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Rauen/Brandenburg: Die vergangenen Tage berichteten wir über die kuriosen Vorgänge um das Gut Johannesberg im brandenburgischen Rauen, von dem nicht nur wir ausgegangen sind, dass die Ehefrau des niedersächsischen NPD Spitzenkandidaten Andreas Molau dieses bereits im Sommer käuflich erworben hat. Die Ankündigungen Molaus, darin ein Schullandheim eröffnen zu wollen, erregt Deutschlandweit die Gemüter der Medien. Inzwischen soll sich ein anderer Käufer gefunden haben, die Landesbank NordLB hat die Kreditvergabe an Molau Presseberichten zufolge wieder zurückgezogen.
In einem neuen Video äußerte sich Molau nunmehr inzwischen dazu, ferner in einer Pressemeldung zu einer für heute ursprünglich anvisierten Erntedankfeier auf dem Gut Johannesberg in Rauen. Das stand bereits dieser Tage auf wackligen Beinen, da der „neue Eigentümer“ eigentlich die Räumung des Objektes verlangte. Nun die findet trotz Aufforderung offenbar noch nicht statt, das geplante Erntedankfest fällt dennoch aus. In einer Presseerklärung bittet Andreas Molau dennoch um den privaten Besuch möglichst vieler Nationalisten.
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Andraes Molau: Persönliche Erklärung zum Erntedankfest in Rauen
Am Samstag, den 29. September, sollte in Rauen ein Erntedankfest für jene Helfer und Freunde stattfinden, die in den letzten Wochen das Landgut Johannisberg gepflegt und erneuert haben. Das Amt Spreenhagen deklarierte nun diese private Feier zu einer öffentlichen Veranstaltung. In einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht konnte dies nicht abgewehrt werden.
Ich behalte mir vor gegen das Amt Spreenhagen vorzugehen und in einer Fortsetzungsfeststellungsklage die Unrechtmäßigkeit dieses Willküraktes zu dokumentieren.
Für den 29. September gilt: Das ausgeschriebene Programm für die Familien wird nicht stattfinden. Alkohol wird nicht ausgeschenkt. Diese Dinge haben zum Verbot des Erntedankfestes geführt.
Ich würde mich mit meinem Freund Eckart Bräuninger gleichwohl freuen, wenn in dieser schweren Stunde Freunde und Kameraden ganz privat nach Rauen kommen würden.
Es handelt sich selbstverständlich nicht um eine Parteiveranstaltung, noch ist sie öffentlich. Da es anderweitig keine Möglichkeit gibt, dies zu dokumentieren, geschieht dies auf den Seiten des Landesverbandes der NPD. Dies sagt ausdrücklich nichts über den Charakter der Veranstaltung aus. Weitere Veröffentlichungen dieser persönlichen Erklärung sind deshalb erwünscht.
Wir lassen uns nicht beugen!
Meine Familie freut sich dennoch über Ihren privaten Besuch!
Andreas Molau


35 responses so far ↓
1 Tiberius // Sep 29, 2007 at 11:00
Der Mann redet mit Sinn und Verstand. Gäbe es auf der nationalen Rechten mehr Kandidaten wie Andreas Molau könnte man auch in das bürgerliche Lager vordringen und Überzeugungsarbeit leisten. Das wäre die einzige Chance etwas zu verändern.
2 runenraunen // Sep 29, 2007 at 11:55
Neuer Studiengang bittet um Besuch
http://www.zeit.de/campus/online/2007/40/holocaust-studium
Ich wäre für zahlreiche Immatrikulationen kritischer Geister. Evtl. können Ernst Zündel und Germar Rudolf ja per Fernstudium und Videokonferenz dabei helfen das “Unfassbare” zu vermitteln…
3 Dagmar // Sep 29, 2007 at 12:06
Lieber Herr Molau,
wenn Sie Ihre Einladungen so dermaßen spät verschicken und nicht mal eine Anfahrtskizze beilegen, können Sie wirklich nicht erwarten, daß jemand rechtzeitig kommt. Wissen Sie eigentlich, wie rappelvoll der Berliner Ring Samstags ist?
Ich sage hiermit ab!
PS:
“Alkohol wird nicht ausgeschenkt. Diese Dinge haben zum Verbot des Erntedankfestes geführt.”
Das ist doch mal eine verantwortungsbewußte Verwaltung.
PS2:
“die Landesbank NordLB hat die Kreditvergabe an Molau Presseberichten zufolge wieder zurückgezogen.”
Das hätten Sie sich denken können. Die Landesbanken sind im Moment bekanntlich etwas klamm bei Kasse.
4 Herschel // Sep 29, 2007 at 12:45
Minimale Manöverkritik:
Wie schon beim letzten Mal finden sich auch hier zu viele unprofessionelle Schnitte zu finden.
Außerdem machen die vielen “Nun”s einen zu gestelzten, krampfhaft um logisch-argumentative Überlegenheit bemühten Eindruck. Das kann man abstellen.
Ansonsten kann ich nur sagen: Weiter so!
5 Herschel // Sep 29, 2007 at 12:46
Hmpf…das letzte “zu finden” bitte gedanklich streichen.
6 Gunvald Larsson // Sep 29, 2007 at 12:48
@Dagmar :
Ach, Prinzesschen…
7 Feirefitz // Sep 29, 2007 at 12:52
@ runenraunen: Welches Land, wenn nicht das umerzogene Deutsche, braucht “Master of Holocaust Communication and Tolerance”?? Nur 3000 Euro kostet der Spaß pro Semester. Direktorin SARA NACHAMA freut sich schon http://www.touroberlin.de/Bilder/snachama.jpg
8 griesgram // Sep 29, 2007 at 13:08
@runen
Unter dem Stichwort Priesterseminar für die neue BRD Staatsrteligion hatten wir das Theman im Winter schon mal.
Aber ohne die lustige Eigenwerbung:
“Holocaust Communication and Tolerance”
Als ob es, gerade bei Musels, keine Toleranz für den Holo gäbe!
:-))
9 Einer im Lande // Sep 29, 2007 at 13:22
Bezüglich des “Holocauststudienganges”. Auf derartige Stilblüten kann man doch recht entspannt schauen. 3000 Euro sind keine Kleinigkeit und wie der Artikel richtig feststellt, es herrscht eine Überdrüssigkeit an der Thematik.
Zu Herrn Molau. Ich teile die Meinung, dass mit derartigen Kandidaten der Vorstoß in neue Wählerschichten gelingen kann. Mittels seines Auftretens und seiner bürgerlichen Biographie wirkt Herr Molau schlicht und einfach seriös - was für eine Karriere in der Politik unabdingbar ist.
10 Feirefitz // Sep 29, 2007 at 14:36
@ Einer im Lande: 3000 Euro pro Semester sind Wucher, aber den werden die angehenden Priester, äh, “Master of Holocaust Communication and Tolerance” mit etwas Glück bei irgendeiner bundesdeutschen Parteistiftung o.ä. wieder eintreiben können.
Wer sich letztlich ein goldene Hakennase daran verdient, dürfte klar sein.
11 OpInfo // Sep 29, 2007 at 15:01
Ruhig sitzen, Kopfbewegungen minimieren, ein paar “Politiker” weniger und das “Nunen” hatten wir ja schon.
Starke Verbesserung zum letzten Video.
12 Dagmar // Sep 29, 2007 at 15:22
@Gunni:
Du würdest zu einer Party ohne Freibiert natürlich nicht gehen, das kann ich mir schon vorstellen. Denk aber lieber mal über die gesundheitlichen Folgen nach!
http://www.bild.t-online.de/BTO/tipps-trends/gesund-fit/2007/09/alkohol-gefahren/krebsrisiko-verdoppelt,geo=2580726.html
Meinetwegen könnten die Strafen für Alkohol, besonders am Steuer, gar nich hoch genug angesetzt werden. 3000 Euro - da lachen diese Typen doch drüber!
http://www.bild.t-online.de/BTO/auto/aktuell/2006/12/tiefensee-bussgelder/tiefensee-bussgelder.html
Am schlimmsten finde ich, wenn Vorgesetzte, die eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen sollen, selber bei Dienst besoffen sind und ihre Untergebenen noch zum mittrinken animieren. Da ist es doch gar kein Wunder, wenn sie am Hindukusch auf uns schießen und sagen “wenn ihr hier voll wie Eimer rumtorkelt, warum sollten wir dann hier kein Klatschmohn anbauen dürfen?”.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508589,00.html
Aber in diesem heruntergekommenen Deutschland beginnt der Suff ja schon im Schullandheim!
13 Gunvald Larsson // Sep 29, 2007 at 18:24
@Daggi :
Nee, ist schon klar, du hast mich in deine Schublade gepackt, sei’s drum…was regst du dich über ein paar getrunkene Gerstenkaltschalen so auf. Essen und Trinken hält nun mal Leib und Seele zusammen. Ich bin beidem nicht abgeneigt, und trotzdem ist mein BMI noch im grünen Bereich.
Es ging mir eher darum, das du auch noch ne Wegbeschreibung brauchst, selbst ist die Frau…oder wie heißt das immer?
(Wenn das die Chinesen wüssten.)
14 Gunvald Larsson // Sep 29, 2007 at 18:26
Ach so, Daggi, äh,..was die Blöd so salbadert, ist mir eigentlich sowas von schnurzegal…
15 FK-Guetersloh // Sep 29, 2007 at 18:31
@Dagmar
Och Mädel, Du bist auch immer am Meckern. Selbst Termine die Monate vorher schon feststanden sind Dir nicht früh genug bekannt. Ne ne ne
16 Dike // Sep 30, 2007 at 0:01
Diese Art der direkten Nachrichtenvermittliung sollte ständig von DEUTSCHEN, die sehen, daß ihre Heimat veräußert wird - wahrgenommen werden. Molaus Ansprache ist/war dringend erforderlich. Wenn es da noch irgendwelche “Schönheitsfehler” geben sollte, die einige beanstanden, dann ist das doch absolut nebensächlich. Spontanität kann als positive ‘Waffe” eingesetzt werden, denn der ganze geschmalzene, aalglatte Lügen”zauber der Zio-Medien, ist doch so was von langweilig und steril, daß der Normalo ja geradezu nach Frische und Direktheit l e c h z t. Deshalb: Prima Herr Molau!! Und alle meine guten Wünsche!
P.S:Wie wär’s denn, wenn die Investoren die Grundstücke in Deutschland nacheinander aufkauften, bzw. in ihrem Namen? Hätte man sich da seitens der NPD nicht jedwedes Geröll und Gerangel mit den Sch….medien erspart?
17 toll // Sep 30, 2007 at 0:22
@ Dagmar
Du bist klasse!!
Alle Infos aus der Blödzeitung.
Versuche mal lieber selbst zu denken.
18 Goy und stolz drauf! // Sep 30, 2007 at 5:44
Nun eine Wahl ist ja auch immer eine Chance, den Kartellparteien nochmal für Dinge wie Praxisgebür und Hartz IV zu danken!
Von daher freue ich mich schon auf weitere Sonntage mit schönen WahlergebniSSen!!!
19 Fragender // Sep 30, 2007 at 11:41
Gibt es denn nun schon Aktionsberichte? Wie ist es gelaufen? Haben unsere Kollegen von Polizei sich zurückgehalten oder gab es irgendwelche Schikanen ?
20 Karl Marx // Sep 30, 2007 at 11:58
Nun ja, die rhetorischen Fähigkeiten eines Josef G. hat Herr Molau noch nicht. Aber wer fleißig übt, darf auch irgendwann nach dem Willen zum totalen Krieg fragen.
Nur Mut wackerer Gesell!
Ekelhaft!
21 Kurt // Sep 30, 2007 at 12:01
Ooooochhhh, Andy nicht weinen. Alle sind ganz böse zu dir wie immer . Und die Geschichte mit dem Alten Mann rührte mich direkt zu Tränen!!! Dann geh mal in deine niedersächsichen Stadtteile, die von “Ausländern” aufgekauft wurden und aus denen du vertrieben wurdest. Viel Spaß beim Suchen.
22 Nordlicht // Sep 30, 2007 at 12:23
Das Unfassbare vermitteln
Von Meike Fries
“Bislang gab es an dem College, das seit Ende 2006 staatlich anerkannt ist, nur einen einzigen, betriebswirtschaftlichen Studiengang. Doch in diesem Wintersemester ergänzt die Hochschule ihr Programm um einen neuen Masterstudiengang. „Holocaust Communication and Tolerance“”
nun, dass zusammenwächst was zusammengehört ist doch nur konsequent.
N. Finkelstein spricht von einer “Holcaustindustrie”, warum soll die nicht nach betriebswirtschaftlichen grundsätzen funktionieren? Zumal, wie im Text angedeutet die “Erlebnissgeneration” (wie erlebt und vor allem überlebt mann eigentlich Vergasungen und anschl. Verbrennungen?, muss doch mal den Wiesel lesen) bald nicht mehr vorhanden ist. Doch “The Show must go on”, da braucht es prof. Weitererzähler.
“Die Auseinandersetzung mit den historischen Fakten sei aber nur die Grundlage, sagt Nachama. „Darauf aufbauend wollen wir die Holocaust-Vermittlung unter die Lupe nehmen,”
Vorsicht, Frau Nachama für die “Auseinandersetzung mit hist. Fakten” bekommt man bei entsprechender wissenschaftlicher Ernsthaftigkeit in brd- Land 5 Jahre Studienaufenthalt in bewachten Einrichtungen.
“Christina Winkler und Guy Band freuen sich auf das Studium, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann und 3000 Euro pro Semester kostet.”
Pro Semester, d.h. 12´000 insgesamt für einen Studiengang bei dem der wissenschaftliche Grundsatz “These- Antithese- Synthese” programmatisch ignoriert wird. Da können die Veranstalter dieser “wissenschaftlichen Einrichtung” auf dem Hof den Seminarteilnehmern gleich Gebrauchtwagen ohne Motor anbieten.
23 Dagmar // Sep 30, 2007 at 13:04
@Gunni, FK-Gütersloh, toll:
Da bitte:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/alkohol
488 wissenschaftliche Artikel seit 200. Über 4000 Horror-Google-Nachrichten jeden Tag:
http://news.google.de/news?hl=de&num=100&lr=&as_ft=i&as_qdr=all&as_dt=i&as_rights=&oe=UTF-8&um=1&ie=UTF-8&tab=wn&q=alkohol
Und Gunni redet noch verharmlosend von “Gerstenkaltschalen”. Alkohol ist Sondermüll und gehört auf keinen Fall ins Internet und noch weniger in Landschulheime. Merkt euch das mal!
Wo stand denn da was Monate vorher fest, bitte?
http://www.bist-du-staerker-als-alkohol.de
Solidarität mit allen 134 unterdrückten Völkern in Myanmar!
24 Schwert // Sep 30, 2007 at 13:27
@Karl Marx
Meinst Du so wie hier:
“Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.”
Quelle: Marx/Engels, “Kommunistisches Manifest”
25 s' Fritzle // Sep 30, 2007 at 16:02
@ Nordlicht: “Da können die Veranstalter dieser “wissenschaftlichen Einrichtung” auf dem Hof den Seminarteilnehmern gleich Gebrauchtwagen ohne Motor anbieten.”
Schöne Metapher. Also, so wie ich das kenne, geht man einfach her und schneidet aus dem unteilbaren Ganzen des Komplexes (i.e. der “fait social” nach Durkheim) einen Teil (nämlich den reaktiven Antisemitismus) heraus um dann (dreist, frech und anmaßend) zu behaupten. daß es sich bei dem herausgeschnittenen Teil um das Ganze handelte.
Und weil man den Teil so schön aus seinem Kontext herausgelöst hat, gilt auch der Satz vom zureichenden Grunde nicht mehr und man kann beliebige Gründe heranziehen, um seine Existenz zu erklären. Ein “Tätervolk” mit “Tätergenen” z.B., den Mond, weil er aus grünem Käse ist, oder den Flügelschlag eines Schmetterlings am Amazonas. “Anything goes” und alles ist streng logisch und wissenschaftlich, ex falso quodlibet halt.
26 s' Fritzle // Sep 30, 2007 at 16:17
Nachtrag
“Im Sinne des zureichenden Grundes [raison suffisante] finden wir, dass keine Tatsache als wahr oder existierend und keine Aussage als wahr betrachtet werden kann, ohne dass ein zureichender Grund vorhanden wäre, warum es so ist und nicht anders …”
Leibniz, G. W.: Monadologie, § 33, Nr. 32
Den Satz vom zureichenden Grunde betrachtete Leibniz dabei als das nicht hintergehbare Prinzip aller Erfahrungswahrheiten. Dies ist auch nach wie vor allgemein anerkannt und gilt nicht nur für die Logik der Erfahrungswahrheiten selbst, sondern explizit für alle Erfahrungswissenschaften. Es sei denn, das Thema wäre der “Antisemitismus”. Der hat natürlich keinen zureichenden Grund.
27 Ein Bauer // Sep 30, 2007 at 16:29
@Fragender
http://npd-oderland.de/html/n-05.html
28 Dike // Sep 30, 2007 at 19:02
@ Dagmar
“Solidarität mit allen 134 unterdrückten Völkern in Myanmar!”
Solidarität mit dem deutschen Volk, kommt v o r allem anderen und so wird das auch von anderen Völkern, die noch nicht restlos übergeschnappt sind, gehalten.
Merke: die US-Demokratiebringung hat nichts mit einer solchen zu tun. Soviel müßte nach Irak eigentlich eingesickert sein.
Hier, was Max, bei maxnews auf eine ähnliche Naivität wie die deine kommentierte:
” Wer
ist schon für die Demokratie, welche immer vom Kapital
gesteuert wird. Diese pro-Demokraten arbeiten immer
nach dem selben Motto: Waffen aus den USA sind OK -
Waffen aus anderen Gebieten nicht - und Wohlstand ist
Konsumerismus und gut.
Alle Info nur aus westlichen Medien ! Ei wie schön!!
Warum wollten religiöse Menschen sich gewalttätig gegen
den Staat organisieren wollen? Solche Unterfangen sind
teuer und werden immer vom Kapital finanziert. Der
Oberhirte Dalai Lama der vom CIA ausgebildet wurde, ist
die geistige Kraft dahinter.
Wer die friedliebenden Menschen des ‘kleinen Wagens des
Buddhismus’ in Südost Asien kennt, der weis, dass diese
Unruhen vom Kapital provoziert werden. Sie haben das in
den ehemaligen russischen Staaten so gemacht und sie
werden im Namen der ‘Hochfinanz’ auch versuchen den
Rest der Welt im Namen der Demokratie zu übernehmen.
Wer sich nicht dem Konsumerismus und dem Kapitalismus
ergibt, der gehört zur Achse des Bösen und wird
bekriegt.
So ist ein wesentlicher Teil der wirtschaftlichen
Unterentwicklung Burmas durch den auf US-drängen
begründeten Handelsboykott zurückzuführen. Alle
wichtigen Waren bekommen plötzlich Schwarzmarktwert
oder kommen aus dem befreundeten China.
Besser ist der Feind des guten, so werden die Menschen
unzufrieden gemacht, weil sie angeblich am
Konsumerismus nicht teilhaben können. Glücklich ist nur
wer endlos Konsumieren kann?”
Was glaubst Du, warum der Dalei Lama so viel presse in den Zio-Medien bekommt? Genau.
Nachdenken kommt vor plappern. Es ist noch ein weiter Weg…
29 Le Pen - Fan // Sep 30, 2007 at 19:50
Falls die NPD den Landtagseinzug schaffen sollte, werde ich mich ausnahmsweise auf das anschließende Interview durch einen Moderator des öffentlich-rechtlichen Fernsehens freuen. Molau wirkt sympathisch und redegewandt, kann bei solchen Live-Interviews nur gewinnen und kennt zudem die Medienstrategien solcher Lumpen wie denen vom NDR. Die Außenwirkung auf den gemeinen Bundesbürger ist bei ihm bei Weitem positiver als bei so manchem NPD-Spitzenkandidat vor ihm (ohne Namen zu nennen….).
30 Gunvald Larsson // Sep 30, 2007 at 20:09
@Daggi :
Wo bleibt deine buddhistische Ruhe, Herzchen?
Hat dich das Treffen mit dem Dalai Lama so aufgewühlt?
Oder bist du etwas entnervt aufgrund der Situation in Myanmar?
Wie auch immer, ich genehmige mir darauf erstmal ne Molle Asgaard-Pils.
Netter Spruch übrigens auf dem Etikett:”Saufen gefährdet die Gesundheit”.
Aber sowas tu ich ja nicht, das ist ja mehr die Abteilung unserer “anderen Feldgedönsnummer”.
31 Gunvald Larsson // Sep 30, 2007 at 20:27
Nachsatz für @Daggi :
Äh…ein Problem hab ich aber dennoch, ich leide unter Bierbulimie. Wie krieg ich das in den Griff, Daggi? ;- )
32 Dagmar // Sep 30, 2007 at 21:32
Total eklich!
33 Schulle // Oct 1, 2007 at 0:12
Eine Gute Rede des Kameraden Molau.In Rathenow steht der Nordbahnhof zum Verkauf.Das Gebäüde ist in einem baulich gutem Zustand.
34 Gunvald Larsson // Oct 1, 2007 at 10:46
Mensch Daggi, alte Hupe. Das war ein Witz. Sieh das doch nicht immer so verbissen. Ein paar Biere in Ehren kannst selbst du und der Dalai Lama nicht verwehren.
35 Rapunzel // Oct 1, 2007 at 23:26
@ Dagmar
@Gunvald Larsson
Tibetische Getränke:
Auch, wenn es vermutlich nicht der Höhepunkt einer Tibetreise wird: das lokale Getränk, den Yak-Butter-Tee, sollte jeder Reisende zumindest einmal probiert haben. Er wird aus Yakbutter, vermischt mit Salz, Milch, Soda, Teeblättern und heißem Wasser hergestellt. Die geschüttelte Mischung erinnert im Aussehen und Geruch eher an eine Fleischbrühe als an einen Tee.
Gemischt mit tsam-pa gilt es als Hauptgericht und wird in den Klöstern und von den Einheimischen gerne angeboten.
Die tibetische Braukunst ist unter dem Namen chang bekannt, ein gegorenes Bier aus Gerste. Es ist sehr fruchtig und reichhaltig, und die Meinungen über den Geschmack reichen von widerlich bis sehr lecker. Über den Alkoholgehalt können nur Vermutungen angestellt werden.
/www.tibetreisen.com/total/ShowArticle.asp?ArticleID=2241
Dann doch lieber ein schönes kühles Bier oder einen schönen Rotwein. Prost, Herr Kommissar
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