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FKA: Rekordtief in Sachsen Anhalt: Thierse weiß woran’s liegt - Nichtwähler sind faul (27.04.07)

April 27th, 2007 · Post your comment (32 Comments)

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Für gewöhnlich ist es inzwischen vor Bundes-, Landtags- oder Kommunalwahlen so, dass Politiker die Wähler nicht nur aufrufen die jeweils von ihnen vertretene Partei zu wählen, sondern dass diese doch bitteschön überhaupt zur Wahl gehen möchten. Dabei geht man in den großen Parteien regelmäßig davon aus, das Potential von Nichtwählern regelmäßig für sich beanspruchen zu können.

Wolfgang Thierse

Im Fall Sachsen Anhalt zeigte man sich indes innerhalb der Wählerschicht am vergangenen Wochenende wenig beeindruckt von diesen Tiraden, was zu einem Rekord an Nichtwählern in der Geschichte der Bundesrepublik führte. Entsprechend groß war noch am Abend und dem darauf folgenden Tag das Gejammer in Politik und Medien. Dass es sich dabei letztlich nur um Krokodilstränen handelt, dürfte dabei außer Frage stehen. Schließlich kann es den etablierten Parteien sogar ganz recht sein, wenn frustrierte Wähler lieber gar nicht zur Wahl gehen, als ‚irgendwas’ zu wählen. Denn ganz realistisch betrachtet ist die Chance einer neuen Partei die Macht zu ergreifen, welche es vermag die Nichtwähler für sich zu gewinnen, für etablierte Parteien gefährlich hoch.

Damit das auch zukünftig so bleibt, gibt es hin und wieder politische Vertreter, die nicht unbedingt viel dafür tun, um aus Nichtwählern wieder Wähler zu machen. So zum Beispiel der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse SPD. Dieser sprach gegenüber der Passauer Neuen Presse laut Tagesschau vom 24. April angesichts des allgemeinen Wahlmüdigkeit in der Bevölkerung, nur noch von einer Zuschauerdemokratie, welche ohne aktives Mittun die Politik vom Fernsehsessel beobachtet. Zusätzlich garnierte dieser seine Meinung „…Es ist auch Desinteresse, Faulheit und der fehlende Glaube, dass man mit seiner Wählerstimme etwas erreichen kann…”.

Nun werden einige nationale Vertreter Thierse natürlich Recht geben, wenn dieser betont, dass es falsch wäre zu glauben man könne mit seiner Stimme nichts erreichen. Denn auch Thierse dürfte in erster Linie davon ausgehen oder hoffen, dass diese Stimmen ausnahmslos seiner Partei zugute kommen. Nicht anders herum verhält es sich wiederum auf nationaler Seite, wenn man immer wieder die große Anzahl von Nichtwählern bejammert. Dabei geht es allerdings meist weniger darum, dass diese nicht nur nicht gewählt, sondern versäumt haben ihr Kreuz bei der NPD zu machen. Diese Borniertheit zeichnet Parteivertreter aller Parteien aus, die ernsthaft annehmen die große Schicht der Nichtwähler im Zweifelsfall für sich beanspruchen zu dürfen. Aber Pusteblume. Der Wähler will im Moment weder das eine noch das andere. Dies ist umso bitterer für bestimmte Parteien, die in der Vergangenheit geglaubt haben, es würde schon ausreichen im Wahlkampf einfach die Fehler der Anderen aufzuzählen um gewählt zu werden.

Gewissermaßen könnte man sagen, dass Thierse sogar Recht hat. Nämlich, dass den Wählern der Glaube daran fehlt, mit ihrer Stimme etwas verändern zu können. Kann man es diesen allerdings verdenken? So ist es weniger der Glaube, der die Bürger von den Wahlurnen fernhält, sondern die pure Gewissheit, dass diese tatsächlich nichts mit ihrer Stimme bezwecken können. Das hat weder etwas mit Desinteresse noch mit Faulheit zu tun. Schließlich gehen die Bürger nicht zur Wahl weil diese irgendetwas wählen wollen, sondern weil diese mit den Parteien und deren Programmen so etwas wie ein Lebensgefühl verbinden möchten. Wenn dieses mit dem angebotenen Parteienkartell nicht mehr verbunden ist, dann fragt sich, welche neue Partei diese immer größer werdende Schicht irgendwann für sich gewinnen wird. Bis dahin heißt es dann wohl – Warten auf Godot.

Im übrigen sollte Thierse mal jemand begreiflich machen, dass die Wähler vielleicht auch mit dem einen oder anderen Politiker optisch rein garnichts verbindet. Wolfgang Thierse trägt nicht sonderlich viel dazu bei, die verloren gegangenen Schäfchen wieder zurück zu gewinnen.

Tagesschau 24.04.07)

Quelle: Störtebeker- Netz 27.04.07

Tags: Allgemeines

32 responses so far ↓

  • 1 michael // Apr 27, 2007 at 12:18

    Man mag es kaum glauben, aber jedesmal, wenn man glaubt, daß Rübezahl Thierse nunmehr den Gipfel an Dummheit erreicht haben dürfte, versteht er es, sich mit seiner nächsten Aussage noch zu übertreffen.

  • 2 Ronny // Apr 27, 2007 at 12:40

    Er lebt in einer anderen Welt.

  • 3 wartender Krieger // Apr 27, 2007 at 12:54

    Da verwechselt wohl mal wieder einer Desinteresse, Faulheit und “fehlender Glaube” (an die Heiligkeit der Holocau$trepublik und ihrer Priester?) mit purem Ekel und Widerwillen vor Gestalten wie Thierse??

  • 4 griesgram // Apr 27, 2007 at 12:59

    Mache gerade eine Diät,
    also, mehr Thierse Bilder, bitte!

  • 5 Rudolf // Apr 27, 2007 at 13:08

    Auch wenn es in den meisten Fällen sinnvoll ist, das, was die Gutmenschen in ihren Sonntagsreden als Fehlverhalten anprangern, erst recht zu tun, so gilt das in diesem Falle nicht.

  • 6 NPD-Freund // Apr 27, 2007 at 13:43

    Hm,warscheinlich sollten sich die Bürger von Sachsen-Anhalt erst mal waschen und dann rasieren….dann klappts auch mit dem wählen.

    Komisch das solche SPD-Struwwelpeter/Penner wie Thierse oder Beck solch große Töne spucken,es ist doch nur die sogenannte “Faulheit” der Wähler die sollche Gestalten noch im Sattel hält.

  • 7 bildad // Apr 27, 2007 at 13:54

    “………..Zur Unterstreichung ihrer engen Zusammenarbeit auf Kommunalebene mit der Hauptpartei der österreichischen Kapitalistenklasse – der ÖVP -, der offen rassistischen und antisemitischen FPÖ und den bürgerlich-zivilgesellschaftlichen Grünen bringt die KPÖ mit diesen einen gemeinsamen Antrag in der Bezirksvertretung ein und organisierte am 20. April (welch Ironie der Geschichte, daß dieser Tag auch Hitlers Geburtstag ist!) gemeinsam mit FPÖ, ÖVP und Grüne einen Protestmarsch (Der Aufruf für die gemeinsame Demonstration findet sich auf der Homepage der KPÖ-Wien unter http://www.kpoe.at/bund/aktuell/markthalle1.pdf). Für die Proteste produzierten FPÖ, ÖVP, Grüne und KPÖ ein gemeinsames Transparent, auf dem neben der markigen Losung „Die Markthalle bleibt!“ die Logos der 4 Parteien in trauter Eintracht nebeneinander stehen. (siehe das Photo im „argument“ auf der gleichen Seite)………………………”

    http://www.arbeiterinnenstandpunkt.net/

    Kommunalpolitik ist was sehr wichtiges, da kann man breite Volksfrontbündnisse schmieden, eine Einheitsfront zwischen FPÖ und KPÖ.

  • 8 wolzow // Apr 27, 2007 at 14:18

    Demokratie ist Geschwätz und Lügerei, es wird versprochen und nicht gehalten. Die Menschen lassen sich lieber böse überraschen als ständig verarschen. Eine NPD kann das genauso wenig ändern wie die Etablierten. Es ist eine global verfahrene Situation, auch anderswo liegt die Wahlbeteiligung bei unter 70% und teilweise weit niedriger. Die Lösung wäre entweder ganz undemokratisch Wahlpflicht oder die Parlamentssitze bleiben äquivalent zur Wahlbeteiligung unbesetzt, allerdings gäbe es dann keine 2/3 Mehrheit zur Beschliessung von Gesetzen, das wäre dann lustiger als Wahlpflicht. Leider kann in einer solchen Situation der so genannten Politikverdrossenheit kein Volksaufstand entstehen, es müsste einer Kanzler werden der Mut zur Verantwortungsübernahme hat, das ist allerdings in einer Demokratie ausgeschlossen. Ich gehe nicht mehr wählen, es ist sinnlos. Ich glaube wenn keiner mehr demonstriert, wählt oder protestiert werden die Mächtigen richtig nervös.

  • 9 Nanga Parbat // Apr 27, 2007 at 14:20

    “daß Rübezahl Thierse”

    Also dieser beleidigende Vergleich ist eine Unverschämtheit. Unser guter alter Rübezahl, der deutsche Berggeist aus dem wunderschönen deutschen (aber derzeit von Polacken und Tschechen besetzten) Riesengebirge hat es nicht verdient mit einer roten Filzlaus (vorauseilende Entschuldigung an die Filzläuse) wie Thierse verglichen zu werden!

    Schlesien bleibt unser, Polen wollen wir gar nicht.

  • 10 Nanga Parbat // Apr 27, 2007 at 14:36

    “Ich glaube wenn keiner mehr demonstriert, wählt oder protestiert werden die Mächtigen richtig nervös.”

    Entschuldigung aber glauben sie auch an den Osterhasen? Und daran, daß unter ihrem Bett Kobolde wohnen? Wie können sie nur im Ernst annehmen, daß die Systemträger nervös werden wenn es keinerlei Widerstand gegen ihre Politik gibt? Wie können sie wirklich glauben, daß es die irgendwie juckt ob irgendjemand etwas nicht mehr macht, das das einzige ist was die noch wahrnehmen? Wenn niemand mehr wählt, demonstriert oder protestiert werden die annehmen

    “keine Proteste, ist ja alles prima, sind alle zufrieden mit uns, WEITER SO!”

    Ihre Äußerung ist an Naivität kaum noch zu überbieten. Und sie können denen keinen größeren Gefallen tun, das sage ich als jemand der in einer Systempartei immer noch aktiv ist und durchaus bedeutendere Politiker schon persönlich kennengelernt hat.

  • 11 Rudolf // Apr 27, 2007 at 15:23

    “Demokratie ist Geschwätz und Lügerei, es wird versprochen und nicht gehalten.”

    Und ohne Demokratie gäbs das nicht oder wie?

  • 12 Lina // Apr 27, 2007 at 15:52

    Thierse jault nur deshalb so auf, weil er beleidigt ist. Beleidigt, weil so viele Wähler nicht mehr bereit sind, dieser Parteiendiktatur mit ihren Stimmen den so dringend benötigten, offiziellen Anstrich einer “demokratischen Legitimität” zu verschaffen.

    Lina

  • 13 Bettina // Apr 27, 2007 at 15:58

    Ich finde Herrn Thierse ziemlich sexy. Das Bild da macht mich ungeheuer scharf. Ich glaub der geht im Bett ab wie eine Rakete.

  • 14 Dike // Apr 27, 2007 at 16:05

    @ michael

    Möglicherweise kennen Sie die Rübezahl-Legenden nicht.

    http://ingeb.org/ballads/rubezahl.html

    Dieser liebenswerte und stürmische Held deutscher Volksmärchen, hat nichts, aber auch g a r n i c h t s mit dem ungewaschenen und verfilzten Politganoven auf Bild gemeinsam und Nanga Parbats Einspruch ist diesbezüglich voll zu unterstreichen.

  • 15 michael // Apr 27, 2007 at 16:07

    Nur dieser weiße Halbaffe kann Thierse wohl noch das Wasser reichen:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,479892,00.htm

    Man schaue sich nur die Photos genau an, die jede seiner entsprechenden Karikaturen noch übertrifft: Kein heutiger Weißer ist physiognomisch unseren Urahnen wohl jemals ähnlicher gewesen! Man sieht es: Er liebt die ihm nah stehenden Neger!

  • 16 michael // Apr 27, 2007 at 16:11

    Nochmals:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,479892,00.html

  • 17 fips // Apr 27, 2007 at 16:33

    Vielleicht sollte man ja eine Partei für NICHTWÄHLER gründen.
    Und Thierse soll sich erst mal waschen und rasieren, sonst wird er noch mit einem Stinktier verwechselt.

  • 18 Realist // Apr 27, 2007 at 17:58

    @fips

    Die Partei gibt es doch schon eine Weile, offensichtlich mit mäßiger Bekanntheit:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Partei_der_Nichtw%C3%A4hler_(Partei)

  • 19 Squirrel // Apr 27, 2007 at 18:08

    Dieser Thierse, W. sollte lieber mal seinen “desinteressierten, faulen und ungläubigen” Bundestagskollegen so eine Mahnung zukommen lassen : … Bei der “Hammelsprung”-Abstimmung ging es um einen Oppositionsantrag, die abwesende Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) zu einer Debatte zur Kinderbetreuung herbeizuzitieren. Gegen den Antrag votierten 192 Abgeordnete, dafür stimmten 76. Bei dem “Hammelsprung”-Verfahren verlassen die Abgeordneten den Plenarsaal und betreten ihn anschließend auf ein Zeichen des Präsidenten wieder durch mit “Ja”, “Nein” oder “Enthaltung” bezeichnete Türen.

    Da an der Abstimmung weniger als die Hälfte der 614 Abgeordneten teilnahmen, schloss Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) die Sitzung wegen mangelnder Beschlussfähigkeit. Auf der Tagesordnung stand nach der familienpolitischen Debatte noch eine Aussprache zur geplanten Transrapid-Strecke in München. ” = http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,479931,00.html

  • 20 9 November // Apr 27, 2007 at 19:28

    Dieser Herr war doch schon immer auch als dubioses DDR- Übergangssubjekt zu betrachten. Anstatt auf regelrechte Wählerb eleidigungen einzugehen, sollte man doch besser den Grund für seinen Rauschebart nachfragen. Vergleiche zu Rübezahl erscheinen in diesem Verbund aber mehr als abwegig.

  • 21 NPD-Freund // Apr 27, 2007 at 19:35

    Der Berliner LV der NPD hat Herrn Thierse bereits vor mehreren Jahren Geld für einen Friseur Besuch gespendet.
    Warscheinlich hat er das Geld versoffen denn von einem Friseurbesuch sieht man nichts.

  • 22 wolzow // Apr 27, 2007 at 20:04

    @ Nanga Parbat: Wäre es nicht doch einen Versuch wert, die Mächtigen jammern doch wegen Nichtwählertum und Politikverdrossenheit rum, ich schrieb ja, ich glaube, nicht ich weiss es. Im Übrigen gehe ich, ausser nicht mehr wählen, trotzdem noch demonstrieren und ich protestiere wo es nur geht. Ich würde mich nicht unbedingt als naiv bezeichnen, aber totales Schweigen macht den Gegner nervös. Wenn Sie wirklich so erfahren sind, dann sagen Sie mir bitte ob schwerbewaffnete aber schweigende Polizei Sie nervös macht oder nicht. Hunde die bellen, beissen nicht, lautet es nach alter deutscher Mundart.

  • 23 wolzow // Apr 27, 2007 at 20:05

    @ Rudolf: Es kommt ganz auf das System an. welches nicht demokratisch ist.

  • 24 michael // Apr 27, 2007 at 20:06

    @ Dike et al.

    Es dürfte Ihnen eigentlich nicht entgangen sein, daß sich der Rübezahl-Vergleich auf Äußerlichkeiten bezog.

  • 25 Freibeuter // Apr 27, 2007 at 20:44

    Der vom Gejammer gleich nach dem Zentralrat der Berufsverfolgten kommende Bundes-Yeti, besonders als Durchpeitscher des “Holocau§t”-Schandmals zu Berlin breiteren Schichten bekannt geworden Veruntreuer deutscher Steuergelder meint sich - frei nach Bismarck - “vom Flöhehüten bis zur großen Poltitik” auszukennen wie kein Zweiter.

    Dabei stünde es ihm besser an, neben “Knut”, dem Eisbären, im Berliner Zoo den ihm gebührenden Platz einzunehmen….nein, nicht als besondere “Attraktion”, sondern aus naheliegenderen Gründen ;-)

    Nebenbei bemerkt :

    Wer - selbst in diesem famosen brD-MultiKulti-Absurdistan nimmt eigentlich diese Kreuzung aus Höhlenmensch, Waldschrat und verbales Dumm-Dumm-Geschoß noch für voll ?

    Dank Fügung des Schicksals konnte dieses Subjekt noch in der Politik ver.-/entsorgt und vor Arbeitslosigkeit, Hartz IV und co bewahrt werden, müßte er sich sonst von seinem Parteigenossen Kurt Beck das berühmt gewordenen Bonmot repetieren lassen :”Waschen und rasieren Sie sich mal, dann bekommen Sie auch Arbeit”.

    Thierse ist der lebende Beweis dafür, daß die brD nicht von “Eliten” sondern von Ochlokraten beherrscht wird, welche zu wählen sich allein aus ästhetischen Gründen verbietet !

  • 26 Dike // Apr 27, 2007 at 22:03

    @ michael

    “Es dürfte Ihnen eigentlich nicht entgangen sein, daß sich der Rübezahl-Vergleich auf Äußerlichkeiten bezog.”

    Ist mir nicht entgangen, dennoch war der Vergleich ein unglücklicher.

  • 27 Wolfgang Reinhard // Apr 27, 2007 at 22:07

    “Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, daß
    sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr & Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen.” von Arnim.
    Was Du schon immer über Nazis wissen wolltest.
    ABER BISHER NICHT ZU FRAGEN WAGTEST.
    Kasperle-Dämokratie. Nein. Danke.
    http://www.nnpk.net/photo/Was-Du-ueber-Nazis_Demokrat

  • 28 Eisenwolf // Apr 28, 2007 at 0:21

    Wo ich gerade diesen “Bartmenschen” erblicke, fällt mir ein, daß er es doch war, der vor einigen Jahren,ich meine im Bezug auf die Einführung des Teuros, sich vehement gegen die Forderung nach Plebiziten stemmte und selbiges damit begründete, daß der Bürger die komplizierten Mechanismen der Politik allgemein nicht zu durchschauen vermag.
    Schön, daß er uns die Gedankenleistung nicht nur abspricht, sondern sie für uns durchführt.
    Als Belohnung kann man ihn und seinesgleichen ja dann doch noch wählen und somit Einfluß auf das Geschick der Weltgeschichte nehmen- oder eben auch nicht.

  • 29 Arische Hoffnung // Apr 28, 2007 at 22:02

    Kurt Beck, die Wildsau (rein phänotypisch), hat doch neulich einem Arbeitslosen, äh, ‘tschuldigung, Vertreter des abhängigen Präkariats eine vielzitierte Empfehlung ausgesprochen. Aber “Wolle” T. hat ja Arbeit, zumindest wird er bezahlt….

    P.S.: An die Schriftleitung: Könnt ihr bitte “Full story” und “Powered by” durch die entsprechende Übersetzung in eine schöne Sprache austauschen. Fänd ich angemessen.
    GrusS

  • 30 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // Apr 28, 2007 at 22:45

    das Thierchen sollte man mit solchen Schraten wie dem Kurnaz oder Chewbacca, dem wandelnden Bettvorleger aus “Krieg der Sterne” vergleichen, wenn auch Chewbacca menschlichere Züge trug (charakterlich: Loyalität, Mut, Opferbereitschaft…).

  • 31 Stephan Fattinger // Apr 29, 2007 at 18:41

    Gerade “Genosse” Thierse (ach, isses ein Seschn, rechdzeidig in der DäDäeR das Fähnche gewechselt zu habn, nich?) hat es nötig, dem Volk wiederum an das Hosenbein zu pinkeln. Aber das ist wohl bei diesem volksfremden Subjekt, das Liebkind bei den Schwulen und Lesben ist und sich lieber von ihnen den Bart graulen läßt, als für das deutsche Volk einmal (!) etwas zu leisten, die Macht der Gewohnheit. Daß sich so viele deutsche Männer und Frauen der Wahl enthalten, liegt wohl daran, daß eine überzeugende politische Alternative zur gegenwärtigen (endenwollenden) Herrschaft der Scheindemokraten fehlt. Als einer meiner alten Freunde mir hierin heftig zustimmte und meinte, daß es eine solche Alternative seit 1945 leider nicht mehr gäbe und schon wieder fleißig und begeistert gewählt werden würde, gäbe es eine solche wieder, gab ich ihm gleich eine auf sein Schandmaul. Denn - wo käme man denn hin, ließe man solche systeminkompatiblen Rülpser durchgehen? Na eben!

  • 32 Nordländer // Apr 30, 2007 at 6:30

    Köstlich,dieses Bild des verwirrten Zausels Wolle Th.
    Er gibt ja diesem”Spitznamen”eine völlig neue Dimension.

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