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Moorbach/Altleiningen - Rheinland-Pfalz: „Der Hund war schuld“ lautete es in den letzten Wochen häufig in der Presse, wenn es um ein altes leerstehendes Schulgebäude in Moorbach im Hunsrück/Rheinland-Pfalz ging. In dem kleinen Ort hat sich jenes „Horrorszenario“ abgespielt, welches Bürgermeister aller Gemeinden und Städte fürchten. Die NPD wird Eigentümer einer Immobilie.
In Moorbach war es eine alte Schule. Schon der Bezeichnung wegen, braucht man kein Prophet zu sein, um zu erraten, dass darin ein Schulungszentrum errichtet werden sollte. Der ursprüngliche Besitzer, so heißt es in den Medien, wäre auf die Gemeinde sauer gewesen, weil diese ihm seine zähnefletschende Hündin weggenommen hätte. Deshalb hätte er das Schulgebäude an die NPD verkauft.
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| Aufstand der Anständigen im Hunsrück |
Die neuen Besitzer des Gebäudes riefen schnell die „Rechtsextremismusexperten“, Politiker, Medien und „Bürger“ auch bekannt als “Aufstand der Anständigen” auf den Plan. Anfang März sollen es 2.000 von ihnen gewesen sein, die im kleinen Moorbach gegen das Schulungszentrum demonstrierten. Unter ihnen nicht nur Vertreter der Gemeinde, sondern auch Landesinnenminister Ruck. Inzwischen jedenfalls ist das Schulgebäude im Besitz der Gemeinde. Allerdings weniger der öffentlichen „Empörung“ wegen, sondern vielmehr der Tatsache, dass die Gemeinde das Gebäude gekauft hat. So heißt es im Südwestdeutschen Rundfunk am 24. März. „…Der bisherige Eigentümer habe die Auflage nicht erfüllt, dort ein funktionsfähiges Büro- und Wohngebäude zu errichten, sagte Gregor Eibes, der Bürgermeister der Gemeinde Morbach. Dadurch war es der Gemeinde möglich gewesen, das Gebäude zurück zu kaufen. Nun habe man den derzeitigen Eigentümer aufgefordert, das Gebäude in den nächsten drei Wochen zu räumen…“.
Was genau die Gemeinde nun mit dem Gebäude anstellen will, erwähnt der Bürgermeister des Ortes aber nicht. Wobei davon auszugehen sein darf, dass man alte Gebäude lieber leerstehen lassen würde, alsdas dieses von der NPD genutzt wird. Denn einen tatsächlichen Nutzen für dieses Gebäude ließ man auf Seiten der „Demokraten“ bislang nicht erkennen.
Ortswechsel: Altleiningen, ebenfalls Rheinland Pfalz. Auch hier befand sich bis vor wenigen Tagen ein nationales Schulungs- und Freizeitzentrum. Dieses ist in der Nacht zum 22.03. aus zunächst ungeklärten Gründen abgebrannt. Inzwischen haben Brandschutzermittler die Ursache festgestellt: Brandstiftung! Dazu heißt es heute in einer Erklärung der Freien Nationalisten Weinberg
„…Am Morgen des 22.03.2007 legten unbekannte Täter ein Feuer im nationalen Schulungs- und Freizeitzentrum in Altleiningen / Pfalz. Mehrere Anwohner waren gegen 05.14 Uhr durch starke Rauchentwicklung auf das Feuer in dem Nachbaranwesen in der Talstraße aufmerksam geworden und hatten die Polizei in Grünstadt und die Feuerwehr informiert. Beim Eintreffen einer Polizeistreife am Brandort stand der Dachstuhl des Anwesens in hellen Flammen. Der Brand wurde von Feuerwehren der Verbandsgemeinde Hettenleidelheim bekämpft. Sie waren mit 50 Kräften und 9 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Weiterhin befanden sich am Einsatzort 5 Rettungskräfte. Verletzt wurde glücklicherweise niemand bei dem Brand. Der entstandene Sachschaden dürfte über 250.000 Euro betragen. Der Polizeibericht bestätigt unsere sofortige Annahme, daß Kriminelle hier am Werk waren. „Das Feuer heute Morgen in der Gaststätte Zur Burg ist durch Brandstiftung entstanden“ das teilte jetzt ein Polizei-Sprecher mit. Ein Spürhund hat in dem von der NPD gemieteten Gebäude Brandbeschleuniger entdeckt. Hinweise auf den oder die Täter gibt es bislang nicht. Wir gehen auch nicht davon aus, daß der oder die Täter ermittelt werden. Schon nach dem Brandanschlag auf das zweite Schulungs- und Freizeitzentrum in Kirchheim verliefen die Ermittlungen im Sand. Wir gehen in beiden Fällen von linken Tätern bzw. staatlich bezahlten Systemschergen aus. Beiden sind wir ein Dorn im Auge!
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| Nationales Zentrum Altleiningen |
Bereits kurze Zeit nach der Tat frohlockten die linken Informationsportale “Indymedia“ und „Infoladen Ludwigsburg“ mit der Nachricht “Nazizentrum abgefackelt“. Bereits im Mai letzten Jahres verübten Antifaschisten einen Brandanschlag auf das nationale Schulung- und Freizeitzentrum in Kirchheim. Dieses ist aber trotz Brandanschlag weiter uneingeschränkt nutzbar. Im Jahr 2005 verübten Linksautonome einen Brandanschlag auf ein Fahrzeug eines NPD-Aktivisten in Weinheim. Die Polizei konnte im Innenraum des Autos einen Molotow-Cocktail und einen Brandbeschleuniger, der um den Motorblock befestigt wurde, sicherstellen. Im August 2002 verübten linke Geistesgestörte in Seeheim-Jugenheim einen Brandanschlag auf den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, welcher sich gerade auf dem Weg zu einer Wahlkampfkundgebung in Darmstadt befand. Glücklicherweise verfehlte der Molotow-Cocktail sein Ziel und explodierte auf der Autobahn, wo er auch andere Menschen in Gefahr brachte.
All diese Beispiele verdeutlichen, daß die Antifa nicht vor Mordversuchen zurückschreckt und ihre Gewalttaten bewußt unter dem Deckmantel des „Antifaschismus“ verharmlost. BRD-Systempolitiker, Gewerkschaftsbonzen und Kirchenverbände danken es ihnen mit deutschlandweit finanzierten Jugendzentren, welche linke Kriminelle unter „Selbstverwaltung“ nutzen dürfen. Dort werden Jugendliche indoktriniert und zu solchen Taten ermutigt, wie wir sie in Seeheim-Jugenheim, Weinheim und neuerdings auch in Kirchheim erleben mußten. Man mag gar nicht daran denken, was gewesen wäre, wenn in besagtem Schulungs- und Freizeitzentrum in Kirchheim oder Altleiningen eine lokale Antifa-Absteige beherbergt gewesen wäre. Vermutlich hätte der Generalbundesanwalt die GSG-9 zur vermeintlichen Neo-Nazibekämpfung angefordert. So aber ist das Medienecho fast Null und ob die Täter jemals von der Polizei ermittelt werden, darf bezweifelt werden. Doch eines Tages werden die Täter und deren Helferhelfer von uns zur Rechenschaft gezogen.
Aber auch die Theorie eines durch Geheimdienste beauftragten Brandanschlages scheint nicht völlig abwegig. Verschiedene Gegebenheiten lassen diesen Verdacht aufkommen, aber wir wollen hier ja niemanden was unterstellen. Nicht erst seit der RAF weiß man, wo überall der Staat und seine Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben.
Der Aufstand der Anständigen, der u.a. auch von unserem Innenminister Bruch gefordert wird, haben hier ein paar Kriminelle all zu wörtlich genommen und einfach ein Haus angesteckt.
Es ist schon ein interessanter Kontrast, wie zwei nationale Zentren fast zeitgleich von der Landkarte verschwinden. Hier gibt es tatsächlich erheblichen Raum für Spekulationen. Auch wie viele Gebäude Städte und Gemeinden eigentlich noch kaufen wollen, nur um zu verhindern, dass sich möglicherweise die NPD, solche Immobilien anschafft. Über den Kaufpreis, den die Gemeinde im Hunsrück für das alte Schulgebäude hingeblättert hat ist vorsichtshalber vom Bürgermeister in Moorbach nichts erwähnt worden.
Der Fall Moorbach sollte aber zumindest in den Veterinärämtern zukünftig beherzigt werden. Möglicherweise gibt es ja seitens der Landesregierung einen entsprechenden Erlass, in dem klar und deutlich gesagt wird, dass bissige Hunde in Zukunft nur noch dann dem Besitzer weggenommen werden, wenn eine Überprüfung ergeben hat, dass dieser über keine leerstehenden Immobilien verfügt.
Infoladen Ludwigsburg 22.03.07
Quelle: Störtebeker-Netz 24.03.07



12 responses so far ↓
1 griesgram // Mar 24, 2007 at 23:32
Es ist zu hoffen , daß ein derartig anständiger Anschlag von Aufständischen einmal ein ganzes Dorf abfackelt, weil die “NAZIS” aus der Feuerwehr ausgeschlossen wurden und der Brand auf die Nachbaranwesen übergreift. Vielleicht wird dann der eine oder andere systemhörige Träumer wach?
2 Rhein-Nekar-Kreis // Mar 25, 2007 at 1:37
Es muß heißen:
Im August 2002 verübten linke Geistesgestörte AUS Seeheim-Jugenheim einen Brandanschlag auf den NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, welcher sich gerade auf dem Weg zu einer Wahlkampfkundgebung in Darmstadt befand.
Der Anschlag fand in Darmstadt statt! Wobei ich selbst im Auto saß und der Meinung bin das diese Personen nicht geistesgestört waren sondern klare und berechnende Mörde
3 Hansi // Mar 25, 2007 at 3:06
Es muß hervorgehoben werden, daß Deutsche Versicherungen und somit die Allgemeinheit belastet wird.
Bzgl. den diversen Käufen wird dies entsprechend praktiziert.
Aus diesem Grund war auch die Kristallnacht nicht gewünscht, da nur immobiles Vermögenen gegen mobiles Vermögen deutscher Versicherer getauscht wurde.
Dies widersprach jedoch den Zielen.
MfG
Hansi
4 kphp // Mar 25, 2007 at 12:21
es zeigt sich immer wieder, wie Zahnlos der NPD-Tiger ist. Löwenartig (böse) brüllen und wenn man Zähne zeigen muß, fehlt dass Gebiss.
5 Rheinländer // Mar 25, 2007 at 12:54
Die Situation in Rheinland-Pfalz
Gibt man sich in Rheinland-Pfalz als Nationalist öffentlich zu erkennen, darf man davon ausgehen, daß die Hetzjagd gegen die eigene Person nicht lang auf sich warten läßt. Die Landespolizisten sind allgemein sehr aggressiv gegen Nationalisten (siehe die besonders großen Schickanen bei den Demonstrationen in Marienfels). Von der Staatsanwaltschaft Koblenz ist bekannt, daß sie stets darum bemüht ist, möglichst drakonische Strafen für Gesinnungsdelikte den Richtern nahezulegen, die leider darauf meistens eingehen, da es von der Landesregierung so gewünscht wird.
Als gefestigten Nationalisten werfen einen derlei Vorkommnisse nicht so schnell aus der Bahn, jedoch ist zu konstatieren, daß Rheinland-Pfalz ein in Relation hartes Pflaster ist. Nordrhein-Westfalen besitzt zwar eine gesellschaftlich linksliberalere Atmosphäre als das Nachbarland im Süden, jedoch sind die staatlichen Institutionen etwas gelassener im Umgang mit Nationalisten.
6 Schreibtischtäter // Mar 25, 2007 at 13:11
“… weil diese ihm seine zähnefletschende Hündin weggenommen hätte. Deshalb hätte er das Schulgebäude an die NPD verkauft …”
Hätten sie ihm den Köter nicht weggenommen, dann wäre all das nicht passiert.
Dafür sind den Gutmenschen (nicht nur) in Rheinland- Pfalz ganz sicher irgendwelche Zeckenzentren lieber, also paradoxerweise von solchen linksextremistischen Chaoten, die jede Form vom Gesellschaft zerstören wollen, weil sie im allgemeinen “Herrschaftslosigkeit” wollen. Es wäre für die öffentliche Hand sogar bei weitem billiger, wenn es mehr nationale Zentren geben würde, als es Nationalisten gibt. Für linksalternative Jugendzentren werden Mittel aus Steuergeldern verschwendet und zwar auf Kosten der Steuerzahler, die hart arbeiten mußten, wobei ja auch nicht überprüft wird, wie die Zecken da ihren Haushalt machen. Diese Chaotenzentren sind Fässer ohne Boden. Eine auskunftsfreudige Zecke erzählte mir mal (- immer wissen, wen man was erzählt. Hehe.), daß eine Teil der öffentlichen Gelder auch ab und zu an andere linke Intitiativen weitergeleitet, d. h. “ausgeleihen” bzw. “gespendet” werden, wenn die kein Geld mehr haben, wie z. B. irgendwelche Bleiberechtsinitiativen für Flüchtlinge. Da wird eben “solidarisch aufgeteilt”. Trotz eines zweistelligen Millionenbetrages des überflüssigen Programmes “Civitas”, bekommen längst nicht alle linksextremistischen Parasiten Geld. Natürlich geben sie sich auch ein wenig Mühe öffentliche Fördergelder zu bekommen, was nicht immer einfach für sie selbst ist, weil es bei der Vergabe auch “Spielregeln” gibt. So einfach bedingungslos geben i. d. R. weder Kirchen noch Gewerkschaften usw. kein Geld.
Hier wäre so ein Beispiel dafür, wie es Linksextremisten immer wieder gelingt (oder auch nicht) ein wenig Steuergelder für ihre Zentren, Projekte, Vereine und dergleichen zu schnorren:
http://typo3.freies-netzwerk-berlin.de/was-tun-gegen-nazis/handeln/finanzen/
Wenn man ganz schlau ist, kann man auch frecherweise ein wenig mehr zusammenschnorren. Frech kommt wohl weiter … dann noch maßlos übertreiben und behaupten, daß es ja soooo viele rechte Zentren gibt, die immer gefördert werden (?), aber keine “alternative Kultur” usw. (dieses Argument bekommt jeden Gutmenschen weich), dann klappt´s irgendwie schon für die linken Zecken.
Zitat:
“Sonstige Kosten
Für Lautsprecherwagen auf Demos oder Kundgebungen oder Anmeldegebühren bei Straßenfesten o.ä. braucht ihr Geld.
Dieses Geld könnt ihr euch zusammenschnorren z.B. bei progressiven Buchläden, Kollektiven, Initiativen, etc. Bei politischen Organisationen ist Vorsicht geboten, da die ihre Unterstützung oft an irgendwelche Bedingungen knüpfen (”legt doch mal unser Flugblatt mit auf den Infotisch”). Auch bei den Allgemeinen Studenten Ausschüssen (AstA) könnt ihr Geld beantragen, auch wenn ihr keine Rechtsform habt (Verein etc).”
7 fips // Mar 25, 2007 at 13:42
Der nationale und soziale Widerstand wird sich letztlich gegen die momentan noch übermächtig scheinende Allianz von Staat, Medien und Antifa-Brandstiftern auf Dauer durchsetzen, weil dieser Widerstand immer mehr aus der Mitte des Volkes kommen wird.
8 Thomas Brehl // Mar 25, 2007 at 14:08
Den aus der “Kristallnacht” resultierenden Schaden mußten die Juden selbst bezahlen. Das Vermögen deutscher Versicherer blieb unangetastet.
9 Baldur Nauheim // Mar 25, 2007 at 16:30
Wie sagten die Antifaschisten früher:
Feuer und Flamme für diesen Staat.
Nur heute meinen sie es wörtlich.
10 Pfälzer // Mar 25, 2007 at 18:33
@Rheinländer
Also jetzt mal hier den Teufel nicht an die Wand der harte Wind in Rheinland-Pfalz weht noch nicht soooo lange wenn ich mir andere Bundesländer ansehe dann geht es uns hier noch recht gut.Natürlich wirft uns der Staat Knüppel zwischen die Beine,was sein gutes Recht ist denn wir wollen ihn schließlich abschaffen,aber ich denke das gerade wir in der Pfalz eine gute und aktive Gruppe haben die sich vom Staat nicht ins Bockshorn jagen lässt.Die Repressionen werden zwar schlimmer aber den Grad den sie Anfang der 90iger hatten ist noch lange nicht erreicht.
11 Schörner // Mar 25, 2007 at 20:00
Nur heute meinen sie es wörtlich…
…und stehen in ihrer grenzenlosen Dummheit auf Seiten des kapitalistisch-imperialistischen Regimes.
Das war schon eine geniale propagandistische Meisterleistung der Ostküste, wie sie die radiakle Linke eingesackt hat und diese jetzt für sie arbeitet.
12 Schulle // Mar 25, 2007 at 23:47
Wer wie dieses System,den Menschen keine Perspektive(Ausbildungs und Arbeitsplätze)und damit keine Zukunft bietet,Renten kürzt,und so Menschen in die Armut treibt wird in absehbarer Zeit keinen langen Bestand mehr haben.Antifanten prostituieren sich in altbekannter Manier für das System.Aber eines ist gewiss.Unsere Zeit wird kommen.
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