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Rostock/Mecklenburg: Kräftemessen am Samstag in Rostock? Der NPD-Landtagsabgeordnete Birger Lüssow aus Rostock hat für Samstag eine Demonstration durch die Kröpeliner-Tor-Vorstadt angemeldet. Wie uns zwischenzeitlich aus Rostock mitgeteilt worden ist, steht diesem Vorhaben aus behördlicher Sicht nichts im Wege. Demnach ist um 13 Uhr Treffpunkt am Werftdreieck. Genaue Auflagen werden von den Veranstaltern noch bekannt gegeben.
Bei der NPD-Demonstration am kommenden Samstag könnte es sich um einen der wichtigsten Demonstrationstermine in diesem Jahr handeln. Tatsächlich geht es um wesentlich mehr als der bloßen Kundgabe des Protestes über das Versagen rechtstaatlicher Gewalt gegenüber linken Gewalttätern. Vielmehr tobt seit nun mehr zwei Wochen ein regelmäßiges Kräftemessen zwischen Antifaschisten und Nationalisten in dem Rostocker Stadtteil KTV. Bislang konnte die Antifa dabei, wenn auch mit mehr oder minder brauchbaren Menschenmaterial, zahlenmäßig triumphieren. Am kommenden Samstag dürfte dieses Kräftemessen noch einmal verstärkt werden. Auch wenn man seitens der Antifa bislang stets großspurig behauptet hat, nicht auf Unterstützung von außerhalb angewiesen zu sein, ruft man zwischenzeitlich doch dazu auf, die linken Gegenproteste überregional zu unterstützen.
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| NPD-Landtagsabgeordneter Birger Lüssow (li.) sowie Ladeninhaber Torben Klebe (r.) |
Nahezu eine Woche nun halten inzwischen die Meldungen über den von den Medien inkriminierten nationalen Szeneshop East Coast Corner in der Hansestadt Rostock an. Wesentlich länger hingegen immer wieder Provokationen der Rostocker Antifa, die ihren vorläufigen Höhepunkt in der Nacht von Samstag zu Sonntag fanden, als 150 Antifaschisten den „Aufstand der Anständigen“ in unmittelbarer Nähe des Bekleidungsgeschäftes probten.
Dass man sich auf linker Seite damit keineswegs zufrieden gibt, offenbart ein Blick in unterschiedliche Foren. Unstrittig ist man sich dort in der Regel nur darüber, ob das nationale Bekleidungsgeschäft mittels gewalttätiger Aktionen oder doch friedlich beseitigt werden soll. Mit Blick auf die vergangenen zwei Wochen bedarf es keiner hellseherischen Fähigkeiten um zu erahnen, welche Linie sich schlussendlich durchsetzen wird. Umso notwendiger wird es sein, auch von nationaler Seite aus geschlossene Solidarität zu demonstrieren, um deutlich zu machen, dass man sich solche linkskriminellen Frechheiten keineswegs bieten lassen wird.
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Daher dürfte es auch umso notwendiger geworden sein, den Demonstrationsmarsch direkt im Rostocker Stadtteil KTV durchzuführen - jenem Gebiet, das die Antifa seit nunmehr zwei Wochen für sich beansprucht, mit der Begründung, dass es sich ja schließlich traditionell um ein „alternativ geprägtes Wohngebiet“ handeln würde. Was die Antifa in ihrer Agitation allerdings grundlegend außen vorlässt, ist der Umstand, dass es sich bei einem nicht geringen Teil der Bewohner auch nur um hochgradig umerzogene Zugereiste, meist Studenten, handelt, die für gewöhnlich nach vier oder fünf Jahren wieder die Koffer packen. Insofern einen tatsächlichen Besitzanspruch auf das Gebiet erheben zu wollen, ist natürlich vollkommen lächerlich. Auch bei den von den Medien präsentierten Anwohnern, die sich angeblich von den Inhabern des Bekleidungsgeschäftes East Coast Corner bedroht fühlen, handelt es sich meist um keine ursprünglichen Rostocker. Umso absurder wirkt es, dass es aber auch genau diese Figuren sind, die nun den nationalen Ladeninhabern Vorwürfe darüber machen wollen, dass diese nicht ursprünglich aus Rostock, sondern aus Hamburg kommen.
Doch nicht nur der Rostocker Szeneladen East Coast Corner ist derzeit Hassobjekt in Meck-Pomm. Während das in Stralsund etablierte Szenegeschäft “Sonnenladen” normale Akzeptanz gefunden hat, proben im nicht weit von Rostock entfernten Wismar „Einwohner“ ebenfalls den Aufstand der Anständigen. Wobei der Begriff Aufstand in keinem Verhältnis zu jenen Ereignissen der letzten Tage in Rostock steht. Handelt es sich in Wismar eher um einen Zirkel der üblichen Verdächtigen aus Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen, die es nun mit den ihnen bescheidenen Möglichkeiten, den Rostockern gleich tun wollen. Grund dafür ist laut Ostsee-Zeitung der „rechtsextreme Szenetreff Am Spiegelberg“ in der Hansestadt Wismar. „Namen sollen nicht genannt werden, auch wenn sie Gesicht zeigen wollen“, heißt es.
Anwohner und Einwohner, sie alle sollen nach Darstellung der Ostsee-Zeitung vom „rechtsextremen Szenetreff“ die Nase voll haben. Dabei dürfte jedoch in erster Linie wieder einmal der Wunsch Vater des Gedanken sein. Unterstützer werden nicht genannt. Auch nicht wie viele Einwohner sich bislang dieser Initiative angeschlossen haben. Stattdessen lediglich „Wir sind doch hier die Mehrheit in der Straße!“. Strategien zur Bekämpfung des Szenetreffs hat der Gesprächskreis zwischenzeitlich auch erarbeitet. Plakate sollen geklebt werden mit der Aufschrift „Mehr Bildung für Nazis“. Recht ungewöhnlich für eine Initiative, deren „Mitstreiter“ sich im gleichen Atemzug gegenüber der Presse entblöden „Wieso findet dort nicht jeden Tag eine Hausdurchsuchung statt?“. Eine Antwort, die von der Polizei flugs selbst beantwortet wurde „..Hausdurchsuchungen sind immer gebunden an eine richterliche Entscheidung. “Selbst bei der Begründung mit Gefahr im Verzuge muss ein Delikt auf frischer Tat festgestellt werden”, fügte er noch hinzu…“, allerdings nicht ohne hinzuzufügen, „…Die Kriminalpolizei sei aber sehr aktiv im Umfeld der Wismarer Nazis…“.
An den Gedanken einer Rückeroberung der mit „dem braunen Gedankengut verseuchten Jugendlichen“, hat man sich unter den „Einwohnern“ offenbar schon verabschiedet. Das dürfte diesen Haufen tatsächlich von anderen Vereinen unterscheiden. Wird man zumindest in Wismar so schlau sein, dass sich Jugendliche nun mal nicht für solche Tiraden, von oft recht skurrilen Gestalten vereinnahmen lassen. Stattdessen setzt man auf blanke Denunziation und erhofft somit dem Spuk ein Ende bereiten zu können, „…dass jeder, wenn er was beobachtet, sofort fotografiert, die Nachbarn und die Polizei verständigt, anzeigt und als Zeuge zur Verfügung steht…“.
Eine Strategie, mit der man sich in Rostock bisweilen nicht zufrieden geben wird. Für Samstag wird auf Indymedia für eine Konfrontation mit dem nationalen Demonstrationszug geworben. Eine Aufforderung die zwar grundsätzlich jeder nationalen Demonstration vorauseilt, wenngleich ihnen angesichts einer stark vertretenden Anzahl von nationalen Demonstrationsteilnehmern, die Lust daran gewaltig vergehen soll.
Also am Samstag auf nach Rostock um zu demonstrieren, dass es sich bei der Forderung nach „Nationaler Solidarität“ nicht nur um leeres Geschwätz handelt!
Siehe auch
Ostsee-Zeitung 27.06.07
Indymedia: Final Countdown in Rostock?
Quelle: Störtebeker-Netz 28.06.07





168 responses so far ↓
1 Lui1000 // Jun 28, 2007 at 0:53
Lustigerweise geben die Hirnsteine auf “Indymedia” auch noch ihre Berliner und Neustrelitzer Treffpunkte bekannt.
Na wenn das mal gutgeht.
Lui1000
2 Geil // Jun 28, 2007 at 1:03
Ich sehe die Zeitung schon vor meinen Augen,
bei einer Schlägerei zwischen mehreren Angehörigen der Rechten bzw der Linken Szene kam es in der vergangenen Nacht zu 5 Todesopfern.
Wollt ihr das es soweit kommt?
3 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 2:00
Na da freue ich mich aber aufs Wochenende!
Ich hoffe, die Kameraden werden aureichend Videokameras mitbringen, um den ganzen Verlauf aus möglichst vielen Blickwinkeln zu dokumentieren.
Wenn sich die Kameraden dann nicht allzu blöd anstellen, könnte das ausgezeichnetes Propagandamaterial geben.
Ich persönlich hoffe ja auf zünftige Straßenschlachtszenen wie zu Weimarer Zeiten.
Und immer dran denken: Disziplin und Zurückhaltung beim Demonstrieren und auf das Bild achten, das man der Öffentlichkeit präsentiert.
Wenn Gewaltanwendung unvermeidlich wird, dann aber bitte ohne Rücksicht auf Verluste und so, daß es dem Antifapack noch wochenlang schwere Selbstbewußtseinsstörungen, wenn nicht dauerhafte Schäden verursacht!
Denn wenn man schon wegen Körperverletzung einkassiert wird, dann sollte sich das wenigstens lohnen!
Ansonsten immer dran denken: die Polizei dein Freund und Helfer! Man könnte ja auch mal versuchen, sich mit dem Einsatzleiter zu verständigen und ihm klarmachen, daß man es ungern sähe, wenn seine Leute immer wieder vom Roten Pack verletzt werden und man sich doch gerne mal einfach raushalten kann und nur dafür sorgen, daß keine Unbeteiligten zu Schaden kommen?
Denn die schönste Straßenschlacht wird zunichte gemacht, wenn sich die Staatsmacht immer wieder isolierend zwischen die Parteien stellt und von den Linken die Hucke vollbekommt, während sie selbst durch Obrigkeitsbefehl einen auf Deeskalation machen muss. Sowas frustriert doch auf Dauer!
Da sollte man verständnis und Mitgefühl für zeigen.
4 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 2:08
@ Geil: Wir haben nicht darum gebeten, wir haben nicht damit angefangen aber wir fechten das gerne bis zum bitteren Ende durch!
Zumindest die Kameraden vor Ort.
Außerdem wäre das ein Pipifax im Vergleich zu den Toten, die es ohnehin in Kürze geben wird!
Die Zeit des relativen Friedens hier in Mitteleuropa neigt sich endgültig ihrem Ende zu. Tote gibt es bereits jeden Tag, meist Deutsche, die von Ausländern abgestochen wurden. Und in jedem Bürgerkrieg sterben viele Leute jeden Tag, die meisten Unschuldig.
Alles kommt wie es kommen muss.
Wir haben seit Jahrzehnten davor gewarnt und zur Umkehr gemahnt. Aber die verdummten und verhetzten Massen wollten nicht hören. Jetzt wird geerntet, was man Jahrzehntelang hat wachsen lassen. Es wird eine bittere Ernte sein.
5 plancom // Jun 28, 2007 at 5:51
Wenn man sich mal die Kommentare zu den anderen Beiträgen, die sich mit den “Aktionen“ rund um das „ECC“ befassen, durchliest, und wenn man dann, weiß, wie die Antifa, drauf ist, aus welchen Leuten sie sich bildet, sieht man ein heterogeneres Bild, als die Antifa sich wünschen kann.
War einer von euch jemals auf einen dieser „Plena“, die einer bündnisgetragenen Aktion vorausgeht? Wohl kaum. Selbst als überzeugter Linker schwer ohne Drogen zu ertragen, durchsetzt von V-Leuten, schwingen immer die gleichen Leute ihre Reden. Das Bild ist üblicherweise immer das gleiche, egal ob es nun gegen „Nazis“, G8, oder sonst wen geht. Intoleranz, Dogma, Anpassung um nur ein paar Stichworte zu geben, ein jeder braucht offensichtlich seine Denkschablonen, damit er wenigstens ein paar Anhaltspunkte dafür bekommt, was er „denken“ darf. Die radikale Linke gibt es nicht mehr. Schon lange nicht. Ende der 80iger gab es sicherlich ein paar Anknüpfungspunkte, es gab Gespräche, die Person M. Kühnen übte auch auf bei einigen auf der linksautonomen Ecke eine gewisse Faszination aus. Aber dann endete der kurze Flirt, bevor er begann, wir kennen das tragische Ende.
Allerdings baute sich bereits zu dieser Zeit, mangels ideologischer Masse und fehlender Alternativen die Antifa auf, die sich zunehmend in die anderen Themenfelder der radikalen Linken einmischte. Aber die Rechte benahm sich auch zu dämlich. Zu stereotyp. Man sah all seine Erwartungen bestens erfüllt. Die ersten Aussteiger, der Bornemannmord, so fand die Antifa endlich einen breiteren Boden.
Grenzöffnung. Der Mob tobte. Zu ihm gingen die Westler, die keiner mehr haben wollte, in den Osten. Das war kein schöner Anblick. Und ehrlich gesagt, ich find s auch heute noch zum Kotzen.
Von der „Linken“ dürft ihr nichts erwarten. Und die „Autonomen“ sind schon lange Mythos. Die waren nämlich Antiimperialisten. Und keine Zecken. Ende der Achtziger wurde zwar diskutiert, an den Antifaaktionen teilzunehmen, aber der Schwachsinn, der Konzentration auf Aktionen gegen Rechte war schnell klar. Es stand keine „Idee“ dahinter. Allerdings war es eben populär.
Alles erinnert mich leicht daran, wie es war, einer von 500 zu sein unter 80 Millionen, und wie leicht es ist, mit der Mehrheit im Rücken, Sprüche zu machen. Aber es ist hart, wenn draußen auf der Straße 1000 Leute sind, die dir an den Kragen wollen, und du bist einer von 50 Leuten, viel zu stolz, um aufzugeben, und Jungs, damals wart ihr die da draußen, die mit der großen Fresse.
Wie gesagt, schaut euch eure Gegner an. Nur im Mob sind sie stark. Eine ihrer Schwächen war, ist und bleibt ihre geistige Starre. Macht was draus.
Ihr habt dazugelernt. Die Antifa nicht. Vielleicht bekommen wir ja mal einen Diskurs hin.
Antiimperialistische Grüße
6 H.W. Gerhard // Jun 28, 2007 at 6:06
Der “Völkische Beobachter” schrieb am 12.12.1930: “Der Nationalsozialismus steht grundsätzlich auf dem Boden des Privateigentums und stellt es unter staatlichen Schutz.”
Der Charakter der nationalsozialistischen Partei drückt sich auch sehr gut in der Zusammensetzung ihrer Reichstagsfraktion aus. Von den 107 sind ganze 3 Arbeiter, dagegen
30 Beamte (meist höhere)
2 hohe Offiziere
3 Literaten
11 Gauleiter (”Bonzen”)
12 Agrarier, darunter adlige
9 Kapitalisten
3 Angestellte, usw.
“Unsere Aufgabe ist es, den unklaren Gedankengängen dieser deklassierten Schichten und der enttäuschten Arbeiter mit sozialistischer Kritik, mit jener proletarischen Auffassung entgegenzutreten, die sich in einem hundertjährigen Kampfe herausgebildet und bewährt hat: mit dem internationalen, revolutionären, befreienden Sozialismus.”
“Nur eines hätte unsere Bewegung stoppen können - wenn unsere Gegner ihr Prinzip verstanden hätten und vom ersten Tag an den Kern unserer neuen Bewegung mit aller Brutalität zerschlagen hätten.” Adolf Hitler, 1934
“Deshalb voran zum entschiedenen und geschlossenen Kampf gegen die faschistische Mordpest!”
“Dem Feind nicht mal Wasser” (CNT)
7 Mönch Gregor // Jun 28, 2007 at 6:19
Zitat;„Wir sind doch hier die Mehrheit in der Straße!“.
Das ist ja ein interessantes Argument, womit die Antifa sowohl in Wismar und in Rostock, hier allerdings sogar auf den Stadtteil bezogen, um Legitimation für das gewalttätige Vorgehen gegen die nationalen Einrichtungen wirbt. In dieser Hinsicht soll offenbar der Eindruck erweckt werden, es handele sich um einen Kampf für Gerechtigkeit – Bei uns in der Straße war die Mehrheit seinerzeit gegen die Errichtung eines Asylbetrügerheimes und möchte heute noch diese Einrichtung schnellstens schließen. Will uns die Antifa mit dieser Argumentation vielleicht ermuntern, auch in unserer Straße und anderswo für Gerechtigkeit zu kämpfen?
8 FK-Guetersloh // Jun 28, 2007 at 7:21
@Geil
Ich glaube diese Frage solltest Du in anderen Foren einmal stellen, wir sind es schließlich nicht, die dem politischen Gegner ständig mit “Antifa aufs Maul” kommen.
Ich für meinen Teil lasse diese Herrschaften einfach in Ruhe, wenn man mir nichts getan hat, allerdings schreit die Antifa ja regelrecht nach Dresche.
Ich befürchte das man es soweit treibt, dass es bald tatsächlich Tote gibt, welches ich keiner der beiden Seiten wünsche.
Im Fall Rostock braucht sich die Antifa nicht wundern, wenn es demnächst regelmäßig vor die Birne gibt und einige Leute im größeren Umkreis stink sauer sind.
9 Lucifero // Jun 28, 2007 at 7:23
Isse nixe Sclägereie gewesse, habbe ische Colte mittegebracht, ganze wiee inn alte Heimat. Un danne habbe isch auss verssehe eigen Leud erschosse.
10 Thorbjörn // Jun 28, 2007 at 8:27
5 Todesopfer? Nun, wer in Überzahl auf eine Minderheit losgeht, der darf sich nicht wundern, wenn von der eigenen Fernkämpfer-Fraktion ein paar über die Klinge springen. SS - Selber Schuld…
11 Detlef // Jun 28, 2007 at 8:38
Man sollte sich auch aktueller Losungen bedienen, wie z.B. Schluss mit Vergewaltigungen von Kleinkindern und Minderjährigen durch das CDU/SPD und ihrem linken Spinner Umfeld!
Die sogenannten anständigen Bürger halt vorführen. Gruß,
12 Wetekamp // Jun 28, 2007 at 9:49
Macht es denn überhaupt niemanden mißtrauisch, daß entgegen aller “Gepflogenheit” diese Demo so einfach genehmigt wird?
13 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 10:05
Mönch Gregor hat vollkommen recht. In Berlin-Heinersdorf wollte kaum ein Einheimischer die Moschee die derzeit dort gebaut wird aber daß hat den Antifa-Mob nicht davon abgehalten hinzufahren und den Bürgern vorschreiben zu wollen was sie in ihrem Wohngebiet zu dulden haben. Das ist eben ein linkes Argumentationsprinzip und eine geradezu klassische Charaktereigenschaft dieses Gesindels: Doppelmoral. Man biegt sich es so hin wie es einem gerade am besten paßt. Was man selbst darf dürfen die anderen natürlich nicht. Was für die anderen gilt gilt nicht für einen selbst. Daher ist (mit wenigen Ausnahmen) auch JEDE Diskussion reine Zeitverschwendung.
@plancom
Ich kann diesen Eindruck von diesen Treffen bestätigen. Da ich selbst nicht im geringsten national aussehe kann ich da problemlos hingehen, war auch bei PDS-Veranstaltungen usw. Was sich da versammelt ist so etwas von dürftig und schlichtweg dumm, vollkommen unfähig zu argumentativer Diskussion weil ein Bildungshintergrund kaum existiert. Wenn man wenigstens EINEN Dutschke in dieser Szene hätte aber da ist nur studentischer Bodensatz und der Mob der Straße. Es wird ja auch nur über die aktuellen Eriegnisse und Taktik für den Kampf gestritten, selten über ideologische Fragen. Was bei dem diffusen, manchmal nihilistischen Weltbild der meisten auch nicht verwundert.
14 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 10:15
Aber ich finde es höchst bedauerlich, daß es um so ein profanes, um nicht zu sagen vollkommen unwichtiges, Geschäft geht mit einem Namen der mich jedes mal ankotzt wenn ich ihn lese. Ich finde es so hochgradig lächerlich einen “nationalen” Laden, der ohnehin nur die übliche und mir verhaßte “Szene”-Bekleidung und die üblichen CDs verkauft, ausgerechnet East Coast Corner zu nennen. Und auch wenn dieser White-Pride-Schwachkopf “Der es wissen muss” (oder so ähnlich) mir und anderen Kritikern dieses debilen Namens hundertmal entgegnet wir sollen zur Trachtengruppe laufen (was bezeichnend ist für sein eigenes “Wissen” über deutsche Kultur, klar Lodenjacke und Schuhplattler, das ist Deutschland) wir sind es die noch die deutsche Kultur hochhalten und nicht irgendwelche amerikanisierten White-Power-Schwachmaten die sich für mich nur wenig von der Nigga-Digga-Ghetto-Unkultur der Untermenschen mit Migrationshintergrund unterscheiden. Wenn es um ein NPD-Bürgerbüro ginge, ein nationales Cafe, einen nationalen Bücherladen oder dergleichen dann wäre meine Solidarität gefragt aber allein bei diesem Namen wird für mich deutlich hier geht es höchstens um einen Laden für diese obskure sog. “Szene” (die ich noch nie leiden konnte) und nicht um einen echten nationalen Stützpunkt.
15 Ferrier // Jun 28, 2007 at 10:42
Die geistige Starre bei der Linken ist mit Händen zu fassen und alle Ausreden, die benutzt werden, um der ideologischen Selbstbefriedigung einen Wert zu verschaffen sind vergebene Liebesmüh. Die Antideutschen nebst ihren Feinden in den eigenen, linken Reihen sind kaum dazu in der Lage sich selbst zu begründen, geschweige denn eine zukunftsfähige Position zu schaffen, das setzte nämlich Erneuerung voraus, zu der sie nicht mehr in der Lage sind.
Das hat seine Ursache darin, daß sie im Grunde fremdgesteuert sind und mit Ideen aus dem kapitalistischen Zentralkomitee versorgt werden. Hier insbesondere England und, obwohl aus anderem Motiv handelnd, Israel. Allein deshalb müssen wir miteinander reden.
Unterhalb des Zwanges zur Zusammenarbeit, der sich aus den Konsequenzen einer Niederlage der Völker gegen den Kapitalismus ergibt, wird uns, der Rechten, mit der Existenz des Ladens in Rostock eine Frage gestellt, die wir zwingend zu beantworten haben. Es gibt nach meiner Einschätzung drei Möglichkeiten darauf zu reagieren.
1. Lassen wir dem Fremdgesteuerten-BRD-Pöbel seine vorläufige Selbstbefriedigung, in dem Wissen, daß die Sache einem größeren Ziel untergeordnet werden muß und dieser Dissens nicht auf die Straße gehört, weil wir die besseren Ideen haben, die dann nicht mehr laut genug zu hören wären. Oder:
2. Kämpfen wir die Sache jetzt aus, mit dem Ziel, ein für allemal unsere Läden, Verlage, Infostände und so weiter und so fort vor dem Mob zu schützen und darauf zu vertrauen, daß dann ein politischer Diskurs stattfinden kann, indem jeder seine Positionen vertritt und man sich endlich dem wahren Feind der Völker zuwenden kann. Dem Kapitalismus! Oder:
3. Lassen wir im Gegenzug ein linkes Geschäft in Flammen aufgehen. Frei nach dem Motto: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Das würde dann im Lager der Linken für einigen Wirbel sorgen und die Diskussion innerhalb der Szene anfachen. Vielleicht erwüchse daraus die Erkenntnis, daß es so nicht geht.
Ich jedenfalls werde in Rostock sein und darauf vertrauen, daß diese Auseinandersetzung Früchte trägt damit wir uns nicht ständig gegenseitig die Köpfe einschlagen müssen, sondern uns endlich dem Feind erklären können.
16 Grashüpfer // Jun 28, 2007 at 10:48
Wenn man E.R.Carmin (Das schwarze Reich) glauben schenkt, dann war das 3.Reichvom Adi von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Sicher nicht vom Adi selber, aber die Strukturen unter ihm haben sabotiert wo es nur ging.
Sollte sich heute etwas grundlegendes geändert haben?
Wisnewski beschreibt in der “verschlußsache Terror” Situationen, wo auf der Straße vom V-Mann Brandsätze an RAF-Leute ausgeteilt werden und der Chef des Verfassungsschutzes von oben dem Treiben zuschaut.
Sollte sich heute etwas grundlegendes geändert haben?
Gibt es nur die gewaltssame Auseinandersetzung? Warum bleibt die Vernunft immer auf der Strecke?
17 xgolemx // Jun 28, 2007 at 11:19
@H.W.Gerhard: Daran erkennt man was für ein miefiger, streng bürgerlicher Haufen der Nationalsozialismus war und wie wenig man von tatsächlichen revolutionären Gedankengut reden konnte!
Das Hitlerzitat scheinen ja die meisten Antifakids genau zu kennen und dementsprechend zu handeln. Die theoretische Perspektive der radikalen Linken ist weitaus ausgereifter, die Kritik weitläufiger und vielschichtiger als das miefige Getrampel der Neuen Rechten und Neorassisten, ähm Entschuldigung, ich meine natürlich “Ethnopluralisten” (peinlichstes “Theoriegespinnst” ever!!!) und erst recht der “Subkulturnazis” also der Boneheads.
18 Mönch Gregor // Jun 28, 2007 at 11:33
Wetekamps Gedanken sollte man immer im Hinterkopf haben. Läßt doch die NPD-Veranstaltung in Steinburg (Kreis Steinburg) im Jahr 2004, als diese von der „Antifa“ überfallen wurde, erahnen, wie die Schmierfinken der Medien von dieser Demonstration berichten werden. Und noch eins sollte sich jeder Demonstrationsteilnehmer merken: für nationale Patrioten gibt es in der BRD keinen Notwehrpragraphen – nirgendwo!
19 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 11:36
“Gibt es nur die gewaltssame Auseinandersetzung? Warum bleibt die Vernunft immer auf der Strecke?”
Das System und sein Straßen
pöbel geht jeder Diskussion und damit jeder friedlichen Auseinandersetzung aus dem Weg. Denk- und Meinungsverbote ersetzen einen demokratischen Diskurs und alle politisch wirklich abweichenden Meinungen werden als nicht zulässig ausgegrenzt. In den Medien wird eine Scheinwelt inszeniert wie sie die DDR-Medien nicht besser hingekriegt hätten. Oppositionelle Meinungen kommen nicht zu Wort, die Diffamierung politischer Gegner wird mit den übelsten Mitteln politischer Propaganda betrieben. Mit anderen Worten, das System verhindert selbst alle Möglichkeiten einer friedlichen Auseinandersetzung und eines politischen Diskurses. Der Grund ist das Wissen um die eigenen Unfähigkeit nationale Standpunkte argumentativ zu widerlegen. Das kann niemanden verwundern der weiß, daß das gegenwärtige System auf einer Unzahl von Lügen aufgebaut ist (Wir brauchen Einwanderung, Ausländer bereichern uns, die EU ist gut für Deutschland, Deutschland gewinnt durch die Globalisierung, Der Euro hat uns nicht geschadet, Deutschland hat alleine Schuld am Zweiten Weltkrieg, Deutschland hat singüläre Verbrechen begangen usw) die man entlarven und widerlegen kann. Die wenigen Systemvertreter die soviel Grips haben diesen massiven Widerspruch zu erkennen, daß man pausenlos von Demokratie und Meinungsvielfalt quatscht und dann die Diskussion fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, werden von der dummen Mehrheit gezwungen sich diesem Kamikazekurs anzuschließen. Erfreulicherweise erkennen deshalb auch immer mehr Bürger die Verlogenheit dieses Systems. In einer Demokratie würde längst eine starke nationale Bewegung existieren. Ich kenne soviele Anwälte, Ärzte, Ingenieure und anderen angehörige des Großbürgertums die kaum anders denken die aber aus Rücksicht auf ihre Existenz sich nicht äußern können. Mir geht es schließlich ähnlich. Aber so wie ich, durchschauen eben auch immer mehr Bürger die Widersprüche des Systems und je mehr kritische Fragen gestellt werden desto hysterischer schlägt dieses um sich. Ein ganz normaler Wechselwirkungs-Prozess der sich in der Geschichte immer wiederholt. Dieses System verweigert jede friedliche Veränderung und wird damit die Gewalt ernten die es selbst sät.
20 nur Gewalt erwünscht? // Jun 28, 2007 at 11:42
Wer kann denn da noch vom” höheren Motiv” reden, wenn es um so einen bekloppten “East Cost Corner” geht. Schlimm genug, dass die sogenannte “Rechte” noch nicht einmal weiß wofür sie demonstriert. Und wenn dann noch der Block der “autonomen Nationalisten” kommt (es gibt kaum eine deutlichere Antifa-Kopie) bekomme ich wahrscheinlich einen tagelangen Lachkrampf. Es gibt doch keine ziellosere politische Fraktion, die auf Kopie und Gewaltideologie basiert. …dann lese ich die Beiträge hier im Forum und werde bestätigt, dass es bei euch wirklich nur um Agressionsbewältigung geht. Ihr kennt offensichtlich kein anderes Thema, als Terror, Brandstiftung, Körperverletzung und Mord. Demonstriert doch lieber für Ego-Shooter, dort könntet ihr dann eure blutigen Phantasien umsetzen, ohne Mitbürger zu gefährden, falls es euch unter keinen Umständen möglich ist euren Drang anders zu befriedigen. Die einzige Alternative all die Zivilisten vor euch zu schützen ist die polizeiliche Haft. Im Fall derjenigen, die hier so schreiben und der Forumbetreiber wäre diese die einzig wirkungsvolle. Natürlich ist so mancher selbst ernannte Linke kein Stück besser, aber kommt jetzt bitte nicht auf die Tour: “Man muss sich gegen den linken Terror wehren” - damit gebt ihr nur zu genauso schlecht zu sein, wie das wogegen ihr kämpft. Damit seit ihr praktisch positionsfrei und eben nur auf Gewalt aus.
Ich werde nicht warten bis ihr mir meine Menschenrechte gestattet werden. Rechte erkämpfen heißt Rechtsextremismus bekämpfen!
21 Roter Wedding // Jun 28, 2007 at 11:47
Ihr dreht halt eine Runde um den Block, geschützt von den Bullen, und dann fahrt ihr wieder nach Hause. Viel Spaß. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass das ein Kräftemessen werden wird. Wir kommen, wenn wir es für richtig halten und nicht wenn ihr euch hinter den Bullen versteckt. Den längeren Atem werden die Anwohner und ihre Unterstützer haben, wenn euer Pulver schon längst verschossen ist.
P.S.
Roter Wedding kommt von dem Lied, als dieses entstanden ist war der Wedding rot. Heute sind es andere Stadtteile in Berlin, und natürlich insgesamt weniger. Die Zeiten als 2/3 der Bevölkerung rechts oder links waren, sind noch nicht wieder da.
22 Die andere Seite. // Jun 28, 2007 at 11:48
@ Grashüpfer:
Das du auf so Verschwörungstheorien abfährt, kann natürlich auch behaupten, dass ein “V-Mann Brandsätze an RAF Leute ausgeteilt” hat. Des wegen ist solch ein Unsinn aber noch lange nicht wahr. Es war der V-Mann Peter Urbach, der 1968 - kurz nach dem Attentat auf Rudi Dutschke - als zur Blockade der Springer Presse aufgerufen wurde, wirklich Mollies verteilt hat. Das Problem an deiner Darstellung: Die RAF gab’s damals noch gar nicht.
@ Ferrier.
Dazu aufzurufen, doch mal einen “linken Laden abzufackeln”, zeigt doch genau das ihr Tote wollt. Wenn das die Linken wirklich auf diese Art und Weise forcieren würden, dann hätte es in Rostock schon längst gebrannt.
23 H.G.Wiechmann // Jun 28, 2007 at 11:53
Wenn ich die betrunkenen und bekifften Antifanten demonstrieren sehe, dann muß ich immer an die Sklaverei denken. Selbst die unfreien Schwarzen in den USA stellten sich mit dem weißen Pöbel (Trunkenbolde, Tramps und Drogenabhängige) nicht auf eine Stufe. Sie betitelten die Herrschaften einfach als das, was sie in Wirklichkeit waren und heute noch sind , nämlich als “white trash”.
24 Epinephrin // Jun 28, 2007 at 11:56
@Ferrier
Zu deinem 3. Punkt: Das würde dazu führen das ein großteil der Linken radikal wird und sich vermehrt militante Gruppen bilden. Ich bin mir sicher das die dann nicht mehr “nur” mit Steinen werfen werden..
25 dideldum // Jun 28, 2007 at 12:00
@ Detlef: war es nicht ein Abgeordneter der NPD in MV, auf dessen Festplatte ein Schwung leckerer Kinderpornos gefunden wurde? Die solltest du in deine Liste auch aufnehmen.
26 Gimpel // Jun 28, 2007 at 12:13
…. immer am Ende werden die Toten gezählt !
Es läßt Besonderes im Schilde des linkskriminell unterstützten Blockparteienkartells vermuten,
daß es diese Demo,
so ganz ohne weiteres Geplänkel, genehmigte.
Es soll eine Art Exempel statuiert werden.
Kamersden, denkt an Spartas 300,
sie hatten zwar noch keine eigene Kamera zwecks Abwehr der Beweislastumkehrung,
beherrschten aber, im Schlafe,
die feuerfeste Schildkröte,
an der Tausendertrauben des Gesindels zerschellten.
Es ist alles nur eine Frage der klaren Geisteshaltung.
27 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 12:22
Hier nochmal speziell für “Geil” ein interessantes Video:
http://feedbandit.mjusic.net/modules.php?name=Video_Stream&page=watch&id=488&d=1
Es zeigt, wie ein paar Ku Klux Klan Mitglieder in USA mit Waffengewalt gegen protestierende Kommunisten (Rotfront, Antifa eben) vorgehen.
Ergebnis: 5 schwer bis tödlich verletzte Rote und Freispruch für die KKK Schützen wegen eindeutiger Selbstverteidigung.
Normalerweise bin ich ja kein Freund von allem was aus USA kommt, besonders nicht von den dortigen KKK und “white power” Heinis, welche ich eher als eine Schande für aufrechte Nationale Sozialisten ansehe, aber solche Beispiele sollten auch bei uns Schule machen!
Und das werden sie auch, früher oder später.
28 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 12:31
@ Roter Wedding
“Roter Wedding kommt von dem Lied, als dieses entstanden ist war der Wedding rot. Heute sind es andere Stadtteile in Berlin, und natürlich insgesamt weniger. Die Zeiten als 2/3 der Bevölkerung rechts oder links waren, sind noch nicht wieder da.”
In Roter Wedding kommt eine Zeile vor die folgendermaßen lautet:
“Wir tragen die Wahrheit von Haus zu Haus und jagen die Lüge zum Schornstein hinaus wie Karl Marx es und Lenin gelehrt,
Und schlug der Feind unsere Besten tot,
der Wedding kommt wieder, Berlin bleibt rot,
damit DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN GEHÖRT.
Singt ihr das heute auch noch? Und der Wedding bleibt nur noch so lange rot solange da noch Deutsche wohnen, dauert also nicht mehr lange.
@Nur Gewalt erwünscht
Aufgrund welcher Wahrnehmung sie solche hahnebüchenen Fehlurteile fällen ( wer ernsthaft behauptet die “Rechte” sei ziellos ist entweder dumm oder bösartig) weiß ich nicht, vermutlich selektive Wahrnehmung, denn ihr Aufenthalt bei Altermedia kann ja nicht lange gewesen und noch weniger haben sie vermutlich gelesen. Ist bei ihnen, zusammen mit Doppeldenk und Delstop, besonders weit verbreitet. Und daß sie nicht der hellste sind ist auch klar denn aufgrund einiger anonymer (hier kann sich jeder als “Rechts” ausgeben) Kommentare auf ein ganzes politisches Lager zu schließen ist selten dämlich.
29 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 12:37
Die theoretische Perspektive der radikalen Linken ist weitaus ausgereifter, die Kritik weitläufiger und vielschichtiger als das miefige Getrampel der Neuen Rechten und Neorassisten, ähm Entschuldigung, ich meine natürlich “Ethnopluralisten” (peinlichstes “Theoriegespinnst” ever!!!) und erst recht der “Subkulturnazis” also der Boneheads.”
*totlach* DER war gut. Als ob auf der “radikalen” Linken überhaupt gedacht wird. Da gibt es keinerlei nennenswerte Denker mehr. Die sind entweder tot, rechts oder etablierte Systembonzen.
30 griesgram // Jun 28, 2007 at 13:11
@HW Gerhard
11 Gauleiter (”Bonzen”)
@xgolemx
” Daran erkennt man was für ein miefiger, streng bürgerlicher Haufen der Nationalsozialismus war ”
Gauleiter von Beruf, aha!
Wo kann man denn “Gauleiter” und “Bonze” lernen? Ich würde eine Umschulung in Betracht ziehen.
Oder waren es vielleicht - Arbeiter?
31 Ihr seid so lächerlich // Jun 28, 2007 at 13:18
Ihr seid so lächerlich
Nicht nur, dass ihr überhaupt keine Ahnung habt, ihr widersprecht euch auch noch gegenseitig die ganze Zeit.
32 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 13:22
1. Kriminalkommissar schreibt man SO!
2. Du weißt NICHTS über die radikale Linke.
3. Jemand der in der linken Szene war, aber dann zur rechten gewechselt hat, ist niemals links gewesen.
33 Roter Wedding // Jun 28, 2007 at 13:22
Sehr geehrter Herr Kriminalkommissar Freise,
Ich hoffe ich konnte eine mögliche Verwirrung Ihrerseits aufklären.
ich will ihnen nicht verhehlen, dass es auch viele Antifaschisten gibt, welche so interpretieren wie Sie es tun. Dies war aber nicht die Intention des Liedautors. Es handelt sich in Wahrheit um eine eher ironische Anspielung auf die deutschnationale Rhetorik der Nazis. Die Kommunisten haben damals schon verstanden, dass die Nazis unter Antikapitalismus nur die Ausrottung des jüdischen Teils der Bevölkerung verstehen. Die Ausbeutung der deutscher Arbeiter wäre damit rein deutsch gewesen, an den elenden Verhältnissen untern denen diese Arbeiter lebten hätte das nichts geändert. Die Kommunisten waren und sind für die Überführung der Produktionsmittel in die Hände des Volkes. So dass abstrakt gesehen, diese Produktionsmittel und ebenso die staatlichen Institutionen tatsächlich dem Volk gehören und unterstehen. Desweiteren haben die Kommunisten einen andere Definition von Volk. Nämlich eher im Sinne von Bevölkerung, die innerhalb der Grenzen eines Staates lebt. Selbstverständlich gab es keine rassische Definition des deutschen Volkes. Juden wurden selbstverständlich zum Volk dazu gezählt. Letztendlich bleibt es bei einem kommunistischen Deutschland nicht stehen, sondern wurde als ein Zwischenschritt zur Weltrevolution gesehen. So wie es eben Lenin auch schon lehrte.
Es ist klar, dass von einem roten Wedding heutzutage keine Rede mehr sein kann. Es sind eben heute Stadtteile, wie Friedrichshain, Kreuzberg und Nordneukölln, auf die das eher zu trifft. Dort wohnen auch viele türkisch- und kurdischstämmige Genossen.
Außerdem ist es einfach ein schönes Lied.
Rotfront!
34 Nestor Machno // Jun 28, 2007 at 13:32
@ KL-Leiter Freise
Du bist einfach dumm. Alles was nicht in dein hierarchisches Weltbild passt wird ausgeblendet. Die revolutionäre Linke braucht keine Vordenker, sie denkt selber. Ihr habt keine Lösungen. Nur Dummheit, falsche Analysen, Gewalt, Rassismus, Nationalismus, Menschenverachtung und keine Zukunft.
Ausserdem langweilt das rumgeplärre von wegen drogenkonsumierender “Zecken”.
War nicht neulich ein Artikel über einen Heroin-süchtigen “Kameraden” hier auf Altermedia ? Soviele von euch Abschaum sind auf Drogen! Können nicht mal Wäsche waschen und erwarten dann von Mama Hilfe. Und im Wegrennen vor der Antifa wart ihr schon immer ganz gross.
Das ekelhafteste ist, das ihr Nazi-Abschaum, ihr Minderwertigen, ihr Dreck, unsere Genossinnen und Genossen in den KZs gequält, gefoltert und ermordet habt. Das werden wir nie vergessen. Ihr werdet untergehen !
Und lügt euch ruhig in Ruhe, das die revolutionäre Linke nur aus Drogis und Luschen besteht. Die Realität könnt ihr nicht mal erahnen. Wenn die Linke eines eint - dann der Hass und die Verachtung gegen euch und das kapitalistische System, dessen Arschkriecher und Streikbrecher ihr seit.
35 BlackAction // Jun 28, 2007 at 13:36
Dafür, dass es zu keiner nennenswerten “Straßenschlacht” kommt, sorgt Ihr doch sowieso mit dem Verstecken hinter Bullenmassen.
Weil Ihr genau wisst, dass wir auf der Straße die stärkere Macht sind.
Allein die zahlenmäßige Überlegenheit zeigt, dass Ihr keine Chance habt.
Ihr werdet, geschützt von Bullen, Eure Runde drehen, und keinen interessiert es.
Die NPD’ler kommen, und gehen wieder, Eure Sympathisanten kommen, und gehen wieder.
Doch wir - Wir sind da.
Auch wenn Eure Muttis wieder weg sind.
Und dann geht der Kampf weiter.
Dass Ihr auf Tote spekuliert, zeugt erstens von total verkümmerter Moral gegenüber dem menschlichen Leben, und zweitens von maßloser Selbstüberschätzung.
Denen, die im Internet die große Fresse haben, fehlen doch sowieso meist die Eier, im Ernstfall einen “politischen Gegner”, einen anderen Menschen, ernsthaft zu verletzen.
Wir sprechen uns Sonntag nochmal
36 BlackAction // Jun 28, 2007 at 13:37
Und ja - Mein letzter Absatz bezieht sich auf “wartender Krieger”.
Im Internet profilieren, sich einen drauf runterholen, und dann den Schwanz einziehen.
37 Rocky // Jun 28, 2007 at 13:43
… auch die Kamera zur Beweislastumkehrung wird nur das aufnehmen was gesehen werden soll und das werden wohl kaum provozierende oder gar prügelnde Rechte sein sondern im besten Fall die Linken die sich gerade mal wieder Benehmen wie die Axt im Walde.
Die Kamera der Linken wird das genaue Gegenteil von der anderen Kamera aufnehmen.
Jeder halt so wie er es für sich braucht.
38 Jürgen Schwab // Jun 28, 2007 at 13:59
@ Roter Wedding
Du hast leider Recht. Nationale Läden in Großstädten sind wohl derzeit nicht zu halten, dafür sorgt die BRD-”Zivilgesellschaft” von Claudia Roth bis zur Springer Presse - flankiert von den Antifa-Knüppelgarden des Systems. Deshalb: Raus aufs Land, in die Dörfer und Kleinstädte! Von dort aus werden wir zur rechten Zeit die Großstädte wieder zurückerobern. Die Antifa wird es dann auch nicht mehr geben, die wird sich auflösen, wenn man jeden Tag vom ausländischen Mitbürger eine aufs Maul gekriegt hat.
39 plancom // Jun 28, 2007 at 14:07
Mit zunehmender Auseinandersetzung mit den “Rechten” zeigt sich mir, dass der “rechte Rand” eindeutig vielschichtiger ist, als mir die “Linken” weismachen wollen. ( Ich wette, dass hier keiner ein Bild von Frey im Schlafzimmer hängen hat )
Ich dachte schon, ihr seid alle aus ner Höhle gekrochen gekommen. Man hört das jedenfalls so.
Zumindest setzt man sich hier mit dem “Gegner” auseinander. Soviel Courage hat Indymedia nicht.
40 Rocky // Jun 28, 2007 at 14:08
… und die Kameras der Bullerei? Die Aufnahmen sind doch schon fertig bevor sie gemacht werden.
41 Schnecke // Jun 28, 2007 at 14:11
Ich bitte alle Nationalen am Samstag nach Rostock zu kommen.Es geht um sehr viel mehr,als um diesen Laden.Jeder einzelne ist sehr wichtig und diese Demo ist ERLAUBT!Fangt bitte keinen Steit an,aber verteidigt euch wenn man euch angreift.Wenn wir friedlich sind ist die Polizei auf unserer Seite,also bleibt gelassen.Diese Demo wird die wichtigste Demo seit Kriegsende für unser Vaterland werden.Es geht um ALLES.
42 Jürgen Schwab // Jun 28, 2007 at 14:13
@ Roter Wedding :
“Sehr geehrter Herr Kriminalkommissar Freise,
ich will ihnen nicht verhehlen, dass es auch viele Antifaschisten gibt, welche so interpretieren wie Sie es tun. Dies war aber nicht die Intention des Liedautors. Es handelt sich in Wahrheit um eine eher ironische Anspielung auf die deutschnationale Rhetorik der Nazis. Die Kommunisten haben damals schon verstanden, dass die Nazis unter Antikapitalismus nur die Ausrottung des jüdischen Teils der Bevölkerung verstehen. Die Ausbeutung der deutscher Arbeiter wäre damit rein deutsch gewesen, an den elenden Verhältnissen untern denen diese Arbeiter lebten hätte das nichts geändert. Die Kommunisten waren und sind für die Überführung der Produktionsmittel in die Hände des Volkes. So dass abstrakt gesehen, diese Produktionsmittel und ebenso die staatlichen Institutionen tatsächlich dem Volk gehören und unterstehen. Desweiteren haben die Kommunisten einen andere Definition von Volk. Nämlich eher im Sinne von Bevölkerung, die innerhalb der Grenzen eines Staates lebt. Selbstverständlich gab es keine rassische Definition des deutschen Volkes. Juden wurden selbstverständlich zum Volk dazu gezählt. Letztendlich bleibt es bei einem kommunistischen Deutschland nicht stehen, sondern wurde als ein Zwischenschritt zur Weltrevolution gesehen. So wie es eben Lenin auch schon lehrte. Ich hoffe ich konnte eine mögliche Verwirrung Ihrerseits aufklären.”
Das ist eine zutreffende Defintion. Nur was sagt das heute? Die Nazis damals wollten die außenpolitische Souveränität Deutschlands herstellen, somit den Kapitalismus einschränken, nach Innen einen brauchbaren Sozialstaat weiterentwickeln. Dies ist ihnen gelungen. Dafür spricht die Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit. Viele ehemalige SPD- und KPD-Mitglieder schauten sich das eine Weile an und waren mit dem Ergebnis zufrieden, es kam nicht selten aus dieser Richtung zu Eintritten in die NSDAP. Der Widerstand gegen Hitler, ob von rechts (Stauffenberg), nationalrevolutionär (Niekisch), christlich (Geschw. Scholl) und links (KPD usw.) war insgesamt eine sehr kleine Minderheit im Volk. Aber recht hat Günter Grass, wenn er vor rund zwei Jahren in der “Zeit” schrieb, daß der “Widerstand” gegen Hitler ab dem 8. Mai 1945 von Jahr zu Jahr immer stärker wurde … Das merkt man bis ins Jahr 2007 - Antifa heißt der “Widerstand”, wo es keine gesellschaftlichen Widerstände gibt …
Heute freilich reicht das Regierungsprogramm der NSDAP nicht mehr aus, da müßte eine neue Synthese her: Souveränität nach innen, vor allem durch Umgestaltung des Eigentums an den PM, und Souveränität nach außen (gegen Freihandel, internationale Arbeitsteilung, Arbeitsnomadentum usw.)
“Es ist klar, dass von einem roten Wedding heutzutage keine Rede mehr sein kann. Es sind eben heute Stadtteile, wie Friedrichshain, Kreuzberg und Nordneukölln, auf die das eher zu trifft. Dort wohnen auch viele türkisch- und kurdischstämmige Genossen.”
Ja, hoffentlich kriegt ihr mal von dieser Seite eine aufs Maul, damit ein paar umdenken.
43 nur Gewalt erwünscht? // Jun 28, 2007 at 14:17
@Freise
Ich habe lediglich die Hauptgesprächsthemen genannt. Falls an der Sinnhaftigkeit eurer Auffassung etwas dran wäre, würdet ihr nicht permanent die Realität bestreiten. …Darüber hinaus: Falls sich die Gegner dieses Ladens auf euer Niveau herabgelassen und gewollt hätten, dass dieser brennt und darüber hinaus Mord an seinem personellen Umfeld ernsthaft propagiert würde, dann wären diese Fälle auch eingetreten. Daher stimme ich “andere Seite” diesbezüglich zu. In dieser Hinsicht seit ihr aber ganz oben. Kommentare wie die von “wartender Krieger” gehören doch schon zum Normalkonsens, weshalb ich mich an eurer Stelle doch mal fragen würde wer die Kontrolle über sich verliert.
Zu deinem letzten Kommentar: Wer keine Ahnung hat, sollte sofort den Mund halten! Denn wenn dir diese Schriftsteller nicht bekannt sind, bist du noch nicht reif genug, um zu wissen, dass man seinen Feind kennen sollte.
Nachdem, was ich bisher so gelesen hab (hab mich einmal umgeschaut) muss ich sagen, dass geradezu kindisch und oberflächlich - oft zur Gewaltanwendung aufrufend - mit diversen Themen umgegangen wird. Dazu passt auch, dass Kritiker gegen die man nicht EIN Argument vorbringen kann als dämlich oder bösartig bezeichnet werden. Einfacher kann man es sich nicht machen (aber das überrascht mich hier ja nicht mehr). Es entspricht eben dem Verhalten eines eingeschnappten Kindes, was auf die geistige Reife der entsprechenden Teilnehmer schließen lässt.
Also für die Zukunft: Erst nachdenken, dann schreiben und wenn der Kopf keine Leistungfähigkeit hergibt, dann bitte nicht schreiben, ok?! Hat das diesmal auch der letzte (Krieger) verstanden?
Good Night
44 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 14:18
@ BlackAction: Genosse, garantiere du Straffreiheit für mich und meine Kameraden, dann werden wir schnell sehen, wer hier was einzieht!
Aber wie schon gesagt, erwarte dann bitte nicht, daß ich mich mit deinesgleichen auf demselben Niveau und mit denselben Mitteln messe. Bei mir fliegen dann keine Steine oder Flaschen, sondern kleinere, bedeutend schnellere Sachen die viel mehr aua machen.
Ich prügel mich nicht zum Spass, sondern um nachaltige Ergebnisse zu erzielen. Ich bin kein Hooligan oder unausgelastetes, frustriertes Wohlstandskind, sondern Krieger. Ich habe ein klares Ziel und einen Schwur geleistet. Ganz oder garnicht.
Übrigens, hier profilieren sich ja wohl beide Seiten, auch du. Aber Worte sind bekanntlich Schall und Rauch.
Wir werden sehr bald schon sehen, wer recht behält. Viel Spass am Wochende in Rostock wünsche ich noch! Zeig was du drauf hast.
Freue mich schon über deinen Bericht.
45 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 14:26
@den Namensdieb
1.Stimmt, da habe ich ein S übersehen als ich das Pseudonym noch einmal eingeben mußte. Wahnsinnig wichtig, wenn wir alle eure Schreibfehler korrigieren würden hätten wir nichts anderes zu tun.
2. Ganz offensichtlich hast du keine große Ahnung von deinem eigenen politischen Lager (was mich nicht verwundert) wie
3. beweist. Es gibt eine Menge Linke die später Rechte geworden sind. Nicht unbedingt in der linken “Szene”, denn diese “Szenen” sind selten mehr als eine Ansammlung sozialen Aussatzes, krimineller Randexistenzen und pathologischer Gewaltmenschen. Das gilt mit Einschränkungen auch für die “rechte Szene” die keinesfalls mit der politischen Rechten gleichgesetzt werden kann. Aber es gab viele linke Vordenker die später national bzw. rechts geworden sind, die gehörten allerdings auch nicht zu dem bereits erwähnten Lumpenproletariat der “Szene”.
@Roter Wedding
“Desweiteren haben die Kommunisten einen andere Definition von Volk. Nämlich eher im Sinne von Bevölkerung, die innerhalb der Grenzen eines Staates lebt.”
Mit Verlaub aber das hat die KPD damals durchaus anders gesehen. Das Juden dazu gehörten, keine Frage, sehe ich übrigens auch so. Aber wenn man einmal Thälmanns Aussagen über das deutsche Volk liest, das klingt nicht nach einer “Bevölkerung” innerhalb irgendwelcher Grenzen, das klingt sehr völkisch.
“Es sind eben heute Stadtteile, wie Friedrichshain, Kreuzberg und Nordneukölln, auf die das eher zu trifft. Dort wohnen auch viele türkisch- und kurdischstämmige Genossen.”
Nun sie werden noch auf die harte Tour lernen, daß vielleicht ein paar sektiererische türkische Kommunisten sich als “türkischstämmig” betrachten, die meisten Türken aber nach wie vor Türken sind und nicht nur türkischstämmig. Und die bauen eher Moschees als Marx zu lesen.
@Nestor Machno
Eigentlich widerspricht es meinen Prinzipien solchen Subjekten wie Ihnen zu antworten. Aber wir haben hier ja in Ihnen wirklich ein Prachtexemplar, daß zu einer gewissen Entgegnung ermuntert weil man regelrecht sehen kann wie ihnen der Geifer runterläuft auf die Tastatur und das ist in höchstem Maße belustigend. Konzentrationslager wurden übrigens nicht von Kommissaren der Gestapo geleitet aber das nur am Rande. Eine argumentative Entgegnung wäre bei einem politischen Psychopathen wie ihnen Zeitverschwendung aber es ist amüsant ihre pubertären und peinlichen Drohungen zu lesen, garniert mit einer grandios falschen und geschichtlich verschnarchten Analyse, daß ausgerechnet die Nationalen das kapitalistische System stützen. Da ich schon erkannt habe was für ein infantiler Kretin sie sind wundert mich das aber nicht. Und das wärs eigentlich, auch Hampelmänner werden irgendwann langweilig.
46 dideldum // Jun 28, 2007 at 14:31
@ wartender krieger: was gefaellt dir denn nicht am kkk?
47 Arminius // Jun 28, 2007 at 14:42
@KK Freise
Bin von Beruf Apotheker. Kann ihren Folgerungen, daß das Bürgertum von diesem System die Schnauzen gestrichen voll hat. Allerdings gibt es eben einige, die sehr nervös,fast ängstlich darauf reagieren, wenn man Sie auf die herrschenden Verhältnisse anspricht! Die sind alle schon so getriggert, daß ihr Bauchgefühl (zuerst kommt das Fressen, im Bauch,da sitzt eben die “Inteligenz). Ansonsten erstklassige Kommentare, die von ihnen hier geschrieben werden. Finde dieses Forum im großen und ganzen sehr ansprechend und DEMOKRATISCH!!
48 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 14:44
@Roter Wedding
Hier ein berühmtes Zitat von Thälmann, damit Sie mich nicht des Falschzitats beschuldigen liefere ich auch gleich noch eine, für sie, politisch vollkommen unverdächtige Quelle mit.
Zitat
Ernst Thälmann schrieb 1944, in Bautzen einsitzend, folgende Zeilen: »Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.«
Zitatende
Zu finden:
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/08/07a.htm
Sie werden mir hoffentlich zustimmen, daß das nicht gerade nach einer willkürlichen, amorphen Bevölkerung klingt sondern nach einem glasklaren Bekenntnis zu Nation und Vaterland sowie zum Volk bzw. zur Volksgemeinschaft. Ernst Thälmann versteht sich selbst als Teil dieses Volkes.
49 Franz Walther // Jun 28, 2007 at 15:03
Gott was ist denn hier los, hat Indymedia geschlossen?
50 Ferrier // Jun 28, 2007 at 15:09
Die Linke sollte zumindest lesen was ich schrieb und nichts “interpretieren”. Die Spannungen von Rechts und Links sind nicht selten geschürt und doch zeigen sie, daß sich Poden und Antipoden bestenfalls auf politische Ziele verengen. Nach meiner Ansicht sind die Diskussionen um einzelne Positionen - und damit die größtenteils kindischen Schmähungen - auch nur Stellvertreterkriege, die jedoch zeigen, daß wir alle (!) ungewollten Entwicklungen unterliegen.
Daß hier von der Linken tatsächlich die Parolen der Vergangenheit zitiert werden um sie am Ende zu einer Begründung für den Straßenkampf heranzuziehen, zeigt, daß sie noch lange nicht in der Zukunft angekommen ist. Heute kann keine Idee mehr durch den Kampf auf der Straße gebrochen, unterdrückt oder gar gefördert werden. Es vermochte noch nicht einmal die jahrzehntelange Propaganda gegen Deutschland, die sich seit einiger Zeit verdichtet und zunehmend hektischer und damit dümmer wird, dem Kapitalismus ein freundliches Image zu verpassen. Man geht wohl davon aus, die neue Kommunikationstechnik auf der Straße und in den Redaktionen der Systemmedien übertönen zu können. Das ist ein Irrtum, wie sich noch zeigen wird.
Ich lehne Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab, weil die so errungenen Siege nur von kurzer Dauer sein werden, aber ich muß auch die Realität akzeptieren, die uns täglich begegnet. Deshalb kann und will ich nicht Abseits stehen, selbst wenn ich es für eine Dummheit erachte. Radikalisieren können wir uns demnach auch, so viel sollte klar sein. Den Unterschied sehe ich darin, daß wir ein politisches Ziel haben und unsere Kraft auf die Gestaltung der Zukunft richten müssen, nicht aber auf den Straßenkampf, die Linke dagegen, hysterisiert und benutzt nur noch auf der Straße Punkten kann. Während die Linke mit der Aufgabe des Ladens in Rostock bestenfalls einen kleinen symbolischen Sieg feiern könnte wären wir immer noch da und unsere Idee ist dann auch noch da.
Bislang habe ich keine Auseinandersetzung mit dem historischen Nationalsozialismus gelesen, die es wert wäre, aus ihr zu zitieren. Vor allem jene nicht, die von bestimmten Interessen gelenkt sind. Statt dessen wird behauptet was das Zeug hält… Wenn es jenseits der der allfälligen Propaganda also Argumente gäbe, die eine theoretische Auseinandersetzung sinnvoll erscheinen ließen würde es mich freuen. Die Linke sitzt aber lieber der Propaganda auf und bezeichnet sich selbst als “Klüger”. Das ist wirklich gut, wird aber auch nicht helfen. Hier sehe ich den eigentlichen Punkt in der Geschichte von Rostock. Alle werden wir verlieren und kein rethorisches Kunststück kann das in einen Sieg verwandeln, für uns nicht und für euch nicht.
Dennoch werde ich um den “Block marschieren” und wird das Treffen verschoben, wird gewartet.
51 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 15:12
@plancom
“Ich wette, dass hier keiner ein Bild von Frey im Schlafzimmer hängen hat”
Also bitte! Ich bin Ästhet. Außerdem hat kaum jemand in den eigenen Reihen dem nationalen Lager in den letzten 15-20 Jahren so geschadet wie Dr. F aus M.
“Ich dachte schon, ihr seid alle aus ner Höhle gekrochen gekommen. Man hört das jedenfalls so.”
Stimmt ja auch. Man unterschätzt Höhlen aber ungemein, gutes Raumklima (warm im Winter, kühl im Sommer), billige Unterhaltskosten und wenn man die richtige wählt hat man sogar fließendes Wasser.
“Zumindest setzt man sich hier mit dem “Gegner” auseinander. Soviel Courage hat Indymedia nicht.”
Das liegt nicht nur an mangelnder Courage. Man hat auch nicht die Argumente, den Anstand, die Toleranz und den Charakter. Wenn ichs mir recht überlege haben die eigentlich gar nichts außer einer großen Klappe.
52 BlackAction // Jun 28, 2007 at 15:18
@ wartender Krieger:
Straffreiheit ist auch keinem von uns garantiert.
Und dennoch haben wir mehr Potential und mehr “Durchschlagskraft” als Ihr.
Woran liegt’s?
“Bei mir fliegen dann keine Steine oder Flaschen, sondern kleinere, bedeutend schnellere Sachen die viel mehr aua machen.”
Die da wären? Willst Du dann mir und jedem politischen Gegner ne Kugel in die Brust jagen?
Bevor Du dazu kämst, wär Dir Deine “Waffe” doch schon lange aus den zitternden, schweißnassen Händen geflutscht…
“Ich prügel mich nicht zum Spass, sondern um nachaltige Ergebnisse zu erzielen.”
Dito. Nur sind wir da reichlich erfolgreicher.
“Freue mich schon über deinen Bericht.”
Stellt sich die Frage, ob Du Dich danach immernoch so freuen wirst
53 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 15:20
@ Jürgen Schwab:
Endlich mal eine Aussage von ihnen, der ich von ganzem Herzen zustimmen kann.
Zumindest diese essenzielle Strategische Wahrheit haben Sie also begriffen.
@ nur Gewalt erwünscht?
Du ahnst ja garnicht, WIE verbreitet dieser Konsens in gewissen Kreisen und immer größeren Teilen des Volkes wirklich ist.
Und nicht nur bei uns Deutschen, sondern gerade auch bei den multikulturellen Bereicherungen, wie z.b. Türken und Arabern!
Nicht ohne Grund geht von diesen der Großteil aller Gewalt und Straftaten in Deutschland aus, bevorzugt gegen einheimische versteht sich.
Und nicht zuletzt bei den Roten und Antifanten.
Da sind nationale Deutsche schon lange keine Menschen mehr, sondern Abschaum der wegeghauen, weggebombt und abgeschafft (wie schafft man bitte Menschen ab, na?) gehört.
Wie du also siehst, steht Gewalt als ultimatives Mittel der durchsetzung eigener interessen ganz hoch im Kurs.
Und jetzt kannst du dir leicht ausmalen, wohin das alles ultimativ und unweigerlich führen wird.
Wie ich immer predige, wir nationale Deutsche haben das alles nicht gewollt, aber wenn uns die herrschenden Realitäten keine Wahl mehr lassen, dann akzeptieren wir das bis zur letzten Konsequenz! Und wir wissen ganz einfach, daß wir diesbezüglich die besseren Argumente haben.
Es sind die typischen Gutmenschen, welche sich vornerum immer konsequent gegen Gewalt aussprechen, aber hintenrum genau jene Zustände schaffen und fördern, die genau dazu führen, ob aus Vorsatz oder Ignoranz.
Genug gedacht für dich?
54 @Krieger // Jun 28, 2007 at 15:28
Du bist der geilste der ganzen Schwachmaten hier. Dieses pseudointellektuelle Getue ist herrlich, als wenn ein Affe versucht einem anderen die Metaebene des Kotschmeissens zu erklären. Sehr fein.
Krieger: Bitte nicht vergessen dich einzuölen, den Lendenschurz nochmal bügeln und los gehts!
55 Thorbjörn // Jun 28, 2007 at 15:32
@ NESTOR MANCHO
Zitat”Das ekelhafteste ist, das ihr Nazi-Abschaum, ihr Minderwertigen, ihr Dreck, unsere Genossinnen und Genossen in den KZs gequält, gefoltert und ermordet habt. Das werden wir nie vergessen. Ihr werdet untergehen !”
1. Ich hab überhaupt keinen umgebracht, oder gequält. Mein Großonkel war bei der SS. Und was der gemacht hat weiß ich nicht, und es interesiert mich auch nicht. Ihr sprecht doch immer von eurer scheiß “Erbschuld”. Man kann ein Erbe auch abschlagen…
2. Wir werden untergehen? Tut mir leid, aber den Spruch gibts von euch jetzt schon seit über 70 Jahren. Und das einzige was wirklich untergegangen ist, ist euer heißgeliebtes peinliches Sowjetreich.
56 Rudolf // Jun 28, 2007 at 15:33
“Gott was ist denn hier los, hat Indymedia geschlossen?”
Die Linken freuen sich einfach, dass sie endlich eine Plattform gefunden haben, in der nicht jeder Kommentar erstmal auf politische Korrektheit geprüft wird
57 Die andere Seite. // Jun 28, 2007 at 15:37
@ Jürgen Schwab. Na. Ein wenig Verfolgungswahn? Sorgt doch diese böse Grüne und die “BRD-Zivilsgesellschaft” zusammen mit der “Antifa-Knüppelgarde” dafür, dass solche Läden nicht überall eröffnet werden können. So einfach ist die Welt in der Realität aber einfach nicht. “Antifa” und die “Grünen” sind weder das selbe, noch haben die Grünen - als systemimmanente Kraft - was mit antikapitalistischer Ideologie gegen Staat, Nation und Kapital zu tun. Das dürfte wiederrum der Minimal Konsens in der “Antifa” sein dürfte. Mal abgesehen darf von, dass es die “Antifa” gar nicht gibt.
Gegen die Menschen zu sein, die andere Menschen nur aufgrund ihrer Haurfarbe, Religion, Sexulalität angreifen und umbringen wollen, bringt verschiedene Menschen zusammen, die sich dann politisch artikulieren. Aber was erzähl ich dir das. In deiner Welt, in der es “Kameraden” gibt, die am Samstag am liebsten Tote gibt und in der Waffen für den Krieg gehortet werden, da ist es sicherlich schwierig mit dem differenzieren und diskutieren. Wir werden ja sehen, wie der Samstag verlaufen wird.
Übrigens ihr möchtegern KZ-Wächter (*): Wer sich die ganze Zeit hinter die Polizei und die staatlichen Institutionen stellt und den Polizeistaat in Anspruch nimmt um den politischen Gegner einzuschüchtern ist ganz sicher kein Antikapitalist.
(*)=das ist in euren Kreisen doch sicherlich noch immer ein Lob…
58 bla // Jun 28, 2007 at 15:37
nazis sind feige arschlöcher, die gerne kleine kinder vergewaltigen und nachts häuser fremder menschen anzünden - wirf steine auf sie
59 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 15:43
@ dideldum : Normalerweise antworte ich jemandem mit solch einem bescheuerten Nick garnicht, der so offensichtlich nur auf Provokation aus ist. Aber ich mach jetzt einfach mal eine Ausnahme.
Der KKK ist für mich nichts weiter, als eine von Freimaurern gegründete Ansammlung von primitiven amerikanischen Rassisten untersten Kalibers.
Deren ganzes “white power” Gedöns geht mir mächtig auf den Senkel, vorallem weil sich ihr “RAHOWA” meist nur darauf beschränkt, ab und zu mal einen Nigger zu lynchen, was aber in letzter Zeit auch kaum mehr vorkommt.
Was mich am meisten anwiedert ist aber, daß diese Amirednecks Symbole verwenden und für sich beanspruchen, auf welche sie keinerlei Recht haben. besonders jene Symbole des deutschen Nationalsozialismus.
Sie geben vor, Adolf Hitler anzubeten, dabei verstehen Sie rein garnichts von seiner Person oder seinem Wollen oder dem Wesen des NS.
Die tätowieren sich Hakenkreuze und Reichsadler auf ihre Glatzen und schänden damit das Andenken an all jene, welche unter diesen Zeichen kämpften und ihr Leben gaben.
FÜR DEUTSCHLAND!
Die einzigen Verdienste von denen, die ich bereit bin anzuerkennen, sind die sporadischen Konfrontationen mit der Judenlobby durch exponierte Vertreter wie David Duke, welche sich medienmäßig immernoch deutlich geschickter verhalten, als das bei uns in der Bewegung meist üblich ist.
Und die Skinheads bei uns nehmen sich lieber solche US Subkulturimporte als Vorbilder, anstatt sich etwas eigenes, urdeutsches zu schaffen! Peinlich, einfach nur peinlich!
Der KKK und verwandte Organisationen sind für mich nichts weiter als pseudo Faschingsnazis und primitive Rassisten, welche mit aufrechten Deutschen Nationalisten kaum etwas gemein haben. Ihr einziger Verdienst besteht vielleicht darin, in Deutschland verfolgten Nationalisten und Freiheitskämpfern bei sich begrenzt Unterschlupf und Unterstützung zu gewähren, sowie durch deren umfassendere Freiheiten die Verbreitung nationaler, systemkritischer und historischer Schriften zu ermöglichen, welche in Deutschland verboten sind. So zum Beispiel auch unabhängige Foren wie Altermedia.
Die Amis haben ihren eigenen Kampf zu führen gegen die Feinde im eigenen Land. Es gibt dabei gewisse gemeinsame Schnittpunkte und Interessen, das ist aber auch schon alles.
Ansonsten kommt aus den USA generell kaum gutes, besonders nichts, was sich ein Deutschnationaler oder Nationaler Sozialist irgendwie zum Vorbild nehmen könnte oder sollte.
Zufrieden?
60 H.W // Jun 28, 2007 at 16:17
Rotes Wedding? Ich find das eher grau, wolfsgrau.
61 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 16:41
“Gott was ist denn hier los, hat Indymedia geschlossen?”
Wohl eher nicht. Nur auf Dauer ist es manchen Antifatzkes vermutlich zu langweilig ständig politische Masturbation zu betreiben und da man einer direkten Konfrontation mit den “Nazis” in der Regel aus dem Weg geht (es sei denn man ist so etwa in dem Zahlenverhältnis wie bei der Ersten Schlacht an den Thermopylen, also aus persischer Sicht natürlich also 50-100 zu 1) versucht man eben im Netz ein bischen zu stänkern. Schließlich wird auf Indymedia zensiert wie in der alten DDR und bei Altermedia herrscht nahezu Narrenfreiheit (erfreulicherweise nicht ganz)
62 Thorbjörn // Jun 28, 2007 at 16:44
Schade das wir hier nicht so ein Waffengesetz haben wie in Amerika. Dann hätte man die 50 Antifas vor dem Laden schon längst in Plastiksäcken abtransportiert -spart Kosten.
63 Nordländer // Jun 28, 2007 at 16:54
@ “@Krieger” :
Ach,naja,euer BlackAction ist doch noch lustiger.Der ist über das ABC-Schützen-Stadium noch nicht so ganz hinaus:”Mein Papi hat das größere Auto,nä nänä nä nä.”
64 BlackAction // Jun 28, 2007 at 17:06
@ Nordländer:
Wetten, mein Auto ist mindestens 5 Mal größer, als das Deines Papis?
Übrigens gefällt mir “ABC-Schütze”.
Das hat sowas…niedliches… =)
65 Max Hoelz // Jun 28, 2007 at 17:06
Jawohl, wir machen Altermedia zum zweiten Indymedia. Damit auch deutlich wird, das wir verwirrten, verkifften Opfer der über sechzigjährigen Umerziehung auch hier in der Mehrheit sind. Irgendwie gefällt mir das…
Ansonsten bin ich keiner, der nicht auch mal mit Nazis redet. Ich bin Kommunist. Ich behaupte, dass es keinen “nationalen Sozialismus” geben kann. Das Privateigentum an Produktionsmitteln wurde in faschistischen und “nationalsozialistischen” Systemen nie abgeschafft. Es wurden nur diejenigen Kapitalisten enteignet, die nach der Definition der jeweiligen Herrschenden nicht zur Volksgemeinschaft gehören durften. Leute wie Thyssen, Krupp und Co. blieben unbehelligt. Die Volksgemeinschaft und der Sozialismus stehen sich unvereinbar gegenüber!!! Wer ernst machen will und etwas für die Ausgebeuteten des kapitalismus tun will, der sollte die internationale Arbeiterklasse unterstützen. Brecht dem System die Gräten! - Alle Macht den Räten!
66 Worch // Jun 28, 2007 at 17:09
@die andere Seite
beglückt uns mit einer Definition der Antifa, die es eigentlich gar nicht gibt - sprich die Antifa, nicht die Definition. Aber die Definition ist trotzdem erst mal eine nette Denkgrundlage. Sie lautet:
(Zitat Beginn)
Gegen die Menschen zu sein, die andere Menschen nur aufgrund ihrer Haurfarbe, Religion, Sexulalität angreifen und umbringen wollen, bringt verschiedene Menschen zusammen, die sich dann politisch artikulieren.
(Zitat Ende)
Lassen wir mal außen vor, daß wir es hier mit einer Pauschalisierung und Unterstellung zu tun haben, sondern kümmern wir uns um den wesentlichen Gehalt. Antifa sein heißt also, gegen Menschen zu sein, die andere (nur) aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion oder Sexualität angreifen (oder gar umbringen) wollen. Schön. Was aber ist mit Meinungen? Warum klammert @ die andere Seite eine nicht ganz unwichtige Sache wie Meinungen aus? Mir persönlich sind Meinungen von Menschen bisweilen wichtiger als ihre Hautfarbe, ihre Religion oder ihre Sexualität. Vielleicht bin ich nicht der einzige, dem es so geht?
@die andere Seite klammert Meinungen aber lieber aus, weil er sich sonst mit dem Gedanken auseinandersetzungen müßte, ob nicht auch der sogenannte Faschismus eine Meinung ist. Und gegen diese Gedanken (bei sich selbst oder seinen Genossen) hilft auch nicht das gebetsmühlenartige “Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen”.
Antifa heißt also, Menschen aufgrund ihrer Meinung anzugreifen. Wobei wir mal nicht so weit gehen wollen, auch noch von Töten zu sprechen. Obwohl so ein geworfener Pflasterstein zumindest ein theoretisch tödliches Potential hat. Vor allem, wenn er nicht den gut behelmten Kopf eines Polizisten trifft, sondern den unbehelmten Kopf eines Demonstranten. Bleiben wir trotzdem nur bei “angreifen”. Verstehen wir “angreifen” einfach mal als “proletarische Abreibung”, wie man es früher nannte, vorzugsweise mit ein paar netten Prellungen oder vielleicht sogar noch ein bis zwei kleinen Knochenbrüchen.
Und damit haben wir wieder jenen schon vormals erwähnten Aspekt, daß die Antifa letztlich genau zu dem wird, was sie zu bekämpfen meint…
Und selbst wenn @die andere Seite sich ein wenig gewählter ausdrückt als viele andere Antifas, die in jüngster Zeit hier schreiben, und selbst wenn seine Argumentation erkennen läßt, daß er einen weiteren politischen Horizont hat als so mancher lediglich anpolitisierte junge Steinewerfer, unterliegt er dem gleichen Denkfehler.
Aber immerhin, Fehler kann man ändern.
Christian Worch
67 Die andere Seite. // Jun 28, 2007 at 17:09
@Freise.
Nur weil ihr keine Leute mobilisieren könnt seid ihr so wenige. Weil wir das können, sind wir dann doch meistens ein wenig mehr. Das kann man dann auch auf die “direkte Konfrontation” übertragen, von der ihr die ganze Zeit phantasiert. Zensiert wird wiederrum bei Indymedia nur in den seltenen Fällen, in denen antisemitischer, sexistischer, rassististischer Müll geäußert wird.
Der Skandal ist doch, dass es solche Plattformen wie “Altermedia” gibt, in denen ebenjener Müll in einen inhaltlichen Rahmen verpackt wird.
68 wartender Krieger // Jun 28, 2007 at 17:10
@ BlackAction:
keine Ahnung. Einbildung vielleicht?
Oder weil ihr vom System finanziert und ausgehalten werdet?
Oder weil wir uns wie gesagt einfach noch schwer zurückhalten und ihr es lediglich mit einer relativ kleinen Minderheit von uns zu tun habt?
Wenn Leute wie du mich und die meinen dazu zwingen, wird getan was getan werden muss.
Red´s dir nur weiter ein, um die eigene Angst zu verdrängen. Wenn ich ein Schwein schlachten oder ein Reh schießen kann ohne mit der Wimper zu zucken, wirst du mir garantiert keine Alpträume bereiten.
Beim prügeln oder Ergebnisse erzielen? Zählen verletzte Polizisten und massenhaft beschädigtes Privateigentum von Unbeteiligten, sowie geschändete Kriegerdenkmale und Soldatengräber für dich und deinesgleichen zu nachhaltigen Ergebnissen?
Oh ich werde mich auf jeden fall freuen, egal wie das da ausgehen wird.
Denn egal wer im Endefffekt von wem eins auf die Mütze bekommt, ich gewinne und ihr verliert!
Das ist ja das großartige an der Sache!
Oder denkst du ernsthaft, daß so ein Szeneladen und ein paar NPD Hanseln für den echten nationalen Widerstand irgendwie von Bedeutung wären? Als willkommene Ablenkung und Köder vielleicht.
69 Wotan // Jun 28, 2007 at 17:17
@bla
Wirklich sehr armselige und falsche Ansichten! ///
Auch ich werde natürlich am Samstag in HRO für unsere Grundrechte aufmarschieren. Ihr wollt doch die selbsternannten Demokraten sein, aber was ich in diesem Staat tagtäglich erlebe ist lediglich dümmliche Intoleranz. Mit jedem Araber lässt sich eine sachlichere Diskussion führen als mit EUCH und jedes Stückchen Dreck hat mehr Stolz auf seine Wurzeln als IHR. Es geht nicht mehr allein um den Laden. Der ist mir ehrlich gesagt inzwischen völlig gleich. In mir kocht aber der Hass hoch, wenn ich sehe wie linke Chaoten die Existenzgrundlage von Menschen zerstören!
Hoffentlich werden auch die Abgeordneten der NPD am 30.06. dort ihren Mann stehen. Das Ergebnis vom Dienstag ist beschämend! Laut Internetseite der Deutschen Stimme soll Birger Lüssow sich beispielsweise im Saarland aufhalten. Setzen Sie Prioritäten Herr Lüssow und zeigen Sie als Mitglied des Landtages MV Präsenz, ansonsten hat die NPD bei mir gänzlich verspielt.
70 griesgram // Jun 28, 2007 at 17:22
@bla :
“nazis sind feige arschlöcher, die gerne kleine kinder vergewaltigen …”
Das Beste hast Du vergessen:
Nach der Vergewaltigung häuten, braten und essen wir sie!
Das Häuten erfolgt selbstverständlich lebend, damit die Stresshormone das Fleisch schön schmackhaft machen.
Ich persönlich bevorzuge die Leber von frisch vergewaltigten Mädchen, natürlich erst nach dem dritten Lebensjahr, so wie es in der Schrift geboten ist.
Als Beillage nehme ich gewöhnlich Reis aus chinesischer Produktion, von Zwangsarbeitern angepflanzt und geerntet, dazu iranische Kichererbsen. Die machen mich immer so lustig.
Dazu ein chilenischer Weißwein,73er Pinochet, aus dem Schädel einer in Bergen Belsen an Typhus verstorbenen jüdischen Märchenschriftstellerin.
Würde Dich gerne mal zum Essen einladen!
71 Ho ho Ho Tschi Min // Jun 28, 2007 at 17:25
@plancom
……….Und die „Autonomen“ sind schon lange Mythos. Die waren nämlich Antiimperialisten. Und keine Zecken……………………….
Ganz recht! Daher bin auch seit Jahren weg von dem Systemdeppenpack. Mit Politik haben die nichts mehr am Hut. Die Welt geht an den Arsch und die Schwachköpfe spielen Revolution gegen einen Klamottenladen!!!
Auch wenn es sich um die Parteizentrale der NPD handeln würde, was bitte hat diese Minderheit mit dem zu tun, was in diesem Drecksstaat läuft, was die Drecksimperialisten der ganzen Welt antun? Wacht endlich auf, ihr Idioten, käpft gegen das System und spielt nicht deren willige Handlanger.
Für uns waren die Faschisten die USA, die BRD, die EU, Israel usw.
ein ehemaliger “Antifaschist”.
72 Nordländer // Jun 28, 2007 at 17:26
@BlackAction :
“Wetten, mein Auto ist mindestens 5 Mal größer….”
Haben die Wannen und Gefangenentransporter der Bullen so an sich…
73 griesgram // Jun 28, 2007 at 17:31
@Hoelzl
“sollte die internationale Arbeiterklasse unterstützen”
Die bitte WAS?
74 Kriminalkommisar Freise // Jun 28, 2007 at 17:39
@ Die andere Seite
“Nur weil ihr keine Leute mobilisieren könnt seid ihr so wenige.”
Brilliante Argumentation. Übrigens kann die Linke vor allem deshalb mehr mobilisieren weil eine Menge Lumpenproletariat sich ihr anschließt, daß jede Menge Freizeit hat. Mit wenigen (idR politisch begründeten) Ausnahmen sind Nationalistinnen und Nationalisten berufstätige, schaffende Menschen. Und ich würde mir nicht so viel auf die paar hundert Zombies einbilden die ihr da mobilisiert. Die sind politisch ohne Relevanz. Dieser lächerliche Laden mit dem oberpeinlichen Namen übrigens auch.
“Zensiert wird wiederrum bei Indymedia nur in den seltenen Fällen, in denen antisemitischer, sexistischer, rassististischer Müll geäußert wird.”
Entschuldige aber es gibt wirklich eine Schmerzgrenze für Schwachsinn und Lügen. Mit solch einem dreisten Lügner macht es keinen Sinn zu diskutieren, bei Indymedia werden sogar selbstkritische Linke manchmal zensiert.
“Der Skandal ist doch, dass es solche Plattformen wie “Altermedia” gibt, in denen ebenjener Müll in einen inhaltlichen Rahmen verpackt wird.”
Genau! Unverschämtheit, daß es andere Meinungen gibt als die euren alleinseligmachenden. Und dann auch noch die atemberaubende Unverschämtheit die äußern zu wollen, schließlich ist Meinungsfreiheit euer Exklusivrecht. Stoppen! Verbieten! Vernichten! *schäum* Indymedia guuuuut, Altermedia schlääächt!
@Max Hoelz
“Damit auch deutlich wird, das wir verwirrten, verkifften Opfer der über sechzigjährigen Umerziehung auch hier in der Mehrheit sind. Irgendwie gefällt mir das…”
Seid ihr leider nicht. Eure Meinungen tauchen nur in den Kommentaren zu Rostock und dem dort anscheinend bevorstehenden politischen Armageddon auf, zumindest gewinnt man den Eindruck (Dabei dürfte den meisten Nationalen vollkommen egal sein was aus diesem eher peinlichen Laden wird) Und selbst da stellt ihr nicht die Mehrheit. Und selbst wenn, na und? Der politische Kampf wird woanders entschieden und da sind wir auf dem Vormarsch.
75 Ein Außenstehender // Jun 28, 2007 at 17:46
Paßt hier zwar nicht ganz hin, stelle die Frage aber trotzdem. Ist für die hier Anwesenden Nationalstolz und Nationalismus immer untrennbar mit allen Teilen der deutschen Geschichte verbunden ? Oder gibt es auch Teile von denen man sich distanzieren kann ohne aufzuhören Nationalist zu sein.
76 Arschloch // Jun 28, 2007 at 17:55
Mach du dir mal lieber Gedanken darüber welche Existenzen durch diesen Besitzer des Ladens zu grunde gehen bevor du deine strunzdumme Klappe aufmachst
77 Thorbjörn // Jun 28, 2007 at 18:09
@ Außenstehender
Was zählt ist die Zukunft, nicht die Vergangenheit.
78 griesgram // Jun 28, 2007 at 18:09
@Wotan
“Auch ich werde natürlich am Samstag in HRO für unsere Grundrechte aufmarschieren”
Nur Linke haben Grundrechte!
Die Antifa Frankfurt gibt diese Einstellung auch offen zu:
http://antinazi.wordpress.com/2007/06/21/behordliche-lizenz-zur-offen-antisemitische-und-nazifaschistische-propaganda/#more-240
Man beachte Das Ende dieses Ergusses!
“Artikel 139 Grundgesetz:
“Die zur “Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus” erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.”
Das heißt: Versammlungs- und Meinungsfreiheit, gelten für (Neo-)Nazis nicht. Weder in Frankfurt noch anderswo. Heute so wenig wie 1949.”
Weshalb regen die sich also auf, wenn immer mehr “NAZIS” - wer einer ist entscheidet selbstverständlich der hochgebildete Antifant- auf das Grunzgesetz pfeifen?
Um es mal mit den Worten von zwei linken Juden zu sagen, deren Wort für den linksbetroffenen Antifanten Gesetz sein sollte:
Rosa Luxemburg: “Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.”
Noam Chomsky: “Wenn wir von Meinungsfreiheit für Leute die wir verachten nichts halten, halten wir überhaupt nichts davon.”
So ist es ,liebe Antifa! Ich habe nichts dagegen, daß Ihr selbst das seid, was ir angeblich bekämpft: Faschisten!Faschisten brauchen sich dann aber auch nicht hinter einem “Grundgesetz” zu verstecken. Lebt Eure totalitären Phantasien doch einfach ungeniert aus.
Es weiß sowieso jeder, wer Ihr seid!
Bolschewistische Massenmörder in Wartestellung, die Angst vor der Konkurrenz haben und sie deshalb überall bekämpfen, hauptsächlich da, wo es sie gar nicht gibt.
79 Nordlicht // Jun 28, 2007 at 18:09
an : Roter Wedding
Zu dem Bekenntnis zur Deutschen Nation im Lied “Roter Wedding” ist folgendes zu sagen: dieser ist bei den Internationalisten der KPD, SPD und deren Splittergruppen immer unzuverlässig gewesen. Sie wurden zwar im Deutschen, meist noch im Kaisereich geboren und erzogen, hatten aber gerade wegen ihrer Schwafeleien vom Int. Proleatriat, die Kommunisten derilierten ja sogar von “Sowjetdeutschland”, Schwierigkeiten überwältigende Bevölkerungskreise anzusprechen. Es gab sogar Kommunisten die inden 20er Jahren in das “Paradies aller Werktätigen” ausgewandert sind um der materiellen Not in Deutschland zu entgehen. Die meisten sind enttäuscht und wachgerüttelt ob der bolschewistischen Zustände nach Deutschland zurückgekehrt. Dann sind sie nach ´33 schnell zu Väterchen Stalin geflitzt, und der Dank?? Stalin hat mehr deutsche Kommunisten umbringen lassen als zwischen ´33 und ´45 in Deutschland umgekommen sind. Und dann, Krieg ist aus, alles kaputt, und bei den ersten Wahlen nach dem Krieg werden (bei begrenzter Auswahl) wieder keine linken Mehrheiten erreicht, schon gar keine kommunistischen. Da hat sogar das Wahlkampfplakat der SPD mit der Parole “Das Ganze Deutschland soll es sein” quer über dem Umriss vom Deutschen Reich in den Grenzen von ´37 nichts geholfen. Als die deutsch sozialisierten Wählerschichten dann langsam wegbrachen und sich die Umerziehung in der sog,. 68er Generation bemerkbar machte wurde die alte Forderung ganz schnell fallen gelassen. Du siehst also, die Linken sind immer auf Züge aufgesprungen ohne je die Lok zu übernehmen. Zugegeben nach den 60igern ist das Volk etwas zufrieden und satt gewesen und hat wenigstens die SPD mal probieren lassen. Na ja, Leute wie Nero haben das Römische Reich ja auch nicht kaputt gemacht………. .
Da bin ich ganz bei “Wartender Krieger”, die nächste Krise, geboren aus multikrimineller Verwahrlosung wird zeigen auf wen die Mehrheit der Bevölkerung dann wieder setzt………
80 griesgram // Jun 28, 2007 at 18:19
@Andere Seite
“Der Skandal ist doch, dass es solche Plattformen wie “Altermedia” gibt, in denen ebenjener Müll in einen inhaltlichen Rahmen verpackt wird.”
Sogar Deiner!
81 griesgram // Jun 28, 2007 at 18:21
@Außenstehender
“Ist für die hier Anwesenden Nationalstolz und Nationalismus immer untrennbar mit allen Teilen der deutschen Geschichte verbunden ? Oder gibt es auch Teile von denen man sich distanzieren kann ohne aufzuhören Nationalist zu sein.”
Mal pauschal geantwortet: Ja!
Alles ab etwa 9. Mai 1945.
82 Jürgen Schwab // Jun 28, 2007 at 19:11
@ Max Hoelz
“Jawohl, wir machen Altermedia zum zweiten Indymedia.”
Darüber entscheidest nicht Du, sondern die Schriftleitung bzw. der Hausmeister von Altermedia! Als deutscher Untertan hast Du Dich dieser Autorität zu beugen, wie alle hier. Die Überlegenheit von Altermedia gegenüber Indymedia kommt ja gerade dadurch zum Ausdruck, daß “linke” Kommentare hier überhaupt geduldet werden - aber wohl nicht im umgekehrten Fall.
“Damit auch deutlich wird, das wir verwirrten, verkifften Opfer der über sechzigjährigen Umerziehung auch hier in der Mehrheit sind. Irgendwie gefällt mir das…
Ansonsten bin ich keiner, der nicht auch mal mit Nazis redet. Ich bin Kommunist. Ich behaupte, dass es keinen “nationalen Sozialismus” geben kann.”
Das solltest Du erstmal Oskar Lafontaine, Jürgen Elsässer und Werner Pirker erklären, die ihren Sozialismus im Rahmen des Nationalstaats verwirklichen wollen.
“Das Privateigentum an Produktionsmitteln wurde in faschistischen und “nationalsozialistischen” Systemen nie abgeschafft. Es wurden nur diejenigen Kapitalisten enteignet, die nach der Definition der jeweiligen Herrschenden nicht zur Volksgemeinschaft gehören durften. Leute wie Thyssen, Krupp und Co. blieben unbehelligt.”
Das ist richtig, aber rein auf die Vergangenheit bezogen. Warum soll die nationale Revolution 2013 genauso verlaufen wie 1933? Die NSDAP war wirtschaftspolitisch eine nationalistische SPD, das reicht heute nicht mehr aus, war damals schon zu wenig.
“Die Volksgemeinschaft und der Sozialismus stehen sich unvereinbar gegenüber!!!”
Blödsinn, das eine bedingt das andere.
“Wer ernst machen will und etwas für die Ausgebeuteten des kapitalismus tun will, der sollte die internationale Arbeiterklasse unterstützen. Brecht dem System die Gräten! - Alle Macht den Räten!”
Wer wie die Antifa den deutschen Arbeiter bekämpft, weil er den Nationalstaat verwirft, der die kleinen Leute schützt, der nutzt - bewußt oder unbewußt - nur dem internationalen Kapital.
83 Kriminalkommissar Freise // Jun 28, 2007 at 19:19
“So ist es ,liebe Antifa! Ich habe nichts dagegen, daß Ihr selbst das seid, was ir angeblich bekämpft: Faschisten!”
Diese Argumentation die immer wieder von Nationalen häufig kommt kann ich nicht leiden. Ist eine ungeheure Beleidigung. Für die Faschisten natürlich.
84 Ferrier // Jun 28, 2007 at 19:22
@Ho ho Ho Tschi Min
“Für uns waren die Faschisten die USA, die BRD, die EU, Israel usw.”
Sie sagen es! Das waren noch Zeiten, als man auf der Linken noch wußte wo der Feind steht. Aus dieser Zeit kenne ich einige Antifaschisten und mit denen bin ich immer ganz gut klar gekommen, weil sie nicht so dünne Bretter gebohrt haben, wie es die heutige sogenannte Antifa tut. Auch wenn die Auseinandersetzungen hart waren ging nie der Respekt vor dem Menschen verloren, selbst bei ganz unterschiedlichen Positionen. Das scheint mir heute anders zu sein und der Grund liegt wohl darin, daß die Antifanten für “fremde Rechnungen” randalieren. Eine Einschätzung die durch die liederlichen Kommentare der Linken hier auf Altermedia mehr als bestätigt wird. Sie haben nichts zu bieten.
85 Wetekamp // Jun 28, 2007 at 19:23
@Thorbjörn :
Was zählt ist die Zukunft, nicht die Vergangenheit.
Irgendein kluger Mensch hat einmal gesagt “Nur wer seine Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart einschätzen und seine Zunkunft gestalten.” Das trifft zwar mittlerweile fast weltweit, für Deutschland jedoch im Besonderen zu.
86 Mjölnir // Jun 28, 2007 at 19:46
“Ihr seid so lächerlich :
June 28th, 2007 at 13:18
Ihr seid so lächerlich
Nicht nur, dass ihr überhaupt keine Ahnung habt, ihr widersprecht euch auch noch gegenseitig die ganze Zeit.”
Du hast Recht, die sind wirklich lächerlich, diese Linken. Widersprechen sich die ganze Zeit nur selber. Wenn sie sich schon gegenseitig aufs Maula hauen, wie in Magdeburg. Das ist echt der Hammer! Feuer und Gegenfeuer, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, Not gegen Elend, oder noch besser: Die Lösung! Haha, ihr linken Deppen macht mir Spaß…
http://de.indymedia.org/2007/06/186347.shtml
Grüße
Mjölnir
87 NPD KV UNNA/HAMM // Jun 28, 2007 at 20:16
Kompliment an den Hausmeister. Es ist wirklich interessant, die Antifa und ihre Hilfstruppen hier zu Wort kommen zu lassen.*
Soviel Dummheit und Naivität hätten wir unseren politischen Gegnern wirklich nicht zugetraut. Diese schlichten Gemüter begreifen ja überhaupt nicht, dass sie nur die Hilfstruppen der kapitalistischen Globalisierer sind, für die sie die Kastanien aus dem Feuer holen. Bei einer überlegten Analyse sollte das an sich einsehbar sein.
*Das gehört zur Meinungsfreiheit dazu. Außerdem haben wir es nicht nötig hier irgendjemanden den Mund zu verbieten. Nach Verbot schreit nur der, der keine Argumente mehr hat. -Der Hausmeister
88 Deutschländer // Jun 28, 2007 at 20:19
@die andere Seite
………Gegen die Menschen zu sein, die andere Menschen nur aufgrund ihrer Haurfarbe, Religion, Sexulalität angreifen und umbringen wollen……..
Diese Gräuelpropaganda kann man eventuell hirnlosen Idioten verzapfen, da bist du hier aber auf der falschen Seite. Wir selber wissen, wie wir sind und was wir denken.
Ich kenne keinen einzigen national denkenden Deutschen, der Menschen anderer Hautfarbe, anderer Religion oder wegen ihrer Sexualität angreifen würde. Im Gegenteil. Wir sind die einzigen, die sich für den Erhalt der Völker, Nationen, Rassen und Religionen einsetzten. Die sog. Linke labert zwar davon, dass ihnen die Neger in Afrika, die Indianer im Amazonas oder die Aborigines in Australien und deren Kultur am Herzen liegt, kämpfen aber für die Gleichmachung und Mischung aller Völker und die Zerstörung der Kulturen.
Wir gestehen jedem Volk das Recht auf Selbstbestimmung zu. Das gilt aber auch für unser eigenes Volk! Keiner hat etwas gegen Türken, ich sage immer, die Türkei den Türken, aber nicht Deutschland den Türken. Nur selbstbestimmte, gleichberechtigte Völker können friedlich miteinander leben. Alle Versuche verschiedene Völker auf engstem Raum in einem Land zusammenzuhalten sind im Krieg oder Bürgerkrieg geendet. Nur durch skrupellose Diktaturen konnte ein scheinbarer Friede erhalten werden. Man denke dabei nur an den Irak, an Jugoslawien, die Sowjetunion usw.
Nur da, wo die Völker sehr ähnlich sind und eine gemeinsame Kultur und Religion haben kann es halbwegs klappen.
Die von euch erträumte Mischung zum “Einheitsmensch” klappt mit unterschiedlichen Kulturen ohnehin nicht, der beste Beweis sind die in Deutschland lebenden Moslems. Sie mischen sich nicht unter uns und schon gar nicht mit uns, da sie uns (und damit meine ich sowohl Linke, Gutmenschen, Antifas und Nazis) für minderwertig, da ungläubig halten. Sogar nicht religiöse Moslems verbieten ihren Söhnen und Töchtern einen Europäer zu heiraten. Keiner kann heute mehr das Aggressionspotential der “Migranten” abstreiten. Im Moment sind sie noch in der Minderheit. Schon in wenigen Jahren aber werden sie einen großen Teil der Bevölkerung ausmachen. Dann werden sie den Herrschaftsanspruch stellen und die Linke kann sich sicher sein, dass der ganz sicher nicht ihren Vorstellungen entsprechen wird.
Also, ich kenne keinen, der jemanden wegen seiner Hautfarbe oder Rasse oder Religion umbringen will oder würde. Ich kenne einige anderer Hautfarbe und Religion auf der ganzen Welt und bin immer sehr gut mit ihnen ausgekommen. Ich habe auch nichts gegen Gäste, kann auch eine begrenzte Anzahl an Einwanderung akzeptieren. Gegen was ich mich aber wehre ist, dass meine Heimat (das ist das, wo man den anderen versteht, weil er deine Sprache spricht, das ist das, wo ich mich mit den geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzte auskenne, das wo es mir bekanntes Essen gibt, das was man liebt, weil es einem vertraut und lieb ist, das wo meine Familie und mein Volk lebt) zerstört wird.
Für Antifanten, die etwas schwerfälliger sind: Heimat ist das, was ihr “unser Viertel” nennt.
Der Unterschied ist, dass ihr gleich auf alles losgeht, was in eure Heimat “eindringt” .
Ich sehe zurzeit nur eine Gruppe hier in Deutschland die so ist, wie du es uns unterstellst. Diese Gruppe seid ihr.
Rassistisch, intolerant, gewalttätig, dumpf und engstirnig.
Ach ja, das Thema Sexualität habe ich noch vergessen. Jeder soll in seinem Privatleben nach seiner Facon glücklich werden. Ich bin nur dagegen, dass Schwule in eindeutig pornographischen Posen und praktisch nackt sich vor unseren Kindern in Paraden durch die Strassen wälzen.
Es soll auch Sexualpraktiken geben bei denen man auf Kot und Urin steht. Wird es bei der gutmenschlichen „Toleranz“ dann bald eine Parade der NSler, der SadoMasos und der Sodomisten geben?
89 griesgram // Jun 28, 2007 at 20:19
Kollege Freise, Ruhe im Glied!
:-))
90 Feuersturm // Jun 28, 2007 at 20:32
Antifaschismus heute: Mit der Masse laufen, Parolen schreien, des Lehrers bester Freund sein, immer Recht haben, naiv sein, besser verdienende Eltern haben…..
Nein! Ich kenne die Antifa aus meiner Gegend und weiß genau, dass diese unsere Probleme nicht erkannt hat. Die Antifa ist Handlanger und SA des Systems, sonst nichts!
Ich wünsche mir eine große Beteiligung an unserer Demo “für Freiheit und wirkliche Rebellion” in Rostock und wünsche den Kameraden vor Ort viel Durchhaltevermögen!