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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


FKA: Der Countdown läuft – Noch zwei Monate bis zum Selbstmord gegen Rechts (24.05.07)

May 24th, 2007 · Post your comment (47 Comments)

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Inzwischen wird man sich möglicherweise hier und da schon einmal Gedanken darüber machen, mit welcher Sorte Sekt der 23. Juli begossen wird. Es sollte schon nicht irgendeiner sein, schließlich gibt es ja etwas zu feiern. Dauert es doch nicht mehr ganz zwei Monate, bis Noel Martin zum Märtyrer gegen Rassismus wird. – Das setzt allerdings voraus, dass dieser sein gegebenes Versprechen auch einhält.

Noel Martins Buch “Nenn es mein Leben” für 19,90 Euro zu haben

Wir würden ja dafür plädieren, dass irgendwo auch eine bronzene Statue des Negers Martin aufgestellt wird. Ähnlich wie die im Bundesstaat Idaho von Anne Frank. Zeigt dieses Beispiel doch, dass es heutzutage keineswegs mehr großer Leistungen bedarf, um in Bronze gegossen und auf diese Weise verewigt zu werden. Darüber hinaus, und auch das muss ganz klar gesagt werden, haben Anne Frank und Noel Martin durchaus einige Gemeinsamkeiten. Genau genommen nur eine. Sie haben der Nachwelt ihr Leben in Form eines Buches hinterlassen. Dabei kommt die Besonderheit zum Tragen, dass weder Anne noch Noel ihre jeweiligen Bücher selbst geschrieben haben. Bei Noel Martin müssen wir allerdings schützend hinzufügen, dass ihm dies aufgrund des verkehrswidrigen Zwischenfalls von 1996 im brandenburgischen Mahlow, und der dadurch hervorgerufenen körperlichen Defizite nicht möglich ist. Ob er auch ohne seinen Rollstuhl auf die Idee gekommen wäre, ein Buch zu schreiben, sei dabei mal dahingestellt.

Also die minimalen Voraussetzungen für eine eigene Statue, scheinen uns durchaus wenn auch mit Augenzudrücken, gegeben. Am besten dort, wo diese nicht sofort auffällt. Zu klären wäre dann eigentlich nur noch, ob Martin im Rollstuhl oder als Mensch dargestellt werden soll. Um nicht außer Acht zu lassen, sollte die Statue zusätzlich mit einer dicken schwarzen Farbmasse überzogen werden. Damit auch jeder weiß, dass es sich bei Noel um ein Opfer „rassistischer Untriebe“ handelt. Soweit unser Vorschlag zur entsprechenden Würdigung des schwarzen Märtyrers in spe.

Hingegen unserer Befürchtung vom 29. April, Noel Martin könnte aufgrund juristischer Patzer seiner Anwälte doch noch einen Rückzieher machen, hegen wir nun wiederum die Hoffnung, dass es beim versprochenen Termin bleibt. So heißt es heute bei Fuldainfo, dass Martin bereits den Moment des Suizids detailliert geplant hat. Für einen kultivierten Europäer vielleicht etwas geschmacklos, so doch aber für einen Jamaica-Neger durchaus arteigen, möchte Noel Martin während seines Abschieds vom irdischen Dasein mit Musik von Bob Marley, beschallt werden.

Also bleibt nur zu hoffen, dass Noel es sich nicht noch kurzfristig anders überlegt. Schauen wir also mal, was das gegebene Versprechen eines schwarzen Rollstuhlfahrers wert ist. Wir wollen hoffen mehr, als das unserer Politiker. Der Sekt darf also schon mal langsam ausgesucht und kaltgestellt werden. Wie wäre es in diesem Zusammenhang vielleicht gar mit etwas mehr Mumm. Denn bekanntlich ist Vorfreude, die schönste Freude. Der Countdown läuft!

Fuldainfo 24.05.07

Quelle: Störtebeker-Netz 24.05.07



Tags: Allgemeines

47 responses so far ↓

  • 1 Goyim und stolz drauf! // May 24, 2007 at 0:46

    Reisende soll man nicht aufhalten.

    *Goyim ist die Mehrzahl, ein Nichtjude allein wird Goy bzw. Goj genannt.
    Schriftleitung Altermedia

  • 2 Der Gutherzige // May 24, 2007 at 1:01

    Musik von Bob Marley während des Dahinscheidens? Ich hab bessere Vorschläge:

    Mike Krüger – Verdammt ich schieb dich
    Peter Alexander – Sag beim Abschied leise Servus
    Hans Albers – Das Lied vom Nigger Jim
    Bläck Fööss – Es gibt ein Leben nach dem Tod

    …oder aber auch “Zeit zu geh’n” von Lunikoff.

    Wer hat noch andere Ideen?

  • 3 Feirefitz // May 24, 2007 at 1:43

    Sitzt einmal ein Gerippe
    Dort beim Schwager vorn,
    Schwenkt statt der Peitsche die Hippe,
    Stundenglas statt des Horns,
    Sag ich: Ade nun, ihr Lieben,
    Die ihr nicht mitfahren wollt.
    |: Ich wäre ja so gerne noch geblieben,
    Aber der Wagen, der rollt. :|

  • 4 Reinhard // May 24, 2007 at 2:16

    “Zu klären wäre dann eigentlich nur noch, ob Martin im Rollstuhl oder als Mensch dargestellt werden soll.”

    Von Menschen geschrieben die von Volksgemeinschaft nichts verstehen.
    Wer einem Rollstuhlfahrer das Menschsein abspricht hat in einer völkischen Solidaritätsgemeinschaft nichts zu suchen.*

    *Ach geben Sie uns doch mal die Adresse von dieser, damit wir um diese einen großen Bogen machen können, sonst landen wir noch versehentlich in Afrika. – Schriftleitung Altermedia

    Wahrscheinlich geschrieben von verbonzten Einzelkindern die sich nicht mal vorstellen können Eltern oder Geschwister im Rollstuhl zu pflegen bzw als Unfallopfer zu kennen.

    Und was, wenn sie sich das sehr wohl vorstellen können, aber dennoch keine Probleme damit haben? Gibt ja schließlich nicht nur Weichspüler. – Schriftleitung Altermedia

  • 5 Hindenburg // May 24, 2007 at 3:27

    Die letzte Strophe von “Zehn kleine Negerlein”?

  • 6 Vril // May 24, 2007 at 3:42

    Das von Fuldainfo genannte Interview wurde in der heutigen Ausgabe des “stern” veröffentlicht.

    Fuldainfo zitiert den “stern” zwar korrekt, mit der Sterbehilfe “sei alles geregelt”, im Interview räumt Martin aber zudem auch ein, dass er den Termin wahrscheinlich verschieben müsse.

    Interessant ist im Iterview auch Martins Aussage, dass ihm seine Heimat Jamaika eigentlich viel besser gefällt als Europa, wohin ihn seine Eltern als Kind verschleppten.
    Fragt sich nur, warum er dies nicht früher erkannte bzw. er nicht heimkehrte, wäre so doch allen Beteiligten einiges erspart geblieben.

  • 7 wolzow // May 24, 2007 at 6:55

    Jetzt wo doch die brd-Regierung den Weg nach Hause (Afrika) bereitet. Schade, er hätte doch bundesrepublikanischer Botschafter im z.B. Niger oder Ghana werden können.

  • 8 Kriminalkommissar Freise // May 24, 2007 at 7:59

    Bevor ich mich über den Selbstmord eines querschnittsgelähmten Menschen mokiere würde ich doch wirklich gerne wissen was an den ständigen Gerüchten, die Altermedia ohne jede Quellenangabe verbreitet, dran ist, daß dieser Martin vor dem “Unfall” als Drogendealer tätig gewesen sein soll. Mit Verlaub, es ist eigentlich die Vorgehensweise der Systemmedien wild Gerüchte zu verstreuen und dabei auf glaubwürdige Beweise bzw. Quellen zu verzichten.* Was für Beweise oder Hinweise gibt es, daß der Neger mit Drogen gedealt hat?

    *Ja und Herr Kollege und wo ist das Problem. Meinen Sie denn unsereiner hat in all den Jahren von den Systemmedien – oder von denen mit ihnen in Konkurrez stehenden Speerspitzen des Nationalen Widerstands – nichts gelernt? Manchmal muß man sich eben der gegnerischen Methoden bedienen, ist ebenso, der Zweck heiligt nun einmal die Mittel. Sensibelchen sollten sich doch besser ein wertneutraleres Hobby suchen, statt sich – halten zu gnaden – mit grotesken und albernen Pseudonymen in Dinge einzumengen von denen sie nichts verstehen. So ist an Häkeln oder Briefmarkensammeln sicher nichts ehrenrühriges zu bemängeln.

    Auch steht es ihnen frei, sich im Bedarfsfalle selber eine journalistische Plattform zu schaffen, auf der sie der Welt echte Wahrhaftigkeit und wahren journalistischen Edelmut präsentieren. Hier jedoch geben wir die Regeln vor und wenn der Autor des Noel-Martin-Artikels der Meinung ist, sich die in Brandenburg durchaus verbreitete Meinung, wonach N. Martin in der Vergangenheit mit Drogen zu tun gehabt hat, zu eigen macht und entsprechend interpretiert, dann haben wir – das möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich unterstreichen – nichts dagegen. Das dies nun “ständig” geschieht, halten wir jedoch für stark übertrieben, zumal dieses “Gerücht” in diesem Artikel noch nicht einmal im Ansatz erwähnt wurde.

    Wir befinden uns nun einmal in einem Krieg der Klischees und wer selber mit Klischees bekämpft wird, der sollte gegenüber seinem Gegner nicht den Tugendbold spielen, sondern von dessen Arbeitsmethoden lernen, um Angriffe dieser Art auf gleiche bewährte Weise zu erwidern. Andernfalls kommt man nicht nur unter die Räder, sondern wird auch zum Gespött der Allgemeinheit. Man belasse uns daher bei unserem Tun, denn wir wissen schon was wir machen, im übrigen bewerben wir uns ja schließlich nicht für den Pulitzer-Preis. –
    Schriftleitung Altermedia

  • 9 Sigurd // May 24, 2007 at 9:46

    Man, bei diesem Thema scheinen die Nerven echt blank zu liegen. Bin ich sonst von der herzerfrischenden Moderation der Schriftleitung begeistert, so finde ich bei diesem Thema nicht so recht die richtigen Worte, weil man keinem, weder dem Boss noch Herrn KK Freise zu nahe treten will.

    Nehmt doch bitte die Spannung raus. Man drängt keine Autos von der Straße. Und man sollte einem Opfer, auch wenn es nunmal schwarz ist, doch mit Anstand gegenüber treten. Daß er sich vor den Karren der etablierten Idioten spannen läßt, ist das letzte und gehört angeprangert.
    Ich glaube, der Schriftleitung geht der ganze Trouble um diesen “Selbstmord gegen rechts” auch auf den Keks, weshalb die Reaktionen schärfer werden.
    Blenden wir den Quark doch aus und laßt uns zum kritisch-ironischen Stil zurückfinden, der hier das lesen so lesenswert macht! Danke Kameraden.

  • 10 DST // May 24, 2007 at 10:05

    Bleibt zu hoffen daß das kein Einzelfall bleibt und “Selbstmord gegen Rechts” bei der Antifa “in” wird! ;)

  • 11 Der Pate // May 24, 2007 at 10:18

    ” Zeigt dieses Beispiel doch, dass es heutzutage keineswegs mehr großer Leistungen bedarf, um in Bronze gegossen und auf diese Weise verewigt zu werden”

    Erre hatte die Familie entährt! Warrumme nixe in Beton, Bronze isse ville zu toier!

  • 12 Rivisor // May 24, 2007 at 11:04

    @ DST. Recht hast Du. Es wird Zeit, daß mehr Leute dem Beispiel des Negers folgen. Schließlich zeigt man ja durch “Suizid gegen Rechts”, wie wichtig einem die Sache ist bzw. (im nachhinein) war.
    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn sich einige Auserwählte dem Motto anschließen würden. So könnte z.B. Paolo Pinkel alias Michel Friedman zeigen, wie sehr er sich gegen “Rechts” einsetzt.

  • 13 Goy und stolz drauf! // May 24, 2007 at 11:23

    Danke Schriftleitung Altermedia für den Hinweis!

    Während meiner Schulzeit wurde zwar das Judentum oft thematisiert, allerdings wurde dabei immer verschwiegen, wie Juden über Nichtjuden denken.

    Somit dürfte jeder Hauptschüler, der gelegentlich Altermedia liest, sachkundiger sein als ein “politisch korrekter” Abiturient.

    Da braucht sich dann keiner mehr über eine Bildungsmisere in diesem Land zu wundern.

    Und über abartige Meinungen braucht man sich dann folglich auch nicht mehr zu wundern.

    Aber dank geistig verdrehter Menschen kann auch ein Nichtsnutz wie Noel Martin, dessen einzige Lebensleistung es ist, im Rollstuhl zu sitzen, die Nachwelt mit einem Buch beglücken. Unsterblichkeit dürfte ihm diese Trivial(auto?)biographie allerdings kaum bescheren.

  • 14 Demokrat // May 24, 2007 at 11:31

    Wenn jemand Selbstmord macht, so ist das eine Verzweiflungstat, ob nun angekündigt oder nicht.

    Laßt doch den nun in die Wege kommenden Dingen ihren Lauf und verkneift euch mal irgednwelche Kommentare.

    In einem Nachruf kann man ja zusammenfassen, was dazu erwähnenswert sei.

    Ach was, ein bisschen Spaß sollte uns ruhig erlaubt sein. -Der Hausmeister

  • 15 Ali G. // May 24, 2007 at 13:43

    Unglaublich rassistisch dieser Artikel. Ich werde schon mal eine schriftliche Anzeige vorbereiten.

    Ja, und inzwischen kannst du schon mal überlegen, wie du Noel am besten Gesellschaft leisten kannst. Händchen halten oder so. Im übrigen ist es keineswegs verboten, jemandem der öffentlich angekündigt hat, aus dem Leben scheiden zu wollen, alles Gute für die Ausführung seines Vorhabens zu wünschen und daß man ihm hernach ein Denkmal setzt. Also Compadre, wer hier wohl der wahre Rassist ist. – Schriftleitung Altermedia

  • 16 GB // May 24, 2007 at 13:47

    @ Schriftleitung

    “…im übrigen bewerben wir uns ja schließlich nicht für den Pulitzer-Preis”

    Jószeph Pulitzer hätte “a scheene Frayd” an manchem Altermedia-Artikel gehabt.

    Dos is wol meeglich.
    Schrijftlaitung Altermejdia

  • 17 Zitronentee gekühlt // May 24, 2007 at 14:55

    @ Reinhard & Schriftleitung

    Manche Kommentare hier bei Altermedia sind schon arg hart. Ich bezweifle, dass man mit solchen Prinzipien ein besseres Deutschland aufbauen kann. Vielleicht spricht hier der Wohlstandsbürger in mir – ein Skin oder so war ich nie. Versteht mich nicht falsch: Überlegungen zu einem biologisch gewendeten Nietzcheanismus oder zur Euthanasie usw. müssen erlaubt sein, aber zuletzt wiegen für mich die humanen Werte schwerer. Ich hab keinen Gefallen daran, wenn ein Mensch aus Schmerz und Leid Selbstmord begeht. Ich habe ja auch keinen Spaß an den Qualen von Tieren, und wieviel dann weniger an den Qualen von denkenden, fühlenden Menschen.*

    Na wir doch auch nicht, ganz im Gegenteil, Artikel wie diese schreiben wir nur nachdem wir uns mit elegischen Weisen von Bellini, Rossini oder Donizetti in besonders humanistische Stimmung gebracht haben, unter Tränen und eigentlich nur aus journalistischem Pflichtgefühl, die Dinge so zu beschreiben wie sie sind und nicht wie sie sein sollen. Eine Ausnahme machen wir dabei nur bei Juden – da benutzen wir Musik von Meyerbeer, Halevy oder Offenbach. Und nun komm noch einer und sage, wir wären Rohlinge und keine gefühlvollen Humanisten. – Schriftleitung Altermedia

    Soviel dazu. Jetzt konkret den “Fall Noel” betrachtet. Was muss ich da lesen?!

    “In “Nenn es: Mein Leben” hat er festgehalten, was er wegen seiner Hautfarbe durchlitten hat. (…) Ein Auftrag führte ihn Mitte der 90er Jahre ins brandenburgische Mahlow (Teltow-Fläming), >wo er mit seinem Jaguar und den schicken Anzügen, in denen er nach der Arbeit in die Clubs ging, Neid und Missgunst erregte. Ein erfolgreicher Schwarzer, der Pöbeleien selbstbewusst konterte: “Nicht Afrika, ich bin aus Jamaika!” (…) Von der Chronologie einmal abgesehen, folgt Martin in seinen Aufzeichnungen keiner Linie, lässt keine Intention erkennen. Er schreibt nicht generell gegen Gewalt an, denn dazu hat er selbst allzu oft zugeschlagen, um sich gegen die Übergriffe seiner weißen Nachbarn zu wehren und oder eine Beleidigung nicht auf sich sitzen zu lassen. Es geht ihm auch nicht ausschließlich um Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, denn dafür wäre unerheblich, wie viele Frauenherzen er in seinem Leben erobert und welche wilden Pferde er gezähmt hat.”(Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10937472/63369/)

    Und wie gehts ihm heute?
    “Noël Martin wird gekämmt. Sorgfältig zieht die Pflegerin Furchen in das schwarze wollene Dickicht der Haare. Dann tupft sie Creme auf die dunklen Lippen, zündet eine Zigarette an und lässt ihren Patienten einen tiefen Zug nehmen. Noël Martin ist ein großgewachsener Mann. Man ahnt, dass er einst eine stattliche Statur hatte. Damals in Deutschland verdrehte er vermutlich vielen Frauen den Kopf.”
    (FAZ, 7. Mai)

    *Kursiv schreiben nur Schriftleitung oder Hausmeister. Ein bißchen Unterschied muß schon sein. – Schriftleitung Altermedia

    Der “arme Neger” mit seinem Jaguar und seinen Designerklamotten, der “allzu oft” weiße Nachbarn wegen angeblicher “rassistischer Beleidigungen” zusammengeschlagen hat, und der als Neger selbst nicht einmal gegen Rassismus ist, weil er ja höchstselbst “viele (weiße) Frauen” benutzt (und damit geschändet) hat. Mit diesem “armen Neger” sollen wir jetzt Mitleid haben???

    Ausländische Kriminelle, Perverse, Vergewaltiger und Zuhälter, Drogendealer usw. sieht man heute in ehemals deutschen Städten wie Frankfurt an jeder (Bahnhofs)Ecke protzen, mit ihren Macker- und Puffklamotten, ihren geschmacklosen Sonnenbrillen und “ihren” geklauten Autos. Schlagen deutsche Schüler zusammen, bedrohen unbedarfte Bürger, greifen deutschen Frauen und Mädchen zwischen die Beine oder an die Brüste – wie dieser “Noel”, der schwarze, notgeile “Held” aller Multikulturalisten.

    Jeder der die Situation mit den Ausländern in Westdeutschland auch nur annähernd kennt, weiß um was es eigentlich geht, wenn die Medien von “rassistischen Pöbeleien weißer Nachbarn” fabulieren. Gemeint ist, dass einzelne es gewagt haben sich *leise* zu beschweren, nachdem Türken-, Araber- oder Negergangs monate- und mitunter jahrelang an der nächsten Straßenkreuzung Drogen “vercheckt” haben, oder die jüngeren von denen (oft sind solche “migrantischen Jugendgangs” der Einstieg in die organisierte Kriminalität, “O.K.”) deutschen Kindern auf dem Schulweg aufgelauert sind, sie zusammengeschlagen haben, auf dem Schulhof gedemütigt haben, beklaut haben (wie man das von den feigen Dunkelhäutigen kennt natürlich nur, wenn sie in der Überzahl sind…), wenn Eltern sich nach Jahren des Zusehens bei den Schulen beschweren, weil die Kanacken ungeniert mit Messern rumlaufen, deutsche Schulmädchen unter Druck setzen, dass sie sich als Huren für diese Ausländer hergeben sollen. Und sowas wird dann natürlich mit der Handycam gefilmt und per Bluetooth am Schulhof unter ihren miefigen Moslembrüdern verbreitet, schon die 12-14 Jährigen sind so “drauf”. Es gibt über diese Zustände ja schon ettliche Berichte, zB vom Nachrichtenmagazin Stern. Auch beliebt ist es, Schüler und einfache deutsche Passanten bedrohen und zusammenzuschlagen, ggf. auszurauben und dies ebenfalls per Handycam aufzunehmen: “Happy Slapping”.

    Wer dagegen etwas sagt, ist “Rassist”. Jede Kritik wird als “Pöbelei” oder “Vorurteil” denunziert. Obwohl im Westen Millionen selbst direkte Erfahrungen mit Türkengewalt und allgemein Ausländerkriminalität gesammelt haben. Wenn ein Ausländer einen Deutschen ausraubt oder absticht, dann wars einfach “normale Kriminalität”. Selbst Statistiken, die die Ethniezität der Täter werturteilsfrei feststellt, sind ja von den Grünen verboten worden. Wenn aber umgekehrt ein Deutscher sich wehrt und einen Kanacken oder Neger schlägt, dann wars sofort eine “fremdenfeindliche Tat” – und die sind natürlich immer “grundlos”, die Ausländer immer “unschuldig” usw. Es ist einfach krank, pervers, wenn es nicht die alltägliche Realität wär, müsste man das ganze BRD-Leben für einen grotesken Witz halten.

    Dieser Noel ist genau so ein Typ Ausländer: Dunkelhäutig, sexuell hemmungslos, gewaltätig und pervers, extrem aggressiv und gewaltbereit gegen Deutsche (v.a. deutsche Männer, die Frauen dagegen werden als benutzbare Huren betrachtet) – Rechtfertigung sind dann immer angebliche “rassistische Pöbeleien” von Nachbarn(!) und Passanten. Wenn jemand den Tod verdient hat, dann unzivilisierbare Wilde und notorische Kriminelle wie dieser Noel.

    Wenn das deutsche Volk nicht bald etwas gegen diese Ausländerpest (v.a. Moslems, dann die Neger, deutlich abgeschwächt auch die Asiaten) unternimmt, wird es ganz real und wirklich untergehen!

    Die zwei Worte – “Ausländer Raus” – drücken nicht Inhumanität, sondern in Wahrheit die einzig mögliche Form von Humanität aus, wie jedes Opfer von Ausländerkiriminalität gerne bestätigen wird.

    Und bei aller Verständnis für neurechten “Ethnopluralismus” usw. – aber sollen die unaussprechlichen Verbrechen an Volk und Blut für immer ungesühnt bleiben?

  • 18 Der Richter // May 24, 2007 at 17:04

    http://www.makeacountdown.com/?id=286726

  • 19 BRD Überlebender // May 24, 2007 at 17:08

    Der Preis von 19,90 Euro für sein Buch ist reiner Wucher. Sogar das Tagebuch der Anne Frank ist mit 7,95 Euro noch billiger:

    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596152771/shoppingdebooks-21/ref=nosim

    Bei Amazon.de gibt es noch ein Buch mit dem spannenden Titel “Die letzten sieben Monate” zu Anne Frank:

    http://www.amazon.de/Frank-letzten-Monate-Augenzeuginnen-berichten/dp/3596116163/ref=pd_bxgy_b_text_b/302-4634234-0716867

    Nach einigen Jahren könnte es bezüglich Noel Martin ein Buch mit dem Titel “Die letzten zwei Monate” geben. Irgendwie passend. Um eine andere Marktlücke zu schliessen, sollten “antirassistische Intitiativen” ein “Killerspiel” (natürlich mit Autorennen in Mahlow) programmmieren, bei dem der Spieler das Leben des Negers Martin nachspielen kann. Die wesentliche Schwierigkeit würde darin liegen den Selbstmord zu organisieren. Mit 19,90 Euro wäre so ein Spiel preiswert, aber bestimmt nicht sein Buch. :)

  • 20 Benny // May 24, 2007 at 17:27

    Das finde ich ich nicht gut,dass er sich mit dieser Aktion so in den Mittelpunkt stellen will.Gut wäre es,wenn noch ein paar Landsleute von ihm mitmachen würden.Je mehr,um so erfolgreicher,was er damit bezwecken will.Es wäre auch gut,wenn alles live gezeigt würde.Man könnte doch zu diesem Anlaß in jeder Stadt ein paar Großbildleinwände aufstellen,wie beim Fußball,dann hätte er noch mehr Erfolg damit.Da dieses Datum auf einen Montag fällt,habe ich einen Vorschlag an die Bundesregierung.Den Schwarzen Freitag gibt es ja schon,aber aus diesem besonderen Anlaß könnte man doch diesen Montag zum Feiertag machen und ihn Schwarzen Montag nennen.* Jedes Jahr wäre es dann ein richtiges Volksfest und die Nationalen und die Antifa könnten feiern.Natürlich getrennt,sonst könnten wir uns vor Feiertage nicht mehr retten.

    *Zuviel Aufwand, schließlich muß der Staat ja sparen. Besser wäre es man würde Noel durch seinen Seelsorger dazu überreden, sich blau anmalen zu lassen, dann könnte man es bei Blauem Montag belassen. Den gibt es schon, abgesehen davon machen die Leute auch viel lieber blau, als schwarz zu sehen. – Schriftleitung Altermedia

  • 21 Gimpel // May 24, 2007 at 17:42

    Ach ja mein Gedanke fehlt noch, dicht am Puls der Zeit , muß ich anmerken, daß
    Selbstmord nicht zwangsläufigaus Verzweiflung geschehen muß,
    in diesem Falle eher aus einem stur beibehaltenem Charakterfehler heraus, welcher dem Aspiranten verbietet, sich mit den wahren Gründen seiner manischen Unzufriedenheit mit sich selbst ,zu stellen.

    Und warum soll sich hier irgendjemand seine Kommentare (auch noch ) VERKNEIFEN , um dann im Nachwort etwas hinterherzu sulzen, dann ist der Kaffee schon kalt
    Herr DEMOKRAT.
    Na ja , mit dem Sarkasmus ist es wie mit der Naivität, man hats oder nicht, es läßt sich von den Spaßbremsen einfach nicht erlernen.

    Ich lhonoriere ALLE Selbstmörder mit Beachtung, denn Sie zeigen mir immer wieder aufs Neue wie stark ich bin.

    Und jeden Tag bin ich aufs Neue in mich selbst verliebt, und sehe mein Weltbild bestätigt, da staunste wah Du DEMOKRAT!
    Ich werde mir auch ein ganz vorzügliches Fläschchen des Tages gönnen wenn es soweit ist, eigentlich habe ich tgl. nen Grund ,aber das kann ich mir nicht leisten, weil ich kein Drogendealer bin.

  • 22 Rudolf // May 24, 2007 at 19:58

    Man sollte diesem Suizidgefährdeten nicht so viel Aufmerksamkeit schenken

  • 23 Rudolf // May 24, 2007 at 20:18

    OT:

    Wo gerade wieder soviele Zecken herumschwirren…

    “ZECKENGEFAHR
    Impfstoff gegen Hirnentzündung wird knapp”

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,484809,00.html

    Aber – wie ich mir habe sagen lassen – hilft manchmal ja schon ein leichter Schlag auf den Hinterkopf, um einen von Zecken infizierten Mitmenschen zu heilen.

  • 24 Rudi // May 24, 2007 at 20:45

    @ Rudolf

    So ist es.

  • 25 Siegfried // May 24, 2007 at 20:49

    Vielleicht baut er ja auf der Fahrt in die Schweiz einen weiteren “Autounfall” und stirbt dabei, damit wir früher feiern können. ;-)

  • 26 eisenheinrich // May 24, 2007 at 20:51

    Es gibt in diesem unserem Lande Menschen, die ein noch viel größeres Päckchen zu tragen haben als irgendein Noel von irgendwoher. Wenn er unbedingt will, dann soll er doch, wird er aber nicht. Er hat doch mittlerweile materiell mehr vom Leben als so manch anderer. Nja gut, in’nem Porno kann er – wie sonst von Leuten seines Schlages gewohnt – nimmer mitspielen, aber sonst hat er alle Aufmerksamkeit die man sich nur vorstellen kann. Stephen Hawking ist nur mehr ein sabbernder Lappen, und das lange schon, der hadert aber nicht mit seinem Schicksal, sondern macht was daraus. Merk’ Dir das, @ Gimpel; Pupertärer Weltschmerz und Mangel an Aufmerksamkeit sind kein Grund aus der Welt zu scheiden. Das macht einen nicht zum Manne

  • 27 Deutschländer // May 24, 2007 at 22:31

    @Zitronentee gekühlt

    “Nicht Afrika, ich bin aus Jamaika!”

    Wäre er doch in Jamaika geblieben, da wäre er unter echten Humanisten gewesen.

    Ich hatte einmal eine Dokumentation über Jamaika gesehen. Schwule und Lesben werden von den Rastas zusammengetrieben und gelyncht. Es wurde ein Fall gezeigt, in dem die Polizei einen Schwulen dem Mob sogar ausgeliefert hat, damit er gelyncht werden konnte.
    Auf Konzerten von Rastas (Reggae) werden immer mehrere Lieder gespielt, in denen dazu aufgerufen wird, alle Schwulen und Lesben zu killen. (Fürs Ausland werden diese Lieder von den CD’s genommen)
    Wie würden die wohl mit Europäern umgehen, die sich so aufführen, wie es bei uns die Neger tun?

  • 28 Thorbjörn // May 24, 2007 at 22:41

    Wie gut das sich in Deutschland jeder Vollidiot Journalist nennen kann, ohne dafür bestraft zu werden….*

    *Oder Nationalist… -Der Hausmeister

  • 29 Mo // May 24, 2007 at 23:11

    Überlegt euch mal was euer Gerede für eine Wirkung hat auf jemanden der erst noch herangeführt werden muss. Es gibt viele die momentan Aufwachen oder über kritische Links hier landen. Mit euren Geistreichen Worten tötet ihr jeden Annäherungsversuch

  • 30 Kriminalkommissar Freise // May 25, 2007 at 8:22

    Volle Zustimmung Mo. Aber ich glaube, daß präzise das ist, was manche möchten. Im eigenen politischen Ghetto unter sich bleiben wo nur die 120prozentigen geduldet sind oder aber antifaschistische Provokateure die unter nationaler Tarnung Abschreckendes schreiben um Wankelmütige und Zweifler auf Kurs zu halten.

    @Zitronentee

    Ich danke Ihnen für die Ausführungen. Diese Zitate des maximalpigmentierten Rollstuhlfahrers aus seinem Elaborat haben mich überzeugt. Vermutlich hätte er noch den einen oder anderen kleinen Migrationshintergründler mit einer deutschen Schlampe gezeugt und da er ja selber anscheinend auch nicht gerade die Sanftmütigkeit in Person war darf er sich eigentlich auch nicht beschweren wenn es Einheimische nicht gerne sehen wie ein Fremder sich so aufführt wie er es getan hat. Abgesehen davon, daß ich auch meine Zweifel habe wie man als Bauarbeiter (selbst als Fachkraft) sich einen Jaguar und schicke Anzüge leisten kann, da scheint dann doch die These vom Drogenhändler durchaus plausibel. Es ist natürlich bedauerlich wenn es soweit kommen muss aber die Schuld trägt eindeutig das System mit seiner gezielten Überfremdungspolitik.

  • 31 Kriminalkommissar Freise // May 25, 2007 at 8:51

    “oder eine Beleidigung nicht auf sich sitzen zu lassen.”

    Wirklich witzig. Das Verständnis der Schlampe von Systemreporterin ist ergreifend wenn ein Neger eine Beleidigung nicht auf sich sitzen lassen wollte. Ein Deutscher wollte bekanntlich in Potsdam sich nicht ungestraft von einem volltrunkenen Neger treten lassen (was schon eine andere Qualität ist als “nur” Beleidigen) und als dieser nicht aufhörte ihn zu beleidigen und bedrohen hat er ihm eine auf die Zwölf gegeben. Das Ergebnis ist bekannt, die größte Hysterie seit der Ente von Sebnitz und das will was heißen. Aber wieviel Verständnis ein Neger genießt der zuschlägt weil er eine “Beleidigung nicht auf sich sitzen lassen möchte”. Man kann gar nicht so viel fressen…

  • 32 Rudolf // May 25, 2007 at 9:51

    http://www.focus.de/panorama/welt/drama_aid_57292.html

    Gelähmtes Neonazi-Opfer verschiebt Selbstmord
    Der seit einem Überfall von Neonazis vor elf Jahren querschnittgelähmte Brite Noel Martin hat seinen angekündigten Selbstmord verschoben.

  • 33 Rkm // May 25, 2007 at 10:11

    Ein erfolgreicher jamaikanischer Bauarbeiter, der sich in Birmingham in seinen Jaguar schwingt um in Mahlow “einen Auftrag” zu erledigen.
    Abends zieht er, in schicke Anzüge gehüllt, durch die Mahlower Klubszene “um ein paar wilde Pferde zu zähmen”.

    Alles klar.

  • 34 Koschka // May 25, 2007 at 10:16

    Mit eurem dummen,primitivem Rassismus stützt Ihr noch das BRD-System.Glückwunsch! Mein Grossvater war bei Rommel in Afrika,er schämt sich für Euch!!*

    Dann ist es wohl an der Zeit, daß er seinem General Gesellschaft leisten geht.
    Schriftleitung Altermedia

  • 35 NPD UNNA/HAMM // May 25, 2007 at 10:39

    Sollen wir diesem Selbstdarsteller eigentlich weiterhin ein Forum bieten ??

    Müßten wir da jemanden fragen? Noel ist schließlich unser Kumpel, dem wir immerhin einen Nachruf versprochen haben. Sollen wir ihn nun etwa fallen lassen. Wir sind doch keine Rassisten.
    Schriftleitung Altermedia

  • 36 Mindchanger // May 25, 2007 at 11:07

    Ich denke, dieser Mensch will einfach nicht in Vergessenheit geraten, da Einzelschicksale bekanntermaßen irgendwann verblassen und sich niemand mehr so recht daran erinnern mag.

    Was mich aber diesbezüglich in Rage bringt ist jene Tatsache, dass dieser Mensch nach einem schweren Unfall noch eine Chance bekam und sie einfach nicht nutzt…

    Des Weiteren finde ich es auch etwas “affig” ;) , dass dieses Prozedere im Beisein der breiten Öffentlichkeit stattfindet, anstatt sich zummindest in Würde von diesem Erdenrund zu verabschieden…

  • 37 griesgram // May 25, 2007 at 14:11

    @sigurd
    “Man drängt keine Autos von der Straße. ”

    Es gibt auch noch die Lesart “zusammenschlagen”, und “mit Steinen bewerfen”, die Mülltütkultipropaganda ist sich da nicht so recht einig.
    Sollten also am Ende Leute im Knast sitzen, weil der Kaffer einfach nur zugedröhnt von der Straße abkam?
    Wen würde sowas im bRd noch wundern?

  • 38 Gimpel // May 25, 2007 at 19:11

    Eisenheinrich….ich merke mir ALLES WICHTIGE was Du sagst !
    Nur kenne ich keinen “Stephen Hawking” und kann mir deshalb keinen Reim auf Deine Antwort machen.

    Ich kommentierte NUR das Gehabe des Noel Martin.
    Es gibt immer NEU Dazustoßende, die über mannigfaltige Netzverweise auf einer der Dissidentenseiten landen, nur deshalb Abstand von einem unverblümten Gedankenaustausch zu nehmen, um Jene nicht “abzuschrecken”,stellt für mich eine NICHT hinnehmbare Selbsteinschränckung dar, die unter dem Strich auf eine freiwillige Selbstentmündigung hinausläuft.

    So als wenn ein Stammtisch sein Niveau freiwillig absenkt, auf das Niveau des dümmsten ( in diesem Fall sensibelsten ) Teilnehmers.

  • 39 Thorbjörn // May 25, 2007 at 20:09

    Getroffene Hunde bellen…

  • 40 Stürmer // May 26, 2007 at 1:57

    Ich fasse zusammen: Ein Neger der den Freitod wie Tausende Andere wählt…
    Tolle Sache, viel Spaß dabei und komm nicht wieder.

  • 41 Stürmer // May 26, 2007 at 2:04

    @Mo: Es geht nicht um Schulkinder, die Leute sind schon erwachsen. Erwachsene mußt du nicht schonen. Die wissen schon was läuft.

  • 42 Koschka // May 26, 2007 at 10:41

    @Schriftleitung Altermedia

    …kommt gewiss,aber Er ist ein zäher,tapferer,anständiger Deutscher Soldat ! Denkt doch mal drüber nach,was Mo geschrieben hat.

  • 43 wolzow // May 26, 2007 at 21:06

    Dann ist es wohl an der Zeit, daß er seinem General Gesellschaft leisten geht. -das war frech, allerdings stellt Koschka Behauptungen auf denen ich nicht ganz folgen kann. 1. Lebten unsere Grossväter zu einer anderen Zeit und sehen die Gefahr der Heutigen nicht mit unseren Augen.
    2. Meine Grosseltern hätten wohl eher über die Kommentare gelächelt und entweder selbst ihren Witz dazu beigetragen oder mich darauf hingewiesen das es sich bei Noel um eine schon im Vorfeld bedauernswerte Person gehandelt hat, eine kurze Moralpredigt über Behinderte gehalten um dann etwas Lustiges beizutragen.
    3. Koschka sollte seine Kommentare umformulieren und eventuell seinen Grossvater selbst zu Wort kommen lassen.

  • 44 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 27, 2007 at 13:27

    @Schriftleitung: ihr hattet schon mal über dem “e” in “Noel” ein Trema, den waagrechten Doppelpunkt; wie wird der in WP erzeugt?

    Die Krokodilstränen, die hier ob der pöhsen rächten Anmerkungen von pseudolinken Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen vergossen werden, vermag ich nicht zu verstehen. Herr Noel hat mit seiner Ankündigung die Öffentlichkeit gesucht, und nun wird sein Vorhaben öffentlich diskutiert.

    Eine Regina “Moaschendroahtzauuun” “Knoallärbsenstrauuuch” Zindler hatte vor der SATAN1/Barbara-Salesch-Gemeinde ihre intellektuelle Jogginghose ‘runtergelassen und Auerbach im Göltzschtal (Vogtland) dem Gespött der Nation preisgegeben. Über dieses Würstchen darf jeder witzeln und lachen, denn es ist ja nur eine Deutsche…

    Ein Neger hinwiederum kommt gleich nach denen, die sich für die Orchideen der Menschheit halten, den Unfriedmans, Bubies, Wolfowichsern. Die dürfen ungestraft lügen, betrügen, Arme aus dem letzten bezahlbaren Wohnraum drängeln (entmieten heißt sowas auf jiddish), koksen, minderjährige, durch Menschenhandel ins Land gebrachte Zwangsprostituierte sexuell mißhandeln und ausbeuten.

    Die Neger gelten dann also als die Rosen unter den Menschen, über sie darf nicht gelacht werden. Schon die Vietnamesen und Chinesen sind nur noch Gänseblümchen (naja, vielleicht Tausendschönchen?), auch sie sind ein wenig geschützt.

    Die Deutschen aber in ihrem verderblichen Ehrgeiz versuchen, alle anderen zu übertreffen, indem sie diese schillernden Sumpfblüten zu kultivieren suchen, ohne zu merken, wie sie vergiftet werden, ohne zu bemerken, daß der Rest der Welt sie auslacht; ’s sind ja nur Deutsche…

  • 45 Zuschauer // May 27, 2007 at 14:15

    @Koschka

    Ihr Grossvater mag eine ehrenwerte Person sein, letztendlich aber diente er in Afrika einem Verräter…

  • 46 Feirefitz // May 28, 2007 at 0:48

    @ Mjölnir: Einfach aus einer Zeichentabelle kopieren (steht in der Rubrik Lateinisch-1-erweitert) und einfügen oder ein Tastaturschma einstellen, bei dem das ‘ë’ (offiziell ‘latin small letter e with diaeresis’) per Tastendruck erzeugt werden kann.

  • 47 michael // Jun 16, 2007 at 12:40

    Ein “Encore”: “Kampf gegen das Vergessen”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,488816,00.html

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