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Freie Kräfte Köln:„Flashmobs“ zum Gedenken an Rudolf Heß? – Kreative Aktionsform oder gefährlicher Unsinn? (11.08.09)

August 11th, 2009 · Post your comment (86 Comments)

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Unter der Internetadresse http://www.17august.info rufen Unbekannte dazu auf, am 17. August aus Anlaß des 22. Todestages von Rudolf Heß im gesamten Bundesgebiet sogenannte „Flashmobs“ (zu Deutsch: „Blitzaufläufe“) zu bilden und auf diese Weise kreativ an Rudolf Heß, sein Schicksal und die Hintergründe seines Todes zu erinnern. Auf der Seite werden bereits einige Städte nebst genauem Treffpunkt und angedachten Ablauf für die „spontane“ Zusammenkunft angegeben und die geneigte Leserschaft aufgefordert, eigene „Flashmobs“ zu mobilisieren und die als Anlaufstelle geplante Stadt und den Treffpunkt auf der Seite einzutragen…

Spätestens hier müssen bei jedem erfahrenen Aktivisten die Alarmglocken klingeln! Eine vollkommen transparent und in aller Öffentlichkeit vollzogene Planung von spontanen Aktionen bei ungeklärter Rechtslage das Gedenken an Heß betreffend auf einer anonymen, aus dem Nichts heraus aufgetauchten Internetseite ist entweder grenzenlos naiv oder aber ein bewußter Versuch junge und noch unerfahre Kameraden zu kriminalisieren.

So wundert es auch kaum, daß die für Köln angedachte Aktion weder mit den lokalen noch den regionalen Kräften abgesprochen wurde. Auch in anderen der angegebenen Städte wußten die verantwortlichen Kameraden nichts von der Planung. Offensichtlich handelt es sich bei den Angaben also um Fakes, die Staat und Antifa auf den Plan und unbedarfte Kameraden im wahrsten Sinne des Wortes in die Falle locken sollen.

Wir möchten an dieser Stelle deshalb alle Aktivisten dringend davor warnen, der Seite http://www.17august.info/ Vertauen zu schenken und den dort vorgeschlagenen Praktiken nachzufolgen!

Aus dem Umfeld des Aktionsbüro Norddeutschland wurde ebenfalls mittels eines ausführlichen Textes, den wir nachfolgend wiedergeben, auf die Internetseite und ihre Forderungen reagiert.

„Flashmobs“: Sinnlos, schädlich, strafbar
Derzeit kursiert eine nicht verifizierbare Aufforderung, am 17.08.09 in vielen Städten sog. „Flashmobs“ zum Todestag von Rudolf Heß zu organisieren. Auf einer ebenso nicht verifizierbaren Internetseite sind bereits einige Städte willkürlich aufgelistet mit ganz genau beschriebenen Treffpunkten Es soll wohl den Anschein erwecken, als seien die Treffpunkte von gut organisierten Kameraden festgelegt worden. Zumindest in Hamburg weiß jeder, was von dem genannten Treffpunkt zu halten ist. Ein leicht zu entlarvender Fake. In anderen Städten mag das schwerer zu erkennen sein. Aber jeder, der auch einen „Flashmob“ organisieren will, soll doch bitteschön seine Stadt und seinen Treffpunkt auf dieser Seite eintragen lassen…

Jeder halbwegs erfahrene Aktivist sollte wissen, was von diesem Unfug zu halten ist. Aber es gibt ja auch weniger erfahrene, weniger aktiv eingebundene Kameraden, daher sollte diese ominöse Aufforderung nicht unkommentiert bleiben.

Rechtlich gesehen: Strafbar
Das Prinzip des sog. „Flashmobs“ ist bekannt: Irgendjemand ruft allgemein öffentlich dazu auf, an einem bestimmten Tag an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit für einen bestimmten Anlass „spontan“ zusammen zu kommen. Dies wird öffentlich angekündigt, wie es auch bei dem genannten Beispiel 17.08. der Fall ist. Auf der Netzseite stehen jeweils Datum, Uhrzeit und Ort. Es handelt sich damit um den Aufruf zu einer öffentlichen Versammlung unter freiem Himmel gemäß Versammlungsgesetz. Eine solche Versammlung wäre anmeldepflichtig. Die angekündigte Versammlung ist jedoch nicht angemeldet, weil das ja dem Prinzip des „Flashmobs“ widersprechen würde. Wir haben es also mit einer angekündigten, aber nicht angemeldeten Versammlung zu tun.

Strafbar macht sich in diesem Fall derjenige, den die Polizei am Ende für den Leiter dieser Versammlung hält. Ersatzweise derjenige, der zu dieser Versammlung aufgerufen hat.

Bei „unpolitischen“ oder linksextremen „Flashmobs“ gibt sich die Polizei in der Regel nicht so viel Mühe, einen Versammlungsleiter ausfindig zu machen. Darum konnten solche „Flashmobs“ bislang völlig ungeahndet durchgeführt werden.

Wenn es gegen uns geht, ist das bekanntermaßen anders. Die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung ist also recht hoch. Noch höher ist allerdings dieWahrscheinlichkeit, dass es überhaupt gar nicht erst zu einem „Flashmob“ kommt, weil die Polizei aufgrund der Ankündigung mit ihren Kräften vor Ort bereit steht und entsprechende Maßnahmen einleiten wird.

Organisatorisch gesehen: Sinnlos bis schädlich
Darum ist der sog. „Flashmob“ mit vorheriger Ankündigung auch sinnlos und im Zweifelsfall sogar schädlich.

Neben dem Staat wissen dank der Ankündigung im Internet auch die Linken schon vorher Bescheid, wann und wo es losgehen soll. Die können sich bestens darauf einstellen und dann wahlweise einzelne Teilnehmer abgreifen oder unsere Fahrzeuge abfackeln.

Der sog. „Flashmob“ mag vielleicht ein lustiges Späßchen für bundesrepublikanische Freizeitgestaltung sein, aber ganz sicher keine praktikable Aktionsform für unseren politischen Kampf.

Einzig praktikabel wie schon seit eh und je ist für bestimmte Anlässe nur die Spontandemonstration, die eben nicht vorher angekündigt werden kann, weil sie ja spontan ist. Auch hierbei lässt sich nicht verhindern, dass die Polizei im Verlauf der Demo eintrifft, Maßnahmen ergreift und anschließend nach einem Verantwortlichen sucht. Bei einer Spontandemo jedoch trifft es auch die Polizei meist so überraschend, dass am Ende nicht viel zu ermitteln ist. Vor allem, wenn alle den Grundsatz „Reden ist scheiße, Schweigen ist Gold“ beherzigen. Die Erfolgsquote für Spontandemos ist relativ hoch. Unter günstigen Umständen ist sogar eine Beteiligung von mehreren hundert Personen und eine zeitliche Ausdehnung von mehr als einer halben Stunde realisierbar. Die versammlungsrechtlichen Bedingungen, unter denen eine nicht angemeldete Versammlung als legale Spontandemonstration gewertet wird, sind zwar eng gesteckt, aber die Effektivität ist wegen des Überraschungseffektes sehr groß.

Fazit: Es ist immer eine Dummheit, anmeldepflichtige, aber nicht angemeldete Aktionen im Vorherein anzukündigen. Egal ob über das Internet oder andere überwachbare Kommunikationswege. Auch eine interne Ankündigung über SMS, Email oder Telefon hilft dem Staat, mögliche Aktionen zu vereiteln, mögliche Teilnehmer zu ermitteln und Verfahren einzuleiten.

Theoretisch könnte die zweifelhafte Internetseite ja dazu genutzt werden, um die Polizei am 17.08. in die Irre zu führen. Aber das Risiko, dass man damit auch unerfahrene, weniger gut organisierte Kameraden in die Irre führt, wäre dafür zu groß. Ob aus Dummheit oder Berechnung: Die Aufforderung zum „Flashmob“ am 17.08. und die damit verbundene Internetseite sind keinesfalls nützlich, können aber erheblichen Schaden verursachen. Vielleicht sollen sie das auch…

Es bleibt dabei: Bestimmte Aktionsformen sind nur mit Erfahrung und richtigem Verhalten durchführbar. Nutzt die vorhandene Erfahrung und schult Euren Nachwuchs, dann klappt es auch mit dem spontanen Widerstand!

Quelle: Freie Kräfte Köln – Dienstag, den 11.08.2009

Siehe auch
Altermedia 10.08.2009



Tags: Allgemeines

86 responses so far ↓

  • 1 Medien-Beobachter // Aug 11, 2009 at 7:45

    HORST MAHLER Berufung gescheitert

    http://news.google.de/news?hl=de&q=horst%20mahler&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wn

  • 2 Edelweiß // Aug 11, 2009 at 7:47

    Das Freie Netz Köln (ist der Name überhaupt legitimiert?) ist nicht der Nabel der nationalen Welt. Kenn’ war nich, is nicht von uns, scheiße.

    Die Idee der Hess-Flashmobs ist eine kreative Form des Widerstandes, Gefahr geht davon, außer fürs System, für niemanden aus!

    Was wird denn passieren?

    Der Staat muß, ob er will oder nicht, an den unzähligen angegebenen Orten massiv in Erscheinung treten! Mitten in den Innenstädten. Die Orte sind zentral, das sorgt für Aufsehen, wirft Fragen auf.
    “Was ist hier los, was passiert hier?” “Was, nur wegen paar Worten? Wer war denn der Mann!? Warum geht die Polizei so massiv vor?”
    Das System wird zur Demaskierung gezwungen, die Hess-Problematik ins Bewußtsein geholt.

    Kameraden die an besagter Stelle auftauchen werden im besten Fall die Aktion durchführen können, im schlechtesten werden sie von der Polizei einen vorsorglichen Platzverweis bekommen. Na und!? Dann wird sich eben spontan für einen anderen Platz verabredet und die Aktion dort durchgezogen! Wie soll das denn verhindert werden!?

    Wir müssen uns bewegen, was tun! Das ist eine wirkungsvolle neue Form des Widerstandes! Nutzen! Nicht schmollen, weil man in die Planung nicht eingebunden war!

    Flashmobs am 17. August! In jeder deutschen Stadt!

  • 3 Medien-Beobachter // Aug 11, 2009 at 7:52

    JOSEF SCHEUNGRABER, ehemaliger Kompanieführer des Gebirgspionier-Bataillons 818, Urteil heute
    Der 90 Jahre alte Angeklagte Josef Scheungraber muss sich wegen Mordes an 14 italienischen Zivilisten im Juni 1944 in der Toskana verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert, die Verteidigung auf Freispruch plädiert.

    http://news.google.de/news?hl=de&q=josef%20scheungraber&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wn

  • 4 Deutscher // Aug 11, 2009 at 8:06

    Nur weil die Kölner Bande es nicht auf die Reihe kriegt, an dieser Aktion teilzuhaben und kreativen Widerstand auf die Beine zu stellen, hetzt ihr gleich dagegen und damit gegen viele Kameraden, die dieses Ding wochenlang geplant und alle Eventualitäten durchgesprochen haben und zu dem Ergebnis kamen, daß es weder gefährlich noch schädlich sondern mehr als erfolgversprechend ist????

    Wenn ihr es nicht schafft, diese Anregung konstruktiv umzustezen, dann seid ruhig und geht eure Freibier- und Porno-Aufkleber verteilen, aber lasst die Kameraden ihre Arbeit machen, sonst setzt ihr euch dem Verdacht der gewollten Hetze aus!

    Arsch hoch!

    17.8. – Blitzaufläufe, überall!

  • 5 XXXL // Aug 11, 2009 at 8:29

    Ich halte die Aktion eigentlich gar nicht für so schlecht. Ich und meine Kumpels fahren aber eine andere Strategie. Wir sehen ganz normal aus und sind nicht als Nationalisten zu erkennen. Das heißt kurzer Haarschnitt (aber keine Glatze), normale Sachen und Schuhe. Wenn man so dann in der Nähe des Flashmobs erstmal die Lage wegen Polizei und Linken sondiert hat man auch nicht zu befürchten. Wenn viele dann auch so auftauchen haben die Passanten auch keine Berührungsängste mit den Teilnehmern. Ich weiß nicht warum, aber eine Gruppe von martialisch aussehenden uniform schwarzen Menschen schreckt viele Menschen ab und hat immer einen schlechten Nachgeschmack in den Medien. Sind aber nur ganz normale Jugendliche da, fällt es auch den Medien schwer einen rechtsextremen Hetzbericht zu bringen und das sollten wir uns zu nutze machen. Und wenn dann Linke auf “normale” Demoteilnehmer losgehen würden, hätten wir auch den Zuspruch der Bevölkerung und könnten unsere Themen relativ gefahrlos in der Öffentlichkeit anbringen. Und auch die Polizei hätte es extrem schwer Demoteilnehmer von Passanten zu sondieren. Fort von dem mit Vorurteilen behafteten Aussehen eines “Skins” hin zur Normalität. Das muss unserer Weg sein, den seinen Glauben hat man im Kopf und im Herzen, aber nicht durch Glatze und Uniform.

  • 6 Odalf Froschler // Aug 11, 2009 at 8:34

    Zumindest in Hamburg weiß jeder, was von dem genannten Treffpunkt zu halten ist.

    Erstaunlicherweise fehlt nun dieser “Treffpunkt” in der Liste. Man scheint schnell auf die Warnung reagiert zu haben.

    Ansonsten ist die Kritik durchaus berechtigt.

    Die Anonymität des Aufrufes muß allerdings nicht unbedingt bedeuten, daß es sich z.B. um ein linkes Fake handelt. Die Risiken, Flashmobs zu veranstalten, wurden ja im DER SPEICHEL in der letzten Zeit (mit der offensichtlichen Absicht, etwaige Flashmob-Aufrufer abzuschrecken) recht breitgetreten.

    Trotzdem muß ich dem Kommentator Edelweiß (2) wirklich zustimmen.

    Mit einigen naheliegenden Vorsichtsmaßnahmen kann man immerhin die potentiellen Gefahren einigermaßen reduzieren oder gar umgehen.

    Diese wären insbesondere:
    -”normales”, nicht als “Scene” klassifizierbares Äußeres, um nicht schon im Vorfeld angegriffen/platzverwiesen zu werden
    -Verkehrsmittel in ausreichender Entfernung vom Veranstaltungsort abstellen und einen kleinen Fußmarsch auf sich nehmen
    -am Veranstaltungsort sich nicht erkennbar gruppieren, sondern bis zum Zeitpunkt der Veranstaltung als unverdächtige Passanten/Schaulustige verstreut in der Umgebung aufhalten
    -und vor allem Beachtung des Selbstschutzes! D.h., den Flashmob lieber ausfallen lassen, wenn die Gefahr durch den Antifa-Haßmob oder die Polizei zu groß ist.

    Grundsätzlich glaube ich allerdings, daß das eine potentiell gute Idee sein könnte. Wir brauchen neue Aktionsformen, mit denen wir Menschen aufmerksam machen und Nachdenken auslösen.

    Nur muß das so laufen, daß das nicht zum Bumerang wird.

    So halte ich beispielsweise für wichtig, schon im Vorfeld sich bewußt zu werden, ob und wie Spontandemos im Anschluß an den Flashmob möglich, überhaupt sinnvoll wären.

    In jedem Fall aber müsste eine Art “Leitfaden” aufgestellt werden, wie man mit Linksmob und Polizei umgeht, damit Aktivisten keinen Schaden durch Repression erleiden!

  • 7 abm // Aug 11, 2009 at 8:39

    ABM Marburg und NPD Marburg ist jetzt auch dabei. Wir kennen die Leute und wissen, dass es kein Fake ist!

    M.M.

  • 8 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 8:43

    @Edelweiß

    “ist der Name überhaupt legitimiert?”

    Klar, wir haben uns an den Reichsausschuß für Namensvergaben von freien Netzseiten des Nationalen Widerstandes (kurz RNNNW) gewandt und von dort aus die Genehmigung erhalten unserere Seite so zu benennen.

    Junge, Junge, bist Du ein Kasper.

    Äußerungen wie die hier

    “Die Idee der Hess-Flashmobs ist eine kreative Form des Widerstandes, Gefahr geht davon, außer fürs System, für niemanden aus!”

    belegen deutlich, daß Du a) keine Ahnung hast und b) Dir nicht mal die Mühe gemacht hast den Text durchzulesen. Sonst wüßtest warum diese Flashmobs-Idee dumm und gefährlich zugleich ist.

  • 9 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 8:50

    @Deutscher

    Du schreibst:

    “Nur weil die Kölner Bande es nicht auf die Reihe kriegt, an dieser Aktion teilzuhaben und kreativen Widerstand auf die Beine zu stellen, hetzt ihr gleich dagegen und damit gegen viele Kameraden, die dieses Ding wochenlang geplant und alle Eventualitäten durchgesprochen haben und zu dem Ergebnis kamen, daß es weder gefährlich noch schädlich sondern mehr als erfolgversprechend ist????”

    Dazu folgendes. Was wir an kreativen Aktionen auf die Reihe bekommen und was nicht, kannst Du überhaupt nicht beurteilen.

    Bloß weil wir nicht an einer unkoordinierten Idioten-Aktion teilnehmen, die auf irgend einer Netzseite in den Raum gestellt wird, heisst das nicht, daß wir nicht anderweitig aktiv werden.

    Wir hetzen nicht, wir klären auf und das anhand von Fakten. Das jene Dinge, die Du und Deinesgleichen nicht auf den Tisch legen können.

    Und komisch, komisch, das niemand die “Kameraden” kennt, die “wochenlang geplant und alle Eventualitäten durchgesprochen” haben. Sag denen doch mal, die sollen sich mit uns oder mit bekannten Führungskameraden oder Gruppen in den Städten in Verbindung setzen, in denen die Flashmobs geplant sind. Wetten da kommt nix? Und wenn was kommt, dann können wir den Deppen, ja Du liest richtig, den Deppen, die so eine scheiße dilletantisch bis dorthinaus planen gerne nochmal erklären warum ihre Aktion scheiße ist, denn längere Texte scheinen sie schon mal nicht zu lesen.

  • 10 Itzig Kinkelstein // Aug 11, 2009 at 9:01

    Da soll ein Flashbmob vor dem UJZ Kornstraße in Hannover stattfinden?

    Na, da wünsch ich euch mal viel Spaß…kann mir schon denken wie das für die 8-9 “Nationalen Aktivisten” ausgeht

  • 11 Deutscher // Aug 11, 2009 at 9:03

    Da ist aber jemand eingeschnappt… jaja, aber hinterher Lobeshymnen verfassen, wenns ein Erfolg wird.

  • 12 Heinz_OH // Aug 11, 2009 at 9:03

    Ich empfinde Flashmobs als das, was AM dazu schreibt: kontra-produktiv. Die Gründe stehen ja im Artikel.

    Heinz_OH

  • 13 Lausitz // Aug 11, 2009 at 9:10

    #Hessmob09 überall! Bis jetzt machen schon 35 Städte mit, also kann die Idee ja wohl nicht so schlecht sein, nicht wahr. Wagen wir doch mal was neues – Hessmob09!!!!!!!!

  • 14 Meine Meinung // Aug 11, 2009 at 9:11

    Handelt es sich hier mit (hoher wahrscheinlchkeit) um eine konzertierte Aktion der jüdisch gelenkten Gobalisierungs-Antifa mit der brDDr-Stasi?

  • 15 Gunnar // Aug 11, 2009 at 9:13

    @Freies Netz Köln:

    Kreativ und mehr oder minder versucht innovativ?
    Ist das jetzt der Versuch das Rad neu zu erfinden?

    R.H. in allen Ehren, nur was genau bringen solche Aktionen? Ja ja, sehr schwammig formuliert… Würde mich trotzdem eine Antwort wünschen!

    Ach, als Freund des “Freien Netzes” war auch ich über euren Namen sehr verwirrt…

  • 16 Edelweiß // Aug 11, 2009 at 9:16

    Da schimpft das Freie Netz Köln aber. Getroffene Hunde… ?

    Zu wichtigerem:

    Hier ein interessanter Diskussionsbeitrag von spreelichter.info:

    http://www.spreelichter.info/meldungen/Bundesweite_dezentrale_FlashmobAktion_zum_22._Todestag_von_Rudolf_Hess-203.html

    Ich kann nur nochmal wiederholen, was ich weiter oben schon schrieb:

    “Die Idee der Hess-Flashmobs ist eine kreative Form des Widerstandes, Gefahr geht davon, außer fürs System, für niemanden aus!

    Was wird denn passieren?

    Der Staat muß, ob er will oder nicht, an den unzähligen angegebenen Orten massiv in Erscheinung treten! Mitten in den Innenstädten. Die Orte sind zentral, das sorgt für Aufsehen, wirft Fragen auf.
    “Was ist hier los, was passiert hier?” “Was, nur wegen paar Worten? Wer war denn der Mann!? Warum geht die Polizei so massiv vor?”
    Das System wird zur Demaskierung gezwungen, die Hess-Problematik ins Bewußtsein geholt.

    Kameraden die an besagter Stelle auftauchen werden im besten Fall die Aktion durchführen können, im schlechtesten werden sie von der Polizei einen vorsorglichen Platzverweis bekommen. Na und!? Dann wird sich eben spontan für einen anderen Platz verabredet und die Aktion dort durchgezogen! Wie soll das denn verhindert werden!?

    Wir müssen uns bewegen, was tun! Das ist eine wirkungsvolle neue Form des Widerstandes! Nutzen! Nicht schmollen, weil man in die Planung nicht eingebunden war!

    Flashmobs am 17. August! In jeder deutschen Stadt!”

  • 17 Edelweiß (das Original) // Aug 11, 2009 at 9:19

    @ Edelweiß # 2

    Kannst du dir keinen eigenen Namen ausdenken, Vollhorst?

    Inhaltlich stimme ich deinem Beitrag aber überwiegend zu.

    Das Wort “flashmob” ist ekelhaftestes Antifantengebrabbel!

    BLITZDEMO, wie Reputationsberaterin vorschlägt, ist der richtige Ausdruck für uns. Blitzauflauf klingt wie ein Schnellgericht.

  • 18 hessmob09 - supporter! // Aug 11, 2009 at 9:22

    @ Freie Kräfte Köln
    Irgendwie kommt es mir so vor als heult ihr hier nur rum weil euch keiner vorher zum Hessmob09 gefragt hat. Gekränktes Ego und großer Frust auf die http://www.17august.info Seite? Anders kann ich mir euer unfundiertes und belangloses Phrasendreschen und Gehetze nicht erklären.

  • 19 spreelichter.info // Aug 11, 2009 at 9:25

    Nach dem erneuten Verbot des Rudolf Heß Gedenkmarsch in Wunsiedel rufen Teile des freien Widerstands im Zuge der Aktionswochen zu bundesweiten Flashmob-Aktionen auf. Dabei soll am 17. August um 19:30 Uhr in möglichst vielen Städten ein Auszug der Schlussworte von Heß verlesen werden:

    “Wieder wird der Polizeiapparat mobilisiert, Urlaubssperren verhängt, Versammlungsverbote ausgesprochen, Sondergesetze erlassen. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Rudolf-Heß Gedenkmarsch in Wunsiedel bleibt nun auch im fünften Jahr in Folge aus.

    Alles Erdenkliche wird getan, um die entscheidenden Punkte herauszuhalten, nicht zum öffentlichen Diskussionsgegenstand werden zu lassen, die für Rudolf Heß – nach 46 Jahren Haft – in seiner Ermordung endeten:

    Der deutsche Friedensplan, der neben dem sofortigen Rückzug aus Belgien, Frankreich und Norwegen und einer souveränen Lösung für Polen, Aufbauhilfen für die Zerstörungen in den besetzten Gebieten und umfangreiche Angebote für eine allgemeine und umfassende Abrüstung beinhaltete.

    Um der Forderung nach Offenlegung der von den Engländern bis zum Jahre 2017 unter Verschluss gehaltenen Dokumente, der Versammlungs- und Meinungsfreiheit, der Forderung nach Wahrheit und Gerechtigkeit Ausdruck zu verleihen, werden wir uns in vielen Städten der Republik zu Flashmobs zusammenfinden um gemeinsam einen Auszug der Schlussworte von Rudolf Heß vor dem Nürnberger Rachetribunal öffentlich zu verlesen.”
    http://www.17august.info

    Unter den Titel “Flashmobs: Sinnlos, schädlich, strafbar” (PDF) veröffentlichten Aktivisten aus Hamburg derweil ein Positionspapier, in dem die Autoren sich gegen eine solche Aktionsform wenden. Die Argumentation beschränkt sich darin jedoch im Wesentlichen auf den Hinweis, nicht angemeldete aber im Vorfeld geplante und beworbene Versammlungen seien illegal.

    Es soll an dieser Stelle auf die müßige Debatte verzichtet werden, ob illegale Aktionsformen im Kampf gegen ein politisches System legitim sind, welches grundgesetzlich verbriefte Rechte seiner Untertanen permanent außer Kraft setzt, sobald jene Untertanen es wagen, solche Rechte zur Agitation missliebiger (aber gleichwohl nicht zwingend strafbarer) Positionen wahrzunehmen. Stattdessen bedarf die Behauptung aus Hamburg, Spontandemonstrationen seien der einzig gangbare und zudem aussichtsreichere Weg, einer näheren Betrachtung.

    Zunächst darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch Spontandemonstrationen mitunter rechtliche Konsequenzen haben, die im Ergebnis auf die gleichen Probleme hinauslaufen, mit denen Teilnehmer von Flashmobs rechnen müssen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Meissen 2006. Die “Effektivität” und der “Überraschungseffekt” sind im Vergleich zu Spontandemonstrationen bei Flashmobs nicht minder stark – im Gegenteil: Da die Autoren aus Hamburg den Aufruf offenbar zu wörtlich nehmen, sei das Konzept kurz erläutert: Kleingruppen planen und organisieren ihren Flashmob, führen ihn selbständig und ohne Bezug zu angekündigten Treffpunkten irgendwo dort durch, wo eine unmittelbare bzw. mediale Wahrnehmung als wahrscheinlich gilt.

    Es ist unmöglich für politische Gegner oder Staatsschützer, all diese Orte im Vorfeld abzusichern und den Aktivisten dort “aufzulauern”. Ein mediales Echo ist durch überregional zeitgleich stattfindende Aktionen wesentlich wahrscheinlicher, da auch personenstarke Spontandemonstrationen in aller Regel von überregionalen Medien “totgeschwiegen” werden. An den im Vorfeld angekündigten Treffpunkten wird der Staatsapparat gezwungenermaßen Personal bereithalten, um eventuelle unangemeldete Demonstrationen zu unterbinden – damit werden Ressourcen gebunden, die an den tatsächlichen Aktionsorten fehlen werden. Um dies ansatzweise auszugleichen, wird das Bereitschaftspersonal an besagtem Datum erhöht, Urlaubssperren werden verhängt und schon durch die dadurch verursachten beträchtlichen Kosten wird ein weiterer Grund für ein Medienecho geschaffen, welches zwar selbstverständlich negativ ausfallen, dem Hintergrund der Aktionen aber ein – wenn auch nur in Nebensätzen verstecktes – Sprachrohr verleiht.

    Dass junge und unerfahrene Aktivisten bei Aufrufen zu Flashmobs “verheizt” werden, ist nur dann zu befürchten, wenn erfahrene Demonstranten ihre Teilnahme an einem neuen und unstreitig erfolgversprechenden Konzept verweigern und andere durch Fehlinformationen davon abhalten, sich im Vorfeld hinreichend mit der Aktionsform zu beschäftigen.

    Ein Boykott des Flashmobs am 17. August aus fadenscheinigen Gründen ist letztlich nichts als die Verweigerung, dem oft beschworenen Ziel nach allen Möglichkeiten zu dienen. Ausgetretene Pfade, die allesamt nicht zum Erfolg führten, sollten bei jeder Gelegenheit verlassen werden – und gute Ideen brauchen gute Aktivisten, um umgesetzt zu werden.

  • 20 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 9:38

    @Gunnar

    Du schreibst

    “Kreativ und mehr oder minder versucht innovativ?
    Ist das jetzt der Versuch das Rad neu zu erfinden?”

    Was willst Du uns damit sagen?

    “R.H. in allen Ehren, nur was genau bringen solche Aktionen?”

    Welche Aktionen meinst Du?

    “Ja ja, sehr schwammig formuliert… Würde mich trotzdem eine Antwort wünschen!”

    Stell eine richtige Frage und wir werden uns bemühen diese auch zu beantworten.

    “Ach, als Freund des “Freien Netzes” war auch ich über euren Namen sehr verwirrt…”

    Bist Du auch verwirrt wenn Du als Freund der “Freien Nationalisten Hinkelsteinhausen” bemerkst, daß sich Aktivisten in anderen Städten auch “Freie Nationalisten” nennen?

  • 21 frosch // Aug 11, 2009 at 9:42

    Da kann man spreelichter.info nur zustimmen!
    Alle machen mit!
    #Hessmob09

    http://www.17august.info

  • 22 Edelweiß // Aug 11, 2009 at 9:43

    Liebes Original-Edelweiß,

    ich treibe mich nicht ständig in der altermedia-Kommentarspalte rum, daß ich alle Kommentatornamen kennen würde. Brauchst mich also nicht als “Vollhorst” vollprollen, ja? Zumal wir unabhängig voneinander auf diesen schönen Namen gekommen sind.

    17. August! Kreatives erinnern an Rudolf Heß!

  • 23 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 9:44

    @Deutscher

    “Da ist aber jemand eingeschnappt…”

    Iwo, das würde ja bedeuten, wir hätten Interesse an der Mitwirkung bei solchen Nonsens-Aktionen. Macht Euer Kram mal schön alleine, wir werden sehen wie weit ihr damit kommt.

    “jaja, aber hinterher Lobeshymnen verfassen, wenns ein Erfolg wird.”

    Wir können ja auch nix dafür, daß von Euch keiner schreiben kann.

  • 24 KSFürth // Aug 11, 2009 at 10:02

    Hmmm…. einfach handeln, nicht lange drumherum reden, natürlich sollte niemand vorher im Netz bekannt geben wo er was durchzieht aber ohne Risiko kein Erfolg!

  • 25 Anonymous // Aug 11, 2009 at 10:07

    @ spreelichter.info 19

    Volle Zustimmung. Danke, für diesen Kommentar.

    @ Edelweiß (das Original) 17

    Du hast Recht, “Flashmob” ist abstoßendes Assifantendeutsch. Bei mir erzeugt schon das Lesen desselben Brechreiz.

  • 26 Leni // Aug 11, 2009 at 10:12

    @ spreelichter.info 19

    Volle Zustimmung. Danke, für diesen Kommentar.

    @ Edelweiß (das Original) 17

    Du hast Recht, “Flashmob” ist abstoßendes Assifantendeutsch. Bei mir erzeugt schon das Lesen desselben Brechreiz.

  • 27 hoyblog // Aug 11, 2009 at 10:13

    Wirklich trollig wie das Freie Netz Köln rumjammert weil sie keiner vorher gefragt hat ob sie mitmachen wollen . ooooooohhhhhh…..

    Aber bei euren an den Haaren herbeigezogenen Argumenten und Hetztiraden gegen den #Hessmob, war es auch ganz gut das ihr nicht gefragt wurdet!

    @ spreelichter – gute Argumentation!

    Hessmob09 – in jeder Stadt!

  • 28 Blitzdemo // Aug 11, 2009 at 10:18

    Jawohl! Werdet kreativ, hier ist Eigeninitiative gefragt! Sorgen wir ALLE gemeinsam dafür, daß diese Aktion zur Bombe für die BRD wird!

    Alle machen mit! Hessmob09!

  • 29 Leni // Aug 11, 2009 at 10:38

    P.S. Und dann auch noch “-mob” in Zusammenhang mit Rudolf Heß!!!
    Schande über euch, die ihr dieses Wort in den Mund nehmt! Wenn ihr euch als Mob seht, weiter so.
    Daß dies die Abk. für “mobil” sein soll ist dabei vollkommen unerheblich.
    Blitz ist eines der schönsten, deutschen Wörter und trifft den Kern. Deshalb ist “Blitzdemo” richtig und gut.

  • 30 FNK // Aug 11, 2009 at 10:38

    Wenn sie die Kölner sich des Hemd voll machen ist das in Ordnung, sie können ja am 17. daheim bleiben und bissl Rudolph-Heß-Tribute Musik hören – so als Widerstandszeichen :D

    Wir driften immer mehr in Richtiung Totalüberwachung und ihr Knaller macht euch ne Platte was verboten/was nicht verboten sein könnte und ob man letztendlich ne Ordnungswidrigkeit von 25 Euro an den Hals bekommen könnte…

  • 31 blockfrankfurt // Aug 11, 2009 at 10:43

    Sowas plant man vorher unter sich, erst recht wenn nicht sicher ist, wer die seite gemacht hat und ob es denn überhaupt legal wäre zu demonstrieren (ANGEMELDET).

    Die “WhoIs” Daten der Seite sind verschlüsselt, wem die Seite ist kann man also nicht nachvollziehen

  • 32 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 10:50

    @hoyblog

    “Aber bei euren an den Haaren herbeigezogenen Argumenten und Hetztiraden gegen den #Hessmob”

    Entkräfte auch nur eines der von uns vorgebrachten Argumente.

    Viel Spaß beim Versuch, kleiner Troll.

  • 33 Gunnar // Aug 11, 2009 at 10:58

    @Freies Netz Köln:

    …von hohen Rössern fällt man sicherlich auch tief…

    Inwieweit kann man eure Aktion als kreativ abhandeln, obgleich dahinter keine wirklich neue Idee steckt?
    Inwieweit ist das Gedenken an R.H. “unserer Sache” (wiedermal sehr schwammig, aber durchaus legitim in der gemeinen Terminologie) dienlich?

    Ich war wegen eures Namens verwirrt, was insoweit völlig wertfrei ist.

  • 34 Kröte // Aug 11, 2009 at 11:01

    In allen großen Städten werden am 17. August Blitzdemos = hessmobs stattfinden! Die Linken jammern und die Bullen verzweifeln :-)

    Wer hinterher nicht heulen will, weil er das Ereignis des Jahres verpasst hat, schaut mal auf diese Seite :

    Werde Teil des Ganzen und mach mit!!!!!!

    http://www.17august.info

  • 35 Elbflorenz // Aug 11, 2009 at 11:18

    Meine Frage ist eigentlich wer ist denn das Freie Netz Köln? Eine Gruppe die sich vor 2 Wochen neu im Netz gemeldet hat und seit dem Paar Berichte verfasst hat. Mehr auch nicht.

    Um jetzt zu sagen was in Deutschland passieren darf und was Nicht?

    Vielleicht schaut iher euch mal die Stellungnahme von Spreelichter.info an um vielleicht mal eine neue Aktionsform zu entdecken die Bundesweit stattfindet.

  • 36 Mittelsachse // Aug 11, 2009 at 11:42

    Volle Zustimmung zu der Stellungnahme seitens der Spreelichter.

    @ FN-Köln

    Einfach mal die Klappe halten, wenn man nichts Konstruktives zu vermelden haben. Laßt die Jungs und Mädels aus Mitteldeutschland ihre Arbeit machen und kümmert Euch bitte im Gegenzug um das vorankommen in der Karnevalsmetropole. Denke da habt ihr erstmal genug zu tun.

  • 37 Lamsdorf // Aug 11, 2009 at 12:01

    Bis jetzt ist die “geheime” “spontane” Aktion ein voller Erfolg.

    Ich würde den Teilnehmern empfehlen vorsichtshalber ein paar Blutkonservern mitzunehmen.

    http://de.indymedia.org/2009/08/257889.shtml
    Auf indymedia auch die Ergänzungen weiter unten lesen !!!

    http://www.autonomer-widerstand.org/

    http://antifaburg.blogsport.de/2009/08/09/163/

  • 38 black bloc fighter // Aug 11, 2009 at 12:20

    “…Schnitt…”

    Netter Versuch. Such dir ne andere Spielwiese. – Der Hausmeister

  • 39 ein anderer... // Aug 11, 2009 at 12:28

    Ich finde die Aktion absolut genial…
    …endlich mal was womit wir den Demokraten und allsamt Ihren Systemschergen tierisch in den Arsch treten könnten!

    Auf zum Hessmob in jeder stadt!

  • 40 Konstruktiv // Aug 11, 2009 at 12:41

    Wie billig ist denn der Kasper Reitz? Hat er vorher nichts auf die Reihe bekommen, klaut er nun bekannte Seitennamen um sich wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Natürlich gibt es keine Reichsnetzseiten-Genehmigungsstelle aber es gibt unter Nationalen noch Anstand und Respekt. Und dazu gehört eine Anfrage ob ich mich mit fremden Federn schmücken darf oder nicht.

    Das Freie Netz distanziert sich gehörig von solchen Kasperfiguren und weiss, dass es sich bei diesem Pseudonym lediglich um Berufsdenunzianten handelt, welche Keile treiben und gern provozieren. Das dies zu Lasten des konstruktiven Angriffs geht, ist solchen Zivilversagern völlig egal.

    Warum sich eigentlich Köln solch einen Kasper noch antut, bleibt uns ein Rätsel.

  • 41 Martin // Aug 11, 2009 at 13:00

    Ich bleibe bei meiner Meinung. Das Freie Netz Koeln hat sich m.E. damit disqualifiziert, diese unglaublichen Plakate zu veroeffentlichen. Dadurch nimmt sie keiner mehr ernst.

  • 42 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 13:15

    @Konstruktiv

    “Wie billig ist denn der Kasper Reitz? Hat er vorher nichts auf die Reihe bekommen, klaut er nun bekannte Seitennamen um sich wieder in den Mittelpunkt zu rücken”

    Was hast Du denn bisher auf die Reihe bekommen? Und wo findest Du denn den Namen von Axel Reitz auf der Netzseite? Ein bisschen paranoid, nur weil einige Aktivisten einen Namen haben und Du nicht?

    “Natürlich gibt es keine Reichsnetzseiten-Genehmigungsstelle aber es gibt unter Nationalen noch Anstand und Respekt. Und dazu gehört eine Anfrage ob ich mich mit fremden Federn schmücken darf oder nicht.”

    Mit wessen Federn schmücken wir uns denn? Mit dem vom Freien Netz Süd oder vom Freien Netz Leipzig? Verlinken wir auf diese Seiten? Verlinken diese Seiten auf uns? Nö, weder noch.

    Also mal schön den Ball flach halten. Genauso wie sich viele Freie Kräfte, Freie Nationalisten, Autonome Nationalisten oder Nationale Sozialisten nennen können, können sich ebenso viele Freies Netz nennen.

    Und wie Du es mit Anstand und Respekt hältst, veranschaulicht Deine Pöbelei in Deinem Beitrag.

    “Das Freie Netz distanziert sich gehörig von solchen Kasperfiguren”

    Na, da haben andere Vertreter des Freien Netzes aber anderes verlauten lassen. Kannst Du denn Quellen für Deine Behauptung liefern oder bist Du womöglich nur ein kleiner Hetzer, der Keile in die Reihen der nationalen Opposition zu treiben versucht?

    “und weiss, dass es sich bei diesem Pseudonym lediglich um Berufsdenunzianten handelt, welche Keile treiben und gern provozieren”

    Berufsdenunzianten? Wen oder was denunzieren wir denn?

  • 43 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 13:19

    @Martin

    Du schreibst:

    “Ich bleibe bei meiner Meinung. Das Freie Netz Koeln hat sich m.E. damit disqualifiziert, diese unglaublichen Plakate zu veroeffentlichen. Dadurch nimmt sie keiner mehr ernst”

    Wir meinen, Du hast von guter Propaganda keinerlei Ahnung.

    Und ob Du uns ernst nimmst oder nicht ist eigentlich völlig egal, Hauptsache ist Du nimmst uns zur Kenntnis. Das ist nämlich der erste Erfolg unserer Propaganda.

  • 44 Freies Netz Köln // Aug 11, 2009 at 13:28

    @Elbflorenz

    Du schreibst

    “Meine Frage ist eigentlich wer ist denn das Freie Netz Köln?”

    Guckst Du hier: http://de.altermedia.info/general/freies-netz-koln-jetzt-online-26-06-09_30800.html

    “Eine Gruppe die sich vor 2 Wochen neu im Netz gemeldet hat und seit dem Paar Berichte verfasst hat. Mehr auch nicht. ”

    Nee, sind schon 8 Wochen.

    “Um jetzt zu sagen was in Deutschland passieren darf und was Nicht?”

    Wir schreiben niemandem vor was er zu tun und zu lassen hat, weigern uns aber etwas gut zu finden nur weil es andere gut finden.

    “Vielleicht schaut iher euch mal die Stellungnahme von Spreelichter.info an”

    Soeben geschehen.

    “um vielleicht mal eine neue Aktionsform zu entdecken die Bundesweit stattfindet”

    So neu ist die Aktionsform nicht und was bundesweit statt finden wird oder nicht, sehen wir ja dann.

    Wenn in ein paar Städten fünf bis sechs gutmeinende Aktivisten in die Arme der Bullen laufen und/oder von den Zecken abgefangen werden, sagt nicht, es hätte niemand davor gewarnt.

    Wer diese Kritik nicht erträgt, muß unseren Text ja nicht lesen.

  • 45 Hochrheinrebell // Aug 11, 2009 at 13:33

    Hessmob 09-In jeder Stadt!

    Südbaden ist aufjedenfall dabei.

    Würde nur jedem Aktivisten raten(wie oben schon genannt)sich “kunterbunt” zu kleiden also Zivil/Normalo.
    ;-)

  • 46 Andy // Aug 11, 2009 at 13:46

    @abm:

    Geh nach Hause du Faker. Das ABM ist tot, es lebe der Stressmob mein Genosse!

  • 47 frosch // Aug 11, 2009 at 14:31

    Alle auf zum #Hessmob09! Mittlerweile sind es schon 44 Städte und es werden stündlich mehr!

  • 48 Freiheit // Aug 11, 2009 at 15:54

    “Wenn in ein paar Städten fünf bis sechs gutmeinende Aktivisten in die Arme der Bullen laufen und/oder von den Zecken abgefangen werden, sagt nicht, es hätte niemand davor gewarnt.”

    Dann solltest Du auch zu keiner Demo mehr aufrufen. Ich kenne so gut wie keine Demo, wo es keine Verhaftung gab. Und mit Angriffen und Linken ist so gut immer zu rechnen.

  • 49 petschorin // Aug 11, 2009 at 16:00

    Über den Begriff flashmob zu streiten, oder sich einer modernen und effektiven Form des Widerstandes zu verschließen, bringt euch definitiv nicht weiter!

  • 50 Martin // Aug 11, 2009 at 16:00

    Ja, ich nehme zur Kenntnis, dass ihr schädlicher mit Eurer Propaganda für den Widerstand seid, als es die “Flashmob-Aktion” je sein könnte.

  • 51 Kröte // Aug 11, 2009 at 16:17

    Ihr könnt euch ja gerne tot diskutieren, aber es ist wie es ist: es gibt nichts gutes, außer man tut es!

    Hessmob09 – alle gehen hin!

  • 52 Heinrich // Aug 11, 2009 at 17:00

    Im Prinzip ist so eine Aktion ja durchaus gut gedacht und unterstützenswert. Das Problem ist nur, dass man hier jetzt natürlich nur noch darauf warten muß, dass Polizei und Antifa auftauchen. Und vermutlich kann man froh sein, wenn sie nur Fotos machen und Platzverweise aussprechen. Ehrlich gesagt stinkt das ganze wirklich nach einer Aktion die von der Antifa oder vom VS inszeniert wurde. Also ich persönlich werde mich da eher fern halten. Ich kann darauf verzichten ein Fotomotiv für die Antifa abzugeben und meine Adresse bei den Staatsbütteln abzugeben.

  • 53 Agnar // Aug 11, 2009 at 17:41

    die Kameraden aus Stuttgart und Umgebung distanzieren sich von dieser Aktion, bei uns weis auch keiner, wehr Stuttgart auf die Liste gesetzt hat, vielen Dank für diesen Beitrag

  • 54 griesgram // Aug 11, 2009 at 17:42

    Wer -gerade in Köln!- noch an genehmigte Demos im ach so freien Rechtsstaat BRDDR denkt, kann sie nicht alle haben.
    Klasse Idee!
    Nur unauffällig anziehe, sich rechtzeitig verteilen und in der Nähe des ÖPNV handeln.
    Die Idee mit den Flugblättern vom Riesenrad hatte auch was…

  • 55 ein Brandenburger // Aug 11, 2009 at 18:25

    Na dann wollen wir Die Pol. am 17.08. mal so richtig beschäftigen. Ich schlage vor jeder trägt den Ort ein in dem er wohnt, das wird ne riesige
    Liste. Wo wollen die das Personal hernehmen.
    Ich mache das gleich und dann fahre ich hin
    und lache die Pfeifen aus. Mal sehen ob unser
    Kaff eine Hundertschaft ranholen wird.

  • 56 Siegfried der Junge // Aug 11, 2009 at 18:43

    @ Freies Netz Köln

    Danke für Eure Warnung! Ich denke ihr meint es nur gut, jedoch

    halte ich die Idee des Flash-Mobs für sehr gut! Wir müssen dem System ditkieren wo wir unsere Veranstaltungen durchführen und wo nicht! Wer Angst vor strafrechtlichen Ermittlungen hat sollte sich überlegen ob er weiterhin öffentlicht Polititk machen möchte oder lieber vor dem Rechner.

    Ob eine Spontandemo (bei der vielleicht hundert schwarzgekleidete Personen grölend durch die Stadt ziehen) besser ist als ein Flash-Mob wage ich zu bezweifeln.

  • 57 Siegfried der Junge // Aug 11, 2009 at 18:45

    Ich muss natürlich heißen:

    @ Freie Kräfte Köln

  • 58 Pippi Langstrumpf // Aug 11, 2009 at 18:56

    Ich mach allein ne Blitzdemo, aber ich sage nicht wo :-D

  • 59 Reputationsberaterin // Aug 11, 2009 at 19:48

    # 5 XXXL // Aug 11, 2009 at 8:29

    “… seinen Glauben hat man im Kopf und im Herzen …”

    Ersetze “Glauben” durch “Bestimmung und Überzeugung”, dann stimme ich dir 100% zu.

    BLITZDEMO 17.08. voran!

  • 60 Konstruktiv // Aug 11, 2009 at 20:01

    Reitz

    Stehst du nicht mal hinter deinem eigenem Blödsinn du Pfeife? Deine Argumentation ist die eines kleinen dummen Jungen. Ein Weltnetznazi, der gut Reden auswendig lernen kann, mehr nicht.

    Merkst du nicht mal, das der Blitzauflauf mittlerweile überall Zustimmung und Effekt erzielt? Klar merkste das, darum hetzt du ja auch mit nich mal ner Hand voll Karnevallsnasen an deiner dünnen Seite.

    Wir wissen mit Agenten wie dir umzugehn. Du bist nunmal keiner, der sich in der virtuellen Welt verstecken kann. Allein schon die Forderung, jemand möchte sich namentlich zu erkennen geben, damit du die Seite und die Aktion nich als Fake abstempelst, beweist deine Zuarbeit zu den Behörden. Hast wohl nen kleinen Vertrag im Knast gemacht um nicht mehr den kleinen Knochenpopi hinhalten zu müssen?

    Wie lange müssen wir solche Gestalten wie deines Gleichen wohl noch in unserer Bewegung etragen? Tu uns allen einen Gefallen und verschwinde. Auch der Josef hätte einen passenden Platz für dich finden lassen und glaub mir, der wäre nicht auf seiner Couch.

  • 61 Nikolaus Be // Aug 11, 2009 at 21:33

    Itzig Kinkelstein 10
    “Da soll ein Flashmob vor dem UJZ Kornstraße in Hannover stattfinden? Na, da wünsche ich euch mal viel Spaß…”
    Ja, kaum zu fassen… Vor der Haustür der Antifa, in einer kleinen, grauen Straße mit null Verkehr, Geschäfte, Passanten, Öffentlichkeit… Von der Kornstraße geht, übrigens, auch keine Nebenstraße ab, das heißt, sie ist von beiden Enden her leicht abzuriegeln… 8)

  • 62 Terra // Aug 11, 2009 at 23:20

    Falls ihr mal von dieser Diskussionsplattform wegkommt , könntet ihr sehen das die Linken sich schon über euch lustig machen!
    Flashmob muss Blitztreffen heißen. Sagt mal , wollen wir jetzt zu Handys auch schnurlosestragbaresfunktelefon sagen oder wie ?!

    Achja, mal zu den Leuten von “Freies Netz Köln”.

    Meint ihr das eure “Freibier statt Multikultur” Propaganda besser ist als ein Flashmob ?
    Was wollt ihr mit so einen Spruch überhaupt aussagen ?
    Ich war nun schon eins zwei Mal auf eurer Seite , bekomme ich jetzt etwa Freibier von euch?
    Lächerliche Bande seit ihr!

    Ps: Denkt daran die Presse schaut hier auch mal vorbei! Nicht das sie denken das die ganze Nazibewegung total zerstritten sei!

    Schalomchen ihr Hippies

  • 63 Blitzdemo // Aug 11, 2009 at 23:33

    Schon 67 Orte!!!

    Hessmob09 – Alle machen mit!

    Wir holen Rudolf Heß aus dem Vergessen!

  • 64 Th. // Aug 12, 2009 at 6:15

    @ “FN”-Kölle
    .
    Schaut man so durchs Weltnetz, wird auf sämtlichen Seiten wie z.B. Spreelichter, Netzwerkmitte, Mittelsachsen oder selbst auf der Bundesseite der JN die Hess-Aktion positiv thematisiert – außer bei dem Portal der Namensdiebe vom „Freien Netz“ Köln. Dieser Personenkreis versucht neue, kreative Aktionsformen zu torpedieren. Gekränkte Eitelkeit, weil Euch niemand gefragt hat? Das wird auch bei künftigen Aktionen nicht passieren, da ihr einfach zu irrelevant innerhalb des revolutionären Widerstands seid. Oder vielleicht doch gekaufte Provokateure, wie „konstruktiv“ bereits angedeutet hat?

  • 65 Edelweiß (das Original) // Aug 12, 2009 at 8:08

    @ Terrarist 62

    “Flashmob muss Blitztreffen heißen. Sagt mal , wollen wir jetzt zu Handys auch schnurlosestragbaresfunktelefon sagen oder wie ?!”

    Flashmob = Blitzdemo
    Handy = Mobiltelefon, Taschentelefon

    Wenn du ein Problem mit unserer wundervollen Muttersprache hast, wander aus!

  • 66 Terra // Aug 12, 2009 at 9:22

    @Edelweiß (das Original)

    Aha. Taschentelefon.

    Sag mal bist du denn wirklich so bekloppt!!!!!!!!!!

    Wenn du im 21 Jahrhundert angekommen bist sag mir bescheid.

    Nutze aber bitte auch nicht mehr:

    – DVD
    – CD
    – Fake
    – Samstag
    – Laptop
    – Östrogene
    – Monitor
    – Pedant
    (Schon Goethe fiel dazu keine Übersetzung ein)
    – Jeans
    – Windbreaker
    – Airbag
    – Beamer
    – display
    – online / offline
    – standby
    – scannen

    Achja, ess bitte keine Kartoffeln. Die sind nämlich nicht Deutsch! Und auf deinen Kaffee musst du als echter echter Superdeutscher auch verzichten.

  • 67 Agnar // Aug 12, 2009 at 16:28

    Was wollte Ihr eigentlich mit dieser „Flashmob“ scheiße bewirken.

    Was wollen wir damit erreichen, in diesen Moment der „Aktion“ weiß kein BRD-Bürger was er damit Anfangen soll. Wenn ich mich mit nur 3 Personen und einen Transparent mit einer klaren Aussage oder wenigstens mit einer Weltnetzseite auf die Straße stelle, hab ich auf jeden Fall mehr erreicht als mit dieser eurer Scheiße. Und da kann ich auch wieder nach 5 Minuten weglaufen. Außerdem wirkt diese „Aktion“ nur, wenn viele da mitmachen und ich glaub jeder weiß wie viele sich immer an Aktionen beteiligen (Abhängig von der Umgebung). Ihr könnt auch sicher sein, dass wir auf keinen Fall in den Medien auftauchen werden, da ja nun mittlerweile jeder weiß aus welcher Richtung so etwas organisiert werden soll. Ich freue mich schon auf die Berichte auf der Jugendoffensive. Ein Bild von stehenden Personen – echt toll .
    Es gibt so viele gute Aktionsformen, so dass man so einen Scheiß nicht machen muss.

    Wir wollen einen Mann Ehren, der Großes für unser Vaterland geleistet hat und dann kommen solche Aktionsformen. Verbreitet Wissen und nicht sinnloses rumstehen..

    Mittlerweile kenne ich 4 große Städte, von denen keiner weiß wehr diese Städte auf die Weltnetzseite gestellt hat. Schon merkwürdig oder?? Ich werde jedenfalls für meinen Teil alle die ich kenne über diese Aktion als „schlechte Aktion“ informierten und dann soll jeder für sich entscheiden.

    Heil euch

  • 68 Kröte // Aug 12, 2009 at 17:08

    #Hessmob09 – jetzt sind es schon 86 Städte und es werden stündlich mehr !

    http://www.17august.info

  • 69 Heinrich // Aug 12, 2009 at 17:19

    Was zunehmend auffallend ist, dass z.B. bei uns in der Lausitz niemand so richtig weiß, wer die Termine eigentlich reingestellt hat. Lediglich aus Görlitz gab es eine Rückmeldung, dass dort wirklich was geplant wird. Bautzen und Niesky haben sich komplett von der Aktion distanziert und in Zittau weiß niemand wer für den Eintrag verantwortlich ist und irgendwie herrscht nur noch Verwirrung. Wir haben das ganze auf unserer Internetseite auch lieber nicht aufgenommen. Ist einfach irgendwie zu heikel.

    Es wäre gut, wenn sich die Initiatoren mal irgendwie zu Wort melden und Klartext reden, sonst muß man davon ausgehen, dass das eine Internetseite und Aktion von VS oder Antifa ist um möglichst viele Kameraden bei der Polizei ans Messer zu liefern.

  • 70 Edelweiß (das Original) // Aug 12, 2009 at 17:42

    @ Klugscheißerchen

    – DVD = Filmscheibe
    – CD = Musikscheibe
    – Fake = Fälschung
    – Samstag = Samstag
    – Laptop = Klapprechner
    – Östrogene = weibliche Hormone
    – Monitor = Bildschirm
    – Pedant = Gegenstück
    (Schon Goethe fiel dazu keine Übersetzung ein)
    – Jeans = Besatzerhose
    – Windbreaker = Winjacke
    – Airbag = Luftkissen
    – Beamer = Heimkino
    – display = Anzeige
    – online / offline = im Netz / ohne Netzverbindung
    – standby = Wartestellung
    – scannen = Bild/Text einspeichern
    - Kartoffeln = Erdäpfel
    - Kaffee = Muckefuck / schwarzes Heißgetränk ;-)

    Hat keine 60 Sekunden gedauert. Mündlich hätte ich dir die Antworten in 20 Sekunden gegeben.

    Noch Fragen, umerzogener Mutterspracheverhunzer?

  • 71 Edelweiß (das Original) // Aug 12, 2009 at 17:50

    Ich gehe davon aus, du wolltest oben Pendant schreiben = Gegenstück.

    Falls du tatsächlich Pedant meintest, kommt es auf den Zusammenhang an, in dem der Begriff verwendet wird. Das Wort kann vieles bedeuten: Philister, Biedermann, Banause, Besserwisser, Krämerseele, Spießer, Silbenstecher, Rechthaber, Kleingeist, Haarspalter, Buchstabenmensch, Langweiler, Schulmeister, kleinlicher Mensch, Prinzipienreiter, Bürokrat, Federfuchser, Umstandskrämer, Kümmelspalter, Rabulist, Kritikaster, Wortverdreher, Sophist, Krittler, Paragraphenreiter, Kasuist, Splitterrichter, Paragrafenreiter, Wortklauber, Paragrafenhengst, Alleswisser, Neunmalkluger, Trotzkopf, Erbsenzähler.

    Hach, ich komme ganz in’s Schwärmen darüber, was es für wunderschöne, Wörter in meiner Muttersprache gibt. :-D

  • 72 Edelweiß (das Original) // Aug 12, 2009 at 17:54

    … wunderschöne, ausdrucksstarke, bildreiche, inhaltsschwere Wörter …

  • 73 Bremen // Aug 12, 2009 at 18:54

    Bremen – Körnerwall, vor dem SWH

    …viel Spaß

  • 74 Lauistz-Infos.net // Aug 12, 2009 at 22:03

    @Heinrich
    Es wäre gut wenn Du nicht dauernt im Namen der Lausitz-Infos hier schreiben würdest. ;)

  • 75 Unterschicht aus Bayern // Aug 12, 2009 at 22:22

    Die Idee ist ja gut und notwendig, trotzdem scheinen die Orte ja ziemlich willkürlich eingetragen worden sein. Wieso finde ich auf dieser Seite keine lokalen Unterstützer?

  • 76 Terra // Aug 12, 2009 at 23:12

    Weil der Aufruf strafbar ist ! Guten Morgen !

  • 77 Zwischenruf // Aug 14, 2009 at 9:30

    Nur mal so, ich nehme an, das stützt die Argumentation der Kölner: Bei den Antifanten heißt http://www.17august.info inzwischen “Spackenlieferservice” mit der Werbung “Nazis frei Haus”…

  • 78 Fuchs // Aug 14, 2009 at 11:01

    Das stützt überhaupt nichts, sondern beweist nur, daß viele immer noch nicht verstanden haben, wie das ganze erfolgreich funktionieren wird!

    Vorher alternativen Ort absprechen und sollte am eingetragenen die Aktion nicht möglich sein, dann einfach den nutzen!

    Das ganze schön dokumentieren, ins Netz stellen und damit System und Zecken die am falschen Ort waren noch mal schön ‘ne Nase drehen!

    Die Masse der Aktionen kostet den Stadt schön Geld, bindet Polizeikräfte, läßt Zecken blöde in der Gegend rumstehen und macht bundesweit ‘ne Menge aufsehen für Rudolf Heß!

  • 79 Blitzdemo // Aug 14, 2009 at 18:40

    Danke Fuchs, du hasts kapiert!

    Allen Hessmob-Unterstützern viel Erfolg bei Ihrer Aktion! Lassen wir Bullen und Zecken blöd aussehen und sorgen für reichlich Öffentlichkeit!

    Für Rudolf Heß!

    Hessmob 09!

  • 80 Rosi // Aug 14, 2009 at 19:28

    Genau! Voooooll viel Öffentlichkeit…^^
    So wie sonst auch, wa?

    Viel Spaß dann beim (ganz undeutsch) “Flashmob” *hihi*

  • 81 Teutonia // Aug 14, 2009 at 19:42

    Was für Öffentlichkeit?

    Soviel wie andere Demonstrationsformen unsererseits sonst auch bekommen?
    Quasi Null, oder wie?

  • 82 Heribert // Aug 14, 2009 at 19:55

    Flashmobs???

    Ich glaub es hackt!!
    Und ihr wollt anständige Deutsche sein?

    Ein Glück das der Führer das nicht mehr erleben muß!

  • 83 17. August 2009 // Aug 16, 2009 at 21:16

    Der Tag, an dem die erste BLITZDEMO in der untergehenden brddr stattfand.

    http://www.zeit.de/newsticker/2009/8/16/iptc-bdt-20090816-67-22106402xml

    Hast du den Artikel überhaupt gelesen?
    Die Schriftleitung

  • 84 17. August 2009 // Aug 16, 2009 at 21:17

    Deutschlandweit!!!

  • 85 17. August 2009 // Aug 16, 2009 at 21:33

    Hast du meinen Kommentar überhaupt verstanden?

    Der 17. August 2009

  • 86 Fafnir 1c // Aug 16, 2009 at 21:50

    Ah, gut, dass ihr mich nochmal erinnert.
    Das wird eine seeeehr spontane Blitzdemo ;-)
    da, wo ich nachher sein werde.

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