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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


FKA: Nur noch ein Frage der Zeit – Stalins letztes Aufgebot gestern in “Feierstimmung” (09.05.07)

May 9th, 2007 · Post your comment (15 Comments)

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“Wie will eine Politikerin einer Frau aus Ostpreußen, die dreißigmal vergewaltigt worden ist, einreden, sie habe das Kriegsende als große Befreiung zu zelebrieren?”
(der Kölner Erzbischof Kardinal Meisner, aus “Der Kult mit der Schuld” von Heinz Nawratil, 2006; S. 104)

Neubrandenburg/ Grimmen: Neben dem ganz offiziellen Kotau zum gestrigen „Tag der Befreiung“ in Raben-Steinfeld bei Schwerin, zu der sich die Spitzen der Landespolitik zusammengefunden haben, um mit den gewohnten Salbadereien den sogenannten “Tag der Befreiung” zu begehen, fanden zusätzlich hier und da in Mecklenburg und Vorpommern einzelne Veranstaltungen nach ähnlichem Muster wie in Raben-Steinfeld statt, Veranstaltungen die freilich symptomatisch sind, für den bei der Masse der Deutschen immer weiter abebbenden Betroffenheitskult.

So berichtet der Nordkurier heute unter anderem, dass eine solche Veranstaltung auch in Neubrandenburg stattgefunden hat. Wie überall hielt sich das Interesse in mehr als dünnen Grenzen. So spricht man hier von lediglich 35 Teilnehmern, die, welche Überraschung, nach Auskunft des Nordkuriers, in erster Linie der Linkspartei zu zuordnen seien.

Das letzte Aufgebot gestern am sowjetischen Ehrenmal in Grimmen

Dabei erging sich der PDS-Stadtvertreter in seiner kurzen Ansprache in dem üblichen Gewäsch, wonach es weder eine kollektive Schuld noch Unschuld gäbe. Einziger Höhepunkt der Veranstaltung dürfte das schelmische Dreinblicken von drei Nationalisten gewesen sein, die der Veranstaltung beiwohnten. Laut Aussage der Veranstalter sei es dabei auch noch zu verbalen Attacken der Jungnationalisten gekommen. Diese seien aber ganz souverän von der PDS-Spitze abgewehrt worden. „…Regina Bärens, Leiterin der Geschäftsstelle der Linken: “Wir bekennen uns klar zu den sowjetischen Soldaten, die den Krieg beendet haben. Die faschistische Barbarei kann niemand wegdiskutieren…“.

Angesichts solcher Tiraden wundert uns die geringe Teilnahme allerdings nicht. So handelt es sich bei diesen, um augenscheinlich übrig gebliebene Altbolschewiken, von denen man eigentlich meinte, sie 1989 weitestgehend losgeworden zu sein. Was damals offenbar nicht kontinuierlich durchgezogen worden ist, erledigt sich allerdings nach und nach von selbst. Ganz friedlich und ohne unserem Dazutun, sozusagen auf biologischem Wege. So versammelten sich gestern auch in der vorpommerschen Kleinstadt Grimmen Stalins letzte Getreue, um die gefallenen Rotarmisten wieder einmal traditionell zu huldigen.

In der der Grimmener Zeitung (OZ), dass anlässlich des gestrigen „Feiertages“ Grimmener mit Blumen den Rotarmisten und Opfern des Faschismus gedacht hätten. Richtig ist allerdings, dass sich die Bezeichnung Grimmener auf einen leicht zu überschauenden Haufen von etwa 15 PDS-Anhängern beschränkte, die in ihrer optischen Wahrnehmung durchaus den Eindruck hinterlassen, Kämpfer der ersten Stunde im deutschen Arbeiter- und Bauernstaat gewesen sein zu können.

Die Veranstaltung in Grimmen ist ebenso symptomatisch für das allgemeine Desinteresse an Veranstaltungen solcher Art, wie die in Raben-Steinfeld oder Neubrandenburg. So hat die Grimmener Zeitung zwar in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, sich an der Veranstaltung der „Grimmener Friedensinitiative“ zu beteiligen, aber dennoch blieben die SED-Nachfolger nahezu unter sich.

Robert Rupprecht und Nico Bloedorn (Freundeskreis AVANTI) gestern am deutschen Soldatengrab in Grimmen: Im Schlepptau die PDS Stadtvertreter

Was in den vergangenen Jahren zu recht turbulenten Szenen geführt hat, ging dieses Mal ganz diplomatisch über die Runden, wenn auch zum Unbehagen der Grimmener PDS-Vertretung. So kreuzten Mitglieder des nationalen Freundeskreis AVANTI –darunter Nico Bloedorn und Robert Rupprecht- auf, um sich zumindest teilweise ganz legitim an der Veranstaltung zu beteiligen. Denn im Gegensatz zu den anderen Jahren hat die Initiative zur Abwechslung auch mal was für die deutschen Gefallenen des Zweiten Weltkrieges übrig gehabt. Dabei dürfte in erster Linie die Absicht im Vordergrund gestanden haben, auch Stadtvertreter der CDU zur Veranstaltung zu locken. Diese glänzte allerdings durch Abwesenheit. Somit mussten sich PDS-Stadtvertreter auf dem Weg zum deutschen Soldatengrab wohl aber übel gefallen lassen, Seit an Seit mit den eigentlich eher ungebeten Gästen begeben zu müssen. Eine Situation, mit der sich die PDS vor Ort nicht nur abfinden muss, sondern zusätzlich auch gewöhnen wird. So halten wir es für keineswegs ausgeschlossen, dass der Freundeskreis AVANTI bei der nächsten Veranstaltung dieser Art problemlos zahlenmäßig dominieren könnte.

Alles in allem ist aber die Veranstaltung der Grimmener PDS als stellvertretendes Beispiel für Veranstaltungen dieser Art deshalb landesweit prädestiniert, weil hier ganz offenkundig demonstriert wird, dass es sich bei solchen Ritualen lediglich um ein Zeitproblem handelt, gegen das anzukämpfen keineswegs notwendig ist. So entledigt sich die Natur in nicht allzu ferner Zukunft ganz unproblematisch und völlig gewaltfrei von solchen Elementen. Angesichts des gestrigen Auftrittes dürfen wir durchaus zuversichtlich sein, dass wir diesbezüglich nicht mehr lange warten müssen.

Und das ist auch gut so…

Siehe auch
Links-Lang/ Nordkurier

Ostsee-Zeitung Grimmen 09.05.07

Quelle: Störtebeker-Netz 05.05.07



Tags: Allgemeines

15 responses so far ↓

  • 1 wolzow // May 10, 2007 at 9:22

    Kein Mensch hat was dagegen, wenn der ein oder andere mal ein Blümchen an einem sowjetischen Soldatengrab zum Volkstrauertag hinlegt, nachdem er einen Kranz für die Gefallenen unseres Volkes auf dem deutschen Soldatenfriedhof abgelegt hat. Das würde von Respekt auch vor dem Gegner zeugen.Sich aber am Tag der Niederlage vor seinen toten Feinden verneigen und gar Kränze niederlegen zeugt von absoluter Dummheit und Unterwürfigkeit. Ich will sogar behaupten, das die ehemaligen Rotarmisten über diese Bande von Aushilfsbolschewiken nur den Kopf schütteln können.

  • 2 Kriminalkommissar Freise // May 10, 2007 at 9:51

    “von denen man glaubte, sich 1989 weitestgehend losgelöst zu haben.”

    Diesem Irrtum bin ich damals auch aufgesessen. Man sollte sich das genau merken, für das nächste mal, dann macht man es RICHTIG! Eine echte Revolution ist nun einmal keine Wirtshausschlägerei und ich bin nur deshalb froh, daß diese “friedliche” Revolution in der DDR so unblutig verlief, weil sie ansonsten vermutlich gescheitert wäre. Ansonsten hätte ich eine echte Revolution bevorzugt, mit allem Pipapo.

  • 3 Kriminalkommissar Freise // May 10, 2007 at 9:55

    Übrigens würde ich die SED/PDS langsam als “Volkssturmpartei” bezeichnen, wenn das nicht zuviel der Ehre wäre. In Punkto Alterszusammensetzung (einige Junge und viele Alte) sind die Parallelen verblüffend, auch paßt das Wort vom “letzten Aufgebot” vortrefflich. Aber ich würde niemals die Angehörigen des Deutschen Volkssturms, die obendrein nur max. 60 Jahre alt waren und damit jünger als die meisten SED/PDSler, beleidigen indem ich sie mit dieser verwesenden postbolschewistischen Idiotenbande gleichsetze.

  • 4 Kriminalkommissar Freise // May 10, 2007 at 13:18

    “würde von Respekt auch vor dem Gegner zeugen.”

    Ich wäre der Letzte der einem tapfer kämpfenden Gegner im Krieg die Anerkennung verweigern würde. Tatsächlich war es typisch für die Deutschen im Krieg genau das zu tun. Die Wochenschauen und Wehrmachtsberichte sprachen häufig von einem “tapferen Gegner” der “verbissen” oder sogar “heldenhaft” Widerstand geleistet hatte, aber häufig im Zusammenhang mit den Westfeinden. Im Osten wurde auch dem Rotarmisten zumindest ein gewisser Respekt gezollt was dessen manchmal fanatischen Kampfgeist anging. Aber es ist eine Sache tapfer zu kämpfen, eine andere wie man sich sonst verhält im Kampf. Was die Rote Armee im deutschen Osten aber auch in anderen Ländern Europas an unvorstellbaren Greueltaten begangen hat, stellt bei weitem alles in den Schatten was Deutsche angebliche oder tatsächlich getan haben, das war ein neuer Mongolensturm, eine mordende, folternde, brandschatzende, vergewaltigende, raubende asiatische Horde. Und die Kampfleistungen als sie erst einmal deutschen Boden erreicht hatten sind auch nicht wirklich bemerkenswert. Bemerkenswert war der Kampfgeist des Rotarmisten als er noch im eigenen Land kämpfte, als er aber in fremden Land eindrang war es damit vorbei. Die Rote Armee hat nur durch ihre schiere Masse die kämpferisch weit überlegenen deutschen Soldaten nach Westen drängen können. Ich kann einem Kämpfer der WEDER ein guter Kämpfer NOCH ein anständiger Soldat war keinen Respekt erweisen. Jede Armee begeht Kriegsverbrechen, selbst wenn sie von der Führung streng verfolgt werden, wie die Wehrmacht beweist. Aber die Horden der Roten Armee waren ein einziger Verbrecherhaufen, kein Gegner dem man Anerkennung zollt.

  • 5 Kriminalkommissar Freise // May 10, 2007 at 13:20

    “Ich wäre der Letzte der einem tapfer kämpfenden Gegner im Krieg die Anerkennung verweigern würde. Tatsächlich war es typisch für die Deutschen im Krieg genau das zu tun.”

    Ist natürlich gemeint “Es war typisch für die Deutschen einem Gegner eben nicht die Anerkennung zu verweigern”. Wer wissen möchte wie dagegen Yankees, Franzmänner und Tommies unsere Soldaten lächerlich machten werfe mal einen Blick in deren Wochenschauen.

  • 6 Schörner // May 10, 2007 at 14:01

    @KK Freise

    Ich wäre der Letzte der einem tapfer kämpfenden Gegner im Krieg die Anerkennung verweigern würde. Tatsächlich war es typisch für die Deutschen im Krieg genau das zu tun. Die Wochenschauen und Wehrmachtsberichte sprachen häufig von einem “tapferen Gegner” der “verbissen” oder sogar “heldenhaft” Widerstand geleistet hatte, aber häufig im Zusammenhang mit den Westfeinden.

    Das kann man in allen Armeen feststellen.
    Dem liegt aber auch ein wichtiger Aspekt für die Moral der eigenen Truppe zugrunde: der starke Gegner der geschlagen wird, erhöht die eigene Moral.
    Dazu kommt, daß niemand so sehr die eigenen Gefallenen besudelt, wie der Vasall. Das war schon immer so.

    Ein Kamerad hatte mir dazu einmal Erstaunliches aus Rußland zu berichten: er besuchte ein Museum zu Ehren sowjetischer Partisanen und erwartete dort das Schlimmste. Was er dort sah, entsprach jedoch so gar nicht dem, was er erwartet hatte. Keine Spur einer Anti-Wehrmachtsausstellung. Selbstverständlich wird darin der Sowjetpartisan wahrheitswidrig als Kämpfer für nationale Freiheit dargestellt, aber er hat, man glaubt es nicht, gegen ausgezeichnete Soldaten gekämpft.
    Die Gräuelgeschichten nehmen einen verschwindend geringen Platz ein, über allem steht – durchaus wahrheitsgerecht – der bewaffnete, gnadenlose und erbitterte Kampf.
    Selbst erhängte Partisanen werden nicht in judenrepublikanischer Weise als unschuldige Opfer präsentiert, sd. eben als Gefallene, die das Partisnaneschicksal ereilt hat. Gerade dadurch steigt übrigens der Respekt, weil sie das wissentlich in Kauf nahmen.
    Es steht also nicht die Herabwürdigung des ehem. Gegners im Zentrum, wie beim Haßregime des Vasallen, sd. die Würdigung der eigenen Seite.

    Die Propaganda ist in Deutschland und dort wo der Jude federführend ist, selbst am gehässigsten und wenn wir z.B. hören, daß Rußland den Sieg über Deutschland feiert, dann sehen wir das leider immer aus dieser Vasallenperspektive.
    Das ist aber nicht jene Realität, wie sie dort herrscht. Dort ist es der Stolz auf den eigenen Soldaten, das Gedenken an die Gefallenen und selbstverständlich die Freude, einen starken Gegner besiegt zu haben.

    Wie man sieht, kann echte Versöhnung bei gutem Willen relativ leicht auf der Wahrheit aufbauen. Es ist aber immer dieselbe Kraft, welche aus der Lüge, und vor allem aus dem Mißverständnis, das aus der Lüge erwächst, ihren Profit schlägt.

  • 7 profundus // May 10, 2007 at 14:36

    @KK Freise:
    Ich muss dir widersprechen! Natürlich kam es beim Vormarsch der Roten Armee (RA) zu Exzessen und schweren Verbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Diese wurden jedoch bewußt propagandistisch vorbereitet (Der “Russe” Ilja Ehrenburg ist hier zu nennen). Viele russische Soldaten haben sich ehrenhaft verhalten und dies trotz den in Russland gemachten Kriegserfahrungen, es gab wie bei den Amis solche und solche..manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass hier der Nachkriegs-Westintegrations-propaganda auf den Leim gegangen wird, dort die “noblen” Westmächte, hier die roten “Bestien”. Zur Gedankenauffrischung:
    USA: Todeslager in den Rheinwiesen/Bretzenheim (KH), Plünderungen
    Frankreich: Aushungern der Zivilbevölkerung, öffentliche Demütigungsorgien
    GB: Foltergefängnisse in ganz Norddeutschland…

  • 8 profundus // May 10, 2007 at 14:41

    @KK Freise
    Der Mut und der Kampfgeist der RArmisten verdient Anerkennung, dazu verpflichtet das soldatische Ethos. Darüber hinaus müssen Verbrechen Verbrechen genannt werden. Auf eine solche Haltung müssen unsere Soldaten allerdings verzichten, sie liegen in ihren Gräbern, verhöhnt, lächerlich gemacht und der Vergessenheit preisgegeben. Ein Makel der ewig auf unserem Volk liegen wird.

  • 9 Kriminalkommissar Freise // May 10, 2007 at 16:02

    “manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass hier der Nachkriegs-Westintegrations-propaganda auf den Leim gegangen wird, dort die “noblen” Westmächte, hier die roten “Bestien”. Zur Gedankenauffrischung:”

    Ich brauche keine Gedankenauffrischung, danke. Und ich weiß, um den seligen Harry Giehse, diesen fantastischen Wochenschausprecher etwas frei zu zitieren, daß diese “ewig kaugummikauenden Befreier Europas häufig bewiesen haben, daß sie nicht besser waren als Stalins Steppenhorden”. Aber das was die Rote Armee im Osten an Bestialitäten begangen hat, nicht nur einzelne Soldaten sondern die große Mehrheit, daß war eine Neuauflage Dschingis Khans, das waren keine Soldaten sondern entmenschte Tiere. Das die Yankees kaum besser waren und die Franzosen die typischen schlechten Möchtegern-Gewinner waren weiß ich auch. Aber es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen den Verbrechen der US-Truppen Franzosen etc. und dem Wüten der bolschewistischen Horden den jeder Zeitzeuge bestätigen wird.

  • 10 wolzow // May 10, 2007 at 17:05

    @ Alle: Ich persönlich Ehre keinen Rotarmisten, das ist familiär bedingt, aber ich schätze durchaus den Anstand derer die es nach gebührlicher Ehrung der eigenen Soldaten tun. Der Rotarmist des kalten Krieges jedoch ist ein vollständig anderer als der des zweiten WK, das gilt es ebenso zu unterscheiden. Die Erlebnisse Schörners (sehr gut argumentiert) in Russland sind für mich nachvollziehbar und schliessen auf eine, dem Westen(NATO) unbekannte, Reform in der Roten Armee nach den Nürnberger Prozessen. Die heutige russische Armee schaut auf eine sehr lange Tradition, auch deutschen Soldatentums, zurück. Ich glaube das es nicht vermessen ist zu behaupten, das der Rotarmist, ausgenommen von 43 bis 45, als durchaus anständiger Soldat betrachtet werden kann. Hierbei ist nicht zu vergessen das es einzelne Ausnahmen gab und gibt.Zum Thema Kriegsverbrechen gibt es nur eine Antwort: Im Krieg ist alles erlaubt, was der Gegner nicht dokumentieren kann. Denn erst seit der Erfindung von Kamera und Kriegsberichter gibt es “Kriegsverbrechen”. Unsere Deutschen Soldaten waren die tapfersten, besten und anständigsten Soldaten der Welt- Das ist Tatsache!

  • 11 TodosAlemanesUnidos // May 10, 2007 at 17:18

    “Die faschistische Barbarei kann niemand wegdiskutieren…“.

    Kein Wunder, daß dort – im PDS-”Osten” – die Immobilien so billig sind.

  • 12 Siegfried // May 10, 2007 at 17:46

    Während jährlich am 8. Mai in Moskau das Kriegsende gefeiert wird und in USA gar schon Heldentum um Weltkriegsveteranen betrieben wird, ist es in unserer Gesellschaft verpöhnt den tapferen Kameraden zu Gedenken die für uns ihr Leben ließen.Ein Umstand der sich ändern MUSS.

  • 13 wolzow // May 10, 2007 at 19:08

    Aber es gibt einen qualitativen Unterschied zwischen den Verbrechen der US-Truppen Franzosen etc. und dem Wüten der bolschewistischen Horden den jeder Zeitzeuge bestätigen wird.- Verbrechen haben keine Qualität, leider finde ich auch keine Alternative, aber den so wie er ist umschreiben ohne das Wort “qualitativ” wäre durchaus angebracht. Ansonsten kann man KK Freise zustimmen. Mein einer Opa war in westl. Gefangenschaft und wusste nichts Gutes zu berichten, aber nach seiner Heimkehr in den Osten stand er vor einem Trümmerhaufen, zwei seiner Schwestern waren tot……..
    Meinem anderen Opa blieb die Gefangenschaft erspart, seine Ehefrau hatte Glück im Unglück und nur der Weinkeller war leer und die Pferde weg………..

  • 14 Klaus // May 11, 2007 at 20:56

    @wolzow

    Unsere Deutschen Soldaten waren die tapfersten, besten und anständigsten Soldaten der Welt- Das ist Tatsache!

    Ihre Worte sind mein geistiges Eigentum …:-))

  • 15 Kriminalkommissar Freise // May 12, 2007 at 10:26

    @Klaus, wolzow, Siegfried usw.

    Auch wenn Parolen normalerweise nicht ganz mein Stil sind, da mache ich mal eine Ausnahme.

    RUHM UND EHRE DER DEUTSCHEN WEHRMACHT!

    UND IHR HABT DOCH GESIEGT!

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