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Hamburg: Die NPD soll verboten werden – mal wieder. Längst ist die Diskussion darum zu einem Dauerthema für Politiker und Medien geworden, ohne, dass diese Forderung dadurch freilich größere Glaubwürdigkeit erhalten hat. Das Gegenteil ist der Fall: Ein mögliches Verbotsverfahren ist längst zerredet, so sehr, dass nicht einmal das NPD-Parteipräsidium auf die unsinnige Forderung reagiert. Nach dem Bundesparteitag der SPD in Hamburg soll ein mögliches Verbot noch einmal Nachdruck bekommen – das beschlossen jedenfalls die Genossen auf ihrer Tagung am Wochenende. Nur an die Ernsthaftigkeit glauben, mögen selbst Hardliner in der SPD nicht mehr.
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| SPD-Chef Kurt Beck mit dem neuen Grundsatzprogramm |
Die Sozialdemokraten haben längst andere Sorgen, als sich um das Verschwinden einer Partei kümmern zu wollen. Deren Wählerschichten sind schließlich am wenigsten gefährdet plötzlich zu Abweichlern zu werden und die NPD zu wählen. Der tatsächlich ernstzunehmende Gegner für Kurt Beck und Partei ist die SED-Nachfolgepartei von Gregor Gysi und Oskar Lafontaine. Wenn sich die SPD also wirklich um ein für sie sinnvolles Verbot einer Partei stark machen wollte dann für die Linkspartei. Diese hat den Sozialdemokraten längst die wirklich interessanten Themen abgelaufen, so dass es eigentlich kaum wirklich wundert, dass jetzt plötzlich der „demokratische Sozialismus“ Bestandteil und Ziel des in Hamburg verabschiedeten Grundsatzprogramms ist. Sozialismus nicht nach dem Vorbild des Staatssozialismus sowjetischer Prägung auf deutschem Boden sondern einen „freiheitlicher Sozialismus“.
Wenn man sich auch klar vom sowjetischen Sozialismus zu distanzieren versucht, so werden angesichts des Rufs nach einem NPD-Verbotsverfahren durchaus wieder Assoziationen in die jüngste deutsche Geschichte geweckt, auch wenn deren antifaschistischer Schutzwall aus Minenfelder und Beton bestand – aber was ja nicht ist, kann ja noch werden. Der Wille jedoch Parteien oder politische Gegner zu verbieten, sie gegebenenfalls mit scharfen Sanktionen bedenken zu wollen, ist bei den „freiheitlichen Sozialisten“ durchaus existent, wenngleich die Forderung danach derzeit nichts als Phrasendrescherei ist. Ein Verbot ist allem Geschwätz zum Trotz derzeit eigentlich aussichtslos. Selbst der sonst so auf Überwachung und Verbot erpichte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble gibt sich zum Thema bedeckt. Weder Bundesrat, Bundestag oder Bundesregierung haben bislang ernsthafte Avancen gemacht, einen solchen Verbotsantrag zu stellen – nur wäre das die zwingende rechtliche Voraussetzung. Es sei aber populär wenigstens ein Verbot zu fordern und töricht es nicht zu tun, heißt es hinter vorgehaltener Hand bei den SPD-Genossen. Schließlich „sprächen sich in Umfragen immer mehr Menschen für ein Verbot aus“, so ein Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion gegenüber der TAZ. Eine dieser Umfragen wurde erst vergangene Woche vorgestellt. Demnach würden sich unter anderem allein in Mecklenburg Vorpommern 76% der Wähler für ein Verbot aussprechen. Das Problem dieser Umfrage jedoch besteht darin, dass dieselbe von der SPD-Landtagsfraktion in Auftrag gegeben worden ist und das Ergebnis somit keineswegs wirklich überraschen dürfte. Denn die selbe Umfrage will unter anderem auch ergeben haben, dass die Sozialdemokraten allen anderen Wählerbefragungen zum Trotz im kleinen nördlichen Bundesland in der Wählergunst wieder erheblich zugenommen hat, währenddessen parallel dazu, die NPD Verluste erleidet. Dass eine solche fürsprechende Umfrage zufällig vor dem Programmparteitag der SPD veröffentlicht worden ist, dürfte wohl nicht ganz unzufällig geschehen sein. Unterstrichen wird der „Mehrheitswille“ dann noch mit dem Argument, dass sich ja schließlich bereits 150.000 Menschen an einer Unterschriftenaktion beteiligt hätten – Deutschlandweit (!) wohl bemerkt.
“Es wird deshalb kein Verbotsverfahren geben” sagte ein SPD-Präsidiumsmitglied der TAZ. Daran besteht wohl kaum ein Zweifel. Denn bislang gilt die NPD nun mal unter etablierten Parteien als der Sündenbock, auf welchen man zu jeder beliebigen Gelegenheit eindreschen kann, wenn die Themen ausgehen oder einfach nur ablenken sollen. Wozu also eine Partei verbieten, die für die SPD im Augenblick eigentlich keine wirklich ernstzunehmende Gefahr darstellt, mal ganz zu schweigen fürs System? Die NPD als Schmuddelkind des Systems sozusagen und daran will man festhalten, auch in der SPD. So heißt es in der TAZ “Dass ein solches Verfahren erst einmal nicht kommen wird, fällt doch gar nicht so sehr in Gewicht”, sagt der langjährige SPD-Abgeordnete, ” es kann der Partei doch nur nutzen, wenn sie diesen Punkt besetzt.” Nutzen kann es aber freilich auch der NPD. So haben sich sämtliche Verbotsdiskussionen in den vergangenen Jahren eigentlich eher positiv für die Partei ausgewirkt. Wenngleich der Anteil an Protestwählern Bundesweit überschaubar ist.
Wenn es also am Wochenende ein Signal aus Hamburg gegeben hat, so eigentlich eher die Ohnmacht der Sozialdemokraten. „Demokratischer Sozialismus“ und NPD-Verbot – eigentlich Grundtenor der Linkspartei, nur weniger geschickt. Letztere haben es inzwischen wenigstens vermocht, das Vokabular Sozialismus aus ihrem Parteinamen zu entfernen. Deren Engagement und Forderungen wirken propagandistisch geschickter wesentlich glaubhafter. Hier wird sich also zeigen, inwiefern Plagiat und Original bei den Wahlen abschneiden werden. Von der viel beschworenen Aufbruchsstimmung in Hamburg bei den Genossen, kann eigentlich keine Rede sein. Der „historische Parteitag“, wie von Kurt Beck bezeichnet glich wohl eher einer Krisensitzung um zu retten, was eventuell noch zu retten ist.
Siehe auch
TAZ




39 responses so far ↓
1 Natale // Oct 28, 2007 at 14:30
Für mich als gelernten DDR-Bürger war es doch ziemlich gravierend, heute die Nachrichten zu sehen und festzustellen, daß inzwischen selbst die SPD unverblümt von Sozialismus spricht. Wieder eine Sache mehr, die mich mit etwas gemischten Gefühlen der Zukunft dieses Landes entgegensehen läßt.
2 Worch // Oct 28, 2007 at 14:43
Zum Vergleich zu den 150.000 Unterschriften der “nonpd”-Kampagne: Bei der Bundestagswahl vor zwei Jahren haben etwa 850.000 Menschen in der BRD der NPD eine gültige Zweitstimme gegeben. (An Erststimmen waren es sogar noch geringfügig mehr.) Da soll meiner Meinung nach die “nonpd”-Kampagne erst mal auf pari kommen, bevor man sie ernst nimmt!
Grüße
Christian Worch
3 Worch // Oct 28, 2007 at 14:45
Kleine Korrektur, war in der falschen Spalte gelandet: War die Zahl der Erststimmen; Zweitstimmen war etwas weniger.
Grüße
Christian Worch
4 Wolfgang Reinhard // Oct 28, 2007 at 14:55
Arbeitsplatz?
Brauche ich nicht!
Daher wähle ich die Freunde der Heuschrecken & Ausländer!
SPD-Linke-Union-FDP-Grüne.
Und Du?
Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=983137&highlight=arbeitsplatz_brauche#post983137
5 griesgram // Oct 28, 2007 at 14:57
“Deren Wählerschichten sind schließlich am wenigsten gefährdet plötzlich zu Abweichlern zu werden und die NPD zu wählen. ”
Und genau DAS ist nicht sicher, denn die Arbeiter und Angestellten haben die Sozen zum Kotzen satt.
Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten!
Wer hat anno 33 denn mit Masse NSDAP gewählt?
Und wer wird eine Partei wie die LINKEWASGPDSED wählen, in der kaum einer jemals wirklich etwas gearbeitet hat?
6 Wolfgang Reinhard // Oct 28, 2007 at 15:42
Nicht nur der einfache Arbeiter hat 1932 und 1933 NSDAP gewählt.
Wer hat voller Inbrunst das Horst-Wessel-Lied im Reichstag gesungen?
Richtig – die SPD-Reichstags-Fraktion?
Nur habe ich dieses Lied heute in Hamburg nicht gehört?
Auch nicht im Reichstag.
Oder brauche ich jetzt schon ein Hörrohr?
Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen:
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=963567&highlight=Wer_singt_sein_Lied.jpg#post963567
7 Markus // Oct 28, 2007 at 16:32
Ihr sied so naiv die NPD zu unterstützen. Genau damit macht ihr euch so lächerlich. So kann der Staat euch immer kontrollieren, euch finanziell überblicken und kurzhalten und euere Kapazitäten aushorchen. Und wenn es zuviel wird. Lehitrot le kulam!
8 Eberndorfer // Oct 28, 2007 at 16:41
Hamburger „SPD-Krisensitzung“ beendet: Forderung nach Sozialismus und NPD-Verbot
“Wenn du selbst keine neuen Ideen mehr hast, musst du jene deines gefaehrlichsten Gegners unbedingt verarschen. Gelingt dir das nicht, musst du sie schnellstens verbieten!”
Piccolo Machiavelli
9 Detlef // Oct 28, 2007 at 16:45
Nun hatte endlich die PDS durch Unbenennung den Missbrauch des Wortes Sozialismus eingestellt, da wird aus SPD eine PDS. Verlogener geht nimmer!
Dabei handelt es sich doch um ein „NAZI“ –Wort.
Wenn den Zionisten das Wasser bis zum Hals steht, schrecken die aber auch vor gar nichts zurück. Wird bald eine Diskussion fällig, „wer sind die wahren Sozialisten“. Für mich ohne Frage, die Nationalen. Gruß,
10 Außenseiter // Oct 28, 2007 at 16:51
Die spinnen doch die Genossen/ innen und gaukeln etwas vor. Nur bekloppte Deppen glauben noch an die SPD:
11 2. Sachse // Oct 28, 2007 at 17:17
Ein Seitenhieb auf die ” 12 bösen Jahre” durfte auch nicht fehlen, denn so hätten “…viele Sozialisten in den Lagern gelebt…”.
Mit dem Linksruck will man sich wohl der PDS anbietern, um Wählerstimmen zurück zuerheischen.
Kurt Schumacher würde sich im Grabe umdrehen, der gehörte wenigstens noch den Persönlichkeiten an, die mit Überzeugung ihre Ansichten vertraten.
Die jetzigen “Spitzenfunktionäre” hängen die Fahne eh nach dem Wind.
Wenn ich da nur an den unterwürfigen Thierse denke, wie er mit der Kippa auf der Nuss den “Auserwählten” nach dem Mund redete.
Oh Deutschland, wohin gehst Du, auf welchen Weg schickt Dich der geblendete Wähler…
12 Meckerer // Oct 28, 2007 at 17:23
Der Grundsatz der System-Parteien heißt ständig tarnen und täuschen. Das die SPD ein sinkendes Schiff ist weiß jeder seitdem die LINKE da ist, da helfen auch König Kurts Wünsche nicht, denn er fängt bei einem Verbot der NPD keine einzige Stimme im Gegenteil, die SPD ist schwach und hat keine Antworten auf Fragen die außerhalb des Parteiprogramms liegen, außerdem müßte dann die Linke auch verboten werden und die Antifa bekämpft und verfolgt wie es Nationalen erfahren.
13 Nachlese // Oct 28, 2007 at 18:41
Menschenskinder, war dass wieder eine Freude für Freunde und Genossen nebst Anhang und Kind und Kegel und weiß der Geier was für skurile Nasen aus allen Breitengraden, köstlich - meiner Meinung nach.
Preiset der Demokratie und den Reformen, denn ob nun Beck seine tolle Tolle zeigte oder andersweitiges Geschwafel von “Demokraten” in die dafür vorgesehenen elektrischen Klangkörper hinein- und/oder in die eingeheirateten Mufti-Wohnkasernen proletiert wurde - diese übergleitende Selbstdarstellung und abgedroschene Premierungsphrasen-Peinlichkeit wird den Teilnehmern noch lange in den dafür vorgesehenen Gurkenhälsen stecken bleiben.
Glatte Lüge - wen interessiert schon ein SPD-Pateitag!
Doch für was sich A-soziale Demokraten in unserer deutschen, demokratischen Republik doch so alles hinreißen - nee, bezahlen lassen können! HUT AB.
Billigstes Amüsement und totaler Abmatt-Effekt kann hier als höchstes Prädikat vergeben werden - dauerhaft als Tiefstpreis angeboten, versteht sich!
Die Sahnehäubchen - natürlich aus den alten Bundesländern stammende “Volksvertreter” - überzeugen wie immer als gnomenartige, luschenhafte Ballholer der übelsten und ausgewechseltsten Sorte - jede bratende Käsemauke findet bei solchem Gestammel selbst den Weg zum Wertstoffhof! (Wenn sie nicht vorher von müllentsorgenden Bürgern mit Migrationshintergrund für höherbefundenes Zweckmittel auserkoren wird)
Demokratie und Sozial, Sozial und Demokratie - diese stets eingeimpfte Güllekombination aus deren Mäulern animiert gnadenlos zum Gang auf den Lokus und der gleichzeitigen Bereitschaft, durch sofortiges Spülen sich diesem ekeleregenden Popanz zu entledigen. *Schüttel* (Aber Händewaschen nicht vergessen)
Ein Schmankerl für jedermann war natürlich wieder ein Vertreter, den die ewig gestrige Presse einen Zeitgenossen aus den “NEUEN Bundesländern” nennt. - “Neue Bundesländer” - ein Dauerlacher in der gleichgeschalteten Systemsudelei.
Doch schweifen wir nicht ab und widmen uns dem lieben Herrn Thierse:
Einjeder war bestimmt begeistert, wie wortgewand sich dieser verkappte “Ich liebe doch alle Menschen-Abklatsch” gab - und dieses im Namen der SPD!
Meine Hochchachtung dafür im Boomjahr 2007 (Zitat ARD)
Der umerzogene BRD-Trottel sollte sich hierbei eigentlich die Frage stellen, ob Klatschen-Wolferl entweder nicht alle Latten am Zaun hat, oder ob die Substanzen, welche ja hier in der BRD frei erhältlich sind, extra für selbigen Aftershave-Fanatiker zugeschnittenen und vorab verabreicht wurden.
Man möchte dazu gar nicht näher in´s Detail gehen, kann man sich schenken - eine vollgeschissene Unterhose zeigt man doch nicht, höchstens nach der Reinigung.
Der auferlegte SPDDR-Selbstzwang zwischen: “Müssen wir wirklich demnächst abtreten?” oder “Wir haben´s verbockt, aber SOZIAL als MACHT-Wort/Instrument zieht doch immer bei dem biersaufenden BRD-Nulpen”, schien als die letzte Möglichkeit, um dem triesten Alltag am Sonntag - so quasi nach der Zeitumstellung, für den umerzogenen, weltoffenen D-Euronulpich, der Unterhaltungsspaß schlechthin gewesen zu sein.
Gähnend “gekonnt” aber glasklar abgestanden durchschaubar simultan lief die “Schlagzeile” über die heimischen Fernost-Apparate, dass die NPD aus dieser Gesellschaft - mangels “Lokation” - aus “unserer Wertegemeinschaft” ausgeschlossen und damit nicht Wassereicher der SPD - oder wie auch immer die sich alle nennen - sein kann.
Ich schäme mich nicht zu sagen, dass die SPD eine deutschfeindliche (Arbeiter? haha!!) Partei ist, welcher anzuraten wäre, sich sofort aufzulösen!
Man sollte sich ja bekanntlich immer das Beste zum Schluß aufheben, aber da muß ich Euch leider enttäuschen, denn da war nicht´s und da kommt auch nicht´s mehr von den sozialistischen Einheitspateien!
Die haben fertig!
14 Schnecke // Oct 28, 2007 at 18:43
Die SPD ist ein großer Haufen von Kummunisten geworden,denn Sozialismus ist Kommunismus.Dafür war die alte DDR das beste Beispiel.Ziel dieser Partei ist es, die freien und nationalen Kräfte Deutschlands,mit aller Macht zu bekämpfen und in Lager zu sperren,aber sie werden viele Lager brauchen.All das hatten wir schon einmal und ist ein großer Rückschritt in der Geschichte der freiheitsliebenden Menschen in diesem Land.Es sind kranke Menschen,die sich ständig im Kreis drehen und deshalb nicht sehen können,wo ihre Ziele sind.Sie sind Charakterlos und lassen sich sogar mit ihren Feinden ein,nur um ihr Ziel um jeden Preis zu erreichen.Sie bekämpfen jeden nationalen und deutschdenkenden Bürger und singen auch noch “Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland”.Sie sind eine Bande von Heuchlern, fallen ihrem eigenen Vaterland in den Rücken und sind auch noch stolz drauf,aber der Volkszorn wird sie dafür bestrafen.Da bin ich mir sicher.
15 Hansi SS // Oct 29, 2007 at 2:49
“Sozialismus nicht nach dem Vorbild des Staatssozialismus sowjetischer Prägung auf deutschem Boden sondern einen „freiheitlicher Sozialismus“.”
Ein “Sozialismus”, der seiner wenigen positiven Elemente beraubt ist und noch Sodomie ala kotzgrüner Partei und Libertinage-Flügel der PDS zum Ziel hat. “Freiheitlich-demokratisch” und “FDGO” eben, alles klar.
16 S.Braun // Oct 29, 2007 at 7:34
Laßt den Beck doch nur fordern. Dieser Politclown wird doch nicht mal Sitzungspräsident beim rheinischen Karneval, geschweige denn Bundeskanzler. Seine Bemühungen zeigen doch nur die Angst vorm Wählervolk,- vor Allem in den neuen Bundesländern.
17 2. Sachse // Oct 29, 2007 at 7:40
Wenn es den Sozen, Kommis und Jews, gestärkt durch den deutlichen Linksruck der Arbeiterverräterpartei gelingt, das deutsche Volk weiter zu schwächen und zu zerstören, dann haben wir bald solche Zustände:
http://www.politikforen.de/showthread.php?t=51837
18 Lütt Matten // Oct 29, 2007 at 8:18
… und den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!
19 Meckerer // Oct 29, 2007 at 9:54
Für Beck ist die Proklamierung des Sozialismus und demzufolge Kommunismus der einzige Weg aus dem Dilemma herauszukommen. Aber ob die Deutschen nochmals so blöd sind und Kommunismus wählen das glaube ich nicht. Die Ex-DDR kennt das ja alles noch recht gut und zeitnah… Wir können nur hoffen das Rechts von der CDU-CSU eine neue gesellschaftsfähige Bewegung die entsteht die irgendwann in einer Parteigründung ihre Fortsetzung findet, denn ich habe das Gefühl unsere NPD, DVU und Reps kommen einfach nicht an beim Bürger. Die Wahlbeteiligungen sagen aber auch aus das gut ein Drittel der Wähler und Bevölkerung unzufrieden sind und keine der etablierten Parteien für wählbar halten.
Solange wir von Amis, Besatzung und Juden unter Druck gehalten werden und eine Meinungsdiktatur haben mit der Staatsreligion Holocaust wird es nicht besser werden. Zuerst muß dringends die Wahrheit über den Holo gefunden werden, damit wir Deutsche und Nichtjuden wieder atmen können und die Verlogenheit der dt. Geschichte ab 1932 und vorher veröffentlicht wird. Was gehen mich die Siegermächte an. Die sollen verschwinden.
20 bemerkt // Oct 29, 2007 at 10:02
Und die deutschen Trottel fallen DOCH darauf rein.
21 bergischer löwe // Oct 29, 2007 at 10:19
Die SPD hat sich erneut als Auslaufmodell gezeigt.Die Genossen stecken aber auch tief in der Klemme.Wer soll sie denn noch wählen?Linke und kleine Arbeiter wählen Linkspartei (wenn sie denn überhaupt wählen gehen),das Bürgertum überwiegend Union oder FDP,Alt-68er die Grünen,Nationaldenkende NPD oder DVU.Was bleibt eigentlich noch für die SPD übrig?Eigentlich nur noch diese Idioten,welche keinen eigenen politischen Wilen haben und deshalb das wählen,was Opa,Papa oder sonstwer imer gewählt hat.Nee,Genossen,Eure Zeit ist abgelaufen!Ihr habt die deutschen Arbeiter oft genug verraten!Von ecter SPD ist in Euren Reihen nichts mehr vorhanden.Bebel,Ebert,Schumacher und mit Abstrichen auch Schmidt waren noch Genossen von echtem Schrot und Korn,die überzeugte Sozialdemokraten und auch patriotische Deutsche waren.Die heutige SPD ist hingegen nur noch ein Vasall des Großkapitals und der Zionisten,wobei beides ja eigentlich das selbe ist.Diese Partei sollte sich schnellstens auflösen,um dem deutschen Volk weitere Peinlichkeiten von “Heulsusen-Thierse”,”Stammtisch-Beck” und anderen Pfeifen zu ersparen.
22 Hellmut Schramm // Oct 29, 2007 at 10:50
„Sozialismus nicht nach dem Vorbild des Staatssozialismus sowjetischer Prägung auf deutschem Boden sondern einen „freiheitlicher Sozialismus“.
Das ist blanker Unfug, soetwas gibt es nicht. Die SPD gehört verboten.
Es gibt sogar einen Blog, der das fordert: http://spdverbot.wordpress.com/
23 Martin // Oct 29, 2007 at 11:32
„Sozialismus nicht nach dem Vorbild des Staatssozialismus sowjetischer Prägung auf deutschem Boden sondern einen ‘freiheitlicher Sozialismus’“.
Sollte das richtig sein, dann könnte man ja auch sagen: “Nationalsozialismus nicht nach dem Vorbild des staatlichen Nationalsozialismus hitlerischer Prägung auf deutschem Boden sondern einen ‘freiheitlichen Nationalsozialismus’”.
Da muss ich “Hellmut Schramm” schon recht geben. Die SPD ist eine gefährliche Partei deren Verbot einzufordern ist! Mit der freiheitlichen Politik eines Friedrich Ebert oder Kurt Schumacher hat die heutige SPD nichts mehr gemein. Deshalb: SPD-Verbot jetzt!
24 Wega // Oct 29, 2007 at 12:09
Die SED feierte sich auch selbst am Volk vorbei.
25 Le Pen - Fan // Oct 29, 2007 at 12:58
“Sie [die SPD] sagen, Sie seien der einzige Träger des Sozialismus. Sie sind der Träger jenes geheimnisvollen Sozialismus gewesen, den das deutsche Volk in der Wirklichkeit niemals zu sehen erhielt.
Sie reden heute von Ihren Leistungen und von Ihren Taten; Sie erzählen, was alles Sie beabsichtigten. An den Früchten soll man auch Sie erkennen!
Und die Früchte zeugen gegen Sie!”
- Adolf Hitler, 23. März 1933.
26 jochen // Oct 29, 2007 at 13:49
@ LePen-Fan
Gratuliere zu diesem passenden Textbeitrag, der ungewöhnlich sichere Redefluß gegen die damalige SPD geht aber weiter:
DEUTSCHLAND soll frei werden, aber nicht durch Sie!!!
27 2. Sachse // Oct 29, 2007 at 17:37
Denen geht es nur noch um Wählerstimmen, Hetze gegen andere Parteien und Selbstlob.
“…jedem Bürger sein Besitztum sichern und alle so glücklich zu machen, wie es die menschliche Natur zulässt, ist Pflicht derer, die an der Spitze der Gesellschaft stehen…”
Friedrich der Grosse
Welch staatsmännische Grösse, Weitsicht und Achtung vor dem eigenen Volk aus solchen Worten spricht.
Solcher Art Staats- und Volksbewusstsein ist den Ganoven der Systemparteien völlig fremd!
Grosser Friedrich, steig hernieder…
28 Meckerer // Oct 29, 2007 at 17:51
Toll wenn das hier so liest. Ja stimmt, die Parteien feiern sich wirklich nur selbst und reden am Wähler und Bürger vorbei und machen was sie wollen. Eines stimmt wenn die NPD verboten werden soll dann muß die SPD erst recht verboten werden. Die sind so das sie sich selbst anlügen und merken das gar nicht mehr. Ähnlich ist es bei der CDU, Grüne, FDP, CSU, Linke, nur Lobeshymnen auf sich selbst… Ich schlage auch Neuwahlen vor, das wäre das Beste als 2 Jahre Wahlkampf führen mit Schlachten in der Koalition…
29 Popolist // Oct 29, 2007 at 18:45
BLÖD
Fragen, die uns auf den Negern brennen:
Wird die SPD bei der nachsten Sachsenwahl endlich die 5%-Hürde knacken und aus dem Landtag fliegen?
Soll die NPD auf ihrem Bundesparteitag ein SPD-Verbot fordern?
Ist Klaus Wowereit ein Popolist?
RÄTSELSTUNDE
Im Netz wurde ein weltbewegendes Interview zwischen hochrangigen Personen des öffentlichen Lebens publiziert. Leider sind bei der Datenübertragung von http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=2&Param_Red=8747
einige Sätze und Worte verdreht worden. Wer findet die Fehler?
Schniedelwutzige Fragen an den Beobachter des “gerechten Randes”
von Schmuhlchen Laster
“Die Plattitüdische“ traf sich an einem völlig verpißten Wochenende mit Heribert Schniedel, Gerechtsextremismusforscher am Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerzahnes (DÖW), um mit ihm über sein jüngst erschienenes Buch “Der Gerechte Rand” zu sprechen.
Die Plattitüdische: Lieber Schniedelwutz, vor rund einem Monat ist Dein letztes Buch über die rechten Zähne erschienen. Was lässt sich über die bisherigen Reaktionen sagen?
Heribert Schniedel: Mein Zahnarzt und ich sind angenehm überrascht angesichts des riesigen Interesses und der mehrheitlich sehr positiven Reaktionen. Die Abbildung eines Stiefels auf dem Titelbild hat zu unzähligen Artikel-, Interview- und Vortragsanfragen der Lederwarenindustrie geführt und belegt den enormen Bedarf an Aufklärung über winterfestes Schuhwerk. Das zeigt mir, dass so ein Buch wirklich dringend nötig war, auch wenn es den Leser bis an die Grenzen der Belanglosigkeit führt.
Die Plattitüdische: Angesichts des Verkacktenreichtums Deines Buches drängt sich mir die Frage auf: Wie kann man es aushalten, den Mist in solchen Mengen zu produzieren?
Heribert Schniedel: Ja, manchmal frage ich mich das auch, ob ich dumpfdeutscher Sprachzerstörer auf Schmerzensgeld verklagt werde! Humor hilft aber: Wir machen zum allgemeinen Gaudium hin und wieder Lesungen von “deutschen Dichtern” wie Sarah Kirsch, etwa aus ihrem Lyrikband „Gespräch mit dem Saurier“. Und manche können sogar schon mitgrölen, wenn wir im kleinen Kreis fiddeljiddische Gassenhauer spielen. Ja, wenn ich über die Gernhabomannen und ihren lächerlichen Platon nicht mehr lachen könnte, müsste ich mir eine andere schniedelwutzige Freizeitbeschäftigung suchen. Aber immer wieder stößt man dabei natürlich auch an Grenzen, zuletzt im Falle des bairischen Telekom-Obmannes Ron Sommer, der in der “tangente” eine Neigung statt einer kurvenberührenden Gerade erkannt haben will. Darüber kann ich nicht mehr lachen, da wird mir nur mehr übel.
Die Plattitüdische: Du wurdest ja schon in der Vergangenheit immer wieder Ziel von Drohungen der rechten Zähne. Hat sich das nun verschlimmert?
Heribert Schniedel: Ja, aber das war mir bewusst als ich mich auf den Zahnarzt eingelassen habe. Aber was ist schon die heutige Gefahr gegen die vergangene?! Ich arbeite schon zu lange mit Menschen, die im Kampf gegen Gernhabomanie ihr Leben riskierten, wie z.B. das OBI-Hörnchen, Donald Duck oder das HB-Männchen. Auch gibt es andere, die viel mehr gefährdet sind, man denke nur an die Eskimos in Neuschwabenland, die brutal von den Zahnmännchen verfolgt werden.
Die Plattitüdische: Haben die Gerechten ansonsten auf dein Buch reagiert?
Heribert Schniedel: Nein, zumindest nicht in dem Sinne, dass sie Inhalte gefunden hätten. Es wird eher versucht, mich und das DÖW zu dentalisieren. In “Zur Zeit” (Nr. 42/07) hat ein dreibeiniger (samt Schniedelwutz) Altherrenwitz namens “ALR” ein Suppenhuhn genossen. Da werde ich kleines Nagetier etwa zu einem “der führenden Köpfe” des DÖW ernannt! Während so was vor allem komisch ist, sind diese Leute zu schlimmsten Dingen in der Lage, etwa der illegalen Verleihung von Onkel-Doktor-Titeln.
Überrascht bin ich nur immer wieder, wie dumm sie ihre eigene Leserschaft halten. Da wird etwa seit Jahren behauptet, der mutmaßlich ökologisch motivierte Anschlag auf eine Hochspannungsleitung im niederösterreichischen Ebergassing hätte am 20. April 2005, zum “Führergeburtstag” , stattgefunden und den Neozahnis in die Schuhe geschoben werden sollen. Allein, die Plombe detonierte bereits am 11. April, dem Jahrestag, als die Mongolen unter Batu Khan das Heer des ungarischen Königs Béla IV. in der Schlacht bei Muhi bezwangen. Von daher sollte der Anschlag lediglich den Mongolen in die Schuhe geschniedelwutzt werden.
Die Plattitüdische: Danke für das Gesäß!
Heribert Schniedel: Bitte, es hat mir großen Spaß gemacht. Und ich danke für Deine Komtesse!
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=3&Param_RB=2&Param_Red=8747
30 Jonastal // Oct 29, 2007 at 18:47
sei begrüßt,
” wenn es also am Wochenende ein Signal aus Hamburg gegeben hatt, so eigentlich eher die Ohnmacht der Sozialdemokraten. ”
.. und eben diese Ohnmacht beweist sich in ihrer bisher Parteigrößten, sorgfältigsten Vorbereitung dadurch, dass sie für ihre anreisendenden Mitglieder - um dem ansteigenden Trist, der stetig emporsteigenden Eintönigkeit, dem wiedererklärten Trübsal und um der anhaltenden Langeweile vorzubeugen - folgendes inszenierten, um eben von dieser Ohnmacht abzulenken:
http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,23253,00.html
Mc Doof im Kongress-Zentrum-Hamburg ?
Kochkünstler nichts mehr wert ?
Geldkammer klamm ?
31 jochen // Oct 29, 2007 at 18:51
Wenn man es genau betrachtet, dann hat diese ganze Partei keinem Menschen mehr etwas zu sagen. Alle Sprechblasen deuten auf die Rabulistik des 19. Jahrhunderts hin. Damals mag eine SPD noch Anspruch im Volk gehabt haben, die Sozialgesetze aber hat Reichskanzler Bismarck gemacht. Gewählt werden diese, jährlich mieser werdenden, Figuren nur noch aus Gewohnheit oder aus Bequemlichkeit. Die wahrhaft wichtigen Entscheidungen werden doch um Mitternacht in Hinterzimmern gemacht oder von dort aus zur Ausführung weitergereicht. All das, was einen normalen Menschen anwidert kann von der CDUCSUSPDFDPPDS-Clique doch nicht auf ewig verdrängt werden. Da helfen auch keine Drogen auf den Toiletten des Reichstags, irgendwann kann man sein Gewissen auch nicht mehr mit Geld ruhig stellen.
32 griesgram // Oct 29, 2007 at 18:53
Und hinter dem ganzen Theater das, worauf es wirklich ankommt und wovon der “mündige Bürger” abgelenkt werden soll:
http://www.national-zeitung.de/Artikel_07/NZ44_1.html
33 Reichsdeutscher // Oct 29, 2007 at 18:58
Das Einzige was diesen Geistesriesen der SPD einfällt ist Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen, damit zum Schluß der Verkehr still steht. Aber in einem Staat, in dem solche Kanonen wie Merkel und Beck Parteivorsitzende von “Volksparteien” sind, ist eh alles Wurst vor dem großen Kollaps.
34 Schnecke // Oct 29, 2007 at 20:51
Frau Merkel IHR Land brennt,wo sind sie denn schon wieder?Achso,sie holen gerate neue Fachkräfte in Indien ab.
35 S.Braun // Oct 30, 2007 at 7:32
@Schnecke
Hat nicht die Partei des “häßlichsten Hosenanzugs der Welt “den Spruch - Kinder statt Inder - publiziert ???
36 9. November // Oct 30, 2007 at 7:56
Das beste Motto dieser Veranstaltung wäre gewesen “Vorwärts Genossen, wir müssen zurück”. Ein Affentheater, geschuldet der Situation wo die Partei mittlerweile gelandet ist und dem ängstlichem Blick auf die nächst anstehenden Wahlen!
37 Freki28 // Oct 30, 2007 at 11:39
Ich glaube nicht wirklich daran,das die NPD je verboten wird,da sie meiner Meinung nach keine Bedrohung der Etablierten dar stellt,sonst wäre sie schon weg.
Bei der FAP,NF und andere wurde ja schliesslich nicht so lange gefackelt!
38 griesgram // Oct 30, 2007 at 17:35
@2 sachse
Solche Zustände haben wir HIER schon lange!
Der Originalartikel ist übrigens aus der Seite des “Evening Standard” gelöscht worden.
Natürlich nur zufällig,klar!
39 Kriminalkommissar Freise // Oct 31, 2007 at 12:52
Ja ist das nicht interessant? 150.000 Systemschwachmaten haben das Verbot einer Partei gefordert, die alleine bei Landtagswahlen mehr Wähler hat (und bei BTW über 850.000) und die versammelten Soziratten schwätzen vom “Bürgerwillen” der ein NPD-Verbot angeblich möchte? Und ist es nicht auch so überaus überraschend? Normalerweise interessiert esdoch die Systemparteien einen feuchten Dreck was “die Bevölkerung” will, (von dem was das VOLK will ganz zu schweigen). Schließlich wollten die Deutschen weder die ganzen migrattischen Kulturbereicherer noch das Super-Versailles Maastricht noch den Teuro noch die masochistische Osterweiterung noch das monströse Holodingsbums in Berlin noch das EU-Ermächtigungsgesetz, verfälschend und zur Tarnung auch “EU-Verfassung” genannt. Aber wenn es darum geht die eigenen Pfründe zu sichern will das Sozipack plötzlich angeblich dem Volk aufs Maul schauen? Selbst wenn diese 70% in Umfragen stimmen würden, was ich stark anzweifle, weil die Umfrage von Sozis ist, vermutlich offen und nicht anonym gestellt ist und natürlich kaum ein Bürger ein neutrales Bild der NPD vermittelt kriegt und daher auf der Grundlage von Lügenpropaganda und Hetze seine Meinung bildet. Es ist AUSNAHMSWEISE irrelevant was die Mehrheit will. Denn ausgerechnet in einem der wenigen Bereiche, in denen in der sog. “Demokratie” das Mehrheitsprinzip nicht gelten darf, entdeckt die politisch wie historisch erschreckend unbedarfte Sozi-”Elite” ihr Herz für Volkes Stimme. In (Über-)Lebensfragen wie EU, Euro, Überfremdung usw., wo eigentlich die Mehrheit entscheiden sollte sch…. die Sozis und restlichen Systembonzen auf die Meinung des Volks, weil sie ihren eigenen Zielen entgegensteht. Aber wo gerade und zwingend NICHT die Mehrheit entscheiden darf, da soll eben dieses Prinzip angewendet werden? Es beweist wie wirklich scheißdumm und inkompetent diese Soziratten sind, wie wenig sie eigentlich die Regeln des Systems kennen, daß sie vorgeben zu verteidigen. Minderheitenschutz kennt kein Mehrheitsprinzip meine Damen und Herren vaterlandslose Gesellen. Und die Väter des GG (Mütter, auch wenn sie politisch-korrekt jetzt immer mitgenannt werden, gab es gar nicht damals) haben ursprünglich mit dem Minderheitenschutz keine Schwulen und Lesben, Migra(n)ttische Kulturbereicherer oder sonstige Hätschel-”Minderheiten” des rot-grünen Polittruks gemeint sondern v.a. politische Minderheiten. Im Politologie-Studium lernt man das bereits im Grundstudium. Die Mehrheit hat und darf per Definitionem kein Recht haben mit Mehrheitsentscheidungen politische Minderheiten zu verbieten, weil sie sich damit die eigene politische Konkurrenz vom Hals schafft. Wäre das sozirote Funkionärsgesindel, das sich gerade wieder zusammengerottet hat, auch nur ein wenig politisch gebildet müßten sie solche Grundregeln eigentlich kennen und verstehen. Schließlich hat schon einmal eine Partei mit dem Recht der Mehrheit die Parteien der Minderheit verboten. Wenn also die SPD die NPD deshalb verbieten will, weil die Mehrheit (die man mit allen Mitteln der Propaganda nach Belieben belügt, desinformiert und aufhetzt) der “Bevölkerung” das angeblich möchte, sollte sie wenigstens so ehrlich sein und eingestehen, daß das Verbot der SPD (und KPD) durch die Regierung der Nationalen Erhebung genau so gerechtfertigt war, denn die Mehrheit der Deutschen (und das zu einer Zeit als es kurz vorher noch eine ECHTE Meinungsvielfalt in den Medien gegeben hatte) wollte damals ein Verbot der linken Parteien. Die SPD begibt sich also pikanterweise auf den Pfad der NSDAP. Nicht, daß dem ungebildeten Sozi-Funktionärs-Pöbel das auffallen würde. Wir erinnern uns, ein Regierender (naja was der so unter Regierung versteht) Bürgermeister der SPD, einer nicht näher genannten deutschen Haupstadt, der nicht wußte wann der Zweite Weltkrieg stattgefunden hat. Und der letzte SPD-Bundeskanzler wußte nicht, wer den Deutsch-Französischen Krieg gewonnen hatte. Und so eine “Elite” möchte uns erzählen wie dumm, ungebildet und primitiv die NPDler sind. Natürlich erkennt auch nicht EINER dieser wackeren “Verteidiger der Demokratie” die Anmaßung in der Phrase “Es sei nicht hinnehmbar, daß die NPD ihre menschenfeindliche Politik mit Steuergeldern durchführen kann”.
Ich weiß liebe Sozialdemokrat(t)en, sie sind ein selten dummes, verlogenes, heuchlerisches, inkompetentes, ungebildetes, anmaßendes Geschmeiß mit einer ekelerregenden Doppelmoral die bei mir Brechreiz erzeugt aber selbst sie müßten EIGENTLICH erkennen, wie anmaßend es ist, die Steuergelder als Beweggrund für ein Partei-Verbot anzuführen.
Erstens glaube ich, daß sehr viele Bürger der Meinung sind, was sie mit ihren Steuergeldern machen (Ausländern ihr zigstes Blag bezahlen, Judendenkmäler an jeder Ecke bauen und natürlich jede Menge Geld für die rot-grüne Klientel aus Antifa- und Ausländerlobby) ist eine viel größere Frechheit.
Zweitens sind NPD-WÄHLER AUCH STEUERZAHLER! Mit welchem Recht beanspruchen sie eigentlich die gesamten Steuergelder für ihre eigene Klientel? NPD-Wähler und das waren bei der letzten BTW 850.000! sind auch Steuerzahler und müssen schon ertragen, daß sie mit ihrem Steuergeld übelsten Schindluder betreiben und sogar die Partei die von ihnen gewählt wurde mit diesem Geld aktiv bekämpfen. Offen verfassungswidrig und illegal und trotzdem wird es gemacht.
Drittens kann die NPD keine Politik irgendeiner Art machen. Politik macht idR nur die Regierung. Und die NPD ist nicht nur eine normale Oppositionspartei Sie ist überall in der Rolle einer weitgehend entrechteten Oppositionspartei und wenn auch nur EINE Partei im Ausland so behandelt werden würde, wie sie das mit der NPD machen, dann würde das Medienpack und Systembonzengeschmeiß sofort von “Unterdrückung” heulen und “Menschenrechte” einfordern. Aber das gilt natürlich nur im Ausland, nicht vor der eigenen Haustür.
Viertens bin ich der Meinung, daß die NPD die Demokratie nur dann stärker gefährden könnte als die Systemparteien wenn sie Panzerdivisionen hätte.
Ich wünschte sie hätte sie.
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