Wer sind wir?
Uns die Autonome Antifa Stralsund gibt seit anfang 2007 und wir sind eine geschlossene Antifa, d.h. wir bestimmen mit wem wir zusammenarbeiten. Schwerpunkt unserer Arbeit ist der Antifaschismus.
Darüber hinaus verlieren wir jedoch nicht den
Blick für andere Probleme und Aktionsfelder linker Gruppen (zum Beispiel: G8)
Unser Ziel ist der Aufbau einer gut organisierten und aktiven Gruppe in und für Stralsund.
Gegründet haben wir uns als Reaktion auf die zunehmende Bedrohung und Einflußnahme neonazistischer Gruppen (wie Avanti) und der NPD. Wir streben keine parlamentarische Lösung der Probleme, sondern eine menschliche an. Also auch das Verbot aller faschistischen Organisationen wie die NPD u.a.
Selbstvorstellung der Stralsunder Antifa auf ihrer Webseite
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Stralsund/Vorpommern:Aus der Hansestadt ist man zwischenzeitlich allerhand gewöhnt – das gilt für die Antifagruppe SOLID ebenso wie für den Stralsunder NPD-Kreisverband. Insbesondere letzterer steht ja seit über einem Jahr häufiger im Fokus der Medien als früher. Diese richten allerdings weniger ihr Augenmerk auf die eher seltenen Aktivitäten des Verbandes sondern vielmehr auf dessen Inaktivität. So scheint es den Medien ein dauerhaftes Vergnügen zu sein, am Beispiel des Stralsunder NPD-Kreisvorsitzenden Dirk Arendt bei jeder bestmöglichen Gelegenheit exemplarisch vorzuführen, dass die NPD zuweilen längst nicht das hergibt, was sie verspricht, wenn sie von ihren kompetenten nationalen Kräften in den Parlamenten spricht.
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| NPD- Kreisvorsitzender und Stadtvertreter Dirk Arendt |
Fairerweise müssen wir jedoch dazu sagen, dass die Medien im Fall des Stralsunder Kreisvorsitzenden keinesfalls der in diesen Fällen eher gewöhnlichen Berichterstattung zwischen Dichtung und Wahrheit verfallen. Im Fall des Dirk Arendt, das wissen unsere Leser zur Genüge, reicht es lediglich aufzuzählen, was dieser bislang im Stralsunder Rathaus als Stadtvertreter geleistet hat, um diesen politisch zu diskreditieren und unmöglich zumachen. So unternimmt der Kreisvorsitzende nicht unbedingt viel – um nicht zu sagen gar nichts – um seinem politischen Ungeschick ein Ende zu bereiten.
So verwundert es uns keineswegs, dass der NPD-Kreisvorsitzende der Hansestadt seine Mitglieder inzwischen sogar dazu aufgerufen hat, einen nationalen Szeneladen in der Hansestadt zu boykottieren. Dabei handelt es sich um den Szeneladen „Sonnenbanner“, der vor etwa einem Monat sein Geschäft eröffnete. Arendt soll seine Mitglieder dazu aufgerufen haben, diesen Laden zu boykottieren, weil seiner Ansicht nach, hinter diesem Projekt der Hamburger Landesvorsitzende Jürgen Rieger stecken soll.
Wie uns von Stralsunder NPD-Mitgliedern mitgeteilt worden ist und wir es auch im Geschäft selber erleben durften, halten sich allerdings so gut wie keine Parteimitglieder an das verhängte Einkaufsverbot. Für Mitglieder des Freundeskreis AVANTI war dieses Boykott von vornherein kein Thema, so dass man nun den Eindruck gewinnen muss, dass sich lediglich Arendt selber an dem von ihm verhängten Boykott hält. Ein Verlust, den der Laden jedoch augenscheinlich verschmerzen kann.
Doch nicht nur in diesem ungewöhnlichen Fall eines nationaldemokratischen Boykotts schließt sich erwartungsgemäß auch der Protest der Stralsunder Antifa gegen diesen Laden an. Genau genommen von der PDS- Jugendorganisation SOLID. Dessen geradezu fast einzigartige virtuelle Darbietung des geschliffenen Wortes ist allerdings geradezu förmlich prädestiniert, um von uns unkommentiert übernommen und unserer Leserschaft zur Kenntnis gebracht zu werden, spricht diese Suada doch für sich allein genommen schon Bände genug.
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| Stralsunder SOLID Gruppe am 16.03.07 in der Stralsunder Innenstadt bei der antifaschistischen Volksaufklärung |
„…Es ist noch eher sehr unbekannt das es in Stralsund, nach den der Schließung des Thor steinar geschäftes,
ein neuen Neonazishop gibt. Der Laden namens “Sonnenbanner” verkauft white Power Klamotten, Orden usw.
Man weis aber als nichtwissener nicht das es ein Neonazishop sein soll, denn übern Schaufenster steht “Obst und
Gemüse”. Ja, wir sagen “Obst und Gemüse” ist fehl am Platz, außer die darin arbeitenden Neonazis wollen so ihre
Dummheit presentieren oder sie wollen so ihre Bereitschaft darstellen, denn Obst und Gemüse gibt es ja auch
in jedem Supermarkt und in fast allen Gärten. Wir sagen nur noch Obst und Gemüse! Seit Bereit!
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| Sonnenbanner-Laden in Stralsund |
Noch ein Wort an dem Besitzer des Ladens:
Neues Obst und Gemüse fangt ihr nich durch die Konsumüberschrift
Ihr müsst es doch selber wissen was “echte” Deutsche für ansprüche
haben und harte Worte benutzen! Also macht weiter so! So ist der
antifaschistische Kampf gegen Neonazis Kein Problem…“
Natürlich wäre es unfair zu sagen, dass sich unsere antifaschistischen Freunde in der Hansestadt keine Mühe geben würden. So haben diese sich immerhin offenbar auf Anraten von Altermedia dazu durchringen können, endlich ihre Webseite zu überarbeiten.
Andreas Hohensee, Sprecher der Stralsunder SOLID, schob das in diesem Zusammenhang allerdings in einem persönlichen Gespräch mit einem Mitglied des Freundeskreis AVANTI von sich und behauptete, dies wäre Sache der Greifswalder Antifa. Wenn dem tatsächlich so ist, dann bleibt uns lediglich die Frage, warum die Greifswalder ihre Stralsunder Genossen offenbar absichtlich der Lächerlichkeit aussetzen wollen. Andererseits erscheint es uns auch als nicht unwahrscheinlich, dass man in der Stralsunder SOLID lediglich einen Schuldigen sucht um diese propagandistische Peinlichkeit von sich abzuweisen.
Ob nun für die Sicherheit des Szeneladens durch die Antifa angesichts solcher Elemente eine tatsächliche Gefahr besteht, dürfte eigentlich ausgeschlossen sein. Wobei wir natürlich auch nicht umhin kommen, zu betonen, dass jede kaputte Scheibe in nationalen Geschäften immer auch zu entsprechenden Gegenreaktionen bei einschlägig bekannten Lokalitäten der Gegenseite führen KANN.
Na, und was den verhängten Boykott des Ladens durch die NPD betrifft, so offenbart der Stralsunder Kreischef wieder einmal, dass man sich ganz offenbar noch ernster nimmt als man eigentlich ist. Denn sowohl die Stralsunder Antifa als auch den Stralsunder NPD-Kreisvorsitzenden verbindet eine Eigenschaft ganz maßgeblich: Politische Stümperei und Bedeutungslosigkeit.
Ergänzt: Auch wenn’s uns gruselte… Prügel vom NPD- Chef???
Einer unserer Grundsätze auf Altermedia lautet, jederzeit Gegendarstellungen zu zulassen, für den Fall, dass sich irgendjemand in gewissen Speerspitzen des Nationalen Widerstandes auf den Schlips getreten fühlt. Diesem Grundsatz folgen wir, gleich dem ob uns Inhalt dieser Gegendarstellung passt oder nicht.
Im Fall des Stralsunder Kreisvorsitzenden Dirk Arendt gab es im Laufe des Nachmittags, statt einer Gegendarstellung, so etwas wie eine Klarstellung. So informierte der Stralsunder Kreisvorsitzende einer uns nahe stehenden Person, dass die Macher von Altermedia sich auf sehr dünnem Eis bewegen würden, wenn wir weiter über parteiinterne Vertraulichkeiten des Kreisverbandes Stralsund schreiben würden. Zusätzlich wurde der Person oder den Altermedia- Machern eine Trachtprügel vom Kreisvorsitzenden höchstpersönlich angedroht, für den Fall, dass wir über das Telefonat berichten würden.
Das verwundert uns um so mehr, als dass doch gerade der Stralsunder Kreisvorsitzende Arendt in der Vergangenheit nicht häufig genug betonen konnte, dass es sich bei Altermedia NUR um eine Internetseite handeln würde, die man keineswegs ernst nehmen sollte. Solche Erwiderungen, wie dem Telefonat sprechen aber nicht unbedingt dafür, dass es sich NUR um eine belanglose Internetseite handelt. Darüber hinaus zeigt diese Androhung, wie man im Kreisverband Stralsund Meinungsfreiheit interpretiert, und wie ernst gemeint diese Forderung zumindest in der Stralsunder NPD tatsächlich ist.
So bleibt uns -natürlich nur im Interesse des Kreisvorsitzenden- die Hoffnung, dass wir nun nicht plötzlich Opfer unkontrollierter Wutausbrüche, des Stralsunder Nationaldemokraten werden. Schließlich wäre das für seine politische Karriere nicht unbedingt förderlich. So müssen wir diesen wohl kaum daraufhin hinweisen, dass dieser durch ein solch unüberlegtes Handeln seinen Referentenposten für den Abgeordneten Andrejewski verlieren könnte. Legt man doch schließlich in der öffentlichen Wahrnehmung wert auf nicht vorbestrafte Mitarbeiter.
Stattdessen empfehlen wir diesen zum Frustabbau, einen Anruf bei der Telefonseelsorge, dessen Nummer rauszukriegen für Dirk Arendt eigentlich kein Problem sein sollte.
So und wir warten nun auf das was da vom Kreisvorsitzenden kommen möge…
Ergänzung 17. April
Wie wir bereits gestern im Artikel dargelegt haben, veröffentlichen wir jederzeit Gegendarstellungen oder zusätzliche Kommentare zu einem Artikel, wenn diese eine inhaltliche Ergänzung darstellen, unabhängig davon ob diese mit der Meinung der Altermedia Schriftleitung übereinstimmen oder nicht. Auf Wunsch des Rostocker Nationalisten Lars Jacobs vom Freundeskreis Halbe, sei daher an dieser Stelle eine Gegendarstellung zum Thema angefügt.
Das Gebäude indem der Laden “Sonnenbanner” beheimatet ist gehört Jürgen Rieger. Dieser überlies aber das Gebäude Thomas Wulff und noch einer Person aus Sachsen-Anhalt (dessen Name hier nicht genannt wird). Der dritte im Bunde stieg rechtzeitig aus weil es bereits seit mehreren Monaten schon einen Laden in Stralsund gibt.
Dies wussten auch die Betreiber des Ladens “Sonnenbanner” und eröffneten trotzdem ihren Laden. Zwar bemerkte man von deren Seite das man dies nicht tue um dem alten Laden (der schon seit Monaten in Stralsund arbeitet) zu schaden, aber bla bla bla….
Soweit geht schon der nationale Kapitalismus äh Sozialismus (Entschuldigung das man sich schon gegenseitig Konkurrenz macht.
Das der Kreisvorsitzende Ahrendt über die Stränge schlägt steht außer Frage. Nur war seine Absicht dem alten Laden (eines Kameraden) die Treue zu halten nicht völlig daneben sondern eine Reaktion auf das Verhalten einiger Leute in unseren Reihen.
Zwei Szeneläden kann sich eine Stadt wie Berlin oder Hamburg erlauben aber nicht die Hansestadt Stralsund mit ihrer geringen Einwohnerzahl.
Siehe auch
Antifa Stralsund








55 responses so far ↓
1 Nanga Parbat // Apr 16, 2007 at 8:55
Ein paar halbwüchsige, minderbemittelte Halbstarke spielen Antifa und erheitern die nationale Szene mit einer Rechtschreibung und Ausdrucksweise aus der Sonderschule. Gähn…
2 Nanga Parbat // Apr 16, 2007 at 8:56
Zitat
“außer die darin arbeitenden Neonazis wollen so ihre Dummheit presentieren”
*lach*
3 Michael Idir, NPD Trier // Apr 16, 2007 at 9:13
@FKA:
Den Aufmacher hättest ihr besser in Verbindung mit DA bringen sollen (mit DA meine ich allerdings nicht die ehrwürdige Deutsche Alternative).
Jetzt kommt das Ganze etwas ungerecht daher, zumal sich, wie erläutert, keiner der lokalen NPD an den Aufruf gebunden fühlt.
Wenn DA durch Nichtstun selbst dem politischen Gegner und den verlogenen Systemmedien auffällt, ist dies bestimmt doch noch besser, als irgendwelcher Aktionismus – allein schon durch die Schadensbegrenzung.
“Wer nichts tut, kann auch keine Fehler machen.” – Ich wußte garnicht, daß man diesen Spruch gänzlich widerlegen kann.
MkG,
Micha.
4 Aktivist // Apr 16, 2007 at 9:17
Das Bild vom NPD- Funktionär Arendt spricht schon nicht für ihn. Solche Karrikaturen haben wir genug
5 NPD-Freund // Apr 16, 2007 at 10:32
Ihr solltet erwähnen das er nicht zum Boykott aufgerufen hat sondern einen anderen Laden beworben hat! Der Artikel ist etwas Sinn entstellt.
Erstmal ’sollten’ tun wir garnichts. Wir beziehen uns in dieser Sache auf die Mitglieder oder nahestehende Personen des Verbandes. Wenn wir jetzt hören, dass er einen anderen Laden beworben hat, dann dürfen wir also davon ausgehen, dass er seine Mitglieder dazu aufgerufen hat, nur in einem bestimmten Laden einkaufen zu gehen. Dann stellt sich uns die Frage, warum er seine Mitglieder dazu auffordert und ob das am Ende nicht wieder auf dasselbe hinausläuft?
Der Hausmeister
6 PA // Apr 16, 2007 at 12:02
“…Es ist noch eher sehr unbekannt das es in Stralsund, nach den der Schließung des Thor steinar geschäftes, ein neuen Neonazishop gibt.”
Ja, ja, die Drogen …
7 Der Gutherzige // Apr 16, 2007 at 13:54
Macht es euch doch nicht immer gegenseitig schwer.
8 Drogenberater // Apr 16, 2007 at 14:10
Aha,da kennt PA wohl einen der Betreiber .
9 Rudolf // Apr 16, 2007 at 14:25
“Man weis aber als nichtwissener nicht das es ein Neonazishop sein”
Kann man da dann diese Neonazis erstehen, von denen man soviel hört? Scheinen ja schwer im Trend zu liegen…
10 Eberhard // Apr 16, 2007 at 15:06
Kinderkacke – und die NPD mitten drin. Junge, junge, junge…
11 Aktivist // Apr 16, 2007 at 15:46
Der Unterschied zwischen einer Gegendarstellung und einer Klarstellung, DA lässt an der Richtigkeit des Artikels keinen Zweifel aufkommen.
Dolle Methoden mit denen man in der Partei Pressemitteilungen “richtig zu stellen”
12 bildad // Apr 16, 2007 at 16:55
” Wer sind wir?
Uns die Autonome Antifa Stralsund gibt seit anfang 2007 und wir sind eine geschlossene Antifa, d.h. wir bestimmen mit wem wir zusammenarbeiten. Schwerpunkt unserer Arbeit ist der Antifaschismus ————-”
Hört sich so an, als wäre die stralsunder Antifa gespalten.
Was hält eigentlich die stralsunder MLPD von der geschlossenen Antifa?
13 Hybris // Apr 16, 2007 at 17:22
Ad:”Geschlossene” Antifa?
Sind die irgendwo entlaufen?
14 Rudolf // Apr 16, 2007 at 17:43
“Im Fall des Stralsunder Kreisvorsitzenden Dirk Arendt gab es im Laufe des Nachmittags, statt einer Gegendarstellung, so etwas wie eine Klarstellung. So informierte der Stralsunder Kreisvorsitzende einer uns nahe stehenden Person, dass die Macher von Altermedia sich auf sehr dünnem Eis bewegen würden, wenn wir weiter über parteiinterne Vertraulichkeiten des Kreisverbandes Stralsund schreiben würden. Zusätzlich wurde der Person oder den Altermedia- Machern eine Trachtprügel vom Kreisvorsitzenden höchstpersönlich angedroht, für den Fall, dass wir über das Telefonat berichten würden.”
Wenn das so stattgefunden hat, sollte sich der gute mal überlegen, ob er sich ein anderes Aufgabengebiet suchen will.
15 Bernd Grett // Apr 16, 2007 at 18:33
FAHNENTRÄGER Nr. 15 jetzt bestellen!
Das Warten hat ein Ende -
denn noch in diesem Monat erscheint die neueste Ausgabe des FAHNENTRÄGER. Der Schwerpunkt der neuen Nummer 15 liegt im Versuch dreier Autoren, eine nationalrevolutionäre Standortbestimmung für das 21. Jahrhundert vorzunehmen. Diese Verortung erfolgt zum einen durch die Definition eines neuen revolutionären Subjektes und zum anderen durch einen Umriss möglicher programmatischer Positionen. Weitere Denkanstöße vermittelt ein Beitrag zum Thema „Nationaler Syndikalismus und Rätenationalismus“, der sicherlich für kontroverse Diskussionen sorgen wird. FT Nr. 15 enthält darüber hinaus eine Auseinandersetzung mit dem „Sozialismus in der Nationalen Bewegung“, eine Betrachtung zur aktuellen Entwicklung in Bolivien, eine satirische Kolumne über den Stand der Dinge im Nahen Osten, ein aufschlussreiches Interview mit einem Kameraden von der PNOS sowie einen Rundumschlag zu den Zusammenhängen zwischen Demographiedebatte und multikultureller Propaganda. Angesichts der Themenvielfalt konnten wir den Umfang des Heftes erweitern, was jedoch keinerlei Auswirkungen auf den Preis hat.
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NR im 21. Jahrhundert von Florian
Nationaler Syndikalismus und Rätenationalismus von Roland Lorent
Der Sozialismus in der Nationalen Bewegung – Teil 2 von Robert Korda
Im Interview mit der PNOS (Partei nationalorientierter Schweizer)
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16 griesgram // Apr 16, 2007 at 19:10
Ist der alberne Fahnenschwenker, der da als SA Verschnitt posiert , wirklich und wahrhaftig NPD Kreisvorsitzender?
Was braucht Ihr da oben eigentlich noch die Antifanten, um gegen Euch zu arbeiten?
Der hat sich bei dem Auftritt wohl in der Zeit geirrt, so um 70, 80 Jahre!
17 Beowulf // Apr 16, 2007 at 19:25
Die NPD „Nomenklatura“ lebt doch nur von solchen Operetten-Nazis , Gestalten wie Peter Jacob Marx zementieren ihre innerparteiliche „Macht“ dank solcher Knall-Chargen wie Arendt
18 haunebu // Apr 16, 2007 at 23:08
“geschlossene Antifa” meint wohl, dass diese Gesellen in einer geschlossenen Anstalt mit Netzzugang einsitzen…, -gibt es eine solche in Stralsund?
Dies könnte auch die sprachliche Wirrheit der Ansagen erklären…
Vielleicht arbeiten die ja nur mit dem Pflegepersonal zusammen, wenn si die weissen Jacken (die nur hinten zugehn) mal nicht tragen müssen….?
Fragen über Fragen…
Zum NPD-Friedel Arendt…, solche Leute sind eine Peinlichkeit, und eine Schande. Man könnte meinen sie arbeiten für andere, um den Ruf der NPD vorsätzlich zu beschädigen, ebenso wie die Leute, die diesen “Kollegen” ins “Amt” gehoben haben!
19 haunebu // Apr 16, 2007 at 23:09
sie…
20 Schniefrichter // Apr 16, 2007 at 23:53
Der Jürgen in Hamburg,der Jürgen in Stralsund,ein Schelm der böses dabei denkt .Bin gespannt was dabei noch so alles rauskommt.
21 Thorshammer // Apr 17, 2007 at 5:00
________
So informierte der Stralsunder Kreisvorsitzende einer uns nahe stehenden Person, dass die Macher von Altermedia sich auf sehr dünnem Eis bewegen würden, wenn wir weiter über parteiinterne Vertraulichkeiten des Kreisverbandes Stralsund schreiben würden. Zusätzlich wurde der Person oder den Altermedia- Machern eine Trachtprügel vom Kreisvorsitzenden höchstpersönlich angedroht, für den Fall, dass wir über das Telefonat berichten würden.
_________
Klar wenn man keine Argumente hat versucht man es eben mit Gewalt.
22 Nanga Parbat // Apr 17, 2007 at 9:19
“Ist der alberne Fahnenschwenker, der da als SA Verschnitt posiert , wirklich und wahrhaftig NPD Kreisvorsitzender?”
Nun man muss nicht ins Dritte Reich zurückgehen um solche Posen zu sehen. Die FDP der 50er Jahre und viele Heimatvertriebenen-Verbände haben sich noch lange nach dem Krieg so präsentiert. Wer sich zB einen FDP-Parteitag von damals ansieht würde denken er ist bei der NSDAP gelandet. Wenn hier NPDler also die Tradition der 50er und frühen 60er Jahre der BRD fortführen ist das prinzipiell erst einmal nicht falsch.
23 stino // Apr 17, 2007 at 11:39
Du liebe Zeit, ich warte noch immer ( offensichtlich vergebens) auf jene aufrichtigen, ehrlichen, uneigennützigen (Ger-) Man(n)en, die die Politik als Dienst am Volk, am eigenen Volk!, sehen und nicht als persönliches Bereicherungs- und Selbstbefriedigungsfeld.
Die etablierten Parteien … uäähhhh, würg!
Und die “alternative” NPD erweist sich derzeit auch als Kindergarten (der hat mir das Schauferl weggenommen, also bekommt er das Eimerchen auch nicht …) Kotz!!!
Was ist bloß mit den echten hehren und auf-rechten Deutschen geschehen?
24 Schörner // Apr 17, 2007 at 12:55
Ein legales Geschäft als Nazi-Geschäft zu bezeichnen, obwohl sowas in der BRD verboten ist, somit also kriminell wäre? Wie nennt man das? Rufschädigung? Geschäftsschädigung? Üble Nachrede?
Vielleicht findet sich ja mal jemand, der bei diesen Dingen den Rechtsweg beschreitet…
25 Schörner // Apr 17, 2007 at 13:11
@griesgram und andere:
Ich finde es absolut letztklassig, wenn man auf eine solche Weise einen anderen Nationalisten versucht zu diskreditieren und lächerlich zu machen.
Schämt ihr euch denn nicht?
26 griesgram // Apr 17, 2007 at 19:07
@Schörner
Nö, schämen würde ich mich nur, wenn ich mich in aller Öffentlichkeit so zum Idioten machte.
Diskreditieren kann sich der Herr übrigens gut selber, wie o.g. Artikel samt Illustration eindrucksvoll beweist.
Dazu hätte ich gar nichts gesagt, wenn es da nicht ein Problem gäbe:
Als Anhänger dieser Partei wird man mit solchen Clowns unweigerlich in einen Topf geworfen, was viel Mühe, Zeit und Geld, welches in die Überzeugung der VG von der Wählbarkeit der NPD gesteckt wurde, konterkariert.
27 Schniefrichter // Apr 17, 2007 at 19:29
Interessant wird es doch erst wenn man weiß wer an diesem Lädchen beteiligt ist,danach werden wohl einige über die Hamburger Kameraden eine andere Meinung haben.
Dann sollte man mit solchen interessanten Details nicht hinterm Berg bleiben.
Der Hausmeister
28 Schniefrichter // Apr 17, 2007 at 21:40
Einfach mal den Kameraden Schiedsrichter fragen,mein loyaler Hausmeister.
29 Schörner // Apr 17, 2007 at 22:07
griesgram,
dachte ich mir, daß Sie sich nicht schämen…
Ich will Sie dennoch darauf aufmerksam machen, daß Sie aus der Anonymität heraus Leute persönlich attackieren und diffamieren, die mit ihrem bürgerlichen Namen für Deutschland und ihre Überzeugung aktiv sind und eintreten. Ein gewisses Maß an Respekt hat sich jeder von ihnen verdient, würde ich meinen.
Außerdem ist ihre Kritik sowieso falsch und noch dazu dumm, denn Parteifahnen sind eine gute, wichtige und richtige Sache, und daß sie einen Aktivisten wegen einer ordentlichen Frisur und einer ordentlichen Kleidung dermaßen kritisieren, läßt tief blicken.
30 NPD-Freund // Apr 17, 2007 at 22:12
Nur mal so….
wenn bei mir in der Nähe ein guter Kamerad einen Laden hat mit dem er gerade so über die Runden kommt und von irgentwo her kommt ein Herr Steiner(den ich sehr schätze) der als persöhnlicher Referent von Udo Voigt nicht wenig verdiehnt und eröffnet einen Laden dann werd ich meinen Mitgliedern und Kameraden auch den Laden nahelegen den ich für richtig halte.
Lasse ich einen gut bezahlten Parteifunktionär und einen Hamburger Millionär reicher und reicher werden oder unterstütze ich einen ortsansässigen Kameraden der das Geld braucht? Ich finde an Kamerad Ahrends verhalten nichts anstössiges.
31 Schörner // Apr 17, 2007 at 22:27
Und nochwas: ich gehe jede Wette ein, daß SIE noch nie selbst etwas aktiv auf die Beine gestellt haben.* Sie sind der typische virtuelle Maulheld der meint, andere die etwas tun, in schäbigster Weise diffamieren zu dürfen, nur weil ihm etwas nicht paßt.
*Dann empfehlen wir keinen zu hohen Einsatz zu wetten.
Der Hausmeister
Wenn der Schriftleiter mit manchen hin und wieder seine Sträuße ausficht, scheinen Leute wie sie zu vergessen, daß er sich keineswegs in der Anonymität versteckt, sich also immer zwei Parteien namentlich bekannt sind und nichts schuldig bleiben, was an sich bereits eine ganz andere Qualität darstellt. Das gibt nämlich Kommentatoren noch lange nicht das Recht, anonym noch eins draufzusetzen, nur weil sie sich in der Anonymität so groß fühlen.
Genau daran erkennt man übrigens auch den minderwertigen Charakter: wo er aus der Deckung heraus der Stärkere ist, da tritt er kräftig zu, aber er ist dort, wo es darauf ankommt Farbe zu bekennen, nicht zu finden.
Ein Grund übrigens, warum ich es sehr schade finde, daß sich nationale Aktivisten persönlich medial bekämpfen. Leider werden solche Dispute nur zu oft und gern von anonymen Anstiftern auch noch weiter angeheizt.
Als Vorbild sei an dieser Stelle ein Thomas Brehl genannt, der sich auf dieses von feindlichen Kräften und niederen Motiven bewußt geschürte Selbstzerfleischen nicht einläßt. Deutschland bräuchte mehr Brehls und viel weniger Griesgram.
32 Schniefrichter // Apr 17, 2007 at 22:57
Man(n) schaue sich doch nur mal Jürgen`s Helferlein De Vries an,der Spinner macht jetzt auf grossen Ladenbetreiber,jetzt ist wohl allen klar was mit der “weissen sache” gemeint ist.
33 Sprachfeger // Apr 17, 2007 at 23:04
Es wäre nett, wenn man statt “fair” und anderen Fremdwörtern, falls ein deutsches Wort mit gleicher Bedeutung existiert, ein deutsches Wort wie “gerecht” nehmen würde.
34 Olsen // Apr 18, 2007 at 0:11
@Thorshammer
Hunde, die bellen, beissen nicht. Der Herr Kreisvorsitzende schaut auf dem Foto nicht gerade aus, als ob er schlagkräftige Argumente ins Feld zu führen vermag. Sicherlich kann die Optik täuschen, doch habe ich bisher immer einen guten Blick für derartige Befähigungen besessen.
Ob er bei Windstärke 3 noch seine Fahne zu halten vermag? Oder hat er es dann mit der Frisur zu tun?
@griesgram hat nicht Unrecht, wenn er in gewohnt sarkastischer Weise seine Kommentare in diese Richtung abgibt. Der Typ ist in der NPD und sieht aus, als sei er Madame Tussaud entflohen. Nicht, dass ich etwas gegen akurat gekleidete und frisierte Menschen hätte; ich habe auch nichts gegen völlig tättowierte Zeitgenossen (u.a. Hals, Handrücken etc.); nur ist die optische Wirkung auf’s Wahlvolk sehr ähnlich und es ist die NPD, welche den “Marsch durch die Parlamente und Institutionen” für sich beansprucht. Kleider machen Leute. So ist das nun einmal für die meisten VG und dem muss man sich in diesem Fall (Kreisvorsitzender) unterordnen, wenn man möglichst viel Erfolg haben will. Zu alledem er unnötig Angriffsfläche aufbietet und welcher Seemann setzt im Sturm alle Segel?
35 Schniefrichter // Apr 18, 2007 at 0:47
Na,da wird wohl “uns egon” den Namen Steiner tragen,was seid ihr doch für armselige Gestalten.Ein Kokainabhängiger und ein Vollspacken machen einen Laden auf.Einer wehrt sich,warum wohl?Eine Division nach Hamburg und klein vriesi das wars.Kokser …………raus,raus……………und für den betreffenden Kasperaden…………..klare Beweise,klare Beweise haben wir…….viel Spass noch klein de vrieschen…..
36 Olsen // Apr 18, 2007 at 1:07
@Schörner
“Deutschland bräuchte mehr Brehls und viel weniger Griesgram.”
Das sehe ich ganz anders. Deutschland bräuchte mehr Brehls, soweit stimmen wir überein, aber auch mehr Griesgräme und am besten allesamt in einem Boot. Mit solch einem Panzerkreuzer könnte man sich dann schon ‘mal in das Getümmel werfen…
37 Olsen // Apr 18, 2007 at 1:26
@Sprachfeger
Als Unterstützung gedacht:
http://www.vds-ev.de/anglizismenindex/suche2.php
38 griesgram // Apr 18, 2007 at 2:13
@Schörner
“Ein gewisses Maß an Respekt hat sich jeder von ihnen verdient, würde ich meinen.”
Da meinen Sie richtig, dumm ist nur, daß das aufgezogene Theater mehr schadet als nutzt. Und, so leid es mir tut, Herr Generalfeldmarschall, ich war nie ein Anhänger der Kamikaze- Taktik, auch wenn ich Selbstmörder durchaus achte, wenn sie dabei nur dem Feind schaden.
Tut der Herr aber nicht, er -entschuldigen Sie die Wortwahl- fickt UNS mehr als den Gegner!
” ich gehe jede Wette ein, daß SIE noch nie selbst etwas aktiv auf die Beine gestellt haben.* Sie sind der typische virtuelle Maulheld der meint, andere die etwas tun, in schäbigster Weise diffamieren zu dürfen, nur weil ihm etwas nicht paßt.”
Sie haben die Wette verloren, da ich wahrscheinlich mehr -gerade junge -VG zum Denken gebracht habe, als es ein PG Möchtegern -Röhm je könnte. Der Narr verschreckt eher jeden Gehirngewaschenen, weil er jedes Klischee erfüllt, daß man aus der “Lindenstraße” kennt und deshalb dem Feind in die Hände arbeitet.
Aber denken ist ja bekanntlich Glücksache.Ich bin jedenfalls nicht vor 18 Jahren aus der CDU ausgetreten, um jetzt den nächsten Geisteskranken hinterherzulaufen.
PS:Willkommen im 21 Jahrhundert!
39 griesgram // Apr 18, 2007 at 2:26
Nachtrag:
“Als Vorbild sei an dieser Stelle ein Thomas Brehl genannt, der sich auf dieses von feindlichen Kräften und niederen Motiven bewußt geschürte Selbstzerfleischen nicht einläßt. Deutschland bräuchte mehr Brehls und viel weniger Griesgram”
Zustimmung, aber wir können nicht alle unsere bürgerliche Existenz an die Wand fahren. Wie oben schon gesagt:
Kamikaze ist nicht mein Ding, manche von uns sollen sogar Familie haben!
Wie ist das bei Ihnen?
Ich möchte den Weg von VG Brehl nicht schmähen, aber Respekt vor einem Märtyrer, der seine Existenz dem Kampf opfert, muß ja nicht unbedingt zu einem kollektiven Zug der Lemminge führen.
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, daß ein Denkanstoß an die “Bürgerlichen” oft eine Kettenreaktion auslöst?
Wenn einer seinen Vater, einen ex Sozi, zum Wähler der NPD macht, ist das dann kein Erfolg?
Das hätte ich bestimmt nicht mit Stiefelhose und Lederkoppel erreicht, da der alte Herr die SA und unseren Herrn Ex- Ortsgruppenleiter noch selber kennengelernt hat.
40 Sein statt Schein // Apr 18, 2007 at 2:35
daß sie einen Aktivisten wegen einer ordentlichen Frisur und einer ordentlichen Kleidung dermaßen kritisieren, läßt tief blicken.
??????????????????????????????????????????
Ich kenne Leute von uns, die haben Haare bis zum Arsch und laufen im Rockeroutfit rum!
Die Kleidung des Menschen ist außerdem alles andere als ordentlich, sie ist bestenfalls dümmlich.
41 Worch // Apr 18, 2007 at 7:01
@ NPD-Freund:
Nach meinen Informationen ist Thomas Wulff schon seit etlichen Monaten (ungefähr Herbst 2006) nicht mehr persönlicher Referent und damit Angestellter der NPD. Sollten diese Informationen stimmen (ich weiß es weder von Wulff noch von der NPD direkt, sondern gerüchteweise aus dritter Hand), kann ihm ja niemand verdenken, wenn er sich nach einem neuen Auskommen umschaut. Unglücklich – um nicht zu sagen: unkameradschaftlich – ist allerdings, in einer relativ kleinen Stadt wie Stralsund nach einem bereits bestehenden “Szeneladen” nun einen zweiten zu eröffnen. Aber wie viele gibt es in unseren Reihen, bei denen beim Geld die Kameradschaft aufhört?
Grüße
Christian Worch
42 Michael Idir, Trier // Apr 18, 2007 at 9:56
Nachdem ich jetzt den vollen Hintergrung kenne:
Bezüglich meiner Vorhaltung im dritten Beitrag und ersten Absatz entschuldige ich mich bei D. Arendt. Der Aufruf zugunsten des bestehenden Geschäftes ist durchaus verständlich.
Ansonsten wiederhole ich mich zu dem teilweise danach Geschriebenen gerne noch einmal ähnlich zu dem schon an anderer Stelle geposteten Beitrag meinerseits:
@ALLE Kameraden
Folgendes ohne jegliche Wertung:
Es gibt sie, wem immer sei Dank, nunmal, die breite nationale Front: vom national gesinnten bürgerlichen Biedermeier über den freien Kameraden und Parteigebundenen bis zum rechtsgescheitelten Braunhemdträger.
ALLEN ist gemein, daß sie auf ihre Wirkungsweise versuchen, Deutschland zu dienen und die politische Depression und Unterdrückung zu überwinden.
Schörner und Grieskram haben beide Recht.
Was leider aufgrund von zuviel Emotionalität auf der Strecke bleibt, ist der kameradschaftliche Umgang miteinander.
So wichtig die inhaltliche Auseinandersetzung auch ist, so wichtig ist eine hohe Akzeptanz einer anderen Sichtweise.
Für uns heute sollte derzeit gelten:
Jeder ist “Politischer Soldat” und “Idealisten kämpfen doppelt so gut”.
Intelligent zu kämpfen gegen die, “die dem Reich im Wege stehen” und darauf zu verzichten, Kameraden verbal/schriftlich zu attackieren, lautet die Losung.
(Zitate aus den außerordentlichen Werken von Gigi und Vettern habe ich gekennzeichnet)
MuG,
Micha.
(In Gedanken bei Friedhelm Busse)
43 Schörner // Apr 18, 2007 at 10:19
@Griesgram:
offenbar wollen Sie nicht verstehen. Der Ton macht die Musik. Auch ich teile die Ansicht, daß eine solche Kleidung auf den Normalbürger nicht anziehend wirkt. Dennoch sollten Sie sich nicht auf die Stufe der persönlichen Verächtlichmachung begeben, wenn es ihnen um die Sache geht.
Als Nationalsozialist könnte ich Ihnen genauso als Aufhänger entgegenhalten, daß diese Anbiederung an die Normalos nur um ihnen heute bei vollem Kühlschrank keinen Schrecken einzujagen und ihre Stimme zu erhalten, kurzsichtig und dumm ist, weil es eine Bewegung weltanschaulich zerstört und könnte das als Grund sehen, solche Leute persönlich zu diffamieren.
Jeder hat immer irgendwelche Gründe, warum er Recht hat und der andere Unrecht. Und es spricht nichts dagegen, das auch SACHLICH auszudiskutieren. Aber wer sich einbildet, daß er andere aktive Leute persönlich diffamieren darf, nur weil sie die Dinge vielleicht ebenfalls aus gutem Grund anders sehen, der schürt Zwist und Hader, wo er überhaupt nicht sein müßte.
Im übrigen finde auch ich es unkameradschaftlich, wenn man Konkurrenzläden eröffnet und einem anderen Kameraden damit schadet. Und unter diesen Gesichtspunkten, ist das Verhalten zumindest nachzuvollziehen. Sie scheint das allerdings nicht sehr zu kümmern. Lieber ziehen Sie sich ja an der Kleidung eines aktiven Nationalisten hoch um diesen zu diskreditieren. Ich finde das schäbig.
Ach was Konkurrenz belebt das Geschäft. Gibt ja schließlich auch nicht nur einen Bäcker und eine Fleischer im Ort, oder vergibt man jetzt seitens der NPD Monopole für solche Ladengründungen? Falls ja, wie soll das denn in Zukunft aussehen, wieder HO oder Konsum?
Der Hausmeister
44 griesgram // Apr 18, 2007 at 12:00
“Was leider aufgrund von zuviel Emotionalität auf der Strecke bleibt, ist der kameradschaftliche Umgang miteinander.”
Eben! Hat der Herr Sturmführer nicht gewissen Leuten Schläge angedroht?
Warum soll man dann solche “Kameraden ” auch noch mit Samthandschuhen anfassen?
Wer austeilen will, sollte auch einstecken können.
45 Michael Idir, Trier // Apr 18, 2007 at 12:09
@Hausmeister:
Bäcker, Fleischer und andere dienen in der Regel erst einmal sich, der Systemlandschaft Bürger und auch uns. Völlig unpolitisch also.
Da ich aber als Nationalist erst einmal schaue, kann ich bei einem Nationalisten Waren oder Dienstleistung kaufen, und dies handhabe ich konsequent wirklich so wie es eben geht, ist es doch nicht richtig, sich gegenseitig in einer kleineren Stadt das Wasser, und damit Kampfeskraft, abzugraben.
Nichts gegen Steiner und Jürgen, aber sinnvoll ist das selbst dann nicht, wenn einer von den Betreibern des neuen Ladens eine Freundin in der Stadt hätte.
MuG,
Micha.
46 Schörner // Apr 18, 2007 at 14:27
griesgram
wurden Ihnen etwa auch Schläge angedroht?
Waren Sie dabei?
Anstatt mit Ausflüchten ihre weit überzogenen, rein persönlichen Anwürfe zu rechtfertigen suchen, könnten sie ja auch endlich einsehen, daß wir alle miteinander so nicht umgehen dürfen. Wir bekämpfen einander mehr, als den Feind.
Außerdem hat der Hausmeister ja wohl ohnedies mehr als ordentlich zurückgepfeffert. Aber anstatt mäßigend zu wirken, gießen Sie, offenbar voller Freude an Bosheit, ständig Öl ins Feuer.
Oder finden Sie nicht, daß die Lage zwischen NPD und Altermedia schwierig genug ist? Gefällt Ihnen das? Wollen Sie eine weitere Eskalation?
47 Schörner // Apr 18, 2007 at 14:30
@Hausmeister:
Auch ich schließe mich Michael Idirs Ansicht an. Konkurrenz bringt in diesem Fall keineswegs die deutsche Sache voran.
Traumtänzer.
Der Hausmeister
48 horst P. // Apr 18, 2007 at 19:16
ihr seit doch alles voll idioten .. legt euch doch mit sowas nicht an … kinderkacke
49 NPD-Freund // Apr 19, 2007 at 1:53
@Worch
Obwohl ich eigentlich in der Partei viel mitbekomme wäre mir das neu.
Hatte jetzt nicht die Zeit zu rechercieren darum vertrau ich mal deiner Info.
@Hausmeister
In einem kleinen Ort führt das eröffnen eines Millionen schweren Supermarktes meistens dazu das die kleinen Bäcker,Metzger und Tante Emma Läden schließen müssen.
Dafür gibt es dann ALDI,LIDL,KIK oder Onkel Achmet Läden.
50 Uwe // Apr 19, 2007 at 20:16
Warum meldet sich der Schiedsrichter nicht endlich mal zu Wort? Der hat doch sonst auch immer so eine große Fresse. Vielleicht ist er ja auch schon wieder breit und erkennt die Tasten seiner Tastatur nicht mehr. Hi Hi
51 Lars (Rostock) // Apr 19, 2007 at 20:45
@ FKA & Hausmeister
“Konkurrenz belebt das Geschäft” – Was ist das denn bitte ?! Das zeigt mir irgendwie das Du nichts aus unserem Telefonat mitgenommen hast bzw. das dies ein Gedankenanstoß für Dich war.
Es verdient jemand seinen Lebensunterhalt damit da er nur geringfügig beschäftigt ist im Laden “Headhunter” (alter Laden in Stralsund – Escobar – Barther Straße 65).
Manchmal frage ich mich ob ich chinesisch rede und mich einige nicht verstehen können.
Es ist ein Kreislauf – Nochmal. Ihr benutzt etwas von uns (seit mehreren Monaten kostenlos) und dies tuen wir gern für Euch.
Aber der Gegenstand kostet Unterhalt. Und diesen Unterhalt bestreitet auch unter anderem der Laden Headhunter aus Stralsund für Euch.
Diesen Unterhalt bestreitet u.a. auch der barbarossa-versand, PC-Records, Streetfight (nur um einige zu nennen für Euch.
Es gibt aber auch welche die nehmen immer nur und geben nie etwas zurück an die Bewegung und dies sind nicht mal wenige.
Wenn es diese Kameraden nicht geben würde dann könntet Ihr auch nicht Eure Aktionen mit der kostenlosen Tafel durchführen. Eine Aktion die wir für sehr gut und wichtig halten bedürftigen Volksgenossen unter die Arme zu greifen. Und deshalb werden wir Euch auch weiterhin unterstützen – Wir und die anderen im übertragenen Sinne.
Von anderen Seiten her gab es noch keine Unterstützung für Euch. Also ist die gemachte Aussage nicht nur naiv sondern schlicht und ergreifend “dumm”.
Du verstehst Dich als unabhängiges Medium (wenn auch nur in Vertretung). Das ist in Ordnung nur sollte man nicht alle Türen vor seiner Nase zuschlagen da man sonst keinen Weg mehr findet…
@ Alle
Jürgen Rieger hat das Gebäude nur vermietet. Ist aber am Laden “Sonnenbanner” nicht beteiligt.
52 Lars (Rostock) // Apr 19, 2007 at 20:47
@ FKA & Hausmeister
denke bitte an den TÜV im Mai. Wochenende wäre gut. Der Sachverständige weiß schon Bescheid. Wir schauen dann nochmal alles nach. Sollten Reperaruren anfallen bringen wir sie nach stralsund am folgendem Wochenende…
Gruss
53 Björn // Apr 20, 2007 at 22:10
@griesgram
Das Bild das hier reingesetzt wurde ist über 7 Jahre* alt und das hat die Redaktion so gewollt, daß man sich schön das Maul zerreist.
Gruß Björn
* Na was denn nun, in einem Kommentar des Störtebeker-Netzes sprachst du noch von sechs Jahren. – Die Schriftleitung
54 Björn // Apr 20, 2007 at 22:11
@FKA
Hat das ein Grund warum nicht alle Artikel freigeschaltet werden???
Welcher Artikel wurde hier nicht freigeschaltet? Hin und wieder landen welche in der Spamliste. Wenn wir diese nicht ab und an durchgucken werden diese gelöscht.
Der Hausmeister
55 Björn // Apr 21, 2007 at 9:22
@Schnippel Schnappel
Dann sucht mal nach in der “Spamliste”
Warum sollten wir?
Der Hausmeister
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