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Frank Schwerdt wird Thüringens NPD-Spitzenkandidat (13.01.09)

January 13th, 2009 · Post your comment (55 Comments)

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Lange haben die Nationaldemokraten um dieses Bundesland zittern müssen. Jetzt ist offiziell: Die NPD tritt am 30. August in Thüringen zur Landtagswahl an! Spitzenkandidat wird ihr Landesvorsitzender Frank Schwerdt.

Die Ausgangslage für die NPD ist Umfragen zufolge denkbar günstig. Bis Herbst prognostizierten Umfrageinstitute den Nationaldemokraten 4%. Mit entsprechendem Wahlkampf und der für gewöhnlich einsetzenden politisch korrekten Hysterie, stehen die Chancen gut, dass Erfurt nach Dresden und Schwerin das dritte Landesparlament sein könnte, in denen die Nationaldemokraten Fuß fassen.

Ursprünglich war Thüringen aber eigentlich DVU-Land. Gemäß dem vor vier Jahren geschlossenen „Deutschlandpakt“, verzichtet die NPD zugunsten der DVU auf einen Wahlantritt. Auf dem Bundesparteitag der DVU am vergangenen Sonntag bestätigte deren neu gewählter Parteichef Matthias Faust, der NPD den Vortritt zu lassen. In einer Pressemeldung begrüßt Frank Schwerdt diese Entscheidung: „Wir begrüßen diese abschließende Entscheidung außerordentlich und werden nun gemeinsam mit unserem Bündnispartner Kurs auf den Thüringer Landtag nehmen“

NPD-Thüringen: „Der NPD-Landesvorstand befand sich unterdessen bis gestern auf einer Klausurtagung im Thüringer Wald. Beraten wurde zunächst, welche Verbände zur Kommunalwahl am 7. Juni antreten. Die NPD wird hier klare Schwerpunkte setzen und in rund der Hälfte der Landkreise Thüringens und fast allen kreisfreien Städten sowie zu weiteren Stadt- und Gemeinderatswahlen antreten.

Beratungsgegenstand war auch die Landesliste zur Landtagswahl, die in wenigen Wochen gewählt werden soll. Der Landesvorstand einigte sich einstimmig auf Frank Schwerdt als Spitzenkandidaten.

Die Landesliste zur Bundestagswahl wurde ebenfalls vorberaten. Sie soll nicht identisch mit der zur Landtagswahl sein.“

Damit dürften alle Seiten soweit erst einmal zufrieden gestellt sein, sowohl NPD als auch freie Kräfte. Letztere kündigten bereits im vergangenen Jahr an, im Landtagswahlkampf NUR die NPD zu unterstützen. Davon aber mal abgesehen dürfte der Volksunion die Entscheidung über Thüringen nicht schwer gefallen sein. Im Gegensatz zur NPD verfügt die Volksunion dort über keine nennenswerten Strukturen sondern existiert quasi nur auf dem Papier.

Siehe auch
NPD 12.01.09



Tags: Allgemeines

55 responses so far ↓

  • 1 Distickstoffmonoxid // Jan 13, 2009 at 14:22

    Auf auf zu frischen Taten kann ich da nur sagen!
    Schade dass ich nicht in Thüringen wohne, sonst würde ich sofort meine Freizeit den Wahlkampfarbeiten opfern, denn hier bestehen echte Chancen, die BRD zu ärgern und wenn ich nur an die bösen Artikel in den Zeitungen denke, bekomme ich schon jetzt ein Dauergrinsen *grins*. :D

  • 2 Oliver N. // Jan 13, 2009 at 14:25

    Das schaffen die.. in Thüringen allemal.
    Wann wird es endlich in Berlin soweit sein? +.+

  • 3 Adler // Jan 13, 2009 at 14:36

    Die Chancen für einen NPD-Einzug in den Landtag von Thüringen stehen gut. Wenn Rechte in Umfragen schon Monate vor der Wahl bei 4% liegen, dürften am Ende vielleicht 7% durchaus realistisch sein, da “rechte Proteststimmen” immer erst durch den Wahlkampf in den letzten Wochen vor dem Urnengang mobilisiert werden. Bis auf Sachsen-Anhalt wären Rechte dann in Mitteldeutschland überall in den Parlamenten vertreten.

  • 4 BdU // Jan 13, 2009 at 15:15

    Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß der Deutschlandpakt funktionieren kann, dann diesen. Die DVU unter Faust (wobei man der Fairness halber sagen muß, daß Frey bereits die Vorentscheidung gefällt hat) beweist eine Flexibilität die absolute Grundvoraussetzung ist, damit dieser Pakt auch Erfolge erzielt.
    Und Frank Schwerdt ist genau der Kandidat der breite Volksschichten ansprechen kann, der sympathisch wirkt und die notwendige politische Kompetenz hat.
    Leider hat man auch abschreckende Typen wie den Wieschke in der Mannschaft, ein Beweis, daß man immer noch nicht perfekt arbeitet. Ich hoffe das erweist sich nicht als Fehler.

    @Adler

    In Berlin (Ja, auch Berlin ist Mitteldeutschland) ist das leider auch noch nicht der Fall, nicht vergessen.

  • 5 Bürger // Jan 13, 2009 at 15:17

    @ Adler:

    Wovon träumst du eigentlich nachts? Ich versichere dir, dass nach dem Superwahljahr 2009 die NPD nur noch in einem einzigen Landtag vertreten sein wird: In MeckPomm.

    Die NPD verfehlt nicht nur in Thüringen die 5%-Hürde, sondern fliegt auch noch aus Sachsen raus.

  • 6 BdU // Jan 13, 2009 at 15:19

    Aber noch ein Nachtrag.
    Frank Schwerdt hält eines von diesen unsäglichen “Schnauze voll”-Plakaten in der Hand. Ich hoffe, daß das ein altes Foto ist. Wenn die NPD statt klaren, weltanschaulichen Aussagen wieder mal mit nichtssagender, abgestandener und primitiver Protestpolemik in den Wahlkampf zieht, dann danke. “Schnauze voll”-Plakate möchte ich nicht wieder sehen.

  • 7 HansGut // Jan 13, 2009 at 15:26

    Die NPD wird da landen, wo sie hingehört: Auf dem Misthaufen der Geschichte.

  • 8 Druidenstein // Jan 13, 2009 at 15:35

    Hier mal was Lustiges vom neuen Stasi-Lotto:

    http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/die-gueldene-haengematte/

  • 9 Wehrwolf // Jan 13, 2009 at 15:36

    Ich habe eine große Familie in Sondershausen, und ich werde ihnen ans Herz legen die NPD zu wählen. Außerdem auch Nachbarn zu motivieren. Es wird mir ein Vergnügen sein.

  • 10 Wehrwolf // Jan 13, 2009 at 15:38

    @ Hans Arsch von Gut Nr.7@ Der einzige der auf dem Misthaufen landet bist du!

  • 11 Aufgepasst // Jan 13, 2009 at 16:15

    @ Wehrwolf:

    Dadurch, dass du deine gesamte braune Sippe mobilisierst, wird die NPD gewiss einen erdrutschartigen Sieg einfahren, du naiver Wirrkopf.

  • 12 Eicke // Jan 13, 2009 at 16:27

    Der Einzug in Thüringen muss einfach klappen. Ich bin fest davon überzeugt. Die Arbeitslosigkeit nimmt wieder zu, wirtschaftlich geht’s bergab, da haben immer mehr Leute die Schnauze voll und wählen NPD. Wenn es jetzt schon 4% sind werden es in den nächsten Monaten noch viel mehr.

    In Sachsen bleibt die NPD meiner Meinung nach auf jeden Fall drin, selbst wenn sie mehrere Prozente verlieren sollte (woran ich nicht glaube). Vielleicht kommt sie ja auch über 10%…

  • 13 HansGut // Jan 13, 2009 at 16:47

    Selbst der hirnloseste Wehrwolf darf sich am Sonntag schon mal das Ergebnis der Hessenwahl ansehen. Und dann wissen, wen die Hessen wollen. Nämlich Roland Koch.
    Aber nicht zuviel trinken, gell. Das NPD Ergebnis kommt erst um Mitternacht. Und man braucht gute Augen, um es zu sehen. Denn es wird noch tiefer unter der 1,00 liegen als letztes mal.
    Klar – bei den Ossis zieht das noch ein wenig mehr.
    Doch selbst in SA haben Dumme und Asoziale bessere Wahlalternativen.

  • 14 Christoph // Jan 13, 2009 at 17:22

    Die NPD ist in Thüringen nicht mehr richtig handlungsfähig und hat keinerlei erfahrene Aktivisten ohne Vorstrafen, die für ein Landtagsmandat geeignet wären. Mit solchen -bitte nicht persönlich nehmen- Kindern wie Hendrik Heller oder Sebastian Reiche ist kein politischer Kampf zu gewinnen, auch wenn die sich vielleicht mühevoll versuchen hochzuarbeiten, beide habe keinerlei Kompetenzen für eine palamentarische Arbeit innerhalb einer NPD-Fraktion.

    Große Hoffnungen wären Patrick Wieschke, Michael Burkert und Thorsten Heise gewesen, aber all jene scheiden faktisch aus, wenn sich die NPD an ihre eigenen Maßstäbe setzt – keine Vorbestraften als Kandidaten zu nominieren.

    Noch dazu kommt die Spaltung im letzten Jahr, die nachhaltig Thüringer Strukturen gedämpft und teilweise völlig lahmgelegt hat. Es treten immer häufiger Mitglieder aus, ganze Regionen scheinen nach dem Erfolg der letzten Jahre npd-politisch zum Weißen Fleck zu mutieren. In den letzten Wochen und Monate gab es Massenaustritte in Südthüringen (KV Hildburghausen, Suhl), Ostthüringen (KV Greiz/Vogtland), Mittelthüringen (KV Erfurt) und auch in Westthüringen (KV Gotha)

    Um das zu kompensieren setzt der derzeitige Landesvorstand darauf, neue Strukturen zu inszenieren. Die neueste Erfindung: http://www.npd-sm.de, eine komplette NPD-Struktur, die vorgaugelt real zu existieren. Tatsächlich gibt es die Gruppe nur auf dem Papier und alle Funktionsträger sind Funktionsträger aus dem KV Wartburgkreis.

    Dieses Jahr wird zweifelsohne ein sehr spannendes, aber leider kein erfolgreiches für die NPD, denn die verspielt sich alle Chancen. Noch dazu mit einem Spitzenkandidaten, der ausgerechnet jenem Bundesvorstand angehört, der die derzeitigen Finanz und Betrugs-Affäre zu verantworten hat.

  • 15 Fundamentalchrist // Jan 13, 2009 at 17:49

    Ich finde diese rumhackerei auf Udo Voigt muß sofort aufhören.
    Soviel wie ich weis hat er Politik studiert.
    Es ist nicht so einfach die Finanzen zu kontrollieren, jeder der sich mit Doppelter Buchführung und Steuergesetz auseinander gesetzt hat weis das.
    Das einzigste was er falsch gemacht hat, er hat einigen Affen im Büro um sich herum vertraut.
    Udo Voigt als vorsicht. Der Feind ist in den eigenen Reihen.

  • 16 RD // Jan 13, 2009 at 17:56

    @ BdU
    “Und Frank Schwerdt ist genau der Kandidat der breite Volksschichten ansprechen kann, der sympathisch wirkt und die notwendige politische Kompetenz hat.”

    Ich fürchte der hat auch noch andere “Kompetenzen”.

    Bezüglich der Plakate erden wohl die alten wieder herhalten müssen – sonst wäre s eben nicht die npd.

  • 17 Identitario // Jan 13, 2009 at 18:06

    Herr Schwerdt ist sehr Alt. Nicht zu alt, aber für eine Moderne Nationale Bewegung ist sehr Alt. Die Deutsche Zukunft ist in die Jugend. Jugend müssen kadidatierten für Deutschland für junge wähler!!

    Nationale Bewegung muss renovieren..

    Vielleicht Holger Apfel, Andreas Molau oder Matthias Faust müssen Spitzer für BundestagWalh..

  • 18 Schwaben-Gau // Jan 13, 2009 at 18:06

    @ HansGut

    hast du nichts besseres zu tun, als Müll von dir zu lassen, oder hast du dich einfach an der Seite geirrt??

  • 19 Schwaben-Gau // Jan 13, 2009 at 18:07

    Weiß jemand, ob und an welcher Stelle der List Thorsten Heise antritt?
    Wäre gegenüber den freien Kräften ein gutes Zeichen, wenn auch er auf der Liste stehen würde.

  • 20 HansGut // Jan 13, 2009 at 18:16

    Schwaben-Gau

    Wow. Einer der die Zeichensetzung beherrscht. Hast Du Dich in der Seite geirrt??

  • 21 waldkauz 98544 // Jan 13, 2009 at 18:21

    Die Thüringer Landesverwaltung hat aus Angst die NPD könne in den Landtag einziehen, schonmal ohne Anforderung alle Wahlunterlagen an die REP geschickt in der Hoffnung, dass diese als Gegenpol zur NPD antritt.
    Damit lag sie nicht falsch. Schlierer, Winkelsett und der LV Schneider treten tatsächlich unter dem Ziel an: ein Ergebnis, das die Wahlkostenerstattung garantiert (über 1%) und das genügt die NPD unter die 5% zu halten
    .
    Diese Taktik könnte aufgehen, wenn die NPD nicht deutlich über diese Hürde kommen sollte.

    Ein Ergebnis 4,3% NPD und 0,8% REP, wären ein Erfolg für die Etablierten.

    Es ist daher zu hoffen, dass die Bürger erkennen welch bösartiges Spiel die REP hier betreiben.

  • 22 Thüringer // Jan 13, 2009 at 18:34

    Ich glaube kaum, dass die NPD Wahlplakate hängen bleiben. Wie man hört wollen einige Freie aber auch inzwischen passive Mitglieder alles wieder abhängen, da sie mit der geplanten Liste nicht einverstanden sind.

  • 23 jochen // Jan 13, 2009 at 18:36

    @ Christoph

    Wir können uns zufrieden zurücklehnen, daß die CDU in der Person von Althaus wenigstens einen vorzeigbaren Kandidaten aufstellen kann. Auch wenn er eine Mutter von 4 Kindern über den Haufen gefahren hat. Darf man in diesem Kreisen alles nicht so eng sehen.

  • 24 Lucifer // Jan 13, 2009 at 18:38

    Wenn Thüringen fällt, nimmt die Sache langsam Formen an. Vermutlich werde ich mich auch wieder beim Wahlkampf engagieren – habe seit Jahren kein Flugblatt mehr in der Hand gehabt und freue mich schon auf altbekannte Gesichter!

  • 25 Clarissa // Jan 13, 2009 at 18:46

    nach der Thüringenwahl kräht kein Hahn mehr nach den Reps und wenns keine Kohle mehr gibt, wird Heinzi Schneider auch schnell weg sein.

  • 26 sachsenuwe // Jan 13, 2009 at 18:47

    Schwerdt ist super! Ziel sollte sein: 10%!

    @ Thüringer (22)
    Das ist Zersetzung. Aber glücklicherweise sind Pro Thüringen und Co. in der Minderheit und in der politischen Isolation. Deine Sorgen sind also unberechtigt.

  • 27 Uhu // Jan 13, 2009 at 18:48

    Eine Kenntnisnahme kann nicht schaden: Max Weber – Politik als Beruf

    http://www.textlog.de/2288.html

  • 28 Bengt // Jan 13, 2009 at 18:53

    “stehen die Chancen gut, dass Erfurt nach Dresden und Schwerin das dritte Landesparlament sein könnte, in denen die Nationaldemokraten Fuß fassen.”

    Sowas kann man doch gar nicht ernst meinen, oder? Wieviele Abgeordnete sind mittlerweile in Sachsen aus der Fraktion ausgetreten o.Ä.? Ich denke eher die dürfen mal reinschnuppern und können froh sein mit annähernd selbiger Abgeordnetenzahl ein zweites Mal in die jeweiligen Landtage einzuziehen. Mehr Stimmenanteil erscheint doch realitisch gesehen höchst unwahrscheinlich. Der reine – meinstens wohl auch zumeist frustrierte – Protestwähler wird wohl gesehen haben, dass nunmal eine Partei ,die nichtmal ein Zehntel der abgegebenen Stimmen erhielt, nur wenig bis eigentlich gar keine Chance hat auch nur das Minimalste an seiner Situation zu verändern. Schon gar nicht wenn die übriggebliebenen über 90% des Parlaments in schöner Einigkeit den Problemfall NPD einfach ignorieren/boykottieren.

    Dazu schafft man´s bekanntlich weiterhin nicht in einem der alten Bundesländer auch nur in irgendeiner Form “Fuß zu fassen” und ich muss wohl kaum erklären wo die Geschicke der BRD großteils bestimmt werden. Auch wenn die Hauptstadt quasi in Ostdeutschland liegt…

  • 29 Thüringer // Jan 13, 2009 at 18:55

    Egentlich wollte ich ja ungültig machen aber jetzt werde ich REP kreuzen, damit Schwerdt verhindert wird.

  • 30 Kev1991 // Jan 13, 2009 at 18:56

    HansGut, jetz mal ohne scheiß, stimmt das eigentlich das ich “jetzt” falschgeschrieben habe und es Nazis unter den Cuxhavener Seemöwen gibt???

  • 31 RD // Jan 13, 2009 at 19:03

    @ Schwaben-Gau
    Heise tritt gar nicht an. Begründung siehe Artikel.

  • 32 NPD KV UNNA HAMM // Jan 13, 2009 at 19:26

    Frank Schwerdt dürfte eine gute Wahl sein. Jetzt sollte es ihm nur gelingen eventuell Abseitstehende einzubinden.
    http://www.npd-unna.de

  • 33 Feldpostnr. 07 // Jan 13, 2009 at 19:37

    Was für komische Leute ihr doch seid. Zerreißt Euch hier das Maul darüber, wer wann und wo auf einer Liste erscheinen sollte. Dies sollte doch allein Sache der betreffenden Partei sein.
    Ob man Schwerdt für gut erachtet oder nicht. Man mag sich auch über Wieschke streiten können. Sicherlich kann man auch über unsere Bundeskanzlerin schlechte Worte verlieren…das ist Politik. Seht doch alle zu, daß ihr die einzige ernst zu nehmende Partei in Thüringen unterstützt. Was habt ihr denn für Thüringen für Alternativen? An der Unwählbarkeit der NSDAP/AO wird sich wohl nichts ändern – und dann fangen ja sowieso die Streitigkeiten bezüglich G. Lauck an.

    Streitet nur weiter, ihr tollen Aktivisten, streitet nur. Aber wenn ihr irgendwann mal eine Hungerrente bekommt (nicht verdient), denkt darüber nach, weshalb ihr Euer bisschen Energie in sinnlose Diskussionen gesteckt habt. Jeder von Euch könnte etwas bewegen – egal in welcher Partei oder Feuerwehr. Macht was bevor ihr Euer Maul aufreißt!

    Schon mal darüber nachgedacht, daß es gerade so ein Geschwätz ist, das den einen oder anderen Zeitgenossen sagen läßt:
    “Eh, was soll ich überhaupt wählen gehen, krieg es so oder so, gleich welche Farbe da oben rangiert. Sagen darf man ja doch nichts und der Dumme ist man sowieso.”
    Die Schriftleitung

  • 34 Feldpostnr. 07 // Jan 13, 2009 at 20:08

    Als Bürger dieser tollen BRD denke ich über so einiges nach. Nur will mir nicht einleuchten, weshalb sich so mancher “Kamerad” eher hier das Maul zerreißt, statt auf die Straße zu gehen oder Briefkästen mit Flugblättern zu bombadieren.
    Politischer Kampf kann nur gelingen wenn alle am Selben strang ziehen…oder wenigstens am Gleichen. Solange jedoch “Nationale” an zwei Enden eines Seils ziehen, sehe ich schwarz – gerade in Thüringen. Aber vielleicht sehen wir ja auch rot-rot.
    Gerade im Jahre 2009 stehen die Chancen für nationale Parteien gut – was unbedingt und unter Zurückstellung persönlicher Probleme mit anderen “Nationalen” eingesehen werden muss. Jeder hat seine Leichen im Keller – vielleicht auch diejenigen, die hier so sehr brüllen. Aber immerhin erfüllt sich hier der Wunsch jedes etablierten Gutmenschen: die Rechten sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt um politisch gefährlich werden zu können.

    Halleluja!

  • 35 Konrad // Jan 13, 2009 at 20:40

    Thorsten Heise und alle seine Leute sind in die neue Liste eingebunden. Es ziehen alle konstruktiven Kräfte an einem Strang. Thorsten möchte zur Landtagswahl nicht kandidieren, aber zu anderen Wahlen mit Sicherheit.

  • 36 Schalke04 // Jan 13, 2009 at 23:35

    Liebe Leute,
    versteht doch endlich mal, dass sich in der breiten Masse der Bevölkerung kein Mensch dafür interessiert, wer gerade Spitzenkandidat der NPD ist, ob auf Länder- oder Bundesebene.
    Nur Insider kennen sie.
    Und das ist so, weil nur über – und nicht mit den rechten Parteien medial berichtet wird.
    Also streitet Euch nicht über Eigenschaften der Kandidaten.
    Die NPD, Reps oder sonst wer wird gewählt, weil sie rechte Politik vetreten.

  • 37 Adler // Jan 14, 2009 at 0:31

    Da “Geisterfahrer” Althaus und seine CDU wohl groß kaum handlungsfähig sein werden, rechne ich der NPD gute Chancen aus, zumal “uns Frank” wirklich ein ganz guter Mann ist…

  • 38 Adler // Jan 14, 2009 at 0:46

    Was macht eigentlich “Geisterfahrer” Althaus, der wo die Slowakin totgefahren hat…? Ich glaube schon, dass die NPD eine Chance hat in Thüringen. Viel Glück, Frank!

  • 39 Suhler Rollkomando // Jan 14, 2009 at 1:11

    3 Adler
    “Bis auf Sachsen-Anhalt wären Rechte dann in Mitteldeutschland überall in den Parlamenten vertreten.”

    Und warum?
    Wir halten unser Territorium sauber. Zumindest versuchen wir es.
    Den VS Spaltern und Intrigen-Spinnern geben wir keine Change. Das können unsere Kameraden in der alt brD hier lernen.
    Ja aber,… ich weiß, auch hier wachsen die Bäume noch nicht in den Himmel, aber die Kontinuität macht es.
    Nun solltet auch ihr euch, in der alt brD, energischer gegen die gespaltenen Zungen von „Einheit der Rechten“ abgrenzen.
    Vertraut eurer Nase, wenn es nach „Kot“ riecht, ist Master-Blaster nicht weit.

    ….unsäglichen “Schnauze voll”-Plakaten in der Hand…….

    Ein geerbtes Relikt aus VS-verfilzten Westregionen, das überall in die Mülltonne gehört.
    Die Bürger wissen selbst, dass sie die Schn. voll haben, aber sie wollen Antworten und Perspektiven.
    Dies allerdings nicht von Himbeerbubis und dickbäuchigen Marschierern.

    Schulabbrecher, Arbeitsverweigerer, Berufsdemonstranten und Kneipenkrieger, können nicht die Kader und Kandidaten sein, mit denen wir die CDU/SPD-linge in die Flucht schlagen.

    Unsere Firma sucht Fachkräfte, freie Mitarbeiter, Studenten und Schüler mit Nivau. Natürlich haben arbeitswillige Arbeitslose bei uns beste Chancen auf Besserung.

  • 40 Adler // Jan 14, 2009 at 1:26

    @ Bdu 4

    Berlin ist sicher auch ein Sonderfall, weil der Westen der Reichshauptstadt (viele Linke und Schwule) noch ganz anders “tickt” als der Osten – aber auch dies könnte sich ja vielleicht bald ändern… Ich kann mich noch gut daran erinnern, als die Reps zu meiner “Jugendzeit” 1989 ins Westberliner Abgeordnetenhaus einzogen…

  • 41 sachsenuwe // Jan 14, 2009 at 7:14

    @ NPD KV Unna/Hamm (32)

    Darum geht es eben gerade nicht. Es darf nicht sein, nur um alle Flügel einzubinden jetzt wild Leute auf die Liste zu setzen die in Opposition zu Schwerdt stehen, in der Annahme, dass sie ein Landtagsmandat oder ein guter Posten loyal macht. Das Gegenteil wird der Fall sein. Die Erfurter Fraktion wird sehr groß sein, genau deswegen ist es wichtig selbst die hintersten Listenplätze mit absolut loyalen Leuten einzusetzen. Es wird nicht so leicht wie in MV, wo Pastörs nur für den Zusammenhalt von sechs Personen sorgen muss. Hier wird es wesentlich schwieriger werden.

  • 42 jochen // Jan 14, 2009 at 8:20

    Nach Umfagen wird DIE LINKE das hessische Parlament erfreulicherweise wieder verlassen müssen. Es wäre daher psychologisch notwendig, daß die NPD in Thüringen einzieht.

  • 43 Peter // Jan 14, 2009 at 8:51

    @sachsenuwe
    Soooo groß wird die Fraktion in Erfurt sicher nicht, Du mußt bedenken, daß dort der Landtag kleiner als z.B. der Sächsische ist. Aber wohin das krampfhafte Einbinden unterschiedlicher Strömungen führen kann, hat man ja in Sachsen gesehen – siehe Aussteiger. Die Kameraden in MV haben daraus gelernt, eine harmonische Mannschaft aufgestellt und sich auch von außen nicht reinreden lassen – man denke hier nur an die Versuche Riegers und bis zuletzt vor allem Wulff, auf der Landesliste unterzukommen. Schade, daß die Thüringer offensichtlich nicht so konsequent sind. Hoffentlich rächt es sich nicht.

  • 44 Anton // Jan 14, 2009 at 9:21

    “Die NPD verfehlt nicht nur in Thüringen die 5%-Hürde, sondern fliegt auch noch aus Sachsen raus.”

    Zu befürchten ist es…

  • 45 Beobachter aus Thüringen/Sachsen // Jan 14, 2009 at 10:20

    Zwickauer NPD steht geschlossen hinter Udo Voigt

    Trotz der Tatsache, daß sich in den letzten Tagen und Wochen Holger Apfel, Udo Pastörs, Peter Jacob Marx und Sascha Roßmüller für die Wahl von Andreas Molau zum Parteivorsitzenden aussprachen, stehen wir nach wie vor hinter Udo Voigt und werden alles dafür tun, daß er Parteivorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands bleibt.

    Molau sprach in der Begründung für seine Kandidatur von einem „Wettbewerb unterschiedlicher konzeptioneller Vorstellungen“ – doch dies ist nach unserer Vorstellung genau der falsche Ansatz und trägt den Keim der Spaltung in sich.

    Udo Voigt ging es – im Gegensatz zu den Überlegungen von Molau – immer darum, daß in Details verschiedene konzeptionelle Vorstellungen hinter einem größeren Ziel zurücktreten müssen. Dieses größere Ziel ist die Freiheit unseres geliebten deutschen Vaterlandes! Die Einheit der nationalen Bewegung kann nur hergestellt werden, wenn ein höheres Ideal uns leitet und nicht, wenn wir uns dem herrschendem System anpassen und anbiedern!

    Es ist das große Verdienst Udo Voigts verschiedene Lager zusammengehalten und die Partei in der Erkenntnis der Wichtigkeit Speerspitze der Volksfront zu sein, hochgebracht zu haben. Ihm ging es dabei stets um ein Miteinander der nationalen Kräfte und nicht um einen von den BRD-lingen als demokratisch ausgegebenen „Wettbewerb“.

    Andreas Molau begründet seine Kandidatur auch damit, dies mit einigen führenden Persönlichkeiten der Partei abgesprochen zu haben. Aber was sagt die Basis dazu? Revolutionäre Kräfte erklärten bereits die Volksfront mit der NPD als aufgekündigt, viele einfache Mitglieder und Verbände teilten uns ebenfalls mit, die Partei verlassen zu wollen, wenn der von ihnen als „Putsch“ bezeichnete Versuch, Udo Voigt abzusetzen (pardon, man nennt es – gemäß den Protokollen – abwählen) erfolgreich sein sollte.

    Doch der grauen Eminenz im Hintergrund (in der NPD mit dem Posten des Generalsekretärs) ist dies egal und so vernahmen wir aus den Reihen des Bundesvorstandes, daß dieser Herr sogar mit Mitgliederverlusten von 2.000 Mann kein Problem hätte… – und flüstert weiter den führenden Funktionären ein, was nun zu tun sinnvoll wäre…

    Unweigerlich muß man dabei an Jud Süß in Veit Harlans gleichnamigen Film denken, der es ebenso vermochte, dem Herzog zu soufflieren und ihn zu seinem eigenen Nutzen (den er natürlich immer abstritt) handeln zu lassen… Bis zu dem Zeitpunkt, da sich die Landstände – die dieses böse Spiel durchschauten – erhoben und dem Treiben ein Ende bereitet wurde.

    Auch in der NPD wird es Zeit, daß sich die Basis erhebt und dem spalterischen Treiben einiger Bonzen entgegentritt! Davonzulaufen wäre das falsche Signal! Unser Zusammenhalt ist gefragt zur Überwindung reichsfeindlicher Kreise – das Vaterland wird es uns einst danken!

    Auf sogenannte patriotische Kreise, wie die „PRO-Bewegung“ oder gar die Rep´s zu hoffen, ist sowieso sinnlos und aus der klaren Absage durch Markus Beisicht (von Pro Köln) dürfte sogar Andreas Molau gelernt haben, daß er darin auf´s falsche Pferd gesetzt hat. Hoffen wir, daß Männer wie Udo Pastörs, den wir sehr schätzen, möglichst rasch erkennen, wer hinter den Absetzbemühungen gegenüber Udo Voigt steckt und sich nicht länger für dieses böse Spiel mißbrauchen lassen.

    Wir planen in absehbarer Zeit eine Veranstaltung mit Udo Voigt, freuen uns sehr darauf und sind uns der Unterstützung weiter Kreise des nationalen Lagers bewußt.

    In diesem Sinne, mit kameradschaftlichen Grüßen an alle Mitstreiter, Euer Peter Klose (MdL) und Christian Bärthel (Mitarbeiter im NPD-Bürgerbüro)

    Zwickau, den 13.01.2009

  • 46 Karsten // Jan 14, 2009 at 11:01

    Respekt für die DVU-das heisst wir werden Sie im Europawahlkampf auch unterstützen!

  • 47 Jürgen Oberfrohna // Jan 14, 2009 at 12:13

    Beobachter 45
    „Revolutionäre Kräfte erklärten bereits die Volksfront mit der NPD als aufgekündigt, viele einfache Mitglieder und Verbände teilten uns ebenfalls mit, die Partei verlassen zu wollen, wenn der von ihnen als „Putsch“ bezeichnete Versuch, Udo Voigt abzusetzen (pardon, man nennt es – gemäß den Protokollen – abwählen) erfolgreich sein sollte.“

    Einige Schreiber haben hier ja deutlich gemacht, dass unter der Parole „Einheit“ der ganze VS Apparat mitmischen will. Selbst Faust hat uns aufgefordert wachsamer zu sein.

    Statt die Augen offen zu halten, werden so aber die Spitzel förmlich eingeladen.
    Dieses Beispiel vom Master und seinem Blaster macht deutlich, mit wie viel Blindheit lange Offensichtliches ignoriert wurde, mit fatalen Folgen.
    Leider ist, wenn man recherchiert, auch
    U. Hamm eine beliebte Anlauf und Unterwanderungsadresse, welche von VS genutzt wird. Da müssen offene Tore geschlossen werden. Die Spitzel berufen sich oft auf solche „Empfehlungen“ und das Schaden ist da.
    Sachliche Arbeit muss sich am Parteiprogramm orientieren. Zusammenarbeit mit anderen ist legitim, aber wir haben ein Programm und das ist auch Konzept.
    Diesen Unterschied kennen allerdings auch die Revolutionäre Kräfte und die „sauberen“ können damit auch leben.

  • 48 BdU // Jan 14, 2009 at 14:09

    @Beobachter aus Thüringen/Sachsen

    Mit Verlaub, in KEINER Partei könnte sich ein Bundesvorsitzender halten, der mitverantwortlich ist für ein derartiges Debakel wie die Kemna-Affäre. Oder will die NPD ausgerechnet in diesem Punkt besonders “anders” sein als die Systemparteien? Mir wäre es lieb, wenn die NPD ausgerechnet in diesem Punkt mal wie die Systemparteien wäre.

  • 49 Nord-Hesse // Jan 14, 2009 at 16:55

    48 BdU
    Mit Verlaub, in KEINER Partei könnte sich ein Bundesvorsitzender halten,

    Es ist die allenthalben anzutreffende Uninformiertheit, oder eben die offene Lüge, mit der hier gegen Voigt Stimmung gemacht wird.
    Wird nicht gerade in Hessen gewählt und zum 2. mal tritt der Typ mit den jüdischen Vermächtnissen an.
    Kohls hat seinerzeit zum Thema Minol einfach die Aussage verweigert und Basta!
    SPD-Verbrecher jetzt aufzuspüren ist mir zu müßig.
    Ist allerdings ein Phänomen, bei kleinen Summen regt sich die Hausfrau auf, bei großen geht sie dann lieber zum Frisör.
    Nur waren die Genannten schuldig!
    Lass also deine Stammtischinformationen lieber zu Hause.

  • 50 BdU // Jan 15, 2009 at 13:44

    “Es ist die allenthalben anzutreffende Uninformiertheit, oder eben die offene Lüge, mit der hier gegen Voigt Stimmung gemacht wird…Lass also deine Stammtischinformationen lieber zu Hause”

    Erstens verbitte ich mir geduzt zu werden, Duzen darf mich nur der, dem ich es erlaubt habe. Unbekannte spontan zu Duzen ist eine Unsitte die die 68er mit eingeführt haben und die ich ablehne, auch im Netz.
    Zweitens finde ich es amüsant linke Standard-Phrasen, zB den vielzitierten “Stammtisch”, ausgerechnet aus “rechtem”(?) Munde zu hören bzw. lesen.
    Drittens hat Herr Voigt im Gegensatz zu Herrn Kohl nicht die finanzielle Existenz der Partei in ernste Gefahr gebracht und außerdem ging es bei den Schwarzgeldern der Union nicht um persönliche Bereicherung durch Untreue sondern um illegale Spendengelder.
    Viertens gibt es eine ganze Anzahl von anderen Gründen warum die Ära Voigt in der NPD endlich beendet werden muss, wenn die Partei wieder echte Erfolge erzielen möchte, dazu muss man nicht die Kemna-Affäre heranziehen.
    Fünftens ist es für mich keine Entschuldigung, daß die Systemparteien noch viel größere Summen und damit größeren Dreck am Stecken haben. Für eine kleine Partei wie die NPD sind 700.000 Euro genau so viel wie einige Millionen für eine der großen Systemparteien.
    Sechstens sind die Wahlen in Hessen vollkommen irrelevant, die NPD wird bei diesen Wahlen nicht die geringste Rolle spielen.

  • 51 Gunvald Larsson // Jan 15, 2009 at 14:47

    @BdU :

    Empfehle dir, nie nach Dänemark zu fahren. Da ist das Duzen üblich. Auch bei Fremden. Und daran haben die 68er ausnahmsweise mal nicht schuld.
    ;-)

  • 52 BdU // Jan 16, 2009 at 13:36

    @Larsson

    Keine Bange, ich liebe die Berge, egal ob Mittel- oder Hochgebirge. Da hat Dänemark schlechte Karten als Reiseziel.

  • 53 Unterschicht aus Bayern // Jan 16, 2009 at 21:52

    @BdU Kann es sein, dass DU noch nie eine Fabrik von innen gesehen hast oder noch nie aufm Bau gearbeitet hast?

  • 54 BdU // Jan 18, 2009 at 1:19

    @Unterschicht aus Bayern (nettes Pseudonym…)

    Wie kommen Sie darauf? Abgesehen davon, daß ich etwas gegen Leute habe die etwas gegen Arbeiter der Stirn haben (genau so wie ich Menschen verachte die den Arbeiter der Faust verachten, Volksgemeinschaft ist für MICH keine Floskel) habe ich in den Semesterferien in mehreren Fabriken gearbeitet, als ich noch was anderes studiert habe. Und als ich Architektur studiert habe MUSSTE ich sogar auf dem Bau arbeiten, Praktika absolvieren. Ich habe natürlich nicht gemauert, Rohre verlegt oder dergleichen, das ist etwas für handwerkliche Fachkräfte.

  • 55 Adler // Jan 24, 2009 at 4:11

    Frank vor, noch ein Tor! Es klappt in Thüringen, denn selbst der versklavte BRD-Büttel hat mittlerweile die “Schnauze voll”…

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