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FKA: Wer die Wahl hat, hat die Qual - Zwei Großdemonstrationen am nächsten Samstag: Rostock statt Frankfurt? (02.07.07)

2/7/2007 0:05 · Post your comment (143 Comments)

NPD-Demo vorgestern in Rostock

Rostock/Mecklenburg: Bundesweit dürften Nationalisten sich am kommenden Samstag vor eine schwierige Frage gestellt sehen. Seit mehreren Wochen ruft die NPD zur Demonstration nach Frankfurt am Main unter dem Motto „Arbeit statt Dividende“ auf. Ohne gemein wirken zu wollen, dürfte aber auch klar sein, dass es sich bei diesem Demonstrationsmotto um ein Zeitloses handelt, für das man auch an jedem anderen x-beliebigen Wochenende auf die Straße gehen kann, oder hier und da vermutlich schon gegangen ist.

Das Demonstrationsmotto in Frankfurt ist wichtig, darüber dürfte natürlich kein Zweifel bestehen. Doch was gewinnt der Nationale Widerstand am kommenden Samstag in Frankfurt am Main? Die Demonstration wird sich einreihen in eine von unzähligen Veranstaltungen, die kaum ein politisches Feedback aus der Presse geschweige denn Politik bekommen wird. Der tatsächliche Höhepunkt dieser Demonstration dürfte in erster Linie darin bestehen, dass man in Frankfurt am Main, die Stadt der Hochfinanz, marschiert ist. Um Gegendemonstrationen wird man dort keineswegs drum herum kommen, weil es nun bei gewissen Zeitgenossen eine moralische Verpflichtung zu sein scheint, überall dort aufzukreuzen, wo die NPD aufmarschiert.

NPD-Demo vorgestern in Rostock

Etwas anders verhält es sich am kommenden Wochenende in Rostock. Seit Wochen befassen sich Politik und Medien mit dem nationalen Szeneladen East Coast Corner. Parallel zu dieser Debatte hat sich ein Kräftemessen zwischen Nationalisten und Antifaschisten vor Ort entwickelt, das am vergangenen Samstag seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat. Inzwischen gleicht die Mobilisierung dieser Demonstration sowohl auf linker wie auch auf nationaler Seite einem „Wettrüsten“. Bereits vorgestern offenbarte sich allerdings, dass man seitens der Antifa und der politisch Anständigen den Mund offenbar etwas zu voll genommen hat. So erwies sich deren Versuch, den Rostocker Stadtteil KTV als „ihre“ Gegend zu manifestieren, als Schlag ins Wasser. Lag deren Teilnehmerzahl nicht unwesentlich höher als die der nationalen Konkurrenz. Kein Wunder, dass die ansonsten so redseligen Berichterstatter bei Indymedia zu den Vorgängen vom Samstag nur kurze und kaum ausführliche Statements verlieren. Stattdessen schiebt man lieber den angeblichen Überfall nationaler Aktivisten auf eine linke Gruppe an der Bahnstation Pölchow vor. „Angeblicher Überfall“ deshalb, weil selbst die Medien der linken Version nicht so recht glauben schenken wollen.

Wie es heißt, haben inzwischen einige Kameradschaften ihre ursprünglich für Frankfurt gecharterten Busse nach Rostock umdisponiert. Weitere Verbände und Organisationen sind in dieser Frage noch unentschlossen. Tatsächlich bietet sich Rostock allerdings aufgrund der geographischen Gegebenheiten für zum Beispiel aus Norddeutschland stammende Nationalisten an, die eigentlich die Absicht hatten, nach Frankfurt zu fahren. Wann gibt es schließlich schon mal die Gelegenheit, mit einer Demonstration ein tatsächliches Zeichen zu setzen? Befindet sich die Kaste politisch Anständiger spätestens seit Samstag in Rostock ein wenig im Zugzwang, um nicht noch unglaubhafter zu werden. Eine starke nationale Präsenz am 7. Juli wäre der Garant für ein deutliches Schachmatt des Nationalen Widerstandes über das Kartell aus regionaler und überregionaler Blockparteien und Initiativen gegen Rechts, welche dieses Kräftemessen in den vergangenen zwei Wochen gewissermaßen herausgefordert haben. Wenn also schon Flagge zeigen, dann auch dort, wo es den etablierten Parteien, aber auch insbesondere der politischen Konkurrenz so richtig weh tut. Ohne jede Frage dürfte die Kröpeliner-Tor-Vorstadt um die Auseinandersetzung um das nationale Szenegeschäft East Coast Corner an Relevanz weit vor der Demonstration in Frankfurt am Main liegen.

Bei Fragen zur Demonstration und Anreise an die Veranstalter unter der Telefonnummer 0174 660 88 02 melden.

Aktionsbüro Norddeutschland: Antifa-Überfall ging in die Hose / Demonstration gegen roten Terror ohne Probleme durchgeführt

Passende Antwort zur rechten Zeit Hansestadt Rostock, 01.07.2007. Eine Demonstration parteigebundener und freier Nationalisten gegen den roten Terror, der sich in den letzten Wochen gegen das neu eröffnete nationale Bekleidungsgeschäft “East Coast Corner” richtete, konnte am Sonnabendnachmittag ohne Probleme in der Kröpeliner Tor-Vorstadt durchgeführt werden.

Die Demonstration begann allerdings mit erheblicher Verspätung am Werftdreieck, weil es auf der Anreise eines Großteils der insgesamt ca. 200 Teilnehmer zu einem Zwischenfall kam: Das rote Gesindel, dass sich durch seine Krawalle am Rande des G8-Gipfels und in den letzten Wochen gegen das nationale Bekleidungsgeschäft offenbar wiedererstarkt fühlte, wagte im Zug von Güstrow nach Rostock einen besonders mutigen Überfall auf eine kleine Gruppe von Kameraden. In einer deutlichen Überzahl von 40-50 Vermummten gegen rund 6-8 Nationalisten wähnte sich das zugestiegene rote Gesindel bereits als sicherer Sieger der Auseinandersetzung. Doch war den Antifaschos wohl entgangen, dass im selben Zug noch über hundert weitere Nationalisten saßen. Am nächsten Bahnhof hatten die Roten dann nichts mehr zu lachen, als ein Großteil der über hundert Nationalisten dazu überging, den angegriffenen Kameraden zu helfen. Da bekam das vermummte Gesindel einen Schluck von der eigenen Medizin verabreicht und das offenbar nicht zu knapp. Hernach war das Gejammer der Roten groß. So kennt man sie: In der Überzahl feige angreifen und wenn es in die Hose geht, dann schnell in Krokodilstränen ausbrechen, nach der sonst so verhassten Polizei rufen und sich über die ach so schlimme “rechte Gewalt” beschweren. Hier muß festgehalten werden, dass die Gewalt und der gezielte Angriff auf Nationalisten eindeutig von Links kam. Da hilft auch keine weinerliche Falschdarstellung von der roten Lobbi e.V., die ihren staatlich subventionierten Opfermythos pflegen möchte.

Der misslungene Zugüberfall war nicht die einzige Pleite für das rote Gesindel an diesem Tag. Auch von den großmäulig angekündigten 2.000 Teilnehmern, die an den Protesten in “ihrem” Vorstadtviertel mitwirken sollten, war nicht viel sehen. Bestenfalls 500-600 linke Spießgesellen hatten sich eingefunden, die der nationalen Demonstration aber nicht ernsthaft etwas entgegenzusetzen hatten. Zwar erreichte die von der NPD angemeldete Demonstration auch nicht die erhofften 500 Teilnehmer, aber es wurde immerhin noch knapp die Hälfte dessen erreicht. Auf linker Seite jedoch war es nur noch ein Viertel. Offenbar ist auch der Versuch, den ganzen Stadtteil für die rote Hetze zu vereinnahmen, zumindest an diesem Tag gescheitert. Brennende Barrikaden und ein tobender roter Mob, wie es noch am 2.Juni in Rostock der Fall war, blieben aus. Die Demonstration von NPD und freien Kräften, die angesichts der kurzfristigen Mobilisierung verhältnismäßig gut besucht war, konnte sich problemlos auf der vorgesehenen Strecke durch die Kröpeliner Tor-Vorstadt bewegen. Auch im Anschluß an die Demo gab es auf der Abreise sowie am Laden keine Probleme.

Siehe auch
Aktionsbüro Norddeutschland

Indymedia

Quelle: Störtebeker-Netz 02.07.07

Tags: Allgemeines

143 responses so far ↓

  • 1 wartender Krieger // Jul 2, 2007 at 1:17

    “Wie es heißt, haben inzwischen einige Kameradschaften ihre ursprünglich für Frankfurt gecharterten Busse nach Rostock umdisponiert.”

    Das halte ich für taktisch sinnvoll.

    Frankfurt selbst ist bereits dermaßen verausländert und von Liberalismus gezeichnet, daß man es praktisch schon als deutsche Stadt verloren geben muss.
    Ein durch und durch versiffter Moloch der Multikultur auf der einen, eine Bastion des Kapitalismus auf der anderen Seite. Nicht umsonst auch “Krankfurt” genannt.

    Eine Demo dort von ein paar Hundert Nationalen würde kaum einen Effekt haben.
    Zehntausende könnten vielleicht etwas bewirken - vielleicht.

    Wenn man stattdessen alle freien Kräfte auf Rostock konzentriert, könnte man an den unbestreitbaren Erfolg von Samstag anknöpfen und sogar noch einen drauf setzen.

    Dies würde einen weitaus höheren Profit an politischem Kapital versprechen. Außerdem hat sich die Polizei dort ja bereits als zuverlässiger Freund und Helfer erwiesen.

    Ich würde das ganze so machen: Die Demo in Frankfurt zu einer Mahnwache von 10 - 20 Leuten umwandeln und den Rest nach Rostock umleiten.

    Dann vielleicht dafür bei einem Alternativtermin später die Kameraden aus Rostock mit nach Frankfurt nehmen.

    Aber im Moment ist Rostock definitiv erfolgversprechender.
    Aber da die Roten jetzt vorgewarnt sein dürften, sollte man sich entsprechend gut vorbereiten und auf alles gefasst sein.
    Der Antifschist erträgt Enttäuschungen und Demütigungen nicht so gut, da wird er dann noch fieser und hinterhältiger als er eh schon ist. Da könnte man die Sache eskalieren lassen.

  • 2 griesgram // Jul 2, 2007 at 1:34

    Wer den Industriehof in Ff/M kennt, der bleibt zu Hause oder fährt nach HRO!
    Das Zentrum der Heuschrecken ist das Bahnhofsviertel oder die Börse / IHK an der Zeil. Der Industriehof ist am Arsch der Welt, da bekommt kein Mensch was von der Demo mit und 500m weiter ist ein Studentenghetto voller Zecken, am Fischstein , Ecke Ludwig Landmann Straße, wohin sich Randalierer zurückziehen können. Disponiert um nach Rostock!

  • 3 Der Gutherzige // Jul 2, 2007 at 1:50

    Die Aktivisten aus Norddeutschland sollten nach Rostock fahren, alle anderen nach Frankfurt. Frankfurt ist viel länger angemeldet und wenn diese angekündigte Großdemonstration mit weniger als 1000 Leuten stattfindet, dann wäre das ein gefundenes Fressen für die Systempresse. In Rostock hingegen reichen 300 oder 400 Leute völlig aus.

  • 4 Folkward // Jul 2, 2007 at 1:56

    Hier gibt es einen Vorbericht der lokalen “Hessenschau” zur Frankfurter Demo nächste Woche:

    http://www.youtube.com/watch?v=Gpq7xepVcSA

    Wie es aussieht, rechnet man mit einer beträchtlichen Anzahl von Teilnehmern auch aus anderen europäischen Ländern und dürfte durchaus auch überregional Beachtung finden.
    Ich würde es eher anders herum sehen, da die Sache in Rostock sich ja wahrscheinlich noch länger hinziehen dürfte, sollte man keineswegs darauf verzichten in Frankfurt den sozialen Aspekt des nationalen Widerstandes zu unterstreichen.

  • 5 Richard Fiedler // Jul 2, 2007 at 6:42

    In der Tat ist Frankfurt/Main ein Ort wo Demonstriert werden MUß! Allerdings steht in Rostock eine Entscheidung an, welche für den weiteren Verlauf der Politischen Arbeit gerade im Norden Deutschlands sehr wichtig ist!
    Es geht um Standfestigkeit und Durchhaltevermögen.
    Gerade der Eindruck beim Politischen Gegner, das man sich nicht einfach verdrängen läßt ist unschätzbar.
    Nicht zu vergessen das es auch bei der Jugend ein Gutes Bild macht, wenn die Nationalen sich durchsetzen. Und die Jugend brauche wir, wenn wir Überleben wollen, ja sogar Siegen wollen.
    Ich möchte mich sogar zu folgenden Umkehrschluß versteigen:
    -Wem die Straße gehört, dem gehört die Jugend-
    Also auf nach Rostock! (Schwarze) Flagge zeigen !

  • 6 Wetekamp // Jul 2, 2007 at 7:00

    Hier ein paar Berichte der Systemlords:

    http://www.youtube.com/watch?v=RQ5eZom2dZg&NR=1

    http://www.youtube.com/watch?v=qClLfFHqYTs&NR=1

    Und das hier sieht eher aus, wie eine Polizei-Demo «:O)
    http://www.youtube.com/watch?v=f19xaqKJIS8&NR=1

  • 7 Tim // Jul 2, 2007 at 7:30

    Wartender Krieger: “… könnte man an den unbestreitbaren Erfolg von Samstag anknöpfen und sogar noch einen drauf setzen.”

    Ich erinnere mich gerne daran, dass hier in den letzten Tagen von dem nun wohl beginnenden Bürgerkrieg und “Weimar” fantasiert wurde … von den ständigen Männlichkeitsritualen und pubertären Gewalfantasien mal abgesehen.

    Nunja: 164 “Nationale” in Rostock vor diesem Hintergrund einen “unbestreitbaren Erfolg” zu nennen - das hat schon was von SED-Rhetorik. Übrigens Krieger: Wenn schon an den “unbestreitbaren Erfolg” … dann “anknÜpfen”.

  • 8 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jul 2, 2007 at 7:35

    Schön, dass es zu diesem Thema jetzt einen eigenen Beitrag gibt.
    Ich habe schon früher an ediner anderen Stelle darauf hingewiesen.

    “Beobachter aus Deutsch Südwest :

    July 1st, 2007 at 7:11
    “Für kommenden Samstag, den 7. Juli, ist eine weitere Demonstration in Rostock geplant.
    Am kommenden Samstag rechnet man zudem noch mit einer etwas höheren Teilnehmerzahl. Muss man schließlich berücksichtigen, dass der gestrige Termin gerade auch für auswärtige Aktivisten in der Tat recht kurzfristig angesetzt war.”

    Ist mal wieder total kontraproduktiv und dient nur zur Zersplitterung der natonalen Kräfte.
    Am nächsten Samstag findet die lange geplante Großdemonstration des nationalen Widerstands in Frankfurt statt.

    Daher : Auf nach Bankfurt zeigts den Investmentbankern und Ihren willigen Helfern.
    Beobachter”
    Eine Großdemonstaton benötigt zeitaufwendige Vorbereitung. Diese einfach abzusagen ist nicht sachdienlich und Busse umzuleiten ist nicht fair gegenüber den Organisatoren. Das alles dient nur dem Feinf.
    Und ob die Demo. in Rostock wieder genehmigt wird ist auch noch eine Frage.

    Nebenbei:
    Wenn Ihr die Globalisierung hautnah erleben wollt, macht einen Abstecher in die Puffs im Frankfurter Bahnhofsviertel.
    Die Häuser gehören meist Israelis und anderen Juden (z.B. Hersch und Chaim Beker), die Wirtschafter kommen aus Ex Jugoslawien oder der Türkei, die Nutten aus Südamerika, der Karibik und Thailand und schließlich die Freier, die alles bezahlen, sind Deutsche.

    Beobachter

  • 9 hansel // Jul 2, 2007 at 8:32

    Nach Frankfurt wird seit Monaten mobilisiert. Übrigens u.a. auch mit sehr guten Filmen:
    http://www.youtube.com/watch?v=jNDWYfo2RgA
    http://www.youtube.com/watch?v=2GAkEAPJoBI

    Mir ist unverständlich warum plötzlich auch nach Rostock mobilisiert wird!! Rostock kurzfristig absagen bzw. eine Woche nach hinten schieben und auf nach Frankfurt!!

  • 10 Der es wissen muss // Jul 2, 2007 at 9:09

    DIE STRASSE FREI…….NUN AUCH IN ROSTOCK………….

    Die Demonstration vom letzten Samstag muß als voller Erfolg gewertet werden.

    Nun muss am nästen Samstag nachgelegt werden.

    Die Demonstrationsroute führt mitten durch die linke KTV und dann zurück zum Ausgangspunkt am Werftdreieck.

    Auf zum Protest gegen die linke Gewalt!

    7 JULI in Rostock
    13 Uhr, am Werftdreieck
    aktuelle Infos über die Rufnummer: 0174-6608802

    EAST.COAST.CORNER bleibt in der KTV !

  • 11 Michael Idir, Trier // Jul 2, 2007 at 9:14

    Es steht doch außer Frage, daß beide Demonstrationen außerordentlich wichtig sind.
    Rostock wegen der Aktualität und Frankfurt am Main wegen der langfristigen Mobilisierung und ausländischen Gäste.
    Die Kameraden sollten sich jetzt nicht einseitig “manipulieren” lassen, sondern die für sie kürzere Route wählen.
    Am 1. Mai waren sowohl in Erfurt als auch Dortmund jeweils mehr als 1.300 Kameraden für Ort. Das bekommen wir doch am 07.7. wieder hin.
    Beide Veranstaltungen können sich zudem in den Systemmedien und anderswo nur gegenseitig befruchten, was die Resonanz angeht.
    Mobilisiert nicht für und gegen, sondern für beide Auftritte!!!
    MkG,
    Micha.

  • 12 Anathema // Jul 2, 2007 at 9:25

    Wie schon im Artikel erwähnt, wäre die Demo in Frankfurt für die Medien j.w.d.! Und so wie es scheint, ist auch der Demonstrationszug ungünstig, und schließlich, ermüdet die Öffentlichkeit bloß bei solchen Wischi-Waschi-Demonstrationen.

    In den letzten Wochen hat sich gezeigt, daß Rostock zu einem Brennpunkt nationalen Durchsetzungsvermögens geworden ist. Hier können die Links-Medien das Geschehen auch nicht mehr einfach ignorieren, und deshalb muß in Rostock Flagge gezeigt werden.

    Die Organisatoren der Frankfurter-Demo sollten jetzt zeigen, daß sie in der Lage sind auf eine veränderte Situation flexibel zu reagieren. Frankfurt sollte klar abgesagt werden mit der Aufforderung nach Rostock zu kommen. Die Umstände haben dafür gesorgt, daß Rostock zu einem politischen Brennpunkt geworden ist. Hier muß Präsenz gezeigt werden!
    Es ist daher keineswegs unwichtig, ob in Rostock 400 Leute, oder 1000 und mehr marschieren. Es ist auch eine gute Gelegenheit um Geschlossenheit zu demonstrieren, zu zeigen, daß man in der Lage ist sich aus der leider immer noch bestehenden Verzettelung in Gruppen und Grüppchen zu lösen.

    Rostock hat sich zu einem Kristallisationspunkt darüber entwickelt, ob die nationale Bewegung wirklich durchsetzungsfähig ist. In Rostock geht es darum um viel mehr, als nur über einen Antifahaufen zu obsiegen. Die Stadt könnte zu einer Zäsur werden in Bezug auf die nationale Bewegung, nämlich das Geschlossenheit den Sieg davon trägt. Das ist nicht nur politisch wichtig, fast noch wichtioger ist die psychologische Wirkung die davon ausgehen würde.

  • 13 Der es wissen muss // Jul 2, 2007 at 9:40

    “Antifaschistische Ladenschließung bei Indymedia angekündigt”

    Anscheinend hat die Antifa in Rostock immer noch nicht gelernt, so kündigen sie frech und voller Übermut eine “antifaschistische Ladenschließung” für die nästen Wochen an.

    Mit RAF-Kommandos muß man wohl in näster Zeit nicht rechnen, mit feigen angriffen gegen den ECC. und seinen nationalgesinnten betreibern schon.

    Allerdings scheint es bei der Rostocker Antifa zwischen Anspruch und Wirklichkeit unüberwindbare Distanzen zu geben.

    Wenn die Rostocker Antifa glaubt ein weiterer brutaler Angriff gegen den East.Coast.Corner würde diesmal unbeantwortet bleiben dann täüscht sie sich gewaltig.

    Wenn die Antifa in Rostock meint die nicht vorhandene Bereitschaft von Bürgern für ihre Ziele auf die Straße zu gehen, durch Gewalt ausgleichen zu müssen, dann werden ihre Verletzten vom letzten Samstag nicht die letzten gewesen sein.

    East.Coast.Corner bleibt in der KTVorstadt!

  • 14 STICHHAUSEN // Jul 2, 2007 at 10:11

    WARTENDER KRIEGER!Wieder mal Klartext geschrieben.JA;Rostock ist gegenwärtig vordringlischer.

  • 15 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jul 2, 2007 at 10:13

    @Anathema
    Hier in Deutsch Südwest hört und sieht man nichts von der Ereignissen in Rostock um diesen Laden (hierzu erspare ich mir jeden Kommentar) So unwichtig ist, was in Rostock geschieht.
    Und um noch etwas zu klären Deutsch Südwest ist für mich der südwestliche Teil der BRD. Deutsch Südwest Afrika gibt es seit fast 100 Jahren nicht mehr und keiner rekamiert auch Ansprüche für Deutschland.
    Beobachter

  • 16 Worch // Jul 2, 2007 at 10:40

    Verständlicherweise hält jeder die Demonstration, die er organisiert oder mitorganisiert (oder an der er nur teilnimmt) für die wichtigste; das ist eine Frage der subjektiven Wahrnehmung. Und selbstverständlich hält jeder den Ort, an dem er gerade aktiv ist und vielleicht in Kämpfe mit Gegnern verwickelt wird, für den wichtigsten. Auch das hängt mit subjektiver Wahrnehmung zusammen.

    Da Frankfurt/Main mehr oder minder in der geographischen Mitte der BRD liegt, Rostock jedoch an deren geographischem Rand, wäre es zudem illusorisch, davon auszugehen, daß nach Rostock genausoviele Leute kommen könnten und wollten wir nach Frankfurt am Main. Bei aller subjektiven Wahrnehmung, Fakten wie Reisezeiten und Entfernungen und die damit verbundenen Kosten für den Reisenden sollten nicht aus dem Blick verloren werden.

    Grüße
    Christian Worch

  • 17 Jürgen Schwab // Jul 2, 2007 at 10:41

    Aus Bankfurt wurde Krankfurt …

  • 18 Soziologische Perspektive // Jul 2, 2007 at 11:03

    Was ich aus soziologischer Perspektive als höchst interessant empfinde, ist der Umstand, dass ich eine ästhetische Divergenz beim betrachtenden Vergleichen von Demonstrations- und Gegendemonstrationsteilnehmern feststellen konnte. Die Demonstrationsteilnehmer wirkten im Durchschnitt weniger attraktiv.
    Aber Attraktivität ist bedeutsam für sozialen Erfolg. Mit diesen Gesichtern erreicht man keine breite Öffentlichkeit!

  • 19 Deutsche // Jul 2, 2007 at 11:10

    Hallo Arschnase,

    was ihr da von einem roten Angriff redet, tztztz, habter bammel vor der deutschen Staatsmacht und steht nicht mal zu Eurem Angriff ?

    Kinder und Minderjährige verletzen könnt ihr ja gut, geht euch deshalb der Arsch und müsst ihr deshalb zu Fehrmeldungen greifen ?

    lahm :)

    gibt es sowas wie Euch auch mit IQ über 80 ? Dann bitte hier mal Sucht, tschuldige Zucht und Ordnung reinbringen, das hält ja keine Deutsche aus! Deutsch sein heisst bei der Wahrheit bleiben. Ihr werdet verlieren, wie ihr es immer getan habt, auf Euch ist eben verlass, danke dafür :p

  • 20 Der es wissen muss // Jul 2, 2007 at 11:26

    @ Beobachter Deutsch Südwest

    In Rostock geht es nicht nur um den ECC. sondern um unsere eigenen Strukturen. Die Vernetzung eines Bekleidungsgeschäftes mit Infoladen hat nicht nur im Norden Vorbildcharakter!

    Deshalb wollen ewiggestrige Antifaschisten ehemalige “Mauermörder” von der Linkspartei (PDS) und Sozialdemokröten den Laden weghaben.

    Sie gehen mit Gewalt gegen unseren Szeneladen vor und hoffen auf Repressionen gegen das East.Coast.Corner. Bislang vergeblich! Denn wir lassen uns nicht so einfach vertreiben.

    Deshalb ist es wichtig hier in Rostock Stärke zu zeigen.
    Denn der East.Coast.Corner ist eine schallende Ohrfeige für die Systemhandlanger der Antifa.

    Wir hoffen das der East.Coast.Corner viele Nachahmer in anderen Städten finden wird.
    Denn der Widerstand braucht mehr eigene Läden und Stützpunkte in den Großstädten. Wir müssen nationale Strukturen schaffen.

    Deshalb ist zumindestens für uns Rostock wichtiger als Krankfurt!

    East.Coast.Corner bleibt in der KTVorstadt!

  • 21 Marlon // Jul 2, 2007 at 11:27

    Mal ruhig Blut! Das nationale Lager ist Groß genug um beiden Demonstrationen gerecht zu werden!

    Mal etwas zur Demo in HRO: Die Person auf dem obersten Bild (adidas Überzieher und Handy am Ohr) ist Andre Arden - “Reporter” und Fotograf für den Weser Kurier. Seine Bilder landen doch aber ehr bei der Bremer Antifa! Ausserdem ist er Betreiber der Internetadresse: “Antifaschistisches Rechercheteam Verden”. Auf dem Bild sieht es so aus, als könne er ungehindert an der Demo teilnehmen?!! Sollte man vielleicht einmal drauf achten!

  • 22 Anathema // Jul 2, 2007 at 11:32

    @Beobachter aus Deutsch Südwest
    “Hier in Deutsch Südwest hört und sieht man nichts von der Ereignissen in Rostock …”

    Tja, am Ende Deines Drei-Hütten-Dorfes hört die Welt nicht auf, im Gegenteil, dort beginnt die große weite Welt. Wirklich!

    Ach ja, wolltest Du irgend etwas mitteilen?

  • 23 Klaus // Jul 2, 2007 at 11:58

    Macht ihr eigentlich auch noch andere Dinge als jede Woche zu einer weiteren völlig unnützen Demo zu rennen? Schonmal etwas von Krawall(-demo)-tourismus gehört? Ich kann nur mit den Kopfschütteln wenn dann wieder alle hoffen “das was in Rostock/Frankfurt geht” um dann mit ihren Handys alles zu filmen und es den Kameraden zu zeigen. Und am Abend wird sich dann über die bösen Linksextremisten ausgeheult.

  • 24 Martin // Jul 2, 2007 at 12:04

    “Der Gutherzige” hat recht: für Rostock reichen 300-400 Personen bei weitem aus. Alle anderen sollten nach Frankfurt fahren.

  • 25 ss // Jul 2, 2007 at 12:06

    Meine Kameraden!

    Kommen nach Frankfurt am Main-das ist Zentrum des deutschen Kapitalismus-kommen Sie dort-der Aufmarsch soll in Frankfurt stattfinden werden!

  • 26 wartender Krieger // Jul 2, 2007 at 12:07

    Na, wenn man sich mal Videos wie dieses hier anschaut: http://www.youtube.com/watch?v=f19xaqKJIS8&NR=1 dann verwundert es nicht, daß da nix passiert ist.

    Da sieht man auf Straßenhöhe vor lauter Staatsmacht die Demo ja kaum!
    Klar daß da der Bürger nix von mitbekommt.
    Da hat man wohl eindeutig aneinander vorbeidemonstriert.

    Das muss noch bedeutend eindrucksvoller werden, bevor man da von einem Erfolg sprechen kann! Mehr als Präsenz zu zeigen hat man da am Samstag wirklich nicht geschafft wie´s scheint.
    Der Zwischenfall im Zug war der eigentliche Triumph für den nationalen Widerstand.

  • 27 Kriminalkommissar Freise // Jul 2, 2007 at 12:49

    “Wir hoffen das der East.Coast.Corner viele Nachahmer in anderen Städten finden wird.
    Denn der Widerstand braucht mehr eigene Läden und Stützpunkte in den Großstädten. Wir müssen nationale Strukturen schaffen.”

    Jawoll. Und die nennen wir dann “National Resistance Corner”, “West Coast Corner” (in Bremen oder Hamburg) “Nordic Power Rangers”, “White Aryan Records” usw. Aber ich beschäftige mich dann doch lieber mit meiner bayerischen Volkstanzgruppe, esse Schweinshaxe mit Sauerbraten und jodel ein wenig. Bekanntlich ist das, was Typen wie du unter deutscher Kultur verstehen, wie du uns schon mal mitgeteilt hast.

  • 28 Martin // Jul 2, 2007 at 12:59

    @ Deutsche

    Zunächst müssen wir mal feststellen, dass ihr Linken am verlieren seid. Am letzten Samstag habt ihr sogar doppelt verloren: im Zug und in Rostock! Und nach deiner Rechtschreibung zu urteilen, ist es nicht unser, sondern dein IQ, der sich deutlich unter 80 befindet. Aber desshalb bist du ja auch eine Linke und keine Rechte, nicht wahr?

  • 29 Antifa // Jul 2, 2007 at 13:43

    Eine Mobilisierung von Kameraden zu torpedieren indem man gezielt dazu aufruft nicht dorthin, sondern zur eigenen Demonstration zu kommen ist wirklich schäbig. Das Ganze dann aber auch noch mit Halbinformationen (”Wie es heißt, haben inzwischen einige Kameradschaften ihre ursprünglich für Frankfurt gecharterten Busse nach Rostock umdisponiert.”) zu untermalen, bei denen bewusst verschwiegen wird um wen es sich dabei handelt, ist einfach nur lächerlich. Da wird sich selbst der letzte Inzenst-Nazi vom mecklenburger Dorf verarscht fühlen.

    Mit Solidarität hat das nichts zu tun, sowas gibts anscheinend wirklich nur bei “den Roten”.

    PS: Dass die Antifa in Mc Pom nicht besonders stark ist weiss jeds Kind, aber eine Nazi-Demo wie letztes Wochenende, die wie auf dem Video zu sehen von mehreren Hundertschaften Bullen begleitet wird (mindestens 5 Bullen schützen je einen Nazi) als Erfolg zu feiern ist nur noch peinlich.

  • 30 Der es wissen muss // Jul 2, 2007 at 14:09

    @ Kriminalkommissar Freise

    Entscheident ist doch was für ein Produkt in den Dosen ist und nicht was auf den Dosen für ein Name steht.

    Vieleicht muss ja in Rostock erst einer von uns von der Antifa ermordet werden bis Kommissar Freise zum Tatort kommt. Auf Indymedia wird die antifaschistische Ladenschließung ja bereits angekündigt.

    Dutzende Kameraden schlagen sich zum Schutz des Ladens die Nächte um die Ohren und arbeiten dann tagsüber noch, während Typen wie Du nachts im warmen Bett liegen und tagsüber am Pc. scheisse posten.

    Die Sache ist doch ganz einfach, die Kameraden aus dem Süden und Südwesten fahren nach Frankfurt, die aus dem Norden , Nordwesten und nördlichen Sachsen fahren nach Rostock……………………und Spinner wie Kriminalkommissar Freise bleiben wie jedes Wochenende zu Hause oder gehen zum Schützenfest.

    Also auf nach Rostock…………………………..
    ECC. bleibt in der KTV

  • 31 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jul 2, 2007 at 15:09

    Noch einmal auf die ganz freundlich Art.
    Wer Frankfurt versucht zu schwächen (ich vermeide das Wort torpedieren), hat keine Ahnung von der Arbeit die organisieren macht.
    Diese Aktionen schwächen den nationalen Widerstand insgesamt, ja sie machen ihn sogar lächerlich.
    Übrigens Am Samstag nach Frankfurt findet auch eine Demo. in Lüneburg statt.
    Beobachter

  • 32 Michi // Jul 2, 2007 at 16:20

    Im Grunde sind alle Demonstrationen an wichtigen Brennpunkten wichtig, sollte man aber von der Eingefahrenheit endlich wegkommen und Demonstrationen vorziehen, welche auch aktuell im Fokus der Öffentlichkeit stehen. In Frankfurt am Main wird es zwar heiss hergehen aber mehr als Bullen, Zecken und Kanaken werden da nicht zu erreichen sein. Allein schon des hohen Gewaltpotentials wegen, gerade durch den Multikultimob dort, wird die Demo völlig ins nichts katapultiert werden.

    Demotourismus ist es ja eben, was die Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren hat schrumpfen lassen. Wir müssen dort einfallen wo der Feind auffällt (so ähnlich hats mal so nen Multikultiaffe aus Mannheim gesagt). Sinn und Unsinn müssen eben strategisch abgewogen werden. Unser ganzes Demoverständnis muss sich endlich ändern, dann bekommen wir auch wieder das entsprechende Potential auf die Straßen und der mediale Wert, kann durch das bestehende Interesse der Bürger vor Ort des Geschehens weniger verschoben bzw. verdreht werden.

    Wir können uns natürlich auch wie die ganzen letzten Jahre immer wieder die alten abgedroschenen Themen einfallen lassen und jedes Jahr zur selben Zeit damit auf die Strasse rennen. Nebenbei bemerken wir nicht mehr, das zur selben Zeit Themen hautnah am Volk stattfinden, welche unbeachtet bleiben oder nur noch im nachhinein propagandistisch ausgeschlachtet werden können.

    Niemand von uns hat irgendein Vorrecht auf eine Demonstration oder sonstige Veranstaltung. Die Aussicht auf Erfolg und Machtfrage müssen persönliche Profilierung und alte Eingefahrenheit überwinden.

    Spontanität wurde uns in den letzten Monaten doch schon belohnt.

  • 33 Feuersturm // Jul 2, 2007 at 16:26

    @Antifa
    Du zwieträchtiger Antifant hast hier gar nichts zu sagen, also Klappe!

    @alle
    Die Option Nord (Schleswig-Holstein, Bremen u. Hamburg)/Nordostdeutsche (MeckPomm) Kameraden auf nach Rostock und alle anderen auf nach Frankfurt a. M., finde ich durchaus fair und in Ordnung, auch wenn ich Hesse bin und es für wichtig halte die verausländerte und verzeckte Großstadt FFM zurück zu erobern! Beiden Veranstaltungen wünsche ich viel Erfolg.

    P.s. Man könnte die Sache mit dem ECC in Rostock doch mal mit dem Motto “Asterix und Obelix” auflockern. “Ganz Rostock ist von Gutmenschen und Roftfront besetzt. Ganz Rostock? Nein ein kleiner Laden leistet erbitterten Widerstand gegen die Besatzer!”

  • 34 horst // Jul 2, 2007 at 16:55

    Rechtschreibung beachten/Blogwart

  • 35 Harharhar // Jul 2, 2007 at 17:04

    Hihihi
    Demos mit ein paar hundert Leuten ist für Euch schon eine “Großdemo”?
    Lach mich schief !

  • 36 Tristan // Jul 2, 2007 at 17:11

    @Feuersturm

    “Man könnte die Sache mit dem ECC in Rostock doch mal mit dem Motto “Asterix und Obelix” auflockern. “Ganz Rostock ist von Gutmenschen und Roftfront besetzt. Ganz Rostock? Nein ein kleiner Laden leistet erbitterten Widerstand gegen die Besatzer!””

    Kein guter Vergleich! Denn die NPD steht in Rostock ja gar nicht auf verlorenem Posten. Bei der letzten Landtagswahl erhielt sie Rostock-weit 5,1 Prozent der Stimmen. Für eine größere Stadt ganz außerordentlich!

  • 37 zentrum // Jul 2, 2007 at 18:23

    Groß- und Kleinschreibung beachten. -Der Hausmeister

  • 38 Der es wissen muss // Jul 2, 2007 at 19:14

    @ Deutsch Südwest und andere

    Es geht nicht darum eine andere Demonstration zu torpedieren.

    Jeder Kamerad der Altermedia liest und auch jeder Kamerad der dies nicht tut, hat das Recht auf freie Meinungsbildung. Mehr Meinungsfreiheit einzufordern und gleichzeitig Kameraden vorschreiben zu wollen auf welche Demo sie zu gehen haben geht nicht. Jeder Kamerad kann doch selber frei entscheiden ob er nach Rostock oder nach Frankfurt fährt.

    In Rostock demonstrieren wir mitten in der Stadt es ist also sichergestellt das trotz starker Polizeikräfte genügend Passanten von der Demonstration Notiz nehmen
    .
    Auch weis inzwischen jeder Bürger in Rostock wofür wir demonstrieren. Weil die Presse seit 17 Tagen täglich über den Laden berichtet, mit Seite Eins Schlagzeilen wie “Straßenschlacht vor Neonaziladen” und damit unfreiwillig zu unseren Erfolg beiträgt.

    Auch die rund zweieinhalbstündige Demonstration von letzten Samstag muß als voller Erfolg gewertet werden, denn wir hatten ja nur vier Tage Zeit für unsere Mobilisierung.
    An diesen Samstag werden wir ein höhere Teilnehmerzahl erreichen weil wir bereits feste Zusagen von Reisebussen haben.

    Man muss der Antifa eindrucksvoll klar machen das man mit uns nicht solche Spielchen in Rostock treiben kann, ohne dabei selber Schaden zu nehmen.

    Die Antifa-Spinner die sich nach ihern letzten von der Politik hofierten “Stadfest” in der KTVorstadt vor neun Tagen noch so siegessicher waren, mußten am Samstag recht unangenehm am eigenen Leib erfahren was Gewalt bzw Gegengewalt bedeutet.

    East.Coast.Corner bleibt in der KTV!

  • 39 NPD-Freund // Jul 2, 2007 at 19:22

    Also ich finde es gut wenn Norddeutsche Gruppen nach Rostock fahren aber eine monatelang geplante Demo in Frankfurt absagen? habt ihr sie noch alle ?
    Rostock ist nicht der Nabel der Welt und auch bei uns gibt es Antifa was beim EastCoastCorner passiert ist bei uns zwar nicht alltäglich aber es kommt öfter vor.
    das haus des Hessischen NPD Landesvorsitzenden wird auch desöfteren angegriffen und beschädigt.
    Viele Kameraden aus dem süden reisen mit dem Zug nach Frankfurt an da kann man nicht in 3 Tagen einen Bus nach Rostock klarmachen
    auch das finazielle ist eine Utopie wir hatten für den Schwerin Bus kosten pro Person 30 Euro rechne das mal 50 sind wir bei 1500 es fahren aus dem Rhein-Main-Neckar Gebiet ca.300 Mann mit dem Zug nach Frankfurt nehmen wir mal an ich bewege in 5 Tagen 2/3 dazu nach Rostock zufahren. Das sind 200 Mann die 6000 € ausgeben !!!
    Wäre es nich besser bei einer 1000 Mann Demo in Frankfurt Geld zu sammeln für das EastCoastCorner wenn jeder in Ffm 1 oder 2 Euro gibt? Oder man vielleicht Kameraden wirbt die das ECC unter der Woche bewachen?
    In MVP gibt es genug Strukturen und viele Leute man muss hier keine Leute abziehen!
    Wird auch so ein harter Tag in Frankfurt!

  • 40 Anathema // Jul 2, 2007 at 19:33

    Hier scheint es einige Irritationen bezüglich dessen was ich zu den Demos in Rostock bzw Frankfurt schrieb.
    Es ist doch wohl absolut unbestritten, daß die Organisation einer Demo eine Menge Arbeit macht. Darum geht es nicht, es geht darum, daß man endlich anfangen muß sich über den Sinn und Nutzen einer Demonstration Gedanken zu machen.

    Der eigentliche Hintergedanke einer Demonstration ist doch die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen, aber da fängt das Problem schon an. Seht euch doch mal die Demos der Linken, Antifas, etc an. Was ist deren Problem? Na klar, es gab und gibt sie so
    häufig, daß auf gut deutsch gesagt, keine Sau mehr Notiz davon nimmt; jedenfalls nicht
    “die Öffentlichkeit”, nämlich der Bürger, den man ja eigentlich damit erreichen will. Und das, obwohl die Linksdemos von den Linksmedien meist noch hochgejubelt werden.

    Diese Demos erreichen das Volk garnicht mehr, und warum? Weil es eine Demo-Inflation
    gibt! Der Bürger schaltet einfach ab! - Und das sollte die Bewegung zum Nachdenken anregen!

    Ich will den Organisatoren der Demos in Herford und der in Frankfurt die Arbeit welche sie damit hatten (und noch haben) keineswegs in Abrede stellen, aber trotzdem möchte ich sie hier mal als Beispiel für das oben erwähnte anführen; weil es aktuell ist:

    a) Die Demo in Herford als ünterstützung der einsitzenden Kameraden war zwar gut gemeint, aber der praktische Nutzen war doch gleich Null. Das war voraus zu sehen! Eine Demonstration vor einer Strafanstalt macht nur Sinn, wenn das Volk dahinter steht, wenn da 20.000 Leute aufmarschieren. So aber wurde nur die Solidarität der Bewegung strapaziert, und das, obwohl Verschleißerscheinungen schon sichtbar sind: “… daß einige regionale Kräfte lieber ins thüringische Gera zum „Rock für Deutschland“ gefahren sind. Es ist nunmal nicht Jedermanns Sache, eine mehrere Kilometer lange Demonstrationsstrecke zurückzulegen, wenn man sich stattdessen auch gemütlich ein Open-Air-Konzert reinziehen kann.”.

    b) Die kommende Demo in Frankfurt. Ich kenne Frankfurt nicht, aber wie hier jemand schrieb, soll schon der Demo-Ort am Arsch der Welt liegen; ebenso gut könnte man wohl in den rheinischen Sumpfwiesen demonstrieren. Was soll das bringen? Hier haben sich die Organisatoren einen Haufen Arbeit gemacht, aber beim Öffentlichkeitseffekt wird das Ganze ausgehen wie das Hornberger Schießen. Und auch dadurch wird der substantielle Verschleiß innerhalb der Bewegung fortschreiten.

    Um es nochmal klar zu stellen, es geht hier nicht um “meine Demo ist besser als Deine”, sondern darum, die Kräfte nicht weiter in sinnloser Rumdemonstriererei zu verschleißen. Und es gibt ja zur Zeit einen Ort, wo eine machtvolle Demonstration nicht nur sinnvoll, sondern zwingend geboten ist.

    Rostock hat sich durch die Aktionen der Antifa und Konsorten ganz plötzlich zu einem Brennpunkt zwischen der nationalen Bewegung und dem linken Antifamob entwickelt. Niemand konnte das voraussehen, aber so läuft es nun mal im Leben. Der Gegner hat Rostock zu dem Ort erklärt, wo er es der Bewegung zeigen will. Und deshalb muß sich hier die nationale Bewegung dem Gegner stellen. Eine irgendwie geartete Niederlage wäre verheerend, nicht körperlich, aber psychologisch. Und sie würde dem linken Mob einen enormen Auftrieb geben.

    Man kann die momentane Situation durchaus mit den Zuständen etwa um 1930 vergleichen. Da gelang es der SA zum ersten Mal die Rotfront-Genossen niederzuknüppeln. Das war, nach den Jahren in denen ständig die Nationalen von den Rotfrontlern verdroschen worden waren, der Durchbruch. Politisch, aber vor allen Dingen auch psychologisch. Zum ersten Mal hatte sich die Kampftruppe der Bewegung erfolgreich gegen die Rotfront durchgesetzt. Die psychologische Auswirkung eines solchen Erfolges kann man garnicht hoch genug einschätzen.

    Die nationalen Kräfte müssen auf Rostock konzentriert werden! Dort verläuft die momentane Hauptkampflinie.

    ——————————————-

    @Worch
    “Da Frankfurt/Main mehr oder minder in der geographischen Mitte der BRD liegt, Rostock jedoch an deren geographischem Rand, wäre es zudem illusorisch, davon auszugehen, daß nach Rostock genausoviele Leute kommen könnten und wollten wir nach Frankfurt am Main.”

    Das kann ich so nicht stehen lassen. Ich könnte jetzt wohl 10 Seiten als Antwort schreiben, aber ich will es mal knapp auf den Punkt bringen. Wenn es wirklich so wäre wie Du schreibst, dann wäre dies ein weiterer Beweis dafür wie chaotisch es in der Bewegung zugeht, wie sie in Grüppchen und Gruppen zerfällt. Wäre die nationale Bewegung nämlich eine straff organisierte Einheit, dann würde ein solches Problem garnicht auftreten. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.

    Gruß Anathema

  • 41 Antifa Killer // Jul 2, 2007 at 20:18

    Auf nach Rostock, Kiel wird auch nächstes Wochenende vor Ort sein so wie letztes Wochenende. Wir lassen uns nichts mehr bieten von den Rot faschisten.

  • 42 Frankfurter Jung // Jul 2, 2007 at 20:23

    Was? 2 Großdemos an einem Tag? Wie inkompetent seid ihr eigentlich? Die Nazis von heute sind auch nicht mehr das was sie mal waren!

    Für die frankfurter Demo waren 1500 von euch Hampelmännern angekündigt, wenn da nicht Minimum 500 erscheinen bin ich schwer enttäuscht!!! Uff, hopphopp, Aufmarsch, Frontstadt Frankfurt, der Führer hat befohlen, politische Soldaten, etc!

    Ich hoffe mal man sieht sich am Samstag!

    Aber vorsicht, der Aufenthalt in Frontstädten kann Risiken für die Gesundheit beinhalten - habe ich mal gehört.

  • 43 ups // Jul 2, 2007 at 21:53

    Ups, da hat doch wieder jemand die Altermedia-Regeln übersehen: Groß- und Kleinschreibung beachten, oder Klappe halten! -Der Hausmeister

  • 44 Rote Zora // Jul 2, 2007 at 22:06

    Schön.
    Ich hab gesehen, dass mir sogar eine Kolumne gewidmet wurde. Auch wenn ich in dieser eher als Schablone diene. Aber auch eine fragwürdige Berühmtheit ist eine Berühmtheit. Und da ich ja - wie es von mehreren Seiten festgestellt wurde - eine eitle Person bin, kommt mir das entgegen. Herzlichen Dank.
    Freut mich, dass auch der Autor nicht frei von Eitelkeit ist und somit intellektuelles Basiswissen à la Benoist und Hobbes durchschimmern lässt.
    Damit sind wir doch alle in guter Gesellschaft.
    Ich für meinen Teil verzichte jetzt auf philosophische Ausführungen. Ob nun Hobbes, Hume, Locke, Habermas, Ahrendt oder Rosa Luxemburg: schließlich und endlich waren und sind wir ja alle Menschen und bei einem gewissen Erfahrungsschatz und einer gewissen Selbstreflektiertheit zu Einsichten fähig.

    Zunächst einmal zum Punkt “Ideologie”: eine Ideologie ist etwas vom Menschen Geschaffenes und somit nicht fehlerfrei, da der Mensch selbst nicht fehlerfrei ist. Wird sie dann tatsächlich umgesetzt und mit Leben gefüllt und schwebt nicht länger als theoretisches Konstrukt im luftleeren Raum, ist absehbar, dass zur ohnehin nicht perfekten ideologischen Ausgangsbasis weitere Deformierungen auftreten. Somit mag es auch nicht verwundern, dass bereits gelebter Kommunismus oder Bolschewismus nicht nur Gutes über die Menschen brachte.

    Der nächste Punkt: Das Böse im Menschen.
    Dass das Böse in uns allen schlummert, wurde hier ja fast einstimmig festgestellt. Und hier wurde gesagt, dass eine Ideologie an sich nicht böse ist, sondern wenn, dann der Mensch. Es gibt für mich allerdings ideologische Ausrichtungen, die das Böse im Menschen stilisieren. Und dazu gehört für mich der Nazismus wie auch der Neonazismus. Das heißt, die Ideologie wird nicht erst in ihrer Ausübung böse, sondern beinhaltet bereits in sich selbst Aspekte, die als böse zu bezeichnen sind. Wenn laut dieser Ideologie beispielsweise die sogenannte weiße Rasse als höherwertig betrachtet wird, ist das die Inkarnation des Wolfes im Menschen. Natürlich geht es immer um den Kampf und Erhalt von Lebensraum, Ressourcen etc. Nur, den Anspruch auf selbige damit zu begründen, dass die eigene sogenannte Rasse höherwertig ist als andere, ist schlicht und einfach gesagt böse.

    Nächster Punkt: Kennste einen, kennste alle.
    Ich habe bereits vorhin erwähnt, dass ich hier als Schablone diene. Und es amüsiert mich.
    Da werde ich vor den bolschewistischen, den zionistischen oder den Antifa-Karren gespannt. Mal schauen, ob ich die Zeit für so einen Multitasking Job habe.
    Jedenfalls meint ein großer Teil der hier Anwesenden, mich mit meinem Kommentar stellvertretend für alle Linken inklusive Antifa betrachten zu können. Ich bin beeindruckt. Wenn sich die Komplexität der Welt so einfach reduzieren ließe, wäre es wunderbar. Doch wiederum tut uns das Leben nicht diesen Gefallen. Die Linken sind in sich äußerst heterogen und wenn, dann gibt es zu bestimmten Themen einen Minimalkonsens. Und wie ich es hier allein auf altermedia “bewundern” durfte, ist auch das rechtsextreme Lager in sich äußerst heterogen und wenn, dann gibt es zu bestimmten Fragen einen Minimalkonsens. Und zu diesem neonazistischen Minimalkonsens sage ich nein. Aus obigen Gründen. Wenn aus meinem Nein abgeleitet wird, dass ich eine eitle steinewerfende Friseurgängerin bin, dann empfinde ich Mitgefühl. Weil eben diese Vereinfachung am Leben vorbeigeht und somit ein Zurechtkommen im Leben erschwert wird.

    @Worch: Du leitest aus meinem Nein ein Fremdbestimmtsein ab. Das kann ich Zurückgeben. Wenn ein Nein zu einer Sache bedeutet, dass man fremdbestimmt ist, da man sich durch eben diese abgelehnte Sache diktieren lässt, in welche Richtung man geht, dann trifft dieses Fremdbestimmtsein auf jeden Menschen zu, denn jeder Mensch lehnt in seinem Leben etwas ab und sagt zu etwas nein. Meine Güte, was für ein langer Satz. Beim Lesen bitte zwischendurch atmen nicht vergessen.

    Fazit: Ich für meinen Teil erkenne das Böse in mir. Und ich lehne es nicht ab. Denn dadurch verschwindet es nicht. Anstatt dessen versuche ich es zu korrigieren. Und das jeden Tag aufs Neue.
    Und diese Korrektur versuche ich ebenfalls nach außen zu tragen. Dabei berufe ich mich auf keine Ideologie, sondern auf mich selbst. Wenn ihr daraus ableitet, dass meine Korrektur an der Außenwelt darin besteht, Nazis mit Steinen zu beschmeißen, will ich euch dieses Bild lassen. Vielleicht braucht ihr es, weil alles andere zu kompliziert wäre.

    Schließlich und endlich: Kommt ruhig nach Rostock. Wir werden sehen, wer den längeren Atem hat. Demos und Menschen in Zügen zusammenschlagen sind punktuelle, kurzlebige Sachen. Schließlich und endlich kommt es auf ganz was anderes an. Und das wisst ihr auch.

  • 45 Feindfahrt_Berlin // Jul 2, 2007 at 22:08

    Frankfurter Jung :
    July 2nd, 2007 at 20:23

    [...]
    Aber vorsicht, der Aufenthalt in Frontstädten kann Risiken für die Gesundheit beinhalten - habe ich mal gehört.

    Der Aufenthalt in Regional- und S-Bahnen,die in solche Städte fahren,ebenso - habe ich mal gehört.

  • 46 Worch // Jul 2, 2007 at 22:36

    @ Anathema:

    Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen? Willst du bestreiten, daß Frankfurt am Main nun mal zentraler liegt als Rostock an der Ostsee? Oder gehst du davon aus, daß jeder Aktivist endlos viel Geld zur Verfügung hat? Und wenn du historische Rückgriffe wünschst: Soweit ich in Mein Kampf gelesen habe, gelang es der SA durchaus nicht erstmals, 1930 die Kommune niederzuprügeln. Das war wohl schon ein paar Jahre vorher. Sonst hätte es nicht in Mein Kampf beschrieben werden können, das bekanntlich ein paar Jahre vor 1930 entstanden ist.

    Du solltest in Sachen historisch-literarischer Bildung ein wenig nachrüsten. Sonst kommt es wenig glaubwürdig rüber, wenn du meinst, bestimmen zu wollen, wo die Hauptkampflinie verläuft. Der oftmals unbegründete Wunsch, dies bestimmen zu können, ist nämlich einer der konkreten Fehler der real existenten nationalen Bewegung.

    Und wenn du von Vermittelbarkeit - Öffentlichkeitseffekt nennst du es - sprichst, dann solltest du dir auch mal die Frage nach den Themen stellen. Was du offenbar nicht getan hast.

    Letztlich ist das kein Wunder, wenn ich mir allein deinen nick-namen anschaue. Anathema. Was ist das? Das ist der “Große Bannfluch”, der Kirchenbann. Wie willst du eigentlich diesen Nick-namen in nationalen Kreisen oder geschweige denn “öffentlichkeitswirksam” vertreten?

    Du bist in dir selbst nicht schlüssig. In den verschiedensten Punkten nicht. Finde erst einmal deine eigene Mitte, bevor du meinst, die Mitte des nationalen Widerstandes bestimmen zu können.

    Grüße
    Christian Worch

  • 47 Meiner Einer // Jul 2, 2007 at 23:39

    Wollt ihr euch wirklich wieder in Rostock zum Gespött machen?
    Haben die 30 “Nationalen” die da am Werftdreieck auf den Rest aus dem Zug gewartet haben im Asia-Imbiss am Werftdreieck eigentlich Gruppenrabatt bekommen? Das gab ein zu schönes Bild von eurem “Nationalen Widerstand”…

    PS: Wie arm ist es eigentlich auf einer NPD Demo “Die Ärzte” aufzulegen? Wer soll das denn bitteschön noch Ernst nehmen?

  • 48 Anathema // Jul 2, 2007 at 23:55

    @Worch

    Erstmal, ich habe es höflich versucht, aber damit können Leute wie Du offenbar nichts anfangen.

    “Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen? Willst du bestreiten, daß Frankfurt am Main nun mal zentraler liegt als Rostock an der Ostsee? Oder gehst du davon aus, daß jeder Aktivist endlos viel Geld zur Verfügung hat?”

    Du hast es einfach nicht verstanden! Es geht weder um die geographische Mitte von Rest-Deutschland, noch darum ob jeder genug Geld für irgendeine Busfahrt hat. Es geht um Organisation! Um eine straff organisierte Bewegung. Wenn Du das nicht verstehst, dann ist das ja wohl nicht mein Problem.

    “Und wenn du historische Rückgriffe wünschst: Soweit ich in Mein Kampf gelesen habe, gelang es der SA durchaus nicht erstmals, 1930 die Kommune niederzuprügeln. Das war wohl schon ein paar Jahre vorher.”

    Ich kenne ‘Mein Kampf’ auch, und ich wüßte nicht das da irgend etwas von einer SA stand; vielleicht in einer Version von 1941. Der Führer wurde am 20. Dezember 1924 aus der Festungshaft entlassen. Von da mußte er die Bewegung aufbauen, und dabei war die SA eine Reaktion auf die ständigen Übergriffe der Rotfrontler. Kaum eine NSDAP-Versammlung, wo nicht die Rotfront auftauchte um die Versammlung niederzuknüppel (Kommt einem irgendwie ganz zeitgemäß bekannt vor).
    Nun kann sich jeder selbst ausrechnen wie lange es dauert eine Kampftruppe aus dem Nichts aufzubauen die es mit den Rotfrontlern endlich aufnehmen konnte.

    @Worch, wie wäre es, wenn Du mal in ein gutes Geschichtsbuch reinsehen würdest?

    “Du solltest in Sachen historisch-literarischer Bildung ein wenig nachrüsten. Sonst kommt es wenig glaubwürdig rüber, wenn du meinst, bestimmen zu wollen, wo die Hauptkampflinie verläuft.”

    Ich habe diese Linie nicht bestimmt, aber ich erkenne sie. Das macht den Unterschied zwischen Dir und mir aus!

    “Letztlich ist das kein Wunder, wenn ich mir allein deinen nick-namen anschaue.”

    Na, na, jetzt enttäuschtst Du mich aber wirklich! Mit dem Nicknamen anzukommen, daß ist auf dem Niveau der Kleinkinder die sich bei @Heise immer wieder aus…plappern. Im übrigen, selbst die tiefere Bedeutung meines gewählten Nicks begreifst Du nicht.

    Im Moment stehen doch alle Nationalisten und Patrioten außerhalb der korrupten Ordnung der “Demokraten”, Wir stehen doch alle irgendwie unter einem “Bannfluch” - aber das hast Du natürlich auch nicht erkannt.

    Mit deu[zensiert -na, war das 'ne Enttarnung? Blogwart] Gruß

  • 49 rostocker // Jul 3, 2007 at 0:01

    Als ihr am Samstag eure Muckerstrecke mit x Stunden Verspätung begonnen hattet, sah es aber nicht nach einem Erfolg aus, als vielmehr danach, daß die cops nur dazu da waren eure gesundheit zu schützen. Also nächsten Samstag mindestens 1and1 und nicht solche lächjerlichen Aktionen wie in Pölchow. Zeigt doch mal wie männlich ihr seid.

    Scheisse war schon immer braun.

    post scriptum: E.C.C. verlässt die KTV. Entweder freiwillig, oder mit physischem Nachdruck.

    Ich empfehle mich bis Samstag ihr Nasen. ^_-

  • 50 Donald Duck // Jul 3, 2007 at 0:25

    Lasst uns doch alle zum Oktoberfest fahren, da finden wir auf dem Grill und unter der Theke gleichgesinnte.

  • 51 Philipp // Jul 3, 2007 at 1:10

    @Rote Zora:

    Dein Feindbild ist vielleicht wirklich ein bisschen einseitig. Was ist denn für Dich der “neonazistische Minimalkonsens”? Etwa eine weiße Herrenrasse?
    Ich hoffe, daß ich mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich behaupte, daß die große Mehrzahl derjenigen, die hier mitlesen keine feuchten Träume von einer Weltherrschaft der arischen Rasse hegen. Den allermeisten würde es völlig ausreichen, wenn sie in ihrem eigenen Land wieder normal und in Frieden leben könnten. Ohne Abzocker- und Kleinkriminellenbanden, Drogendealer, Zuhälter, Vergewaltiger usw. aus aller Herren Länder und ohne Ausbeutung durch das internationale Kapital.

    Was den Aufruf zur Demo in Rostock angeht: ich versteh’s einfach nicht. Da habt ihr in Frankfurt ausnahmsweise mal die Gelegenheit, für echte Ziele zu demonstrieren, für die es sich lohnt, auf die Straße zu gehen. Die Demo ist gut organisiert, Aufruf, Video und Website (http://www.arbeit-statt-dividende.de/) echt sauber produziert und der Veranstaltungsort zielgerecht gewählt.

    Stattdessen soll lieber irgend ein Krämerladen in Rostock verteidigt werden, der völlig-, aber auch wirklich völlig nebensächlich ist. Das einzig sinnvolle wäre, wenn all die Hohlbirnen, die ohnehin nur wegen einer potentiellen Schlägerei auf so eine Demo fahren nach Rostock umgeleitet würden, und alle anderen, die ein politisches Zeichen setzen wollen - möglichst ohne Gewalt - nach Frankfurt.

    Euer Feind ist nicht die Antifa - das sind größtenteils nur opportunistische, umerzogene Herdentiere, die morgen auch jeder anderen mehrheitsfähigen Meinung hinterherlaufen würden, wenn sie nur lange genug in sie eingetrichtert wurde. Vor 20 Jahren wären die in der FDJ glücklich gewesen, noch früher wahrscheinlich in der Hitlerjugend. Der Gegner sitzt heute wie damals ganz wo anders.

    Hier noch ein nettes Video zum Thema:

    http://www.youtube.com/watch?v=mkNDXx37Xjk

  • 52 Der es wissen muss // Jul 3, 2007 at 6:36

    @ Rostocker und Antifa

    Ihr tut der roten Zora und anderen ach so friedlichen Antifaschisten wie “meiner einer” keinen Gefallen wenn ihr unseren Laden auf antifaschistischer Art räümt.

    Einfach einmal Gehirn anschalten!
    .
    Ihr wollt den Laden abfackeln? Darüber wohnen Mieter! Ihr wollt den Laden angreifen? Ein paar Mann von euch sitzen doch schon fast im Knast wegen den letzten Überfall! Ihr wollt nachts angreifen und alles kurz und klein schlagen?
    Schön wir sind gegen alles versichert!

    Ausserdem bringt ihr andere “bunte statt braune” in Gefahr………..warum? Weil wir dann auch keinen Unterschied mehr machen wen von euch wir in die Fresse schlagen. Glaubt ihr Spinner von der Rostocker Antifa wir sind alle zahnlos und weich im Kopf?

    Also haltet in Zukunft lieber den Ball flach………..sonst habt ihr danach wieder Tränen in den Augen wenn ein paar “bunte statt braune” flach auf der Strasse liegen……oder auf den Bahnsteig!…….East.Coast.Corner bleibt in der KTV……………denn wir kapitulieren nie!

  • 53 Worch // Jul 3, 2007 at 7:09

    @Anathema:

    Schlechtes Gedächtnis?!

    Vor mir liegt eine Ausgabe von Mein Kampf, 342.-346. Auflage, 1938, Copyrightvermerk für Band I 1925, für Band II 1927. Im neunten Kapitel des Bandes II wird geschrieben über: “Grundgedanken über Sinn und Organisation der SA.” Im Kapitel davor (das achte) wird über den ersten vergeblichen Sprengungsversuch berichtet. Datum 4. November 1921. Damit du nicht an einen Tippfehler glaubst: Neunzehnhunderteinundzwanzig. Zitat (S. 564 meiner Ausgabe): “Die kleine SA erwartete mich in der Vorhalle.” Beteiligt unter anderem Maurice (der Chauffeur) und Rudolf Hess, damals ausdrücklich als “mein heutiger Privatsekretär” bezeichnet. Ergebnis laut S. 566 meiner Ausgabe: “Zwanzig Minuten lang dauerte der Höllenlärm, dann aber waren die Gegner, die vielleicht sieben- und achthundert Mann zählen mochten, von meinen nicht einmal fünfzig Mann zum größten Teil aus dem Saal geschlagen und die Treppen hinuntergejagt.”

    Solltest du eine glaubwürdige Quelle haben, die was andere sagt, bin ich gern bereit, deinem Rat zu folgen und in “ein gutes Geschichtesbuch” hineinzuschauen. Vorher aber wiederhole ich meine Empfehlung, du mögst in Sachen historisch-literarischer Bildung ein wenig nachrüsten.

    Grüße
    Christian Worch

  • 54 Anwohner // Jul 3, 2007 at 9:08

    Eure widerlichen Lügen sind kaum zu ertragen! “Bestenfalls 500-600 linke Spießgesellen hatten sich eingefunden - also nur ein Viertel der angekündigten Demonstranten” Wärt Ihr nicht eingekesselt gewesen, hättet Ihr erstens gesehen, dass die meisten davon ganz normale Anwohner waren und zweitens mitbekommen, dass wir Eure in der KTV verstreuten Stoßtrupps sehr wohl bemerkt haben und sehr viele Leute aus Angst vor Eurer dumpfen Gewalt sich schon nicht mehr auf die Straßen getraut haben. Davon abgesehen: Hut ab vor den Leuten, die stundenlang im Regen darauf warteten, bis Ihr Eure hässlichen Ärsche losbewegt, um Euch dann Ihre Meinung kundzutun!
    Lügen haben kurze Beine - Ihr werdet schon sehen.

  • 55 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 10:04

    @Anathema

    “Diese Demos erreichen das Volk garnicht mehr, und warum? Weil es eine Demo-Inflation
    gibt! Der Bürger schaltet einfach ab! - Und das sollte die Bewegung zum Nachdenken anregen!”

    Vollkommen meine Meinung. Diese Demos erreichen in meinen Augen gar nichts, im Zweifelsfall nicht einmal die Hoheit über die Straße für den politischen Kampf.

    @ den angeblichen Anwohner
    “und sehr viele Leute aus Angst vor Eurer dumpfen Gewalt sich schon nicht mehr auf die Straßen getraut haben”

    Ja genau. Von wem die Gewalt ausgeht müßte gerade ein angeblicher Anwohner gesehen haben. Daß nicht wenige Anwohner diesem Antifa-Banditentum zuzurechnen sind und normale Bürger kaum anzutreffen sind hat man schon aus glaubwürdigerem Mund vernommen. Und wer im Zug angefangen hat, das kann nicht mal die Systempresse mehr verbiegen. So dürfte es vermutlich bei allen Demos gegen Rechts sein. Es wollen Tausende kommen aber wegen der Bedrohung durch die “Rechten” traut sich keiner. Vermutlich wären ohne diese enorme Bedrohung bei jeder Kundgebung Hunderttausend. Locker!

  • 56 Rostocker // Jul 3, 2007 at 10:08

    “Der es wissen muss”.Seit wann kommst du aus Rostock du Hamburger Spinner,immer die gleichen Fehler in deinen Texten.Lieber Dickbauch glaube mir,auch dich bekommen wir hier weg.Frontstadt Rostock,ich lach mich kaputt und dann ein dicker Kasper der die Fresse aufreisst,war doch alles schon mal da.Geh in dein Rattenloch zurück!!!!!!!!!!!!!!!

  • 57 Kopf // Jul 3, 2007 at 10:13

    Für viele nationale Zeitgenossen wäre es schon ein Leistung, wenn sie überhaupt ihren Arsch mal aus dem gemütlichen Fernsehsessel erheben würden, egal ob das nun in Frankfurt passiert oder sonstwo.

    Ich kenne sehr viele Deutsche die zwar ständig am jammern sind über den Niedergang Deutscher Kultur bzw. das grundlose verschenken unseres Landes an die werten Herren Ausländer, selber aber leider 0,0 Aktivismus an den Tag legen. Aus Faulheit und weil Motorrad fahren ja mehr Spaß macht als Politische Arbeit oder demonstrieren.

    Gerade solche Leute muss man immer wieder auf ihr falsches Verhalten hinweisen und versuchen, mitzuziehen.

    @Rote Zora: wahrlich, du bist die reinste Schablone; -ganz schwache Vorstellung :(

  • 58 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 10:16

    “Jedenfalls meint ein großer Teil der hier Anwesenden, mich mit meinem Kommentar stellvertretend für alle Linken inklusive Antifa betrachten zu können.”

    Ähm nein. Definitiv nicht. Stellvertretend für einen Großteil der Linken und fast die gesamte Antifa sind die subhumanoiden Gestalten, die hier in manchmal kaum lesbarer aber fast immer äußerst vulgärer und geistig an Schlichtheit kaum zu überbietender Form ihre geistigen Ergüsse hinterlassen, die nicht selten große Ähnlichkeit mit dem besitzen was sie körperlich ausscheiden. Die meisten kriegen keinen geraden Satz raus und ihr theoretischer Unterbau wird von jedem Torfstecher überboten. Nichts gegen Torfstecher nebenbei, abgesehen davon, daß sie ökologisch wertvolle Lebensräume zerstören. Also eigentlich schon was gegen Torfstecher wenn ichs genau überdenke. Aber ich schweife ab..
    Der durchschnittliche Antifa-Depp ist gar nicht in der Lage zu reflektieren oder auch nur diskutieren. Daher sind Sie mit Sicherheit eine Ausnahme und nicht die Regel. Und um mich Phillip anzuschließen, dieses Wunsch-Feindbild daß sie sich da aufbauen a la “weiße, arische Herrenrasse” (was nicht dasselbe ist nebenbei bemerkt, es gibt schwarzhaarige, dunkelhäutige Arier und blonde, weiße Nicht-Arier) will die Welt erobern und alle anderen ausrotten oder unterdrücken stimmte nicht 1933-45 und stimmt heute erst recht nicht.

  • 59 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 10:28

    @Rote Zora
    “Schön. Ich hab gesehen, dass mir sogar eine Kolumne gewidmet wurde…Und da ich ja - wie es von mehreren Seiten festgestellt wurde - eine eitle Person bin, kommt mir das entgegen.”

    Damit es mit der Eitelkeit nicht zu übertrieben wird. Es wurde Ihnen ein Artikel in einer bereits existierenden Kolumne von Jürgen Schwab gewidmet, die Kolumne existiert schon eine ganze Weile. Aber das können Sie als Neuling ja nicht wissen.

  • 60 Anwohner // Jul 3, 2007 at 10:38

    @Kriminalkommissar Freise
    bei Deinem Nick ist wohl auch eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Ich bin Anwohner, ob Du es glaubst oder nicht ist mir herzlich egal. Ein typisches Merkmal für die Lüge ist eben, nur die Hälfte einer Aussage zu beachten und etwas anderes dazuzudichten: Ich habe nicht auf die Zug-Schlägerei angespielt sondern auf Eure lauernden Horden im Viertel und die Androhung von Gewalt vorm Laden. Mit Dir kann man sich aufgrund Deiner völligen Verblendung nicht auseinandersetzen - gute nacht

  • 61 Nachbar // Jul 3, 2007 at 10:44

    Eure Scheinheiligkeit kotzt mich an!
    Wenn Ihr am rumlatschen gehindert oder angegriffen werdet schimpft Ihr auf den roten Terror und wenn Ihr Euren Schmutz “ohne Probleme” (stundenlang beschimpft zu werden, reicht Euch wohl nicht…) auf die Straße tragen konntet, seid Ihr Euch der Zustimmung der Bevölkerung sicher!
    Erst denken - dann reden! Ohne blind und verlogen zu sein kann niemand Nazi werden!

  • 62 4 // Jul 3, 2007 at 10:57

    Ihr habt Angst, dass Eure Kameraden die Wahrheit lesen???

  • 63 wartender Krieger // Jul 3, 2007 at 11:27

    Der eigentliche Hintergedanke einer Demonstration ist doch die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen, aber da fängt das Problem schon an. Seht euch doch mal die Demos der Linken, Antifas, etc an. Was ist deren Problem? Na klar, es gab und gibt sie so
    häufig, daß auf gut deutsch gesagt, keine Sau mehr Notiz davon nimmt; jedenfalls nicht
    “die Öffentlichkeit”, nämlich der Bürger, den man ja eigentlich damit erreichen will. Und das, obwohl die Linksdemos von den Linksmedien meist noch hochgejubelt werden.

    Diese Demos erreichen das Volk garnicht mehr, und warum? Weil es eine Demo-Inflation
    gibt! Der Bürger schaltet einfach ab! - Und das sollte die Bewegung zum Nachdenken anregen!

    In diesem Punkt muss ich Anathema zu großen Teilen leider Recht geben.

    Demos haben heutzutage lange nicht mehr die Bedeutung und Wirkung bei der politischen Öffentlichkeitsarbeit und Willensdemonstration wie noch vor 80, 60 oder 40 Jahren.

    Heutzutage werden Meinungen fast ausschließlich entweder durch die Massenmedien, das Internet oder über persönlichen Kontakt gebildet.

    Und Demonstrationen welche vom Bürger praktisch durch einen Polizeikordon isoliert werden, so daß man die Demonstrierenden vor lauter grünen Kampfmonturen garnicht sieht und welche aus “Sicherheitsgründen” in abgelegenen, fast menschenleeren Gebieten durchgeführt werden müssen, sind politisch nahezu wirkungslos.

    Außerdem ist die Demokultur bei weitem nicht mehr so attraktiv wie damals zur guten alten Zeit. die Nazis von damals marschierten diszipliniert in Formation, in unverwechselbaren Uniformen und mit Musikkapellen und boten so etwas für Auge und Ohr. Man unterschied sich deutlich vom unorganisierten Roten Pöbel und zwar angenehm.

    Und man marschierte bevorzugt direkt in den Hochburgen der Roten, um Präsenz und stärke zu demonstrieren. Denn wenn den unentschlossenen, von der demokratischen Wischiwaschipolitik angeekelten Bürger irgendwas beeindruckt, dann ist das Stärke.
    Und damals waren diese Demos wirklich noch Demonstrationen politischer wie personeller Stärke. Damals mobilisierte man viele Hunderte, wenn nicht Tausende jedes Mal. Zuverlässig.

    Alles Dinge, die heute nicht mehr zutreffen.

    Deshalb kann der heutige Zweck einer nationalen Demonstration höchstens noch darin liegen, die linksradikalen Gegner zu provozieren und in der daraus entstehenden Konfrontation dann Stärke zu zeigen, wie am Samstag im Zug geschehen. Es geht nicht so sehr darum, eine politische Botschaft zu vermitteln, sondern sich dem Gegner entgegenzustellen und diesen zu provozieren und einzuschüchtern, um dem linken Terror mit Gegenterror zu begegnen. Und das geht auch nur dann, wenn sich keine Polizei dazwischenstellt.

    Erst wenn nationale Demonstrationen in ihrer Größe viele Tausende oder Zehntausende Teilnehmer erreichen, könnten sie echte propagandistische Wirkung erreichen.
    Denn erst dann könnte man von einer genuinen Volksbewegung sprechen.

    Bis dahin sind clevere Medienprojekte wie die “kritischen Nachrichten der Woche”, Schulhof CDs und Schülerzeitungen wie Avanti, sowie die persönliche Überzeugungsarbeit am Bürger politisch und von der Breitenwirkung her viel wirkungsvoller.

    Da die Medien klar auf der Seite der Antideutschen Gegner stehen, müssen wir Nationale verstärkt unsere eigenen Medien schaffen und deren Informations und Propagadahoheit in den Köpfen der Volksgenossen subversiv unterwandern.

    Und darauf sind all jene freien wie parteigebundenen Kräfte und Finanzmittel zu konzentrieren, welche wirklich zu nichts anderem taugen, als sich dem politischen Gegner physisch entgegenzustellen.

    Der Schlüssel zum Erfolg ist in jedem Fall überall der konzentrierte Einsatz aller verfügbaren Ressourcen für maximale Durchschlagskraft.

    Und im Moment dürfte Rostock da deutlich mehr Folgewirkung versprechen, als Frankfurt.

  • 64 Meiner Einer // Jul 3, 2007 at 11:29

    @Der es wissen muss
    Machen wir uns doch nichts vor. Selbst wenn es nicht gelingen sollte deinen Laden die nächsten Wochen schon zu schließen wird dieser Affentanz hier irgendwann ein Ende haben und du deinen Laden allein über Wasser halten müssen. Dann wird sich zeigen das der Standort KTV für die kurzzeitige Aufmerksamkeit zwar ein klasse Schachzug war, aber betriebswirtschaflich mittelfristig eine Schnapsidee. So oder so, der Laden wird wieder schließen… Ob nun durch die Behörden, Gegner oder mangels Kundschaft wird sich zeigen…

  • 65 rostocker // Jul 3, 2007 at 11:43

    @Der es wissen muss
    Sag’ mir wo du Samstag stehst, und ich zeige dir wie klein du wirklich bist. Ist nur nett gemeinte Erziehungshilfe.

    @Kriminalkommissar Freise
    Da leugnet schon wieder einer. Dir ist schon klar, daß dies nach StGB nicht gut beim Verfassungsschutz ankommt, oder? Wohl eher nicht….

  • 66 Horst // Jul 3, 2007 at 12:00

    Wie ist denn momentan die Rechtslage der Demo in Frankfurt, auf der ofiziellen Mobilisierungsseite wird noch die Strecke ab Hauptbahnhof Ffm genannt, das stimmt doch so nicht mehr? Wo kann man denn im Industriehof überhaupt laufen, das Areal ist meiner Kenntnis nach doch sehr klein und fast völlig von der “Aussenwelt” abgeschirmt, darauf kann man sich doch nicht einlassen, so eine Demo ist doch sinnlos!?

    Ich finde es im übrigen politisch wesentlich wichtiger in Frankfurt zu demonstrieren als jetzt nach Rostock zu mobilisieren und einen Endlkampf herbeizureden. Den gibt es beim Kampf um einen Klamottenladen in dem verschlafenen Städtchen an der Ostsee bestimmt nicht! Der wirkliche Feind sitzt in den Glastürmen Frankfurts, die Stadt ist die Zeckenhochburg Nummer 1 im Lande, hier ist das Multikulti-Getue am weitesten fortgeschritten, hier demonstriert man wirklich am richtigen Ort. Auch wenn es verdammt schwer wird!

  • 67 rostocker // Jul 3, 2007 at 12:06

    Bevor ich das vergesse, nicht alle die den Kanal von Nazis voll haben gehören ins linke spektrum, geschweige denn zur AntiFa. Macht mal den Kopp’ zu und zählt bis 10.

  • 68 Jürgen Schwab // Jul 3, 2007 at 12:12

    @ Rote Zora

    “Schön.
    Ich hab gesehen, dass mir sogar eine Kolumne gewidmet wurde. Auch wenn ich in dieser eher als Schablone diene. Aber auch eine fragwürdige Berühmtheit ist eine Berühmtheit. Und da ich ja - wie es von mehreren Seiten festgestellt wurde - eine eitle Person bin, kommt mir das entgegen. Herzlichen Dank.”

    Bitteschön!

    “Freut mich, dass auch der Autor nicht frei von Eitelkeit ist und somit intellektuelles Basiswissen à la Benoist und Hobbes durchschimmern lässt.”

    Man gibt sich Mühe.

    “Damit sind wir doch alle in guter Gesellschaft.
    Ich für meinen Teil verzichte jetzt auf philosophische Ausführungen. Ob nun Hobbes, Hume, Locke, Habermas, Ahrendt oder Rosa Luxemburg: schließlich und endlich waren und sind wir ja alle Menschen und bei einem gewissen Erfahrungsschatz und einer gewissen Selbstreflektiertheit zu Einsichten fähig. Zunächst einmal zum Punkt “Ideologie”: eine Ideologie ist etwas vom Menschen Geschaffenes und somit nicht fehlerfrei, da der Mensch selbst nicht fehlerfrei ist.”

    Richtig.

    “Wird sie dann tatsächlich umgesetzt und mit Leben gefüllt und schwebt nicht länger als theoretisches Konstrukt im luftleeren Raum, ist absehbar, dass zur ohnehin nicht perfekten ideologischen Ausgangsbasis weitere Deformierungen auftreten. Somit mag es auch nicht verwundern, dass bereits gelebter Kommunismus oder Bolschewismus nicht nur Gutes über die Menschen brachte.
    Der nächste Punkt: Das Böse im Menschen.
    Dass das Böse in uns allen schlummert, wurde hier ja fast einstimmig festgestellt. Und hier wurde gesagt, dass eine Ideologie an sich nicht böse ist, sondern wenn, dann der Mensch. Es gibt für mich allerdings ideologische Ausrichtungen, die das Böse im Menschen stilisieren. Und dazu gehört für mich der Nazismus wie auch der Neonazismus. Das heißt, die Ideologie wird nicht erst in ihrer Ausübung böse, sondern beinhaltet bereits in sich selbst Aspekte, die als böse zu bezeichnen sind.”

    Da wäre zu klären, was Du unter “Nazismus/Neonazismus” verstehst, reduzierst Du das auf die extremen Auswüchse (Chauvinismus) oder sind damit auch für mich normale nationale Interessen gemeint, die beispielsweise antikolonialistische Befreiungsbewegungen vertreten. Dann müßte man wohl auch Chavez, Morales usw. als “Neonazis” klassifizieren. Und auch bei denen ist eine volksbezogene “indigene” Komponente mit dabei.

    “Wenn laut dieser Ideologie beispielsweise die sogenannte weiße Rasse als höherwertig betrachtet wird, ist das die Inkarnation des Wolfes im Menschen.”

    Das wird in der Tat von einem Zweig der nationalen Rechten vertreten. Das ist aber nur eine Minderheit. Im NPD-Programm steht was anderes, auch privat vertreten die meisten im Nationalen Widerstand was anderes. Jedes Volk hat das Recht, seine eigenen Eigenschaften auf seinem eigenen Territorium gegenüber fremden Eigenschaften zu bevorzugen. Das gilt für Türken in der Türkei und für Deutsche in Deutschland. Indem jedes Volk das Recht auf völkische Exklusivität besitzt, relativiert sich die vermeintliche “Höherwertigkeit”. Schon dieser Begriff scheint der kapitalistischen Verwertungslogik entnommen zu sein. Wenn Liberale und Linke sagen, alle Menschen seien “gleich wert”, dann müßte man ja auch den Wert eines Menschen bestimmen können. Wenn also der Deutsche - sagen wir - 500 Tausend Euro wert ist, dann müßte auch der Kenianer 500 Tausend Euro wert sein … Das kanns ja wohl nicht sein.

    “Natürlich geht es immer um den Kampf und Erhalt von Lebensraum, Ressourcen etc.”

    Da hast Du ja ein richtig nationalistisches Menschenbild …

    “Nur, den Anspruch auf selbige damit zu begründen, dass die eigene sogenannte Rasse höherwertig ist als andere, ist schlicht und einfach gesagt böse.”

    Siehe meine Ausführungen oben.

    “Nächster Punkt: Kennste einen, kennste alle.
    Ich habe bereits vorhin erwähnt, dass ich hier als Schablone diene. Und es amüsiert mich.
    Da werde ich vor den bolschewistischen, den zionistischen oder den Antifa-Karren gespannt. Mal schauen, ob ich die Zeit für so einen Multitasking Job habe. Jedenfalls meint ein großer Teil der hier Anwesenden, mich mit meinem Kommentar stellvertretend für alle Linken inklusive Antifa betrachten zu können. Ich bin beeindruckt. Wenn sich die Komplexität der Welt so einfach reduzieren ließe, wäre es wunderbar.”

    Es wäre auch schön, wenn auch diverse Linke die Nationalisten etwas differenzierter betrachten würden.

    “Doch wiederum tut uns das Leben nicht diesen Gefallen. Die Linken sind in sich äußerst heterogen und wenn, dann gibt es zu bestimmten Themen einen Minimalkonsens. Und wie ich es hier allein auf altermedia “bewundern” durfte, ist auch das rechtsextreme Lager in sich äußerst heterogen …”

    Man staune.

    “… und wenn, dann gibt es zu bestimmten Fragen einen Minimalkonsens. Und zu diesem neonazistischen Minimalkonsens sage ich nein.”

    Welcher ist das?

    “Aus obigen Gründen. Wenn aus meinem Nein abgeleitet wird, dass ich eine eitle steinewerfende Friseurgängerin bin, dann empfinde ich Mitgefühl. Weil eben diese Vereinfachung am Leben vorbeigeht und somit ein Zurechtkommen im Leben erschwert wird.”

    Also, wir haben gelernt, nicht alle Linken werfen Steine nach Nationalisten.

  • 69 rostocker // Jul 3, 2007 at 12:36

    Steine und Knüppel sind nur für Leute mit kleinen Eiern. Mit dieser Meinung stehe ich hier hoffentlich nicht alleine da. Selbiges gilt meiner Meinung nach auch für jegliche andere Waffe, welche nicht zum eigenen Körper gehört (auch Stiefel wenn sie als selbige gebraucht werden). Also Nazis und AntiFa am 7.7. wird rostock endlich wieder ruhig, auf klassische Art und Weise.

  • 70 Thomas Brehl // Jul 3, 2007 at 12:44

    Demo
    Antifa nimmt Platz für die NPD
    VON GEORG LEPPERT

    Rund 8000 Polizisten werden beim Aufmarsch der NPD am kommenden Samstag in Frankfurt im Einsatz sein. Die Stadt rechnet mit 1500 bis 2000 Rechtsextremen und 5000 Gegendemonstranten. Diese Zahlen nannte Ordnungsdezernent Boris Rhein (CDU) am Montag im Rechts- und Sicherheitsausschuss der Stadtverordneten.

    Rhein verteidigte die Entscheidung, die NPD-Demonstration nicht zu verbieten. Eine entsprechende Verfügung hätte gerichtlich keinen Bestand und zur Folge, dass die Polizei vor dem Urteil der Justiz über Ort und Zeit des Aufmarsches im Unklaren wäre.

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    Udo Mack (Linkspartei) zeigte sich indes verwundert über Rheins Vorgehen, da der Verfassungsschutz von “1500 zum Teil extrem gewaltbereiten Nazis” berichte, die nach Frankfurt kommen wollten. Zudem habe die Stadt bei ihrer Entscheidung nicht berücksichtigt, dass der Anmelder der Demonstration am Samstag, der hessische NPD-Vorsitzende Marcel Wöll, wegen Volksverhetzung vor Gericht steht.

    Mehrere Stadtverordnete werden am Samstag die Demonstration, die rund um den Industriehof führen soll, beobachten und eng mit der Polizei zusammenarbeiten, sagte Ursula Busch (SPD). Zugleich griff sie Rhein an: Er habe vor der Bekanntgabe seiner Entscheidung nicht das Gespräch mit den Stadtverordneten gesucht. Von seinem Vorgänger als Ordnungs- und Sicherheitsdezernenten, Edwin Schwarz (CDU), “waren wir da anderes gewöhnt”, erklärte Busch.

    Unterdessen hat die Frankfurter Antifa massive Proteste gegen den NPD-Aufmarsch angekündigt. Dabei sei auch das Mittel der Gewalt nicht auszuschließen, sagte ihr Sprecher Lars Mertens der Frankfurter Rundschau: “Das war immer Teil unseres Konzeptes gegen Nazis.”

    Bereits vor der Demonstration werde die Antifa versuchen, die Treffpunkte der Rechtsextremen zu besetzen. “Wir wollen schon die Fahrt der Nazis zum Industriehof unterbinden”, sagte Mertens. Sollte dies nicht gelingen, würden die Gegendemonstranten die Route der NPD blockieren.

    Für den Fall, dass die Polizei den Aufmarsch durchsetzt, kündigen die Gruppen “antifaschistische Aktionen” in der Innenstadt an. “Wir werden bestimmt nicht neben den Nazis herlaufen und pfeifen”, sagte Mertens.

    Quelle: Frankfurter Rundschau, 03.07.2007

  • 71 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 12:48

    @Anwohner

    “bei Deinem Nick ist wohl auch eher der Wunsch der Vater des Gedanken.”

    Ja aber ich habe auch nie behauptet, daß ich KK Freise von der Geheimen Staatspolizei bin. Der ist nämlich einer der beiden Helden in einem wirklich bemerkenswerten deutschen Spielfilm von 1943, “Die Goldene Spinne”. Im übrigen verbitte ich mir von Ihnen geduzt zu werden. Duzen dürfen mich im Zweifel politisch Nahestehende. Ihresgleichen nicht.

    “Ich bin Anwohner, ob Du es glaubst oder nicht ist mir herzlich egal.”

    Gebürtiger Rostocker? Oder auch zugereist wie die meisten Linken in dem Viertel? Falls ja haben Sie keinesfalls mehr Rechte aus ihrer Anwohnerschaft als die Betreiber dieses zugegebenermaßen auch mir unsympathischen Ladens mit den saudummen Namen.

    “Ein typisches Merkmal für die Lüge ist eben, nur die Hälfte einer Aussage zu beachten und etwas anderes dazuzudichten: Ich habe nicht auf die Zug-Schlägerei angespielt sondern auf Eure lauernden Horden im Viertel und die Androhung von Gewalt vorm Laden.”

    Nun die “lauernden Horden” kamen ja wohl in den letzten Wochen eher von links. Nicht wahr? Und vor dem Laden wurde von links nicht nur Gewalt angedroht sondern handfest ausgeübt. Interessiert einen verlogenen Heuchler wie sie latürnich nicht.

    “Mit Dir kann man sich aufgrund Deiner völligen Verblendung nicht auseinandersetzen - gute nacht”

    Hatte ich auch gar nicht vor, ich setze gewisse Mindeststandards an einen Diskussionspartner und die erfüllen Sie nicht.

    @rostocker

    “Da leugnet schon wieder einer. Dir ist schon klar, daß dies nach StGB nicht gut beim Verfassungsschutz ankommt, oder? Wohl eher nicht….”

    Auch Ihnen verbiete ich mich zu duzen. Diese oberflächliche Lockerheit im Netz gilt vielleicht zwischen Gleichgesinnten jeder Coleur ob sie nun national sind, Herr der Ringe mögen oder auf Seidenstrümpfe stehen. Politischen Feinden gegenüber wahre ich aber so gut es geht eine gewisse Distanz. Und was ihre lächerliche wie amüsante Drohung angeht, meine Formulierung ist wirklich so allgemein gehalten, daß schon ein Gimpel wie sie daherkommen muss und als Denunziant auf Probe (6 Monate Probezeit in denen sie 5 Denunziationen vornehmen müssen, dann werden sie Denunziant auf Lebenszeit) mit beschränktem Verstand und Wissen eine Hololeugnung daraus konstruieren muss. Daß eine Nullnummer wie Sie nicht weiß, daß der Verfaschungsschutz keine exekutive Gewalt hat und auch nicht ermittelt (das machen die diversen Möchtegern-Freislers bei der Polizei und Staatsanwaltschaft) sei nur am Rande erwähnt.

  • 72 Ich // Jul 3, 2007 at 12:50

    Eh Jungs, wenn ich am Samstag nach Frankfurt oder Rostock will, wie soll ich dass dann machen wenn keine bahn fährt? Scheiße sowas

  • 73 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 12:53

    “Bevor ich das vergesse, nicht alle die den Kanal von Nazis voll haben gehören ins linke spektrum, geschweige denn zur AntiFa. Macht mal den Kopp’ zu und zählt bis 10.”

    Und nicht jeder der noch einen gesunden Menschenverstand, ein kritisches Denkvermögen, ein intaktes Nationalbewußtsein und politisches Rückgrat hat und nicht jede Geschichtslüge über sein Land widerspruchslos hinnimmt ist ein Nationalsozialist. Auch wenn davon hier einige vertreten sind und ich immer wieder verblüfft feststelle, daß sie mir mittlerweile politisch näherstehen als die selbsternannten “Demokraten”

  • 74 rostocker // Jul 3, 2007 at 13:18

    @Kriminalkommissar Freise :

    “Politischen Feinden gegenüber wahre ich aber so gut es geht eine gewisse Distanz.”

    Ich bitte vielmals um Verzeihung Sie geduzt zu haben, ich vergas meine gute Erziehung. Ich möchte zu bemerken geben, daß ich bisher meine politische Neigung offenbart habe und dies auch in Zukunft nicht tun werde. Ich danke trotz allem für diese wahrlih köstliche und ja auch jahrmarktreife Tarotvorführung.

    “Und was ihre lächerliche wie amüsante Drohung angeht, meine Formulierung ist wirklich so allgemein gehalten, daß schon ein Gimpel wie sie daherkommen muss und als Denunziant auf Probe (6 Monate Probezeit in denen sie 5 Denunziationen vornehmen müssen, dann werden sie Denunziant auf Lebenszeit) mit beschränktem Verstand und Wissen eine Hololeugnung daraus konstruieren muss.”

    Also bei allem schuldigen Respekt, aber ich habe hier nie etwas vom holocaust geschrieben. Da halte ich es lieber wie sie mit ihren Äußerungen. -Entscheidend ist was man nicht sagt.-

    Ansonsten finde ich Ihre Art sich aufzuplustern wirklich drollig. Bis zum nächsten Beitrag.

    Dein Gimpel mit beschränktem Verstand und Wissen. *herrlich*

  • 75 rostocker // Jul 3, 2007 at 13:20

    “…daß ich bisher meine politische Neigung offenbart habe und dies auch in Zukunft nicht tun werde….”
    Mein Fehler (menschlich), ich wollte natürlich zu verstehen geben, daß ich meine politischen Neigungen nicht preisgegeben habe, sondern nur welche Neigung ich nicht vertrete.

  • 76 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 13:26

    “Er habe vor der Bekanntgabe seiner Entscheidung nicht das Gespräch mit den Stadtverordneten gesucht”

    Das muss er auch nicht. Es geht dieses Systempack nämlich nicht das geringste an ob eine Demonstration genehmigt wird oder nicht. Die haben darüber nicht zu entscheiden und es geht sie auch nichts an wie die Entscheidung ausfällt. Zumindest nicht mehr als jeden anderen Bürger und der wird auch nicht vom Ordnungsdezernenten angesprochen.

  • 77 noch ein Rostocker // Jul 3, 2007 at 13:27

    # rostocker schrieb:
    July 3rd, 2007 at 12:06
    “Bevor ich das vergesse, nicht alle die den Kanal von Nazis voll haben gehören ins linke spektrum, geschweige denn zur AntiFa. Macht mal den Kopp’ zu und zählt bis 10.”

    Du sagst es! Aber den Leuten hier ist das egal: Ob Links oder Gutmensch, alles der gleiche Mist und gehört eingesperrt oder einer Gehirnwäsche unterzogen. Letzteres funktioniert offensichtlich ganz gut, wenn man den Dreck und dazugehörige Kommentare auf diesen Seiten liest.

    # Ich schrieb:
    July 3rd, 2007 at 12:50
    “Eh Jungs, wenn ich am Samstag nach Frankfurt oder Rostock will, wie soll ich dass dann machen wenn keine bahn fährt? Scheiße sowas”

    Heul doch!

  • 78 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jul 3, 2007 at 13:30

    Das kann doch nicht wahr sein, dass die Demo. hier stattfinden soll:http://de.wikipedia.org/wiki/Industriehof_(Frankfurt_am_Main)

    Beobachter

  • 79 Nordländer // Jul 3, 2007 at 13:36

    @Rote Zora :

    Ich hätte eigentlich nur mal ne praktische Frage:War der Friseurbesuch letzte Woche nicht etwas voreilig?Weil,so nach eurer Pleite,die für euch wohl zum Haareraufen war,dürften wohl einige Frisuren etwas derangiert aussehen.Schade ums Geld eigentlich…naja,ist ja nicht weg,hat eben jetzt nur ein anderer. ;-))

  • 80 Thomas Brehl // Jul 3, 2007 at 13:38

    “Unterdessen hat die Frankfurter Antifa massive Proteste gegen den NPD-Aufmarsch angekündigt. Dabei sei auch das Mittel der Gewalt nicht auszuschließen, sagte ihr Sprecher Lars Mertens der Frankfurter Rundschau: “Das war immer Teil unseres Konzeptes gegen Nazis.””

    Das sollte sich ein Rechter trauen: Unter seinem vollen Namen kündigt der Sprecher der Antifa-Frankfurt schwere Straftaten an, indem er die Gewalt als “Teil unseres Konzeptes gegen Nazis” bezeichnet.

    Nach solchen Ausführungen ist nicht nur das Einschreiten der Staatsanwaltschaft gefordert, sondern es muß jetzt auch für alle bürgerlichen “Partner” der Antifa klar sein, daß man sich hier mit organisiertem Verbrechertum verbündet , wenn man sich mit diesen Leuten gemein macht.

  • 81 Anwohner // Jul 3, 2007 at 13:41

    @toter KK
    1.Wer mich der Lüge bezichtigt, ist für mich keine Person, die es verdient, gesiezt zu werden.
    2.Waren Deine Großeltern und Eltern denn auch ordentliche Nazis, sonst hättest Du ja auch nicht das Recht, Nazi zu sein - so wie in Deinen Augen Zugezogene nicht das Recht haben sollen, Ihren Wohnort bunt zu halten!
    3.Hatte vergessen, dass Du ja nie hier warst und komplett den Medien vertraust
    4. einen geforderten Mindeststandard kannst Du als reaktionärer Nekrophiler von mir Dir gegenüber leider nicht einklagen.

  • 82 Nordländer // Jul 3, 2007 at 13:43

    @rostocker :

    “Scheisse war schon immer braun.”…

    …..wie gut das ich ein Weisser bin.” :-))

  • 83 Kriminalinspekteur // Jul 3, 2007 at 13:45

    @Freise
    Glauben Sie, Ihre Beleidigungen hinter der Anwendung einer Höflichkeitsform verstecken zu können? In Ihrem Ton zu schreiben liegt wahrscheinlich niemandem, da Sie respektlos die deutsche Sprache quälen und so tun als seien Sie Rhetoriker und Kämpfer in einem!

  • 84 rostocker // Jul 3, 2007 at 13:47

    kleiner Nachruf @ Kriminalkommissar Freise:

    “weiße, arische Herrenrasse” … will die Welt erobern und alle anderen ausrotten oder unterdrücken stimmte nicht 1933-45 und stimmt heute erst recht nicht.

    Und gleich möchten Sie uns erzählen, daß der Hitler wie heute der Bush die anderen Staaten nur befreien wollte und wenn das erst geschafft wäre, dann hätten die deutschen Besatzer gesagt: “Na dann viel spass noch hier”. Ich bitte Sie höflichst nicht zu behaupten, daß die damals angegriffenen Staaten mit diesem Angriff einverstanden waren, denn nur so wäre es möglich, daß niemand unterdrückt wurde. Und zum Thema ausrotten kann man nur festhalten, daß politische Umerziehungslager der NS-Zeit nicht gerade fördernd für das tägliche Überleben waren… mal ganz zu schweigen vom Waffeneinsatz, oder haben die damals mit blümchen in der Hand ihren Opfern und Gegnern gegenüber gestanden?

  • 85 lehnsherr // Jul 3, 2007 at 13:51

    bitte Rechtschreibung beachten/Blogwart

  • 86 Anwohner // Jul 3, 2007 at 13:53

    Danke, dass SIEii mir genehmigen, als Eingeborener gegen den Naziladen vorzugehen - tausend(jährigen) Dank!!!

  • 87 noch ein Rostocker // Jul 3, 2007 at 14:13

    # Der es wissen muss schrieb:
    July 3rd, 2007 at 6:36
    “Ausserdem bringt ihr andere “bunte statt braune” in Gefahr………..warum? Weil wir dann auch keinen Unterschied mehr machen wen von euch wir in die Fresse schlagen.”

    Und ihr demonstriert gegen den “Roten Terror”?! Wer macht denn hier offensichtlich den Terror? Schön wenn ihr schreibt, was ihr wirklich denkt. Da sieht man doch, dass eure Demonstrationen nichts als Heuchlereien sind. Und feige seid ihr auch: Aus lauter Verzweiflung darüber, dass sich Leute euren Kalibers euch entgegenstellen, schlagt ihr einfach jedem “in die Fresse”, der nicht eurer Meinung ist. Aber das ist ja nix neues, so war es schon immer und so wird es auch immer sein.

    # Der es wissen muss schrieb:
    July 3rd, 2007 at 6:36
    “Glaubt ihr Spinner von der Rostocker Antifa wir sind alle zahnlos und weich im Kopf?”

    Ähm… ich bin nicht von irgendeiner Antifa oder dergleichen, aber willst Du ernsthaft eine Antwort auf diese Frage?

  • 88 NPD-Freund // Jul 3, 2007 at 14:30

    @Ich

    wenn die Bahn nicht fährt steigen wir überall aus und machen Spontandemos wärend ihr im Frankfurter Indutrieviertel auf dem Arsch sitzt.
    Bedanke mich bereits jetzt das ihres uns ermöglicht ohne Bullen und ohne euch Idioten widerspruchslos durch deutsche Wohngebiete zu marschieren auflagen gibts dann auch keine und falls wir euch begegnen….gibts warscheinlich haue ohne das die Polizei uns hilft.
    Vielleicht stoppen wir auch selbst den Zug :-)

  • 89 noch ein Rostocker // Jul 3, 2007 at 14:47

    @Kriminalkommissar Freise
    Dass “Sie” kein Nazi sind, kann ich nicht glauben. Vielmehr labern “Sie” dieselben dummen Phrasen nach, die “ihre” Leidensgenossen hier von sich geben.

    “Sie” vergessen wohl gerne, dass auch von rechter Seite oft genug Gewalt ohne vorherige Provozierung aus ging. Geschweige denn Gewalt nach verbaler Auseinandersetzung. Und nun wird sich darüber aufgeregt, wenn ein paar Randalierer (es sind nicht immer Antifas, es gibt auch andere, die das ECC da weg haben wollen) in der Sprache von Schlägern und Terorristen auftreten. Jene Sprache, die von den Nazis ja auch gesprochen wird, was sich hier auch schon zeigte (Statements, Brandanschläge, Angriffe auf ausländische Studenten, die hier studieren, um Wissen in ihre Kultur zu transferieren, damit es ihnen da besser geht und eine vielfältige Kulturlandschaft außerhalb Deutschlands bestehen bleibt - das wollt ihr Nazis auch angeblich - Haha!)

    Und das Gelaber von wegen Notwehr ist doch ein Witz. Die Nazi-Politik baut auf Terror und Unterdrückung auf. Das wurde hier auch schon deutlich von Nazi-Seite gesagt. Eine solche Politik kann nur so funktionieren, da ein Individualismus zu unterbinden ist.

    Antidemokratische Kräfte gehören in einer Demokratie bekämpft und dürfen sich nicht auf den Luxus der Demokratie berufen.

  • 90 Nordländer // Jul 3, 2007 at 15:18

    @Thomas Brehl :

    Festnageln auf den Spruch und im Vorwege anzeigen.Gibts da nicht nen §,Ankündigung einer Straftat oder so ähnlich?

  • 91 Horst // Jul 3, 2007 at 15:25

    also, wenn es wirklich bei dieser Route in diesem menschenleeren Gebiet bleibt, plädiere ich auch dafür, irgendwo im Stadtgebiet Frankfurts auszusteigen und dort zu demonstrieren. Die Polizei hat doch gar keine Chance eine Spontandemo mit rund 1000-1500 Menschen anzuhalten. Und die Antifatzkes auch nicht. Und wenn sie es dennoch versuchen, lassen wir es auf eine offene Feldschlacht ankommen. Eine Stadt wie Frankfurt, die das Versammlungsrecht derart mit Füßen tritt, hat es doch praktisch gar nicht anders verdient. Das nächste Mal werden sie es sich zweimal überlegen, ohne ausreichenden Grund unsere Demos praktisch zu verhindern. Also, auf nach Frankfurt, es gibt massig Gründe!!

  • 92 der es wissen muss // Jul 3, 2007 at 15:50

    @ Rostocker

    Ich stehe jeden Tag im Laden!!!!!!

    Ausserdem mach hier bitte nicht auf Edelmann oder glaubst Du der Laden ist nur durch Faustschläge beschädigt worden. Ihr seit doch alle feige Steineschmeisser die nur in einer großen Gruppe das Maul aufreissen……………….aber vieleicht bildest Du ja die Ausnahme…………….ich will nicht ausschliessen das Du es ehrlich meinst und es bei euch auch ein oder zwei gute gibt!

    Mehr aber auch nicht!

  • 93 Horst // Jul 3, 2007 at 16:52

    Ich fände es übrigens ganz sinnvoll, wenn sich der Administrator mal um diesen überflüssigen, niveaulosen Kleinkrieg einiger Diskussionsteilnehmer zu diesem Thema hier kümmern würde (stattdessen wird hier kleinkariert die Rechtschreibung zensiert!).

    Nicht jeden interessiert dieser norddeutsche Klüngel um diesen Laden, der die meisten der mittel und süddeutschen Kameraden nicht so sonderlich interessieren dürfte. Die Antifatzkes lachen sich tot wenn sie das hier so lesen. Machen wir uns lieber Gedanken über den 7.Juli !

  • 94 Schwert // Jul 3, 2007 at 17:06

    @rostocker

    Bevor ich das vergesse, nicht alle die den Kanal von Nazis voll haben gehören ins linke spektrum

    Aber all jene, die alle volkstreuen Bürger für Nazis halten, gehören ins linke Spektrum.

  • 95 ORF Science // Jul 3, 2007 at 17:18

    KAPITALISMUS TÖTET! Wir sehen uns in Krankfurt!

    http://science.orf.at/science/news/148521

    Der Kapitalismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion hat in den ersten Jahren nach Ende der UDSSR die Gesundheit der Männer stärker angegriffen als die der Frauen.

    Laut einer Studie der Universität von Michigan fiel die Lebenserwartung der Männer in den ersten Jahren nach dem Fall des Eisernen Vorhangs um sechs Jahre. Die der Frauen hingegen zeigte bis 1994 kaum Ausschläge. Die Forscher vermuten, dass die im Kapitalismus üblichen Ungleichgewichte im sozialen Status Männer viel stärker stressten als Frauen.

  • 96 Anwohner // Jul 3, 2007 at 17:36

    Oh nein Du Horst - seid Ihr echt so dumm, dass Ihr irgendwo in Frankfurt ausflippen wollt - nur zu, eine Demo kriegt IHR dann nie wieder angemeldet. Seid froh, dass Euch eine Demo überhaupt genehmigt wird, die einer angemeldet hat, gegen den Anzeigen laufen. Warum verlangt Ihr eigentlich immer was vom Staat, wenn Ihr ihn doch eigentlich scheiße findet und die gesamte Gesellschaft umkrempeln wollt - dann lebt gefälligst auch danach!!!

  • 97 Horst // Jul 3, 2007 at 18:01

    Oh nein, du Anwohner - ich werde auf deine schlechte Provokation nicht eingehen!

  • 98 nationaler Bürger Rostocks // Jul 3, 2007 at 18:11

    ECC Rostock, seit wenigen Wochen seid ihr nun in meiner Stadt, anfangs freute ich mich darüber endlich auch mal etwas nationale Gesinnung öffentlich sehen zu können! Mittlerweile seid ihr nur noch peinlich! Ihr wollt National sein? Ihr wisst doch nichtmal was es heißt anständig zu sein! Beklagt euch weiter über linke Chaoten und bemitleidet euch - meinetwegen glorifiziert eure tollen Taten und euren heroischen Kampf gegen das linke Pack in meinen Augen seid ihr doch nicht besser als irgendwelche Zecken!
    Tag für Tag stehen eure “Kameraden” vor dem Laden und lungern dort rum - Bier saufend und Zigaretten qualmend - zum Schutz des Ladens wie ihr sicher meint. Ich fühle mich beschämt das ihr euch National nennt - rumhängen wie die Zecken auf dem Uniplat