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Baden-Baden / Ba-Wü: Seit dem 20. April läuft auf dem Spartenkanal Contra des Südwestrundfunks einmal wöchentlich das “Islamische Wort”. Dabei handelt es sich um die erste muslimische Sendung in einer öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalt. Dass dies überhaupt möglich geworden ist, verdanken die in Deutschland lebenden Muslime in erster Linie dem SWR Intendanten Peter Voß.
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| SWR- Intendant Peter Voss |
Passend zu der in zwei Tage beginnenden zweiten Islamkonferenz zwischen dem muslimischen Koordinierungsrat und der Bundesregierung geht der SWR-Intendant einen Schritt weiter und forderte nach Informationen des Nachrichtenmagazin Spiegel, dass Muslime selbstverständlich dauerhaft auch in die Rundfunkräte gehören sollten. Angesichts solcher Forderungen erscheint uns die Islamkonferenz am Mittwoch in Berlin eigentlich als vollkommen überflüssig. Gleicht diese doch ohnehin einer Farce, auf der es in erster Linie darum geht, von deutscher Seite Zugeständnisse zu machen, um am Ende vor den Medien von einer guten Dialogfähigkeit beider Seiten sprechen zu können.
Der neuerliche Vorstoß des SWR Intendanten dürfte den Muslimen insofern einen Bärendienst erweisen, als dass dieser damit nicht nur ein gesellschaftliche Unterstützung suggeriert, sondern dabei ist, den Weg in ein Gremium zu öffnen, welches einen größeren Einfluss auf die öffentliche Meinung auszuüben als etwa irgendwelche Konferenzen und Verlautbarungen der Bundesregierung.
Angesichts solcher Entwicklungen wäre das nationale Lager gut beraten, sich endlich zu einer entschlossenen Haltung gegenüber der Muslime zu einigen oder es ganz einfach sein zu lassen. Denn im Gegensatz zu den Muslimen wird ein SWR-Intendant, auch wenn es bitter sein mag, der NPD die Tür in den Rundfunkrat nicht öffnen.
Siehe auch
Netzzeitung 28.04.07
Quelle: Störtebeker-Netz 30.04.07





34 responses so far ↓
1 Rudolf // Apr 30, 2007 at 15:13
Wiedervereinigung rückgängig machen:
Osten wird zur BRD und Westen zum Kalifatsstaat Alamanya.
2 die times // Apr 30, 2007 at 15:16
Na solang die Moselms dann in der Glotze die Z-Protokolle vor lesen, aus dem Talmud zitieren und für den Kampf gegen den Zionismus aufrufen, warum nicht!?
3 Wirth // Apr 30, 2007 at 15:50
Natürlich gehören Muslime in die jeweiligen Rundfunkräte. Soweit mir bekannt, sitzen die Juden doch auch überall drin. Und das bei weitaus geringerem Anteil an der bundesrepublikanischen Bevölkerung. Dem Gleichheitsgrundsatz gehört also Rechnung getragen, auch wenn’s mir lieber wäre, man würde ihn dahingehend anwenden, beiden Randgruppen die Ausreise aus Deutschland gleichermaßen zügig zu ermöglichen.
4 GB/BHE // Apr 30, 2007 at 15:58
An Peter Voß ist beispielhaft sichtbar, welcher Abschaum sich in die meinungsbildenden Machtpositionen dieses Staates eingenistet hat. Diese Leute wollen den Volkstod durch “Integration” von millionenfachen Ausländermassen, und diese Prozeß kann ihnen gar nicht schnell genung voranschreiten. Nicht zum ersten Male wünsch ich mir ein kleines Erbeben, welches das TV-Zentrum in Trümmer legt.
Multikulti ist was für kranke, xenophile Menschen die mit der Heimat nicht klar kommen.
5 Rudolf // Apr 30, 2007 at 15:59
@die times:
Wenn sie erstmal zahlenmäßig genug sind - nicht in den Rundfunkräten, sondern landesweit - dann werden sie nicht nur zum Kampf gegen den Zionismus aurufen (Aufrufe allein sind übrigens auch nichts wert, wenn ihnen keine Taten folgen), sondern zum Kampf gegen die Rest-Deutschen.
Wohl bekomm’s.
6 Lina // Apr 30, 2007 at 16:02
Manchmal frage ich mich, was Menschen a la Voß umtreibt. Niemand gibt SO freudig nationale Interessen auf, öffnet so eifrig fremdem Einfluss Tür und Tor wie unsere “Eliten”.
Lina
7 Hindenburg // Apr 30, 2007 at 16:11
Ich finde, daß die Musels selbstverständlich dauerhaft auch in den Zentralrat der Juden gehören
sollten.
8 Mönch Gregor // Apr 30, 2007 at 16:13
Tja, irgendwann werden die Deutschen sich entscheiden müssen, was sie tragen wollen: Turban oder Kippa.
9 dummi // Apr 30, 2007 at 16:26
Drei jüdische Gemeinden, ein Rundfunkrat - und jede Menge Querelen: In Berlin verkommt eine medienpolitische Personalie des RBB zur Posse.
meint zumindest der Borderliner…
Tatsächlich handelt es sich ja um eine Posse der Juden selbst..
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,465486,00.html
Mit dem Aufbau von “Jüdischen Gemeinden” durch die Dank Visa-Affaire unkontollierte zuwanderung von “Ost-Juden” haben sich die oberschlauen Juden offenbar selbst ausgebotet..
Jetzt sind sie dermaßen zerstritten dass sie sich nicht mehr einig werden welcher Glaubensgenosse im Rundfunkrat sitzen soll so dass der Platz scheinbar unbesetzt geblieben ist.
Das allerdings scheit keinen besonderen Einfluss auf das Programm zu haben..
Jedenfalls fand ich das Wort zum Sonntag, das ich letztens zufällig übers Radio gehört habe, schon etwas merkwürdig..
Kann aber auch sein dass das nicht vom RBB sondern vom Deutschlandfunk kam..
Egal, jedenfalls ging es da um die Schuld der Deutschen, des deutschen Volkes und (was sonst) um den sog. Holocaust…
Den gläubigen Schafen wurde nicht nur, wie immer die Schuld eingetrichtert sondern auch:
Vergeben kann nur Gott!
Drum lasset uns beten (und Ablass zahlen)!
Und wenn sie nicht gestorben sind dann zahlen sie noch heute… amen.
Ehrlich gesagt höre ich da lieber die Weckrufe eines Muezzin. Da verstehe ich wenigstens nicht was der will.
10 TodosAlemanesUnidos // Apr 30, 2007 at 16:48
Zur Vita Peter Voss:
laut Munzingerdateien ist dessen Vater kurz nach der Geburt von Peter, das war der 28.1.1941, gefallen. Peter Voss war als seit dem 3./4. Lebensjahr spätestens Kind ohne Vater. Er gehörte zu den Früh-68ern, als ASTA-Vorstand und sonstigen Leitungsfunktionen ab den 8oer Jahren hat er sich das Vaterbild schon gezielt angestrebt (Heirat als 26jähriger, 3 Söhne), zuletzt als Professor in der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.
Die Entscheidung, Muslime in den Rundfunkrat hereinzuholen, - wo auch Juden schon sind (@ Wirth) -, ist eine konsequente Haltung aus deren gesellschaftlicher Selbstgestaltung. Die Folgen davon tragen ja endlich seine Söhne !
11 hansel // Apr 30, 2007 at 16:54
Da bestätigt es sich doch einmal mehr, dass es die richtige Entscheidung war, seit zwanzig Jahren keinen einzigen Pfennig oder Cent an die GEZ gezahlt zu haben.
Übrigens ist es jederzeit möglich, seine Rundfunkgeräte abzumelden!
12 griesgram // Apr 30, 2007 at 18:16
Heirat als 26jähriger, 3 Söhne.
Zumindest eine vorbildliche Leistung, kann ich nicht für mich verbuchen, einen solchen Verdienst.
Und vielleicht werden die Kinder ja anders als die Eltern…
13 TodosAlemanesUnidos // Apr 30, 2007 at 18:26
@ dummi:
“… da verstehe ich wenigstens nicht, was der will”
Anglophone Lieder im deutschen Radio funktionieren genauso.
Männer untereinander - was reden die wohl? Bestimmt nicht das, was für die Ungläubigen hörbar ist.
“Moscheen sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern der Ort, an dem sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort.”
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/dokumentation/?em_cnt=1125611&em_cnt_page=1
14 fips // Apr 30, 2007 at 18:43
Das Vordringen des Islam in alle Institutionen wird immer mehr von “Gutmenschen” gefördert und unterstützt. Die Muslime werden es uns sicher eines nicht mehr fernen Tages gebührend danken.
15 TodosAlemanesUnidos // Apr 30, 2007 at 18:48
@ Mönch Gregor:
Diese Wahl haben auch Amis: Dort heißt der Vorsitzende von CAIR “Ibrahim Hooper”, so wie der Vorsitzende vom Koordinierungsrat “Ayyup Axel Köhler”.
Die Hybrid-Formen dienen als Kopf, der Körper ist der alte, orthodoxe Religiöse.
http://www.gruene-pest.de/showthread.php?t=191786
16 Watzmann // Apr 30, 2007 at 18:58
Hat schon jemand das “Islamische Wort” des SWR mitgehört? Ist die Sendung auf Deutsch? Was wird dort gesprochen?
Ein Hekmatjar als SWR-Intendant, da wäre nicht nur Peter Voß gefordert:
“…Sabet stammt wie der neue Informations- und Kulturminister Abdulkarim Chorram aus der Islamischen Partei (Hisb-i-Islami) des berüchtigten Mudschaheddin-Führers Gulbuddin Hekmatjar, die sich in zwei Flügel gespalten hat. Während Hekmatjar weiterhin bewaffnet Präsident Hamid Karsai und dessen ausländische Unterstützer bekämpft und dies als “Religionskrieg” bezeichnet, kooperiert ein anderer Flügel - inzwischen als Partei registriert - mit der Regierung. Viele Afghanen befürchten, dass Hekmatjar eine Doppelstrategie fährt: militärischer Druck auf Kabul und “Unterwanderung” der neuen demokratischen Institutionen…”
http://www.taz.de/dx/2007/04/20/a0182.1/text
17 LFD // Apr 30, 2007 at 19:39
Wenn Juden im Rundfunkrat sitzen, sollten Moslems nicht fehlen und wenn kontroverse Themen zur Diskussion oder Abstimmung anstehen, die Juden und/ oder Moslems betreffen, dann sollte man die Vertreter dieser beiden Gruppen vorher bewaffnen. Mal sehen, wer dann die besseren Argumente hat… und der Deutsche ist ausnahmsweise mal der lachende Dritte. Und wenn dann so eine Quatschnase wie Peter Voß zwischen die Fronten gerät - selber schuld.
18 GB/BHE // Apr 30, 2007 at 20:47
>Wenn Juden im Rundfunkrat sitzen, sollten Moslems nicht fehlenund der Deutsche ist ausnahmsweise mal der lachende Dritte.
19 GB/BHE // Apr 30, 2007 at 20:47
“Wenn Juden im Rundfunkrat sitzen, sollten Moslems nicht fehlen”
Klar nach einer Kugel im Bauch kommts auf eine zweite auch nicht mehr an. Tolle Logik.
“und der Deutsche ist ausnahmsweise mal der lachende Dritte.”
Bei einer solcherart verstärkten Überfremdungslobby ist der Deutsche tatsächlich der Letzte und hat keinen Grund zu lachen.
Was glaubst du denn werden die zu behandelnden Themen sein ? Hängt doch fast alles mit “Integration” und einer weiteren Stufe der Umvolkung zusammen. Und in diesem Punkt verstehen sich Juden und Moslems in Deutschland prächtig.
20 DSympathisant // Apr 30, 2007 at 20:49
Ehe Muslime in den Ründfunkräten Zugang bekommen, sollten dort erst die RECHTEN vertreten sein. Dem rechten Spektrum wird bisher keine Stimme zugebilligt, obwohl ihre millionenfache Anhänger Gebühren bezahlen müssen. Es ist Zeit die gerechte Forderung zu erheben, oder die Zahlungen verweigern.
21 michael // Apr 30, 2007 at 21:37
Dazu paßt, daß heute erstmals die Nachrichten des heute-Journals des ZDF von der arabischen Kanackin “Dula Hayali” verlesen wurden, die der ethnisch Deutsche Claus Kleber in eingeübter Demut und Servilität “mit großer Freude” empfing. Warte nur, Kleber, Du bekommst auch noch Deine “Klebe”, nämlich dann, wenn Du von Mohamed Akhzaim ablöst werden wirst. Wohl bekommt’s!
22 michael // Apr 30, 2007 at 21:38
Sorry, die Araberin heißt “Dunja Hayali”.
23 Weiß das wer // Apr 30, 2007 at 21:57
Zu welcher Partei gehört der Peter Voß denn?
Wer hat ihn denn ernannt?
24 Squirrel // Apr 30, 2007 at 23:05
Ist es den sooooo schwer : Die Moslems hier, meist Araber oder Türken, VERACHTEN „uns“ Deutsche, weil wir „schwach“ sind !
Zur Zeit, aber nur, weil wir (noch) die Mehrheit haben, verhalten sie sich etwas zurückhaltend…. So werden gerne „deutsche“ Moslems vorgeschickt, um für ihre Sache zu werben.
Aber wehe, wenn „sie“ in der Mehrheit sind….Beispiele dazu gibt es ja genug….(Wie der deutsche Metzger, der sich im „türkischen“ Straßenzug nicht mehr traut ein Schwein als Werbeträger zu benutzen, oder die Bank in der gleichen Straße, die auf das Sparschwein verzichtet, oder die kopftuchlosen deutschen Frauen, durch diese Straße laufen, und somit als Huren bezeichnet werden, von dreizehnjährigen Moslemaktivisten…..)
Wenn deutsche Nationalisten von den „guten Beziehungen“ zu Moslems sprechen, dann meinen sie vielleicht das starke deutsche Reich unter Kaiser Wilhelm II, der sofort Kanonenbote schickte, oder im WK I fast die ganze Welt bezwang !
Oder das starke Deutschland von 1933 bis 1945, das der Welt beinnahe eine „neue Ordnung“ gegeben hätte !
Das die Moslems sich mit uns in der Zeit „gut stellten“ war und ist klar…. Erstens hätten die beiden Weltkriege so oder so ausgehen können, zum anderen wollten die Moslems die Briten loswerden…..u.a. .
Heute aber wissen die Moslemsstrategen das es für sie ein ganzes Land, und das, wie sie bis jetzt glauben, ohne Kampf und Krieg, zu erobern gibt !!!
Weil Deutschland „schwach“ ist : Es ist wie mit dem guten , alten deutschem Sprichwort : Erst kriegt er den kleinen Finger, dann will er die ganze Hand (die er später dann abhackt, wenn er die Scharia einführt…..)
Täuscht Euch nicht in dem Moslems…. : Auch wenn sie vielen als „natürliche“ Verbündete vorkommen, die Moslems respektieren nur Stärke !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es geht um Lebensraum ! Und besonders bei türkischen Moslems um eine alte Rechnung ! Das deutsche Reich, also Deutschland, wollten sie schon mehrmals erobern !
Und jetzt können sie es, also DEUTSCHLAND, so wie sie es zur Zeit jedenfalls meinen, ohne Kampf und Krieg, übernehmen……….. Einfach so, Jahr für Jahr ein Stück mehr……
Erst, wenn Deutschland ein „starkes“, ein freies Deutschland ist, kann man mit den Moslems gleichberechtigt verkehren, auf Staatsebene, sowie die Völker untereinander !
Aber nicht, wenn sie hier versuchen, die Mehrheit sich zu verschaffen, und uns damit verdrängen…… Auch wenn sie hier vor den deutschen Menschen und Verhaltensweisen keinen Respekt haben !
Keinen Fußbreit den Moslems !
25 Squirrel // Apr 30, 2007 at 23:33
Infomaterial :
http://www.youtube.com/watch?v=I0H-ujpsdLY
(Ach ja, sört euch bitte nicht an dem Wort “Christen”, das kann auch ersetzt werden durch Deutsche oder Germanen….)
26 michael // May 1, 2007 at 7:01
Und da waren es schon drei ZDF-Moderatoren-Kanacken,
* Dunja Hayali, die neue Freudin von Claus Kleber,
* Cherno Jobatey, Sohn eines Schiffskochs aus Gambia und Legastheniker ( http://de.wikipedia.org/wiki/Cherno_Jobatey )
* Hülya Özkan, Türkin aus Istanbul
Veranwortlich für diese Einstellungspolitik ist der ZDF-Chefredakteur NIKOLAUS BRENDER, der selbst die Physiognomie eines Kanacken aus Anatolien aufweist ( siehe http://wikipedia.org/wiki/Bild:Nikolaus_Brender%2Ulrich_Kienzle.jpg ) und der verlauten ließ: “Unser Ziel ist es, unserem Integrationsauftrag gerade in den Moderationen stärker nachzukommen als bisher.”
Der katholische Christ-Jude Brender ist offensichtlich bestrebt, sich mit Seinesgleichen zu umgeben. Wäre es in Anbetracht dessen aber nicht einfacher, Brender nach Istanbul zu verfrachten, wo er seinem Aussehen nach ohnehin perfekt zu “integrieren” wäre.
27 michael // May 1, 2007 at 7:07
NIKOLAUS BRENDER
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Nikolaus_Brender%2BUlrich_Kienzle.jpg
28 Populist // May 1, 2007 at 11:32
@GB/BHE
“Hängt doch fast alles mit “Integration” und einer weiteren Stufe der Umvolkung zusammen. Und in diesem Punkt verstehen sich Juden und Moslems in Deutschland prächtig.”
Genauso ist es , absolut auf den Punkt gebracht! Daher muß jeder nationale Deutsche genau wissen daß es ein Irrweg ist sich mit der einen oder der anderen Gruppe zu solidariseren in der Hoffung die jeweils andere zu bekämpfen. Sowohl ZDJ als auch ZDM sind 5. Kolonnen fremder, Deutschland feindlich gesonnener Mächte.
29 Nordländer // May 1, 2007 at 16:30
@Squirrel
Ganz genau so ist es!
30 GB // May 2, 2007 at 9:13
@ TodosAlemanesUnidos
In einer von ihm moderierten Fernsehsendung erklärte Voss, sein Vater hätte zu jenen Uboot-Männern gehört, die von den “Nazis” “verheizt” worden wären. Verifizieren konnte ich das bisher nicht.
31 TodosAlemanesUnidos // May 2, 2007 at 16:24
@ michael:
Wie deuten Sie diesen Satz:
“… Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir zum Fallstrick werden….”
Aus dem 5. Buch Mose, 7. Kap., 16. Vers
(Luther hat noch übersetzt: “alle Völker fressen”)
Wenn man die Anfangschancen für jeden Teilnehmer dieser Szenerie als “gleich” setzen würde, wäre es ein Selektionsvorgang sondergleichen. In diesem Sinne KANN man “Integration” auch verstehen …
Im übrigen sind die 5 Bücher Mose des Alten Testamentes der Bibel - nach den Forschungen von Ahmed Osman - eindeutig aus ägyptischer Überlieferung, d.h. der mohammedanischen Kampf- und Streitkultur nicht nur sehr ähnlich, sondern geschichtlicher Vorläufer desselben Menschentypes.
(Die Verwendung des Begriffes “Mohammedaner” findet kaum noch statt, was ich als Teil der gedanklichen Außensteuerung betrachte.)
32 TodosAlemanesUnidos // May 2, 2007 at 16:31
@ GB:
Blohm+Voss ?
Fragen Sie doch hier nach Details:
http://www.deutsches-marinearchiv.de
33 Preuße // May 2, 2007 at 22:19
Jetzt habe ich gedacht dieser famose Peter Voß ist U-Bootfahrer mit seinem Vollbart den er auf dem U-Boot nicht rasieren konnte. Dabei ist der Mann SWR-Intendant. Ja so sehen unsere Leistungsträger heute aus, und ihre Leistung sieht so aus wie sie. Warum wollen sie so aussehen wie früher die Strauchdiebe? Weil sie wissen, was das System honoriert. Äußere Verkommenheit, die auf innere Verkommenheit schließen läßt. Das garantiert Erfolg im …system.
34 kphp // May 10, 2007 at 20:25
Halb so schlimm, Peter Voß hat sich in den Ruhestand verabschiedet, es war sozusagen seie letzte Diplomarbeit. Sein Rat wird im Rat nicht mehr von der GEZ bezahlt.
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