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| Dieudonné |
Paris / Frankreich: Zu einer Geldstrafe von 3000 Euro sowie 1500 Euro „Schmerzensgeld“ für den jüdischen Fernsehmoderator „Arthur“ (eigentlich Jacques Essebag) ist der französische Satiriker Dieudonné M’Bala M’Bala verurteilt worden. Grund: „Diffamierung“. So hatte der in der Vergangenheit bereits schon häufiger durch antijüdische bzw. antizionistische Spitzen aufgefallene Künstler am 29. Dezember 2003 in einem Interview mit dem Kulturmagazin „The Source“ erklärt: „Man muss wissen, dass Arthur mit seiner Produktionsgesellschaft auf sehr aktive Weise die israelische Armee finanziert, die nicht zögert, palästinensische Kinder zu töten.” Darüber hinaus sprach Diuedonné, der nächstens Jahr für das Amt des französischen Staatspräsidenten kandidieren will, von der „jüdischen Lobby in den Medien“, die ihm den Zugang zum Fernsehen versperre. Ein Vorwurf der allerdings nicht ganz unangebracht ist, zumal der von ihm kritisierte Fernsehmoderator auch Mitinhaber der französischen Filiale der Produktionsgemeinschaft Endemol ist. Abgesehen davon ist es nicht nur in Frankreich ein offenes Geheimnis, daß die französische Medienlandschaft von Juden förmlich nur so zersetzt ist, so daß es kaum verwundert, wenn Künstler mit israel- und judenkritischen Ansichten von allzu großen Medien förmlich ferngehalten werden.
In der Urteilsbegründung erkannte das Gericht, daß Dieudonnés Unterstellungen, wonach „konfessionelle Überzeugungen vor professionellen und künstlerischen Kapizitäten“ gelten würden, ehrenrührig und daher zu bestrafen sei. Tatsächlich dürfte es im Fall Dieudonné allerdings kaum konfessionelle Vorurteile gehen, sondern um rein politische Interessen, die in diesem Fall besonders pikant sind, da dieser keineswegs ein weißer Franzose ist, sondern Mulatte. Von diesem Aspekt aus betrachtet ist es daher wohl kein Zufall und menschlich gesehen durchaus nachvollziehbar, wenn er das Pächtervolk der allgemeinen Moral zuweilen ans eine Rolle als Sklavenhändler in der Vergangenheit erinnert. Wegen eines solchen Vergleiches war Dieudonné bereits im letzten März wegen „Anstiftung zum Rassenhaß“ verurteilt.
Dabei ist steht es geschichtlich durchaus fest, daß der jüdische Anteil am Sklavenhandel vergangener Epochen durchaus überdurchschnittlich war. Sicher könnte man in diesem Zusammenhang hinzufügen, daß andere Nationen in dieser Hinsicht auch nicht besser waren, das ist natürlich richtig, allerdings ist es aber auch ebenso richtig, daß diese sich für gewöhnlich in ihrer Moralathletik nicht so gehen lassen, wie es beim jüdischen Volk der Fall ist.
Zu interessanten Schlüssen in dieser Hinsicht kam übrigens schon im 19. Jahrhundert der deutsche Historiker Heinrich Leo, der 1829 im ersten Band seiner Geschichte der italienischen Staaten u. a. auch über den Sklavenhandel des frühen Mittelalters schrieb und darin neben den Venezianern, die Juden als „ärgste aller Menschenmäkler im Mittelalter“ bezeichnete. (S.119) Gleichzeitig wies er auch auf die Rolle der Juden beim Handel mit Knaben hin, die man kastrierte, um sie dann als Eunuchen an orientalische Märkte zu verscherbeln. Leo hierzu: „…Besonders hatten von jeher die Juden diesen Handel betrieben, und die deutsche Volkssage, daß die Juden Christenknaben heimlich zu Tode gemartert hätten, rührt wahrscheinlich davon her, daß sie sonst oft schöne Knaben stahlen und verschnitten, und daß bei diesen Operationen viele der armen Kinder unter den gräßlichsten Qualen den Geist aufgaben.“ (S. 224/225) Na und wenn man schon so im christlichen Abendland gehaust hat, wie mag man dann erst mit Menschen umgegangen sein, auf die man noch weniger Rücksichten nehmen mußte? Wenn Meldungen dieser Art heute vielleicht in der modernen abendländischen Gründen aus Gründen der politischen Korrektheit kaum noch eine Rolle spielen, so muß dies jedoch nicht zwangsläufig mit einschließen, daß man in afrikanischen Völkern dieselben Gedächtnislücken hat.
Auch der Antijudaismus amerikanischer Negergruppen, wie die Farrakhans, rührt vornehmlich aus der früheren jüdischen Rolle im Sklavenhandel her, vielleicht ein Fachgebiet, daß künftige Wissenschaftlicher einmal näher durchleuchten sollten, zumal das Thema „Holocaust“ inzwischen nicht nur ganze Nationen arm macht, sondern auch langweilt - und zwar von Jahr zu Jahr extremer.
Siehe auch
IKG News 14.06.06
Heinrich Leo “Geschichte der italienischen Staaten”, Perthes, Hamburg 1829
Quelle: Störtebeker-Netz 16.06.06

10 responses so far ↓
1 PA // Jun 16, 2006 at 13:22
S. dazu diesen Film: “The Judaic Role in the Black Slave Trade”. ” In this brilliant foray into the hidden dimensions of the chronicle of black servitude, Tony Martin, professor of African History at … all » Wellesley College, lectures on the role of Judaics in the Trans-Atlantic slave trade, and the impact of racist rabbinic texts on the formation of the contemptuous view of Africans which led to the justification of their enslavement. Dr. Martin’s speech is introduced by Michael A. Hoffman II who provides insight on recent scholarly developments concerning the “Curse of Ham.” Brief concluding remarks are offered by historian David Irving.”
http://tinyurl.com/hf2q5
Ist zwar leider nur auf Englisch verfügbar, aber wer Englisch versteht, sollte sich den Film mal ansehen.
2 Dike // Jun 16, 2006 at 20:56
Peter Töpfer bringt einen Artikel in seiner AUTO 25 über Dieudonné :
- Zitat-
Am 28. März 2005 ist Dieudonné auf Radio Beur zu Gast. „Beur“ ist rückwärts gesprochen „arabe“ – Radio Beur ist also das Radio für Arabischstämmige in der Pariser Region. Er hat Gelegenheit, ausführlich seine Ansichten darzulegen:
„Das zionistische Komplott zielt nicht nur auf die Schwarzen, die Moslems und die Araber ab, sondern auf alle Nicht-Juden. Daher die Notwendigkeit des Kampfes gegen den Antigoy-Rassismus. (…) Ich werde für ein einziges Verbrechen verfolgt – ich beschäftige mich mit dem Zionismus, und dieses Thema ist tabu. Der Zionismus ist ein ekelerregender Imperialismus. Das jüdische Überlegenheitsgefühl erdrückt fast die ganze Welt und fängt langsam an, mächtig auf den Sack zu gehen.“
Ein Anrufer sagt: „Ich bin ein Goy und stolz darauf!“ Dieudonné antwortet: „Ich auch!“
Ende Zitat.
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/25_bauernpaua/dieudonne/dieudonne.htm
3 Dike // Jun 16, 2006 at 21:00
Noch einmal der Verweis zum Dieudonné Artikel Töpfers. Dürfte jetzt klappen.
http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/25_bauernpaua/dieudonne/dieudonne.html
4 Lothar1881 // Jun 16, 2006 at 21:12
Da dürfte dieser Beitrag ja passen:
Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen!
“Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13
Millionen Menschen von Afrika nach Amerika … In Afrika wurden ganze Regionen
entvölkert . Mit dem “schwarzen Holocaust” befassen sich Historiker …”
“Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft
wurden. Der Handel mit Schwarzen Sklaven wurde durch ein könig-liches Monopol geregelt
und die Juden wurden oftmals zu könglichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die
größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-
Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden,
sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen
Kapitänen.”
Der Spiegel
Seymour B. Liebman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982),
pp. 170, 183. [Liebman ist Rechtsanwalt und lehrte an folgenden Hochschulen und Universitäten: LL.B., St.
Lawrence University, 1929; M.A. (Latin American history), Mexico City College, 1963; Florida chapter
American Jewish Historical Society, 1956-58; Friends of Hebrew University, 1958-59; American Historical
Society Contributor to scholarly journals on Jewish history.
Betrachten wir die »Kollektivschuld eines Volkes« am Beispiel des Sklavenhandels von
Afrika nach Amerika durch die Juden und steigen in gebündelter Form in den Beginn
dieses »Handels« ein:
Die Geschichte der Sklaverei in Amerika beginnt mit der Ankunft des Christoph
Kolumbus. Seine Reise begann am 3.8.1492. Zur Begleitung von Kolumbus gehörten 5
Maranos (getaufte Juden): Luis de Torres, Marco, Bernal, Alonzo de la Calle und
Gabriel Sanchez. Letzterer, unterstützt von den anderen Juden, überredete Kolumbus,
500 Ureinwohner (sogenannte »Indianer«) einzufangen und diese als Sklaven in Sevilla,
Spanien, zu verkaufen. Dies war der Beginn der Sklaverei in Amerika.
Das jüdische Volk mußte Spanien 1492 und Portugal im Jahre 1497 verlassen. Die
ausgewiesenen Juden siedelten sich in Holland an, wo sie die »Holländisch-Westindische
Company« gründeten mit dem Ziel, West-Indien mit »Geschäften zu überziehen«. 1654
wanderte der erste Jude, Jacob Barsimson, von Holland nach New Amsterdam (New York)
aus, und in den nächsten 10 Jahren folgten viele andere, die sich an der Ostküste niederließen
und den »Handel« mit den Ureinwohnern begannen. Der erste Jude in diesem Gewerbe war
Hayman Levy, der billige Glasperlen, Textilien, Ohrringe, Armbänder und anderen billigen
Schmuck von Holland brachte, wofür er wertvolle Pelze einhandelte.
Die Juden Nicholas Löwe und Joseph Simon beteiligten sich bald an diesem einträglichen
Geschäft. Dabei kam Löwe auf die Idee, auch Rum an die ahnungslosen »Indianer« zu
verkaufen.
Die erste Schnapsbrennerei wurde errichtet. Nach kurzer Zeit gab es in der Hafenstadt
Newport schon 22 Schnapsbrennereien. Alle gehörten Juden. Die Alkoholverseuchung der
»Indianer« und die im Vollrausch verübten Massaker an den ersten europäischen Siedlern
sind eine jüdische Geschichte für sich.
Der Seehafen Newport wurde zu einem Zentralpunkt des Sklavengeschäftes, er galt für lange
Zeit als »das jüdische Newport« Weltzentrum des Sklavengeschäftes mit Afrika. Von hier aus
fuhren die Schiffe über den Atlantik nach Westafrika, um ihre schwarze, menschliche Fracht
zu holen. Authentische Quellen berichten, daß von 128 Sklavenschiffen, die in Charleston in
einem bestimmten Zeitraum entladen worden waren, die Schiffseigner Juden aus Newport
und Charleston waren. Bei 120 Schiffen stehen bekannte jüdische Namen in den Eignerlisten.
Der Sklavenhandel war jüdisches Monopol!
Man kann diese jüdische Vormacht beim Sklavenhandel nur richtig beurteilen, wenn man die
Unternehmungen des Juden Aaron Lopez, der eine so wichtige Rolle bei diesem »Handel«
gespielt hat, genau kennt. In den Jahren 1726 bis 1774, 58 Jahre hindurch, kontrollierte er
persönlich 50 Prozent des gesamten Menschenhandels in den amerikanischen Kolonien.
Im Jahre 1749 wurde die erste Freimaurer-Loge gegründet. 90 Prozent der Mitglieder dieser
ersten Loge waren Juden. Und da jedermann weiß, daß nur »prominente« Personen
aufgenommen wurden, wird die Bedeutung der Juden im jungen Amerika deutlich. 20 Jahre
später wird die ausschließlich jüdische Freimaurer-Loge »King David« gestiftet.
Begleiten wir nun eines der Schiffe des Juden Aaron Lopez nach Westafrika. Im Mai 1752
wurde die »Abigail« ausgerüstet, mit 9000 Gallonen Rum, einem großen Vorrat von Handund
Fußeisen für die zu erwartenden Massen schwarzer Menschen, sowie jede Menge
Pistolen, Pulver, Säbel und natürlich sehr viel billiger Ramsch und Schund als
»Handels«-Ware. Unter dem Kommando des jüdischen Kapitäns Freedman ging die Reise los.
An Bord waren außerdem zwei Schiffsmaate und sechs Matrosen. Dreieinhalb Monate später
landeten sie in Westafrika.
Hier gab es jüdische Agenturen und Niederlassungen mit einer Vielzahl von Agenten, die im
Auftrag jüdischer Sklavenhändler arbeiteten. Der Vorgang war nicht anders als beim Handel
mit den »Indianern«: Die schwarzen Häuptlinge wurden mit Rum betrunken gemacht, und
im Vollrausch verkauften sie neben Goldstaub und Elfenbein schließlich auch Menschen des
Stammes.
Oftmals wurden die schwarzen Stämme gegeneinander gehetzt und die Gefangenen an die
jüdischen Händler verkauft. Diese gefangenen Schwarzen wurden zu zweit aneinander
gefesselt und durch die Urwälder und Steppen Afrikas zur Küste getrieben. Diese furchtbaren
Todesmärschen dauerten oft Wochen, und viele schwarze Menschen starben bereits bei diesen
Todesmärschen. Viehpeitschen sorgten dafür, daß diese Elendszüge nicht ins Stocken
gerieten. Die Entkräfteten ließ man einfach liegen und qualvoll sterben. Entlang der
Marschwege lagen die Knochen in der tropischen Sonne.
Wenn die überlebenden Schwarzen die Küste erreicht hatten, wurden sie zusammengetrieben
und in ihren Fesseln liegengelassen. Lange Zeiten mußte oft gewartet werden, bis das nächste
Transportschiff angesegelt kam. In der Zwischenzeit wurden die Schwarzen der Selektion
unterworfen, sie wurden wie Vieh inspiziert und bewertet und von scharfen Hunden bewacht.
Den Schwarzen wurden die Haare abrasiert und sie wurden mit einem glühenden Eisen
gebrandmarkt. Das hatte für den jüdischen »Eigentümer«, des Sklaven den großen Vorteil,
»seinen« Schwarzen nach einer erfolgreichen Flucht sofort wiederzuerkennen.
Während dieser fürchterlichen Vorgänge gab es unbeschreibliche Szenen innerhalb der
schwarzen Familien. Der Vater mußte auf das eine Schiff, Söhne und Töchter oftmals auf das
andere, aus Verzweiflung sprangen viele ins Meer und ertranken. An Bord wurden die
schwarzen Sklaven restlos entkleidet und in drei Gruppen aufgeteilt: Männer und Frauen
wurden getrennt, die Kinder mußten an Deck bleiben und erhielten bei Schlechtwetter nur
eine Decke zum Schutz.
Die Schiffe damals waren sehr klein und die Räume unter Deck oftmals nur 1 Meter hoch.
Drei Monate und mehr mußten die gefesselten Menschen diese Fahrten durchhalten.
Viele wurden wahnsinnig; trotz der Fesselung kam es unter den Schwarzen zu wilden
Kämpfen um jeden Zentimeter an Platz. Die Aufseher mit ihren langen Peitschen sorgten
immer wieder für »Ruhe« über und unter Deck, wo durch die Exkremente die Luft zum
Schneiden war. Die jüngeren Frauen wurden regelmäßig von der Besatzung vergewaltigt. Die
vielen Toten während der Überfahrt warf man ins Meer.
Historiker und Statistiker schätzen die Zahl der schwarzen Menschen, welche während dieser
See-»Reisen« auf entsetzliche Weise starben, auf mindestens NEUN Millionen Menschen!
(Der Spiegel spricht von 13 Millionen, s. oben)
Ungefähr ELF Millionen Menschen vieler schwarzer Stämme haben diese mörderischen
Raubfahrten überlebt und landeten in den Häfen Amerikas!
Endlich angekommen, wurden die schwarzen Sklaven an Land geprügelt und sofort verkauft.
Eine regelmäßige Auktion wurde abgehalten, welche den Viehmärkten glich. Der Gewinn:
Der Segler »LA FORTUNA« (sinnigerweise: »DAS GLÜCK«) erreichte mit 217 Schwarzen
Amerika, eingekauft für 4.300 Dollar, verkauft für 41.438 Dollar!
Im Norden Amerikas war der Sklavenhandel strikt verboten. Aber auch hier sorgten
Juden dafür, daß dieser »Handel« bald gesetzlich zulässig wurde. In Philadelphia
waren dies z.B. die Juden Sandiford, Lay, Woolman, Solomon und Benezet. Das
»Carnegie-Institut« in Washington D.C. hat aus dieser Zeit reichhaltiges schriftliches
Material, Dokumente, Schriftwechsel und Schiffspapiere gesammelt und veröffentlicht,
die eindeutig beweisen, daß dieser ausgedehnte Sklavenhandel ein ausgesprochenes
jüdisches Monopol gewesen ist, zu dem Nicht-Juden kaum Zugriff bekamen.
Folgend nun aus dieser Sammlung einige
Schiffslisten und Namen der jüdischen Eigner:
« ABlGAIL » - - AARON LOPEZ, MOSES LEVY, JACOB FRANKS
« CRQWN » - - ISAAC LEVY et NATHAN SIMPSON
« NASSAU » - - MOSES LEVY
« FOUR SISTERS » - - MOSES LEVY
« ANNE & ELIZA » - - JUSTUS BOSCH et JOHN ABRAHAMS
« PRUDENT BETTY » - - HENRY CRUGER et JAKOB PHOENIX
« HESTER » - - MORDECAI et DAVID GOMEZ
« ELIZABETH » - - MORDECAI et DAVID GOMEZ
« ANICUA » - - NATHAN MARSTON et ABRAHAM LYELL
« BETSY » - - DE WOOLF
« POLLY » - - JAMES DE WOOLF
« WHITE HORSE » - - JAN DE SWEEVTS
« EXPEDITIONS » - - JOHN et JACOB ROSEVELT
« CHARLOTTE » - - MOSES et SAM LEVEY et JACOB FRANKS
« CARACOA » - - MOSES et SAM LEYEY
Folgend einige der jüdischen Einwohner von Newport und Charleston, die am Sklavenhandel und
an den Schnapsbrennereien beteiligt waren:
Isaac Gomez, Hayman Levy, Jacob Malhado, Naphtaly Myers, David Hart, Joseph Jacobs, Moses
Ben Franks, Moses Gomez, Isaac Dias, Benjamin Levy, David Jeshuvum, Jacob Pinto, Jacob Turk,
Daniel Gomez, James Lucana, Jan de Sweevts, Felix de Souza (bekannt als König der
Sklavenhändler, gleich hinter Aaron Lopez), Simeon Potter, Isaac Elizer, Jacob Rod, Jacob
Rodrigues, Haym Isaac, Carregal, Abraham Touro Moses Hays, Moses Lopez, Judah Touro,
Abraham Mendes, Abraham All.
Literatur und Quellenangaben:
»WHO BROUGHT THE SLAVES TO AMERICA ?« dans The Liberty Bell, 12/1976;
Elizabeth Donnan: »DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE
TRADE TO AMERICA«;
»ADVENTURES OF AN AFRICAN SLAVER« par Malcom Cowley, 1928;
»THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT« par Rabbi Morris
A. Gutstein; »Carnegie Institute of Technology«, Pittsburgh
5 Verschwörer // Jun 17, 2006 at 10:51
@ Lothar1881
Ich gehe wohl recht in der Annahme, daß die Angaben zur jüdischen Beteiligung am Sklavenhandel nicht mehr aus dem SPIEGEL-Artikel stammt? In dem von Ihnen hier wiedergegebenen Beitrag aus dem Nationaljournal (mir ist natürlich klar, daß diese Quelle hier nicht verlinkt werden kann) wird ja auf der SPIEGEL 8/1998 als Quellenangabe genannt. Nachdem auf diesen SPIEGEL-Artikel über den Sklavenhandel schon vor ein paar Wochen ein Nutzer des Störbeker-Netzes verwiesen hatte, habe ich den Artikel gelesen. Der ist zwar sehr interessant, es wird aber nach meiner Erinnerung nichts über eine jüdische Beteiligung erwähnt.
6 Eichenholz // Jun 17, 2006 at 13:28
Wäre es nicht typisch, wenn viele Sklavenhändler Juden waren, aber die Sklavenhalter, die Plantagenbesitzer weiße Arier?
Ohne Nachfrage hätte es auch keinen Handel gegeben.
Was soll dieses ständige Herumsuchen in der Vergangenheit eigentlich bringen?
Entscheidend ist doch die Gegenwart und die Zukunft. Als Legitimation für heutige Programme sich auf Fehler zu berufen, die vor 70 oder 200 Jahren gemacht wurden, ist immer falsch. Egal wen es trifft.
Einen Zusammenhang zwischen den systematischen Handelsnachteilen Deutschlands gegenüber den asiatischen Billiglohn und Umweltzerstörerlandern einerseits und den jüdischen Sklavenhändlern vor 200 Jahren zu konstruieren, bringt nichts.
Das kein Volk der Erde moralisch das Recht hat ein anderes zu verunglimpfen und auszubeuten, ist doch mittlerweile klar.
Die PDS ist deshalb so erfolgreich, weil sie mit der DDR “nichts zu tun” hat. Sie schüttelt den Staub von der Jacke und nutzt die Gegenwart.
Die Nationalen suhlen sich zu oft noch immer in der Vergangenheit und wollen beweisen, daß es eigentlich doch die anderen waren.
Von der Jugend will das keiner mehr hören, weder so noch so.
7 PA // Jun 17, 2006 at 17:32
@ Dike (”http://www.nationalanarchismus.org/Nationalanarchismus/25_bauernpaua/dieudonne/dieudonne.html”)
“Seit Jahren kämpft der 1966 geborene mit seinen Mitteln gegen den Rassismus. Anfangs neben vielen Juden, doch seit etwa 2002, spätestens seit 2004, als er erkannte, daß der Antirassismus der Juden reine Heuchelei ist und die Juden die größten Rassisten sind, gegen die Juden.”
Es ist aufschlussreich, dass in der zionistischen Propaganda immer der “Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus” gemeinsam genannt werden. Dies suggeriert auf infame Weise, der Zionismus sei eine tolerante Ideologie, die nichts mit Rassismus zu tun habe, was natürlich - wie jeder intelligente Mensch weiß - eine groteske Umkehrung der Tatsachen in ihr Gegenteil ist.
Ceterum Censeo: Ich plädiere dafür, einen neuen Staat Israel (als Ersatz für Palästina) zu gründen - wenn schon nicht in der Mongolei, dann auf der Rückseite des Mondes. Der technische Fortschritt sollte dies ermöglichen!
8 Eichenholz // Jun 17, 2006 at 17:59
@ PA
“Ich plädiere dafür, einen neuen Staat Israel (als Ersatz für Palästina) zu gründen”
Was haben die Deutschen eigentlich mit diesen ganzen Wüstenregionen zu schaffen? Habe ich in der Geschichte Deutschlands da etwas nicht mitbekommen?
9 PA // Jun 17, 2006 at 22:38
@ Eichenholz (”Was haben die Deutschen eigentlich mit diesen ganzen Wüstenregionen zu schaffen?”)
Die Deutschen selbst natürlich nichts. Es wäre aber für die Menschheit äußerst segensreich, wenn ein “lunarer Zionismus” eine Auswanderung der Juden in Richtung Rückseite unseres Trabanten bewirken würde …
Ist ja nur eine schöne Phantasie, ich weiß, aber Bilder haben oft eine große Kraft …
10 wartender Krieger // Jun 18, 2006 at 23:16
“Die Deutschen selbst natürlich nichts. Es wäre aber für die Menschheit äußerst segensreich, wenn ein “lunarer Zionismus” eine Auswanderung der Juden in Richtung Rückseite unseres Trabanten bewirken würde …”
Völlig unrealistisch. Von wem oder was wollen die denn da leben? vom Mann im Mond? gibt doch niemandem zum aussaugen, erpressen, übervorteilen und wuchern! Und nur untereinander zu schachern macht auf Dauer auch keinen Spass!
man sollte bei solchen Utopien zumindest das Wesen und die Grundbedürfnisse der Zielgruppe berücksichtgen!
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