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	<title>Comments on: FKA: Bürgermeister Deuse unter Dauerfeuer: „Der Bürgermeister von Mügeln muss weg“ (31.08.07)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: scheiss Nazis</title>
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		<dc:creator>scheiss Nazis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:23:43 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Seite und alle Eure kranken Gedanken sind eine Schande fuer die Menschheit*
&lt;em&gt;
Und du bist nicht einmal das, sondern nur eine armselige Null von der sonst niemand Notiz nimmt. - Die Schriftleitung&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Seite und alle Eure kranken Gedanken sind eine Schande fuer die Menschheit*<br />
<em><br />
Und du bist nicht einmal das, sondern nur eine armselige Null von der sonst niemand Notiz nimmt. &#8211; Die Schriftleitung</em></p>
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	</item>
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		<title>By: kuckmal</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-4#comment-149376</link>
		<dc:creator>kuckmal</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 22:30:14 +0000</pubDate>
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		<description>Realität wider Lügen und Horrorgeschichten:

http://www.onethirdoftheholocaust.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Realität wider Lügen und Horrorgeschichten:</p>
<p><a href="http://www.onethirdoftheholocaust.com/" rel="nofollow">http://www.onethirdoftheholocaust.com/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
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		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 23:53:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Hausmeister

Ok, Frage wurde ja schon beantwortet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hausmeister</p>
<p>Ok, Frage wurde ja schon beantwortet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-4#comment-148477</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 23:49:20 +0000</pubDate>
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		<description>nochmal @Altermedia-Hausmeister

Du hast mir ja weiter oben schon zu dem Thema gesagt, daß ihr versucht, &quot;geschluckte&quot; Beiträge vor der Verdauung zu retten.

Gerade bemerke ich, daß ihr meinen ganzen Beitrag ja tatsächlich &quot;aus der Verdauung gerettet&quot; habt. Das hat weiter oben ja auch schon mal funktioniert.

Deshalb jetzt meine Frage: Wenn mein Beitrag verschluckt wird, soll ich dann erstmal einen Tag warten und sehen, ob er gerettet wird, oder eher trotzdem versuchen ihn mehrmals abzuschicken? (Und damit euren Spamfilter vollmüllen und eure Arbeit eher noch schwieriger machen.)

PS: Ich weiß ja nicht, ob ihr grundsätzlich nach Veröffentlichung keine Löschungen mehr vornehmt, aber meine fünf aufgeteilten Beiträge (Teil 1, Teil 2, usw.) könnten jetzt gelöscht werden, da der Originalbeitrag ja wieder aufgetaucht ist. So sieht es jetzt etwas seltsam aus, weil alles doppelt und dreifach dasteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nochmal @Altermedia-Hausmeister</p>
<p>Du hast mir ja weiter oben schon zu dem Thema gesagt, daß ihr versucht, &#8220;geschluckte&#8221; Beiträge vor der Verdauung zu retten.</p>
<p>Gerade bemerke ich, daß ihr meinen ganzen Beitrag ja tatsächlich &#8220;aus der Verdauung gerettet&#8221; habt. Das hat weiter oben ja auch schon mal funktioniert.</p>
<p>Deshalb jetzt meine Frage: Wenn mein Beitrag verschluckt wird, soll ich dann erstmal einen Tag warten und sehen, ob er gerettet wird, oder eher trotzdem versuchen ihn mehrmals abzuschicken? (Und damit euren Spamfilter vollmüllen und eure Arbeit eher noch schwieriger machen.)</p>
<p>PS: Ich weiß ja nicht, ob ihr grundsätzlich nach Veröffentlichung keine Löschungen mehr vornehmt, aber meine fünf aufgeteilten Beiträge (Teil 1, Teil 2, usw.) könnten jetzt gelöscht werden, da der Originalbeitrag ja wieder aufgetaucht ist. So sieht es jetzt etwas seltsam aus, weil alles doppelt und dreifach dasteht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: theokoerner</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-4#comment-148472</link>
		<dc:creator>theokoerner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 23:32:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich störe ja nur ungern die hochinteressante *gähn* und brandaktuelle Debatte zum Thema Holocaust, aber zum Fall Mügeln gibt es Aktuelles aus der Presselandschaft:


Die &quot;taz&quot; kotzt sich aus:

Mügeln
Liberaler Umgang mit rechtem Rand
Die FDP-Spitze erklärt die Debatte um ihr Mügelner Parteimitglied Deuse für beendet - angesichts der Gastautoren-Liste der &quot;Jungen Freiheit&quot; kein Wunder. VON ASTRID GEISLER

Keine &quot;Direktiven&quot;: FDP-Chef Guido Westerwelle (r.) mit Generalsekretär und JF-Gastautor Dirk Niebel Foto: dpa
BERLIN taz FDP-Parteichef Guido Westerwelle will trotz breiter Kritik an den Äußerungen des Mügelner Bürgermeisters Gotthard Deuse (FDP) in der Jungen Freiheit keine Konsequenzen aus dem Fall ziehen. Das FDP-Präsidium sei sich am Montag einig gewesen, dass es mit einer &quot;Klarstellung&quot; durch den Bürgermeister in der Lokalpresse &quot;sein Bewenden haben soll&quot;, sagte Westerwelle.

Nach einem Interview mit der Rechtspostille Junge Freiheit war der Mügelner Bürgermeister unter anderem vom Zentralrat der Juden zum Rücktritt aufgefordert worden. Deuse hatte in dem Interview den Fall Mügeln als &quot;neues Sebnitz&quot; bezeichnet. In Sebnitz hatten Medien vor sieben Jahren voreilig eine rechtsextreme Tat herbeigeschrieben. Diesen Vergleich nahm Deuse nach öffentlicher Empörung kurz darauf im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitung wieder zurück. Diese &quot;Klarstellung&quot; sei notwendig gewesen, sagte Westerwelle.

Anzeige


Dass sich Liberale wie der sächsische FDP-Landeschef Holger Zastrow wiederholt als Autoren für die Junge Freiheit betätigt haben, ist für Parteichef Westerwelle ebenfalls kein Grund zur Aufregung. Er selbst empfehle zwar allen, weder für die Zeitung zu schreiben noch ihr Interviews zu geben, sagte Westerwelle. &quot;Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.&quot; Er könne hier keine &quot;Direktiven&quot; aussprechen. Zumal sich ja unter den Autoren und Interviewpartnern der Jungen Freiheit Politiker aus allen Parteien fänden.

Bei einem genaueren Blick auf die von der JF gepflegte Liste ihrer Gastautoren ist es kein Wunder, dass Westerwelle das Thema gern schleunigst beenden möchte. Schließlich findet sich dort unter anderem auch der Name des FDP-Generalsekretärs Dirk Niebel. Der Liberale bereicherte die Wochenzeitung im Frühjahr 2002 mit einem Gastkommentar zum Thema Arbeitsvermittlung.

Auch das FDP-Bundesvorstandsmitglied Daniel Bahr scheint in jungen Jahren nach der JF-Leserschaft geschielt zu haben. Von ihm kann man im Archiv der Zeitung einen Gastkommentar über das Soziale Pflichtjahr aus dem Juni 2000 lesen. Zu einem Interview mit der Jungen Freiheit ließ sich 2001 auch FDP-Präsidiumsmitglied Hermann Otto Solms hinreißen.

Bereits am Wochenende hatte sich die sächsische FDP-Spitze hinter den Mügelner Bürgermeister gestellt. Dessen JF-Interview sei &quot;verkürzt wiedergegeben&quot; worden, sagte der sächsische FDP-Generalsekretär Torsten Herbst. Der Bürgermeister verabscheue jede Form von Ausländerfeindlichkeit.

In der sächsischen FDP scheint es ohnehin keine großen Berührungsängste mehr gegenüber der Jungen Freiheit zu geben. Von FDP-Landeschef Holger Zastrow findet man im Archiv der Wochenzeitung mehrere Kommentare, einen Beitrag zum Tod von Jürgen Möllemann und ein Interview. Auch von Zastrows sächsischem FDP-Landtagskollegen Tino Günther hat das Blatt bereits einen Gastkommentar veröffentlicht.

http://www.taz.de/index.php?id=start&amp;art=4150&amp;id=deutschland-artikel&amp;cHash=cb5492b80e

Und in der Leserbriefspalte der &quot;Berliner Morgenpost&quot; wird Klartext gesprochen:

&quot;Wo bleibt die Meinungsfreiheit?&quot;

Leserbriefe zu &quot;Mügelns Bürgermeister provoziert nach Hetzjagd&quot; und anderen Themen

US-Präsident Reagan hat in Deutschland 1988 den von undemokratischen Regimen unterdrückten Menschen den Wunsch ausgesprochen, dass er &quot;inbrünstig hoffe, dass der Tag kommen wird, an dem niemand mehr das Gefängnis fürchten muss wegen eines Delikts, bei dem es um nicht mehr geht als um das gesprochene und geschriebene Wort&quot;. Es setzt allerdings eine Entwicklung in Deutschland ein, angesichts derer diese Sorge um Meinungsfreiheit nicht mehr unbegründet ist. Allein ein Interview des Mügelner Bürgermeisters mit der konservativ ausgerichteten Zeitung &quot;Junge Freiheit&quot; reicht für eine Medienkampagne und für eine nicht mindere Verurteilung durch die Parteien aus, um ihn dabei so leichtfertig der Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigen. Dass hierbei die linke kommunistische Nachfolgepartei eine führende Rolle spielt, überrascht schon nicht mehr.

Harry Döring, Mariendorf

Am Donnerstag berichteten Sie, dass die Angriffe auf die Inder in Mügeln keinen rechtsextremen Hintergrund gehabt hätten. Einen Tag später wird Mügelns Bürgermeister dafür verurteilt, weil er genau das in einer rechtsgerichteten Zeitung, der &quot;Jungen Freiheit&quot;, gesagt hat. Ich frage mich, was die Journalisten von Presse- und Meinungsfreiheit halten. Unser Land ist seit 1949 eine freiheitliche Demokratie, auf die ein deutscher Staatsbürger mit guten Gründen stolz sein kann, wenn er möchte. Verwerflich ist das auch für einen Bürgermeister nicht.

Dieter Pfeiffer, Wilmersdorf

Danke für dieses Beispiel einer Demokratie! Da gibt ein Bürgermeister ein Interview einer regulär erscheinenden Zeitung, und sofort wird er von seiner Partei und den Linken scharf angegriffen. Wo bleibt die Meinungsfreiheit in Deutschland?

Lothar Kuhnert, Oberschöneweide

Unabhängig vom Tenor der Äußerungen des Bürgermeisters von Mügeln wurde diesem Bürgermeister der Vorwurf gemacht, der Zeitung &quot;Junge Freiheit&quot; ein Interview gegeben zu haben. Wer hat das Recht sich anzumaßen, jemandem vorzuschreiben, mit wem er spricht? Sind wir so weit, dass Politiker anderen Politikern vorschreiben, welchen Zeitungen Interviews gewährt werden? Was hat das noch mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun?

Ganz abgesehen davon, dass sich auch niemand aufregt, wenn Kampfblättchen aus dem linken Lager Interviews gegeben werden. Es gehört zu einer freien und vielseitigen Presselandschaft, dass es Zeitungen links und rechts von der Mitte gibt, und wenn diese auch alle relativ gleich behandelt werden, Verunglimpfungen egal aus welcher Richtung gehören mit Sicherheit nicht dazu.

Karsten Reincke, Müggelheim

http://www.morgenpost.de/content/2007/09/03/politik/919288.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich störe ja nur ungern die hochinteressante *gähn* und brandaktuelle Debatte zum Thema Holocaust, aber zum Fall Mügeln gibt es Aktuelles aus der Presselandschaft:</p>
<p>Die &#8220;taz&#8221; kotzt sich aus:</p>
<p>Mügeln<br />
Liberaler Umgang mit rechtem Rand<br />
Die FDP-Spitze erklärt die Debatte um ihr Mügelner Parteimitglied Deuse für beendet &#8211; angesichts der Gastautoren-Liste der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; kein Wunder. VON ASTRID GEISLER</p>
<p>Keine &#8220;Direktiven&#8221;: FDP-Chef Guido Westerwelle (r.) mit Generalsekretär und JF-Gastautor Dirk Niebel Foto: dpa<br />
BERLIN taz FDP-Parteichef Guido Westerwelle will trotz breiter Kritik an den Äußerungen des Mügelner Bürgermeisters Gotthard Deuse (FDP) in der Jungen Freiheit keine Konsequenzen aus dem Fall ziehen. Das FDP-Präsidium sei sich am Montag einig gewesen, dass es mit einer &#8220;Klarstellung&#8221; durch den Bürgermeister in der Lokalpresse &#8220;sein Bewenden haben soll&#8221;, sagte Westerwelle.</p>
<p>Nach einem Interview mit der Rechtspostille Junge Freiheit war der Mügelner Bürgermeister unter anderem vom Zentralrat der Juden zum Rücktritt aufgefordert worden. Deuse hatte in dem Interview den Fall Mügeln als &#8220;neues Sebnitz&#8221; bezeichnet. In Sebnitz hatten Medien vor sieben Jahren voreilig eine rechtsextreme Tat herbeigeschrieben. Diesen Vergleich nahm Deuse nach öffentlicher Empörung kurz darauf im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitung wieder zurück. Diese &#8220;Klarstellung&#8221; sei notwendig gewesen, sagte Westerwelle.</p>
<p>Anzeige</p>
<p>Dass sich Liberale wie der sächsische FDP-Landeschef Holger Zastrow wiederholt als Autoren für die Junge Freiheit betätigt haben, ist für Parteichef Westerwelle ebenfalls kein Grund zur Aufregung. Er selbst empfehle zwar allen, weder für die Zeitung zu schreiben noch ihr Interviews zu geben, sagte Westerwelle. &#8220;Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.&#8221; Er könne hier keine &#8220;Direktiven&#8221; aussprechen. Zumal sich ja unter den Autoren und Interviewpartnern der Jungen Freiheit Politiker aus allen Parteien fänden.</p>
<p>Bei einem genaueren Blick auf die von der JF gepflegte Liste ihrer Gastautoren ist es kein Wunder, dass Westerwelle das Thema gern schleunigst beenden möchte. Schließlich findet sich dort unter anderem auch der Name des FDP-Generalsekretärs Dirk Niebel. Der Liberale bereicherte die Wochenzeitung im Frühjahr 2002 mit einem Gastkommentar zum Thema Arbeitsvermittlung.</p>
<p>Auch das FDP-Bundesvorstandsmitglied Daniel Bahr scheint in jungen Jahren nach der JF-Leserschaft geschielt zu haben. Von ihm kann man im Archiv der Zeitung einen Gastkommentar über das Soziale Pflichtjahr aus dem Juni 2000 lesen. Zu einem Interview mit der Jungen Freiheit ließ sich 2001 auch FDP-Präsidiumsmitglied Hermann Otto Solms hinreißen.</p>
<p>Bereits am Wochenende hatte sich die sächsische FDP-Spitze hinter den Mügelner Bürgermeister gestellt. Dessen JF-Interview sei &#8220;verkürzt wiedergegeben&#8221; worden, sagte der sächsische FDP-Generalsekretär Torsten Herbst. Der Bürgermeister verabscheue jede Form von Ausländerfeindlichkeit.</p>
<p>In der sächsischen FDP scheint es ohnehin keine großen Berührungsängste mehr gegenüber der Jungen Freiheit zu geben. Von FDP-Landeschef Holger Zastrow findet man im Archiv der Wochenzeitung mehrere Kommentare, einen Beitrag zum Tod von Jürgen Möllemann und ein Interview. Auch von Zastrows sächsischem FDP-Landtagskollegen Tino Günther hat das Blatt bereits einen Gastkommentar veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/index.php?id=start&amp;art=4150&amp;id=deutschland-artikel&amp;cHash=cb5492b80e" rel="nofollow">http://www.taz.de/index.php?id=start&amp;art=4150&amp;id=deutschland-artikel&amp;cHash=cb5492b80e</a></p>
<p>Und in der Leserbriefspalte der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; wird Klartext gesprochen:</p>
<p>&#8220;Wo bleibt die Meinungsfreiheit?&#8221;</p>
<p>Leserbriefe zu &#8220;Mügelns Bürgermeister provoziert nach Hetzjagd&#8221; und anderen Themen</p>
<p>US-Präsident Reagan hat in Deutschland 1988 den von undemokratischen Regimen unterdrückten Menschen den Wunsch ausgesprochen, dass er &#8220;inbrünstig hoffe, dass der Tag kommen wird, an dem niemand mehr das Gefängnis fürchten muss wegen eines Delikts, bei dem es um nicht mehr geht als um das gesprochene und geschriebene Wort&#8221;. Es setzt allerdings eine Entwicklung in Deutschland ein, angesichts derer diese Sorge um Meinungsfreiheit nicht mehr unbegründet ist. Allein ein Interview des Mügelner Bürgermeisters mit der konservativ ausgerichteten Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; reicht für eine Medienkampagne und für eine nicht mindere Verurteilung durch die Parteien aus, um ihn dabei so leichtfertig der Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigen. Dass hierbei die linke kommunistische Nachfolgepartei eine führende Rolle spielt, überrascht schon nicht mehr.</p>
<p>Harry Döring, Mariendorf</p>
<p>Am Donnerstag berichteten Sie, dass die Angriffe auf die Inder in Mügeln keinen rechtsextremen Hintergrund gehabt hätten. Einen Tag später wird Mügelns Bürgermeister dafür verurteilt, weil er genau das in einer rechtsgerichteten Zeitung, der &#8220;Jungen Freiheit&#8221;, gesagt hat. Ich frage mich, was die Journalisten von Presse- und Meinungsfreiheit halten. Unser Land ist seit 1949 eine freiheitliche Demokratie, auf die ein deutscher Staatsbürger mit guten Gründen stolz sein kann, wenn er möchte. Verwerflich ist das auch für einen Bürgermeister nicht.</p>
<p>Dieter Pfeiffer, Wilmersdorf</p>
<p>Danke für dieses Beispiel einer Demokratie! Da gibt ein Bürgermeister ein Interview einer regulär erscheinenden Zeitung, und sofort wird er von seiner Partei und den Linken scharf angegriffen. Wo bleibt die Meinungsfreiheit in Deutschland?</p>
<p>Lothar Kuhnert, Oberschöneweide</p>
<p>Unabhängig vom Tenor der Äußerungen des Bürgermeisters von Mügeln wurde diesem Bürgermeister der Vorwurf gemacht, der Zeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; ein Interview gegeben zu haben. Wer hat das Recht sich anzumaßen, jemandem vorzuschreiben, mit wem er spricht? Sind wir so weit, dass Politiker anderen Politikern vorschreiben, welchen Zeitungen Interviews gewährt werden? Was hat das noch mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun?</p>
<p>Ganz abgesehen davon, dass sich auch niemand aufregt, wenn Kampfblättchen aus dem linken Lager Interviews gegeben werden. Es gehört zu einer freien und vielseitigen Presselandschaft, dass es Zeitungen links und rechts von der Mitte gibt, und wenn diese auch alle relativ gleich behandelt werden, Verunglimpfungen egal aus welcher Richtung gehören mit Sicherheit nicht dazu.</p>
<p>Karsten Reincke, Müggelheim</p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/content/2007/09/03/politik/919288.html" rel="nofollow">http://www.morgenpost.de/content/2007/09/03/politik/919288.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-4#comment-148470</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 23:25:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Altermedia-Hausmeister

Das ihr einen Spamfilter habt, ist ja ok, ich kann gut nachvollziehen, daß es ohne nicht mehr gehen würde. 

Aber es hat jetzt 22 Versuche gebraucht, bis ich mein Geschreibsel durchbekommen habe (ja, geschafft, das war alles), aber auch erst, nachdem ich das ganze in fünf Teile zerlegt habe. Und er letzte Teil (Teil 2 ist natürlich Teil 3, dann stimmt die Reihenfolge wieder) kam erst durch, nachdem ich zwei Verweise rausgenommen habe. Ursprünglich waren es drei Verweise, aber nachdem ich den Verweis auf Irvings Seite rausgenommen hatte, ging es immer noch nicht. Und weiter oben wurde ein Verweis auf Irvings Seite akzeptiert. Erst als ich die beiden anderen Verweise rausgenommen habe, ging es.

Es handelte sich jeweils um einen Verweis auf einen englischen Wikipediaartikel und einen Verweis auf einen Nizkorartikel. Daran kann es doch wirklich nicht gelegen haben. Da ist kein Sinn und kein System dahinter.

&lt;em&gt;Wenn es in Zukunft wieder so ein großer Kommentar ist, und beim ersten Absenden verschluckt wird, es einfach dabei belassen. Die umfangreichen Kommentare fallen zwischen den Spams auf, und werden von uns dann manuell rausgefiltert. - Der Hausmeister&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Altermedia-Hausmeister</p>
<p>Das ihr einen Spamfilter habt, ist ja ok, ich kann gut nachvollziehen, daß es ohne nicht mehr gehen würde. </p>
<p>Aber es hat jetzt 22 Versuche gebraucht, bis ich mein Geschreibsel durchbekommen habe (ja, geschafft, das war alles), aber auch erst, nachdem ich das ganze in fünf Teile zerlegt habe. Und er letzte Teil (Teil 2 ist natürlich Teil 3, dann stimmt die Reihenfolge wieder) kam erst durch, nachdem ich zwei Verweise rausgenommen habe. Ursprünglich waren es drei Verweise, aber nachdem ich den Verweis auf Irvings Seite rausgenommen hatte, ging es immer noch nicht. Und weiter oben wurde ein Verweis auf Irvings Seite akzeptiert. Erst als ich die beiden anderen Verweise rausgenommen habe, ging es.</p>
<p>Es handelte sich jeweils um einen Verweis auf einen englischen Wikipediaartikel und einen Verweis auf einen Nizkorartikel. Daran kann es doch wirklich nicht gelegen haben. Da ist kein Sinn und kein System dahinter.</p>
<p><em>Wenn es in Zukunft wieder so ein großer Kommentar ist, und beim ersten Absenden verschluckt wird, es einfach dabei belassen. Die umfangreichen Kommentare fallen zwischen den Spams auf, und werden von uns dann manuell rausgefiltert. &#8211; Der Hausmeister</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-4#comment-148458</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 22:52:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html#comment-148458</guid>
		<description>Achzehnter Versuch, Teil 5:
@Dosso:

Und noch was zu Fred Leuchter. Das Rudolfgutachten wurde angefertigt, um die Schwächen des Leuchtergutachtens zu beseitigen und dieses auf festere Füße zu stellen. Wer Leuchter widerlegen will, muß heute Rudolf widerlegen. Antirevisinisten wie die bei Nizkor oder h-ref ziehen es aber vor, auf Leuchter rumzuhacken, weil dieser ein vermeintlich leichteres Ziel ist. Das ist ein typisches Papdrachenargument. Revisionisten beziehen sich heute auf das aktuellere Gutachten, also auf Rudolf. Antirevisionisten versuchen Leuchter unglaubwürdig zu machen, und glauben damit, den Revisionismus unglaubwürdig zu machen, obwohl dieser sich längst auf Rudolf stützt. 

Davon abgesehen kann man an Leuchter gut demonstrieren, mit welchen Methoden Antirevisionisten gegen ihre Gegner vorgehen. Zum Thema Leuchter empfehle ich jedem, sich mal den Film &lt;strong&gt;&quot;Mr. Death. Rise and Fall of Fred Leuchter&quot;&lt;/strong&gt; von Errol Morris anzusehen. Der Film stammt von keinem Revisionisten, und gerade deshalb ist er so eindrucksvoll.
&lt;strong&gt;
http://video.google.com/videoplay?docid=654178281151939378
&lt;/strong&gt;
Diese anderthalbstündige Dokumentation mußte erst noch umgeschnitten werden, weil die Zuschauer nach der ersten Probevorführung zu sehr von Leuchters Standpunkt überzeugt waren...
In dieser Dokumentation kommen auch solche Koryphäen wie Robert Jan van Pelt zu Wort, der auf ziemlich peinliche Weise die wahre Motivation für seine Veröffentlichungen offenlegt. 

Dosso, findest du nicht auch, man sollte bei solchen Anschuldigungen nicht auch mal den Betroffenen zu Wort kommen lassen? Ich finde die Dateien im Moment nicht, aber ich habe mehrere Darstellungen zu den Behauptungen von Leuchter selber gehört und gelesen, sowie Darstellungen von seinen Anhängern, und ich kann nur sagen, daß mir die Behauptungen von Leuchters Gegnern danach nur noch wie eine billige Schmutzkampagne vorkamen. Wenn du Leuchter widerlegen willst, dann in der Sache. Ad hominem-Attacken sind das letzte Mittel derer, die sonst keine Argumente mehr haben. Und wie oben dargelegt, wenn du Leuchter widerlegen willst, mußt du Rudolf widerlegen. Ich warte immer noch auf deine Stellungnahme zu meiner &lt;strong&gt;Auffordrung:

Geh mit dem Rudolfgutachten zu einem Chemiker und laß dir von ihm eine Stellungnahme geben, daß  das Gutachten unwissenschaftlich ist.

Hier ist der Originalaufruf, in der Diskussion mit anderen Kommentarschreibern habe ich ihn weiter unten noch etwas eräutert:

http://de.altermedia.info/general/solidaritat-mit-germar-rudolf-120807_10745.html#comment-137130
&lt;/strong&gt;

Dosso, ist das deine Art, auf Dinge zu reagieren, zu denen dir keine Antwort einfällt? Einfach schweigen? Du hast oben doch was von Stilfragen geschrieben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achzehnter Versuch, Teil 5:<br />
@Dosso:</p>
<p>Und noch was zu Fred Leuchter. Das Rudolfgutachten wurde angefertigt, um die Schwächen des Leuchtergutachtens zu beseitigen und dieses auf festere Füße zu stellen. Wer Leuchter widerlegen will, muß heute Rudolf widerlegen. Antirevisinisten wie die bei Nizkor oder h-ref ziehen es aber vor, auf Leuchter rumzuhacken, weil dieser ein vermeintlich leichteres Ziel ist. Das ist ein typisches Papdrachenargument. Revisionisten beziehen sich heute auf das aktuellere Gutachten, also auf Rudolf. Antirevisionisten versuchen Leuchter unglaubwürdig zu machen, und glauben damit, den Revisionismus unglaubwürdig zu machen, obwohl dieser sich längst auf Rudolf stützt. </p>
<p>Davon abgesehen kann man an Leuchter gut demonstrieren, mit welchen Methoden Antirevisionisten gegen ihre Gegner vorgehen. Zum Thema Leuchter empfehle ich jedem, sich mal den Film <strong>&#8220;Mr. Death. Rise and Fall of Fred Leuchter&#8221;</strong> von Errol Morris anzusehen. Der Film stammt von keinem Revisionisten, und gerade deshalb ist er so eindrucksvoll.<br />
<strong><br />
<a href="http://video.google.com/videoplay?docid=654178281151939378" rel="nofollow">http://video.google.com/videoplay?docid=654178281151939378</a><br />
</strong><br />
Diese anderthalbstündige Dokumentation mußte erst noch umgeschnitten werden, weil die Zuschauer nach der ersten Probevorführung zu sehr von Leuchters Standpunkt überzeugt waren&#8230;<br />
In dieser Dokumentation kommen auch solche Koryphäen wie Robert Jan van Pelt zu Wort, der auf ziemlich peinliche Weise die wahre Motivation für seine Veröffentlichungen offenlegt. </p>
<p>Dosso, findest du nicht auch, man sollte bei solchen Anschuldigungen nicht auch mal den Betroffenen zu Wort kommen lassen? Ich finde die Dateien im Moment nicht, aber ich habe mehrere Darstellungen zu den Behauptungen von Leuchter selber gehört und gelesen, sowie Darstellungen von seinen Anhängern, und ich kann nur sagen, daß mir die Behauptungen von Leuchters Gegnern danach nur noch wie eine billige Schmutzkampagne vorkamen. Wenn du Leuchter widerlegen willst, dann in der Sache. Ad hominem-Attacken sind das letzte Mittel derer, die sonst keine Argumente mehr haben. Und wie oben dargelegt, wenn du Leuchter widerlegen willst, mußt du Rudolf widerlegen. Ich warte immer noch auf deine Stellungnahme zu meiner <strong>Auffordrung:</p>
<p>Geh mit dem Rudolfgutachten zu einem Chemiker und laß dir von ihm eine Stellungnahme geben, daß  das Gutachten unwissenschaftlich ist.</p>
<p>Hier ist der Originalaufruf, in der Diskussion mit anderen Kommentarschreibern habe ich ihn weiter unten noch etwas eräutert:</p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/solidaritat-mit-germar-rudolf-120807_10745.html#comment-137130" rel="nofollow">http://de.altermedia.info/general/solidaritat-mit-germar-rudolf-120807_10745.html#comment-137130</a><br />
</strong></p>
<p>Dosso, ist das deine Art, auf Dinge zu reagieren, zu denen dir keine Antwort einfällt? Einfach schweigen? Du hast oben doch was von Stilfragen geschrieben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-3#comment-148457</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 22:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html#comment-148457</guid>
		<description>Siebzehnter Versuch, Teil 4:

Zum Thema Robert Faurisson: Ja, der ist Literaturwissenschaftler, was anderes wird von revisionistischer Seite und von ihm selber auch selten behauptet.  Wird wohl kaum Absicht von Kriminalkommissar Freise gewesen sein.
Aber das er Literaturwissenschaftler ist, qualifiziert ihn doch hervorragend, sich mit der ganzen Augenzeugenliteratur (und dem Anne-Frank-Tagebuch) zu befassen. Das erklärt er auch sehr schön am Anfang seiner Videodokumentation &quot;Le problème des chambres à gaz&quot;. Dieses Video stammt aus den Achzigern, schwirrt aber irgendwo im Netz rum. Man muß allerdings französisch verstehen. 

&lt;blockquote&gt;
Wenn einer der führenden H.-Leugner schon kein Historiker ist, wundere ich mich über gar nichts mehr.
&lt;/blockquote&gt;
Du ignoriesrt ja neuerdings meine Antworten und hast deshalb auch nicht versucht rauszukriegen, welche wissenschaftlichen Abschlüsse die orthodoxen Historiker aus der Liste haben, die ich dir oben gegeben habe. Einen verrate ich dir. Der wohl von beiden Seiten anerkannt größte Experte auf Seiten der orthodoxen Holocausthistoriker war unbestritten Raul Hilberg. Und der war Politikwissenschaftler. Kannste glaub&#039; ich auch bei wikipedia nachlesen, ist jedenfalls kein Geheimnis.
Wenn der wichtigste orthodoxe Holocausthistoriker schon kein Historiker war, dann dürfte mich ja eigentlich, um mit deinen Worten zu sprechen, auch nichts mehr wundern.

Na und? Du hast damit angefangen. Mir ist es völlig egal, was jemand für offizielle Abschlüsse hat, solange er sauber arbeitet und schlüssige, nachvollziehbare und nachprüfbare Argumente liefert. Ich persönlich habe jedenfalls keine Probleme mit Autodikdakten. Heinrich Schliemann war auch einer.

In revisionistischen Reihen finden sich jedenfalls jede Menge Akademiker, auch mit Professorentitel.
Siehe Prof. Robert Faurisson und Prof. Artur Butz.
Und letzterer ist Naturwissenschatler.

Natürlich ist Rudolf Chemiker. Und genau das ist der Grund, warum er mit dem Gutachten über die Eisenblaureste in den Gaskammern beauftragt wurde. Dafür ist wohl niemand besser qualifiziert, als ein Chemiker. Auf Seiten der Hofhistoriker fällt auf, daß es dort keinen Mangel gibt an Geisteswissenschatler, die meinen, sie wüßten mehr über Naturwissenschaften als Naturwissenschaftler. Auch deutsche Richter und Staatswanwälte scheinen sich sowas anzumaßen. Wenn jemand Historiker oder sonst irgendein Geisteswissenschatler ist und das Rudolfgutachten widerlegen will, dann sollte er damit wohl am besten einen Chemiker beauftragen. Oder?

Wenn Rudolf nach seinem Gutachten einen Stapel von Büchern zum Holocaust geschrieben hat, wo er sich mit Fragen befasst, die eher wenig mit Chemie zu tun haben, dann hat das einen einfachen Grund. Er wurde persönlich angegriffen und mußte sich verteidigen. Sein Gutachten hat ihm immerhin eine Gefängnisstrafe eingebracht, ohne das das Gutachten selber widerlegt wurde, geschweige denn als Beweismittel vorgelegt werden durfte. Wie soll er sich denn da sonst verteidigen? Und in seinen Büchern zitiert er für jeden Problembereich Fachleute, die sich auf dem Gebiet auskennen. Zum Beispiel Carlo Mattogno. Was der genau für einen Abschluß hat, weiß ich auch nicht, allerdings wird er immer als Historiker angesprochen und mir ist bislang nicht bekannt geworden, daß das von antirevisionistischer Seite beanstandet wurde. Es ist mir aber auch egal, weil Carlo Mattogno bekannt für seine gewissenhaft Arbeit ist. Seine Bücher sind revisionistische Standardwerke.

&lt;blockquote&gt;
Und da ich kein ausgebildeter Historiker bin, lasse ich mir einen Text, der die besondere Methodik dieses Faches betrifft, auch von einem Fachmann gegenlesen; er hatte übrigens keinen Einwand.
&lt;/blockquote&gt;

Bis jetzt hast du ja kaum besonders kontroverse Behauptungen aufgestellt. Welchen Punkt würden wir dir denn, deiner Meinung nach, nicht glauben, wenn er nicht von einem promovierten Historiker abgesegnet wäre?

&lt;blockquote&gt;
Weswegen du dich ja auch dem Quacksalber deiner Wahl anvertraust, ich aber wie alle Vernünftigen lieber zu einem Fachmediziner mit entsprechender Ausbildung gehe.
&lt;/blockquote&gt;

Deswegen halte ich Rudolf für einen geeigneten Experten für ein Gutachten über die Eisenblaureste in den vermeintlichen Gaskammern. Und deshalb hätte ich gerne auch von einem Experten, also einem Chemiker, oder um in deinen Worten zu Sprechen, von einem &quot;Fachmediziner&quot;, statt von einem &quot;Quacksalber&quot;, ein Gegengutachten.

Noch ein Wort zu Wikipedia. dort kann man sehr schön lesen, daß sich derjenige durchsetzt, der amfanatischsten ist. Bei unkontroversen Themen ist Wikipedia immer ein interessanter Einstiegspunkt. Aber bei kontroversen Themen ist Wikipedia nur lachhaft. Dazu muß man sich nur mal die Diskussionsseiten der Artikel ansehen. Da treiben sich anscheinend den ganzenm Tag Leute rum, die im selbstherrlichen Stil übelster Diktatoren alles löschen und wegzensieren, was ihnen nicht n den Kram passt. Ich merke übrigens an, daß die Schreiber der Artikel über Rudolf und das Rudolfgutachten es immer noch nicht geschafft haben, Chemiker zu finden, die ihnen helfen, das Rudolfgutachten zu widerlegen. Und das, obwohl einer der Urheber auf der Diskussionsseite schon vor über einem Jahr angekündigt hatte, mal ein paar Chemieexperten, die bei Wikipedia schreiben, anzusprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siebzehnter Versuch, Teil 4:</p>
<p>Zum Thema Robert Faurisson: Ja, der ist Literaturwissenschaftler, was anderes wird von revisionistischer Seite und von ihm selber auch selten behauptet.  Wird wohl kaum Absicht von Kriminalkommissar Freise gewesen sein.<br />
Aber das er Literaturwissenschaftler ist, qualifiziert ihn doch hervorragend, sich mit der ganzen Augenzeugenliteratur (und dem Anne-Frank-Tagebuch) zu befassen. Das erklärt er auch sehr schön am Anfang seiner Videodokumentation &#8220;Le problème des chambres à gaz&#8221;. Dieses Video stammt aus den Achzigern, schwirrt aber irgendwo im Netz rum. Man muß allerdings französisch verstehen. </p>
<blockquote><p>
Wenn einer der führenden H.-Leugner schon kein Historiker ist, wundere ich mich über gar nichts mehr.
</p></blockquote>
<p>Du ignoriesrt ja neuerdings meine Antworten und hast deshalb auch nicht versucht rauszukriegen, welche wissenschaftlichen Abschlüsse die orthodoxen Historiker aus der Liste haben, die ich dir oben gegeben habe. Einen verrate ich dir. Der wohl von beiden Seiten anerkannt größte Experte auf Seiten der orthodoxen Holocausthistoriker war unbestritten Raul Hilberg. Und der war Politikwissenschaftler. Kannste glaub&#8217; ich auch bei wikipedia nachlesen, ist jedenfalls kein Geheimnis.<br />
Wenn der wichtigste orthodoxe Holocausthistoriker schon kein Historiker war, dann dürfte mich ja eigentlich, um mit deinen Worten zu sprechen, auch nichts mehr wundern.</p>
<p>Na und? Du hast damit angefangen. Mir ist es völlig egal, was jemand für offizielle Abschlüsse hat, solange er sauber arbeitet und schlüssige, nachvollziehbare und nachprüfbare Argumente liefert. Ich persönlich habe jedenfalls keine Probleme mit Autodikdakten. Heinrich Schliemann war auch einer.</p>
<p>In revisionistischen Reihen finden sich jedenfalls jede Menge Akademiker, auch mit Professorentitel.<br />
Siehe Prof. Robert Faurisson und Prof. Artur Butz.<br />
Und letzterer ist Naturwissenschatler.</p>
<p>Natürlich ist Rudolf Chemiker. Und genau das ist der Grund, warum er mit dem Gutachten über die Eisenblaureste in den Gaskammern beauftragt wurde. Dafür ist wohl niemand besser qualifiziert, als ein Chemiker. Auf Seiten der Hofhistoriker fällt auf, daß es dort keinen Mangel gibt an Geisteswissenschatler, die meinen, sie wüßten mehr über Naturwissenschaften als Naturwissenschaftler. Auch deutsche Richter und Staatswanwälte scheinen sich sowas anzumaßen. Wenn jemand Historiker oder sonst irgendein Geisteswissenschatler ist und das Rudolfgutachten widerlegen will, dann sollte er damit wohl am besten einen Chemiker beauftragen. Oder?</p>
<p>Wenn Rudolf nach seinem Gutachten einen Stapel von Büchern zum Holocaust geschrieben hat, wo er sich mit Fragen befasst, die eher wenig mit Chemie zu tun haben, dann hat das einen einfachen Grund. Er wurde persönlich angegriffen und mußte sich verteidigen. Sein Gutachten hat ihm immerhin eine Gefängnisstrafe eingebracht, ohne das das Gutachten selber widerlegt wurde, geschweige denn als Beweismittel vorgelegt werden durfte. Wie soll er sich denn da sonst verteidigen? Und in seinen Büchern zitiert er für jeden Problembereich Fachleute, die sich auf dem Gebiet auskennen. Zum Beispiel Carlo Mattogno. Was der genau für einen Abschluß hat, weiß ich auch nicht, allerdings wird er immer als Historiker angesprochen und mir ist bislang nicht bekannt geworden, daß das von antirevisionistischer Seite beanstandet wurde. Es ist mir aber auch egal, weil Carlo Mattogno bekannt für seine gewissenhaft Arbeit ist. Seine Bücher sind revisionistische Standardwerke.</p>
<blockquote><p>
Und da ich kein ausgebildeter Historiker bin, lasse ich mir einen Text, der die besondere Methodik dieses Faches betrifft, auch von einem Fachmann gegenlesen; er hatte übrigens keinen Einwand.
</p></blockquote>
<p>Bis jetzt hast du ja kaum besonders kontroverse Behauptungen aufgestellt. Welchen Punkt würden wir dir denn, deiner Meinung nach, nicht glauben, wenn er nicht von einem promovierten Historiker abgesegnet wäre?</p>
<blockquote><p>
Weswegen du dich ja auch dem Quacksalber deiner Wahl anvertraust, ich aber wie alle Vernünftigen lieber zu einem Fachmediziner mit entsprechender Ausbildung gehe.
</p></blockquote>
<p>Deswegen halte ich Rudolf für einen geeigneten Experten für ein Gutachten über die Eisenblaureste in den vermeintlichen Gaskammern. Und deshalb hätte ich gerne auch von einem Experten, also einem Chemiker, oder um in deinen Worten zu Sprechen, von einem &#8220;Fachmediziner&#8221;, statt von einem &#8220;Quacksalber&#8221;, ein Gegengutachten.</p>
<p>Noch ein Wort zu Wikipedia. dort kann man sehr schön lesen, daß sich derjenige durchsetzt, der amfanatischsten ist. Bei unkontroversen Themen ist Wikipedia immer ein interessanter Einstiegspunkt. Aber bei kontroversen Themen ist Wikipedia nur lachhaft. Dazu muß man sich nur mal die Diskussionsseiten der Artikel ansehen. Da treiben sich anscheinend den ganzenm Tag Leute rum, die im selbstherrlichen Stil übelster Diktatoren alles löschen und wegzensieren, was ihnen nicht n den Kram passt. Ich merke übrigens an, daß die Schreiber der Artikel über Rudolf und das Rudolfgutachten es immer noch nicht geschafft haben, Chemiker zu finden, die ihnen helfen, das Rudolfgutachten zu widerlegen. Und das, obwohl einer der Urheber auf der Diskussionsseite schon vor über einem Jahr angekündigt hatte, mal ein paar Chemieexperten, die bei Wikipedia schreiben, anzusprechen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: TH</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-3#comment-148455</link>
		<dc:creator>TH</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 22:46:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html#comment-148455</guid>
		<description>Fünfzehnter Versuch, Teil 2:

@Dosso:
&lt;blockquote&gt;
Alles selbsttitulierte “Fachleute” - den Autididakten und selkbsternannten “Historiker” Irving (ein Hohepriester der H.-Leugnung) mit eingerechnet.
&lt;/blockquote&gt;

Kannst du eigentlich nicht lesen? Ich habe weiter oben bereits erklärt, daß David Irving kein wichtiger Holocaustrevisionist ist. Weder ein selbsterklärter, noch von Revisionisten als solcher anerkannt! Du kannst in jedes beliebige revisionistische Internetforum gehen und jeden beliebigen Revisionisten fragen, du wirst die selbe Antwort erhalten. Und du kannst Irving auch selber fragen. Auf seiner Homepage www.fpp.co.uk steht irgendwo seine email-Adresse, und er ist bekant dafür, emails auch zu beantworten. Irving zweifelt zwar an der Vergasung von Millionen in den Gaskammern von Auschwitz, nicht zuletzt wegen den Gutachten von Leuchter und Rudolf, aber er hat wiederholt in Interviews seine Meinung verkündet, daß die Nazis &quot;Millionen&quot; ermordet hätten. Laut Irving wäre das hauptsächlich in den Aktion Reinhard-Camps im Osten geschehen (Treblinka, Belzec, Sobibor). Das hat er mehrmals in Radio- und Zeitungsinterviews gesagt, von denen ich selber einige gehört bzw. gelesen habe.
Wenn ich gleich noch Lust habe, suche ich sie Dir sogar noch raus.
Im Gegensatz zu praktisch allen orthodoxen Holocausthistorikern ist Irving allerdings dafür bekannt, bei entsprechender neuer Faktenlage seine Meinung zu ändern und Fehler einzugestehen. Solche Aussagen von ihm sind auch auf Video dokumentiert und finden sich soweit ich weiß auch auf youtube.

Wer sich ein Bild von Irving machen will, sollte mal auf Youtube seinen Namen eingeben, da finden sich jede Menge Videos mit ihm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fünfzehnter Versuch, Teil 2:</p>
<p>@Dosso:</p>
<blockquote><p>
Alles selbsttitulierte “Fachleute” &#8211; den Autididakten und selkbsternannten “Historiker” Irving (ein Hohepriester der H.-Leugnung) mit eingerechnet.
</p></blockquote>
<p>Kannst du eigentlich nicht lesen? Ich habe weiter oben bereits erklärt, daß David Irving kein wichtiger Holocaustrevisionist ist. Weder ein selbsterklärter, noch von Revisionisten als solcher anerkannt! Du kannst in jedes beliebige revisionistische Internetforum gehen und jeden beliebigen Revisionisten fragen, du wirst die selbe Antwort erhalten. Und du kannst Irving auch selber fragen. Auf seiner Homepage <a href="http://www.fpp.co.uk" rel="nofollow">http://www.fpp.co.uk</a> steht irgendwo seine email-Adresse, und er ist bekant dafür, emails auch zu beantworten. Irving zweifelt zwar an der Vergasung von Millionen in den Gaskammern von Auschwitz, nicht zuletzt wegen den Gutachten von Leuchter und Rudolf, aber er hat wiederholt in Interviews seine Meinung verkündet, daß die Nazis &#8220;Millionen&#8221; ermordet hätten. Laut Irving wäre das hauptsächlich in den Aktion Reinhard-Camps im Osten geschehen (Treblinka, Belzec, Sobibor). Das hat er mehrmals in Radio- und Zeitungsinterviews gesagt, von denen ich selber einige gehört bzw. gelesen habe.<br />
Wenn ich gleich noch Lust habe, suche ich sie Dir sogar noch raus.<br />
Im Gegensatz zu praktisch allen orthodoxen Holocausthistorikern ist Irving allerdings dafür bekannt, bei entsprechender neuer Faktenlage seine Meinung zu ändern und Fehler einzugestehen. Solche Aussagen von ihm sind auch auf Video dokumentiert und finden sich soweit ich weiß auch auf youtube.</p>
<p>Wer sich ein Bild von Irving machen will, sollte mal auf Youtube seinen Namen eingeben, da finden sich jede Menge Videos mit ihm.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Miraculi</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html/comment-page-3#comment-148452</link>
		<dc:creator>Miraculi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 22:44:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/fka-burgermeister-deuse-unter-dauerfeuer-der-burgermeister-von-mugeln-muss-weg-310807_10976.html#comment-148452</guid>
		<description>@dosso: September 3rd, 2007 at 18:02 

Wikiblödia als objektive und deshalb glaubhafte Quelle anzugeben, ist nicht nur äußerst frech, sondern für jeden der dort &quot;neutrale 
Informationen&quot; über v.a. das Dritte Reich / Personen jener Zeit, zu finden hofft, eine Beleidigung seines Intellekts - falls vorhanden, 
damit einem dies überhaupt auffällt - wenn er alles was (an Linken Pamphleten verfasst und als Quelle verlinkt) dort steht, ohne ein 
erweitertes Quellen- / Dokumentenstudium, als einzig mögliche &quot;Wahrheit&quot; auch noch ungeprüft hinnimmt - welch ein naiver Tor!

---

Übrigens nicht nur bei deren Artikel über KPD-Chef Ernst &quot;Teddy&quot; Thälmann und dessen Todesumstände, 
erkennt man die politische Gesinnung und die Intuition der Verantwortlichen mehr als deutlich dahinter.

Angegeben ist dort Thälmanns Todesdatum mit dem 18. August 44 (inkl. mehrerer MORD-Variationen durch NAZIS, wer sonst ?).
http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Th%C3%A4lmann (oder: &quot;Die Thälmann-Verehrung geht auch nach dem Ende der DDR weiter&quot;)


- Eugen Kogon (&quot;Der SS-Staat&quot;) gibt Thälmanns Todesdatum dagegen mit dem 24.08.44 an, also erst knapp eine Woche später.

- Interessant wird es, wenn 4(!) Mitglieder des ehemaligen Lagerkomitees am 31.01.1978(!) - unter ihnen Lothar Greil - sogar 
beeiden wollten, dass Thälmann ERST am 28.08.44 bei einem US-Bombenangriff auf die Produktionsbetriebe ums Leben kam.

---

Welches Todesdatum / -Grund nimmt der / die Autor-en bei Wikiblödia als EINZIGES und Glaubhaftes wohl im Artikel auf ?
Richtig. 
Genau das, welches seine ERMORDUNG (durch NAZIS) - allerdings einzig auf einen &quot;OHREN&quot;-Zeugen gestützt: der 18.08.44. 

Damit aber auch keinerlei Zweifel beim Leser aufkommt, wird für ein 
anderes Datum gleich noch eine NAZI-Verschwörung mit kolportiert:
Zitat:
&quot;Kurze Zeit später wurde von den Nazis die Lüge verbreitet, er sei zusammen mit 
Rudolf Breitscheid bei einem Fliegerangriff am 23. August ums Leben gekommen.&quot;
Zitat Ende.


Ich wusste gar nicht, dass der Ex-Internierte Eugen Kogon ODER ein anderer Teil des Lagerkomitees, welche sich 
die meiste Zeit ihrer Internierung im innersten Kreis der KL-Leitung aufhielten, alle Nazi-Verschwörer gewesen waren?
Laut Wikiblödia mussten sie es allerdings sein, ansonsten würde man doch zumindest auch diese beiden Quellen dort mit angeben.
Nein, man strickt weiterhin an seiner Märtyrer-Rolle als NAZI-Opfer, damit die jährlichen &quot;Gedenkfeiern&quot; der ewig-Gestrigen Genossen,
auch weiterhin ungestört am 18.08 hinter dem Krematorium (= der mutmaßlichen Mord- und damit Kranzabwurfstelle) ungestört ablaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dosso: September 3rd, 2007 at 18:02 </p>
<p>Wikiblödia als objektive und deshalb glaubhafte Quelle anzugeben, ist nicht nur äußerst frech, sondern für jeden der dort &#8220;neutrale<br />
Informationen&#8221; über v.a. das Dritte Reich / Personen jener Zeit, zu finden hofft, eine Beleidigung seines Intellekts &#8211; falls vorhanden,<br />
damit einem dies überhaupt auffällt &#8211; wenn er alles was (an Linken Pamphleten verfasst und als Quelle verlinkt) dort steht, ohne ein<br />
erweitertes Quellen- / Dokumentenstudium, als einzig mögliche &#8220;Wahrheit&#8221; auch noch ungeprüft hinnimmt &#8211; welch ein naiver Tor!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Übrigens nicht nur bei deren Artikel über KPD-Chef Ernst &#8220;Teddy&#8221; Thälmann und dessen Todesumstände,<br />
erkennt man die politische Gesinnung und die Intuition der Verantwortlichen mehr als deutlich dahinter.</p>
<p>Angegeben ist dort Thälmanns Todesdatum mit dem 18. August 44 (inkl. mehrerer MORD-Variationen durch NAZIS, wer sonst ?).<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Th%C3%A4lmann" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Th%C3%A4lmann</a> (oder: &#8220;Die Thälmann-Verehrung geht auch nach dem Ende der DDR weiter&#8221;)</p>
<p>- Eugen Kogon (&#8221;Der SS-Staat&#8221;) gibt Thälmanns Todesdatum dagegen mit dem 24.08.44 an, also erst knapp eine Woche später.</p>
<p>- Interessant wird es, wenn 4(!) Mitglieder des ehemaligen Lagerkomitees am 31.01.1978(!) &#8211; unter ihnen Lothar Greil &#8211; sogar<br />
beeiden wollten, dass Thälmann ERST am 28.08.44 bei einem US-Bombenangriff auf die Produktionsbetriebe ums Leben kam.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Welches Todesdatum / -Grund nimmt der / die Autor-en bei Wikiblödia als EINZIGES und Glaubhaftes wohl im Artikel auf ?<br />
Richtig.<br />
Genau das, welches seine ERMORDUNG (durch NAZIS) &#8211; allerdings einzig auf einen &#8220;OHREN&#8221;-Zeugen gestützt: der 18.08.44. </p>
<p>Damit aber auch keinerlei Zweifel beim Leser aufkommt, wird für ein<br />
anderes Datum gleich noch eine NAZI-Verschwörung mit kolportiert:<br />
Zitat:<br />
&#8220;Kurze Zeit später wurde von den Nazis die Lüge verbreitet, er sei zusammen mit<br />
Rudolf Breitscheid bei einem Fliegerangriff am 23. August ums Leben gekommen.&#8221;<br />
Zitat Ende.</p>
<p>Ich wusste gar nicht, dass der Ex-Internierte Eugen Kogon ODER ein anderer Teil des Lagerkomitees, welche sich<br />
die meiste Zeit ihrer Internierung im innersten Kreis der KL-Leitung aufhielten, alle Nazi-Verschwörer gewesen waren?<br />
Laut Wikiblödia mussten sie es allerdings sein, ansonsten würde man doch zumindest auch diese beiden Quellen dort mit angeben.<br />
Nein, man strickt weiterhin an seiner Märtyrer-Rolle als NAZI-Opfer, damit die jährlichen &#8220;Gedenkfeiern&#8221; der ewig-Gestrigen Genossen,<br />
auch weiterhin ungestört am 18.08 hinter dem Krematorium (= der mutmaßlichen Mord- und damit Kranzabwurfstelle) ungestört ablaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
