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| Beweisbild: Carstensen mit freien Nationalisten im Kieler Landtag |
Kiel / S-H: Wie dem nationalen Onlineportal mein-sh.info zu entnehmen ist, besuchten am großen Wahlabend vor anderthalb Wochen, freie Nationalisten den Kieler Landtag, schleusten sich unbemerkt an Sicherheitskontrollen vorbei und gelangten neben einem Kurzauftritt im NDR auch direkt an den schleswig-holsteinischen Ministerpräsident Harry Carstensen der sich sogar noch zu einem kurzen Fotoshooting bereit erklärte.
Dazu ein Bericht von mein-sh.info: „Am Abend des 27.09 machten sich einige nationale Sozialisten auf den Weg zum Kieler Landtag, um dort eine spontane Protestaktion gegen die antideutschen Volksverräterparteien durchzuführen. Beim Regierungsgebäude angekommen, entschied man sich für den Versuch, in dieses hinein zu gelangen und überlegte kurz, wie man die scharfen Sicherheitsvorkehrungen denn umgehen könnte. Entschieden wurde nach dem Motto“ jung, frech, radikal – Dreistigkeit siegt“ und somit wählten die nationalen Sozialisten den Weg direkt durch den Haupteingang, welcher in zwei Gruppen genommen werden sollte. Eingestellt war man darauf, dass der Zutritt aufgrund fehlender Einladung nicht genehmigt werden würde, was man unter anderem mit der Parole „Deutschland uns Deutschen – Wir sind das Volk“ beantworten wollte. Doch zur großen Überraschung konnten zwei Kameraden einfach an den Kontrollposten im Eingangsbereich vorbei marschieren und begaben sich gleich darauf in die obere Etage, wo sich das ZDF- Wahlstudio befand. Dort wartete man, ob die Polizeikräfte und der Sicherheitsdienst ihr Versagen bemerkt hatten. Die zweite Gruppe scheiterte leider an den Personenkontrollen, da nur geladene Gäste den Landtag an diesem Abend betreten durften.
Als nach kurzer Zeit von den Aktivisten festgestellt wurde, dass die Sicherheitskräfte und alle anderen Menschen im Gebäude sie anscheinend für „geladene Gäste“ hielten, machte man sich auf den Weg, den Landtag zu erkunden und an den „Wahlpartys“ teilzunehmen. Bei den Räumen der CDU angekommen, betraten die beiden Kameraden einen großen Saal, in welchem die „Wahlfeier“ stattfand und nachdem es einige kritische Blicke der Anwesenden gab, wobei es aber auch blieb, nahmen sich die Kameraden einen Orangensaft vom Buffet, mischten sich unter die Leute, tranken ihren Saft auf CDU-Kosten, erkundigten sich unter anderem bei Mitgliedern des Landtages über politische Themen und warteten dann an einem Tisch auf die Liveschaltung der Medien zu dieser „Wahlparty“.
Als sich das Fernsehteam des NDR dann bereit machte, live zu senden, begaben sich die Kameraden schon mal in die Nähe des Kamerateams, nahmen sich ein neues Getränk und postierten sich exakt hinter dem Reporter als dieser gerade mit seinem Live-Bericht begann. Da die Kameraden den Landtag noch lange nicht verlassen wollten, beschlossen diese, einfach nur im Fernsehen mit dem Reporter präsent zu sein und nachdem der Live-Bericht beendet war, sprach ein Kamerad den Reporter an, bedankte sich dafür, dass er den nationalen Sozialisten der Landeshauptstadt diese Plattform geboten hat und verabschiedete sich von allen Anwesenden mit den Worten „Nationaler Sozialismus-Jetzt!“ und beim verlassen des Saales stellten beide Kameraden ihre Gläser demonstrativ auf den Tisch und bedankten sich beim herausgehen für die Getränke.
Obwohl die Gesichter der CDU- Anhänger etwas anderes aussagten, interessierte sich auch nach diesem Auftritt weder der Sicherheitsdienst, noch die Polizeikräfte für die nationalen Sozialisten und somit drehten diese weiter ihre Runden durch den Kieler Landtag, schauten in sämtlichen Fraktionsräumen vorbei, nahmen die Post- und Pressestelle des Regierungsgebäudes unter die Lupe, machten einige interessante Entdeckungen und schlenderten gemütlich in Richtung Ausgang. Wieder draußen angekommen, hielt man kurz Rücksprache mit den restlichen Kameraden und verständigte sich darauf, auf den sog. Ministerpräsident zu warten, der jeden Moment aus dem Landtag kommen sollte, wie die draußen wartenden Kameraden von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter erfahren hatten, als diese nämlich fragten, was es denn mit den gepanzerten Fahrzeugen auf sich hat. Die beiden „geladenen“ Kameraden wollten die Wartezeit im Regierungsgebäude verbringen und begaben sich erneut durch den Haupteingang in den Landtag. Die Sicherheitskräfte an den Eingangskontrollen nickten lediglich ab und die nationalen Sozialisten marschierten seelenruhig in das erste Obergeschoß.
Dort angekommen, kam der sog. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen den nationalen Sozialisten mit seinem Anhang entgegen, die beiden Kameraden schlossen sich der Gruppe an und begleiteten Herrn Carstensen wirklich Schulter an Schulter in den großen Eingangskorridor. Nun ging es in Richtung Ausgang, die beiden Kameraden jeweils zur rechten und linken Seite des Herrn Carstensen und kurz bevor die Haupttür passiert wurde, kam ein weiterer Kamerad von draußen, fragte den Ministerpräsidenten ob er zu einem Foto bereit wäre und dieser willigte sofort ein, teilte den wartenden und bereits Fragestellenden Journalisten der Systempresse mit, dass er sofort für Fragen zur Verfügung stehe, er jetzt aber erstmal mit „den Jungs“ ein Foto machen will und sagte daraufhin zu den Kameraden und seinem Anhang aus Beratern und Bodyguards, dass die Kulisse im Landtag für ein Bild gut geeignet wäre und somit gingen dann alle zurück in den Eingangskorridor. Daraufhin wies der Ministerpräsident einen seinen Mitarbeiter an, er solle das Bild machen, damit auch „alle Jungs“ mit drauf zu sehen sind. Nachdem das kleine Fotoshooting beendet war, begleiteten die nationalen Sozialisten Herrn Carstensen zum Ausgang, dieser gab fleißig Interviews, die Kameraden, die direkt neben Herrn Carstensen standen, gaben eine gute Figur vor der Kamera ab und gingen dann alle geschlossen zu den gepanzerten Fahrzeugen, wo sich der Ministerpräsident mit einem Handschlag verabschiedete.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Regierungsgespräche mit Peter Harry zwar gescheitert sind, aber nachdem man eine so nette Begegnung hatte und die wahren Volksvertreter schon mal ihre Regierungsansprüche deutlich gemacht haben, ist der Grundstein für einen Übertritt von Herrn Carstensen zur NPD gelegt und die nationalen Sozialisten werden sich nun der knallharten außerparlamentarischen Opposition widmen.
Warum die Sicherheitsbehörden den Schutz ihres Ministerpräsidenten nicht gewährleisten können und warum sie nicht gegen die nationalen Sozialisten vorgegangen sind, lässt sich eventuell damit erklären, dass sie glauben, dass sie im Amt bleiben, wenn ihre Arbeitgeber nationale Sozialisten in einem neuen Deutschland sind und es sich deshalb mit diesen nicht verscherzen möchten!
Der Kampf geht weiter!
Siehe auch
Mein-SH 06.10.09





64 responses so far ↓
1 Olaf // Oct 7, 2009 at 9:04
Gute Aktion;-)
Was ist eigentlich an dem Gerücht dran, dass Freie aus SH (u.a. Peter Borchert) jetzt bei den Bandidos sind?
2 kuckkuck // Oct 7, 2009 at 9:15
Oh seid ihr TOLL !!!
3 Zeckman // Oct 7, 2009 at 9:16
Genau aus diesem Grund sollte man allen Nazis ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowieren oder noch besser einbrennen.
Das tut mehr weh!
4 Berndte // Oct 7, 2009 at 9:24
Der Harry ist schon ein netter Kumpeltyp.
Und er ist ja keine links-grüne Schwuchtel, klar das er sich lieber mit ein paar deutschen Jungs fotografieren läßt, als mit kopftuchverhüllten Moslembräuten oder ungeflegten Linkschaoten.
5 007 // Oct 7, 2009 at 9:29
@ Zeckman:
Sie sollten dringend zum Arzt, die Schmerzen so einer Kopfkrankheit, werden mit der Zeit unerträglich!
6 Madmann // Oct 7, 2009 at 9:30
Schlechter Sicherheitsdienst… Hoffe die Kameraden haben ihren Spass gehabt und sind gesättigt nach Hause.
@Olaf
Borchert usw. bei den Bandidos???????
Wegen dem Zwischenfall mit den Engeln in Kiel?
Kann ich mir nicht vorstellen. Ich kenn die Szene. Fahre selbst mit nem “bunten Rücken”. Da gibt es keine Kameraden sondern Brüder. Und was für welche teilweise… besonders bei den “gold-roten Mexikanern”.
Gelegentliche Überschneidungen oder Geschäftsbeziehungen sind vorstellbar aber daß war es auch.
Kann es mir nicht vorstellen.
7 Lütt Matten // Oct 7, 2009 at 9:43
Da bekommt das Wort “volksnah” doch schon wieder eine neue Bedeutung.
8 Nachdenker // Oct 7, 2009 at 9:48
Was für armseelige Typen, die stolz darauf sind mit einem Systempolitiker fotografiert zu werden. Wirklich eine “klasse” Aktion.
9 Lamsdorf // Oct 7, 2009 at 9:59
Zeckman // Oct 7, 2009 at 9:16 #3
Gute Idee, aber meinst Du nicht das würde bei Harry Carstensen etwas doof aussehen.
10 v. Leers // Oct 7, 2009 at 10:03
Der alte Mann dort, der 2. von rechts, ist das auch ein Kamerad oder ein Begleiter vom Ministerpräsidenten?
11 Glappo Monte // Oct 7, 2009 at 10:12
Harry ist eben Landwirt. Solche Leute sind für vernünftige Argumente durchaus zugänglich.
@ Zeckman
Bist ja bloß neidisch, weil Du nirgends reingelassen wirst. Hast es sicher schon geschafft, sogar aus dem “Linksalternativen Jugendzentrum” zu fliegen. Der Doktor, bei dem Du dich melden solltest, nennt sich übrigens Psychiater, nicht Veterinär. Der verschreibt Dir dann Tabletten, die Du immer schon regelmäßig nehmen mußt. Oder Du kriegst gleich die Jacke mit den etwas zu langen Ärmeln angezogen und kommst in das Zimmer mit den Polsterwänden. (Wenn Du zum Tierarzt gehst, schläfert er Dich womöglich noch ein, weil er Dich für einen räudigen Köter hält.)
12 Levi Scholl // Oct 7, 2009 at 10:20
Könnt ihr euch mal richtig anziehen, Anzug, usw.?
Oder Uniform meinetwegen.
Der Ministerpräsident sieht sehr nett aus.
Mit Güte wird er diese Jungs demokratisieren.
13 Par Force // Oct 7, 2009 at 10:20
Gute Aktion! Hier scheint es Neider in Hülle und Fülle zu geben, die den Kameraden den Erfolg, das System an der Nase herum geführt zu haben, nicht gönnen. Wir sollten diese Art Aktionen nicht nur Walraff und Kerkeling überlassen.
14 cogito // Oct 7, 2009 at 10:24
Ist doch mal ein schöner Gag. Die Akteure hatten wohl so ein sympathisches Auftreten, daß sie nicht verdächtigt wurden. Einfälle muß man haben und etwas wagen – auch die selige Hochstimmung eines Wahlsiegers half mit.
15 Marc // Oct 7, 2009 at 10:28
@Zeckmann
Sie sollten weniger Tarantino gucken und sich mal mit den gesunden Dingen des Lebens beschäftigen.
Eigentlich tun Sie mir nur Leid – vielleicht geb ich Ihnen, wenn Sie mich in der Stadt um ein paar Cents und ne Kippe anbetteln, etwas von meinem “Nazigold”^^
Die Aktion ist… okay…
Sie zeigt eigentlich nur, wie angreifbar… nein angreifbar ist eigentlich das falsche Wort – sie zeigt wie offen der komplette Staatsapparat eigentlich ist. Wenn sich nur noch mehr Kameraden auf Straßen und in Intitutionen trauen würden anstatt den nationalen Widerstand auf der Tastatur auszuleben (ich schließe mich zum Teil nicht aus) – es könnte leichter werden als gedacht. Zumindest in Sachen Medienpräsents.
Im Übrigen sei gesagt: Ein Anzug mit Krawatte kann Türen öffnen
Dass Ihr so reingekommen seid, bzw. das man euch nur skeptisch gemustert hat, war Glück.
16 Jan P. // Oct 7, 2009 at 10:29
Wie schlecht.
17 Nordmann Clan // Oct 7, 2009 at 10:37
“verabschiedete sich von allen Anwesenden mit den Worten „Nationaler Sozialismus-Jetzt!“ und beim verlassen des Saales stellten beide Kameraden ihre Gläser demonstrativ auf den Tisch und bedankten sich beim herausgehen für die Getränke.”
Die beste Aktion, die Kameraden je machten. Jetzt kann uns nichts mehr stoppen!
18 Tadeus // Oct 7, 2009 at 10:57
@Madmann
Da muss sich leider der Tadeus wieder zu Wort melden.
Ja, es ist wahr! Peter Borchert sowie drei weitere ehemalige “Kameraden „haben seit geraumer Zeit den “Prospekt” Status bei den Banditos.
Wer es nicht glauben kann:
http://www.bandidos-jena.de/galerie/NationalRun2009/original/NationalRun2009_16.jpg
http://www.bandidos-jena.de/galerie/BeachParty2009/original/BeachParty200952.jpg
Neben Borchert steht der “ Kamerad „ Alexander H.
Alexander H. verkauft unter http://www.polenschluessel .de Einbruchswerkzeuge im Weltnetz. Damit es irgendwelchen „Balkanesen“ leichter fällt unsere Fahrzeuge und Wohnungstüren während unserer Abwesenheit aufzubrechen. H. gibt als Geschäftsadresse mit Bürozeiten den Club 88 auf seiner Weltnetzpräsenz an:
http://polenschluessel.de/impressum.php
Ich finde dass ein langjähriges Projekt wie der Club 88 damit unnötig gefährdet wird.
Wenn ich sehe was für Gestalten bei den Bandidos mitwirken wird mir einfach nur schlecht!
Drogen, Prostitution und Waffenverkäufe haben in unserer Szene nichts verloren.
Borchert hat seinen Weg gewählt.
19 Tadeus // Oct 7, 2009 at 11:14
Es soll natürlich “Prospect” heissen. Oder auf deutsch : Enddarmspeläologe
20 benoetigt // Oct 7, 2009 at 11:16
“ist der Grundstein für einen Übertritt von Herrn Carstensen zur NPD gelegt (…) und warum sie nicht gegen die nationalen Sozialisten vorgegangen sind, lässt sich eventuell damit erklären, dass sie glauben, dass sie im Amt bleiben, wenn ihre Arbeitgeber nationale Sozialisten in einem neuen Deutschland sind und es sich deshalb mit diesen nicht verscherzen möchten!”
Diese Passagen sind völligstens fehl am Platz und nur schlechte/schädigende Propaganda!
21 Madmann // Oct 7, 2009 at 11:39
@Tadeus
Ich kann es nicht glauben…
Eine absolut ernst gemeinte frage in die Runde:
Hat Borchert einen Motorradführerschein?
Nun gut, mal sehen wie lang er ein “Tacco” bleibt. Seine neuen “Brüder” (vorallem in Berlin) werden sich auf den (Ex-)”Nazi!!!” schon freuen.
22 Sumsagro // Oct 7, 2009 at 11:43
Hört sich an, als wären pubertierende Jungdemokraten voller Aufgeregtheit ihrem Idol begegnet.
23 Léo der Löwe // Oct 7, 2009 at 11:48
Na das is ja mal ne Hammer Aktion, wenn das so weiter geht ist der Sieg bald unser ^^
24 Don Geraldo // Oct 7, 2009 at 11:58
Eine köstliche Aktion.
“Nationale Subversion” in dieser Art sollte viel mehr durchgeführt werden.
Solange wir keine anderen Machtmittel haben sollten wir das System lächerlich machen wo es geht.
25 Gefestigter // Oct 7, 2009 at 12:15
Wird sicherlich ein Nachspiel haben.
26 Treueschwur // Oct 7, 2009 at 12:20
Vielleicht löst sich die norddeutsche CDU bald in den Freien Kräften auf. Weiter dran bleiben!
27 Stahlhelm65 // Oct 7, 2009 at 12:27
National-soziale Grüße an die mutigen und
phantasievollen Kameraden.
Solche Aktionen braucht das Land-und noch viel mehr!
SH Stahlhelm65
28 Mars Ultor // Oct 7, 2009 at 12:29
Nur aufgepasst Herr Carstensen ! Wenn die Bild – Zeitung davon Wind bekommt, kann es sein, dass sie sich schnellstens von sich selbst distanzieren müssen und drei mal entschuldigen. Einmal bei Frau Merkel, einmal beim ZDJ und einmal beim Zentralrat der Muslime.
29 Der weiße Hai // Oct 7, 2009 at 12:35
Naja, vieleicht fühlt sich Borchert bei einem Multikulturellen Motorrad Klub wohler, er war nie ein Nationalist, sondern wurde nur missverstanden, das kann schon mal passieren. Das mit den Hells Angels war der Schlüssel um bei den Taccos mitmachen zu dürfen und dafür müssen wir alle Verständnis haben. Klar, das er dafür eineige Kameraden verheist hat, ist schon ärgerlich aber der Protest der Freien Kameraden hält sich auch in Grenzen, daher Schwamm drüber. Okey, ich bin schon irretiert, dass sich Borchert eine Regenbogenflagge gekauft hat aber vieleicht macht es ihn glücklich der “Bückling” zu sein. Sein wir alle tollerant und wünschen ihm alles gute für sein neuen Lebensweg und da er ja männerbündisch veranlagt ist, lieber Borchert viel Spaß im Harlekin.
30 Klaus2 // Oct 7, 2009 at 12:51
Zeckman // Oct 7, 2009 at 9:16
Genau aus diesem Grund sollte man allen Nazis ein Hakenkreuz auf die Stirn tätowieren oder noch besser einbrennen.
Das tut mehr weh!
Nicht nur ,das du dich der lächerlichkeit
preis gibst,du und deines gleichen seid
die geistige Unterschicht unserer Gesellschaft.
31 heidenbube // Oct 7, 2009 at 12:55
Lieber Herr Zeckmann ihre Post 9:16
Merken sie sich gut,”wer gegen das Hackenkreuz ankämpft, kämpft für die Niedrigrassigkeit.”
32 Olaf // Oct 7, 2009 at 13:25
Hier steht auch was davon, dass Borchert jetzt bei den Bandidos in Neumünster sein soll
http://209.85.135.132/search?q=cache:mQexEjtTCl0J:www.bnr.de/content/gefaehrliche-verbinidung+borchert+bandidos+neum%C3%BCnster&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de
Borchert bei den Bandios
Nolde bei den Moslems und
Worch bei der DVU!
33 Marc // Oct 7, 2009 at 13:40
Borchert ist jetzt Mitglied in einem amerikanischen, kriminellen Faschingsverein?
Armer Irrer…
Naja – ich hab nie sonderlich viel von Ihm gehalten. Doofkopp halt.
34 National und Konservativ // Oct 7, 2009 at 13:54
Richtig gelungene Aktion!
35 thorsten // Oct 7, 2009 at 14:10
Ganz toll gemacht!
Ihr bekommt ein Bienchen!
Auch dieser ausgeklügelte Plan,darauf wär ich
nie gekommen!
Einfach durchlaufen!
Wie nach Polen!
Fantastisch!
36 Ein Nachdenklicher // Oct 7, 2009 at 14:54
Warum wollte der Sicherheitsdienst den Harry nicht schützen? Ganz einfach: Sie haben ihn auch nicht gewählt.
37 Carpe Diem // Oct 7, 2009 at 14:59
Ich muss ganz ehrlich mal ein paar Worte verlieren.
Es kann nicht wahr sein das hier einige ,,Internetnazis” die in ihrem ganzen Leben noch nicht eine einzige Aktion mit Medienwirksamkeit gemacht haben, ihr Maul zerreissen.
Die Kameraden haben sich etwas gutes einfallen lassen um das System zu unterwandern und lächerlich zu machen. Des weiteren sollte man sich über die Folgen des ganzen mal Gedanken machen, denn es ist relativ scheiß egal welche Zeitung davon Wind bekommt Herr arstensen wird auf jeden Fall in Erklärungsnot kommen wie er sich nur mit 3 National Sozialisten der ,,Aktionsgruppe Kiel” einlassen kann.
Aber Hauptsache ihr Spinner habt was zum labern.
Solches Gesindel wie euch hat die Bewegung zu genüge.
Unser Land braucht mehr motivierte und kreative Leute wie diese Kameraden.
Mit kameradschaftlichen Grüssen!!!
38 Mohammed Koenig // Oct 7, 2009 at 15:44
Wahnsinn, der der Sturm jetzt nicht losbricht!
“.. tranken ihren Saft auf CDU-Kosten…”
Einfach toll. Das dürfte die Demokratie in ihren Grundpfeilern erschüttern. Spitze!
39 wolzow // Oct 7, 2009 at 15:53
Na wenn das so ist, dann will ich mich auch mal mit etwas rühmen:
Ich habe Wladimir Putin die Hand geschüttelt und knapp 3 Minuten mit ihm gesprochen, auf Deutsch, Bilder durften da aber keine gemacht werden- Schade eigentlich, damit könnte ich jetzt behaupten wir hätten Russland im Sturm erobert.
Nicht für Ungut, das ist sicher eine nette Geschichte für den Stammtisch, aber eine politische Aktion war das nicht.
40 Juhu // Oct 7, 2009 at 16:04
Voll geile Aktion Kameraden
Hepp Hepp und ein donnerndes Front Heil
41 The Dude // Oct 7, 2009 at 16:14
Tja Wolzow, da muss ich Dir uneingeschränkt recht geben. Wenn man touristische Aktionen schon politisiert, dann macht man aus einer Mücke gerne mal nen Elefanten.
Eine nette Idee allemal, politisch vollkommen unrelevant. Zeitvertreib ansonsten nichts.
Interessanter finde ich aber die Frage, was ein Borchert im Fat Mexican Club macht. Allerorts rennen Halbspacken und Migranten mit dem Colour von den Bandidos herum und ein Nationaler entblößt sich als selbiger Träger. Das mag vielleicht ein Politikum zu sein… Ex-Nazi als hombre…
Que cojudo eres, Borchert
42 KLK // Oct 7, 2009 at 17:30
“verabschiedete sich von allen Anwesenden mit den Worten „Nationaler Sozialismus-Jetzt!“ und beim verlassen des Saales stellten beide Kameraden ihre Gläser demonstrativ auf den Tisch und bedankten sich beim herausgehen für die Getränke.”
Oh man wie bescheuert!
43 Carpe Diem // Oct 7, 2009 at 19:17
Nein nein ist schon klar,
das sich die Kameraden in eine solche Veranstaltung einschleusen ist nur Zeitvertreib.
Aber wenn sich hirnlose Glatzen eine Straßenschlägerei liefern oder irgendwelche Linke überfallen werden das ist politisch???
Aber gut ich merke ja schon das sich manche Leute lieber das Maul über ,,Borchert” zerreissen. Sich über aktive Kameraden auslassen und sonst nichts aber auch nichts besseres zu tun haben. Das ist wahre Politik ,,Kameraden” Macht weiter so und stopft alle Foren die ihr findet mit eurem dummen Gequatsche voll.
Ich muss nach wie vor sagen ich finde die Kameraden haben eine gute und sinnvolle Aktion gemacht und sie sollen so weitermachen.
Und dann nochmal den aufruf an alle die meinen sie währen Deutsch und National.
ES IST VOLLKOMMEN EAGAL WAS JEMAND MACHT UND WIE ER SICH FÜR SEIN LAND EINSETZT DENN JEDER IST EIN BESSERER SOLDAT FÜR UNSER LAND WIE DIESE JENE DIE SICH NUR DAS MAUL ÜBER ANDERE ZEREISSEN.
Deutschland erwache
44 Hagen // Oct 7, 2009 at 19:20
Nationaler Sozialismus ? Das finde ich sehr
bedenklich . Die Nationalen sollten , um
ernst genommen zu werden sich von sowas
distanzieren .
45 Der weiße Hai // Oct 7, 2009 at 20:02
@ Carpe Diem
Wer zerreisst sich den hier das Maul?? Die Aktion der Kameraden mit Castensen ist doch gelungen, ich habe mich köstlich amüsiert über diese Dreistigkeit. Was Peter Borchert angeht, nun, um bei den Taccos gut da zustehen hat er junge Kameraden benutzt, die an Peter Borchert geglaubt haben. Er, Peter Borchert, der für viele in Schleswig – Hostein den NW verkörperte, hat seine Kameraden verraten und verkauft und wo für? Nur um bei den Taccos mitmachen zukönnen. Das was Peter Borchert gemacht hat, hat nichts mit Ehre zu tun und wofür soll man ihm noch Respekt entgegen bringen?
Wie heist es noch: Ehre ist der Lohn der Tugend!
Borchert hat keine Tugenden.
46 Fischkopp // Oct 7, 2009 at 20:06
Zu dem Vorgang befragt, erklärte Peter Harry Carstensen gegenüber NDR Info: „Die Stärke unserer freiheitlichen Demokratie ist ihre Offenheit gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern. Gerade deshalb sind mir persönliche, auch spontane Begegnungen mit den Menschen so wichtig. Von dieser Haltung werde ich mich auch in Zukunft nicht abbringen lassen – auch nicht durch Täuschungen und dumme Propagandatricks aus der rechtsextremen Ecke.“ Wer ihn kenne, wisse, dass ihn mit Nazis nichts verbinde, fügte Carstensen hinzu.
Fraglich bleibt, wie die Neonazis überhaupt am Wahlabend in den Landtag gelangen konnten. Denn außer den Medien waren nur geladene Gäste zugelassen. Für Landtagspräsident Martin Kayenburg ein unerfreulicher Vorgang. Er sagte: „Wir werden den Vorgang überprüfen und gegebenenfalls Sicherheitsmaßnahmen anpassen. Wir bedauern, künftig bei solchen Anlässen unsere Kontrollen zu Lasten unserer Gäste verstärken zu müssen. Es darf nicht sein, dass erklärte Feinde der Demokratie das offene und besucherfreundliche Landeshaus als Bühne für ihre menschenfeindlichen Aktionen missbrauchen. Rechtliche Schritte werden geprüft“ (NDR Info/R.K.) – Foto: altermedia.info http://www.in-timmendorfer-strand.de/index.php?site=news&news_ID=1072
47 Freibeuter // Oct 7, 2009 at 20:40
Hähä….gelungene Köpenickiade mit anderen Vorzeichen im realexistierenden Nachtwächterstaat brD…..
Gratulation ! MEHR davon !!!!
48 Freibeuter // Oct 7, 2009 at 20:45
@Zeckman :
Tja, und wenn Du Dich nicht bald vorsiehst mit Deinem vorlauten Rand, dann kommt der SCHWARZE MANN und brennt Dir mit der Schrotflinte eins auf Dein ZECKENFELL….ersatzweise kann auch ein geschichtsnotorisches Entlausungsmittel gute Dienste leisten….
49 Wigbold // Oct 7, 2009 at 21:39
@ Fischkopp
Schreiben kann das Timmendorfer Anzeigenblatt “TiNi24.de” seine Artikel ja schon wie’n Großes.
Eines wird den wack’ren kleinen Demokraten aber doch nachgetragen werden in unserer Zivilgesellschaft: TiNi24.de bringt versehentlich einen normalen Quellennachweis am Ende des Artikels, und zwar
“NDR Info/R.K.) – Foto: altermedia.info”.
Das ist das erste Mal überhaupt, daß eine in der OMF ansässige Seite einen solchen Quellennachweis mit Hinweis auf Altermedia.info publiziert.
http://www.google.de/search?hl=de&q=%22Foto:+altermedia.info%22&start=20&sa=N
50 Fischkopp // Oct 7, 2009 at 21:44
Ich weiß
51 Wacht am Rhein // Oct 7, 2009 at 22:16
Carstensen hat die Zeichen der Zeit offensichtlich erkannt. Er weiß, mit wem er über kurz oder lang koalieren muss. Denn die Nationalen sind auf dem Vermarsch. Selbst Sarrazin hat das schon erkannt.
52 Irmgard Reese // Oct 7, 2009 at 22:57
Tadeus = Alexander Hoffmann – Rechtsanwalt – Eichhofstraße 14 – 24116 Kiel
Hoffmann ist Vorsitzender der Roten Hilfe e.V. Kiel (dem ehemaligem Bundesvorsitz-Ortsverband) und Herausgeber von enough is enough sowie Avanti – Projekt undogmatische Linke. Sein Kanzleipartner Dr. Michael Gubitz ist Gastdozent an der Uni Bochum und Wahlverteidiger von Mitgliedern des Hells Angels MC Kiel.
53 Freiheit // Oct 8, 2009 at 4:28
So schreckliches”zog”in der BRD!
lololololololol!
54 Olaf // Oct 8, 2009 at 8:51
Borchert war doch die Führungsfigur bei den Freien in Kiel. Sind die jetzt dann generell Unterstützer der Bandidos, oder hat sich Borchert von den Freien gelöst?
Ich glaube auch nicht, dass Borchert von seinen Brüdern mit Migrationshintergrund Probleme bekommen wird, da die es diese wenig interessieren dürfte, was er früher gemacht hat.
55 Böser Wehrwolf // Oct 8, 2009 at 9:05
@Zeckmann.No.3 Und dir sollte man Zecke auf die Stirn tätowieren, und ein Arschpeeling mit einer Buchenlatte verpassen, damit du nicht so ausgefallene Ideen bekommst. Bist wirklich Krank armer Junge.
56 Madmann // Oct 8, 2009 at 9:08
@Olaf Von den Taccos direkt nicht. Aber: Da sind noch die Supporter!!! Bin mir nicht sicher wie die reagieren wenn sie einen bekannten der Szene in die Finger bekommen. Das sind lediglich gewaltbereite Mihi.., ne Miha.., quatsch Migru…, ach Ausländer halt. Meist Türken und so Gesindel. Da wird sich eine Frage der Ehre stellen: Bruderschaft oder “ey Alda, bist du voll Nasi, ich messer dich” .
Zumindest ist er nicht über “Exit” (vielleicht sollte Wagner auch einen MC gründen…) raus.
57 ICHbinDeutschland // Oct 8, 2009 at 12:05
Haha die arme Sau
Das passiert halt, wenn die umfangreiche Aufklärungskampagne zum Thema Bekleidung lediglich der Berliner Polizei vorbehalten ist.
58 Hermann Ludwig // Oct 8, 2009 at 14:01
Die vom Timmendorfer Anzeigenblatt TiNi24.de haben das mit dem “Foto: altermedia.info” bis zur Stunde immer noch unter dem Artikel stehen.
http://www.in-timmendorfer-strand.de/index.php?site=news&news_ID=1072
Langsam macht man sich Sorgen um die Leute.
59 Gunvald Larsson // Oct 8, 2009 at 17:00
@wolzow :
“aber eine politische Aktion war das nicht.”
Nee, wa? Was denn? ALLES ist politisch, oder kann politisch gemünzt werden.
Im übrigen, ein Landeshaus im eigentlichen Sinn ist ein öffentlicher Raum, gerade nach einer Wahl. Vom Prinzip hat jeder Bürger Zutritt.
Man hat also nur von seinem Recht Gebrauch gemacht.
Was meint Kayenburg denn überhaupt mit “menschenfeindlicher Aktion”? Dem “volksnahen Peter-Harry” die Hand schütteln? Fühlte sich wohl nicht beachtet, der Gute.
60 Nationalsozialist // Oct 9, 2009 at 23:52
Captain Iglo hat eine Nebentätigkeit als MP?
61 Nationalsozialist // Oct 9, 2009 at 23:59
„Wir werden den Vorgang überprüfen und gegebenenfalls Sicherheitsmaßnahmen anpassen. Wir bedauern, künftig bei solchen Anlässen unsere Kontrollen zu Lasten unserer Gäste verstärken zu müssen. ”
Die Sicherheitsvorkehrungen, die Ihr bald brauchen werdet um die Ereignisse der nächsten Jahre zu überleben, gibt es nicht.
In Weilrod hat sich wieder einer mit seinem von der Zwangsversteigerung bedrohten haus in die Luft gejagt und bald werden sich solche Leute mit Euch in die Luft jagen.
JEDER bekommt irgendwann seinen Lohn!
62 jörg // Oct 10, 2009 at 8:48
Hab auch gelacht.
Nachteil ist, jetzt kennen alle eure Gesichter.
War’s das wert?
63 Wolfgang Hochverath // Oct 12, 2009 at 2:31
Ist doch schön, dass man überall rein kann und mit den Leuten reden kann und das eure Jungkameraden soviel Spass hatten. Ist doch auch ein schönes Beispiel, dass man auch mal mitmachen darf wenn man freundlich fragt – wer rumgröhlt muss halt leider immer draussen warten.
Redet euch die Welt doch lieber schön und bunt und nicht grau und doof. Es liegt an euch!
64 engelchen // Oct 14, 2009 at 11:52
“Volksnah” wie schön, schade das nicht jeder seine Meinung äußern darf wie er möchte!!! Ist ja in anderen Ländern auch durchaus möglich. Wer nimmt denn uns in Schutz? Glaube es ist schon so weit, dass ich mich entschuldigen muss Deutsch zu sein? Die Sicherheitsleute sollten eher darauf achten, dass die Politiker nicht dem Volk manches mal zu nahe kommen. Bei so vielen Lügen hab ich ehrlich gesagt Angst um mein Charakter.
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