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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Frank Schwerdt: Ist Kritik an Multi-Kulti ein Straftatbestand ? (07.01.09)

January 7th, 2009 · Post your comment (14 Comments)

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Das Superwahljahr 2009 macht es möglich. Die Anklage wegen Volksverhetzung und Beleidigung gegen den NPD-Parteivorsitzenden Udo Voigt und die Präsidiumsmitglieder Klaus Beier und Frank Schwerdt wurden vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten zur Hauptverhandlung zugelassen. Gleich zwei Termine sind anberaumt: Am 3. März 2009 und am 10. März 2009 jeweils um 9 Uhr in der Wilsnacker Straße 4 in Berlin-Tiergarten, Saal B 129.

Im Sommer 2006 wurden gleich zweimal WM-Planer in der Parteizentrale der NPD in Berlin-Köpenick beschlagnahmt. Gleichzeitig wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen die drei Beschuldigten eingeleitet. Die Anklageschrift wurde erst im Februar 2008 gefertigt. Es dauerte fast ein weiteres Jahr bis zur Eröffnung der Hauptverhandlung.

Der inkriminierte NPD-WM-Planer.
Die Wiedergabe erfolgt lediglich zu dokumentarischen Zwecken.

Im einzelnen wird den Beschuldigten Voigt, Beier und Schwerdt vorgeworfen, durch die Darstellung eines Teiles des Fußball-Nationalspielers Sebastian Deisler den Fußball-Nationalspieler Patrick Owomoyela wegen seiner Hauptfarbe diffamiert und in seiner Ehre verletzt zu haben. Owomoyela fühlt sich deshalb angesprochen, weil er auf dem Trikot des abgebildeten Fußballspielers seine ihm zugeteilte Nummer meint erkannt zu haben. Wegen des zweiten WM-Planers wird den Beschuldigten Voigt, Beier und Schwerdt vorgeworfen, eine Überfremdung der Nationalmannschaft angeprangert zu haben.

Bei dem Prozeß handelt es sich um einen rein politischen Prozeß. Es geht darum, Kritik an Erscheinungen der multikulturellen Gesellschaft zu kriminalisieren und für strafwürdig zu erklären. Das war schon der Sinn der beiden Beschlagnahmeaktionen 2006 und das ist der Sinn des jetzigen Prozesses. Man sollte auch die Anzeigenerstatter kennen: Der Deutsche Fußballbund (DFB) und Patrick Owomoyela.

Da wir uns am Beginn des Superwahljahres 2009 befinden, wird diese Angelegenheit sehr hoch aufgehängt. Allein der Umstand von zwei Verhandlungstagen ist bei diesen Tatvorwürfen ungewöhnlich. Das Amtsgericht stellt sich auch auf ein großes öffentliches Interesse ein. Es sind umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen angeordnet. Der Bereich vor dem Sitzungssaal bleibt geschlossen. Zuhörer gelangen über ein besonderes Portal dorthin. Sie werden umfangreichen Sicherheitskontrollen unterzogen, in die auch Kopfbedeckungen und das Schuhwerk einbezogen werden. Nicht mitgeführt werden dürfen gefährliche Chemikalien, Messer, Feuerzeuge, Streichhölzer, Flaschen, Dosen, Obst, Eier, Haarbürsten, Farbbeutel, Bücher, Flugblätter, Transparente, Trillerpfeifen, Glocken, Kugelschreiber und Füllfederhalter. Den Sicherheitskontrollen wird auch das Justizpersonal unterzogen, soweit es nicht persönlich bekannt ist.

Auch Pressevertreter unterliegen scharfen Kontrollen. Sie gelangen durch besondere Zugänge zum Sitzungssaal. Sie dürfen keine Diktiergeräte, Tonbandgeräte und zu Film- oder Fotoaufnahmen geeignete Geräte wie Fotohandys nicht in den Saal bringen. Personen unter 16 Jahren werden zu den Verhandlungen nicht zugelassen.

“Deutscher“ Nationalspieler Patrick Owomoeyela

Am 3. März 2009 ist Patrick Owomoyela als Zeuge vorgeladen, am 10. März 2009 einige Beamte des Berliner Staatsschutzes. Nicht vorgeladen ist bezeichnenderweise der Rechtsanwalt, der dem ersten WM-Planer strafrechtliche Unbedenklichkeit bescheinigte.

Dieses Verfahren wird ein Stück bundesrepublikanischer Wirklichkeit darstellen. Jeder, der die gegenwärtigen Zustände in Augenschein nehmen will, sollte an den beiden Verhandlungstagen nach Berlin-Moabit zum Amtsgericht Tiergarten kommen und dem Prozeß beiwohnen. Die angegebenen Sicherheitsmaßnahmen und Beschränkungen sind unbedingt zu beachten.

Frank Schwerdt

Quelle: NPD 06.01.09

Weitere Artikel zur Vorgeschichte dieses Falles befinden sich auch im Altermedia-Archiv. Am besten “WM-Planer” eingeben. – Die Schriftleitung



Tags: Allgemeines

14 responses so far ↓

  • 1 Tanga // Jan 7, 2009 at 3:26

    Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges verlor das Deutsche Reich seine Schutzgebiete in Afrika. Togo, Kamerun, Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwestafrika fielen mit ihren 2.707.300 qkm an die traditionellen Kolonialmächte Großbritannien mit Südafrikanischer Union, Frankreich und Belgien. Die Deutsche Schutztruppe unter dem preußische General Paul von Lettow-Vorbeck konnte nur den überlegenen Kolonialtruppen der Briten unbesiegt trotzen, weil die farbigen Polizei-Askaris und die schwarzen Regimenter in großer Treue zum Deutschen Reich kämpften.

    Schon in der Weimarer Republik beklagten die deutschen Nationalen gemeinsam mit den vielen emigrierten farbigen Askaris und Schutztrupplern die Wegnahme der Schutzgebiete und forderten deren Rückgabe an das Reich.

    Und auf diesen beklagenswerten Zustand wollte das Plakat der Nationalen Demokraten anlässlich eines Fußballereignisses vermutlich hinweisen.
    Es wird ein schwarz-weißes Fußballtrikot mit der Nummer 25 gezeigt, getragen von einem „weißen“ Fußballspieler. Darunter der Denksatz:
    Weiß
    Nicht nur eine Trikot-Farbe!
    Für eine echte NATIONAL-Mannschaft.

    Die Betonung liegt auf EINE. Das Trikot der Nationalmannschaft ist schwarz-weiß. Aber nur selten stellt der Trainer des Fußballverbandes DFB vorhandene farbige Spieler auf, die meistens als dritte Wahl auf der Reservebank schmoren. So hat Owomoyela, Sohn einer weißen Mutter und eines Nigerianers, die DFB-Nummer 23:

    http://www.werder.de/aktuelles/news/meldung.php?id=9992

    was eine zurücksetzende, diskriminierende dritte Wahl ist, nach den Nummern der zweiten Wahl 12-22.

    Wohl daher rühren seine politischen Aktivitäten gegen Rechts und Fremdenfeindlichkeit. Aber der DFB-Beauftragte hat dem O. die verletzende Nummer 23 zugeteilt und ihn damit aufs Abstellgleis geschoben, und nicht die NPD!

    Im Internet werden O.s löbliche Aktivitäten:
    Am 9. November 2006 wurde Owomoyela während der 9. Bremer Nacht der Jugend mit dem Udo-Lindenberg-Preis ausgezeichnet, welcher ihm von Uwe Hattgen überreicht wurde. Grund für die Ehrung ist sein Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit. Anfang 2007 präsentierte er mit Klaus-Dieter Fischer sowie der Bremer Straßenbahn AG eine Bahn für „Fairness auf dem Fußballplatz“. Diese ist mit einem Bild Owomoyelas sowie Appellen gegen rechtsextreme Gewalt gestaltet.

    Aber durch seine DFB Zurücksetzung mit der Nummer 23 kann der O. nun nicht den Falschen dafür verantwortlich machen wollen und ausdeuten, dass mit dem NPD-Plakat und einem weißen Spieler mit der Nummer 25 nur er, der O., in verletzender und diskriminierender Art gemeint sein kann.

    Die NPD sollte daher ihr Plakat zum nächsten Fußballereignis ausdeutungssicherer und schärfer angreifend formulieren: Z.B.
    Weiß – warum nur eine Farbe? Das deutsche Nationaltrikot ist schwarz-weiß! Zu einer echten NATIONAL-Mannschaft gehören auch Farbige aus den ehemaligen deutschen Schutzgebieten Togo, Kamerun, Deutsch-Ostafrika und Deutsch-Südwest!

  • 2 MatzeHH // Jan 7, 2009 at 3:28

    Wie sang eine Band noch???Man kann nicht sein was man nicht ist……Tja lieber Neger so ist es und so bleibt es……kann der denn wenigstens Deutsch oder muss da ein Übersetzer mit? Ist ja in vielen Vereinen so das sie kein Deutsch können aber Fussball spielen ist ja auch kein Grund sich anzupassen! Nicht wahr? Scheisse ich geh lieber Arbeiten jetzt!

  • 3 jochen // Jan 7, 2009 at 7:15

    Was der DFB so alles durchmachen muß! Dabei hatten sie doch eben erst TürkGüci, dem Berliner Türken-Fußballclub, einen Bus aus dem Hause Mercedes-Benz geschenkt. Wofür? Für das Eintreten gegen Rassismus und Homosexualität.
    Es war doch alles so schön. Jetzt das.

  • 4 Freibeuter // Jan 7, 2009 at 7:47

    Willkommen im Land der neuzeitlichen Inquisition, dem Land realexistierender “Menschenrechte” und “freier Meinungsäußerung”.

    Was unterscheidet ein solches Vorgehen der politisch instrumentalisierten Justiz vom Stalinismus und seinen Schauprozessen ?

    Wohl nur der Umstand, das wenigstens keine “25 Jahre Zwangsarbeit in Sibirien” herauskommen…

  • 5 Druidenstein // Jan 7, 2009 at 8:22

    Kehrtwende: Britische und niederländische Sozialdemokraten predigen nun das Ende der Toleranzpolitik

    Udo Ulfkotte
    Über Jahrzehnte hin haben britische Sozialdemokraten den Briten gepredigt, dass es »rassistisch« sei, gegen die Zuwanderung anderer ethnischer Gruppen aufzubegehren. Und die Einteilung der Menschen nach Hautfarben war absolut tabu. Über Jahrzehnte hat die »Labour«-Partei für ein multikulturelles und tolerantes Großbritannien gekämpft. Jetzt kommt eine überraschende Kehrtwende. Man spricht auf einmal wieder von »weißen« Briten, die man in der Vergangenheit benachteiligt habe. »Labour« hat Angst davor, dass weiße ethnische britische Arbeiter möglicherweise zukünftig nicht mehr »Labour« wählen werden, weil »Labour« sich immer stärker um die Bedürfnisse von Zuwanderern gekümmert hat. Auf einen Schlag vollzieht man nun eine intolerante Kehrtwende: Jobs sollen künftig zunächst einmal für ethnische weiße Briten da sein. Und die Angst »weißer« Briten vor der Zuwanderung habe man bedauerlicherweise in den letzten Jahren »ignoriert«. Auch in den Niederlanden äußern die Sozialdemokraten sich in diesen Tagen ähnlich. Dort will man die Toleranzpolitik nun sogar ganz beenden.

    http://info.kopp-verlag.de/news/britische-sozialdemokraten-wollen-jetzt-wieder-die-einheimische-weisse

    http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=1947.0

  • 6 kphp // Jan 7, 2009 at 9:17

    Ich als Normalbürger, Durchschnittsdenker, erkenne dieses Verbrecherregime und kann gar nicht soviel essen wie ich kotzen könnte! Wie ist das mit Volkszertreter, Staatsanwälten, Richtern, Beamten und sonstigen geistig Hochgestellten? Die müßten doch alle Selbstmord begehen?

    So wie der an Merkle begangen wurde. Noch ein Selbstmörder im Milliardenvermögen.

    Rene-Thierry Magon de la Villehuchet verlor an, Bernard L. Madoff, der angebliche jüische 50 Milliardenbetrüger, 1,5 Milliarden und ist sitzend an seinem Schreibtisch mit zwei aufgeschnitten Handgelenken tot aufgefunden worden.

    Der jüdische Großbetrüger Bernard L. Madoff verliert immer mehr (aussagekräftige) Großanleger ?

  • 7 jochen // Jan 7, 2009 at 9:33

    Für Reb Madoff soll jetzt Untersuchungshaft angeordnet werden. Bislang saß er in Hausarrest in seiner Luxuswohnung in Neu York.

    Macht aber das Schicksal des schwäbischen Vorzeigeunternehmers nicht auf grausame Weise deutlich, wie arm ein Milliardär sein kann?

  • 8 Eicke // Jan 7, 2009 at 9:50

    Die Aussage des WM-Planers ist doch völlig schwammig und interpretierbar, wo bitteschön sieht man denn darauf den Neger O.?
    Ist es schon strafbar, wenn man sich eine DEUTSCHE Nationalmannschaft wünscht?
    O. ist kein Deutscher (das sieht jeder)! Er sollte lieber für Nigeria spielen, aber nein – hier kriegt er ja mehr Geld!

  • 9 Josef // Jan 7, 2009 at 9:54

    “Grund für die Ehrung ist sein Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit.”

    Der Sohn eines Nigerianers setzt sich also gegen “Fremdenfeinlichkeit” ein. Das ist dann in etwa genau so, als hätte ich mich als britischer Kolonist in Nigeria, Batsutoland oder Mashonaland vor 100 Jahren “gegen Fremenfeinlichkeit” eingesetzt (sieht man davon ab, daß der bei weitem größte Teil der Briten von den 1950er Jahren an diese Länder schließlich [und letztlich] wieder verlassen hat…).

  • 10 Ketzer // Jan 7, 2009 at 13:43

    Hier kann man ein Buch aus dem Jahr 1925 von Coudenhove-Kalergie, den Gründer der Pan-Europaloge, mit dem Titel: “Praktischer Idealismus” runterladen. Coudenhove-Kalergie ist Träger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.

    * http://www.archive.org/details/PraktischerIdealismus1925
    * http://www.archive.org/details/DolddownloadrichardNikolausGrafCoudenhove-kalergi1894-1972

    Daraus folgende Kostprobe:

    Praktischer Idealismus (1925)

    „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse (http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22), äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“

    Praktischer Idealismus, Seite 23.

    „In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“

    Praktischer Idealismus, Seite 21.

    „So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“

    Praktischer Idealismus, Seite 50.

    „Dann wird die erotische Lebensform der Minderwertigen und Mittelmäßigen Freie Liebe sein, der Auserwählten: Freie Ehe. So wird der neue Zuchtadel der Zukunft nicht hervorgehen aus den künstlichen Normen menschlicher Kastenbildung, sondern aus den göttlichen Gesetzen erotischer Eugenik.

    Die natürliche Rangordnung menschlicher Vollkommenheit wird an die Stelle der künstlichen Rangordnung: des Feudalismus und Kapitalismus treten.

    Der Sozialismus, der mit der Abschaffung des Adels, mit der Nivellierung der Menschheit begann, wird in der Züchtung des Adels, in der Differenzierung der Menschheit gipfeln. Hier, in der sozialen Eugenik, liegt seine höchste historische Mission, die er heute noch nicht erkennt: aus ungerechter Ungleichheit über Gleichheit zu gerechter Ungleichheit zu führen, über die Trümmer aller Pseudo-Aristokratie zu echtem neuem Adel.“

    Praktischer Idealismus, Seite 56/57.
    Fehlendes Bild
    4484_060521095505_mini.jpg

    „Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst.
    Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ihr Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold und Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet.
    Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht.
    Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkriege des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

  • 11 Final Act 2009 // Jan 7, 2009 at 14:20

    Die Multikultur ist der Straftatbestand am deutschen Volk, und in spätetens 10 Jahren wird diese antideutsche Politik gesiegt haben.

    Aber seit 50 Jahren höre ich dazu nur bla bla bla und unser Volk wird immer weiter überfremdet, vermischt und ausgebeutet.

  • 12 Thomas // Jan 7, 2009 at 15:39

    Zum Beitrag von “Ketzer”:

    Bevor einige Besucher der Gegenseite (oder einige andere Leser, die uns nicht wirklich wohl gesonnen sind) hier “Verschwörungstheorie” krähen: Das Buch gibt es ja nun tatsächlich und Graf Coudenhoven-Kalergi wird heute als einer der “Väter des Europagedankens” an jeder größeren Universität zumeist auch in den Geistes- (”Geschichte”) und Sozialwissenschaften (i.e. “Poltikwissenschaft”) thematisiert bzw. “durchgenommen” (ich selber durfte mich mit dem Herrn im übrigen an der Universität Duisburg-Essen befassen).

  • 13 BdU // Jan 7, 2009 at 21:53

    Nette Selbstentlarvung des “freiheitlichsten Staates den es jemals auf deutschem Boden gegeben haben soll”. Tatsächlich dürfte die BRD schon bald anfangen der DDR echte Konkurrenz zu machen.

  • 14 Adler // Jan 9, 2009 at 19:31

    Auch ich habe mich beim Fußballschauen in Kneipen schon “unbeliebt” gemacht, weil ich über die vielen schwarzen Spieler in einer “deutschen” Mannschaft lästerte. Ist das schon “Rassismus”? Ich glaube kaum. Es ist eigentlich nur der Wunsch, die eigene Identität zu bewahren – und das ist das Normalste auf der ganzen Welt!

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