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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Freiberg – Schweigemarsch zum Gedenken an Bombenangriff (07.10.06)

October 7th, 2006 · Post your comment (19 Comments)

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Freiberg / Sachsen: Am 7.Oktober des Jahres 1944 flogen amerikanische Bomberverbände einen Angriff gegen die Ölraffinerien der in der heutigen Tschechei liegenden deutschen Stadt Brüx. Als die im Einsatz befindlichen 1311 Bomben- und 521 Jagdflugzeuge der 8.US-Luftflotte über dem Zielgebiet eintrafen, wurde dort starker Nebel festgestellt. Als Reaktion auf die widrigen Witterungsverhältnisse wurde durch die verantwortlichen Stellen der Befehl erlassen, wonach sich die angreifenden Verbände Ausweichziele zu suchen hatten. Eine Bombergruppe aus drei Staffeln mit 24 viermotorigen B17-Flufzeugen wählte die Bergstadt Freiberg als Ziel. Als Folge des Angriffes, bei welchem etwa 60 Tonnen Bomben abgeworfen wurden, stellte man später 153 total, 270 schwer, 313 schwer bis mittel und 697 leicht beschädigte Haushalte fest. Heute erinnert eine, wenn auch sehr kleine, Gedenktafel am Gebäude des Berufschulzentrums in der Bahnhofstrasse an die zu beklagenden 172 Todesopfer des alliierten Bombenangriffes auf Freiberg.

Am 7.Oktober des Jahres 2006, jährte sich der Tag des Angriffs zum 62. Mal. Und da überall dort, wo an Deutschen begangenes Unrecht umgedeutet oder totgeschwiegen wird, der Nationale Widerstand in der Pflicht steht mahnend seine Stimme zu erheben, entschlossen sich parteifreie Aktivisten und Kameraden der NPD einen Schweigemarsch im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffes von vor 62 Jahren durchzuführen. Der relativ kurzen Vorbereitungs- und Mobilisierungszeit war es dabei geschuldet, dass sich „nur“ 53 Kameradinnen und Kameraden am Treffpunkt einfanden. Ebenfalls vor Ort, ein der Aktion mehr als unangemessen erscheinend, weil überzogenes, Aufgebot von Polizei und Bundespolizei.

Nachdem die undemokratischen Auflagen ( 4 Fahnen und 2 Transparente waren zugelassen worden ) auf ihre Erfüllung hin kontrolliert worden waren, wurde Aufstellung genommen. Vor dem Zug trugen 2 Kameradinnen die niederzulegenden Gestecke. Gefolgt vom Fronttransparent, Fahnenträgern, dem Lautsprecherfahrzeug und dem zweiten Transparent setzte sich der Marsch in Bewegung. Begleitet von zum Anlass passender, klassischer Musik bewegte sich die Demonstration durch das Stadtzentrum von Freiberg. Hunderte Einwohner bestaunten am Straßenrand oder vor Einkaufsmärkten stehend bzw. aus dem Fenster schauend die Aktion. Kein gutbürgerlicher Protest, oder antifaschistische Gegenaktivitäten waren an diesem verregneten Sonnabend zu verzeichnen. So bewegte sich der Gedenkmarsch ungestört über die Chemnitzer / Dresdner Strasse, in Richtung des städtischen Friedhofes, vor dessen Eingang Aufstellung genommen wurde. Dipl. Ing. und wissenschaftlicher Mitarbeiter der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag, Peter Naumann, hielt eine Ansprache an die Anwesenden, an deren Ende eine Schweigeminute durchgeführt wurde. Anschließend begaben sich die Teilnehmer auf das Friedhofsgelände, wo eine Gedenktafel mit der Aufschrift „Der Bombenangriff am 7.Oktober 1944 forderte das Leben von 172 Freiberger Bürgern“ an die Bombenangriffe erinnert. 101 dieser Opfer ruhen in diesem Grabfeld wo nun das Erste der Gestecke niedergelegt wurde.

Danach setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Erneut bestaunt von einer Vielzahl Freiberger Einwohner wurde nun in Richtung Bahnhofstrasse marschiert. Dort befindet sich am Beruflichen Schulzentrum ein Gedenktafel, die an die 172 Opfer erinnert. Hier wurde das Zweite Gesteck niedergelegt und Kamerad Naumann ergriff nochmals das Wort. Während er in seinem Ersten Redebeitrag auf den historischen Hintergrund des Angriffes auf Freiberg eingegangen war, richtete er nun das Augenmerk auf den heutigen Umgang mit den Toten unseres Volkes. Seine mahnenden Worte, mit denen er jedem der Teilnehmer aus tiefster Seele gesprochen haben dürfte, beendete er mit dem bekannten Vers „Ein Volk ist nur soviel wert, wie es seine Toten ehrt.“. Im Zweiten Teil seiner Rede erläuterte er die Falschheit der heutigen Darstellung der Kriegsschuldfrage und entkräftete mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Fakten die Behauptung des Beginns des Bombenkrieges von deutscher Seite. Nach dieser zweiten Kundgebung endete die als Erfolg zu wertende Veranstaltung am Ausgangspunkt, wo sie offiziell beendet wurde.

Es hat sich wieder einmal deutlich gezeigt, dass nicht unbedingt die Anzahl an Teilnehmern ausschlaggebend für das Gelingen einer Aktion ist, sondern vielmehr die Überzeugung und Ernsthaftigkeit die hinter dem Wollen und Wirken der Verantwortlichen steht. Eine Tatsache, die sicherlich auch im laufenden Diskussionsprozess um den 13.Februar 2007 Beachtung finden wird. Mehr zu diesem Thema jedoch zu gegebener Zeit.

Maximilian

Quelle: Freie Offensive Sachsen 07.10.06



Tags: Allgemeines

19 responses so far ↓

  • 1 Heimatschutz // Oct 8, 2006 at 0:50

    Das nenne ich mal eine gelungene Aktion! Hervorragende Arbeit der sächsischen Kameraden. Dafür meinen Respekt! Und was für eine schöne Stadt muss Freiberg sein, dass ein nationaler Trauermarsch, unbehelligt von linksautonomen Drogenopfern und sonstigem Pack, einen, dem Anlass entsprechend, würdigen Verlauf nehmen kann!

    Es grüßt euch der Heimatschutz!

  • 2 griesgram // Oct 8, 2006 at 1:24

    Goering hatte sein “Nuremberg”, das für Harris, Eaker, Spaatz und LeMay steht noch aus!

  • 3 Hans Kolpak // Oct 8, 2006 at 9:06

    Freiberg ist mir lediglich aus der Sicht eines Touristen in Erinnerung. Im Sommer 1991 verbrachte ich mit meiner Familie einen Urlaub in Markersbach zu Füßen des Pumpspeicherwerkes.

    Soldaten wollen schießen! Ist das wahr? Es hat den Anschein, als sei für voll beladene Bombenflugzeuge keine Landung möglich und deshalb die Bomben irgendwohin abgeworfen werden müssen, will der Bomberpilot eine Bruchlandung vermeiden.

    Ist das nur eine abenteuerliche These von mir oder hat sie einen physikalischen Hintergrund? Ich wünsche mir, von jemand mit Sachverstand aufgeklärt zu werden.

    Soldaten die Lust am Zerstören, Vergewaltigen und Töten zu unterstellen, ist politisch nicht korrekt genug und provoziert nur heftige emotionale Reaktionen – wie übrigens fast jeder Angriffskrieg.

    Die für Militärs seit Jahrtausenden übliche Taktik, einen Gegner dadurch ins Dasein zu bringen, daß Feindbilder geschaffen werden, Unbeteiligte provoziert werden, bis sie sich schließlich gegen einen vermeintlich Feind ‘verteidigen’ hat Eingang gefunden in eine Sprichwortrede, bei der jeder Historiker spürt, was gemeint ist: ‘Seit heute wird zurückgeschossen!”

    Wer braucht eine Rüstungsindustrie? Ich nicht! Ich wünsche mir von Herzen, daß diese scheinbar ewigen Kreisläufe von Provokation und Reaktion schwächer werden und aufhören. BITTE !

    Hans Kolpak
    Biß der Woche

  • 4 Worch // Oct 8, 2006 at 12:31

    @Hans Kolpak

    Mit dem Gewicht, mit dem du starten kannst, kannst du auch wieder landen. – Die Anweisung, Bomben über “Ersatzzielen” abzuwerfen, hängt mit dem Prinzip des Terrorbombardements allgemein zusammen. Effizienzausnutzung. Wenn die einzelne Bombe nicht über dem angestrebten Primärziel hundert Menschen killt, dann killt sie über einem Sekundär- oder Tertiärziel wenigstens zwanzig oder neun oder drei. Irgendwen wird sie schon killen oder irgendwas schon kaputtmachen (oder beides zugleich). Das ist die Idee, die dahintersteckt. Und da man dank der angloamerikanischen Rüstungsindustrie massig genug Bomben hatte, war es auch nicht so, daß man damit sparen mußte.

    Grüße
    Christian Worch

  • 5 nordland // Oct 8, 2006 at 12:41

    Herr Kolpak,

    ich kann Ihnen nur in einem Punkt recht geben, das die Welt normaler Weise keine Rüstungsindustrie braucht. Da die Welt aber nicht normal ist, kann das nur ein frommer Wunsch sein.
    Und ein zahnloser “Biss” bringt nichts!

    Zitat Kolpak:
    “Soldaten wollen schießen! Ist das wahr? Es hat den Anschein, als sei für voll beladene Bombenflugzeuge keine Landung möglich und deshalb die Bomben irgendwohin abgeworfen werden müssen, will der Bomberpilot eine Bruchlandung vermeiden.
    Ist das nur eine abenteuerliche These von mir oder hat sie einen physikalischen Hintergrund? Ich wünsche mir, von jemand mit Sachverstand aufgeklärt zu werden.”

    Mein Sachverstand sagt mir, dass bei Ihnen eher ein Psychiater angebracht wäre!!

    Als Teilnehmer dieser Demonstration kann ich nur bestätigen, dass es sich um ein sehr würdevolles Gedenken der Opfer des Bombenangriffes handelte.
    Geschmälert wurde es allerdings durch ein absolut überdimensioniertes Polizeiaufgebot von ca. 200 Mann im Vollschutz. Die BRD-Systemwächter begleiteten uns eingekesselt bzw. abgeschirmt sogar bis auf den Friedhof. Also für Zuschauer, welche sich einreihen wollten, gab es kaum eine Chance. Außer auf dem Friedhof gelang es 2 oder 3 älteren Freibergern mit in unseren Zug zu gelangen. Sie zogen sich dafür, wie wir alle, natürlich eine eingehende Leibesvisitation auf sich.

    Für diesen 1. Gedenkmarsch, muss man sagen, war es eine von den Freiberger Kameraden gut organisierte Aktion. Wobei, wie man an den nur ca.50 Teilnehmern sehen konnte, der Informationsfluss noch nicht so recht funktionierte. Selbst der sonst übliche linke Mob verpennte die „Teilnahme“ komplett.

  • 6 Schulle // Oct 8, 2006 at 13:08

    Krieg ist Krieg,und niemals Recht.*

    *Kommt auf den Krieg an.

    Schriftleitung Altermedia

  • 7 GB/BHE // Oct 8, 2006 at 13:08

    Ich möchte mal auf das Schicksal von Brüx hinweisen.
    Zwar ist die Stadt damals noch ihrem Schicksal der Zerstörung entgangen, doch ein Jahr später kam die blutige Vertreibung und die Zerstörung erfolgte erst in den Sechzigerjahren. Dort wurde 1968 der Kriegsfilm “Die Brücke von Remagen” gedreht. Was da in Film wie die Zerstörung durch alliierten Beschuß aussieht waren die deutschen Häuser im Stadtzentrum von Brüx die für den Film in die Luft gesprengt worden waren. Bis dahin erging es Hunderten Sudetendeutschen Ortschaften so aber in diesen Fall ließen sich die Tschechen die Zerstörung deutscher Geschichte auch noch mit Devisen bezahlen.

    Auf dieser Seite
    http://www.geocities.com/joachimbiemann/beil/info/remag.htm
    wird voll die tschechische Variante übernommen. Zur Sprengung sei es gekommen “weil ein Großteil der Altstadt einer geplanten Erweiterung der Braunkohlegewinnung weichen sollte.”
    Dort wird auch darauf hingewiesen das sich die Filmproduzenten darüber freuten das “die tschechischen Behörden eine Mitarbeit angeboten hatten, die anderswo gar nicht durchführbar gewesen wäre.”

    Und so dürften sich namhafte Schauspieler wie George Segal und Robert Vaughn nicht über diesen Vorgang gewundert haben. Eher hätte man das von den teilnehmenden deutschen Schauspielern erwarten müssen, doch offenbar waren die von der Umerziehung in die Köpfe der Deutschen gerissenen Löcher damals schon so groß das sie die Geschichte der Stadt entweder nicht kannten oder als verdientes Schicksal betrachteten.

  • 8 Florian Ranzinger // Oct 8, 2006 at 13:18

    Lieber Hans Kolpak

    Bitte nehmen sie im Bezug zu „Seit heute wird zurückgeschossen!” folgendes zu Kenntnis. Danke

    Polnische militärische Einfälle in das Reich vor Kriegsbeginn
    Nach: Der Schlesier, 25.06.1990
    Ostpreußen, die Tage vor dem 2. Weltkrieg

    Das Heeres-Artillerie Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpr. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.
    Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23.8.39 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp 1/2 Stunde zu spät in den Einsatz gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden.
    Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen von 1939, jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens, an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.39 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.
    Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps. In den Grenzdörfern beweinte und beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange wird man diesen Mordbanden ausgesetzt sein? Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen, waren in diesem Raum zu beklagen.
    Als unsere Einheit am 1. September 39 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 39 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.
    Nach diesem Tatsachenbericht kann man der Welt wohl noch schwer Glauben machen, daß den Sender Gleiwitz deutsche Menschen in polnischen Uniformen überfallen haben.

    Heinrich-Julius Rotzoll, Königsberg-Preußen Ervelenweg 127, 4180 Goch 3, Tel. 02837/8364
    Für die Richtigkeit: Horst Bartz
    Winnekendonkerstraße 43 4178Kevelaer2 Telefon 0825/6571
    Anmerkung des Verlegers:

    Es gibt noch zahlreiche weiterer solcher Berichte, s. dazu u. a. Roland Bohlinger, Die deutschen Ostgebiete aus historisch-politischer und völkerrechtlicher Sicht, Viöl 2000, 9. Aufl., S. 87 ff.; Auswärtiges Amt, 1939, Nr. 1, Urkunden der letzten Phase der deutsch-polnischen Krise, Nachdruck Viöl 1995; s. a. Werner Fuchs: Selbstzeugnisse polnischen Eroberungswillens, Struckum 1988 (Behandelt die äußerst zahlreichen Dokumente über polnische Bestrebungen zur Eroberung Ostpreußens, Danzigs, Pommerns, Schlesiens und Teilen von Brandenburg, stammend aus der Zeit von 1918-1929. Mir liegt außerdem zahlreiches noch unveröffentlichtes Beweismaterial aus der Zeit nach 1929 bis 1939 vor.).

    Quelle:
    Helmut Schröcke
    Kriegsursachen – Kriegsschuld
    ISBN: 3-932878-08-6

  • 9 Heimatschutz // Oct 8, 2006 at 13:23

    Herr Kolpak,

    dies ist keine abenteuerliche These Ihrerseits sondern der Versuch, ein Kriegsverbrechen klein- oder wegzureden. Der physikalische Hintergrund allerdings ist unbestritten: mit Bomben beladene Flugzeuge konnten zu damaliger Zeit nicht landen. Aber, dass Navigator und Pilot sich abgesprochen haben, ihre Fracht über zivilen Zielen zu entsorgen spricht schon für eine gewisse Mordlust. Es gab in der Gegend nämlich reichlich unbewohntes Gebiet. Diese Verbrecher aber wussten was sie anrichten würden. Freiberg war unbewaffnet und schon gar nicht kriegswichtig. Trotzdem ermordete man viele Einwohner und zerstörte ihre Häuser! Und das darf und muss auch gesagt werden!

    Heimatschutz

  • 10 Schörner // Oct 8, 2006 at 14:19

    S.g. Herr Kolpak,

    Hauptgrund warum Bombenladungen abgeladen werden müssen ist die Treibstoffbemessung.
    Warum das Abladen von den Demokraten gezielt auf Wohngebieten stattfindet, sollten sie vielleicht die Grünen oder Gutmenschen fragen. Die sind bekanntlich auch gegen Rüstungsindustrie und für Kriegseinsätze.

    Sie sagen, sie brauche keine Rüstungsindustrie. Warum? Weil sie in Sicherheit leben? Nehmen sie der Polizei ihre Waffen weg und ich will sehen, ob sie bei ihrer Meinung bleiben.
    Oder fragen sie einen Palästinenser oder Libanesen, wie die über so eine Klugscheißerei mit fettem Wanst denken…

  • 11 Der Wald // Oct 8, 2006 at 15:22

    Solche wunderbaren Erinnerungsveranstaltungen bewirken im Herzen des Volkes viel mehr als viel mehr als der Unfug des Demo-Wanderzirkusses mancher Kameraden, der nur und allein Ablehnung provoziert.

  • 12 Adramelch // Oct 8, 2006 at 17:16

    Jetzt wird er gleich spucken…

  • 13 Unwissender // Oct 9, 2006 at 13:05

    Ich finde es empörend, dass die anglo-amerikanischen Bomberverbände Deutschland aus dem Nichts heraus angegriffen haben! Deutschland hatte nichts, aber auch gar nichts selbst provoziert.
    Wie jeder weiss, waren wir damals eher mit Erntedankfesten, germanischen Ritualen, Julklappfesten, Gebietsanschlüssen, Friedensflügen nach England und mit Arbeitseinsätzen beschäftigt.
    Nun gut, es ist etwas Gas verströmt, und es gab sicherlich auch ein paar Reibereien (Keilereien) in den wenigen Staaten, in denen Selbstverteidigungsaktionen stattfanden (verdammte Norweger, Griechen, Niederländer, Russen, Dänen usw.).
    Aber ist das ein Grund, Krieg gegen Deutschland zu führen?
    Und überhaupt: Wer ist schon so doof und würde jemals den USA den Krieg erklären?

  • 14 GB/BHE // Oct 9, 2006 at 19:56

    @Unwissender

    Ich finde es ebenfalls empörend das diese Nazis bei der Diskussion um die Kriegschuldfrage sich ständig in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen. Als ob es etwas ausgemacht hätte, das durch polnischen Terror bereits in den Zwanzigerjahren trotzt von Versailles verlangter Volksgruppenrechte die deutsche Volksgruppe in ihrer Zahl um die Hälfte schrumpfte und diese Verbliebenen dann besonders in den letzten Monaten und Wochen vor dem 1.9.39 massiv terrorisiert und bedroht wurden (Stichwort Batholomäusnacht).
    Oder das die polnischen Bestrebungen die “unerlösten Westgebiete zurückzugewinnen” ein Konsens war, der sich durch die gesamte wortführende Schicht zog was auch durch staatlich geförderte antideutsche “wissenschaftliche” Einrichtungen propagiert wurde. Überhaupt war Polen ein Musterbeispiel an Demokratie. Wers nicht glaubt kann ja Weißrussen und Ukrainer fragen die ins polnische Reich heimgeholt wurden. Es ist auch gar nicht war das durch die englische Garantieerklärung die vernünftigen unschuldigen und deutschfreundlichen Polen erst recht in ihren Tun aufgestachelt wurden. Das behaupten doch nur diese Nazis. Wie jeder weiß war ja England das Muterland an Demokratie. Das können die Nazis noch so oft behaupten das die englische Piratenmacht damals ein Sechstel der Welt kolonialisiert hatte. Wie wir alle wissen hatten in diesen Kolonialreich alle Bürger die gleichen Rechte. Und Amerika ? Roosevelt war doch deutschfreundlich, weiß doch jeder. Er hat alles getan um den Krieg zu verhindern. Diese Nazis haben die Boykotmaßnahmen gegen deutsche Einrichtungen und Waren und die Waffenlieferungen an Deutschlands Kriegsgegner in bösartigster Weise missinterpretiert…

  • 15 Hasskappe // Oct 9, 2006 at 20:04

    @ Unwissender

    zu Zitat: “Wer ist schon so doof und würde jemals den USA den Krieg erklären?”
    Antwort: Jemand der vor NICHTS und NIEMAND Angst hatte (das Deutsches Reich) und schon gar nicht vor judenhörigen, amerikanischen Kulturbarbaren.
    Und was das bisschen ´verströmte Gas´ betrifft, würde ich dir empfehlen etwas weniger am Feuerzeug zu schnüffeln, denn wenn du dir mal objektiv deinen dummdreisten Prvo-Kommentar betrachtest kannst du feststellen, daß bei dir schon etwas mehr als nur ein paar hundert Gehirnzellen abgestorben sind.

  • 16 Olsen // Oct 10, 2006 at 4:02

    @Schörner
    “Nehmen sie der Polizei ihre Waffen weg und ich will sehen, ob sie bei ihrer Meinung bleiben.”

    Benötigt es deshalb einer Industrie?

    “Oder fragen sie einen Palästinenser oder Libanesen, wie die über so eine Klugscheißerei mit fettem Wanst denken…”

    Du kannst ja ‘mal einen Libanesen oder Palästinenser fragen, am besten kurz nach einem Bombenangriff. Wer dann der fettwanstige Klugscheisser ist, daß werden die sicherlich besser erläutern können.
    Fragen sie auch noch möglichst viele Kriegsveteranen (aber nur die, die wirklich an vorderster Front waren und dem Tod zulächelten!) oder Zeitzeugen des WKII, welche die Bombennächte miterlebten, was sie von einer Rüstungsindustrie halten.
    Kolpag meinte garantiert nicht die Rüstungsindustrie der Palästinenser, die es gar nicht gibt, er meinte die Rüstungsindustrie schlechthin und ohne diese gäbe es keine Bomben, weder auf Bagdad, Beirut oder sonst wo. Punkt.
    Bomberpiloten sind ohnehin nur erbärmlich und feige. Anders kann ich mir nicht erklären, wie es jemand fertigbringt, aus seiner relativen Sicherheit heraus, seine Mordlast auf Wehrlose abzuwerfen. Befehl? Drauf geschissen. Einem wahren Krieger unwürdig.

  • 17 Berserker (FG) // Oct 10, 2006 at 22:05

    @Heimatschutz

    Danke für eure Nachricht!

    Es war eine komplett gelunge Aktion
    !
    Trotz der geringen Teilnehmerzahl.
    Unsere “Fans” werden sich noch wundern, was wir demnächst noch auf die Beine stellen werden!

    Selbst Systemparteien unterstützen uns jetzt schon mit Spenden!

    Übrigens viele Grüße vom “Sachsensturm”!!!
    Bis demnächst! wir hoffen,von euch wieder mal was zu hören. Gruß an Carina und an alle Kameraden und heimattreuen Kameradinnen!

  • 18 Anonymous // Feb 7, 2007 at 15:06

    kommt ihr eigentllich noch klar mit eurer welt?! Krank… einfach nur krank…

  • 19 Anonymous // Feb 10, 2007 at 12:20

    bissl gaß verströmt?! Bei dir fehlt eher bissl Gas im Kopf…

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