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Der „Rechtsextremismus“ ist für die BRD-Politkaste so lebensnotwendig wie für den Normalbürger die Luft zum Atmen. Längst hat der Regime-Extremismus krankhafte Formen angenommen und keinem scheint das mehr aufzufallen. Wobei sich mittlerweile anhand von medizinischen Studien herauszukristallisieren scheint, dass dieses vermeintliche Phlegma dank z.B. thiomersalhaltiger (Quecksilber) Impfstoffe durchaus pragmatische Ursachen hat.
So genügt es mittlerweile kaum noch, Menschen mit nationaler Einstellung berufliche Steine in den Weg zu legen. Nein, es wird inzwischen öffentlich angeprangert, entehrt, denunziert und in extremistischer Weise alles auch nur ansatzweise dem genormten Verhaltensmuster abweichendes beschrieen und angespuckt.
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So geschah es nun mit Rolf Reuter, dem ehemaligen Generalmusikdirektor der Komischen Oper. Er steht jetzt lt. der Welt im Verdacht, „wiederholt in rechtsextremen Kreisen agiert zu haben. Nun gibt es Bestrebungen, ihm die Ehrenmitgliedschaft der Komischen Oper abzuerkennen. Zudem hat sich die Senatskanzlei eingeschaltet und das Bundespräsidialamt aufgefordert, zu prüfen, ob eine Entziehung des Bundesverdienstkreuzes möglich ist.“
Nun sollen Unterlagen, die WELT ONLINE vorliegen, Rolf Reuter „schwer belasten“. „Konkret geht es um Auftritte Reuters im „Freundeskreis Ulrich von Hutten“ vor der „Deutschen Kulturgemeinschaft“. Der „Freundeskreis“ wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz laut Jahresbericht 2006 als rechtsextrem eingestuft und beobachtet. Auch die „Kulturgemeinschaft“ taucht in mehreren Jahresberichten des Bundesamtes für Verfassungsschutz auf. Bei Veranstaltungen dieser Organisationen treffen regelmäßig Rechtsextremisten zusammen. Auch Reuter soll zugegen gewesen sein.“
Der Dirigent habe sich sogar aktiv an der Organisation der 30. Gästewoche vom 22. bis 27. September vergangenen Jahres beteiligt. Das extremistische Denunziantenblatt hebt hervor: „Auf einer Ankündigung zu einer Gesangsveranstaltung am Sonnabend, findet sich der Passus: „11 Uhr Generalmusikdirektor Prof. Rolf Reuter spricht über: Das Volkslied als Mutterboden der musikalischen Hochkultur.“ Auch auf der Einladungsliste für die 28. Gästewoche vom 15. bis 20. Oktober 2004 taucht sein Name auf. Laut dieser Ankündigung sollte Reuter über „Anton Bruckner und die deutsche Volksseele“ referieren. Davon gibt es auch Aufnahmen. Die CD mit Reuters Vortrag kostet 10 Euro.“
Eine weitere Sünde die Reuter zur Last gelegt wird ist, dass er in den so genannten „Huttenbriefen“ lobend erwähnt wird und zitiert die Ungeheuerlichkeit: „Seelische Nahrung mit auf den Heimweg gab den Teilnehmern Prof. Rolf Reuter, der am letzten Tag Beethoven und die deutsche Volksseele darbrachte.“
Ein Brief der Intendanz der Komischen Oper, der Reuter auffordert bis spätestens zum 31. August über die angeblichen Auftritte vor Rechtsextremen Stellung zu nehmen, traf denn auch prompt ein. Jetzt droht Reuter die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft der Komischen Oper, an der er bis 1993 tätig war und könnten noch weitere „Konsequenzen“ haben.
Der SPD-Abgeordnete und Verfassungsschutz-Experte Tom Schreiber forderte die Chefin der Senatskanzlei Barbara Kisseler schriftlich auf, ein Verfahren zur Aberkennung des Bundesverdienstkreuzes einzuleiten, das Reuter 2000 wegen seiner Verdienste um die Komische Oper erhalten hatte. Kisseler meint hierzu: „Wenn sich jemand zu aktivem Tun in solchen Kreisen hinreißen lässt, passt das nicht zu der Würde der Auszeichnung.“ und will diesbezüglich beim Bundespräsidialamt vorsprechen.
Der SPD-Politiker Schreiber: „Die Angelegenheit Reuter ist ein Anlass, um über die Vergabekriterien und die Möglichkeiten des Entziehen des Bundesverdienstkreuzes nachzudenken.“ Recht so. Herr Reuter sollte sich ebenfalls überlegen, ob ein „Bundesverdienstkreuz“ von einem Extremregime tatsächlich als Auszeichnung zu betrachten ist, oder ob der das Stück Blech besser zurückgibt.
Liest man dann noch die seit Tagen in den Systemmedien verbreiteten Haßtiraden, die „Neonazis unter der Obhut der Behörden – Weitere schwere Indizien belasten Polizei und Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt“ darf man mit Fug’ und Recht fragen, WER hier eigentlich extrem ist! Systemextreme Massenmedien? Systemextreme Politiker? Systemextreme Denunzianten? Die Welt des Benjamin Schöler lässt grüßen.
Siehe auch
Die Welt 26.07.07




37 responses so far ↓
1 chamälion // Jul 27, 2007 at 0:53
Entziehung der Ehrenbürgerschaft nach Ableben, Aberkennung von Auszeichnungen, Entfernen von Geschichte in der Öffentlichkeit.
Klar sind da noch ganz andere Sachen möglich. Nachträglicher Einzug von Personalausweis und Führerschein, Grabdurchsuchung, Geburtstagsverbot; bis hin zu Hinrichtungen post mortem.
Im Kampf gegen Rechts darf kein (noch so erheiterndes) Mittel ausgelassen werden.
Was ist diese Auszeichnung dann wert? Soviel wie eine Stasiplakette? Die ganze Welt kennt das Eiserne Kreuz. Und das wurde soweit ich weiß, niemandem wegen falscher Meinung entzogen. So sollten alle Träger dieser ,,Auszeichnung” nun wissen was dies Kreuz bedeutet welches sie tragen dürfen.
2 Roland Ionas Bialke // Jul 27, 2007 at 1:56
“Wobei sich mittlerweile anhand von medizinischen Studien herauszukristallisieren scheint, dass dieses vermeintliche Phlegma dank z.B. Thiomersalhaltiger (Quecksilber) Impfstoffe durchaus pragmatische Ursachen hat.”
Was ist denn das für ein Satz und Beispiel? Soll Uns klar gemacht werden, dass ein tagelang gelähmter Arm Uns träge macht? Mein Willen hat die letzte Tetanus-Impfung jedenfalls nicht gebrochen, noch bin ich lustloser dadurch geworden. Mein linker Arm quälte mich nur viele Tage und ich konnte nicht mehr o……..!
3 Gutmensch // Jul 27, 2007 at 2:26
Herr Prof. Reuter sollte sich geehrt fühlen, wenn ihm dieser Karnevalsorden aberkannt wird.
Man bedenke, wer alles damit „ausgezeichnet“ wurde….
Von den üblichen, ideologischen Verleihungen mal ganz abgesehen, hat es für eine Hamburgerin, vor ein paar Jahren, völlig ausgereicht, die Idee zu haben, Computerkurse speziell für Frauen abzuhalten.
Die Idee dazu wohlgemerkt.
Die Dame hatte nichts mit Planung oder Umsetzung selbiger zu tun.
Ich empfehle ersatzweise die Verleihung der Bismarck-Medaille in Silber für die Pflege deutschen Musikschaffens.
Das hätte wenigstens Bedeutung und Substanz.
4 Suebe // Jul 27, 2007 at 4:05
Zitat :
[...] Der SPD-Abgeordnete und Verfassungsschutz-Experte Tom Schreiber forderte die Chefin der Senatskanzlei Barbara Kisseler schriftlich auf, ein Verfahren zur Aberkennung des Bundesverdienstkreuzes einzuleiten, das Reuter 2000 wegen seiner Verdienste um die Komische Oper erhalten hatte. Kisseler meint hierzu: „Wenn sich jemand zu aktivem Tun in solchen Kreisen hinreißen lässt, passt das nicht zu der Würde der Auszeichnung.“ und will diesbezüglich beim Bundespräsidialamt vorsprechen.
Der SPD-Politiker Schreiber: „Die Angelegenheit Reuter ist ein Anlass, um über die Vergabekriterien
und die Möglichkeiten des Entziehen des Bundesverdienstkreuzes nachzudenken.“ [...]”
Zitat Ende.
So so … und wie verhält es sich dann wohl in Sachen “aktivem Tun” und der Möglichkeit einer Entziehung der
Auszeichnungen (= für “das ANSEHEN der Deutschen in der Welt zu mehren”) bei den nachfolgenden Personen ?
So z.B.: Marcel Reich-Ranicki:
Zitat:
Er wird als deutscher Literaturpapst tituliert.
1998 aber antwortete er auf die Frage, bei welcher Gelegenheit er Stolz empfinde, Deutscher zu sein:
“Die Frage unterstellt, dass ich, erstens, Deutscher bin, und, zweitens, deshalb Stolz empfinde. Beides trifft NICHT zu.”
=> Laut Wikipedia: Reich-Ranicki - siehe auch in: “Mein Leben” - war seine Mutter aber wohl EINZIG für ihn KEINE Deutsche
… und die Namen des Bruders Alexander Herbert (1911-1943) und Schwester Gerda, sind dann wohl polnisch - oder gar jüdisch?)
Im Warschauer Ghetto gehörte er dem Ältestenrat (”Judenrat”), sowie u.a. der Partisanen-Gruppe ZOB an.
Nach 1945 schrieb er im kommunistischen Polen über “Stalins geniale Worte” und diente als Geheimdienst-Hauptmann u.a. auch in Schlesien
(und seinen zu deutsch klingenden Namen Reich in Ranicki änderte) sowie Vice-Chef eines Dezernats im Warschauer Sicherheitsministeriums.
Unter vielen anderen, wurde ihm auch das “Große Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland (2003)” verliehen.
—
oder: Ralph Giordano:
Zitat:
Als die Mauer noch stand, bekundete der Literat, die Vorstellung von einem wiedervereinigten Deutschland würde ihm “kalte Schauer
über den Rücken herunterlaufen lassen”, denn: “Die Summe meiner Erfahrungen ist viel zu sehr von der Kontinuität des `hässlichen
Deutschen` geprägt.”
Anfang 1992 warnte Giordano - nicht ohne die Juden in der Bundesrepublik aufzufordern, sich zu bewaffnen
- vor dem “Furor teutonicus”, dem “unverwechselbaren stiernackigen Boche”.
1995 äußerte er: “Deutschland, das ist erhaben und abstoßend, großartig und schmählich.
Deshalb muss es eingekreist werden.”
1944 / 45 aus Furcht vor Deportation im Verborgenen gelebt, zog Giordano nach 1945 eine eigentümliche Konsequenz aus den Erfahrungen
mit der braunen Gewaltherrschaft:
Er wurde fanatischer Aktivist der KPD, die für den Anschluss ganz Deutschlands an das System des Multi-Massenmörders Stalin kämpfte.
Als KP-Führer von Hamburg-Altona unterstanden ihm bis zu 1.000 Genossen.
Außerdem ließ er sich an der SED-Kaderschmiede “Institut für Literatur” in Leipzig ausbilden.
Wegen illegaler KP-Umtriebe zu Gefängnis verurteilt, richtete er sich nach seinem eigenen Bekunden
hinter Gitter an einem Bild des Genickschuss- und Gulag-Stalin auf, das er auf der Brust trug.
Wieder frei, verschrieb sich Giordano der pro-zionistischen Propaganda und der Extrem-Bewältigung der NS-Zeit.
Zitat Ende.
1990 wurde ihm - wohl weniger, wegen ständiger “Schmähungen und Beleidigungen” ALLER Deutschen - das Bundesverdienstkreuz verliehen.
—
oder: Lea Rosh:
(Hauptverantwortliche für das gigantische Holo-Denkmal in Berlin)
Zitat:
Kurz nach dem Mauerfall sagte sie:
“Ich fände 80 Millionen wiedervereinigte Deutsche furchtbar.
Nehmen wir die Teilung doch als Bürde der Geschichte hin.”
“1991 wurde sie für sechs Jahre Chefin des NDR-Funkhauses in Hannover.
Als solches verfügte sie ein Verbot der Ausstrahlung der ihr “faschistoid”
erscheinenden Niedersachsen-Hymne “Von der Weser bis zur Elbe”,
die schon vor Hitlers Machtübernahme von links bis rechts gesungen wurde,
mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun hat und erst recht KEINEN faschistoiden
Anklang hat, wird doch der Sieg über die “römischen Schergen” gewürdigt.
Es dürfte Lea Roshs besondere Betroffenheit hervorgerufen haben,
dass im Lied auch noch die “welsche Brut” vorkommt.”
“Eigentlich heißt die am 1. Oktober 1936 in Berlin geborene TV-Journalistin, Tochter eines kaufmännischen Angestellten
(= als Wehrmachts-Soldat an der Ostfront vermisst!), Edith Rohs. Die namentliche Verwandlung spielte sich nach eigenen
Angaben im Alter von 18 Jahren ab. “Sie streifte den `all-zu-deutschen` Namen Edith ab, mutierte von der protestantischen
Berliner Göre zu Lea, der Urmutter Israels - und stand fortan auf der richtigen Seite” (”Die Woche”).”
Harald Schmidt findet, dass es bei ihr “nach Betroffenheit” riecht.
Am 13. September 2006 verlieh ihr der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, IN VERTRETUNG des Bundes-
Präsidenten das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz).
—-
Rolf Hochhuth:
Zitat:
“Düsseldorf / Berlin: Eine der bekanntesten Zwangsbewältigungsliteraten der bundesdeutschen Literaturgeschichte ist zweifelsohne der Schriftsteller Rolf Hochhuth (geb. 1931). Hochhuth hatte sich in den Sechzigern und Siebzigern besonders durch Stücke wie „Der Stellvertreter“ (1963), „Nekrolog aus Genf“(1967) oder „Juristen“ (1979) einen Namen gemacht. In dieser Zeit galt er führender Vertreter des sogenannten Dokumentartheaters. Einer Kunstform die Unterhaltung und Kunstgenuss zunehmend aus den Theatern verbannte und statt dessen im Gewande von angeblicher Politisierung, Aufklärung und Information in mehr oder minder linker Tendenz-Propaganda machte. Der rote Faden, der sich durch Stücke dieser Art zog war vornehmlich die VERÄCHTLICHMACHUNG deutscher Vergangenheit unter dem Vorwand die NS-Zeit zu bewältigen.
1992 hatte er die Wiedervereinigung mit dem Stück „Wessis in Weimar“ aufs Korn genommen.
Über seinen Beitrag zum 40. Jahrestag des Achten Mai berichtet dpa am 12. Mai 1985:
“Er sagte, die Deutschen hätten `als Angehörige der für den Krieg allein haftbaren Nation wenig zu fordern`.
Der Sieg der Alliierten sei `der uneigennützigste Sieg der Weltgeschichte` gewesen.”
Zitat Ende.
Zitat aus Wikiblödia:
Die Online-Version des Artikels “Der Lügner” von Hochhuth wurde am 13. April 2007, einen Tag nach dem Erscheinen,
von der Süddeutschen Zeitung wieder gelöscht. Er kann noch über Google-Cache eingesehen werden [21].
Die Stellungnahme der Süddeutschen Zeitung:
“Die Darstellung des Schriftstellers Rolf Hochhuth in der Süddeutschen Zeitung vom 13. April („Der Lügner“),
Filbinger habe Gröger in britischer Gefangenschaft ermorden lassen, ist dagegen FALSCH.
Wiki-Zitat Ende.
Das Bundesverdienstkreuz wurde ihm (zumindest bisher) noch NICHT verliehen => darum “verdient” hätte er sich wohl gemacht.
Eine mögliche Aberkennung - auch wenn er sich damit in illustrer Gesellschaft befände - ist damit bisher zumindest unnötig.
—-
Guido Knopp:
Zitat:
(Hier müsste man wohl seine kompletten völlig einseitigen (Hetz-)Sendungen / -Bücher wider geben - Nein Danke!)
2001: Bundesverdienstkreuz
—-
Michel (Paolo Pinkas) Friedman:
Zitat (Stand 2000):
“Wie würden Sie einem Blinden ihr Äusseres beschreiben?” - “Schön.” - “Was sagen ihre Feinde ihnen nach?” - “Klugheit.” -
Was war ihr dramatischste Fehlentscheidung?” - “NICHT mit 18 nach Amerika zu gehen.” [*]
[*]
Eine der drei Antworten, die der jüdische Verbands-Funktionär in dem hier auszugsweise zitierten
Interview mit der “Woche” 1995 gegeben hat, wird breite Zustimmung im deutschen Volk finden.
Ob es allerdings schön bzw. klug war, was Friedman zehn Jahre zuvor, am 16. November 1985,
im “Rheinischen Merkur” offenbarte, steht auf einem anderen Blatt: “Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff.
Versöhnung wäre allenfalls denkbar gewesen, wenn es Auschwitz nicht gegeben hätte.
Aber jetzt, nach dem Holocaust, klingt dieses Wort in den Ohren der verängstigten und verunsicherten
jüdischen Bürger entsetzlich. Die Erben des judenmordenden Staates bieten den Opfern und
Nachkommen der Opfer Versöhnung an und sind erbittert, wenn dieses Wort zurückgewiesen wird.
Es kommt ihnen in Wirklichkeit gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung
auf sich zu nehmen, GENERATIONENLANG, FÜR IMMER!”
Von seinen ständigen Mahnungen und Anweisungen an das deutsche Volk ist jeder Kanal voll.
Einer seiner Kritiker im Zentralrat, der Chef der jüd. Gemeinde in Niedersachsen, Michael Fürst,
hält ihn für einen “eitlen Geck”, der, “nur eine Sache liebt, und das ist seine Person, NICHTS anderes”.
Zitat Ende.
2001: Bundesverdienstkreuz
—-
Artur „Atze“ Brauner:
Zitat:
Filmkritiker Gerard Wajcman, Jude wie er,
wegen dessen an die Adresse Steven Spielberg`s gerichtete Vorwürfe
der Geschichtsverfälschung öffentlich mit den Worten verwünschte:
“Es ist zu bedauern, dass dieses Individuum nicht 20 oder 25 Jahre früher geboren worden ist, um als
sicheres Opfer des Hitlerregimes entweder getötet worden zu sein oder in einem Lager vegetiert zu haben,
am geeignetsten wäre Auschwitz für ihn.”
Woraufhin der ebenfalls jüdische Publizist Henryk Broder glaubte,
bei Brauner “manifeste antisemitische Idiotie” diagnostizieren zu können.
Der Gründer und Namenspatron der “Artur-Brauner-Stiftung, die “für Toleranz” ficht, trat 1995,
zum 50. Jahrestag des Kriegsendes, mit Zeitungsanzeigen hervor, in denen es hieß:
“Die Flucht Millionen Deutscher und teilweise erfolgte Vertreibung ebenso wie das Bombardement von Dresden und
anderen Städten sind ausschließlich als Folge des von Hitler und seinen Nazi-Schergen angezettelten Krieges einzustufen.
Ohne Kriegsangriff und Zerstörung halb Europas keine Flucht, keine Vertreibung, keine Vergeltung.
Eine kausale Folge, die bei jedem humanen und politisch integer denkenden Menschen auf Verständnis stößt.”
(OHNE WORTE !!)
1993: Bundesverdienstkreuz I. Klasse
—–
u.v.a. “Auszeichnungswürdige” mehr, die ich hier gar nicht alle aufzeigen kann … und auch nicht möchte.
Zitate (bis auf das von Wikiblödia) aus “Am Pranger des deutschen Volkes” hier:
http://www.nexusboard.net/forumdisplay.php?siteid=6365&forumid=59032
5 griesgram // Jul 27, 2007 at 4:28
“Nun gibt es Bestrebungen, ihm die Ehrenmitgliedschaft der Komischen Oper abzuerkennen. Zudem hat sich die Senatskanzlei eingeschaltet und das Bundespräsidialamt aufgefordert, zu prüfen, ob eine Entziehung des Bundesverdienstkreuzes möglich ist.“
Dank Altermedia weiß ich jetzt, daß das Hundesverdienstkreuz NICHT das Mitgliedsabzeichen der “komischen Opas” äh… Oper… ist.
Er soll den Dreckbatzen in einen Umschlag stecken und zurückschicken. Öffentlichkeitswirksam!
6 qwertz // Jul 27, 2007 at 7:20
Es ist dringend geboten, dem “SPD-Abgeordneten und Verfassungsschutz-Experten” Tom Schreiber wegen anti-deutscher Umtriebe die deutsche Staatsanghörigkeit abzuerkennen.
7 Kriminalkommissar Freise // Jul 27, 2007 at 8:14
Herr Reuter sollte diese wertlose Auszeichnung die wirklich der letzte antideutsche Abschaum bereits erhalten hat wieder zurückgeben. Er hat ganz offensichtlich viel zu viel Charakter um eine derart wertlose und unwürdige “Auszeichnung” zu tragen. Würde man mir, aus welchen Gründen auch immer, dieses Verräterkreuz anbieten, ich würde es auch ablehnen.
8 Nordländer // Jul 27, 2007 at 8:45
Komische Oper? Die richtige wird doch jedesmal in der Bundesquasselbude aufs neue uraufgeführt.
Wie heißt die Intendantin noch? Angela…Angela..Merkel, genau.
9 Wetekamp // Jul 27, 2007 at 8:59
@Roland Ionas Bialke
Eine Tetanusimpfung in den Arm? Mir hat man das Zeug immer in den Hintern gespritzt. Vielleicht sitze ich deshalb so fest in meinem Stuhl. Quecksilber soll ja ein hohes spezifisches Gewicht haben …
Über die Giftigkeit von Quecksilber gibt es ja wohl kaum einen Zweifel, ansonsten hilft ein wenig googeln, da kann man sich seitenweise über die Erkenntnisse informieren, daß speziell die Impfung von Babys und Kleinkindern mit quecksilberhaltigen Impfstoffen zu irreparablen Schädigungen gerade des Gehirns führen kann, ist mittlerweile nicht mehr zu vertuschen. Aber stimmt, ja, Sie dürften ja kein Kind mehr sein, da gilt das ja nicht, oder? «;O)
Erinnern Sie sich an die Amalgam-Allergiewelle? Da hieß es, Amalgam sei quecksilberhaltig. Stimmt. Das, was Amalgam giftig macht, ist das darin enthaltene Quecksilberpräparat Thiomersal …
http://www.impf-information.de/index.php?option=com_content&task=view&id=87&Itemid=281
10 Sven Roth // Jul 27, 2007 at 9:17
Ich wußte ja gar nicht WER alles diesen Blechhaufen bekommen hat ! Anscheinend ist nur derjenige würdig das Ding zú bekommen, der gegen das Deutsche Volk schmäht, hetzt oder sich bei jeder unpassenden Gelegenheit für unsere Erbschuld entschuldigt. Der Artikel von Suebke ist da wirklich sehr aufschlußreich. Mit solchen Leuten möchte man ja nicht in einem Atemzug genannt werden !
Sven
11 Schnecke // Jul 27, 2007 at 10:14
Alles Deutsche muß vernichtet werden.Es lebe die amerikanische “Kultur” mit all ihren “tapferen” Helden.
12 Rkm // Jul 27, 2007 at 10:58
Rund 3000 dieser Kreuze werden jährlich unters BRD-Personal geworfen. Im Schnitt will man davon fünf wiederhaben.
In einer wirklich übelen Diffamierungs und Hetz “reportage” war sich der rbb nicht zu schade in Antifamanier vor dem Wohnhaus “Nazireuters” aufzumarschieren.
http://www.rbb-online.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_6198070.html
13 Nordlicht // Jul 27, 2007 at 11:01
aus dem Text:
“So genügt es mittlerweile kaum noch, Menschen mit nationaler Einstellung berufliche Steine in den Weg zu legen. Nein, es wird inzwischen öffentlich angeprangert, entehrt, denunziert und in extremistischer Weise alles auch nur ansatzweise dem genormten Verhaltensmuster abweichendes beschrieen und angespuckt.”
M.M.n. kann diese Entwicklung für die Nationale Bewegung doch nur gut sein. Eine Regierung die ihren “Antifaschismus” gegenüber ihren Auftragsgebern immer wieder unter Beweis stellen muß, muß sich logischerweise von immer größeren Kreisen der Bevölkerung trennen. Sieht mann sich die Entwicklung ab “Gründung der BRD” an, so wird deutlich , dass immer mehr Bestandteile der Bevölkerung von der “Regierung” ausgegrenzt werden. Die ehm. Wehrmachtssoldaten, die Flüchtlinge, überlebende Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, Vergewaltigungsopfer, Opfer von “Befragungen” durch die Alliierten und weitere Angehörige der Erlebnisgeneration. Dieses Bestreben muß nun “mangels Masse” auf diejenigen Bevölkerungsmitglieder ausgeweitet werden, die sich allg. mit der Pflege deutschen Wesens und seiner Kultur beschäftigen. Wenn es darüber hinaus zum guten Ton für jeden aufstrebenden Angehörigen der linken Blockparteien gehört einen vermeintlichen Nazi in der brd “aufzuspüren” un ihm seine soziale und gesellschaftliche Existenz zu rauben, so kann sich der Kreis der solchermaßen Geschädigten nur permanent erweitern. An jemandem wie Rolf Reuter hängen ja auch weitere Menschen dran, Familie, Kollegen, Freunde, Schüler etc. Die merken wenigstens auf die harte Tour was es heist in diesem “Gesinnungsstaat” zu leben. Auf lange Sicht, vor allem vor dem Hintergrund des weiteren Abstiegs deutscher Bevölkerungskreise, wird die empfundene Schutzwürdigkeit dieses Regierungssytems weiter abnehmen. Dass heist nicht, dass nun Rolf Reuter und Anhang geschlossen um Aufnahme in der NPD anklingeln. Interessanter wird sein, ob Schicksale wie “Rolf Reuter” einem Wadenbeisser wie “Tom Schreiber” noch die Tür aufmachen, wenn der multikriminelle Mob die deutschen Minderheiten durch die Strassen jagt. Werden die “Rolf Reuters” dieser Republik den “Tom Schreibers” behilflich sein, wenn es heist, was hast du in der Zeit vor dem Nationalen Erwachen getan ???
Und darum, je mehr Menschen in diesem Staat die soziale Grundlage von Schergen wie Tom Schreiber entzogen wird, je weiniger werden diesen Staat wenn es um das Zünglein an der Waage geht verteitigen.
14 Rudolf // Jul 27, 2007 at 12:21
Zurückgeben würde ich es nicht, aber evtl. die Toilette hinunterspülen, auf dass es in den Abwässern einen würdigen Träger finde.
15 Heinrich // Jul 27, 2007 at 13:14
Dieser Reuter ist alles mögliche, aber bestimmt kein Nationalist! Wer von der BRD einen Ordnen annimmt hat von der Bewegung ausgeschlossen zu werden. Dies ist in meinen Augen schon Verrat am Deutschen Vaterland!
16 dollar // Jul 27, 2007 at 14:03
@Heinrich
Was ist bei Dir denn so alles “Verrat am Deutschen Vaterland”? Warum sitzt Du vorm Computer ist doch auch schon Verrat am deutschen Vaterland ! Normalerweise dürfte ein Nationalist so vieles nicht, und halten sich alle akkurat daran?
17 Rudolf // Jul 27, 2007 at 15:29
Heinrich, du bist ein Witzbold!
Nationalisten haben nicht nur Orden von der BRD angenommen, sie haben ihr auch im Staatsdienst und in der Bundeswehr gedient.
Ein paar prominente Beispiele:
Udo Voigt als Zeitsoldat bei der Bundeswehr
Günter Deckert als Oberstudienrat
Thomas Brehl als BGS-Anwärter (die Bezeichnung ist evtl. nicht 100 %ig korrekt, das soll er ggf. selbst korrigieren)
18 Hybris // Jul 27, 2007 at 16:05
Reuter und seinesgleichen leben in der Illusion, daß man ganz normaler Bürger eines ganz normalen Staates sei! Somit die Zugehörigkeit zur BRD und Heimatbewußtsein miteinander vereinbar seien.
Diesen Selbstbetrug konnte man sich noch vor 25 Jahren leisten!
Jetzt ist es ganz einfach:
Das Regime ist ein totalitärer egalitaristischer und deutschfeindlicher Dreck!
Seine Träger sind geisteskranke Verbrecher!
Die Bevölkerung ist Abschaum!
Ergo sind die Auszeichnungen Blechmüll!
Ab in den Orkus damit; mit allem!
19 Idefix // Jul 27, 2007 at 16:13
Ja so funktioniert der freieste Staat der jemals auf deutschem Boden existierte.
Da referiert jemand vor den ( in den Augen des Systems ) falschen Leuten über solch staatsbedrohende Themen wie das deutsche Volkslied, Bruckner und Beethoven und sofort wird er zum Paria.
Jahzehntelange erfolgreiche Kulturarbeit ( die das System sogar mit diesem BRD- Blechkreuz honoriert hat ) ist über Nacht null und nichtig.
Normalerweise müßte ein Sturm der Entrüstung über diejenigen, die über Herrn Reuter herfallen, aus den Kreisen der Freunde, Kollegen und Anhänger seines künstlerischen Schaffens, losbrechen. Das allerdings wird höchstwahrscheinlich nicht passieren, da die aus Angst, genau wie Herr Reuter stigmatisiert zu werden, wohl schweigen werden in diesem freiesten Staat der jemals auf deutschem Boden existierte.
20 Hybris // Jul 27, 2007 at 16:45
@ Rudolf
Das hängt damit zusammen, daß - vor den 68er-Orks -
die BRD trotz aller Fehler, auch von Nationalen, als
Staat für ein Volk gesehen wurde.
Und gerade Nationale arbeiten zudem gerne in Positionen, in denen sie durch ihre Staatstätigkeit etwas für ihr Volk und die Gemeinschaft tun können.
Viel lieber als in der Ökonomie.
Zudem dachte man, daß die BRD auch für Nationale durchaus Platz böte in einem pluralistischen Spektrum.
Nur haben wir kein Volk und keine pluralistische Demokratie.
Und das hatte auch Auswirkungen auf die Loyalität gegenüber der BRD.
Ist Ursache für die Tatsache, daß aus vielen
systemkonformen Rechten nun systemkonträre
wurden.
Dürfte auch der Grund für eine Änderung des Kurses der NPD zwischen 1964 und heute sein.
Auch wenn manche auf Altermedia der Überzeugung sind, daß die NPD zum Parteienkartell dazugehört, ist dies aus Sicht des Systems BRD natürlich Unsinn und objektiv gesehen ebenfalls.
21 Gladius // Jul 27, 2007 at 17:08
@dollar
Deine konzentrierten Blödheiten werden sicher zu einer Verleihung dieses “Verdienstkreuzes” führen. Dazu vorauseilende Gratulation.
Weil bei dem Träger wie bei einer Hundemarke dann das Herrl sofort erkannt werden kann!
22 dollar // Jul 27, 2007 at 17:22
@Gladius
Keine Antwort ist auch eine Antwort!
23 2. Sachse // Jul 27, 2007 at 17:58
Reuter muss der antideutschen Hetze zuvorkommen und ein Zeichen setzen, das er eine “Auszeichnung”, die bereits viele Deutschenhasser erhalten haben, für sich als unwürdig und geradezu als Provokation empfunden, zurückgibt.
Natürlich Öffentlichkeitswirksam und mit Verweis auf die vielen unwürdigen Träger derselben.
Italienische Offizier taten das gleiche, was zu tumultartigem Presserummel führte.
Am 13. Januar 1982 wurde durch den damaligen Verteidigungsminister Lagorio die silberne Militärverdienstmedaille Italiens dem Attentäter Rosario Bentivegna “an die Brust” geheftet.
Selbiger B. war Hauptverantwortlicher für das Massaker am 2. März 1944 in der “Via Rasella”, dem 33 deutsche Soldaten und viele italienische Zivilisten zum Opfer fielen.
Diesem Attentat folgte die laut Kriegsvölkerrecht und Haager Landkriegsordnung gerechtfertigten Erschießungen in den “Ardeatinischen Höhlen”, die heute noch Deutschland zu Last gelegt werden.
Der damalige Hauptsturmführer Erich Priebke, der nur einem Befehl Folge leistete, muss für diesen Wahnsinnigen, der ausgezeichnet wurde, noch heute haften!
Nach der Verleihung der Medaille an den Attentäter schickten hohe Offiziere Italiens ihre Auszeichnungen an das Verteidigungsministerium zurück, “…sie schämen sich, dieselbe Auszeichnung zu tragen, wie ein feiger, hinterhältiger Mörder…”, Respekt vor soviel “Rückrat”!!!
24 Elisa // Jul 27, 2007 at 18:59
MOLTI NEMCI - MOLT’ ONORE …
25 Gladius // Jul 27, 2007 at 19:14
@dollar
“Keine Antwort ist auch eine Antwort!”
Bravo, der erste vernünftige Entschluß, den Heißluftstoß zu unterlassen!
26 Bodo // Jul 27, 2007 at 19:21
Interessant bei der Sache ist, dass Herr Reuter seine Vorträge 2004 und 2006 gehalten hat. Der Verfassungsschutzbericht aber erst heuer erschienen ist. Wann also soll Herr Reuter also erfahren haben, dass der Verein vom Verfassungsschutz beobachtet wird (werden die Linken auch
)? Gesetzt den Fall, er würde keine Vorträge in Vereine halten, die beobachtet werden, er hätte das damals gar nicht wissen können.
Wenn es nach den Gesinnungsjägern geht, muss man also bei jeder Gelegenheit prüfen, ob man nicht bei einem Gespräch, beim Kauf eines Autos, beim Besuch eines Lokas, einer Veranstaltun usw. es nicht eventuell mit Personen zu tu hat, die irgendwann mal im Verfassungsschutzbbericht auftauchen?
Klingt irgendwie irre.
27 Gladius // Jul 27, 2007 at 19:23
@Sven Roth
Nicht alles ist unbedingt negativ, was die Büttel der Mordamerikaner sich so ausdenken.
Man kann diesen Blechhugo ja auch als eine Art Judenstern bezeichnen, der die offensichtlichen Feinde des deutschen Volkes sichtbar macht!
28 Hauke Haien // Jul 27, 2007 at 20:39
@ Rudolf
wirksamer waere es, dass Ding uebers Klo zu haengen mit der Aufschrift:
‘Und hier bittet die BBrrrDde um ihren ganzen persoenlichen Beitrag zum Zionismus’
H.H.
29 PA // Jul 27, 2007 at 20:59
@ 2. Sachse
Es handelte sich bei dem feigen und hinterhältigen Partisanenangriff um ein Attentat auf ein Südtiroler Landesschuetzenbataillon (genauer um die 2. Kompanie des III. Bataillons des deutschen Polizeiregiments Bozen), eine Truppe von nicht mehr jungen und nur leicht bewaffneten Soldaten, die hauptsächlich für Sicherungs- und Bewachungsaufgaben eingesetzt wurden.
Hier sind die Namen der von den italienischen Verbrechern ermordeten deutschen Soldaten aufgeführt:
http://www.denkmalprojekt.org/misc_laender/maria_trens_freienfeld_it.htm
Ich möchte alle aufrichtigen Deutschen bitten, sollten sie einmal zufällig diese schöne Alpenregion besuchen, diese Gedenkkappelle aufzusuchen und dort eine Blume niederzulegen; um damit auszudrücken, dass das Opfer dieser Soldaten, die auch Teil der deutschen Nation waren, nicht vergessen ist. Ich hoffe und glaube auch, dass eine solche Geste ihren Seelen Trost spenden wird. Möge ihr Opfer in Hinblick auf die Zukunft nicht umsonst gewesen sein …
30 Hindenburg // Jul 27, 2007 at 21:11
Barbara Kisseler äußerte sich gegenüber der Abendschau: „Das was uns bekannt geworden ist, denke ich, passt nicht zum Träger eines Bundesverdienstkreuzes - aus meiner ganz persönlichen Sicht.“
Stimmt, es ist nicht bekannt geworden, daß er gegen sein Land gehetzt hat.
31 Schulle // Jul 27, 2007 at 21:25
Die BRD wird von Leuten regiert die in den Konzernen sitzen und das Volk ausplündern.Die Reichen werden Reicher und die Armen ärmer.Ich würde mich weigern,eine Auszeichnung von diesem Staat anzunehmen.Für mich ist es nämlich selbstverständlich,das ich mich für Schwächere einsetze.Wir müssen mehr zusammen halten,und uns gemeinsam für unser Volk,undHeimat einsetzen.
32 Suebe // Jul 28, 2007 at 4:31
@2. Sachse
@PA
Dank für die weiterführenden Informationen … und auch für den Link zur Gedenkkapelle,
dessen Besuch bei entsprechender Gelegenheit eine Selbstverständlichkeit ist.
33 Schinderhannes // Jul 28, 2007 at 8:04
Ich hab schon im April 2007 geschrieben um was es sich bei solchen Vorgängen wie den jetzt um Reuter handelt, es handelt sich hier um das Wüten der antifaschistischen Inquisition:
http://www.geocities.com/ssimplicissimus/SBlog/Startseite/index.html
Das Heulen dieser Inquisition wird immer schriller und wahnwitziger!
34 Radulf // Jul 28, 2007 at 16:23
Prof.Reuter war HJ-Spielscharführer und leitete bereits als Jugendlicher ein großes HJ-Jugendorchester. Er war noch aktiver Kriegsteilnehmer und wurde mit dem Eisernen Kreuz I.Klasse ausgezeichnet. Gibt´s da eine höhere Ehre? Sein Vater war in den 20´er Jahren Leiter der “Roten Arbeiterchöre”. Wegen dieser Tatsache und wegen seiner überragenden Leistungen wurde er selbst vom DDR-Regime nicht verfolgt, sondern sogar von Honecker ausgezeichnet. Er ist ein deutscher Künstler, der in allen Höhen und Tiefen unserer Geschichte sich selbst, der Kunst und Deutschland treu geblieben ist. Wer hier meint, einen solchen vorbildlichen Menschen beleidigen oder herabsetzen zu müssen- auch in diesem Forum- , disqualifiziert sich selbst. Kaum anzunehmen, daß das BVK bei ihm einen höheren Stellenwert hat, als die DDR-Orden. In beiden Fällen erkannte man seine Leistung als Musiker an, nicht eine “Staatsloyalität”.
Das zweifelhafte Zeitgenossen den gleichen Orden erhielten wertet die ausgesprochenen Anerkennung indes nicht ab.
35 Nordländer // Aug 1, 2007 at 9:57
Man sollte nun nicht alle Träger dieses brD-ordens üer einen Kamm scheren und verdammen, ein paar Gute gibt’s da wohl doch drunter:
z.B. Ritterkreuzträger Günter Halm
Leutnant, Panzergrenadiere
Günter Halm wurde am 27. August 1922 in Elze/Niedersachsen, als Sohn des Reichsbahn-Obersekretärs Heinrich Halm, geboren und war 1942 Richtschütze im Panzerabwehrzug der Stabskompanie des Panzergrenadier-Regiments 104 der 21. Panzerdivision im Deutschen Afrika-Korps.
In der Nacht zum 22. Juli 1942 griffen britische Panzer die 15. und 21 Panzerdivision bei El Alamein an. Mit seiner Pak feuerte Günter Halm in die angreifenden britischen Panzer und konnte binnen weniger Minuten neun Panzer vernichten und sechs weitere manövrierunfähig schießen. Die alarmierten Stukas und Panzer der deutschen Divisionen vernichtet werden 2 gegnerische Panzerregimenter.
Nachdem er bereits am 15.07.1942 das Eiserne Kreuz II. Klasse erhielt, wurde er am 29.Juli 1942 mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse und mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als jüngstem Soldaten (19 Jahre) des Afrikakorps ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch Feldmarschall Rommel mit den Worten:
„Wer einmal ein Kerl war, wird immer ein Kerl sein, sein ganzes Leben lang. Bringen sie es gesund nach Hause.“
Daran hat sich Günter Halm immer gehalten.
Als Leutnant geriet er 1944 im Kessel von Falaise in alliierte Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946, aus der USA kommend, entlassen wurde.
Nicht nur im Krieg hat er seinen Mann gestanden, sondern auch im Privatleben. Nachdem er zum Maschinenbau-Studium nicht zugelassen wurde, übernahm er das schwiegerelterliche Kohlengeschäft (später Heizöl), das er bis 1989 leitete.
Seinem Leitspruch treu „Gemeinwohl geht vor Eigennutz“ war er 20 Jahre im Aufsichtsrat der Volksbank, 21 Jahre 1. Vorsitzender der TUSPO, 17 Jahre im Rat der Stadt als ber. Mitgl. für Jugend, Sport und Soziales, 18 Jahre 1. Vorsitzender der von ihm gegründeten Arbeitsgemeinschaft Sportvereine (8000 Mitgl.) der Stadt Bad Münder und von 1994 bis 2004 Vorsitzender der Kriegsgräberfürsorge in Bad Münder.
Für sein Engagement wurde er 1995 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, das ihm Landrat Heissmeyer mit den Worten „es ist mir eine Ehre, einem Ritterkreuzträger auch diese hohe Auszeichnung zu übermitteln“ aushändigte.
Nun, einige Ausnahmen bestätigen eben die Regel.
36 Nordländer // Aug 1, 2007 at 10:00
So muß das richtig heißen:
“Die alarmierten Stukas und Panzer der deutschen Divisionen vernichteten weitere 2 gegnerische Panzerregimenter.”
37 NPD KV UNNA / HAMM // Aug 1, 2007 at 11:33
Wie konnte Herr Reuter denn auch vor uns bösen Rechten auftreten.
Hoffentlich muss der Papst jetzt nicht auch noch zurücktreten, da er als Kardinal Ratzinger doch auch einmal in einem Buch aus dem rechten Aula Verlag, das unser Kamerad Jürgen Schwab veröffentlicht hat, publiziert hat. Man sieht ein Abgrund tut sich auf.
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