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Polens “Rache”: Merkel als “Stiefmutter Europas” verhöhnt, tönt es gestern bei N24. Polens konservatives Magazin Wprost brachte es in unnachahmlich polnischer Manier auf den Punkt mit einer schlichten Fotomontage und dem Titel „Die Stiefmutter Europas“. In dem Bericht dazu wurden Deutschland „postkoloniale Reflexe“ vorgeworfen. Die Fotomontage dürfte den überquellenden Hosenanzug eher ins Träumen bringen. Man kann über die Polen sagen, was man will, aber so unästhetisch sind sie dann wohl doch nicht …
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„60 Jahre nach Kriegsende seien die Deutschen immer noch nicht in der Lage, Polen partnerschaftlich zu behandeln. Deutsche Politiker und deutsche Medien hätten einen Frontalangriff gegen Polen geführt … Deutschland sei von unserem Anwalt zu unserem Ankläger geworden.“
Die Zeitung Rzeczpospolita unterstützt diesen Tenor einem Bericht von N24 zufolge „Man gewinnt den Eindruck, dass (die deutschen Politiker) die Fähigkeit verloren haben, das Interesse Deutschlands vom Interesse Europas zu unterscheiden“. Nun, wo sie recht haben, haben sie recht, wenn auch in anderer Weise.
Es gibt aber auch andere Pressestimmen, die an die eigene Adresse gehen, mit der Frage, ob Polen überhaupt noch in die EU paßt. Nun, diese Frage sollten sich die Polen besser so leise wie möglich stellen, damit sie nicht ggf. eine unliebsame Antwort von ihren „Partnern“ erhalten. Dieses Völkchen scheint es einfach nicht begreifen zu wollen.
In Berlin ist man selbstverständlich wieder einmal „bemüht“, den Streit mit Polen abzuwiegeln. „Man werde die engen und freundschaftlichen Beziehungen mit Polen verstärkt ausbauen, ließ Merkel wissen.“ Der „Geist der Zusammenarbeit“ und die „Gemeinschaft aller in der EU“ wurde dann auch noch pflichtgemäß beschworen. Hier darf man sich durchaus fragen, ob der EU-Ratspräsidentin evtl. doch etwas auf’s Hirn gefallen ist. Geist, Zusammenarbeit und Gemeinschaft ist mit dem Begriff „Polen“ inkompatibel.
Quelle: Störtebeker-Netz 27.06.07




29 responses so far ↓
1 stromerhannes // Jun 27, 2007 at 1:19
Andreas Nippel wurden bestimmt dreifach so gross, nachden die K-Brüder diese ellenlang penetriert hatten….
Glückwunsch an die polnische zeitung, die das fotomontierte….!
http://de.wikipedia.org/wiki/Axel_Springer_Polska
st.
2 Hauke Haien // Jun 27, 2007 at 3:57
Is ne Fotomontage. Sind typisch polnische Brueste.
H.H.
3 Freibeuter // Jun 27, 2007 at 5:46
Manche lernen es nie, manche noch später, so auch bundesdeutsche Politiker spätestens seit Helmut Kohl (einen Vorgeschmack gabs schon mal bei Herbert Frahm alias Willy Brandt).
Die Moral von der Geschicht ?
Permanent sich selbst verleugnend, mit weit geöffneter Geldbörse, vom Hintern in den Darm einer Ansammlung von Land.- und Autodieben zu kriechen, dürfte sich spätestens jetzt als politisches Konzept der “Verständigung” und “Nachkriegspolitik” erledigt haben.
Ein Bekannter wies mich bei dieser Gelegenheit darauf hin, daß es mal Zeiten gab, in denen sich eine deutsche Regierung binnen kürzester Zeit, nämlich nach nur 18 Tagen, angemessen Respekt verschafft hat.
Ob Merkel das auch weiß ?
4 Alexander // Jun 27, 2007 at 6:15
Daß viele in der polnischen Führungsschicht ihren Deutschenhaß pflegen, ist nichts Neues, und frech wie Oscar waren sie schon immer. Den Deutschen ihren Osten zu rauben, über 10 Millionen Deutsche hinauszuwerfen und dabei nicht wenige zu ermorden, und sich dann immer noch als Opfer und Zukurzgekommene zu stilisieren, das ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Eins muß man aber den Machern von Wrpost bei der Busen-Montage lassen: sie hätten auch häßlichere Brüste finden können. Eigentlich müßte sich Frau Merkel bei denen bedanken, denn so schöne Brüste wird sie so schnell nicht wieder vorzuweisen haben.
Gruß AvL
5 griesgram // Jun 27, 2007 at 8:04
“Deutschland sei von unserem Anwalt zu unserem Ankläger geworden.“
Steht schon fest, wer diesesmal den Henker machen darf?
6 STICHHAUSEN // Jun 27, 2007 at 9:16
POLEN bleibt unser schwieriger Nachbar.Wallenstein sagte vor ca 350 Jahren-DIE pOLEN SIND DIE NATÜRLISCHEN FEINDE DER DEUTSCHEN.Nach Ende des 2. WK haben die Polen nur Gutes von Deutschland abbekommen.Die damalige DDR war stets um gute Nachbarschaft bemüht.Aber kein DDRStaatsmann hat sich so erbärmlich gezeigt wie BRANDT bei seinem Kniefall oder JOHANNES RAU,der später noch um “Vergebung” bat. Wer sich zum WURM MACHT,sollte sich nicht wundern so gesehen und behandelt zu werden.
7 Kriminalkommisar Freise // Jun 27, 2007 at 10:31
Ich schätze Breslau könnten die Panzer einer neuen Deutschen Wehrmacht (nicht der Lotterhaufen Bundeswehr) in weniger als 4 Tagen erreichen, Danzig in 6, unter Ausnutzung der Autobahnen bei ausreichendem Flankenschutz. Das Gros der polnischen Truppen müßte man im Warthebogen zerschlagen können wenn man eine Zange von Norden (Linie Stettin-Kolberg-Zoppot und dann einschwenken auf Posen) und eine von Süden (Linie Sagan-Breslau-Oppeln und dann einschwenken nach Norden). Dieses mal brauchen wir keine 18 Tage.
8 GB // Jun 27, 2007 at 11:21
Auch wenn es nichts neues ist, aber hinsichtlich des Vorschlages der Polenzwillinge zur Anrechnung ihrer angeblichen Kriegsopfer, aus den Erinnerungen des Juden J. G. Burg, der erst im Jahr 1946 in Breslau wohnhaft wurde:
“Schon nach den ersten Tagen, die wir in dem Massenquartier in der Nähe der Matthiasstraße, unweit des Städtischen Bades, zubrachten, musste ich erkennen, dass sich die Sklaven von gestern eifrigst der Methoden ihrer Unterdrücker bedienten. Der Hass wurde nicht nur gepredigt, sondern auch praktiziert. Die Nächte waren unheimlich. Immer wieder hörte man schießen und Menschen, um Hilfe schreien. Diebstähle, Raubüberfälle und Morde waren an der Tagesordnung. Meist hieß es, wenn man sich erkundigte: Es war nur ein Deutscher, der erschossen wurde! Und niemand kümmerte sich darum.” (Schuld und Schicksal. Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern. S. 101)
9 Wetekamp // Jun 27, 2007 at 12:21
Eine Pressemeldung von heute besagt, daß außer GB auch noch Polen und Irland “Sonderrechte” eingeräumt wurden.
“Polen und Iren ohne Grundrechte?
26.06.2007 | 19:03 | WOLFGANG BÖHM (Die Presse)
Wie erst jetzt bekannt wurde, haben sich neben Großbritannien auch zwei weitere Länder Ausstiegsmöglichkeiten aus dem EU-Werte-Katalog ausverhandelt.
(c) EPA (Jacek Turczyk)
Wien. Wenige Tage nach dem EU-Gipfel wird erst das Ausmaß der zahlreichen vereinbarten Sonderregelungen zum neuen EU-Vertrag offensichtlich. So bekamen nicht bloß Großbritannien, sondern auch Polen und Irland die Möglichkeit, eine Gültigkeit der Grundrechte-Charta auf ihrem Staatsgebiet zu verhindern.
Wie beim Gipfel anwesende Diplomaten der „Presse“ bestätigten, wollen beide Länder prüfen, ob der Werte-Katalog mit ihrem Rechtssystem vereinbar ist. Warschau und Dublin haben nun bis zum Ende der Regierungskonferenz Zeit, zu entscheiden, ob sie ebenso wie Großbritannien ein sogenanntes „Opt-out“ in Anspruch nehmen. Die Regierungskonferenz soll bis Ende Oktober die Details des EU-Reformvertrags verhandeln.
In Irland könnte die Frage der Teilnahme an der Grundrechte-Charta freilich noch eine politische Debatte auslösen. Denn die Regierung in Dublin muss als einzige in der Union ein Referendum über den neuen EU-Vertrag abhalten.
Die Grundrechte-Charta listet nicht nur allgemeine und übliche europäische Werte wie Gleichberechtigung, Freiheit der Religionen oder Datenschutz auf. Sie legt auch soziale Rechte wie das Recht auf bezahlten Urlaub, das Recht auf Kollektivvertragsverhandlungen oder das Streikrecht fest. Der scheidende britische Premierminister Tony Blair hatte beim EU-Gipfel darauf hingewiesen, dass solche Rechtsnormen mit dem liberalen Arbeitsmarkt auf der britischen Insel unvereinbar wären.
Unmittelbar nach dem vereinbarten Protokoll, in dem Großbritannien eine Ausnahme bei der Grundrechte-Charta erhalten hat, heißt es im Schlussdokument des Gipfels: „Zwei Delegationen behielten sich das Recht vor, sich diesem Protokoll anzuschließen.“ Diese beiden Länder sind eben Irland und Polen.
Schutz der Sittlichkeit
Warschau hat offenbar Bedenken, dass die Grundrechte das national-katholische Moral-System beeinflussen könnten. So erhielt Warschau auch die Zusicherung: „Die Charta berührt in keiner Weise das Recht der Mitgliedstaaten in den Bereichen öffentliche Sittlichkeit, des Familienrechts sowie des Schutzes der Menschenwürde und der Achtung der körperlichen und moralischen Unversehrtheit.“ Polen hat in letzter Zeit durch seine raue Behandlung Homosexueller für Aufregung in Menschenrechtskreisen gesorgt.
Ungeklärt ist nach wie vor, warum die polnische Führung schließlich einem schlechteren Kompromiss zugestimmt hat, als jener Variante, die sie zuvor noch abgelehnt hatte.
So waren Polen sieben zusätzliche Abgeordnete angeboten worden. Zwar erhielt der polnische Präsident Lech Kaczynski das Zugeständnis, dass die von Warschau beeinspruchte neue Machtaufteilung im EU-Rat erst nach 2014 gültig wird. Nachdem sich im Schlussdokument des Gipfels aber weder die sieben Europaabgeordneten noch andere Zugeständnisse an Polen fanden, wird vermutet, dass Ratsvorsitzende Angela Merkel bilaterale Versprechungen gemacht hat. Diese könnten etwa die Ostsee-Pipeline zwischen Russland und Deutschland betreffen oder deutsche Unterstützung bei den nächsten Finanzverhandlungen in der EU. „Wahrscheinlich gab es noch irgendwelche finanziellen Zusicherungen“, so ein Diplomat.”
http://www.diepresse.com/home/politik/eu/313095/index.do
10 Kriminalkommisar Freise // Jun 27, 2007 at 12:53
Dieser wandelnde, schlecht sitzende Hosenanzug verrät unsere Interessen in einer Geschwindigkeit die beeindruckend ist, könnte knapp über der Schallgrenze liegen (über der Schmerzgrenze schon lange).
Vielleicht sollte man ihr später in Breslau den Prozess machen und nicht in Berlin, hätte was von ausgleichender Gerechtigkeit.
11 Blosenburg // Jun 27, 2007 at 16:01
War gestern im Reisebüro der Deutschen Bahn in Paris. Dran war gerade jemand, der einen Akzent und etwas unglaublich Hartes in der Stimme hatte. Welche Sprache wird so gesprochen, fragte ich mich.
Na ja, er buchte seine Reise nach Warschau.
Mit dem Computer klappte es nicht und der Mann saß da bestimmt an die 45 Minuten….. und wurde gleichbleibend freundlich behandelt.
Die anderen Wartenden wurden gebeten anzurufen oder wiederzukommen. Es ging auf 17 Uhr zu.
Jede Zwischenfrage, die den Dialog zwischen der Angestellten und diesem Sonderkunden hätte stören können, wurde höchst agressiv abgeschmettert.
Schließlich hatte dieser “Herr” noch seinen Namen zu buchstabieren.
Es war etwas mit Z, wie nicht allzu selten, und dann am Ende, wie auch nicht allzu selten das “sky”.
Wie der sich das hat auch der Zunge zergehen lassen und wie es auch von der Angestellten “geschmeckt” wurde, da ist mir klar geworden, dass dieses “Sky” die Polen, Engländer und natürlich auch die Franzosen unterschwellig verbindet.
Der Tag war mir gründlich versaut.
Das ist nicht das erste Mal, es gab schon x Tage, die die mir versaut haben.
Mit solchen blöden Wortspielchen machen die ihr Gück.
Man faßt es nicht!
12 Freibeuter // Jun 27, 2007 at 16:13
@Kriminalkommissar Freise :
Wir warten damit bitteschön noch solange, bis die Autobahn nach Breslau, Danzig und nach Warschau - dank deutscher Steuergelder - 6spurig ausgebaut wurde und deklarieren dies als “Testfahrt”…. das wird ein Heidenspaß !
13 Andreas Fritz // Jun 27, 2007 at 16:57
Eigentlich sollten wir Glückwunschkarten ins Kanzleramt schicken!!!
Grundtenor: Wie es “Angie” denn bei ihrem faltigen Gesicht - flankiert von Tränensäcken - geschafft habe, sich diese Traumtitten zu erhalten.
Ich bin sicher, im Kanzleramt begreift man erst nach etlichen tausend Briefen, daß es sich hier um eine Provokation von “rechts” handelt.
14 Populist // Jun 27, 2007 at 17:30
Also dem Ferkel wird mit dieser Fotomontage eindeutig geschmeichelt. Zumindest für Ferkel war das das Netteste was sie bisher aus Polen zu hören/sehen bekommen hat.
15 Gandalf // Jun 27, 2007 at 18:38
http://www.united-mutations.info/dingens/mundvoll.jpg
16 GB/BHE // Jun 27, 2007 at 19:14
Besucht das Deutschlandtreffen der Schlesier, dieses WE in Hannover:
http://www.schlesien-lm.de/html/Schlesiertreffen%202007/uco%202007.html
Gerade jetzt, wo man die scheußlichen Fratzen der Vertreiber besonders deutlich sieht.
Jeder kann daran teilnehmen. Dazu braucht man nicht erst selber einen ostdeutschen Familienhintergrund. Junge Gesichter sind dort viel zu selten zu sehen und die Heimatvertriebenen verdienen die Solidarität des ganzen deutschen Volkes.
17 Andreas Fritz // Jun 27, 2007 at 19:25
@ Hauke Haien
Was schon die ganze Zeit an mir nagt: Was sind typische polnische Brüste? Wie unterscheiden die sich von deutschen Brüsten? Kommt da statt Milch das Öl der in der brd geklauten Autos raus?
18 Skeptiker // Jun 27, 2007 at 22:28
“Dran war gerade jemand, der einen Akzent und etwas unglaublich Hartes in der Stimme hatte.”
Was war dieses “Harte” genau? Polnisch klingt nämlich weich. Hat das Objekt ihres Aggressionsschubes etwa Steine gespuckt?
Ich finde, die Merkel sieht auf dieser Fotomontage besser aus, als in der Realität. Und dies dürfte nicht nur die Brüste betreffen, sondern vor allem ihre sonstige Mieseswettervisage.
19 Antifa Knallkopf // Jun 27, 2007 at 22:45
Da muss ich glatt sexistisch werden: Von solchen Brüsten träumt doch die Ferkel nicht einmal. Entschuldigung, wollte Merkel sagen, finde aber meine Backsteptaste nicht mehr…
20 Gandalf // Jun 27, 2007 at 23:45
http://tier-terror.de/data/bilder135/merkel-bse-test.jpg
21 9. November // Jun 28, 2007 at 8:13
Sieht so aus, dass wirklich alle Beleidungungen und Unverschämtheiten aus Polen “mit Verständnis” oder gar dankend von der Bundesregierung entgegengenommen werden. Mag sich da was ändern, wenn wieder die Nachricht über eine erneute Mobilmachung Polens in Berlin eingeht?
22 Blosenburg // Jun 28, 2007 at 9:41
Die “Macocha” und die Montage der beiden Brüste stehen wahrscheinlich für das nunmehrige Einsetzen des “Pol-Sprungs”.
23 stromerhannes // Jun 28, 2007 at 11:10
http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MTIyNDh8MQ%3D%3D
Oh je…:-)
st.
24 stromerhannes // Jun 28, 2007 at 15:52
http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/0PAD26.html
Der bringt es auf den Punkt….
st.
25 griesgram // Jun 28, 2007 at 18:39
Ach ja, Polen, Juden, Neger etc pp und die ewigen- sich aber merkwürdigerweise immer wieder bestätigenden- angeblichen “Vorurteile” gegen sie, um mal eine der Lieblingsphrasen der Gutmenschen zu benutzen.
Es ist eben doch das genetische Erbe!
http://magazine.web.de/de/themen/wissen/mensch/koerper/3982564-Das-Prinzip-der-Vererbung,articleset=4244668.html
Beim einen sind es die roten Haare, bei dem anderen eben Dummheit, Faulheit, Geilheit, Gier und verbrecherische Energie, die sich vererbt.
Weshalb sollte es sonst wohl so sein, daß man weltweit die gleichen Ansichten über dieses Pack hat?
26 Völkischer Beobachter // Jun 28, 2007 at 18:49
@ griesgram:
Bitte hinten anstellen!
27 Nathan B. Forrest // Jun 28, 2007 at 22:35
Was kommt raus, wenn man Nigger mit Polacken kreuzt?
Diebe, die zu blöde zum Klauen sind!
28 GB/BHE // Jul 1, 2007 at 19:53
Durchforstet mal den Suchbegriff Schlesier bei Google (News anklicken)
Die meisten Online-Redaktionen haben den wortgleichen Text der DPA unter dem Titel: “Schlesier-Vorsitzender relativiert Verantwortung der Nazis”.
Ich seh hier eine Seite mit 26 Schlagzeilen verschiedener Zeitungen, davon haben 22 exakt die selbe Schlagzeile.
Daran sieht man wie antideutsch gleichgeschaltet die veröffentlichte Meinung in diesem Staat ist.
So sieht die “Demokratie” in der Praxis aus.
29 Thomas K. // Jul 22, 2007 at 6:57
Ganz einfach seit dem kaczynski in polen die Macht hat, lassen sich die Polen nicht mehr ans Bein pissen! So wie sie es immer getan haben! damit ist jetzt endlich Schluss!
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