservativen einen jüdischen Kandidaten aufgestellt, der wahrscheinlich bald Präsident ist. Und dort haben die Amerikaner kein eigenes Sytem installiert. Breiten sich die Neocons jetzt wie eine Krankheit aus?

    Das ganze ist auch seltsam, weil Amerika und Israel bei den Bevölkerungen immer unbeliebter werden. Doch die konservativen Eliten setzen genau auf diese Karte. Warum? Lassen die sich wirklich alle so leicht fernsteuern? Und die Bevölkerungen wählen sie trotzdem. Und warum setzen die zionistischen Strippenzieher eher auf die konservative Karte?

  • 27 Populist // Apr 29, 2007 at 9:16

    @Jürgen Schwab:
    “Peinlich” ist allein die Anbiederei von Leuten ihres Schlages an den Islam.
    Wirkliche Nationale lassen sich weder vor den Karren USraels noch vor den der Islamisten spannen, denn beide sind letztlich Feinde eines souveränen Deutschlands. Insofern sind Sie das Pedant zu Ulfkotte und co, letztere unterwerfen sich USrael, Sie tun es bei dem Islam. In deutschem Interesse ist beides nicht.

  • 28 Populist // Apr 29, 2007 at 10:07

    Ulfkotzes Partei zieht antideutsches Geschmeiß wie Hundekot an,
    vgl was ein Ulfkotze-Fan der sich “Feuervogel” nennt bei pi zum Besten gibt:

    http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/ulfkotte_wir_wollen_den_politi.html

    Ein paar Kostproben:
    “wenn da dann darin deutschnationalkonservative Vollpfosten samt Studienzentren keinen Platz finden werden, könnte dasn richtiges Ding werden. Für neokonservative Werte in Europa und auf außenpolitischer Ebene intensivere Zusammenarbeit mit jenen, die wirklich unsere Verbündeten sind und schlussendlich muss auch das Israelbashing aufhören.”

    “pim fortuin, ja, der wurde glaube ich 2001 von irgendeinem linken ermordet. der war aber wirklich nicht braun, das problem bei rechtskonservativen Kreisen in Deutschland ist, dass es deutsche rechtskonservative Kreise sind. ”

    “runterkommen vom Schuldkult” und keine braune Äußerung?
    so in dem Sinne etwa: ja, es waren zwar Deutsche, die 6 Millionen Juden ermordet haben und durch den Krieg der Nazis weit mehr als 10 Millionen Osteuropäer ihr Leben verloren hatten, aber jetzt lasst uns mal geschwind das Thema vergessen und “vom Schuldkult runterkommen” …?

    Sag mal hallo, tickst du noch ganz richtig?!

    Von feuervogel | 26.04.07 20:59 ”

    Vielleicht wird die Ulkotze-Partei zum Sammelbecken der USraelhörigen Antideutschen. Naja dann kann man die nach einer nationalen Machtübernahme leichter ausfindig machen auch gut…

  • 29 Lina // Apr 29, 2007 at 15:47

    @DSympathisant schreibt:

    …U. Ulfkotte möge das Experiment in Hamburg ohne Vorverurteilung in Angriff nehmen. Entpuppt sich seine neugegründete Partei als Verräter oder als Vasallenpartei der Zionisten,hat sie bald ausgespielt und die Rechten sind im Vorteil…

    Ja sicher. So schnell ausgespielt wie CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke. Aber das sind ja keine Vasallenparteien der Zionisten und Merkels Ausspruch, dass “die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist” und es “niemals passieren darf, dass deutsche Soldaten auf Israelis schießen” habe ich dann wohl nur geträumt. Widersprochen hat diesen Worten - die besser in die Knesset passen würden, als in den deutschen Bundestag - keine der “etablierten, demokratischen Parteien”. Wer als Deutscher/Deutsche Ulfkottes Partei wählt, hat keinen Funken Selbstachtung mehr im Leib.

    Lina

  • 30 Rudolf // Apr 29, 2007 at 16:22

    @Lina:

    Ich sehe keinen Anlass hier geheimnisvolle Hintermänner zu vermuten. Die Macher von PI sind bekannt, ebenso diejenigen, die von PI hofiert werden, was bei den jeweiligen Personen und Organisationen mal auf Zustimmung und mal auf Ablehnung stößt.

    Was nun die deutschen Interessen angeht, so steht außer Frage, dass man sich bei PI und Ulfkotte auch um alle möglichen anderen Interessen sorgt. Am Ende geht es aber um das, was hinten raus kommt, um es mit den Worten Kohls zu sagen. Wenn Ulfkotte und Co. die Islamisierung Deutschlands bekämpfen, weil sie sich um die Juden hierzulande sorgen oder weil das kommende Eurabien kein so großer Israel-Freund sein wird, dann soll mir das recht sein. Die Übernahme Deutschlands durch die sich explosionsartig vermehrende Muslime ist aktuell die drängendste Gefahr, die unsere Heimat bedroht. Da kann man bei der Wahl seiner Bündnispartner nicht allzu mäkelig sein - selbst wenn das bedeutet, dass man mit ausgesprochenen Israel-Freunden zusammenarbeiten muss…

  • 31 Lina // Apr 29, 2007 at 17:29

    @Rudolf

    Aber ich sehe Anlass, Hintermänner zu vermuten. Die Vorstellung, nur mit zionistisch-amerikanischer Unterstützung den Problemen Deutschlands Herr zu werden, ist eine exakte Weiterführung DES Fehlers, der schon seit Jahrzehnten hier die Politik bestimmt und der maßgeblich daran beteiligt ist, dass Deutschland IMMER abhängiger wurde. Was es ja auch sollte und soll.

    Beängstigend ist allenfalls Ihr “Glaube”, dass die desaströse Zuwanderung ein Problem ist, dass Deutschland nicht alleine bewältigen könnte - wenn es denn wollte. Genau diesen “Glauben” sollen Sie nämlich haben, damit der alte “Status-Quo” Deutschlands erhalten bleibt. Nein, danke, ich lass mich nicht als Stimmvieh vor den Karren DERER spannen, die Deutschland in Fesseln halten wollen.

    Lina

  • 32 Rudolf // Apr 29, 2007 at 18:10

    Es läuft uns schlicht und ergreifend die Zeit davon. Wenn es weiter geht wie bisher, werden in wenigen Jahrzehnten die Moslems in Deutschland in der Mehrheit sein.

    Wer befreit Deutschland dann von seinen Fesseln?

    Die einzigen, die sich dann von etwas befreien werden, werden die Moslems sein, die sich von den Resten der Deutschen befreien.

  • 33 Lina // Apr 29, 2007 at 19:29

    @Rudolf schreibt:

    …Es läuft uns schlicht und ergreifend die Zeit davon. Wenn es weiter geht wie bisher, werden in wenigen Jahrzehnten die Moslems in Deutschland in der Mehrheit sein.
    Wer befreit Deutschland dann von seinen Fesseln?…

    Damit Deutschland sich endlich von seinen Fesseln befreien kann, muss man nicht NOCH eine Hurra-USA-Hurra-Israel-Fraktion wählen. Da gibt es bedeutend bessere Parteien, die Deutschlands Interessen vertreten. Man muss sie nur wählen* und sich nicht immer weiter veräppeln lassen.

    Lina

    *Gute Idee. Um welche Partei handelt es sich dabei?

    Der Hausmeister

  • 34 Modernisierungsverlierer // Apr 29, 2007 at 19:34

    Ulkhotte wir nie Kultrotte – zu viele Ulfmotten im Poppermopp.

  • 35 Lina // Apr 29, 2007 at 20:43

    @ Hausmeister fragt: Gute Idee. Um welche Partei handelt es sich dabei?

    Meiner Einschätzung nach oder Ihrer?

    Lina

    Ihrer Einschätzung nach.

    Der Hausmeister

  • 36 Deutschländer // Apr 29, 2007 at 21:18

    @Lina
    …………………………………………
    a. einen weiteren Zuzug rigoros zu untebinden
    b. einem Beitritt der Türkei zur EU konsequent eine Absage zu erteilen
    c. soziale Transfer ausschließlich deutschen Familien zuzugestehen
    d. jedem Versuch der Einflußnahme durch Bildung von Parteien, Vereinigungen oder Zentralräten eine rigorose Absage zu erteilen.
    e. die schon zugewanderten Bereicherer konsequent abzuschieben, wenn sie
    1. kriminell sind/werden
    ………………………………………………………………

    Was aber geschieht dann mit den Ausländern, die offiziell “deutsche Staatsbürger” sind?

    Diese erhalten auch Leistungen, werden nicht abgeschoben, egal ob sie kriminell sind, egal ob sie integriert sind usw. Alleine diese “deutschen” Moslems werden, bedingt durch die mehrfache Geburtenrate, in 50 Jahren in der Mehrheit sein. Sollen wir, wie in China, dann per Gesetz die “ein Kind Familie” vorschreiben. Oder allen Ausländern durch die Änderung des GG oder eine neue Verfassung die Staatsbürgerschaft wieder nehmen? Dann sind sie erst einmal Staatenlos und können nirgendwohin abgeschoben werden. Zudem wird die ganze zionistische UN-Welt Deutschland erklären, dass sie ja eigentlich gar nicht souverän sind, und dies gefälligst zu unterlassren haben.

  • 37 Rudolf // Apr 29, 2007 at 21:35

    “Man muss sie nur wählen”

    Um es kurz zu machen: Eine Partei, die in den Medien und in der Öffentlichkeit nicht oder nur negativ vorkommt, hat keine Chance auf Dauer größere Wählrmassen anzuziehen. Das Problem beginnt also schon davor: Man muss - ob es einem passt oder nicht - einen Hebel finden, mit dem man in das etablierte Medien-System einbrechen kann und die Unterstützung zumindest von Teilen dieses etablierten (linken) Systems gewinnen.
    Mit dem Philosemitismus hat sich Ulfkotte einen recht wirksamen Hebel ausgesucht, wie ich meine.

  • 38 Rübenemokrat // Apr 29, 2007 at 23:03

    Der Ulfi, der neue christlich-jüdische Erlöser!

    Ich halte das noch nicht für ausgemacht, daß die Ulfi-Partei so wenig Stimmen bekommen wird. Die nötige Öffentlichkeitsarbeit wird er durch die BRD-Medien bekommen. Ob das reicht, ist wieder eine andere Frage…

    Umso wichtiger, daß das Wort Islamierung vermieden wird und ausschließlich das Wort Überfremdung verwendet wird, so bleibt man von solchen Trojanern unterscheidbar.

  • 39 Anonymous // Apr 29, 2007 at 23:09

    @Hausmeister

    Meiner Einschätzung nach ALL jene Parteien, die sowohl vom etablierten Parteiensystem als auch von Zionisten-Appendixen a la Ulfkottes vehement abgelehnt werden.

    Lina

  • 40 Lina // Apr 29, 2007 at 23:10

    @Hausmeister

    Meiner Einschätzung nach jene Parteien, die sowohl vom etablierten Parteiensystem als von Zionisten-Appendixen a la Ulfkotte vehement abgelehnt werden.

    Lina

  • 41 Lina // Apr 29, 2007 at 23:50

    @Deutschländer schreibt: …
    Was aber geschieht dann mit den Ausländern, die offiziell “deutsche Staatsbürger” sind? Diese erhalten auch Leistungen, werden nicht abgeschoben, egal ob sie kriminell sind, egal ob sie integriert sind usw….(Auszug)

    Deshalb gehören ja auch Gesetze geschaffen, die den von mir aufgezählten Gründen eine Grundlage schaffen. Wenn Sie allerdings darauf warten, dass Deutschland seine Souveränität widerspruchslos und OHNE Auseinandersetzungen quasi geschenkt bekommt, warten Sie bis zum Sanktnimmerleinstag und Sie müssen - wenn sie solche politische Auseinandersetzungen scheuen - eben weiter in DIESER BRD leben.

    Lina

    @Rudolf

    Ich habe meine Ansicht über Ulfkottes Zionisten-Appendix-Partei dargelegt. Ich brauche auch nicht die Erlaubnis der Medien, des etablierten Parteiensystems, des ZDJ oder sonst irgendeiner “Institution” um DIE Partei zu wählen, die ICH für richtig halte. Möge jeder das wählen, das er selbst für die beste Wahl hält.

    Lina

  • 42 Populist // Apr 30, 2007 at 10:06

    @Rudolf:
    “Da kann man bei der Wahl seiner Bündnispartner nicht allzu mäkelig sein - selbst wenn das bedeutet, dass man mit ausgesprochenen Israel-Freunden zusammenarbeiten muss…”
    Selbst wenn man das in Betracht ziehen würde die Israel-Jubler werden kaum mit echten Nationalen zusammenarbeiten wollen, denn 90% dieser sind mehr oder weniger antideutsch eingestellt. Die restlichen 10% sind fehlgeleitet die muß man für die nationale Sache gewinnen und ihnen klar machen daß Israel und USA-Anbeterei mit einem positiven Bezug zu Deutschland nicht vereinbar ist.
    Bei den PI-Kommentaren kann man sehen was für antideutsches Geschmeiss sich da rumtreibt, geilen sich am verlorenen Krieg auf, rechtfertigen Kriegsverbrechen an Deutschen, sind zwar gegen Einwanderung von Moslems aber Neger und anderes kulturfremdes Volk kann ruhig in Scharen herkommen solange es nicht islamischen Glaubens ist. Frag die Israel-Jubler mal was sie von der Bombardierung Dresdens halten 90% werden sie befürworten! Nicht umsonst rennen die Bomber-Harris-do-it-again gröhlenden Untermenschen immer mit Israel-Fahnen herum.

  • 43 Schörner // Apr 30, 2007 at 11:29

    Ich teile die vorläufige Einschätzung der Schriftleitung, daß UU wahrscheinlich sogar ein naiver Idealist ist.
    In manchen Kommentaren liest sich das so, als hätte er einen Auftrag. Wenn man solche Leute in Verschwörungen einbinden würde, dann wären sie wirkungslos und keine Verchwörungen. Es läuft in 99% der Fälle aber anders:
    Menschen haben nun mal verschiedene Ansichten und Auffassungen.
    Die Judenpresse (oder eine beliebige andere Interessengruppe) braucht nur herzugehen und jene zu fördern, welche nutzbringend für Israel sind. UU profitiert seinerseits davon.
    Beide Seiten haben ihren Nutzen davon, OHNE daß irgendwer irgendwelche “Aufträge” hätte erhalten müssen.
    Der Großteil allen Geschehens basiert schlicht auf gegenseitigen Interessen, Abhängigkeiten und partiell deckungsgleichen Auffassungen (Extrembsp. Weltdiktatur von Bolschewisten und Hochfinanz).

    Es läuft also ganz einfach so:
    Die Judenpresse hat sich den Typen mal angeschaut und seine Bücher wie Vita auf zionistische Kompatibilität geprüft. Überprüfung war positiv.
    Jetzt braucht sie nichts anderes machen, als ihn hie und da bloß zu erwähnen. Ohne Hetze.
    Und wenn er daraufhin in Umfragen noch immer nicht vom Fleck kommt, dann wird eben hie und da die Unterstützung auch mal kräftiger Ausfallen.

    Damit hat ihn die Judenpresse selbst aufgebaut und er ist natürlich TOTAL erpressbar, wenn man ihm erst klargemacht hat, was die Berichterstattung bewirkt hat, falls er einmal eine falsche Meinung vertreten sollte.
    Gleichzeitig werden von Anfang an Leute eingeschleust, die bei Bedarf intern die Dinge zurechtbiegen können, oder bei Bedarf Dinge hochgehen lassen können.
    Also bevor der UU überhaupt erst angefangen hat, darf man ihn, allein schon wg. der Unterstützung durch die Juden, abschreiben. Ja er kapiert nicht einmal, wessen Werkzeug er ist. Ein kassischer nützlicher Idiot - falls er Idealist ist.

  • 44 TodosAlemanesUnidos // Apr 30, 2007 at 17:00

    “möglichst viele Wählerstimmen wegnehmen und die Waschmittelverkäufer der etablierten Parteien nachdenklich machen.”

    Das stimmt wohl, ob das aber “naiv” ist, wenn doch die einzige Wirkung von diesem Unterfangen ist, die NPD kaputtzumachen ?! Insofern hat er ja seinen politischen Zweck erfüllt.

  • 45 TodosAlemanesUnidos // Apr 30, 2007 at 17:15

    @
    “Trittbrettfahrerei im Windschatten des Zionismus”

    Nimmt man den “Zionismus” nicht nur als Gründungsbestreben des Staates Israel, sondern als großeuropäisches Konzept, liest sich die Zukunft in dieser Europa-Vision ganz industriefreundlich - billige und viele Arbeitskräfte -, auf dem Weg zum ethischen Kommunismus:
    “Bevor an die Güterverteilung geschritten werden kann, muß die Gütererzeugung gesichert werden: denn was nützt Gleichheit, wenn alle verhungern? Und was schadet Ungleichheit, wenn niemand Not leidet?” (R.N. Coudenhouve-Kalergi, Voss. Zeitung Berlin, 18.10.1922)

  • 46 Schorsch // Apr 30, 2007 at 17:41

    @realist: “Zensuralem” :)

    UHHHHHHLFFFFF…

    Ulf Kotte und Voß zwei Vögel aus Wilhelm Busch. Der eine sieht aus wie unter Äther stehend, der andere ist Äther.

    Kotzen muß man, wenn man mit ihnen in Berührung kommt.

  • 47 Deutschländer // Apr 30, 2007 at 20:54

    @Lina

    …………..Wenn Sie allerdings darauf warten, dass Deutschland seine Souveränität widerspruchslos und OHNE Auseinandersetzungen quasi geschenkt bekommt, warten Sie bis zum Sanktnimmerleinstag und Sie müssen - wenn sie solche politische Auseinandersetzungen scheuen - eben weiter in DIESER BRD leben……………………….

    Nein, die Frage war ganz ehrlich und ernst gemeint. Ich wollte nur wissen, wie SIE sich das vorstellen und hab ein paar Ideen dazugefügt (GG ändern, erst einmal ein Gesetz - nur ein Kind usw). Es ist einfach ein Problem, wenn auch durch ein Gesetz die Staatsbürgerschaft wieder aberkannt werden könnte, bedeutet das, dass wir dann Millionen von Staatenlosen haben. Diese können wir nicht einfach abschieben. Die Türkei wird nur darüber lachen, wenn wir erwarten, dass sie diese verhassten „Deutschen“, und das sind sie für Türken in der Türkei, zurücknehmen sollen.
    Ich denke, man müsste dies alles von langer Hand planen, müsste Prämien an Ausreisewillige zahlen, müsste Verträge mit der Türkei schließen usw. Es ist einfach nicht damit getan, auszubürgern, weil dann die Probleme erst losgehen. Ich wollte, ganz ohne Wertung, von Ihnen einfach wissen, wie Sie sich diesen Prozess vorstellen, welche Gedanken Sie sich darüber gemacht haben.

    D.Deutschländer

  • 48 Lina // May 1, 2007 at 0:28

    @Deutschländer

    Ooops, pardon - ich sah eben erst Ihren Beitrag. Was nun Ihre Einschätzung zu den von Ihnen aufgeführten Problemen betrifft, gebe ich Ihnen Recht. Deshalb würde ich erst einmal beginnen mit mit den illegal eingewanderten, straffällig gewordenen und arbeitslosen Ausländern.

    Illegale und straffällig gewordene können Sie auch heute schon in ihre Herkunftsländer abschieben, dazu müssen sie das GG gar nicht ändern – sie müssen es nur anwenden. Geändert werden müsste das Klagerecht - und zwar dahingehend, dass auf Staatskosten maximal einmal geklagt werden darf. Jede weitere Klage müsste dann
    a. von der klagenden Person selbst bezahlt werden und
    b.nur noch aus dem Herkunftsland des Klagenden geführt werden dürfen

    Das würde dann auch die Juristengilde, die sich mit solchen Klagen –finanziert aus Steuergeldern - ein erträgliches Geschäft und Klientel aufbaute, abhalten, weiterhin endlos die Gerichte zu bemühen.

    Arbeitslose Ausländer müssen nach spätestens vier Monaten das Land wieder verlassen.

    Kriminelle, die schon die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, verlieren diese automatisch und werden in das „Land ihrer Väter“ abgeschoben. Hier wäre es wirklich wichtig- wie von Ihnen vorgeschlagen- mit den verschiedenen Ländern Verträge auszuhandeln, die beiden Seiten Nutzen brächten. (In Form von Geld,- oder Güterverkehr z.B.)

    „Deutsche mit Migrationshg“, die Sozialhilfe beziehen, dürften diese Hilfe nur in Form von Sachleistungen beziehen und müssten verpflichtend gemeinnützige Arbeit leisten. Ein finanzieller Anreiz zur Rückreise ins Ursprungsland könnte dann gute Chancen haben, angenommen zu werden.

    Wirklich schwierig wird es m. E., bei den Migranten, die schon die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, sich nichts zuschulden kommen ließen und einer geregelten und sie ernährenden Arbeit nachgehen. Hier kann nur eine Finanzhilfe zur freiwillen Auswanderung helfen - oder das Instrument der „nachdrücklich geforderten Integration“. Darunter verstehe ich die fließende Beherrschung der deutschen Sprache, die kompromisslose Anerkennung der deutschen Gesetze, Kopftuch- und Burkaverbot, verpflichtender Kindergartenbesuch und verpflichtende Vollzeitschule für den Nachwuchs. Eine Ein-Kind-Verpflichtung können Sie meines Erachtens nicht durchsetzen, da Sie die Einhaltung nicht erzwingen können. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass gut integrierte und aufgeklärte Frauen ihre Geburtenrate recht schnell senken. Konsequent unterbinden würde ich: Bildung von Zentralräten und Parteien, großflächige und zahlreiche Moscheebauten, Bildung von ethnisch homogenen Wohnsiedlungen, Schulen und Vereinen. Konsequent umgesetzt gehört eine Förderung für deutsche Familien und Familienbildung.

    Lina

  • 49 Deutschländer // May 1, 2007 at 20:48

    @Lina

    Danke für die Antwort.

    Aber Sie sehen, das wird ein ganz großeses Problem. Und je mehr Zeit vergeht, desto schwiertiger wird es. Daher müssen wir uns heute schon konkrete Gedanken darüber machen.

  • 50 Opi // Aug 26, 2007 at 23:55

    Udo Ulfkotte ist ein zionistisches trojanisches pferd.

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