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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

FKA: Mr. President, you are under arrest!!! - Strafanzeige gegen Bush (28.03.07)

March 28th, 2007 · Post your comment (44 Comments)

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Schwerin/ Washington: Gestern wurde nach mehrjähriger Haft im Gefangenenlager Guantanamo, gegen den ersten Angeklagten und „Feind Amerikas“ der Prozess eröffnet. Dabei handelt es sich um den Australier David Hicks. Hicks wird vorgeworfen den „Terrorismus“ gegen Amerika unterstützt zu haben. Der Angeklagte steht vor einem Sondertribunal, das jeder rechtstaatlichen Grundlage entbehrt. So erklärte das Oberste Gericht der USA im vergangenen Jahr, dieses Militärtribunal für unrechtmäßig, was daraufhin den Kongress dazu veranlasste eine gesetzliche Basis zur Durchführung solcher Prozesse zu schaffen.

US - Konzentrationslager Guantanamo

Menschenrechtsorganisationen und Staatsrechtler werfen diesem Tribunal trotz der gesetzlichen Legitimation vor, dass den Angeklagten kein fairer Prozess bevor steht. So ist es unter anderem der Anklage gestattet, Zeugenaussagen gegen den Angeklagten zu verwenden, die unter Einwirkung von Folter zu stande gekommen sind. So grobe Menschenrechtsverletzung unter Weglassung aller „freiheitlichen“ Grundprinzipien in einem Staat, dessen Präsident von sich behauptet unterdrückten Völkern “Freiheit” bescheren zu wollen, entbehrt natürlich nicht einer gewissen Komik.

Das Militärtribunal erinnert einmal mehr an die Nürnberger Prozesse nach dem zweiten Weltkrieg, in denen die Angeklagten lediglich als Statisten dienen um den darauf folgenden Verurteilungen zumindest den Hauch von Rechtstaatlichkeit zu geben.

Szenenwechsel: Angesichts des im Juni stattfindenden G8 Gipfels und der damit verbundenen Einreise des US – Präsidenten nach Deutschland, hat die NPD Landtagsfraktion zur heutigen Sitzung in Schwerin einen Dringlichkeitsantrag gestellt, der die Landesregierung auffordert Maßnahmen zu treffen um den mächtigsten Mann der Welt bei seiner Einreise gegebenenfalls festnehmen zu lassen. Grund dafür ist eine Strafanzeige gegen George Bush, durch Udo Pastörs. Dazu heißt es in einer Presseerklärung der NPD Mecklenburg Vorpommern:

NPD-Fraktion erstattet Strafanzeige gegen George W. Bush

Dringlichkeitsantrag zur heutigen Landtagssitzung

Udo Pastörs

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs erstattete heute eine Strafanzeige gegen den Präsidenten der USA wegen des dringenden Verdachts der Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere in Guantanamo und Abu-Ghraib durch George W. Bush.

Des Weiteren wird ihm die Durchführung eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen den Irak vorgeworfen. Zur heutigen Landtagssitzung hat die NPD-Fraktion einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, wonach die Landesregierung aufgefordert wird, Vorbereitungen für den Fall einer eventuell notwendigen Festnahme des Präsidenten der USA bei dessen Einreise nach Mecklenburg-Vorpommern anläßlich des G8-Gipfels zu treffen.

Hierzu sagte der NPD-Fraktionschef Udo Pastörs heute in Schwerin:

“Daß in Guantanamo gefoltert wurde und möglicherweise noch gefoltert wird, steht für viele Menschenrechtler außer Frage. Auch der langjährige Parteivorsitzende der SPD, Oskar Lafontaine, bezeichnet Herrn Bush öffentlich als Terrorist. Gegen Herrn Bush liegen bereits mehrere Strafanzeigen vor.
Die Bundesrepublik Deutschland hat im Gegensatz zu den USA die Regeln des Völkerrechts anerkannt und in nationales Recht umgesetzt. In einem demokratischen Rechtsstaat muß dieses Recht auch durchgesetzt werden.”

Damit widersetzt sich die NPD Fraktion der allgemeinen “Jubelstimmung” gewisser Politiker im Land, die mal wieder wie schon im vergangenen Jahr anlässlich des Bush – Besuches in der Hansestadt Stralsund, davon sprechen, dass durch den Aufenthalt hoher Staatsgäste die Tourismuszahlen im Sommer steigen werden. Eine Behauptung die zumindest im letzten Jahr für die Region Stralsund und Rügen keineswegs zutreffend war. Das Gegenteil war der Fall, so verbuchte die Insel Rügen im letzten Jahr erneut einen Rückgang von etwa 10%. Dafür ist allerdings weder der Einzug der NPD im Landtag verantwortlich, auch nicht unbedingt Bilder der grassierenden Vogelgrippe vom Februar 2006, sondern die Rahmenbedingungen, die einen Urlaub für Familien unbezahlbar machen und bereits im Vorjahr einen solchen Rückgang an Besucherzahlen hinnehmen musste.

Die von Pastörs erstattete Anzeige gegen den US – Präsidenten kann daher nur als eine symbolische Handlung ohne juristischen Wert betrachtet werden. Allerdings ist die Symbolkraft einer solchen Anzeige in der Öffentlichkeit natürlich nicht zu unterschätzen. Mit dieser Anzeige könnte der Landtagsfraktion erstmals seit ihrem Einzug im September 2006 ein öffentlichkeitswirksamer Coup gelungen sein. Dieser hängt natürlich im Wesentlichen vom weiteren Vorgehen und einer notwendigen Hartnäckigkeit der NPD Fraktion ab.

Wie man es hingegen nicht machen sollte, hat schließlich bereits im vergangenen Jahr der NPD Kreisvorsitzende der Hansestadt Stralsund Dirk Arendt anlässlich der Bush – Visite am 13. Juli vorgeführt. Statt der angekündigten Proteste gegen den Besuch, beließ dieser es bei einer mageren Mahnwache sowie einem schnell erstellten Flugblatt. Eine angekündigte und bereits angemeldete Demonstration während der Bush – Visite in der Hansestadt, wurde letztlich auf „Rücksicht“ der Einwohner nicht durchgeführt, die sich nach Ansicht des Kreisvorsitzenden von der Demonstration „belästigt“ fühlen würden. Eine Begründung die angesichts der anwesenden Weltpresse allerdings ein wenig paradox erscheint. Tatsächlich hat der Kreisvorsitzende Arendt nach seiner Einschätzung auch keinerlei Unterstützung durch den Landesverband erhalten.

Über den Ausgang der heutigen Landtagssitzung und des Dringlichkeitsantrages ist zur Stunde nichts bekannt.

NPD Mecklenbrug Vorpommern 28.03.07

Quelle: Störtebeker-Netz 28.03.07



Tags: Allgemeines

44 responses so far ↓

  • 1 griesgram // Mar 28, 2007 at 20:02

    Leider genießt dieser Verbrecher diplomatische Immunität.
    Nehmen wir uns doch lieber das Ferkel vor. Kehren vor der eigenen Haustür ist sowieso besser!
    Trotzdem wäre es interessant, die Begründung für die zu erwartende Einstellung zu erfahren.
    Geringfügigkeit oder unzureichender Tatverdacht fallen ja wohl aus.
    :-))

  • 2 OswaldSpengler // Mar 28, 2007 at 20:08

    Ich will den geneigten Lesern diesen Spiegelkommentar nicht vorenthalten.Es gibt zwar in der Systempresse selten etwas was mich aus der Fassung bringt aber hier war der Punkt erreicht dass ich promt nach Rezeption ein paar Runden laufen mußte um meinen Frust abzubauen.Selten konnte man eine derartige Anhäufung von Selbstgerechtigkeit, Heuchlerei und Geschichtsklitterung auf einem Haufen finden.Positiv ist zu bewerten dass trotz absoluter Medienhoheit nicht gelungen ist das deutsche Volk auf Krieg zu trimmen.Jeder sollte wissen wo er in diesem Konflikt steht.
    Falls in einem zukünftigen Konfliktfall ein schiitischer Schahid das Spiegelverlagsgebäude mit einem Besuch beehrt würde mich dies zutiefst traurig stimmen.Ehrlich !

    Der Kommentar im Wortlaut:

    “Böse Amis, arme Mullahs
    Von Claus Christian Malzahn

    48 Prozent der Deutschen halten die USA für gefährlicher als Iran - nur 31 Prozent glauben das Gegenteil. Das Ergebnis entspricht der deutschen Grundverlogenheit. Höchste Zeit für eine Neuauflage von Re-Education.

    Die Deutschen haben im Laufe ihrer jüngeren Geschichte schon an vieles geglaubt. An Kolonien in Afrika und an den Kaiser; dem glaubten sie sogar, das es keine Parteien mehr gebe, sondern nur noch Frontsoldaten. Wenig später glaubten sie, dass man Juden in Ghettos und KZs stecken sollte, weil sie Volksschädlinge sind. Dann glaubten sie an die Autobahn und den Endsieg und wieder ein paar Jahre später an die D-Mark. Sie glaubten daran, dass die Mauer noch ewig steht und dass die Rente sicher ist. Sie glaubten an Mülltrennung und Billigflüge, an Telekom-Aktien und den Fußball-WM-Sieg, sie glauben sogar gleichzeitig an Peter Hahne und Harald Schmidt.

    Im Moment glauben sie, dass die USA für den Weltfrieden gefährlicher sind als Iran. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des “Stern”. Besonders die jungen Deutschen - 57 Prozent der 18- bis 29-Jährigen - erklärten, sie hielten die USA für bedrohlicher als das religiöse Regime in Iran. Das Ergebnis kommt keineswegs überraschend.

    Die offizielle deutsche Politik, die das Ergebnis der Umfrage heftig beweinen wird, hat den Antiamerikanismus größtenteils verursacht. Jahrelang wurde den Deutschen von ihren Außenministern das Märchen vom “kritischen Dialog” zwischen Europa und Iran erzählt. Es ging etwa so: Wenn wir nett zu den Ajatollahs sind, ein bisschen mit ihnen knuddeln und ab und zu mit dem Finger “DuDuDu” machen, dann hören sie auf, ihre Frauen wegen “unkeuschen Verhaltens” zum Tode zu verurteilen und die Atombombe zu bauen. Irgendwie ging der Plan schief, was man in Washington übrigens lange vorher ahnte. Iran bastelt unverdrossen am nuklearen Programm, der Präsident Mahmud Ahmadinedschad reagiert auf Uno-Beschlüsse mit demonstrativer Ignoranz. Die Uno ist dann böse und verfasst eine Resolution.

    Ansonsten wünscht sich der iranische Präsident die Auslöschung Israels. Das dauert noch ein bisschen. Um nicht aus der Übung zu kommen ließ das Regime vor ein paar Tagen 15 britische Soldaten kidnappen. Aber schuld sind immer die Amis, ist ja klar. Über die wissen wir schon lange Bescheid.

    Den Wilden Westen kennen wir von Karl May, den wilden Kapitalismus von Karl Marx. Außerdem waren wir alle schon mal da, im Urlaub, versteht sich. Ob Kalifornien oder Florida (da sind die Mietwagen am billigsten): die Amis haben wir durchschaut. Die Amerikaner sind uns Deutschen entweder zu fett oder zu sportbesessen, zu prüde oder zu pornografisch, zu religiös oder zu nihilistisch. Die Amis sind in der Geschichte entweder zu isolationistisch oder zu imperialistisch aufgetreten, sie überfallen einfach fremde Länder (was wir natürlich nie tun würden) - und hauen dann einfach wieder ab, wie in Vietnam und demnächst im Irak. Besonders schlimm: Die Amerikaner haben 1945 den Krieg gewonnen. (Wenn auch nur mit deutscher Hilfe, Einstein und so). Den V-Day in Europa werden einige Deutsche den Amerikanern nie verzeihen; denn der Nationalsozialismus war ja bloß ein Betriebsunfall, der Ami aber an sich ist böse. Sieht man ja bei Präsident Bush, der, daran glauben auch manche unserer Leser täglich felsenfest, “schlimmer ist als Hitler”. Da schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Denn wenn Bush der neue Hitler ist, dann sind wir Deutschen Hitler endlich los. Wir brauchen ihm dann nicht mal mehr nachträglich die deutsche Staatsbürgerschaft abzuerkennen, wie das gerade die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen vorgeschlagen hat. Unseren Symbolismus macht uns keiner nach!

    Antiamerikanismus ist das Wundermittel der deutschen Politik. Wenn Dir keiner mehr was glaubt - hau einfach auf die Amis drauf, dann fährst Du in den Beliebtheitsumfragen nach oben wie im Turbolift. Das Praktische daran ist: Man kann sich als SPD-Chef mit antiamerikanischem Unsinn ins Herz der Partei schrödern und wird trotzdem wieder nach Washington eingeladen. Man kann sich dabei sogar als militärische Doppel-Nulll outen, der von einem Ex-Nato-General “nahezu unglaubliche Unkenntnis” bescheinigt wird - macht nichts. Es geht ja um Glauben, nicht um Wissen.

    Antiamerikanismus ist prima bigott. Man kann sich abends die neuesten Folgen von “24″ reinziehen und am nächsten Morgen über Guantanamo klagen. Man kann behaupten, die Amis seien am Terrorismus selber schuld - und gleichzeitig eine restriktive Einwanderungspolitik gegenüber Muslimen in Deutschland fordern. Man kann den amerikanischen Präsidenten einen Massenmörder nennen und am nächsten Tag einen Flug nach New York buchen, man kann über die vermeintliche Kultur- und Bindungslosigkeit des amerikanischen Durchschnittsbürgers lamentieren und sich am nächsten Tag die Unterlagen für die Green-Card-Lotterie kommen lassen. Es vergeht kein Tag in Deutschland, an dem über die USA nicht die wildesten Behauptungen, die übelsten Schmähungen, die wahnsinnigsten Verschwörungstheorien verbreitet werden - aber das ist alles kostenlos und dient vor allem der deutschen Selbstgerechtigkeit.

    Mit Iran ist das anders. Als beim letzten Mal im deutschen Fernsehen ein Scherz über eine iranische Führungsfigur gemacht worden ist, ging das böse aus. Vor genau 20 Jahren produzierte der holländische Entertainer Rudi Carell einen kurzen TV-Gag, in dem Ajatollah Khomeini in Damenunterwäsche herumwühlte. Carell bekam Morddrohungen. Der nur wenige Sekunden dauernde Spot führte zur Ausweisung deutscher Diplomaten aus Teheran, Flüge wurden gecancelt. Carell entschuldigte sich. Witze über dicke Amis sind einfach sicherer.

    Der amerikanische Historiker Daniel Jonah Goldhagen, der den Deutschen vor etwa elf Jahren den Glauben raubte, sie hätten damals weiter nix gewusst, beschäftigt sich zur Zeit mit der Geschichte von Genoziden im 20 Jahrhundert. Dabei fiel ihm auf, dass diejenigen Politiker oder Militärs, die einen Völkermord planten und in die Tat umsetzen ließen, ihre Absichten vorher selten verheimlicht hatten. Ob Hereros, Armenier, Kulaken, Juden oder später Bosniaken die Opfer waren - die Täter sahen sich meist im Recht und keinen Grund, ihre Mordlust zu verschleiern. Wenn der iranische Präsident Achmadinedschad heute von einer Welt ohne Israel und gleichzeitig einer Atombombe träumt, könnte man - gerade als Deutscher - eigentlich eins und eins zusammenzählen. Warum sollte Achmadinedschad eigentlich nicht meinen, was er sagt? Aber wir Deutschen wissen nur, was wir glauben.

    Die Amis gefährlicher als die Ajatollahs? Vielleicht sollten die Amerikaner die Deutschen zur Abwechslung beim Wort nehmen. Höchste Zeit für eine neue Runde Re-Education. Die letzte hat nicht gereicht.”

  • 3 bildad // Mar 28, 2007 at 20:32

    Was ist eigentlich mit Scharping, “Hufeisenplan” von den Serben was der erzählt hat was nie gestimmt hat , und so eine Obergrüne hat die Geschichte erzählt, Serben hätten schwangeren Moslemfrauen vergewaligt und ihnen dann eine Hundeföte eingesetzt.

    Wer steht eigentlich von den BRD- Figuren vor Gericht, wie die BRD mitbomabiert hat auf Rest-Jugoslawien auf Befehl der USA und tausende Zivilisten gestorben sind.

    ” Freiheit für Scharping” braucht man nicht fordern, leider.

  • 4 hansel // Mar 28, 2007 at 21:25

    Es gehört zwar überhaupt nicht zum Thema aber ich wollte es Euch nicht vorenthalten, dass mehrere Antifa-Seiten gehackt wurden.

    Antifaseiten gehackt

  • 5 Feirefitz // Mar 28, 2007 at 21:45

    Gebt dem Krieg eine Chance! Und was heißt hier „Terrorismus“ in Gänsefüßchen? Der hier http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/c/c5/David_hicks_full_frame.jpg ist ein waschechter Terrorist. Der Islam-Konvertit David Hicks, auch bekannt als Abu Muslim al-Austraili, trieb sich seit Ende der 90er in verschiedenen islamisch-extremistischen Kreisen herum und reiste als Gotteskrieger u. a. nach Albanien und nach Pakistan.

    @ Oswald Spengler: Der allgemeine Antiamerikanismus, den Malzahn beschreibt, wächst auf dem Mist der linken 68er, ist gutmenschlich und hat seine Wurzeln im kalten Krieg, als die damals revoltierenden westdeutschen Bürgerkinder offen mit dem kommunistischen Ostblock sympathisierten. In den von alten und nachgeborenen (”Neo-”)68ern dominierten Gruppen wie etwa der Grünen Partei oder bei unseren Pfaffen ist die beschriebene antiamerikanische Haltung heutzutage ganz normal. Malzahn beschreibt einige bizarre Auswüchse des Antiamerikanismus zwar ganz zutreffend, irrt aber, wenn er ihn fälschlicherweise und in latent antideutscher Manier als “typisch deutsche Torheit” hinstellt. Das ist er nicht. Der Antiamerikanismus wie wir ihn als Massenphänomen erleben ist eine Torheit der 68er Ideologie.

  • 6 griesgram // Mar 28, 2007 at 21:45

    “…der Präsident Mahmud Ahmadinedschad reagiert auf Uno-Beschlüsse mit demonstrativer Ignoranz. Die Uno ist dann böse und verfasst eine Resolution. ”

    Ersetze Iran durch Israel und ich stimme allem voll zu.
    Fragt sich nur, wie lange der Iran die Mitgliedschaft in der “UNO” noch für tragbar hält.
    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, daß die “Mullahs” Material sammeln, um die erste Austrittserklärung aus dem jüdischen Herrschaftsinstrument “UNO” in der Geschichte zu begründen!

    “Dabei fiel ihm auf, dass diejenigen Politiker oder Militärs, die einen Völkermord planten und in die Tat umsetzen ließen, ihre Absichten vorher selten verheimlicht hatten. Ob Hereros, Armenier, Kulaken, Juden oder später Bosniaken die Opfer waren - die Täter sahen sich meist im Recht und keinen Grund, ihre Mordlust zu verschleiern. ”

    Bei den Kulaken kann man geteilter Meinung sein, wie uns der scheinbar verblichene Diskutant “Stalinist” sicher erklärt hätte, bei allen anderen Fällen galt:
    Die Täter waren im Recht!
    Nur Iseael ist es mit seinem Völkermordprogramm NICHT, denn alle anderen haben auf Agression reagiert. Israel dagegen ist der Agressor. Vielleicht kaschieren die Juden ihre Mordtaten ja, weil sie wissentlich im Unrecht sind?
    Also, bei mir hat die Umerziehung gewirkt, nur eben anders als erwartet. Und erfreulicherweise offensichtlich gerade bei den jungen VG auch!

  • 7 Sigurd // Mar 28, 2007 at 21:55

    Ich frage mich eigentlich nur, woher diese Systemschreiberlinge so genau wissen, was der Iran will.
    Aber das ist wie hier auch, wenn es gegen Nationalisten geht, man kann sagen was man will, es ist sowieso falsch und die Doofen wissen es schon vorher besser.
    Wie mit den Massenvernichtungswaffen im Irak.
    Und, selbst auf die Gefahr, Prügel zu beziehen, sage ich, warum sollte der Iran keine Atomwaffen haben, wo er doch von Länder eingekreist ist, die ebenfalls welche haben oder Satelliten der USA sind.
    Dann kann man auf Augenhöhe verhandeln und genau das ists was uns fehlt.

  • 8 Lina // Mar 28, 2007 at 22:36

    @Oswald Spengler.

    …Ich will den geneigten Lesern diesen Spiegelkommentar nicht vorenthalten.Es gibt zwar in der Systempresse selten etwas was mich aus der Fassung bringt aber hier war der Punkt erreicht dass ich promt nach Rezeption ein paar Runden laufen mußte um meinen Frust abzubauen…

    Bleiben Sie gelassen. Dem ollen Mahlzahn scheinen die Umfrageergebnisse ganz schön die Laune verhaut zu haben. Hehe.

    Ansonsten: Der Spiegel und seine verschiedenen Lohnschreiber sind für ihr antideutsches Titeln bekannt. Mahlzahn, Posen, Broder - um nur einige zu nennen - gefielen und gefallen sich darin und der Spiegel veröffentlicht es gern. Mittlerweile ist doch kein Geheimnis mehr, dass der Verlag per Vertrag seine Autoren auf Pro-USA-PRO-Israel-Berichterstattung verpflichtet. C’est la vie. Wie resümierte einst Einstein: Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein. Und glauben Sie mir: Posen, Mahlzahn und Kohorten sind einwandfreie Schafe ,-)

    P.S. Sie sollten diese Artikel in adäquater Weise verwenden und ihn auf dem stillen Örtchen seiner natürlichen Verwendung zuführen.

  • 9 Alfred Zutt // Mar 28, 2007 at 22:38

    Böse Amis,arme Mullahs.
    Mit diesem Artikel zeigt sich der Spiegel (in diesem Fall durch seinem Schreiberling ) als Diener der Ostküste und führendes Umerziehungsblatt der Deutschen.
    Hoffnungsvoll stimmt dass ein Teil der Deutschen anfängt ihre “Befreier “von 1918 und 1945 trotz täglicher politischer Verdummung zu durchschauen.Das gibt Hoffnung ,sich auf lange Sicht , aus der Knechtschaft zu befreien. ALfred Zutt Kreis und Gemeinderat der NPD im Lahn-Dill-Kreis

  • 10 Lina // Mar 28, 2007 at 22:43

    Zum Altermediaposting: Ich las diese Nachricht heute auf der Website der NPD-Mecklenburg-Vorpommern. Der Antrag wird garantiert abgelehnt, aber es ist ein wirklich genialer Schachzug von Udo Voigt. Vielleicht kann er damit unserer allseits verehrten, der Wahrheit absolut verpflichteten (hust) Systempresse eine Reaktion entlocken. Man darf gespannt sein.

  • 11 Watzmann // Mar 28, 2007 at 23:24

    @Feirefurz

    Ich hab’s! Du bist Besatzungspressesprecher und ganz auf großem Terrorfüßchen. Aber nicht waschecht, nur noch schmutzig.

    Schon allein, daß Du den legitimen Widerstand gegen die Machthaber in den USA und deren Gewalttaten als “Antiamerikanismus” bezeichnest, was an der Sache weit vobei geht, weist Dich selbst als kriegsführendes Subjekt aus.
    Das feste Wollen, die Besatzungstruppen aus Deutschland zu verabschieden, ist keine Ideologie sondern das Bekenntnis zu einer neuen Unabhängigkeit.

    Der Gabriele Pauli, die mit dem Angriff auf Stoiber mithelfen durfte den demonstrativen Unfriedmann und offenkundigen Nichtdiplomaten Beckstein näher an den Sessel des Ministerpräsidenten heranzubringen, droht nun selber eine Abhalfterung.

    “”Sankt Pauli”, das Höschen und die Brief-Fehde…”
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,474448,00.html

  • 12 Rudolf // Mar 28, 2007 at 23:29

    Letzten Endes sind nicht nur die Anzeigen gegen Georgie, sondern generell Prozesse gegen Regierungschefs nicht mehr als ein PR-Gag

  • 13 PA // Mar 28, 2007 at 23:56

    @ hansel (Antifaseiten gehackt)

    Der Admin einer der gehackten Seiten: “Jemand hier, der Ahnugn hat von Logs, IP-Rückverfolgung etc.? Wenn ja, bitte melden.”

    :-)

  • 14 PA // Mar 29, 2007 at 0:05

    Zum oben zitierten Auswurf des Deppenmagazins “Spiegel Online”:

    Zuerst: Es wird aufgezählt, woran die Deutschen bis jetzt nach der Meinung Malzahns irrtümlich geglaubt haben - nur der “Holocaust” fehlt.

    Dann: “Höchste Zeit für eine neue Runde Re-Education. Die letzte hat nicht gereicht.”

    Man sollte sich den Namen Malzahn (”Krieg ist irgendwie scheiße, aber total aufregend”) für die Zeit nach der Wende gut merken. Für ein paar Jahre “Re-Education” in einem Ferienlager spezieller Art …

  • 15 Detlef // Mar 29, 2007 at 0:53

    “Wir haben eindeutig den Schluss gezogen, dass die Operation stattfinden wird. Die israelische Gemeinde der USA und die israelische Führung, die auf der Konferenz vom Außenminister vertreten war, haben einen Angriff auf Iran nahe gelegt”, sagte Iwaschow. http://www.russland.ru/ruall0010/morenews.php?iditem=5669

    Schon in den Dreißigern hatten kluge Köpfe die Gefahr erkannt und wirksame Präventivmaßnahmen in die Wege geleitet. Für viele Witwen und Weisen sind daher frühere deutsche Politiker große Helden.
    Man kann auch dem Zentralräten mal die Gegenrechnung aufmachen, „um wie viel friedlicher wäre heute die Welt”, wenn… .? Und es gäbe dort auch keine illegalen Atomwaffen.

  • 16 Dike // Mar 29, 2007 at 1:04

    @ Lina

    Ihre Bemerkungen zum Schoßhund des Imperiums: malzahn, dem Ekel broder & weiteren kettenhunden im Dienste USRAELS, sind trefflich und treffend! Es ist ihnen im Grunde nichts hinzuzufügen. ;-)

  • 17 Adminus Diabolus // Mar 29, 2007 at 3:19

    @ hansel (Antifaseiten gehackt)

    Schmunzel… wer das wohl war?

    Weidmann’s Heil
    Adminus

  • 18 Nordländer // Mar 29, 2007 at 6:40

    @hansel

    Tja,das nenn ich mal erfolgreich zurückgeschlagen.
    Wenn ich da an einige Seiten von uns denke.Weiter so!

  • 19 J.B. // Mar 29, 2007 at 6:43

    @OswaldSpengler:
    Offensichtlich haben wir es bei dem Spiegel-Schreiberling mit einem Rechtsextremisten zu tun, der früher mal Linksextremist war:

    Persönliches
    Bushie Claus Christian Malzahn, geboren 1963, ist ein konservativer Journalist aus Deutschland.

    Karriere
    Claus Christian Malzahn gehörte 1986 aus linker bis linksradikaler Gesinnung kommend zu den Gründern des Bremer Lokalteils der Taz. Seit 1993 treibt er für den Spiegel sein Unwesen und wechselte fortan entsprechend der Neigungen seines Chefredakteurs von links nach rechts. Nach einer langweiligen Station in Erfurt brauchte er etwas Abwechselung. Seine dann folgenden Erfahrungen als begeisterter Kriegsreporter im Kosovo, in Afghanistan, in Somalia und im Irak (”Krieg ist irgendwie scheiße, aber total aufregend”) hat er im Buch Die Signatur des Krieges verarbeitet. Als Belohnung für braves Krawattentragen und guten Journalismus Seit Mai 2004 ist Claus Christian Malzahn als Politik-Chef bei Spiegel Online Statthalter von Mathias Müller von Blumencron in Berlin.

    Leistungen
    Rainer Bartel beschreibt Claus Christian Malzahn als den Jahrgang der Leute, die meistens zu spät kamen, aber die Frauenquote einhielten, weil sie sonst keine mehr ranlässt.
    http://www.mein-parteibuch.de/wiki/Claus_Christian_Malzahn

  • 20 J.B. // Mar 29, 2007 at 6:51

    Na und noch mehr. Bei der Postille Spiegel scheinen sich einige Rechtsextremisten zu tummeln. Aber jedes Detail muß bei http://www.mein-parteibuch.de/wiki nicht stimmen, so wird der jüdische Rechtsextremist Henryk M. Broder als ein “deutscher” Publizist vorgestellt (igitt, welch widerliche Vorstellung!).

    Persönliches
    Mathias Müller von Blumencron, geboren 1960, ist ein konservativer Journalist aus Hamburg.

    Karriere
    Nachdem Mathias Müller von Blumencron Jura in Hamburg und Kiel studiert hatte, absolvierte er eine Medienausbildung an der Henri-Nannen-Schule und kam nach Stationen bei Capital in Köln und einer Tätigkeit als Korrespondent in Zürich und Berlin für die Wirtschaftswoche 1992 zum Spiegel. Beim Spiegel war er zwischen 1996 und 2000 Korrespondent in New York und Washington in den USA. Seit Dezember 2000 ist er Chef von Spiegel Online.

    Leistungen
    Unter Mathias Müller von Blumencron entwickelte sich Spiegel Online zu einem Hetzblatt für rechtsliberale Islamophobe mit nur wenigen Feigenblättern, dessen Aushängeschilder der pöbelnde Schmock Henryk M. Broder und Aufwiegler wie Claus Christian Malzahn wurden. Damit hat Spiegel Online es geschafft, der Bild-Zeitung im Online-Bereich sowohl bei den Besucherzahlen wie auch bei der Qualität den Rang abzulaufen.

    Verflechtungen
    Mathias Müller von Blumencron gehört dem Kuratorium einer Stiftung der BMW Eigentümerin Johanna Quandt, der Johanna-Quandt-Stiftung, an.

  • 21 michael // Mar 29, 2007 at 7:00

    Wäre es nicht der NPD-Paradiesvogel, Selbstdarsteller und überaus dreiste Plagiator Udo Pastörs (siehe dazu den Altermedia-Thread vom 21.2.07 “Udo Pastörs: Auf ein Wort”) dann liesse sich dieser “billigen” Kasperei noch ein leichtes Schmunzeln abringen.
    Die gedankliche Zielrichtung ist allerdings keineswegs falsch, nur müssten wir Nationalisten die Richter und nicht die Anzeigenerstatter sein; denn mit Letzterem konzidieren wir implizit, dass die flagrante Verletzung von Völkerrecht durch Bush II und Blair vor BRDDR-Systemgerichten angemssen aufgehoben ist - eine nachgerade groteske Prämisse.

    Ein überaus lohnendes Unterfangen wäre es dagegen, zeitgleich von im Völkerrecht hoch qualifizierten deutschen und japanischen Nationalisten in Nürnberg und Tokio Prozesse gegen Bush II und Blair zu organisieren, die per Video lückenlos aufgenommen und dann mit geringer zeitlicher Verzögerung ins Internet (youtube, altermedia etc.) gestellt würden. Einem solchen Unterfangen könnten sich selbst die Systemmedien nicht entziehen.
    Es gab bekanntlich bereits vom 24. bis 26. Juni 2005 einen ähnlichen Prozess in Istanbul, hinsichtlich dessen der “deutsche” Teilnehmer Hans-Christoph von Sponeck allerdings salvatorisch und politisch korrekt erklärte: “Das WTI ist kein Tribunal im Sinne der Tribunale von Nürnberg und Tokio.”

    Siehe dazu
    http://www.worldtribunal.org/main/?b=91
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20409/1.html

  • 22 Nanga Parbat // Mar 29, 2007 at 8:21

    Ist diese ebenso verlogenene wie larmoyante, ekelhafte wie fehlerstrotzende antideutsche Selbstkasteiung eines Ex-Taz-Schreiberlings der die Spitzgehälter beim Spiegel natürlich aus blankem Idealismus den früherenTaz-Facharbeiterlöhnen vorzieht wirklich einen Kommentar wert? Naja außer einem “auf die Liste setzen”, daß aber sinnlos wäre weil CC Malzahn da schon seit Jahren einen Stammplatz hat vielleicht noch dieses. Selbst Holopapst Hilberg hat das unseriös zusammengeschusterte Machwerk des Deutschenhassers Goldhagen als ein “einfach schlechtes Buch” bezeichnet. Der Beweiswert dieser Hetzschrift reinsten Wassers liegt auf dem Niveau der “Protokolle der Weisen von Zion”. Und Malzahn hält es für eine glaubwürdige Quelle. Das sagt doch bereits genug aus, da muß man z.B. auf den Schwachsinn, daß es einen angebl. angekündigten Völkermord an den Hereros gegeben hat gar nicht weiter eingehen.

  • 23 michael // Mar 29, 2007 at 8:27

    Hier ein Bild des Ex-TAZ-Schreiberlings CC Malzahn:

    http://www.medienwoche.de/WebObjects/Medienboard.woa/wa/CMSshow/1017159

    Der irre Blick spricht für sich!

  • 24 Nanga Parbat // Mar 29, 2007 at 10:28

    Interessant wie unterschiedlich doch die BRD-Nomenklatura gewisse Kriege wertet. 1939 waren in Polen Deutsche bereits seit Wochen Freiwild, hunderte bereits ermordet (darunter der deutsche Konsul in Bromberg, ein klassischer Casus Belli) und tausende waren eingesperrt worden. Zehntausende waren auf der Flucht und kamen jeden Tag über die Grenze ins Reich, dem polnischen Mob entkommen. Schließlich, nach zahllosen vergeblichen Versuchen eine friedliche Einigung mit einem zutiefst feindseligen Nachbarstaat zu erreichen überschritt am 1.9.1939 die Deutsche Wehrmacht eine Grenze, die keine Regierung der Weimarer Republik jemals anerkannt hatte. Sie marschierte in ein Land ein, in dem noch hunderttausende Deutsche lebten (750.000 waren allerdings als Folge von Vertreibung und Entrechtung seit 1918), die in akuter Lebensgefahr schwebten wie der Bromberger Blutsonntag schon bald beweisen sollte. Und sie kämpfte gegen ein Land das seit 1919 zahllose unerklärte Kriege gegen Deutschland und seine anderen Nachbarn geplant oder geführt hatte und das in seiner Hasspropaganda den Raub riesiger deutscher Gebiete als selbstverständliches Ziel des kommenden Krieges erklärte. Natürlich konnte Deutschland vor diesem Hintergrund nur der Agressor sein, der unprovoziert das friedliche Polen “überfiel”. Die USA, die größte Militärmacht der Welt, dagegen sind ohne angegriffen oder auch nur bedroht worden zu sein und ohne, daß ein einziger Amerikaner auch nur schief von einem Iraker angeguckt worden wäre, in ein ausgeblutetes Land einmarschiert, weil es angeblich Massenvernichtungswaffen hatte. Natürlich wird keine Militärmacht der Welt die Frechheit haben in Idaho, Nord Dakota oder Montana nach den dortigen Massenvernichtungswaffen zu suchen oder auch nur die Legitimiät dieser rund 1000 Interkontinentalraketen infrage zu stellen. Schließlich sind die in guten Händen und die USA würden ja auch niemals Atomwaffen einsetzen wie die Geschichte beweist. Schon gar nicht gegen einen hoffnungslos unterlegenen, am Boden liegenden und längst geschlagenen Gegner. Daher ist auch der “Militäreinsatz” der USA und ihrer Auxiliae (Hilfstruppen des Imperiums, nein nicht des Römischen in diesem Fall und auch nicht des Galaktischen, des amerikanischen Imperiums natürlich) im Irak kein Angriffskrieg und der Irak mußte bekanntlich sowieso befreit werden. Da das in Deutschland so gut geklappt hat und man aus einem fleißigen, ehrlichen, strebsamen und erfindungsreichen Kulturvolk der Dichter, Denker und Doktoren eine grandios dekadente und herrlich verblödete Konsumgesellschaft mit tickender Überfremdungszeitbombe gemacht hat will man nun den Irak zivilisieren und “demokratisieren”. Natürlich haben die USA dabei NUR das Wohl der Irakis im Sinn und keinerlei eigene Interessen. Daß diese Region die zweitgrößten Ölreserven der Welt hat, nach dem US-Protektorat Saudi-Arabien, ist reiner Zufall. Vermutlich haben die USA erst gemerkt, daß es im Irak Öl gibt, als sie schon einmarschiert waren. Irgendwelche US-Boys (GIs) werden wahrscheinlich George Dabbeljuh angerufen haben und ihm erzählt haben, daß da im Irak die gleichen komischen Stahldinger rumstehen wie bei ihnen zuhause in Texas. Und George, der ja nicht dumm ist und aus der Ölbranche stammt, wird höchstens eine Woche gebraucht haben und ein paar Berater um herauszufinden daß das ÖLBOHRTÜRME sind. Natürlich sind die USA vermutlich das einzige Land in dem ein in der Ölbranche gescheiterter Taugenichts von Millionärssohn als Ersatzkarriere mal eben Präsident werden kann (mit Hilfe von Papa und dem Gouverneurs Bruder, der die Wahl in seinem Bundesstaat so manipuliert, daß er die Wahl gewinnt ohne gewählt zu sein). Aber George, der ja nicht dumm ist auch wenn er eher wenig (oder viel mehr fast gar nichts) liest, hat zufällig nicht nur den Irak von dem mörderischen Diktator Saddam befreit (der zwar wirklich gemordet hat aber das ist den USA normalerweise egal solange der Mörder ihr Freund ist) sondern ohne es zu wollen riesige Ölfelder unter die Kontrolle der USA gebracht. Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Auch die Polen kamen 1939 aus dem Wundern nicht heraus nach sie erstaunt feststellen mußten, daß deutsche Panzer nicht nur aus ECHTEM Stahl sind sondern auch noch schießen können und eine Kavallerie sich zwar ganz toll bei Paraden in Warschau macht aber mit den schmucken Lanzen gegen Panzerstahl eher wenig auszurichten ist. Nachdem also die polnische Siegesparade in Berlin mangels Beteiligung ausgefallen war und die deutsche in Warschau weitaus bessere Teinehmerzahlen erreichte hat ER (ja DER ER!) tatsächlich darüber hinweg gesehen, daß die Polen seit 1919 Deutschland eigentlich nicht wirklich dankbar gewesen waren für die Wiedererlangung der eigenen Staatlichkeit und sich in Bromberg ziemlich unzivilisiert verhalten hatten und bot den Westmächten eine Wiederherstellung des polnischen Staates (der, der zwischen 1919 und 1939 5 Nachbarstaaten direkt oder indirekt angegriffen hatte ohne je bedroht worden zu sein) an aber die sagten nein. Sie waren beleidigt, daß Deutschland die Frechheit gehabt hatte sich die zu 98% deutsche Stadt Danzig nach jahrelangen Verhandlungen mit Gewalt zurückzuholen. Mit Gewalt darf man aber nichts machen denn Gewalt ist wie wir alle, (vielleicht mit Ausnahme der Karthager, Azteken, Indianer, usw) wissen keine Lösung und hat noch nie zu etwas geführt. Mit Ausnahme der USA natürlich (und ihrer Vasallen wie England). Die dürfen das, sie sind ja Demokraten und Gotteskrieger (das sagt ja speziell im Krieg gegen den Terror auch die Gegenseite aber vielleicht haben die Polytheisten ja recht und es gibt mehrere Götter). Und die USA dürfen Gewalt anwenden wenn es die UN (die die USA extra gegründet haben um sich immer Blankovollmachten ausstellen zu lassen um in den Krieg zu ziehen) will. Oder auch nicht, denn wenn die UN mal ausnahmsweise nicht so wollen wie die USA dann machen die USA (oder ihre Filliale in Nahost) was sie wollen. oder wie viele Flugzeugträger haben die UN? Natürlich hat es auch vor 1939 so einen Laberverein überzahlter Bürokraten gegeben, er nannte sich damals Völkerbund und war nach dem ersten Teil des Kassenschlagers “German Wars” “The German Menace” gegründet worden. Der Völkerbund funktionierte prima solange alle taten was er wollte. Problem war nur daß niemand tat was er wollte. Also funktionierte er auch nie. Und Deutschland war in diesem Völkerzirkus der Clown, der traurige Clown, der immer wieder darum betteln mußte doch endlich sein Recht zu bekommen und doch nur verarscht wurde. Dann kam ER (ja der ER!) und verließ diesen Affenstall der im Deutschland-verarschen eine neue Extremsportart entdeckt hatte und machte einmal Politik so wie die Amis, Engländer und Franzosen (und so ziemlich jede andere große Militärmacht der Geschichte) sie seit Jahrhunderten machten. Mit militärischem Druck und, wenn es sein mußte, auch mit militärischer Gewalt. Aber da ja bekanntlich Gewalt zu nichts zu führen hat und die Polen ja niemals Gewalt angewendet hatten mußte er der Böse sein (ER ist natürlich nicht nur der Böse, ER ist DAS BÖSE schlechthin) Und darum verliert ER (genau, der ER) jetzt die Ehrenbürgerwürde der Stadt, in der George Dabbeljuh bald wieder einmal auf Kosten des deutschen Steuerzahlers empfangen, bewirtet und stärker abgeschirmt wird als hochaktiver Atommüll. Den man stelle sich nur vor, GW Bush wird in der Stadt in Ehren empfangen in der ER (genau..) IMMER nocn Ehrenbürger ist. Man könnte auf den Gedanken kommen, daß es ganz in Ordnung ist der Angreifer zu sein, man muss nur dafür sorgen, daß man auch der Sieger ist. Und was würde erst das Ausland (vor allem die US-Filliale in Nahost) sagen?

  • 25 Feirefitz // Mar 29, 2007 at 10:50

    @ Watzmann

    Gebt dem Krieg eine Chance!

    Ich hab’s!

    Sehr gut, Du hast es kapiert! Nur wie Du in dem Zusammenhang auf die Bilder von Frau Pauli kommst, ist mir schleierhaft.

    @ michael

    http://www.medienwoche.de/WebObjects/Medienboard.woa/wa/CMSshow/1017159

    Retarder Typ. Trisomie 21 würde ich sagen.

  • 26 GB // Mar 29, 2007 at 10:53

    @ PA
    “Man sollte sich den Namen Malzahn (”Krieg ist irgendwie scheiße, aber total aufregend”) für die Zeit nach der Wende gut merken. Für ein paar Jahre “Re-Education” in einem Ferienlager spezieller Art”

    Oder auch in einem “Konzertlager”, fälschlicherweise oft mit der Bezeichnung “KZ” abgekürzt. Übrigens - falls man Goldhagen und seinen “Zeugen” noch irgendwelchen Glauben schenken darf - auch hier gilt: “zwar irgendwie Scheiße, aber total aufregend”. Wirklich!

  • 27 Nanga Parbat // Mar 29, 2007 at 11:31

    @Michael und Feirefitz.
    Es ist ein schlechter politischer Stil sich über das Aussehen des Gegners/Feindes lustig zu machen. Zumal auch nicht wenige Vertreter des, heutigen, nationalen Lagers nicht gerade Vertreter eines Arno-Breker
    -Modelltyps sind und sich auch eher schlecht im Flecktarn des Waffenrocks der Waffen-SS machen würden, so wie auf den Gemälden von Willrich und anderen. Zumal diese niedere Form des persönlichen Angriffes gerade von der Feindseite intensiv genutzt wird, sollten wir uns, bemüht um ein höheres Niveau im politischen Kampf, ihr tunlichst enthalten. Nun gut, es gibt Ausnahmen, bei dem Pisspott-Pisskopp Piscoppia kann auch ich mich nur schwer zusammenreißen. Aber wir sollten es zumindest versuchen.

  • 28 Boroevic // Mar 29, 2007 at 12:00

    @Oswald Spengler - Malzahn:
    Ob’s wirklich einer Neuauflage der re-education
    bedarf? Zumindest für den Schreiberling selbst
    dürfte das obsolet sein: Er hat sich signifikant
    schon an der Erstauflage überfressen!
    Boroevic

  • 29 J.B. // Mar 29, 2007 at 13:17

    @Nanga Parbat:
    “Es ist ein schlechter politischer Stil sich über das Aussehen des Gegners/Feindes lustig zu machen.”

    Niemand bezweifelt, daß sich auch Grenzdebile im “Widerstand” tummeln, aber doch wohl eher in der 88er Spaßfraktion. Diese sollte man loszuwerden tunlichst versuchen. Hier gilt: Weniger ist manchmal mehr!

    CC Malzahn sieht mongoloid aus und hat eine entsprechende Weltanschauung. Das sind zwei Dinge, die durchaus im Kontext zu betrachten sind. Solchen Menschen geht man besser aus dem Weg, mögen sie in einer BRD-Gazette oder in einer NPD-Fraktion arbeiten.

  • 30 Nordländer // Mar 29, 2007 at 13:49

    @Nanga Parbat

    Absolut top geschrieben!

  • 31 Benno // Mar 29, 2007 at 13:52

    Was hat MV davon? Die Kosten bleiben, Buschwird wegen der Immunität nicht verhaftet und die NPD beweißt einmal mehr, dass sie von den Problemen im Lande Lichtjahre entfernt ist. Der Arbeitslose in Hinterpimmelkopf wird sich über diese Anzeige barbarisch freuen.
    Gott, Odin., Buddha, Allah oder Manitu lasst es doch endlich Hirn regnen.

    Benno

  • 32 Feirefitz // Mar 29, 2007 at 13:54

    @ Nanga Parbat

    Es ist ein schlechter politischer Stil …

    Hast recht, aber Namenswitze sind auch nicht viel besser. Ansonsten, interessanter langer Beitrag!

  • 33 koffeinfrei // Mar 29, 2007 at 14:15

    Ein Glück das die NPD LV-MV sich für keinen Mist zu dumm ist.

  • 34 michael // Mar 29, 2007 at 14:51

    @ Nanga Parbat

    Wenn Sie meine -zugebenermaßen oft “bissigen” - Kommentare seit Monaten gelesen hätten, würden Sie wissen, daß ich mich hinsichtlich der Physiognomie von Personen unseres Lagers genausowenig zurückhalte und zurückhalten werde. Es ist längst höchste Zeit, “Tacheles” zu reden, um einen jüdischen Ausdruck zu benutzen. Falsche, politisch korrekte Rücksichtnahmen sind völlig fehl am Platz. Sollen doch unsere Feinde “sich gehen lassen”, wir sollten der nachwachsenden Generation auch insofern ein Beispiel sein.

  • 35 michael // Mar 29, 2007 at 15:03

    @ Nanga Parbat

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tacheles

  • 36 Nanga Parbat // Mar 29, 2007 at 15:57

    @Feirefitz

    Ich hatte ja geschrieben, bei der Piscopia mit der Pisspott-Frisur fällt es auch mir schwer (auch bei “uns Claudia”, Schwestern im Geiste und in der Partei) mir solche Ausfälle zu verkneifen. Aber um mal für CC Malzahn den ich auch schon persönlich kennengelernt habe (und dabei erleben durfte wie vollkommen anders eigene Aussagen sich lesen können wenn die Taz einen “zitiert”) ein gutes Wort einzulegen, der ist zwar ein Feind aber er ist (anders als die beiden grünen Gewitterziegen) nicht dumm und hat sogar eine ganze Weile Kontakte zu diversen rechten Politikern in Berlin gehalten die ihn mit Insiderinformationen versorgten. Daher sollte man ihn zwar politisch und argumentativ angreifen aber nicht persönlich. Denn der ist, im Gegensatz zu solchen geistigen Kackbratzen wie Claudia Roth, zumindest ein Diskussionsgegner mit dem man reden kann. Und natürlich danke für die positive Wertung meines längeren Kommentars

    @Michael

    Oh ich weiß schon was tacheles bedeutet, ich benutze auch, da ich den hier von einigen zelebrierten Holzhammerantijudaismus ablehne, eine ganze Menge von jiddischen Wörtern, ganz einfach deshalb weil sie in Berlin nun einmal weitverbreitet sind. Und kann man den Michel (ja den friedmännischen) besser und treffender bezeichnen als als Schlemihl, den Nachama als Schmock und die Knobloch als Schickse?;-)

    @Nordländer

    Danke. ich hätte es noch ein bischen gliedern sollen aber es war einfach schnell runtergeschrieben worden und dann wollte ich nicht noch einmal alles durchgucken.

  • 37 TodosAlemanesUnidos // Mar 29, 2007 at 16:09

    “…stärker abgeschirmt wird als hochaktiver Atommüll.”

    Nanga, Applaus!
    So viel habe ich mich im Leben noch nie getraut wie ich hier lesen kann …
    Dennoch sind alle hier Versammelten eine kleine lesende und denkende Ausnahmewelt. Der Alltag des westdeutschen Arbeiters ist eher desinteressierte Maloche. “Politik” und das Reizwort “links” (erst das Schamwort “rechts”) läßt sie auf dem Absatz umdrehen. Die ersponnene Studentenhoffnung von der “Arbeiterbewegung” gibt es nur als Tarifverhandlungspartei. Das westdeutsche Arbeiterdenken entspricht dem Erfolg der DLIB-Zeitung: Kann man fertig kaufen.
    Dagegen ist mit einem echten Ossi-Fernfahrer zu sprechen wohltuend: Junge oder Ältere zeigen politisches Bewußtsein, und sei es bloß wegen der Muttermilch.
    Der Sozialismus als “Organisiertes Gemeinwohl” und dann noch national “dichtgemacht” ist ein Gedanke von echter deutscher “Gemütlichkeit” (gilt im anglophonen Bereich als Fremdwort). Wir haben noch nicht einmal ein Copyright auf unsere Gartenzwergkolonie.

  • 38 Dike // Mar 30, 2007 at 1:04

    @ Michael

    In bezug auf “March 29th, 2007 at 14:51″

    Ganz meine Meinung!!!

    “Bissig” ist notwendig. Es schneidet durch das Fett zur Muskel. ;-)

    Im Englischen wird das sinnigerweise als “tough love” bezeichnet.

    M., Sie sind eh okay!, wenn ich das mal so locker sagen darf.
    Macht nur bissiglieb weiter, dann wird’s schon werden. (Bissiglieb= freie, direkte, offene und ehrliche, deshalb g e s u n d e Meinungsäußerung.)

  • 39 michael // Mar 30, 2007 at 13:12

    Danke, Dike!

  • 40 Watzmann // Mar 30, 2007 at 19:01

    Bush in der BRD verhaften? Vielmehr bereiten seine Nachahmer in Europa den fortgeschrittenen Unterdrückerstaat vor:

    “…Die Europäische Union will auf Vorschlag der deutschen Bundesregierung in einem europäischen Rahmenbeschluss zur Datensicherheit den Datenschutz und die Rechte auf informationelle Selbstbestimmung und auf Privatsphäre vollständig abschaffen. Behörden, die mit der „nationalen Sicherheit“ betraut sind, also die Militärs, die Geheimdienste, die Polizei, die Staatsanwaltschaften und die Bundespolizeien, sollen generell ausgenommen sein von allen Schutzregelungen der Bürger.

    Die Rechte von Verdächtigten würden vollständig aufgehoben, wenn man nur immer nationale Sicherheitsinteressen vorschiebt.

    Außerdem soll diesen Behörden ausdrücklich der Datenaustausch mit Drittstaaten genehmigt werden. Die geht offenbar auf Druck der US-Regierung zurück, die ein Interesse hat, auf alle europäischen Datenerhebungen zugreifen zu können.

    Der EU-Rat soll ein zentrales europäisches Datensystem unter sich haben, zu dem alle Behörden der Mitgliedstaaten Zugriff haben.

    Dies meldete der Heise-News-Ticker am 19.März 2007. Er bezieht sich dabei auf ein von der Bürgerrechtsorganisation ‚Statewatch’ veröffentlichtes Papier…”

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/3482627/

  • 41 Watzmann // Mar 30, 2007 at 19:04

    Nachtrag: http://www.lutz-forster.de/html/00126.html

  • 42 Dike // Mar 30, 2007 at 21:06

    Noch einmal zurück zu diesem malzahn, der in dem Schunblatt Spiegel (wer dafür auch nur einen Zent ausgibt, ist nicht mehr zu retten!) den unsäglichen Artikel verzapfte, worüber auch M. Winkler kurz und treffend kommentiert:
    http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

    Den meisten Kommentatoren hier auf Altermedia, wird die Gründungsgeschichte des Der Spiegel als Organ und Sprachrohr der englischen Besatzungsmacht bekannt sein. Für jene Leser, die sich darüber unterrichten möchten, sei Kurt Ziesels “Der deutsche Selbstmord” empfohlen. Das Buch ist antiquarisch bei http://www.eurobuch.com für Eu 4,00 und aufwärts zu erhalten.

    Kurzer Ausschnitt (aus der 1. Auflage 1963):

    “Man wird die Lage der deutschen Publizistik nur begreifen, wenn man sie als einen Spiegel der allgemeinen seelischen und moralischen Erkrankung der Deutschen betrachtet. In dieser Hinsicht dürfte die Zeitschrift DER SPIEGEL nicht nur ein echtes Symptom, sondern wirklich ein Spiegel dessen sein, was heute die Wert-und Lebensvorstellungen vieler Deutscher bestimmt.
    (…)
    Die meisten Mitglieder der Presseabteilung gehörten dem englischen Geheimdienst an und verfolgten auftragsgemäß mit der neuen Zeitschrift das Ziel, englische Interessen zu wahren, die Absichten der Sieger durchzusetzen und die deutschen Leser jener Umerziehung zu unterwerfen, die jede Regung nationaler Selbstbesinnung ersticken sollte. Mit welchen Mitteln man dies tat, hat Sefton Delmer in seiner Selbstbiographie eindrucksvoll dargestellt.”

  • 43 Frontkampf // Mar 31, 2007 at 14:12

    Das linke Kampfblatt junge welt vergleicht guantanamo mit Auschwitz…und zietiert dabei auch den Ankläger bei den Nürnberger Prozessen.
    Die Revisionisten arbeiten an einer Image-Korrektur die die Wahrheit ans Licht bringt. Das wird viel eher den Deutschen gelingen als den Amerikanern. Sie sind überall verhasst. Deutsche werden gerne gesehen…

    Zitat des Tages vom 22.03.2007

    Guantánamo wird mit Folter durch die Amerikaner genauso verbunden sein wie Auschwitz mit Deutschland.*
    Der US-Völkerrechtler und -Ankläger bei den Nürnberger Prozessen Professor Benjamin Ferencz in einem ZDF-Interview

    *Auweia, na wenn das nicht schon Verharmlosung oder Relativierung ist.
    Schriftleitung Altermedia

  • 44 Völkischer Beobachter // Apr 1, 2007 at 9:17

    @ PA:

    Man sollte sich den Namen Malzahn (”Krieg ist irgendwie scheiße, aber total aufregend”) für die Zeit nach der Wende gut merken. Für ein paar Jahre “Re-Education” in einem Ferienlager spezieller Art …

    Warum denn solch ebenso sinnlose wie überflüssige Investitionen - ein Kälberstrick oder Abschleppseil tut’s doch auch und verhindert zudem künftige Wendehälse. Fragen Sie mal die IMT-Verantwortlichen!

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