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| Spontandemonstration am Samstag in Lüneburg |
Lüneburg/ Niedersachsen: „Das war wie ein Überfall. Da kommen plötzlich ein paar Hundert Leute und können machen, was sie wollen, weil niemand drauf vorbereitet war…“. Entrüstende Worte des Oberbürgermeisters Mädge, dem der 2. Juni 2007 noch lange in Erinnerung verbleiben wird. Als Reaktion auf das Verbot der ursprünglich geplanten NPD-Demonstration in Schwerin, war Lüneburg einer der zentralen Punkte, an denen eine von mehreren Spontandemonstrationen stattfand.
„Heldenhaft“ hat sich Lüneburgs Oberbürgermeister Mädge laut Pressemeldungen, den „Neonazis in den Weg gestellt“ und sie aufgefordert die Stadt zu verlassen. Einer Aufforderung, die man seitens der nationale Demonstranten gelassen nahm und einfach ignorierte. Auch die Polizei war zunächst machtlos. Erst später rückten Einsatzkräfte aus Niedersachsen und Hamburg an, um Bürgermeister Mädges Willen doch noch durchsetzen zu können. Der Einsatz der Sondereinsatzgruppen hingegen war vergebens. Mit Eintreffen derselben, war die Veranstaltung bereits beendet. Um sich letztlich aber den noch nicht die Maske des Verlierers überziehen zu müssen, wurden die noch greifbaren 120 Nationalisten von ursprünglich 450, vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen.
Szenen wie in Lüneburg, spielten sich in mehr als zehn deutschen Städten ab. Immer wieder trafen hier und dort vollbesetzte Busse mit freien Nationalisten und NPD-Mitgliedern ein, um spontan den Protest auf die Straße zu tragen, denen man ihnen in Schwerin mit Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Greifswald verwehrt hat. Im Nachhinein dürfte aber zweifellos feststehen, dass den „Rechtsprechenden“ am OVG Greifswald, der ganze Dank des Nationalen Widerstandes gebühren sollte.
Es hätte auch anders kommen können! Etwa 1.500 bis 2.000 nationale Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet, hätten ebenso gut auch in Schwerin eingekesselt von der Polizei in einem Gewerbegebiet am Rande der Stadt über Stunden hinweg an EINER Kundgebung teilnehmen können. Bürgerliche Zuschauer hätte dieses Spektakel wohl kaum gefunden. Das Gewerbegebiet wäre schließlich für dieselben kaum zugänglich gewesen. Lediglich die Bilder großer Medienanstalten hätten im Anschluss den von ihnen erwünschten Eindruck, aus dem Schweriner Gewerbegebiet in die Lande gebracht. Der politische Nutzen wäre vermutlich gleich Null gewesen. Zudem hätte es eventuell eine Wiederholung nationaler Enttäuschung in Anlehnung an den 8. Mai 2005 in Berlin gegeben.
Durch das gewissermaßen taktische Vorgehen freier Kräfte und Nationaldemokraten, konnte der Spieß gewissermaßen umgedreht werden. Welche Bilder und aus welchen Städten, das deutsche Medienpublikum erreichen sollten, nahmen etliche Kameradschaften und Kreisverbände selbst in die Hand. Das daraufhin einsetzende Medienecho, auf den von Nationalisten auf die Straße getragenen „zivilen Ungehorsam“ lässt sich sehen. So echauffiert sich zwar die BILD am Sonntag unter der Überschrift „G-8 Schande“, dass die NPD bundesweit illegale Demos durchgeführt hätte, tut dies jedoch parallel zu den gewalttätigen Ausschreitungen linker G-8-Gipfel Gegner in Rostock. Der Unterschied dürfte in diesem Fall, auch für den Bild-Zeitungsleser klar ersichtlich sein. So ist es ein Unterschied, ob man friedlich für die Einhaltung existierender Grundrechte demonstriert, oder über 400 Polizeibeamte aufgrund niederer Beweggründe in Rostock verletzt, sowie Autos und Mülltonen anzündet.
Berlins Innensenator Körting mal wieder außer sich
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| Spontandemonstration am Samstag durchs Brandenburger Tor in Berlin |
Der Sozialdemokrat Ehrhardt Körting, zugleich auch Innensenator in Berlin, ist für seinen verzweifelten Kampf gegen die NPD bekannt. So dürfte dem einen oder anderen Leser noch ein Zitat desselben bekannt sein, welches wir am 20. März veröffentlichten. „…Wenn man die NPD nicht verbietet, wen will man dann eigentlich sonst verbieten?…“. Auch am Samstag gestattete sich der SPD- Mann ein kleines Stelldichein am Brandenburger Tor. NPD-Mitglieder und freie Nationalisten hatten zuvor mal wieder ein politisches Tabu gebrochen. Mit wehenden Fahnen und den Skandierungen „Wenn nicht Schwerin, dann Berlin“, zogen diese durchs Brandenburger Tor. Ehrhardt Körting sichtlich betroffen, eilte umgehend zum Ort des Geschehens. Gegen 13.30 Uhr kam es dann für den Berliner Innensenator noch zu einer Begegnung mit dem NPD- Bundesvorsitzenden Udo Voigt. Voigt rief Körting zu „…Das Verbot ist blamabel für die ganze Welt…“. Offensichtlich im Umgang mit der NPD nach jahrelangem Argumentationstraining geschult, drehte Körting dem NPD-Chef Voigt „demonstrativ“ den Rücken zu und schwieg. Gegenüber der Presse gab Körting seinem Unmut in Richtung NPD später dennoch einmal Ausdruck. So kündigte diese rechtliche Konsequenzen für alle teilnehmenden Nationalisten in Berlin an. Die passende Antwort eines notorischen Feiglings, könnte man da meinen.
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| Ehrhardt Körting |
Nicht nur die NPD geriet allerdings ins „Schussfeld“ des Berliner Innensenators. So kritisierte dieser auch ungewöhnlich harsch das Bundesverfassungsgericht. “…dass das Bundesverfassungsgericht sich nicht mehr mit der Klage der NPD gegen das Demonstrationsverbot beschäftigt habe.In den vergangenen Jahren hätten die Karlsruher Richter in vergleichbaren Situationen immer rechtzeitig entschieden. Das Bundesverfassungsgericht hatte am Sonnabend früh die Klage der NPD gegen das Demoverbot in Schwerin zurückgestellt. Verärgert war Körting auch, weil Berlin über 1000 Polizisten zur Unterstützung nach Mecklenburg-Vorpommern geschickt hatte – die gestern in Berlin fehlten…“ Trotz der offensichtlich fehlenden Polizei, standen immerhin doch noch genügend Kräfte zur Verfügung, um die Sicherheit und Ordnung der Berliner Betonklötze zu gewährleisten. So heißt es im Tagesspiegel außerdem, dass das Holocaust-Mahnmal umgehend von den angerückten Bereitschaftspolizisten gesichert worden ist.
Freie Kräfte und NPD
Am Samstag war die NPD in der politischen Auseinandersetzung um die Durchsetzung des Versammlungsrechtes klarer Sieger nach Punkten. Dennoch kommt man wieder einmal nicht umhin zu betonen, dass auf der anderen Seite maßgeblich freie Kameradschaften zu diesem Erfolg mit beigetragen haben. So erscheint es uns als keineswegs ungewöhnlich, dass der Löwenanteil an Demonstranten aus Kameradschaften bzw. freier Aktivisten bestand. Die Notwendigkeit dieses Zweckbündnisses wurde am Samstag mehr als deutlich. Haben die Kameradschaften schließlich mittlerweile den Platz eingenommen, welchen eigentlich die Parteijugendorganisation JN beanspruchen sollte. Dieser gelang es allerdings in den vergangenen Jahren nicht, das Potential nationalgesinnter Jugendliche für sich zu gewinnen, was diese Parteiorganisation letztendlich irgendwie überflüssig erscheinen lässt. Insofern dürfte auch den Kritikern innerhalb der Partei gegenüber den Kameradschaften erst einmal wieder der Wind aus den Segeln genommen worden sein. Denn ohne diese Gruppierungen, wäre der vergangene Samstag für die Partei tatsächlich das geworden, was aufgrund der Entwicklung um das juristische Prozedere um die Demonstration in Schwerin zu erwarten war: Ein Desaster.
Ein Signal aus Berlin an die Welt: Zweimal durch das Tor der Freiheit
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Nicht nur Ehrhart Körting schäumte vor Wut – die ganze Republik ist in Aufruhr. Echte Globalisierungsgegner nahmen sich am 2. Juni deutschlandweit die Freiheit, die ihnen in Schwerin und Ludwigslust genommen wurde und setzten damit weit über die deutschen Grenzen hinaus ein Zeichen gegen Globalisierung und Unterdrückung.
Die wohl politisch bedeutsamste und symbolhafteste Aktion fand in den Morgenstunden unter Beachtung von Touristen aus aller Welt und hunderten Berlinern in der deutschen Hauptstadt statt.
Zwei Reisegruppen aus Franken und Thüringen, die sich auf dem Weg nach Schwerin befanden und kurzfristig davon erfuhren, dass das Bundesverfassungsgericht nach Meinung von Berlins Innensenator Körting die 35 Stunden Woche einführte und eine Eilklage der NPD nicht mehr zur Entscheidung annahm, stiegen kurzerhand an der Straße des 17. Juni aus. Sofort formierte sich ein Protestzug von rund 140 nationalen Deutschen die mit Sprechchören wie “Widerstand lässt sich nicht verbieten”, “USA – Internationale Völkermordzentrale”, “Hier marschiert der nationale Widerstand” oder “Globalisierung ist Völkermord” durch die belebte Straße direkt auf das Brandenburger Tor zuliefen.
Mit dem Ruf nach Freiheit fand dann erstmals seit Jahren und ohne staatliche Begleitung der Marsch durch das Brandenburger Tor statt, welcher in allen Teilnehmern ein unbeschreibliches Gefühl auslöste. Am Tor schauten hunderte Touristen, Reiseführer, Berliner und vereinzelte Polizeibeamte dem Marsch zu und erkannten anhand der vielen Fahnen, Schilder und Transparente sofort, dass es sich hier um nationale Globalisierungsgegner handelte. Die meisten Touristen nahmen umgehend ihre Kamera in die Hand und begannen den Marsch zu fotografieren. Menschen aller Nationen können nun in ihrer Heimat nicht nur vom Checkpoint Charly und netten Reiseführern berichten, sondern auch davon, wie im Heute in Arm und Reich geteilten Deutschland mit der Opposition verfahren wird und wie sich die Deutschen auch heute noch dagegen zu wehren wissen.
Der Marsch nahm trotz vereinzelt nahender Polizeisirenen seinen Lauf. Unter den Linden vorbei am Hotel Adlon und an der britischen Botschaft schallte es immer wieder “USA – Internationale Völkermordzentrale”, wodurch es an vielen Ecken zu offenen Sympathiebekundungen gekommen ist.
Die inzwischen eingetroffenen Polizeibeamten überholten den Marschzug auf dem Rückweg zum Brandenburger Tor immer und immer wieder und versuchten sich den Demonstranten in den Weg zu stellen. Als sei da nur ein parkendes Fahrzeug nahmen diese in ihrer Entschlossenheit jedoch keinerlei Notiz von den Beamten und umliefen die Sperren wie starre Hindernisse.
Nun erfolgte das zweite Mal der unüberhörbare Marsch durch das Tor, wobei es den Beamten lediglich gelang, einige wenige Teilnehmer herauszufischen und mit massivem Pfeffersprayeinsatz zu überwältigen. Entgegen den Behauptungen der Polizei kam es hierbei jedoch nicht zu gewalttätigen Übergriffen auf Beamte, doch irgendetwas musste man ja finden, um die im Nachgang erfolgten Maßnahmen zu rechtfertigen.
An den Bussen angekommen wurden die Teilnehmer von endlich anwesenden Beamten eingekesselt und stundenlang mit dem Vorwurf des Landfriedensbruches aufgehalten. Allen Teilnehmern wurde die Personalien abgenommen – 13 waren schon am Tor festgenommen wurden – und im Anschluss wurden die Busse nach stundenlangem Widerstand der Busbesatzungen zum LKA überführt, wo alle Teilnehmer erkennungsdienstlich behandelt wurden.
Die Kriminalisierung störte jedoch angesichts des geschichtsträchtigen Erfolges niemanden sonderlich.
Man wusste, die Welt wird von dieser Aktion erfahren – das Medienecho im Nachgang bewies dies - und auch die Staatschefs in Heiligendamm werden von den deutschlandweit stattgefundenen Aktionen Notiz nehmen. Während in Rostock von den “gerechten Globalisten randaliert wurde, haben Globalisierungsgegner deutschlandweit Akzente gesetzt und ein deutliches Signal an Bush und Co. gesendet: Freiheit statt Globalisierung!
Breiter nationaler Widerstand gegen Verbotswillkür und G8-Gipfel
Nach dem Verbot der Gib8-Demonstration in Schwerin übte sich der nationale Widerstand in kreativen Aktionen. Obwohl die NPD die Demonstration in Schwerin bereits im Dezember 2006 angemeldet hatte, wurde ihr das Recht auf freie Meinungsäußerung wieder einmal verwehrt. Stattdessen verschaffte sich die SPD in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern selbst jenen Raum, den sie dem nationalen G8-Protest durch ihre Richter und Beamten versagt hatte.
Von Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen, Bremen und Hamburg aus fuhren gut acht Busse in Richtung Schwerin, als die Nachricht publik wurde, daß das Bundesverfassungsgericht die Beschwerde der NPD gegen das Verbot der Demonstration nicht zur Entscheidung angenommen hatte. Eine Dringlichkeit bestand nach Ansicht der Richter wohl nicht. Kurzerhand entschlossen sich Nationaldemokraten und freie Kräfte deshalb, ihren Protest spontan auf die Straße zu tragen. Etwa 450 Nationalisten zogen schließlich ungehindert durch die Innenstadt von Lüneburg und wurden durch zahlreiche Mitbürger der Stadt ermuntert. Friedlich informierten die Demonstranten die Bürger der Stadt über ihren nationalen Kampf gegen die Globalisierung. Nach einer Kundgebung auf dem Marktplatz bewegte sich der Protestzug unter den Pöbeleien des Lüneburger Bürgermeisters Ulrich Mädge - von dem man solches Verhalten zur Genüge aus der Vergangenheit kennt - wieder zu den Bussen.
Nach der friedlich verlaufenden Spontandemonstration kesselten Polizeieinheiten etwa 100 Nationalisten ein. Bis zum Abend über 10 Stunden nach der friedlichen Spontandemonstration befanden sich noch immer 120 Nationalisten in Polizeigewahrsam. Sie waren in einen Innenhof gesperrt, wo sie über ihr weiteres Schicksal im unklaren gelassen wurden. Erst am späteren Abend wurden sie unter Polizeibegleitung heimwärts verbracht. Diese Willkür wird eine rechtliche Aufarbeitung zur Folge haben. Eine andere Gruppe von Nationalisten wurde auf einem Autobahnparkplatz stundenlang festgehalten und schließlich mit Hubschrauber und Einsatzwagen zu ihren Treffpunkten eskortiert. Auch in diesem Fall werden rechtliche Schritte geprüft.
Dieser 2. Juni hat gezeigt, daß in Niedersachsen nationaler Protest auf der Straße möglich ist, wenn NPD und parteifreie Kräfte gemeinsam arbeiten. Lüneburg ist Symbol für einen politischen Neuanfang der nationalen Opposition. Ab jetzt lautet das Ziel, den Kampf um die Straße, den Kampf um die Köpfe und zur Landtagswahl schließlich den Kampf um die Parlamente ein weiteres Stück voran zu bringen.
Überdies hat Lüneburg auch gezeigt, daß der nationale Widerstand für seine Demonstrationen keine teuren Polizeikräfte benötigt. Denn während die autonomen Schlägerbanden in Rostock eine Spur der Gewalt durch die Stadt legten, konnten sich die Lüneburger von der Friedfertigkeit des nationalen Protestes aus erster Hand überzeugen.
Spontaner Protest in Wittenberge und Osterburg
Wegen des Verbots der nationalen Demonstration in Schwerin zogen am 2.6. rund 200 Nationalisten von freien Kräften und NPD aus Rheinland Pfalz, Hessen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg durch die Städte Wittenberge in Brandenburg und Osternburg in Sachsen Anhalt. Die Polizei wurde von dem Vorgehen der Kameraden so überrascht, daß Sie nach einigen hilflosen “Stopp”-Versuchen resigniert zuschauen mußte wie die Nationalisten über den am Wochenende von ca. 200.000 Besuchern frequentierten “Sachsen-Anhalt-Tag” marschierten.
Die Hauptbühne wurde für einige Zeit für eine nationale Protestkundgebung beschlagnahmt. Mit Parolen wie “Widerstand-G8 in unserm Land” und “Hier marschiert der nationale Widerstand” wurde die durchaus nicht abgeneigte Bevölkerung über das Verbot in Schwerin aufgeklärt. Erneut wurde auch immer wieder skandiert “Unser Schwerin - das ist hier”.
Nach einem weiteren Spontandemonstrationsversuch in Stendal setzte ein Knüppelkommando der hiesigen Polizei Pfeffergas gegen die nationalen Demonstranten ein, was noch einmal für kleinere Scharmüzel in der Sachsen-Anhaltinischen Stadt sorgte.
Der 02.06.2007 - ein voller Sieg für den nationalen Widerstand!
Bericht zur Spontandemonstration in Lüneburg
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Mehrere Reisebusse aus NRW machten sich in den frühen Morgenstunden des 2. Juni auf den Weg Richtung Mitteldeutschland. Niemand konnte genau wissen, was der Tag so alles bringen würde. Als sich die Busse in Bewegung setzten, sah der Rechtsstand so aus, daß die angemeldete nationale Protestdemonstration gegen den G8-Gipfel in Schwerin und eine weitere Demo für Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit in Ludwigslust vom Oberverwaltungsgericht Greifswald verboten waren und gegen diese Verbote von den Veranstaltern das Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung angerufen wurde. Wir wußten also noch nicht, wo wir letztendlich demonstrieren würden.
Um ca. 10 Uhr erhielten wir die Nachricht, daß das BVG für uns negativ entschieden bzw. überhaupt keine Entscheidung getroffen hatte, jedenfalls blieben die beiden angemeldeten Demonstrationen endgültig verboten. Daraufhin marschierten mehrere hundert Nationalisten spontan im eigentlich „roten“ Lüneburg in Niedersachsen. Ganz bestimmt läßt sich der Nationale Widerstand von keinem bundesrepublikanischen Gericht vorschreiben, wann und wo wir mittels Demonstrationen in die Öffentlichkeit treten.
Im Lüneburger Innenstadtgebiet stiegen etwa 300 Nationalisten aus den Reisebussen und formierten sich in Sekundenschnelle mit Fahnen, Transparenten und Megaphonen zu einer Spontandemonstration durch die Lüneburger Fußgängerzone. Hunderte Bürger wurden während ihres Einkaufsbummels mit unseren Sprechchören konfrontiert, die Aufmerksamkeit war dem eindrucksvollen nationalen Protestmarsch gewiß. Wenig später stießen noch 100 Kameraden der Demonstration hinzu, nun waren schon 400 Nationalisten in Lüneburg unterwegs. Fünf völlig überforderte Polizisten waren ebenfalls vor Ort. Sie beschränkten sich aber klugerweise darauf, ein paar pöbelnde Gutmenschen der nationalen Demonstration fernzuhalten und kamen uns erstmal nicht in die Quere.
Auf einem großen Platz mitten in der Lüneburger Innenstadt hielten wir eine Kundgebung ab. Vorher versuchte ein Polizist, einem Kameraden das für die Durchführung der Kundgebung notwendige Handmegaphon gewaltsam zu entreißen. Einige Teilnehmer mußten daraufhin mit einfachen körperlichen Mitteln gegen den Gewalttäter einschreiten, eine Anzeige wegen versuchten Raubes wird geprüft. Auf der Kundgebung sprachen die freien Nationalisten Sven Skoda und Christian Worch sowie der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Niedersachsen, Andreas Molau. Die Bürger waren natürlich überrascht von dem Eintreffen der Nationalisten, aber durchaus daran interessiert, was die Redner ihnen zu sagen hatten. Nach der Kundgebung sorgte die Polizei bei den Teilnehmern für Erheiterung: Ein Beamter meinte bei einer Lautsprecherdurchsage allen Ernstes, unsere Veranstaltung aufgelöst zu haben. Selbst im Polizeibericht halten die Einsatzkräfte an dieser Behauptung fest.
Die Demonstration ging selbstverständlich weiter, jetzt auch unterstützt durch einen angerückten Lautsprecherwagen. Plötzlich tauchte der Lüneburger Oberbürgermeister Ulrich Mägde auf und ging während der Demonstration neben einem Polizeibeamten her. Wahrscheinlich wollte er sich nur bei dem mitgebrachten Lokalreporter als treuer demokratischer Streiter gegen den Nationalen Widerstand aufspielen. Von den Teilnehmern wurde er fast vollständig ignoriert, selbst als er die Teilnehmer durch den Polizeilautsprecher anpöbelte. Trotzdem erkennen wir an, daß es von Mägde nicht ganz unmutig war, sich von nur fünf Polizisten geschützt einer Masse von 400 Nationalisten entgegenzustellen.
Als wir wieder bei den Reisebussen angekommen waren, wurde der Protestmarsch nach dem Absingen des Deutschlandliedes beendet. Die Demonstration dauerte insgesamt etwa eine Stunde, sie verlief bis auf den Zwischenfall mit dem Megaphon friedlich und störungsfrei. Was passiert wäre, wenn die Stadt Lüneburg Besuch von 400 Anarchos anstatt von uns bekommen hätte, konnten die Bürgerinnen und Bürger den Fernsehbildern aus Rostock entnehmen. Allein der Nationale Widerstand sorgte in Lüneburg für den friedlichen Ablauf, selbst die Handvoll Polizisten waren eigentlich vollkommen überflüssig. Für Gesprächsstoff wird bei den Lüneburgern in den nächsten Tagen jedenfalls ausreichend gesorgt sein.
Als die meisten Teilnehmer wieder auf dem Heimweg waren, marschierte die Staatsgewalt dann doch noch in Lüneburg auf: Mehrere hundert Einsatzkräfte aus Niedersachsen und Hamburg rückten an und kesselten die 100 noch in Lüneburg verbliebenen Kameraden ein. Sie wurden stundenlang wegen angeblichen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung festgehalten. Erst gegen Abend konnten sich die letzten Kameraden wieder auf den Heimweg machen. Natürlich war auch dieses Verhalten der Polizei wieder rechtswidrig und wird ein juristisches Nachspiel haben.
Doch diese Repression soll uns angesichts des ansonsten erfolgreichen Aktionstages nicht weiter stören. Die Bevölkerung von Lüneburg und über einem halben dutzend anderer Städte in Nord- und Mitteldeutschland hat an diesem Tag erfahren, daß sich Widerstand nicht verbieten läßt. Schon gar nicht durch irgendwelche Gerichtsentscheide oder Polizeirepressionen.
Sachsen Anhalt: Gib8 - Ein Ruf für die Freiheit der Völker
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Diesem Ruf nach Schwerin folgte der Nationale Widerstand aus Sachsen/Anhalt am Sonnabend, den 02. Juni 2007. Unabhängig von den bekannten Gängeleien unmittelbar vor einem Aktionstag wie diesem, die auf die Motivation der Kameraden einen vernichtenden Einfluß haben soll, triumphierte erneut der Wille aller Aktivisten über die festgefahrenen Strukturen der Repression.
Auf dem Weg nach Schwerin drang die Nachricht des nun doch bestehenden Verbots, der seit Monaten angemeldeten Demonstration der NPD, zu uns vor. In Wittenberge, wie in vielen Gebieten Restdeutschlands auch, begann der erste Protestzug gegen die menschenverachtenden und völkerzerstörenden Hegemonieansprüche des global vagabundierenden Finanzkapitals oder kurz, der Globalisierung. Unter den staunenden und auch zufriedenen Blicken der Bürger und insbesondere der Kleinunternehmer und Gewerbetreibender, entwickelte sich die Protestdemonstration zu einer ersten schüchternen Einheit aus Volk und Bewegung. Die bis dahin von neutral bis zustimmenden Bürger der Stadt wurden durch eine zentral positionierte Kundgebung, die den Sinn und die Notwendigkeit eines allumfassenden Volks-Widerstands zum Inhalt hatte, informiert.
Nachdem die aufklärende Initiative in Wittenberge beendet war, wurde der in Osterburg stattfindende “Brot und Spiele” - Ritus in der Form des “Sachsen-Anhalt-Tag” in den Fokus hunderter Aktivisten genommen. Einige zufriedene und somit ruhig gestellte Sklaven wurden auch hier aus dem Schlaf gerissen und konnten für eine halbe Stunde einen Blick in die Realität wagen, der nachhaltig Eindruck hinterlassen haben sollte. Den Gipfel der Aufmerksamkeit stellte die Besetzung der ersten Linien unmittelbar vor der “Radio SAW”-Bühne dar, die den Blick auf die selbige durch ein Fahnenmeer, bestehend aus schwarzen Fahnen, rot-weißen JN-Bannern und NPD-Fahnen, vernebelte. Gepaart mit einem halben Dutzend Transparente, wurde auch nicht nur die strukturelle, sondern auch die aktionistische Ebene der Volksfront deutlich.
Der Zug des Widerstands rollte weiter. Nachdem er in Stendal zum Stehen kam und die staatlichen Exekutivorgane aus Angst vor weiterer Volksaufklärung den Ausstieg blockierten, wagten die nationalen Kräfte den Ausbruch aus dem Kessel, der erfolgreich vollzogen wurde. Unter dem Einsatz der staatlichen Schlagstöcke, konnten sich die dezentral agierenden Gruppen nach 45minütigen Koordinierungsversuchen jedoch nicht zur Einheit verschmelzen, so daß Stendal nur am Rande Anteilnahme an diesem Geschehen genommen haben wird.
Sachsen/Anhalt blieb an diesem Tag erneut Teil der deutschlandweiten Proteste gegen die G8-Bande und ihre Handlanger einerseits, als auch Teil der Antwort auf die schikanösen Interventionen gegen die nationale Bewegung andererseits. Wohlwissend über unsere Entschlußkraft, sollte das Handeln der entsprechenden staatlichen Funktionsträger überdacht werden. Die umspannende Antikap-Kampagne ist, anders als bei “Kritikern” der Globalisierung, tragende Säule der nationalen Freiheitsbewegung. Der Sozialismus in den Farben der Völker bleibt einzige Alternative zum identitätslosen Einheitsbrei.
Wir wissen, es betrifft uns alle, wie die Unterstützung der Aktivisten aus Hessen auch deutlich machte. Daher gilt es einen gesonderten Gruß an unsere Kameraden aus der Rhein-Neckar Region zu übersenden, die an diesem Tage Seite an Seite mit uns den Widerstand tapfer auf die Straße trugen. Wir “werden” nicht mehr, wir sind EINE Bewegung!
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| Mathias Brodkorb |
Den augenscheinlichen Erfolg der NPD am Wochenende will man natürlich dennoch nicht einfach so bei der politischen Konkurrenz hinnehmen. Schließlich glaubt man dort ernsthaft, dass man im nationalen Lager alles dafür gegeben hätte, unbedingt nach Schwerin zu kommen. Wäre dem tatsächlich so gewesen, dann hätte man es vermutlich auch drauf ankommen lassen und wäre dem Beispiel der 150 Antifaschisten am Schweriner Hauptbahnhof gefolgt. So schreibt der SPD-Landtagsabgeordnete Mathias Brodkorb auf seiner Internetpräsenz „Endstation Rechts“ „…Seit fast einem Jahr laufen die Aktivitäten der rechten Szene gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm auf Hochtouren. Unter dem Slogan “Gib8″ wurden zahlreiche Propaganda-Aktionen gestartet und Internetportale gestaltet. Höhepunkt sollte eine in Schwerin stattfindende Anti-G8-Demonstration sein. Dass hieraus am Ende nichts wurde, dürfte in der Szene durchaus Frustrationen verursacht haben. Die NPD versuchte den Schaden dadurch klein zu halten, dass sie in zahlreichen Städten Deutschlands Spontandemonstrationen durchführte - hierunter Berlin, Lauenburg, Lüneburg und Güstrow. Jedoch handelte es sich jeweils nur um kurze Auftritte meist sehr weniger Personen. Dies dürfte weder die Anhänger der Szene befriedigt noch den gewünschten Aufmerksamkeitserfolg in der Bevölkerung erzielt haben.
Tja, hier kann wohl lediglich vom Neid der Besitzlosen die Rede sein. So können wir die Befürchtungen des Landtagsabgeordneten Brodkorb eigentlich nicht teilen. Gerade der Umstand, dass die NPD nicht in Schwerin marschieren durfte, hat den von der NPD erwünschten Erfolg und die erforderliche Öffentlichkeit gebracht. In etwa so, wie die Aktionen der 30.000 Gesinnungsgenossen des SPD-Landtagsabgeordneten in Rostock. Nur ist die Frage was sich am Ende besser vermarktet. So dürfte es vielleicht kein Problem sein, ein paar verbrannte Mülltonnen und Autos zu ersetzen, aber der dadurch entstandene politische Schaden dürfte für die Linken vorerst immens sein. Darum sollte sich “Endstation Rechts” eigentlich mehr Sorgen machen, für wen der 2. Juni eigentlich wirklich ein “schwarzer Tag” war. Bei etwas gemäßigter Selbsteinkehr, sollte Genosse Brodkorb eigentlich von selber darauf kommen, denn wie wollen er und seinesgleichen nach den Aktionen vom vergangenen Wochenende den Leuten im Lande schließlich die vermeintlich „rechtsextreme Gefährlichkeit“ erklären, ohne dabei Gefahr zu laufen in die Nähe eines Glashauses - und der Lächerlichkeit zu geraten?
Siehe auch
Tagesspiegel 02.06.07
Quelle: Störtebeker-Netz 04.06.07










52 responses so far ↓
1 NPD-Freund // Jun 4, 2007 at 0:17
Video von Wittenberg und Osterburg
http://www.youtube.com/watch?v=QzZMPKLuAcI
2 wartender Krieger // Jun 4, 2007 at 3:57
So schön es auch jedesmal ist, wenn von nationaler Seite mal wieder eine Aktion so gut gelingt, so sehr frage ich mich doch gerade, was an folgendem recht interessanten Telepolis Artikel dran ist:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25422/1.html
“Unbewusstes Battle Reenactment
Peter Mühlbauer 04.06.2007
“Rechte” und “linke” Jugendkulturen und das Verkennen der Wirkung von Aktivitäten
Während am 2. Juni eine G8-Demonstration in Rostock stattfand, hatte die NPD angekündigt, in der Landeshauptstadt Schwerin marschieren zu wollen. Aus diesem Grunde rief ein “Antifa-Bündnis” aus Mecklenburg-Vorpommern zur “Internationale[n] Antifa-Demo” in Schwerin auf. Dort sollten zeitgleich “Antifaschist_innen offensiv gegen Neonazis auf die Straße gehen.” Als das Ordnungsamt beide Aufmärsche verbot, tobte Pressesprecher Gerhard Hahn: Der Versuch, aus seiner Gruppe “Terrorist_innen” zu machen, sei “ungeheuerlich”. Wo er recht hat, hat er recht: Mit Terrorismus haben diese Aktivitäten wenig zu tun – dafür aber um so mehr mit dem spielerischen Nachstellen historischer Konflikte – dem, was man gemeinhin Battle Reenactment nennt.”
Natürlich hat das mehr mit den linksautonomen Krawallen zum G8 Gipfel zu tun. Aber irgendwie stimmts ja schon.
Vielleicht hätte die Schriftleitung ja Interesse daran, besagten Artikel einzustellen zur weiteren Diskussion?
3 Wetekamp // Jun 4, 2007 at 6:56
Klasse Aktionen!!!
Klasse Video – wenn man die Nationalen demonstrieren läßt, wird sogar “Betreten des Rasens verboten” beachtet! :O)
Und wie eindeutig herauskommt , sind die eigentlichen Randalierer die Staatsbüttel.
4 Hauke Haien // Jun 4, 2007 at 7:09
Durch Demonstrationen koennen heute unter den gegebenen Verhaeltnissen (Systempresse) kaum Inhalte ruebergebracht werden. Es zeigt eher Einstellungen der Demonstranten. Wie im Vergleich zu den Randale Demonstrationen ja auch betont wird. ‘Wir sind die Guten’.
Nur kann man dass dem Nichtdenkenen Otto N. nicht mittels der Systempresse vermitteln, weil die die Sache so oder so zu drehen versuchen.
Meiner Ansicht nach haben Massen-email Aktionen (z.b. ueber den Holocaust) groessere Aussichten auf Erfolg. Adressen fuer entsprechende Emails lassen sich leicht vom internet herunterladen (oder auch billig kaufen).
Diese Methode schaltet die Systempresse aus und die Ansprache waere direkt. Falls es rechtliche Schwierigkeiten gaebe, koennte man das ganze auch aus dem Ausland organisieren.
H.H.
5 hansel // Jun 4, 2007 at 8:27
Das Video ist der Hammer!!
Von dem gleichen Menschen gibt´s übrigens noch weitere sehr gute Filmchen:
http://www.youtube.com/profile?user=exvodsPhoenix
6 nordland // Jun 4, 2007 at 8:37
Reisebericht zur G8 – Aktion, die dann vorm Reichstag endete!
Am Sonnabendmorgen gegen 3 Uhr traf sich unsere Reisegesellschaft bestehend aus NPD - Mitglieder, Lantagsabgeordneten und Freien Kräften am Dresdner Landtag um per Bus die lange Fahrt nach Schwerin anzutreten.
Trotzdem das die Demo noch nicht endgültig bewilligt war, sahen wir doch in bester Stimmung dem Tag entgegen. Egal wie entschieden wird, wir werden heute etwas erreichen!
Unsere ersten Stationen war Riesa und Thiendorf, wo noch Kameraden zustiegen.
Jetzt waren wir alle beisammen, und nun sollte es ohne große Unterbrechung durch gehen bis Schwerin, wo wir ca. 10 Uhr eintreffen wollten. Nach Berlin fuhren wir dann aber doch einen kleinen Ort an, um die gerichtliche Entscheidung abzuwarten. Wir waren dabei ständig in Kontakt mit anderen Busbesatzungen, die ebenfalls in unserer Nähe kreuzten. Gegen 10 Uhr erreichte uns dann die Meldung, dass wegen Nichtdringlichkeit die Entscheidung über Bewilligung der Demonstration auf die folgende Woche verlegt wurde. Über diese Entscheidung bzw. Nichtentscheidung waren wir keineswegs erstaunt. Die Demokratie zeigte eben mal wieder Gesicht!
Jetzt wurde erst einmal viel telefoniert, um den weiteren spontanen Teil des Tages abzusprechen. Man entschied sich für Einzelaktionen, um so viel Akzente wie möglich setzen zu können. Bei der Vielzahl von Bussen, die unterwegs waren, konnte man nicht alle Aktionen verhindern. Wir beschlossen eine kleine Kundgebung direkt vor dem Reichstag zu versuchen. Angesichts dieses Vorhabens waren nicht wenige skeptisch über das Gelingen des Unterfangens. Aber die verrücktesten Ideen sind eben manchmal die Besten.
Also drehten wir um und fuhren mit einem flauen Gefühl aber doch frohen Mutes zurück nach Berlin. Unterwegs versuchten wir noch einige Absprachen mit anderen Busbesatzungen. Aber viele hatten schon die Polizei im Schlepptau und konnten uns deshalb nicht unterstützen.
In Berlin angekommen durchkreuzten wir erst mal, mit einem kurzen Halt an einer unbelebteren Stelle, den Berliner Stadtteil Wedding. Unsere sächsischen Augen waren erschüttert über so viel Multikulti. Wobei sich das Multi eher in Grenzen hielt, bei der fast ausschließlich türkischen Einwohnerschaft. Wie wahnwitzig ist doch unsere Politik !!! Betroffen setzten wir unseren Weg fort.
Am Kanzleramt und Reichstag angekommen beschlossen wir erst einmal den Aktionsort zu prüfen. Wir fuhren über die „Straße des 17. Juni“ Richtung Brandenburger Tor. Kurz bevor wir dieses erreichten, sahen wir mehrere Busse mit Kameraden, die ausnahmslos unter Polizeikontrolle waren. Hinterher stellte sich heraus, dass es diejenigen waren, die kurz vor uns durch Brandenburger Tor marschiert waren. Sehr gut!!!
Die Polizei war also abgelenkt und rechnete überhaupt nicht mehr mit uns. Zugute kam uns noch, dass unser Bus eher wie ein ganz normaler Linienbus aussah. Es stand fest, wir mussten schnell handeln. Wir hatten vorher schon den Werdegang durch gesprochen und festgelegt wer was zu tun hatte. Wir bogen also am Brandenburger Tor nach links Richtung Reichstag ab, hielten direkt davor im Halteverbot und begaben uns zügig aber ohne zu rennen direkt vor den Haupteingang. Wir nahmen mit ca. 60 Frau und Mann mit unseren Transparenten Aufstellung und ließen die Fahnen wehen!
DEM DEUTSCHEN VOLKE!! Das steht dort geschrieben. Und so soll es sein!
Von Polizei war nicht viel zu sehen. Die waren wie bereits erwähnt mit der Aufnahme von Personalien beschäftigt. Nur ein Einzelner war augenscheinlich momentan so überfordert, dass er sein Funkgerät nicht mehr in den Griff bekam und fummelte dort die ganze Zeit hilflos dran herum. Diese Randbegebenheit war doch allzu amüsant.
Ungefähr 500 Besucher des Reichstages waren zu dem Zeitpunkt in Form einer Warteschlange anwesend und betätigten eifrig ihre Fotoapparate. So was hatten sie noch nicht erlebt und erwartet. Wir aber auch nicht!
Nach ca. 10 Minuten eilten wir zurück zum wartenden Bus und fuhren zügig davon. Im Bus entlud sich unsere Anspannung in lautem Jubel! Wie gesagt. Kaum einer hätte mit so einem Erfolg gerechnet. Aber viele kleine glückliche Umstände waren uns heute hold. Abgelenkte Polizisten, kapputte Funkgeräte, unser nicht so recht erkennbarer Reisebus und vor allem das bestehen bleibende Demo – Verbot in Schwerin. Wir wollen uns da mal auch nichts vormachen, wer wäre schon gern durch ein menschenleeres Gewerbegebiet gezogen. Die Demokraten hatten sich mal wieder selber vorgeführt!
Wir beschlossen nun anschließend noch eine Aktion vor Wowereits Nest dem Roten Rathaus durchzuführen. Da aber die örtlichen Begebenheiten durch Baustellen direkt vor dem Objekt eher ungünstig waren, beließen wir es beim Vorsatz. Zumal wir unsere wertvollen Fotos von vorm Reichstag nicht bei einer zu erwartenden Polizeikontrolle riskieren wollten.
Wir machten uns also auf den Heimweg Richtung Sachsen und waren dabei sehr erfreut über unser Tageswerk. Zumal uns unterwegs immer wieder Nachrichten über die Aktionen anderer Spontandemonstrationen erreichten.
7 NPD-Freund // Jun 4, 2007 at 9:18
Noch ne Gruppe in Berlin die auf dem Holokotzdenkmal mit schwarz weiß roten Fahnen steht und diesen Platz für wenige Minuten mit “Zündel,Zündel” rufen zur national Befreiten Zone erklärt.Wäre auch nicht schlecht gewesen :o)
8 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jun 4, 2007 at 9:24
Aus der Seite http://www.npd.de kann man lesen:
“Dann geht es den Systemkräften so wie dem Schillerschen Zauberlehrling, der die Kräfte, die er rief, nicht mehr los wird. ”
Autor Andreas Molau.
Mein Gott sind das für Trottel bei der NPD, wollen gute Deutsche sein und können nicht einmal Schiller von Goethe unterscheiden.
Beobachter
9 michael // Jun 4, 2007 at 10:01
@ Beobachter aus Deutsch Südwest
Was erwarten Sie von Mitgliedern dieses Bimbo-Vereins? Für die ist “Faust” nur die geballte Hand. Keine Ahnung von deutscher Kultur, aber sich mit schwarz-weiß-roten Fahnen durch die Straßen wälzen.
10 Ole // Jun 4, 2007 at 10:27
jo das mit goethe is ja peinlich. aber die antifa kommentare nerven irgendwann…na ja wir machen es ja nicht anders
11 wolzow // Jun 4, 2007 at 10:46
@michael: Das liegt daran das alle den Literaturkritiker Reich- Ranicki verehren, der sagte mal in einem TV-Interview das er das deutsche Gedicht “Die Glocke” von Goethe (ist von Schiller) in der Schule gehasst hat weil es so lang sei. Ich hab mich krum gelacht und prustete aus: Schwachsinn das Gedicht ist gar nicht so lang: Erde off, Bronze rin, Glocke fertig bimbimbim. Nach diesem Motto halten sich die meisten Systemlinge, daher verwechseln sie gerne die Autoren der Gedichte. Ich lach mich nur noch tot über diese Heloten. Michael, weiter so!!!
12 STICHHAUSEN // Jun 4, 2007 at 11:21
Aus der SITUATION ein Tugend gemacht -TOLL,und dem Gewürge getrotzt.Ob Innensenator oder Bürgrgmeister samt Gefolgschaft.nennt die SPD-Wänster nicht mehr Sozialdemokraten,denn die gibtes nicht mehr.Die wissen allen Anschein auch nicht was Sozialdemokratie bedeutet. Vor ca 1oo Jahren unter BEBEL oder LASALLE mussten sie ähnlich wie gegenwärtig die NPD für ihre Sache kämpfen.Heutzutage will die volksverächtende vaterlandsverräterische SPD für sich alles und die NPD verbieten ansonsten die Pest. Nun nicht mehr sozialdemokrat sondern Sozialdemokratzi oder Sozialdemokratist.
13 Feirefitz // Jun 4, 2007 at 11:44
@ NPD-Freund:
Glückwunsch zur disziplinierten Straßenaktion und der starken Propagandaleistung!
14 Michael Idir, Trier // Jun 4, 2007 at 11:56
@Beobachter aus Deutsch Südwest und michael:
Ihr müßt zweierlei wissen: 1. wird Andreas Molau sich ja mal vertun dürfen und 2. ist er euch beiden geistig hochhaushoch überlegen.
Danke für den ausgesprochenen Neid zum 02.6.2007, den ihr uns zeigt.
Der Samstag war ein voller Erfolg - spontan, kreativ und durchschlagend.
Micha.
15 Karstjaeger // Jun 4, 2007 at 11:56
DAS OBERBAYRISCHE POLIZEIPRÄSIDIUM
Der Polizeipräsident von Oberbayern gibt bekannt, daß die nun wieder aufgenommenen Grenzkontrollen am Walserberg, in Kiefersfelden und anderswo dem Zwecke dienen, Terroristen der El Kaida und verwandten politischen Organisationen (möglicherweise auch ÖVP, DÖW, SPÖ) am Zutritt ins Ferkelland zu hindern. Dies auch deshalb um die in der Bevölkerung verhaßten demokratischen Politiker vor Anschlägen zu schützen.
Vorerst ist auch nicht an die Errichtung technischer Hindernisse wie Minenfelder, Sperrzäunen und Selbstschußanlagen gedacht um die von den Mordamerikanern vor 60 Jahren gezogene Grenze vollends undurchlässig zu machen. Die getroffenen Maßnahmen erscheinen als ausreichend, um den Übertritt österreichische Terroristen und Politiker zu verhindern.
Rückfragen bezüglich noch vorhandener Übertrittsmöglichkeiten sind zu richten an den Polizeipräsidenten Oberbayerns per Adresse Bräuhaus Traunstein
16 Walter Flex // Jun 4, 2007 at 12:07
Endlich! Die NPD profiliert sich als die einzige Partei, die noch vernünftig zu handeln imstande ist und den linken Krawallos KEINE politische Rückendeckung verschafft. Auch der Sach- und Personenschaden ist NICHT zu verharmlosen, sondern den Organisatoren der Krawalldemo und allen anderen geistigen und physischen Brandstiftern in Euro und Cent in Rechnung zu stellen. Die Grünen, Attac und Konsorten müssen Schadenersatz zahlen wie jeder Fußballverein für seine Hooligans. Mögen sie dabei nicht nur moralisch, sondern auch finanziell bankrott gehen!
“”Angesichts der bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen am gestrigen Tag in Rostock, verlangt der NPD-Fraktionsvorsitzende, Udo Pastörs, eine Sondersitzung des Landtages.
“Noch in dieser Woche soll sich der Landtag mit den unglaublichen Vorgängen in Rostock befassen. Innenminister Caffier hat die Situation scheinbar nicht mehr unter Kontrolle”, stellte Udo Pastörs fest.
Während der NPD-Fraktion am Sonnabend sogar eine Fraktionssitzung im Landtag wegen eines angeblichen polizeilichen Notstandes in Schwerin untersagt wurde, tobten sich Linksextremisten in Rostock mit Gewaltorgien aus.
“Es wäre angesichts der zu erwartenden Eskalation in Rostock geboten gewesen, dort den polizeilichen Notstand auszurufen. Die politische Blindheit der Verantwortlichen hat dem gewalttätigen Mob vorzüglich in die Hände gespielt. Die linksextremistischen Gewalttäter richten für unser Land einen ungeheuerlichen Imageschaden an”, betonte der NPD-Fraktionschef weiter.
Vor unkontrollierbaren Krawallen in Rostock, habe die NPD-Fraktion im Landtag immer wieder gewarnt. Herr Caffier, aber auch der Ministerpräsident Ringstorff, hielten diesen Bedenken immer wieder entgegen, daß es sich bei den Demonstranten um friedfertige Demokraten handeln würde. Spätestens nun habe sich aber gezeigt, daß diese Einschätzungen naiv gewesen seien.
“Der Landtag ist aufgefordert, dem schändlichen Treiben der Linksextremisten schnellstmöglich Einhalt zu gebieten! Es ist nun schon genug Porzellan wegen politischer Dummheit zerschlagen worden”, so Udo Pastörs abschließend.
Er gehe nun davon aus, daß ein entsprechender förmlicher Antrag auf eine Sondersitzung nach einer entsprechenden Beratung der Fraktion, morgen bei der Landtagspräsidentin gestellt werden wird.”"
http://www.npd-fraktion-mv.de/index.php?id=7&obj=1204&vchg=2&detail=1
17 NPD - Münsterland // Jun 4, 2007 at 12:53
Herr Schünemann, Innenminister von Niedersachsen, mischt sich jetzt auch ein. Er meinte bei NDR1, daß alle die in Lüneburg im Gewahrsam genommenen Kameraden eine Strafanzeige bekommen. Da freue ich mich jetzt schon drauf!!!!
18 Walter Flex // Jun 4, 2007 at 13:12
@ NPD Münsterland: Gut, daß Ihr es öffentlich gemacht habt, wie Ihr auf der Rückreise von den zu 100% DISZIPLINIERT durchgeführten Spontandemos aus purer Schikane schärfer als jeder Rostocker Pflastersteinschmeißer behandelt wurdet.
19 Worch // Jun 4, 2007 at 13:45
@ NPD-Münsterland:
Gibt es die Äußerung von Schüneman auch in schriftlicher Form? Wenn ja, Link erwünscht! Danke im Voraus!
Grüße
Christian Worch
20 qwertz // Jun 4, 2007 at 13:52
Die Videos sind beeindruckend.
21 Max Hoelz // Jun 4, 2007 at 14:16
Danke für die Fotos! Der wahre Widerstand gegen den Kapitalismus war in Rostock zu sehen, ihr Luschen! Der Kampf um Befreiung ist international!
22 Beifall // Jun 4, 2007 at 14:29
Die Spontandemonstrationen sind innovativ und erregen Aufmerksamkeit durch Überraschung.
So muß es sein.
Sie machen das orwellsche System sichtbar wie ein Färbetest.
Der Erfolg der Demonstration hängt damit nicht mehr von der Anzahl der Teilnehmer ab, sondern von Bürgerschreckwirkung des Spektakels auf das linke Establishment.
Die NPD gibt vor, die Blockflöten reagieren nur noch und machen sich dabei zum ausgelachten Verlierer. So wie der knüppelschwingende Polizist durch das Krokodil verhöhnt wird.
Damit hat man ein Gegengewicht zur Sponti-Propaganda der Linken und deren Verpackung “Aktionskunst”.
23 NPD wer ist das ? // Jun 4, 2007 at 14:39
Der ganze braune unterentwickelte Mob hier postet vormittags. Also alles arbeitslose Sonderschüler oder 14 jährihe pubertierende Schüler. @ z.B. NPD Münsterland…..der Witzverein schlecht hin.
Nur ein guter Nazi ist wer hinter Gitter sitzt. Wir kriegen euch alle. Glaubt mir ALLLLLE*
*Na dann verkriechen wir uns jetzt wohl lieber ALLLLLE, in irgendein stilles Kämmerlein!!! -Der Hausmeister
24 Alois Rommel // Jun 4, 2007 at 14:42
Körting und sein Silberarsch Wowereit sollten einfach mal ihr Maul halten,Berlin ist schon Klein Istanbul,Straftaten von Ausländern un dem linken Dreckspack werden einfach unter den Teppich dieses Polizeistaates gekehrt und in Rostock wütet der linke Abschaum ohne Ende,wie hier und anderswo bei jeder NPD Demo-anstatt die 100 Millionen für die Deutschen zu Nutzen,Geld für die Ärmsten der Armen zu verteilen verpulvert man es für eine sinn-und hirnlose Veranstaltung der Eitelkeiten,angeführt vom größten Kriegsverbrecher alles Zeiten,dem Alkoholiker Bush.Merkel kann gar nicht so tief in dessen Arsch krauchen,wie sie möchte.Dieses Gesindel aus den G8 Staaten gehört allesamt weggesperrt-der Volkszorn entlädt sich zwar hier nur langsam,aber es geht ans Eingemachte.Diese Merkelbande lebt in ihrer eigenen Fantasiewelt und es wird Zeit,die Realität zu offenbaren-alle wie sie heißen haben nur die große Fresse,wenn sie von türkischen und anderen hergelaufenen Bodyuards beschützt werden-ich würde alle in Kreuzberg aussetzen,und nur der darf regieren,der lebend herauskommt-wie russisches Roulette-ich denke wenn alles Nationalen gleichzeitig losmaschieren gibs kein halten mehr.Schlimm ist nur immer wieder,das viele Deutsche ihr Meinung nicht vertreten,es tun würden aber von diesem System schon so verblödet sind,das sie nur noch kuschen.Darin muß das Ziel der Nationalen bestehen-das Volk,die hier schon immer gelebt hat und Deutschland aufgebaut hat zu überzeugen,sich nichts gefallen zu lassen,schon gar nicht den Raub unseres Vaterlandes durch Abschaum aller Herren Länder.Die setzen sich nur mit den dicken Ärschen hier rein,öffnen den 1000 Döner oder Gemüseladen und drehen an der Uhr.Dieses Land ist unser Land!Ein Deutsches und keine Absteige für ausländische Gebärmaschinen und Hurensöhne.
25 ND // Jun 4, 2007 at 14:49
Dieses Rumgelatsche ist vollkommen Sinnlos
26 Beifall // Jun 4, 2007 at 15:03
Die Spontandemonstrationen sind innovativ und erregen Aufmerksamkeit durch Überraschung.
So muß es sein.
Sie machen das orwellsche System sichtbar wie ein Färbetest.
Der Erfolg der Demonstrationen hängt damit nicht mehr von der Anzahl der Teilnehmer ab sondern von der Bürgerschreckwirkung des Spektakels auf das linke Establishment.
Die NPD gibt vor, die Blockflöten reagieren nur noch und machen sich damit zum ausgelachten Verlierer. So wie der knüppelschwingende Polizist durch das Krokodil verhöhnt wird.
Es ergibt sich ein Gegengewicht zur Sponti-Propaganda der Linken und deren Verpackung Aktions”kunst”.
27 Richard Fiedler // Jun 4, 2007 at 15:23
# NPD - Münsterland :
June 4th, 2007 at 12:53
Herr Schünemann, Innenminister von Niedersachsen, mischt sich jetzt auch ein. Er meinte bei NDR1, daß alle die in Lüneburg im Gewahrsam genommenen Kameraden eine Strafanzeige bekommen. Da freue ich mich jetzt schon drauf!!!!
Seltsam, dass sich jetzt schon das Innenministerium um die Anzeigen kümmert. Ich dachte immer, dafür wäre der Justizminister zuständig. Sei es drum. Ich sehe dem gelassen entgegen. Schünemann will sich doch nur wichtig machen, nachdem er erst vor zwei Jahren in Peine mit einem 500 Mann Starken Rudolf Hess Marsch bei seinen Kollegen blamiert wurde, …
Viel Heiße Luft. Sonst nichts.
Im Übrigen kommt hier wieder der Satz eines Götz von B. zum Tragen! Mit Verlaub, …
28 Eberhard // Jun 4, 2007 at 15:33
Einst, in nicht mehr sehr fernen Zeit, wird das ganze Volk auf die Strasse gehen. Auch Michel. Nämlich dann, wenn er sich keinen Sprit für seine Blechrüstung und keinen Urlaub auf Malle mehr kaufen kann.
Einfach klasse, was die NPD und die Freien durchgezogen haben!
@Idir
Molau? Ist das nicht das Arschloch welches mutige Revisionisten in einem DEUTSCHE STIMME - Artikel plattmachen wollte?
29 griesgram // Jun 4, 2007 at 15:50
“illegale Demos durchgeführt ”
Wassn das
??????????????????????????
Seit wann steht im Grunzgesetz der Schweinerepublik was von “legalen” oder “illegalen” Demonstrationen?
Haben die eine andere Fassung als Ich?
30 griesgram // Jun 4, 2007 at 16:01
@NPD wer ist das
“Der ganze braune unterentwickelte Mob hier postet vormittags. Also alles arbeitslose Sonderschüler oder 14 jährihe pubertierende Schüler.”
Oder Leute mit Wechselschicht?
Oder Leute mit Laptops?
Oder Leute mit eigenen Rechnern im eigenen Büro?
Und überhaupt:
Um 1439H schon Feierabend?
Schließt da einer von sich auf andere?
“WIR kriegen Euch alle”??
VS Spitzel chattet vom Dienstrechner?
:-))
31 Rudi // Jun 4, 2007 at 16:14
Ein grundlegendes Element der Strategie - gewinne die lokale Übermacht an den entscheidenden Punkten! Dein Gegner kann nicht überall mit voller Stärke sein wenn er deinen Angriffspunkt nicht kennt - er muß seine Kräft verteilen. Wenn Du dafür deine Kräfte an den entscheidenden Punkten konzentrieren kannst wirst Du der Sieger sein.
32 NPD UNNA/HAMM // Jun 4, 2007 at 17:05
Kameradschaften und NPD zusammen können einiges bewegen. Einzeln werden wir auch einzeln besiegt, also sollten wir Seite an Seite stehen, trotz des einen oder anderen Unterschiedes. Das Schicksal unseres Volkes sollte uns zusammenführen.
33 griesgram // Jun 4, 2007 at 17:27
@Rudi
“Ein grundlegendes Element der Strategie ”
Wie hieß dieser alte Chinese nochmal?
34 Alois Rommel // Jun 4, 2007 at 17:28
@NPD wer ist das
Deutsche Sprache schwere Sprache lern erst einmal Deutsch,solche Sprüche kommen nur von solchen Pack wie Ihnen,Höchstwahrscheinlich sind sie auf der Straße solch Penner mit einem Stierbier,der Leute für Euros anbettelt und sich freut,wenn er auf einer Demo mal sein versoffenes Maul auftun darf-wir kriegen Euch alle,was für eine Aussage!Ihr IQ oder besser gesagt Ihr Gehirnvolumen paßt sicher als zweite Assiwarze an das hässliche Gesicht von Frau Claudia Toth,dem Oberassi der Grünen!
35 Beifall // Jun 4, 2007 at 19:07
Noch was:
Vielleicht können die Rechten ja die handelsüblichen sog. Flitzer von den Linken abwerben.
Dann wird es noch lustiger und massenwirksamer.
36 Oskar Dirlewanger // Jun 4, 2007 at 19:46
@ NPD wer ist das ?
Sucht Euch schon mal einen aus!
37 NPD - Münsterland // Jun 4, 2007 at 20:19
@ Worch
Im Weltnetz habe ich dazu nichts gefunden. Leider!
38 wartender Krieger // Jun 4, 2007 at 20:37
@ NPD wer ist das ? :
1. nicht WER sondern WAS!
2. Passt mal lieber auf, daß ihr vor Übermut nicht mehr kriegt als ihr vertragen könnt.
Die Polizei hält sich weisungsgemäß zurück und steckt ein, wir Nationalen werden uns dagegen nicht lumpen lassen und aus allen Rohren zurückfeuern!
Bald habt ihr die Polizei dann soweit, daß sie sich nicht mehr dazwischenstellen will und uns freie Hand lässt.
Und wie das ausgehen kann, das lernt man in dem einen oder anderen guten Geschichtsbuch!
ich sag nur ein SA Mann auf 10 Rotfrontler und immernoch siegreich!
39 Thomas Brehl // Jun 4, 2007 at 21:48
Es ist doch schön, was die Systempresse so schreibt. Einen Grund zur Zufriedenheit darf es sicher nicht geben, einen zur Freude schon:
Von Neonazis überrumpelt
Kommentar
Von Rainer L. Hein
Da wurde Berlins Polizei so richtig auf dem falschen Fuß erwischt. Gerade an symbolträchtiger Stelle - dem Brandenburger Tor - gelang einer Horde von Neonazis ein Überraschungscoup, indem sie die Staatsmacht überrumpelten. Während Polizei-Hundertschaften aus der Hauptstadt in und um Heiligendamm im Einsatz waren, hatte man sich in Berlin nicht auf die neue Taktik der Rechtsextremisten eingestellt. Diese hatten nämlich per Hotline und Internet ihre Busse kurzfristig von Schwerin nach Berlin umgeleitet - das nicht im Geheimen und für jeden einsehbar. Stellt sich zwangsläufig die Frage, wie konnte das den Sicherheitsbehörden entgehen? Tröstlich ist, dass zumindest der verzögerte Zugriff klappte und kein Neonazi durch die Lappen ging.
Click here to find out more!
Aus der Berliner Morgenpost vom 3. Juni 2007
40 Detlef // Jun 4, 2007 at 23:01
Zwei Fragen stellen sich mir zum Thema Rostock und Heiligendamm.
1.Wer ist für unsere Sache im Moment wichtiger, der, der zu Hause am Grill sitzt, oder der, der im Häuserkampf gegen die grünen Schläger Einsatz zeigt?
2. Ist es im Moment erstrangig wer auf der linken Flanke gegen das Weltjudentum stürmt?
41 Antifa-Knallkopf // Jun 5, 2007 at 7:34
Aus dem Nationalen Forum Sachsen:
Gestern abend am Tag nach den Rostocker G8 Krawallen. Ich schalte gerade meinen Computer aus. Zu meiner Freude hatte ich zuletzt noch eine email von M. entdeckt. Denn, ich gebe es zu, ich bin ganz schön verknallt in sie und da tut es immer gut, von ihr zu hören, wie ihr euch denken könnt. Da klingelt, es war schon nach Mitternacht, das Telefon. Ich denke, M. ruft an und stürze an den Apparat:
„Hallo Herr Blüm, Herr Blüm, sind Sie noch wach?“ Körting! Natürlich! Ich hätte es mir denken können. Wer sonst um diese Zeit.
„Brüm, ich heisse Brüm, nicht Blüm…“
„Wie, was, ach so ja natürlich. Herr Brym, mit „Ypsilon“ selbstverständlich. Bitte entschuldigen Sie.“
Er kann sich keine Namen merken.
An dieser Stelle werdet ihr euch zu Recht fragen, wie kommt es, dass ausgerechnet ich so speziell mit dem SPD-Innenminister von Berlin bin. Das kam so: Bereits während meiner Studienzeit arbeitete ich an einer Doktorarbeit zum Thema „ethnographisches Referenzsystem“, die ich später am Berliner „Institut für angewandte geistige Umnachtung“ einreichen wollte. Da ich zu dieser Zeit, wie auch jetzt, über wenig finanzielle Mittel verfügte, war ich gezwungen, gelegentlich zu jobben. Über Beziehungen, die hier niemanden etwas angehen, konnte ich immer wieder an einer Sonderschule einspringen, wenn gerade eine dort tätige Schwachkraft krank oder in Urlaub war. Eines Tages kam der Leiter der Einrichtung auf mich zu: „Lieber Herr Brüm, ich weiß, Sie sind ein sehr einfühlsamer Mensch. Deshalb möchte ich Ihnen einen besonders schweren Fall vorstellen. Vielleicht können Sie mit dem jungen Mann….“
Er musste sich unterbrechen, denn wir hörten plötzlich jemanden laut schreien: „Ich werde Bischof und General, wenn ich einmal groß bin!“
„Da haben wir ihn ja schon gehört. Gleich werden Sie ihn auch sehen. Na, ja, vielleicht, wie gesagt, hoffentlich können Sie…“ Der Leiter wirkte dabei etwas hilfloser und resignierter als üblich. Er wies auf einen sehr blassen, gar nicht mehr so jungen Mann hin, der in seiner grauen Lionsdale-Jacke am Frühstückstisch saß und dabei, so habe ich es in Erinnerung, Müsli löffelte: „Ich werde es euch allen zeigen, wenn ich einmal groß bin, dann werde ich Bischof und General!“
Im ersten Moment dachte ich mir, einen so hoffnungslosen Fall habe ich auch noch nicht erlebt. „Bischof und General! Bischof und General!“ plärrte es unentwegt. Ich denke mir noch, selbst in der heutigen Zeit stellen katholische Kirche und die Bundeswehr gewisse Mindestvoraussetzungen an die Intelligenz eines Menschen, wenn er in einer dieser Einrichtungen Karriere machen will. „Bischof und General!….“ Da kam mir die rettende Idee: „Ich glaube das mit der Karriere bei Kirche oder Armee, das wird wohl nichts. Aber Du kannst doch versuchen, Karriere in der SPD zu machen. Vielleicht wirst Du sogar einmal Innenminister von Berlin. Die Sozis suchen doch Leute wie Dich!“
So begann die fabelhafte politische Karriere des Herr Körting, und es erklärt sich auch der enge Kontakt, den wir seitdem haben.
„Herr Blüm, “- er KANN sich keine Namen merken -, „ich bin von Ihnen sehr enttäuscht!“
„Wie denn das, was habe ich denn angestellt?“
„NICHTS haben Sie angestellt, das ist ja das Problem. Sie bzw. Ihre Leute hatten doch den klaren Auftrag, einen meiner uniformierten Staatsdiener tot zu schlagen, damit so bei Außenstehenden der Eindruck entsteht, die Autonomen und die Antifa seien staatsgefährdend. Haben Sie denn das nicht deutlich genug rüberbringen können? Jetzt sitze ich da, der ganze Aufwand, der Krawall, die vielen Verletzten, alles umsonst. Kein Mensch, vor allem kein anpolitisierter Jugendlicher wird nun glauben, dass es sich bei den Autonomen und den Antifaschisten um systemoppositionelle Kräfte handelt. So eine Sch…!“
„Äh, verwechseln Sie hier nicht schon wieder etwas? Ich bin in der politischen Opposition tätig, hatten Sie das vergessen!“
In diesem Moment hörte ich ein laut vernehmbares Schlucken und ich konnte geradezu fühlen, wie Körting mindestens so blass wurde wie damals in der Sonderschule:
„Um Gottes Willen, mein lieber, guter Herr Brüm , sagen Sie bloß nichts davon weiter! Behalten Sie dieses Gespräch nur für sich!“ Vor lauter Schreck hatte er mich sogar zum ersten Mal bei meinem richtigen Namen genannt.
„Natürlich, Körting, Sie können sich auf mich verlassen. Das wissen Sie doch! Ich werde kein Wort von dem Gesagten weitergeben.“
Und, wie man sieht, ich habe mich auch daran gehalten.
PS: Bis auf “M” und die heisst auch anders, ist das alles natürlich “völlig frei erfunden”.
42 Haunebu // Jun 5, 2007 at 9:02
Lüneburg ist auch im Netz!
Soeben “spontan” auf youtube gefunden -> http://www.youtube.com/watch?v=-zr-_zGaPs8
Weiter so!
43 Rudi // Jun 5, 2007 at 11:10
Der alte Chinese hieß Sun Tsu und hat das bei unseren Gegnern sehr beliebte Buch “Die Kunst des Krieges” geschrieben.
Sollte man neben Clausewitz zusammen mit den “36 Strategemen” kennen, da dort die wissenschaftliche Anwendung der List gelehrt wird. Nicht das man selbst “betrügt”, nein, diese Klassifizierung soll auch dazu verhelfen das man Listen schnell erkennt und ihnen begegnet.
http://www.e-text.org/text/Sunzi - kunst des krieges.pdf
http://www.amazon.de/Strategeme-für-Manager-Harro-Senger/dp/3446228446
http://www.argedon.de/akka/theorie/strategie.htm
Interessant für uns: Das “Die Rolle des Gastes in die des Gastgebers verkehren”-Strategem, das “Das Strategem der Selbstverstümmelung”, das “Will man eine Räuberbande unschädlich machen, muss man zuerst ihren Anführer fangen”-Strategem, das “Einen Leichnam ausleihen, um einen Geist zurückzuholen”-Strategem, das ” Bei hellem Tageslicht das Meer überqueren”-Strategem (Änderungen mit Hilfe von kaum beachteten und dafür zweckenfremdeten Prozessen veranlassen!), aber auch das Spaltpilzstrategem - wenn dein Gegner stark wird schleuse Spaltpilze ein die den Gegner in ungefährliche Teile zerfallen lassen.
44 Rkm // Jun 5, 2007 at 11:49
Bald Wachschutz für Deutschlands Wahrzeichen ?
“Alle Fraktionen äußerten sich im Innenausschuss beschämt über die illegale Versammlung vom Sonnabend”
http://www.morgenpost.de/desk/920491.html
45 Demokrat // Jun 5, 2007 at 11:51
Das ist sehr schön das ihr die Gesichter in euren Videos nicht geschwärzt habt. Mehr als genug Beweise, nach bestem Wissen werden schon einfrig jede Menge Videos ausgewertet…..mit ERFOLG.
46 qwertz // Jun 5, 2007 at 12:27
@griesgram : June 4th, 2007 at 16:01
@Alois Rommel : June 4th, 2007 at 17:28
@Oskar Dirlewanger : June 4th, 2007 at 19:46
@wartender Krieger : June 4th, 2007 at 20:37
Es scheint mir nicht sinnvoll, auf eine Nachricht der Art von
June 4th, 2007 at 14:39 einzugehen.
1. Es kostet Raum bei Altermedia
2. Es kostet Ihre kostbare Zeit, die sie hier nützlicher
verwenden können und sollten.
3. Es kostet die kostbare Zeit aller Leser
1080 Leser x 10 Sekunden/Text x 4 Texte = 43200 Sekunden = 12 Stunden
In 12 Stunden kann man sich eine ganze Menge Nützliches
reinziehen.
Ein Abweichen von dieser Denke scheint höchstens dann sinnvoll,
wenn die Erwiederung durch ihren Inhalt oder ihre Einbindung
irgendwie weiterbringt, z. B. durch Witz.
47 fk-guetersloh // Jun 5, 2007 at 23:04
Zum Erfolg vom letzten Wochenende, noch folgendes Video:
http://www.youtube.com/watch?v=yTM5h2Rq5WI
48 Rkm // Jun 6, 2007 at 1:49
@fk-guetersloh
prima video ! So führt man den Staatsfunk vor.
Und offensichtlich ist die AKTUELLE KAMERA wieder auf Sendung. lol .
Schade das Karl Eduard schon tot ist …
Sein größter Fan.
49 griesgram // Jun 6, 2007 at 15:37
@quwertz
“Es scheint mir nicht sinnvoll, auf eine Nachricht der Art von
June 4th, 2007 at 14:39 einzugehen.”
Oh doch, denn:
Hier lesen nicht nur unsere Leute mit, sondern auch neugierige Außenseiter.
Wenn man also eine solche Bemerkung nicht relativiert- und dabei vielleicht fremde Lesern einen kleinen Denkanstoß gibt-, dann könnte man den Vorwurf durch Nichtwidrlegung bestätigen.
Deshalb sollte man die Dossos oder sos immer und bei jeder Gelegenheit als Idioten hinstellen. Aber in einem Punkt gebe ich Ihnen Recht:
Keine Stundenlangen Debatten mehr mit Negerinnen, nicht mal der Nummer 1!
:-))
50 griesgram // Jun 6, 2007 at 15:56
@fk-guetersloh
Video:
Wie das aussieht, wäre bei einem einmaligen Durchmarsch und dann spontaner Auflösung in alle Winde kein einziger Teilnehmer der Demo festgenommen worden!
51 Rudi // Jun 7, 2007 at 16:32
Das nennt man “hit and run” - zuschlagen und sich schnell entfernen. So hat der Gegner keine Zeit sich zu formieren! Interessant ist das Ungleichgewicht der Kraftaufwendung: während das System ständig in ermüdender Bereitschaft sein muß entscheiden wir wann wir aktiv werden und uns auf einen Punkt kurz formieren um uns dann sofort wieder zu zerstreuen. So haben wir kaum Aufwand, das System geht am Aufwand zugrunde. Bestes Beispiel: der Irak. Wie viele Kräfte und “High-Tech” doch durch ein paar improvisierte Sprengsätze gebunden werden können…
52 Antifa-Knallkopf // Jun 7, 2007 at 18:03
@Rudi
Besser kann man es nicht formulieren!! Ich nenne das “Guerillademonstrationen”
Es wird für das System teuer oder es muss so extrem repressiv agieren, dass es immer mehr Menschen gegen sich aufbringt.
Wir müssen auch auf jeder staatstragenden Veranstaltung( = Zusammenrottungen der etablierten Parteien), wenn irgendmöglich auftreten, OHNE uns natürlich vorher zu outen. Das hätte einen vergleichbaren Effekt.
Bis zum Sieg!
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