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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Forelle mit Buttersauce (24.10.08)

October 24th, 2008 · Post your comment (57 Comments)

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Belgischer TV-Koch will Hitlers „Lieblingsspeise“ kochen

TV-Koch Jeroen Meus

Juden außer sich!

Am 28. Oktober gibt’s Forelle mit Buttersauce, in der belgischen Koch-Show „Plat préféré“ auf dem flämischen Sender VRT. Ob diese Sendung aber überhaupt ausgestrahlt wird, das steht augenblicklich noch in den Sternen. Ginge es nach den belgischen Juden, dann nicht. Gekocht wird nämlich im Kehlsteinhaus auf dem bayerischen Obersalzberg, der einstigen Residenz Adolf Hitlers.

Damit aber keineswegs genug: Forelle mit Buttersauce, sei das Lieblingsgericht des bekanntesten deutschen Vegetariers gewesen, so TV-Koch Jeroen Meus. Das geht eindeutig zu weit, finden die belgischen Juden und –last but not least- „frühere Deportierte“, sprich Überlebende, die fortan vermutlich nie wieder Forelle mit Buttersauce essen werden.

Michael Freilich, Schriftleiter des Magazins Jüdische Allgemeine in Antwerpen, findet es „beunruhigend“, dass Hitlers vermeintliches Leibgericht im Fernsehen gekocht wird. Schließlich könne das den Eindruck erwecken, der einstige Reichskanzler wäre nicht die Bestie für die man ihn generell zu halten hat, sondern ein ganz normaler Mensch, der –man mag es kaum fassen- ganz gewöhnliche Gerichte verspeist hat. Dabei wird man vielleicht auch auf eine weitere Erkenntnis stoßen, nämlich dass Hitler diese auch mit Messer und Gabel gegessen hat – ein ungeheurer Skandal, sollte man meinen, wenn sich die Kochsendung zusätzlich auch noch solcher Utensilien bedienen sollte.

Aber noch etwas sorgt den Juden Freilich, „dass Nazi-Internetseiten nun für diese Fernsehsendung werben würden“. Nun sein Wille geschehe! Ausgestrahlt wird die Koch-Show am 28. Oktober um 21.10 Uhr auf dem flämischen Sender VRT.

Siehe auch
ejpress 24.10.08



Tags: Allgemeines

57 responses so far ↓

  • 1 Brit Mila // Oct 24, 2008 at 20:48

    Adlernest ist die Übersetzung von Eagles Nest, wie die USraelis das Kehlsteinhaus nennen. Ansonsten nix als Klamauk, siehe Atze.

  • 2 Brit Mila // Oct 24, 2008 at 20:49

    Stimmt das mit der Forelle? Echt? War das sein Leibgericht?

  • 3 SiRe52 // Oct 24, 2008 at 20:58

    Ich denke, Hitler war war Vegetarier??!!

    Ein Vegetarier ißt auch keinen Fisch – sondern gänzlich fleischlos!!

    Aber ich kann, nur in diesem Fall als Fischtotalverweigerer, den Juden recht geben. Wer Fisch ist frißt , frißtauch kleine Kinder.

    Ist vielleicht doch `was an der der bösen Meinung über den Führer dran??!! ;-)

  • 4 winfried sobottka // Oct 24, 2008 at 21:02

    Am nächsten Jom-Kippur-Tag wird es bei mir Forelle mit Buttersoße geben, und das werde ich dann im Internet breit treten.

    Ein Fall, der mich betroffen machte, vor Jahren im SPIEGEL gelesen:

    Ein zur SS ZWANGSVERPFLICHTETER Belgier wurde eingesetzt, um Juden zu jagen, in Belgien. Er wollte das nicht, unterlief es, so gut er konnte. In einem Fall war er allein in einen Hinterhof gegangen, andere SS-Leute seines Komandos konnten ihn nicht sehen, waren aber in Rufweite. Dort begegnete ihm ein männlicher Jude – mit Judenstern. Er riss dem Juden den Judenstern von der Jacke, zog dem Juden die Jacke aus, packte Stern und Jacke in eine dort stehende Aschentonne, und schrie den Juden an: “Wir sind hier, um Juden aufzuspüren, dabei können wir keine nichtjüdischen Glotzer gebrauchen! Hauen Sie bloß sofort ab!” Der Jude haute ab, und schaffte es, den Krieg zu überleben. Jahrzehne lang suchte er dann seinen Retter, konnte ihn schließlich irgendwie ausfindig machen. Er schlug seinen Retter für irgendeine Ehernauszeichnung vor, die dieser zunächst auch bekommen sollte. Doch dann gingen die organisierten Juden Belgiens auf die Barrikaden: Ein ex- SS Mann dürfe auf keinen Fall eine Auszeichnung bekommen. Der Mann, der sein eigenes Leben riskiert hatte, um Juden immer dann, wenn er konnte, zu retten, erhielt die Auszeichnung nicht.

    Also: Forelle mit Buttersoße am nächsten Jom-Kippur-Tag, die Gräten dann zur Organisation der belgischen Juden schicken!

  • 5 Westfront // Oct 24, 2008 at 21:11

    Slebst in so einem kleinen Piss-Land stänkert der Ignaz? Alle Achtung.
    Naja Kameraden, nun wissen wir ja alle, was es zukünftig am Freitag zu Mittag gibt ;)

  • 6 Weiterdenker // Oct 24, 2008 at 21:22

    Fisch ist doch gesund! :) Aber wieso gerade in einem amerikanischen Hotel kochen, das könnte man doch auch in München viel stilvoller!

  • 7 Weiterdenker // Oct 24, 2008 at 21:24

    Nachtrag:

    “Dabei wird man vielleicht auch auf eine weitere Erkenntnis stoßen, nämlich dass Hitler diese auch mit Messer und Gabel gegessen hat – ein ungeheurer Skandal, …”

    In der Tat ein Skandal, sollte er kein Fischmesser benutzt haben. Unter feldmäßigen Bedingungen sei ihm dieser Faux Pas verziehen, wiewohl er als oberster Heerführer entsprechend hätte ausgerüstet sein sollen.

  • 8 Wels // Oct 24, 2008 at 21:37

    Hehe, der Koch ist ja gut drauf. Hoffe die Sendung wird trotzdem ausgestrahlt. Netter Artikel, bei den ganzen negativen Nachrichten ist etwas amüsantes ganz angenehm.

    Forelle mit Buttersauce hört sich übrigens sehr gut an. Der Führer hat einen guten Geschmack.

  • 9 Brit Mila // Oct 24, 2008 at 21:44

    Mein erster Beitrag macht nach eurer Korrektur keinen Sinn mehr. Bitte löschen.

  • 10 Journalistenkicker // Oct 24, 2008 at 21:45

    Und ich dachte immer Adolf hat nur kleine Kinder gegessen…

  • 11 Brit Mila // Oct 24, 2008 at 21:46

    Das Kehlsteinhaus ist kein amerikanisches Hotel. Das 5* Interconti wurde von USraelischen Investoren für ebensolche Gäste erbaut und liegt einige hundert Meter UNTER dem Kehlsteinhaus. Das Kehlsteinhaus ist NICHT die ehemalige Residenz! Das war der Berghof.

  • 12 Dike // Oct 24, 2008 at 21:51

    LOL

    Klasse Werbung, kann ich da nur sagen! ;-)

    Forelle esse ich auch gern. Buttersoße verkneif’ ich mir aber wegen der Linie…:-)

  • 13 Winfried Sobottka // Oct 24, 2008 at 22:03

    Wels // Oct 24, 2008 at 21:37

    Forelle mit Buttersauce hört sich übrigens sehr gut an. Der Führer hat einen guten Geschmack.
    ***********************************
    Dass Wels den Hitler als “Führer” bezeichnet, ohne Anführungszeichen zu verwenden, bringt mich auf die Idee, dass Wels mit Buttersoße vielleicht auch nicht schlecht wäre – wenn die belgischen Juden ihn essen müssten…

  • 14 BdU // Oct 24, 2008 at 22:03

    Was ist das für ein Unsinn? Der Führer war ein Vegetarier, d.h. er hat keinerlei Fleisch oder Fisch zu sich genommen. Und er war nicht aus gesundheitlichen Gründen Vegetarier sondern aus ethischen! Er war generell gegen den Verzehr von Tieren und hat über “Kadaverfresser” gelästert. Also ist es absolut lächerlich zu behaupten ein Fischgericht sei sein Lieblingsessen gewesen.

  • 15 Georg // Oct 24, 2008 at 22:42

    EIERNOCKERL mit Salat war die Lieblingsspeise, das weiss doch in Ö jedes Kind.

  • 16 Malcoci Junior // Oct 24, 2008 at 23:21

    @ Westfront:

    Dieses kleine “Piss-Land” ist eine der Hochburgen des “Ignaz”….

  • 17 Wehrwolf // Oct 25, 2008 at 0:24

    Eiernockerl mit Salat!Aber Forelle in Buttersoße mit fein gehackten Petersilie und etwas Dill,dazu etwas Zitronenschale gerieben(Bio)ist auch nicht zu verachten.Immer am Sabbatt oder so.Jedenfalls denke ich jetzt immer an den Führer dabei!Das ist doch eine schöne Geste.HH!

  • 18 Blücher // Oct 25, 2008 at 4:53

    Georg // Oct 24, 2008 at 22:42

    “EIERNOCKERL mit Salat war die Lieblingsspeise, das weiss doch in Ö jedes Kind.”

    Und diese Speise steht in Ö noch nicht auf dem Index ??
    Der ZdJ in Ö lasst nach.
    Werde in den nächsten Tagen dort mal vorstellig werden und etwas Dampf auf den Kessel legen. :-)

  • 19 Farrier // Oct 25, 2008 at 6:06

    So, ab sofort gibt es am Freitag Forelle in Buttersoße und Dienstag Eiernockerl mit Salat! Montag bleibt dem Eintopf vorbehalten. Aß der Führer auch gern… :-)

  • 20 jochen // Oct 25, 2008 at 7:11

    Die Juden machen sich nur noch lächerlich!

  • 21 Ulf // Oct 25, 2008 at 7:14

    In seinem Münchner Stammlokal, dem Italiener “Osteria Bavaria” (heute “Osteria Italia”) in der Maxvorstädter Schellingstraße, aß er immer die von ihm geliebten Ravioli. Kein Witz.

  • 22 Alexander // Oct 25, 2008 at 7:32

    Wer sich die Internetseite des flämischen Kochs Jeroen Meus anschauen will (und flämisch versteht), kann hier hingehen:

    http://www.jeroenmeus.be

    Wer sich die Internetseite der Sendung “Plat préféré” (Lieblingsgericht) auf Canvas beim flämischen öffentlich-rechtlichen Sender VRT ansehen will, hier:

    http://platprefere.canvas.be/category/home/

    Nebenbei: Die Sendung mit dem TV-Koch Jeroen Meus startete Ende September. Darin wird stets ein vermeintliches Leibgericht einer “Berühmtheit” von Herrn Meus gekocht. Bis jetzt waren dran: Jacques Brel, Freddy Mercury und Salvador Dali. Nun also Adolf Hitler.

    Ach so, für alle die, die kein Flämisch verstehen und sich fragen, was denn der VRT zur Ausstrahlung der kommenden Sendung sagt, hier die Übersetzung der Stellungnahme des Senders (kann auf der Seite von Jeroen Meus gefunden werden):

    “Der Sender begreift, daß der kulinarische Hintergrund des Diktators als Thema sehr viel trivialer ist als die Themen, die sonst in den meisten anderen Dokumentarberichten über Hitler gebracht werden. Dennoch ist es nicht die Absicht, Hitler zu vermenschlichen. Der Präsentator Jeroen Meus unterstreicht in seiner Anmoderation der Sendung vom 28. Oktober ausdrücklich, daß Hitler kein gewöhnlicher Mann war. Die luxuriösen Festgelage im Kehlstein während des grausamen Zweiten Weltkrieges werden so gesehen deutlich in die richtige Perspektive gebracht. In Bezug auf die Leiden während des Krieges wird diese schreiende Anstandslosigkeit dadurch gerade hervorgehoben. Es unterstreicht den absoluten Mangel an Normalempfindung der Betroffenen.“

    Es wird dann noch ergänzt, daß es der Sender bedauern würde, wenn die Zuseher durch diese Sendung Anstoß nehmen würden, denn dies wäre genau das Gegenteil von dem, was der Sender bezweckt habe. Sollten sich dennoch einige Zuseher durch den Inhalt der Sendung geschockt fühlen, wünscht der Sender sich im Vorhinein bei diesen zu entschuldigen.

    Gruß AvL

  • 23 Patria Germania // Oct 25, 2008 at 7:39

    Boykottiert Mercedes – Hitler fuhr auch einen
    Boykottiert die Eisenbahn – Hitler fuhr darin zu Wahlkämpfen

  • 24 Dr. H. G. // Oct 25, 2008 at 8:41

    Warum ist Forelle mit Buttersauce in der brd eigentlich nicht verboten? Die Bewältigung unserer Vergangenheit muss dringend intensiviert werden. Soweit mir bekannt ist, soll A. H. sogar mit Messer und Gabel gegessen haben. Auch diese Instrumente sind in der brd noch immer erlaubt. Welch eine Schande! Wir sollten schleunigst die Essgewohnheiten vieler Kulturbereicherer annehmen – dann erübrigen sich solche Nazispeisen und Naziessgewohnheiten. Eigene Erfahrung: meine Freundin hatte eine Tochter in einer Kindertagesstätte unterbracht – diese war das einzige deutsche Kind: Vor Besuch der Kindertagesstätte konnte diese schon mit Messer und Gabel ordentlich essen – nach 6 Monaten Besuch der Kindertagesstätte hatten sich ihre Essgewohnheiten soweit kulturell bereichert, dass die Anwendung dieser Naziinstrumente wie Messer und Gabel nicht mehr erforderlich war.

  • 25 red sox // Oct 25, 2008 at 10:09

    einfach nur eine geschmacklose Sendung des belgischen Fernsehens

  • 26 Rudolf // Oct 25, 2008 at 10:29

    Nachkochen fällt unter §130

  • 27 Nationaler Antifaschist // Oct 25, 2008 at 10:42

    Nun, nach allem, was ich bisher gehört und gelesen habe, war Hitler kein Fleischesser.

    Da wird das mit den Butterforellen wohl ungefähr so wahr sein wie die gestrige indymedia-Falschmeldung über Annetts Ableben.

    Merke:
    Mit dem “Führer” läßt sich immer gut mediale Aufmerksamkeit heischen. Gibt kaum was Besseres, um die Einschaltquote zu treiben.
    Ob die Inhalte mit Realität oder Wahrheit etwas zu tun hat, spielt dann auch keine Rolle mehr.

  • 28 Bunzeldeutscher // Oct 25, 2008 at 10:50

    Ich habe in der Schule gelernt und auch gelesen, dass Hitler Teppiche gegessen hat. Weiß jemand, wie diese zubereitet wurden ? Gibt es dafür Rezepte ?

  • 29 wolzow // Oct 25, 2008 at 11:20

    Ach wie langweilig die Welt doch ohne IHN wäre:
    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/10/25/adolf-hitler/wollte-den-regenwald-erobern.html

  • 30 Thorsten Schneidar // Oct 25, 2008 at 11:48

    Kleiner Hinweis Vegetarier essen auch kein Fisch!

  • 31 Kuckuck // Oct 25, 2008 at 12:05

    zum Glück gibts kein Zigeunerschnitzel… hahahahaha

  • 32 huckeduster // Oct 25, 2008 at 12:23

    Ich sehe schon ein neuses Betätigungsfeld für unsere brd-Dauerbewältiger! Warum nicht dem dauerschuldigen deutschem Volk einmal pro Woche ein KZ-Häftlingsessen verordnen? So richtig volkspädagogisch zum mitleiden und mitbüßen! Vielleicht eine ” Dünne Lagersuppe Maidanek.” Oder “Trockenbrot nach Dachauer Art.” Dafür lassen sich bestimmt noch ein paar gut bezahlte Stellen schaffen.

  • 33 Sichelschnitt // Oct 25, 2008 at 12:59

    @3 SiRe52
    Es gibt einen unterschied zwischen”Vegetariern, und Veganern.
    Vegetarierer konsumieren durchaus Fisch, nur keine Produkte aus Hufiger(Schwein,Rind usw) Produktion. Also, unser Führer war ergo kein Kostverächter.

  • 34 Treidler // Oct 25, 2008 at 13:24

    Unsinn, das alles sind Verschwörungstheorien. Der Früher hat gern Fötusse verspeist, die von den Juden dann in üblicher Manier zu Garnelen umerzogen wurden.
    P.S. @ wolzow. Das ist richtig. Hitler wollte den Regenwald abholzen und aus dem Holz vegetarisches Protein gewinnen.

  • 35 Kunz // Oct 25, 2008 at 14:55

    @Sichelschnitt:
    Vegetarier essen keinen Fisch!!
    Veganer essen zudem auch keine Eier und Milchprodukte.

  • 36 Gunvald Larsson // Oct 25, 2008 at 16:12

    Es gibt, und gab, auch sogenannte Pseudovegetarier. Oder auch Pescetarier: Ernährt sich wie ein Vegetarier, konsumiert aber auch Fisch.

  • 37 Thorhammer // Oct 25, 2008 at 17:01

    Prima Idee. Heutzutage darf man sich ja nicht mehr outen. Mit “Forelle nach Hitlerart” hätte ein Restaurant nach einiger Zeit sicher nur noch Nationale, man wäre unauffälig unter sich.
    Für das Restaurant würde sich nur eine Umschichtung der Gäste ergeben und das könnte sogar ein Gewinn sein. Jedenfalls, solange es keine anderen gibt. Wenn das Schule machen sollte, wäre es natürlich auch ein Gewinn.

    Hat Hitler nicht auch Salz, Butter, Grünzeug und andere Lebensmittel gegessen?

    Die Juden dürften wir wohl in dem Moment los sein, wo das Schächtverbot auch konsequent durchgesetzt werden würde.

  • 38 Realist // Oct 25, 2008 at 17:04

    @Treidler
    Meinen Sie Föten? Besoffen?

    @Kunz:
    Es gibt auch Pescovegetarier:
    http://gesundheit.webmaster-verzeichnis.de/pesco-lacto-das-who-is-who-der-vegetarier/

  • 39 BdU // Oct 25, 2008 at 17:16

    “Also, unser Führer war ergo kein Kostverächter.”

    Auf die Gefahr mich zu wiederholen, der Führer war ein Ovolacto-Vegetarier. Und auch ein Ovolacto-Vegetarier (das was man landläufig unter Vegetarier versteht) ISST KEINE TIERE. Auch keinen Fisch und keine Wirbellosen wie zB Krabben.

  • 40 griesgram // Oct 25, 2008 at 17:44

    Er kann ja zum Ausgleich im Krankfurter Westend “gefillde Fisch” kochen!

  • 41 griesgram // Oct 25, 2008 at 17:46

    @Kunz
    “Veganer essen zudem auch keine Eier und Milchprodukte.”

    Veganer?
    Sind das nicht die, die nichts essen, wenn es einen Schatten wirft?

  • 42 marie nade // Oct 25, 2008 at 18:26

    @ huckeduster

    Dieses ´KZ-Häftlingsessen´ gibt es schon längst. Millionen ´Hartz-IV´-Bezieher müssen sich davon ernähren, undzwar nicht nur einmal in der Woche sondern den ganzen Monat. Erfunden und eingeführt wurde diese Verarmungsdiät von den Schwerkriminellen und Volksverbrechern Peter Hartz und Gerhard Schröder. Unter ´IM Erika` wurde es möglich sich an den ´Tafeln für Bedürftige´ zusätzlich noch mit abgelaufenen und vergammelten Obst und Gemüse zu zu versorgen.
    Na dann : Guten Appetit!

  • 43 vollpfosten // Oct 25, 2008 at 20:01

    Am besten hört ma schnell auf überhaupt was zu essen, dann seid ihr fixer beim Onkel Adolf.

  • 44 huckeduster // Oct 25, 2008 at 20:48

    @ marie nade
    Ich muß dir leider zustimmen.
    Egal wie zynisch und sarkastisch man hier auch kommentiert, die brd-Systemwirklichkeit schlägt jeden Zynismus.
    Aber die verordnete Armut der vollgefressenen Politgangster hat auch etwas Gutes. Hungrige Menschen revoltieren , satte und träge Säcke nicht!

  • 45 Bube // Oct 25, 2008 at 21:20

    Pfff, Hitler “sells”, wie “sex sells”. Das ist durchschaubar. Aber vorher kann der Koch ja noch Stalins Lieblingssüppchen und hinterhet Maos Dessert servieren. Da naschen dann vielleicht auch die (jüdischen) Bedenktenträger gerne mit.

    @ 14 BdU // Oct 24, 2008 at 22:03
    Es ist etwas komplizierter. Hitler hat durchaus Fleisch gegessen, aber nicht regelmäßig. Er hat aus gesundheitlichen (nicht ethischen) Gründen fleischlose Kost bevorzugt. Von einer solchen Diät erhoffte er sich eine positive Auswirkung auf seinen empfindlichen Magen. Mit einem strammen modernen Vegetarier kann man ihn nicht vergleichen. Es gibt historische Quellen – auch aus Hitlers späten Jahren – die einen Fleischkonsum Hitlers erwähnen. Ähnlich hat es Hitler mit dem Alkoholkonsum gehalten. Beim Nichtrauchen war er allerdings streng!

  • 46 E. Hartmann // Oct 25, 2008 at 21:24

    Die Scheiß-Krummnasen sollten lieber ihre Schnauze halten.
    Die fördern sonst womöglich noch den sog. “Antisemitismus”… ;-)

  • 47 Bube // Oct 25, 2008 at 21:36

    Realist // Oct 25, 2008 at 17:04
    “Es gibt auch Pescovegetarier”tarier [...]”

    Und ich habe Prosecco-Vegetarier gelese.
    :-) )
    Ha, ha, ha!

  • 48 Sache des Volkes // Oct 26, 2008 at 13:21

    @Georg // Oct 24, 2008 at 22:42

    “EIERNOCKERL mit Salat war die Lieblingsspeise, das weiss doch in Ö jedes Kind.”

    ………………………

    Genau.

  • 49 Lodmund // Oct 26, 2008 at 13:46

    Veganer sind Außerirdische von der Wega.
    http://www.antivegan.de
    Der Comic III dort ist gar köstlich.

  • 50 BdU // Oct 27, 2008 at 10:51

    @Bube

    Entschuldigung, aber daß Hitler auch aus ethischen Gründen gegen den Verzehr von Tieren war und sogar zeitweise über einen staatlichen Zwangsvegetarismus für das ganze Volk nachgedacht hat ist belegt (da zB pflanzliche Nahrung weniger Energieaufwendig ist in der Produktion als fleischliche und daher den Autarkie-Plänen geholfen hätte). Dagegen habe ich keine Quelle gelesen in der belegt wird, daß Hitler Fleisch gegessen hätte. Selbst Speer schreibt nichts davon.

  • 51 Ich // Oct 27, 2008 at 17:14

    Mal ne Frage außerhalb. Hat zufällig jemand das Rezept???

  • 52 Brit Mila // Oct 27, 2008 at 21:38

    Ich höre immer so viel von den vielen Kochsendungen von morgens bis abends im Fernsehen, gibt es eigentlich auch schon “Koscher Kochen” oder “Schächten für Anfänger”?

    Mindestens 80% der Mattscheibenkasper sind doch inzwischen eh “Auserwählte”, nicht wahr!

  • 53 Alexander // Oct 28, 2008 at 12:28

    TV-Kochsendung abgesagt:

    http://www.zeit.de/news/artikel/2008/10/27/2646974.xml

    und hier auf Flämisch auf der Seite des TV-Kochs (mit Photo von ihm vorm Kehlsteinhaus):
    http://www.zeit.de/news/artikel/2008/10/27/2646974.xml

    Gruß AvL

  • 54 88 // Oct 28, 2008 at 14:07

    Hitlers Lieblingsgericht war ein Auflauf mit Käse überbacken. (Quelle:BBC-Doku Spekulationen um Hitlers tod”.Er war strickter Nichttrinker, Nichtraucher und Vegetarier. (Quelle: “Hitler mein Jugendfreund”)Der Autor ist mir leider entfallen.
    Er hinterlies bei JEDEM der ihn kannte einen unglaublich positiven Eindruck. Wenn ER in irgendeiner Stadt war wurde sein Hotel von Hunderten belagert. Er war in der Tat der allererste “Megastar”. Die Mädels kippten um wenn er nur ans Fenster ging und ihnen zuwinkte. Gestandene Männer waren sich nicht zu schade eine Träne zu verdrücken wenn er ihnen in der Masse die Hand drückte. Ich denke wenn es jemand probiert hätte IHN zu töten während er z.B. im offenen Wagen fuhr, die zigtausendstarke Menge hätte den Attentäter auf der Stelle zu Brei verarbeitet.

  • 55 manu // Oct 28, 2008 at 18:26

    Ich weiß gar nicht, warum es so einen Aufstand darum gibt. Es ist doch nur ein Gericht.
    Nur weil jemand etwas kocht, was angeblich die Lieblingsspeise von Adolf Hitler war, muss man sich nicht gleich so aufregen. Ich find das echt lächerlich.
    Und “Forelle mit Buttersauce” schmeckt bestimmt gut. Und beim Essen denk ich garantiert nicht an einen Diktator, der das vielleicht auch mal gegessen hat.

  • 56 McPom // Oct 28, 2008 at 18:41

    HUUUUUUNGER!!!

  • 57 Alexander // Oct 29, 2008 at 6:04

    Die Kommentare zum Welt-Bericht über die abgesagte TV-Koch-Sendung in Flandern kann ich nur wärmstens empfehlen:

    http://www.welt.de/fernsehen/article2639576/Hitlers-Lieblingsgericht-ist-vom-Tisch.html

    Der AH-Wahnsinn nimmt solche groteske Züge an, daß sich zunehmend Leute trauen, dies in gebührender, intelligenter, also der Lächerlichkeit preisgebender Weise zu benennen. Es ändert sich was im Lande…

    Gruß AvL

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