Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Freie Kräfte Köln: Auf der Spielwiese – oder „Eine Busfahrt die ist lustig…“ (15.07.09)

July 15th, 2009 · Post your comment (25 Comments)

Email This Post Print This Post

Erlebnisbericht der Freien Kräfte Köln über das siebte „Rock für Deutschland“.

Am vergangenen Sonnabend fand zum inzwischen schon siebten Male die Veranstaltung “Rock für Deutschland” statt, wie in den Jahren zuvor auch 2009 wieder in Gera. Aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland (u.a. England und Frankreich) machten sich Kameraden und Kameradinnen auf ins schöne Ostthüringen, um an der Versammlung teilzunehmen.

Natürlich waren dort auch nationale Kräfte aus dem Rheinland und Westfalen in größerer Personenstärke vertreten. Die Freien Kräfte aus dem Raum Köln machten sich mit 16 Kameraden am frühen Samstagmorgen auf den Weg, nachdem man sich nach einer kurzen Nacht gegen 5:00 Uhr in der Frühe in einem Aussenbezirk von Köln getroffen hatte. Vor der Abfahrt zum überregionalen Treffpunkt nach Siegen wurden wir noch von mehreren Dorfpolizisten gebührend verabschiedet, die uns nach einer für öffentlich auftretende Nationalisten wohl unvermeidbaren Personalienkontrolle wissen liessen: „Wir haben´s lieber mit euch zu tun als mit den linken Spinnern von der Gegenseite!“.

Trotz dieser freundlichen Worte war bei uns kein Trennungsschmerz vorhanden, als wir unsere Reise fortsetzzen konnte und so ging es dann ohne weitere Zwischenfälle ins Siegerland. Unterwegs stiessen noch Gruppen aus Wuppertal, dem Bergischen Land sowie dem Ruhrpott zu uns und so vergrösserten wir die Zahl der sich bereits vor Ort befindlichen Kameraden nicht unerheblich.

Mit drei grossen Reisebussen wurde die Anreise zum Veranstaltungsort sodann fortgesetzt. Die Hinfahrt gestaltete sich recht kurzzweilig und diente dem regen Gedankenaustausch unter den Aktivisten der einzelnen Gruppen. Im „Rheinland-Bus“ befanden sich neben uns Kölnern auch Kameraden aus dem Westerwald und Windeck, mit denen praktischerweise diverse organisatorische Fragen besprochen werden konnten, was in naher Zukunft seinen Niederschlag in gemeinsamen Aktionen finden wird!

Zahlreiche Pausen dienten neben den üblichen „Erledigungen“ auch dazu weitere nationale Reisetrupps aus ganz Deutschland zu treffen, die an diesem Tage in beträchtlicher Anzahl unterwegs waren. Das für einige wenig erfreuliche aber unserer Ansicht nach absolut richtige komplette Alkoholverbot während der Veranstaltung in Gera wurde im Bus leicht umgangen, allerdings auf einer verträglichen Stufe, die ein absolut diszipliniertes Eintreffen am Ort des Versammlungsgeschehens ermöglichte.

Nach einem kurzen Marsch vom Busparkplatz aus, kamen wir schließlich auf dem Veranstaltungsgelände an. Passend zum primär musikalischen Programm der Versammlung hiess der Platz „Spielwiese“.
Die nächsten 6 Stunden vergingen wie im Fluge, da zahlreiche Informationsstände – u.a. über den jährlichen Gedenkmarsch in Bad Nenndorf – zum Verweilen einluden und wie bei jeder größeren überregionalen Zusammenkunft jede Menge Gespräche mit Kameraden geführt wurden, die man nur bei wenigen Gelegenheiten, zumeist im Einsatz. und auch dann naturgemäß nur selten in gelöster Stimmung antrifft.

Lunikoff-Verschwörung

Zahlreiche Ess- und Getränkestände dienten dem leiblichen Wohle, was uns allen die Möglichkeit gab frisch gestärkt einer ausgewogenen Mischung aus musikalischen Beiträgen der Bands Brainwash, Blitzkrieg, Sleipnir sowie dem Publikumsmagneten Lunikoff und den Reden, u.a. gehalten von Frank Schwerdt, Patrick Schröder und Udo Voigt, zu lauschen. Genau zu Beginn des von vielen heiß ersehnten Auftrittes des populären Sängers der aufgelösten Band „Landser“, Michael „Lunikoff“ Regener, ging ein kräftiger Regenschauer nieder, was aber niemanden davon abhielt, kräftig bei den dargebotenen Stücken mitzusingen. Die volkstümlichen Ansagen von „Luni“ sorgten dafür, die Stimmung noch weiter anzufachen und rundeten den absolut gelungenen Auftritt zur Zufriedenheit aller ab.

Einige Hungrige und Durstige nutzten noch die Möglichkeit, einen Ausflug in eine nahe gelegene Pizzeria zu unternemen, die wohl an diesem Tag gefühlte 88% Flüssignahrung umsetzen konnte und somit das Geschäft ihres Lebens gemacht haben dürfte.

Gegen 19:00 Uhr wurde das Treffen, welches mit 5.000 Teilnehmern größenmäßig den ersten Platz in der siebenjährigen „Rock für Deutschland“- Geschichte einnehmen dürfte, eine Stunde früher als ursprünglich geplant ohne Zwischenfälle und Komplikationen beendet.

Zurück am Busparkplatz wurde mit neuen Bekanntschaften noch einiges an Adressen ausgestauscht und dann ging es mit vielen interessanten Eindrücken des Tages zurück nach Köln. Um unser Wohl besorgt und um Gewissheit zu haben, dass wir auch wieder wohlbehalten in heimischen Gefilde zurückkehren, wurden wir bis zur Landesgrenze von NRW von einer netten Polizei-Eskorte in grün-weiß begleitet. Obwohl wir ja eigeintlich eine ganz andere Lieblingsfarbe haben –
Fahrzeuge in erdigen Farben sind im Moment wohl nicht en vogue, zumindest nicht bei den Sicherheitskräften dieses Staates – waren wir doch hocherfreut über diesen Akt des sorgenvollen Beistandes, weshalb wir uns an dieser Stelle auf das Herzlichste bei den Steuerzahlern bedanken möchten, die ihn mit ihren Abgaben überhaupt erst möglich gemacht haben!

Wo wir gerade schon ein wenig Kritik üben: Weil es sich bei unserem Reisebus um einen simplen Linienbus handelte, fehlte es nicht nur an Toiletten sondern auch an jeglicher Form von musikalischer Untermalung der Fahrt. Das tat der guten Laune allerdings keinerlei Abbruch und so wurden die ganze Fahrt über nette Lieder gesungen, solche aus vergangener Zeit wie auch aus dem aktuellen Reportoire der nationalen Zusammehänge. Dabei konnten auch so manche Weisen angestimmt werden, die auf der „Spielwiese“ in Gera aus zensurtechnischen Gründen im „freiesten Staat den es je auf deutschem Boden gegeben hat“ nicht öffentlich zu Gehör gebracht werden durften..

Nachdem die erste Hälfte der Rückreise geschafft war, fiel 2/3 des Busses in sanften Schlaf, um von besseren Zeiten in Vergangenheit und Zukunft zu träumen. Der „harte Kern“ vertrieb sich indes die Zeit mit angeregten Gesprächen, die nicht zuletzt wieder der weiteren Vernetzung vor Ort dienten. Langsam ging auch das Singen in Gröhlen über und auch so manche Witze wurden auf Kosten von Gruppierungen gemacht, die es nicht wert sind, hier näher erwähnt zu werden.

Zu frühmorgendlicher Stunde gegen 3 Uhr waren wir zurück in Siegen und da wir das XXL-Paket beim staatlichen Reisebegleiter gebucht hatten, durften die Fahrer der Privatwagen auch noch einen Alkoholtest machen (alles im Preis mit drin …). Überhaupt war der polizeiliche Empfang an der Siegerlandhalle dem hohen Anlass entsprechend herzlich und aufmerksam. Nette uniformierte Begrüssungs-Kommitees nahmen den gesamten Parkplatz ein und sorgten dafür, daß niemand anderes auf die Idee kam, dort zu parken, wo unsere Autos standen. Welch einen Service uns der Staat doch ein um´s andere Mal angedeihen läßt!

Mit einem Dank für die gute Zusammenarbeit mit den einzelnen Führungskräften der regionalen Gruppen und insbesondere natürlich an die mit der Organisation der Reise betrauten Kameraden aus Siegen verabschiedeten wir uns dann endgültig zurück ins Rheinland.

Dort wo wir am morgen zuvor um 5 Uhr zusammengekommen waren, hatten wir jetzt einen Tag später erneut um 5 Uhr erstaunlicherweise keinerlei Kontrollen zu vergegenwärtigen, weshalb die Gunst der Stunde genutzt wurde, ein paar Aufkleber ihrem Bestimmungszweck zuzuführen und noch schnell die Wagen in den umliegenden Strassen mit etwas Lesestoff zu versorgen, damit am Sonntagmorgen einigen braven Bürgern eine Alternative zur obligatorischen „Bild am Sonntag“ zur Verfügung stand.

Gerüchten zur Folge soll es übrigens beim diesjährigen Grillfest eines Siegener Busunternhemens am darauffolgeden Sonntag einige Fahrer gegeben haben, die zu fortgerückter Stunde und nach reichlichem Alkoholkonsum mit völlig neuem Liedgut aufwarteten. Auch mehr oder weniger hektische Armbewegungen sollen dabei gesichtet worden sein.

Freie Kräfte Köln –15.07.2009

Siehe auch
Erster Erlebnisbericht über ROCK FÜ DEUTSCHLAND 12.07.09

Rund 5000 Teilnehmer bei NPD-Veranstaltung in Gera – Altermedia 11.07.09

ROCK FÜR DEUTSCHLAND aus dem Blickwinkel des Klubs der Ungeküßten

Anhang: Offizieller Bericht der NPD Gera über ROCK FÜR DEUTSCHLAND:

Endlich war es wieder so weit, zur jährlichen Großkundgebung unseres Kreisverbandes strömten Tausende nationale Deutsche aus dem In- und Ausland nach Gera um ihren politischen Willen in einer machtvollen Demonstration kund zu tun.
Wie schon in den vergangenen Jahren gab es mehrere Gegenveranstaltungen, auch in diesem Jahr gelang es unseren Gegnern nicht wie gewünscht die breite Masse der Geraer Bevölkerung zu mobilisieren. Wieder einmal mussten Wanderdemonstranten aus ganz Thüringen und den angrenzenden Bundesländern mit kostenlosen Bussen herangekarrt werden um wenigstens nicht nur mit einem kleinen Häufchen zu zwanzigst oder zu vierzigst sich zu blamieren. Die in den Medien verbreiteten Zahlen, der MDR sprach von ca. 700 Gegendemonstranten, sind schlicht und ergreifend frei erfunden. Vielleicht liegt es aber auch daran das unbeteiligte Bürgerinnen und Bürger, die zufällig in der Nähe waren, mitgezählt worden sind.

Ganz egal wie die Teilnehmerzahlen zustande gekommen sind, haben wir doch wieder einmal feststellen können, daß es eine richtige politische Auseinandersetzung mit uns nicht gibt, die etablierten scheuen diese wie der Teufel das Weihwasser.

Rede von Udo Voigt spricht bei ROCK FÜR DEUTSCHLAND in Gera

In den vorgetragenen Reden prangerten Udo Voigt, Patrick Schröder, Peter Nürnberger, Frank Schwerdt und der Kamerad Noricus vom Netzradio Germania die Verfolgung nationaler Menschen und die menschenverachtende Bevölkerungspolitik der etablierten Politversager an.
In einem flammenden Aufruf forderte unser Bundesvorsitzender die anwesenden auf sich an den bevorstehenden Wahlkämpfen zu beteiligen, um endlich die Botschaft des nationalen Deutschlands noch in den letzten Winkel unseres Landes zu tragen. Unter tosendem Beifall der Teilnehmer beschwor Udo Voigt die Einheit der nationalen Bewegung und erteilte jedem Versuch das freie Deutschland aus einander zu dividieren eine Absage.

Musikalisch untermalt wurde diese Kundgebung von Brainwash, Blitzkrieg, Sleipnir und der Lunikoff Verschwörung, die mit ihren hervorragenden Auftritten den kulturellen Höhepunkt darstellten.

Vielen Dank an dieser Stelle an die vielen Helfer, besonderer Dank geht auch an die Teilnehmer des 7. Rock für Deutschlands für ihre friedliche und weitgehend störungsfreie Teilnahme.

Auch an die Redner und Musiker ein Dankeschön für ihre tollen Auftritte und Vorträge.

Rock für Deutschland – Gera 11.07.09



Tags: Allgemeines

25 responses so far ↓

  • 1 Disziplinliebhaber // Jul 15, 2009 at 9:59

    Alkoholverbot im voraus umgangen…

    Disziplinlosigkeit.
    Außerdem, warum braucht man den Teufel Alkohol ?
    Um gut drauf zu sein ?

    Lieder gesungen die verboten sind.
    Auch noch öffentlich zugeben…
    Mann, mann, mann…
    Wundert Euch nicht, wenn demnächst ungewollte Kaffeekränzchen stattfinden werden.
    Wenn die Bullerei am Anfang Persokontrolle gemacht hat, dann vergesst nicht Kaffee und Kuchen bereit zu stellen.

    So schön hat sich hier noch nie jemand ins Knie gefickt.

  • 2 Eichenwäldchen // Jul 15, 2009 at 10:02

    Klasse Bericht!!!
    So muß das sein, kurz, klar, humorvoll. Allererste Sahne.

  • 3 Wahrheit // Jul 15, 2009 at 10:19

    “Einige Hungrige und Durstige nutzten noch die Möglichkeit, einen Ausflug in eine nahe gelegene Pizzeria zu unternemen..”

    Das soll wohl ein Witz sein ?!?

    Nationale Lieder singen und dann das geld bei Ausländern lassen ,oder wie darf ich das verstehen ? Oder ist es doch gar ne “Deutsche” Pizzeria gewesen? Hm …

  • 4 Optimus Prime // Jul 15, 2009 at 10:43

    An Wahrheit:

    Du bist Antideutscher, gellllll?

    Wieso benutzt du dann die deutsche Sprache? Hm …

  • 5 Heinz_OH // Jul 15, 2009 at 10:43

    Liest sich wie ein richtig gut gelungener Tag unter Kameraden auf Großer Fahrt :)

    Schön auch, daß alles friedlich und harmonisch abgelaufen ist.

    Stört Euch nicht an den üblichen Miesmacher-Kommentaren, die bereits geschrieben wurden oder noch geschrieben werden.

    Man muß auch jönne könne, ne? ;-)

    Heinz

  • 6 Berserker // Jul 15, 2009 at 11:38

    Ah hat nicht lange gedauert bis die ersten Übernazis sich zu Wort melden. Euer ick bin Gott Gefasel nerv echt. Die sind zum Italiener gegangen Italien gehört zu Europa und es waren Nationalisten aus ganz Europa da also warum nicht wenn die zum Kanaken gegangen wären ok aber dem war ja nicht so. Ohne Alk Spaß haben kann man aber als Erwachsener mündiger Bürger entscheide ich selbst wann und wie viel ick trinke Bursche. Um die Kunden mal von ihrem hohen Ross runter zu holen. Dein Auto fährt mit Öl aus Asien, dein PC mit dem du hier Schreibst kommt nicht aus Deutschland bzw. sein Inhalt und auch unsere Großväter und Vorfahren liebten Speis und Trank. Also einfach mal den Sabbel halten und wenn euch was nicht passt Sprecht die Leute doch persönlich an da bekommt dann sicher jeder von euch was er verdient ;)

    C18 – Wir kamen, wir sahen, wir siegten!

  • 7 nurmalso // Jul 15, 2009 at 12:12

    Guter Bericht. Es ist erfreulich, daß die Polizei den reisenden Nationalisten Eskorte, Ehrengeleit und Bewachung zur Seite stellte, wie es sonst nur hochrangigen Persönlichkeiten zukommt
    Andererseits dürfte es für die dafür abgestellten Polizisten eine Verschnaufpause von linksextremen Gewalttäter ( kürzlich Hamburg ) oder den ungeliebten Einsätzen in multikulturell überbereicherten Stadtvierteln gewesen sein.
    Mit einem Wort: Freude auf beiden Seiten.

  • 8 Max // Jul 15, 2009 at 12:50

    Also unsere lokale Polizei ist in letzter Zeit auch sehr freundlich zu uns geworden. Ein Beamter hat sogar gesagt, dass es ihm auch “Spass machen würde die Zecken mal mit dem Knüppel zu verschönern”.
    Viele Polizisten merken ja mittlerweile von wem der Ärger kommt – von links !

  • 9 Wahrheit // Jul 15, 2009 at 13:32

    @Optimus Prime:
    “Du bist Antideutscher, gellllll?
    Wieso benutzt du dann die deutsche Sprache? ”

    Wie kommst du jetzt auf den Quatsch ?!? Meine Ehre ,war und wird, immer Treue Heißen!

    @Berserker:
    “Die sind zum Italiener gegangen Italien gehört zu Europa und es waren Nationalisten aus ganz Europa da also warum nicht”

    äh, schonmal was von “Deutschland den Deutschen” gehört ? Das war doch schließlich keine “Nationale” Italienische Pizzeria.. im endeffekt haben sie nur bei Ausländern (mit deutschen Pässen) ihr geld gelassen…

    “Ohne Alk Spaß haben kann man aber als Erwachsener mündiger Bürger entscheide ich selbst wann und wie viel ick trinke Bursche”

    Ne, eben nicht! Wenn es ein Alkohol-verbot gibt dann halt dich gefälligst dran! Was du im stillen machst kann dir keiner anprangern, aber du musst es ja nicht hier reinschreiben ;)

    ps: die T-shirt Terroristen von C18, die mit ihrem idiotischen verhalten der Bewegung nur schaden, kannst du bitte zu hause lassen!

  • 10 Micha // Jul 15, 2009 at 15:37

    Wenn beim Fest die Getränke alle sind müssen sich die Leute doch irgendwo was in der Nähe kaufen, übrigends ist die Pizzeria eine Filiale von “Hallo Pizza” wo Deutsche arbeiten. Ansonsten schliesse ich mich Berserker an.

  • 11 BFrank // Jul 15, 2009 at 19:16

    Hallo Pizza gehört einem jüdischen Unternehmer …. googelt einfach danach!

  • 12 Schnitzelfresser // Jul 15, 2009 at 20:25

    Das Geld das in der Pizzeria ausgegeben wurde wäre besser in die Geldbörsen der Veranstalter gewandert. Aber ich schätze das die ausverkauft waren und nicht in der Breite aufgestellt waren so das sich lange Schlangen vor den Verkaufsständen bildeten und das ist ein organisatorischer Fehler. Der was verkaufen will muß sich in die Lage des Käufers versetzen sonst wird es nichts mit seinem Verkauf. Ansonsten kann gegessen werden was den Leuten schmeckt und ausländische Küche ist teilweise auch sehr schmackhaft. Nationalisten sind keine Rassisten und essen ebenso beim nationalem Italiener wie beim nationalem Griechen oder sogar Türken. Immer noch besser dort zu essen als beim devotem Bundesbürger der obrigkeitstreu alles macht was ihm gesagt wird und egoistisch nur an sich denkt. Gure deutsche Küche ist leidern selten geworden aber wo es sie noch gibt da sollte sie natürlich unterstützt werden. Besonders auf dem Land ist das noch der Fall.

  • 13 xXx // Jul 15, 2009 at 21:49

    Hab in der Pizzeria keinen einzigen Ausländer gesehen – und Durst ist bekanntlich schlimmer als Heimweh!

  • 14 Matt Kirby // Jul 16, 2009 at 5:37

    Jetzt macht Euch nicht ins Hemd…
    Es ist nunmal nicht immer eine Wurstbude in der Nähe, Himmel da geht man nunmal zum Pizzamann um die Ecke.
    Und zum Thema Alkohol bin ich Berserkers Meinung, jeder kann sich selbst am Besten einschätzen und wenn man trotz eines Bierchens noch klare Gedanken hat ist doch alles in Butter. Das Alkoholverbot dient ja lediglich dem Zweck diversen Alkoholexzessen vorzubeugen und dieses Ziel wurde erreicht!
    Toller Bericht, der Schreiber nimmt kein Blatt vor den Mund und man kann die Begeisterung förmlich heraus lesen.

  • 15 Berserker // Jul 16, 2009 at 6:39

    @Wahrheit

    Trinken wenn ich auf ein Openair Rockkonzert gehe finde ich es normal als Erwachsender Alkohol zu Trinken wenn ick Lust drauf habe. Wenn ich zu einer Sitzung gehe und einer Aktion dann Trinke ick nichts. Es geht hier auch nicht ums Saufen sondern gepflegtes Trinken eines Met oder Bierchens.
    Genau so Typen wie Du sind gemeint und zum Thema Hobbyterroristen, du hast Offensichtlich keine Ahnung von C18 ist auch besser so. Lutscher wie Du haben im Netz immer ne Große Fresse, wenn es Action gibt auf der Straße kann man weit und breit nix von euch sehen. Über Glatzen hetzen und sich zum Übernazi aufspielen dass könnt ihr, außer Paar Pappen aufhängen und Handzettelverteilen sonst nichts. Ick und meine Kameraden setzen alles auf Sieg und wenn es uns das Leben kostet, Kunden wie du Reden immer nur und Handeln nie. Noch mal spreche die Leute mal an wenn du sie siehst und ick bin mir sicher du bekommst was du verdienst ;) Und ick meine nicht die Support Kids sondern echte Member, dann werden wir ja sehen aus welchem Holz du bist Korken!

    C18 / 2-1G.Rollkommando Reichshauptstadt

  • 16 hugo boss // Jul 16, 2009 at 7:01

    Wenn man weiß das man so eine lange Fahrt vor sich hat.Kann man sich doch Butterbrote und frikadellen einpacken.Da brauche ich nicht unterwegs zum Fremden.Und überhaupt es geht doch auch mal ein tag ohne Alkohol.

  • 17 Berserker // Jul 16, 2009 at 14:18

    @Hugo

    Geht schon, aber dass möchte ick im Zweifelsfall mit meinem 34 Jahren selbst entscheiden dürfen und nicht bevormundet werden wie ein 6 Jähriger!
    Zum anderen Thema wenn Du es so siehst dann schmeiß deinen PC aus dem Fenster außer evt. AMD CPU aus der FAB in Dresden wird da 0% made in Germany sein. Wenn du beim Schweden, Isländer, Belgier oder Italiener gehst ist das mit Sicherheit was anderes als zum Kanaken oder Schwatten. Wenn Sachen auf dem Fest ausverkauft waren, sollen dann die anderen Kameraden die nix bekommen haben Stundenlang Hunger und Durst leiden? Echt lächerlich, wie wär’s denn mit dem Kameraden neben dir was abzugeben beim nächsten Mal anstatt hier Große Moralpredigten zu halten wie man sich nicht zu verhalten hat @Übernazis!

    C18 – Support POW´s

  • 18 hugo boss // Jul 16, 2009 at 16:24

    Zu C-18:Soll doch eine terroreinheit sein vom ursprung gedanken her,oder?Außer Musik und tolle t-hemden ist da nichts.Und ich brauche auch als deutscher keine anderen kopieren.Schließt euch endlich zusammen,als deutsche.Wir brauchen keine Parteien,oder c18 etc.Wir sind das Deutsche Volk,daß nur gemeinsam stark ist.

  • 19 Freischütz // Jul 17, 2009 at 3:57

    Berserker, laß dich doch nicht aus der Ruhe bringen. Wie die Berichte zeigen, war die Veranstaltung doch in Ordnung.
    Und dir, Wahrheit, würde ich wünschen, daß dir mal mitten auf der Straße alles vom Leib fällt, was nicht “deutsch” ist. Oder besser noch von deinem Auto, wenn du gerade am Fahren bist. Man kann es auch übertreiben!

  • 20 Berserker // Jul 18, 2009 at 7:58

    Die Linken Spinner sind doch sowas von Sauer das fast 500o Tausend “Nazis” OHNE Zwischenfälle Feiern können.
    So etwas kriegen die Rotfaschisten nicht auf die Reihe,da reichen schon 100 Spacken um böse aufzufallen.
    14 Words!

  • 21 OIMEL // Oct 15, 2009 at 18:00

    IHR SEIT ALLE SO GROSSKOTZIG UND ÜBERHEBLICH.HALT TYPISCH DEUTSCH.RUHIG BLEIBEN UND ABWARTEN IS IN MANCHEN SITUATIONEN BESSER.ABER VON EUCH GITS JA GLEICH AUF DIE FRESSE.SCHADE.WARUM EIGENTLICH?

  • 22 OIMEL // Oct 15, 2009 at 18:06

    ICH WEISS EHRLICHGESAGT NICHT WÄR EURE VORBILDER SIND.MIT GEWALT KANN MAN NUN MAL LEIDER NICHT ALLE PROPLEME LÖSEN.DAS WIRFT NATÜRLICH EIN GANZ SCHLECHTES BILD AUF EURE BEWEGUNG.IHR GEBT ANDERREN GAR KEINE CHANCE.NAJA IS MIR AUCH EHRLICHGESAGT SCHEISSEGAL.

  • 23 weddinger ´´rote `2-zone // Oct 25, 2009 at 0:27

    Schreib ordentlich, dann wird Dein Beitrag auch freigeschaltet – die Küchenfee

  • 24 die ungwoolt hingerichtete // Oct 25, 2009 at 0:48

    Raffst Du es irgendwann mal? Groß- und Kleinschreibung beachten, sonst Papierkorb – die Küchenfee

  • 25 *UNBEKANNT* // Oct 30, 2009 at 4:54

    ALLES KAPUTT IHR LIEBEN…TOTAL KAPUTT!DANK DER RICHTIG RADIKALEN!!!!!

Leave a Comment