![]() |
Bad Lauterberg/ Niedersachsen: Gestern demonstrierten in Bad Lauterberg schätzungsweise 2000 Menschen gegen „Rechtsextremismus“. Eine beachtliche Zahl für einen Ort mit gerade einmal knapp 11.000 Einwohnern. Kein Wunder allerdings: Die Demonstranten waren georderte Jubelclaquere.
![]() |
| Kein Publikumsmagnet: Hartmut Meine |
Arbeitgeber von rund 20 Firmen hatten ihren Mitarbeitern nach Gewerkschaftsangaben für die Teilnahme an der Kundgebung in Bad Lauterberg freigegeben. Trotz der offensichtlichen Tatsache, dass es sich bei den Demonstranten lediglich um zusammengekarrtes Publikum gehandelt hat, erging sich der niedersächsische IG Metall- Bezirksleiter Hartmut Meine in der Aussage „Das ist ein Zeichen gelebter Demokratie!“.
„Gelebte Demokratie“? Interessante Definition im Hinblick darauf, dass sich ausschließlich NUR die von ihren Arbeitgebern hingeorderten Arbeitnehmer auf dieser Demonstration als Teilnehmer eingefunden haben. Laut SPIEGEL ONLINE, haben aus 20 Firmen rund 2.000 Menschen an dieser Veranstaltung teilgenommen, eben auch die Zahl gezählter Teilnehmer insgesamt. Mit anderen Worten ausgedrückt: IG-Metall-Betirksleiter Hartmut Meine hätte ohne die freigestellte oder abkommandierte Arbeitnehmerschaft vor einem leeren Platz gesprochen, da sich offenbar freiwillig niemand das Gedöns anhören wollte. Ein Zeichen gegen „Rechtsextremismus“ hat die IG-Metall damit in Bad Lauterberg keineswegs gesetzt. Denn die Parolen sind austauschbar, zu denen Arbeitgeber ihre Untergebenen gegebenenfalls noch schicken könnten, ohne, dass diese daran wirklich Anteil hätten. Das hat schon zu DDR-Zeiten nur mehr schlecht als recht funktioniert, warum sollte das nun heute anders sein?
Einen Grund für das politisch-überkorrekte Handeln des politischen Traumtänzers Hartmut Meine gab es selbstverständlich auch. Die NPD soll die Region zu ihrem „Aufmarschgebiet“ erklärt haben. Also quasi eine regelrechte Einladung an die Partei hier dringend einmal anzurücken, um Hartmut Meine und Genossen einmal vorzuführen, dass die NPD etwas hat was den anderen fehlt – Demonstranten.
Siehe auch




31 responses so far ↓
1 profundus // Sep 27, 2007 at 23:03
zum Schlapplachen!!! Mal sehen, wie lange die mit ihren Claqeuren und “Jubelpersern” noch durchkommen … Jungs, deren Ende ist näher als wir vielleicht denken … vielleicht karren sie demnächst Irre und Demenskranke an, um ein “Zeichen für Demokratie” zu setzen! Das letzte Aufgebot, der BRD-Volxsturm …
2 Bodo // Sep 27, 2007 at 23:05
Mich würde mal interessieren was die für eine Stunden demonstrieren gezahlt haben. Vielleicht könnte die dann, bei entsprechender Bezahlung, auch mal die Globalisierungsverlierer zurück gewinnen
3 WilliWühlmaus // Sep 27, 2007 at 23:07
DDR lässt grüssen … hoffentlich gehts jetzt auch hier schnell zu ende
4 Watzmann // Sep 27, 2007 at 23:08
Im Büro einer DGB-Gewerkschaft war eine ehrenamtliche Mitarbeiterin tätig, die Mitglieder beim Umgang mit Arbeitgebern, dem Arbeitsamt und Gerichten unterstützte. Sie war dabei sehr erfolgreich, im Zusammenwirken mit einem Anwaltsbüro. Eines Tages traf sie aus der Bezirksleitung des DGB die Aufforderung, sie solle sich in ihrem Wirken mehr zurücknehmen, nicht ganz so entschieden in Frontstellung gehen im Vertreten der Sache von Arbeitnehmern und Arbeitslosen, die in jenen Fällen beitragszahlende Gewerkschafter sind. Dazu war sie nicht bereit und sah sich gedrängt, die Beratungtätigkeit im Gewerkschaftsbüro zu beenden. Dies läßt den Schluß zu, daß sich Gewerkschaftsfunktionäre eher als Teil einer Organisationsübergreifenden “Oberschicht” bzw. Herrschaftsclique sehen, denn als Vertreter der Arbeiter und Angestellten, von deren Beiträgen sie zehren.
5 Bube // Sep 27, 2007 at 23:18
Na, dann geht’s wohl bald mit Hartz IV auf Demo, oder was! :-))
6 W&W // Sep 27, 2007 at 23:21
Mal wieder typisch BRD.
7 Hanfpfeifen-Fan deutscher Nation // Sep 27, 2007 at 23:29
IG Metall- Bezirksleiter Hartmut Meine: „Das ist ein Zeichen gelebter Demokratie!“.
So ein lächerlicher Meinungsterror-Faschist.
Gekaufte Stimmen haben mit Demokratie doch nichts zu tun, Sie Idiot!
Sie manipulieren die Demokratie, Sie SOFORT zu ENTLASSENDER VERSAGER im Mantel des politisch korrekten Hampelmännchens!
Auf der einen Seite Stimmen durch persönliche Vorteile (Beine vertreten statt arbeiten) erkaufen, auf der anderen Seite die Opposition und Dissidenten verbieten und inhaftieren wollen ?
Da hört sich doch alles auf, Du unnützer FASCHIST !
BRD ist offensichtlich eine “ZOG-Bananenrepublik”, aber nicht die Vertretung Deutschlands.
Für diesen Auftritt hat der Pudel (am Schnürchen) sicherlich brav vor dem Spiegel geübt.
Schieb Dir Dein Demokratieverständnis in den A****, Hartmut Meine!
WEHRET den ANFÄNGEN !
Nieder mit den wahren Faschisten !
Ich forderte von der IG-Metall eine Distanzierung von diesem faschistischen, antidemokratischen Vorpreschen dieses zu gut gekleideten ZOG-Hündchens!
An Altermedia-und NPD-Fans:
Hanfverbot ist ein US-amerikanisches Verbrecher, das von deren Unter-Staaten geduldet wird, weil die Finanz-Mafia so viel daran verdient.
Schon vor 5000 Jahren wurde in unserer Heimat Hanf geraucht!
Ich lass mir meine Feierabend-Pfeife nicht nehmen, auch von Euch nicht!
Bauen wir’s an, das “Gras”, anstatt es zu importieren!
NPD, setzt Dich doch auch mal für uns verfolgte Kräuterkundige und Naturschamanen ein !
Tut was für das Volk ! Hanf ist Tradition (vorchristliche Tradition leider nur)
(Kennt Ihr “Die Lustige Hanffibel-Anleitung zum Hanfanbau” von der Reichshauptabteilung des Reichsnährstandes(NSDAP)? Lesenswert.)
Hanf ist kein Suchtgift, sondern eine relativ harmlose meditationsanregende Kräuter-Droge (man darf das keinesfalls mit gefährlichen chemischen Suchtgiften wie Heroin oder Kokain vergleichen, das ist etwas ganz, ganz anderes. Lasst Euch da nicht mehr belügen.)
Mit weltweiter Prohibition verdient die Finanz-Mafia Unsummen. Dabei könnten unsere Bauern ein Zusatzeinkommen mehr als gut gebrauchen.
Entfesselt Euer Volk vom US-amerikanischen internationalen Hanf-Verbot !
NPD, helft auch uns mal. Das ist meine Bitte.
Urteilt nicht so vorschnell gegen uns, nur weil Eure Medien ständig Lügen erzählen und wir von jedem Dahergelaufenen als Paria behandelt werden dürfen.
Wo Unrecht sich als Recht gebährdet, ist Widerstand Menschenrecht und wird zur Pflicht !
BRD, hörst Du was läuten ?
8 NPD-Feind // Sep 27, 2007 at 23:34
So lassen sich die aktuellen Arbeitslosenzahlen auch schönfärben: Man gibt denen, die NOCH Arbeit haben, ne Stunde frei oder aber heuert Arbeitslose für ‘Demos gegen Rechts’ an - 1 Euro die Stunde ist doch n guter Preis…
Lenkt jedenfalls von aktuellen Tatsachen ab: Hosenanzug-Ferkel gibt hunderte Millionen gegen die weltweite Armut oder Neonazi Stoiber bekennt sich - *Seid stolz auf Deutschland!” - Pfui übrigens, wie das denn? Stolz auf das Naziland?!
Und die Deutschen schlafen weiter…..
9 Kritikaster // Sep 27, 2007 at 23:41
Lassen sich die Namen der Arbeitgeber / Firmen, die sich so deutschenfeindlich engagieren, in Erfahrung bringen?
KK
10 Werner Holt // Sep 27, 2007 at 23:58
@watzmann
Das ist doch genau die vom NS propagierte Sozialpartnerschaft; sollte ihnen doch gefallen.
11 Quartierwart // Sep 28, 2007 at 0:17
Zu DDR-Zeiten sind auch alle freigestellt worden und mit Winkelementen bestückt, zur Demonstration der sozialistischen Wasweißichdennnoch gewatschelt. Wenn es dort nicht hinreichende Gründe für ein Bleiben gab (z.B. die intelligente und überaus gutaussehende FDJ-Genossin), genoß man den restlichen Tag, weil ohnehin bezahlte Arbeitszeit, lieber in der Datsche.
Jetzt liegt ja Bad Lauterberg bekanntlich in Niedersachsen und nicht in Mitteldeutschland. Also nur Winkelemente, Demonstration der demokratischen Wasweißichdennnoch und nichts mit schlauer und fescher Genossin und nichts mit Datsche.
Den frühen Feierabend haben sich die deutschen Arbeiter trotzdem schon lange mal verdient gehabt.
Wie sagte der Dichter: “Euern Feierabend bestimmen wir!”.
Danke NPD.
DIE Partei kann man wenigstens noch irgendwie gebrauchen und sei es nur, um mal früher nach Hause gehen zu können. Die deutschen Arbeiter wird’s gefreut haben.
Ist ja bald Wahl in Niedersachsen.
Da kann man sich ja, gut erzogen wie man nun mal ist, gleich mit einem schwungvollen Kreuz an der richtigen Stelle auf dem Stimmzettel bedanken…
12 griesgram // Sep 28, 2007 at 6:31
Was ist denn mit denen passiert, die nicht hingehen wollten?
Nur so eine Frage am Rande, von einem besorgten Demokraten…
13 wolzow // Sep 28, 2007 at 6:36
Na wenn ich nicht arbeiten müsste und Lohnausgleich bekomme, dann würde ich auch gegen mich selbst demonstrieren……… und zwar in die nächste Kneipe. Anwesenheitslisten werden zu Beginn kontrolliert, danach heisst es abseilen und ab nach Hause. Wer die Manifestationen zum 1. Mai und 7. Oktober in der DDR kennt, weiss wie das gemacht wird.
14 Eine andere Feldpostnummer // Sep 28, 2007 at 7:45
Hmm, ihr lieben Herrschaften, mit stellt sich viel eher die Frage warum eure NS-Arbeiter “der Stirn wie der Faust” zu Zeiten demonstrieren zu denen man 2000 andere Arbeitern freigeben kann.
Frei nach dem Motto, als wenn alle Arbeiten und wir es schaffen dass unsere Kameraden vor 12 Uhr aus dem Quark kommen und wir sie ein paar Stunden vom Saufen abhalten, ist das zahlenmässig ein schönes Zeichen für die Bewegung…
In diesem Sinne:
Drei Liter!
15 Günther // Sep 28, 2007 at 11:34
@ andere Feldpostnummer
Dummerweise fand zu dieser Zeit gar keine “Neonazi”-Demonstration statt, gegen die man hätte auf die Straße gehen können.
Also spare Dir Deine dämlichen Kommentare!
16 jochen // Sep 28, 2007 at 11:45
Die Mehrzahl dieser “ehrenwerten” Demonstranten waren doch sicherlich Ausländer, denn trotz Freizeit, freier Fahrmöglichkeit und einem nicht unerklecklichen Taschengeld lassen sich Deutsche von diesen vollgefressenen Arbeitnehmervertretern nicht mehr ködern. Kein Wunder, daß denen immer mehr Mitglieder davonlaufen.
17 Beobachter // Sep 28, 2007 at 11:47
War bei der Demo anwesend und habe meine Gedanken dazu niedergeschrieben und online in meiner Heimatstadt veröffentlicht.
Blöd gegen Braun
Das wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen – die erste nach DDR-Vorbild in der BRD organisierte Demonstration gegen „Rechts“. Busseweise wurden Pfeif- und Beifallsbrigaden - von Betrieben und Schulen freigestellt - zum Veranstaltungsort gekarrt, so dass sich schon bald eine mehr als tausend Köpfe zählende Menschenmenge auf dem Sammelplatz zwischen Rathaus und Kurhaus zur Demo bereitstand. Ein Bild, an dem auch so mancher SED- oder FDJ-Funktionär (zumindest zum Teil) seine Freude gehabt hätte. Mochten die Arbeiter im Proletenlook noch angehen - die roten (Narren)kappen kaschierten da ja einiges - so muss doch aber am Erscheinungsbild der jugendlichen Teilnehmer noch kräftig gefeilt werden, um auch hier DDR-Standart zu erreichen. Auch sollte – hier wieder dem sozialistischem Vorbild folgend – Die Pfeife durch das Fähnlein ersetzt werden. So ergäbe sich ein schönes buntes Bild und der Geräuschpegel sänke beträchtlich. Allerdings würde dann das Motto „PFEIFEN GEGEN RECHTS“ nicht mehr so ganz stimmen.
Apropos Pfeife, da fällt mir grad ein hübscher Satz ein, bei dem das Wort „pfeifen“ bzw. „Pfeifen“ sechsmal hintereinander vorkommt.
(Wenn hinter Pfeifen, Pfeifen pfeifen, pfeifen Pfeifen, Pfeifen ins Ohr.)
Und eben dieses Gepfeife führt, aus medizinischer Sicht, zu keiner günstigen Prognose, da die ausführenden Pfeifen neben der ohnehin schon zu vermutenden Beeinträchtigung des Denkvermögens, nun auch noch mit einer Reduzierung des Hörvermögens rechnen müssen.
Eine kleine Episode noch am Rande. Einem, der den ansonsten souverän und freundlich agierenden Ordnungshütern, unterlief – da für einen Moment unachtsam - ein kleines Missgeschick. Beim Einwinken der anrollenden „Gutmenschenbusse“ in die Promenade erwischte er einen mit älteren Herrschaften besetzten Reisebus. Da saßen die reiselustigen alten Leutchen nun in ihrem Reisegefährt, eingekeilt inmitten von anderen Bussen und Demonstranten fest, und rieben sich verwundert die Augen. Die Gunst der Stunde, an einer so wichtigen Demonstration teilzunehmen, wollten sie dann aber doch nicht nutzen und bestanden also darauf, ihr ursprüngliches Reiseziel, Hahnenklee, anzusteuern. Irgendwie gelang dann auch, den Bus wieder in die richtige Fahrtrichtung zu bugsieren, und so konnte die Reisegesellschaft nach ca. einer Viertelstunde ihr eigentliches Ziel wieder ansteuern.
Doch zurück zu dem Aufmarsch. Eines fiel mir noch besonders auf: Unter den eintreffenden Bussen waren auch zwei - fast vollbesetzte Busse - der Harz-Weser-Werkstätten!
Wenn man schon nach DDR-Manier Arbeitnehmer und Schüler aus der gesamten Süd- und Westharzregion herangekarrt, um bei einer Demonstration genug Teilnehmer zu haben, mag ja noch angehen. Dass man es aber soweit treibt und die „Politische Aufklärung“ (passender wohl Agitation oder auch Hetze) sogar in die Behindertenwerkstätten hineinträgt, lässt sich am besten mit dem Begriff „schäbig“ umschreiben. Man stelle sich vor, die „Rechten“ würden ihre politische Arbeit in diese Einrichtungen tragen - das Geschrei und Geheul, das dann von Seiten der Demokratiepächter losbrechen würde, wäre geradezu infernalisch.
Zu den Reden der auf dem Kirchplatz gibt es nicht viel zu sagen. Altbekannte Floskeln und Schwafeleien mehr oder weniger routiniert abgespult, und von Pfeifen durch pfeifen und schwachsinnige Sprechchöre untermalt Das war es dann auch schon. Die einzigen Ausnahmen bildeten unser „Landgraf“ Bernhard Reuter und – wie kann es anders sein – mein besonderer Freund, der grüne Ritter Herr Frivo. Doch zunächst zu unseren „Landgrafen“, hat er es doch an diesem Tage als erster geschafft, meine Bewertungsskala über schwachsinnige Aussagen zu sprengen, und mit einem Dämlichkeitsfaktor von 12, den Höchstwert um zwei Punkte zu überschreiten. Im nachfolgenden die bewerteten Aussagen:
[Zitat HNA online] - Der Osteroder Landrat Bernhard Reuter (parteilos) sagte, die NPD verfolge die Taktik des Wolfes im Schafspelz: “Dem braven biederen Bürger folgt der brutale Schläger.” Reuter warnte vor den wirtschaftlichen und sozialen Folgen, wenn die Rechtsextremisten im Südharz stärker Fuß fassen sollten: “Wer möchte Urlaub machen in einer Gegend, in der sich Nazis breit machen?” – [Zitat Ende]
Immer und immer wieder taucht die dümmliche Floskel vom „Wolf im Schafspelz“ auf. Für die besonders Lernschwachen nun noch einmal: Der Wolf ist in der Regel für den Menschen ungefährlich, für Schafe allerdings ist er durchaus eine Gefahr. Das gilt übrigens auch für hochkarätige Leithammel. Wenn der „Landgraf Bernhard“ sich für einen solchen Leithammel und seine Zuhörer und die übrigen Bürger für Schafe hält, dann ergibt sein Spruch zumindest einen gewissen Sinn. Es bleibt dann aber immer noch die Frage: “Warum soll sich der Wolf mit einem Schafpelz tarnen, das hat er doch bei der Dusseligkeit dieser blökenden Herdentiere (seiner potentiellen Opfer) gar nicht nötig?
„Dem braven biederen Bürger folgt der brutale Schläger“. Diese Aussage ist gelinde gesagt, eine Unverschämtheit. Ich weiß ja nicht in welchen Kreisen unser „Landgraf“ verkehrt, kann ihm aber versichern, dass er, würde er in unseren politischen Kreisen verkehren weder jetzt noch irgendwann sonst auf einen Schläger treffen würde.
Nun zu der Warnung vor wirtschaftlichen und sozialen Folgen, die (angeblich) entstehen wenn die Rechtsextremisten (NPD?) stärker Fuß fassen: “Wer möchte Urlaub machen in einer Gegend, in der sich Nazis breit machen?“ Na, ich zum Beispiel, und noch viele, viele andere - selbst Ausländer. Aber, und das hätte - wäre der Denkapparat nicht schon völlig durch Ideologie vernebelt – der „Herr Landgraf“ mit einem kurzen Blick nach Sachsen oder Mecklenburg/Vorpommern schnell und leicht selbst feststellen können. In den genannten Ländern mit starker NPD und der Präsens freier Kameradschaften boomt nicht nur der Tourismus, nein, wenn man den Regierungsverlautbarungen glauben darf, findet dort auch ein stetiges Wirtschaftswachstum statt.
Ein grundsätzlicher Hinweis: Zunächst informieren, dann die gewonnenen Erkenntnisse sachlich verarbeiten und dann erst reden – schützt mit Sicherheit vor Dummschwätzerei (probatum est)
Bleibt noch Herr Frivo: Sensationell, einfach sensationell dieser Auftritt. Wenn es ihm nun noch gelingt, die Nummer mit einem dem Veitstanz ähnlichen Gehopse zu verknüpfen, dann stehen ihm alle Bühnen der Welt offen. Leider habe ich von seiner Rede – ob der sich permanent überschlagenden Stimme – nicht viel verstanden. Wohl auch deshalb, weil ich mich gedanklich damit beschäftigte, wer den nun zuerst seinen Geist aufgibt - Herr Frivo oder die Beschallungsanlage. Gott sei Dank haben ja beide überlebt. Eines aber glaube ich doch akustisch mitbekommen zu haben, den Hahn und den Steckel, die mag er wohl beide nicht so richtig leiden.
Vielen Dank noch an die Veranstalter, für die kostenfreie Reklame. Einen solchen Propagandaaufwand hätten wir uns niemals leisten können.
Ich glaube es war der Boxpromoter Don King der einmal sinngemäß gesagt hat: „Egal ob die Reklame positiv oder negativ ist, Hauptsache mein Namen wird richtig genannt“. Nun, der Name unserer Partei wurde richtig genannt, so dass wir davon ausgehen können, dass alle die, die bisher die NPD noch nicht wahrgenommen haben, sind jetzt auf uns aufmerksam geworden sind. Den Rest der Propagandaarbeit erledigen wir dann wieder selbst.
18 Watzmann // Sep 28, 2007 at 11:55
@Werner Holt
Nein, das ist die von Werner Holt propagierte Unsozialnichtpartnerschaft und die gefällt nur Ihnen.
19 Schnecke // Sep 28, 2007 at 12:19
Ist dadurch der hochgelobte Aufschwung entstanden? Willkommen in der neuen DDR.
20 Rurik // Sep 28, 2007 at 14:01
@ Beobachter
Als ich noch NPD-Mitglied war, habe ich sehr viele Info-Stände geleitet bzw. mitgestaltet.
Ich kann mich in diesem Zusammenhang noch sehr gut daran erinnern, daß (z.B. am Dresdner Postplatz) ausländische Touristen an unseren Info-Stand kamen, um nach dem Weg zu fragen. Wir haben diesen Gästen unserer schönen Stadt natürlich stets freundlich Auskunft gegeben. Offensichtlich hatten sie keine Angst vor uns. Warum auch? - Was werden sie in Erinnerung behalten haben? - Die freundlichen Mädels und Jungs vom NPD-Infostand!
21 "lol" // Sep 28, 2007 at 14:15
Ha ha und das sollen Demokraten sein, die an der Meinung des Volkes herbeiregieren und wie in der DDR Arbeitern frei geben um sie für Demonstartionen zu benutzen dazu noch bespückt mit einseitig aufgehetzten Schülern, nee Leute das war wohl nichts.
Selten so gelacht über eine staatlich gelenkte Demo das zeigt das dieses System nichts mehr hat außer sich selber und es verweigern sich täglich Leute mehr dieser verlogenen Scheiße von BRD.
BRD wird der DDR folgen wir werden es in nicht alzu ferner Zeit mitbekommen und erst dann ist wieder normale Politik möglich, jetzt heißt es nur dem System so viel wie möglich Leute zu entreißen und auf eigene Beine zu stellen und zum selbstständigen Denken animieren. Jeder und Jede die sich diesem System verweigern sind auf unsere Seite, egal ob sie rechts oder links stehen mögen, das sind alles nur Begriffe ohne Inhalt. Der Inhalt ist entweder für diese BRD oder dagegen mit alle Konsequenzen auch bis rein in das Privatleben jedes Einzelnen.
22 Freibeuter // Sep 28, 2007 at 14:47
@profundus :
“… vielleicht karren sie demnächst Irre und Demenskranke an, um ein “Zeichen für Demokratie” zu setzen! Das letzte Aufgebot, der BRD-Volxsturm …”
Glauben Sie, das dann ein Unterschied zu jetzt bestehen wird, im Sinne von “Irre herankarren” ?
@Bodo :
Dabeisein ist doch alles beim “Dummes-Gesicht-zeigen-gegen-Rechts”. Wozu auch noch zahlen ?
@Hanfpfeifen-Fan deutscher Nation :
Meinen Sie nicht, das die - inhaltlich wie quantitativ - falsche Verwendung des Begriffs “Faschist” ihre Argumentation aufwerten kann, zumal solche Rhetorik eher im Lager der Linksextremisten zu verorten ist.
Faschisten lebten in Italien, mit Abstrichen auch unter General Francisco Franco in Spanien… Aber in Deutschland ? Bedenken Sie die tatsächlichen Hintergründe und stellen Sie sich bitte nicht mit der Gegenseite rhetorisch auf eine Stufe.
@NPD-Feind :
Na, wo stehen wir denn im politischen Spektrum ? Ähnliches Problem wie beim Vorredner !
@Andere Feldpostnummer :
Siehe da, die verbale Stalinorgel aka “Altermedia-Hausratte” gibt sich wieder die Ehre !
Noch immer nicht müde mit verspäteter sozialistischer “Aufklärungsarbeit” (AgitProp) ?
Noch immer keiner der mit Dir spielt ?
“Wer zu spät kommt, den straft das Leben” - Sinn und Bedeutung dieses Bonmot vom Totengräber Deiner “Internationale” bekommen auf Dich angewendet einen neuen, tieferen Sinn.
Rede Dich weiter um Kopf und Kragen, Politclown !
@griesgram :
Die, die nicht hingehen wollen, müssen sofort zum Arzt, die anderen später…
@Schnecke :
Wie wir dank Altermedia wissen, in Bestätigung unserer alltäglichen Erfahrung in dieser realexistierenden brD gibt es DEN Aufschwung tatsächlich :
- Schwund in der Geldbörse (http://de.altermedia.info/general/fka-willkommen-in-der-vergangenheit-nettolohne-wie-1986-250907_11359.html)
- Weitere Zunahme multikrimineller Aktivitäten durch Migrationshintergründler
- Anzahl und Größe der Sprechblasen “unserer” Politiker. Stellen Sie sich vor, Herr Beck wiederholte kürzlich erneut sein NPD-Verbotsmantra : http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/innenpolitik/4696962.html
- Weitere Einschränkung von Bürgerrechten durch orwellsche Totalkontrolle durch “unseren” Staat. Wie gut das es “Terroristen” gibt - dann braucht man auch keine NPD mehr, um den “Rechtsstaat zunehmend zu gefährden” - Schöne neue brD-Welt !
…Herr Staatsanwalt, ich glaube, ich bin total versaut worden von einer “einschlägig bekannten Internetplatform” ! http://de.altermedia.info/general/abt-getroffene-hunde-deportationsvorschlag-von-christdemokratische-anti-demokratieabschaffern-in-wuste-antarktis-oder-kibbuz-vergleichbar-mit-dem-holocaut-270907_11394.html
Wo ist die “Opferhilfe” von “Exit” ?
23 ANK // Sep 28, 2007 at 15:49
Vorallem müssen die die frei bekommen haben ein Urlaubstag wegstreichen.
24 Musikvideo von 1933 // Sep 28, 2007 at 18:21
http://stage6.divx.com/user/ironspace/video/1174009/The-Dancing-Hitler—YMCA
25 Rkm // Sep 28, 2007 at 20:42
@ griesgram
“Was ist denn mit denen passiert, die nicht hingehen wollten? ”
Das war auch mein erster Gedanke.
In der DDR wurde einem zumindest die Prämie gestrichen und man kam in den Genuß einer “Aussprache”.
26 Verteidigungsbereiter Pazifist | Deutsch National // Sep 28, 2007 at 23:24
@Hanfpfeifen-Fan deutscher Nation:
Zu Deinem Hanfvorschlag: Bravo. Meine Solidarität und Unterstützung hast Du !
Für die NPD kann ich allerdings nicht sprechen, die werden wohl eher den Weg in eine bequeme, verstaube Schublade im BRD-System gehen, nur nicht anecken, nur nicht mit den falschen Leuten sehen lassen, …
NPD-Voigt, den ich sonst sehr schätze, möchte jetzt sogar mit Israels Liebling Sarkozy gemeinsame Atomwaffen haben?
Wozu denn, HERR VOIGT ?
Etwa, damit Deutschland die Verantwortung für zukünftige Atomschläge mittragen muß, oder doch zumindest die Kosten mitträgt?
Wem wollen Sie denn drohen ?
Unsere hartnäckigsten Feinde können wir nicht mit Atomwaffen besiegen !
Lernen Sie vom VOLKSBEFREIER Mahatma Ghandi.
Mit Waffen-Spielerei hätte er verloren, die Inder wären heute am Boden.
Finger weg von Teufelszeug, Herr Voigt !
Die Rettung kommt mit Worten allein !
Gehört die NPD etwa schon großteils dem Verfassungsschutz?
Was meint ihr?
p.s.: Atomwaffen: Nein!
Schild und Schwert in jedem verteidigungsbereiten Haushalt: Ja !
27 Werner Holt // Sep 29, 2007 at 14:08
@Werner Holt
Hier hat jemand mein Pseudonym geklaut. Bitte such Dir ein anderes, ich war der Erste, der unter dem Namen schrieb!
28 Werner Holt // Sep 29, 2007 at 14:08
Zu diesem Beitrag hatte ich mich gestern nicht geäußert!
29 Ferrier // Sep 29, 2007 at 18:48
Ich würde für ein entsprechendes Entgeld einen empörten Passanten geben, wahlweise gegen Rechts oder gegen einen anderen politischen Gegner. Da ich Profi bin kommt für mich nur der alleinige Kontakt mit den Medien in Frage und keinesfalls der Einsatz in einer Demomeute. Im Preis enthalten sind ein glaubhaftes Bekenntnis zum Grundgesetz, zu Demokratie und Klimawandel. Gegen Aufpreis biete ich das Loben von Homosexualität und Sodomie, Terrorverdächtigungen sowie Schmähungen gegen Rußland, Nordkorea oder den Iran an.
Interesse? Behörden, Parteien und Massenorganisationen melden sich unter 5555-1488
30 WERNER HOLT // Oct 2, 2007 at 14:29
… noch einer
31 HUTTEN // Oct 2, 2007 at 15:05
Das ist doch wohl “VOLKSVERHETZUNG” …
es ist kaum zu fassen, eigentlich schon traurig …
was für eine lächerliche Aktion …
…
die Bevölkerung wird es zu werten und zu wählen wissen …
…
… wenn der Tatbestand einer Volksverhetzung definiert nach § 130 Absatz 1 des StGB definiert wird : Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt (SIC!) oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder 2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich (!!!) macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
… MEINUNGSFREIHEIT :
… soll verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung verhindert oder beeinträchtigt wird…
In der neueren Lehre und Rechtsprechung wird aber anerkannt, dass Beeinträchtigungen der Meinungsäußerungsfreiheit nicht nur vom Staat, sondern auch von Dritten ausgehen können, z. B. vom Arbeitgeber (SIC!) oder anderen Institutionen mit vorhandenen Druckmitteln…
…
wo leben wir ?… alles mit Gewerkschaftsgeld … zum kotzen … wie verkommen ! …
Leave a Comment