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| Paul Wolfowitz |
Das auserwählteste aller Völker scheint sich langsam aber sicher nicht mehr an das geflügelte Wort mit der Krähe, die der anderen kein Auge aushackt, zu halten. Unter dem Schutzmantel des G8-Medienspektakels scheint es in den jüdischen Großfinanzen um mehr als nur Hauen und Stechen zu gehen. So berichtet Berlinkontor heute „Finanz-Skandal im Jüdischen Weltkongress“ – Edgar Miles Bronfman (77), der früher Chef der MGM und des weltgrößten Spirituosenhersteller Seagram war, machte zuletzt Schlagzeilen durch den Rauswurf seines besten Kumpels Israel Singer, „wegen jahrelanger Veruntreuung von WJC-Geldern”, obwohl der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot SPITZER die Ermittlungen gegen Israel Singer im Februar eingestellt hatte, weil “keine Beweise für kriminelle Handlungen” gefunden werden konnten.
Israel Singer, hat federführend für die Verhandlungen zur Unterstützung von „Holocaust-Überlebenden“ und weltweit z.B. Erbschaften von Holocaust-Opfern erstritten. „Unter der Präsidentschaft von Bronfman hatte der Jüdische Weltkongress Milliarden von US-Dollar, Euro und Schweizer Franken an „Wiedergutmachung“ aus deutschen und Schweizer Kassen erkämpft. 1998 gelang ihm ein US-$ 1,25-Milliarden-Vergleich mit Schweizer Banken für „Holocaust-Opfer“.
Nun sah sich Bronfman fürchterlich von Singer hintergangen, auch wenn die Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte fand „Dieser habe sich “eine sehr lange Zeit mit Geld des WJC-Büros bedient - mit meinem Geld bedient”, so Bronfman. Singer habe diese Gelder zudem “nicht versteuert”. Auch im israelischen WJC-Büro habe Singer Geld veruntreut, “ohne es zu verbuchen”. Im Jahr 2002 soll Singer versucht haben. 1,5 Millionen US-Dollar auf ein Schweizer Nummernkonto einzuzahlen, was die Bank jedoch „aus formellen Gründen” zurückwies.“ Man beachte Bronfmans „mit meinem Geld …“ im obigen Zitat.
Nun, wo Singer einem anderen den lukrativen Posten überlassen mußte, haben es ja alle schon lange gewußt … „Alfred Donath, Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG), erklärte in Genf, es sei bekannt gewesen, dass die Führung des World Jewish Congress “korrupt und unehrlich” sei. Israel Singer sei “schon lange ungetreue Geschäftsführung, versuchter Diebstahl und Geldwäscherei” vorgeworfen worden.“
Wenn die Auserwählten etwas auf die Palme bringt, dann der Verdacht, Unwürdige könnten es ihnen gleichtun. So geizten weder Singer, noch Bronfman mit Schmäh gegenüber der Schweiz, „die er [Bronfman] ein “sogenannt neutrales Land” nannte, das “die Geldgier zur Kollaboration mit den Nazis trieb”. Somit seien die Schweizer “freiwillige Verbündete der Nazis” gewesen, die “mit der Asche des Holocaust Geld verdient” hätten. Der New Yorker Senator Alfonse d’Amato stieß in das gleiche Horn: “Die Schweizer stahlen Milliarden Dollar in Gold von den Wehrlosen und Armen und halfen dieser üblen Mordmaschine.”
Nun wurde es anscheinend Zeit, Bronfman vom Trog zu schubsen, so warf Isi Leibler, ehemaliger WJC-Vizepräsident, Bronfman vor, er habe Israel Singer schließlich den Alleingang erlaubt, ohne ausreichend Kontrolle auszuüben. Das allerdings ist wirklich ein Fehler, schließlich macht in gewissen Bevölkerungskreisen Gelegenheit Diebe … „Leibler im 3Sat: “Können Sie sich vorstellen, dass eine Organisation, die es mit Millionen von Dollar und Spendengeldern von Hundertausenden zumeist amerikanischen Juden zu tun hat, in 10 bis 15 Jahren keinerlei Rechenschaft gegenüber einer Exekutive ablegen muss? Das ist ungeheuerlich. Es ist so viel passiert, von dem niemand etwas wusste.”
Wie immer, wenn es um größere Geldbeträge geht, sind die versammelten Krähen, durchaus in Gefahr, von Ihrem Opfer den einen oder anderen Schlag verpaßt zu kriegen. „Die Schweiz”scheint zurückgeschlagen zu haben und die „Machenschaften des WJC wurden kurzerhand von Schweizer Banken aufgedeckt. Das genügte wohl, daß Bronfman sich entschloß, den Hut zu nehmen. Allerdings nicht ohne den Fuß in der Tür zu behalten: „Als Nachfolger von Edgar Bronfman ist übrigens sein Sohn Matthew im Gespräch“
Der nächste im Bunde der Auszuwechselnden ist Wolfowitz. Im Gegensatz zu den mehr oder weniger sang- und klanglos von der Oberfläche verschwindenden WJC-Führern, schlägt Wolfowitz um sich und muß sein Pöstchen ziemlich unfreiwillig verlassen. Was er dann auch unter Gegreine und Schmutzwäschewaschen tut: „Die Medien sind schuld an meinem Rücktritt“ weint er denn auch in der Süddeutschen. Reue zeige er keine, berichtet die Zeitung, die Beförderung seiner Lebensgefährtin sei schließlich nur aus dem Ruder gelaufen, und genau dafür macht er die (jüdische) Presse verantwortlich.
Auf den Kommentar der Süddeutschen Zeitung: „Er habe sich zu seinem Rücktritt entschlossen, weil die “Emotionen bereits so übergekocht“ gewesen seien, dass er seine Politik für die „Menschen, die mir wirklich wichtig sind“, nicht mehr hätte durchsetzen können.“ kann man sich seinen eigenen Vers machen. Wieviele Lebenspartnerinnen wollte er denn noch gut bezahlt unterbringen?
Einen Monat lang ist Wolfowitz noch Chef der Weltbank und der Zank um seine Nachfolge hat internationale Dimensionen angenommen, da erstmals den USA das monopolistische Gewohnheitsrecht, den Weltbankpräsidenten zu stellen, streitig gemacht wird. Was Wolfowitz durchaus noch ein wenig zu schüren scheint, um sich den Abschied zu versüßen „Auf die Frage, ob der künftige Weltbank-Chef der Tradition folgend wieder aus den USA kommen sollte, äußerte sich Wolfowitz ausweichend. Er denke, es müsse etwas dagegen unternommen werden, dass die afrikanischen Staaten so unterrepräsentiert blieben. Es bleibe die größte Herausforderung der Weltbank, die Armut in Afrika zu verringern. … Wolfowitz sagte der BBC: “Wir müssen uns stärker gemeinsam bemühen, dass Afrikas Stimmen innerhalb des Weltbank-Personals deutlicher gehört werden“. Wolfowitz hatte sich Mitte Mai erst nach langem Zögern und auf internationalem Druck hin bereit erklärt, sein Amt zum 30. Juni niederzulegen.“
Australien, normalerweise ein ebenso gehorsamer Vasall wie die BRD, hat sich den Forderungen angeschlossen, die Weltbank-Präsidentschaft nicht länger den US-Amerikanern vorzubehalten, meint der australische Finanzminister Peter Costello und unterstützt mit Nachdruck die Haltung der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20), die Präsidenten sowohl der Weltbank, als auch des IWF (normalerweise von einem Europäer besetzt) in einem offenen und transparenten Verfahren ohne Einschränkungen durch Nationalitäten auszuwählen. Eine entsprechende Erklärung der G-20 wurde bereits im vergangenen Jahr unter Vorsitz Australiens verabschiedet. Mr. Bush wünscht selbstverständlich wieder einen „Landsmann“ als Weltbank-Chef.
Siehe auch
Berlinkontor
Quelle: Störtebeker-Netz 29.05.07




12 responses so far ↓
1 Olsen // May 29, 2007 at 22:56
“„Die Schweiz”scheint zurückgeschlagen zu haben und die „Machenschaften des WJC wurden kurzerhand von Schweizer Banken aufgedeckt.”
Wobei Finkelsteins “Die Holocaust- Industrie” hierbei nicht unberücksichtigt bleiben sollte…
2 michael // May 30, 2007 at 0:24
Der mosaische Jude Wolfowitz, der von Bush II zur Weltbank wegbefördert worden war, stürzte über ein Skandälchen, sein (vorläufiges) Ende beruht jedoch auf seiner federführenden Mitwirkung bei den sog. NeoCons (darunter auch die mosaischen Juden Perle, Abrams, Wurmser, Feith, Libby, Shulsky, Kagan, etc.) , die - mit massiver Hilfe der jüdisch beherrschten JewSA-Monopolmedien - unter dem Schirm des “American Enterprise Institute” und dem “Project for a New American Century” (PNAC) den gegen den Irak geführten Stellvertreterkrieg der JewSA für Israel (Wolfowitz hat auch die israelische Staatsbürgerschaft) inszeniert haben.
3 Gimpel // May 30, 2007 at 0:32
Nachsetzen !
Die Fassade bröckelt , der Zwist in deren Reihen ist durch habgieriges Gerangel aufgelodert.
Ihre einzige Stärke ist die Einheit , Sie dürfen sich nicht neu Formieren. Jetzt glimmt der Brand auf und sie stoben auseinander wie aufflatternde Krähen.
4 Hauke Haien // May 30, 2007 at 3:19
Der Gott der Juden ist Mammon. Dafuer sind sie bereit alles zu tun.
In ihrer Hinterhaeltigkeit, Gier und ihren Luegen kennen sie kein Masz, noch irgendeine Grenze. Wenn man sich das anschaut, kommt einem nur der Ekel hoch.
Selbst Jesus ist bei diesem Getreibe der Faden gerissen und hat die Schacher ausgepeitscht.
Immer deutlicher wird, dass die Nazis in ihrer Darstellung nicht uebertrieben haben sondern eben nur sehr akkurat waren.
H.H.
5 Wetekamp // May 30, 2007 at 6:29
“Bush will Zoellick zum Weltbankpräsidenten machen
Washington. AP/baz. Der frühere US-Vizeaussenminister Robert Zoellick soll neuer Präsident der Weltbank werden. Ein hoher Regierungsbeamter teilte am Dienstag in Washington mit, US-Präsident George W. Bush werde seine Entscheidung über den Nachfolger von Paul Wolfowitz am Mittwoch offiziell bekannt geben.
Wolfowitz hat Mitte Mai seinen Rücktritt zum 30. Juni erklärt. Er zog damit die Konsequenzen aus der wachsenden Kritik an einer Gehaltserhöhung für seine Freundin, die nach seinem Amtsantritt von der Weltbank zum US-Aussenministerium versetzt wurde.
Traditionell steht ein Amerikaner an der Spitze des Weltfinanzinstituts, während der Internationale Währungsfonds (IWF) von einem Europäer geleitet wird. Bei der Nominierung von Wolfowitz im Jahr 2005 hatte Bush viele europäische Regierungen vor den Kopf gestossen, weil der damalige stellvertretende US-Verteidigungsminister bis dahin nur als Architekt des Irak-Kriegs bekannt war.
Dagegen reagierten andere Nationen nach Angaben des Gewährsmannes bislang positiv auf die Nominierung des früheren Handelsbeauftragten Zoellick. Finanzminister Henry Paulson, der von Bush mit der Suche nach einem Wolfowitz-Nachfolger beauftragt wurde, hatte erklärt, er berate sich mit anderen Staaten. Das Weisse Haus erwarte, dass der ehemalige US-Handelsbeauftragte Zoellick vom Direktorium der Weltbank bestätigt werde, sagte der Gewährsmann weiter.
Das Gremium veröffentlichte am Dienstagabend eine Erklärung, in der der Name Zoellicks nicht erwähnt ist. Es sei wichtig, dass der neue Präsident Führungsqualitäten habe und Erfahrung in der Leitung einer grossen internationalen Organisation, heisst es darin. Man sei darüber informiert worden, dass die USA einen Kandidaten nominieren wollten. Doch könne ein Vorschlag von jedem Exekutivdirektor gemacht werden, notierte das Direktorium.
Der 53 Jahre alte Zoellick war unter anderem Vermittler der US-Regierung bei den Gesprächen zur Beendigung der Krise im Sudan und auch Bushs Chefdiplomat in den Verhandlungen über Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation. Mitte vergangenen Jahres trat er als Vizeaussenminister zurück und wechselte zur Investmentbank Goldman Sachs. US-Aussenministerin Condoleezza Rice bezeichnete ihn zum Abschied als ihr «Alter Ego» im State Departement.”
http://www.baz.ch/newsticker/news.cfm?ObjectID=DB2D44C3-1422-0CEF-70CD1DDB5209F3D4
6 Mönch Gregor // May 30, 2007 at 11:21
Ich weiß nicht, verehrter Gimpel, ob die Fassade bröckelt. Ich fürchte, dieser Streit der Auserwählten kann uns Deutschen sehr teuer zu stehen kommen. Man denke da nur an die “Affäre Nachmann”.
7 Othmar // May 30, 2007 at 13:23
Wolfowitzens ausersehener Nachfolger hat so einen harmlos deutsch klingenden Namen. Und nun die Pointe, wer die Arbeit des Wolfs fortsetzen soll: Zoellick “hat deutsch-jüdische Vorfahren”, laut Wikiblödia.
8 Schörner // May 30, 2007 at 14:13
Ich teile die Auffassung, daß sich innerhalb des Weltjudentums die Spannungen verstärken, bzw. an den Schaltstellen die Auffassungsunterschiede immer größer werden. Finkelsteins Holocau$t-Industrie war sozusagen nur das Symptom tiefergehender Zerrüttung.
Aber ich glaube eigentlich nicht daran, daß die Wolfowitz-Sache damit in Zusammenhang steht.
Auch glaube ich nicht, daß er wegen dieser Lappalie gehen muß. Wer einmal ein wenig in internationale Organisationen reingeschnuppert hat weiß, daß dort Postenschacher und Korruption völlig normal sind. Das ist das Wesen aller überstaatlichen Konstrukte, da es keine unten verwurzelten Kontrollmechanismen gibt und keinerlei Identifikation mit jenen vorhanden ist, die mit ihren Steuern das ganze bezahlen müssen.
Das ist deshalb m.E. ein klassischer Vorwand, um ihn abzuschießen. Man will ihn loswerden.
Ich glaube, es gibt weltpolitisch so gravierende Veränderungen, sodaß die Weltbank mit Wolfowitz auf diese nicht angemessen reagieren kann. Darum muß er weg.
Wenn ich raten würde, würde ich auf die chinesische Offensive in Afrika tippen, die bei Wolfowitz dahintersteckt.
9 Schörner // May 30, 2007 at 14:24
Abschließend sei mir noch eine Kritik am Artikel von FKA gestattet:
Obwohl es schon viel besser als zu Anfang ist, so werden doch noch zu häufig Ausdrücke des Regimes einfach so übernommen, wie in obigem Beispiel. Es handelt sich dabei aber entweder um angebliche Holocau$t-Opfer oder um “Holocau$t-Opfer” unter Anführungsstrichen.
*Kritik angenommen. -Der Hausmeister
10 Schorsch // May 30, 2007 at 19:02
Und während die Deutschen so schöne Märchen von Wilhelm Hauff haben: “Das steinerne Herz” , als Erziehung zu Anstand, Würde und Gleichnis als Mahnung.
Haben gewisse Weltgruppen nur ein steinernes Herz und erzählen Märchen als Mahnung, damit die Völker der Welt vor ihnen einen Handstand machen, auf daß ihnen alles Geld aus den Taschen rollt.
Geld Geld Geld - die ganzen “Eliten” der Welt sind völlig geisteskrank daran geworden.
Man sollte sie zwischen Balken spannen und so vollstopfen mit Geld, daß sie langsam auseinanderreißen, dann verbrennen mitsamt dem Geld - wahre Befreiung - für diese und den Völkern.
11 Schorsch // May 30, 2007 at 19:15
…. - für diese und d i e Völker.
12 AntiZOG // May 31, 2007 at 7:33
“… Generalstaatsanwalt Eliot SPITZER die Ermittlungen gegen Israel Singer im Februar eingestellt hatte, weil “keine Beweise für kriminelle Handlungen” gefunden werden konnten …”
Möchte nicht wissen, wie hoch die Schmiergelder waren.
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