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| Viktor Kasper, 2003 in der SCHILL-Partei |
Hannover/ Niedersachsen: In einer Woche findet der große NPD-Wahlkampfauftakt in Niedersachsen statt. Das HCC –Hannoversche Concress Centrum, dient der Partei an diesem Tag als angemessener Veranstaltungsort für einen Wahlkampf, von deren Ausgang sich Parteifunktionäre viel versprechen. 11 Prozent, so hofft man, könnten im Idealfall drin sein. Grund für diesen Zweckoptimismus sind erst kürzlich veröffentlichte Umfragen, demnach sich auch in Niedersachsen mehr als 10 Prozent der Bürger vorstellen könnten ‚national’ zu wählen. In aktuellen Umfragen liegt die Partei allerdings noch unter „ferner liefen“.
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11 Prozent ist natürlich derzeit etwas hoch gegriffen, für eine Partei, die erst in der vergangenen Monaten in Niedersachsen aus sich herausgekommen ist. Um dennoch ein akzeptables Ergebnis herbei zu führen, werden die NPD-Wahlkampfstrategen nicht umhin können, auch Deutsche im entfernten Sinne anzusprechen. So berichteten wir vor einigen Tagen, über den Russland-Deutschen Viktor Kasper, der eventuell als Vertreter dieser Gruppe auf der Wahlkampferöffnung als Redner fungieren soll. Dies ist nun inzwischen in einer Pressemeldung der Partei bestätigt worden. „…Deutsche aus Rußland werden hierzulande wie jeder x-beliebige Ausländer behandelt. Dabei handelt es sich in der Regel um Menschen, deren Familien in der Sowjetunion bitteres Unrecht durch Vertreibung, Deportation und Gewalt erlitten haben – nur weil sie Deutsche waren. Wenn Rußlanddeutsche dann in ihr Mutterland zurückkehren, finden sie ein deutsches Volk ohne Identität vor, das keinen Willen und keine Kraft zur Integration hat…“ erklärte Andreas Molau – Spitzenkandidat der Partei.
Um es mal ein bisschen weniger schwulstig auszudrücken – der Partei bleibt eigentlich keine andere Option, als sich dieser Bevölkerungsgruppe anzunehmen. Es ist vollkommen natürlich, dass bei zunehmender Überfremdung auch eine nationale Partei garnicht umhin kann, sich auch eine der alljährlich nach Deutschland hineinströmenden Einwanderergruppen als sicheres Stimmvieh unter den Nagel zu reißen. Beispiele liefern dafür unter anderem die Grünen und Linkspartei, als auch SPD, die mit recht generösen Versprechungen um die Gunst „eingedeutschter“ Ausländer buhlt. Die tatsächlichen, zuweilen aber auch durchaus vermeintlichen Deutschen aus Russland, stehen da derzeit noch ein wenig im Abseits. Die NPD tut also gut daran, wenn sie sich dieser Gruppe annimmt. Einerseits benötigt sie die Stimmen, andererseits könnte die Partei dem Klischee „dumpfer Ausländerfeindlichkeit“ entgegenwirken. Das wäre allerdings nur die eine Seite der Facette. Es gibt aber auch eine andere Seite, die hier keineswegs unterschätzt werden sollte.
Doch Russland-Deutsche hin oder her, nicht selten sind diese oft auch ein Ärgernis für Deutsche, vornehmlich in ghettoähnlichen Neubaugebieten. Wenn die Partei sich plötzlich aber um diese bemüht, dann dürfte das natürlich zwangsläufig nicht nur eitel Freude unter einige Nationalisten, sondern auch zu Irritationen innerhalb von Teilen der deutschen Wählerschaft führen, die für eine nationale Partei natürlich zweifelsohne der wichtigste Teil der Wähler sind, oder zumindest sein sollten.
Letztlich darf aber auch die NPD ihre eigene Basis nicht aus den Augen verlieren. Diese dürften diesem Vorhaben weit kritischer gegenüberstehen, als man es unter Spitzenfunktionären der Partei vielleicht selber gern wahr haben möchte. Die Partei wäre also gefordert, hier für Klarheit zu sorgen, ehe es möglicherweise zu unschönen Szenen während des Wahlkampfauftaktes bzw. des Wahlkampfes kommt.
Viktor Kasper stammt aus dem sibirischen Omsk, und ist Mitglied der Russlanddeutschen Konservativen. Wie es in einer Parteimeldung heißt, hat es jüngst eine Unterredung zwischen Molau und Kasper gegeben, auf der eine Zusammenarbeit zwischen Russland-Deutschen und NPD erörtert worden ist. Unbestätigten Angaben zufolge, soll Kasper sein politisches Geschick auch schon in der CDU versucht haben - wenig erfolgreich. In der NPD hat er offenbar bessere Chancen. Wäre er ein paar Monate früher gekommen, hätte er vielleicht auch noch einen Platz auf der Kandidatenliste erhalten. Aber möglicherweise langt es ja später noch, für einen gut bezahlten Beraterposten im Landtag. Nicht unerwähnt sollte es an dieser Stelle bleiben, daß es in den vergangenen Jahren von rußlanddeutscher Seite durchaus schon Versuche gegeben hat, mit der NPD mehr oder weniger ins Gespräch zu kommen, ohne daß diese jedoch politisch wahrnehmbare Ergebnis gezeitigt hätten, was vielleicht daran liegen mag, daß die rußlanddeutschen Konservativen unter ihren Landsleuten doch eher eine politische Splittergruppe, denn eine wirkliche Interessenvertretung sind, die in der Lage ist, für den größten Teil von diesen zu sprechen.
Ungeachtet dessen - und das sei der NPD durchaus zugebilligt - stellt das Vorgehen bezüglich der Rußlanddeutschen im niedersächsischen Landtagswahlkampf immerhin eine neue Qualität dar, die sich von der bisher praktizierten immerhin insoweit positiv unterscheidet, daß man sich wenigstens bemüht, diese Wählergruppe für sich zu erschließen, denn so viel sollte bei aller berechtigten (und zuweilen auch unberechtigter) Kritik gegenüber den Rußlanddeutschen schon klar sein: Links liegen lassen, sollte man diese Bevölkerungsgruppe in keinem Fall.
Siehe auch
NPD-Niedersachsen





83 responses so far ↓
1 Hindenburg // Sep 8, 2007 at 0:47
Der Text des Plakats, daß der gute Viktor in der Hand hält, ist in Anbetracht seines Namens vielleicht etwas unglücklich gewählt.
2 Roderich // Sep 8, 2007 at 1:24
“Es ist vollkommen natürlich, dass bei zunehmender Überfremdung auch eine nationale Partei garnicht umhin kann, sich auch eine dieser Einwanderergruppen als sicheres Stimmvieh unter den Nagel zu reißen.”
Seit über dreissig Jahren bin ich selber Auslandsdeutscher. Was soll denn der Unsinn, Deutsche aus Russland im Zusammenhang mit der Überfremdung durch Neger und Türken als “eine diese Einwanderergruppen” zu bezeichnen?
Ich meine hier tatsächliche Volksdeutsche, die sich auch als solche benehmen. Ich meine keine kriminellen Problemrussen, die sich als deutsch ausgeben. Schon gar nicht meine ich Kontingentjuden, die aber oft auch deutsch klingende Familiennamen haben.
Ich möchte besonders darauf hinweisen, dass unter Auslandsdeutschen das Deutschtum und das Deutschbewusstsein weit besser verankert ist als unter dem, was sich im Vaterland oft so als deutsch bezeichnet.
3 Bodo // Sep 8, 2007 at 1:52
Ich sehe da schon einen großen Unterschied zwischen Deutsche die aus Rusland kommen und Orientalen die einen deutschen Pass haben. Aber vielleicht habt Ihr keinen Kontakt mit beiden Gruppen und könnt das gar nicht berurteilen.
4 Daniel // Sep 8, 2007 at 1:55
Ich finde das Vorgehen der Npd in Niedersachsen völlig in Ordnung, Russlanddeutsche die sich mit unserer Kultur und Lebensart indentifizieren, können genauso als deutsche Volksgenossen angesehen werden.
5 Andere Feldpost // Sep 8, 2007 at 2:03
Hmm ich könnte mir vorstellen dass sich in NRW Vereine namens z.b. “Die Deutschen Patrioten” oder so ähnlich gründen und der NPD vorwerfen sie würde die Russen mit denen es hier so viele Probleme gibt hofieren, unerhört bei einer nationalen Partei…ein paar tausend Flugblätter sind da schnell gemacht…und kommen die Reaktionäre nicht selbst auf die Idee……
6 Herr Majong // Sep 8, 2007 at 2:24
Wass um alles in der Welt soll so ne Vogelscheuche bei der NPD, wenn sie vor vier Jahren bei der “Schill-Partei” war? Was kommt denn nach der NPD, vielleicht die LinksPartei????
Was bitte als nächstes? Beim nächsten Wahlkamofauftakt spricht wahrscheinlich noch ein Halbjude… Was für ne Nummer ist das denn bitte mir den Deutsch-Russen?
Sind es Deutsche oder nicht? Seit wann interessiert sich der vermeintliche Deutsche denn bitte für deutsche Interessen?
Mal im Ernst: Den Riefling versucht mal als Redner auszubooten, aber jeder daher gelaufene “Schill-Anhänger” ist stets willkommen???
Was will die NPD-Niedersachsen erreichen? Will sie im System ankommen um Stimmen zu bekommen oder geht es darum Standpunkte und Interessen zu vertreten?
7 theokoerner // Sep 8, 2007 at 2:43
Wie bitte? Ich dachte, ich sehe nicht richtig, als ich den Artikel eben überflogen habe. Rußlanddeutsche werden mit Türken und anderen Ausländern gleichgesetzt?
Was kommt demnächst? Die Titulierung von Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben als Zigeuner?
Kleine Nachhilfe in Geschichte? Katharina die Große, Zarin des Russischen Reiches und ebenfalls Deutsche (Herzogin von Schleswig-Holstein-Gottorf; Tochter des Fürsten Christian August von Anhalt-Zerbst), siedelte Ende des 18. Jh. viele Deutsche in Rußland an. Bei den heutigen Rußlanddeutschen handelt es sich um Nachfahren jener Siedler. Unter Stalin und den nachfolgenden sowjetischen Despoten mußten diese Deutschen schwerste Repressalien hinnehmen, viele wurden deportiert, ihnen wurde das Sprechen der deutschen Sprache verwehrt.
Und die Söhne, Töchter, Enkel- und Urenkelkinder werden hier mit sogenannten “Migranten” gleichgesetzt. Da verschlägt es einem wirklich die Sprache!
8 Weiterdenker // Sep 8, 2007 at 7:46
Man muß ganz deutlich unterscheiden zwischen den Rußlanddeutschen, die bis Ende der 80er Jahre gekommen sind, und solchen, deren Verbindung zu Deutschland nur ihr deutscher Schäferhundes ist.
9 Hans Kraft // Sep 8, 2007 at 7:52
Viele sollten sich mal die Bücher von Herbert Schweigers zu legen!
Nur mit der Achse “Deutschland-Rußland-China” können wir diesen Zionisten zeigen, was Gerechtigkeit ist!
10 Sonnenschein // Sep 8, 2007 at 8:15
Jetzt ist es also amtlich, na ja. Sollte das kein Einzelfall bleiben und die Partei vielleicht auch noch allen anderen sogenannten “Deutschstämmigen” Tür und Tor öffnen, wird das mit Sicherheit zu Irritationen, nicht nur unter der deutschen Wählerschaft, sondern auch unter den Parteimitgliedern führen, aber die NPD legt’s offensichtlich darauf an.
Dann werde ich mal den vorbereiteten Überweisungsträger für eine kleine NPD-Spende beiseite legen und den Betrag dem örtlichen Tierschutzverein zukommen lassen, dort ist es vermutlich besser angelegt.
11 Monier // Sep 8, 2007 at 9:10
“Einerseits benötigt sie die Stimmen, andererseits könnte die Partei dem Klischee „dumpfer Ausländerfeindlichkeit“ entgegenwirken”
Naja man sollte mal überlegen wie “beliebt” der Herr Kasper bei seinen eigenen Landsleuten ist! Es klingt hier als wenn alle Russen hinter ihm stehen würden, was ich mir wahrlich nicht vorstellen kann! Ich denke eher, das der Kasper, wohl von seinen eigenen Landsleuten (Russen-nicht Deutsche) ausgelacht wurde und weiterhin wird und von dennen nicht akzeptiert wird!!!
Also WAS bringt uns ein Russe der Kasper heisst???
Übertrieben find bzw schon lächerlich, find ich auch die Idee, wenn er früher gekommen wäre, ihn auf die Liste zu setzen! Kein Schwein kennt ihn, kein Russe würde den wählen, geschweige den die Wähler der NPD, keiner kennt seine Ziele bzw was erreichen will UND doch wollen sie ihn schon auf die Liste setzen bzw nen Beraterposten geben….das ist doch lächerlich aber wieder typisch NPD(oR)
Niveaulose Partei Deutschland ohne Rückgrat
Danke vielmals
12 Frechheit // Sep 8, 2007 at 9:28
Das Niveau von Altermedia hat nun wirklich den absoluten Tiefpunkt erreicht!
Bei eurem Privatkrieg gegen die NPD geht ihr jetzt sogar soweit, Volksdeutsche mit Türken und Negern zu vergleichen?
War dann etwa auch Rudolf Hess für euch ein „eingedeutschter“ Ausländer???
13 Heinz_OH // Sep 8, 2007 at 9:45
@ Roderich
“Ich meine hier tatsächliche Volksdeutsche, die sich auch als solche benehmen. Ich meine keine kriminellen Problemrussen, die sich als deutsch ausgeben.”
Ich stimme Dir vollkommen zu, denn Volksdeutsche aus den unterschiedlichsten Gebieten sind für uns wertvolle Menschen. Zumeist haben sie tatsächlich noch ein intaktes Gefühl für Werte.
Und Problemrussen, meist Jugendliche und Heranwachsende, die sich, weil orientierungslos in der BRD-Gesellschaft, zu Banden zusammenschließen und schlicht und einfach kriminell werden, gibt es auch genug.
Frage: Wir haben eine Verantwortung für unsere Volksdeutschen, die aus dem Ausland zu uns kommen. Aber wie kann man die Guten von den Schlechten trennen?
Ein Mann wie Viktor, der von der CDU offensichtlich zur obskuren Schill-Partei hüpft, um sich nun an die NPD heranzupirschen, ist mir eher suspekt.
Ein Anfang wäre ja schon einmal gemacht, wenn Andreas Molau ihm einmal zu seinem Friseur mitnimmt und im anschließend einen Ersatz für sein Kulakenhemd kauft. Er scheint noch zuviel Tolstoj verinnerlicht zu haben.
Heinz
14 profundus // Sep 8, 2007 at 10:02
Es ist wirklich an der Zeit, die Aussiedler anzusprechen. Natürlich haben viele schlechte Erfahrungen mit besoffenen und kriminellen “Problemrussen” (schöner Begriff) gemacht, jedoch gibt es auch ganz andere Erfahrungen: Während sich Normaldeutsche oftmals vor Orientalen wegducken, lassen sich die Aussiedler weniger oder gar nichts gefallen, das ist Fakt. Im heraufziehenden Konflikt mit den sich hier breit machenden Asiaten- und Orientsippen (siehe Rütli-Schule und tausend andere Orte) sind die Aussiedler ein wichtiger Faktor, auch weil sie europid sind und im Deutschtum aufgehen können…
Zudem wird Russland die Macht der kommenden Jahrzehte sein, die Aussiedler könnten eine wertvolle Brücke darstellen…
Die nationale Bewegung hat hier ein großes Reservoir aus dem sie schöpfen kann…
15 kphp // Sep 8, 2007 at 10:17
Altermedia wieder, nicht mit spitzer Zunge, für die NPD darf es ruhig ketzerisch sein. >Russland-Deutschen
16 NPD-Freund // Sep 8, 2007 at 10:19
@theokoerner
nicht nur Dir aber falls du es gemerkt hast Altermedia zählt sich ja nicht zu den “Nationalen” deshalb ist es auch verständlich das sie da nicht so viel Ahnung haben.Vielleicht sollten sie mal eine Schulung meines NPD Kreisverbands besuchen.
Ihr seid herzlich eingeladen.
17 milchplus // Sep 8, 2007 at 10:25
Das Rumgeheule um Rußlanddeutsche interessiert mich die Bohne.
Ich will wissen wie die NPD Niedersachsen zur drohenden Übernahme des VW-Konzers durch Porsche steht.
Das VW-Gesetz steht auf der Kippe, Porsche Chef Wiedeking droht mit dem Kauf weiterer Aktien und die Nullen im Parlament würden am liebsten die 20% die noch dem Land Niedersachsen gehören auch noch verhökern.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,504154,00.html
18 KleinerAnonymerFeigling // Sep 8, 2007 at 10:31
Wer deutsch denkt, handelt und spricht ist Deutscher.
e mehr man auf diese Zusammenhänge reflektiert, um so deutlicher erkennt man, wie dürftig und hilflos die Worte unserer Deutschen Sprache geworden sind, die nur noch aus einer Anmaßung des Ichs zu bestehen scheint und in kategorialer Verkennung ihrer Bedeutung aus Volksdeutschen “Rußlanddeutsche” machen kann, ohne daß die Sprachgemeinschaft aufschreit und sich gegen solche Enteignung der Wahrheit und die Vergewaltigung ihres Bewußtseins empört.
19 KleinerAnonymerFeigling // Sep 8, 2007 at 10:32
Korrektur:
je mehr man auf diese Zusammenhänge reflektiert …
20 kphp // Sep 8, 2007 at 10:41
mir wird erklärt das mein Beitrag nicht doppelt eingetragen wird, dabei sehe ich ihn nichtmal einfach???????
21 kphp // Sep 8, 2007 at 10:43
vieleicht klappt es ja jetzt?
Altermedia wieder, nicht mit spitzer Zunge, für die NPD darf es ruhig ketzerisch sein. >Russland-Deutschen
22 NPD KV UNNA/HAMM // Sep 8, 2007 at 10:44
Schämen Sie sich eigentlich nicht unsere deutschen Landsleute aus Russland mit irgendwelchen “Migranten” auf eine Stufe zu stellen? Auch, wenn die Initiator dieses Portals aus persönlichen Gründen eine vielleicht verständliche Abneigung gegen die NPD hat und diese hier kultiviert, sollte eine derartige Schäbigkeit nicht vorkommen.
23 kphp // Sep 8, 2007 at 10:46
ich versuche es nochmals den Artikel vollständig rüber zu bringen.
was sind es jetzt Russen oder Deutsche? Schwabendeutsche, Bayerndeutsche, Hessendeutsche usw. wo finde ich diese?
Diese Einwanderergruppen als Stimmvieh in Bezug auf die NPD zu bezeichnen holt sie nicht aus den „ghettoähnlichen Gebieten“. Altermedia driftet immer mehr in die Richtung der uns bekannten Pfeifen ab. Man lasse sich „eingedeutschter“ Ausländer über die Zunge gehen. Ich kenne „eigelegte Heringe“, aber „eingedeutschter“ Ausländer das ist für mich etwas Neues. Also Altermedia entscheidet Euch Russe oder Deutscher? Dass mit dem Vieh (Stimmvieh) überlassen wir dem auserwählten Volk, Goy = Nichtjuden = MenschenRinder = VIEH. Wobei viele der in Rußland lebende Deutsche dem jüdischen Glauben angehören, welche nicht als Juden anerkannt werden.
Der vom Zentralrat Paul Spiegel sagte: Osteuropäer mit jüdischen Vätern seien keine Juden, und Nicht-Juden hätten nichts in jüdischen Gemeinden zu suchen. Sie würden im übrigen auch nicht von ihnen integriert.” (Süddeutsche Zeitung, 4.8.2001, S. 5)
Sein Vorgänger Ignatz Bubis, bestätigte, den nur Juden erlaubten Rassismus, die Blutsabstammung als Identitätsgrundlage der Juden; Der Spiegel, 22/1996, S24. Das heißt die Juden werden ihre Glaubensbrüder nicht aus den „ghettoähnlichen Gebieten“ holen. Die aus Rußland stammenden Deutsche sperren sich nicht wieder in ihr Volk zu integriert zu werden, gegenüber anderen eingewanderten Bürger, welche den Untergang der Deutschen herbei schreien. Der Flugreisenmagnat Vural Öger ein Türke, der für unsere SPD im Europa-Parlament sitzt, sagte in der Zeitung „Hürriyet“ im Juni 2004:
„Das was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männer und gesunden Frauen, verwirklichen.
Wo soll also die Reise der Vernichtung des deutschen Volkes hingehen, mit Vural Öger in die Türkei? Ist es nicht ehrenvoller wenn wir uns mit den aus Russland eingereisten Deutschen verbrüdern und der Vernichtung unseres Volkes entgegentreten. Sollen wir warten bis die kräftigen Männer und gesunden Frauen Kanuni Sultan Süleyman Werk vollenden?
24 kphp // Sep 8, 2007 at 10:54
@theokoerner, @ Roderich,
dem kann ich nur zustimmen.
Die sich gemeldete Pfeife auch weiterhin kein Gesprächspartner für mich!
25 mors principium est! // Sep 8, 2007 at 10:56
@ theoderich:
das Plakat bezieht sich auf einen Auftritt von Viktor K. beim Bundesparteitag der Partei Rechtsstaatlicher Offensive in Berlin, bei dem er - uneingeladen - u.a. auf die Machenschaften diverser Parteifunktionäre hingewiesen hat. Die Schillpartei war damals bereits völlig von alten Kadern aus den etablierten Parteien unterwandert worden. Altsozis, Rechtsliberale, Kostümkonservative und sogar Greenpeace- Aktivisten, alle aus der dritten Reihe, sind da eingetreten und sie sind der tatsächliche Grund für den vorzeitigen Garaus des (im übrigen prozionistisch eingestellten) Herrn Schill. Viktor hat durchaus komödiantisches Talent und hat sich im Nachgang bei einer anderen Veranstaltung mit dem Plakat ein bißchen selbst auf die Schippe genommen.
@ Roderich:
völlige Zustimmung.
@ andere Feldpost:
die NPD hofiert in der Person von Viktor K. keine Russen sondern Deutsche aus Rußland. Letztere achten, soweit sie in Vereinen und Verbänden organisiert sind, strengstens darauf, sich von Deinen (!) hier tatsächlich ständigen Ärger verursachenden Russen abzugrenzen. Das so ein Mumpitz ausgerechnet von einem blutigen Roten kommt, ist wieder einmal bezeichnend.
@ Herr Majong:
Bei „dieser Vogelscheuche“ handelt es sich um eine politisch autonom agierende Person, welche ein bißchen unikat daherkommt, hinter dem aber eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Volksdeutschen steht. Diese sind seit ihrer Heimkehr von allen Altparteien nur verarscht worden. Viktor K. erfüllt für diese Kreise so etwas wie eine Aufklärungsdrohne, womit sich auch seine Parteiwechsel erklären.
Die Standpunkte und Interessen der NPD sind, soweit man ihrem Parteiprogramm entnehmen kann, mit denen der Volksdeutschen überwiegend deckungsgleich.
@ theokoerner:
Völlige Zustimmung.
Man kann nur hoffen, daß die NPD nicht dieselben Fehler wie all die anderen Parteien macht und Viktor K. und damit die hinter ihm wartenden Kreise aufgrund seines etwas skurrilen Auftretens nicht ernst nimmt. Daß er schlecht deutsch spricht, ist nicht sein Verschulden sondern ergibt sich aus den unerträglichen Lebensumständen, denen er und viele andere Deutsche aus Rußland jahrzehntelang ausgesetzt waren. Die zurückgekehrten Volksdeutschen sind in der Regel schwer enttäuscht und tief frustriert über das, was sie von dem Land, über das ihre Eltern und Großeltern ihnen berichtet haben, noch vorfinden. Daß sie ihre Interessen zunächst von den etablierten Parteien gut vertreten geglaubt haben, ist nur natürlich. Wie viele von Euch hier haben diesen Weg hinter sich, bevor sie sich am politischen Rand eingefunden haben?
26 NPD KV UNNA/HAMM // Sep 8, 2007 at 11:06
Nachsatz zu unserem Beitrag von 10:44. Es muss natürlich ..der Initiator.. lauten.
Wieso machen wir diesem Deutschen aus Russland eigentlich einen Vorwurf daraus und mokieren uns darüber, dass er einmal für diese Kasperletruppe um “Richter Gnadenlos Schill” eingetreten ist. Das zeugt doch nur von damaliger Naivität sich von diesem Selbstdarsteller irgendetwas für Deutschland zu erwarten, ist aber durchaus honorig.
Naivität gibt es im rechten Lager übrigens von jeder Seite auch einheimischer alt- oder junggedienter Nationalisten: Der eine erwartet die Revolution von schwarzen Blöcken, der andere verspricht sich etwas von den Konservativen in der CDU und der dritte rennt permanent durch die politische Landschaft und will unter irgendwelchen blumigen Bezeichnungen wieder einmal alle sammeln zum großen Durchbruch. Na und ein Vierter betreibt eben eine Internetseite. Alles aber in der Regel ehrenhafte Kämpfer, die nach einer Lösung und Rettung für unser Volk suchen.
Also machen wir Viktor Kasper keine Verwürfe sondern freuen uns, dass er sich weiter entwickelt
hat.
27 H.G. // Sep 8, 2007 at 11:07
Für die Grenzen von 1246!
Neapel bleibt deutsch!
28 Rüting // Sep 8, 2007 at 11:33
Es ist an Kleinlichkeit und Einfältigkeit kaum zu überbieten, in welcher Art und Weise hier gegen Rußlanddeutsche Front gemacht wird. Rußlanddeutsche sind integraler Bestandteil des deutschen Volkes. Angesichts der Repressalien, denen Rußlanddeutsche seit den vierziger Jahren in der Sowjetunion ausgesetzt waren (bis 1941 geb es eine autonome wolgadeutsche Sowjetrepublik), ist es unfaßbar, mit welcher niederträchtigen Häme sich mitunter über diese Volksgenossen geäußert wird. Ziel einer nationalen Politik muß die -mitunter schwierige- Einbindung in die hiesige Gemeinschaft sein, nicht die Ausgrenzung und Verächtlichmachung. Natürlich braucht man die Realität zu beschönigen, doch eine lediglich negative Sicht auf Aussiedler, egal ob aus Rußland oder Rumänien, ist unangebracht. Insbesondere die Aussiedler, die in den Achtziger Jahren in die Bundesrepublik kamen, sind bereits gut integriert. Probleme gibt es sicherlich bei den sog. Spätaussiedlern, doch diese müssen sich bewältigen lassen.
29 kphp // Sep 8, 2007 at 11:48
@Sonnenschein,
wie recht Du hast, wir lassen uns nicht von jedem bestechen. Es müssen schon Rechte sein. Die Verbindung von Dir und Tierheim finde ich nicht einmal so schlecht. Jetzt muß man nur noch den Affen die Pfeife geben, oder lieber die Pfeifen zum Affen machen?
30 Frechheit // Sep 8, 2007 at 11:51
Als nächstes wird wohl Altermedia auch noch die deutschen Heimatvertiebenen (von 45/46 aus “Polen” und “Tschechien”)* als „eingedeutschte“ Ausländer bezeichnen, nur weil sich die NPD für deren Rechte einsetzt?
Nein, die halten wir zum größten Teil für Schafsköpfe, denn was die alles nach 1945 mit sich haben anstellen, ohne daß sie Organisationen wie dem BdV dem Laufpaß gegeben haben verdient im Grunde keine andere Bezeichnung. - Schriftleitung Altermedia
31 N.I.L. // Sep 8, 2007 at 12:11
Also ich würde sagen es ist wohl eher ein “Russe mit Migrationshintergrund”
32 Anonymous // Sep 8, 2007 at 12:26
Direktive JCS 1067
Grundlegende Ziele der Militärregierung in Deutschland
Es muss den Deutschen klargemacht werden, dass Deutschlands rücksichtslose Kriegführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört und Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben, und dass sie nicht der Verantwortung für das entgehen können, was sie selbst auf sich geladen haben.
Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen
33 kphp // Sep 8, 2007 at 12:26
Direktive JCS 1067
Grundlegende Ziele der Militärregierung in Deutschland
Es muss den Deutschen klargemacht werden, dass Deutschlands rücksichtslose Kriegführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört und Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben, und dass sie nicht der Verantwortung für das entgehen können, was sie selbst auf sich geladen haben.
Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen
34 Feuersturm // Sep 8, 2007 at 12:35
Die Strategie, welche Herr Molau und die niedersächsische NPD anwendet ist vollkommen richtig. Wie sonst wollen wir vorwärts kommen. Sehen wir es mal realistisch. Westdeutschland und ich spreche hier bewusst von Westdeutschland, ist schon so überfremdet, dass es ohne Verbündete aus dem “Zuwandererlager” gar nicht mehr geht. Diese Strategie ist keinesfalls eine Selbstaufgabe, sondern ein Weiterdenken! Wer sich mit der Geschichte und auch Rasse der Rußlanddeutschen befasst, wird schnell erkennen, dass diese wirklich noch parallelen zum alten Deutschland haben. (in Denken und Werte) Wir sollten diesen Stamm einbinden und mobilisieren und gemeinsam für unser Deutschland kämpfen. Das oft -durch Ausgrenzung und Heimatlosigkeitsgefühl- teilweise bestehende asoziale Verhalten dieser, wird sich ändern, wenn diese das Ziel der Befreiung unseres Landes verdeutlicht bekommen und eben -auch von uns- nicht mehr ausgegrenzt werden.
35 Rudolf // Sep 8, 2007 at 12:36
Es gibt viele Russland-Deutschen, die weit deutscher sind als die meisten Deutschen hier. Mit denen kann man gewiss zusammenarbeiten!
36 Roderich // Sep 8, 2007 at 13:20
“Nein, die (Heimatvertriebenen) halten wir zum größten Teil für Schafsköpfe, denn was die alles nach 1945 mit sich haben anstellen, ohne daß sie Organisationen wie dem BdV dem Laufpaß gegeben haben verdient im Grunde keine andere Bezeichnung. - Schriftleitung Altermedia”
Prinzipiell richtig. Doch trotzdem ein unüberlegtes und untaugliches Argument, denn was haben alle anderen Deutschen seit 1945 alles mit sich anstellen lassen!
37 Tom // Sep 8, 2007 at 13:59
Nein, die halten wir zum größten Teil für Schafsköpfe, denn was die alles nach 1945 mit sich haben anstellen, ohne daß sie Organisationen wie dem BdV dem Laufpaß gegeben haben verdient im Grunde keine andere Bezeichnung. - Schriftleitung Altermedia
Meine Großmutter ist aus Sudetendeutschland du Lump und in der DDR gabe es keinerlei dieser Verbindungen.Du Schafskopf
38 V nationaler E Sozialist C // Sep 8, 2007 at 14:15
Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Blödheit hier ein Text veröffentlicht wird. Volksdeutsche sinngemäß als Ausländer zu bezeichnen, da hat wohl einer nicht bei den biologischen Grundlagen unseres Volkes und der Völker Europas aufgepasst. Einfach traurig. Aber Altermedia ist ja für eine voreilige Berichterstattung bekannt. Ich empfehle Dr. Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. Eine Pflichtlektüre unserer Weltanschauung. Dann erledigen sich solche Berichte, die nur einen Zweck erfüllen, uns von der wesendlichen Arbeit abzuhalten. Die Zusammenarbeit zwischen der NPD und den volksdeutschen Genossen ist der richtige Weg! Deutsch- Russische Friedensbewegung im europäischen Geiste! Unser Ziel muss die Achse Paris- Berlin- Moskau als verbündete sein. So können wir nur die weiße Rasse erhalten. Weiter denken, und nicht nur bei der Ausländerkriminalität und Arbeitslosenzahlen stehen bleiben. Es geht un so viel mehr. Macht Euch mal Gedanken liebe Altermedia- Redaktion
39 Jürgen Schwab // Sep 8, 2007 at 15:00
@ Andreas Molau
„…Deutsche aus Rußland werden hierzulande wie jeder x-beliebige Ausländer behandelt. Dabei handelt es sich in der Regel um Menschen, deren Familien in der Sowjetunion bitteres Unrecht durch Vertreibung, Deportation und Gewalt erlitten haben – nur weil sie Deutsche waren. Wenn Rußlanddeutsche dann in ihr Mutterland zurückkehren, finden sie ein deutsches Volk ohne Identität vor, das keinen Willen und keine Kraft zur Integration hat…“ erklärte Andreas Molau – Spitzenkandidat der Partei.”
Sehr gute Erklärung, allerdings ist darin ein falscher Begriff enthalten: “Mutterland”, was Vaterland heißen sollte. Von der Mutter kommt die Sprache, die Muttersprache.
40 Jürgen Schwab // Sep 8, 2007 at 15:04
@ FKA
“Viktor Kasper stammt aus dem sibirischen Omsk, und ist Mitglied der Russlanddeutschen Konservativen.”
Schwerer Schnitzer. Ohne die Biographie zu kennen, gehe ich davon aus, daß Kaspers Vorfahren aus Deutschland stammten, an die Wolga aussiedelten und 1941 von Stalin nach Sibirien im Viehwagon verschleppt wurden.
41 stromerhannes // Sep 8, 2007 at 15:05
@ milchplus
Stöbere mal hier: http://www.hans-joachim-selenz.de/kommentare/index.html
Der Mann hat den nötigen Sachverstand, die Dinge gerade bei/um VW beim Namen zu benennen!
st.
42 Andere Feldpost // Sep 8, 2007 at 15:09
mors principium est! :
@ andere Feldpost:
die NPD hofiert in der Person von Viktor K. keine Russen sondern Deutsche aus Rußland.[...] Das so ein Mumpitz ausgerechnet von einem blutigen Roten kommt, ist wieder einmal bezeichnend.
Blutig? Sie missverstehen mich, ich schrieb nur dass sich dieser Kandidat für eine Kapagne eignet. Natürlich hofiert die NPD nur diejenigen Spätaussiedler die politisch auf Linie liegen. Das mag die NPD gerne klarstellen wenn man ihr von rechts Vorwirft etwas ganz andere zu hofieren, man wird sehen welcher Standpunkt dem flüchtig beobachtenden Bürger besser “vermittelbar” ist…
43 Jürgen Schwab // Sep 8, 2007 at 15:45
@ Andere Feldpost:
“September 8th, 2007 at 2:03
Hmm ich könnte mir vorstellen dass sich in NRW Vereine namens z.b. “Die Deutschen Patrioten” oder so ähnlich gründen und der NPD vorwerfen sie würde die Russen mit denen es hier so viele Probleme gibt hofieren, unerhört bei einer nationalen Partei…ein paar tausend Flugblätter sind da schnell gemacht…und kommen die Reaktionäre nicht selbst auf die Idee……”
Deine Idee ist sehr gut, wir sollten die nationale Rechte spalten, zum einen in eine sozialrevolutionäre völkische nationalististische Bewegung - mit einer erneuerten NPD -, zum anderen in den Bereich, wo sich dann alle Sozialneider, Reaktionäre und Spießer sammeln. Letzteres Potential sollte sich um Beisicht, Rouhs und Schlierer sammeln.
44 Heinz_OH // Sep 8, 2007 at 15:54
@ milchplus
Wo siehst Du denn nun den Unterschied, ob das System-Bundesland Niedersachsen die 20 Prozent Anteile am börsennotierten Volkswagen-Werk weiterhält oder ob Porsche die und andere Anteile dazu übernimmt?
Das kann ich nicht verstehen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß dies für die Bürger einen Unterschied macht?
Vom Volk geschaffenes Eigentum zum Spielball des Internationalen Kapitals zu machen ist das Vergehen am Volke. Wer sich zum ausführender Büttel dieses Kapitals macht, ob also das Land Niedersachsen oder Porsche, spielt doch überhaupt keine Rolle.
Herr Peter Hartz hat mit dem Geld des Volkswagen-Konzerns die seine und seiner Kumpane Nutten bezahlt - das wurde vom Gericht festgestellt. Übernimmt Porsche das Sagen bei Volkswagen, fahren die Herren vielleicht standesgemäßer zum Bordell als mit einem VW-Tuareg. Das ist aber auch schon alles.
Heinz
45 NPD KV UNNA/HAMM // Sep 8, 2007 at 16:31
Schwab`s Kommentar zur@ Andere Feldpost von 15:45 ist gut. In einer erneuerten NPD sollte bestimmt ein Platz für Jürgen Schwab sein. Auch, wenn man nicht mit allem übereinstimmt was er schreibt, so ist er immer eine Bereicherung für das nationalistische Lager. Wir sind nicht so viele als dass wir auf verzichten könnten.
46 Andere Feldpost // Sep 8, 2007 at 17:08
@Schwab & NPD Die Taktik der NPD basiert zur Zeit gerade darauf alle Kräfte zu vereinigen, in diesem Sinne bin ich schwer für eine Spaltung, den 86er noch abgeschafft dann schrecken Symboliken noch mehr ab…
47 milchplus // Sep 8, 2007 at 17:31
— Wo siehst Du denn nun den Unterschied, ob das System-Bundesland Niedersachsen die 20 Prozent Anteile am börsennotierten Volkswagen-Werk weiterhält oder ob Porsche die und andere Anteile dazu übernimmt?
Das kann ich nicht verstehen. Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß dies für die Bürger einen Unterschied macht? —
@Heinz_OH
Ich sehe da einen gewaltigen Unterschied. Je größer das Eigentum an einem Konzern (in dem Fall : Anteil der Aktien) desto größer das Mitspracherecht und die Entscheidungskraft.
Der Unterschied ist daß das Land Niedersachsen sehr wohl eine Konzerpolitik die sich gegen die Interessen des deutschen Volkes richtet mehr fürchtet als der private Sektor, in dem Falle Porsche.
Ein Beispiel:
Ob ein VW-Werk in Niedersachsen dicht gemacht wird und dafür im preisgünstigen Ausland aufgebaut wird, juckt Porsche nicht im geringsten.
Das Land Niedersachsen dagegen muß mit weniger Steuereinnahmen, mehr Sozialausgaben da nun mehr Arbeitslose, weniger Zukunftsperspektiven für die Jugendlichen im Land (da weniger Ausbildungsplätze) und die Wut seiner Bürger rechnen.
Gleiches gilt für Lohnkürzungen, Streichung der Ausbildungsplätze, Arbeitszeitverlängerungen, Entlassungen, Rationalsisierungen und so weiter und so fort.
Je größer das öffentliche Eigentum an VW desto größer der Einfluß auf den Konzern und seiner Politik.
48 Eichenholz // Sep 8, 2007 at 18:11
Es gibt Deutsche aus Rußland und Russen aus Rußland, die sich als deutschstämmig ausgeben um entsprechende Vorteile zu haben.
Die erste Gruppe versucht sich in der Regel gut im Vaterland zu integrieren, aber sie leiden mit unter dem eher schlechten Image der Russen.
Für den normalen Deutschen ist es aber oft nicht durchschaubar, ob es sich nun um einen Russen, einen Rußlanddeutschen oder irgendeine Mischung handelt. Daher werden sie oft undifferenziert als Ausländer wahrgenommen, gerade in den Zusammenballungen einzelner Wohnviertel.
Kein Grund Altermedia als Unnational zu beschimpfen; wer es noch nicht ausprobiert hat, kann ja mal einen Samstagabend im “Russenviertel” verbringen.
49 Träumer // Sep 8, 2007 at 18:18
Na, Herr Schwab, jetzt nicht noch ein Duell der Oberlehrer! Deutschland als “Mutterland” der Rußlanddeutschen zu bezeichnen, trifft es nun mal viel eher. Aber mit dem Sprachgefühl hapert es wohl noch?
50 tdurban@mail.ru // Sep 8, 2007 at 19:07
@ FKA
Etwas über das Ziel hinausgeschossen? Es ist rchtig, dass mit den echten Russlanddeutschen jede Menge Abschaum ins Land geholt wurde. Alle pauschal als Russen zu titulieren find ich doch etwas kühn.
Wenn man sich die Geschichte dieser Volksdeutschen anschaut, waren die letzten Jahrzehnte nicht wirklich lustig. Denen eine Chance die sie verdienen und Deutsche sein wollen. Nicht vergessen, bei denen wurde die eigene Kultur bis hin zur Sprache unterdrückt. Menschen die allerdings Kleinkasachstan hier aufbauen, denen gehört der gleiche Schlag in die Fresse wie jedem orient. Eselficker.
An und für sich ist die direkte Ansprache von Russlanddeutschen überfällig und richtig. Jedoch wird es die NPD mit der gleichen Regelmäßigkeit verkacken, wie ich jeden Tag aufs Scheißhaus geh.
p.s.: Zum Thema Ostdeutsche und Schriftleitung. Die Ostdeutschen haben doch das gleiche Rückrat gezeigt wie die BRD Deutschen der WBZ.
Insofern kann ich keine großartigen Differenzierungen zwischen weiten Teilen des Volkes und dem NW sehen. Wenn man mal vom Maulheldentum weiter Teile des NW absieht. Wenn man Menschen mit alten Geschichten tot labern könnte, dann hätten wir unsere Besatzer und Kollaborateure schon längst aus dem Land gefaselt.
Prinzipiell stimme ich mit der Aussage überein. Die Gruppe der Schafe ist jedoch wesentlich größer als angegeben.
51 Martin II // Sep 8, 2007 at 19:48
Altermedia schreibt: “In aktuellen Umfragen liegt die Partei allerdings noch unter „ferner liefen“.”
Wurde in den Wahlumfragen nach der NPD denn ueberhaupt gefragt?
Vielleicht kann der allwissende Hausmeister bei Altermedia darueber mal Auskunft geben.
Interessant ist, dass die NPD schon jetzt mit dem Wahlkampf begonnen hat. Das heisst, 6 Monate Zeit, die Meinung zu beeinflussen.
52 Sonnenschein // Sep 8, 2007 at 21:45
@ Eichenholz
Mit diesem Kommentar hast du es eigentlich auf den Punkt gebracht!
Leider kann ich in meinem Wohnumfeld diese feinen Unterschiede nicht ausmachen, denn selbst die sogenannten “Russlanddeutschen” bleiben in der Regel unter sich, sprechen unsere Sprache schlecht bis gar nicht, halten an ihren (russischen?) Gewohnheiten fest und pfeifen im Prinzip auf Integration, solange die monatlichen Bezüge stimmen.
Es mag ja sein, dass der Herr Kasper eine Ausnahme darstellt, aber Ausnahmen bestätigen bekannterweise nur die Regel.
Ich kann der NPD nur viel Glück mit diesen “Volksdeutschen” wünschen. Sie wird es brauchen können …
53 stephan // Sep 8, 2007 at 21:52
So schlecht sind die Deutschen aus Rußland und Kasachstan nicht, ich hatte immer wieder mal Kollegen von denen. Die waren im besten Sinne konservativ, soll heißen hatten dieses spezielle Gefühl für Dinge wie Familie, Heimat etc. was vielen BRD-Eingeborenen leider komplett fehlt. Die aus Sibirien waren mir persönlich noch etwas sympathischer als die “Kasachen”. Unseren hier versammelten Rassefanatikern sei übrigens gesagt, daß sich die Deutschen in der Fremde über lange Zeit vor den dortigen Ureinwohnern isoliert haben, die sind besser erhalten als unsere Einheimischen. Der Punkt ist natürlich, daß ich als Kollegen nur die kennen gelernt hab, die sich auch wirklich in der Heimat der Vorväter eingliedern wollen, deshalb arbeiten sie ja auch und beziehen keine Stütze.
@Majong und der Halbjude
Warum denn eigentlich nicht, wenn mit dem Mann sonst alles in Ordnung wäre.
54 mors principium est! // Sep 8, 2007 at 22:49
@ stromerhannes:
Vorsicht mit Selenz. Der ist nicht ohne Grund von seinem Stuhl als Landeskoordinator der Schillpartei gefeuert worden. Außerdem lebt er seit Jahren unentrinnbar in einer Art Dauerspule seiner eigenen Vergangenheit als Ex- Salzgitterchef, wo er ebenfalls nicht ohne Grund gefeuert wurde.
55 Volksdeutscher // Sep 9, 2007 at 0:18
# Roderich :
September 8th, 2007 at 1:24
“Ich möchte besonders darauf hinweisen, dass unter Auslandsdeutschen das Deutschtum und das Deutschbewusstsein weit besser verankert ist als unter dem, was sich im Vaterland oft so als deutsch bezeichnet. ”
Stimmt 100 %. ich bin Volksdeutscher, komme aus Kasachstan, für mich ist es selbstverständlich, stolz auf meine Nation zu sein, das was ich hier erlebt habe, als ich hierher kam, war es ein Schok für mich, wie schlecht die Leute hier über eigenes Volk reden. ( Gott sein dank habe ich die Rechten gefunden ).
und noch was, die Alten ( 60+)aus Sowjet Union halten die hier geborenen Deutschen für nicht Deutsch genug, für verfremdlicht. O-Ton von meinem Vater,- ” das sind keine Deutsche “
56 Volksdeutscher // Sep 9, 2007 at 0:27
@ milchplus :
September 8th, 2007 at 10:25
“Ich will wissen wie die NPD Niedersachsen zur drohenden Übernahme des VW-Konzers durch Porsche steht.”
VW wird übernommen, wenn nicht Porsche, dann irgendein Hedgefond, oder wie die da heissen, solange unsere Wirtschaft von unserer Regierung nicht geschützt wird , muss die sich selbst schützen.
57 Her Majong // Sep 9, 2007 at 5:25
@ mors principium est!:
Man lässt sich gerne eines Besseren belehren.
58 stromerhannes // Sep 9, 2007 at 8:19
@ mors principium est:
Der Mann hat mit Schill nie etwas zu tun gehabt!
Gerade die “Gründe” des Feuerns arbeitet er gekonnt seit Jahren auf- bitte erst schlau machen; auf dessen Seiten!
Dabei verweise ich auf dessen Bücher, die im Eichborn - Verlag erschienen.
Er deckte auf, was Bundesweit an Filz, Lug- und Betrug verwoben ist- bist in die Politik und die (Landes)banken…!!!
st.
59 milchplus // Sep 9, 2007 at 10:03
—- VW wird übernommen, wenn nicht Porsche, dann irgendein Hedgefond, oder wie die da heissen, solange unsere Wirtschaft von unserer Regierung nicht geschützt wird , muss die sich selbst schützen. —-
@ Volksdeutscher
Entschuldigung aber tritt die NPD nicht gerade dafür ein? Einen starken Staat der die Interessen des Volkes vertritt?
Eine bessere Gelegenheit dies auszudrücken wird die NPD Niedersachsen kaum finden. Wieso nicht die VW-Standorte in Nds mit Plakaten zukleistern auf denen z.B. folgende Forderung steht : ” VW in Volkes Hand ! Gegen die Aufhebung des VW-Gesetzes. Gegen die Übernahme durch Porsche und anderen nationalen wie internationalen Kapitalisten. Gegen den weiteren Verkauf von öffentlichen Anteilen am Konzern. 51% sichern.”
Eine offizielle Stellungnahme der Partei zur aktuellen Diskussion um die Zukunft des Konzerns in dem klar und deutlich gesagt wird daß sich die Partei im Parlament energisch für den Erhalt des VW-Gesetzes, gegen den Verkauf weiterer öffentlicher Anteile am Konzern stellt und für den Ausbau des öffentlichen Eigentums am Konzern streitet.
Anschließend eine Flugblatteverteilung vor den VW-Werkstoren mit der Stellungnahme der Partei.
Usw usf die Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Dein Defätismus und dein “Hände-in-den-Schoß-legen-und-alles-einfach-so-hinnehmen” sind ungesund.
60 Jürgen Schwab // Sep 9, 2007 at 11:58
@ milchplus
Du hast vollkommen recht, das Thema Volkswagen müßte gerade von der niedersächsischen NPD klar angesprochen werden. Das heißt, die Staatsanteile sind mittelfristig zu erhöhen, Belegschaftsaktien zu fördern, langfristig das Unternehmen wieder in vollständiges Staatseigentum bringen - wie vor 1960.
61 Alexander // Sep 9, 2007 at 12:20
@ FKA/altermedia:
Also da habt Ihr schon bessere Berichte verfaßt. Eure Privatfehde gegen die NPD treibt manchmal schon sehr extreme Blüten. Für mich ein schöner Beleg, daß “negative Energie” auf Dauer doch mehr schadet als nützt.
Gruß AvL
62 mors principium est! // Sep 9, 2007 at 15:17
@ stromerhannes:
Selenz war nicht nur Landeskoordinator (LK) der Schillpartei in Niedersachsen sondern er wäre dort auch gern deren Spitzenkandidat geworden. Zu seinem Leidwesen wurde vom „Maschener Kreis“, einem Parteiflügel, der sich als politische Leibstandarte verstand, rechtzeitig aufgedeckt, daß er die Absicht hatte, mit Hilfe von Dieter Mückenberger (LK NRW, Ex- Bund freier Bürger) und Martin Moderegger (LK Thüringen) Schill frühzeitig vom Parteithron zu stürzen und selbst dessen Platz einzunehmen.
http://www.jf-archiv.de/archiv02/262yy09.htm
Schon damals steckte der Sinti Mario Mettbach hinter der Angelegenheit und Schill hätte wissen müssen, daß der ihn eines Tages beerben bzw. seiner eigenen Karriere opfern würde, denn er wurde ausreichend gewarnt.
Schill weigerte sich, die ihm vorliegenden Dossiers zu lesen und bekam später die Rechnung. Er ist letztlich nicht über die angebliche Homo- Affäre sondern über seinen „Zigeunerbaron“ und mehr noch über seine Ignoranz gestürzt. Der Hamburger Bürgermeister soll am Vorabend des „Skandals“ von Mettbach gewarnt worden sein. Seine Empörung war demnach gespielt. Mettbach wurde für diesen Judasdienst mit einer Verlängerung seines Mandats belohnt (ihm als ehem. STATT- Parteivorsitzenden fehlten damals im Gegensatz zu den anderen Schillianern nur noch wenige Monate, damit die Pensionsansprüche wirksam werden konnten), später kam noch ein völlig überdotierter „Vermittlerposten“ beim Hamburger Senat dazu. (Osmani- Affäre)
http://www3.ndr.de/container/ndr_style_file_default/0,2300,OID3464640,00.pdf
Was den scheinheiligen Selenz betrifft, lebt der in seiner Vergangenheit. Er ist ein knallharter und intriganter Kapitalist und hat nicht verwunden, daß er bei der Salzgitter- AG von Leuten ausgebootet wurde, die auf diesem Gebiet einfach besser waren als er.
63 Beobachter aus Deutsch Südwest // Sep 9, 2007 at 16:12
@Jürgen Schwab
“Du hast vollkommen recht, das Thema Volkswagen müßte gerade von der niedersächsischen NPD klar angesprochen werden. Das heißt, die Staatsanteile sind mittelfristig zu erhöhen, Belegschaftsaktien zu fördern, langfristig das Unternehmen wieder in vollständiges Staatseigentum bringen - wie vor 1960.”
Die Diskussion hatten wir doch schon.
http://de.altermedia.info/general/andreas-morbach-bericht-uber-die-5-arbeitstagung-nationalrevolutionar-heute-ii-190807_10829.html#comments
Ob ein stärker staatlicher Einfluß bei VW, die Firma stärkt, ist mehr als zweifelhaft.
Beobachter
64 Rheinländer // Sep 9, 2007 at 17:44
Die Essenz zum Thema “Rußlanddeutsche” möchte ich einmal wie folgt festhalten: Diese Gruppe ist äußerst heterogen und ein Großteil der Bundesdeutschen weiß sie nicht richtig einzuordnen.
Einmal gibt es die ganz klar national Gesinnten, die heilfroh sind, daß sie wieder ihr Deutschtum ausleben dürfen und keiner Verfolgung eines Sowjetsstaates mehr ausgesetzt sind, aber zugleich sehr niedergeschlagen sind, weil das Land ihrer Väter verkommen ist.
Eine andere Gruppe sind die Pseudo-Deutschen, die sozialstaatliche Errungenschaften für sich genießen wollen. Die selbst gerade mal ein deutsches Großelternteil (sic!) vorweisen können, womit sie gleich ihre ganze Sippschaft in die BRD verfrachten können, die die russische Sprache als Umgangssprache beibehalten, den lieben langen Tag lang Vodka saufen und in ihrem Ghetto wohnen.
Zu guter Letzt fällt mir noch die religiös geprägte Gruppe ein, die protestantischen Kleinkirchen (Mennoniten etc.) angehört, abgeschieden und religiös lebt, jedoch keine Probleme hierzulande verursacht und sehr auf Werte wie Familie, Fleiß und Ordnung fixiert ist.
65 mors principium est! // Sep 9, 2007 at 18:01
@ Stromerhannes
lies das mal, besonders die Bemerkung von Dirk Fischer im dritten Absatz:
http://de.altermedia.info/general/ein-verlorener-sohn-kehrt-heim-ehemalige-schill-parteigrosse-mario-mettbach-wechselt-in-cdu-010405_2312.html
66 stromerhannes // Sep 9, 2007 at 18:34
re.
Vielen Dank für die Informationen.
Trotzdem halte ich den Mann; für die “Deutsche Sache” eintretend; beachtenswert.
Gruss
st.
67 milchplus // Sep 10, 2007 at 11:00
— Du hast vollkommen recht, das Thema Volkswagen müßte gerade von der niedersächsischen NPD klar angesprochen werden. Das heißt, die Staatsanteile sind mittelfristig zu erhöhen, Belegschaftsaktien zu fördern, langfristig das Unternehmen wieder in vollständiges Staatseigentum bringen - wie vor 1960. —
@ Jürgen Schwab
Genau das ist der Punkt.
Auf der Weltnetzseite der NPD ist ein Pamphlet zu sehen welches den Namen ” Privatisierung ist Diebstahl !” trägt. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und es mir durchgelesen. Dort steht schlußfolgernd :
” a) Auf kurze Sicht des sofortigen Stopp jedweder Privatisierung
b) Auf lange Sicht die Zurückführung von privatisiertem Volkseigentum in die öffentliche Hand ”
Ja das lob ich mir meine Herren von der NPD. Doch was glaubt ihr denn ist Volkswagen gewesen und worum es bei der Diskussion um den Konzern eigentlich geht?
Volkswagen war bis 1960 Volkseigentum und was wir zurzeit erleben ist die Zerschlagung des übrigebliebenen öffentlichen Anteils am Konzern.
Die Diskussion um das VW-Gesetz und die 20% Anteil des Landes Niedersachsen reihen sich ein in den langwierigen Privatisierungsprozess unseres Volkseigentumes, der 1960 begann und jetzt in seine Endphase tritt.
Den Worten müssen nun auch Taten folgen und ich warte noch immer auf eine Stellungnahme seitens der Partei.
Überhaupt kann ich der Parteibasis und den freien Aktivisten in Nds empfehlen jetzt noch ihre Interessen und Forderungen zu stellen, denn dies wird nach dem Parteitag am 15.09 ungemein schwieriger.
68 Anna // Sep 29, 2007 at 20:00
Demm Majong)Manche fragen, warum Viktor Kasper bei CDU, Schill-Partei war, und jetzt z.NPD gekommen ist.
Wir alle (in 90 jJahren) sind nach Deutschland ohne politische Orientierung gekommen. Alle haben eine “konservative” CDU ernst genommen und geglaubt.
Aber nach und nach haben langsam verstanden das irgendwas im diese Land stimmt nicht (Es brauch man Zeit) So war auch mit Viktor. In laufende Zeit er ist politisch reifer geworden.
69 Anna // Sep 29, 2007 at 20:09
dem Weiterdenker
Ja, natürlich,zwischen uns gibts auch wirkliche Schäferhunde! Aber am meisten, obwohl wir schlecht Deutsch sprechen (nicht unsere Schuld) fühlen sich als Deutsche.In unsere Päße in ehemalige UDSSR war auch als Nationalität unsere Volkszugehörigkeit geschrieben Deutscher oder Deutsche. Unsere Leute, (viele) leiden sehr dafür was mit Deutschland paßiert. Die Deutschen können bald eigene Land verlieren.Und wir wissen noch mehr wie viele andere was bedeutet das Heimatlose zu sein.
70 Anna // Sep 29, 2007 at 20:12
Wie ist Kasper? Sympatisch,kommt gut und schnell in Kontakt mit Menschen. Ist sehr patriotisch! Er hat nichts zu verlieren, außen Heimat-Vaterland.
71 Anna // Sep 29, 2007 at 20:17
kphp
Das die Deutsche aus Rußland dem judischen Glauben angehören ist was ganz neues für uns!Ich personlich kenne kein einzige.Das ist eine Phantasie. Wir sin katolisch,evangelisch (luterisch haben immer sich genannt),gibts Baptisten. Und viele atteistisch überhaupt.
72 Schäferhund // Sep 29, 2007 at 21:53
kphp hat Recht
Wenn die umerziehnde BRD-Politiker, die selba Identitet und Orientirunglos sind, nennen heute die Juden aus GUS-Länder als
“Russlanddeutschen”, um ihre wirkliche Herkunft zuverstecken, dann klar, gibt es auch russlanddeutsche judische Glaubing.
Aber sie müssen verstehen warum machen sie diese Betrug.
73 Russlanddeutsche // Sep 30, 2007 at 16:25
Wir Russlanddeutsche haben es sehr schnell begriffen, dass die Politik in der BRD in ihrem Kern kranker Natur ist.
Ich appeliere deshalb an alle Deutsche, Linke, Grüne, Schwarze, Gelbe oder Rote:
Tauscht diese Regierung aus, bevor sie uns austauscht.
Unser Ziel für die kommenden 5-7 Jahren sollte der Einzug in alle Parlamente sowie in den Bundestag sein
(50% plus x für die NPD).
Nur dann gelingt es uns, eine in ihrem inneren Wesen geistig gesunde Politik zu erreichen.
74 Johann // Sep 30, 2007 at 20:54
Wie kann man an die Linke, Grüne und andere Eteblirte appelieren, an die jenigen, die Deutschland kaput regiert haben.
Wozu die CDU-SPD und K° feig sind, haben wir schon gesehen, da besteht keine Hoffnung mehr (für die Deutschen auf jeden Fall nicht). Ich sehe nur noch ein Weg (und für uns, Rußlanddeutschen zu erst): mit den heimattreuen Deutschen Kontakten aufnehmen, nationale Parteie unterstützen. Es gibt noch genug in Deutschland Deutschen die Deutsch bleiben Wollen.
75 Lieschen Müller // Sep 30, 2007 at 23:05
Wir sollten froh sein, wenn die Russlanddeutschen, die lange Zeit politisch unbedarft CDU gewählt haben (in dem irrigen Glauben, der “liebe” Onkel Kohl hätte ihnen geholfen, in die alte Heimat zu kommen) endlich wach werden und bei einer bestehenden Rechtspartei mitarbeiten wollen. Sie sind nationaler und mutiger als viele einheimische Feiglinge, die ich kenne. (Motto: bloß keine Politik machen, brav den Mund halten, sonst schadet man sich nur - was ja in unserer “Demokratie” leider stimmt.)
Die Russlanddeutschen sind mit als tüchtige Volksgenossen herzlich willkommen.
Leider gibt es aber auch zwischen aufgehetzten Jugendlichen, die der “Nazi”-Hetze erliegen oft Fehden. Das liegt daran, dass unsere Medien ständig gegen rechts hetzen und die Neuankömmlinge politisch ahnungslos sind. Umso wictiger ist Aufklärung! Wenn sie auf unserer Seite sind sind sie die treuesten und tapfersten Weggenossen. Also, Jungs: redet mit ihnen, anstatt Euch mit ihnen zu hauen. Wir können in der kommenden schweren Zeit auf keinen einzigen Deutschen verzichten! Kohl hat leider nur einer ganz anderen Gruppe aus Russland die Türen geöffnet, die in der Regel kein einziges Wort Deutsch kann und auch nicht können muss, während Russlanddeutschen ohne Deutschkenntnisse häufig die Einreise verweigert wird. Gruß an Johann von Lieschen.
76 heinrich // Sep 30, 2007 at 23:38
Es ist sehr erfreulich, das die absolute Mehrheit der im Forum Beteiligten nationalgesinnten einheimischen Volksgenossen uns Deutschen aus Russland als solche anerkennt und auch als mögliche Verbündete sieht. Den Zweiflern möchte ich sagen: quehlt euch nicht, wir waren Deutsche, sind Deutsche und bleiben Deutsche, unabhängig davon, ob uns als solche BRD-Beamten, BRD-Politiker oder wer auch immer anerkennt oder nicht. Das ich Deutscher bin, kann ich in deutscher Sprache oder auch in russischer, polnischer, chinesischer und beliebiger anderer denken. Im Vielvölkerstaat Russland habe ich gelernt die Menschen als das anzuerkennen, was sie von sich selber sagen und meinen. Wenn jemand uns als “Schäferhundsdeutsche” bezeichnet, der verletzt unsere Ehre, weil er unsere Vorfahen verletzt. Und wir brauchen uns derer nicht schähmen. Was die Russlanddeutsche in Russland bewirkt haben, welchen Einfluss sie auf die Wissenschaft, Kultur, Technik, Arbeitskultur usw. usw. gemacht haben, da können wir nur Stolz sein. Wir hatten gute Verhältnisse mit Menschen aller Nationalitäten in Russland, kein einziges mal gab es wegen Russlanddeutschen ethnische Konflikte und wir haben viele Freunde in Russland hinterlassen. Russlanddeutsche werden in Russland wegen ihrem Fleiß, Anständigkeit, Treue und Disziplin hochgeschätzt. Russlanddeutsche sind in der Kriminalitätsstatistik in Russland auf einem der Letzten Plätzen. Keiner in Russland wird sagen, das die Russlanddeutschen kriminelle alkoholiker und Faulenzer sind, wie wir hier in Deutschland von antideutschen Massenmedien und Politiker dargestellt werden. Merken denn die nationale Patrioten nicht, das wir genauso wie sie von der politisch-medialen Klasse behandelt werden wie sie selbst: keiner spricht mit uns, sondern nur über uns. Und meistens schlecht und verleumderisch. Nun kann der eine oder andere sagen: “Wenn ihr solche gute Verhältnisse mit den Russen hattet, warum seid ihr dann nach Deutschland gekommen.” Ganz einfach, weil es auch noch den Staat gibt und der russischer Staat hat es schwer mit Deutschen im eigenen Lande schon seit der Zeit, als 1871 das deutsche Reich entstanden ist. Wir haben aus unserer Geschichte Konsequenzen gezogen und wollen nicht, das unser Schicksal und das Schicksal von unseren Abkömmlingen weiterhin von den Beziehungen zwischen Russland und Deutschland abhängig bleibt. Wir wollen Deutsche unter Deutschen sein. Und natürlich wollen wir dass das große Deutsche Volk und das große Russlische Volk in der Zukunft nie mehr Krieg haben und ihre Kräfte im Kamf für den Frieden zusammentun. Wenn Deutschland und Russland echte Verbündete in der Vergangenheit wären, hätte kein anderer Staat den Mut gehabt einen Großen Krieg anzufangen. Wir hätten keinen Ersten und keinen Zweiten Weltkrieg. Ich gebe zu: unter den 2,5 Mio eingewanderten Deutschen aus Russland sind nicht alle Engel. Sind das die Einheimischen? Ein krimmineller Deutscher aus Russland muss genau so ins Gefängniss wie ein einheimischer. Sollen wir Aussiedler (ein blöder Begriff eigentlich- Aussiedler sind wir eigentlich für Russland) aufgrund unserer negativer Erfahrung aus dem Alltag in Deutschland jetzt alle einheimische Deutsche als Schwul, Lesbisch, Pädofil, unpatriotisch, absolut ungebildet in der eigenen Geschichte, umerzogen usw. bezeichnen. Es geht um unser deutsches Vaterland und es müssen alle gesunde deutsche Kräfte gesammelt werden - auch die Russlanddeutsche und mehr noch auch ihre russische Verwandte, die sich nicht für Deutsche ausgeben, wie einige meinen und Stolz zu ihrer Nationalität stehen, aber trotzdem verstehen, das ihre Kinder und Enkelkinder Deutsche sind. Und genau so wie die echten Deutschen aus Russland wollen sie auch Freundschaft zwischen Deutschland und Russland. Wollen wir doch unsere Kräfte vereinigen. Viktor Kasper vertritt nicht alle Russlanddeutsche, das ist klar. Aber viele von uns Russlanddeutschen sehen aufmerksam zu, ob die NPD es mit uns es ehrlich meint, oder auch nur “Stimmvieh” sucht. Mein Dank und Anerkennung an die viele deutsche Patrioten, die in uns Volksgenossen sehen.
77 Anna // Oct 1, 2007 at 5:49
Johan, bezüglich der Linken jungen Menschen du kannst sich irren. Sie sind betrogen, sie lebten noch keinen Tag nicht, damit sie nicht betrogen sind. Die Völker der UdSSR 75 Jahre waren vom Kommunismus, Bolschewismus und Verbrecher Lenin betrogen. In einem Tag hat das alles zerfalen.Zerfält und hier. Auf einer Lüge kann kein Staat lang bestehen. Es gibt noch die Naturgesetze.Die Linken sollen der wahren Geschichte lernen. In Deutschland sind viele kluge, aber der verfolgten Menschen die das gut kennen. Die Lügner sorgen nur um das ihre Wohlergehen.
78 Rußlanddeutsche // Oct 1, 2007 at 16:38
johann,
ich meinte nicht die linken usw. die in den Parlamenten sitzen und nicht klar denken können, sondern alle Wähler und Anhänger dieser Parteien.
79 Anonymous // Oct 1, 2007 at 19:26
ihr sollt mal die Geschichte der Russlanddeutschen in der Schule anfangen studieren um so ein Blödsinn
nicht mehr wiederholen
80 Auge // Oct 4, 2007 at 20:51
Wer ist er, Viktor Kasper? Ein Deutscher aus Russland? Vermutlich sagt das wenig, oder wenig gutes für Bundes-Deutschen? Aber wisst ihr, das Viktor Kasper schon viele Jahre einen Kranz niederlegt am Denkmal der Heimkehrenden Wehrmachtsoldaten in Friedland, bezahlt aus eigener Tasche. Obwohl er kein Millionär ist, und vermutlich weniger Geld hat, als einer von euch. Meine Frage: Wer war schon mal hier von den Kritikern in Friedland?
81 Auge // Oct 4, 2007 at 20:56
Aufgrund der Diskussionen hier, ist zu sehen, wie wenig ihr informiert seid. Wie leicht ihr nur auf solche Diskussionen reinfliegen könnt: “linke - rechte” - wer hat nur soetwas ausgedacht? Nur Menschenfeinde, die Gesellschaften und Nationen spalten möchten!
82 Auge // Oct 4, 2007 at 21:04
Was wisst ihr schon über Deutsche aus Russland? - oder allgemein über Russland? In Russland, um ein Beispiel zu nennen, sehen immer mehr Menschen mit kritschen Augen auf das alles, was passiert ist zwischen Deutschen und Russen 1914 oder 1941. Die Tragödie hat es gegeben für das deutsche Volk, wie auch für das russische Volk!
83 Auge // Oct 4, 2007 at 21:08
Die Tragödie hat es gegeben für das deutsche Volk, wie auch für das russische Volk! Bemerkung dazu: Dies wird immer öfter von Russen selber ausgesagt.
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