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Nachrichten Online berichtet in einem Dreizeiler von Polens neuestem (alten) Begehren, dass Merkel endlich die Entschädigungsklagen deutscher Vertriebener verbieten soll. „Wir erwarten von hohen deutschen Regierungsstellen eine Erklärung, dass diese Klagen gegen Polen weder nach Völkerrecht noch nach deutschem Recht begründet sind”, sagte Außenministerin Anna Fotyga am Sonntag in der Online-Ausgabe der Wochenzeitung “Wprost”. Das würde Polen im Rechtsstreit mit der Preußischen Treuhand helfen, die das Land vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagt hat.“
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So ganz scheint sich Merkel das dann doch (noch) nicht zu trauen, aber man kann ja schon mal ein paar Büttel vorschicken, die Möglichkeiten auszuloten. Wie? Indem man die Vertriebenen „warnt“, sich ja nicht in rechtsextreme Gefilde zu begeben! So schreibt AP Mittelhessen „Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff hat die Vertriebenen in Deutschland davor gewarnt, sich von rechtsextremistischem Gedankengut unterwandern zu lassen. … Vertreibung sei Unrecht und dürfe sich in der Europäischen Union nicht mehr abspielen, betonte Wulff. Allerdings bringe die Aufrechnung der Leiden der Vertriebenen mit den Schrecken der nationalsozialistischen Eroberung Polens nichts.” Dazu meinte der CDU-Vorsitzende, die Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg ist und bleibt Teil der deutschen Geschichte. Er würde sich auch für ein „Zentrum gegen Vertreibung“ in Berlin einsetzen. Er könne sich auch vorstellen, dass in den Schulen mehr über die Erinnerungen von Zeitzeugen gesprochen würde. Allerdings lehnt Wulff „Entschädigungsansprüche von deutschen Vertriebenen aus heutigen Gebieten in Tschechien und Polen entschieden ab. … Entsprechende Forderungen der “Preußischen Treuhand” brächten Deutschland in den Verdacht der Vergeltungssucht, warnte er.“ Wulff kritisierte so indirekt den Bundesvorsitzenden der schlesischen Landsmannschaft Rudi Pawelka,
Sprach’s und ging. Pawelka, ebenfalls Mitglied im Vorstand der “Preußischen Treuhand”, die vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg auf die Rückgabe von ehemaligen Besitztümern in den einstmals ostdeutschen Gebieten klagt, wehrte sich gegen diesen Vorwurf „Es wäre unnatürlich, wenn die schlesischen Vertriebenen keine Forderungen an Polen und Tschechien hätten. … In Polen gebe es zurzeit eine “Renaissance der Geschichtsklitterung”, kritisierte Pawelka in Anspielung auf das angespannte deutsch-polnische Verhältnis. Die amtierende Regierung in Polen fühle sich “frei von Schuld”, kritisierte der Vertriebenenfunktionär.“
Die Veranstalter zählten am Wochenende 50.000 Schlesier beim Jahrestreffen unter dem Motto “Schlesien verpflichtet”. Das Treffen der gut 200.000 Mitglieder zählenden “Landsmannschaft Schlesien, Nieder- und Oberschlesien e. V.”, fand erstmals seit Ende der 80er Jahre wieder in Hannover statt. 1990 hatte der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder (SPD) die Kooperation mit der Landsmannschaft beendet, weil diese ein Treffen in Hannover unter dem Motto “Schlesien bleibt unser” veranstaltet hatten. Seitdem wurden die Deutschland-Treffen der Schlesier in Bayern abgehalten.
Nachdem Wulff sich für seinen geplanten Auftritt beim Schlesiertreffen die Kritik der Grünen einhandelte, hatte sich die Staatskanzlei bereits vor Tagen von den Aktivitäten der “Preußischen Treuhand” distanziert. Zudem musste die Landsmannschaft schriftlich versichern, dass sie keine rechtsextremistischen Aktivitäten beim Schlesier-Treffen erlauben werde.
Siehe auch
Reuters 01.07.07
Quelle: Störtebeker-Netz 02.07.07






37 responses so far ↓
1 Olsen // Jul 2, 2007 at 0:49
“Entsprechende Forderungen…brächten… den Verdacht der Vergeltungssucht, warnte er.”
Herr Wulff, trifft dieser Verdacht auf alle Forderungen dieser Art zu? Kleiner versteckter Antisemit, was?!! Derartige Äußerungen müssen doch Hofbräulotti verdächtig vorkommen.
2 griesgram // Jul 2, 2007 at 1:02
Wenn nur die Hälfte der Betroffenen NPD oder DVU wählt, ist das Antwort genug!
Man kann sich nicht waschen, ohne naß zu werden!
3 Artur // Jul 2, 2007 at 2:16
Immer die gleiche Litanei.
Zunächst wird verlangt, daß man sich gegen “rechts” bzw. “rechtsextremistische Aktivitäten” abgrenze, was immer darunter zu verstehen wäre. Ist das gewährleistet, darf durch das Auftreten von Chören und Tanzgruppen durchaus in volkloristischer Manier an irgendwie im Dunkeln liegende exotische Traditionen erinnert werden. Mehr nicht. Und das auch nur für ewig Gestrige, die hoffentlich bald aussterben.
Für die von Grünen und anderen Linken so hochgelobte Multikulturalität sind deutsche Vertriebene wohl nicht schwarz genug, um sie als Menschen wahrzunehmen, die materielle Verluste hinnehmen mußten und Leid erfahren haben (um es mal ganz gelinde auszudrücken).
Die sogenannten christlichen Politiker gestatten sich eher, zum gegebenen Anlaß mal ein Tränchen rauszudrücken, aber um Gottes Willen keine historischen Fakten! Oder Konsequenzen. Wir -die Deutschen- sind die Täter; Polen, Juden, Briten und was weiß ich wer noch sind Opfer, und dabei soll es doch bitteschön auch bleiben. Basta!
Ministerpräsident und Lieblingsschwiegersohn Wulff und seine Sippe weiß von Vertreibung sicher nichts, sonst hätte er anders geredet.
Eins ist klar: Es gibt noch Wählerpotential bei Oma und Opa, denken sich Wulff, Merkel und Steuber. Wir tun nichts, außer das Volk bei Laune zu halten, mit Blablabla.
Um die Enkel kümmert sich dann Guido Knopp und ein schwarzer Sozialpädagoge, der in Heidelberg promoviert hat und angeblich die Welt kennt.
Das gibt noch Tänzchen in den nächsten Jahren!
Eine Kartoffel werfend
Artur
4 Revisor // Jul 2, 2007 at 7:21
Man sollte den Politikern ihr Hab und Gut wegnehmen und sie mit Knutenhieben aus ihrer Heimat jagen. Und, wenn sie dann anfangen, vor Gericht zu ziehen, sage man ihnen das, was sie heute den Vertriebenen sagen.
Meine Meinung zu den Äußerungen Polens:
Die sollen sich mal nicht so aufregen über die wenigen, die sich trauen, auf Wiedergutmachung zu klagen. Ich hoffe es kommt noch einmal die Zeit, in der Deutschlands Osten aus der polnischen Terror- und Gewaltherrschaft befreit wird. Mal sehen, was die Terror-Zwillinge dann sagen.
5 Herbert // Jul 2, 2007 at 9:00
Wer von den beiden sieht scheusslicher aus?
6 Watzmann // Jul 2, 2007 at 10:26
Sind die Vertriebenen-Landsmannschaften nicht schon lange, zu lange von der CDU/CSU unterwandert? Zumindest in ihren Leitungen, die darüber wachen, daß dort keine unabhängigen Deutschen aufsteigen.
Man kann auf einen Besuch oder gar eine Einladung des Herrn Wulf verzichten, wenn er nicht die Deutschen gegenüber den Polen vertreten will sondern auf Seiten der anderen steht.
7 NPD UNNA/HAMM // Jul 2, 2007 at 10:43
Um die Landsmannschaftsfunktionäre braucht man sich schon seit Jahrzehnten keine Gedanken mehr zu machen. Für ein Butterbrot haben die sich ihren (falls je vorhandenen) Schneid durch die CDU abkaufen lassen und ihre Heimat verkauft. Das einfache Mitglied ist in der Regel jenseits der 70 und freut sich bei Königsberger Klopsen oder Schlesischem Himmelreich Verwandte und Bekannte von daheim zu treffen. Politisches Handeln oder zumindest wählen ist nicht mehr angesagt.
8 Ostmensch // Jul 2, 2007 at 10:49
Wenn doch die Vertriebenen endlich begreifen könnten dass sie sich als ethnische Minderheit mit eigener Rechtssubjektivität vertreten müssen. Ein Schritt nach dem anderen, erst die Gleichstellung als Minderheit innerhalb der EU-, BRD- und internationalen Gesetzgebung einfordern. Danach kann man beginnen Forderungen zu stellen. Dabei mit Salamitaktik vorgehen, z.B. Staatsvertrag mit BRD fordern, Sitze in den Rundfunkräten, eigene Kirchen, Schulen, Schulfächer, Konsulate usw.
Dabei sollten die Vertriebenen sich auch ihrer Wurzeln bewusst sein, insbesondere ihrer Nachnamen die häufig nicht deutsch sind aber auch nicht in Bezug zu irgendeinem polnischen Staat stehen. Die damit verbundenen Identitäten wie Schlesien, Sudeten, Pommern, Preussen usw. sollte man sich nicht von Polen wegnehmen lassen. Klarstellen dass Polen kein historisches Recht hat über diese Völkeridentitäten zu verfügen.
Als Anhängsel der CDU – nichts anderes ist der offizielle Vertriebenenverband – lässt sich nichts bewirken. Die CDU ist eine linke Partei in bürgerlicher Mogelpackung.
Wozu sind eigentlich Völkerrecht, Menschenrechte, Friedensverträge, UN-Resolutionen da? Recht ist nur dann Recht wenn es einklagbar ist und wenn alle gleich vor dem Recht gestellt sind. Ansonsten ist es Rechtsbeugung.
Polen, wie auch andere slawische Länder, haben im Verhältnis zur Bevölkerungszahl zuviel Land auf Kosten anderer erhalten. Auch das kann man einmal thematisieren wo doch die EU so gerne sozial gerecht sein will. Unsere Verbündeten sind da Ungarn, Finnland, Rumänien, Kroatien. Griechenland bietet sich auch als Verbündeter an (Opfer türkischer Kolonialisierung, Zypern, Kleinasien). Und natürlich, ganz wichtig, Palästina.
Der Kardinalfehler besteht darin auf die BRD zu hoffen. Auf Abspaltung setzen und einen Minderheitenverband bilden. Die Ostgebiete gehören der rechtmässigen eingesessenen Bevölkerung. Das Problem lässt sich nicht in kurzen Zeiträumen lösen, man muss allerdings auch dann noch existieren wenn der letzte 104-jährige des Jahrgangs 1945 gestorben ist. Wenn man nicht die Ostgebiete bekommt, dann kann man sich auch an die Konferenztische setzen wenn die Alliierten von anderen militärisch besiegt sind. Wie nehmen auch Neuseeland Australien, Alaska oder Kanada und bieten uns als Verbuendeter der Feinde der Alliierten an.
9 Westfalica // Jul 2, 2007 at 11:22
Das Merkel und der gescheiterte Autodieb (Zu faul zum klauen?) haben eine frappierende Ähnlichkeit, nicht nur geistig….
10 Anathema // Jul 2, 2007 at 11:49
Wulff ist der typische befreite Michel aus der buß- und schuldgeilen Bewältigungsbourgeoise. Jener Klasse, die seit bald sechzig Jahren vor den polnischen Landräuberpack herumkriecht.
Es ist müßig zu fragen, warum dieses “etablierte” Demokratenpack seit Jahrzehnten vor denen herumdackelt, die uns Deutsche seit 1918 immer dann bestahlen, als die Deutsche Wehrmacht am Boden lag; aber nicht durch Polen. Was die Linksbouegeoise da abzieht ist so, als wenn mir jemand mein Haus wegnehmen würde, und als “Dank” dafür bezahle ich dem Räuber noch die Grundstückssteuer.
Dieses linksbourgeoise Demokratenpack ist einfach ohne jede Würde, ohne Ehre, und ohne jede nationale Selbstachtung als Deutsche. Und deshalb “warnen” sie ja auch die eigenen deutschen Opfer, und nicht die polnischen Landräuber. Das paßt zu der totalen Charakterlosigkeit dieser liberal-demokratischen Lumpenbande.
Auf eine Art schön zu sehen wie diese Kriecher jetzt ihren Kriecherlohn bekommen, von ihren lieben Polen. In den “demokratischen” Medien kann man lesen, wie das würdelose linksbourgeoise Kriecherpack hilflos herumzappelt, weil sie nicht mehr wissen, wie sie nun mit ihren lieben Polen umgehen sollen; von denen sie jeden Tag auf´s Neue angespuckt werden. Tja, daß ist eben ihr Kriecherlohn!
11 Völkischer Beobachter // Jul 2, 2007 at 11:52
Ein weiterer Verwandter? Der Uno-, äh pardon, Una-Bomber:
http://de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Kaczynski
http://en.wikipedia.org/wiki/Theodore_Kaczynski
12 GB // Jul 2, 2007 at 12:28
“Ministerpräsident und Lieblingsschwiegersohn Wulff und seine Sippe weiß von Vertreibung sicher nichts, sonst hätte er anders geredet.”
Das Wissen um die Verbrechen und der familiäre Hintergrund oder sogar das persönliche Erleben haben bei den Systempolitikern keinen Einfluss. Man denke an den Schlesier Thierse und einige andere.
13 griesgram // Jul 2, 2007 at 13:18
@Ostmensch
“Wozu sind eigentlich Völkerrecht, Menschenrechte, Friedensverträge, UN-Resolutionen da?”
Na, um dafür zu sorgen, daß Ihr Euer Land NICHT zurückbekommt!
Alles aufgezählte ist Machwerk der Feindstaaten.Abgesehen vom Friedensvertrag, den es aus gutem Grund nicht gibt.
14 Thomas Brehl // Jul 2, 2007 at 13:59
„Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Verwaltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu betreiben.“
Die Fraktionen des Deutschen Bundestages, Bonn, 13. Juni 1950
15 Squirrel // Jul 2, 2007 at 15:18
„@Atur“ hat schon recht…. leider! Aber das ist ja noch lange nicht alles, was „die“ Polen fordern !
„….Wenn es in Deutschland hunderttausende Polen gibt, warum sollten sie keinen Minderheitenstatus bekommen? Ein solcher Status für die Muslime wurde ja in innerdeutschen Debatten schon angesprochen. …. Im deutschen Fall geht es nur um die fehlende Symmetrie: In Polen gibt es eine angestammte deutsche Minderheit, daher soll es auch eine polnische in Deutschland geben. Schließlich war sie als solche ja früher auch anerkannt, bis 1939 in Schlesien und im Ruhrgebiet. …. „ ( http://www.perlentaucher.de/artikel/3757.html )
DAS sind also die , zwar noch nicht offiziellen Forderungen „der“ Polen !
Einwandern und ein „deutscher Paß“ sind ihnen lange nicht genug : Nein , „sie“ wollen alle Rechte der einheimischen Bevölkerung, also der Deutschen und „sie“ wollen sogar noch mehr Rechte… : Mit einem „Minderheitenstatus“ kommt ruck-zuck eine „Polnische Partei“ in den „Bundestag“ !!!!
(Das dann z.B. die Türken usw. das gleiche fordern, versteht sich von selbst….)
Und wie es kommen wird, kann man an den (germanischen) Niederlanden sehen…… ( http://www.daserste.de/europamagazin/sendung_dyn~uid,p4iu3h3dyv93am3mvmxrs1ed~cm.asp ) und ( http://www.migration-online.de/beitrag._aWQ9NTM0Mg_.html )
Man beachte den Satz : „…In Den Haag leben und arbeiten mittlerweile über 20.000 Polen, ohne dass es zu großen emotionalen Streitereien gekommen ist. „
Was bitte schön sind „emotionale Streiterein“…? Etwa das durch die Polen einem Niederländer die Arbeitweggenommen wird und er deswegen „etwas“ sauer ist. Oder das ihm sein Auto geklaut wurde, und er sich darüber aufregt ?
Vielleicht regt er sich auch darüber auf, das in Den Haag bald 50 % Ausländer leben werden….. ( http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite;art705,2014067 )
Aber zurück zu der brd : Wenn „deutsche“ Politiker die Interessen von Ausländern und ausländischen Staaten „vertreten“, dann kennt man dafür nur ein Wort :
VOLKSVERRÄTER !!
16 GB/BHE // Jul 2, 2007 at 19:21
Durchforstet mal den Suchbegriff “Schlesier” bei Google (”News” anklicken)
Die meisten Online-Redaktionen haben den wortgleichen Text der DPA unter dem Titel: “Schlesier-Vorsitzender relativiert Verantwortung der Nazis”.
Ich seh hier eine Seite mit 55 Schlagzeilen verschiedener Zeitungen, davon haben 37 exakt die selbe Schlagzeile und der Artikel den wortgleichen, die Schlesische Landsmannschaft in ein schlechtes Licht rückenden Text. 37 meist Provinzblätter quer durch die gesamte BRD verbreiten diesen Mist vor zig-Millionen desinformierten Lesern (die restlichen 18 Artikel sind inhaltlich kaum besser).
Daran sieht man wie antideutsch gleichgeschaltet die veröffentlichte Meinung in diesem Staat ist. So sieht die “Demokratie” in der Praxis aus. Diese Gleichschaltung ist zwar eine durchaus freiwillige, weil der Gehirnschaden durch die Umerziehung in den Redaktionen schon sehr weit fortgeschritten ist, aber es ist nun mal eine Gleichschaltung.
17 GB/BHE // Jul 2, 2007 at 19:47
Abgesehen davon gibt nichts zu relativieren. Es gibt NICHT DIE MINDESTE
Verantwortung Deutschland an den Vertreibungen seiner Bürger. Die waren ein eiskalt geplantes Nachkriegsverbrechen. Das einzige was das mit dem Krieg zu tun hat, ist, daß Deutschland nichts mitzureden hatte weil es völlig zerstört und wehrlos war. Kein Deutscher saß am Tisch von Jalta, Teheran und Potsdam und beschloss die Zerstückelung des Landes, was den slawischen Super-Revanchisten dann die Möglichkeit gab, das zu tun wovon sie spätestens seit den panslawistischen Kongress 1848 träumten wo die Forderung erhoben wurde das “allen Italienern vom Ostufer der Adria und allen Finnen von der karelischen Nase bei Sankt Petersburg alle Millionen Deutsche östlich der Linie Triest-Stettin vertrieben werden sollten.”
Dies sei nur mal grundsätzlich vorweg festgestellt.
Der Auftritt Wulf’s am Schlesiertreffen und besonders sein Abgang war eine Frechheit. In seiner Rede konnte man noch ein anschauliches Beispiel seiner CDU-Ethik lauschen die da lautet:
«Eine Konkurrenz unter den Opfern beider Seiten bringt uns auf unserem gemeinsamen Weg nicht weiter.»
So einfach ist das. Opfer der einen Seite dürfen sich materieller, moralischer Wiedergutmachung erfreuen, deutsche Opfer werden unter den Verweis auf die gefährdeten Beziehungen zu “Nachbarn” als Opfer 2.Klasse gereiht.
«Zeigen Sie deutlich, dass Sie mit extremistischem Gedankengut gar nichts zu tun haben.»
Hr. Wulf SIE haben gezeigt das sie die Interessen der Vertreibuerlobby vertreten. Das ist antideutscher Extremismus.
Hr. Pawelka hat eben in allen Punkten recht. Auch was die Preußische Treuhand betrifft.
1000 Heimatvertriebene wollen Polen verklagen. 1000 von 12 Millionen, und die gleichgeschaltene Oberschicht dieses Marionettenstaates gerät in Aufregung.
Nicht mal 100 Jahre Umerziehung und Gehirnwäsche wären eine befriedigende Erklärung dafür, das so große Teile der wortführenden Schicht ein dermaßen auf dem Kopf gestelltes Rechts- und Gerechtigkeitsverständnis haben.
Wenn ich’s nicht besser wüßte könnt ich glauben, das uns Deutschen nach der Geburt ein Microchip ins Hirn verpflanzt wird, das die entsprechenden Reaktionen und Verhaltensweisen auslöst.
Denn normal ist das alles nicht mehr. Dabei möcht ich noch betonen KEINEN familiären Vertriebenenhintergrund zu haben. Mich leitet nur mein normales Rechtsverständnis.
Und was oder wer leitet euch, ihr Medienvertreter ? Sicher nicht euer Gewissen.
18 GB/BHE // Jul 2, 2007 at 19:58
“Um die Landsmannschaftsfunktionäre braucht man sich schon seit Jahrzehnten keine Gedanken mehr zu machen. Für ein Butterbrot haben die sich ihren (falls je vorhandenen) Schneid durch die CDU abkaufen lassen und ihre Heimat verkauft.”
@NPD Unna/Hamm
Eure Vorwürfe sind gerade hier wo es um Pawelka und andere Funktionäre geht, die bei der Preußischen Treuhand mitarbeiten, unfair.
19 Artur // Jul 3, 2007 at 7:39
@ NPD Unna/Hamm & Watzmann
Es ist ja hier in diesem Forum legitim, mit dem Hammer auf etwas zu schlagen, das geschiedet gehört.
Warum aber den Bund der Vertriebenen so ins Schnittgerinne reden? Es gab im BdV genug Mitglieder und Funktionäre, die sehr viel Rückgrat hatten und eben deshalb geschaßt wurden. Die Frage ist, von wem? Und warum?
Und genau da hilft Eure recht billige Polemik nicht weiter.
Wenn Ihr meint, die deutschen Ostgebiete sind Königsberger Klopse und Schlesisches Himmelreich, dann geht ganz schnell zur Linkspartei.
Mein Vater ist gebürtiger Bunzlauer (Niederschlesien, ca. 50 km östlich Görlitz), ebenso wie Dieter Hildebrannt, das NSDAP-Mitglied (haha). Die Lebensläufe waren aber schon sehr unterschiedlich: Mein Vater ist in einem russischen Arbeitslager zu einem wortkargen Mann (im Alter von 16 Jahren) geworden, während Hidebrand zum hirnlosen Schwätzer aufsteigen durfte.
Ich kenne Bunzlau gut, obwohl es nicht meine Geburtsstadt ist. Aber darum sollten wir uns kümmern. Schlesien ist schön.
MkG
Artur
20 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 11:35
Es ist beeindruckend wie rückgratlos die Vertriebenen sind. Seit Jahrzehnten werden sie von der Union verarscht und hingehalten damit sie in Ruhe wegsterben aber keiner muckt mal ein bischen auf. Man will ja nicht “extremistisch” sein. Auszahlen tut es sich trotzdem nicht. In allen möglichen Institutionen verschwanden in den letzten Jahren nach und nach die Vertreter der Vertriebenen als “gesellschaftlich relevante Gruppe” und wurden durch die Klientel des 68er-Verrätersystems ersetzt, Ausländer, Schwule und dergleichen. Hätten sich die Vertriebenen mit der nationalen Rechten verbündet dann hätte sie latürnich der Bannstrahl des Systems getroffen aber dafür hätten sie endlich eine politische Kraft unterstützt, die ihre Interessen wirklich vertritt. Wenn hunderttausende von Vertriebenen dabei mitgemacht hätten hätte man sich auch durch Eigenfinanzierung selbst tragen können, nachdem die Systemparteien einem die Gelder gestrichen hätten. Der Vorteil wäre gewesen, daß die NPD oder eine andere nationale Kraft dadurch plötzlich eine Massenbasis gehabt hätte. Aber die Funktionäre der Vertriebenen sind ja selbst in den Systemparteien (heute praktisch nur noch Union) und daher wird dieses Aufwachen nicht kommen, man dämmert lieber dem biologischen Untergang entgegen.
Schlesien bleibt unser. Polen wollen wir gar nicht.
21 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 11:41
Ach und wer jetzt kommt, daß ist ein Anno Dazumal-Thema das niemanden mehr interessiert. Ich erinnere an die SPIEGEL-Umfrage vor einigen Monaten die die Systemlinge ziemlich verärgert und verstört hat. Rund 25% aller Deutschen (das sind hochgerechnet etwa 18 Millionen!) betrachten Schlesien, Ostpreußen etc. noch als Deutschland. Etwa 45% (das sind etwa 35 Mio.) bedauern, daß diese Gebiete nicht mehr zum deutschen Staatsgebiet gehören. Das ist also kein Außenseiter-Thema. Millionen Deutsche denken wie wir.
22 Eine andere Feldpostnummer // Jul 3, 2007 at 12:28
Ach aus Schlesien kommt ein Teil meiner Familie auch, hing so sehr an ihrer Heimat, dass ihnen bzw den Teilen die dem Krieg entgingen, 1947 nichts besseres einfiel als Zurückzukehren (es wurden damals Facharbeiter angeworben). Naja obwohl sich das Umfeld – mit Ausnahmen, die aber drastisch – nicht feindselig verhielt, war die stalinsche Partei und ihre Funktionäre eben so rassistisch und national wie der Stalinismus immer ist. Nach manchen Wirren (ausreisen, wollte man sie durchaus nicht mehr lassen) das Leben dort änderte sich auch über Jahrzehnte nie kehrten sie dann doch wieder zurück.
Waren sie in Polen dann die “Schwaben” (=Deutsche) waren sie dann hier die “Pollacken” die angeblich – wie jeder andere Aussiedler – 100tsd DM “Begrüssungsgeld” bekamen. Schönes Beispiel was Nationalismus aus den Menschen macht, von Rassismus nicht zu reden.
Wem aber haben sie den Verlust zu verdanken – dem hitlerschen Wahn, bei den Verlusten die die UdSSR wie auch Polen im 2. Weltkrieg hatten, sind die Gebietsveränderungen eine annehmabre Kompensation. Die Faschisten damals wie heute sollten eigtl. Feindbild Nr 1 sein, wenn man sich nach Jahrzehnten überhaupt noch über irgendwelche Heimatillusionen oder Lokalgeschichte definieren will.
23 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 13:08
“dem hitlerschen Wahn, bei den Verlusten die die UdSSR wie auch Polen im 2. Weltkrieg hatten, sind die Gebietsveränderungen eine annehmabre Kompensation”
Ach ja die ungeheuren Verluste von Polen. natürlich erreichen die Polen ihre absurden Opferzahlen nur indem sie in typisch polnischer Dreistigkeit sogar noch die ermordeten und vertriebenen Volksdeutschen (ganz zu schweigen von den Juden) als eigene Opfer mitzählen. Und was die Vorgeschichte des Krieges angeht, wenn ein Staat diesen Krieg wollte dann Polen. Aber es ist mir jetzt ehrlich gesagt zu dumm zum hundertsten Mal die Vorgeschichte des Deutsch-Polnischen Krieges zu wiederholen. Nur soviel: Keine Macht der Welt hätte sich 1939 dauerhaft das gefallen lassen was Deutschland schließlich zum Waffengang mit Polen trieb. Und daß die Polen sich heute als armes Opfer darstellen ist der Gipfel der Unverschämtheit.
24 Aus Sued Amerika // Jul 3, 2007 at 13:30
Leute, wozu das Gejammer nutzt doch alles nichts.
Deutschlland ist wieder eine Welt-Wirtschafs-Macht geworden und man versucht mit allen Mitteln Deutschland in die Knie zu zwingen.
War doch alles schon mal da oder?
Auf lange Sicht kann Deutschland nur auf der
Seite Russlands ueberleben.
Die Blutsauger sind doch schon lange an der Arbeit, armes Deutschland.
25 Ostmensch // Jul 3, 2007 at 13:54
@Eine andere Feldpostnummer
Kompensation für was? Polen hat tatsächlich, abzüglich jüdischer Verluste, relativ betrachtet, und wenn es so weiter geht auch absolut, Verluste in der gleichen Grössenordnung wie sie der Irak gerade erleiden muss.
Polen und die Sowjetunion haben zu einer Eskalation ursächlich beigetragen die zum Krieg geführt hat. Im historischen Vergleich sind davor und danach aus viel geringeren Anlässen und weniger rationalen Erwägungen Kriege ausgebrochen. Polen hat nach dem WK I zum dt. Reich gehörende Gebiete besetzt, grosse Teile der Bevölkerung vertrieben, getötet und ins KZ gesteckt (die ersten in Europa). Das hätten sich England, USA, Frankreich auch nicht bieten lassen. Keine Weimarer Regierung hatte den Korridor anerkannt! England und Frankreich haben grosszügige Schlichtungsangebote des Recihs vor dem Krieg mit Blankoscheck an Polen zunichte gemacht. Russland, damals ebenfalls betroffen durch polnische Expansion, marschierte kurz nach Deutschland in Polen ein und massakrierte ohne zu fackeln die Offizierskaste. In den 20er Jahren zuvor hatte das friedliebende Polen mit England und USA Russland überfallen.
Russland braucht keine Landkompensation als der mit Abstand riesigste Grossgrund- und Resourcenbesitzer, die hätten eher alles östlich des Urals abzugeben was sie zusammengerafft haben. Das dt. Reich hatte bei Kriegsausbruch etwa 3x soviel Bevölkerung wie Polen. Gebiete auf die Polen Anspruch erhebt, etwa Tschechei, Slwowakei, Lithauen, Ukraine, Weissrussland, haben mehrheitlich keine angestammte Bevölkerung die sich als Polen fühlt oder sein will. Polen träumte sich was zusammen was nie bestanden hat und die Alliierten haben aus Machtkalkül mitgemacht. So etwas kann keine Stabilität haben bei gesundem Selbsterhaltungswillen der opfer.
Die 6 Jahre Besetzung polnischer Gebiete sind vorbei, die Besetzung der östlichen Provinzen hält an. Sofern Unrecht über die Errichtung des Generalgouvernements im besetzten Polen an Polen begangen wurde, haben die betroffenen Familien und der Staat Polen Kompensationsansprüche die materiell abgegolten werden können.
26 Squirrel // Jul 3, 2007 at 16:16
Zu „@Eine andere Feldpostnummer“ : Wissen sie, was Gerechtigkeit ist ? Das ist, wenn zwei das gleiche tun, und beide dafür entweder bestraft oder belohnt werden, aber beide, wie schon gesagt, gleich !
1939 : Die deutsche Wehrmacht marschiert in Polen ein. Über den Auslöser streiten sich ja die Historiker, also ob es nun eine Verteidigung oder Angriff war….
Über was sich die Historiker NICHT streiten ist :
„….Am 17. September nach der Zerschlagung der organisierten polnischen Verteidigung durch die Wehrmacht, dem Zusammenbruch des polnischen Staates und der Flucht der polnischen Regierung nach Rumänien begann die sowjetische Besetzung Ostpolens in Übereinstimmung mit dem geheimen Zusatzprotokoll des Nichtangriffspaktes zwischen dem Deutschen Reich und der UdSSR. Dabei besetzte die Rote Armee Teile Ostpolens (in erster Linie die Westukraine, den westlichen Teil Weißrusslands und das Gebiet um Wilno), ohne dabei auf organisierten militärischen Widerstand zu stoßen. Diese Aktion hatte erst am 18. Dezember 1939 die Deklarierung eines Kriegszustandes mit der Sowjetunion seitens der Polnischen Exilregierung zur Folge. Eine Kriegserklärung des Vereinigten Königreichs und Frankreichs an die Sowjetunion erfolgte dagegen nicht. … „
( http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg )
Der letzte Satz :
„ …. Eine Kriegserklärung des Vereinigten Königreichs und Frankreichs an die Sowjetunion erfolgte dagegen nicht. …. „
ist der entscheidende !
Wo war die Kriegsehrklärung an die Sowjetunion der „Schutzmächte“ und Verbündeten Polens ?
Warum musste die Sowjetunion diese Gebiete nicht nach dem Krieg zurückgeben ?
Und warum fordern die Polen nicht heute ihre Gebiete im Osten zurück ?
Heute , in einer ach so friedlichen Welt, wo man doch alles am „Verhandlungstisch“ klären kann, wie es die Gutmenschen uns doch immer sagen…..
Warum behaupten die Polen Schlesien, Ostpreußen usw. waren und sind „polnisches Land“….., aber das „Ur-Polnische Land“, das wollen sie gar nicht mehr zurück….?
Merken Sie, was ich meine…..Wenn sie mir schlüssig meine Fragen beantworten können, und zwar zugunsten der Polen, dann trete ich heute noch in die „Deutsch-Polnische Gesellschaft“ ein…… ( http://www.deutsch-polnische-gesellschaft.de/satzung.html )
Gruss Squirrel
27 GB/BHE // Jul 3, 2007 at 17:39
@Die dümmste Feldpostnummer
“Wem aber haben sie den Verlust zu verdanken – dem hitlerschen Wahn,”
Auch wenn ferngesteuerten, indoktrinierten Genossen wie dir das Wissen zu diesen Thema fehlt, die Vertreibungen liegen ganz gewiss nicht in der Verantwortung “des hitlerischen Wahns”. Weder Hitler noch sonst ein Deutscher saßen in Jalta, Teheran und Potsdam am Tisch und beschlossen die Zerstückelung Deutschlands.
“bei den Verlusten die die UdSSR wie auch Polen im 2. Weltkrieg hatten, sind die Gebietsveränderungen eine annehmabre Kompensation. ”
Kommt jetzt nioch die POLOcaustzahl von angeblich 6 millionen ermordeter Polen ?
Oder sprichst du die 180000km2 “Ostpolen” an die Polen verlor ?
“Ostpolen” ist ein irreführendes Wort der Geschichte. Östlich der Curzonlinie war die Bevölkerung, ukrainisch, weißrussisch, litauisch, jüdisch, alles nur nicht polnisch. Nicht mal Lemberg hatte eine polnische Mehrheit. Dieses 180000 km2 große Gebiet wurde von den Polen erst 1919-21 erobert. Nach dem Krieg wurde es zum Tauschobjekt für Ostdeutschland. Raubgut wurde gegen Raubgut getauscht. Dieser Vorgang wird “Westverschiebung” Polens genannt.
Warum wurde in Versailles die Ostgrenze mit der Curzonlinie festgelegt ? Weil östlich davon es kaum Polen gab. Jedenfalls nirgends als Bevölkerungsmehrheit.
Aus diesem “Ostpolen” wurden auf Initiative der Polnischen Regierung bis 1947 1,5 Millionen Polen als Kolonisten nach Ostdeutschland gebracht. Von dort wurden 10 Millionen Deutsche vertrieben.
Und da sprechen Schwindsüchtige Genossen von “annehmbahrer Kompensation”.
Übrigens sei noch erwähnt das auch 2 Millionen Deutsche aus Westpreußen und Posen und den übrigen Vorkriegsgebieten Polens vertrieben wurden. Die 1,5 Millionen Ostpolen hätte man auch innerhalb der Vorkriegswestgrenze Polens ansiedeln können ohne diese Grenze auch nur einen Meter zu verschieben. Mit “Kompensation” hat dieser verbrecherische Vorgang rein gar nichts zu tun.
Probiers lieber wieder mit Marx oder “BLÖD” lesen. Geschichte ist nichts für dich.
28 GB/BHE // Jul 3, 2007 at 17:51
@Kriminalkommissar Freise
Ich kann dich einerseits gut verstehen, aber mit deinem Hinklopfen auf die Vertriebenenverbände machst du es dir allzu leicht.
Wären die erwähnten Schritte gesetzt worden wären die Verbände von einen Tag auf dem andern mit der NPD gleichgesetzt und gleichbehandelt worden. Du weißt ja was das heisst. Keine Konten mehr bei Banken, Verluste von Inventar politische Bekämpfung und dergleichen. Die ganze Latte an Maßnahmen. Soetwas will überlegt sein. Nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Kopf. Und leider ist es auch so das das der typische Ostdeutsche nicht viel weniger vom System beeinflußt ist als der Restdeutsche.
29 stino // Jul 3, 2007 at 18:38
OHA,
EIN EINZIGER kompetenter, beweisbarer und mit Quellennachweis versehener Kommentar (der vom Oachkatzl nämlich) und der ganze linke Haufen ist plötzlich mund (schreib-) tot. Wo sind nun all die vorgefertigten Floskeln und Phrasen der Pharisäer ?
30 Eine andere Feldpostnummer // Jul 4, 2007 at 12:43
@Squirrel
“Wo war die Kriegsehrklärung an die Sowjetunion der „Schutzmächte“ und Verbündeten Polens ?”
Nun die gab es nicht, die Westmächte wussten nichts von Geheimverträgen, der Besetzung Polens durch die UdSSR wurde wohl als antinazideutsche Aktion gewertet, in den Augen der Westmächte mag sie nützlich gewirkt haben, nahm sie Nazi”deutschland” immerhin den Zugriff auf das ganze Gebiet.
“Warum musste die Sowjetunion diese Gebiete nicht nach dem Krieg zurückgeben ?”
Nach dem 2ten Weltkrieg bestand eben ein gewisses Bedürfniss seitens der Westmächte, Konflikte durch ethnische Flurbereinigungen zu entschärfen, die ostpolnischen Gebiete waren ja immer noch mehrheitlich nicht von sich als Polen verstehden Menschen besiedelt.
“Und warum fordern die Polen nicht heute ihre Gebiete im Osten zurück ?”
Mehrheitlich aus ganz offensichtlichen Gründen, es wäre hoffnungslos, außer massiven Konflikten wäre nichts zu gewinnen, es besteht vertragliche Klärung, dass die heutigen Grenzen Polen auch im Osten nicht zu Debatte stehen. Ein paar Spinner die von Großpolen delirieren gibt es natürlich.
–> Warum gibt es hier noch Revanchisten? Deutsch sind diese Gebiete ja nun auch nicht mehr, es wurde offiziel auf sie verzichtet, eine andere Möglichkeit hätte im besten Fall zu nichts geführt. Aber was bei Polen ein Argument ist, gilt für die Deutschen natürlich nicht. Natürlich ist es bedauerlich, was die Menschen erleben musste, auch denjenigen die Schuldig waren gönne ich das nicht, was hätten den die Kameraden hier den Völkern als Kompensation für Millionen Tote, verwüstete Länder, überfallen werden, jahre lang alle Grundgüter an Dtl. liefern damit die Deutschen etwas weniger unter den selbstverschuldeten Kriegsfolgen leiden während das Liefervolk verreckt und angedachte Totalvernichtung (siehe den Generalstabsplan Ost), zugesprochen.
Könnte man Geschichte am Reißbrett machen, hätte man manches vllt. anders gestaltet, es kam wie es kam, mir ist es gleich, die Chose ist abgeschlossen. Die Nazis wurden zwar leider kaum bestraft, schade um die Unschuldigen auf allen Seiten. Materiell wurde wohl letzlich allgemein akzeptiertes von den Generationen die Teil und Schuld hattem geleistet. Warum man das krampfhaft ändern will und die ganze Sache wieder anzetteln möchte geht mit nicht in´s Hirn.
@GB/BHE
Anstatt Land solltest du dir zuerst Umgangsformen wünschen, wer meint die Wahrheit gefressen zu haben, sollte eigentlich anders schreiben können. Ein bekanntes Phänomen, die Faschisten haben die Wahrheit, sind sich dessen angeblich auf tausend Jahre sicher und müssen sich dennoch immer wieder selbt bestätigen und werden so schnell grobbratzig…
31 Squirrel // Jul 4, 2007 at 16:44
Zu „@ „ : Nun muß ich Ihnen wieder antworten, obwohl sie es eigentlich besser wissen müßte…
Sie scheinen ja ein belesener, aber (noch) „nicht sehender“ Mensch zu sein…..
Sie schreiben auf meine Frage : „Wo war die Kriegsehrklärung an die Sowjetunion der „Schutzmächte“ und Verbündeten Polens ?“
folgendes :
„Nun die gab es nicht, die Westmächte wussten nichts von Geheimverträgen, der Besetzung Polens durch die UdSSR wurde wohl als antinazideutsche Aktion gewertet, in den Augen der Westmächte mag sie nützlich gewirkt haben, nahm sie Nazi”deutschland” immerhin den Zugriff auf das ganze Gebiet.“
Nun, von den „Geheimverträgen“ wussten sie („Westmächte“) vielleicht wirklich nichts.
Aber den „Einmarsch am 17. September haben die Westmächte doch sicher irgend wie mitgekriegt, auch wenn es noch keine Satellitenüberwachung gab…..
Auch werden die Westmächte (zu dem Zeitpunkt nur Frankreich und das Vereinigten Königreich ) von der Kriegserklärung an die Sowjetunion durch die polnischen Exilregierung gewusst haben………..
( http://de.wikipedia.org/wiki/Polnische_Exilregierung )
„…..Am 22. September 1939 fand die gemeinsame deutsch-sowjetische Siegesparade in Anwesenheit der Generäle Guderian und Kriwoschein statt. Während der Parade an der Demarkationslinie, in der Stadt Brześć Litewski (heute Brest), die zwischen den zwei verbündeten Aggressoren geteilt wurde, gratulierte Kriwoschein im Namen der sowjetischen Führung den Deutschen zu ihren Kriegserfolgen und erklärte sich bereit, die Deutschen nach ihrem bevorstehenden Sieg über Großbritannien in Moskau zu begrüßen …..
Nach dem Ende des Feldzuges folgte eine weitere Deutsch-Sowjetische Zusammenarbeit.
In den offiziellen sowjetischen Äußerungen betonte Stalin, daß nicht Deutschland Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England Deutschland angegriffen hätten und damit die Verantwortung für den Krieg auf sich genommen hätten. …
( http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Besatzung_Polens_1939-1941 )
Diese offiziellen Äußerungen wurden in der Presse, weltweit, verbreitet……
Wenn also keine Kriegserklärung an die Sowjetunion durch die „Westmächte“ stattfand, dann doch nur aus dem Grund, weil es gar nicht um Polen ging, sondern einzig und alleine um die totale Vernichtung Deutschlandes !
Ihre zweite Antwort :
„Nach dem 2ten Weltkrieg bestand eben ein gewisses Bedürfniss seitens der Westmächte, Konflikte durch ethnische Flurbereinigungen zu entschärfen, die ostpolnischen Gebiete waren ja immer noch mehrheitlich nicht von sich als Polen verstehden Menschen besiedelt. …“
zeigt, das Sie leider (noch) alles durch die „Umerziehungsbrille“ sehen….. :
War die Vertreibung von Millionen Deutschen keine „etnische Flurbereinigung“ ?
( http://de.wikipedia.org/wiki/Ostgebiete_des_Deutschen_Reiches )
( http://de.wikipedia.org/wiki/Ostpolen )
Als dritte Antwort geben sie mir auf die Frage :
Und warum fordern die Polen nicht heute ihre Gebiete im Osten zurück ?
die Antwort :
„Mehrheitlich aus ganz offensichtlichen Gründen, es wäre hoffnungslos, außer massiven Konflikten wäre nichts zu gewinnen, es besteht vertragliche Klärung, dass die heutigen Grenzen Polen auch im Osten nicht zu Debatte stehen. Ein paar Spinner die von Großpolen delirieren gibt es natürlich….“
und einen Satz weiter :
„Warum gibt es hier noch Revanchisten? Deutsch sind diese Gebiete ja nun auch nicht mehr, es wurde offiziel auf sie verzichtet, eine andere Möglichkeit hätte im besten Fall zu nichts geführt. …“
Doch hätte sie : Denn man gibt keinen Rechtsanspruch auf !
Oder würden Sie, wenn ihnen jemand das Auto stiehlt, dem Dieb im Nachhinein sagen, das es in Ordnung sei, nur weil sie momentan nicht an das Auto kommen…….
Würden Sie diesen Menschen dann auch noch als „Freund“ in ihrem Haus empfangen und bewirten?
Und würden Sie sich dann noch von diesem Menschen vorschreiben lassen, wie sie mit ihren Kindern umgehen müssen, nur weil diese Kinder sie an den Diebstall erinnern und das Auto als ihr Erbe zurückfordern !
Und würden sie ihre Kinder, wenn sie trotz „freundlicher“ Ermahnung still zu sein, es nicht sind, dann noch zuletzt schlagen, nur weil der Dieb es fordert ?
Wenn Sie sich diese Fragen ehrlich beantworten, dann verstehen Sie auch die Vertriebenen !
Gruss Squirrel
32 Ostmensch // Jul 4, 2007 at 17:56
@Eine andere Feldpostnummer
Über das geheime Zusatzabkommen war Roosevelt durch Herwarth von Bittenfeld in Kenntnis gesetzt wurden.
http://en.wikipedia.org/wiki/Herwarth_von_Bittenfeld
Damit ist entgegen deiner Darlegung dass Verhalten der Westmächte nicht entschuldbar, sondern – so wie es revisionistische Forscher sagen und belegen – haben die Westmächte den Krieg wie Polen gewollt und in Kauf genommen.
Genau das Gegenteil was du behauptest.
In diesem Zusammenhang ist auch auf die Rüstungsstände der Zeit zu verweisen und Polens Motiv der Westexpansion bei folgerichtiger Spekulation auf den Kriegsgewinn durch die Alliierten.
Die britischen Archive sind immer noch gesperrt was diplomatische Absprachen zwischen England und Polen betrifft.
Weiterhin ist zu ergänzen, dass Bittenfeld ein deutscher Diplomat war der Krieg vermeiden(!) wollte. Von wegen alle waren (solche) Nazis und (so) ideologisch verblendet. Man hätte anders gekonnt aber man wollte nicht. Die Kollektivschuldthesen der Umerziehung sind propagandistische Desinformation und ganz besonders perfide Lügen gegen besseres Wissen.
Roosevelt hat auch den Angriff auf Pearl Harbour inszeniert. Informiere dich selbst darüber falls due davon keine Kenntnis hast.
Oft wird durch die Existenz des Geheimabkommens die aussergewöhnliche Schurkenhaftigkeit von Hitler und Stalin suggeriert. Allerdings waren derart geheime Zusatzabkommen in der Zeit geläufig, z.B. zwischen Frankreich und England. Das letzte derartige das mir einfällt ist der inszenierte Suez-Krieg wo ägypten angeblich Israel überfällt.
33 Populist // Jul 4, 2007 at 17:58
@KK-Freise:
“Und daß die Polen sich heute als armes Opfer darstellen ist der Gipfel der Unverschämtheit.”
Nein der absolute Gipfel ist daß die umerzogenen BRD-Deutschen diesen Dreck auch noch glauben und jeden Zweifler mit inbrünstigem Haß verfolgen.
34 GB/BHE // Jul 4, 2007 at 19:12
@rote Feldpostnummer
Ich bin da flexibel. Zeige jeden die Umgangsformen die er in meinen Augen verdient. Und die roten Kumpanen, diese willenlosen Marionetten, slawischer Landräuber, diese 5. Kolonne im Dienste des antideutschen Völkermordes mit ihren Hass gegen Heimatvertriebene, haben die Umgangsformen, die ich ihnen wirklich zukommen lassen möchte, noch gar nicht kennengelernt. Aber ich hoffe sehr diese Zeit möge bald kommen.
“Warum gibt es hier noch Revanchisten”
Lerne erst mal die Begriffe richtig zuzuordnen. Dieser Begriff ist aus der Propagandawerkstatt der Vertreiberstaaten, wurde von der DDR und danach von der Vertreiberlobby in der BRD übernommen.
Auf Revanche sinnt kein einziger Vertriebener, davon haben sie schon 1950 in der Charta der Heimatvertriebenen Abstand genommen.
Umgekehrt wird ein Schuh draus:
Die Vertreibung ist ein Akt panslawischen Mega-Revanchismus, den sie damit begründen, das vor tausend Jahren (für kurze Zeit) diese Gebiete mal zum polnischen und tschechischen Staat gehört haben. Oder wenn ein gewisses Volk nach fast 2000 Jahren in “seine” Heimat im Orient wiederkommt was ist denn das ?
DAS ist der Revanchismus. Aber die indoktrinierten und gelehrigen Schüler der Feindbund-Geschichtsdarstellung wie du einer bist, zerbrechen sich nicht den Kopf darüber was sie eigentlich reden. Kommunisten wie du möchten die deutsche Geschichte östlich von Oder, Neisse und Böhmerwald am liebsten völlig auslöschen. Es naht der Tag, das werden Leute wie du behaupten, in diesen Gebieten haben niemals Deutsche gelebt.
“Deutsch sind diese Gebiete ja nun auch nicht mehr”
Sie sind seit bloß 60 Jahren under fremder Verwaltung. In geschichtlichen Zeitrechnungen ist das fast gar nichts. Wir haben moralisch, sittlich und ethisch jedes Recht – und sogar die Pflicht – alles zu tun um die Verhältnisse wieder gerade zu rücken.
“es wurde offiziel auf sie verzichtet”
von Hochverrätern die gar nicht dazu befugt waren.
“angedachte Totalvernichtung (siehe den Generalstabsplan Ost), ”
Guido Knopp Märchen ohne Substanz. Völlig unseriös, dies zu behaupten. Niemand kann genau sagen was passiert wäre, hätte Deutschland den Krieg gewonnen. Und diese Lügen dienen den Vertreibern und ihrer 5. Kolonne in der BRD als Rechtfertigung für ihre Verbrechen.
Sicher ist nur dies, was wirklich passiert ist. Die blutige Fratze des panslawistischen Horrors. Die größte Menschenvertreibung, die die Welt je sah.
35 Kevin // Jul 5, 2007 at 22:30
Ich sag nur, lest mal das dazu:
http://friedensvertrag.info/
36 Artur // Jul 6, 2007 at 0:59
Was ‘damals’ wirklich passiert ist, wissen die, die es erlebt haben, oder die, denen es erzählt worden ist. Wem ist zu glauben, und was soll uns das jetzt?
Wer sich mit mir über internationales Recht, ‘Besitzverhälnisse’ oder Eigentum streiten will, dem sage ich: nur zu!
Heimat spielt keine Rolle mehr?
So weit sind wir schon. Ohh ich vergas die Börse, ja, die ist wichtig.
In einem bundesdeutschen Schmierblatt wurde folgender Leserbrief veröffentlicht:
” Es gibt nur die bösen Polen, die die guten Deutschen aus ihrer (der polnischen) Heimat vertrieben haben. Kein Wort über das Grauen mit allen negativen Seiten -einschließlich der Vertreibung-, das die polnischen Menschen erleben mussten. Kein Wort darüber,
JETZT KOMMT ES:
das die Wehrmacht, die SS uns die SA grausam gehaust, gemordet vergewaltigt und geraubt haben, daß Polen billige Arbeitskräfte für die Nazirüstungsindustrie waren. Kein Wort, daß der Bund der Vertriebenen mit seinen idiotischen Forderungen und Hetzveranstaltungen immer wieder in den Wunden der Polen stochert. ”
Nun ja, man weiß ja nicht, ob mittlerweile halbgebildete halbafrikanische Medienschönlinge die Hoheit über die virtuellen Geschichtsbücher beanspruchen.
Vertreibung bleibt ein Thema.
MkG
Artur
37 Leipziger // Jul 6, 2007 at 7:34
Jaroslaw Kaczynski:
Die Verteidigung der elementaren Interessen eines Landes ist kein feindliches Signal, sie ist eine Selbstverständlichkeit.
http://www.welt.de/politik/article999656/Die_Deutschen_sind_lauter_als_die_Polen.html
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