2/7/2007


FKA: Zivilcourage zum Nulltarif? Ja, wo gibt es denn sowas? (02.07.07)

Posted in: — @ 0:06
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Herrje, es hätte so schön werden können: am Samstag im brandenburgischen Kremmen. Die Stadtparkhalle stand nebst Bühne zur Verfügung. Infostände, an denen sich Projekte vorstellen und ein Konzert zum Höhepunkt. Das alles hat nicht stattgefunden: wegen 400 Euro.

Runge-Gymnasium

Eine Unverschämtheit findet der Sprecher des Kreisschülerrates Johannes Pogoda vom Runge-Gymnasium, denn „…Alle Oberhaveler “Schulen ohne Rassismus” sollten sich heute gemeinsam mit ihren Projekten präsentieren…“. Ein Skandal sondergleichen, keine Frage. Wo gibt es denn schließlich so was, dass engagierte Zivilcourage nur deshalb ausfällt, weil 400 Euro fehlen? Da muss das Land Brandenburg doch reagieren! Gibt es engagierte Jugendliche schließlich viel zu selten, als dass man diese einfach im Regen stehen lässt. „…”Täglich wird gefordert, dass die Jugend sich mehr beteiligt. Politiker sprechen von der Null-Bock-Haltung der Jugend, jedoch sind sie nicht bereit, uns hierbei zu unterstützen”, kritisiert der Schüler…“ Pogoda erbost in der Märkischen Allgemeinen, wenn auch grundlos. Denn: Das brandenburgische Bildungsministerium hat die Schüler in ihrem K®ampf gegen Rassismus sehr wohl unterstützt, mit sage und schreibe 6.500 Euro aus dem Steueraufkommen. Lediglich eine kleine Summe sollte als Eigenanteil von den engagierten Schülern selbst getragen werden. 400 Euro dürften da natürlich keineswegs zuviel verlangt sein, andernfalls könnten wir auf den Gedanken kommen, als dass antifaschistisches Engagement offenbar nicht einmal ein paar hundert Euro wert ist und nur gegen Kohle zu haben ist.

Der Schülerrat kämpfte sich durch das Dickicht der Behörden, um am Ende doch noch einen solchen Aktionstag auf die Beine zu stellen. Dabei dürfte natürlich die Frage sein, was an diesem ganzen Vorhaben überhaupt knapp 7.000 Euro kosten sollte. Würde man es wirklich ernst meinen, dürfte es wohl auch weit kostengünstiger gehen. Infostände, ja selbst ein Konzert ist nichts, was im Endeffekt eine so immense Summe verschlucken muss. Insbesondere dann nicht, wenn es sich dabei um solche Kretins handelt, die vorweg öffentlich wahrnehmbar kaum in Erscheinung getreten sind. Dann gleich solche Ansprüche zu stellen, die zusätzlich in keinem Verhältnis zur Ernsthaftigkeit dieser ganzen Sache stehen - ist das nicht etwas übermütig? So ist es gerade zu bezeichnend für solche Vereine wie „Schulen ohne Rassismus“, dass diese offenbar nicht einmal willens sein wollen, so geringfügige Summen aufzubringen. Hier liegt man wohl nicht falsch, wenn man behaupten wollte, dass es sich um Ausnahmeerscheinungen in der Region handelt, die ihren Namen für so unsinnige Projekte hergeben. Andernfalls hätte man an den „Schulen ohne Rassismus“ zu Spenden aufrufen können. Aber offenbar wollte man sich dieser Blamage besser nicht aussetzen.

Zweifellos handelt es sich bei dem verpatzten Projekttag um eine überflüssige Veranstaltung. Das sagen wir jetzt nicht deshalb, weil man es von Altermedia nicht anders erwartet, sondern weil wir uns durchaus vorstellen können, dass diese Veranstaltung am Ende nichts anderes als eine Privatparty linker Jugendlicher auf Kosten des Steuerzahlers in der Kremmener Stadthalle wäre. Wozu solchen Unsinn finanzieren? Tatsächlich ernst gemeintes Engagement setzt zumindest voraus, dass der Einzelne auch bereit ist dafür etwas zu entbehren. Nur die Hand aufhalten, um sich im Nachhinein in der Presse als zivilcouragiert feiern zu dürfen, ist wohl ein bisschen wenig. Stattdessen sollte sich der Pimpf Pogoda vielleicht mal ein paar Ratschläge bei seiner politischen Konkurrenz einfangen: wie man nämlich mit wenig Geld viel machen kann. Mögliche Adressen in der Nähe wären unter anderem der NPD-Ortsverband Strausberg oder Storkow, welcher erst jüngst ein Kinderfest –aus eigener Tasche wohlbemerkt- organisiert hat.

Dass es Typen wie Pogoda und dessen Kreisschülerrat gibt, ist allerdings schon in Ordnung. Dem Bürger dürfte es mittels richtiger Information kaum gefallen, für was die Knaben ihre Steuern verjubeln wollen und außerdem offenbart es eigentlich nur, um was für einen lahmen Haufen es sich bei der politisch zivilcouragierten Konkurrenz handelt. Aktionismus zum Nulltarif? Nicht für Pogoda und dessen Crew. Eine Haltung, die keineswegs wundert: bettelt der Staat doch förmlich um die Jugend und dessen Engagement. Kein Wunder, dass man hier und da durchaus versucht, ein bisschen Zaster aus dieser Forderung zu schlagen.

Das schult für das Leben in diesem Staat.

Siehe auch
Märkische Allgemeine 30.06.07

31 Responses to “FKA: Zivilcourage zum Nulltarif? Ja, wo gibt es denn sowas? (02.07.07)”

  1. Anti-ZOG :

    Wenn linksextremistische Lehrer ihre Schüler nötigen, sogar regelrecht erpressen, bei dem Gutmenschenschwachsinn mitzumachen, so ist es diesmal nicht gelungen. Anderorts machen Schüler nur aus Furcht vor schlechten Noten bei nutzlosen “Demokratie und Toleranz” sowie Projekten gegen “Rechtsextremismus, Rassismus” und wie sich der überflüssige Dreck noch so nennt mit, anstatt etwas gescheites zu lernen. Der Bund der Steuerzahler sollte mal darüber informiert werden, daß Steuergelder für etwas verschwendet werden, was eigentlich niemanden interessiert und die meisten Schüler eh nur Mitläufer sein dürften, die sich auch noch sehr davor fürchten könnten, daß sie selbst als “Nazis” darstehen, wenn sie nicht gegen Rechts aktiv werden.

    Mehr NPD- CD´s an Schulen verteilen …

  2. Roland Ionas Bialke :

    Die veranstaltende Organisation DNK (Das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit) betreibt eine oberflächliche Show im Bezug auf Toleranz und Rassismus. Was will man auch anderes von einem Staatsorgan erwarten? Diese Veranstaltungen dienen dem Wahlkampf der SPD und CDU, welche dort gewaltig auf die Tränendrüse drücken und zum Kampf blasen.

    http://www.jugendkampagne.de/index.php?m=21&id=17

    Einzig positiv ist es, dass Jugendliche dabei zusammenkommen, und ja, auch feiern. Dadurch kann auch bei einigen jungen Menschen etwas hängen bleiben. Aber ein grosser Teil wird nichts kapieren. Ich habe selbst gesehen wie bei einer solchen Veranstaltung diskriminiert wurde.

  3. wartender Krieger :

    Tjaja, die schlechte Wirtschaftslage spürt man halt überall!

    Besonders auch bei der Jugend und der Antifa.
    Wenn das staatliche Füllhorn langsam aber sicher versiegt im Kampf gegen rechts bleibt irgendwann wohl nichtmal mehr genüg übrig, um die ganzen “Bürgerfeste gegen Rechts” zu finanzieren.

    Dann müssen sich die versammelten Kämpfer gegen Rechts entweder neue Sponsoren suchen (Moskau fällt diesmal wohl leider weg) oder man wird sich schweren Herzens darauf beschränken müssen, die ganzen Pöstchen in den diversen Anti-Rechts Organisationen zu erhalten, weil sonst gutmenschliche Massenarbeitslosigkeit droht! Und von HartzIV kann man bekanntlich auch keine großen Sprünge machen, das reicht weder für Transpis noch Fahrkarten!

    Im gegensatz dazu ist der nationale Widerstand doch autarker, schließlich trägt sich der weitestgehend selbst und wird zudem noch aus der Mitte der Gesellschaft gefördert.
    Jener Mitte, die selbst noch etwas erübrigen kann.

    Also, sollte die Wirtschaftslage sich noch weiter verschlechtern, können wir wohl damit rechnen, daß die antifaschistische Aktivität deutlich zurückgeht, vielleicht sogar unter die Wahrnehmungsgrenze absinkt.
    Denn zwischen der täglichen Dosis berauschender Genussmittel und “den Nazis auf die Fresse hauen” muss man halt doch Prioritäten setzen!

  4. griesgram :

    Wie? Drauflegen?
    Nee, für “Courage” muß netto schon was rausspringen, liebe ReGIERung, sonst engagiert sich keine Sau mehr für Dich!

  5. Iffis :

    Kleinvieh macht auch Mist!

  6. Magister Wigbold :

    “Politiker sprechen von der Null-Bock-Haltung der Jugend, jedoch sind sie nicht bereit, uns hierbei zu unterstützen”, kritisiert der Schüler…“ ”

    Nein, Politiker unterstützen die Null-Bock-Haltung nicht, sind sie doch immer noch bereit, selbst solche aussichtslosen Fälle zur Schule zu schicken und obendrauf 6500 Euronen für ‘ne staatstragende Fete dieses Kreisschülerratssprechers springen zu lassen.

    Nebenbei: “Null Bock”? Wo hat der das Wort denn her? Das war Ende der Siebziger! Arme Jugend.

  7. Necro :

    “Das brandenburgische Bildungsministerium hat die Schüler in ihrem K®ampf gegen Rassismus sehr wohl unterstützt, mit sage und schreibe 6.500 Euro aus dem Steueraufkommen.”

    Echt schlimm…

    Ich bin in der Zehnten Klasse und verlasse die Schule in zwei Wochen. Trotzdem gab der Direktor noch einen Zettel aus, in welchem er dazu auffordert, die Renovierung der Schulklos zu übernehmen, und sie finanziell zu ermöglichen.
    Das ist auch dringend nötig, da einige Leute meinten, sie müssen die Toiletten abtreten und alles mit Grafitti beschmieren.

    Außerdem kam jetzt noch der Vorschlag der Schulleitung, dass man 10ct für das Benutzen der Toiletten zahlen soll.

    Da hat also der Staat mehr Geld für “Projekte” “gegen Rassismus” als für so etwas… Eine Schande!

  8. hansel :

    Möglicherweise sollten lokale Aktivisten mal prüfen, ob Sie die Bürger in einer Flugblattaktion über die gefährlichen Machenschaften des Multikultipropagandisten Johannes Pogoda aufklären. Dazu müssten allerdings mehr Hintergrundinformationen gesammelt werden. Immerhin betreibt eine Angela Pogoda (Mutter?) eine Apotheke in Oranienburg. Ist sie zu geizig, die 400€ zu zahlen?

  9. Schnecke :

    Die Lehrer sollten sich nur mal die DVD “Wir Mädel”anschauen und über das Leben und Wirken von Jutta Rüdiger ihre Schüler informieren.Nur so kann man eine hilfsbereite Jugend erziehen.Oder ist das schon wieder zu NATIONAL ???

  10. STICHHAUSEN :

    ANTI-ZOG! Sowar es in der DDR auch.darüberhinaus mußten die Schulklassen zu Fahnenappellen antreten. Die abgedroschenen Parolen “gegen Rechtsextremismus,Rassismus,Fremdenfeindlichkeit Antisemitismus entstammen einer BEFEHLSHERAUSGABE von ganz oben,zur Verunsicherung der Massen. Wann legen die Medien eine andere Platte auf?

  11. Ignatz Borgenicht :

    AntiFa nur gegen Geld vom Staat … das bringt es auf den Punkt.

  12. die times :

    @Anti-ZOG

    Mehr NPD- CD´s an Schulen verteilen.

    Genau!!!

    Aber bitte nicht mehr so ‘nen Scheiß wie die Letzte hier…

    MfG

  13. Ahem :

    Wie wär’s denn mit z.B einer CD und dazu beispielweise eine Ausgabe des Fahnenträgers?
    Dann gibt’s wenigstens gleich noch was zu lesen, nicht nur irgendein uverständliches Gegröhle.
    Mit Musik allein werben wird am Gymnasium nix, das sollte auch der Dümmste kapieren.

  14. Dreck :

    Dieser Scheiss Antirassismus bringt uns noch alle ins Grab. . .

  15. Schnecke :

    @Dreck
    Wir sind schon lange genug drin und jetzt wollen wir wieder raus.Du mußt bleiben.

  16. Mönch Gregor :

    “Außerdem lehnen wir eine Welt ab, in der es vorrangig um Geld und erst in zweiter Linie um den Menschen geht.”
    Na, ob Johannes Pogoda diesen Text wohl kennt? - Er enstammt dem Vorstellungstext der AG “Gegen Rechts” seiner Schule, in der er wahrscheinlich auch mitmacht. Weitere Einsichten der AG können unter
    http://www.runge-gymnasium.de/Joomla/alt/files/ag/gegenrechts.html
    besichtigt werden.

  17. wartender Krieger :

    So, und hier nioch ein Beispiel, wofür die ganzen Steuergelder gegen Rechts geblieben sein könnten:

    http://www.youtube.com/watch?v=Gqblut1UN2E&mode=related&search=

    Na wenn sowas hochintelligentes nicht uneingeschränkt fördernswert ist, dann weiss ich auch nicht!

  18. Freibeuter :

    “….Lediglich eine kleine Summe sollte als Eigenanteil von den engagierten Schülern selbst getragen werden. 400 Euro dürften da natürlich keineswegs zuviel verlangt sein, andernfalls könnten wir auf den Gedanken kommen, als dass antifaschistisches Engagement offenbar nicht einmal ein paar hundert Euro wert ist und nur gegen Kohle zu haben ist…”

    Schlimmer als in der DDR : Da hat das sowjetzonale Regime seinen Zwangsideologie-Scheiß´ noch selbst bezahlt den Schülern aufs Auge gedrückt.

    Für was in diesem Land trotz unmittelbar bevorstehenden Staatsbankrott noch alles Geld da ist.

    Statt was ernsthaftes fürs Leben zu unterrichten, werden permanent geistig arme Gutmenschen-Rassismus-Phantsamagorien aufgenötigt. Wie im Fieberwahn !
    Kein Wunder, daß es in diesem Absurdistan namens brD schon Leute geben soll, die selbst nach 10 Jahren Schule nicht mal das Zeug haben, ihren eigenen Namen fehlerfrei zu schreiben.

  19. griesgram :

    @wartender Krieger
    Zuerst werden in Afghanistan die Totenkopfverbände neu aufgestellt, jetzt gibt es auch noch eine Neuauflage des schwarzen Corps.
    Wohin soll das alles noch führen?

  20. Watzmann :

    @R.I. Bialke

    “…Ich habe selbst gesehen wie bei einer solchen Veranstaltung diskriminiert wurde.”

    Hat man Sie etwa nicht schnell genug ans Buffet gelassen?

  21. Squirrel :

    Kremmen ist nicht weit von Rostock entfernt. Da sollte man doch bei der nächsten Demo „Gegen Rechts“ sammeln gehen…..

    Ach, ich vergaß, da kommen ja auch nicht mehr als 150 „Gut-antifanten-Menschen“ zusammen…und ob da jeder selbst 1€ geben will, ist mehr als unsicher…..

  22. Werbung für Johannes :

    Vielleicht möchte ja jemand dem Johannes ein paar Tips für die Zukunft geben? Oder läßt ihm jemand eine Spende zugute kommen?

    Am besten man schreibt dem Oranienburger Vorzeige-Antifaschisten unter johannes-pogoda@web.de oder setzt sich mit ihm telefonisch in Verbindung: 0179-4686868

  23. Necro :

    Naja, man sollte es nicht gleich übertreiben. Ob der Mann nun verbissener Antifant ist, darüber lässt sich streiten - ich glaube es nicht.

    Und wenn man ihm eine Mail mit irgendeinem Kram schreibt, dann bringt das niemandem etwas - im Gegenteil, Pogoda würde sich warscheinlich nur bestätigt fühlen.

  24. Rudolf :

    Das ist ja das tolle an dieser Zivilcourage: Nicht nur, dass sie darauf ausgerichtet ist, den Mächtigen zugefallen und deren Lob zu erheischen, nein, sie muss natürlich auch noch staatlich finanziert werden.

    Im Grunde wäre daher eine Umbenennung auf Staats- oder Systemcourage angemessen.

  25. wolzow :

    @wartender Krieger : Ein guter Askari, er ist ja auch Doktor. Afrika braucht Deutsche Kolonien!!! ;-)

    Ernsthaft, der Film zeigt, dass den Gutmenschen die Argumente nun völlig ausgegangen sind. Da sieht man mal wieder wie entartet, Kunst in der brd geworden ist. Davon ganz abgesehen beleidigt mich das in keinster Weise, falls die Macher des “Films”, dass glauben damit zu erreichen.Zeigt er doch, dass der NS die beste Gesellschaftsform, ja sogar für Neger, darstellt. Wenn das nicht mal nach hinten losgeht, für die Gutmenschen.
    In diesem Sinne
    Heia Safari

  26. Roland Ionas Bialke :

    @ Watzmann

    Haha - Nein, es handelte sich um einen nicht so klugen Mann, der im Verantsaltungsort ansässig war und mitmachen wollte. Er wurde als “Dorftrottel” tituliert und systematisch von der gemeinschaftlichen Projektarbeit ausgegrenzt. Zur Verteidigung des Gruppenleiters muss ich aber sagen, dass er später auch ein wenig einlenken hatte. [Aber trotzdem an der Ausgrenzung des Mannes mitwirkte.]

  27. Kriminalkommissar Freise :

    Johannes Pogoda sollte mit gutem Beispiel voran gehen und freiwillig einen antirassistischen Beitrag leisten in dem er aus der mitteldeutschen Provinzidylle auf eine Schule in Neukölln oder Kreuzberg wechselt. Da kann er dann täglich einen Beitrag für die interkulturelle Verständigung leisten, z.B. beim Taschengeldabliefern für bedürftige Mitschüler mit Migrationshintergrund. Vielleicht würde ein solcher Aufenthalt seine Meinung zu “Rassismus” etwas geraderücken, vorausgesetzt er hat überhaupt so was wie Verstand. Klingt aber eher nach der typischen System-Hohlbirne.

  28. runenraunen :

    Klogebühren in den Schulen…

    Vielleicht kommt ja als Nächstes: “Scheißen gegen Rechts”? ;-)

  29. Korrektur :

    Rechte SIND Scheisse^^

    (Nazis waren ja schließlich auch braun)

  30. wartender Krieger :

    “Vielleicht kommt ja als Nächstes: “Scheißen gegen Rechts”?”

    @ runenraunen:

    Was ein echter Gutmensch und Antifant ist, bei dem ist jede bewusste wie vegetative Handlung auch “gegen Rechts” gerichtet.

    Immerhin definiert man sich ja hauptsächlich dadurch, einfach “Anti” zu sein.

  31. griesgram :

    Und hier noch was, wofür sich der unterforderte Antfant demnächst “mutig einsetzen” kann, auch in der kleinsten Gemeinde:

    http://magazine.web.de/de/themen/lifestyle/leben/gaypride/4274916-Buhlen-um-die-Schwulen-kann-sich-fuer-Staedte-lohnen,cc=000005495900042749161vC9CS.html

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