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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


FKA: Betrüger Ermyas M. – Spendengeldaffäre: 50.000 Euro liegen auf seinem Privatkonto (03.08.07)

August 3rd, 2007 · Post your comment (38 Comments)

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Potsdam/ Brandenburg: Als Ermyas M. der so genannte Deutsch-Äthiopier“ am Ostersonntag 2006 Opfer einer Rangelei unter Besoffenen wurde, war sie wieder da: die Anteilnahme der deutschen Spendebereitschaft. Kein Wunder, hat man seitens der Medien nicht nur aus dieser gewöhnlichen Schlägerei, versucht eine Art Staatsverbrechen zu instrumentalisieren, sondern auch in einer Tränen-Suada über Tage hinweg das Schicksal des armen Familienvaters beweint. Inzwischen ist von dieser Darstellung nicht viel übrig geblieben. Die beiden Hauptverdächtigen wurden freigesprochen. Der Hergang der Schlägerei lässt an der Unschuldsnummer des Negers erhebliche Zweifel aufkommen.

Inzwischen gibt es wieder Neuigkeiten über das „Rassismus-Opfer“ Ermyas: der Überfall hat ihn offenbar einen finanziellen Segen beschert. 50.000 Euro liegen auf dem Privatkonto des „Opfers“, die wie bereits erwähnt, von den Deutschen im vergangenen Jahr gespendet worden sind. Ursprünglich für Krankenhauskosten etc, die allerdings von der Krankenkasse übernommen wurden. Um nicht in Verlegenheit zu geraten, tat Ermyas M. was sich für ein Opfer eines „rassistischen“ Überfalls gehört. Er gründete einen Verein für Integration von in Deutschland lebenden Ausländern. In diesem Fall handelte es sich um den Verein „Löwenherz“. Diesem sollte das gespendete Geld zugeführt werden. Bislang hat diese Transaktion nicht stattgefunden.

Ob dieses Geld überhaupt noch existiert wagten die Redakteure des Tagesspiegels den Äthiopier nicht zu fragen. Schnell beeilten sie sich stattdessen darauf hinzuweisen, das Ermyas das Geld einem anderen, noch besseren Zweck zukommen lassen wird, „…in ein Projekt namens „Gudalema“ fließen, das sechs Dörfer in Äthiopien mit Wasser versorgen soll…“. Wann das so weit sein wird, ließ man indes lieber offen. Eine Blamage nach der Blamage um den Überfall, will man der Öffentlichkeit lieber ersparen. Stattdessen der Hinweis, dass Ermyas M. inzwischen selber den Vorsitz des von ihm gegründeten Vereins übernommen hat. Das wurde auch dringend notwendig, nachdem die bisherigen Vorstandsmitglieder dem Verein den Rücken gekehrt haben. Grund: finanzielle Unregelmäßigkeiten.

Es scheint als bröckelt die Fassade des Negers von Potsdam mehr und mehr. Nicht nur, dass er tatsächlich schon keinen Anspruch mehr darauf erheben sollte, ein Opfer rassistischer Untriebe zu sein, sondern, dass er offenbar Gelder fremdartig benutzt hat, obwohl diese einem ganz anderen Zweck zugedacht waren. In jedem anderen Fall hätte man seitens der Presse einen Skandal draus machen wollen. Im Fall des „Deutsch-Äthiopiers“ hingegen reicht die Aussage, dass das Geld noch da sei und irgendwann einmal sicher auch einem „guten Zweck“ zugeführt werde.

Siehe auch
Tagesspiegel



Tags: Allgemeines

38 responses so far ↓

  • 1 Sigurd // Aug 2, 2007 at 21:16

    Irgendwie spüre ich Haß in mir hochkommen….. und das, wo ich sicher einer der liberalsten Nationalen bin.

  • 2 Thore // Aug 2, 2007 at 21:23

    “Im Fall des „Deutsch-Äthiopiers“ hingegen reicht die Aussage, dass das Geld noch da sei und irgendwann einmal sicher auch einem „guten Zweck“ zugeführt werde.” Sicherlich wird das Geld, falls es noch vorhanden ist, dann nach Äthiopien oder sonst wohin verschoben. Dann geht das Geld dort “verloren”, weil in der Gegend gerade Bürgerkrieg, Hungersnot usw. herrscht, die natürlich nur Ursache der Kolonisation sind. Der gute Engel Ermya wirds schon richten. Schon wird aus dem Suffneger Ermya der Samariter Ermya, den man gut-Menschen als großes Vorbild verkauft.

  • 3 Mr D // Aug 2, 2007 at 21:38

    Lieber Thomas,
    Lieber Björn,

    Ich bitte euch, dass Ihr beim nächsten Mal anständig zielt. Also keine halben Sachen mehr ! Danke

  • 4 wolzow // Aug 2, 2007 at 21:50

    Hat irgendwer was anderes erwartet? Ich bin gespannt auf die Kommentare der “anderen Feldpostnummer”, “Red Intifada” und wie die Antirassisten noch so alle heissen. Wie wollen diese Multikultopiatypen sich aus dieser Affäre ziehen? Es gibt überall “schwarze” Schafe!?! Das zieht nicht, ihr lieben Antifaschisten.

  • 5 Rand-Berliner // Aug 2, 2007 at 21:59

    Na wer hätte denn das gedacht. Die Spender haben jedenfalls keinerlei Mitleid verdient, wenn das Geld spurlos in der Versenkung verschwunden ist.

    Ermyas scheint es aber auch überhaupt wieder gut zu gehen. Anfang Juli hat er sich im Potsdamer Stadtteil Am Schlaatz* beim Multi-Kulti-Fest amüsiert, von dem Altermedia auch berichtet hatte.

    *Stadtteil mit der höchsten Ausländerquote; doppelt so hoch, wie in der Gesamtstadt

  • 6 Rand-Berliner // Aug 2, 2007 at 22:00

    Korrektur: War nicht Anfang Juli, sondern Anfang Juni.

  • 7 Arno434 // Aug 2, 2007 at 22:30

    Sigurd :
    August 2nd, 2007 at 21:16

    “Irgendwie spüre ich Haß in mir hochkommen….. und das, wo ich sicher einer der liberalsten Nationalen bin.”

    Irgendwie spüre ich schadenfrohes Gelächter in mir aufkommen, über all´ die systemkonformen Gutmenschen, die da so fleißig gespendet haben. Schade nur, dass die sich selten hierher auf diese Seite verirren und wir nicht sehen können, wie denen das wohlwollende Grinsen in der Visage gefriert.

  • 8 Michael GCP // Aug 2, 2007 at 22:54

    “….das Ermyas das Geld einem anderen,noch besseren Zweck zukommen lassen wird,”…in ein Projekt namens Gudalema fließen,das sechs Dörfer in Äthiopien mit Wasser versorgen soll…”"

    Soll wohl bedeuten die Kohle der Gutmenschen soll:”…in ein Projekt fließen, das sechs Neger mit Feuerwasser versorgen soll…”. Das Ergebniss ist bekannt.

  • 9 Gutmensch // Aug 3, 2007 at 0:17

    Ja, was denkt ihr denn, wo das Geld ankommen wird???
    Das Ganze war ein Presse-hype a la Sebnitz
    Niemand hat jemals erwartet, daß da jemals ein pöses, nationales Gewaltdelikt bei rauskommen wird.
    Es genügt ja völlig, daß im Vorfeld „Nationale“ und „Rechtsradikale“ denunziert werden.

    DAS bleibt im Gedächtnis.

    Nicht das Ergebnis der Verhandlung; acht Monate später.
    So funktioniert das System.
    Eine Lüge, oft genug wiederholt, wird irgendwann zur Wahrheit.

  • 10 Jörg // Aug 3, 2007 at 6:21

    Ermyas sollte das Geld für Wasserbauprojekte in seiner Heimat nutzen.
    Da er offenbar ein Mann vom Fach ist, ist sein Einsatz dort wesentlich sinnvoller als im von Arbeitslosigkeit gezeichneten Deutschland. Seine BRD-Frau darf er selbstverständlich mitnehmen.
    Diese Lösung sollte dann auch moralisierende Gutmenschen zufriedenstellen.

  • 11 Nordländer // Aug 3, 2007 at 7:15

    Tja, hat sich ja dennoch gelohnt für den Gutesten,irgendwie.
    Und tatsächlich, den Leuten geht das alles am Arsch vorbei, was danach dabei rausgekommen ist.
    Hab mal mit jemandem drüber gesprochen….”Neger…Potsdam…Äthiopien…hä…was was weiß ich, mir doch egal…Freispruch, ach so…da haben die ja Glück gehabt.”

    GLÜCK GEHABT also, wenn man freigesprochen wird. Auf deutsch: Denen konnte man das wohl nicht nachweisen, deshalb wurden sie wohl freigesprochen.
    “Ne, ne, der Schwatte hatte wohl Streit angefangen, mit wem? Weiß man nicht genau.”
    “Mir doch auch scheißegal. Man wird ja nicht umsonst verhaftet.”….usw.usf.
    Tatsache ist, das die Wahrnehmung des Normalbürgers größtenteils eine andere ist, selbst wenn viele was anderes sagen oder insgeheim denken.
    Das Riesenletternhafte Trommelfeuer der blöd-Zeitung in Mio-Auflage sorgt schon dafür das sich die “richtige” Meinung bildet. Dann noch 2,3 Gutmenschenpromis und die Politkaste draufzu, die besorgt, bestürzt, betroffen sind, und fertig ist das.Und das passiert jedesmal, wenn geSebnitzt wird.Wenn’s anders war, kann man ja immer noch sagen: Es HÄTTE aber so passiert sein können.
    Ich denke, dem ehemaligen Generalbundesanwalt Kai Nehm wird es heute bestens gehen, mit seiner reich angefüllten Pensionskasse.
    Den beiden unschuldigen Ex-Angeklagten soll es ja nicht so gut gehen, finanziell wie psychisch, wie ich irgendwo gelesen habe.

    Naja, was soll’s,werde mich nachher in Richtung ca. 65000 headbangender Menschen begeben, um der Musik und des Bieres(Hallo Feldpestnümmerchen) zu frönen.
    Man soll, bei allem schlechten, den eigenen Spass ja nicht zu kurz kommen lassen.

  • 12 Eine andere Feldpostnummer // Aug 3, 2007 at 9:48

    @wolzow

    “Wie wollen diese Multikultopiatypen sich aus dieser Affäre ziehen? Es gibt überall “schwarze” Schafe!?! Das zieht nicht, ihr lieben Antifaschisten.”

    Wieso sollte ich mich aus irgendeiner Affäre zu ziehen haben? Ich beurteile Menschen nach ihrem Sein, nicht nach ihren Geburtsmerkmalen. Fasst euch an die eigene Pappnase, der Terror des NW ist eben, selbst gegen die Bürger, so imens geworden, dass selbst die reaktionärsten Medien schon um ihren Frieden trauern. Wenn der Mann das Geld nun dafür einsetzt, ist dass doch völlig in Ordnung, ein Stiftung wie auch ein Verein hat über den Verbleib zu informieren und das von den Behörden prüfen zu lassen – was also? Da die Spenden zweckgebunden waren, hätte er auch alles behalten können.
    —————-
    @Nordländer

    ” des Bieres(Hallo Feldpestnümmerchen) zu frönen.”

    Es wird sie nicht wundern, dass ich kein Bier, sondern eher Rotwein, Pseudo-Martinivarianten oder auch mal Sangria wegtrinke…der gefällt mir die Farbe besser…

    “Man soll, bei allem schlechten, den eigenen Spass ja nicht zu kurz kommen lassen.”

    Eben…

  • 13 Anonymous // Aug 3, 2007 at 10:23

    Ein Äthiopier hat von Natur aus Furcht.
    Dieses Exemplar weiß genau , daß er seinem Schöpfer ins Gesicht gespuckt hat
    -in Fünf Jahren ist er zehn gealtert durch Koma
    -seine Frau sah die Schande ein . mit einem menschenverachtenden materialistischem Neger der auf einem permanenten Ego-Höhenflug ist, verheitatet zu sein
    -Der Neger haßte sich schon immer selbst , heute mehr denn je
    sein Leiden wird täglich unerträglicher
    weil er sich selbst und seinem Land untreu wurde und Krieg mit Gott begann.

  • 14 Gimpel // Aug 3, 2007 at 10:27

    Da der Neger Krieg mit Gott begann
    sein Heimatland verriet
    Menschen verachtedend durch Leben marodierte
    materialistisch unersättlich ist
    seine Frau einsah daß Sie die Schande beenden muß
    wird sein Leiden täglich unerträglicher , denn vor sich selbst kann er nicht weglaufen.

  • 15 § // Aug 3, 2007 at 11:03

    “Den beiden unschuldigen Ex-Angeklagten soll es ja nicht so gut gehen, finanziell wie psychisch, wie ich irgendwo gelesen habe.”

    Habe irgendwo gelesen, daß US Bezirksgerichte Klagen gegen fremde Staaten zulassen, die Privatpersonen geschädigt haben.
    Es gibt in Amistan übrigens Kommissionsanwälte, die nur im Erfolgsfall Geld kosten.
    Pro Hafttag eine Million grüner Scheine sollte drinnen sein, wenn man so seelisch zerrüttet wurde und die Vollstreckung in Sachen, z.B. gegen in USA gelagertes BRD Gold…

  • 16 Kriminalkommissar Freise // Aug 3, 2007 at 11:30

    50.000 € Einkommen als Folge einer selbstangezettelten Schlägerei mit anschließendem Krankenhausaufenthalt (zugegebenermaßen am Rande des Exitus aber man muss auch mal ein Risiko eingehen können) von rund 3 Monaten. Wenn man das zweimal im Jahr durchzieht (und vielleicht darauf achtet beim nächsten mal weicher zu fallen, denn nur der Sturz hat die gefährlichen Verletzungen verursacht, nicht der eine Fausthieb zur Selbstverteidigung den das wahre Opfer sich erlaubt hat) dann kommt man auf ein Einkommen von 100.000 €. Das ist doch eine ideale Geschäftsidee für maximalpigmentierte Kulturbereicherer.

  • 17 Schattenlos // Aug 3, 2007 at 11:50

    Weiss den jmd eigentlich was aus den 2 Freigesprochenen geworden ist? Wen ich an deren Stelle wäre würde ich medienwirksam in die NPD eintreten oder sonstwas machen. Wurden sie bedroht? oder wurde ihnen Schweigegeld gezahlt? Das würde mich mal brennend interessieren, wer nimmt den sowas schon hin? Oder sind die beiden wirklich nur hirnlose Typen……..

  • 18 Martin // Aug 3, 2007 at 16:09

    So ist es richtig. Wer sich politisch so missbrauchen lässt und für einen Typen wie Ermyas M. Geld spendet, der hat sein Geld zurecht verloren. Um diese linken Spender tut es mir überhaupt nicht leid.

    Da zahlt es sich vielleicht aus, den oben genannten Vorschlag von “Kriminalkommissar Freise” zu beherzigen und einen sogenannten ausländerfeindlichen “Nazi”überfall zu inszenieren. Anscheinend gibt es also noch andere Wege als den des Holocaustüberlebenden um reich zu werden…

    Seine Hautfarbe und seine Herkunft in allen Ehren, aber zu einem Deutschen wird man allein durch ein Stück Papier (Pass) noch lange nicht. Der gleichen Logik folgend müsste man auch eine Kuh in ein Pferd umbenennen, wenn sie unter Pferden aufgewachsen ist und im Pferdestall steh. Tssss…

  • 19 wolzow // Aug 3, 2007 at 17:05

    @Eine andere Feldpostnummer:Da die Spenden zweckgebunden waren, hätte er auch alles behalten können.- Hat er ja wohl auch, nach dem obigen Artikel zu Urteilen. In Oslo z.B. hat eine somalische, ich will sie mal Bande nennen, auch massiv Spenden eingetrieben nebst staatlicher Zuwendungen, neulich hat man herausgefunden das das Geld vermehrt wurde. Diese Geldvermehrung setzte sich zusammen aus hochverzinsten Krediten an somalische Frauen und Katthandel.Die Frauen stehen auf der Strasse um ihre Kredite abzuzahlen. Der Reingewinn geht direkt an einen Warlord in Mogadischu. Wieso sollte es der Ermyas, seriös halten mit diesen 50.000 Teuronen. An seiner Stelle würde ich in den durchaus lukrativen Koltanerzhandel investieren, statt in “Wasser” für arme Negerkinder. Und glaube mir, genau das wird er tun, vielleicht nicht in Koltan aus dem Kongo, aber in Afrika gibt es noch ganz andere spannende Investitionsmöglichkeiten. Neger sind keine Volksmenschen, sondern gnadenlose Individualisten nach Dschungelgesetzen. Ich musste mal 5 Neger in einem dämlichen Projekt ausbilden, das einzige was die interessierte war wie man das beste Geschäft mit dieser Ausbildung machen könnte. Die konnten kaum lesen und schreiben, aber Scheine hatten die mehr in ihrer Geldbörse als Du jemals zu Gesicht bekommen wirst. Am zweiten Tag boten mir die Kaffer auch schon Drogen an. Glaub was Du willst, die kommen offiziell als Traktorenschlosser, Maschinenbauer, Wassertechniker etc. nach Europa, inoffiziell sind das alle Drogenhändler und Zuhälter mit “freundlichem” Negerlachen, falsch wie die Schlange vom Nil. In Skandinavien bekommen die Neger, Dank demokratischer Antidiskriminierungsgesetze, jeden Ausbildungsplatz hinterhergeschmissen, während die einheimische Jugend danach betteln muss. Vor diesen Tatsachen kannst auch Du nicht Deine Augen verschliessen. Was anderes, wer hat denn Deiner Meinung nach, dem Neger eine eingebastelt?

  • 20 Michael GCP // Aug 3, 2007 at 17:34

    Hat nicht einer der ehemaligen Angeklagten sogar eine vietnamesische Freundin?

  • 21 Arno434 // Aug 3, 2007 at 19:28

    Deutsch-Äthiopier? Was für ein Wort-Ungeheuer! Der Mann ist doch Äthiopien-Potsdamer und Vorzeige-Neger! Außerdem finde ich es bemerkenswert, dass sich die Genossen, wie beispielsweise “dieanderefeldpestnummer” und “skorbut”, äh ´tschuldigung, “scrotum”, ach nein, wieder falsch, “scopius” heißter natürlich, sich in diesem Kommentarstrang so vornehm zurückhalten. Na, “Genossen”, nichts Schlaues zu sagen? Gestern, beim Herrn Winkler hattet ihr doch so die große Fresse!

  • 22 Skopus // Aug 3, 2007 at 20:54

    ->»skorbut”, äh ´tschuldigung, “scrotum”, ach nein, wieder falsch, “scopius”«

    Du kochst ja vor Wut, hehe. Aber nachdem du so erbärmlich am Thema “mathematische Logik” zerschellt bist, ist das ja auch verständlich, LOL.

  • 23 Arno434 // Aug 3, 2007 at 22:10

    @Skopüüs!

    Ich koche vor Wut, ja? wieder einmal ist eine deiner unwissenschaftlichen Theorien an der realen Wirklichkeit gescheitert.Ich lach` mich nämlich gerade schlapp über dich.

    Deine mathematische Logik kannst du dir sonstwohin schieben. Öffne doch einfach mal die Tür deiner luxuriösen Villa, da wird dir der rauhe Wind der Realität um die Nase weh´n.

    Zum Thema hast du ganz offensichtlich überhaupt nichts zu vermelden. Also, wir alle hätten wenigstens sowas in der Art wie, “Ooch, der arme Ermyas” erwartet. Schade, dass du uns so enttäuscht hast.

    “Zerschellt”? DU OPTIMIST! Hast du vielleicht meiner These das Gegenteil bewiesen? Nein. Albernes Gelächter war deine Antwort.

  • 24 Eine andere Feldpostnummer // Aug 3, 2007 at 22:34

    Neger sind keine Volksmenschen, sondern gnadenlose Individualisten nach Dschungelgesetzen.
    [...]
    Was anderes, wer hat denn Deiner Meinung nach, dem Neger eine eingebastelt?

    Fangen wir mit dem letzten Satz an, ohne die Berichterstattung genau verfolgt zu haben, schien es am Ende doch wenig mehr gewesen zu sein als die durch den Suff sehr gesteigerte Aggression beider Parteien. Dass die Hautfarbe eine Rolle gespielt hat, halte ich für wahrscheinlich, immerhin reden wir hier vom Ostland, jedoch war es eine Nebenrolle.

    Und zu ihren Farbigen, da darf ich nun eine Geschichte erzählen, die Geschichte einer farbigen Bekannten names Katharina. K. wuchs im Ostland auf, machte ihren Weg, sprich Schule und dann eine Ausbildung zu Heilerziehungspflegerin. Während dieser Zeit legten ihre – ausnehmend wohlhabenden (Adoptions)eltern auch Geld für die Zukunft an. Da die Arbeitslosenlage ist wie sie ist zog K. mit vagen Aussichten hier in den Südwesten. Vage blieben die Aussichten, mag sein besonders wegen der Hautfarbe. Zurückgelegtes wurde weniger und K. fragte bei ihren Eltern an ob wohl von den XXtsd Euro auch ein monatliche Zuwendung möglich sei. Nein meinte ihre Vater, in seiner reaktionären-protestantischen-deterministischen “Ehtik”. Zu dieser Zeit arbeitet K. als Putzfrau, machte theoretische Fortbildung, arbeitete kostenlos in unserem Jugendhaus (um praktisch Erfahrung zu sammeln) und ihr ostzonaler Lebenspartner (Feldwebel bei der kleindeutschen Wehrmacht) konnte nicht ein Mal die Miete für die gemeinsame Wohnung aufbringen, weil das Autotuning zu teuer war. -> Bald zwei Putzjobs und irgendwann die Trennung.

    Ich hätte dieses Leben kaum ertragen und die ganze Welt verflucht, sie lächelte. Irgendwann kam über einen Bekannten die Erlösung – eine Stelle nahe ihrer alten Heimat. Wir hatten alle bedenken, wir nehmen es bei uns nicht für normal dass man – in einem fast beiläufigen Ton gesagt – “von den Nazis schon mal durch die Stadt gejagt wurde” – kaum war sie oben, zerschlug sich auch diese Job bzw. die ganze Einrichtung, jetzt lebt sie von einem Cateringsservice den sie und Bekannte gründeten, entschieden nicht wohlhabend aber sie lebt.

    Nur haben ihr die Nazis am 2. Tag das Auto auseinandergenomen und in einer Kneipe wurden ankommende Nazis nicht eingelassen weil sie auch d´rin war. Ich weiss nicht wie diese Diskriminierung (gegen die sie sich noch gewehrt hat – sollen dürfen solange sie nicht feindselig werden) gemeint war, vorgetragen wurde auch das grinsend, als sei es normal.

    Mal meine Geschichte, ansonsten habe ich wenige, zwar kennen wir Deutsche mit ausländischen Vorfahren, bzw. Ausländern nicht nur aus Erzählungen wie manche Ostländer, aber es dominieren in Ba-Wü doch Russen, Türken und Italiener…

  • 25 Skopus // Aug 3, 2007 at 23:02

    ->»Ich koche vor Wut, ja?«

    Du sagst es. Es brodelt in dir. Verständlich, hehe.

    ->»Deine mathematische Logik kannst du dir sonstwohin schieben.«

    Ruhig, Brauner, atmen. Es wundert mich nicht, daß du mit der Logik auf Kriegsfuß stehst. Anders kann man ja gar nicht in der Nazigülle landen, in der du orientierungslos herumpaddelst, lol.

    ->»Hast du vielleicht meiner These das Gegenteil bewiesen? Nein. Albernes Gelächter war deine Antwort.«

    Mein minderbegabter Froind, solange du sogar daran scheiterst, die korrekte Definition (in deiner Nichtakademiker-Welt “These” genannt) von “Skopus” zu ergoogeln (! – von verstehen rede ich gar nicht), werde ich mich weiter lachend an deinem geistigen Elend weiden. Also wie war das gleich? “Wahrscheinlichkeit zurechtbiegen”? lolol, mehr!

  • 26 Arno434 // Aug 3, 2007 at 23:12

    @Eine andere Feldpostnummer

    Ihre Gechichte griff mir ans Herz!!!

    Nie zuvor bin ich jemandem begnet, dem soviel menschliches Leid widerfahren ist, wie Ihnen!

    *heul, schnief* ´tschuldigung, ringe gerade mühsam um Fassung.

    Bitte, nehmen Sie dieses POOOOsting als Zeichen meines tiefempfundenen Mitgefühls

  • 27 wolzow // Aug 3, 2007 at 23:45

    Wir hatten in Leipzig eine Negerin an unserer Schule, ihre Mutter ist eine Deutsche, der Vater in den Dschungel Afrikas vor der Verantwortung für seine Tochter geflohen. Heute ist sie Journalistin, zu DDR- Zeiten war sie jahrelang Gruppenratsvorsitzende (erst bei den JP, später bei den TP und zuletzt in der FDJ), wegen ihrer Hautfarbe, das bestätigte mir letztes Jahr unsere ehem. Klassenleiterin. Diese Negerin wollte später zur NVA (Politoffizierslaufbahn), sage uns nicht wer Rassist ist. Zweimal habe ich sie vor Übergriffen in der DDR bewahrt, heute hetzt sie auch gegen mich. Ich könnte Dir noch massenweise Geschichten aufzählen, Fakt ist das die Neger in Afrika besser aufgehoben sind als in Europa. Ich werde mich hüten diese Bimbos ein drittes mal vor Übergriffen zu bewahren. Meine Erfahrungen haben mich geprägt, wie Deine Dich. Spätestens wenn Du das erste Mal schlechte Erfahrungen mit diesen Zivilokkupanten gemacht hast, wirst auch Du Deine Meinung ändern.

    Nein meinte ihre Vater, in seiner reaktionären-protestantischen-deterministischen “Ehtik”.- Das sind typische brd- Bürger, wenn auch erst seit 1990. Ich halte die meisten von Euch “Westgermanen” für solche Falschspieler. Diese Adoptionsgeschichten mit afrikanischen und asiatischen Kindern sind typische linksdemokratische und westliche Gewissensberuhigungen. Mit anderen Worten: Ich hasse die westliche “Wertegemeinschaft” mit ihren dekadenten Auswüchsen und Betroffenheitsfanatismen.

  • 28 Arno434 // Aug 3, 2007 at 23:55

    @scarabäüs…oder…ehm, hicks

    oder wie auch immer der Kerl heißen mag. Ich habe jetzt gerade mal das Wort NaziGülle ergoogelt, wie du es mir befohlen hast, großer Maestro, bin aber leider nicht fündig geworden.

    hab ich etwa schon wieder versagt?

  • 29 Heimatschutz // Aug 4, 2007 at 8:21

    @ wolzow: Was bitte ist “Katthandel”??? Habe auch schon gegoogelt, bin aber nicht fündig geworden.

  • 30 Gladius // Aug 4, 2007 at 11:09

    Man sollte sich wegen diesem netten afrikanischen Jüngling und seinem Verhalten nicht so aufregen.
    Erstens einmal hat er zweifellos ein paar in die Goschn bekommen, möglicherweise als Freundschaftsdienst von seinen Kumpanen, oder ist selbst mit oder ohne Absicht als ein vollfetter Alkoholkonsument in eine Ecke gerannt.
    Kurz unf gut, er hat was auf die Schnauze gekriegt.
    Und wenn er jetzt mit dem geschnorrten Geld ins Puff rennt, ist das ja auch seine Sache. Daß die ihn dort nicht gratis lassen und er möglicherweise einen Ekelzuschlag zahlen muß, ist wohl auch klar.
    Solange er sich dort anständig aufführt, keine Hauferl in einer Ecke macht oder hinbrunzt, werden die ihn auch nicht verdreschen. Nach Abgabe seines Obulus wird er sicherlich sanft vom Bedienungspersonal zwecks Komplettierung der Bekleidung vor die Tür gebracht werden.

  • 31 wolzow // Aug 4, 2007 at 11:24

    @Heimatschutz: Das ist dieses Kraut was die Bimbos aus Somalia ständig kauen und deswegen so seltsam dreinschauen (weit aufgerissene Augen). Im Rausch dieser Droge haben die damals 1991 in Mogadischu belgische Soldaten, erst nackt hinter einem MTW hinterher gezogen um dann zwei der Belgier am Spiess zu grillen und dann haben die beide Soldaten gegessen. Die glauben dadurch die Kraft ihres Feindes zu erhalten. Katt ist die norwegische Schreibweise des Krautes, wie das auf deutsch heisst, weiss ich auch nicht. Das Kraut ist nach der Ernte nur 2-3 Tage haltbar, der Schmuggel erfolgt per PKW nach Skandinavien aus Mitteleuropa, wie das Zeugs dahin kommt weiss ich nicht. Einige drogensüchtige Skandinavier schmuggeln das für die Neger als lukrativen Nebenverdienst. Im Knast hier erzählte mir einer der Skandinavier das das Zeug erbarmungslos schmecken soll. Jedenfalls bekommen die Halluzinationen davon, in internen Polizeiberichten soll es heissen das die Neger nach dem kauen des Zeugs besonders anfällig werden Frauen zu vergewaltigen. Vorzugsweise weisse Frauen, das soll nach deren Religion auch Kraft bringen und die Wirkung des Katt besser entfalten. Katt gilt in Schweden als sehr harte Droge und wird in jedem Fall (Nutzung und Handel) mit Gefängnis bestraft, in Norwegen gilt es als “fremdes” Gemüse und wird nur mit Bussgeldern geahndet. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Neger sehr aggressiv werden wenn sie das Zeug in Verbindung mit Alkohol zu sich nehmen. Möglich ist das der Ermyas auch das Kraut konsumierte, da Neger normalerweise sehr träge und müde werden, wenn Sie nur Alkohol trinken. Das könnte der Grund für das Urteil sein, man will die Droge verschweigen, da sie sehr billig ist. Weisse können durch diese Droge auch sterben. Im Jemen gibt es das Zeugs wohl auch, dort entführen sie dann westliche Touristen, als Resultat des Rausches, welcher aggresiv macht. Diese Informationen haben mir Norweger gegeben, welche sich mit diesem Phänomen auseinandersetzen. Neben den Krankheiten aus Afrika, kommen noch ganz andere Dinge auf uns zu. So müssen Neger vor medizinischen Eingriffen anders narkotisiert werden als Weisse.
    Glaub mir, die Neger sind wirkliches Gift für den europäischen Menschen, da sind die “paar Kanaken” hier harmlos.

  • 32 wolzow // Aug 4, 2007 at 11:29

    @Heimatschutz: http://de.wikipedia.org/wiki/Kathstrauch
    wird im deutschen also “Kath” geschrieben, engl. “Khat”

  • 33 Eine andere Feldpostnummer // Aug 4, 2007 at 11:36

    “Heute ist sie Journalistin, zu DDR- Zeiten war sie jahrelang Gruppenratsvorsitzende (erst bei den JP, später bei den TP und zuletzt in der FDJ), wegen ihrer Hautfarbe, das bestätigte mir letztes Jahr unsere ehem. Klassenleiterin.”

    Natürlich, in der UdSSR der Stalinära gab es z.b. einen idealistischen US-Bürger schwarzer Hautfarbe der sich dort ansiedelte. Er wurde hofiert und herumgereicht, als lebendes Bsp. der ruhmreichen SU bzw. der rassistischen US”A”. Wenn sich mensch schon in vielen Situationen gegenüber negativer Sanktion eines Regimes nicht wehren mag, wie viel schwerer fällt ihm eine positive Sanktion abzuwehren, zu Mal sie natürlich in dem Fall umschlagen würde.

    Und was meine Erfahrungen angeht, die sind bzgl. unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund dahingehend geprägt, dass diese sofern sie der Unterschicht entstammen für mich eine latente Gefahr sind, die sich auch akut zeigen kann – die Unterschicht ist reaktionär und rassistisch, hier wie dort, eine Frage – abgesehen von pol. geprägten – der Bildung und der gesellschaftlichen Teilhabe. Das erzeugt in mir allenfalls eine gewisse Wut auf geistlose Stammtischler/TürkischCafé-Sitzer, Parkbanksuffköppe, Kiddie-”Gansta”, und ähnliche Wesen, wie konkrete Erfahrungen auch negative zum Rassisten führen können ist mir schleierhaft.

  • 34 Gimpel // Aug 4, 2007 at 12:23

    Den Kat verkaufen die Somalis in Kölns Afrika-Kneipen schon beinahe unverhohlen. Da dieses pflanzliche Amphetamingewächs nur in Afrika wachsen kann und zudem frisch mit großem Volumen verkauft wird, muß es wohl vorzügliche, schnelle, direkte Importwege geben.
    Ich hörte das importieren die Neger in ihrem Gepäck, welche als Diplomaten mit Immunität noch immer ihren Bonner Amtssitz innehaben.

    Widerliches Zeug, da sitzen sie stundenlang mit dicken Backen und kauen einen Katstrauch nach dem anderen durch.

  • 35 9. November // Aug 4, 2007 at 17:55

    Wer, sorry, so blöd ist in so einemFall auch nur einen Cent locker zu machen, ist selber Schuld!

  • 36 Heimatschutz // Aug 5, 2007 at 23:43

    Danke für die Infos zu Kath. Hatte tatsächlich noch nie davon gehört oder gelesen. Scheint ja ein echtes Teufelskraut zu sein. Sollen`s die Buschmänner ruhig nehmen, sollte zur eigenen Dezimierung führen. Nicht was mich stören würde.

    Warum nicht eine Demo in Potsdam zum Thema? Das ist doch was worüber wir die Bevölkerung aufklären müssen. Da die Systemmedien das garantiert klein halten bzw. komplett verschweigen werden, sollten wir ein Interesse haben, die Bevölkerung über die Fakten zu informieren.

  • 37 Kriminalkommissar Freise // Aug 6, 2007 at 18:14

    “die korrekte Definition (in deiner Nichtakademiker-Welt “These” genannt) von “Skopus” zu ergoogeln”

    Besonders peinlich finde ich es wenn jemand hier auf Besserwisser macht und es dann auch noch falsch macht. Definition mit “These” zu übersetzen ist ja nun wirklich eine glänzende geistige Fehlleistung sie Oberakademiker. Eine These ist eine wissenschaftliche aber vorerst noch unbewiesene Behauptung (welche häufig mit der “Theorie” verwechselt wird), keine Definition. Diese ist lediglich die möglichst genaue Beschreibung eines Begriffes.

  • 38 CHEF // Mar 2, 2008 at 20:12

    IHR KLEINE MISGEBURTEN SOLLTET ALLLE VERGASST WERDEN

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