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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


FKA: NPD-Parteitag fällt scheinbar ins Wasser! (24.10.07)

October 24th, 2007 · Post your comment (79 Comments)

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Oldenburg/Niedersachsen: Seit Tagen spekulieren Medien über den Tagungsort der NPD am Wochenende anlässlich ihres Bundesparteitages. Dabei erscheint es natürlich keineswegs unwahrscheinlich, dass die Partei bewusst auf diese Verwirrtaktik setzt und vorgibt, nach wie vor keine Räumlichkeiten gefunden zu haben, um den Parteitag stattfinden zu lassen. Doch im Moment deutet es eher daraufhin, dass sich die Suche nach einem Ort als nahezu aussichtslos erweist. Zwei Tage vor der Veranstaltung weiß die Parteiführung derzeit noch nicht, wo und vor allem ob der Parteitag überhaupt stattfinden wird.

Wie uns aus Parteikreisen mitgeteilt worden ist, versucht die NPD nach wie vor eine Lokalität in Niedersachsen zu finden, der ursprünglich bevorzugte Tagungsort war im Großraum Oldenburg. Dorthin sind auch die Mitglieder per Einladung hinbeordert worden. Dort wollte die Partei in die Weser-Ems-Halle – was inzwischen jedoch vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg untersagt worden ist. Gestern hieß es dann kurzzeitig, dass das Hotel „Niedersachsenhof“ in Verden in Frage kommen würde. Linke Internetquellen gaben an, dass der NPD-Spitzenkandidat zur niedersächsischen Landtagswahl Andreas Molau den Hotelbetreibern ein großzügiges Angebot gemacht haben soll. Allerdings beteuerten die Betreiber gegenüber dem Weser-Kurier, von einer Veranstaltung der NPD nichts wissen zu wollen.

Nach dem glamourösen Wahlkampfauftakt der NPD am 15. September im Hannoverschen Congress Centrum scheint sich das kommende Wochenende zu einem Debakel zu entwickeln. Dem Vernehmen nach glaubt man inzwischen selbst in der Parteibasis nicht mehr daran, dass der Bundesparteitag tatsächlich stattfinden wird – zumindest nicht an diesem Wochenende.

Siehe auch
AdHoc-News

Weser-Kurier 24.10.07



Tags: Allgemeines

79 responses so far ↓

  • 1 Hans Kraft // Oct 24, 2007 at 18:47

    Jetzt bekommt die NPD die Quittung für ihre fatale Fehlpolitik. Frank Rennicke erwähnte es vor kurzem schon, es kann doch nicht sein, daß z.B. der LV-Bawü nur über eine kleine Garage verfügt und die Bundespartei auch nicht im Geringsten den Ansatz macht eine etwas größere Immobilie anzuschaffen.
    Sicherlich ist mir bekannt, daß die NPD über keine finanziellen Mittel verfügt, nur hätte man sich über Jahre hinweg Gedanken im Logistischen Bereich machen müssen.

    Anstatt sich mit Jürgen Rieger mal Gedanken zu machen wie man etwas Standhaftes schaffen kann, haut die eine Seite die Kohle für Sinnlose Wahlkämpfe raus und die andere Seite kauft Bruchbuden um sie dann beschlagnahmen zu lassen. Ich finde es ist schon seit Jahren überfälligen Zentren zu erschaffen die rechtlich auf festem Boden stehen und finanziell abgesichert sind. Warum setzten sich all diese Personen nicht mal zusammen und schaffen endlich diese Möglichkeit, dann kann man sich doch die Arbeit sparen um ständig nach geeignete Räumlichkeiten zu suchen!

  • 2 Martin // Oct 24, 2007 at 18:49

    Der Franzose Maurras sagte schon vor mehreren Jahrzehnten: “Das System regiert schlecht, verteidigt sich aber hervorragend”…

  • 3 wolzow // Oct 24, 2007 at 19:50

    Da gerät die NPD wohl jetzt etwas ins Schwimmen? ;-)

    Ich glaube kaum das es schwierig ist eine Halle zu mieten, es liegt wohl eher daran das die NPD was “exklusives” mieten will. Eine Fabrikhalle würde es doch auch tun, oder? In Industriegebieten den “Kampf um die Straße” führen, aber ewig lange Reden in 5- Sterne- Hotels halten wollen, da beißt sich was.

  • 4 Cogito // Oct 24, 2007 at 20:06

    Und was hat Altermedia davon, wie ein Marktschreier über die Schwierigkeiten der Saalbeschaffung zu posaunen und das Restaurant in Verden gründlich zu beschreiben?! Dumme Frage, wegen der schönen Genugtuung für A.M., daß die NPD nun diesen Reinfall erlebt.

    Ja genau. – Der Hausmeister

  • 5 Gott // Oct 24, 2007 at 20:11

    Parteitag fällt ins Wasser?
    Na, das ist doch die Idee, alle rein in ein U-Boot, raus auf die Ostsee und dann im Tauchgang Schotten auf!

  • 6 ... // Oct 24, 2007 at 20:15

    Franzosen… naja, die npd hats sich mit mir verscherzt durch ihre unklarheit im bezug auf den ns “schwarzen block”, durch eine klare differenzierung hätte man dem vorbeugen können.

    Kann man nicht weiterklagen? Die NPD hat außerdem zwar keine reellen einnahmen, aber wohin gehen die spenden? Wohin die einnahmen aus den Landtagen? Langsam habe ich fragen..

  • 7 moshmuschi // Oct 24, 2007 at 20:35

    Tja, eure revolutionäre Partei schafft es noch nichtmal einen bundesparteitag auszurichten.
    Dann müssen die AN den Marsch auf Berlin wohl alleine machen…

    V to the erlierer.

  • 8 gonso // Oct 24, 2007 at 21:42

    Aha also ist doch A.M. der Betreiber der Seite ;)

    Da stehen tonnenweise alte Russenkasernen, verlassene Fabriken oder sonstige alte Kongresszentren aus der guten alten Kommunistenzeit (die soll ja Spitze gewesen sein, glaubt man einigen Postern hier) herumstehen, aber man bringt es nicht fertig sowas für die Partei einzukaufen… Das Zeug ist doch spottbillig, oder? Und es gibt bestimmt unter all den Kameraden einen, der auch einen handwerklichen Beruf erlernt hat, oder? Oder kommt so eine Lehre für NPD Mitglieder und Wähler eher weniger in Frage als ein dicker Hartz IV Check ende des Monats? Stimmt ich vergass ja: nur Spiesser und Systemlinge sind so doof und gehen einer Arbeit nach. Der Rest ist von Beruf Herrenmensch und garniert das sauer verdiente Geld von den anderen. So frei nach dem Motto “Asozial geht am Besten National!”

    Höhöhö!

  • 9 Hans Kraft // Oct 24, 2007 at 21:49

    @….:

    So was schlechtes. Reicht dir die Spielwiese Indymedia nicht mehr aus? Mann erkennt an deiner Schreibweise woher bei dir der Wind weht!

  • 10 Colin Kreuzer // Oct 24, 2007 at 21:59

    @ Martin

    “Der Franzose Maurras sagte schon vor mehreren Jahrzehnten: ‘Das System regiert schlecht, verteidigt sich aber hervorragend’…”

    Als schwerhöriger Katholik hätte Maurras zudem Wert darauf gelegt, daß der bestimmte Artikel auch im Französischen eben ein bestimmter ist: und damit bleibt “das System” eben “jenes” Maurras’.

    Colin Kreuzer

  • 11 gonso // Oct 24, 2007 at 21:59

    Die NPD sollte sich mal überlegen, einen alten Kahn als Partei- und Kongresszentrale zu kaufen, oder noch besser eine alte Ölbohrplattform. Nein ehrlich: nie mehr Ärger mit irgendwelchen Demonstranten, und wenn doch, kann man diese (vorausgesetzt sie steht in internationalen Gewässern) mit einer Harpune abschiessen oder mit dem Feuerwehrschlauch abspritzen! Naja und wenn dann nicht gerade Parteitag ist, kann man Konzerte veranstalten oder Wehrsportschwimmen mit den Robben veranstalten. Typen wie Lunikoff könnten um Asyl betteln und ihr könntet die reichsmark wieder einführen!! Geile Idee was?

  • 12 Wie wärs wenn von hier // Oct 24, 2007 at 22:00

    jemand eine Halle an die NPD vermietet? Auch für Nicht-Mitglieder dürfte Geld nicht stinken.

  • 13 Ferrier // Oct 24, 2007 at 22:25

    Wenn man viele Gruppen, Parteien und Einzelpersonen des Widerstandes an einen Tisch brächte, eine geeignete Immobilie erwerben, ein gutes Konzept dafür aufstellen würde, in dem sich alle wieder finden könnten müßte es doch klappen!? Dieses Zentrum könnte für alle offen sein und Geld ließe sich dort auch verdienen, wenn, ja wenn alle an einem Strang zögen und ihre Differenzen hinter die Sache stellten.

  • 14 schlomo // Oct 24, 2007 at 22:33

    NPD Fraktion im Sächsischen Landtag
    Herren H. Apfel und A. Delle
    Bernhard-von-Lindenau-Platz 1

    01067 Dresden Frankfurt, 18. Oktober 2007

    Ihre Zimmerreservierung im Holiday Inn Dresden

    Sehr geehrter Herr Apfel,
    sehr geehrter Herr Delle,

    wir erhielten heute Ihre über http://www.hotel.de getätigte Reservierung für
    den 7. November 2007 und sind einigermassen erstaunt, dass Sie
    ausgerechnet ein amerikanisches Hotelunternehmen mit ausländisch
    klingendem Namen bevorzugen.

    Da Sie in unserem Hause nicht willkommen sind und ich es auch meinen
    Mitarbeitern nicht zumuten kann, Sie zu begrüssen und zu bedienen, haben
    wir hotel.de gebeten, die Buchung zu stornieren.

    Sollte dies aus vertraglichen Gründen nicht möglich sein, darf ich Sie
    darauf hinweisen, dass ich sämtliche in unserem Hause durch Sie
    getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge
    weiterleiten werde. Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur
    Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen
    der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.

    Eine Kopie dieses Schreibens leiten wir an die Dresdner Presse weiter.

    In der Hoffung, daß Sie eine zu Ihnen passende Unterkunft finden und uns
    Ihr Besuch erspart bleibt verbleiben wir

    mit freundlichen Grüssen
    MACRANDER HOTELS GmbH & Co. KG

    Johannes H. Lohmeyer
    Geschäftsführer

  • 15 NPD KV UNNA/HAMM // Oct 24, 2007 at 22:39

    Die Sorgen der Diskussionsteilnehmer möchten wir haben.

  • 16 Halberstädter Würstchen // Oct 24, 2007 at 22:42

    Aber moosmuschi, das ist ja gerade das Symptom einer von den Herrschenden geächteten Gruppierung, daß die Mächtigen die Organisation dieser Grupierung versuchen lahmzulegen. Die Reaktionäre machen das doch nicht aus Spaß, sondern weil sie Angst haben vor den Zukünftigen – den Revolutionären. Die NPD würde etwas falsch machen, wenn ihr alle Wege freigemacht würden.

  • 17 marlon n-o // Oct 24, 2007 at 23:59

    Nunja, die Partei sollte allen Ernstes einmal darüber nachdenken sich ein großes Festzelt anzuschaffen. Der Kauf beträgt ein paar tausend €, die Miete für eine Halle/Saal der geeignet ist für 800 Gäste ebenso! Passende Räumlichkeiten zu finden stellt sich Jahr für Jahr überaus schwierig da, angesichts der Tatsache, dass ein normaler und privater Gasthof die NPD nicht aufnehmen darf (öffentlicher Druck) und die Städte erst beklagt werden müssen bevor sie einem den Schlüssel geben, siehe HCC in Hannover! Ein großes Festzelt dagegen bietet auch im Sommer die Möglichkeit von Veranstaltungen aller Art, notfalls kann die Partei es vermieten. Grundstücke hingegen gibt es ja genügend!

    Der Ruf nach einem Objekt welches in der Größenordnung anzuschaffen wäre, frisst dagegen die Partei an laufenden Kosten auf und würde sich derzeit nicht rechnen!!!

  • 18 Eine andere Feldpostnummer // Oct 25, 2007 at 1:42

    @Ferrier

    Die Naziimobilie, das kann ich mir vorstellen, muss ich nicht die Realsatire hier reicht…:

    1. Tag Allgemein wird gefeiert, die DS dröhnt das die Wände wackeln, 232 Beiträge hier im Stil von “ENDLICH!”

    2. Tag Der Tag danach, man ist geistig und körperlich verkatert

    1. Woche Ein Konzept wird gebastelt, herausragende Kader von NPD/DVU/Frei-W/AN ect. sowie bedürftige Kameraden sollen die Chose beziehen.

    2. Woche 1. Tag Hinreichts Marx erwägt den Börsengang des Kongress-, Schulungs und Wissenschaftszentrum, der Vorschlag wird mit 1:87 Stimmen abgelehnt

    2. Tag Hinreichs Marx erklärt alle Bewohner zu liberalistischen Plenumsquatschern und Plenen seinen ohnehin eine jüdische Erfindung, leider hat er für diese Argumentation den falschen Namen, es wird in Folge für viele Stunden etwas lauter und unschöner.

    3. Tag Holger Opfel reicht einen Aufnahmeantrag für einen Bedürftigenplatz ein, er weist mit Hilfe eines medizinisch-finanziellen Gutachtens von Fried Lüster nach, dass er in den letzten Jahren ca. 33-45tsd Euro pro Monat gespendet hat und zudem auf Grund seiner Armut schon starke Hungererscheinungen aufweist (Hungerbauch z.b.). Adi Vogt erklärt diese Idee zum “Markstein realer gelebter nationaler Volksgemeinschaftsolidarität”. Während des Mittagsmahles (Wolzogen verzichtet, aus Prinzip da er 3 Mahlzeiten als schwächend ablehnt) schwebt Michael Wenkler vorbei und bietet “Maple Leaf´s” und “Krügerrand´s” an, dank seinen Verbindungen gäbe es Prozente und ein Gratis-Wenkler Kochbuch oben d´rauf. Mangels Anklang erklärt der frustrierte Volksbuchnostradamus er bevorzuge ohnehin Häuser mit Atombombensicheren Kellerräumen und sähe für nä. Mittwoch doch recht schwarz, + 0,28181681 auf der Wenkler´schen Phasenskala seinen denkbar.

    4. Tag Holger Opfel wird von Marius Ortel mit einem stumpfen Gegenstand angegriffen, da er seine Schuhe nicht ausreichend oft an der Matte geputzt habe. Opfel erklärt den Vorfall im NPD-Rundbrief zu einer geradezu antifasistischen Seußlichkeit streicht zudem die Nachteile des Hauses, dass sich mit keinem 4 Sterne Hotel z.w. Friedrichshafen und Stralsund messen können, nach Meinung NPD-feindlicher Pseudonationaler, VS-Agenten und Antifahetzer, über Gebühr, heraus und erwägt folgerichtig die Gründung einer NPD eigenen Hotelkette, Hinreichts Marx würde sich trotz Arbeitsbelastung und abzusehender Aufreibung für den Posten eines Geschäftsführers hergeben. Kamerad Ortel wird für eine Woche auf den nicht isolierten Dachboden gepackt, auf dem sich bereits Kamerad Wolzogen für seine Osteinsatz akklimatisiert.

    5. Tag

    Zu allem Ärger der letzten Tage muss heute festgestellt werden dass Feldhamster die Grundnahrungsmittel angeknabbert und die Feldflaschen mit Met zerbissen haben. Frustriert beschließen die Kameraden eine Auszeit am Wannsee zu nehmen und vllt. so ein Lösung für manches Problem zu finden. Wenig später erscheint eine von Gerwilf Endsieg erstellte Broschüre “Ein Hallenbad wird zum See gemacht – Freispruch für den Wannsee! (im Nachwort ein Gutachten von Gornarf Ritelf der mit einer in der Neuschwabenland gefundenen Reichs-Zeitmaschine belegt dass der sog. “Wannsee” im Jahre 4874 ein Steppengebiet ist und die Wasserkonzentration weder Freibad noch See erklärt, die gelte analog auch für heute). Adi Vogt spricht von einem “Vernichtenden Schlag gegen das System”.

    6. Tag Die AN fühlt sich benachteiligt und erklärt den Südbau zur Revolutionären Zone, während im Garten bereits das erste gemanische Heiligtum entsteht. Dieses kann auch gegen Pater Dolch und seine Kampfmönche gehalten werden. Besonders Kettenkamerad Phobosss schreit infernalisch um sich und zerstört die Trommelfälle der Christenbande. Der angekündigte Vortrag Jürgen Schweppes muß leider ausfallen da Dachbodenbewohner Ortel kolabiert. Wolzogens Ausführungen er hätte selbigem gar nicht getan, weil für völlig wehrunwürdig erachtet werden allgemein bezweifelt. Nach Erfolgter Reanimation gesteht Ortel jedoch das der Infarkt auf die mangelnde Ausrichtung Wolzogens Materialien zueinander und orthogonal zum Dachbodenrand basiert, er sei zwar nicht Empfindlich und hätte solche Kleinigkeiten mannhaft ertragen, jedoch sei es geradezu systemisch gesundheitsgefähredend Zahnpastatuben in der Mitte zu drücken und Klobrillen nicht in die korrekte Position zu bringen, bellend bricht der bukolische Bürger beißenden Broden bestandsgefährdenden Schweigens, der über dem Haus schwebte. Leider muß trotz Ortels sichtlich wieder hergestellter Gesundheit die Ambulanz anrücken da aus ungeklärten Gründen 17 Zwerchfelle reisen. Gerüchteweise steht ein Vergiftung der Getränke durch den bekannten Mossadkader “Laurin Rosengarten” im Raum.

    7. Tag Adi Vogt startet eine Mossad-Raus-Für-Ein-Souveränes-Reichsland Kampagne. In Folge erklärt F?P Nachwuchspolitiker Sven Ratten man solle sich die Kampagne “zu eigen machen”. Eva Hermann findet dass ja nicht alles an Juden schlecht sei. In der nationalistischen Trutzburg entsteht durch die Bonheads der Ian-Stuart-Proberaum, der bedeutend mehr Anklang findet als Marius Ortels Carl-Spitzweg-Gedächniss-Garten. Für den inzw. schwer verfallenden aus ziehenden Holger Opfel erhält Andrej Hygienewski den Bedürftigenplatz da dieser ein Fernstudium anstrebt, leider erfolgt bereits nach 2h der Zwangsauszug, da selbst Wolzogen myseriöserweise der Meinung ist den Dachboden nicht mit Kamerad Hygienewski teilen zu können. Es muß erwähnt werden, dass dessen Begründung er habe sich gewisse Anhaftungen zugezogen als auf der Hinfahrt im Gasthof zum schwarzen Heinrich am Nebentisch einen Gast entdeckte der u.U. etwas jüdische wirkte, von einer Minderheit als hinreichend erachtet wurde besonders Kamerad Symbolant alias “Die FAZ” tat sich hervor.

    8. Tag

    Staatsbesuch der verdienten Kameraden Fred Geröddel und Thim Bröhl. Bei ihrem Empfang stößt nicht alles auf Gegenliebe zwar wird der theoretische Anspruch des AN-Seminar “Die Frau im Germanenreich – Sexismus zerschlagen” anerkannt, jedoch scheint die Ausführung, Materialien der Linken mit Textmarkern aufzunorden eher fragwürdig. In seiner volkstümlichen Art spricht Geröddel von “kleinen Fickern, aus denen nur etwas wird wenn ich sie ein paar Wochen drille”, während Bröhl immerhin die Quasiuniforme Kleidung positiv hervorhebt. Der Besuch des Proberaums verläuft ereignisslos, zumal die Kameraden allesamt noch in Morpheus Armen liegen, in seiner kernigen Art merkt Geröddel kritisch an, dass “Diese Flachwichser weiter so versagen werden wenn ich mich nicht darum kümmere”, während Bröhl immerhin im Vorhandensein einer Standarte einen Hoffnungsschimmer zu erkennen glaubt. Sicherlich verständlich in zunehmen enttäuschter Stimmung fertig Geröddel das Germanische Heiligtum als “Kindergarten ab”, was auch ein geseufztes “Wär´s den…” des Kameraden Paulus Mathian nichts ändert, während Bröhl Anleihen an die Nordkoreanische Architektur erfreut zur Kenntnis nimmt. Nach einem zeremoniellen Mahl trennt man sich nicht überschwänglich aber eben doch. Adi Vogt spricht von einem “Einigungsschimmer des Deutschen Widerstandes”. Nach Drucklegung wird leider ruchbar dass Kameradien Alexia Zyste Gerödels Autokennzeichen für untragbar befand und nun Maßnahmen ergreift. Dass daraus noch entspringende wagnerianisch opulente Epos erinnerte nicht wenige Kameraden an das bekannte norddeutsche NS-Lichtspiel Vriesennot.

    ….Ich kürze ab….

    88. Tag

    Der letzte der das verödete Anwesen verlässt ist Hinreichts Marx, anstatt das Licht auszumachen, wird es mit Hilfe einiger Spirituosen die zufällig in die Ewige germanische Flamme fallen, sogar noch verstärkt. Adi Vogt spricht von “Bestürzung und Empörung” über diesen ehrlosen Angriff der Linken. Ob die Versicherungssumme hinreicht, oder das im Folge der Diskussion erschienene 18bändige Werk “Jürgen Schweppes und Christian Dorsch – Die Ehre, eine Annäherung” erfolgreich ist, wird sich erst im 5. Reich zeigen…

    Noch kurz vor der Geisterstunde erscheint zumindest Adi Vogts “Wie uns System, Kapital, Kommunisten, Homosexuelle, Katholiken, Imperialisten, Ostküstler, Spießbürger, Pseudorevolutionäre spalten konnten – Ein Rückblick auf das nationale Hausprojekt”. Dessen Quintessenz hättet ihr die NPD das allein machen lassen sähe die Welt anders aus, wird von AN, Freien, Archaischen, Taktierenden, DVU ect. geteilt, bis auf das kleine Wort “NPD”.

  • 19 Tjaja // Oct 25, 2007 at 2:09

    Wer informiert ist, der weiß, daß es schon lange einen Ort gibt. Aber nur, weil niemand den armen Ghostwriter von Altermedia benachrichtigt hat (zu köstlich, wie selbiger immer über andere herzieht und eine Stellungnahme fordert – als wenn jeder sein Geschmiere beachten müsste) heißt es natürlich gleich, die NPD sei unfähig und es fände kein Bundesparteitag statt. Sehr amüsant! Bitte mehr davon!

  • 20 Lütt Matten // Oct 25, 2007 at 6:09

    @gonso

    etwa so?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sealand

  • 21 Volksdeutscher // Oct 25, 2007 at 6:35

    hey Ihr Zecken, eure Eltern sind Geschwister.
    damit sind alle hier gemeint, ihr Pseudonationale.
    ( bis auf NPD Mitglieder )

  • 22 gonso // Oct 25, 2007 at 23:08

    @Lütt Matten:

    an Sealand habe ich auch gedacht. Von da aus könnte man dann auch easy eine Invasion nach England starten! Ja wenn Hitler so einen Berater wie mich gehabt hätte, dann würde die Welt heute anders aussehen, kannst du mir glauben ;)

  • 23 NPD KV UNNA/HAMM // Oct 25, 2007 at 23:59

    Mittlerweile ist es eine Tatsache, dass im freiesten Staat der deutschen Geschichte eine Partei, die im mehreren Landtagen sitzt ihren Parteitag nicht abhalten kann. Mit allen Mätzchen hat man erfolgreich versucht das zu verhindern.
    Jetzt reicht es mir aber, ich gebe meiner Frau einen Kuss und gehe schlafen. Unser Kampf geht weiter. Von dieser Blase lassen wir uns nicht fertig machen.

  • 24 Worch // Oct 26, 2007 at 0:09

    Laut SPIEGEL Online
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,513681,00.html
    soll der Parteitagsplan geplatz sein.

    Wenn ich die juristischen Details richtig bewerte, ist die NPD in Oldenburg hauptsächlich an der “semi-Öffentlichkeit” der Halle gescheitert. Genauer gesagt an der Privatisierung öffentlichen Eigentums. Weil nämlich immer mehr Städte dazu übergegangen sind, ihre öffentlichen Halle an private Pächter zu vergeben und weil es für eine Partei wie die NPD nun mal weit schwieriger ist, private Pächter auf “Gleichbehandlung” zu verklagen als öffentliche Einrichtungen.

    Das Problem war letztlich also der Kapitalismus.

    Grüße
    Christian Worch

  • 25 Ronny // Oct 26, 2007 at 2:22

    @An alle Dummschreiber:
    Macht es doch besser! Was wißt ihr von den Repressalien an der Front? Schön am PC hocken, wenn die Partei keine 5* Tagungsmöglichkeit findet eine Absteige vorschlagen, bei einer Absteige dann aber auf den öffentlichkeitswirksamen Faktor der Partei verweisen. Ja, ja, die NPD soll Immobilien kaufen, was da rechtlich möglichist sollte jeder beim derzeit aktuellen Parteiengeld mitbekommen haben.

  • 26 Walter Hambug // Oct 26, 2007 at 2:49

    @Volksdeutscher
    säufst und kiffst du mit Feldpostnummer
    zusammen?
    Was heisst hier Pseudonationale!
    Ohne die Freien ist die NPD doch überhaupt
    nicht wahrnehmbar.
    Gehe heute zum CCH Hamburg und zähle
    die NPD Mitglieder. Kannst mir danach mal
    antworten.

  • 27 Wetekamp // Oct 26, 2007 at 3:18

    http://www.zweite-hand-haus.de/haus2.htm

    Häuser zum Spottpreis

  • 28 Wetekamp // Oct 26, 2007 at 3:21

    Oder wie wär’s damit, das könnte doch schon vom Image her passen:

    Objekt Nr.: 0162
    (bei Fragen bitte immer angeben!)

    Bergwerk / unterirdisches
    Tunnelsystem

    99706 Sondershausen – 9.900 Teuro
    http://www.zweite-hand-haus.de/haus1.htm

  • 29 F.F. // Oct 26, 2007 at 4:20

    Strafanzeige wegen Hackangriff auf npd-saar.de
    Die NPD Saar reicht eine Strafanzeige gegen bislang persönlich unbekannte wegen eines sogenannten Hack-Angriffs auf http://www.npd-saar.de ein.

    In der Nacht zum Dienstag haben die besagten Personen einen Hack- bzw. Sabotage-Angriff auf die Weltnetzseiten der NPD Saar verübt und dabei illegal versucht, Dateien zu löschen und manipulieren und fremde Dateien auf den entsprechenden Server zu laden. Wegen der hohen Sicherheitsstufe und des schnellen Eingreifens war die Seite jedoch nur für wenige Stunden in der Nacht nicht zu erreichen.

    In einem ausgewiesenen Hackerforum haben sich die Angreifer mit ihrer Tat gerühmt und auch beschrieben, wie sie es gemacht haben. Dumm für die Angreifer ist ihr Halbwissen, weil sie für „Hacker“ sehr viele Spuren hinterlassen haben, welche sie nicht mehr bereinigen können. Die NPD Saar wird eine entsprechende Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken einreichen und alle Daten (auch alle relevanten Log-Dateien) an die dann ermittelnden Behörden aushändigen. Die Angreifer haben trotz der Hinweise im Forum, daß wir bereits über ihr Treiben informiert sind und entsprechend vorgehen werden bekannt gegeben, einen erneuten Angriff zu starten. In der Nacht auf Mittwoch wurden auch zahlreiche Angriffe festgestellt, welche jedoch problemlos abgewehrt werden konnten.

    Vielen der jungen Angreifer ist nicht bewußt, daß ihnen weder sogenannte Proxy-Server noch sonstige Identitätsverschleierungen hilfreich sind. So schlau wie die meisten „Klein-Hacker“ sind die Ermittlungsbehörden allemal. Wir möchten auf diesem Wege noch einmal darauf hinweisen, daß wir jeden Versuch, sich Zugang zu internen Daten, also auch auf die Weltnetzseiten der NPD Saar, zu verschaffen, zur Anzeige gebracht werden. Zur strafrechtlichen Verfolgung behalten wir uns weitere Schritte vor. Es lohnt sich in keinem Fall, für einen solchen Angriff die daraus resultierenden Konsequenzen tragen zu müssen, weil wir mit aller uns zur Verfügung stehenden Härte gegen diese Angriffe vorgehen werden.

  • 30 W. Hambug // Oct 26, 2007 at 4:30

    Antifaschist überfällt Deutsche Frau

    Am 24.10.2007 ereignete sich in Hamburg-Harburg ein feiger Überfall auf eine Deutsche.
    Gegen 18.30 Uhr wurde die Frau,auf offener
    Strasse,von einem Mitglied der örtlichen kriminellen Vereinigung “Antifa” durch perverse Beschimpfungen und ins Gesicht spucken schwer Beleidigt und erniedrigt.Damit nicht genug,schlug der feige Täter ihr mit der Faust ins Gesicht.Zwei beherzten Passanten ist es zu verdanken,dass er von Ihr abliess und sich in das Haus Wattenbergstrasse 2b flüchtete und versteckte.Hier wurde Zeckenstefan von der Polizei angetroffen.Das Opfer konnte nach ambulanter Behandlung im AKH wieder nach Hause.

    Dem Täter Stefan sei gesagt,dass wir seinen
    Entschluss Norddeutschland zu verlassen,sehr begrüssen und gegebenen Falls unterstützen werden.

    Dem Opfer geht es heute immer noch nicht besser.Das Gesicht und die Psyche sind immer noch schwer angeschlagen.

  • 31 Nationaler, Trier // Oct 26, 2007 at 4:43

    @Linksdummes Pack: Folgt Gott aufs Schafott!!!

    @Kritiker:
    Der eine schreibt: Große Immobilie anschaffen…
    Wer bewacht die Tag und Nacht?
    Wer versichert diese?

    Ein anderer schreibt: Fabrikhallen statt Luxussäle anmieten….
    Eine Mehrzweckhalle wie zuletzt in Berlin ist kein Luxussaal – erst informieren und dann kritzeln!!

    Ein jemand schreibt: Was machen die mit ihrem Geld. Nehmt das der Fraktionen….
    Gelder, welche die Fraktionen erhalten, sind ausschließlich für die Fraktionsarbeit auszugeben. Auch hier: Bitte erst informieren und dann labern!!

    Das Gewäsch gegen die NPD aus bestimmten Ecken ist billig, schädlich und armselig und zudem meist uninformiert, wenn nicht gar unwissend.

    MKG,
    Micha.

  • 32 Ferrier // Oct 26, 2007 at 5:00

    @Feldpost

    Ich meinte fast Sie hätten die nichtsnutzige Antifa beschrieben, freilich mit einem Unterschied… die Zecken müssen ihre Immobilien nicht selbst kaufen, die bekommen sie nachgeworfen und fett finanziert vom Kapitalismus. Ich persönlich würde das ganz schön übel finden. Sie werden es schon noch sehen. Die zunehmende Unterdrückung lehrt uns immer erbarmungsloser was die Not wenden kann und wird.

  • 33 MatP // Oct 26, 2007 at 5:40

    @ Worch

    Folgendes findet man auf der Seite der Weser-Ems-Halle:

    2. Wem gehört die WEH?
    Seit dem 1.1.1994 ist die Weser-Ems Halle Oldenburg in eine GmbH umgewandelt worden. Gesellschafter dieser GmbH ist zu 100 Prozent die Stadt Oldenburg.

    Dann ist es doch eine städtische Halle. Oder liege ich da falsch?

  • 34 Kriminalkommissar Freise // Oct 26, 2007 at 6:11

    Herr Lohmeyer, der in den 30er Jahren sicher ein guter Nazi gewesen wäre der an Juden keine Hotelzimmer vermietet, kommt sich wahrscheinlich auch noch wahnsinnig mutig und zivilcouragiert bei seinem widerlichen Verhalten vor. Zumindest weiß ich, daß ich niemals Hotels dieser Kette nutzen werde.

    Ansonsten beweist die Tatsache, daß auch nicht EIN einziges Presseerzeugnis der Systemmedien es für einen Skandal hält, daß eine legale Partei ihren Parteitag nicht abhalten kann weil sie keine Lokalität findet, die nicht gleich mit Terror bedroht wird, daß die BRD eine restlos gleichgeschaltete Systempresse hat. Daß die BRD darüberhinaus keine Demokratie ist sondern ein diffuser Bastard aus Oligarchie, Resten parlamentarischer Demokratie und offen totalitären Elementen mußte nicht bewiesen werden, das stand schon lange fest.

  • 35 Kriminalkommissar Freise // Oct 26, 2007 at 6:13

    Und anderer Lagerinsasse, hören sie mit ihren peinlichen Versuchen lustig zu sein endlich auf. Sie können es nicht, selbst unter Alkohol nicht.

  • 36 Kriminalkommissar Freise // Oct 26, 2007 at 6:18

    “Stimmt ich vergass ja: nur Spiesser und Systemlinge sind so doof und gehen einer Arbeit nach.”

    Wer soviel Sch… von sich gibt kann ja nur aus der Kloake kommen. Wenn es ein Klientel gibt die Arbeit sch.. findet und sich asozial durchs Leben mogelt, dann ja wohl die Linke, egal ob die grünen Weicheier mit ihren Lauwarm-Laber-Studiengängen mit Abschlussgarantie oder die schwarzen Fußtruppen von Antifa und Autonomen die asoziales Verhalten als Lebenseinstellung betrachten. Und jetzt verziehen sie sich endlich sie inkompetente, geistige Nullnummer.

  • 37 Sauerkraut // Oct 26, 2007 at 6:25

    @Worch:..weil es für eine Partei wie die NPD nun mal weit schwieriger ist, private Pächter auf “Gleichbehandlung” zu verklagen als öffentliche Einrichtungen.

    Die Niedersächsische Gemeindeordnung und das Parteiengesetz verpflichteten nur öffentliche Einrichtungen, Räume für Parteien zur Verfügung zu stellen, aber keine Privatpersonen.

    Das hätten die Juristen der NPD spätestens nach der Erklärung der Unzulässigkeit ihres ersten Antrags beim Verwaltungsgericht Oldenburg wissen müssen.

    Weshalb seitens der NPD weiterhin ein Antrag und eine Einstweilige Verfügung gegen eine juristische Person des Privatrechts gestellt wurden, die von vorneherein aussichtslos waren, bleibt fraglich.

  • 38 W. Hamburg // Oct 26, 2007 at 6:27

    Wo bitte ist mein Artikel?
    Kann es sein das sich der Artikel gegen Ihre Freunde richtet und deshalb nicht erscheint?
    Glaub ich doch wohl nicht.
    Also bitte meinen Text posten!
    Danke

  • 39 W. Hamburg // Oct 26, 2007 at 6:39

    Wenn ich so die Postings sehe wird ganz klar einseitig entschieden.Kann es sein das Altermedia zum Zeckenvorum verkommt?
    Oder warum werde ich herausselektiert?

  • 40 Deutsch-Bayer // Oct 26, 2007 at 6:40

    Moin Schlomo,
    als sehr haeufiger Benutzer Ihrer Horelkette haben Sie mir mit Ihrem Beitrag einen grossen Gefallen getan.
    Nie wierder.
    Mfg aus SA
    DB

  • 41 Gunvald Larsson // Oct 26, 2007 at 7:10

    @Wetekamp :

    Da wäre ich lieber für dieses hier:

    http://www.zweite-hand-haus.de/133.pdf

    Da passt schon mal die Optik. ;- )

  • 42 Der Enttäuschte // Oct 26, 2007 at 8:35

    Die NPD ist ja kein “Widerstand”-eben so wenig wie die Tröten, die sich “Nationaler Widerstand” nennen.
    Es sind schwächliche Versager ohne Mumm, die den Staat, den sie ja soooo hassen, fragen, was sie tuen sollen.
    In den “Interwviews” mit einer Drag Queen hat sich zudem erneut gezeigt, dass man nicht unbedingt mit Geistesgrössen im …ähem…”NW” zu tun hat.

    Wirklich Grosse Nationale aus vergangegen Zeiten würden vor Euch ausspucken und nichts mit Euch zu tun haben wollen.

  • 43 kphp // Oct 26, 2007 at 8:36

    Ich gönne diesem Johannes B. (Kerner) Lohmeyer seinen inneren Orgasmus.

    „getätigten Umsätze unmittelbar als Spende an die Dresdner Synagoge
    weiterleiten werde. Betrachten Sie dies als kleinen Beitrag zur
    Wiedergutmachung für die Schäden, die Ihre damaligen Gesinnungsgenossen
    der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben.“

    Dieser geistige Abfalleimer weiß doch gar nicht wovon er redet: „der Synagoge und vor allem ihren früheren Besuchern zugefügt haben“
    “Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.”
    Der Kriegsverbrecher Churchill!
    Alle Brandbomben entschärften sich um die Dresdner Synagoge um diese nicht in Mitleidenschaft zu ziehen, damit eine Pfeife wie dieser Goy = Nichtjude = MenschenRinder = VIEH; Lohmeyer von Wiedergutmachung sprechen kann. Der weiß nur noch nicht dass man zwischen einem Nazi Goy und einem amerikanisch dienenden Goy keinen Unterschied machen wird. Vieh bleibt Vieh.

  • 44 Worch // Oct 26, 2007 at 10:01

    @ MatP:

    Aber offenbar hat die Halle einen Pächter. Und offenbar ist dieser Pächter nicht die Stadt oder eine kommunale Einrichtung des öffentlichen Rechts, sondern ein privater Pächter. Und der kann als Privatperson entscheiden, wen er haben will und wen nicht. Darauf hat der Eigentümer keinen Einfluß, weil er ja eben verpachtet hat.

    Ansonsten siehe die Ausführungen von @Sauerkraut.

    Grüße
    Christian Worch

  • 45 bergischer löwe // Oct 26, 2007 at 10:22

    Wieder einmal zeigt sich,wie isoliert die NPD (ebendso wie die anderen rechten Organisationen) in diesem Land in Wirklichkeit sind.Auch wenn der Parteitag wie geplant stattfinden sollte,geht doch jeder Veranstaltung immer wieder ein ellenlanges gerichtliches Tauziehen voran.Auch wenn es vielen Nationalisten sauer aufstoßen mag:Ob NPD oder DVU,keine der Parteien wird in absehbarer Zeit ( damit meine ich mindestens die nächsten zehn Jahre) irgendwelche regierende Position erreichen.Selbst bei 30 oder 40% der Wählerstimmen würden die Systemparteien immer noch eine “Mega-Koalition” bilden,nur um eine Regierunsbeteiligung von NPD oder DVU zu verhindern.Das eigentliche Ziel dieser Parteien,wie auch der übrigen nationalen Kräfte,kann nur sein,die Bürger in diesem Land zum Nachdenken zu bringen.Wenn es gelingt,daß die Mehrheit der Deutschen jeden Tag mal für 5 Minuten die Glotze ausschalten und darüber nachdenken,was wirklich in diesem Land gespielt wird,ist schon viel erreicht.So schwer es für die NPD-und DVU-Anhänger auch ist:Beide Parteien säen nur,was irgendwann eine andere Partei,welch heute wahrscheinlich noch garnicht existiert,ernten wird.Diese Partei muß unvorbelastet sein,von fähigen Leuten geführt werden,welche politisch,sozial und juristisch erfahren sind sowie die Fähigkeit haben,beim Volk gut anzukommen.So eine Partei wird dann ein wirkliches Sammelbecken für alle national denkenden Deutschen sein.Aber bis diese Partei entsteht,wird noch viel Zeit vergehen,welche die heutigen nationalen Kräfte nutzen müssen.
    Noch ein Wort zu den vielen Kommentaren zu unserem “Kamerad” von der anderen Feldpostnummer:Laßt dem Kleinen doch seinen Spaß,hier auch mal das Gefühl zu haben,für eine gute Sache zu kämpfen.Ist doch schön,mal zu sehen,wie wenig Hirn in einem Menschenkopf nötig ist,umden Körper am Leben zu erhalten.Billiger kommt man doch an kein Studienobjekt für Psychoanalysen.Solange die Gegenseite keine anderen Kaliber ins Rennen schicken kann,ist Deutschland längst noch nicht verloren.Also,Kameraden,wer die geistigen Ergüsse der anderen Feldpostnummer nicht ertragen kann,sollte einfach darüber weglesen.Ich jedenfalls bin froh darüber,daß Altermedia mir die Freude läßt,mal herzhaft lachen zu können.Die Zeit hier im Forum wäre nur halb so lustig,wenn andere Feldpostnummer sich nicht mehr melden würde.

  • 46 Sühnequote // Oct 26, 2007 at 10:28

    @ Kphp

    Lohmeyer hat sich auf die Liste der Inneren Feinde eingetragen.
    Die Sühnequote wird zukünftig demokratisch geregelt werden.
    @tjatja
    wenn du vorgibst, so gut informiert zu sein (?) solltest du uns die bereits gefundene Lokalität für den NPD Parteitag nicht vorenthalten.

    Ansonsten kommt es mir wie eine in den Raum gestellte Schutzbehauptung vor,
    und davon
    gabs von der NPD bereits soviel daß der Brechreiz automatisch einsetzt.

    Aber unsere Kotze werdet IHR VS gesteuerten Hirn und Mundtoten wieder schön wiederauflecken, verlaß dich drauf.

  • 47 Gunvald Larsson // Oct 26, 2007 at 11:07

    @Der Enttäuschte :

    Sie leben jetzt in Kanada las ich im Kommentarfaden zu Winkler?
    Da lässt es sich ja leicht mosern. Erst wegrennen und dann noch hinterhertreten.
    Aber wahrscheinlich kann man nur froh sein, das solche Etappenhasen wie sie nun nicht mehr unter uns weilen.
    Oder sollen sie hier nur für ein bißchen Unruhe sorgen?
    Wenn nicht, sie hätten sich seinerzeit hier ja nur einbringen müssen, allerdings erfordert das etwas mehr Aufwand wie jetzt aus der Ferne zu meckern. Nicht jeder macht alles richtig, und die Medien zeigen ohnehin nur das, was das Volk sehen soll, mit Ausnahmen, siehe NDR-Doku.
    Über vergossene Milch jammern hilft aber niemandem. Das nächste mal eben besser machen und weiter im Text.

    Viel Spass noch dort drüben.

  • 48 Wetekamp // Oct 26, 2007 at 12:42

    @Gunvald Larsson :

    “http://www.zweite-hand-haus.de/133.pdf

    Da passt schon mal die Optik. ;- )”

    Könnte passen. Und als Standard-Uniform Angler-Gummihosen. Mal sehen, was das andere Tunnelsystem bietet, das Exposée steht ja noch aus

  • 49 jochen // Oct 26, 2007 at 12:53

    @ Die andere Feldpostnummer

    Muß man Ihre Art von Humor verstehen?

  • 50 Brd Insasse // Oct 26, 2007 at 14:24

    ach Guni Lars

    wer mag schon deine saure Milch trinken.
    Die Vs Partei der Hirn u. Mundtoten scheint dich ja voll in Beschlag zu nehmen, so wie du dich ständig schützend vor den Parteikarren wirfst.
    (jaja ich weiß, angeblich bist du ja kein Mitglied)
    dein Lieblingsspielzeug will dir auch niemand madig machen.
    nur etwas mehr geistige Flexibilität zur Alternativen-Entwicklung wünsche ich dir schon.

  • 51 Gott // Oct 26, 2007 at 14:30

    “…..Die NPD ist ja kein “Widerstand”-eben so wenig wie die Tröten, die sich “Nationaler Widerstand” nennen….”

    Ich hab damal eine tagesaktuelle Frage. Wieviel Kameraden haben denn ihren Widerstand heut in HH zum Ausdruck gebracht?
    30? 50? 100?

  • 52 Detlef // Oct 26, 2007 at 14:32

    Das verweigern von Räumlichkeiten, Konten, Arbeit, usw. für nat. Kameraden macht deutlich, dass die Auflösung zio. kapitalistischer Strukturen sowie deren Überführung in nationales Eigentum in weiten Bereichen notwendig ist.

    Als erste Richtlinie sollte dabei gelten, wer oder was sich nationalen Interessen entgegenstellt, verliert sein Recht auf den privaten Wirtschaftssektor.
    Das Urteil gegen einen NPD Parteitag in sog. privaten Stadthallen läst da keine Wahl und zeigt, dass die kap.-zio. Fesseln gesprengt werden müssen.
    Die gilt natürlich auch für Banken, Zeitungen, Post usw.

    Eine Verjährungsfrist für solche antideutschen Taten sollte es nicht geben. Auf diese Weise erworbenes Vermögen muss auch später noch eingezogen werden können. Als Vorbild kann die Einziehung des zu Unrecht erworbenen Vermögens der Juden durch die Reichsregierung nach 1933 fungieren. Gruß,

  • 53 Detlef // Oct 26, 2007 at 14:44

    Urteil: “Die Niedersächsische Gemeindeordnung und das Parteiengesetz verpflichteten nur öffentliche Einrichtungen, Räume für Parteien zur Verfügung zu stellen, aber keine Privatpersonen”.

    Üblicherweise werden solche Pachtverträge mit Auflagen gespickt, die das öffentliche Interesse sicherstellen. Es sei den, Staatsfeinde wie CDU/SPD Systemlinge machen solche Verträge.
    Dagegen sollte mit allen Mitteln vorgegangen werden. Insbesondere die Freizeitaktivitäten freier Kameraden könnten sich solchen Subjekten/Objekten widmen. Man könnte solches Tun auch „Kampf für Deutschland“ nennen. Gruß,

  • 54 TH // Oct 26, 2007 at 14:58

    @W. Hamburg:

    Altermedia benutzt seit einiger Zeit einen automatischen Spamfilter. Da bleiben hin und wieder Kommentare drin hängen. Welche Kriterien der Filter hat, weiß keiner so genau. Waren viele / lange Links in dem Beitrag?

  • 55 Eine andere Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 15:08

    @Jochen

    Keinesfalls, aber man sollte, immerhin ein typisches Altermedia-Schnellfraß [Fastfood] von Beitrag und somit der Gipfel der Anspruchslosigkeit – Das Pathos ihres Wollen vgl. mit der traurigen/erfreulichen Realität ihres Agierens allerdings nüchtern geschrieben, @ Freise.

    @bergischer Löwe

    Nun, nach meiner Theorie, zensiert die Schriftleitung alle hier schreibenden geschulten Genossen und lässt nur reine Pöbeleien und mich (was sich überschneiden mag) durch. Zwiespältig, denn da ich aktiver bin und – aus meiner Sicht der Dinge – zwar völlig ungeschult für dergleichen, aber dennoch etwas mehr als “Fickt euch alle” u.ä. zusamenstümpernd – habe ich auch eine gewisse Entlastungsfunktion, bzgl. Zensurakten oder der angeblichen Blödigkeit der Linken. Was man natürlich, aus meiner Sicht, als Anreiz für das Beenden meines Tuns sehen kann, da ich allerdings doch manchen Nerv und ein klein wenig Zeit beanspruche, bin ich zumindest besser als gar keine Anderen, solange nur ich & Pöbeleien durchgelassen werden.

  • 56 Ike // Oct 26, 2007 at 15:34

    @Gunvald Larsson
    Sie leben jetzt in Kanada las ich im Kommentarfaden zu Winkler?
    Da lässt es sich ja leicht mosern. Erst wegrennen und dann noch hinterhertreten.
    Aber wahrscheinlich kann man nur froh sein, das solche Etappenhasen wie sie nun nicht mehr unter uns weilen.

    Es erstaunt mich immer wieder, wie Weicheier die nix Anderes können als ihre persönliche und politische Misere dem System und dem allgegenwärtigen Judentum zuzuschreiben sich über Leute auslassen, die z.B. in Kanada eine neue Existenz aufbauen.

    Etappenhasen treiben sich hier herum und glorifizieren eine Epoche die sie nie erlebt haben und wahrscheinlich ausser als Verpisser in der 3. Reihe oder buckelnde Schranzen nicht überlebt hätten.

    Wenn Du einem Kanadier, egal ob Anglo oder Franko mit so einem nationalen Geweine kommst wird er Dir erstmal ein Werkzeug in die Hand drücken und gucken wie Du dich damit anstellst.

    In den meisten Fällen würde das Urteil wohl lauten “Your Problem is your own Blödheit”

  • 57 gonso // Oct 26, 2007 at 16:03

    Pastörs besitzt doch ein riesen Grundstück, oder? Warum errichtet die NPD da nicht einen Holzbau, oder ein Festzelt wie an anderer Stelle vorgeschlagen? Den Dienst für die Partei könnte er sich ja entsprechend bezahlen lassen. Achja ich vergass: NPD hat kein Geld…

  • 58 W. Hambug // Oct 26, 2007 at 16:40

    @TH
    Nein der Artikel erschien noch .
    Das ist der Artikel wo meine Frau von einer
    Zecke überfallen wurde.
    Wird dem linken Verbrecher nicht gut kommen.
    Er wird spüren wie hart der deutsche Hammer sein kann.

  • 59 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 17:03

    @ W. [Schinkenkäfer] Hambug

    Das war unkonventionelle Amtshilfe für die BRD Organe zur Eingrenzung des Verbrechens in diesem Viertel mehr nicht, man muss davon ausgehen dass diese Kriminelle wahllos Angriffe auf Mitbürger tätigt, die nach ihrer Definition in irgendeiner Form jüdisch oder ausländisch oder “links” aussehen, gerade im Interesse der Kinder sowie der älteren Mitbürger war eine reagierende Verdeutlichung vllt. nicht unnötig.

    Sollte die Kriminelle – erstaunlicherweise – noch keine Straf- bzw. Gewalttaten begangen haben, war dergleichen natürlich für völlig verfehlt, insbesondere wenn die Frau für ihre Existenz, in Vertretung hätte büßen müssen.

    “wo” bezieht sich übrigens auf einen Ort, richtig wäre “in dem [beschrieben wird wie]” oder ähnliches, außerdem kennt die Deutsche Sprache Artikel -> “DAS wird dem linken nicht gut BEkommen, von weiteren Feinheiten gar nicht zu reden] – warum ist das Deutsch vieler Nazis eigentlich so unglaublich schlecht, selbst mit meinem ach so “abgefuckten” Zeckenidiom? Mensch möchte fast von “Migranto” schreiben, wobei ich annehme dass sie gebürtiger (wenn auch kulturell und sprachlich Nicht-) Deutscher sind, oder sollten sie irgendein “Beutegermane” sein?

    Wogegen ich natürlich gar nicht einzuwenden habe, dennoch wäre es eine Überlegung wert, vllt. die ihnen durch die BRD ermöglichten Angebote, seien es Sprach- seinen es Intergrationskurse in Erwägung zu ziehen.

  • 60 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 17:04

    - verglichen mit meinem ach so – war gemeint – die Getränke……

  • 61 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 17:15

    Und gleich noch einer – werter Schinkenkäfer – sie sollten mehr deutsche Literatur lesen, das hilft doch bei manchem.

    Leider bin ich wenig wissend, was die ihnen geistig genehme Literatur angeht, da muss ich sie doch an den Kameraden Worch oder den Kameraden Schwab verweisen, die sollten sich bzgl. der NS-Belletristik auskennen – vermute ich zumindest.

    Ich kann ihnen nur einen Autor nennen, Emil Strauß, dieser erhielt 1936 die “Goethe Medaille für Kunst und Wissenschaft”, den “Erwin von Steinbach Preis”, sowie die Ehrenbürgerschaft Freiburgs – nach dem NS aber wieder aberkannt. Zudem 1941 den “Johann Peter Hebel Preis” und 1942 den “Franz Grillparzer Preis”.

    Also ein NS-genehmer Autor. Ich habe leider nur zwei seiner Werke hier, zum einen “Der Engelwirt” der eigentlich heute nur für uns in Schwaben bzw. Hohenzollern interessant ist, ich denke sie als Norddeutscher finden sich da schlecht hinein, wobei schaden würde es ihnen ja nicht…., zudem allerdings noch den “Freund Hein”. Da käme es auf ihre Vorlieben an, meiner Meinung nach ein ganz zu Unrecht missachtetes Werk, da mit Hesses “Unterm Rad” und Musils “Zöglinh Törleß” zu den drei großen “Schüler”romanen des beginnenden 20 Jhds. zu zählen wäre, aber heute doch ein Schattendasein fristet, immerhin via Amazon oder ähnlichem sehr günstig zu bekommen. Aber wie geschrieben – die Kameraden helfen ihnen da sicher mehr als ich das kann…

  • 62 Ike // Oct 26, 2007 at 17:16

    @W. Humbug

    Du willst allen Ernstes hier erzählen Deine Frau währe grundlos von Zecken vermöbelt worden.

    Genausogut könnte ich behaupten Du hast sie selbst verschwartet weil sie Dir kein Bier holen wollte. Letzteres halte ich für wahrscheinlicher.

  • 63 W. Hambug // Oct 26, 2007 at 17:34

    @Icke
    Bist sicher eine vollgekiffte Dreckszecke aus
    Hamburg.Mit Dreck unterhalte ich mich nicht.
    Melde dich im nächstem Lager.
    Da gibt es heilsame Arbeit für dich.

  • 64 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 17:37

    @Schriftleitung

    ACH SO! Meine Beiträge um (alles Altermeida-Zeit) 17:04 und 17:15 sind sichtbar aber der um 17:03 geschriebene Beitrag nicht – da sehe ich endlich auch ein Mal ganz persönlich wie hier zensiert wird – ja natürlich werdet ihr diesen Beitrag nicht freischalten, das tut auch nichts, die Theorie hat sich so oder so gerade als Wahrheit erwiesen!

  • 65 Rapunzel // Oct 26, 2007 at 18:05

    Eine andere Feldpostnummer :
    October 25th, 2007 at 1:42

    Schön geschrieben, habe mich selten hier so amüsiert :-)

  • 66 Ike // Oct 26, 2007 at 18:14

    @W.Humbug
    Und Delde dich im nächstem Lager.
    Da gibt es heilsame Arbeit für dich.

    Und Du machst den Aufseher…kannst ja nicht mal auf Deine Frau aufpassen.

  • 67 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 18:26

    Nun also doch…ihr scheint ja auch eure “Meinungsfreiheit” zumindest bzgl. mir nicht gg. den geschulten Genossen gerade zu rührenden Wert zu legen, meine Wenigkeit macht erstmal das WE Urlaub, aber wenn ihr schon für diesen 17:03 eine Bedenkpause für die Freischaltung gebraucht habt, werdet ihr mich bald nur noch – auch – offiziell zensieren können, ohne dass ich mich hier beleidigend oder sonst wie daneben benähme….

    Mit dem Lesen hast Du es scheinbar nicht so. Andernfalls wäre Dir nicht entgangen, dass wir eine Mitteilung veröffentlicht haben, in der wir darauf hinweisen, dass sich die Freischaltung einiger Kommentare aufgrund technischer Wartungsarbeit erheblich verzögern kann. Ehrlich gesagt ist es uns vollkommen Wurscht, was Du hier von Dir gibst. Wenn einer deiner Ergüsse bei den Spams gelandet sein sollte, so ist das Pech. Wir werden uns jetzt nicht die Mühe machen um danach zu suchen. – Der Hausmeister

  • 68 Eine andere [betrunkene] Feldpostnummer // Oct 26, 2007 at 18:45

    OH! “Verzögern” bedeutet “verzögern” bei euch zwei Beiträge freizuschalten und den zeitlich zuvor geschriebenen dritten nicht? Wohl kaum, allein das Komentar der Schriftleitung – das zweite seit ich überhaupt hier bin und doch so einiges Schreibe – zeigt schon dass manches nicht ist wie es scheint.

    Bringt euch schon die dumme, betrunkene, unlustige, phrasenhafte (O-Ton hier) Feldpost an den Rand der Zensur?

    Wer weiß was ihr sonst noch zensiert…

  • 69 W. Hambug // Oct 26, 2007 at 19:44

    @Icke
    Muss schrecklich sein das Kraut was du rauchst.
    Armes Schwein, hängst an Alkohol und Drogen.
    Geh friedlich in der Klapse spielen.

  • 70 Wortkritiker // Oct 26, 2007 at 20:08

    @ Vollpfosten anderer:

    Kann es sein, daß Du Dich zu wichtig nimmst?
    So ein klein wenig nur?
    Axel und seine Helfer haben es ganz bestimmt nicht nötig, gerade Deine Ausfälle zu zensieren. Und wenn, dann käme eh immer nur eine mögliche Zensur dabei heraus….

  • 71 Gunvald Larsson // Oct 27, 2007 at 1:13

    @feldpost :

    Zur Information : Das ist mit Kommentaren von mir genauso. Ein späterer von jemand anders in diesem Fall wurde veröffentlicht während bei meinem noch “your comment is awaiting moderation stand”. Neulich ist ein anderer Kommentar von mir völlig verschwunden. Hat also wohl mit den momentanen “Wartungsarbeiten” zu tun, und nicht mit Zensur. Und geht wohl anderen hier genauso.
    Also, feldpost, cool bleiben, und nicht rumschmollen, zumal ihr größter und einzigster Fan “rapunzel” wieder da ist.

    @rapunzel, haben sie eigentlich schon nen Fanclub gegründet? Den einzigen und ersten offiziellen “feldpostfanclub”? Hat natürlich den Vorteil das sämtliche Beschlüsse einstimmig beschlossen werden. Und ein Gruppenausflug lässt sich leicht und locker mit dem Fahrrad bewerkstelligen.

  • 72 Gunvald Larsson // Oct 27, 2007 at 1:24

    @Ike :

    So, und nun zu ikeybaby, pass mal auf du Arschgesicht, meine Existenz ist hier in Deutschland. HIER hab ich MEINE Firma, du Bettnässer, und davon lebe ich eigentlich ganz gut, hat auch was damit zu tun, das man in meinem Metier auf Leute wie mich angewiesen ist, wenn es soweit ist, du könntest davon evtl. ein Lied singen so wie ich dich einschätze, ohne hier zuviel zu erzählen.
    Und ob sich jemand in Kanada eine Existenz aufbaut, ist mir eigentlich ziemlich egal (woher weißt du das überhaupt?), nur dann sollen solche Leute MIR dann nicht die Ohren enttäuschterweise von da aus zuweinen, kapiert?

    Und das Weichei gebe ich mal ungeöffnet an dich zurück, du Klugscheisser. Habe wohl schon etwas mehr erlebt als deine Wenigkeit vermuten könnte.

  • 73 Gunvald Larsson // Oct 27, 2007 at 1:35

    @brdinsnase :

    Sagen sie mal, was wollen sie eigentlich von mir? Ich bin weder in der NPD, noch bin ich schwul, wenn sie also Kontakt suchen, die nächste Steckdose….
    Und tschüss.

  • 74 Der Enttäuschte // Oct 27, 2007 at 1:56

    “W,.Hamburg” – und wo ward Ihr dann?
    Warum seid IHR nicht in dieses Antifa-Zentrum gegangen? Ist SO der Nationale Widrstand von 2007, der seine Opfer im Stich lässt??

  • 75 Detlef // Oct 27, 2007 at 2:32

    Sie nennen uns Verbrecher, weil wir für Deutschland stehen!

    http://www.welt.de/politik/article1300296/NPD_muss_Bundesparteitag_absagen.html#article_comment

    Darum, Flagge zeigen! Die Medien nicht nur den Antideutschen überlassen. Gruß,

  • 76 Detlef // Oct 27, 2007 at 7:39

    Natürlich sind meine Beiträge in dem Judenblatt Welt unterdessen gelöscht worden.
    Ein Vergleich zu Altermedia zeigt, wo die Grundrechte besser aufgehoben sind. Gruß,

  • 77 Brd Insasse // Oct 27, 2007 at 11:15

    @Guni Larsi

    also schwul heißt dein Problem!!
    Das erklärt deine Wutausbrüche, laß dir doch von deinen NPDlern helfen, die können dich behandeln, ganz bestimmt.
    Stellst dich als Geschäftsinhaber und anti BRd Kämpfer da??
    Sowas billiges, bist wohl nur ein unzufriedener Azubi mit Hauptschulabschluß, der seine pubertären Feindbilder zum Besten gibt.
    Typisch NPD Flachpfeife.
    Was geöffnet ankommt, läßt sich nicht ungeöffnet zurückgeben, klingt das auch für deine verwöhnten Ohren LOGISCH ??

  • 78 Gunvald Larsson // Oct 27, 2007 at 12:25

    @brdinsnase :

    Wutausbrüche…? Das ich nicht lache du kapierst nichts, oder?
    Schick mir deine Bewerbung, für eine Führungsaufgabe bist du vielleicht geeignet…und zwar den Besen, den du bei mir übern Hof führen darfst, zwecks Reinigungsaufgaben.
    Aber ich vermute mal, das du dazu zu tumbig bist, deshalb…Abgelehnt.
    Ausserdem, spar dir hier deine plumpe VS-Provo-Tour, du bringst es nicht. Weder dies, noch sonst etwas.

  • 79 Rapunzel // Oct 27, 2007 at 20:13

    Gunvald Larsson :
    October 27th, 2007 at 1:13

    Sie sind heute ja in Hochform, Herr Kommissar. Die Geistesblitze sprühen nur so. Waren Sie bisher unterfordert? Oder freuen Sie sich so, wieder was von mir zu hören? Sie haben mich doch nicht etwa vermisst?

    Zu Ihrer Beruhigung: ich habe nicht vor, einen Fanclub für irgend jemanden zu gründen, obwohl die Idee vom Gruppenausflug durchaus was reizvolles hat. Werde mir bei meiner nächsten Ausfahrt darüber Gedanken machen. Allerdings bevorzuge ich als Fahrzeug mein Motorrad.

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