er hat recht, aber mann muss auch verstehen, dass junge männer wollen “cool” aussehen, und diese ‘look’ ist so viel besser als die alte, müde, “skin head” look, die wir endlich nach 30 jahre hinten lassen… hoffentlich bald auch in den USA…
2Hey, sehr lustig Herr Rennicke // Sep 5, 2007 at 6:18
Denke die wenigsten vermummen sich beim Überholvorgang
Beim überholen von rechts könnte ich es sogar noch nachvollziehen
Ihr Gedankengang ist richtig, aber Sie gehen in Ihrer Analyse nicht auf die Beweggründe dieser Menschen ein. In einem anderen Video von Ihnen sprechen Sie zum Thema Meinungsfreiheit. Sie sagen selber, dass oft sie oft von staatlichen Repressionen betroffen waren. Können Sie dann nicht auch nachvollziehen, dass viele Jugendliche genau das nicht wollen und den Wunsch nach Anonymität verspühren?
Nebenbei: “Black Block Nazis” - was für eine ekelige Etikette
Recht hat er und jucken wird es die “schwarzen” eh nicht, sind doch auch viel zu borniert und wollen ihre Zugehörigkeit zur Szene, ihren “erkämpften” Platz als Platzhirschanspruch der regionalen Szene nicht aufgeben und nach aussen vorzeigen.
Ein ganz hervorragender Beitrag.
Um so überzeugender ist der Mann, da er ja unbestritten ein bewährter Nationalist ist mit viel mehr Überzeugungskraft als jemand wie ich, der in Euren Augen zu recht nur als virtueller Meinungsäußerer wahrgenommen werden kann.
Herr Rennicke spricht mir aus dem Herzen und aus dem Verstand:
Was bezweckt wird und was Außenwirkung ist, sind immer zwei völlig unterschiedliche Dinge, die keinesfalls immer deckungsgleich sein müssen.
Unsere Aufgabe ist es doch auch, propagandistisch zu wirken. Die Frage, die Herr Rennicke stellt “Wie wirkt das auf Andere, auf ‘Normalos’?” Das ist die wichtigste Frage.
Und genau da bin ich der Überzeugung: Ein Schwarzer Block läßt sich propagandistisch nicht vermitteln.
Fragt sich zum hundertsten Mal, was sich schlechter vermitteln lässt: Ein “schwarzer Block” welcher was auf seine Anonymität gibt, oder die “neunziger-Jahre-Gedenk-Skintruppe”, die den brD-Medien die Bilder liefert, die sie brauchen. Aber da die haarlose Bomberjackenfraktion sich über die Jahre eingesessen hat und kaum noch jemanden aufregt, bin ich der Meinung, dass der “schwarze Block die momentane Debatte einfach aussitzen sollte. Wenn dessen Sympathisanten dann noch durch gute politsche Arbeit brillieren, legt sich die ganze aufregung rasch.
Wenn ich auch einige geschossene Böcke der Schwarzblockler wie z.B. überbordende Anglizismen etc. kritisch betrachte, halte ich es - den status quo der brD im Blick - für wichtig, potentielle Mitstreiter da abzuholen, wo sie stehen. Und dafür braucht eine Bewegung mannigfaltige Anlaufs- und Identifikationspunkte. Herrje, wir waren doch alle mal jung (oder sind es noch) und sind in diesem System aufgewachsen - da sollte man doch wissen, was “die jungen Leute” anspricht und was nicht. Natürlich fühlen sich altgediente Recken wie Renni von anderen Leuten angesprochen - die marschieren optimalerweise auch mit. wenn wir eine breite, revolutionäre Masse an uns binden wollen, müssen wir uns den Gegebenheiten - mit Verstand und Grundsatztreu - anpassen, also: In die Mitte des Volkes, aber (siehe Anglizismen, Suff und Profilneurose) nicht in die Mitte der Bevölkerung.
Dieser Balanceakt verlangt einiges an Fingerspitzengefühl, ja, aber wenn der NW über dieses basale, politische Gespür nicht verfügt, muss man nachhelfen oder das wird nix mehr in diesem Jahrhundert…
Rennis Lexikonzitat samt Kommentar von der Livescheibe sollte man sich zu Herzen nehmen: “Ein Spektrum ist eine Linse für Buntheit - und da heißt es immer, wir seien nur braun, nein, wir sind bunt! BUNT!”
Genau diese Flennerei und Feigheit vor dem Feind ist es doch weswegen sich die BläckBoys vermummen. Statt wie aufrechte ihre Position zu vertreten stehen die vermummt und versteckt hinter Transparenten. Würden mehr so sein wie Herr Rennicke wären wir weiter. Viel weiter.
Kauft heimlich eure Landser CDs oder so, fühlt euch dabei gut illegale CDs zu besitzen und bleibt da wo ihr seid. Anonym hinter dem PC oder in der Wohnung vor einer sog. Pläjstejschen. Dann erkennt euch auch keiner.
Was hat das bitte mit Feigheit zu tun, wenn man auf Demos seine Anonymität gegenüber Bullen und Antifas wahren will? Nicht jeder hat so einen toleranten Chef oder Mitstudierende wie es vielleicht bei ihnen das Fall ist, Herr “Ignatz Borgenicht”.
Zum Video: Da spricht wieder das NPD-Mitglied aus dem Herrn Rennicke. Leider.
@Ignatz: Was fürn Müll !?! Wenn alle so wären wie unser Frank, dann wären bald allen Aktivisten die Hände gebunden. Die Gesetze sind verschärft, die Maßnahmen erhärtet und die Gummiparagraphen liegen schon so manchem Kameraden als Strick um den Hals.
Jeder kämpft auf seine Weise. Manchmal ist Gesicht zeigen sinnvoll, aber bestimmt nicht immer. Gerade Herr Rennicke kennt sich mit Repressionen aus.
Was das Erscheinungsbild bzw. dessen Wirkung angeht, so denke ich nicht das das Volk sich wirklich davon ab- oder erschrecken lässt. Auch viele Bundesbürger wissen um den Druck der auf Widerständlern lastet, und wenn diese Leute (Anwohner, Zuschauer, Interessierte) sehen das von einem solchen Block keine Gefahr für eigenes Leben ausgeht, sie jedoch sehen das es eine Front gibt die sich nicht zurücknimmt, die sich verdrängen und totschweigen lässt - dann hat das eine positive Wirkung.
Ich möchte nochmal alle Gesichtzeiger daran erinnern, dass schon so mancher Marsch ohne Block gar nicht stattgefunden hätte !
Vorab: ich persönlich kann mit diesem dem Antifa-Lager angelehnten Bekleidungsstil auch wenig anfangen.
ABER: Vor ein paar Jahren hat Frank einen musikalischen Beitrag gebracht, welcher mir besonders in dem jetzigen Zusammenhang erinnerlich wird. Inhaltlich stellte das entsprechende Lied darauf ab, daß es völlig gleich sei, wie wir uns äußerlich geben - ob wir uns mit Couleur zeigen, ob wir eine Glatze tragen oder, oder - so lange uns der Geist nicht trennt. Gilt diese Ansicht jetzt nunmehr auch für ihn nicht mehr? Aufgrund schlechter Außenwirkung auf “Normalos”? Die Frage danach liegt doch immer im Auge des Betrachters, ist mithin also subjektiv. Ganz ehrlich, auf vielen Demos würden mir eine Menge mehr Leute auf- bzw. einfallen, welche ich eher als kontraproduktiv einschätzen würde als die schwarz Gekleideten bzw. sich selbst als „schwarzen Block“ Bezeichnenden. Das geht bei dem assihaften Bierpöbel los und endet noch nicht einmal bei den einzelnen, lächerlichen Karikaturen bestimmter historischer Persönlichkeiten.
Außerdem: Will man nicht begreifen, daß die sogenannten “Normalos”, welche es bis jetzt noch nicht begriffen haben, es mehrheitlich ohnehin nie begreifen werden und die Demos und deren Teilnehmer immer so wahrnehmen werden, wie es die veröffentlichte Meinung suggerieren möchte? Da könnte auch ein ganzer Demozug aus Anzugträgern bestehen – es würde nichts ändern. Auch wären wir nicht viel weiter, wenn mehr so sein würden wie Frank Rennicke.
Die Frage nach der Außenwirkung kann man zudem genauso bei anderen Begebenheiten umgekehrt stellen. Wie wirkt es auf “Normalos”, welche bei einem Liederabend zugegen sind, wenn man sich bei diesem wie eine Kleinkindgruppe 100 Mal anhören muß: “So, jetzt üben wir alle mal zusammen: ‘Funki’”? Große Gruppe Kindergarten und peinlich ohne Ende. Und dann immer dieses gleiche(!) Gejammer das eigene Schicksal betreffend. Keine Frage, wir wissen alle, daß unser Leben mit unserer geistigen Haltung ab einem bestimmten Punkt in diesem Staat, vorsichtig ausgedrückt, schwierig wird. Aber diese immer wiederkehrende diesbezügliche Opferdarstellung ist der Sache auch nicht unbedingt dienlich.
Aber das ist auch wieder nur meine ganz persönliche Meinung, welche für die Mehrheit oder den Einzelnen nicht richtig sein muß.
An dieser Stelle sei festgestellt: Man kann z.B. von der musikalischen Darbietung Michael Regeners halten was man will (ich find diese knorke) – aber dieser Mann lacht wenigstens über diesen Staat und verfällt nicht in fortwährendes Selbstmitleid!
@Ignatz Borgenicht:
Persönlich verstecke ich mich nicht hinter irgendwelchen Vermummungen oder mache mich womöglich durch bestimmte Kleidung anonymer. Aber ich spreche es denjenigen unter uns nicht ab, welche dies tun. Ich fände es z.B. eher dämlich, wenn man laut brd-Gesetz eine vermeintliche Straftat begeht und dann noch dafür löhnen/abgehen darf, nur weil man so proflineurotisch ist, sein Gesicht überall zeigen zu müssen. Damit ist keinem geholfen. Ebenso wenig ist nicht jeder Demoteilnehmer Hartz 4-Empfänger, alleinstehend, kinderlos und hat nichts mehr zu verlieren. Und nicht jeder hat ein Landtagsmandat oder ist anderweitig bei z.B. der NPD beschäftigt und muß sich keine Gedanken darüber machen, ob der Arbeitgeber aus Lust an der Freude mal kündigen will.
Weil aufrechte Streiter für eine Sache sich nicht verstecken brauchen. Ganz einfach. Davon abgesehen, dass die Aussenwirkung von einem vermummten Block mit Transparenten, welche noch in Graffiti-Art vorllgeschmiert sind faktisch Null ist und der Bürger, also der Mensch der erreicht werden soll, eher Angst davor hat.
Mit dem Gesichter verstecken ist ja auch erst neu. Die “alte” Garde der Nationalen, also die welche schon was länger dabei sind, ich selbst sp 17 Jahre) haben sich nie aus Angst vor einer blöden Meinung oder aus Feigheit vor AntiFa Bilder versteckt. Wozu auch? Das macht halt blos ihr, die ihr den Harten spielen wollt. Und im Bezug auf den anderen Rennibeitrag; wer von euch lebt denn deutschen Nationalismus? Randbemerkung: nach Selbigem leben heisst nicht alle rechten CDs kaufen.
Wieso gehen hier einige davon aus, daß die einzige kleidungstechnische Alternative zum “Block”, Skinheadkluft, oder Braunhemd ist? Wie wärs mal, wenn man sich einfach ganz normal anständig anzieht? Ich fahr damit seit Jahren recht gut.
Es ist die Außenwirkung auf den Bürger, auf die es bei einer politischen Demonstration ankommt!
Eine offizielle Partei, deren Demonstranten sich vermummen, kann niemand ernst nehmen.
Es erweckt einen unnötigen Eindruck von Feigheit und Militanz.
“Guck mal, die Nazis machen einen auf linke Chaoten und sind zu feige, ihr Gesicht für die Sache zu zeigen, für die Sie angeblich einstehen!”
Und übrigens, warum eigentlich ausgerechnet “Black Block”? Weil Black beautiful ist?
Warum schwarze Kapuzenpullis anstatt braune oder beige? Das sieht sauberer aus und ist gleichzeitig eine politische Ansage.
Klar kann der Staat verbieten, im Braunhemd und mit schwarzer Hose zu demonstrieren, aber so ein Kapuzenpulli ist ja auch kein hemd, oder?
Und wenn der Staat anfängt, braune Pullis auf demos zu verbieten, dann wird halt zur nächsten Farbe gegriffen. Vielleicht ein schönes Burgunder oder Ziegelrot?
Hauptsache, man zeigt im “Block” Uniformität.
Kann doch wirklich nicht so schwer sein, einen eigenen visuellen Stil zu finden! Oder ist es mit der kreativität in der Szene wirklich so mies bestellt?
Und was macht der ach so starke und militante Block, wenn die Polizei auf jeder Demo mit aller Konsequenz das Vermummungsverbot voll durchsetzt? Heulend nach Hause zu Mutti rennen und sich über die gemeinen Repressionen des Systems beschweren? oder den Bullen ordentlich auf die Fresse hauen und sich danach im Knast wiederfinden?
Aber im Grunde genommen ist es völlig egal.
In ein, zwei Jahren ist es ohnehin vorbei mit Demos und blindem Aktionismus.
Dann wird sich zeigen, wer als Deutscher und völkisch-Nationaler etwas taugt und wer auch nicht mehr ist, als ein Abfallprodukt des BRD Systems und seiner kollabierenden Wohlstandsgesellschaft.
Mir ist ein Schwarzer Block 10 mal lieber als ein paar Assi Glatzen!!! Ist doch schon Komisch, wenn in den Medien von unseren Demos berichtet wird, werden oft alte Aufnahmen gezeigt wo solche Leute nur gezeigt werden die auf den Bürger abschreckend wirken. Komischerweise ist da nie die Rede von einem schwarzen Block. Frank sollte auch bitte mal nicht vergessen das wir in einer anderen Zeit Leben.
Persönlich halte ich es seit eh und je wie Du @Lodin. Indymedia bin ich immer recht dankbar gewesen, wieder einmal ein paar neue Bilder von mir zu haben.
Ich gehe also nicht nicht davon aus, die einzig kleidungstechnische Alternative zum Block” wäre die Skinheadkluft oder das Braunhemd. Jedoch finde ich persönlich z.B. die zwei letztgenannten Erscheinungsbilder kontraproduktiver als einen “schwarzen Block”.
Nunja, wie bereits gesagt wurde: Nicht ein jeder hat einen toleranten Chef oder Mitkommilitonen und kann somit auf ein “Outing” in seiner Gemeinde gut und gerne verzichten. Denn wie Renni schon in einem anderen Beitrag richtig äußerte: “Alle machen freiwillig mit. Sie fragen erst garnicht: ‘Ey stimmt das was man da erzählt?’ Nein, sie hören/lesen/sehen etwas und bauen darauf ihre Meinung. Du wirst erst garnicht gefragt, ob das stimmt, ob du ein “böser” Nazi bist oder doch ganz andere Vorstellungen hast.
Lasst den Leuten ihre Art von Protest. Die AN’s gibts noch nicht annähernd solange wie den Rest des NW’s. Aber komischerweise sind unsere “Zuwachsraten” seit Jahren im Aufschwung, bei den Linken hingegen leicht rückläufig. Woran liegt das wohl? Weil wir uns grade von Klischees lossagen und nicht wie die Ewiggestrigen herumstolzieren und Reichsmarschlieder singen, sondern weil wir ihnen zeigen: “Hey, schaut her wir sind genauso wie ihr! Reih dich ein, sei Metaller, sei Skin, sei Autonomer, sei was immer du willst, aber um himmels willen, reih dich bei uns ein und kämpf mit uns!”
Ich bin früher auch “normal” rumgelaufen und bin nun bei den Autonomen, weil ich der Überzeugung bin, dass dort meine Anonymität besser geschützt ist, als wenn ich in jede Antifalinse grinse. Ich will den Nationalismus auch leben aber dazu gehört auch ein erfolgreicher Abschluss meines Studiums um danach meine Arbeit aufnehmen zukönnen.
Nunja, wie bereits gesagt wurde: Nicht ein jeder hat einen toleranten Chef oder Mitkommilitonen und kann somit auf ein “Outing” in seiner Gemeinde gut und gerne verzichten. Denn wie Renni schon in einem anderen Beitrag richtig äußerte: “Alle machen freiwillig mit. Sie fragen erst garnicht: ‘Ey stimmt das was man da erzählt?’ Nein, sie hören/lesen/sehen etwas und bauen darauf ihre Meinung. Du wirst erst garnicht gefragt, ob das stimmt, ob du ein “böser” Nazi bist oder doch ganz andere Vorstellungen hast.
Lasst den Leuten ihre Art von Protest. Die AN’s gibts noch nicht annähernd solange wie den Rest des NW’s. Aber komischerweise sind unsere “Zuwachsraten” seit Jahren im Aufschwung, bei den Linken hingegen leicht rückläufig. Woran liegt das wohl? Weil wir uns grade von Klischees lossagen und nicht wie die Ewiggestrigen herumstolzieren und Reichsmarschlieder singen, sondern weil wir ihnen zeigen: “Hey, schaut her wir sind genauso wie ihr! Reih dich ein, sei Metaller, sei Skin, sei Autonomer, sei was immer du willst, aber um himmels willen, reih dich bei uns ein und kämpf mit uns!”
Ich bin früher auch “normal” rumgelaufen und bin nun bei den Autonomen, weil ich der Überzeugung bin, dass dort meine Anonymität besser geschützt ist, als wenn ich in jede Antifalinse grinse. Ich will den Nationalismus auch leben aber dazu gehört auch ein erfolgreicher Abschluss meines Studiums um danach meine Arbeit aufnehmen zukönnen.
“”"”"”"”"”"”"”"”"”
So siehts aus ich vermute mal du studierst BWL.
Und weil die bösen Kommunisten dir dein Reichtum wegnehmen wollen versuchst du in deiner Hilflosigkeit die Linke zu zerstören in dem du dich “autonom” gibst, und mit Neonazis zusammenarbeitest.
Sei froh wenn dich richtige Autonome nicht erwischen :-).
So einen Dreck habe ich noch nie gehört. AN´s fahren vermummt Auto?! Ist klar Frank…
Schnapp dir die Klampfe und mach´ein wenig Tischmusik für Ollert und Apfel. Ist wohl sinnvoller. Wie wär´s mal mit nem´Parkplatzausflug mit der gesamten Partei?
Eine sinnlose Diskussion. DIE Außenwirkung gibt es nicht. Was den Einen abstößt zieht den Anderen an.
Außerdem vergleicht Rennicke Äpfel mit Birnen. Eine Autofahrt oder eine Nachbarschaftsituation ist etwas völlig anderes als eine Nazidemo die das direkte Ziel von Angriffen ist.
Mich zum Beispiel spricht die letzte Dortmunddemo durchaus an und ich bin bestimmt keine sechzehn mehr.
Lange Haare, Skaterklamotte oder Sunnyboy-mäßig: am besten von jedem Etwas, das wäre genau das Ding, was wir bräuchten!
Weder Glatze noch schwarzer Block noch “aufgesetzt ordentlich” mit Schlips und Kragen. Einfach nur locker uns sympathisch für JUNG und Alt rüberkommen.
@ErKannMichMal: Nicht das ich den Rennicke leiden kann, aber genau zuhören musst Du schon. Er hat das mit dem Auto als Beispiel genommen, er hat nie gesagt das Autonome vermummt Auto fahren. Ist das brd- Bildungssystem schon so weit vorgedrungen, dass nicht mal mehr Nationalisten untereinander richtig und korrekt zuhören?
Selbiges gilt für die “Antiskinheads”, der deutsche Skinhead hat sich immer als Deutscher und Nationalist verstanden, erst die letzten 8-10 jahre hat sich das grundlegend geändert, nämlich dann als die Demoauflagen immer schikanöser wurde. Also wer niemals Skinhead war, Mund halten und die ehemaligen Skinheads hier- Ihr seid so arm, wenn ihr nicht mal mehr zu Eurer persönl. Vergangenheit steht. Skinhead ist in der Tat eine Subkultur, in Deutschland hingegen (hier speziell Mitteldeutschland) galt Skinhead nur als Bezeichnung für militante und aktivistische NWler, wer was anderes behauptet ist ein Ignorant. Die Roten nennen uns alle Faschos, obwohl kaum einer ein Faschist sein dürfte.
Ansonsten kann man sich nur Reply anschliessen.
Zum Video würd ich sagen es ist nachvollziehbar was Herr Rennicke sagt, aber wir sollten nicht immer darauf schaun was außen stehende sagen und denken…Es ist wichtig seine strukturen erst mal selbst zu festigen.
Und dazu gehört der Black bloc*, denn mit ihm kann man entschlossen Willkür Maßnahmen von außen entgegentreten…
*Angesichts einer solchen Ausdrucksweise fragt man sich freilich wozu, ein halber Ami kann man auch unter dieser Regierung werden, sofern man es in manchen Breiten des Landes nicht scho längst geworden ist, vielleicht sogar ohne das mitzukriegen. Wozu die also gegen eine andere Art von Amerikanismus und geistige Verkommenheit eintauschen, wenn letztendlich ja doch nur, wie man hier sehen kann, stars and stripes hinter der äußerlichen Fassade hervorlugen. Mitunter sollte man sich wirklich schon überlegen, was man hier so von sich gibt, wenn man solche Töne anstimmt. Es kommt nicht so sehr darauf an ein Parteiensystem durch ein anderes zu ersetzen, sondern darauf dies durch ein besseres zu tun. - Schriftleitung Altermedia
Sicher hast du recht, doch auch “Kleider machen Leute”. Oder um es mit einem deutschen Sprichwort zu sagen: “Wie du kommst gegangen, so wirst du empfangen”.
Nachdem Dieter Kern durch Boykottaufrufe von nationalen Kräften seine Kneipe in Heilshoop dichtmachen mußte, geht er jetzt in Rieseby (Schleswig-Holstein) seinen Aufträgen nach. Die dortige NPD scheint nichts zu ahnen, verteilt mit ihm zusammen Schulhof-CDs.
Deshalb hier einige Infos zwecks Verbreitung:
Zitat:
Rechtsextremist und „Sexdienstleister“
Kitzingen – Der 26-jährige Dennis Entenmann (Kitzingen) wurde von der Großen Strafkammer in Würzburg zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Der wegen Morddrohungen, Volksverhetzung und Beleidigungen mehrfach vorbestrafte Entenmann hatte fast 30 000 Kunden mit Handy-Kontakten zu nicht existierenden Traumfrauen abgezockt. Der Schaden beläuft sich auf cirka zwei Millionen Euro. Entenmann war bis 2002 bundesweit in Neonazi-Strukturen aktiv; mehrfach nahm er auch an Kundgebungen der Jungen Nationaldemokraten teil. Zuletzt fungierte der zeitweilige Neonazi-Devotionalienhändler als Ansprechpartner der Neonazi-Truppe „Bündnis Rechts Bayern“. 1999 lieferte Entenmann erstmals Schlagzeilen als er auf einer Internetseite zum Mord an zwei ihm missliebigen Bürgern aufrief und dafür 10 000 DM Kopfgeld bot. 2002 bekannte Entenmann in einem Schreiben an seine „lieben Freunde und Feinde“ erstmals, dass er „Sexdienstleister“ sei. (am)
Soweit der „blick nach rechts“ vom 08.12.2005.
Bevor einige nun in voreilige Solidarität mit Entenmann alias Oliver Dietsch, verfallen, noch einige weitere interessante Details von nationaler Seite. Dies sollte vorbeugen, daß es etwa Nationalisten – oder die HNG – meinen, Dietsch oder Kern noch unterstützen zu müssen…
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,
als ich Ihre Seite beschaute, stieß ich unter der Kategorie „Sonstiges“ auf
folgenden Beitrag: „Schafft ein, zwei, drei, viele Heilshoops!“
Aus sicherer Quelle weiß ich, daß der Besitzer des Gasthauses Heilshoop (Dieter Kern) vor nicht allzu langer Zeit gegen den Kameraden Michael Frank (Freiheit
Wattenscheid) vor Gericht aussagte.
Zum Sachverhalt: Kamerad Frank erstellte damals für Kern die Wahlkampfzeitung „Lübscher Aufklärer“, die von der zwielichtigen Person Dennis Oliver Entenmann alias Oliver Dietsch finanziert wurde. Dieser soll auch etliche Nationalisten abgezockt haben und deshalb später den Namen seiner Frau angenommen haben.
Mehr dazu im Netz (bei der Netz-Adresse auf Groß- und Kleinschreibung achten!) unter:
Dietsch hatte Kamerad Frank Vorlagen geschickt, die als Druckvorlage
ungeeignet waren, worauf Kamerad Frank ihn im Vorfeld mehrfach darauf aufmerksam machte. Dennoch sollte er diese verwenden. Daraufhin kam ausgerechnet eine perverse Schwulenanzeige nicht gut heraus, (wegen der Kamerad Frank verständlicherweise sowieso verwundert war) ein schwarzer Balken verdeckte die Rufnummer.
Dietsch verklagte daraufhin Kamerad Frank und wollte den Neudruck für die komplette Zeitung von Kamerad Frank bezahlt haben, was ihm mit Kern als Zeugen auch gelang. Beide behaupteten, die Schwulen-Sexanzeige sei das wichtigste an der Zeitung gewesen.
Kamerad Frank muß jetzt eine Geldstrafe von knapp 4000€ sowie die Anwalts-,
Gerichtskosten und Verzugszinsen zahlen, zusammen etwa 7.000 €. Er hat 4 kleine Kinder, die versorgt werden müssen und steckt den Rest, den er aufbringen kann in die politische Arbeit (Freiheit Wattenscheid, fünfstellige Auflage jedes Quartal seit 1990).
Darum bitte ich Sie, die Werbung für das Landhaus Heilshoop bitte
einzustellen, da es sich bei Dieter Kern um eine derart verräterische Person handelt, daß man es a) nicht in Worte fassen kann und b) man ihn nicht länger unterstützen
darf.
Kern geht es nur ums Geld. Für seine Wahlzeitung brauchte er Geld. Dabei war ihm egal, daß dies durch eine Schwulenanzeige und von einem zwielichtigen Typen kommt, der sich aus Furcht vor abgezockten Kameraden einen anderen Namen zulegte, wie die Medien berichten. Ebenso war ihm egal, daß obendrein möglicherweise ein volkstreues Projekt (Freiheit Wattenscheid), das bisher dem Terror von Antifa und VS getrotzt hatte, gefährdet wird. Zudem wurde die gesamte Existenz dieser volkstreuen Familie mit vier Kindern gefährdet. Alles das war Kern sch… egal. Verdient so einer irgendeine Unterstützung? Oder sollte sich das volkstreue Lager von solchen Figuren nicht besser lossagen?
Beweise können gegen frankierten Rückumschlag und Auslagenersatz für Kopien geliefert werden.
Mit besten Grüßen
Martin Krause / Freie Kräfte Norddeutschland
Nachdem die Bitte von Mitgliedern des Nationalen Bündnis an mich herangetragen wurde, mich doch in meiner Funktion als NPD-Mann bei der Partei dafür einzusetzen, daß der 1. Mai als bundesweite Demo in Dresden stattfinden möge, habe ich dies getan, und die Partei hätte sich schlußendlich bereit erklärt, auf eine eigenständige Demonstration zugunsten des Nationalen Bündnis Dresden als Veranstalter zu verzichten.
Ich habe Dieter Kern nicht nur den Hintergrund unseres Bündnisses geschildert, sondern ihn auch von dem Umstand in Kenntnis gesetzt, daß die NPD bereit wäre, zugunsten des Bündnisses auf eine eigene Veranstaltung zu verzichten. Kern beharrte jedoch auf der Erstanmeldung und bot uns nur an, als Mitveranstalter in Erscheinung zu treten. Ich stand dem BR durchaus einmal offen gegenüber und habe in der Deutschen Stimme auch einen durchaus solidarischen Beitrag nach einem Antifa-Übergriff auf Dieter Kern abdrucken lassen. Aber ich mache auch keinen Hehl daraus, daß eine Gemeinschafts-Veranstaltung mit einem Versammlungsleiter Dieter Kern einer Diskussionsgrundlage entbehrt, da ich diesen als Kooperationspartner für unzuverlässig erachte. 2001 gab es in Berlin zum 3. Oktober eine Gemeinschaftsdemo von NPD und BR, bei der sich Kern an diverse Absprachen nicht hielt und stattdessen meinte, den NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt in aller Öffentlichkeit brüskieren zu müssen. Da es sich um ein öffentliches Forum handelt, werde ich einen Teufel tun und dies weiter erläutern. Da aber das BR meinte, die Geschichte hier öffentlich reinstellen zu müssen, kann ich aber nicht verschweigen, daß u.a. wegen dieses Vorfalls eine Zusammenarbeit mangels Vertrauensgrundlage nur schwer vorstellbar ist.
Auch die Lübecker Wahlkampfzeitung des Bündnis Rechts, in der man meinte, öffentlich schmutzige Wäsche gegen die NPD waschen und die Lübecker Wähler über die angebliche Freimaurer/Logentätigkeit des Thüringer NPD-Vorsitzenden Frank Schwerdt informieren zu müssen (Interessiert das die Leser in Lübeck?), stellte nicht gerade eine vertrauensfördernde Maßnahme für eine Zusammenarbeit dar. (…)
Der Weg über Krumpholz erfolgte, da dieser sowohl Mitglied der NPD wie auch des Bündnis Rechts ist - inzwischen sogar BR-Landesvorsitzender! Auch dessen Zurede und Ankündigung, daß sein eigener Landesverband den 1. Mai in Dresden ggf. nicht unterstützen werde, ließen Kern nicht zur Vernunft kommen. Auch der Vermittlungsversuch des früheren stellv. REP-Bundesvorsitzenden Frank Rohleder blieb ergebnislos, da Kern ihn nur hysterisch anschrie. Ausgerechnet Frank Rohleder unqualifizierte Äußerungen vorzuwerfen ist schon absurd. (…)
Wer oder was ist das Bündnis Rechts? Wo hat das BR auch nur einen geringen Ansatz eines Erfolges aufzuweisen? Auf dem Papier lassen sich sehr schnell 7-Mann-Landesverbände aus dem Boden stampfen. Selbst in der “Hochburg” und Wiegestätte Lübeck ist es dem Bündnis Rechts 2003 nicht gelungen, flächendeckend überhaupt anzutreten, und wie war das Ergebnis? Nullkomma-Nochwas. Meinen Sie nicht, daß Sie das BR ein wenig überschätzen, wenn Sie fordern, daß sich alle dem Bündnis Rechts anzuschließen hätten?
Zitat Ende
Holger Apfel im Vorläufer-Forum des heutigen Sachsen-Forums zu Dieter Kern und dessen dubiosen Machenschaften
Wie lange muß man wohl noch diesen Skinhead-Scheiß lesen? Hier kriegt es ja vielleicht keiner mit, aber da draußen interessiert sich niemand mehr für diese Glatzköppe. Eine ursprünglich kleine Subkultur ist inzwischen zur absolut marginalen Randgruppe geworden, die kein Mensch mehr wahrnimmt. Das ist auch gut so, die 80er sind schon lange vorbei. Wer außerdem glaubt, das die AN morgens vermummt und in ein Transpi gewickelt zum Bäcker laufen, dem kann man sowieso nicht mehr helfen. Macht euch mal um uns keine Sorgen, wir sehen ganz normal aus. Ein Grund warum die Roten so jammern. Jetzt könnte der Typ, der so unscheinbar hinter einem herläuft tatsächlich ne Nazisau sein, der einem auf die Omme haut, weil man so ein scheiß linkes Schwein ist.
Ich frag Euch Schwachmaten immer wieder! Welcher Bürger interessiert sich bitte für Wunsiedel Demos oder Nazidemos im allgemeinen? Sind das die gleichen die seit Jahren die NPD erfolgreich in alle Länderparlamente und den Bundestag wählen?
Die NPD bestand in den ersten 20 Jahren nur aus konservativen Spiessern und zog die nächsten 20 Jahre asoziale Randgruppen an, die DVU und die REPS sind quasi bis heute spiesbürgerlich strukturiert. Was hat es denn gebracht? Außer als Partei bei Wahlen neben diversen anderen Splittergruppen genannt zu werden wohl nicht viel oder?
Schiebt Euch diese absolut dümmlichen Klamottendispute in die dunkelsten Stellen Eurer Körper! Frank will Militanz und das wir das Deutschtum entsprechend leben? Hat er mal zu den Militanten ins Baskenland, nach Nordirland oder Korsika geschaut? Grinsen die auch total debil mit ihren blöden Fressen in jede Kamera? Ich glaub eher nicht.
Demonstrationen festigen heute lediglich den inneren Zusammenhalt. Die Außenwirkung mit einer Hunderschaft Men in Green und etwa 400 Antifanten ist NULL! Das liegt aber nicht nur an den netten Begleitern. Die 50 Auflage von “wir gedenken Rudolf H.” interessiert in Zeiten mit 8 Millionen Arbeitslosen niemanden!
Das Problem des s.g. NW ist seine Zielgruppenorientierung. Welche Zielgruppe meine ich? Richtig! Es gibt keine! Da werden Nachrichten abgesetzt die keinen Interessieren. Das ist das Problem.
Ach und Frank, heul nicht rum das keiner Deine blöde Fahne mag und alles Scheisse ist, wenn ausgerechnet von Dir dann so ein reaktionäres Gewäsch kommt. Aber am Ende wissen wir alle, Du kannst nicht anders. Wessen Brot ich fress,dessen Lied ich sing.
Ich habe neulich einen “aktiven” Kameraden aus Cottbus wiedergetroffen. Wir hatten uns seit mehr als zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Er ist den Verfolgungsorganen bekannt. Während unseres Gesprächs kam ein kleiner Funken einer elitären “Wir stehen dazu”- Haltung durch. Ich konterte unverzüglich mit dem Argument, was der Bewegung z.B. ein Richter nützt, der sich öffentlich macht? Er würde arge Nöte erleiden, vielleicht sogar seines Amtes enthoben werden. Die “Elitären” hätten darüber keinen Nutzen, denn in diesem Fall, wäre niemand da, der im Gerichtssaal seines Bezirkes Milde walten lassen kann und schon ‘mal “ein Auge zudrückt”. So verhält sich das auch mit dem “schwarzen Block”. Verdammt noch ‘mal, jeder Bewußte muss an seiner Stelle das tun können, was der Sache, dem Ziel, dienlich ist!
Jeder an seiner Stelle, an seinem Ort. Elitäres Gequacke ist kontraproduktiv. Wirklich erreicht hat bisher keine Gruppierung etwas. Versteht euch als Zahnräder einer Bewegung! Fällt eines aus, greift das nächste bereits ins Leere.
Nachtrag:
Man kann sich dabei auch selbst die Zähne herausschlagen! (judäische Römlinge sind ausdrücklich hiervon ausgenommen - 1200 Jahre durchgehende Dekadenz auf das nordische Gemüt ist unentschuldbar und der entgültigen Vernichtung preiszugeben!)
Um das Thema Aussenwirkung von Demo`s noch einmal aufzugreifen. Was glaubt ihr denn was so eine Demonstration überhaupt bringt? Die 300-500 Leute werden doch so oder so von einer Hundertschaft Polizisten begleitet und abgeschirmt. Die Marschroute wird abgespeert und der “normale” Arbeiter der auch mal am Wochenende arbeiten muss kommt zu Spät zur Arbeit. Die Leute die in der Innenstadt einkaufen wollen kommen nicht in die Geschäfte.Die Menschen sehen nur das negative.
Dann die Themen, welche immer die gleichen sind…
Probiert es doch einmal mit aktuellen Tagespolitischen Themen wie zum Beispiel: “Waffen ab 18″ oder “Internetüberwachung verschärfen” (mal so nebenbei diese Themen sind vor ca. 1 Woche in den Raum geworfen worden und heute wurde rein zufälliger Weise ein “Terroranschlag” verhindert und auf der Pressekonferenz der Bundesregierung wurde gesagt das AL Kaida zunehmend über das Internet kommuniziere.Ein Schelm der da böses Denke….)
Allein diese Themen bieten genug Angriffsfläche.
Und warum immer Demo? Werdet doch einmal kreativer! Früher ist man auch mit Eselskostüm und Plakat durch die Innenstadt gezogen,doch dies ist eine andere Geschichte. Spontan zum aktuellen politischen Geschehen einige Flugblätter auszuarbeiten und dann am heimischen PC zu drucken ist zu viel verlangt oder? Und so spontan kann die Antifa auch nicht zum Photoapperat greifen und knipsen. Ein Bettlaken besprühen oder auf DGB/SPD/PDS u.s.w. Veranstaltungen mit Megaphon zum Rededuell zu erscheinen oder im Stadtteil eine Bürgerwehr gründen ;oder oder oder ; ist auch nicht allzu schwer.
Werdet kreativer! Ein schwarzer Block ist aber auf keinen Fall kreativ sondern ein dümmlicher Abklatsch.Wie wäre es wenn 500 Nationalisten schwarz-weiss gestreift zum alten Thema “Freiheit für alle Nationalisten” herumlaufen würden??????
“Und weil die bösen Kommunisten dir dein Reichtum wegnehmen wollen versuchst du in deiner Hilflosigkeit die Linke zu zerstören in dem du dich “autonom” gibst, und mit Neonazis zusammenarbeitest.”
Auf den Rest deines Kommentars werde ich garnicht weiter eingehen. Er läuft unter ferner liefen.
“Sei froh wenn dich richtige Autonome nicht erwischen :-).”
Die “Rechten” verstehen es so wunderbar, Äußerlichkeiten zum Prinzipienstreit zu machen: Ob sich neuheidnische Goden über die Frage, ob Germanen Kniebundhosen trugen, fatzen oder, die Demo-Szene, ob “Schwarzer Block Style” uns schadet oder nicht, stets geht’s um entweder-oder statt um sowohl-als-auch.
Die entscheidende Frage sollte vielleicht lauten: Was paßt wann?
Ich fand den Skinhead-”Look” eigentlich immer furchtbarer, als die schwarz gewandeten jungen Leute.
Sollte der Sinn dieser neuen Bewegung weniger darin bestehen, eine Kleidermode nachzuäffen, als MIT KÖPFCHEN zu kämpfen, dann soll es mir recht sein. Ist die Verwirrung bereits bei mir groß, ob der Schwarze vor mir ein Deutschenfreund oder Deutschenhasser ist, wie mag das erst für die Linken bedrohlich sein?
Wichtig ist nur, daß die Kluft nicht festgewachsen ist und fallweise wechselt. Ich habe damit beste Erfahrungen gemacht.
Es ist meine tiefste Überzeugung, daß wir den 2. Weltkrieg verloren haben, weil wir zu anständig gekämpft haben. Wenn ich hören muß (von einem Ex-Partisan!), daß feindliche Partisanen oftmals, statt sofort erschossen zu werden, ins KZ kamen, flohen, wieder gefangen gingen, etc. um dann zum Dank nach der ‘Befreiung’ deutsche Frauen und Kinder foltern zu können, bin ich auf die anständige Wehrmacht gar nicht mehr so stolz.
Ich kannte viele “Skins”, die es als ehrenrührig ansahen, sich zu verkleiden, um unbelästigt durch eine Polizeikontrolle zu kommen. Ein Ehrverständnis, das ich wenig nachvollziehen kann.
Wenn die “Glatzen” dem Ansehen der Demo nicht geschadet haben, kann ich nicht erkennen, warum die “Schwarzen” das nun tun sollten.
Zum alte-Omas-und-Kinder-Erschrecken haben die brd-Medien die Skins aufbereitet. Sollten sie nun den Phänotypus des “Autonomen” dazu aufarbeiten, träfe es die linken “Autnomen” gleichermaßen.
Vielleicht sollte man das Thema nicht so sehr aufbauschen -
meint der
Kritikaster
Ach, ist das nicht der Rennicke, der schon damals am 1.Mai 1998 bei der großen Kundgebung in Leipzig den Bullen in den Arsch gekrochen ist? Der sich bei den Bullen entschuldigt hat für das Verhalten von den eigenen Teilnehmern? Ja, so war das. Die Bullen haben 5000 Leute auf einem Kundgebungsplatz zusammengedrängt. Immer mehr Leute hatten keine Lust mehr dazu, sich dort festsetzen zu lassen und haben angefangen, spontan zu demonstrieren. Da haben die Bullen zig Leute übelst zusammengeknüppelt! Und Herr Rennicke hatte in dem Moment nichts besseres zu tun, als sich genau bei diesen Knüppelbullen zu entschuldigen. Wofür? Vielleicht dafür, dass wir uns noch nicht genug haben zusammenhauen lassen? Damals gab es noch keinen schwarzen Block, da waren es die freien Kräfte, die dem Rennicke nicht gepasst haben. Aber im Jammern war er schon immer ganz groß, dafür gibts mehr Beispiele und es wissen genug Leute, was er für ein Waschlappen ist. Frank, bleib lieber bei deiner Musik und halt dich aus der Politik raus, ist besser so.
Nun, die letzte von Autonomen Nationalisten organisierte Demonstration (1. September in Dortmund) hatte mehr Teilnehmer als alle von der NPD seit dem 1. Mai organisierten Demonstrationen, denke ich. Also können sie. Sie können offenkundig recht gut. Aber ob die NPD ohne Autonome Nationalisten und deren radikale Sympatisanten oder Leute, die die Präsidiumserklärung der NPD einfach überzogen finden, am 15. September ähnlich viele Leute in die Hannoversche Eilenriedehalle bekommt wie am 1. September auf der Demonstration in Dortmund waren, halte nicht nur ich für zweifelhaft. Das sind die Fakten. Wenn du sie mißachtest, bist du entweder ein in der Realität schwach verankerter Cyber-Nazi oder sonst ein Stubenhocker oder ein Spalter. Oder du hast den Zeitsprung von den späten 20-ern bis frühen 30-ern des letzten Jahrhunderts in die Jetzt-Zeit noch nicht geschafft. Such dir einen von diesen drei Fingern aus. Alle zusammen ergeben ein durch aktuelle Gesetze leider kriminalisiertes Zeichen, das eigentlich für “W” wie “Widerstand” steht.
Und noch eine kleine Anekdote am Rande zum 1. Mai 1998 in Leipzig. Beinahe zeitgleich zur Entschuldigung von Frank Rennicke an die Polizei erfolgte eine Entschuldigung der Polizeieinsatzleitung an die Veranstaltungsleitung der NPD für das überzogene Verhalten ihrer USK-Einheit. (USK = SEK aus Bayern.) War schon irgendwie witzig. Als bürgelich erzogener Mensch bin ich ja eigentlich dafür, sich lieber dreimal zu oft zu entschuldigen als einmal zu wenig. Ein sehr kultivierter älterer Kamerad mit beinahe fünfzig Jahren Erfahrung im politischen Kampf (nebenbei auch Teilnehmer an der Gründungsveranstaltung der NPD 1964 in Hannover gewesen) sagt mir gegenüber bisweilen: Es gibt drei Worte, die in unserem Lager leider viel zu selten benutzt werden: Bitte, danke und Entschuldigung! - Aber nicht jede Entschuldigung ist wirklich angebracht. Die der Polizei war es. Die andere nicht.
Ansichtssache. Ich persönlich finde grade die Kommentare von “tdurban@mail.ru” verdammt gut. Jedenfalls klingt in seinen Kommentaren mal durch wo wirklich der Hammer hängt. Das ewige Rumlavieren bringt doch nichts.
Den letzten Absatz über Rennicke hätte er sich allerdings schenken können.Aber sonst…
Mir geht die ganze Diskusion mitlehrweile echt auf die Nerven. Statt alle an einem Strang zu ziehen gehen die Vertreter sämtlicher Kleiderordungen aufeinander los.* Wo sind wir hier denn? Im neuen NS Kindergarten oder was! Das Nationale Lager sollte endlich zu Besinnung kommen und sich nicht selber lächerlich machen oder gar zerfleischen. Ob Partei oder freier Widerstand, Schwarzer-Block oder Lederhose. Ist doch Scheiß egal. Unser Ziel ist doch klar…… und das ist das worauf es ankommt. Die Kreativität kennt dabei keine Grenzen!!!!
Beste Grüße
Freie Kräfte Süddeutschland
*Und wer hat die Diskussion darum, vom Zaun gebrochen? - Der Hausmeister
Ich kenne den Frank Rennicke schon einige Zeit und in so manchen Bus aus Ba-Wü hatten wir viel spaß etc wenn wir auf Demos etc fuhren.
Ich, selbst AN, sehe seine Aussagen garnet so kritisch, aus seiner Sicht finde ich es sogar ziemlich “liberal” und in dem anderen Interview (das mit 17.13 minuten) spricht er unbewußt? davon das er recht “autonom” lebt und das auch propagiert, er sagt das er sich so gut es geht selbst versorgt, das man sich untereinander “autonom” versorgen soll etc also eigentlich lebt er in großen teilen das vor wonach man als autonom agierender Mensch strebt. Die Sache mit demos ist eine ganz andere hier geht es darum die Zielgruppe zu erreichen und da muss ich ganz klar widersprechen das sind NICHT die leute zwischen 40 und 70 jahren sondern die Jugend muß unser Ziel sein, (gerne natürlich auch “ältere leute” nicht nur “teenager” ) und die ist NICHT abgeschreckt durch das auftreten der AN´s im Gegenteil. Außerdem hat es ganz praktische Hintergründe denn wie oft gesagt kann man in einem System wo der politische Gegner Portraitfotos mit adressen ins internet stellt, wo die Polizei willkürlich “Nazis” am arbveitsplatz besucht nicht mit “offenem visier” kämpfen das ist für die allermeisten leute “Harakieri” das bitte ich bei allem respekt endlich mal zu respektieren. Auch ich habe familie, auch ich züchte Tomaten aufm Balkon etc ich versuche so autonom wie möglich zu leben und wenn es die situation erfordert auch in gewisser art und Weise zu handeln .
Das was der Frank dort sagt ist auch das was mich und viele andere “echte Kameraden” (nicht Saufkameraden) von einem Parteibeitritt abhält, ja schon immer abgehalten hat. Sein und Schein. Sehe ich doch erst letzten Mittwoch zwei “Kameraden”, stolz Deutsche zu sein, mit nem “Döner” in der Hand an der Bushaltestelle… Hallo??? Soetwas würde mir nie einfallen. Weder kaufe ich bei Türken, noch fliege ich in die Trükei und schon gar nicht freß ich deren Mampf. Das kann aber jeder einzelne hier so machen. Es sind die Alltagslapalien die zeigen auf welcher Seite Du stehst. Und ehrlich gesagt, mir ist auch so einiges an der “Partei” völlig unverständlich. Da ist zum einen das Propagieren von Iran- und Palästinenserfreundlichkeit, zum anderen das vorgehen gegen diese Leute hier. Ich muss doch erst einmal vor der eigenen Tür kehren bevor ich einen auf InterNationalismus machen kann! Ich muss doch erst einmal hier im kleinen (und das ist doch nun groß genug) Deutschland wieder Ordnung schaffen. Und mal ehrlich gesagt: einige regen sich wegen 100.000 jüdischen Mittbewohnern in Germanien auf und übersehen knapp 4 (!!!!) Millionen Moslems türkischer und arabischer Herkunft die sich wie Parasiten in unsere Gesellschaft eingenistet haben. Wenn ich mit Leuten derartige Themen anspreche und sie ermuntere National zu wählen, dann kommt eben dieser Widerspruch zum tragen: “die wollen doch dieMullahs haben, sind doch fett mit den Iranern verbrüdert weil die Iraner gegen die Juden sind”. So siehts einmal aus. Und wenn die Widersprüche von Schein und Sein nicht beseitigt werden, wenn wir nicht selbst das vorleben, was wir sagen, wenn wir nicht anfangen die Leichen im Keller der anderen, die Ihre Köpfe weit herausstrecken (Stromkartelle, Hartz IV, Kindergeld für Anatloische Großfamilien), ganz auszugraben, anstatt Verbrüderung mit Moslems zu propagieren (Wink mit dem Zaunpfahl), dann wird man uns nie und nimmer ernst nehmen. Und wir werden nie und nimmer eine politische öffentliche Arbeit leisten können. Mit ebenfalls (hallo Frank) 43 Jahren erlaube ich mir einmal das so anzusprechen. Wir benötigen eine klare Linie ohne WischiWaschi Mentalität.
Wir brauchen hier nicht nur Nationalen Widerstand, wir brauchen mindestens genau so dringend eine “Neue Nationale Linie”! Und zwar nicht Übermorgen, sondern sofort. Wir brauchen klare Themen, die die etablierten Altparteien totschweigen und die jeden einzelnen Deutschen betreffen. Wo sind denn die NPD Wahlplakate gegen die Stromkonzerne? Wo sind die NPD Plakate die Ross und Reiter der Volkseigentumsverkäufer wie Herrn Müller und Hernn Schröder beim Namen nennen? Wo sind die NPD Veranstaltungen die das Volk über Verbrechen wie das Verschenken des Stromnetzes aufklären? Ich habe hier noch nicht ein einziges solcher Plakate in Hamburg gesehen. Ich habe noch nicht von einer einzigen Veranstaltung zu dem Thema gehört.
Eine Partei die an den Bedürfnissen und den Erwartungen der Bevölkerung vorbeilebt ist mehr als flüssig: überflüssig. Und das höre ich auch aus den Worten Frank Rennickes.
Meine volle Zustimmung!Bei seinem Artikel ist mir auch gleich dieses Lied eingefallen!Tja,Zeiten ändern sich und der gute Frank dreht es sich,wie er es zu jedem Kommentar braucht.
Außerdem,wen interessiert es,was der Herr Rennicke möchte?Er selbst ist doch kein Deut besser.Erst erzählt er,wir wären alle gleich,egal mit welchem Auftreten und dann auf einmal nicht mehr.Desweiteren hält er sich offensichtlich ja auch für was Besseres.(Autogrammstunden bei diversen Veranstaltungen usw.)
Wo sind wir nur gelandet?
Im Übrigen sind mir Herr Rennickes Bettelarien ziemlich zuwider.Andere sind noch beschissener dran!!!
Ist es nicht unglaublich wie Du (Kamerad Frank) dich hier sauber waschen willst.
Du wurdest laut meiner Info (habe Urteil von Kamerad Kern erhalten) rechtskräftig verurteilt weil Du absichtlich die Wahlkampfzeitung entgegen der Absprachen verunstaltet hattest. Dabei ging es nicht nur um die absichtlich verfälschte Werbeanzeige eines Werbekunden, sondern auch um Gestaltungsfehler. Dies wurde durch das gericht nachgewiesen.
Du hattest innerhalb von 7 Tagen nach Auftragerteilung von Herrn Dietsch per Vorkasse dein Geld erhalten. So schnell und pünktlich wirst Du bisher wohl noch nie bezahlt wurden sein.
Wie man hier so eine unverschämte Hetze veranstalten kann, ist unerklärlich.
Du stellst dich hier als Opfer dar, obwohl die Opfer in diesem Fall ganz eindeutig (rechtskräftig festegestellt) Kern und Dietsch heißen.
Du wolltest hier die Kameraden Kern und Dietsch betrügen, was sich Kamerad Dietsch ncht gefallen lies. Richtig so!
August 27th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Am Samstag zogen rund 150 Nationalisten durch Berlin-Neukölln. Die NPD hatte zu diesem Spektakel aufgerufen. Gegenstand der Demo: Zwei Hindutempel die errichtet werden sollen, einer der zweitgrößte dieser Art in Deutschland.
Im Nachhinein hagelte es Kritik. Vorwurf unter anderem: Man hätte lieber gegen die Islamisierung deutscher Stadtteile demonstrieren sollen und nicht gegen 200 Hindus!
Andreas Molau:
Deshalb [...]
August 22nd, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Nationaler Aktivist Isztvan Repaczki gestern Abend in Leipzig: Onkel der kleinen Michelle
Hier spricht
Michelles Onkel
Gestern ereilte Deutschland wieder einmal eine traurige Nachricht. Die tagelang als „vermisst“ geltende kleine Michelle ist tot! Am Abend dann zusätzlich die Gewissheit: Die gerade einmal 8-Jährige ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ihre Leiche wurde von Spaziergängern in einem Teich gefunden.
Gestern [...]
August 21st, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Leser-Autor XY: Betrachtungen und Perspektiven für das nationale Deutschland
1. Der 5-Tagekrieg zwischen dem USA-hörigen Georgien und Russland um Südossetien ist mit dem schnellen Sieg der 58. russischen Armeegruppe und einiger russischer Luftsturmverbände und Marinekampfgruppen der Schwarzmeerflotte beendet worden.
Russische Kampfverbände stehen teilweise noch in Georgien oder werden in Südossetien und der angrenzenden nordkaukasischen Region der [...]
August 18th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Dieses Wochenende schauten Medien nach Mügeln. Dort fand das diesjährige Stadtfest statt, das im vergangenen Jahr für bundesweite Schlagzeilen sorgte. Vier Inder sind seinerzeit aufgrund vorheriger Auseinandersetzungen über den Marktplatz gejagt worden. Die Medien sprachen von einem Pogrom, angestachelt vom „deutschen Mob“. Die Inder zogen sich ein paar Blessuren zu. Dieses Jahr blieb es ruhig.
So [...]
August 15th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
So ist das mit den Rechten wirklich:
Ein
“Experte” packt aus!
In einigen Monaten wird er sich an die jetzige Zeit mit Wehmut zurückerinnern, sie vielleicht als die schönste Zeit seines Lebens bezeichnen. Selten war er so gefragt, fast täglich einen Auftritt in brandenburgischen Provinzblättchen. Dirk Wilking, Chef des Brandenburger „Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus“. Kraft seines [...]
August 15th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Kalter Krieg 2.0?
Wer kannte eigentlich bis vor wenigen Wochen, die Hauptstadt des bis dahin international bedeutungslosen Georgiens? Mal abgesehen von dem Präsidenten, dessen Name in der westlichen Welt immer wieder Zungenbrecher bei Rundfunksprechern und Politikern verursacht. Einer sicher nicht unerheblichen Masse, dürfte nicht einmal bekannt gewesen sein, dass es den Staat Georgien überhaupt gibt.
US-Außenministerin Rice [...]
August 14th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Das geheimnisvolle Geschirrhandtuch!
Liebe Leser! Auf diesem Bild sehen wir die Ausbeute einer stundenlangen polizeilichen Durchsuchungsaktion und anschließenden Auflösung des HdJ-Zeltlagers vom Wochenende im mecklenburgischen Hohen Sprenz. Besonderes Augenmerk richte man bitte auf das Geschirrhandtuch, auf dem ein Hakenkreuz zu sehen sein soll.
Man denke aber nicht, das wäre schon alles was die Polizei an belastendem [...]
August 14th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Deutsche Schulklasse - ohne Deutsche!
Eine wirkliche Überraschung ist das nun eigentlich nicht. Wenn der Ausländeranteil einiger Schulen bei knapp 90% liegt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es Schulklassen gibt, in denen nicht ein einziger deutscher Schüler mehr unterrichtet wird. Die nächste Schlagzeile wird daher vermutlich lauten: Erste deutsche Schule, ohne Deutsche!*
*Wie [...]
August 12th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Das sagt Jürgen Rieger zum Flaggenstreit!
Vor nicht ganz zwei Wochen veröffentlichte die NPD eine Präsidiumserklärung, in der sie die Flaggen-Aktion auf der Busse-Beerdigung „missbilligte“. Thomas „Steiner“ Wulff hatte wenige Tage zuvor in Passau eine Reichskriegsflagge auf dem Sarg des verstorbenen Aktivisten Friedhelm Busse ausgebreitet.
In der Erklärung heißt es seitens der NPD „Der Einsatz für ein [...]
August 12th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
LINKSPARTEI-Skandal! Landeschef
Peter Ritter auf Antifa-Gewaltdemo!
Ein linker Antifahaufen zieht durch das mecklenburgische Malchin, brüllt „Wir haben Euch was mitgebracht – Haß, Haß, Haß“. Plötzlich greifen sie Personen an die sie aus dem Auto heraus filmen. Polizei greift nicht ein, geht ja auch nicht, denn die sind zu diesem Augenblick nicht ganz hundert Kilometer entfernt [...]
August 12th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
v links: Frau von Massow, Hajo Herrmann und Frau Herrmann
(09.August 2008) Als im Kriegsjahr 1943 zum ersten Mal in der Geschichte der Versuch unternommen wurde, eine Stadt (Hamburg) mitsamt ihrer Bewohner im Feuersturm auszulöschen, rief die Reichsregierung Luftwaffenoffiziere zusammen und bat um Vorschläge, wie man diesem Massenmord Einhalt gebieten könne. Nachtjäger Herrmann [...]
August 9th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
„Fenster zu“ gegen
Anti-Islamkongress!
Der erste Anti-Islamkongress vom 19. – 21. September in Köln rückt näher. Organistisiert von der Bürgerbewegung „Pro Köln“, mit ranghohen Gästen aus ganz Europa. Kein Wunder also, dass sich das politische Gutmenschentum nun mehr auch zu Wort meldet und wie immer den Aufstand der Anständigen fordert.
Pro-Köln-Demo im vergangen Jahr
Da-
mit gab es aber in [...]
August 8th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Unglaublich: Der 86-jährige Peter Egner soll voraussichtlich nächsten Monat von den USA nach Serbien ausgeliefert werden. Dort soll ihm der Prozess gemacht werden! Die Vorwürfe sind pauschal gehalten: Er soll zwischen April 1941 und September 1943 an der Ermordung von 17.000 Menschen und Juden beteiligt gewesen sein.
Die serbischen Behörden hatten vor einigen Wochen die Auslieferung [...]
July 25th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Michael Regener, alias Lunikoff
Ende Februar aus der Haft entlassen – jetzt neue Scheibe! Deutschlands bekanntester Rechtsrock-Sänger präsentiert seine neue CD „Heilfroh“. Michael Regener, alias Lunikoff, habe seinen „Urlaub auf Staatskosten sinnvoll genutzt. Ob sich das System damit einen Gefallen getan hat?“
Regener wurde im Dezember 2003 zu drei Jahren und vier Monaten verurteilt. Seine ehemalige Band [...]
July 17th, 2008 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
In ganz alten Büchern über die Kolonialzeit findet man Zeichnungen, wie sich Missionare Mischlinge zwischen „Schwarz“ und „Weiß“ vorstellten, sie kamen zu dem schlichten, theoretischen Ergebnis, diese Kinder müssten „kariert“ sein.
Was Heidi Klum mit ihrem Negergatten Seal nicht geschafft hat, ist einem Potsdamer mit seiner Negerfrau gelungen. Er zeugte mit ihr ein Zwillingspärchen, das sich [...]
50 responses so far ↓
1 Amerikaner // Sep 5, 2007 at 5:49
er hat recht, aber mann muss auch verstehen, dass junge männer wollen “cool” aussehen, und diese ‘look’ ist so viel besser als die alte, müde, “skin head” look, die wir endlich nach 30 jahre hinten lassen… hoffentlich bald auch in den USA…
2 Hey, sehr lustig Herr Rennicke // Sep 5, 2007 at 6:18
Denke die wenigsten vermummen sich beim Überholvorgang
Beim überholen von rechts könnte ich es sogar noch nachvollziehen
Ihr Gedankengang ist richtig, aber Sie gehen in Ihrer Analyse nicht auf die Beweggründe dieser Menschen ein. In einem anderen Video von Ihnen sprechen Sie zum Thema Meinungsfreiheit. Sie sagen selber, dass oft sie oft von staatlichen Repressionen betroffen waren. Können Sie dann nicht auch nachvollziehen, dass viele Jugendliche genau das nicht wollen und den Wunsch nach Anonymität verspühren?
Nebenbei: “Black Block Nazis” - was für eine ekelige Etikette
3 Ligretto // Sep 5, 2007 at 7:21
Recht hat er!
4 Ignatz Borgenicht // Sep 5, 2007 at 8:04
Recht hat er und jucken wird es die “schwarzen” eh nicht, sind doch auch viel zu borniert und wollen ihre Zugehörigkeit zur Szene, ihren “erkämpften” Platz als Platzhirschanspruch der regionalen Szene nicht aufgeben und nach aussen vorzeigen.
5 Heinz_OH // Sep 5, 2007 at 8:16
Ein ganz hervorragender Beitrag.
Um so überzeugender ist der Mann, da er ja unbestritten ein bewährter Nationalist ist mit viel mehr Überzeugungskraft als jemand wie ich, der in Euren Augen zu recht nur als virtueller Meinungsäußerer wahrgenommen werden kann.
Herr Rennicke spricht mir aus dem Herzen und aus dem Verstand:
Was bezweckt wird und was Außenwirkung ist, sind immer zwei völlig unterschiedliche Dinge, die keinesfalls immer deckungsgleich sein müssen.
Unsere Aufgabe ist es doch auch, propagandistisch zu wirken. Die Frage, die Herr Rennicke stellt “Wie wirkt das auf Andere, auf ‘Normalos’?” Das ist die wichtigste Frage.
Und genau da bin ich der Überzeugung: Ein Schwarzer Block läßt sich propagandistisch nicht vermitteln.
Heinz
6 Alter Freund // Sep 5, 2007 at 9:32
Sehr gut!
7 Herschel // Sep 5, 2007 at 9:40
Fragt sich zum hundertsten Mal, was sich schlechter vermitteln lässt: Ein “schwarzer Block” welcher was auf seine Anonymität gibt, oder die “neunziger-Jahre-Gedenk-Skintruppe”, die den brD-Medien die Bilder liefert, die sie brauchen. Aber da die haarlose Bomberjackenfraktion sich über die Jahre eingesessen hat und kaum noch jemanden aufregt, bin ich der Meinung, dass der “schwarze Block die momentane Debatte einfach aussitzen sollte. Wenn dessen Sympathisanten dann noch durch gute politsche Arbeit brillieren, legt sich die ganze aufregung rasch.
Wenn ich auch einige geschossene Böcke der Schwarzblockler wie z.B. überbordende Anglizismen etc. kritisch betrachte, halte ich es - den status quo der brD im Blick - für wichtig, potentielle Mitstreiter da abzuholen, wo sie stehen. Und dafür braucht eine Bewegung mannigfaltige Anlaufs- und Identifikationspunkte. Herrje, wir waren doch alle mal jung (oder sind es noch) und sind in diesem System aufgewachsen - da sollte man doch wissen, was “die jungen Leute” anspricht und was nicht. Natürlich fühlen sich altgediente Recken wie Renni von anderen Leuten angesprochen - die marschieren optimalerweise auch mit. wenn wir eine breite, revolutionäre Masse an uns binden wollen, müssen wir uns den Gegebenheiten - mit Verstand und Grundsatztreu - anpassen, also: In die Mitte des Volkes, aber (siehe Anglizismen, Suff und Profilneurose) nicht in die Mitte der Bevölkerung.
Dieser Balanceakt verlangt einiges an Fingerspitzengefühl, ja, aber wenn der NW über dieses basale, politische Gespür nicht verfügt, muss man nachhelfen oder das wird nix mehr in diesem Jahrhundert…
Rennis Lexikonzitat samt Kommentar von der Livescheibe sollte man sich zu Herzen nehmen: “Ein Spektrum ist eine Linse für Buntheit - und da heißt es immer, wir seien nur braun, nein, wir sind bunt! BUNT!”
8 Ignatz Borgenicht // Sep 5, 2007 at 9:42
Genau diese Flennerei und Feigheit vor dem Feind ist es doch weswegen sich die BläckBoys vermummen. Statt wie aufrechte ihre Position zu vertreten stehen die vermummt und versteckt hinter Transparenten. Würden mehr so sein wie Herr Rennicke wären wir weiter. Viel weiter.
Kauft heimlich eure Landser CDs oder so, fühlt euch dabei gut illegale CDs zu besitzen und bleibt da wo ihr seid. Anonym hinter dem PC oder in der Wohnung vor einer sog. Pläjstejschen. Dann erkennt euch auch keiner.
9 exvodsPhoenix // Sep 5, 2007 at 10:28
@ Herschel
Du kannst eine Subkultur nicht mit einer anderen Rechtfertigen…
Wo wären wir wenn wir dies machen würden?
10 AN Stuttgart // Sep 5, 2007 at 10:36
Was hat das bitte mit Feigheit zu tun, wenn man auf Demos seine Anonymität gegenüber Bullen und Antifas wahren will? Nicht jeder hat so einen toleranten Chef oder Mitstudierende wie es vielleicht bei ihnen das Fall ist, Herr “Ignatz Borgenicht”.
Zum Video: Da spricht wieder das NPD-Mitglied aus dem Herrn Rennicke. Leider.
11 Ragnar // Sep 5, 2007 at 11:02
@Ignatz: Was fürn Müll !?! Wenn alle so wären wie unser Frank, dann wären bald allen Aktivisten die Hände gebunden. Die Gesetze sind verschärft, die Maßnahmen erhärtet und die Gummiparagraphen liegen schon so manchem Kameraden als Strick um den Hals.
Jeder kämpft auf seine Weise. Manchmal ist Gesicht zeigen sinnvoll, aber bestimmt nicht immer. Gerade Herr Rennicke kennt sich mit Repressionen aus.
Was das Erscheinungsbild bzw. dessen Wirkung angeht, so denke ich nicht das das Volk sich wirklich davon ab- oder erschrecken lässt. Auch viele Bundesbürger wissen um den Druck der auf Widerständlern lastet, und wenn diese Leute (Anwohner, Zuschauer, Interessierte) sehen das von einem solchen Block keine Gefahr für eigenes Leben ausgeht, sie jedoch sehen das es eine Front gibt die sich nicht zurücknimmt, die sich verdrängen und totschweigen lässt - dann hat das eine positive Wirkung.
Ich möchte nochmal alle Gesichtzeiger daran erinnern, dass schon so mancher Marsch ohne Block gar nicht stattgefunden hätte !
12 Holger // Sep 5, 2007 at 11:26
Vorab: ich persönlich kann mit diesem dem Antifa-Lager angelehnten Bekleidungsstil auch wenig anfangen.
ABER: Vor ein paar Jahren hat Frank einen musikalischen Beitrag gebracht, welcher mir besonders in dem jetzigen Zusammenhang erinnerlich wird. Inhaltlich stellte das entsprechende Lied darauf ab, daß es völlig gleich sei, wie wir uns äußerlich geben - ob wir uns mit Couleur zeigen, ob wir eine Glatze tragen oder, oder - so lange uns der Geist nicht trennt. Gilt diese Ansicht jetzt nunmehr auch für ihn nicht mehr? Aufgrund schlechter Außenwirkung auf “Normalos”? Die Frage danach liegt doch immer im Auge des Betrachters, ist mithin also subjektiv. Ganz ehrlich, auf vielen Demos würden mir eine Menge mehr Leute auf- bzw. einfallen, welche ich eher als kontraproduktiv einschätzen würde als die schwarz Gekleideten bzw. sich selbst als „schwarzen Block“ Bezeichnenden. Das geht bei dem assihaften Bierpöbel los und endet noch nicht einmal bei den einzelnen, lächerlichen Karikaturen bestimmter historischer Persönlichkeiten.
Außerdem: Will man nicht begreifen, daß die sogenannten “Normalos”, welche es bis jetzt noch nicht begriffen haben, es mehrheitlich ohnehin nie begreifen werden und die Demos und deren Teilnehmer immer so wahrnehmen werden, wie es die veröffentlichte Meinung suggerieren möchte? Da könnte auch ein ganzer Demozug aus Anzugträgern bestehen – es würde nichts ändern. Auch wären wir nicht viel weiter, wenn mehr so sein würden wie Frank Rennicke.
Die Frage nach der Außenwirkung kann man zudem genauso bei anderen Begebenheiten umgekehrt stellen. Wie wirkt es auf “Normalos”, welche bei einem Liederabend zugegen sind, wenn man sich bei diesem wie eine Kleinkindgruppe 100 Mal anhören muß: “So, jetzt üben wir alle mal zusammen: ‘Funki’”? Große Gruppe Kindergarten und peinlich ohne Ende. Und dann immer dieses gleiche(!) Gejammer das eigene Schicksal betreffend. Keine Frage, wir wissen alle, daß unser Leben mit unserer geistigen Haltung ab einem bestimmten Punkt in diesem Staat, vorsichtig ausgedrückt, schwierig wird. Aber diese immer wiederkehrende diesbezügliche Opferdarstellung ist der Sache auch nicht unbedingt dienlich.
Aber das ist auch wieder nur meine ganz persönliche Meinung, welche für die Mehrheit oder den Einzelnen nicht richtig sein muß.
An dieser Stelle sei festgestellt: Man kann z.B. von der musikalischen Darbietung Michael Regeners halten was man will (ich find diese knorke) – aber dieser Mann lacht wenigstens über diesen Staat und verfällt nicht in fortwährendes Selbstmitleid!
@Ignatz Borgenicht:
Persönlich verstecke ich mich nicht hinter irgendwelchen Vermummungen oder mache mich womöglich durch bestimmte Kleidung anonymer. Aber ich spreche es denjenigen unter uns nicht ab, welche dies tun. Ich fände es z.B. eher dämlich, wenn man laut brd-Gesetz eine vermeintliche Straftat begeht und dann noch dafür löhnen/abgehen darf, nur weil man so proflineurotisch ist, sein Gesicht überall zeigen zu müssen. Damit ist keinem geholfen. Ebenso wenig ist nicht jeder Demoteilnehmer Hartz 4-Empfänger, alleinstehend, kinderlos und hat nichts mehr zu verlieren. Und nicht jeder hat ein Landtagsmandat oder ist anderweitig bei z.B. der NPD beschäftigt und muß sich keine Gedanken darüber machen, ob der Arbeitgeber aus Lust an der Freude mal kündigen will.
@Herschel: ganz meine Meinung!
13 Ignatz Borgenicht // Sep 5, 2007 at 11:45
Weil aufrechte Streiter für eine Sache sich nicht verstecken brauchen. Ganz einfach. Davon abgesehen, dass die Aussenwirkung von einem vermummten Block mit Transparenten, welche noch in Graffiti-Art vorllgeschmiert sind faktisch Null ist und der Bürger, also der Mensch der erreicht werden soll, eher Angst davor hat.
Mit dem Gesichter verstecken ist ja auch erst neu. Die “alte” Garde der Nationalen, also die welche schon was länger dabei sind, ich selbst sp 17 Jahre) haben sich nie aus Angst vor einer blöden Meinung oder aus Feigheit vor AntiFa Bilder versteckt. Wozu auch? Das macht halt blos ihr, die ihr den Harten spielen wollt. Und im Bezug auf den anderen Rennibeitrag; wer von euch lebt denn deutschen Nationalismus? Randbemerkung: nach Selbigem leben heisst nicht alle rechten CDs kaufen.
14 Lodin // Sep 5, 2007 at 11:54
Wieso gehen hier einige davon aus, daß die einzige kleidungstechnische Alternative zum “Block”, Skinheadkluft, oder Braunhemd ist? Wie wärs mal, wenn man sich einfach ganz normal anständig anzieht? Ich fahr damit seit Jahren recht gut.
15 wartender Krieger // Sep 5, 2007 at 12:26
Meine Worte Herr Rennicke, meine Worte!
Es ist die Außenwirkung auf den Bürger, auf die es bei einer politischen Demonstration ankommt!
Eine offizielle Partei, deren Demonstranten sich vermummen, kann niemand ernst nehmen.
Es erweckt einen unnötigen Eindruck von Feigheit und Militanz.
“Guck mal, die Nazis machen einen auf linke Chaoten und sind zu feige, ihr Gesicht für die Sache zu zeigen, für die Sie angeblich einstehen!”
Und übrigens, warum eigentlich ausgerechnet “Black Block”? Weil Black beautiful ist?
Warum schwarze Kapuzenpullis anstatt braune oder beige? Das sieht sauberer aus und ist gleichzeitig eine politische Ansage.
Klar kann der Staat verbieten, im Braunhemd und mit schwarzer Hose zu demonstrieren, aber so ein Kapuzenpulli ist ja auch kein hemd, oder?
Und wenn der Staat anfängt, braune Pullis auf demos zu verbieten, dann wird halt zur nächsten Farbe gegriffen. Vielleicht ein schönes Burgunder oder Ziegelrot?
Hauptsache, man zeigt im “Block” Uniformität.
Kann doch wirklich nicht so schwer sein, einen eigenen visuellen Stil zu finden! Oder ist es mit der kreativität in der Szene wirklich so mies bestellt?
Und was macht der ach so starke und militante Block, wenn die Polizei auf jeder Demo mit aller Konsequenz das Vermummungsverbot voll durchsetzt? Heulend nach Hause zu Mutti rennen und sich über die gemeinen Repressionen des Systems beschweren? oder den Bullen ordentlich auf die Fresse hauen und sich danach im Knast wiederfinden?
Aber im Grunde genommen ist es völlig egal.
In ein, zwei Jahren ist es ohnehin vorbei mit Demos und blindem Aktionismus.
Dann wird sich zeigen, wer als Deutscher und völkisch-Nationaler etwas taugt und wer auch nicht mehr ist, als ein Abfallprodukt des BRD Systems und seiner kollabierenden Wohlstandsgesellschaft.
16 die times // Sep 5, 2007 at 12:49
@Lodin
Die Skinheadkluft ist ja noch schlimmer als der schwarze Block “Style”.
Normal oder braunes Hemd ist immer zeitlos und gut.
17 Ihr Schwätzer // Sep 5, 2007 at 12:54
Das was ihr gerade schlecht nachmacht haben die Linken schon in den 68igern versucht.
Wenn ihr etwas ändern wollt bringt euch um.
18 Thomas // Sep 5, 2007 at 13:11
Mir ist ein Schwarzer Block 10 mal lieber als ein paar Assi Glatzen!!! Ist doch schon Komisch, wenn in den Medien von unseren Demos berichtet wird, werden oft alte Aufnahmen gezeigt wo solche Leute nur gezeigt werden die auf den Bürger abschreckend wirken. Komischerweise ist da nie die Rede von einem schwarzen Block. Frank sollte auch bitte mal nicht vergessen das wir in einer anderen Zeit Leben.
19 Holger // Sep 5, 2007 at 13:40
Persönlich halte ich es seit eh und je wie Du @Lodin. Indymedia bin ich immer recht dankbar gewesen, wieder einmal ein paar neue Bilder von mir zu haben.
Ich gehe also nicht nicht davon aus, die einzig kleidungstechnische Alternative zum Block” wäre die Skinheadkluft oder das Braunhemd. Jedoch finde ich persönlich z.B. die zwei letztgenannten Erscheinungsbilder kontraproduktiver als einen “schwarzen Block”.
20 Don_Camillo // Sep 5, 2007 at 14:11
Nunja, wie bereits gesagt wurde: Nicht ein jeder hat einen toleranten Chef oder Mitkommilitonen und kann somit auf ein “Outing” in seiner Gemeinde gut und gerne verzichten. Denn wie Renni schon in einem anderen Beitrag richtig äußerte: “Alle machen freiwillig mit. Sie fragen erst garnicht: ‘Ey stimmt das was man da erzählt?’ Nein, sie hören/lesen/sehen etwas und bauen darauf ihre Meinung. Du wirst erst garnicht gefragt, ob das stimmt, ob du ein “böser” Nazi bist oder doch ganz andere Vorstellungen hast.
Lasst den Leuten ihre Art von Protest. Die AN’s gibts noch nicht annähernd solange wie den Rest des NW’s. Aber komischerweise sind unsere “Zuwachsraten” seit Jahren im Aufschwung, bei den Linken hingegen leicht rückläufig. Woran liegt das wohl? Weil wir uns grade von Klischees lossagen und nicht wie die Ewiggestrigen herumstolzieren und Reichsmarschlieder singen, sondern weil wir ihnen zeigen: “Hey, schaut her wir sind genauso wie ihr! Reih dich ein, sei Metaller, sei Skin, sei Autonomer, sei was immer du willst, aber um himmels willen, reih dich bei uns ein und kämpf mit uns!”
Ich bin früher auch “normal” rumgelaufen und bin nun bei den Autonomen, weil ich der Überzeugung bin, dass dort meine Anonymität besser geschützt ist, als wenn ich in jede Antifalinse grinse. Ich will den Nationalismus auch leben aber dazu gehört auch ein erfolgreicher Abschluss meines Studiums um danach meine Arbeit aufnehmen zukönnen.
21 Ihr Schwätzer 2 // Sep 5, 2007 at 14:45
# Don_Camillo :
September 5th, 2007 at 14:11
Nunja, wie bereits gesagt wurde: Nicht ein jeder hat einen toleranten Chef oder Mitkommilitonen und kann somit auf ein “Outing” in seiner Gemeinde gut und gerne verzichten. Denn wie Renni schon in einem anderen Beitrag richtig äußerte: “Alle machen freiwillig mit. Sie fragen erst garnicht: ‘Ey stimmt das was man da erzählt?’ Nein, sie hören/lesen/sehen etwas und bauen darauf ihre Meinung. Du wirst erst garnicht gefragt, ob das stimmt, ob du ein “böser” Nazi bist oder doch ganz andere Vorstellungen hast.
Lasst den Leuten ihre Art von Protest. Die AN’s gibts noch nicht annähernd solange wie den Rest des NW’s. Aber komischerweise sind unsere “Zuwachsraten” seit Jahren im Aufschwung, bei den Linken hingegen leicht rückläufig. Woran liegt das wohl? Weil wir uns grade von Klischees lossagen und nicht wie die Ewiggestrigen herumstolzieren und Reichsmarschlieder singen, sondern weil wir ihnen zeigen: “Hey, schaut her wir sind genauso wie ihr! Reih dich ein, sei Metaller, sei Skin, sei Autonomer, sei was immer du willst, aber um himmels willen, reih dich bei uns ein und kämpf mit uns!”
Ich bin früher auch “normal” rumgelaufen und bin nun bei den Autonomen, weil ich der Überzeugung bin, dass dort meine Anonymität besser geschützt ist, als wenn ich in jede Antifalinse grinse. Ich will den Nationalismus auch leben aber dazu gehört auch ein erfolgreicher Abschluss meines Studiums um danach meine Arbeit aufnehmen zukönnen.
“”"”"”"”"”"”"”"”"”
So siehts aus ich vermute mal du studierst BWL.
Und weil die bösen Kommunisten dir dein Reichtum wegnehmen wollen versuchst du in deiner Hilflosigkeit die Linke zu zerstören in dem du dich “autonom” gibst, und mit Neonazis zusammenarbeitest.
Sei froh wenn dich richtige Autonome nicht erwischen :-).
22 ErKannMichMal // Sep 5, 2007 at 15:07
So einen Dreck habe ich noch nie gehört. AN´s fahren vermummt Auto?! Ist klar Frank…
Schnapp dir die Klampfe und mach´ein wenig Tischmusik für Ollert und Apfel. Ist wohl sinnvoller. Wie wär´s mal mit nem´Parkplatzausflug mit der gesamten Partei?
23 Rkm // Sep 5, 2007 at 15:22
Eine sinnlose Diskussion. DIE Außenwirkung gibt es nicht. Was den Einen abstößt zieht den Anderen an.
Außerdem vergleicht Rennicke Äpfel mit Birnen. Eine Autofahrt oder eine Nachbarschaftsituation ist etwas völlig anderes als eine Nazidemo die das direkte Ziel von Angriffen ist.
Mich zum Beispiel spricht die letzte Dortmunddemo durchaus an und ich bin bestimmt keine sechzehn mehr.
24 Reply // Sep 5, 2007 at 16:47
Aussehen wird hier völlig überschätzt.
Die “Normalos” interessiert gar nicht die Frage: “Wie sehen sie denn aus, die Rechten?”
Was wirklich ausschlaggebend für die Meinungsbildung ist, ist die Frage:”Was TUN sie denn, die Rechten?”
Und solange der NW nichts für den Normalo in seiner konkreten Alltagssituation tut, solange wird der Normalo auch nichts für den NW übrig haben.
25 bibbi buggu // Sep 5, 2007 at 17:02
Lange Haare, Skaterklamotte oder Sunnyboy-mäßig: am besten von jedem Etwas, das wäre genau das Ding, was wir bräuchten!
Weder Glatze noch schwarzer Block noch “aufgesetzt ordentlich” mit Schlips und Kragen. Einfach nur locker uns sympathisch für JUNG und Alt rüberkommen.
26 wolzow // Sep 5, 2007 at 18:14
@ErKannMichMal: Nicht das ich den Rennicke leiden kann, aber genau zuhören musst Du schon. Er hat das mit dem Auto als Beispiel genommen, er hat nie gesagt das Autonome vermummt Auto fahren. Ist das brd- Bildungssystem schon so weit vorgedrungen, dass nicht mal mehr Nationalisten untereinander richtig und korrekt zuhören?
Selbiges gilt für die “Antiskinheads”, der deutsche Skinhead hat sich immer als Deutscher und Nationalist verstanden, erst die letzten 8-10 jahre hat sich das grundlegend geändert, nämlich dann als die Demoauflagen immer schikanöser wurde. Also wer niemals Skinhead war, Mund halten und die ehemaligen Skinheads hier- Ihr seid so arm, wenn ihr nicht mal mehr zu Eurer persönl. Vergangenheit steht. Skinhead ist in der Tat eine Subkultur, in Deutschland hingegen (hier speziell Mitteldeutschland) galt Skinhead nur als Bezeichnung für militante und aktivistische NWler, wer was anderes behauptet ist ein Ignorant. Die Roten nennen uns alle Faschos, obwohl kaum einer ein Faschist sein dürfte.
Ansonsten kann man sich nur Reply anschliessen.
27 seppe // Sep 5, 2007 at 22:07
Zum Video würd ich sagen es ist nachvollziehbar was Herr Rennicke sagt, aber wir sollten nicht immer darauf schaun was außen stehende sagen und denken…Es ist wichtig seine strukturen erst mal selbst zu festigen.
Und dazu gehört der Black bloc*, denn mit ihm kann man entschlossen Willkür Maßnahmen von außen entgegentreten…
*Angesichts einer solchen Ausdrucksweise fragt man sich freilich wozu, ein halber Ami kann man auch unter dieser Regierung werden, sofern man es in manchen Breiten des Landes nicht scho längst geworden ist, vielleicht sogar ohne das mitzukriegen. Wozu die also gegen eine andere Art von Amerikanismus und geistige Verkommenheit eintauschen, wenn letztendlich ja doch nur, wie man hier sehen kann, stars and stripes hinter der äußerlichen Fassade hervorlugen. Mitunter sollte man sich wirklich schon überlegen, was man hier so von sich gibt, wenn man solche Töne anstimmt. Es kommt nicht so sehr darauf an ein Parteiensystem durch ein anderes zu ersetzen, sondern darauf dies durch ein besseres zu tun. - Schriftleitung Altermedia
28 Martin // Sep 5, 2007 at 22:32
@ ErKannMichMal
Von dem Video Rennickes hast du anscheinend nicht viel verstanden. Schaus dir donc bitte nochmal ohne Vorurteile an.
29 Martin // Sep 5, 2007 at 22:34
@ Reply
Sicher hast du recht, doch auch “Kleider machen Leute”. Oder um es mit einem deutschen Sprichwort zu sagen: “Wie du kommst gegangen, so wirst du empfangen”.
30 freiheit // Sep 5, 2007 at 22:40
Warnung vor Dieter Kern
Wußte nicht wohin damit, deshalb hier…
Nachdem Dieter Kern durch Boykottaufrufe von nationalen Kräften seine Kneipe in Heilshoop dichtmachen mußte, geht er jetzt in Rieseby (Schleswig-Holstein) seinen Aufträgen nach. Die dortige NPD scheint nichts zu ahnen, verteilt mit ihm zusammen Schulhof-CDs.
Deshalb hier einige Infos zwecks Verbreitung:
Zitat:
Rechtsextremist und „Sexdienstleister“
Kitzingen – Der 26-jährige Dennis Entenmann (Kitzingen) wurde von der Großen Strafkammer in Würzburg zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Der wegen Morddrohungen, Volksverhetzung und Beleidigungen mehrfach vorbestrafte Entenmann hatte fast 30 000 Kunden mit Handy-Kontakten zu nicht existierenden Traumfrauen abgezockt. Der Schaden beläuft sich auf cirka zwei Millionen Euro. Entenmann war bis 2002 bundesweit in Neonazi-Strukturen aktiv; mehrfach nahm er auch an Kundgebungen der Jungen Nationaldemokraten teil. Zuletzt fungierte der zeitweilige Neonazi-Devotionalienhändler als Ansprechpartner der Neonazi-Truppe „Bündnis Rechts Bayern“. 1999 lieferte Entenmann erstmals Schlagzeilen als er auf einer Internetseite zum Mord an zwei ihm missliebigen Bürgern aufrief und dafür 10 000 DM Kopfgeld bot. 2002 bekannte Entenmann in einem Schreiben an seine „lieben Freunde und Feinde“ erstmals, dass er „Sexdienstleister“ sei. (am)
Soweit der „blick nach rechts“ vom 08.12.2005.
Bevor einige nun in voreilige Solidarität mit Entenmann alias Oliver Dietsch, verfallen, noch einige weitere interessante Details von nationaler Seite. Dies sollte vorbeugen, daß es etwa Nationalisten – oder die HNG – meinen, Dietsch oder Kern noch unterstützen zu müssen…
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren,
als ich Ihre Seite beschaute, stieß ich unter der Kategorie „Sonstiges“ auf
folgenden Beitrag: „Schafft ein, zwei, drei, viele Heilshoops!“
Aus sicherer Quelle weiß ich, daß der Besitzer des Gasthauses Heilshoop (Dieter Kern) vor nicht allzu langer Zeit gegen den Kameraden Michael Frank (Freiheit
Wattenscheid) vor Gericht aussagte.
Zum Sachverhalt: Kamerad Frank erstellte damals für Kern die Wahlkampfzeitung „Lübscher Aufklärer“, die von der zwielichtigen Person Dennis Oliver Entenmann alias Oliver Dietsch finanziert wurde. Dieser soll auch etliche Nationalisten abgezockt haben und deshalb später den Namen seiner Frau angenommen haben.
Mehr dazu im Netz (bei der Netz-Adresse auf Groß- und Kleinschreibung achten!) unter:
http://www.sr-online.de/statisch/Programm/Fernsehen/ARD/Plusminus/20030311/thema06.html
Dietsch hatte Kamerad Frank Vorlagen geschickt, die als Druckvorlage
ungeeignet waren, worauf Kamerad Frank ihn im Vorfeld mehrfach darauf aufmerksam machte. Dennoch sollte er diese verwenden. Daraufhin kam ausgerechnet eine perverse Schwulenanzeige nicht gut heraus, (wegen der Kamerad Frank verständlicherweise sowieso verwundert war) ein schwarzer Balken verdeckte die Rufnummer.
Dietsch verklagte daraufhin Kamerad Frank und wollte den Neudruck für die komplette Zeitung von Kamerad Frank bezahlt haben, was ihm mit Kern als Zeugen auch gelang. Beide behaupteten, die Schwulen-Sexanzeige sei das wichtigste an der Zeitung gewesen.
Kamerad Frank muß jetzt eine Geldstrafe von knapp 4000€ sowie die Anwalts-,
Gerichtskosten und Verzugszinsen zahlen, zusammen etwa 7.000 €. Er hat 4 kleine Kinder, die versorgt werden müssen und steckt den Rest, den er aufbringen kann in die politische Arbeit (Freiheit Wattenscheid, fünfstellige Auflage jedes Quartal seit 1990).
Darum bitte ich Sie, die Werbung für das Landhaus Heilshoop bitte
einzustellen, da es sich bei Dieter Kern um eine derart verräterische Person handelt, daß man es a) nicht in Worte fassen kann und b) man ihn nicht länger unterstützen
darf.
Kern geht es nur ums Geld. Für seine Wahlzeitung brauchte er Geld. Dabei war ihm egal, daß dies durch eine Schwulenanzeige und von einem zwielichtigen Typen kommt, der sich aus Furcht vor abgezockten Kameraden einen anderen Namen zulegte, wie die Medien berichten. Ebenso war ihm egal, daß obendrein möglicherweise ein volkstreues Projekt (Freiheit Wattenscheid), das bisher dem Terror von Antifa und VS getrotzt hatte, gefährdet wird. Zudem wurde die gesamte Existenz dieser volkstreuen Familie mit vier Kindern gefährdet. Alles das war Kern sch… egal. Verdient so einer irgendeine Unterstützung? Oder sollte sich das volkstreue Lager von solchen Figuren nicht besser lossagen?
Beweise können gegen frankierten Rückumschlag und Auslagenersatz für Kopien geliefert werden.
Mit besten Grüßen
Martin Krause / Freie Kräfte Norddeutschland
Bitte Weitergeben
31 freiheit // Sep 5, 2007 at 22:46
Zitat:
Nachdem die Bitte von Mitgliedern des Nationalen Bündnis an mich herangetragen wurde, mich doch in meiner Funktion als NPD-Mann bei der Partei dafür einzusetzen, daß der 1. Mai als bundesweite Demo in Dresden stattfinden möge, habe ich dies getan, und die Partei hätte sich schlußendlich bereit erklärt, auf eine eigenständige Demonstration zugunsten des Nationalen Bündnis Dresden als Veranstalter zu verzichten.
Ich habe Dieter Kern nicht nur den Hintergrund unseres Bündnisses geschildert, sondern ihn auch von dem Umstand in Kenntnis gesetzt, daß die NPD bereit wäre, zugunsten des Bündnisses auf eine eigene Veranstaltung zu verzichten. Kern beharrte jedoch auf der Erstanmeldung und bot uns nur an, als Mitveranstalter in Erscheinung zu treten. Ich stand dem BR durchaus einmal offen gegenüber und habe in der Deutschen Stimme auch einen durchaus solidarischen Beitrag nach einem Antifa-Übergriff auf Dieter Kern abdrucken lassen. Aber ich mache auch keinen Hehl daraus, daß eine Gemeinschafts-Veranstaltung mit einem Versammlungsleiter Dieter Kern einer Diskussionsgrundlage entbehrt, da ich diesen als Kooperationspartner für unzuverlässig erachte. 2001 gab es in Berlin zum 3. Oktober eine Gemeinschaftsdemo von NPD und BR, bei der sich Kern an diverse Absprachen nicht hielt und stattdessen meinte, den NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt in aller Öffentlichkeit brüskieren zu müssen. Da es sich um ein öffentliches Forum handelt, werde ich einen Teufel tun und dies weiter erläutern. Da aber das BR meinte, die Geschichte hier öffentlich reinstellen zu müssen, kann ich aber nicht verschweigen, daß u.a. wegen dieses Vorfalls eine Zusammenarbeit mangels Vertrauensgrundlage nur schwer vorstellbar ist.
Auch die Lübecker Wahlkampfzeitung des Bündnis Rechts, in der man meinte, öffentlich schmutzige Wäsche gegen die NPD waschen und die Lübecker Wähler über die angebliche Freimaurer/Logentätigkeit des Thüringer NPD-Vorsitzenden Frank Schwerdt informieren zu müssen (Interessiert das die Leser in Lübeck?), stellte nicht gerade eine vertrauensfördernde Maßnahme für eine Zusammenarbeit dar. (…)
Der Weg über Krumpholz erfolgte, da dieser sowohl Mitglied der NPD wie auch des Bündnis Rechts ist - inzwischen sogar BR-Landesvorsitzender! Auch dessen Zurede und Ankündigung, daß sein eigener Landesverband den 1. Mai in Dresden ggf. nicht unterstützen werde, ließen Kern nicht zur Vernunft kommen. Auch der Vermittlungsversuch des früheren stellv. REP-Bundesvorsitzenden Frank Rohleder blieb ergebnislos, da Kern ihn nur hysterisch anschrie. Ausgerechnet Frank Rohleder unqualifizierte Äußerungen vorzuwerfen ist schon absurd. (…)
Wer oder was ist das Bündnis Rechts? Wo hat das BR auch nur einen geringen Ansatz eines Erfolges aufzuweisen? Auf dem Papier lassen sich sehr schnell 7-Mann-Landesverbände aus dem Boden stampfen. Selbst in der “Hochburg” und Wiegestätte Lübeck ist es dem Bündnis Rechts 2003 nicht gelungen, flächendeckend überhaupt anzutreten, und wie war das Ergebnis? Nullkomma-Nochwas. Meinen Sie nicht, daß Sie das BR ein wenig überschätzen, wenn Sie fordern, daß sich alle dem Bündnis Rechts anzuschließen hätten?
Zitat Ende
Holger Apfel im Vorläufer-Forum des heutigen Sachsen-Forums zu Dieter Kern und dessen dubiosen Machenschaften
32 an // Sep 5, 2007 at 23:25
Wie lange muß man wohl noch diesen Skinhead-Scheiß lesen? Hier kriegt es ja vielleicht keiner mit, aber da draußen interessiert sich niemand mehr für diese Glatzköppe. Eine ursprünglich kleine Subkultur ist inzwischen zur absolut marginalen Randgruppe geworden, die kein Mensch mehr wahrnimmt. Das ist auch gut so, die 80er sind schon lange vorbei. Wer außerdem glaubt, das die AN morgens vermummt und in ein Transpi gewickelt zum Bäcker laufen, dem kann man sowieso nicht mehr helfen. Macht euch mal um uns keine Sorgen, wir sehen ganz normal aus. Ein Grund warum die Roten so jammern. Jetzt könnte der Typ, der so unscheinbar hinter einem herläuft tatsächlich ne Nazisau sein, der einem auf die Omme haut, weil man so ein scheiß linkes Schwein ist.
33 tdurban@mail.ru // Sep 5, 2007 at 23:58
Ich frag Euch Schwachmaten immer wieder! Welcher Bürger interessiert sich bitte für Wunsiedel Demos oder Nazidemos im allgemeinen? Sind das die gleichen die seit Jahren die NPD erfolgreich in alle Länderparlamente und den Bundestag wählen?
Die NPD bestand in den ersten 20 Jahren nur aus konservativen Spiessern und zog die nächsten 20 Jahre asoziale Randgruppen an, die DVU und die REPS sind quasi bis heute spiesbürgerlich strukturiert. Was hat es denn gebracht? Außer als Partei bei Wahlen neben diversen anderen Splittergruppen genannt zu werden wohl nicht viel oder?
Schiebt Euch diese absolut dümmlichen Klamottendispute in die dunkelsten Stellen Eurer Körper! Frank will Militanz und das wir das Deutschtum entsprechend leben? Hat er mal zu den Militanten ins Baskenland, nach Nordirland oder Korsika geschaut? Grinsen die auch total debil mit ihren blöden Fressen in jede Kamera? Ich glaub eher nicht.
Demonstrationen festigen heute lediglich den inneren Zusammenhalt. Die Außenwirkung mit einer Hunderschaft Men in Green und etwa 400 Antifanten ist NULL! Das liegt aber nicht nur an den netten Begleitern. Die 50 Auflage von “wir gedenken Rudolf H.” interessiert in Zeiten mit 8 Millionen Arbeitslosen niemanden!
Das Problem des s.g. NW ist seine Zielgruppenorientierung. Welche Zielgruppe meine ich? Richtig! Es gibt keine! Da werden Nachrichten abgesetzt die keinen Interessieren. Das ist das Problem.
Ach und Frank, heul nicht rum das keiner Deine blöde Fahne mag und alles Scheisse ist, wenn ausgerechnet von Dir dann so ein reaktionäres Gewäsch kommt. Aber am Ende wissen wir alle, Du kannst nicht anders. Wessen Brot ich fress,dessen Lied ich sing.
34 Olsen // Sep 6, 2007 at 0:00
Ich habe neulich einen “aktiven” Kameraden aus Cottbus wiedergetroffen. Wir hatten uns seit mehr als zwanzig Jahren nicht mehr gesehen. Er ist den Verfolgungsorganen bekannt. Während unseres Gesprächs kam ein kleiner Funken einer elitären “Wir stehen dazu”- Haltung durch. Ich konterte unverzüglich mit dem Argument, was der Bewegung z.B. ein Richter nützt, der sich öffentlich macht? Er würde arge Nöte erleiden, vielleicht sogar seines Amtes enthoben werden. Die “Elitären” hätten darüber keinen Nutzen, denn in diesem Fall, wäre niemand da, der im Gerichtssaal seines Bezirkes Milde walten lassen kann und schon ‘mal “ein Auge zudrückt”. So verhält sich das auch mit dem “schwarzen Block”. Verdammt noch ‘mal, jeder Bewußte muss an seiner Stelle das tun können, was der Sache, dem Ziel, dienlich ist!
Jeder an seiner Stelle, an seinem Ort. Elitäres Gequacke ist kontraproduktiv. Wirklich erreicht hat bisher keine Gruppierung etwas. Versteht euch als Zahnräder einer Bewegung! Fällt eines aus, greift das nächste bereits ins Leere.
35 Olsen // Sep 6, 2007 at 0:05
Nachtrag:
Man kann sich dabei auch selbst die Zähne herausschlagen! (judäische Römlinge sind ausdrücklich hiervon ausgenommen - 1200 Jahre durchgehende Dekadenz auf das nordische Gemüt ist unentschuldbar und der entgültigen Vernichtung preiszugeben!)
36 Kalle // Sep 6, 2007 at 0:07
Um das Thema Aussenwirkung von Demo`s noch einmal aufzugreifen. Was glaubt ihr denn was so eine Demonstration überhaupt bringt? Die 300-500 Leute werden doch so oder so von einer Hundertschaft Polizisten begleitet und abgeschirmt. Die Marschroute wird abgespeert und der “normale” Arbeiter der auch mal am Wochenende arbeiten muss kommt zu Spät zur Arbeit. Die Leute die in der Innenstadt einkaufen wollen kommen nicht in die Geschäfte.Die Menschen sehen nur das negative.
Dann die Themen, welche immer die gleichen sind…
Probiert es doch einmal mit aktuellen Tagespolitischen Themen wie zum Beispiel: “Waffen ab 18″ oder “Internetüberwachung verschärfen” (mal so nebenbei diese Themen sind vor ca. 1 Woche in den Raum geworfen worden und heute wurde rein zufälliger Weise ein “Terroranschlag” verhindert und auf der Pressekonferenz der Bundesregierung wurde gesagt das AL Kaida zunehmend über das Internet kommuniziere.Ein Schelm der da böses Denke….)
Allein diese Themen bieten genug Angriffsfläche.
Und warum immer Demo? Werdet doch einmal kreativer! Früher ist man auch mit Eselskostüm und Plakat durch die Innenstadt gezogen,doch dies ist eine andere Geschichte. Spontan zum aktuellen politischen Geschehen einige Flugblätter auszuarbeiten und dann am heimischen PC zu drucken ist zu viel verlangt oder? Und so spontan kann die Antifa auch nicht zum Photoapperat greifen und knipsen. Ein Bettlaken besprühen oder auf DGB/SPD/PDS u.s.w. Veranstaltungen mit Megaphon zum Rededuell zu erscheinen oder im Stadtteil eine Bürgerwehr gründen ;oder oder oder ; ist auch nicht allzu schwer.
Werdet kreativer! Ein schwarzer Block ist aber auf keinen Fall kreativ sondern ein dümmlicher Abklatsch.Wie wäre es wenn 500 Nationalisten schwarz-weiss gestreift zum alten Thema “Freiheit für alle Nationalisten” herumlaufen würden??????
37 Thomas // Sep 6, 2007 at 1:59
Verstehe nicht wieso solche Texte wie die von tdurban@mail.ru hier noch stehen dürfen? Wenn einer ein Schwachmat ist dann dieser Schreiber!
38 Don_Camillo // Sep 6, 2007 at 11:10
“So siehts aus ich vermute mal du studierst BWL.”
Nein, kein BWL
“Und weil die bösen Kommunisten dir dein Reichtum wegnehmen wollen versuchst du in deiner Hilflosigkeit die Linke zu zerstören in dem du dich “autonom” gibst, und mit Neonazis zusammenarbeitest.”
Auf den Rest deines Kommentars werde ich garnicht weiter eingehen. Er läuft unter ferner liefen.
“Sei froh wenn dich richtige Autonome nicht erwischen :-).”
Zur Kenntnis genommen.
39 Kritikaster // Sep 6, 2007 at 14:24
Ach wie ich es liebe!
Die “Rechten” verstehen es so wunderbar, Äußerlichkeiten zum Prinzipienstreit zu machen: Ob sich neuheidnische Goden über die Frage, ob Germanen Kniebundhosen trugen, fatzen oder, die Demo-Szene, ob “Schwarzer Block Style” uns schadet oder nicht, stets geht’s um entweder-oder statt um sowohl-als-auch.
Die entscheidende Frage sollte vielleicht lauten: Was paßt wann?
Ich fand den Skinhead-”Look” eigentlich immer furchtbarer, als die schwarz gewandeten jungen Leute.
Sollte der Sinn dieser neuen Bewegung weniger darin bestehen, eine Kleidermode nachzuäffen, als MIT KÖPFCHEN zu kämpfen, dann soll es mir recht sein. Ist die Verwirrung bereits bei mir groß, ob der Schwarze vor mir ein Deutschenfreund oder Deutschenhasser ist, wie mag das erst für die Linken bedrohlich sein?
Wichtig ist nur, daß die Kluft nicht festgewachsen ist und fallweise wechselt. Ich habe damit beste Erfahrungen gemacht.
Es ist meine tiefste Überzeugung, daß wir den 2. Weltkrieg verloren haben, weil wir zu anständig gekämpft haben. Wenn ich hören muß (von einem Ex-Partisan!), daß feindliche Partisanen oftmals, statt sofort erschossen zu werden, ins KZ kamen, flohen, wieder gefangen gingen, etc. um dann zum Dank nach der ‘Befreiung’ deutsche Frauen und Kinder foltern zu können, bin ich auf die anständige Wehrmacht gar nicht mehr so stolz.
Ich kannte viele “Skins”, die es als ehrenrührig ansahen, sich zu verkleiden, um unbelästigt durch eine Polizeikontrolle zu kommen. Ein Ehrverständnis, das ich wenig nachvollziehen kann.
Wenn die “Glatzen” dem Ansehen der Demo nicht geschadet haben, kann ich nicht erkennen, warum die “Schwarzen” das nun tun sollten.
Zum alte-Omas-und-Kinder-Erschrecken haben die brd-Medien die Skins aufbereitet. Sollten sie nun den Phänotypus des “Autonomen” dazu aufarbeiten, träfe es die linken “Autnomen” gleichermaßen.
Vielleicht sollte man das Thema nicht so sehr aufbauschen -
meint der
Kritikaster
40 dat buero // Sep 6, 2007 at 17:20
Ach, ist das nicht der Rennicke, der schon damals am 1.Mai 1998 bei der großen Kundgebung in Leipzig den Bullen in den Arsch gekrochen ist? Der sich bei den Bullen entschuldigt hat für das Verhalten von den eigenen Teilnehmern? Ja, so war das. Die Bullen haben 5000 Leute auf einem Kundgebungsplatz zusammengedrängt. Immer mehr Leute hatten keine Lust mehr dazu, sich dort festsetzen zu lassen und haben angefangen, spontan zu demonstrieren. Da haben die Bullen zig Leute übelst zusammengeknüppelt! Und Herr Rennicke hatte in dem Moment nichts besseres zu tun, als sich genau bei diesen Knüppelbullen zu entschuldigen. Wofür? Vielleicht dafür, dass wir uns noch nicht genug haben zusammenhauen lassen? Damals gab es noch keinen schwarzen Block, da waren es die freien Kräfte, die dem Rennicke nicht gepasst haben. Aber im Jammern war er schon immer ganz groß, dafür gibts mehr Beispiele und es wissen genug Leute, was er für ein Waschlappen ist. Frank, bleib lieber bei deiner Musik und halt dich aus der Politik raus, ist besser so.
41 Der Gutherzige // Sep 6, 2007 at 20:48
*Marschier’n in Trachtenhos’ und Röcken oder halt in schwarzen Blöcken, was, ja was, tut das dazu?*
42 Jens // Sep 6, 2007 at 22:14
Raus mit den New Kids on the Schwarzen Block und Basta.
Die können ihr eigenes Ding machen, wenn sie es können.
43 Worch // Sep 7, 2007 at 0:27
@ Jens:
Nun, die letzte von Autonomen Nationalisten organisierte Demonstration (1. September in Dortmund) hatte mehr Teilnehmer als alle von der NPD seit dem 1. Mai organisierten Demonstrationen, denke ich. Also können sie. Sie können offenkundig recht gut. Aber ob die NPD ohne Autonome Nationalisten und deren radikale Sympatisanten oder Leute, die die Präsidiumserklärung der NPD einfach überzogen finden, am 15. September ähnlich viele Leute in die Hannoversche Eilenriedehalle bekommt wie am 1. September auf der Demonstration in Dortmund waren, halte nicht nur ich für zweifelhaft. Das sind die Fakten. Wenn du sie mißachtest, bist du entweder ein in der Realität schwach verankerter Cyber-Nazi oder sonst ein Stubenhocker oder ein Spalter. Oder du hast den Zeitsprung von den späten 20-ern bis frühen 30-ern des letzten Jahrhunderts in die Jetzt-Zeit noch nicht geschafft. Such dir einen von diesen drei Fingern aus. Alle zusammen ergeben ein durch aktuelle Gesetze leider kriminalisiertes Zeichen, das eigentlich für “W” wie “Widerstand” steht.
Grüße
Christian Worch
44 Worch // Sep 7, 2007 at 0:32
@ dat buero:
Und noch eine kleine Anekdote am Rande zum 1. Mai 1998 in Leipzig. Beinahe zeitgleich zur Entschuldigung von Frank Rennicke an die Polizei erfolgte eine Entschuldigung der Polizeieinsatzleitung an die Veranstaltungsleitung der NPD für das überzogene Verhalten ihrer USK-Einheit. (USK = SEK aus Bayern.) War schon irgendwie witzig. Als bürgelich erzogener Mensch bin ich ja eigentlich dafür, sich lieber dreimal zu oft zu entschuldigen als einmal zu wenig. Ein sehr kultivierter älterer Kamerad mit beinahe fünfzig Jahren Erfahrung im politischen Kampf (nebenbei auch Teilnehmer an der Gründungsveranstaltung der NPD 1964 in Hannover gewesen) sagt mir gegenüber bisweilen: Es gibt drei Worte, die in unserem Lager leider viel zu selten benutzt werden: Bitte, danke und Entschuldigung! - Aber nicht jede Entschuldigung ist wirklich angebracht. Die der Polizei war es. Die andere nicht.
Grüße
Christian Worch
45 Gunvald Larsson // Sep 7, 2007 at 12:19
@Thomas :
Ansichtssache. Ich persönlich finde grade die Kommentare von “tdurban@mail.ru” verdammt gut. Jedenfalls klingt in seinen Kommentaren mal durch wo wirklich der Hammer hängt. Das ewige Rumlavieren bringt doch nichts.
Den letzten Absatz über Rennicke hätte er sich allerdings schenken können.Aber sonst…
46 Revolutionär // Sep 7, 2007 at 16:21
Mir geht die ganze Diskusion mitlehrweile echt auf die Nerven. Statt alle an einem Strang zu ziehen gehen die Vertreter sämtlicher Kleiderordungen aufeinander los.* Wo sind wir hier denn? Im neuen NS Kindergarten oder was! Das Nationale Lager sollte endlich zu Besinnung kommen und sich nicht selber lächerlich machen oder gar zerfleischen. Ob Partei oder freier Widerstand, Schwarzer-Block oder Lederhose. Ist doch Scheiß egal. Unser Ziel ist doch klar…… und das ist das worauf es ankommt. Die Kreativität kennt dabei keine Grenzen!!!!
Beste Grüße
Freie Kräfte Süddeutschland
*Und wer hat die Diskussion darum, vom Zaun gebrochen? - Der Hausmeister
47 AN der ersten Stunde // Sep 8, 2007 at 11:44
Ich kenne den Frank Rennicke schon einige Zeit und in so manchen Bus aus Ba-Wü hatten wir viel spaß etc wenn wir auf Demos etc fuhren.
) und die ist NICHT abgeschreckt durch das auftreten der AN´s im Gegenteil. Außerdem hat es ganz praktische Hintergründe denn wie oft gesagt kann man in einem System wo der politische Gegner Portraitfotos mit adressen ins internet stellt, wo die Polizei willkürlich “Nazis” am arbveitsplatz besucht nicht mit “offenem visier” kämpfen das ist für die allermeisten leute “Harakieri” das bitte ich bei allem respekt endlich mal zu respektieren. Auch ich habe familie, auch ich züchte Tomaten aufm Balkon etc ich versuche so autonom wie möglich zu leben und wenn es die situation erfordert auch in gewisser art und Weise zu handeln .
Ich, selbst AN, sehe seine Aussagen garnet so kritisch, aus seiner Sicht finde ich es sogar ziemlich “liberal” und in dem anderen Interview (das mit 17.13 minuten) spricht er unbewußt? davon das er recht “autonom” lebt und das auch propagiert, er sagt das er sich so gut es geht selbst versorgt, das man sich untereinander “autonom” versorgen soll etc also eigentlich lebt er in großen teilen das vor wonach man als autonom agierender Mensch strebt. Die Sache mit demos ist eine ganz andere hier geht es darum die Zielgruppe zu erreichen und da muss ich ganz klar widersprechen das sind NICHT die leute zwischen 40 und 70 jahren sondern die Jugend muß unser Ziel sein, (gerne natürlich auch “ältere leute” nicht nur “teenager”
48 Thomas Voss // Sep 10, 2007 at 10:52
Das was der Frank dort sagt ist auch das was mich und viele andere “echte Kameraden” (nicht Saufkameraden) von einem Parteibeitritt abhält, ja schon immer abgehalten hat. Sein und Schein. Sehe ich doch erst letzten Mittwoch zwei “Kameraden”, stolz Deutsche zu sein, mit nem “Döner” in der Hand an der Bushaltestelle… Hallo??? Soetwas würde mir nie einfallen. Weder kaufe ich bei Türken, noch fliege ich in die Trükei und schon gar nicht freß ich deren Mampf. Das kann aber jeder einzelne hier so machen. Es sind die Alltagslapalien die zeigen auf welcher Seite Du stehst. Und ehrlich gesagt, mir ist auch so einiges an der “Partei” völlig unverständlich. Da ist zum einen das Propagieren von Iran- und Palästinenserfreundlichkeit, zum anderen das vorgehen gegen diese Leute hier. Ich muss doch erst einmal vor der eigenen Tür kehren bevor ich einen auf InterNationalismus machen kann! Ich muss doch erst einmal hier im kleinen (und das ist doch nun groß genug) Deutschland wieder Ordnung schaffen. Und mal ehrlich gesagt: einige regen sich wegen 100.000 jüdischen Mittbewohnern in Germanien auf und übersehen knapp 4 (!!!!) Millionen Moslems türkischer und arabischer Herkunft die sich wie Parasiten in unsere Gesellschaft eingenistet haben. Wenn ich mit Leuten derartige Themen anspreche und sie ermuntere National zu wählen, dann kommt eben dieser Widerspruch zum tragen: “die wollen doch dieMullahs haben, sind doch fett mit den Iranern verbrüdert weil die Iraner gegen die Juden sind”. So siehts einmal aus. Und wenn die Widersprüche von Schein und Sein nicht beseitigt werden, wenn wir nicht selbst das vorleben, was wir sagen, wenn wir nicht anfangen die Leichen im Keller der anderen, die Ihre Köpfe weit herausstrecken (Stromkartelle, Hartz IV, Kindergeld für Anatloische Großfamilien), ganz auszugraben, anstatt Verbrüderung mit Moslems zu propagieren (Wink mit dem Zaunpfahl), dann wird man uns nie und nimmer ernst nehmen. Und wir werden nie und nimmer eine politische öffentliche Arbeit leisten können. Mit ebenfalls (hallo Frank) 43 Jahren erlaube ich mir einmal das so anzusprechen. Wir benötigen eine klare Linie ohne WischiWaschi Mentalität.
Wir brauchen hier nicht nur Nationalen Widerstand, wir brauchen mindestens genau so dringend eine “Neue Nationale Linie”! Und zwar nicht Übermorgen, sondern sofort. Wir brauchen klare Themen, die die etablierten Altparteien totschweigen und die jeden einzelnen Deutschen betreffen. Wo sind denn die NPD Wahlplakate gegen die Stromkonzerne? Wo sind die NPD Plakate die Ross und Reiter der Volkseigentumsverkäufer wie Herrn Müller und Hernn Schröder beim Namen nennen? Wo sind die NPD Veranstaltungen die das Volk über Verbrechen wie das Verschenken des Stromnetzes aufklären? Ich habe hier noch nicht ein einziges solcher Plakate in Hamburg gesehen. Ich habe noch nicht von einer einzigen Veranstaltung zu dem Thema gehört.
Eine Partei die an den Bedürfnissen und den Erwartungen der Bevölkerung vorbeilebt ist mehr als flüssig: überflüssig. Und das höre ich auch aus den Worten Frank Rennickes.
49 Freki28 // Sep 13, 2007 at 15:09
@Holger
Meine volle Zustimmung!Bei seinem Artikel ist mir auch gleich dieses Lied eingefallen!Tja,Zeiten ändern sich und der gute Frank dreht es sich,wie er es zu jedem Kommentar braucht.
Außerdem,wen interessiert es,was der Herr Rennicke möchte?Er selbst ist doch kein Deut besser.Erst erzählt er,wir wären alle gleich,egal mit welchem Auftreten und dann auf einmal nicht mehr.Desweiteren hält er sich offensichtlich ja auch für was Besseres.(Autogrammstunden bei diversen Veranstaltungen usw.)
Wo sind wir nur gelandet?
Im Übrigen sind mir Herr Rennickes Bettelarien ziemlich zuwider.Andere sind noch beschissener dran!!!
An solche
50 Peter // Oct 22, 2007 at 22:44
@freiheit
Ist es nicht unglaublich wie Du (Kamerad Frank) dich hier sauber waschen willst.
Du wurdest laut meiner Info (habe Urteil von Kamerad Kern erhalten) rechtskräftig verurteilt weil Du absichtlich die Wahlkampfzeitung entgegen der Absprachen verunstaltet hattest. Dabei ging es nicht nur um die absichtlich verfälschte Werbeanzeige eines Werbekunden, sondern auch um Gestaltungsfehler. Dies wurde durch das gericht nachgewiesen.
Du hattest innerhalb von 7 Tagen nach Auftragerteilung von Herrn Dietsch per Vorkasse dein Geld erhalten. So schnell und pünktlich wirst Du bisher wohl noch nie bezahlt wurden sein.
Wie man hier so eine unverschämte Hetze veranstalten kann, ist unerklärlich.
Du stellst dich hier als Opfer dar, obwohl die Opfer in diesem Fall ganz eindeutig (rechtskräftig festegestellt) Kern und Dietsch heißen.
Du wolltest hier die Kameraden Kern und Dietsch betrügen, was sich Kamerad Dietsch ncht gefallen lies. Richtig so!
Leave a Comment