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Nationale Kunst

Fließband-Auszeichnung für Angela Merkel (29.04.08)

April 29th, 2008 · Post your comment (28 Comments)

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Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Donnerstag dem 1. Mai in Aachen mit dem Internationalen Karlspreis ausgezeichnet. Verdient gemacht um diesen Preis hat Angie sich »in Würdigung ihres herausragenden Beitrags zur Überwindung der Krise der EU und in Anerkennung richtungweisender Entscheidungen zum Fortschreiten des europäischen Einigungsprozesses«, wie das Karlspreisdirektorium mitteilte.

Den entsprechenden Lobgesang auf Merkel wird der Jude, gleichfalls französischer Staatspräsident, Nicolas Sarkozy zwitschern. Hier ehren sich mal wieder – mangels Verehrung vonseiten ihres jeweiligen Volkes – die Politkasper gegenseitig, um sich wenigstens auf diesem Wege zu bestätigen, wie lieb sie sich doch haben. Denn die magere Dotierung von 5.000 Euro würde eine Frau Merkel wohl kaum von ihrer CO2-sparenden Reiselust abhalten.

„Solana wird wie neun weitere frühere Karlspreisträger am Himmelfahrtstag in Aachen erwartet“. Bleibt nur zu hoffen, dass es alsbald eine echte Himmelfahrt für den einen oder die andere „VolksvertreterInnen“ gibt…

Siehe auch
Linie1-Magazin 29.04.2008

Tags: Allgemeines

28 responses so far ↓

  • 1 .-. // Apr 29, 2008 at 10:36

    Hört endlich mit dem “/Innen” Scheiß auf!

  • 2 Leo Schlageter // Apr 29, 2008 at 11:19

    Na das passt doch gut, den Karlspreis hat auch der Schlächter unseres Volkes Winston Churchill bekommen. Gute Gesllschaft Frau Ferkel!

  • 3 Gunvald Larsson // Apr 29, 2008 at 11:29

    Auf jeden Fall haben die beiden sich lieb, wenn das nichts ist…

  • 4 Wetekamp // Apr 29, 2008 at 11:39

    @.-.

    Die Anführungszeichen deuten darauf hin, daß es sich um eine gezielte Ironie handelt. Aber Ironie ist bekanntlich anstrengender als gedankenloses “Hört endlich mit dem “/Innen” Scheiß auf!”

  • 5 BdU // Apr 29, 2008 at 12:12

    Es gibt eine MENGE unwürdige Fließbandauszeichnungen in der BRD aber nur wenige sind so restlos unwürdig wie der sog. Karlspreis, den man nach Karl dem Großen benannt hat, der sich gegen diesen Mißbrauch seines Namens leider nicht wehren kann. Der Mordbrenner der deutsche Städte Winston Churchill gehört eben so zu den Feinden Deutschlands die diesen Zinnober umgehängt bekommen haben wie der Totengräber der DM, Jacques Delors, der bekanntlich meinte, daß der Vertrag von Maastricht wie Versailles ohne Krieg sei. Darauf einen Dujardin.

  • 6 Hektor // Apr 29, 2008 at 12:22

    Kann man Leute auch nach ihrem Tode fuer diese Auszeichnung vorschlagen?

    Mir wuerde da naemlich einer einfallen, der sich Ganz besonders fuer um das “Fortschreiten des europäischen Einigungsprozesses” verdient gemacht hat. Weiter Vorschlaege sind natuerlich auch willkommen.

  • 7 Meckerer // Apr 29, 2008 at 12:29

    Da sínd echt die Besten beieinander, die passen zusammen im Charakter. Der Karlpreis bekommt die Ferkel ganz für den Verrat am “Deutschen OMF-Volk”. Zum kotzen die beiden Ferkel und ein Eber.

  • 8 Mitstreiter // Apr 29, 2008 at 13:58

    Bekommt die Merkel noch den HOSENBANDORDEN?

  • 9 S.Braun // Apr 29, 2008 at 14:37

    Ich meine Karl der “Sachsenschlächter” kann sich da ganz gut einreihen……

  • 10 2. Sachse // Apr 29, 2008 at 14:58

    Schön, unsere FDJ-Sekretärin wird mal wieder für Volksverrat, Vernichtung von Volksvermögen und Diktaturbildung ausgezeichnet.

    Da möchte man sich doch gleich den “Ehrungen” anschließen! Ich schlage unser Bundesferkel vor für:

    das 7, 62 mm - Sahlkerngeschoß mit Kupfermantel am Leutspurband!
    Ich wünsche, sie nimmt es an…gestiftet in tiefer Verehrung von “ihrem” Volk.

  • 11 Die andere Steuernummer // Apr 29, 2008 at 15:17

    Bei dem Karlspreis munkelt man eine Steuerung durch die Freimaurer. Sicherlich hat die Freimaurerei an Bedeutung verloren, zum einen funktioniert internationale Kungelei heute anders zum anderen sind kirchenaehnliche Gemeinden keine zeitgemaesse Organisationsform mehr. Allerdings besteht die Freimaurerei immer noch und hat alte Verbindungen zu allerlei lobbyartigen Organisationen. Der MultiKulti-Vordenker Coudenhove-Kalergi hatte den Preis auch erhalten fuer seine Ausarbeitungen zur juedischen Aristokratenklasse und asiatisch/negroider Umvolkung.

    Bei Sarkozy kann man sich nur wundern warum er auf israelische Briefmarken drauf kommt, Atomanlagen an muslimische Staaten verkaufen darf, Immigranten als Abschaum bezeichnen darf uvm.

  • 12 stromerhannes // Apr 29, 2008 at 15:55

    @ 2.Sachse

    7,62 = BRD!

    Der gesamten Veranstaltung sollte 8x 57 IS angetragen werden- das wäre auf der tatsächlichen Höhe der Zeit….

    Für eine gewisse Zeit liefe es hier im Land “normal”, wenn die zionistischen Logenbrüder sich erst wieder neu sammeln müssen.

    st.

  • 13 Ritter der Kokosnuss // Apr 29, 2008 at 18:19

    sarkozy c’est la christ

  • 14 querulant // Apr 29, 2008 at 18:26

    Sonntag in der ARD, Frau Merkel meinte laut Kommentator, auf die Forderung der Opposition die “Politik” müsse bei den Spritpreisen eingreifen, die Leute müssen sich eben spritsparende Autos kaufen. Dass erinnert an Marie-Antoinette die meinte wenn die Leute kein Brot haben dann sollen sie Kuchen essen. Kurze Zeit später machte sie Bekanntschaft mit einer Erfindung des Herrn Guillotin. Dass lässt hoffen.

  • 15 PA // Apr 29, 2008 at 19:19

    In letzter Zeit tauchen immer wieder Gerüchte auf, dass Angela Merkel in Wirklichkeit ein bisexueller Mann sein soll, der früher Gerhard Merkel hieß. Anscheinend soll ein guter Teil von Merkels Vita nachträglich umgeschrieben worden sein, um Hinweise aus der Vergangenheit vor seiner/ihrer Operation zu entfernen. Der kürzliche Besuch Merkels bei einem Konzert in Schweden, bei dem Bilder ihrer durch reichliche Hormongaben aufgeblasenen sekundären Geschlechtsmerkmale um die Welt gingen, soll unter anderem auch dazu gedient haben, diese Gerüchte zu entkräften: “Seht her, ich bin eine Frau!”. Offenbar werden auch Versuche von Publizisten, diesen Gerüchten nachzugehen, durch massive Klagsandrohungen unterdrückt. Muss die Geschichte der BRD also umgeschrieben werden?

  • 16 Von Thronstahl // Apr 29, 2008 at 20:32

    Mal nebenbei bewerkt. Man beachte das Seitenprofil vom Herrn Sarkoszy. Wenn sich der Herr, in Rückenlage schwimmend durchs Wasser bewegt, könnte man glatt Haialarm geben, denn die „Nase“ mutet eher an, wie eine Haiflosse. Das musste mal gesagt werden.

    gruss Thronstahl

  • 17 's Fritzle // Apr 29, 2008 at 20:42

    Würg, Kotz, Brech… Ekel, Ekel!
    Allein schon das Bild zu zeigen, ist Körperverletzung und seelische Grausamkeit in eins!
    Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, wie hingebungsvoll und seelig-besamt das Ferkel jedesmal lächelt, wenn es von einem Auserwählten berührt wird? Da gilt das Gesetz der Resonanz, meint ’s Fritzle, und ihre (jüdische) Seele beginnt da mitzuschwingen. Die hat das wahscheinlich im Blut oder moderner formuliert: in den Genen. Nicht umsonst sieht sie aus, wie die Drillingschwester der polnischen Terrorzwillinge, oder it?
    Kann man die nicht mal einem dieser israelischen Gen-Tests unterziehen?

  • 18 Faktor Deutschland // Apr 29, 2008 at 21:20

    ’s Fritzle : Einfach super,was Du da geschrieben hast.Ich mußte so lachen.Ich teile deine Meinung,Einfach nur ultraekelhaft!

  • 19 boobo // Apr 29, 2008 at 21:37

    Nicht fein, aber von einer gewissen Treffsicherheit, der Spruch:

    Öffendliche Preise sind wie Hämoriden, irgendwann bekommt sie jedes dreckige Arschloch!

    Laß sie sich mit Orden behängen, die sind in 5 Jahren soviel wert wie heute der ddr- Karl-Marx-Orden

  • 20 SaScha aus Hamel/Weser // Apr 29, 2008 at 23:36

    Wie Das Bild schon sagt:Eine Hakennase und eine Sozialistische Honeckerbraut zusammen.
    Mir Kommt gleich das Kotzen.
    70 Jahre früher und Zwei Problewme wären beseitigt.
    MKG
    S.

  • 21 Benni // Apr 30, 2008 at 7:32

    Nee, PA. Die ist so sehr Weib, daß es schon weh tut. Im Gegenteil- ihr fehlt der sogenannte “maskuline Hauch”, der eine Frau erst wirklich schön macht.

  • 22 gladius // Apr 30, 2008 at 8:54

    Ob der Herr Präsident bei dem gezeigten Foto der Dame dabei in den Schritt gegriffen hat, weil der fette Hosenanzug gar so entspannt dreinschaut?

  • 23 BdU // Apr 30, 2008 at 9:16

    “sarkozy c’est la christ”

    Sarkozy c`est la enculé.

  • 24 jochen // Apr 30, 2008 at 13:08

    Diese inflationäre Flut von Preisen und Auszeichnungen für all diejenigen, die entweder “Deutschland aus rassischen Gründen” verlassen haben oder an die, die stromlinienförmig ins System passen verblüfft mich jedes mal aufs Neue.

  • 25 gladius // Apr 30, 2008 at 15:10

    BdU :

    Es gibt eine MENGE unwürdige Fließbandauszeichnungen in der BRD aber nur wenige sind so restlos unwürdig wie der sog. Karlspreis, den man nach Karl dem Großen benannt hat, der sich gegen diesen Mißbrauch seines Namens leider nicht wehren kann. Der Mordbrenner der deutsche Städte Winston Churchill gehört eben so zu den Feinden Deutschlands die diesen Zinnober umgehängt bekommen haben wie der Totengräber der DM, Jacques Delors, der bekanntlich meinte, daß der Vertrag von Maastricht wie Versailles ohne Krieg sei. Darauf einen Dujardin.

    Wenn wir alle so unflätig auf das schimpfen, was unserem Unterkärntner Windischen heilig ist, wird der uns noch ganz narrisch werden. Eventuell treiben wir ihn noch damit in einen Beißkampf mit einem Kamelhengst hinein damit, er was Braunes zwischen die Zähne bekommt!

  • 26 GB/BHE // Apr 30, 2008 at 20:06

    Das ist doch nur einer der bildlichen Beweise das Fr. Merkel auf Juden steht. Also nichts neues. Wie sie den Anblick dieser Fratze und den dazu passenden Geruch aushält ist ihre Sache.

  • 27 PA // Apr 30, 2008 at 20:38

    @ Benni schrieb: “Nee, PA. Die ist so sehr Weib, daß es schon weh tut. Im Gegenteil- ihr fehlt der sogenannte “maskuline Hauch”, der eine Frau erst wirklich schön macht.”

    Ich wusste es, dass an den Gerüchten was dran sein muss …

  • 28 Wetekamp // May 3, 2008 at 13:50

    Mal ein anderer “Tageskommentar”:

    ” 01. Mai 2008
    Seine gewöhnliche Herkunft wurde Leo III. fast zum Verhängnis, denn die Schergen seines Vorvorgängers Stephan III versuchten ihn zu töten, als er sich auf der Litania-maior-Prozession befand. Er suchte bei Pippins Sohn Zuflucht, der unter dem Namen Karl I von Franken in die Analen einging und fädelte den wichtigsten Deal für die katholische Kirche nach dem Konzil von Nicäa ein. Während sich im Jahre 325 in Nicäa das politische Establishment um Macht und Einfluss willen endgültig von der Gnostik der Urchristen verabschiedete und festlegte, was fortan zu glauben sei und was mit denen zu geschehen habe, die davon abwichen, hat sich Karl I breitschlagen lassen, um Leo bei der Niederwerfung der Langobarden behilflich zu sein. Das Christentum war noch nicht europaweit zur Staatsdoktrin mutiert und hätte sich auch wahrscheinlich nie so entwickelt, wenn Karl I nicht scharf auf die Kaiserkrone gewesen wäre, die er im Jahre 800 von dem gerissenen Parvenü Leo III entgegennahm. Carolus versammelte 400 Duodezfürsten zu Gesprächen und ließ diese umbringen. Nach dem Verlust der Führungsköpfe begann die Zwangschristianisierung der Sachsen, die sich durch Zwangstaufen und Niederschlagung aller Gegenwehren äußerte. Das Abschlachten der Sachsen dauerte 32 Jahre und hat die Grundlagen für das europäische Krebsgeschwür gelegt, da die Menschen ihre Identität, ihre Naturgötter, ihre Wurzeln und ihre Selbstachtung verloren. Dieses zerstörerische Moment wurde seit dieser Zeit in alle Welt exportiert und gilt als Hauptursache der um Macht und Kontrolle geführten Kriege des Abendlandes.
    Karl I von Franken wird heute als Karl der Große stilisiert und gilt als „europäische Integrationsfigur“, obgleich er die Zerstörung des damaligen freien Denkens maßgeblich steuerte. Der nach ihm benannte „Karlspreis“ wird jährlich in Aachen an Personen vergeben, die sich besondere Verdienste um die „europäische Einigung“ erworben haben. Der „Sachsenschlächterpreis“ wurde vor diesem Hintergrund zu Recht einst an den englischen Premier Winston Churchill verliehen, da er die Flächenbomardements deutscher Großstädte, die keine militärische Bedeutung besaßen, befohlen hatte. Das ist derselbe Premier, der nach dem 2 Weltkrieg konstatierte, dass man „das falsche Schwein geschlachtet“ habe.
    Dieser „ehrenwerte Preis“ wird heute an unseren bunten Kanzler vergeben, weil er vortreffliche Dienste bei der Erschaffung einer gefährlichen Chimäre leistet, dem europäischen Volk – ein Volk das es nicht gab und auch nie geben wird. Das destruktive Karls-Virus wirkt bis in die Gegenwart. Es trennt und spaltet durch Zwang und Ignoranz.”
    http://www.land-apo.de/kommentare/

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