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FKA: “Tief beeindruckt” aus Südafrika: Merkel-Tour in Afrika beendet (08.10.07)

October 8th, 2007 · Post your comment (65 Comments)

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Merkel und Mandela: „tief beeindruckt“

Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern Abend ihre Afrika-Tour beendet- ein weiteres Stück Erde, auf dem sich Merkel seit Beginn ihrer Kanzlerschaft rumgetrieben hat. Was sie bisher an innenpolitischen Murks zu Stande gebracht hat, holt auch ihr außenpolitisches Engagement nicht raus.

Einer der Höhepunkte ihrer Afrika-Tour war das Treffen mit dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela in Johannesberg. Merkel zeigte sich von dessen Persönlichkeit „tief beeindruckt“ und nannte es einen “sehr bewegenden Moment für mich, Nelson Mandela zu erleben und zu sprechen”. Mandela so Merkel habe eine große Botschaft: „Wir brauchen Frieden auf der Welt“. Eine Erkenntnis die als bekannt vorausgesetzt wird, und bei der es uns schon ein wenig verwundert, dass sie dafür erst nach Südafrika reisen musste.

Mandela bekräftigte in seiner Botschaft, von der sich Merkel sichtlich beeindruckt zeigte, dass „…Konflikte nur mit friedlichen Mitteln beigelegt werden könnten…“. Zweifellos hat er sich dabei gleich an die richtige Adresse gewandt. War es schließlich Merkel, die vor gut zwei Wochen wieder nicht in Deutschland dafür in New York, vor der UN-Vollversammlung mit den Zähnen in Richtung Iran fletschte und bereitwillig militärische Unterstützung anbot, so sich denn Israel durch den Iran bedroht fühlen würde – man könnte es auch eine latente Kriegserklärung nennen.

Allerdings war Mandela keineswegs der einzige Neger mit dem sich Merkel auf ihrer Afrika-Tour traf. Unmittelbar im Anschluß an das Mandela-Treffen reiste sie weiter nach Kapstadt, wo sie zunächst das Umweltprojekt “Biota” besuchte. Dieses erforscht die Artenvielfalt in Afrika und wird von Deutschland finanziell gefördert. “Man sieht, dass hier der Klimawandel schon Realität ist”, sagte Merkel am Kap der Guten Hoffnung. Die Veränderungen seien in Südafrika spürbarer als in Deutschland. Die Bundeskanzlerin erging sich dann in eines ihrer Lieblingsthemen und rief dazu auf, beim Klimaschutz tätig zu werden: “Wenn ein Temperaturanstieg um sieben Grad in Südafrika erfolgt, dann ist es zu spät.”, so die grandiose Erkenntnis und Einschätzung Merkels.

Bei einem Treffen mit dem amtierenden Präsidenten Südafrikas Thabo Mbeki zog Merkel über die Situation in Simbabwe her und bezeichnete die dortige Situation als desaströs, was ihr herbe Kritik der simbabwischen Regierung eintrug. Es stehe Deutschland nicht zu, ein solches Urteil über ein afrikanisches Land zu fällen, erklärte Informationsminister George Charamba laut einem Bericht der staatlichen Zeitung “Herald”.

Ansonsten erfreute sich Merkel jedoch überall freundlicher Empfänge durch die Gäste. Das wundert jedoch kaum, versprach sie doch schon bei ihrem Auftaktbesuch in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba: Bis 2011 werde die Bundesregierung drei Milliarden Euro zusätzlich für Entwicklungshilfe zur Verfügung stellen. Solche Gäste wünscht man sich sicher überall auf der Welt. Einen Großteil derselben hat die Kanzlerin ja inzwischen abgearbeitet, aber ein bisschen Zeit in ihrer ersten Legislaturperiode bleibt ihr ja schließlich auch noch auf dem Weg zur „Miss World“, wenngleich es eigentlich politisch gesehen einer „Miss Germany“ bedürfte.

Siehe auch
NTV



Tags: Allgemeines

65 responses so far ↓

  • 1 Kriminalkommissar Freise // Oct 7, 2007 at 22:21

    “Wir brauchen Frieden auf der Welt“.”

    Ja der war wirklich gut. Was habe ich heute darüber gelacht welche wirklich an Banalität kaum zu überbietende Phrase heißer Luft uns die miserable Kanzlerimitation von schlecht sitzendem Hosenanzug aus Südafrika mitzuteilen hatte. Wie hohl und restlos anspruchslos im Denken muss man sein um solch eine Nullachtfuffzehn-Kindergarten-Rhetorik als GROSSE BOTSCHAFT zu bezeichnen?

  • 2 an // Oct 7, 2007 at 22:26

    TIEF BEEINDRUCKT! Die alte weiß, wie man auf der Medienflöte bläst!

  • 3 Freibeuter // Oct 7, 2007 at 22:40

    Miss Scheckbuch halte ich für den zutreffenderen Titel. Die Lektion, sich Freundschaften in der Welt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu erkaufen, hat “das Mädchen” vom Ziehvater Helmut Kohl gut gelernt. Das die brD dadurch noch ein bischen schneller hin zum unvermeidlichen Bankrott geführt wird – zZ. mit nicht weniger als knapp 1,5 BILLIONEN Euro in der Kreide bei den internationalen Großbanken und der jüdischen Hochfinanz – mag aus meiner Sicht der einzig positive Aspekt dieser “Höflichkeitsbesuche” unserer kinderlosen Hosenanzugsträgerin mit FDJ-Hintergrund gewesen sein…

  • 4 Nathan B. Forrest // Oct 7, 2007 at 23:31

    Seit wann hält die sich eigentlich den Hausnigger?

  • 5 stefan // Oct 8, 2007 at 0:51

    Mit Juden und Negern kann die Christ-Jüdin, Zionistin und Ex-FDJlerin (daselbst ehemalige “Sekretärin für Agitation und Propaganda”) halt am Besten. Honi soit qui mal y pense!

  • 6 Hauke Haien // Oct 8, 2007 at 2:33

    Suedafrika ist auf einem ziemlichen steilen Abhang undzwar abwaerts.

    Weisse duerfen nicht mehr eingestellt werden, es gibt die ersten weissen Bettler in Suedafrika, die Farmen werden den Eigentuemern genommen und an Schwarze verteilt, die natuerlich nicht so wirtschaften koennen wie die Weissen und das dann sehr schnell abwirtschaften.

    Die Kriminalitaetsrate steigt ins unermessliche. Schwarze machen staendig gewalttaetige Uebergriffe auf Weisse, ziemlich bestialische Morde, den Leuten wird verboten sich selber zu schuetzen mit Waffen, sie sind also der Kriminalitaet hilflos ausgeliefert.

    Die (Miss-)wirtschaft zerfaellt rapide. Korruption herrscht bis in die hoechsten Aemter. Die kommunistische Negerkanaille auf dem Foto ist die Ursache dieser Zustaende.

    Der Zusammenbruch laesst nicht mehr lange auf sich warten.

    Waere schoen gewesen, wenn Merkel den Weissen dort Asyl in Deutschland und sofortige Einbuergerung angeboten haette.

    Putin hat das laengst fuer alle Auslandsrussen gemacht.

    Ich persoenlich freu mich schon, diese alte F…. am Galgen zappeln zu sehen. Sie verdient es immer mehr.

    H.H.

  • 7 bildad // Oct 8, 2007 at 3:43

    Bald gibt es Wahlen in Polen.

    http://www.youtube.com/watch?v=BFFIfHyurzc&mode=related&search=

    Sind SED-Polen , da redet aber kein Neger.

  • 8 Kopf // Oct 8, 2007 at 7:10

    zitat nathan
    Seit wann hält die sich eigentlich den Hausnigger?
    —–
    Mir dünkt, du verwechselst da etwas, denn offensichtlich ist hier die Beziehung Herr zu Sklave ins Gegenteil verkehrt worden.
    Die dumme Weiße schafft dem Blackboy unser Geld ran.

    Also wer ist hier der Hausnigger? Der deutsche Steuerzahler.

  • 9 wolzow // Oct 8, 2007 at 7:24

    …. der Höhepunkte ihrer Afrika-Tour war das Treffen mit dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela in Johannesberg.-
    Johannesberg? Jetzt verstehe ich die Probleme mit dem Molau und dem “Gut Johannesberg”, da finden Gipfeltreffen statt.
    Nee, Spass beiseite die eigentliche Frage ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa”tief beeindruckt” sein kann, und den Weltfrieden fordern ala “Miss Irgendwer”. Wie können solche Intelligenzbestien wie der Kaffer und seine Büffelhüfte da oben, solche Ämter bekleiden?
    Aber vielleicht hat ja der Mandela die Merkeln anders “TIEF” beeindruckt und damit dieser Volksverräterin einen inneren “Welt”-frieden beschert. Ich würde beiden lieber tiefen ewigen Frieden oder Ruhe in Frieden wünschen, das schafft dann wirklich “Weltfrieden”.

  • 10 HUTTEN // Oct 8, 2007 at 8:57

    … drei Milliarden Euro zusätzlich
    … „Wir brauchen Frieden auf der Welt“
    … Merkel sichtlich beeindruckt, dass
    … „…Konflikte nur mit friedlichen Mitteln beigelegt
    … werden könnten…“.

    WAS SOLL DAS ?
    WAS IST DAS FÜR EIN KOHL ?
    DAS IST DOCH NICHT ZU FASSEN !
    DIESES BANALE GEQUATSCHE !

  • 11 S.Braun // Oct 8, 2007 at 9:11

    Da war am Mittwoch ein kleiner Artikel in unserem Regionalblatt: Passend zu dem Afrikaurlaub von Frau Ferkel hat der Stern eine “Meinungsumfrage” gestartet. ANGEBLICH wären 73% der deutschen Bevölkerung bereit einen (kleinen) SOLIBEITRAG vom Bruttogehalt für Afrika zu spenden !! ( Wer`s glaubt …) Meine Anfrage beim Stern, WO diese Umfrage gemacht wurde, blieb bisher unbeantwortet. In meinem Freundes, und Bekanntenkreis ( und die sind NICHT alle rechts, meine lieben Antifanten) stieß diese Vorstellung durchweg auf harsche Ablehnung. Aber glaubt mir, wir werden von diesem Thema noch öffters zu hören bekommen, …..bis es irgendwann Realität wird – falls wir uns nicht massiv dagegen wehren !!

  • 12 HUTTEN // Oct 8, 2007 at 9:40

    Südafrika
    Multikulturelle Realität nach der Apartheit

    Kein Land des Schwarzen Erdteils gibt heute so viele Rätsel auf wie Südafrika, kein Staat ist irreführender. Der erste Eindruck täuscht total.

    Da findet der Einreisende einen perfekt funktionierenden Flugplatz von Johannesburg vor, wo die Einreise-Formalitäten auf ein Minimum beschränkt sind. Irgendein Reisebüro hat ihm einen klimatisierten Wagen mit einem verlässlichen schwarzen Fahrer bereitgestellt, der ihn über eine vorzügliche Autobahn nach Pretoria fährt. Im Hotel Sheraton erwartet ihn nicht nur Luxus, sondern eine gemischt-rassige, freundliche Bedienung, welche die gelungene Verwirklichung der “Regenbogen-Gesellschaft” zu symbolisieren scheint. In der Hauptstadt werden die Rasenflächen ständig gepflegt. An den Ampeln befleißigen sich die Verkehrsteilnehmer einer Disziplin, die in Paris oder gar Rom unvorstellbar wäre.

    Von befreundeten Südafrika-Reisenden ist man eingestimmt worden. Die Safaris im Krüger-Park böten weiterhin herrliche Wildlife-Erlebnisse, und in der Umgebung des Kaps der Guten Hoffnung sei die Sicherheit der Weißen weitgehend garantiert. Es lohne sich sogar, eine jener herrlichen Villen mit Schwimmbad zu erwerben, die dort zu Schleuderpreisen angeboten werden, was eigentlich nachdenklich stimmen sollte.

    Sogar in die Afrikaner-Siedlung Soweto am Rande von Johannesburg werden Touristen-Besuche organisiert, ja es ist chic, in dieser früheren Brutstelle des Rassenkampfes bei “Eingeborenen” zu übernachten. Tatsächlich erschien auch mir Soweto – bei Tage zumindest – weit weniger bedrohlich als in den Jahren der Apartheid, als dort die Schulen brannten und die Polizeistationen sich in belagerte Festungen verwandelt hatten.

    Stößt man auf deutsche Wirtschaftsvertreter, so loben sie in höchsten Tönen das hervorragende Investitionsklima und die hohen Renditen, die sie sich errechnen. Über der Rassenharmonie in Südafrika, die auf so wunderbare Weise nach der Unabhängigkeit gewahrt blieb, ruhe weiterhin der Segen des großartigen Friedensstifters Nelson Mandela, auch wenn er inzwischen aus seinem Präsidentenamt ausgeschieden sei.

    Für die westlichen Medien ist Südafrika offenbar eine “heilige Kuh”. Nirgendwo aber hat sich unsere Informationsgesellschaft so gründlich blamiert wie bei der Schilderung der dortigen angeblich idyllischen Verhältnisse.

    Wenn die Nacht sich über Pretoria senkt, stellt sich die Angst ein, offenbart sich eine unheimliche Wirklichkeit. In der ehemaligen Buren- Hochburg lebt heute eine ausschließlich schwarze Bevölkerung, soweit die Bantu, die vor der Anonymität der großen verlassenen Gebäude zurückschrecken, überhaupt bereit sind, sich dort einzuquartieren. Auch die riesige Geschäftsmetropole Johannesburg ist längst von fast allen Weißen verlassen worden.

    Die Weißen von Johannesburg und Pretoria haben sich in eine neue Form von “Laager”-Mentalität zurückgezogen. Weit weg von den Stadtkernen haben sie so genannte “Compounds” gebaut mit eigenen Geschäften, Schulen, Kirchen und Clubs. Das Ganze ist durch perfektionierte Elektronik abgeschirmt.

    Selbst die ausländischen Diplomaten bangen jede Nacht, ob sich nicht doch eine Rotte schwarzer Gewalttäter ihrem Anwesen nähert. “Wenn die einmal im Haus sind”, so wurde mir übereinstimmend berichtet, “gibt es keine Rettung mehr; dann wird jeder Europäer erschlagen, jede weiße Frau – vom zweijährigen Kleinkind bis zur achtzigjährigen Greisin – vergewaltigt.” Es gehe diesen Gangs vor allem um den Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen, der – den Aussagen ihrer Medizinmänner zufolge – Schutz und Immunität gegen die mörderisch um sich greifende Aids-Pandemie bieten soll.

    Dieser schreckliche Aberglaube ist landesweit verbreitet. Er fordert vor allem auch in den schwarzen “Townships” eine wachsende Zahl von Opfern. Bei diesen Horrorszenen handelt es sich nicht um räuberische Plünderungen – nicht einmal die wertvollen elektronischen Geräte werden gestohlen -, sondern um sinnlose Brutalität, und es bleibt nicht bei Einzelfällen.

    Sowohl bei den Regierungsbehörden als auch bei den ausländischen Vertretungen habe ich mir die präzisen Statistiken verschafft. Seit dem Zusammenbruch des Apartheid-Regimes wurden in Südafrika – überwiegend in isolierten Farmen – etwa 1100 Weiße umgebracht; 5500 Überfälle fanden statt.

    Genaue Angaben über die schwarzen Opfer der blutigen Anarchie, die sich bei Dunkelheit der südafrikanischen Stadtviertel bemächtigt, liegen nicht vor. Die gemischt-rassigen Polizei- Patrouillen haben dort längst vor den bewaffneten Banden kapituliert oder ein Auskommen mit ihnen gesucht.

    Im Zentralpark von Pretoria ist die Bronze-Statue des Ohm Krüger intakt geblieben. Aber ringsum auf dem sauber gemähten Rasen lagert die schwarze Freizeitgesellschaft. Ein ähnliches Bild bietet sich im Umkreis des mächtigen Union-Buildings, dessen Turm-Konstruktion einmal die Macht des britischen Empire symbolisieren sollte.

    Die wenigen Weißen, die aus beruflichen Gründen die ehemaligen Geschäftszentren noch aufsuchen müssen, wirken wie flüchtiges Wild, verharren – wo immer es geht – im relativen Schutz ihrer Auto- Karosserie. Gewiss, mit dieser kollektiven Unsicherheit, der permanenten Befürchtung, am helllichten Tag beraubt zu werden, stehen die Städte Südafrikas nicht allein. In Lagos, Kinshasa, Nairobi ist die Gefährdung für Fremde durchaus vergleichbar. Aber zwischen Transvaal und dem Kap gewinnt die latente Bedrohung eine ganz andere Dimension, wirkt besonders unheimlich, vielleicht auch weil sie systematisch verheimlicht oder schöngeredet wird.

    Der große Exodus der alteingesessenen Europäer hat ja längst begonnen. Wer über einen britischen oder deutschen Pass verfügt, hat seine Ausreise zumindest organisiert. Die weißen Fachkräfte – Ingenieure, Ärzte, Elektroniker – haben keine große Schwierigkeit, in Nordamerika, Australien, Neuseeland eine Niederlassungsgenehmigung zu erhalten. Aber die Masse der Buren hat weder eine doppelte Staatsangehörigkeit noch berufliche Qualifikation vorzuweisen. Vor allem die so genannten “arme Blanke”, jene Buren, deren Bildungsstand dem des durchschnittlichen Schwarzen entspricht und die früher der Apartheid eine rassisch bedingte Vorzugsstellung verdankten, stehen am Rande des Abgrundes und des Elends. Es dürfte etwa eine Million “arme Blanke” geben.

    Die Deutschen, die in Südafrika leben, verweisen stolz darauf, daß die Bundesrepublik in diesem Jahr als führender Handelspartner Pretorias Großbritannien überrundet hat. Aber den forschen deutschen Unternehmern sollte zu denken geben, daß die großen internationalen Konzerne – an ihrer Spitze Anglo-American und de Beers – ihre Hauptsitze aus Johannesburg weg nach Montreal oder London verlagert haben.

    Um mir einen persönlichen Eindruck über die Lage in Transvaal zu verschaffen, das ich seit 1961 in regelmäßigen Abständen aufgesucht habe, bin ich zu den deutschen Farmern des Bezirks Rustenburg gefahren. Es handelt sich bei diesen Siedlern nicht um “Kaffern-Schinder”, sondern um fromme evangelische Christen, die ihr schwarzes Personal auch schon zur Zeit der obligatorischen Rassentrennung wohlwollend behandelten. Auch diese redlichen Landsleute, die sich in mühsamer Eigenarbeit ein wunderschönes Heim geschaffen haben, leben in ständiger Furcht vor dem Grauen, das jede Nacht über sie hereinbrechen kann, waren meist auch schon Zielscheibe verfehlter Anschläge. “Ich selbst und meine Frau werden hier ausharren, solange es geht”, sagte mir einer der Kolonisten; “aber meine Kinder sollen sich ihre Zukunft in Deutschland aufbauen.”

    Die krampfhafte Euphorie, die parlamentarische Besuchsdelegationen aus Berlin gern an den Tag legen, wenn sie das angeblich gelungene Experiment multikulturellen Zusammenlebens in Südafrika besichtigen, wird von den schwarzen Intellektuellen des Landes in keiner Weise geteilt. Selbst die schwarzen Redakteure der ziemlich regierungsfrommen Tageszeitung “The Star” beobachten mit Sorge die zunehmende Verwahrlosung der Massen, die sich um die Früchte der “black power” betrogen fühlen.

    Vor allem bei einer Gruppe hoch renommierter schwarzer Professoren der University of South Africa von Johannesburg – die Namen verschweige ich wohlweislich – überraschten mich die zutiefst pessimistischen Prognosen. Hier herrschte keinerlei Bewunderung mehr für die versöhnliche Staatskunst Nelson Mandelas vor. Dieser “Nationalheld” habe die Chancen einer wirklichen Veränderung der gesellschaftlichen Strukturen Südafrikas versäumt, ja für die Zukunft blockiert.

    Bei der afrikanischen Bevölkerung mehrten sich angeblich die Vorwürfe, Mandela sei im Gefängnis Opfer einer “Gehirnwäsche” geworden und habe sich in seiner Nachgiebigkeit gegenüber den Weißen, die weiterhin auf den Entscheidungsposten der Republik das Sagen hätten, wie ein “Uncle Tom” verhalten. Nicht einmal die diskriminierende Schaffung der “Homelands” sei rückgängig gemacht worden. Welcher Grubenarbeiter aus Transkai könne es sich denn leisten, seine Familie nach Soweto oder Alexandra nachkommen zu lassen? Die Familien würden dabei ihres bescheidenen Landbesitzes in der angestammten Heimat verlustig gehen. Im Übrigen wisse niemand, was sich wirklich in den Minen- Schächten rund um Johannesburg abspiele, und die dortigen Men’s Hostels für Junggesellen seien Herde für die unaufhaltsame Ausbreitung von HIV- Infektionen.

    “Wissen Sie, wer bei uns, aber auch bei weiten Teilen der Bevölkerung zurzeit der populärste afrikanische Politiker ist?”, fragt mich ein Akademiker. Und er nennt Robert Mugabe, Präsident des nördlichen Nachbarn Simbabwe, der endlich die weißen Siedler enteigne und gegen den Willen Amerikas seine Soldaten in die reichsten Diamantengruben des Kongo entsandt habe.

    Überaus zögerlich, auch bei den erfahrenen britischen Beobachtern, fällt das Urteil über Thabo Mbeki, den Nachfolger Mandelas an der Spitze des African National Congress und der Republik Südafrika aus. Diesem Politiker aus dem Xhosa-Volk mangele es im Gegensatz zu seinem berühmten Vorgänger an Charisma und rednerischer Begabung. Insgeheim, so fürchten die Weißen, habe er sich Mugabe zum Vorbild genommen, und mit seinem Willen zum politischen Pluralismus sei es wohl auch nicht weit her. Sonst hätte Mbeki nicht versucht, drei seiner begabtesten Rivalen innerhalb der ANC durch ein absurdes Gerücht über ein mörderisches Komplott gegen ihn zu verleumden.

    In ihrem altmodischen schönen Haus, dessen Fenster sich auf die Weite Transvaals öffnen, habe ich die Schriftstellerin und Nobelpreis-Trägerin Nadine Gordimer aufgesucht. Von dieser kleinen, schmächtigen Frau geht immer noch unbändige Kraft und heitere Gelassenheit aus. Aus einer jüdischen Familie stammend, hatte sie einen wackeren Kampf gegen die menschenverachtende Gesetzgebung des Apartheid-Regimes geführt und ließ sich nicht einschüchtern.

    Ob Nadine Gordimer mit der neuen Entwicklung Südafrikas glücklich ist, möchte ich jedoch bezweifeln. Sie hat sicherlich die Zeichen schwarz-afrikanischer Despotie, die im Schatten des Macht-Monopols des African National Congress und des Xhosa-Stammes erkennbar werden, klarsichtig erkannt, wurde doch unlängst ihr bedeutendstes Buch “July’s People” von den neuen Behörden aus dem Lehrplan der Schulen gestrichen. Diese Zensur ist zwar sofort rückgängig gemacht worden, aber ihr Roman “July’s Leute”, die Geschichte einer weißen, extrem liberalen Familie aus Johannesburg, die vor dem Wüten eines imaginären Bürgerkrieges zwischen Schwarz und Weiß in das Dorf, in den Kraal ihres Haus-Boys, flüchtet und dort in tiefer Depression die schier unüberbrückbare Kluft zwischen den Rassen erlebt, klingt wie ein unheilvolles Omen für die Zukunft Südafrikas.
    Das Buch wurde 1980 geschrieben, ging noch von der Spannung des Ost-West-Konfliktes und einer möglichen Konfrontation zwischen Schwarz und Weiß aus, die – dank Mandela – vorerst vermieden wurde. Doch fast schien es mir, während ich bei Tee und Gebäck im Wohnzimmer dieser tapferen Autorin saß, als stimme sie mit jenen afrikanischen Universitätsprofessoren überein, die mir beteuerten, der wirkliche Befreiungskampf Südafrikas, die reale Verwirklichung von “black power” stehe erst noch bevor.

    Zusammenfassung:
    “MultiKulti” auch in Südafrika.
    Nachdem die Apartheit auf Drängen der Internationalisten beseitigt wurde, versinkt das ehenals blühende Land im Chaos. Von der politisch korrekten BRd-Lizenzpresse wird der multikulturelle Fehlschlag schöngeredet. Peter Scholl-Latour ist einer der wenigen, die eine ehrliches Fazit ziehen.

    Quelle:
    Peter Scholl-Latour, Welt am Sonntag, 3.6.2001

  • 13 Kriminalkommissar Freise // Oct 8, 2007 at 11:25

    “ist doch wie man von Afrikaoberkaffer Kunta Mandela Kinte Bimbofressa”tief beeindruckt” sein kann”

    Wenn einem der Vulgärrassismus den Verstand vernebelt kann man das wahrscheinlich auch nicht. Wenn man dagegen die rassische Vielfalt der Menschheit als Reichtum betrachtet und nicht automatisch jeden Neger als unterlegen betrachtet wird man nicht umhin kommen, eine beachtliche menschliche Größe in der Tatsache zu sehen, daß ein Mensch nach fast 30 Jahren aus dem Gefängnis freikommt und nicht etwa nach Rache und Vergeltung strebt sondern tatsächlich einen Versöhnungsprozess gestaltet (der natürlich scheitern muss) der dazu führt, daß der große Rassenkrieg in Südafrika um wenigstens 17 Jahre verschoben wurde, letztendlich aber doch stattfinden wird wenn seine Integrationsfigur verschwunden ist.

  • 14 Gunvald Larsson // Oct 8, 2007 at 12:49

    Was regt ihr euch noch auf über diese selbstbeweihräuchernden Pappnasen.
    Schon neulich in Schwerin, beim “Fest der Teilvereinigung”, da schalte ich grundsätzlich den Ton ab, wenn ich diese Phrasendrescher auf dem pol. Jahrmarkt der Eitelkeiten schon höre, und wenn da gönnerhaft ein paar Hände “aus dem Volk” geschüttelt werden, dazu das dümmliche Gegrinse. Und international erst, wenn ich den Watschelgang des Merkel schon sehe, steigt die Gefahr, an Augenkrebs zu erkranken.
    Muster ohne Wert, mehr sind diese Politclowns nicht.

  • 15 Steiger // Oct 8, 2007 at 13:09

    S.Braun

    SOLIBEITRAG

    Der “DDR”-Bürger hatte damals jeden Monat seinen Solibeitrag zu leisten,zusammen mit dem “FDGB”-Beitrag.Zwangsmäßig!Und die Nigger wühlen immer noch im Dreck rum.DAS Geld wird in den oberen Etagen verteilt-falls überhaupt was in Afrika oder sonstwo ankommt.

  • 16 HUTTEN // Oct 8, 2007 at 13:49

    GENAU !
    DAS IST DOCH ALLES UNGLAUBLICH !

    DER SCHOLL-LATOUR IST EIN ASS …
    UND DA WIRD EINEM SO EIN SCH..SS VORGESETZT !
    … DAS IST ZUTIEFST BELEIDIGEND …
    … WAS ERLAUBT SICH DIE POLIT-KASTE NUR FÜR FRECHHEITEN !

  • 17 HUTTEN // Oct 8, 2007 at 13:52

    “ES ZITTERN DIE MORSCHEN KNOCHEN…” … !

  • 18 Schnecke // Oct 8, 2007 at 14:09

    Frau Merkel macht uns in der Welt immer beliebter,aber nur so lange wie wir anderen Ländern Schulden erlassen und noch mehr zahlen.Sie kann das Geld ja verteilen und sich damit rühmen,denn es ist ja nicht ihr Geld.Frau Merkel,in unserem Land haben 2,6 Millionen Kinder nicht genug zum essen und wer einen Kindergartenplatz bekommt hat Glück.Ich verstehe,so etwas wollen sie nicht hören,da sie lieber auf Reisen gehen um unser Geld in der Welt zu verteilen,welches in unserem Land gebraucht wird.Das Volk hat ihnen dazu keinen Auftrag erteilt.So etwas können sie erst machen,wenn in unserem Land alle Mißstände beseitigt sind!

  • 19 Alois Rommel // Oct 8, 2007 at 14:14

    Diese Marionette in Gestalt einer dümmlichen hässlichen Frau hat höchstwahrscheinlich immer noch nicht begriffen,das hier in Deutschland ihre Heimat ist-hier wird regiert und Politik gemacht.Nein,nach Afrika reisen,ist doch richtig toll.Deutschland verreckt jeden Tag ein Stück mehr,aber Frau Merkel leckt schwarze Ärsche ab.Mein Knüppel steht schon bereit.Der Tag X wird von vielen herbeigesehnt,aber ein wenig wird wohl noch brauchen.Nehmt den Deutschen Urlaub weg,erhöht die Benzinpreise auf 5€ pro Liter,die Lebenshaltungskosten müßen sich verdoppeln und jeden Tag solls Überfälle auf wehrlose Deutsche durch Kanaken und geklonte Russen geben.Honecker und Co waren Waisenknaben gegenüber diesen Verbrechern.Die größte Lachnummer aus Bayern,Mister Stotter Stoiber fällt weich zur EU.Die nehmen auch jeden Deppen.Fischer hat sich auch verdächtig schnell aus Deutschland verpisst,wird ja auch ziemlich ungemütlich hier.Erst halb Russland Visa ausstellen und bloß schnell weg hier.Wenn es den sogenannten lieben Gott gibt dann habe ich nur einen Wunsch an ihn:Walte deines Amtes und säubere endlich unser Land.

  • 20 wolzow // Oct 8, 2007 at 14:23

    @Kriminalkommissar Freise: Die ANC- Anhänger, oder besser Herde hat doch den Integrationsniggern brennende Autoreifen umgehängt und durch die “Homeboy”lands getrieben. Ein ANC- Kandidat wurde von einem anderen schlichtweg gefressen. In Somalia, etwas weiter nördlich von Transvaal auf dem Affenkontinent wurden belgische Soldaten auf den Strassen von Mogadischu totgeschliffen und anschliessend gegrillt. Mandela ist und bleibt einer von diesen Halbaffen, egal ob man ihn 30 Jahre im Käfig gehalten hat oder nicht, dort wurde er wenigstens darauf dressiert keine Menschen mehr zu fressen. Integrationsfigur, “pah!” das ich nicht lache, erzählen Sie das mal den Kameraden vom AWB.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Afrikaaner_Weerstandsbeweging

    Hier die Helden aus Südafrika:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kruger
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ohm_Kr%C3%BCger_%28Film%29

    Einer unserer Helden aus Afrika:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dominik_%28Kamerun%29

    In seinem Sinne
    Weidmanns Heil!

    KK Freise, ihr ewiger Objektivitätsfimmel und neokonservative Toleranz verursachen bei mir ständig Sodbrennen. Mandela ist ein von Juden empor gehobener Kolonialbimbo der auf verlassenen Müllhalden Konzerte organisiert (Tromsø), der will uns damit sagen das man auf Müllhalden leben kann:
    http://www.muellmenschen.de/

    Ausserdem frage ich mich wie man von Mandela beeindruckt sein kann:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela
    wenn man doch eine höhere und bessere schule besucht hat:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel

    aber anscheinend leiden alle brd- Insassen und deren Leitung unter Objektivitätsfimmel und Toleranzwahn. Diese Affinität zu Halbaffen kann ich mir nur durch die germanische Tierliebe erklären. Aber wer will schon gerne Affen im Haus haben:
    “Selbst die ausländischen Diplomaten bangen jede Nacht, ob sich nicht doch eine Rotte schwarzer Gewalttäter ihrem Anwesen nähert. “Wenn die einmal im Haus sind”, so wurde mir übereinstimmend berichtet, “gibt es keine Rettung mehr; dann wird jeder Europäer erschlagen, jede weiße Frau – vom zweijährigen Kleinkind bis zur achtzigjährigen Greisin – vergewaltigt.” Es gehe diesen Gangs vor allem um den Geschlechtsverkehr mit Jungfrauen, der – den Aussagen ihrer Medizinmänner zufolge – Schutz und Immunität gegen die mörderisch um sich greifende Aids-Pandemie bieten soll.”

    Werter KK Freise, dann adoptieren Sie sich doch einen dieser putzigen Nomassas:
    http://www.elternfuerafrika.de/adoption.htm

    Vielleicht können Sie sich dann Ihren hauseigenen Mandelaneger dressieren.

  • 21 Mucambu // Oct 8, 2007 at 14:54

    Hallo nette Leute,
    ich würde auch lieber den Soli für Afrika zahlen, als alles für die West-Vetternwirtschaft zu verschwenden. In Afrika hilft das Geld doch mit dem Faktor zehn mal mehr.

    Schalom Mucambu

  • 22 jochen // Oct 8, 2007 at 14:54

    Um eine derartige Binsenwahrheit zu hören hätte Frau Merkel nicht nach Afrika reisen müssen. Wenn Herr Mandela Frieden braucht, und das glaube ich ganz sicher, dann soll er umgehend vor seiner Haustür damit anfangen. Diese Worthülsen eines Greises, der längst von bösen Kräften vereinnahmt ist, nutzen niemand. Beeindrucken läßt sich davon nur eine Frau Merkel, der Gesichtsausdruck spricht Bände.

  • 23 Alois Rommel // Oct 8, 2007 at 15:27

    Habe auf dem Nationalen Beobachter nur schöne Sachen gefunden-lest selbst:
    Wofür auch noch genügend Geld übrig ist…
    30-09-2007

    Für soziale Projekte ist in Deutschland kein Geld mehr da.
    HARTZ-IV erhöhen? Geht nicht!
    Kostenlose Kindergartenplätze? Geht nicht!
    Kostenlose Schulspeisung für die Kinder? Geht nicht!
    u.s.w.
    Geld für arme deutsche Familien ist nicht mehr da.

    Doch für Propagandaaktionen ist noch genug Geld da!
    Hauptsache, die Systempolitiker glauben weiter, dass das Volk noch treu zu diesem System steht!

    Diese Woche erschien in der Volksstimme ein großer ganzseitiger Artikel über eine neue Umfrage mit der erstaunlichen Kernaussage:

    „Die Mehrheit der Bevölkerung ist weder demokratiefeindlich noch rechtsradikal“

    Laut dieser Umfrage bejahen angeblich 80 Prozent der Sachsen-Anhalter die Demokratie als „beste Staatsidee“, zwei Prozent sind unentschieden, nur 18 Prozent lehnen diese „beste Staatsidee“ ab.
    Und natürlich durfte dabei folgende Erkenntnis nicht fehlen:
    „Menschen mit einfacher Schulbildung sind intoleranter, autoritätshöriger und zeigen mehr Sympathie für Rechtsextreme als besser Gebildete“

    Na super, dann ist ja in der Demokratie also weiterhin alles in Ordnung…

    Das sind ja wirklich sehr beeindruckende Erkenntnisse einer Umfrage, so dass sich nun die werten Systempolitiker weiter gemütlich zurücklehnen können, weil ja so eine „große Mehrheit weiter treu zu diesem System steht“…

    Zumindest dem Anschein nach…
    Doch wenn man sich die Mühe machte, diesen großen Artikel auch komplett durchzulesen, stolpert man so ganz beiläufig am Ende des Artikels über eine Aussage, die den wahren Aussagecharakter dieser Umfrage mit einmal in einem ganz anderem Licht erblicken lässt:

    „Der Monitor entstand im Auftrag der Landesregierung, der Landeszentrale für Politische Bildung und des MDR. (…) Mehr als 1800 Sachsen-Anhalter wurden nach einer Zufallsauswahl angerufen, etwa die Hälfte verweigerte das Gespräch, letztlich willigten aber 1000 ein.“

    Ups… Die Hälfte der Angerufenen verweigerte also die Aussage! Warum wohl?
    Haben sich die Initiatoren der Umfrage und die Volksstimme vielleicht einmal Gedanken dazu gemacht, warum die Hälfte der Befragten die Aussage verweigerte???
    Vielleicht, weil diese Menschen ganz genau wissen, wie es um die wirkliche „Meinungsfreiheit“ in diesem „demokratischen Rechtstaat“ bestellt ist? Noch dazu, wo man gezielt Leute angerufen hat, wo man die Namen und Adressen kannte? Jeder Regimekritisch-denkende ist nach einschlägigen Erfahrungen mit diesem „Rechtstaat“ natürlich nicht bereit, über seine wirkliche Meinung am Telefon Auskunft zu geben!
    Das die Hälfte der Angerufenen die Aussage verweigerte, sagt letztendlich viel mehr aus, als die angeblichen Erkenntnisse dieser lächerlichen Umfrage!

    Aber Hauptsache die werten Herren Systempolitiker können sich nun wieder genüsslich zurücklehnen, in der Annahme, dass die Bürger weiter treu zu ihrem tollen System stehen!

    An sich könnte den Bürgern diese ganze Umfrage und deren Ergebnis am Arsch vorbeigehen, wenn diese Umfrage den Steuerzahler nicht 40.000 Euro gekostet hätte!

    Doch es kommt noch besser!
    Ein paar Tage später dachten sich nun diese werten Herren Systempolitiker, dass man ja noch mehr Gelder zum Fenster herauswerfen könnte. So fiel diesen ein, dass man ja mal die schöne Kampagne „Wir stehen früher auf“ noch mal aufleben lassen kann.
    Mit bundesweiten Anzeigen und Großflächenplakaten soll die Kampagne nun noch einmal beworben werden. Diese Kampagne war im Mai 2005 gestartet worden, nachdem eine Umfrage ergeben hatte, dass die Sachsen-Anhalter durchschnittlich neun Minuten früher aufstehen als andere Bundesbürger.

    Ein echt toller Spruch, doch warum stehen die Sachsen-Anhalter überhaupt früher auf als andere Bundesbürger?

    Weil sie in ihrem jeweiligen Heimatort keine Arbeit finden, sondern nur etliche Kilometer entfernt, und jeden morgen den längsten Weg zur Arbeit zurücklegen müssen!
    Um morgens pünktlich zur Arbeit zu kommen, müssen sie halt jeden morgen eine längere Fahrtzeit zur Arbeit zurücklegen, als die Menschen in anderen Bundesländern. Und dafür müssen sie halt auch entsprechend früher aufstehen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen!
    Und da ist die Regierung von Sachsen-Anhalt auch noch stolz drauf?

    Sogar so stolz, dass man diese Tatsache nun mit einer weiteren Kampagne bewerben will.
    Und diese Kampagne kostet natürlich auch ein wenig Geld. Wie viel? Ach, nur schlappe 2 Millionen Euro…
    Aber natürlich nicht komplett von deutschen Steuergeldern finanziert, sondern 75 Prozent sollen dabei aus EU-Mitteln kommen.
    Na ja, EU-Mittel kosten uns ja selber nichts… Oder?
    Ist doch toll, was wir mal wieder für tolle Zuschüsse von der EU erhalten. Man gut, das wir die haben…

    Das Deutschland jährlich an die EU ca. 25 Mrd. Euro einzahlt ist dabei doch nur Nebensache. Dafür bekommen wir ja auch entsprechend viel von der EU wieder zurück, was man dann für solch tolle Kampagnen ausgeben kann.
    Nur sind die Rückzahlungen der EU bei weitem nicht so hoch, wie unsere Zahlungen an die EU. Unterm Strich hat Deutschland letztes Jahr 6,3 Mrd. Euro netto mehr an die EU bezahlt, als zurückbekommen. Damit stiegen unsere Nettozahlungen letztes Jahr an die EU gegenüber 2005 um vier Prozent.

    Aber wir haben’s ja. Schöne Demokratie eben…
    und noch das:
    Einundzwanzigköpfige Asylbetrügerfamilie kassiert seit 15 Jahren vom deutschen Steuerzahler
    07-10-2007

    Im münsterländischen Kreis Coesfeld kassierte eine einundzwanzigköpfige Familie zu Unrecht 750.000 Euro Sozialleistungen. Der Fall zeigt einmal mehr, wie einfach es Asylbetrüger in der BRD haben.

    Am Freitag, den 20. Juli 2007, berichtete die »Allgemeine Zeitung« (Coesfeld) unter der Überschrift
    »Betrug: Familie kommt gar nicht aus dem Libanon« (Hervorhebungen durch UN):

    »Ausländerbehörde ermittelt wahre Identität / Schaden 750.000 Euro

    Die Ausländerbehörde des Kreises hat einen schwerwiegenden Fall von Sozialleistungsbetrug aufgedeckt. Zwei miteinander verwandte Familien, die bereits seit über 15 Jahren im Kreis Coesfeld leben und angeblich aus dem Libanon stammen und politisch verfolgt werden, kommen in Wirklichkeit aus der Türkei. Das teilte der Kreis gestern mit. Die Familie hat laut Kreis insgesamt 750.000 Euro an Sozialleistungen unberechtigterweise bekommen.
    Die wahre Identität und Staatsangehörigkeit der Familie habe die Ausländerbehörde nach intensiver Recherche aufdecken können. Es handele sich um eine Familie mit zehn Mitgliedern und um eine weitere verwandte Familie, die aus elf Personen bestehe. Den Wohnort will der Kreis aus Datenschutzgründen nicht nennen. Nach der damaligen Einreise habe die Familie einen Asylantrag gestellt und im Verfahren fälschlicherweise angegeben, aus dem Libanon zu stammen.
    Warum es so lange gedauert hat, die wahre Identität herauszufinden? Weil die Personalien einschließlich der Familiennamen falsch angegeben waren und den Behörden auch keine Dokumente vorgelegt wurden, galt die Staatsangehörigkeit als ungeklärt. „In derartigen Fällen kann die Ausländerbehörde auch nach negativem Ausgang des Asylverfahrens keine aufenthaltsbeendenden Maßnahmen durchführen, da für die Rückführung Heimreisedokumente ausgestellt werden müssen“, erläutert Dr. Ansgar Hörster, zuständiger Fachbereichsleiter beim Kreis Coesfeld. Die erforderlichen Dokumente stellt der Heimatstaat aber nur dann aus, wenn die Identität und Nationalität zweifelsfrei nachgewiesen sind. Sämtliche Bemühungen der Ausländerbehörde bei der libanesischen Botschaft führten wegen der Falschangaben zwangsläufig ins Leere. Erst komplizierte Ermittlungen mehrerer Ausländerbehörden brachten die Wahrheit ans Licht.
    Die ausreisepflichtigen Familienmitglieder, allen voran die Familienväter und ihre Ehefrauen, müssen nun die Konsequenzen tragen. Die Eltern, die die Täuschungshandlung begangen haben, müssen jetzt mit ihrer Abschiebung rechnen, so der Kreis.
    Hörster: „Ob für die hier aufgewachsenen Kinder nach den aktuellen Bleiberechtsregelungen eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt werden kann, muß noch näher geprüft werden.“«

    Das Ende vom Lied?

    So einfach ist das in der BRD: Papiere wegwerfen, einreisen, abgebrühte Lügen auftischen und abkassieren und aussitzen.
    Haben Sie, lieber Leser, in Ihrem Leben auch nur annähernd 750.000 Euro staatliche Hilfe zur Unterhaltung Ihrer Familie bekommen? Nein? Aber jetzt wissen Sie wenigstens, wer in den letzten 15 Jahren von der ungeheuren Steuerlast, die Sie tagtäglich zu tragen haben, profitiert hat. Und nicht nur das: Immerhin lebt diese Asylbetrügerfamilie immer noch in der BRD und der Staat muß zwangsläufig weiterhin die Unterkunfts- und Ernährungskosten aufbringen.
    Ob eine Abschiebung tatsächlich erfolgen wird, steht in den Sternen. Welches Interesse sollte die Türkei an der Rücknahme ihrer feinen Landsleute haben? Da wird eher die Aussicht auf Bleiberecht für die Kinder gut sein – auf Steuerzahlers Kosten. Ob wir es erfahren werden, steht in den Sternen. Nur allzu oft herrscht nach Aufdeckung solcher Betrügereien nämlich im Nachhinein Schweigen im Blätterwald und der deutsche Michel erfährt nie, ob denn wirklich jemand abgeschoben wurde oder nicht.
    Wie gut, daß der Asylbetrugsfall in Coesfeld nur ein Einzelfall ist. Alles andere müßte die Deutschen ja geradezu zum Volksaufstand gegen verfehlte Politik und unzureichende Gesetze treiben.

    Quelle:

    Auch das ist natürlich nur ein Einzelfall:
    Über 500.000 Euro für einen Asylbewerber

    Aber damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht: Unsere Steuergelder werden natürlich nicht nur für unsere ausländischen Mitbürger verwendet. Sondern natürlich auch noch für viele andere wichtige Sachen.
    Hier einige Beispiele:

    19 Millionen Euro für den Kampf “gegen Rechts”

    40.000 Euro für eine Umfrage und 2 Millionen für eine Werbeaktion

    85.000 Euro für ein „Konzert gegen Rechts“

    USA bombt Afghanistan nieder – und Deutschland baut es wieder auf

    Israel bombt Libanon nieder – und Deutschland baut es wieder auf

    Das sind nur mal ein paar Beispiele, die uns sogleich aus dem Stegreif einfallen, damit nicht ein falscher Eindruck entsteht, daß wir unsere Steuern nur für unsere ausländischen Mitbürger bezahlen würden!

    Autor: NB-WR

  • 24 fips // Oct 8, 2007 at 15:39

    In Afrika wird deutsches Steuergeld durch “Entwicklungshilfe” und Schuldenerlasse in Zig-Milliardenhöhe seit Jahrzehnten sinnlos verschleudert, das man normalerweise hierzulande für Deutsche verwenden müsste.

  • 25 wolzow // Oct 8, 2007 at 15:40

    @KKFreise: Ach ja, ich habe übrigens nichts gegen eine Integration von fremdrassigen Afrikanern, und zwar sollten diese in den Arbeitsprozess unserer kolonialdeutschen Plantagen und Koltanerzbergwerke integriert werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass man Stammesangehörige wählt, welche sich nicht untereinander verspeisen.

  • 26 Kriminalkommissar Freise // Oct 8, 2007 at 15:49

    @Wolzow

    Mir ist mein “Objektivitätsfimmel” weitaus lieber als ihr primitiver Billigrassismus aus der Mottenkiste mit Verlaub gesagt. Ich werde niemals Menschen ausschließlich aufgrund ihrer rassischen Herkunft generell ablehnen oder als minderwertig betrachten. Ich werde allerdings auch niemals die realen Unterschiede zwischen den Menschenrassen verleugnen. Und wenn die Systemmedien die Wahrheiten über Schwarzafrika und seine Negerbevölkerung verleugnen dann werde ich dagegen angehen.

  • 27 griesgram // Oct 8, 2007 at 15:58

    @wolzow
    Und dabei kennen wir doch alle die Lösung:

    http://www.youtube.com/watch?v=1csr0dxalpI&mode=related&search=John%20Barry%20Zulu%20Soundtrack%20Richard%20Burton%20Michale%20Caine.

  • 28 Entwürdiger // Oct 8, 2007 at 16:03

    @Alois Rommel: Das ist keine Frau, das ist nur eine imperialistische Nutte, die freiwilillig für USA Marionette spielt und sich dabei einbildet, das wäre sowas wie ne deutsche-amerikanische Freundschaft.

    Die grösste Verräterin des Landes.

  • 29 Hermann Ludwig // Oct 8, 2007 at 16:18

    Die Tragödie Südafrikas ist ein Menetekel, wie weit die herrschende Geldelite gehen kann, ohne auf Widerstand zu stoßen. Dabei ist es selbstverständlich, dass ethnische Zugehörigkeit – deutsche Herkunft – für Merkel und Co. kein Merkmal ist, Deutsche dem vom ANC-Staat zumindest geduldeten Terror durch Einreisegenehmigung entkommen zu lassen.

    Wer wehrt sich denn in Südafrika? Wer kann, sichert sein Haus, seine Wohnung so gut es geht. Jedes Jahr werden dennoch Tausende Weiße in ihren Wohnstätten ermordet, typischerweise nachdem sie zuvor vergewaltigt und gefoltert wurden. Strafverfolgung findet praktisch nicht statt. Die ehemalige Elite tut, was Eliten immer tun: Sie passt sich an. Roeloef „Pik“ Botha, Außenminister des freien Südafrika von 1977 bis zum Ende 1994, ist seit 2000 Mitglied des ANC.

    Eugene Terre’Blanche ist heute übrigens „wiedergeborener Christ“ und predigt Versöhnung. Als Belohnung für diese Wandlung ist er seit 2004 nicht mehr im Knast, wo er andernfalls ohne Zweifel gestorben wäre.

    Anliegend: CNN über Farmmorde in Südafrika – potenziert das, was die Elite (CNN) gesteht, ruhigen Gewissens mit einem Vielfachen. http://www.youtube.com/watch?v=3S71PbichSw

  • 30 Der_Gilb // Oct 8, 2007 at 16:42

    Daß man hier aber auch immer, wenn es um Afrika geht, gleich wieder diese dummen “Kunta Kinte” und “Kaffer”-Phrasen auspackt, um gleichzeitig ein Loblied auf die Apartheid zu singen. Wenngleich letzterer zugestanden werden muss, daß sie über Jahrzehnte hinweg den Wohlstand Südafrikas ermöglicht hat, so darf nicht vergessen werden, daß es Südafrika als wichtigster Verbündeter des Zionismus ( Israel und Südafrika haben ihr Atomprogramm unter Präsident Botha gemeinsam vorrangetrieben http://de.wikipedia.org/wiki/Pieter_Willem_Botha ) garnicht besser verdient hatte, als unterzugehen.
    Den Vorschlag, Buren bevorzugt Asyl zu gewähren, halte ich aber für garnicht mal so schlecht, denn dort unten haben sie ohnehin ausgespielt und keine rosige Zukunft zu erwarten.

  • 31 Gladius // Oct 8, 2007 at 17:41

    Naja, so ganz umsonst wird sich die feiste Kugel nicht zu den lobenden Tönen hochgeschwungen haben!

    Ein paar kräftige, seuchenfreie junge Neger als nächtliche Bewunderer der bundesdeutschen Unterwäsche werden hier doch wohl die Sympathiewerte hochgetrieben haben. Umsomehr, als der Alte zu Hause bestimmt angehalten war, die Bude hinsichtlich staubsaugen und Geschirrabwaschen auf Vordermann zu bringen.

  • 32 Gunvald Larsson // Oct 8, 2007 at 17:51

    Nebenbei ein anderes Thema :

    zu diesem: “Politische Nötigung ist rechtswidrig? – Kommt drauf an von wem (28.09.07)”

    Die Typen aus Waren die den jetzigen NPD-Landtagsabgeordneten Borrmann mit Gewalt am Wahlkampf hindern wollten, brauchen ihre Geldstrafe nicht selbst bezahlen.
    Aus Spenden kamen schon mehr als diese 2600 Euronen zusammen.

  • 33 S.Braun // Oct 8, 2007 at 18:37

    @Mucambo (?)
    Damit wir uns auch richtig verstehen: Bevor ich auch nur einen Cent FREIWILLIG nach Afrika schicke ist es wahrscheinlicher, daß die NPD bei den nächsten Bundestagswahlen 50 % erreicht. ( obwohl,- schön wär`s ja ) Die einzgen Mittel um auf dem unnötigen Kontinent Ruhe und Ordnung zu schaffen heißen nicht Euro und Dollar sondern Anthrax und Napalm…..

  • 34 Michael GCP // Oct 8, 2007 at 19:02

    Hier mal etwas passendes zum Thema.

    http://www.youtube.com/watch?v=WbUFLFGn5v8

    Irgendwie inspirierend.

  • 35 Der_Gilb // Oct 8, 2007 at 19:08

    @ S.Braun

    Das probateste Mittel wäre wohl eher, die Schwarzen in Frieden zu lassen und uns mitsamt dem vielen Unheil, das wir über sie mit dem Kolonialismus eingeschleppt haben, auf ewig aus ihren Angelegenheiten herauszuhalten. Das einzige was das verhindert sind dummer Kolonialrassismus deiner Provinienz oder dessen moderne Fortführung, das menschenrechtsbeflissene Westlertum in seinen vielfarbigen Gewändern.

  • 36 Hermann Ludwig // Oct 8, 2007 at 19:29

    Der_Gilb

    Wir sprachen hier über Südafrika, oder? Als dort Weiße vor 350 Jahren siedelten, war das Land (das Gebiet der heutigen Republik Südafrika) unbewohnt, von einigen khoisansprachigen Bevölkerungsgruppen an der Atlantikküste im äußersten Nordwesten abgesehen, deren Geamtbevölkerungszahl nach einigen Hundert rechnete.

    Die schwarze Bevölkerung Südafrikas sind “Zuwanderer”, die dort ab dem 19. Jahrhundert eintrafen – 200 Jahre nach dem Beginn der weißen Besiedlung. Auch deshalb ist Südafrika ein Menetekel.

  • 37 S.Braun // Oct 8, 2007 at 19:31

    Hey Gilb, das Problem ist, daß uns die afrikanischen Nigger überrennen werden, weil die – dank dem Ferkel – Europa fürs gelobte Land halten, und was es bei der derzeitigen Gesetzes – und Parteienlage ja auch wohl ist !
    Jeden Tag aufs Neue werden sie an Europas Mittelmeerküste geschwemmt,- wie Treibholz, nur Treibholz kann man verbrennen……

  • 38 wolzow // Oct 8, 2007 at 19:38

    @Für unsere antirassistischen Kameraden und Freunde schöngeistiger Literatur:
    In den heißen Ländern reift der Mensch in allen Stücken früher, er reicht aber nicht die Vollkommenheit temperierter Zonen. Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen Völkerschaften.Die Mohren und andere Völker zwischen den Wendekreisen können gemeiniglich erstaunend laufen. Sie sowohl als andere Wilde haben auch mehr Stärke als andere civilisirte Völker, welches von der freien Bewegung, die man ihnen in der Kindheit verstattet, herrührt. Die Hottentotten können mit bloßen Augen ein Schiff in eben einer so großen Entfernung wahrnehmen, als es der Europäer mit dem Fernglase vermag.
    Die Mohren …haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.
    Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische steigt.

    Immanuel Kant (1724–1804)

    und

    Afrika ist das Kinderland der Geschichte. Bei der Bestimmung des afrikanischen Geistes müssen wir auf die Kategorie der Allgemeinheit ganz Verzicht leisten. Bei den Negern ist das Bewußtsein noch nicht zu einer festen Objektivität gekommen, wie z. B. Gott, Gesetz, worin der Mensch die Anschauung seines Wesens hätte, wodurch ganz das Wissen von einem absoluten Wesen fehlt. Der Neger stellt den natürlichen Menschen in seiner ganzen Unbändigkeit dar. Obgleich sie sich der Abhängigkeit vom Natürlichen bewußt sein müssen, so führt dies doch nicht zum Bewußtsein eines Höheren.

    Georg W. F. Hegel (1770–1831)

    @Michael GCP: Sehr schön, aber der war auch nicht schlecht:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kongo_M%C3%BCller

    Keine Ruhe, trotz Mercenaires

    Siegfried Müller im Interview | Walter Heynowski und Gerhard Scheumann

    Siegfried Müller erlangte eine gewisse Berühmtheit in der westeuropäischen Öffentlichkeit durch seinen Einsatz als Söldner im Kongo. Auf der Seite des von den alten Kolonialmächten, von den USA und Südafrika protegierten Moïse Tshombé kämpfte »Kongo-Müller« im Rang eines Majors Anfang der sechziger Jahre gegen die Anhänger des ermordeten Ministerpräsidenten Patrice Lumumba. Die DDR-Dokumentarfilmer Walter Heynowski und Gerhard Scheumann zeigten den von Müllers Einheit verübten Terror in der Dokumentation »Kommando 52« (1965). Die folgenden Interviewpassagen stammen aus ihrem Film »Der lachende Mann«.

    Wir haben Im Verlaufe unseres Gespräches schon ein paar Namen von Deutschen genannt. Das waren doch großenteils junge Leute, also nicht wie Sie Jahrgang 1920, sondern wesentlich später …

    Ich bin ein Veteran.

    Sie sind ein Veteran, Sie haben auch, wenn ich an Ihre Schilderung des Juni 1941 denke, so etwas wie eine antibolschewistische Tradition bereits …

    Richtig.

    … aber diese jungen Leute doch nicht.

    Wir haben für den Kongo gekämpft, nicht weil wir für den Kongo kämpften oder für Tshombé – Personnage spielt gar keine Rolle. Wir haben für Europa gekämpft im Kongo, für die Idee des Westens, und zwar, um es ganz genau zu sagen, für Liberté, Fraternité usw. Sie kennen diese Sprüche …

    Egalité.

    Ja.

    Seit 1789 im Sprachgebrauch.

    Richtig, und dafür habe ich gekämpft, nichts anderes, denn Afrika ist für mich die Verteidigung des Westens in Afrika.

    Wir haben für die westliche Zivilisation gekämpft, wir haben für den Kongo gekämpft. Der Kongo bedeutet in diesem Falle die westliche Zivilisation, einschließlich Europa, einschließlich unserer Nato, das habe ich ja allen Belgiern erklärt, der Kongo ist ein Nato-Fall. Er ist nicht wie ein Spielchen so daneben, sondern der Kongo ist ein Nato-Fall, der Kongo ist ein Fall, wo wir Europa gegen den Kommunismus verteidigen.

    Gut, ich habe verstanden, Major Müller. Eine Frage noch: Wenn ein Deutscher starb, hat dann ein Angehöriger in Deutschland irgendeine Nachricht erhalten, wurde ihm Trost zuteil, oder wie war es?

    Dies ist natürlich etwas, das ist zu viel von mir verlangt, denn ich bin nicht im Hauptquartier der Kongolesen-Streitkräfte gewesen. Ich kann nur sagen, dass ich mich mit aller Mühe bemüht habe.

    Wie?

    Ich habe mich an das Hauptquartier gewandt und hab’ gesagt: »Hört mal, da sind Deutsche – da sind Deutsche im Einsatz, da sind Deutsche gefallen, nun sagt endlich den Verwandten, der Mann ist gefallen.«

    Ich möchte sagen, ich persönlich hab’ mich bemüht, die Situation zu klären, jedem die Chance zu geben, dass jeder in Deutschland Bescheid weiß: sein Mann oder sein Sohn ist gefallen. Er ist in Albertville begraben oder in Stanleyville oder so.

    Major Müller, ich versuche mich jetzt in Ihre Lage hineinzuversetzen. Wie ging es eigentlich zu, wenn Sie nach einem Gefecht, möglicherweise nach der Situation einer militärischen Umzingelung, nach dem Abgeben vieler Schüsse, Toten vor den Linien, Gestank in der Luft, abends sich im Quartier zusammenfanden? Sie waren ja nun doch ein großer Teil, oder ein wesentlicher Teil, deutsche Landsleute. Gab es da auch mal so etwas wie, ich möchte mal fragen, Stunden der Besinnung oder Stunden der Einkehr?

    Die Stunden der Besinnung, die habe ich reichlich genossen.

    Und hohen Genuss werden vor allem die Stunden in der Etappe bereitet haben, die Sie sich in Abständen in Leopoldville gegönnt haben?

    Oh, Leopoldville ist eine Stadt wie im Frieden …

    Ja?

    Man merkt überhaupt nichts vom Krieg, in dem … Geht alles friedlich vonstatten.

    Das Internat der jungen Töchter läuft genauso wie vor zehn Jahren. Die Bars haben dasselbe Vergnügen wie vorher. Es gibt überhaupt nichts, ich möchte sagen, Leopoldville, Elisabethville, das ist der Frieden, wie wir ihn in Europa haben.

    Also nicht nur das Internat der jungen Töchter ist intakt, sondern vielleicht auch, ich meine, wir dürfen ja unter Männern ein raues Wort gebrauchen, vielleicht auch das Internat der leichten Mädchen, gibt es das da auch?

    Oh, es gibt auch leichte Mädchen, aber die gab es vorher schon, nicht.

    Die gab es vorher schon.

    Und leichte Mädchen sind nicht schlecht, haha! Aber ich möchte sagen, das Gefährliche liegt immerhin in dem Gebiet nördlich und östlich von Stanleyville, und da wird bis auf weiteres keine Ruhe sein, trotz Mercenaires, trotz des neuen Ministerpräsidenten. Das ist zwar sein Gebiet, aber das liegt immer noch in den Händen der Rebellen.

    Sagen Sie, in Leopoldville gibt es auch eines der Goethe-Institute?

    Ja, richtig. Ich habe, wenn ich in Leopoldville war, des öfteren dieses Goethe-Institut besucht, und ich habe also eine wundervolle Aufnahme gefunden.

    Sicherlich ist es eine Institution der Bundesrepublik, aber ich möchte sagen, wir haben etwas, was zweifach läuft, und nicht nur im Kongo, sondern überall in der Welt, die offizielle und die inoffizielle Politik.

    Man kann es nicht ändern, aber es ist so. Und ich will daran nichts ändern, es ist eine Tatsache.

    Und im Goethe-Institut wurde Ihrer Meinung nach die inoffizielle Politik betrieben?

    Ja, ich möchte nicht betrieben sagen – verstanden …

    Verstanden, ja. – Haben Sie schöne Abende dort verlebt?

    Richtig, ich habe Klavierabende dort verlebt von deutschen Künstlern …

    Herr Major, wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann hat das Goethe-Institut so etwas wie eine verständige Begleitmusik zu Ihrer Arbeit im Kongo geliefert.

    Richtig, das Goethe-Institut hat total verstanden, um was es sich im Kongo dreht.

    Major, Sie tragen an Ihrer Brust das Eiserne Kreuz I. Klasse.

    Noch immer!

    Noch immer. Wann haben Sie es bekommen?

    1945.

    Darf ich Sie fragen, ob Sie wissen, wann der Orden, den Sie an Ihrer linken Brustseite tragen, gestiftet worden ist?

    Ja. 1813 in Breslau, in meiner schlesischen Hauptstadt.

    Ja, in welchem Zusammenhang eigentlich?

    Der Befreiungskrieg, ich bin für die Befreiung, für die Befreiung aller Menschen, ob es die Preußen sind oder die Kongolesen.

    Ihr Eisernes Kreuz trägt in der Mitte das Hakenkreuz.

    Nehmen Sie davon bitte keine Kenntnis, sondern dieses Eiserne Kreuz ist ein Kreuz aus dem Zweiten Weltkrieg, und es hat nichts mit meiner politischen Einstellung zu tun.

    Ich bin zwar ein Deutscher, aber betrachten Sie das bitte nicht als politisches Dekorum oder so irgendwie, sondern das ist lediglich ein Ausdruck der Zeit, in der ich als Soldat in Deutschland tätig war.

    Ich verstehe, ja. Und da gibt es ein Bild in Ihren persönlichen Fotoalben …

    Ja.

    … da sind Sie zu sehen auf dem Flugplatz von Leopoldville, und neben Ihnen steht ein Oberstleutnant der US-Streitkräfte. Hat dieser amerikanische Oberstleutnant keinen Anstoß genommen?

    Kein Mensch hat Anstoß genommen.

    Genau genommen war er doch eigentlich, Major Müller, Ihr Kriegsgegner, genau genommen.

    Ah, das ist 20 Jahre zurück, das ist Historie. Damit möchte ich überhaupt nichts zu tun haben, sondern ich sage, sicherlich habe ich das EK I verdient als ein Offizier oder ein Soldat der Deutschen Wehrmacht. Aber es hat nichts damit zu tun, was zurzeit in Afrika stattfindet, denn ich kämpfe in Afrika nicht für Hitler, der ist schon lange tot, nicht für Bormann, der existiert für mich nicht, höchstens sein Sohn, den ich versuchte zu befreien. Für mich ist lediglich interessant, dass ich für den Westen arbeite, für unsere freiheitliche Demokratie.

  • 39 wolzow // Oct 8, 2007 at 19:46

    Man darf natürlich nicht ausser acht lassen das das Interview Mitte der 60er Jahre gemacht wurde und Müller sicher noch im guten Glauben für den Westen gehandelt hat.
    Müller galt zumindest unter meinen damaligen Kameraden aus dem FDJ- Bewerberkollektiv als eine Art Held und Abenteurer der alten Schule.

  • 40 Couperet // Oct 8, 2007 at 19:54

    Weil’s so gut paßt, nochmal ein Liebesgruß für Angie: http://www.politikforen.de/showpost.php?p=1658906&postcount=8

  • 41 Eisenheinrich // Oct 8, 2007 at 20:02

    @ Wolzow:

    Würd’ mich gern mit Ihnen mal auf ein Bier treffen

    Beeindrucken, und selten geworden, so ein Informationshintergrund.

    Gruss,
    der Eisenheinrich

  • 42 Treibstoff // Oct 8, 2007 at 20:59

    ……………………………………………………………
    Bis 2011 werde die Bundesregierung drei Milliarden Euro zusätzlich für Entwicklungshilfe zur Verfügung stellen.
    …………………………………………………………….

    Heute berichteten die Nachrichten, dass in der BRD das Geld für Kranke bald nicht mehr reicht. Krankenhäuser müssen geschlossen werden, immer mehr Personal muss entlassen werden, die Patienten können nicht mehr richtig versorgt werden…..
    Straßen können nicht repariert werden… andere Beispiele hat @Alois Rommel oben schon erwähnt.

    Aber wofür müssen wir eigentlich Entwicklungshilfe bezahlen?

    @# Mucambu : sagt dazu:
    “In Afrika hilft das Geld doch mit dem Faktor zehn mal mehr”

    Mal sehen:

    In einer Fernsehdokumentation wurde gezeigt, wie ein Tal, welches fruchtbar war und von weißen Familien bewirtschaftet wurde, enteignet und den schwarzen Arbeitern übergeben wurde. Diese hatten bis zu diesem Zeitpunkt ein gutes Einkommen, waren versichert, wohnten in schönen, neuen Häusern (von den weißen Arbeitgebern bezahlt) und schickten ihre Kinder in gute Schulen.
    Einige Jahre nach der Enteignung kam das Kamerateam wieder in dieses Tal.
    Sie erkannten es nicht wieder. Alle Bäume waren abgeholzt und das wertvolle Holz war verkauft. Der Boden war ausgetrocknet und unfruchtbar und seit Jahren nicht mehr bewirtschaftet. Die Häuser waren zerfallen, die ehemaligen Arbeiter und neue Besitzer des Landes saßen vor ihren Hütten und jammerten. Sie sind jetzt auf Spenden und Entwicklungshilfe aus Europa angewiesen, wenn sie nicht verhungern wollen und Kleidung anhaben wollen. Die Kinder gehen zu keiner Schule mehr, da diese abgerissen wurde und das Baumaterial verkauft wurde andere öffentliche Gebäude haben dasselbe Schicksaal erlebt.
    In Simbabwe (die ehemalige Kornkammer Afrikas) sieht es genau so aus. Die fruchtbaren Böden sind verwüstet, die Maschinen der früheren Besitzer wurden verkauft (entweder am Stück oder als Ersatzteile) und das Land verkommt.
    Die EU fischt mit Milliarden-Subventionen die Küsten vor Afrika leer, daran verdienen ein paar Multi-Konzerne und die afrikanischen Fischer sind auf Entwicklungshilfe angewiesen.

    Dafür zahle ich mit meinen Steuern! Und dagegen wehre ich mich!

  • 43 Dort aufgewachsen // Oct 8, 2007 at 21:15

    Es ist zu kompliziert in aller Kürze Südafrika am Deutsche zu erklären, so das es wirklich aufklärerisch wirkt. Zuviel Wahrheiten wurden unterdrückt in der Hetze gegen dieses Land. Man könte dazu ein ganzes Geschichtsbuch schreiben.

    Genauso wie mit Deutschland gibt es eine revisionistische Geschichte über Südafrika.

    Sie würden erstaunt sein welch hoher Anteil der Afrikaansen Bevölkerung mal ursprünglich Deutsche waren – diese Tatsache wurde leider schon vergessen. Nachnamen wie Cloete, Wessels, Petrick, Smit.

    Südafrika und Juden – kompliziertes Thema. Südafrika war in Bedrängnis – Waffenboycott und einen ‘vergessenen’ Bushkrieg. Ich war auch dabei – nicht wie WWII aber doch ein bitterer Ernst – man konnte das Leben verlieren – und es wurden auch verloren.

    Die Minenindustrie und Grossunternehmen sind dabei in was hier bekannt ist als ‘Jingo-Jew’ (English-Jüdische) Hände gelanded – Folgen des verlorenen Anglo-Buren Krieges.

    Der ehemalige Premierminister Vorster hat damals gesagt er wil keine Europäische Konflikte in Südafrika einführen – daher Frieden mit Juden. Aber die Kommistische Juden wurden inhaftiert.

    Die Afrikaner waren bisher streng religiös – Calvinistisch. Also pro-jüdisch – im kirchlichen Sinne (ähnlich dem U.S. Bible-Belt).

    Das hat einen tieferen geschichtlichen Hintergrund (Europaische Ausnwanderer im späten Mittelalter, alle waren damals religiös). Als weit entferntes, und später boykottiertes Land hat man dort einige geschichtliche Entwicklungen Europas verpasst – die Pastoren waren Menschenführer in schwierige Zeiten während der Flucht von den Engländern (Voorttrekker) und im Kalten Krieg anti-kommunstisch eingestellt. Die Buren hatten also keine negative Erfahrungen mit der Kirche wie in Europa gehabt. Das hat sich seit 1994 geändert. Die Kirche wurde die Achilles-Ferse der Buren (infiltriert von Kommunisten).

    Es gibt wenig Aufklärung über die Rolle der Zionistischen Juden in Südafrika. Südafrika war zu lange unter Englische Herrschaft, und als diese Herrschaft endete (1948, Nationale Partei) fing der Kaltre Krieg in allem Ernst an und dieses Land konnte sich keinen Zwietracht zwischen Englisch/Afrikaans/Juden (wir alle leisteten Wehrdienst) leisten – Moskau stand uns vor der Tür.

    Paar Verweise die Euch vielleicht interessieren könnten:

    Nelson Mandela – Kommunist:
    http://www.rhodesia.nl/goodcom.html

    Kriminalität:
    http://www.africancrisis.org/ZZZ/ZZZ_News_011191.asp

    Grenzkrieg:
    http://www.geocities.com/sa_bushwar/

    Verrat:
    http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=28790

    Johannesburg heute:
    http://deathofjohannesburg.blogspot.com/2006/07/
    ruins-of-johannesburg.html

    Sentimente der Weissen:
    http://www.southafricasucks.blogspot.com/

    Arme Weisse unter der Brotlinie – inzwischen zu fast eine Millionen angewachsen (nicht nur Ungebildete!). In den letzen 10 Jahren fast eine Millionen ausgewandert.

    Problem ist viele Berichte sind in Afrikaans – nur jemand der des Niederländsichen mächtig ist kann verstehen. Diese Verweise kann ich nicht angeben da Ihr nicht versteht.

    MfG.

  • 44 Hermann Ludwig // Oct 8, 2007 at 21:34

    @ Dort aufgewachsen

    Beiträge wie Ihren gab und gibt es in Deutschland praktisch gar nicht.

    Ich habe in meiner Jugend in den 80ern das “Südafrikanische Panorama” der Südafrikanischen Botschaft in Bonn und den “Südafrikanischen Digest” derselben gelesen, als Gegengift zu der unfassbar plumpen Hetze auf der Schule, aber das war natürlich aus der Sicht der Regierung und daher weit von einem umfassenden Bild entfernt.

    Ich kann nur jedem empfehlen, sich mit der Geschichte und Gegenwart Südafrikas zu befassen. Was dort geschieht, ist das Schicksal der weißen Menschheit in einem Brennglas. Südafrika 2007 ist das Europa des Jahres 2057.

  • 45 griesgram // Oct 8, 2007 at 21:39

    @Dort aufgewachsen
    Die Verweise ruhig einstellen.
    Hier gibt es viele Niederdeutsche.
    War selber ne Weile in Westfalen und Afrikaaner sind noch näher am Niederdeutschen als die Holländer. Der Chef von meinem Vater ist vom Kap und mein Nachbar aus dem Studentenwohnheim war aus Witwaterstrand. Wenn die langsam sprechen, versteht man die schon!

  • 46 tdurban@mail.ru // Oct 9, 2007 at 1:26

    @ Hermann Ludwig

    Seit wann ist denn Eugene Terre’Blanche auf dem Versöhnungstrip? Mal bitte Quellen dazu.

    Danke!

  • 47 Michael GCP // Oct 9, 2007 at 2:04

    @wolzow
    Hier noch ein paar richtige Soldaten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Denard
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mike_Hoare
    http://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Steiner
    http://en.wikipedia.org/wiki/Jean_Schramme
    http://en.wikipedia.org/wiki/Eeben_Barlow

    Das sind richtige Männer, vor denen Gutmenschen zittern.
    *träum , schwärm*

    Da sind unsere debilen Antifahelden nur Lull und Lall
    dagegen. Auch die neuen “Bürger in Uniform” mit ihrer Sparausbildung kommen da nicht mehr mit.

  • 48 Hermann Ludwig // Oct 9, 2007 at 9:51

    @ tdurban@mail.ru

    Quelle: afrikaans-sprachige Wikipedia http://af.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Terre%27Blanche (vorletzter Satz)

    Ausserdem: http://www.dispatch.co.za/2005/08/27/SouthAfrica/blanch.html

  • 49 HUTTEN // Oct 9, 2007 at 10:07

    WOLZOW ! EISENHEINRICH !

    KONGO MÜLLER GALT AUCH BEI MEINEN SCHUL- UND SPÄTER ARMEEKAMERADEN ALS SO EINE ART HELD DER ALTEN SCHULE …

    WIR SOLLTEN UNS TREFFEN UND PERNOD (MÜLLERS LIEBLINGSSAFT) TRINKEN …

  • 50 Ike // Oct 9, 2007 at 10:57

    Und dabei kennen wir doch alle die Lösung:

    http://www.youtube.com/watch?v=1csr0dxalpI&mode=related&search=John%20Barry%20Zulu%20Soundtrack%20Richard%20Burton%20Michale%20Caine.

    @griesgram

    Dass Du etwas krank zu sein scheinst wusste ich immer schon aber so schlimm. Hätte ich nicht gedacht. Besorg Dir schonmal Sandsäcke. Wie Du im Filmausschnitt gesehen hast können die nützlich sein.

  • 51 stefan // Oct 9, 2007 at 12:02

    @ wolzow

    Vielen Dank für das Kant-Zitat (”Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische steigt”).

    Da es herbstet, hier ist das Gefühl eines WEISSEN DEUTSCHEN MANNES, zu dem ein Neger nie fähig wäre:

    “Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß,
    Leg deine Schatten auf die Sonnenuhren
    und auf den Fluren laß die Winde los.
    Befiehl den letzten Früchten, reif zu sein,
    gib Ihnen noch zwei südlichere Tage,
    dräng sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.
    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr,
    wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird lesen, wachen, lange Briefe schreiben
    und wird auf den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.”

    Rainer Maria Rilke – “Herbsttag”

  • 52 Schutztruppler // Oct 9, 2007 at 12:11

    Auch ich bin im südlichen Afrika aufgewachsen und bin dort die 5.Generation. und kann das was ” Dort Aufgewachsen” schreibt, unterschreiben.
    Soviel Lug und Trug den man in der BRD über uns in den Medien berichtet, kann sich kein Mensch vorstellen. Es fängt schon damit an, daß die Weissen, den Kaffern das Land genommen haben. Pustekuchen meine Urgrosseltern hatten ab und zumal im Sommer welche die meist verhungert Arbeit suchten, denn in den meisten Teilen Transvaals und dem Oranje Freistaat konnten sie nicht leben wegen der gewaltigen Temperaturschwankungen im Winter. So kann man zurecht sagen, daß die ersten Buren sich in menschenlehre Gebiete ansiedelten.
    Der Kaffer kam erst als die Industrie sich entwickelte, und wurde von den Bergwerkgesellschaften angeworben, und zeitgleich kamen hunderte Khasaren die noch vor dem ersten Weltkrieg aus Russland und Europa dort hin wanderten, und mit ihnen wurde dann auch gleich der Kommunismus eingeführt. Den Britten waren diese Cohorten willkommen, denn verkraftet haben sie es bis heute nicht das die Buren ihnen solch eine tracht Prügel gegeben haben und somit setzen sie dem ohne hin Gebeutelten noch mals einen drauf.
    Und wenn man genauer hinschaut und Paralellen zu Europa zieht, so erleben die Weissen dort heute was damals zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg in Deutschland und Russland passierte, mit dem kleinen Unterschied das man den Weissen dort braucht und anderer seits ist er noch zu wehrfähig. Das es irgendwann zu einem Krieg zwischen Schwarz und Weiss dort kommt wird Täglich wahrscheinlicher, und somit gibt es bestimmt genügend Weisse die den Respekt vor der BRD verloren haben nach dem die Merkel sich so zu tiefst vom Oberterrorist beindrucken lassen hat.
    Es sollen schon über 50000 Weisse dort seit dem Betrug von De Klerk ermordet sein. Auch bei ehemalig “liberalen ” Weissen, fängt es almählich an zu kochen. Obwohl ich zur Zeit in der BRD verweile, glaube ich wie viele fest daran daß es der einzige Weg ist um klare Verhältnisse zu schaffen. An dem Tage an dem man Gewiß sein kann das eine fremde Einmischung von der “Nato” nicht zu befürchten ist, wird bestimmt aufgeräumt und das wissen die Oberkhasaren der USA sonst würden sie keinen Flughafen für militärische Zwecke im nördlichen Nachbarland Botswana gebaut haben. Ein wichtiger Aspekt den man nicht vergessen darf ist das die Kampferfahrenen Weissen älter werden und das die Jüngeren
    den Schneid zum Kampfe nicht aufbringen werden aber das gilt weltweit.
    Darum kann es nicht verwundern das die USA bis zu 10000 Weisse Söldner aus Südafrika in ihren Diensten haben. Kann es sein daß man sie aus Südafrika entfernt, weil man die Bildung von Freikorps
    fürchtet.
    @der Gilb warst Du mal dort? Wenn die Buren deswegen allesamt es verdient haben unterzugehen, so hat man es in der BRD schon lange denn es gibt wohl kein Land auf dem man so unberrechtigt auf seine Großväter schimpft. Es sind bestimmt mehr als 20% der Weissen dort die mehr taugen als es vielleicht 10% vom Rest der weissen Weltbevölkerung. Von der BRD garnicht zu sprechen, so oft wie man hier entäuscht wird.
    @ Schriftleitung: Bitte schicken sie meinem Waffenbruder meine E-Anschrift

  • 53 griesgram // Oct 9, 2007 at 14:41

    @Ike
    Krank?
    Jo, stimmt.
    Figuren wie Du machen einen krank.
    Und die Tage des Zorns werden bald kommen!
    DIR helfen da auch keine Sandsäcke mehr.

  • 54 Der_Gilb // Oct 9, 2007 at 16:16

    @ S. Braun
    “Hey Gilb, das Problem ist, daß uns die afrikanischen Nigger überrennen werden, weil die – dank dem Ferkel – Europa fürs gelobte Land halten, und was es bei der derzeitigen Gesetzes – und Parteienlage ja auch wohl ist !
    Jeden Tag aufs Neue werden sie an Europas Mittelmeerküste geschwemmt,- wie Treibholz, nur Treibholz kann man verbrennen……”

    Das ist alles richtig, aber ich gehe eher davon aus, daß es besser gewesen wäre, sie in Ruhe zu lassen und sie vor allem nicht in unsere WElt mithineinzuziehen, das genau ist aber durch den Kolonialismus geschehen. Die Globalisierung verbreitet die westlichen Werte und die damit verbundete Deserteursethik, die immer die Ethik des Auswanderers ist, desjenigen der vor sich selber und seiner Pflicht fortläuft, über den ganzen Globus, und vor Afrika macht sie nicht halt und trifft bei den schlichten Gemütern der Afrikaner auf allzu fruchtbaren Boden. Es handelt sich um vom Glanze des Westens verführte unglückselige Wesen, und außerdem gibt es durchaus Schwarze, die etwas auf dem Kasten haben, mit folgendem könntest du dich auch anfreunden http://eisernekrone.blogspot.com/2007/08/kemi-saba-kemi-saba-ist-ein.html

    @ Schutztruppler

    Nein, ich war noch nicht in Südafrika. Was ich mit meinem Satz ausführen wollte ist, daß wer immer mit den Zionisten gemeinsame Sache macht, dadurch am Ende untergehen muss, und so ist es mit Südafrika ja geschehen.Es gelte uns eher als Warnung der Geschichte, uns nicht dazu verleiten zu lassen, auf den prozionistisch-amerikanistischen Tand mancher Rechtspopulisten hereinzufallen. Damals glaubte man, mit Israel und Amerika gegen den Kommunismus vorgehen zu können und dafür Schutz zu erhalten, heute glaubt mancher, im Schutze dieser Mächte gegen den Islam kämpfen zu können, ohne nachher selber draufzugehen.Die Afrikaaner sind Opfer ihres Irrglaubens gewesen, aber dennoch zweifle ich nicht daran, daß sie ein überaus tapferes Volk waren und sind.
    Und ja, manchmal zweifle ich schon daran, ob mancher der sich heute Deutscher nennt nicht besser mituntergeht, denn es ist fürwahr schlimm, was aus unserem Volke geworden ist.

  • 55 Gunvald Larsson // Oct 9, 2007 at 16:31

    Passt ja grad hierzu :

    http://www.youtube.com/watch?v=nlHqKJyo3GQ

  • 56 wolzow // Oct 9, 2007 at 17:19

    “WIR SOLLTEN UNS TREFFEN UND PERNOD (MÜLLERS LIEBLINGSSAFT) TRINKEN …”

    Ich glaube das wir uns bald alle treffen werden, ob wir allerdings Zeit haben ein Gläschen Pernod zu trinken weiss ich nicht. Wenn wir aber diese Melodie hören:
    http://www.youtube.com/watch?v=djMThEzocDY
    dann sollten wir uns daran erinnern welcher Tanz in Wien getanzt wird, der Teufel soll uns holen wenn wir nicht alle auf der gleichen (guten) Seite stehen.
    Bis dahin fliesst aber noch etwas Wasser die Donau runter.
    MkG

  • 57 HUTTEN // Oct 9, 2007 at 18:41

    An Ike !

    Dank für :
    http://www.youtube.com/watch?v=1csr0dxalpI&mode=related&search=John%20Barry%20Zulu%20Soundtrack%20Richard%20Burton%20Michale%20Caine.

    Nur so geht es ! …

  • 58 Dort aufgewachsen // Oct 10, 2007 at 5:11

    Ein vorzüglicher südafrikanischer Soldat – wie es von Denen es viele hier gab gab:

    http://www.nordbruch.org/buecher/
    buch_ratte_dt.pdf

    Für holländische Interessenten- der
    Privaatsender Radio Pretoria ist noch immer aktiv, hat aber andauernd mit zermürbende Gerichtsprozesse zu kämpfen. Der Sender hat enge Verbindungen mit unter anderen der Vlaams Belang Partei.

    http://www.radiopretoria.co.za/

    Die haben öfters sehr gute Nachrichtenkommentare zur aktuellen Lage.

    Es gibt auch einen Dr. Dan Roodt, der ein Aktivist fur die Afrikaaner und die Weissen ist. Hat ein gutes Buch geschrieben: ‘The scourge of the ANC’.

    http://www.praag.org (pro afrikaanse aksiegroep)

    Aktivismus steht hier noch in den Kinderschuhen – dazu haben mal 7% der Einwohner Zugriff zum Internet.

    Ich muss zu Altermedia Lesern bemerken dass es mir als ‘Ausländer’ andauernd bei den Bilder von Demonstrationen der Antifa auffällt, wie jung die Teilnehmer alle sind. Ich habe liebe Verwante die ich auch erst nach der Wende in Mitteldeutschland (hier bekannt als Ost-Deutschland) getroffen habe und mit denen ich lange und einsichtsvolle Gespräche bis tief in der Nacht gesprochen habe, war ‘Ostdeutschland’ doch einer unsere Feinde im S.A. Buschkrieg.

    Mein Onkel z.b. wurde jede Karriere verweigert weil sein Vater in der ehemaligen Wehrmacht diente, er weigerte sich aber lebenslänglich bei der KP anzuschliessen.

    Ich kann die Enttäuschungen der Jugend in Mitte der Arbeitslosigkeit gut nachvolziehen. Nach unseren Begriffen sind sie völlig umerzogen, vielleicht noch mehr als im Westen – deswegen warscheinlich so radikal gegen das Gedankengut auf dieser Webseite. Under Westen hat sich nicht als ein Nirvana erwiesen.

    Die Lösung? Schwierig. Vielleicht dadurch das man immer daran denken muss das die Jugend Leitbilder benötigt – und im Deutschen Sinne einer Zeit die jetzt vorüber ist. Ehre und Aufrichtigkeit. Irgendwann muss sich das ja durchsetzen. Sie sind ja nicht dumm – verglichen mit dem was ich jeden Tag in Südafrika erlebe. Sie benötigen nur die richtige Menschenführung, mit Einfühlungsvermögen über ihre Herkunft. Und viel Geduld.

    Und andere Worte zu denen die Zeit leider jetzt noch nicht Reif ist.

  • 59 Ike // Oct 10, 2007 at 13:34

    @Ike
    Krank?
    Jo, stimmt.
    Figuren wie Du machen einen krank.
    Und die Tage des Zorns werden bald kommen!
    DIR helfen da auch keine Sandsäcke mehr.

    @griesgram

    Ich finde Deine und Deiner Genossen markige Sprüche wenn ihr euch angegriffen fühlt immer besonders Klasse. Immer laut mit dem Fuß…mit dem rechten…aufstampfen. Wie ein kleines Kind das an der Supermarktkasse seine Bonbons nicht

  • 60 Gunvald Larsson // Oct 10, 2007 at 14:19

    Hähähähähä…Unser Ikeybaby muss das posten aber noch mal ein bißchen üben. Woanders hier verschluckt er auch die Hälfte. Nicht das das besonders schlimm wäre, aber….Auch etwas angeballert wie feldpöstchen? Oder etwa ein und der selbe?

  • 61 Ike // Oct 10, 2007 at 15:08

    @Gunvald Larson

    Bei mir fehlt ein Wort aber in Deinem Post ist die Grammatik komplett für´n Arsch. Frage ist wer hier angeballert ist.

  • 62 Gunvald Larsson // Oct 10, 2007 at 15:40

    @ike :

    Und bei dir fehlen die Kommas…wohl doch ein klitzekleines bißchen intus? Komm, gib’s zu.

  • 63 Eberndorfer // Oct 11, 2007 at 15:55

    http://www.bilder-hochladen.net/files/49k9-1i.jpg

  • 64 Eberndorfer // Oct 11, 2007 at 15:57

    Meine Adoptivtochter Aurelie. Es gibt auch eine Mutti…

    http://www.bilder-hochladen.net/files/49k9-1t.jpg

  • 65 Dort aufgewachsen // Oct 11, 2007 at 18:53

    Noch eine letzte Bemerkung:

    ““Man sieht, dass hier der Klimawandel schon Realität ist”, sagte Merkel am Kap der Guten Hoffnung. Die Veränderungen seien in Südafrika spürbarer als in Deutschland. ”

    Das ist reiner Käse. Glatt gelogen.

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