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FKA: Von wegen Afrika-Hilfe (25.05.07)

May 25th, 2007 · Post your comment (116 Comments)

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Die Financial Times Deutschland stellt in ihrem heutigen Artikel einiges zu dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel einberufenen Afrika-Partnerschafts-Forum klar – und damit auf den Kopf. Lag vorher schon der Verdacht nahe, dass dieses Forum eher eine Krisensitzung darstellt, dürfte es nach dem Artikel als erwiesen gelten, denn FTD titelt: „Chinas Dynamik hilft Afrika auf die Sprünge – Afrika boomt. Während der Schwarze Kontinent von vielen Medien abgeschrieben wird, erleben selbst die traditionell hoffnungslosen Länder südlich der Sahara derzeit einen ungeahnten Aufschwung: Sie wachsen so stark wie zuletzt Anfang der 70er-Jahre.“

Ab und an liest man in den BRD-Medien, dass China alles aufkauft, was es kriegen kann. Von WTC-Abbruchstahl über Öl- und Erzvorkommen bis hin zu leeren Plastikflaschen und anderem „Sondermüll“, wird China in den Systemmedien eher abfällig zum Lumpensammler des Globus qualifiziert. Kommt Chinas riesiger angesammelter Dollarberg tatsächlich einmal zur Sprache, dann eher als „Bedrohung“ der USA, die durch evtl. Einforderung aller Schuldscheine in arge Bedrängnis geraten könnte. Die Umkehrung der Fakten wird auch hier gerne praktiziert. Ist es üblicherweise immer der Schuldner, der in der Pflicht steht, wird in Sachen China–USA gerne andersherum „argumentiert“ und als Unverschämtheit betrachtet, dass China die von den USA „gekauften“ Waren wenigstens teilweise durch wirkliche Werte ausgeglichen wissen will, statt sich vom Westen verhöhnen und mit bunten Papierschnippseln abspeisen zu lassen. Bedenkt man obendrein die regelmäßigen Geldgeschenke der BRD an China in Form von „Entwicklungshilfe …

China ist lt. Recherche der FTD bereits seit 10 Jahren dabei, in Afrika Fuß zu fassen. Und zwar auf – nach westlicher Sicht – unglaublich unseriöse und unmenschliche Weise. Da werden einfach so Krankenhäuser und Schulen gebaut, landwirtschaftliche Projekte realisiert und so weiter und so fort, all die Dinge eben, die sich die „Westliche Wertegemeinschaft“ immer so farbig auf die Fahnen schreibt und von denen man nie weder etwas hört oder liest, wenn die Gelder abgezockt worden sind. Das Allerschlimmste aber sind brutalste Aktionen wie Schuldenerlasse, Kreditvergaben mit hohem Risikofaktor und ohne Fußangeln. Was zur Folge hat, dass es in afrikanischen Ländern aufwärts geht, ohne dass Weltbank oder IWF groß etwas davon hätten. Grausam, einfach grausam, unmenschlich, inhuman usw.

Weiter schreibt die FTD „Ein Gipfeltreffen chinesischer und afrikanischer Spitzenpolitiker reiht sich inzwischen an das nächste. Jedes Mal geht es um Handels- und Investitionsabkommen in Milliardenhöhe. … Angolas Bruttoinlandsprodukt etwa dürfte laut Internationalem Währungsfonds dieses Jahr um beeindruckende 35,3 Prozent zulegen, wenn auch von einer niedrigen Ausgangsbasis aus.“ Daß ganz offensichtlich „Gegenmaßnahmen“ geplant und teilweise bereits ergriffen sind beschreibt der folgende Satz, denn, daß die afrikanischen Länder durch „Krankheiten und Krieg“ gezielt ins Chaos zurückgeführt werden sollen, dürfte außer Frage stehen: „Wie diese überraschenden Hoffnungsschimmer in einer ganzen Reihe von afrikanischen Ländern zu erklären sind, ist umstritten. Auch ist völlig offen, ob der Aufschwung bald wieder von Kriegen und Krankheiten eingeholt wird. Doch an einem entscheidenden Faktor zweifelt niemand: China.“

Chinas Handelsvolumen mit Afrika lag bereits 1999 bei ca. 2 Mrd. US$, ist das Volumen aktuell bei rund 50 Mrd. US$ anzusetzen, weiter steigend. Etwa 30 Mrd. US$ wurden bereits durch 800 chinesische Firmen investiert und der großzügige Umgang mit Kreditvergaben an Regierungen und Schuldenerlass in großem Umfang überflügelt die chinesische Regierung die westliche Entwicklungspolitik.

„Chinas Engagement in Afrika ist die bedeutendste Entwicklung auf dem Kontinent seit dem Ende des Kalten Krieges”, sagt Greg Mills, Direktor der südafrikanischen Brenthurst Foundation.“

Chinas Engagement beschränkt sich jedoch keineswegs auf Afrika, sondern ist sowohl in Lateinamerika, als auch in anderen asiatischen Staaten aktiv, wo die Entwicklung ähnlich verlaufen dürfte. Dass die chinesische Regierung weder selbstlos, noch so tumb ist, wie die Systemmedien gerne weißmachen, dürfte der genauso klar sein, wie das Verschweigen, bzw. Niederreden eben dieser Finanzpolitik Warum aber wehren sich die USA nicht auf die bekannte Art und Weise, mal eben diesen „Schurkenstaat“ zu überfallen und Demokratie zu lehren? Auch das ist relativ einfach in einen logischen Zusammenhang zu bringen: Die USA sind so hoch verschuldet bei den Chinesen, dass sie sich nur mit ein paar üblen Nachreden dagegen wehren kann, dass China sich auf diesem Wege einen Ausgleich für die Schuldscheine der USA holt.

Das „Afrika-Partnerschafts-Forum“ ist eine Krisensitzung, einberufen von der hörigsten Sklavin, über die Usrael verfügt, aber keinesfalls eine Krise in Afrika soll hier versucht werden abzuwenden …

Siehe auch
Financiel Times 25.05.07

Quelle: Störtebeker-Netz 25.05.07

Tags: Allgemeines

116 responses so far ↓

  • 1 Schörner // May 25, 2007 at 17:56

    Ist FKA also mit seiner Vermutung, die vor ein paar Tagen geäußert wurde, richtig gelegen. Der Artikel hält diesen “demokratischen” Welträubern sehr schön den Spiegel vor.
    Während ich den Artikel las, fragte ich mich, ob in China die Bevölkerung auch so impertinent mit Gutmenschenpropaganda mittel Negerkindern zwecks Öffnung ihrer Portemonnaies traktiert wird?
    Oder würden in China solche “caritativen Oranisationen” als betrügerisch sofort eingestampft werden?

    Köstlich fand ich übrigens so manche Schlagzeile vergangener Tage in der Judenpresse, daß sich IWF und Weltbank “sorgen” um eine “neue Schuldenfalle” Afrikas machen würden.

  • 2 Richard // May 25, 2007 at 18:30

    Genannte Krankheiten (AIDS, Pest http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Grafik_pest.png) und Kriege (Hutu-Tutsi-Rassenkrieg, diverse langanhaltende Bürgerkriege) entspringen meistens der dort eingeborenen Blödheit. Daß solche Mißlichkeiten vom evil big brother oder auch sehr beliebt von ehemaligen Kolonialmächten als ‘Gegenmaßnahmen’ von langer Hand geplant werden würden, ist schwer zu glauben und schwer zu belegen. Die dahingehend interpretierte Bemerkung im FTD-Artikel zweifelt nur zu Recht an der Funktionsfähigkeit afrikanischer Zivilgesellschaften.

  • 3 wolzow // May 25, 2007 at 18:36

    Schaut enttäuscht aus unser Bundesferkel, ich glaube sie ist sauer den Chinesen nicht dieses Geschäft abgeluchst zu haben. Jetzt bleibt ihr nur, wie den anderen westlichen Demokratien auch, noch über Menschenrechtsverletzungen in diesen Ländern zu lamentieren. Eins hat die gelernte Physikerin nicht erkannt, die Heuschrecken haben Europa und Amerika längst mit Hilfe ihrer Vorgänger abgegrast, jetzt ist Afrika dran unter der zu Hilfenahme Chinas. Die “Kanzlerin” ist zur Verwalterin der Konkursmasse brd verkommen, das haben ihr allerdings die Bilderberger verschwiegen.

  • 4 wartender Krieger // May 25, 2007 at 18:40

    Aha, so läuft der Hase also!

    Usraels Analstöpsel “made in Germany” versagt wie gewohnt dabei, die Auszubeutenden Länder unter der Fuchtel der “westlichen Wertegemeinschaft” zu halten im Namen von Humanität und Entwicklungshilfe.

    Der Chinesische Drache dagegen schickt sich an, überall dort erfolgreich zu sein, wo der Westen jahrzehntelang nur versagt und wachsendes Elend und Korruption geschaffen hat. China droht nunmehr, sich auch noch einen der rohstoffreichsten Kontinente unter den Nagel zu reissen und was wohl noch viel schlimmer ist - ihm durch Handel und effektive Entwicklungshilfe die Mittel an die Hand zu geben, sich aus der schuldbedingten Abhängigkeit gegenüber dem Westen und seiner ökonomischen Unterwerfungswerkzeuge Weltbank und IWF zu lösen!

    Wahrlich, die westliche Welt sieht sich massiver Bedrohungen ihrer Interessen ausgesetzt! Denn scheinbar wenden den USA und Europa auf einmal alle anderen Nationen, besonders die Rohstoffreichen, die kalte Schulter zu und winden sich nach und nach aus deren Würgegriff!

    Südamerika wappnet sich gegen die USA. und wirft deren Ausbeuterkonzerne raus, Afrika wendet sich China zu und der mittlere Osten will sich auch nicht so einfach unterwerfen und ausbeuten lassen! Und Russland macht auch immer klarer, daß es Europa ist, welches ein kontinuierlich erstarkendes Russland braucht und nicht umgekehrt!

    USA und Europa haben einen Großteil ihrer produzierenden Industrie nach Südostasien ausgelagert und nun schicken dessen Nationen sich an, die Rolle des Billigproduzenten abzustreifen und in den Jagdgründen der westlichen Abzockgemeinschaft zu wildern.

    Und sollte sich die aufstrebende Supermacht China nun einen Großteil dieser Rohstoffquellen direkt sichern können, sowohl ökonomisch als auch militärisch, dann ist die Abhängigkeit des Westens gegenüber dem gelben Mann praktisch perfekt!

    Denn dann hat China alles: das Knowhow des Westens, dessen Produktionsanlagen und dessen Währungsreserven, dessen Rohstoffe und Facharbeiter.

    Und alles was den westlichen Nationen noch bleiben wird, sind Heere von Arbeitslosen, verstärkt durch Wirtschaftsflüchtlinge und kulturinkompatible Einwanderermassen aus genau jenen zuvor ausgebeuteten Ländern, kollabierende Spielgeldwährungen sowie eine über alles ratlos herrschende Kaste von uneingeschränkt unfähigen Politikern!

    Und was lernen wir daraus: Chinese werden, denn das hat Zukunft!*

    *So ist es! -Der Hausmeister

  • 5 Gimpel // May 25, 2007 at 19:31

    Die westliche Entwicklungshilfe , in D von nahezu 20.000 sogenannten Hilfsorganisationen getragen, trägt in erster Linie nur diese Organisationen,
    in zweiter Linie dient ” Das was übrig bleibt von Omas ( von in Anspruch genommenen Mitleid) geplündertem Sparstrumpf,
    zur Installation und Aufrechterhaltung von Abhängigkeiten und Korruption in den nutznießenden afrikanischen Ländern.

    Diese ” Gebundenheit ” zu brechen , haben sich die Chinesen auf die Fahne geschrieben.
    Das es dabei nicht um stabile Projekte geht, oder bei der hiesigen afrikanischen Mentalität auch “nur gehen KANN “,
    ist ebenso den Chinesen mit Sicherheit klar !

    Totalitäre Systeme ( wenn auch kommunistisch ) stehen sich halt nicht SELBST im Wege.
    Und Spätzünder haben bekanntlich das größte Potential Bestleistungen zu erbringen, wenn man Sie lange genud Üben läßt.

  • 6 wolzow // May 25, 2007 at 19:47

    @wartender Krieger:Hast Du sicher schon gelesen nehme ich an, aber die letzte Ausgabe der Deutschen Militärzeitschrift behandelt das Thema auch aus militärischer Sicht, wir können davon ausgehen das die Chinesen in Afrika auch intervenieren würden, wenn Irgendeiner ihnen Afrika streitig zu machen versucht. Ich glaube voriges Jahr hatten die Chinesen zusammen mit den Russen ein für europäische Verhältnisse gigantisches Seeanlandungsmanöver durchgeführt, das sollte uns zu denken geben. Mal sehen ob sich Eberhard hierher verirrt, er wird uns sicher genaueres dazu vermitteln können. Grosses Lob für Deine Zusammenfassung der Dinge meinerseits.
    MkG

  • 7 Richard // May 25, 2007 at 19:56

    “Chinese werden, denn das hat Zukunft!*
    *So ist es! -Der Hausmeister”

    Keine Gute conclusio, aber viel Spaß beim Einwandern und Integrieren in die materialistische, religions- und kulturlose Gesellschaft der gelben Affen mit ihren 10qm-Familienheimen und der Insektenküche! Ich bleibe lieber Deutsch!* Das Know-How ist übrigens nach wie vor nicht nach China exportiert, nur die Produktion. Der Ostasiate ist unkreativ veranlagt (siehe z. B. die Shangai Motor-Show mit ihren dreisten Kopien).

    *Na gut, überredet! Wir auch. -Der Hausmeister

  • 8 Detlef // May 25, 2007 at 19:57

    @wartender Krieger
    1. Und was lernen wir daraus: Chinese werden, denn das hat Zukunft!*

    Ein Problem, das wir hier haben wäre auch nicht vorhanden, China ist ordentlich National und man staune, auch noch sozialistisch.
    Na also geht doch!

  • 9 Ferrier // May 25, 2007 at 20:47

    Merkel wurde doch von der Systempresse über alle Maßen als “außenpolitisches Talent” gelobt. Man fragt sich allerdings, warum das “Talent” so plötzlich Ferien macht… gerade jetzt, wo es um alles geht. Oder ist es am Ende doch nicht so weit her mit Tante Ferkel?

  • 10 Schnecke // May 25, 2007 at 21:09

    Detlef und @wartender Krieger haben beide Recht!

  • 11 Squirrel // May 25, 2007 at 21:14

    An alle : China hat heute ca. 1,3 Milliarden Einwohner ! Afrika ca. 924 Millionen Einwohner bei fast 22 % der Landmasse der Erde.

    Wenn sich also China in Afrika „wirtschaftlich“ betätigt, dann hat das eben nicht nur „wirtschaftliche“ Gründe, also keines Weges „Handelsgründe“….

    Überall, wo die Chinesen auftauchen, gründen sie kleine „Kolonien“ , also kleine Wohnbereiche, (Chinatown). Die Chinesen sind meist anpassungsfähig, bleiben jedoch unter sich. Mit „anpassungsfähig“ meine ich, das sie nicht auffallen…..Zumindest, bis sie die Mehrheit haben…(so wie es alle Einwanderer auf der Welt machen….)

    Wenn es aber mal mit einem afrikanischen Despoten Ärger gibt, so wie in Rhodesien (Simbabwe) der Negerfürst mit den weißen Siedlern gerade macht, also diese vertreibt oder gar tötet, dann werden die Chinesen im „Mutterland“ NICHT zusauen, wie ihresgleichen von Menschenfressern oder Menschen Schlächter dahingemordet werden.

    Nein , China wird Truppen schicken ! Und sich dann dieses Land „untertan“ machen…..

    China braucht „Lebensraum“ für seine Menschen….So wie sich die Chinesen bei uns einkaufen : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,484679,00.html , http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,478581,00.html , so machen „sie“ es auf der ganzen Welt……

    Deutschland wird nicht nur von den Moslems , den Negereinwanderer und den „Osteuropäern“ bedroht, von den Juden ganz zu schweigen…nein auch die „gelbe Gefahr“, und hier konkret die Chinesen, strecken die Hand nach unserem Land aus….

    „Und wenn die Welt voll Teufel wär´…..“ DIE WELT IST VOLL TEUFEL ……..

    Nur erkennen , oder was noch schlimmer ist, wollen es manche hier nicht wahr haben ! Der Kampf um die Erde hat NIE aufgehört !

    http://service.spiegel.de/digas/servlet/find?S=china&ATTRLIST=t&SD=1&Senden.x=9&Senden.y=5

    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China

    http://de.wikipedia.org/wiki/Afrika

  • 12 wartender Krieger // May 25, 2007 at 21:25

    @wolzow: Selbstverständlich gehe ich auch davon aus, daß der Chinese seine Interessen auch militärisch zu sichern willens und fähig ist.

    Der Chinese kann ohne weiteres 10 Millionen Mann unter Waffen aus dem Ärmel schütteln, der Ami hat schon massive Probleme, überhaupt nur ne viertel Million im Feld zu halten! Von Europas Armeen mal ganz zu schweigen.

    Die Chinesische Militärindustrie läuft nämlich ebenfalls auf Hochtouren, der Rohstoffhunger Chinas ist nicht allein dem Zivilen Aufbau geschuldet!
    China entwickelt permanent neue Generationen von Waffensystemen, vom Panzer bis zum Sturmgewehr.
    Und in den meisten Bereichen können diese Neuentwicklungen durchaus mit denen des Westens mithalten, sind jedoch wesentlich billiger.

    China probt sich schonmal im Abschuß von Satteliten, wohl wissend, daß praktisch die gesamte hochgerüstete westliche Militärmaschinerie von Sattelitendaten und GPS abhängig ist. Nehmt dem Ami seine Spionagesatteliten und GPS, und die ganze US Hightecharmada bleibt entweder liegen oder findet ihre Ziele nicht mehr!

    Auch im Bereich der elektronischen Kriegsführung züchtet sich China fleissig und sehr entschlossen Massen von Hackern heran, welche auf Befehl die westlichen Datennetze lahmlegen und ausspionieren können.

    Der Chinese holt technisch zum Westen rapide auf und sobald er ein gewisses Niveau erreicht hat, kommt dessen Zahlenmäßige Überlegenheit voll zum tragen!

    Egal wie toll deine Panzer sind, gegen eine zwanzigfache Übermacht hat man keine Chance, das musste schon unsere glorreiche Wehrmacht schmerzlich erfahren! Besonders in einer Zeit, in der jeder Infanterist mit ner Rakete einen Panzer knacken oder ein Flugzeug abschießen kann.

    Gut, die US Marine mag (noch) die größte und stärkste der Welt sein, doch dagegen hat dann der Russe die passenden Gegenmittel, die er auch sicherlich gerne mit seinen bedürftigen Verbündeten teilt.

    Der einzige Weg, den Chinesen militärisch zu besiegen, wäre der massive Einsatz von Nuklearwaffen. Denn gegen Massen helfen nur Massenvernichtungswaffen!

    Summa Summarum: China wird eine der kommenden Supermächte sein, während die USA bereits massiv im Niedergang begriffen sind.
    Die Frage ist nur, in welcher Richtung sich Europa orientieren wird. Wird man sich mit den Ostmächten gutstellen und davon profitieren, oder wird man zusammen mit den verfaulten Resten der westlichen Verwertegemeinschaft in der Bedeutungslosigkeit versinken?

    Und danke für das Lob.

    @ Richard: China ist nicht kulturlos, sondern eine der ältesten Kulturnationen der Erde!
    Die Chinesen hatten schon riesige Kaiserreiche, als wir bei uns noch in kleinen Stammesgruppen in Waldhütten lebten.
    Allein der zerstörerische Kommunismus hat einen Großteil der Chinesischen Kultur zerstört und unterdrückt. Aber das kommt wieder, zusammen mit dem neuen Selbstbewusstsein des gelben Mannes!

    Und doch, das Know-How WURDE nach China exportiert! Die Chinesen haben zusammen mit den Produktionsanlagen auch die Pläne und Patente erhalten und schulen ihre Elite wie wild darin, daraus zu lernen. Der Chinese kann durchaus kreativ sein, nur warum sollte er sich anstrengen, wenn kopieren doch viel einfacher geht? Alles eine Frage der Wirtschaftlichkeit, Forschung und Entwicklung kosten nunmal ne Menge. Kopieren dagegen bringt ne Menge!

    @ Detlef: Stimmt, China ist national und sozialistisch! Der Chinese hat niemals das Chinese sein aufgegeben und ist darüberhinaus auch nicht durch sowas wie übersteigertes Menschenrechtsgehabe oder gutmenschliche Moral und übertriebene Demokratie behindert.
    Der Chinese hat eine souveräne, judenreine Regierung und ein produktives, gehorsames Volk, das ebenfalls weitestgehend homogen ist.
    Klarer Vorteil China!

  • 13 wartender Krieger // May 25, 2007 at 21:41

    @ Ferrier: Ich denke wir können davon ausgehen, daß das politische Talent vom Ferkel eher nur ne Ente war!

    Talent hat die Hosenanzugfüllmasse nämlich höchstens darin, mit kriminellen Juden rumzuschmusen und Lob und Handküsschen von anderen Politikern gegen Deutsches Volksvermögen einzutauschen. Wie ne billige Nutte, die noch nicht ganz kapiert hat, wie das Gewerbe eigentlich richtig funktioniert!

    Doch sobald das Scheckbuch mal zögerlicher gezückt wird, erinnert man sich ruckzuck wieder des natürlichen Ekelreflexes und lässt das hässliche Entlein im Hosenanzug gnadenlos auflaufen. Besonders wenn sich dieses irrigerweise anmaßt, den Adlern erzählen zu wollen, wo´s lang geht!

    Am Ende ist das Merkel dann doch nur ein lupenreines Produkt unserer Mediokratie: eine mühsam aufpolierte und mit viel glitzerndem Schnickschnack versehene alte Flasche mit fauligem Inhalt! Solange niemand die Flasche öffnet und nur das kunstvolle Äußere bewundert, ist alles bestens. Doch sobald man den Korken rauszieht, fängsts an bestialisch zu stinken! Die klassiche Mogelpackung eben.

  • 14 Schnecke // May 25, 2007 at 22:16

    Wenn ich die Merkel wäre,würde ich mich ganz schnell auf die Seite der Gewinner stellen.Es ist für mich China,nicht nur wegen ihrer Einwohnerzahl,sondern auch wegen ihrer Einstellung zum Leben allgemein.

  • 15 Freudenfeuer // May 25, 2007 at 22:40

    Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, sollte aber trotzdem erwähnt werden:
    http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel63320

  • 16 Zodiac // May 25, 2007 at 22:41

    Krieger: “China wird eine der kommenden Supermächte sein, während die USA bereits massiv im Niedergang begriffen sind.
    Die Frage ist nur, in welcher Richtung sich Europa orientieren wird.”

    Leider stehts um die USA besser als um EU-Europa. Analysten gehen in der Regel davon aus, dass sich die USA bis ins 21. Jhd als Weltmacht wird halten können - dank hoher Geburtenzahl und hoher Zuwanderung aus Europa (vor allem auch Gebildete, Akademiker).

  • 17 Schörner // May 25, 2007 at 22:58

    Ich kann mich den meisten der hier getätigten Aussagen nur anschließen, wenngleich sie mir China gegenüber tlw. zu positiv sind. Ich will versuchen herauszustreichen warum das m.E. der Fall ist:

    Und doch, das Know-How WURDE nach China exportiert! Die Chinesen haben zusammen mit den Produktionsanlagen auch die Pläne und Patente erhalten und schulen ihre Elite wie wild darin, daraus zu lernen. Der Chinese kann durchaus kreativ sein, nur warum sollte er sich anstrengen, wenn kopieren doch viel einfacher geht? Alles eine Frage der Wirtschaftlichkeit, Forschung und Entwicklung kosten nunmal ne Menge. Kopieren dagegen bringt ne Menge!

    Als die Japaner in den 80ern ihre großen Erfolge im Autobau einfuhren, so war das worauf begründet?
    Sie haben sich angeschaut, was in Deutschland entwickelt wurde und haben das dann schnellstmöglich umgesetzt, bevor es wir Deutschen hatten.

    In China können wir durchaus ein nicht unähnliches Vorgehen beobachten. Natürlich spioniert China die Betriebe und Produktionstechniken aus. Das führt dazu, daß sie nach einiger Zeit ihre eigenen Produkte auf den Weg bringen. Dennoch gelingt es ihnen z.B. nicht, ein Weltmaßstäben genügendes Auto auf den Markt zu bringen, obwohl sie noch einen irren Produktionskostenvorteil haben.

    Wie viel von der chinesischen Raumfahrtechnik originär chinesisch ist, weiß ich zwar nicht, aber allein die Tatsache, daß ein straff geführter Zentralstaat mit rd. 1,3 Milliarden Menschen nicht fähig ist, im Hochtechnologiebereich eigene Entwicklungen weltweit zu etablieren, deutet darauf hin, daß sich diese grundlegenden Dinge der germanischen Technologieführerschaft NICHT verändert haben, und das trotz eines schon sehr zu unserem Nachteil vorhandenen Kräfteverhältnisses.

    Hier fehlt mir ein wenig das rassische Selbstbewußtsein. 90% allen technologischen Fortschritts ist nach wie vor ein Produkt der europiden Rasse.

    Die Chinesen sind zweifellos ein relativ hochstehendes Kulturvolk, doch ist ihre Erfindungsgabe und Lösungskompetenz in keiner Weise dem des europäischen Menschen ebenbürtig.

    Auch ein Blick hinter die Fassade Chinas zeigt, daß dort vieles im Argen liegt. Und zwar in Zuständen, die man bei uns trotz Verhartzung und eines duch und durch korrupten Regimes und Überfremdung nicht findet.

    Im Moment merkt man diese Mängel an Erfindungsreichtum bei China nicht so sehr, weil der Kapitalismus aus kurzsichtigen Gründen zu einem enormen Technologietransfer führt. Das ist aber nichts, was originär chinesisch wäre. Chinesisch ist am Aufstieg der Fließ und die Disziplin. Daraus ergeben sich natürlich gewisse Erfolge und im entsprechenden Maßstab eines solchen Riesenreiches, auch entsprechende Erfolge. Sie dürfen aber nicht dermaßen überbewertet werden, daß grundlegende Rasse- und Kulturmerkmale nicht mehr gelten würden.
    Wir müssen uns unserer Stärken bewußt sein und sie mit allen Mitteln schützen und verteidigen.

    Auch unter dem Gesichtspunkt der ja zweifellos aufsteigenden Macht China, gewinnt die Ausrichtung einer freien deutschen Außenpolitik nach Rußland weitere Attraktivität dazu: die Partnerschaft Rußlands mit China ist klarerweise in erster Linie ein Zweckbündnis gegen die US-Dominanz und gegen die Einkreisung Rußlands. Die Achse Moskau-Peking ist aber keine natürliche, sd. eine Zweckverbindung.
    Sind die USA erst aus dem Feld geschlagen, oder entsprechend geschwächt, dann würde Rußland die Achse mit Berlin allein schon als Schutz gegen China anstreben müssen.
    Das ist aber alles Makulatur, falls sich Europa nicht der Fremdherrschaft entledigen sollte und seine rassische Existenz sehr bald zu sichern beginnt.

  • 18 Feirefitz // May 25, 2007 at 23:18

    @ wartender Krieger: Also die Chinesen, die ich kenne, haben null Ahnung von Geschichte und Kultur, weder in Bezug auf das alte China, noch auf Europa und sprechen wenn’s hoch kommt gebrochen Deutsch*, aber meistens weder Deutsch noch Englisch. Nun gibt es ja vielleicht in Rotchina, das mitnichten nationalsozialistisch, sondern natürlich kommunistisch ist, noch ein paar Millionen, die Deinen rosaroten China-Vorstellungen entsprechen.

    * Hm, solche Leute soll es mittlerer Weile aber nicht nur in China geben, na und wenn wir uns manchmal in den Kommentarspalten so umsehen … - Schriftleitung Altermedia

    China wird ja immer gerne als eine alte Kulturnation hingestellt. Ist sie aber nur der Theorie nach. Altchinesische Geschichte ist die stinklangweilige ‘Geschichte’ der Xia-,Shang-,Zhou-,Qin-,Han-,Jin-,Sui-,Tang-,Song-,Yuan-,Ming- und Quing-Dynastien. Altchinesische Literatur ist i. Allg. mit dem abendländischen Geschmack inkompatibel und nicht selten auch für Fachgelehrte opak und sinnfrei.* Spätestens der Kommunismus und seine Kulturrevolution haben den Traditionsfaden zum alten China abgeschnitten, wahrscheinlich ist er aber schon viel früher in der tropischen Hitze verrottet. Religiös sind die kommunistisch-materialistischen erzogenen Chinesen von heute offiziell atheistisch und inoffiziell leicht animistisch/abergäubisch. Daneben gibt’s natürlich diese zahlenmäßig nicht zu vernachlässigende, aber eher kuriose (synkretistische panasiatische Misch-) Religion ‘Falun-Gong’, die zufällig das Hakenkreuz als ihr Fetischsymbol von den alten Indern entlehnt haben.

    * Nur weil sich jemand nicht für chinesische Geschichte interessiert, bzw. sie langweilig findet, oder, was in diesem Fall wohl eher naheliegend ist, nicht versteht, heißt dies nicht, daß diese auch langweilig oder gar sinnfrei ist. Kultur und Geschichte eines anderen Volkes nur deshalb verwerfen zu wollen, nur weil man sie mit dem abendländischen Geschmack nicht für kompatibel hält, ist nach unserem Dafürhalten der Gipfel einer Borniertheit, die heute einfach nicht mehr zeitgemäß ist. - Schriftleitung Altermedia

    Ach, und neben den Han-Chinesen tummeln sich noch 55 offiziell anerkannte ethn. Minderheiten. Sie repräsentieren ca. 8% von 1,3 Mrd. Gesamtbevölkerung, was nach Adam Riese 104.000.000 Angehörige ethn. Minderheiten ergibt. In den westlichen Provinzen wohnen hauptsächlich türkisch-mongolische Mischrassen. Daher auch die chinesisch-rassistische Bezeichnung “Langnasen” für Westler, die sich zunächst nur auf den Gesichtserker, der im Westen angrenzenden Turkvölker und Mischrassen bezog, aber heute etwas indifferent auch zur Schmähung von Europäern, Nordamerikanern und sonstigen Weißen inkl. Juden benutzt werden kann.* http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China#V.C3.B6lker

    *Angesichts der Ausdrucksweisen, die in der westlichen Welt zuweilen im landläufigen Sinne gegen Chinesen oder Asiaten schlechthin verwandt werden, erscheint uns diese Ausdrucksweise noch ausgesprochen zurückhaltend. Warum sollten die Chinesen auf diesem Gebiet anders sein, als mancher Zeitgenosse unter uns? - Schriftleitung Altermedia

  • 19 Anonymous // May 25, 2007 at 23:21

    Dazu der Spatz: http://spatzseite.de/20070520.htm

    “China vergibt aus seinen riesigen, anscheinend ungenutzten Währungsreserven
    großzügige Kredite an Schuldnerländer auch in Afrika. Im Jahr 2006 waren es
    über 8 Mrd. US-Dollar allein für Nigeria, Angola und Mosambik. Dagegen hatte
    die Weltbank unter Wolfowitz nur 2,3 Mrd. US$ für ganz Afrika übrig - und
    die weitgehend nur, um die Zinsschulden an Internationale Bankkonsortien zu
    begleichen. China vergibt die Kredite teilweise zinsfrei und ohne
    Sicherheiten und vor allem zum Aufbau von Infrastruktur wie Straßen,
    Krankenhäuser, Schulen. Ghana verhandelt gerade über einen 1,2 Mrd. Dollar
    Kredit zur Elektrifizierung des Landes. Im Unterschied zu Weltbank- und IWF
    Krediten, sind an den chinesischen keine Fangstricke und Fußfesseln zu
    erkennen.” (…)

    @ Wartender Krieger

    Echt gute Abhandlungen!

    Zu deinem Argument mit “Richard” ebenfalls volle Zustimmung.

    Erfahrungsgemäß sind es generell immer die chinesischen Schüler/Studenten, die, wenn ins Ausland emigiert, die ambitioniertesten sind. Ich kenne eine chineische Ingineuerin, die mir sagte, daß das chinische Schulsystem großen Wert darauf lege, daß sich die Schüler in wissenschaftlicher/technischer Richtung ausbilden. Künsterlische Berufe würden von der Regierung herabgewürdigt. Als ich sie kennenlernte, war sie gerade dabei, alles über unsere deutsche Sprache und Kultur aufzusaugen, was sich ihr anbot.

    Ein erstaunlich wißbegieriges und dennoch ganz in seiner Identität ruhendes und daraus Kraft und Energie schöpfendes Volk!

    Ein guter Schuß davon täte uns gut!

  • 20 Schwert // May 25, 2007 at 23:28

    @wartender Krieger (und Detlef)

    Stimmt, China ist national und sozialistisch! Der Chinese hat niemals das Chinese sein aufgegeben…

    National und sozialistisch? Ja warum machen sich denn in China “westliche” Kapitalisten breit und die große Masse der Chinesen vegetiert am Existenzminimum?

    Auf (das kommunistische) China zu hoffen, ist ein Irrweg. Die kommunistische Partei ist nichts anderes als die “größte öffentliche Freimaurerloge” (Marcel Lefebvre).

    Ja der Chinese ist biologisch noch ein Chinese. Aber er ist kein chinesischer Kulturmensch mehr. Es gibt keine chinesische Hochkultur mehr, auch kein altehrwürdiges chinesisches Reich. Es gibt nur noch Horden von chinesischen Lohnsklaven und Wanderarbeitern. Die echten (konservativen) Nationalisten wurden von den Kommunisten um Mao und Co. dereinst hinweggefegt.

  • 21 Michael Idir, Trier // May 26, 2007 at 0:17

    Gruß an Alle Nationalisten

    China wird wie Fasching über uns hereinbrechen - ja ist ja noch lang hin - ehe man sich versieht, rennen lauter Geisteskranke Wohlstandsausbrecher um einen herum.
    Die weiße Rasse geht einem Endkampf auf allen Ebenen entgegen, hoffentlich mehrheitlich ohne die Verräter aus England und den VSA - denn diese J-Typen haben uns das Dilemma eingebrockt.
    Es leben:
    Sepp Dietrich
    Jochen Peiper
    Michael Wittmann
    und alle uniformierten und nicht uniformierten, schaffenden und geistig schaffenden Deutschen gestern und heute.
    Damit meine ich ausdrücklich auch Deutsche des weiblichen Geschlechts!!!

    MuG,
    Micha

  • 22 Jäger // May 26, 2007 at 0:50

    Anonymus, besteht die Möglichkeit, dass Du Dich von den chinesischen Höflichkeitsfloskeln Deiner mongoloiden Ingenieurin hast einlullen lassen und uns deshalb jetzt an Deiner substanzlosen Euphorie fürs Exotische teilhaben läßt? Komm’ mal wieder auf den Teppich und laß die Flausen sein! Fischaugensuppe und Käferchips - Nein Danke!

  • 23 Olsen // May 26, 2007 at 2:40

    @wartender Krieger

    Einerseits kann ich ihrem Beitrag über China zustimmen, andererseits nicht.

    Lao Tse oder Konfuzius sind beste Markenartikel dieses Volkes, deren geistige Größe auch noch nach 2500 Jahren leuchtet.

    “Die Chinesen hatten schon riesige Kaiserreiche, als wir bei uns noch in kleinen Stammesgruppen in Waldhütten lebten.”

    Tja, Marx mag in seiner Analysis in vielem Recht behalten haben, aber in einem irrte er gewaltig. Er sah jede Veränderung humanoider Wirtschaftsverhältnisse als Fortschritt, nur mißachtete er dabei jegliche Veränderung der geistigen Entwicklungen. Marx war ein guter Analyst, eine philosophische Weitsicht war im allerdings fremd. Ihre These scheint eine Kopie der marxistischen Sichtweise zu sein, wobei sie sich dessen evtl. gar nicht bewußt sind.
    Das Gemeinschafts- und RECHTSwesen der Germanen ließ ein Kaisertum gar nicht zu. Es war schier unmöglich. Haben sie eine Vorstellung, was praktizierte Demokratie (Thing) und Kaisertum unterscheidet? Sie vergleichen hierbei Äpfel mit Birnen und werten dabei in eine Frucht ab, ohne es wirklich begründen zu können.

    @Schwert
    “Es gibt nur noch Horden von chinesischen Lohnsklaven und Wanderarbeitern…”

    Oh Pfaffe, gibt es diese “Horden” nicht auch in unserem Land? Das scheint für ihre typische antisoziale Sichtweise allerdings kein Problem zu sein. Ihr Problem ist nur ihr Brechreiz, den sie bereits verspüren, wenn auf irgendeiner Verpackung das Wort Sozialismus steht (egal in welcher Form). Den Packungsinhalt erlaubt ihre dogmatische Blindheit nicht zu erblicken, geschweige denn geistig zu erfassen.
    Hätte Deutschland eine Arbeitslosigkeit wie in China aufzubieten, dann würden wir nicht einmal 500.000 Arbeitslose zu vermelden haben. Weshalb schmeissen sie mit Steinen, wo doch die witschaftlichen Bedingungen sich nicht wirklich unterscheiden? Schon klar, es sind ja immer wieder die Anderen…
    Sie dogmatisch verblendeter Narr und parasitäres Subjekt sollten ihre Vakuumschale ‘mal “tunen” lassen, bevor sie das Sülzen anfangen…Und ab an die Arbeit! Kehren sie vor ihrer eigenen Tür! Die Tür IHRER sog.”Schicksalsgemeinschaft”, zu der ich, als germanisch denkender Deutscher, mich niemals zugehörig fühlen muss. Den Göttern sei dank… ;-)

    Übrigens halte ich China nicht für das Paradies auf Erden.
    Upps!!!
    Paradies auf Erden? So etwas kann doch nur atheistischer (= unrömisch, unkatholisch) Irrglaube sein? Fragt sich nur, weshalb sie, @Schwert, über solch weltliche Angelegenheiten jedesmal ihren “Verstand” verlieren und Wutausbrüche bekommen? Ihr Reich ist doch nicht von dieser Welt, schon vergessen? Oder doch nicht so glaubensstark und deshalb bereits wegen der Erwähnung anrüchig konkurrierender Ideologien so gereizt? ;-)

  • 24 Nordländer // May 26, 2007 at 7:02

    Die gelbe Gefahr.So hieß ein Spruch schon vor hundert Jahren.

    Richtig, aber wenn man sich die Geschichte von vor hundert Jahren und etwas darüber genauer ansieht, dann wird man nicht umhin kommen, einzugestehen, daß es letztlich der Westen selber war, der diese Gefahr entfesselt hat. - Schriftleitung Altermedia

  • 25 Schnecke // May 26, 2007 at 9:44

    Die Meldung sagt einiges:”Chinese kauft ostdeutschen Provinzflughafen” für 30 Million Euro.Schon der Name Provinzflughafen lässt tief blicken.Dieser Flughafen hat eine der längsten Landebahnen der Welt,seit 1992 hat unsere Regierung 55 Millionen Euro dafür inden Wind geschossen und NICHTS daraus gemacht.Wieder einmal ein Beispiel dieser Regierung für ihr Desinteresse und ihr Leck-Mich-am Arsch-Gefühl diesem Land gegenüber.Wichtig,ja ganz wichtig und an erster Stelle steht für die nur,wir müssen der 3.Welt helfen und dazu brauchen wir hunderte von Hilfsorganisationen und viel Geld.Sie geben immer noch Geld mit vollen Händen aus,was überhaupt nicht mehr vorhanden ist.Man darf garnicht darüber nachdenken.Um von allem abzulenken kommt dann wieder eine Schlagzeile”Neonazis rüsten auf”,”Mitgliederanzahl mit Besorgnis von 350 auf 500 angestiegen.Was für eine Gefahr !!???Oder man zeigt uns wieder ein paar Filme vom 3.Reich um unser Schuldbewußtsein noch mehr zu stärken,bis wir eines Tages auf allen vieren uns fortbewegen.Aber fast alle jubeln diesen Regierungsparteien noch zu.Das finde ich sowas von wiederlich,das ich Gänsehaut bekomme.

  • 26 Schörner // May 26, 2007 at 10:04

    @Olsen

    Oh Pfaffe, gibt es diese “Horden” nicht auch in unserem Land?

    Nein. In keinster Weise.
    China hat über 100 Millionen WANDERARBEITER.
    Haben Sie eine Ahnung, wie deren Leben aussieht?
    Sie gehen in die Städte um dort unter Bedingungen zu leben und zu arbeiten, die hierzulande kaum nachvollziehbar sind.
    Sie kommen pro Jahr vielleicht vier Mal nach Hause, um ihre Familie zu besuchen. Verheiratete Familienväter mit Kindern, wohlgemerkt.

  • 27 griesgram // May 26, 2007 at 10:13

    @Jäger
    “Fischaugensuppe und Käferchips - Nein Danke!”

    “Wenn es fliegt und kein Flugzeug ist,
    wenn es schwimmt uund kein U-Boot ist,
    der Kantonese wird es essen!”

    Prinz Philipp von Battenberg

    :-))

  • 28 Schnecke // May 26, 2007 at 10:25

    Da uns mit dieser Regierung die Hände gebunden sind,aber wenn wir schon zusehen müssen,wie unser Land Stück für Stück verkauft wird,dann ist mir der Chinese am Arsch lieber,als der Ami im Gesicht.Das 4.Reich wird gelb mit der Ordnung,dem Fleiß,dem Siegeswillen seiner Armee und dem Stolz vom 3.Reich.Warum holen sich denn so viele US-Millionäre fast nur noch chinesische Kindermädchen,die ihnen die Sprache und Erziehung beibringen sollen?Weil diese Leute bessere Informationen besitzen,als unsereins und sie wissen, wehr die Gewinner der Zukunft sind.

  • 29 griesgram // May 26, 2007 at 10:32

    @Schriftleitung

    Danke für die gebrochenen Lanzen für die kleinen gelben, erspart mir viel Schreibarbeit!
    Feststellen sollte man vielleicht noch, daß das für alle Asiaten gilt, abgesehen vielleicht von den Thais. Die sind tatsächlich faul wie es geht und nicht besonders hell, weshalb auch Cinesen und Inder, vor allem Sikhs, die Geschäfte im Lande machen, importerte Burmesen machen das Grobe.

  • 30 Feirefitz // May 26, 2007 at 10:56

    Kultur und Geschichte eines anderen Volkes nur deshalb verwerfen zu wollen, nur weil man sie mit dem abendländischen Geschmack nicht für kompatibel hält, ist nach unserem Dafürhalten der Gipfel einer Borniertheit, die heute einfach nicht mehr zeitgemäß ist. - Schriftleitung Altermedia

    Zeitgemäß ist es wohl, bis zum Gehtnichtmehr fremde Kulturen zu studieren, während man nicht mal mehr drei aufeinanderfolgende deutsche Kaiser aufsagen kann und nicht den Schimmer einer Ahnung von alter deutscher (mhd., ahd.) Literatur hat. Z. B. mein Federname ist, obwohl eine prominente Figur im mhd. Schrifttum, heutzutage weitgehend unbekannt. Aber Hauptsache jeder Deutsche kennt Konfuzius Binsenweisheiten und das sich ewig sinnlos drehende Zeitrad der alten Inder und ihrer tausendarmigen Götzen. Wieviel Sinn mancht denn noch ein sog. ‘Kulturaustausch’, wenn man aus Unkenntnis der eigenen Kultur und Literatur gar nichts mehr zum Tauschen hat?? Mülltikülti ist eine Geisteshaltung, die wie verrückt nach dem Fremden strebt und gleichzeitig das Eigene in den Wind schlägt. Wenn ich mir so die Kommentare durchlese, muss ich feststellen, dass die unreflektierte Gier nach dem Fremdländischen und Exotischen bereits erstaunlich weit um sich greift.

    Warum kommen uns an dieser Stelle immer nur jene völkischen Wanderscholaren in den Sinn, von denen ER schon in SEINEM Buch geschrieben und gewarnt hat. -
    Schriftleitung Altermedia

  • 31 Feirefitz // May 26, 2007 at 11:30

    Warum kommen uns an dieser Stelle immer nur jene völkischen Wanderscholaren in den Sinn, von denen ER schon in SEINEM Buch geschrieben und gewarnt hat. -Schriftleitung Altermedia

    Von ‘Blechschwertern und präparierten Bärenfellen’ war zwar nicht die Rede, aber wenn wir schonmal bei dieser Stelle in diesem Buch sind, möchte ich vorsorglich feststellen, dass meine Agitation gegen Mülltikülti keinesfalls bezopfter völkischer Theorie entspricht!

  • 32 Frank Petzold // May 26, 2007 at 11:34

    Das Ferkel und die Außenpolitik…

    http://globalfire.tv/nj/07de/politik/samara.htm
    Zitat:
    “Sie [Merkel] war sprachlos in Samara, sackte tief in sich zusammen und der letzte Schimmer ihres ohnehin bescheidenen Intellekts verflüchtigte sich aus ihrem Gesicht. Der Schlag saß, als Präsident Putin die politische Verfolgungsmaschinerie der BRD vor der Weltpresse bloßstellte. Zum ersten Mal kompromittierte der einladende Staatschef einen BRD-Kanzler-Gast mit derart heftigen Anschuldigungen von Menschenrechtsverletzungen.”

    Eine Nachlese zum Versagen vom Ferkel in Samara. Die “westliche Wertegemeinschaft” gerät immer mehr ins Hintertreffen. Nur noch große Schnauze.

  • 33 Oswaldspengler // May 26, 2007 at 11:52

    “in die materialistische, religions- und kulturlose Gesellschaft der gelben Affen”

    Danke für die Bestätigung des Vorurteils des tumben Rechtsradikalen der sich in abwertenden Urteilen über anderen Völkern Selbstlob zuspricht.Die Chinesen sind weder materialistisch noch religions - und schon gar nicht kulturlos.
    Im Gegenteil ist die chinesische Kultur über mehrere Jahrtausende höchst entwickelt und ausgeprägt und dies auch nach der Kulturrevolution von Mao.
    Der Konfuzianismus wird heute durch die Regierung gefördert und verbreitet.Religion ist sehr wohl erlaubt und wird ist im Steigen begriffen.Der Angesprochene Materialismus ergibt sich aus dem Kollektivismus.Es ist die Pflicht jedes Chinesen sich zu bereichern.Diese Parole wurde von oben ausgegeben.China hat sich von einer Kolonie des Westens zu einem Rivalen der “einzigen” Supermacht USA gemausert und bedroht diese tödlich.Man kann von der chinesischen Expansion halten was man möchte aber man sollte sie nicht unterschätzen.Die USA gibt es als Supermacht etwa 60 Jahre und die Zeit der absoluten Vorherrschaft hat keine 10 Jahre gedauert.
    Im ganzen ist die USA und dies habe ich schon oft geschrieben wesentlich schwächer als viele annehmen und keineswegs für die Ewigkeit gebaut.Die Chinesen sind die besten Studenten in den Naturwissenschaften an amerikanischen Eliteuniversitäten und sehr fleißig.Es sind keineswegs dumme gelbe Affen.
    Der Aufbruch in die Moderne ist bei den Chinesen wesentlich schneller geschehen als bei allen anderen Kulturnationen.Und ja , es gibt soziale Verwerfungen - es ist aber nicht richtig dass die Chinesen klassische angelsächsische Kapitalisten sind.

    “Ja warum machen sich denn in China “westliche” Kapitalisten breit und die große Masse der Chinesen vegetiert am Existenzminimum?”

    Dass ist doch einfach zu verstehen.Die geldgierigen kurzfristig denkenden Globalkapitalisten bringen ihr Kapital zu den Chinesen um kurzfristig Profite einzufahren aber langfristig nehmen sich die Chinesen das Wissen und dass Kapital um es später dem Westen in From von Konkurrenz heimzuzahlen.Die gelenkte Wirtschaft Chinas ist mit ihrer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirkungsweise.

    Es ist erschreckend zu sehen wie sehr hier ein Gegner durch Rassedünkel unterschätzt wird.

  • 34 wolzow // May 26, 2007 at 12:26

    @Alle: Wir müssen immer daran denken das es nicht der Chinese selbst ist, er handelt nicht aus eigenem Antrieb. China ist seit seiner “Kulturevolution” zionistisch unterwandert. Ich wiederhole: Eins hat die gelernte Physikerin nicht erkannt, die Heuschrecken haben Europa und Amerika längst mit Hilfe ihrer Vorgänger abgegrast, jetzt ist Afrika dran unter der zu Hilfenahme Chinas.
    So toll einige China finden und so kritisch andere dieses Land betrachten, es bleibt der schale Nachgeschmack der zionistischen Unterwanderung des “Reiches der Mitte”. Die Japaner, welche man durchaus mit der chinesischen Art vergleichen darf, trotz oberflächlicher Unterschiede, haben einst einen vergoldeten Einband der “Protokolle der Weisen von Zion” den Israelis geschenkt. Karl Marx (Mordechai) hat das Kommunistische Manifest mit der Losung Proletarier aller Länder vereinigt Euch verfasst, dieses Manifest gilt auch den Chinesen der Neuzeit. Die so genannte “Gelbe Gefahr” ist unter der Schale eigentlich eine Zionistische.

  • 35 Rurik // May 26, 2007 at 13:23

    @ Michael Idir, Trier

    “Es leben:
    Sepp Dietrich
    Jochen Peiper
    Michael Wittmann …”

    Sei froh, daß sie tot sind, denn für solch einen schwülstigen und unsinnigen Beitrag hätten sie Dir sicherlich in den Hintern getreten.

  • 36 Schwert // May 26, 2007 at 13:36

    @Schriftleitung

    Der Gipfel des “modernen” Bürgertums ist wohl, fremde Kulturen zu bevorzugen und von der eigenen keine Ahnung zu haben. Der Gipfel der freimaurerischen “Aufklärung” ist, alles zu bevorzugen, was mit dem Abendland wenig kompatibel ist. Wenn Sie das tatsächlich von sich behaupten wollten, dann sind Sie in diesem Sinne wirklich “zeitgemäß”. Da hat Feirefitz schon ganz recht.

    Und “ER” soll etwas gegen Leute gehabt haben, die eine höhrere Wertschätzung für die eigene deutsche Geschichte und Kultur gehegt haben? Denen soll “ER” die Fernstenliebe und das Hoffen auf eine fremde Kultur vorgezogen haben?

  • 37 Schwert // May 26, 2007 at 14:07

    @Olsen

    Das Gemeinschafts- und RECHTSwesen der Germanen ließ ein Kaisertum gar nicht zu. Es war schier unmöglich. Haben sie eine Vorstellung, was praktizierte Demokratie (Thing) und Kaisertum unterscheidet?

    Auf der einen Seite gab es untereinander verfeindete Stämme, auf der anderen Seite gab es ein großes deutsches Volk.

    Der Thing soll demokratisch gewesen sein? Weltfremder gehts wohl nicht mehr. Aber echt schade, daß es das heute nicht mehr gibt. Ich hätte zu gern gesehen, was sie mit Dir gemacht hätten, wenn Du bei ihrem Thing ihnen etwas von Deinen atheistischen Weisheiten erzählt hättest und ihnen ihr “Religionstheater” (Olsen) naturwissenschaftlich auseinandergenommen hättest…

    Die germanische Gesellschaft wies ihrerseits genauso aristokratische Züge auf. Zudem gab es ein Ständewesen mit unterschiedlichen Hierarchie- und Befugnisstufen. Am Thing konnten nur jene aus dem höchsten Stand teilnhemen. Soviel zur “Demokratie”.
    Auf dem Thing wurde der König oder Anführer auserkoren, genauso wie der christliche Kaiser aus den Reihen der christlichen Könige erwählt wurde und nicht vom Himmel fiel und auch nicht vom Papst bestimmt wurde.

  • 38 griesgram // May 26, 2007 at 14:40

    @Feireftz
    Mit dem Mittelhochdeutschen habe ich es auch nicht so, zugegeben, aber wer

    “Wieviel Sinn mancht denn noch ein sog. ‘Kulturaustausch’, wenn man aus Unkenntnis der eigenen Kultur und Literatur gar nichts mehr zum Tauschen hat?”

    sagt und mit dem “Sinn MACHEN” eine der übelsten dummdenglischen Neusprechphrasen benutzt, sollte vorsichtig sein, so bietet man dem etwas schlaueren Antifanten nur ein Ziel!

    Gruß grrrrrrrrrrrrrrrrrriesgram!

  • 39 Judge // May 26, 2007 at 16:38

    Hallo Wartender Krieger ,

    was Du vom Merkel hälst war ja mehr als deutlich formuliert - kann man gar nicht besser sagen . Dieses Herumgeschleime mit den Franzosen … Wie schön dieser Putin Ihr letztlich an der Wolga gegengehalten hat , das hatte sie wohl in dieser Deutlichkeit nicht erwartet .

    Zum Thema China ist nur zu sagen , daß schon meine Eltern vor 50 Jahren von der gelben Gefahr sprachen .
    Ich sehe das heute so , daß nur China oder Russland in der Lage sind , die Welt vor dem Islamismus zu bewahren ; das wäre dann aber den Teufel mit dem Bezlebub ausgetrieben ausgetrieben .

  • 40 Oswaldspengler // May 26, 2007 at 18:09

    “China ist seit seiner “Kulturevolution” zionistisch unterwandert.”

    Genau, weil es zionistisch unterwandert ist hat es mit Putins Russland die SCO gegründet und beliefert den Iran, Venezuela und den Sudan.Deswegen reisen die USA nach China um den Wechselkurs zu erhöhen und monieren über die chinesische Aufrüstung.
    Man kann es mit der Judeophobie auch übertreiben.

  • 41 Schwert // May 26, 2007 at 18:15

    @OswaldSprengler

    “Ja warum machen sich denn in China “westliche” Kapitalisten breit und die große Masse der Chinesen vegetiert am Existenzminimum?”

    Dass ist doch einfach zu verstehen.Die geldgierigen kurzfristig denkenden Globalkapitalisten bringen ihr Kapital zu den Chinesen um kurzfristig Profite einzufahren aber langfristig nehmen sich die Chinesen das Wissen und dass Kapital um es später dem Westen in From von Konkurrenz heimzuzahlen.Die gelenkte Wirtschaft Chinas ist mit ihrer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Wirkungsweise.

    Ach, im Falle Chinas ist es okay, sich mit dem Kapitalismus bzw den Kapitalisten einzulassen? Und das nennst Du dann auch “national und sozialistisch” oder wie? Ja warum war ER dann nicht auch “sozialistisch”? Das sprichst Du IHM doch gerne ab, weil ER sich ja mit Kapitalisten eingelassen hat und deren Profitgier angeblich akzeptierte…

    Du zeichnest hier einen Gegensatz zwischen chinesischen Kommunisten und westlichen Kapitalisten den es so gar nicht gibt. Beide Seiten kommen sehr gut miteinander aus. Beide Seiten arbeiten auf die kulturentleerte One-World hin. Im Kommunismus ist es einfach so, daß die Monopolkapitalisten die direkte und offensichtliche Staatsmacht übernommen haben, während in der “westlichen Wertegemeinschaft” vordergründig die “Demokratie” herrscht.

    Es ist erschreckend zu sehen wie sehr hier ein Gegner durch Rassedünkel unterschätzt wird.

    Das ist die typisch Schwabsche Methode, hier Leute mit Behauptungen, die gar nicht aufgestellt wurden, diskreditieren zu wollen. Ich bin in keinster Weise auf irgendwelche wie auch immer gearteten biologistischen Anschauungen eingegangen. Doch in Deinem Marxismusdünkel kannst Du offensichtlich nicht einmal die einfachsten Dinge auseinanderhalten, geschweige denn komplexere Sachverhalte verstehen.

  • 42 Adminus Diabolus // May 26, 2007 at 18:20

    Parallelen zwischen Deutschem Reich und China:

    2007 in China ist wie 1935 im Reich.
    1 Jahr vor der Olympiade, alle Olympianlagen in China sind von Albert Speer jun. gebaut worden :-)

    … und GERMANIA kommt jetzt dran. :-))

    http://www.welt.de/wirtschaft/article809851/ir_sind_jetzt_halbe_Chinesen.html

    Ob wir auch in 2010 den nächsten WK bekommen? Wundern würde es mich nicht.

    Ich war letztes Jahr 6 Wochen in China, um das Land und seine Leute zu studieren. Was ich gesehen und erlebt habe belegt mehr als deutlich: dies ist die kommende Weltmacht. Keine Frage.

    Weidmann’s Heil

    Adminus

  • 43 Nordländer // May 26, 2007 at 18:41

    @Schriftleitung :

    So isses.Das kommt wohl noch dazu.Die Niederschlagung des Boxeraufstands könnten die Chinocken evtl. noch nicht ganz vergessen haben.Wenn ich da so an die fernöstliche Tradition des ‘Gesichtwahrens’ denke…

  • 44 Feirefitz // May 26, 2007 at 19:05

    @ Schwert: Haargenau! Die hippieeske Offenheit für alles Fremde, bei gleichzeitiger Ignoranz gegenüber der eigenen Kultur, Geschichte, Literatur, Gemeinschaft etc. zeichnet weite Teile des ‘Bürgertums’ von heute aus.

    @ griesgram: Ist richtig, aber nebensächlich. Ich hoffe, der Punkt ist klar geworden. Sorry ähm Entschuldigung. (-:

    @ OswaldSpengler: Ich weiß ja nicht, was Du für ‘höchst entwickelt’ hältst. Die s t i n k l a n g w e i l i g e ‘Geschichte’ der Xia-,Shang-,Zhou-,Qin-,Han-,Jin-,Sui-,Tang-,Song-,Yuan-,Ming- und Quing-Dynastien oder surreale, schamanistische Gedichte vielleicht? (Entschuldige, wenn ich mich da teilweise wiederholen muss.) Oder die widerliche Küche zu der auch schon alles gesagt wurde? Wenn Dir dies und die vermeintliche USA-Feindschaft etwa imponiert, steht einer Auswanderung ins Land von Konfuzius Krämerladen ja eigentlich nichts mehr im Wege, oder?

  • 45 9. November // May 26, 2007 at 19:21

    Schörner:”Die Achse Moskau-Peking ist aber keine natürliche, sd. ein Zweckbündnis.” Absolut jedes Bündnis in dieser Welt und ihrer Natur - und darin ist auch die Menschheit enthalten und unentrinnbar eingebunden - ist immer ausschließlich nur ein Zweckbündnis!

  • 46 Watzmann // May 26, 2007 at 20:48

    Merkel hat für ihre “innere Sicherheit” noch einiges vor:

    “…Das sind aber Dinge, über die darf man nicht diskutieren, die muß man einfach machen!…”

    “…Deshalb: Null Toleranz bei innerer Sicherheit, meine Damen und Herren!”

    http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=399

  • 47 wolzow // May 26, 2007 at 20:51

    @Oswaldspengler:Man kann es mit der Judeophobie auch übertreiben.- Mag sein, aber es ist eine natürliche Schutzfunktion, ich kann das leider nicht ablegen. Es ist die von den Chinesen angewandte Methode, die mich erschaudern lässt.Man sollte nicht allem vertrauen was man liest:…Putins Russland die SCO gegründet und beliefert den Iran, Venezuela und den Sudan.Deswegen reisen die USA nach China um den Wechselkurs zu erhöhen und monieren über die chinesische Aufrüstung. Die grosse Frage ist was sie diesen Länder wirklich liefern. Eine andere ist was hat es mit dem amerik. Raketenschutzschild wirklich auf sich. Diese Fragen zu klären Bedarf es geheimdienstlicher Informationen und Dokumente, solange diese uns nicht bekannt sind bzw. werden, müssen wir uns auf unseren natürlichen Instinkt verlassen. An der Oberfläche sieht es immer nach heiler Welt aus, da müssen Sie mir zustimmen, es sei denn sie haben mehr Informationen über die Zusammenarbeit dieser Länder, ausser denen der offiziellen Medien.

  • 48 griesgram // May 26, 2007 at 21:02

    @Feirefitz
    Schon OK!
    :-))

  • 49 Rurik // May 27, 2007 at 0:13

    @ OswaldSprengler

    “Danke für die Bestätigung des Vorurteils des tumben Rechtsradikalen der sich in abwertenden Urteilen über anderen Völkern Selbstlob zuspricht.”

    Leider gibt es immer wieder solch “tumbe” Leute, die Nationalismus mit Chauvinismus und Selbstbewußtsein mit Überheblichkeit verwechseln.
    Es ist erfreulich, daß es auch noch vernünftige Menschen gibt.

    MfG

    Rurik

  • 50 Detlef // May 27, 2007 at 1:01

    Über das „sozialistisch“ kann und muss man natürlich vortrefflich streiten. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich hier einige rumtreiben die sogar national mit selbstverliebt verwechseln.

    Jede Nation, so wir sie denn anerkennen, tut gut daran ihre nationale Identität und Stärke zu festigen. Auf diesem Gebiet haben wir ja bekanntermaßen durch die Fremdherrschaft Zions Defizite hinnehmen müssen. China hatte ähnliche Probleme, denke da an Schilder die der Engländer in Parks aufstellen ließ „für Hunde und Chinesen verboten“. Von dieser westlich zionistischen Barbarei haben sich die Chinesen befreien können und knüpfen heute an alte Tage ihrer Größe wieder an.
    Ich denke wartender Krieger hat also absolut Recht der 1. Punkt geht an China. Es ist ja eben der Unterschied zu den Multi Kulti Staaten, dass in China die Dinge eben chinesisch sind und kein Einheitsmatsch.
    Aber vielleicht stört einige selbstverliebte, das sie keinen chinesischen Neger präsentieren können, wie ihn selbst ihr Lieblingsfußballverein schon massenweise hat.

  • 51 Feirefitz // May 27, 2007 at 8:21

    @ Detlef, Rurik: Eure Sorge für die exotischen und weniger exotischen Völker der Welt ist ja rührend.

    Macht den Joint aus und stärkt erstmal Eure eigene Identität!

    Oder reicht ihn weiter an Euren Nächsten, falsch, Fernsten, denn aus der Haschtüte speist sich wohl Eure momentane psychische Disposition (Selbstbewußtsein, Überheblichkeit, Hochstimmung, wasauchimmer). Tut mir Leid, aber anders kann ich mir diese grün-alternative Phrasendrescherei von ‘westlicher Barbarei’ und bösen Apartheidsschildern nicht erklären.

  • 52 Schwert // May 27, 2007 at 8:55

    @OswaldSpengler

    Genau, weil es zionistisch unterwandert ist hat es mit Putins Russland die SCO gegründet und beliefert den Iran, Venezuela und den Sudan.Deswegen reisen die USA nach China um den Wechselkurs zu erhöhen und monieren über die chinesische Aufrüstung.

    Ach Oswald, Du läßt Dich aber leicht von politischen bzw diplomatischen Spielchen blenden. Liegt das an der marxistischen Verblendung?

    Kannst Du Dich erinnern?: Es gab mal eine Zeit, da hat sich gar die kommunistische Sowjetunion mit dem nationalsozialistischen Deutschland “verbündet” bzw zumindest einen Pakt geschlossen. Wahrscheinlich weil die Sowjetunion bzw Stalin so viel Zuneigung zum Dritten reich empfand…
    Ein paar Jahre vorher gab es sogar auch im Westen sehr viele laute Stimmen, auch aus höchsten Positionen, die vor dem Sowjetreich warnten. Doch wer hat die Sowjets dann mit einer riesigen Menge an kriegswichtigem Material unterstützt?

    Stalins Strategie war einfach und bestechend: Er ließ es auf einen europäischen Krieg ankommen, um dann selber hoffentlich weniger “Nacharbeit” haben zu müssen. Warum sollte also China ein Problem damit haben, wenn es zu einer Auseinandersetzung zwischen Iran und den USA oder Venezuela und den USA kommen sollte?
    Weißt Du, wie man am besten bzw leichtesten eine One-World baut? Stalins plan ist im Prinzip der “beste” gewesen. Nur “leider” ging er aufgrund einer markanten Besonderheit nicht auf.

  • 53 Jäger // May 27, 2007 at 9:06

    Fabel in Versform: MONKEYS SUCK!

    Well, I don’t know why the sky is blue
    And why the gums on a monkey, well, they’re blue, too
    I don’t pay attention to all that stuff
    But I do know monkeys suck

    And I don’t know why the world ain’t flat
    And why the nose on a monkey is flat like that
    I don’t pay attention to all that stuff
    But I do know monkeys suck

    Well, I don’t know and don’t wanna know
    Why a monkey’s lips are thick
    But I sure know that a monkey ain’t worth a lick
    And I don’t know and don’t wanna know
    Why a monkey ain’t got no pride
    But I know them spooks are never, no they’re never satisfied

    Well, I don’t know why the rain comes down
    I don’t know why a monkey is black or brown
    I don’t pay attention to all that stuff
    I do know monkeys suck

    Well, I don’t know why a monkey stinks
    I don’t know why a jigboo’s hair has kinks
    I don’t pay attention to all that stuff
    I do know monkeys suck

    I don’t know why night turns to day
    And why a monkey won’t work to earn his way
    I don’t pay attention to all that stuff
    But I do know monkeys suck

    And I don’t know and don’t wanna know
    Why a monkey’s lips are thick
    But I sure know that a monkey ain’t worth a lick
    And I don’t know and don’t wanna know
    Why a monkey ain’t got no pride
    But I know them spooks are never, no they’re never satisfied

    I don’t know why a monkey is kin to an ape
    I don’t know why spooks wanna integrate
    I don’t pay attention to all that stuff
    But I do know monkeys suck

    I do know monkeys suck
    Hey, I do know monkeys suck

  • 54 Ferrier // May 27, 2007 at 10:07

    Da ich lange dort gelebt habe, kann ich sagen: Die Asiaten sind Krämerseelen, liebenwert zwar, mit relativ guter Küche, aber in Herzen und Hirnen kleine Krämerseelen. Alles was sie hervorbrachten ist eintausend Jahre alt, neu ist nur Patentklau und Umweltzerstörung. Ich persönlich kann keine Idee in Asien finden, der es nachzujagen lohnte. Die “Weltpolitk” der Chinesen ist nur deshalb praktisch und nicht idealistisch, damit jedoch nicht nachhaltig und schon gar nicht ganzheitlich. Der Buddhismus ist reine Folklore. Überlebt hat im Herzen des Asiaten nur Konfuzius, und auch nur deshalb, weil er zum Krämer paßt, wie die Faust aufs Auge.
    Obwohl es tatsächlich Juden in China gibt, sind sie ingesamt dem Juden näher als die Europäer. Sie sind und bleiben Krämer, die ihre Auffassungen in dem Augenblick wechseln werden, wenn gute Geschäfte zu erwarten sind.*

    Hm, und wo besteht da der Unterschied zu den allermeisten unserer westlichen Zeitgenossen? In der Tiefe der Dekadenz, in der sich diese Befinden vielleicht. - Schriftleitung Altermedia

  • 55 Feirefitz // May 27, 2007 at 11:07

    Übrigens: Volker Beck wurde endlich in Moskau festgenommen. Der schwule Grünen-Politiker hatte gemeinsam mit anderen homosexuellen Provokateuren dem Moskauer Bürgermeister irgendeine Petition überreichen wollen. Vor seiner Festnahme wurde er bei einer Schwulenparade mit Eiern und Tomaten beworfen. Im vergangenen Jahr war er bei einer ähnlichen Veranstaltung vor dem Moskauer Rathaus zusammengeschlagen worden. Beck scheint geradezu fixiert auf diese negative Art von Aufmerksamkeit zu sein. Da die vertrottelte deutsche Öffentlichkeit ihm solche Reaktionen verwehrt, holt der Grüne Politiker die gewünschte Portion Verachtung eben bei den Bürgern von Moskau ab.

    http://www.welt.de/politik/article900178/Volker_Beck_in_Moskau_festgenommen.html

  • 56 Erwin // May 27, 2007 at 11:08

    Feirefitz: Daher auch die chinesisch-rassistische Bezeichnung “Langnasen” für Westler, die sich zunächst nur auf den Gesichtserker, der im Westen angrenzenden Turkvölker und Mischrassen bezog, aber heute etwas indifferent auch zur Schmähung von Europäern, Nordamerikanern und sonstigen Weißen inkl. Juden benutzt werden kann.

    Das mit der “Langnase” ist richtig, hängt aber vor allem mit der chinesischen Sprache zusammen. In der deutschen Sprache backen wir Buchstaben aneinander und können so beliebige neue Kombinationen aus aller Herren Länder nachplappern. Anders die Chinesen, die neue Worte ausschließlich mit der Kombination bestehender Silben bilden. Deren Anzahl ist trotz verschiedener Tonlage begrenzt. Noch klarer wird das mit dem Schreiben. Jedes Schriftzeichen entspricht einer Sprechsilbe. Worte sind Kombinationen aus Sprechsilben. Man kann die Zahl der Silben und Schriftzeichen nicht ständig erhöhen. Darum ist es nur logisch, daß auch das Sprachdenken der Chinesen anders funktioniert. Ein “Vulkan” ist eben ein “Feuer” + “Berg”. Man muß komplett um die Ecke denken. Darin dürfte jeder gelehrte Chinese dem deutschen BILD-Leser ohnehin überlegen sein, braucht er doch mindestens neun disziplinierte Lehrjahre, um eine Zeitung vernünftig lesen zu können. Auch das zeigt, mit wem wir es zu tun haben. Doch zurück zu den “Lang” + “Nasen”. Das trifft es doch, gegenüber den Plattnasen der Chinesen (manchmal ragen die nicht einmal über die Linie Stirn-Mund hinaus). Jede europäische Nation hat eine typische Benamung erfahren. Die Russen wurden beispielsweise nach ihren Bärten betitelt. Wie heißen nun aber die Deutschen? Ausgesprochen wird das ungefähr “dougua” und kann mit “moralisch hochstehend” übersetzt werden. Wahrscheinlich ließ sich vor Zeiten (sicher vor der schäbigen Aktion im Boxeraufstand, Stichwort “Germans to the front”) noch nicht das deutsche Gesocks in China blicken, sondern Menschen, auf die diese herrliche Bewertung im Namen noch seine Berechtigung hatte.

  • 57 Feirefitz // May 27, 2007 at 11:15

    ps: mit 12 farbigen Bildern (-: http://www.welt.de/politik/article900178/Volker_Beck_in_Moskau_festgenommen.html

  • 58 Nordländer // May 27, 2007 at 12:12

    @Feirefitz :

    Kann nur hoffen,das in der Ljubjanka noch ein 1-Zimmer-Appartement frei ist,für recht ein paar Jährchen.
    Da hat er alles was er braucht,inkl. “Lover”.

  • 59 Feirefitz // May 27, 2007 at 12:15

    @ Erwin: Auch so ein Hippie, der besser die Geschichte exotischer Schriften, als die der eigenen kennt, was? Wenn Du tatsächlich 9 Jahre lang erstmal tausende von Bilderzeichen lernen musst, um überhaupt Zeitung lesen zu können, dann belegt das eindrucksvoll, wie ineffizient das chin. Schriftsystem funktioniert. Aber wenn Du hier schon mit so einer Fehlbildung brillierst, dann lies wenigstens auch “The Writing on the Wall: How asian orthography curbs creativity” von William Hannas (Univ. of Pennsylvania Press, 2003).

    Students in Japan, China, and Korea are among the world’s top performers on standardized math and science tests. The nations of East Asia are also leading manufacturers of consumer goods that incorporate scientific breakthroughs in telecommunications, optics, and transportation. Yet there is a startling phenomenon known throughout Asia as the “creativity problem.” While East Asians are able to use science, they have not demonstrated the ability to invent radically new systems and paradigms that lead to new technologies. In fact, the legal and illegal transfer of technology from the West to the East is one of the most contentious international business issues. Yet Asians who study and work in the West and depend upon Western languages for their research are among the most creative and talented scientists, no less so than their Western counterparts.

    William C. Hannas contends that this paradox emerges from the nature of East Asian writing systems, which are character-based rather than alphabetic. Character-based orthographies, according to the author, lack the abstract features of alphabetic writing that model the thought processes necessary for scientific creativity. When first learning to read, children who are immersed in a character-based culture are at a huge disadvantage because such writing systems do not cultivate the ability for abstract thought. Despite the overwhelming body of evidence that points to the cognitive side-effects, the cultural importance of character-based writing makes the adoption of an alphabet unlikely in the near future.

    “This well-written, well-documented book convincingly argues that there is a ‘creativity gap’ between East Asian countries and the West.”—Choice

    William C. Hannas is a senior officer in the Foreign Broadcast Information Service, specializing in East Asian science and technology issues. He is the author of Asia’s Orthographic Dilemma.

  • 60 Detlef // May 27, 2007 at 12:36

    @Feirefitz:
    aber anders kann ich mir diese grün-alternative Phrasendrescherei von ‘westlicher Barbarei’

    Die Grünen sind fester Bestandteil westlicher Barbarei, dass haben sie unter Rot Grün bewiesen, auch wenn das CDU Lager gelegentlich Sodom und Gomorra schreit. In sofern reihen Sie sich voll in die CDU Propaganda ein. Ein jeder der hier mitliest kann bemerken, dass einzig die NPD und Teile des nationalen Lagers antiwestlich und pro deutsch sind.
    Oder fanden Sie die westlichen Bomben auf Dresden zivilisiert? Und euer westliches Multi Kulti oder der von euch lancierte Mohnanbau in Afghanistan, und und und…, nein hinter dem Wort „Westen“ seht das Wort Zion und dafür gibt es nur eine Lösung der Entsorgung …. .
    Aber letztlich schreiben wir hier ja auch um Verirrten den Weg zu zeigen!
    In diesem Sinne Frohe Pfingsten.

  • 61 Völkischer Beobachter // May 27, 2007 at 12:36

    @ Feirefitz:

    Von Rußland lernen heißt siegen lernen!

    Besonders gut gefallen mir die Bilder Nr. 5 und 7.

  • 62 Völkischer Beobachter // May 27, 2007 at 12:59

    Die Numerierung der Bilder hat sich geändert, da neue Bilder hinzugekommen sind.

    Ich meinte die Bilder Nr. 3, 8 und 10.

  • 63 Ferrier // May 27, 2007 at 13:03

    @Schriftleitung
    Der Unterschied zwischen den asiatischen und den europäischen Krämerseelen ist meiner Meinung nach der, daß der Idealismus in Europa aus einer bestimmten, eingewurzelten Haltung heraus enstand. Alles was in Asien an Idealismus etwas bewegte kam aus dem Ausland. Asien ist eine Interpretation des Materialismus und es gibt dort keine wirksame Gegenbewegung, in Europa schon. Europa (Deutschland) läßt sich relativ leicht “umdrehen”, weil die Gegnerschaft zum Kaufmann eine eingewurzelte ist, zur Zeit eben nur mit einer unappetitlichen Patina überwuchert.

  • 64 Feirefitz // May 27, 2007 at 13:21

    @ Völkischer Beobachter: Ja, sind ein paar spektakuläre Schnappschüsse dabei (-: Leider wurde die Kommentarfunktion zu diesem Artikel mitlerweile wohlweislich abgeschaltet.

    @ Detlef: Nur damit wir uns richtig verstehen: Mit ‘Westler’ bezeichnete ich oben Angehörige abendländischer Völker im weitesten Sinn (also auch alle Deutschen, ganz gleich ob politisch pro- oder antiamerikanisch) und i. Ggs. zu orientalischen Völkern. Die Bezeichnung ‘Westler’ ist in interkulturellen Dingen oft synonym mit ‘Weiße’ oder ‘Abendländer’.

  • 65 michael // May 27, 2007 at 14:12

    @ Richard

    Sie sind nicht nur hochgradig ignorant im Sinne des Beitrags von Oswaldspengler (May26th,2007 11:52), völlig idiotisch ist auch, sich durch einen Mehrfrontenkrieg überall nur Feinde zu machen. Ein Zweifrobtenkrieg gegen die mosaischen Juden und die muslimische Invasoren ist mehr, als wir momentan schultern könnten, selbst wenn Deutschland bereits von einer nationalistisch ausgerichteten Regierung geführt würde.
    Im Übrigen haben Sie sich mit dem Begriff “gelbe Affen” eine abgedroschene jüdisch-mosaische Terminologie zugelegt. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf Bergs “Wolfsgesellschaft”:

    “Und das JÜDISCH kontrollierte Magazin NEW YORKER bezeichnete die Japaner als “Yellow Monkeys” (”Gelbe Affe”). Dieses Affenimage wurde fortan in Karikaturen, Diskussionen und Artikikeln während des gesamten Krieges benutzt. Als schließlich die Atombomben im März 1945 auf Hiroshima fielen, trafen sie keine Menschen mehr, sondern nur noch gelbe Affen.”

    http://www.vho.org/D/w/5.html

    Wie im Falle des für Israel geführten Stellvertreterkrieges im Irak, der maßgeblich in den jüdisch beherrschten Monopolmedien der JewSA massiv gefordert wurde, waren die Juden schon damals auf dieselbe Art und Weise erfolgreich.

  • 66 Wartender Krieger // May 27, 2007 at 14:13

    @ Völkischer Beobachter :

    Ich finde, Bild Nr. 10 spricht am ehesten jedem anständigen Deutschen aus der Seele!

    @ Ferrier : Stimmt, die Chinesen sind zu einem großen Teil Krämerseelen. Ein Volk, das im Handel genauso tüchtig ist, wie die Juden.
    Und im Grunde ihres Herzens auch durch und durch kapitalistisch. Denn in China gilt vorallem Wohlstand als erstrebenswertestes Ideal, und das schon seit Jahrtausenden.
    So richtig kommunistisch waren die Chinesen nie, das entspricht einfach nicht ihrem Wesen.
    In ganz Südostasien, besonders in Ländern wie Thailand, besteht ein Großteil der unternehmerischen Schicht und des Handels aus eingewanderten Chinesen.

    Die Chinesen sind perfekt angepasst für eine Welt des globalisierten Handels, allein schon deshalb werden sie uneingeschränkt erfolgreich sein. Der Kommunismus war lediglich eine kurze Episode, ein vorrübergehender Zustand für China. Wie gesagt, eine rein pragmatische Entscheidung, die genauso pragmatisch überwunden werden wird, sobald opportun.

    @ alle:

    Fakt ist, daß China eine dynamische und aufstrebende Nation ist. Wie Adminus Diabolus bereits aufzeigte, gibt es viele Parallelen zwischen dem Deutschen Reich von einst und China heute. China hat die kommunistische Stagnation abgestreift so wie das Reich damals die Demokratische.
    Klar ist da drüben nicht alles eitel Sonnenschein, aber der Chinese hat wieder Hoffnung und eine realtiv weise Führung, die kompromisslos Chinesische Interessen vertritt.

    Egal was man von dem Chinesischen Volk auch halten mag, niemand kann leugnen, daß China in Zukunft ein bedeutender Machtfaktor der Weltpolitik und Weltwirtschaft sein wird.
    Während die USA bald kollabieren werden und in spätestens 20 Jahren Weltpolitisch keine Rolle mehr spielen werden, wird der Chinese selbst eine Weltwirtschaftskrise überstehen.

    Der Chinese kann es sich leisten, die Hälfte seiner Leute zu verlieren, er wird immernoch ein starkes, riesiges Reich haben! Im Gegenteil, eine massive Bevölkerungsreduktion um ca. ein Drittel wäre ein Segen und strategischer Vorteil für das Überbevölkerte Land!
    Während die multikulturell verseuchten Länder des Westens in Rasse und Religionskriegen beinahe zugrunde gehen werden, wird das größtenteils ethnisch homogene Chinesische Volk diese Probleme nicht haben. Aufkeimende Unruhen können von der Diktatorischen Chinesischen Führung problemlos mit Gewalt eingedämmt und niedergeschlagen werden.

    Es ist sogar davon auszugehen, daß China einen aggressiven expansionistischen Kurs fahren wird. Das riesenvolk braucht Lebensraum und Ressourcen, genau wie einst das Deutsche Volk!
    Die Expansionspolitik Chinas wird sich deshalb primär richtung Eurasien und Afrika richten.
    Seine Millionenmassen sind leicht zu bewaffnen, fremdes Territorium ist schnell besetzt.
    China wartet lediglich auf den günstigsten Moment, wenn alle potentiellen Gegner geschwächt und unachtsam sind. ganz nach Sun Tzu!

    China wird der natürlichen Dynamik von Völkern und Nationen folgen. Es wird seine Stärken klug und gewinnbringend einsetzen.

    Die einzige Frage die Uns bleibt ist, wie wir Deutschen nach den kommenden Zeiten des Zusammenbruchs und Wandels diesen Fakten begegnen werden. Hoffentlich ganz pragmatisch und zum gegenseitigen Vorteil unserer Völker! Alles was es braucht, ist eine kluge und souveräne Führung und ein selbstbewußtes, wiedererstarktes Volk, welche die potentiellen Partner respektieren können und müssen.
    Wer sich dagegen als Domestik und Opfer gebärdet. wird auch immer so behandelt werden!

    Und jetzt nochmal was ganz anderes:

    Ist euch schon aufgefallen, daß sich ein ganz massiver Südost-Nordwest Konflikt, bzw. ein jüdisch-nichtjüdischer Konflikt anbahnt?

    Praktisch alle Nördlichen und Westlichen Nationen sind massiv und offen unter Zionistischer Kontrolle: die Neocons in den USA, Sarkozy in Frankreich, Merkel und Co in Deutschland etc.

    Die Südöstlichen Völker und Nationen scheinen dagegen zu halten und zeigen dem offenen Einfluss des Weltjudentums (scheinbar) die Rote Karte:
    Putin in Russland, China und Chavez und Co in Südamerika, die moslemischen Nationen des mittleren Ostens etc.

    Wie es scheint, werden da neue Fronten geschaffen, neue Machtblöcke entstehen.
    Und die Grenze scheint sich wirklich auffällig zwischen den offen Jüdisch-kapitalistisch kontrollierten Nationen und den (nicht so offensichtlich) nichtjüdisch-sozialistisch orientierten Nationen zu verlaufen.

    Wobei zwar klar ist, daß der Sozialismus im Prinzip auch eine jüdische Ideologie ist.
    Jedoch scheint das einige Völker nicht davon abzuhalten, ihre eigene, oftmals durchaus “antisemitische” Version davon zu entwickeln und durchzusetzen.

    Die Frage ist jetzt nur, was da in Wirklichkeit hinter den Kulissen läuft und welche Auswirkungen das langfristig haben wird.
    Wird es eine Art neuen kalten Krieg geben zwischen Nordost und Südwest?

    Wie wird sich der Zusammenbruch des westlichen Kapitalismus in Bälde darauf auswirken, Sozial wie Weltpolitisch?

    Wird sich die Geschichte im Großen und Ganzen widerholen oder gibt es da einige interessante Überraschungen?

    Fakt ist, die bisherige Welt und Nachkriegsordung befindet sich in Auflösung.
    Die unipolare Weltherrschft der USA geht zu Ende.
    Wird es zu einem erzwungenen Showdown zwischen den Weltherrschaftsambitionen des Weltjudentums und den Interessen anderer Machtkreise und Völker in Form eines dritten Weltkrieges kommen? Prophezeit wurde sowas ja vielfach, nicht zuletzt in den ach so gefälschten und trotzdem so erstaunlich akkuraten “Protokollen”!

    Die Entwicklungen der nächsten 5 Jahre dürften dafür entscheidend sein.

    Die Spielfiguren scheinen ihre Plätze bald eingenommen zu haben.

    Fakt ist, daß die USA und Europa wohl in kürze massive Bürgerkriege und Umwälzungen unter ihren jüdischen Zwingherren erleben werden, was natürlich das Ende der Scheindemokratien und den Anfang offener Diktaturen nach orwellschen Vorbildern bedeuten wird. Die politischen wie technischen Grundlagen dafür werden jedenfalls überall mit Hochdruck und höchstem Eifer geschaffen!
    Alles worauf man wohl noch wartet, ist das Signal von Zion!

    Nur welche Nationen und Völker werden nach Zions Pfeife tanzen und welche werden sich diesmal dagegen stemmen?
    Welche Völker werden nurmehr Zions Werkzeuge sein und welche werden ihre Freiheit bewahren oder wieder erringen können?

  • 67 Zuschauer // May 27, 2007 at 14:30

    @Feirefitz

    Beck mit Eiern beworfen… . So unangenehm war der Bewurf mit Eiern für ihn sicher nicht. Ist doch ganz nach seinem Geschmack. :-)

  • 68 Erwin // May 27, 2007 at 14:38

    @ Feirefitz: Weder bin ich ein Hippie, noch brilliere ich mit einer Fehlbildung. Das ging mir auch nicht darum, dem chinesische Schriftsystem eine besondere Effizienz anzudichten. Mir gehen nur Typen auf den Geist, die sich hier ins Höschen machen, weil die Chinesen bei ihrer Bezeichnung “Langnasen” zwischen “Westlern” und “Juden” angeblich nicht unterscheiden. Als ob die beispielsweise Bezeichnung “Schlitzaugen” in irgend einer Weise differenzierter wäre.

    Witzig übrigens Ihr Hinweis auf den Herrn Hannas. Die böse, böse Wikipedia gibt Auskunft zur Herkunft des Namen. Wäre ich anfällig für Verschwörungstheorien, würde ich mir nun meinen Teil denken, aus welchem Interesse heraus den Chinesen von Herrn Hannas einiges nachgesagt wird…

  • 69 Zuschauer // May 27, 2007 at 14:41

    @Feirefitz

    Das zum Thema Schwulenbewegung… !

    http://judicial-inc.biz/R_adical_gays.htm

  • 70 Feirefitz // May 27, 2007 at 16:23

    Rothznase meint:
    27-05-2007, 15:57 Uhr
    Ich hätte da einen Vorschlag für die Protestnote:

    Sehr geehrter Herr Staatspräsident, lieber Herr Putin,

    die Bundesrepublik Deutschland ist tiefbetrübt und ein Stück weit traurig, daß einer ihrer Parlamentarier gegen die Gesetze Ihres Landes verstoßen hat. Leider können wir Herrn Beck in unserem Lande dafür rechtlich nicht zur Verantwortung ziehen. Wir überlassen den Fall daher Ihrer Justiz und hoffen, daß diese in bewährter Weise ein angemessenes Urteil gegen Herrn Beck ausspricht.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre Angela
    http://www.welt.de/politik/article900450/Gruene_fordern_von_Merkel_klare_Worte_an_Putin.html?page=3#article_readcomments

  • 71 BMCM // May 27, 2007 at 17:38

    @ Erwin, Feirefitz

    In Anbetracht der Kompliziertheit der chinesischen Schriftzeichen wäre es sicherlich interessant, zu erfahren, wie hoch der Anteil der Analphabeten in China ist. Aber ich befürchte, dass man dazu keine verlässlichen Aussagen bekommt.

  • 72 Rurik // May 27, 2007 at 17:48

    @ Feirefitz

    Du schriebst:

    “Eure Sorge für die exotischen und weniger exotischen Völker der Welt ist ja rührend.

    Macht den Joint aus und stärkt erstmal Eure eigene Identität!

    Oder reicht ihn weiter an Euren Nächsten, falsch, Fernsten, denn aus der Haschtüte speist sich wohl Eure momentane psychische Disposition (Selbstbewußtsein, Überheblichkeit, Hochstimmung, wasauchimmer). Tut mir Leid, aber anders kann ich mir diese grün-alternative Phrasendrescherei von ‘westlicher Barbarei’ und bösen Apartheidsschildern nicht erklären.”

    Zuerst einmal. Das ist unsachliches und dummes Gelaber. Ich mache mir keine Sorgen um exotische Völker, sondern um das Deutsche! Wenn es bei Leuten Deiner Art üblich ist, die Chinesen als “gelbe Affen” zu bezeichnen, dann wandelt Ihr auf den Spuren der Amis, die die Japaner im Zweiten Weltkrieg ebenso bezeichneten.
    Ich habe deutlich gesagt, daß es für mich einen Unterschied zwischen einem zukunftsorientierten deutschen Nationalismus und einem dümmlichen Chauvinismus gibt, der unserem Volk nur Schaden zufügen würde. Außerdem schrieb ich, daß es ebenfalls einen Unterschied zwischen gesundem Selbstbewußtsein und unangebrachtem selbstzerstörerischem Hochmut gibt, denn der kommt bekanntlich vor dem Fall.
    Es geht mir auch nicht darum, anderen in den Allerwertesten zu kriechen (mein Name ist nicht Merkel), sondern klar, deutlich und bestimmt meinem Gegenüber deutsche Interessen zu vertreten. Aber mit Beleidigungen kommt man auch unter gleichberechtigten freien Nationen nicht sehr weit.
    Es gilt den wahren (Völker-)Feind zu erkennnen und ihn mit aller gebotenen Härte zu bekämpfen. Manchmal lauert dieser Feind auch im eigenen Kopf!
    Ich bin durchaus nicht mit allem einverstanden, was OswaldSpengler schreibt, aber in dieser Hinsicht (”Danke für die Bestätigung des Vorurteils des tumben Rechtsradikalen der sich in abwertenden Urteilen über anderen Völkern Selbstlob zuspricht.”) stimme ich mit ihm überein. Soetwas hat ein deutscher Nationalist nicht nötig!
    Die Frage ist eben, wessen Hirn hier benebelt ist.

  • 73 BMCM // May 27, 2007 at 18:40

    @ Feirefitz

    Interessante Ausführung über das Kreativitätsproblem der Ostasiaten. Andererseits wird in dem Artikel auch ausdrücklich erwähnt:

    “Yet Asians who study and work in the West and depend upon Western languages for their research are among the most creative and talented scientists, no less so than their Western counterparts.”

    Hier ist nicht von Asiaten die Rede, die im Westen aufgewachsen sind, sondern die im Westen studieren und arbeiten. Die Lesefähigkeit wurde also vermutlich schon vor dem Aufenthalt im Westen erworben und damit auch vor dem Erwerb (westlicher) Fremdsprachen. Könnte nicht der Mangel an Kreativität darin begründet sein, dass die Asiaten in einem Umfeld aufwachsen, das kreativitätsfeindlich ist? In dem zwar das Auswendiglernen, jedoch nicht das eigenständige Denken gefördert wird, was Grundvoraussetzung für Kreativität ist?

    Das mag uns zwar noch eine Zeit lang einen Vorsprung bei der Entwicklung neuer Technologien verschaffen, aber bei einem Potential von ca. 1.3 Milliarden Einwohnern (im Vergleich zu unseren etwa 80 Millionen) genügt ein geringer Prozentsatz an Kreativen, um schnell aufzuholen.

    Wie schnell unser technologischer Vorsprung aufgeholt werden kann, das haben uns schon vor Jahrzehnten die Japaner gezeigt. Während sie in den 50er und 60er Jahren westliche Technik noch mehr schlecht als recht kopiert haben, wurden bereits in den 70ern eigenständige Modelle entwickelt, die nach und nach die einheimischen Produkte verdrängt haben. Man denke nur an die zahlreichen Auto- und Motorradhersteller wie DKW, Victoria, BMW oder Zündapp, die zwar in der Nachkriegszeit nochmals eine kurze Blütezeit erlebten, dann aber von den billigeren japanischen Modellen nach und nach vom Markt verdrängt wurden. Nur wenige Firmen, BMW etwa oder VW haben bis heute überlebt, bei Motorrädern dominieren mittlerweile Honda, Suzuki und Kawasaki den deutschen Markt.

    China hat ein deutlich größeres Potenzial als wir und hat sich, nach langen Hungerjahren, endlich auf seine Stärke besonnen. Der chinesische Drache lässt seine Muskeln spielen.

    Wir haben dem, nach einer verfehlten Ausbildungs- und Arbeitsmarktpolitik, nur wenig entgegenzusetzen. Wir steuern auf einen Facharbeitermangel zu und haben zu wenig Anfänger in den Ingenieurstudiengängen. Besserung ist nicht zu erwarten, denn die mathematischen Fähigkeiten der Schüler sind im internationalen Vergleich nur mittelmäßig.

  • 74 Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de // May 27, 2007 at 20:40

    @Feirefitz:
    “@ Detlef, Rurik: … Macht den Joint aus …”
    Detlef kenne ich nicht, aber bei Rurik lege ich meine Hand ins Feuer, meinetwegen auch die linke, daß er nicht kifft, ich glaube, daß er nicht mal raucht!

  • 75 griesgram // May 27, 2007 at 21:06

    @Völkischer Beobachter

    8 und 10!
    Motto: Fratzenhammer für Tuntenjammer!

  • 76 Rübenemokrat // May 27, 2007 at 22:40

    Weil es hier ja zum Teil um mangelnde deutsche Identität geht, hier ein Beispiel für schöne niederdeutsche Volksmusik ;-)

    http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=119726564

    Es gab da mal jemand, der hat Wörter wie kulturstiftende und kulturtragende Völker in den Mund genommen.

  • 77 BMCM // May 27, 2007 at 22:41

    @ wartender Krieger

    Die einzigen, die die Chinesen in ihrer rasanten Entwicklung aufhalten können, sind die Chinesen selbst. Das Modell der Ein-Kind-Familie führt bald zu einer massiven Überalterung der chinesischen Bevölkerung. Schon bei uns wird es in den nächsten Jahrzehnten auf Grund des Bevölkerungsrückganges zu massiven Problemen kommen, die Chinesen haben dann mit noch wesentlich größeren Problemen zu kämpfen, da ihre Geburtenrate deutlich niedriger ist als unsere.

  • 78 Ferrier // May 27, 2007 at 22:50

    @Wartender Krieger
    Meine volle Zustimmung zu Deiner Analyse. Asiaten sind nicht kreativ, in einer Welt des Handels allerdings werden sie sehr erfolgreich sein und alle politischen Systeme haben für sie nur praktische Zwecke. Sie sind zwar klug aber nicht fähig diese Klugheit pratisch zu nutzen. Sie selbst haben eine Rege die Shu - Ha - Ri heißt. Frei übersetzt bedeutet es: Lernen, Verstehen und Brechen der Tradition. Aus eigener langjähriger Erfahrung kann ich sagen, Lernen klappt gut, Verstehen schon nicht mehr und Überwinden um Neues zu schaffen klappt gar nicht. Natürlich viel zu pauschal beschrieben, aber dieser Charakter ist in ihren Genen festgelegt. Das macht sie für mich nicht schlechter oder besser als uns, es hilft aber sie und ihre Stellung in der Welt zu verstehen.

  • 79 Pat Bateman // May 28, 2007 at 0:09

    Mal wieder das alte Thema hier, was hat die Tunte Beck, mit dem Auftstieg Chinas zur Weltmacht zu tun?
    Ist euer Aufmerksamkeitsdefizit schon so groß, das ihr euch nicht 10sec. auf ein Thema konzentrieren könnt?

  • 80 Feirefitz // May 28, 2007 at 0:30

    @ michael:

    Zweifrontenkrieg gegen die mosaischen Juden und die muslimische Invasoren

    Während es sehr vernünftig ist, hier in militärischen Kategorien die politische Lage zu analysieren, ist mir Ihre Feindbestimmung in Bezug auf Invasoren zu eng gefaßt. Nicht-muslimische Invasoren verhalten sich schließlich nicht weniger schädlich als muslimische.

    Die Bezeichnung ‘Affe’ kann auch als nicht-rassistische Herabwürdigung verstanden werden. Ähnlich wie engl. bastard auch einfach nur und ohne genetische Implikation ‘Schwein’, ‘Scheißkerl’ und dergleichen bedeuten kann. Ich bin mir da nicht so sicher, ob das Schimpfwort ‘gelbe Affen’ erst der jüdischen Propaganda des 2. WK. entstammt. Möglicherweise fand es bereits zuvor in der Kolonialzeit Verwendung. In einer berühmten Rede kurz vor einem Vietnamesenangriff im Film ‘Romper Stomper’, wird es übrigens auch benutzt. (-:

    Zustimmung zu dem sehr lehrreichen, auf die ‘gelben Affen’ folgenden Absatz im selben Werk:

    Die besonders gemeinschaftsschädlichen Momente der judäo-christlichen Ideologie sind insbesondere

    * die Existenz einer ideologisch ausgerichteten Gemeinschaft innerhalb einer nationalen Solidargemeinschaft, die deren oberste staatliche Gewalt nach Belieben in Frage stellt (zum Beispiel Kirchenasyl), sich andererseits aber nicht scheut, von dieser Gemeinschaft über alle Maßen materielle Zuwendungen zu empfangen (zum Beispiel Verwendung allgemeiner Steuergelder für kirchliche Zwecke),
    * die Übertonung des individuellen Selbst und damit eine der Psychoanalyse vergleichbare Annäherung an den Menschen (siehe Seite 129 ff.),
    * die Beherrschung und Unterdrückung des individuellen Selbst im Wege der Erzeugung von Furcht, der Androhung seiner Bestrafung im Falle furchtlosen Aufbegehrens,
    * die Hinwendung zum Glauben statt zum (skeptischen) Denken,
    * das universalistische Moment.

    Die gemeinschaftsschädlichen Faktoren sind sicherlich historisch zuerst im judäo-christlichen Kontext nachweisbar, aber heutzutage unübersehbar auch in profanen linksliberalen Ideologien (in besonders plumper Form bei den GRÜNEN) wiederzufinden.

    @ Zuschauer:

    http://judicial-inc.biz/R_adical_gays.htm

    DAS nenn’ ich Langnasen (–:

    @ Erwin: Eigentlich war es lediglich als sachliche Feststellung gedacht, dass Chinesen die wirklich imposanten Gesichtserker ihrer ersten westlichen Nachbarn, das sind die Türken und turkoiden Mischvölker (nasal vgl.bar mit obigen Langnasen (—: ) mit den europäischen Durchschnittsnasen in inadäquater Weise über einen Kamm scheren. Villeicht sind Chinesen ja mit William Hannas tatsächlich zu unkreativ, um sich charakteristischere Haßwörter für Europäer auszudenken. Um eine Aufrechnung böser Schimpfwörter ging es mir dabei aber nicht, denn pharisäisch bin ich genausowenig veranlagt wie wir beide Verschwörungstheorien anhängen.

    @ BMCM:

    Könnte nicht der Mangel an Kreativität darin begründet sein, dass die Asiaten in einem Umfeld aufwachsen, das kreativitätsfeindlich ist? In dem zwar das Auswendiglernen, jedoch nicht das eigenständige Denken gefördert wird, was Grundvoraussetzung für Kreativität ist?

    Wäre auch denkbar. Ein anderer Faktor sind auch die tropischen klimatischen Verhältnisse in Ostasian, die möglicherweise auch kreative Leistungen mehr behindern als fördern. Das Klima ist ein banaler, aber nicht zu vernachlässigender Faktor. Ich habe gerade nur Auszüge des Buches vorliegen und kann auf die Schnelle nichts Einschlägiges finden, aber Hannas Theorie basiert ja auch auf dem chinesischen Schriftsystem.

    @ Rurik: Von wegen ”Danke für die Bestätigung des Vorurteils des tumben Rechtsradikalen der sich in abwertenden Urteilen über anderen Völkern Selbstlob zuspricht.”

    Es kommt ständig vor, dass bestimmte Dinge aus sachlichen Gründen schlechter, ineffizienter, minderwertiger sind als andere. Dies festzustellen hat noch nichts mit Chauvinismus zu tun. Chauvinismus ist die übertriebene und oft unberechtigte Herausstellung des Eigenen (meist Nation oder Geschlecht). Für die analoge übersteigerte Bevorzugung alles Exotischen und Fremden fällt mir keine passende Bezeichnung ein (Hippietum, Exotismus?). Diese Haltung ist heute weiter verbreitet und nicht minder abstoßend als der Chauvinismus.

  • 81 Detlef // May 28, 2007 at 0:32

    Wie sehr die zionistische Gehirnwäsche wirkt zeigt die Benuzung des Begriffs „Westen“.
    A.H. benutzte in auch um Deutschlands Feinde zu benennen. Die Westmächte machten daraus „Westen“. Heute wird er benutzt um das/ie zion. Lager/Welt zu beschreiben.
    Ich bekomme jedesmal eine Gänsehaut, wenn mich jemand so nennt!
    Wer hätte zu Polen noch vor 20 Jahren Westen gesagt? Oder zu Rumänien? Nein, gemeint sind die Nato-Satelliten.
    Europa zu beschreiben genügt der Begriff „Abendland“ den kennen die Türken genauso wie die Japaner.
    Wird Zeit, dass dazu hier einmal Klarheit hergestellt wird.

  • 82 ticktack // May 28, 2007 at 2:16

    Die Chinesen sprengen ihre Ketten und kommen auf der Weltbühne ins Rampenlicht.

    Was für uns zählt:

    Unsere künstlich am “Leben” gehaltene Division, ist
    e i n z i g in der P y r a m i d e zu erkennen: Den oberen Teil nimmt die Elite ein, den unteren die versklavten Völker/Massen.

    Die Spaltung zwischen Linke/Rechte, ist ein Hohn, eine Instrumentalisierung, Verherdung der Völker. Noch immer gehen die viel zu Vielen dieser tückischen, machiavellischen Mantra auf den Leim. Es ist die Elite = Hochfinanz, die den in tausenden von Jahren organisch gewachsenen Kulturen weltweit, die Gurgel zu durschneiden plant.

    Deshallb:
    Hinsichtlich der derzeitigen, politischen Strangulierung Deutschlands/Europas via die Elite, kann - auf individueller Basis - m a s s i v entgegengewirkt werden, indem deren satanischer Plan innerlich vermüllt wird. Ein Jeder sei darin kreativ und wahre, bewahre und rette hinüber, sein/unser EIGENES.

  • 83 OswaldSpengler // May 28, 2007 at 9:28

    “Warum sollte also China ein Problem damit haben, wenn es zu einer Auseinandersetzung zwischen Iran und den USA oder Venezuela und den USA kommen sollte?”

    Vielleicht weil die Chinesen ohne iranisches Erdgas aus Khuzestan und Erdöl aus dem Orinoco aufgeschmissen sind ? Stalin war Machtpolitiker und suchte sich seine Bündnisse nach Nützlichkeit aus und in der Not frißt der Teufel bekanntlich fliegen - so auch die Chinesen.Warum wohl liefern diese angeblichen OneWorld Strategen C-802 See LFK an die Hizballah ? Weil die Zionisten ihre eigenen Leute umbringen wollen ? Hat Israel den Krieg im Libanon mit Absicht verloren ? Ist die SCO ein Täuschungsmanöver.Ist Putin eigentlich Zionist und so einfältig Bündnisse mit seinen Erzfeinden einzugehen ? Will uns
    Mahmūd Ahmadī-Nežād mit seinen antizionistischen Reden täuschen oder hat hier jemand Paranoia ?

    Und zu den angeblich dummen einfältigen innovationslosen Asiaten dies hier:

    http://www.zeit.de/online/2007/06/bildergalerie-worldmapper?18

    Es wird Zeit den Realitäten ins Auge zu sehen.

    “Die grosse Frage ist was sie diesen Länder wirklich liefern”

    Die Außenhandelsbeziehungen dieser Länder kannst du über open source ziemlich gut evaluieren.Zum Beispiel der Waffenexport an die Sudanesen oder den Iran.

    ” Eine andere ist was hat es mit dem amerik. Raketenschutzschild wirklich auf sich.”

    Was willst du uns damit sagen ? Was haben Chinesen mit dem Raketenschutzschild zu tun ?

    “Es ist die von den Chinesen angewandte Methode, die mich erschaudern lässt”

    Was ? Verstehe