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Einige grundsätzliche Denkanstöße für den aktiven nationalen Sozialisten
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Wenn man sich die erfreuliche Anzahl und Bandbreite der nationalen Veranstaltungen anschaut, könnte man als national gesinnter Mensch regelrecht in Verzückung geraten. Dem System der brD und seinen Organen geht es hingegen nicht so. Es beobachtet das nationale Treiben mit Argwohn, schreitet hier und dort mal mehr mal weniger hart ein, wenn die „braune Hydra“ eines ihrer zahllosen Häupter erhebt, warnt die noch ahnungslose, unpolitische Jugend vor uns bösen „Neo-Nazis“ und animiert die staatlich kontrollierten Medien zur Berichterstattung über unsere Aktivitäten.
Wir können ungeachtet der verhältnismäßig überschaubaren Anzahl von aktiven Nationalisten in Deutschland und den immer noch bescheidenen Erfolgen unserer Arbeit dennoch mit Recht für uns in Anspruch nehmen, fest im politischen Leben verankert zu sein – und das allen Schikanen, Unterdrückungen und hausgemachten Problemen zum Trotz! Allerdings müssen wir uns einige Dinge immer wieder in Erinnerung rufen, um Sinn und Zweck unserer politischen Arbeit nicht im Sumpf des un- oder vorpolitischen Raumes versacken zu lassen.
Alle Veranstaltungen und jeglicher Aktivismus müssen feste, unverrückbare Ziele haben, wenn sie nicht als reiner Selbstzweck auf derselben Stufe stehen möchten, wie die Zusammenkünfte der „Spaßgesellschaft“.
Aus der Sicht eines verantwortungbewußten Deutschen, der das Bestehen seines Volkes in einer Welt von Feinden sichern will, sollten vor allem zwei Dinge bei allem Tun und Handeln im Vordergrund stehen:
1. Die Verbreitung unserer Idee
Niemand macht sich strafbar wenn er öffentlich verkündet, dass er nationaler Sozialist ist, d.h. dass er sich für die Gemeinschaft einsetzt, in die er hineingeboren wurde und die auf Gedeih und Verderb sein Schicksal ist.
Auch macht sich niemand strafbar, wenn er öffentlich verkündet, für eine gerechte Gesellschaftsordnung einzustehen, in der nicht der materielle Besitz zählt oder die soziale Herkunft, sondern nur der Fleiß und der Einsatz zum Wohle des Volkes.
Obwohl dieses Bekenntnis im strengen bundesdeutschen Strafgesetzrahmen für politisch missliebige Personen und Gruppierungen noch möglich ist, hört man derlei viel zu selten auf nationalen Veranstaltungen klipp und klar ausgesprochen.
Am besten können Menschen aus Fleisch und Blut unsere Weltanschauung verbreiten. Mit gesundem Instinkt, der immer noch tief in unseren Volksgenossen schlummert, erkennt der Bürger den Unterschied zwischen einem Deutschen mit vernünftiger, volkstreuer Lebenseinstellung und besten Absichten und einem schmierigen, windigen Systemlakaien, als dem willigen Vollstrecker einer volksfeindlichen kapitalistischen Erfüllungspolitik, wenn auch manchmal nur unbewusst und mit Verzögerung. Nachts still und heimlich verklebte Aufkleber und Plakate, vermummte Spotandemonstrationen und Flugblätter, anonym in Briefkästen eingeworfen, haben eine vergleichsweise geringe Wirkung auf unsere Volksgenossen. Der verzweifelte, verwirrte und in 65 Jahren demokratischer Umerziehung aller Energie, Zuversicht und Hoffnung auf Veränderung beraubte deutsche Michel braucht greifbare Vorbilder, an denen er sich aufrichten kann und die ihm ein Beispiel geben, daß es noch Menschen gibt, denen ihre Freiheit und ihr Volk mehr bedeuten als privates Glück und bürgerliches Leben.
2. Die Gewinnung von Anhängern
Die Idee des nationalen Sozialismus möchte jeden Deutschen erfassen, damit er sich gemäß seinen Fähigkeiten und Anlagen an seinem Platz für die Gemeinschaft des Volkes einsetzen kann. Die kämpferische Gemeinschaft dieser Idee des nationalen Sozialismus, die im Kleinen den Gedanken der alle Deutschen umfassenden Volksgemeinschaft im kommenden Staat vorwegnehmen soll, muß ständig nach Trägern dieser neuen Lebenshaltung suchen.
Das kann sie aber nur, wenn sich die Kameraden, die erkannt haben, dass es in unserem Kampf und Einsatz um nichts anderes als um das Leben und Überleben unserer Menschenart geht, öffentlich zu unserer Idee bekennen! Keiner kann folgen, wenn nicht jemand vorangeht, sich zu seinen Idealen bekennt, für sein Wollen kämpft und bereit ist dafür zu opfern.
Nur ein gelebtes Beispiel wird die Enttäuschten, Unzufriedenen und Unterdrückten dazu bringen sich uns anzuschließen und viele warten nur darauf, etwas vermittelt zu bekommen, woran sie glauben können!
Es unterscheidet uns doch von jeder anderen politischen Gruppierung in diesem System, dass wir uns für eine höhere Sache um ihrer selbst Willen einsetzen, ohne dadurch Vorteile zu erlangen sondern imGegenteil dafür Verfolgung und Entbehrungen auf uns nehmen.
Der siegreiche unbekannte politische Soldat der ersten Kampfzeit machte es uns vor, er wird ewig ein leuchtendes Beispiel an Uneigennützigkeit, Kampfgeist und gelebter Volksgemeinschaft sein. In seinen Reihen diente und kämpfte für ein gemeinsames Ziel der Landser mit dem jungen Burschen, der einfache Fabrikarbeiter neben dem Mathematikprofessor. Und jeder wurde nur daran gemessen, was er an Einsatz und Opfern für Deutschlands Erneuerung brachte. Dieser Geist schuf im Kleinen, was allen als Ideal im Großen vorschwebte: Die damals wie auch heute wieder so schmerzlich vermisste Einheit und Zusammengehörigkeit aller Deutschen.
Heute erscheint so manches in unserem politischen Spektrum wie eine Karikatur der einst so stolzen Kampfgemeinschaft, die die Herzen der Deutschen eroberte. Damals wären bestimmt keine nationale Sozialisten auf die Idee gekommen, bei einem Auftritt in der Öffentlichkeit ihr Antlitz verschämt zu verhüllen oder sich ängstlich in der Anonymität zu verstecken, um sich nicht zur Idee bekennen zu müssen und dadurch Probleme zu bekommen. Der Hohn der demokratischen Presse wäre zurecht über der damaligen Freiheitsbewegung niedergegangen. Und wohl auch eine Abreibung der eigenen Kameraden wäre dem Unglücklichen sicher gewesen, nebst Rausschmiss aus der Gruppe. Auch bei anderen Kampfverbänden wie dem Rotfrontkämpferbund gab es so ein peinliches Verhalten damals nicht.
Nun, die Zeiten haben sich geändert, wir leben nicht mehr im Jahre 1923 und die Verfolgung, der Druck, der Kampf gegen den nationalen Freiheitsgedanken sind stärker und massiver geworden, wird manch einer nun anführen. Das mag in einigen Bereichen sogar zutreffen, kann und darf uns aber nicht davon abhalten den einzig gangbaren Weg zur Gewinnung der Herzen und Hirne unserer Landsleute auch im hier und jetzt weiterhin zu beschreiten. Es wird keine Veränderung der Dinge wie ein Geschenk des Allmächtigen vom Himmel in die geöffneten Armee der Deutschen herunter fallen, nein, diese Veränderung muß hart erkämpft und mit Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft werden! Kein aufrechter Mensch wird sich vermummten Gestalten anschließen, das ist völlig ausgeschlossen. Verbrecher und das feige Gesindel der Antifa vermummen sich, ein Deutscher, der um den Bestand der Nation kämpft und öffentlich dafür eintritt, macht so etwas nicht und hat es auch nicht nötig!
Denn wir haben uns für nichts zu schämen, im Gegenteil haben wir jeden Grund stolz auf unsere Herkunft, Geschichte und Kultur, aber auch unsere politischen Überzeugungen und Absichten zu sein!
Für diese Ansichten und Absichten verfolgt man uns, für diese Ansichten und Absichten werden wir kriminalisiert, abgeurteilt und eingesperrt. Warum? Weil das System Angst vor der systemkritischen Sprengkraft unserer Idee eines dritten Weges jenseits von Kommunismus und Kapitalismus hat, den wir vorleben und den wir Kraft unserer Persönlichkeit den Menschen vermitteln.
Wer sich versteckt und meint durch Anonymität, durch Verleugnen und Anpassung im „bürgerlichen“ Leben der Verfolgung durch das System entgehen zu können, ist im Kern seines Wesens ein Reaktionär, der nicht begriffen hat, dass die eigene bürgerliche Existenz nichts bedeutet im Vergleich zum Überleben des eigenen Volkes und der eigenen Art.
Also, liebe Kameraden, bekennt euch zu euren Vorstellungen! Wenn sie ehrenvoll sind, solltet ihr dafür gerne einstehen, wenn ihr sie in die Waagschale werft und meint, daß sie Opfer nicht wert sind, dann orientiert euch an den Aktivisten, die schon lange kämpfen und opfern und prüft deren Lebenseinstellung.
Was haben wir schon zu verlieren, außer unserer Unfreiheit?
Dies sollten einige Denkanstösse sein und wir sind uns bewusst, dass wir damit bei einigen Mitstreitern anecken werden, weil sie eine andere Vorstellung von Aktivismus haben als wir. Für Kritik, auch für anonyme aber gleichwohl sachliche Kritik, sind wir aber jederzeit empfänglich.





50 responses so far ↓
1 Theo // Jul 19, 2009 at 18:25
Das ist wenigstens mal eine klare Ansage, daher raus aus den Subkulturen, rein in die Bewegung!
2 Olaf // Jul 19, 2009 at 18:42
Stimmt es, dass der Antritt von Axel Reitz nicht geklappt hat, da zu wenige Unterschriften gesammelt wurden?
3 Felix // Jul 19, 2009 at 18:43
Schon alles richtig so, aber bei den genannten Dingen, die für das Fortbestehen unseres Volkes entscheidend sind, vermisse ich den aus meiner Sicht naheliegendsten und wichtigsten Punkt:
“Gründe eine Familie und leiste so selbst Deinen unmittelbaren Beitrag für das Überleben unseres Volkes!”
4 ulex // Jul 19, 2009 at 18:44
Schön, dass der Bekennermut des Autors sich hinter einem Pseudo-Kollektiv “Frei Kräfte Köln” versteckt und die Seite die Seite auf der die “revolutionären” Phrasen veröffentlicht wurden, weder ein Impressum tragen noch eine “seriöse” Domain mit eigenem Webspace ihr eigen nennen können.
Ich glaub da müssen die Jüngelchens wohl noch a weng üben…
Nanu, hat Gesamtrechts heute Haushaltstag? Es amüsiert immer wieder, wie Leute von Leuten Bekennermut einfordern, die ihre Phrasen selber nur unter Pseudonym absondern und dann auch noch mit dem Wort “seriös” hausieren gehen. Mann, Mann, bleib du bloß bei deiner Gurkentruppe. – Die Schriftleitung
5 Olaf // Jul 19, 2009 at 18:46
@ Felix
Da hast Du Recht, das ist das Wichtigste überhaupt!
6 Organisation-Consul // Jul 19, 2009 at 18:58
So eine RAF Rechtsrötliche Armee Fraktion wäre sicher eine Bereicherung, Richtung Volksaufstand gegen die Besatzer und ihre
Kolloborateure.
Die Besitzverhältnisse müssen auf jeden Fall diesmal richtig geändert werden. Zimmer-mädchenlöhne von € 3,50 und € Milliarden für den KnoblochClan, das ist keine Basis für einen
gesunden Nationalismus.
Weiter so!
7 Marcel Guse // Jul 19, 2009 at 18:59
Ein wirklich guter Text.
8 Theo // Jul 19, 2009 at 19:10
Eine .de Domain haben die ja scheinbar.
9 bildad // Jul 19, 2009 at 19:21
Mal ein schneller Geheimtipp . Die NVP will zur oberösterreichischen Landtagswahl antreten.
http://fallerfront.com/nvpfront/
Die haben eine eigene Gegnerseite. Die Schmähs dort, sind sogar mir zu tief.
10 Gunnar // Jul 19, 2009 at 19:39
“…in einer Welt von Feinden [...]”
Bitte? Aber sonst geht es dir/euch noch gut…
11 ulex // Jul 19, 2009 at 19:45
@Olaf
Ja, die revolutionäre Praxis der Köln-Erftler zeigte sich darin, über 30 Leute für die NPD kandidieren zu lassen und somit “Bekenntnis” zeigen zu lassen, aber nur weniger als die Hälfte der Wahlkreise mit Unterschriften voll zu kriegen – und auch Familienvater Reitz hat seine Unterschriften zur Landratskandidatur weit verfehlt. Ergebnis: Über 30 Kandidaten und ein paar hundert Leute die unterschrieben haben für nix und wieder nix verheizt – viva la Rev.
23 wären die Jüngelchen für sowas erschossen worden…
Und olle spießige Quarktaschen wie du hätten was aufs Maul gekriegt, weil sie weder Kugel noch Strick wert sind. So gleicht sich eben alles wieder aus. –
Die Schriftleitung
12 Weiterdenker // Jul 19, 2009 at 20:10
Nationaler Sozialismus – zwar national, was ja schon einmal ganz gut ist, aber es bleibt eben Sozialismus. Ich meine, es wird wieder eine Art DDR (ja, das war das bessere Deutschland …) angestrebt. Oder wie soll der nationale Sozialismus aussehen? Faschismus ist es ja eher nicht.
13 Verschwörer // Jul 19, 2009 at 20:26
Na, dann bekenne ich mich mal voll Bekennermut zu meiner Anonymität.
(Ich gehe mal davon aus, daß ich für die Mehrheit der Altermedia-Leser wirklich anonym bin.)
Interessante Vorstellung, welche Reaktion ein schwarzer Block auf einer Demo 1929 ausgelöst hätte. Ich glaube, Hohn und Spott wären es eher nicht gewesen. Im Übrigen laufen auch Soldaten nicht mehr wie in 18. Jahrhundert in bunten Uniformen aufeinander zu, sondern tarnen sich im Gefecht.
Kampfkraft! Wir können an Kampfkraft verlieren, wenn wir für den zu erwartenden relativ geringen Erfolg einer Einzelaktion ganz unverhältnismäßig viele Ressourcen verbrauchen.
Ansonsten hat Ulex – “gesamtrechts” hin oder her – natürlich recht: Es ist schon etwas merkwürdig, wenn ein Aufruf gegen Anonymität nicht mit Klarnamen unterzeichnet ist.
14 Volkwart // Jul 19, 2009 at 20:26
…unsere Idee eines dritten Weges jenseits von Kommunismus und Kapitalismus hat…
Der “Dritte Weg” usw wird schon von den “Demokratischen Sozialisten” (PDS, Linke) begangen.
… Allmächtiger im Himmel …
Welche spirituelle Gottheit ist gemeint? Bibelgott, Koran-Allah oder der große Baumeister aller Welten der Freimaurer?
Wo bleibt die Mutter Natur?
Wieder nur einen strammer, soldatischer Männerbund? Wo bleiben die Maiden, Kameradinnen, Mütter?
Macht doch lieber einen Kneipen-Fußballverein auf mit malerischen Dress, Vereinsfahne und Stammlokal.
15 SiRe52 // Jul 19, 2009 at 20:29
Richtig!!!
Ein Deutscher kann sein Gesicht zeigen. Deswegen werden die, wie ich sie nenne “Schwarzen Heinzelmännchen”, trotz aller sicherlich vorhandenen Aktivitäten, in Zukunft kontraproduktiv für die Zukunft der NPD sein. Selbst ein der rechten Richtung nahestehender Bürger wird diese “schwarzen Heinzelmännchen” nicht verstehen,da sie immer mit der Antifa verglichen werden. Otto Normalverbraucher wird nicht verstehen, wie sie sich von linken Chaoten unterscheiden. Und dieser Otto mit seiner ,den Rechten gegenüber sicherlich positiven Einstellung, der ja rechts wählen will wird verunsichert.
Für was brauchen Angehörige des NW Sonnenbrillen bei Demos bei einem Regentag?
16 EX // Jul 19, 2009 at 20:39
“Wer sich versteckt und meint durch Anonymität, durch Verleugnen und Anpassung im „bürgerlichen“ Leben der Verfolgung durch das System entgehen zu können, ist im Kern seines Wesens ein Reaktionär, der nicht begriffen hat, dass die eigene bürgerliche Existenz nichts bedeutet im Vergleich zum Überleben des eigenen Volkes und der eigenen Art.”
Na Super, ihr Nasen in Köln habt da vermutlich keine Probleme, aber es gibt in Deutschland durchaus ecken, in denen man es als Suizid-Versuch werten könnte, sich als Nationalist zu “outen”.
Zudem frage ich mich eigentlich, wie ihr die hoch angepriesene “Bewegung” finanzieren wollt? (Die Assoziationskette vom “outen” bis zum “Geld verdienen” muss ich hier denke ich nicht aufrollen…)
Ohne Patte ist halt nichts zu machen, oder mit welchem Geld willst du die Leute zu Demos anreisen lassen? Oder womit wollt ihr eure Aufkleber bezahlen?
Nachdenken Leute, nachdenken…
17 Martin // Jul 19, 2009 at 21:17
Das mit der Verbreitung der Idee wird irgendwie immer wieder zunichte gemacht, wenn wer Eure Plakatmotive sieht. Oder sind die Menschen in Köln schon so kaputt? An Glaubwuerdigkeit habt ihr dadurch verloren, da ist es dann egal was ihr schreibt. Das nimmt dann keiner mehr ernst.
18 Franz // Jul 19, 2009 at 21:37
Es werden immer mehr Deutsche erkennen, dass die Nationalen nur das Wohl des deutschen Volkes verfolgen. Daher auf die Straße gehen und Flagge zeigen.
19 Stahlhelm65 // Jul 19, 2009 at 22:12
@FKK
Alles richtig,aber es gibt auch andere Denkweisen,wie man dieses System angreifen
und verändern kann und muß!
Beides muß sich nicht ausschließen,
schließlich kann sich nicht jeder einsperren
lassen! Vor allem,wenn er schon Familie hat!
Aber das Vorleben unserer Ideale ist sicherlich
der wichtigste Aspekt,der unsere Volkgenossen
zum Mitmachen animiert!
Doch im Moment stehen viele privat wie gesellschaftlich mit dem Rücken an der Wand.
Das verführt zur Anonymität und zur Vermummung. Außerdem ist nicht jeder
ein Held,der langjährige Strafen locker
wegsteckt!
Dennoch: das Ziel muß ein Bekenntnis zum
nationalen Sozialismus sein,das jedoch authentisch ist.
Wer Wein will,kann auch Wasser trinken
oder auch mal dursten,danach schmeckt
er ungleich besser als wenn er jeden Tag
gekostet wird,ohne seinen inneren Wert,
das Substrat der Trauben,zu kennen!
In diesem Sinne kameradschaftliche Grüße
nach Köln,
Euer Stahlhelm65,SH!
20 VRIL // Jul 19, 2009 at 22:24
alles nicht so einfach . Ich bleibe anonym .
Und wirksam . Der Feind ist nicht dumm und er wird zunächst mein Umfeld und meinen Arbeitgeber ( oder bin ich selbständig ? ) angreifen. Die Hetzer bei EKD & co schrecken vor nix zurück . Tragen wir den Krieg in die linksbürgerlichen wellnessoasen . Weniger labern , mehr machen
21 Freies Netz Köln // Jul 20, 2009 at 0:10
@Felix (Kommentar 3)
“Gründe eine Familie und leiste so selbst Deinen unmittelbaren Beitrag für das Überleben unseres Volkes”
Wenn die wenigen noch verstehenden Deutschen Familien gründen ist das gut und schön, sie gehen dadurch aber zwangsläufig dem politischen Kampf um unser Volk verloren. Denn Familie und revolutionäre Politik sind einfach nicht vereinbar.
Mal ehrlich, wer kann es sich schon erlauben und mit seinem Gewissen vereinbaren jedes Wochenende im Einsatz zu sein, womöglich vom politischen Gegner überfallen und zusammengeschlagen zu werden, Terror und Druck des Systems auszuhalten, unter Umständen inhaftiert zu werden, wenn eine Frau und Kind(er) zuhause auf ihn warten?
Die wenigen noch kämpfenden Deutschen sollten daher erst mal dafür Sorgen, dass der Rest des Volkes aufwacht und in der Gründung von Familien wieder etwas positives und vernünftiges sieht.
Sonst gründen wenns hoch kommt 10.000 Deutsche, die noch Deutsche sein wollen, Familien, verschwinden aus der Politik und überlassen diese unseren Feinden, die mit Hilfe der massiven Zuwanderung einen demographischen Wandel in Gang gesetzt haben, derm von einer Minderheit, wie sie die nationale Szene darstellt, nicht mal ansatzweise etwas zahlenmäßig gleichwertiges entgegen gesetzt werden kann.
@ulex (4)
Tja ming leeve Jong, wenn Du mit Deinen Pro-Genossen einer ähnlichen Verfolgung und Unterdrückung ausgesetzt wärest wie bekennende Nationale Sozialisten es in diesem Staat sind, dann hättest Du wahrscheinlich eine Ahnung, weshalb auf unserer Seite ebenso wie auf Altermedia kein Impressum zu finden ist.
Und was den Webspace angeht, kannst Du doch gar nicht wissen, ob der unser eigener ist oder nicht, hmm?
Und wenn Du wissen willst, wer und was alles hinter den Freien Kräften Köln “versteckt”, dann frag doch mal bei Paul Breuer, Axel Reitz, René Emmerich, Sascha Wildenburg, Uwe Pendsinski, Madlen Fiedler oder einem Aktivisten Deiner Wahl nach, ich bin mir sicher die Antwort wird man Dir nicht schuldig bleiben.
Und für alle anderen, die ähnlich denken wie der ulex stellen wir fest, daß der Text deshalb nicht namentlich gekennzeichnet wurde, weil es uns wichtiger erschien den Blick auf die darin angesprochenen Inhalte zu lenken anstatt auf die verfassenden Personen.
FN-Koeln
22 F.Heusinger // Jul 20, 2009 at 4:27
Ein Nationalpreis fuer voelkischen Einsatz, nach dem Beispiel unserer antivoelkischen Liberalen Kulturvernichter, waere vielleicht keine schlechte Idee. Muss ja nicht gleich der Blutorden sein, eben nur eine kleine Anerkennung fuer besondere persoenliche Opfer die der Freiheitskampf dem Einzelnen abverlangt hat. (Horst Mahler Preis z.B.)
23 Werner // Jul 20, 2009 at 4:47
Dieses jüdisch indoktinierte Gelabere von “gerechter Gesellschaftsordnung” ist unerträglich! Oder sollten etwa die Verfasser dieses Artikels immer noch nicht über das ideologische/philosophische Grundlagenwissen hinsichtlich des fundamentalen Unterschieds zwischen jüdischer “Gesellschaft” und deutscher “Volksgemeinschaft” verfügen?
Volksgemeinschaft statt Gesellschaft
http://www.vho.org/D/w/2.html
24 Eifelschuh // Jul 20, 2009 at 4:57
Mut zum Bekenntnis, schön und gut. Aber bitte auch mit aller Konsequenz!
25 www.spreelichter.info // Jul 20, 2009 at 6:01
http://spreelichter.info/meldungen/Aus_dem_Diskussionsprozess_ueber_die_Form_des_Widerstandes_in_Suedbrandenburg_Erst_die_Idee_dann_die_Organisation-173.html#titel
26 zog // Jul 20, 2009 at 7:28
“Keine Gewalt!” Schilder, Transparente, Aufkleber für die Kleidung sind bei allen zukünftigen Demos ZWINGEND erforderlich!
27 Reputationsberaterin // Jul 20, 2009 at 7:33
“Keine Gewalt!” Aufnäher mit entsprechender Erläuterung, wer das sagt, bspw. “NW-Süd” MÜSSEN dringend an allen Jacken befestigt sein!
Entwurf:
“Keine Gewalt!
Nationaler Widerstand
für ein freies Deutschland”
28 Max // Jul 20, 2009 at 8:04
“und auch Familienvater Reitz hat seine Unterschriften zur Landratskandidatur weit verfehlt. Ergebnis: Über 30 Kandidaten und ein paar hundert Leute die unterschrieben haben für nix und wieder nix verheizt – viva la Rev.”
Sicherlich ist es nicht optimal gelaufen, wass jedoch nicht heisst, dass man im Erftkreis bei 66 Sitzen mit der Häflte der Wahlkreise keinen Sitz bekommen kann….
29 Florian Ranzinger // Jul 20, 2009 at 8:15
Ich wünsche den freien Kräften in Köln viel Glück.
Vor allem Hochachtung gegenüber Axel Reitz. Ihr seid auf dem richtigen Weg!
Beste Grüße aus Südhessen
Florian Ranzinger
30 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 20, 2009 at 8:41
Freies Netz Köln
dann frag doch mal bei Paul Breuer, Axel Reitz, René Emmerich, Sascha Wildenburg, Uwe Pendsinski, Madlen Fiedler oder einem Aktivisten Deiner Wahl nach, ich bin mir sicher die Antwort wird man Dir nicht schuldig bleiben
Nachtrag:
Dass positive hatte ich gesagt, nun das skeptische.
Zumindest bei zwei der genannten, fällt mir da einiges negative auf.
Aber gut, ich frage einfach alle:
Wie haltet ihr es mit DVU-Worch, Molau, Brinkmann?
Wie haltet ihr es mit Selbstdarstellern?
Wie haltet ihr es mit Israelfreunden und EUdssR Verkündern a la DVU?
Wie haltet ihr es mit dem Knastimage, welches uns die Zionisten aufdrücken wollen?
Was wollt ihr auf einen Antikriegstag, einer Erfindung des Weltjudentums?
(Wir betrauern den3. Sep. als Tag des Weltkrieges gegen das Reich.)
31 Psius // Jul 20, 2009 at 9:04
“Weiterdenker // Jul 19, 2009 at 20:10
Nationaler Sozialismus – zwar national, was ja schon einmal ganz gut ist, aber es bleibt eben Sozialismus. Ich meine, es wird wieder eine Art DDR (ja, das war das bessere Deutschland …) angestrebt. Oder wie soll der nationale Sozialismus aussehen? Faschismus ist es ja eher nicht.”
bitte nicht den nationalen Sozialismus mit dem “real existierenden Sozialismus” in der DDR verwechseln, da dieser die Vorstufe zum vollendeten Kommunismus war.
32 Nazilla // Jul 20, 2009 at 10:30
@ F. Heusinger #22
Sehr gute idee !!
Mache gerade einen “Entlassungsbecher” (2liter!) für einen derzeit noch eingekerkerten Kameraden.
Gerunt und mit eindeutiger Aussage versehen. Als kleinen Dank der Bewegung, für die geraubten Jahre.
Mache mir mal gedanken und werde es an geeigneter Stelle vorstellen.
(Mir schwebt so was wie ne Medalie vor o.ä.) Vorschläge ?
33 Werner // Jul 20, 2009 at 11:49
Anders als in dem bereits unter # 23 hinsichtlich seiner fehlerhaften Terminologie kritisierten Artikel sollten sich des Weitereen deutsche Nationalisten auch stets dogmatisch disziplinieren, von dem durch die Sieger und ihre willfährigen Satrapen etablierten Nachkriegsgebilde nicht von “Deutschland”, sondern von der BRD zu sprechen.
Die Wahrheit ist, daß Deutschland als DEUTSCHES REICH in den Grenzen von 1937 rechtlich weiter existiert und hinsichtlich seiner Normengesamtheit nicht mit der sich weiterhin unter Besatzungsstatus befindlichen BRD identisch ist:
http://www.youtube.com/watch?v=WkxmXbrRoKE
34 dagegen // Jul 20, 2009 at 14:54
Das Niedergeschriebene des “idealistischen Autors” hört sich ja ganz interessant und schlüssig an, nur bezweifele ich stark, daß jener auch wirklich SELBER das verwirklicht, was er zum einen anderen Nationalisten als Denkanstoß gibt und zum anderen als mangelnde Einsatzbereitschaft moniert!
Was haben wir von einem Aktivisten, der wegen eines “Meinungsdeliktes” für Jahre im Knast hockt? (Horst Mahler in allen Ehren, aber nicht jeder bringt jenen “Aufopferungmut” auf und ist so bekannt wie H.M., daß sein Idealismus auch Früchte trägt!)
Was bringt es einem Arbeitnehmer und Aktivisten, wenn er wegen einer BEWUSZTEN Meinungsäußerung bei der “Zeitgeist-Aufklärung” seiner Arbeitskollegen von jenen vielleicht denunziert wird und dann seinen Arbeitsplatz verliert, danach Hartz4-Empfänger wird und mit Hängen und Würgen zusehen muss, daß er den Monat überleben kann, aber keinen Pfennig mehr für politischen Aktivismus übrig hat???
NICHTS…man sollte schon wissen, wann, wo und wie man im politischen Alltag was zu wem sagt, ohne in eine prekäre Lage zu geraten!
Der Autor wird mir jetzt sicherlich eine “liberale Haltung” vorwerfen und mich als “Netzrevoluzzer” diffamieren, weil ich nicht idealistisch genug agiere und einen gesunden Realitätssinn besitze, aber das geht mir Ar*** vorbei…!
Wer solche großen Töne spuckt und andere Aktivisten (latent!) ausgrenzt, nur weil jene nicht genug riskieren, sollten mir erst mal beweisen, daß er/sie mit NICHTS überleben kann und nebenbei noch fähig ist politische Arbeit zu leisten!!!
35 Archivar // Jul 20, 2009 at 19:18
Warum beruft man sich auf Röhm und Strasser und die „Schwarze Front“ und biete keine Literatur dazu an? War das eine getarnte katholische Basisorganisation?
Gregor Strasser
http://de.wikipedia.org/wiki/Gregor_Strasser
1. Hammer und Schwert
Strasser, Gregor. – Bremen : Faksimile-Verlag, 1982, 3. Aufl., Reprint [d. Ausg.] Berlin, Kampf-Verl., [1930]
2. Freiheit und Brot
Strasser, Gregor. – Bremen : Faksimile-Verlag, 1982, 2. Aufl., Reprint [d. Ausg.] Berlin, Kampf-Verl., [1929]
Otto Strasser
http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Strasser
Revolte
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6hm-
Die Geschichte eines Hochverräters
Röhm, Ernst. – Bremen : Faksimile-Verlag, 1982, [Nachdr. d.] 6. Aufl., München, Eher, 1934
36 Archivar // Jul 20, 2009 at 22:02
“Nationalen Sozialismus” gab es schon lange vor Hitler um 1904.
Ing. Rudolf Jung “Der nationale Sozialismus – seine Grundlagen, sein Werdegang, seine Ziele”, Troppau 1918.
http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1961_4.pdf
37 Freies Netz Köln // Jul 20, 2009 at 23:09
@Archivar (Kommentar 35)
“Warum beruft man sich auf Röhm und Strasser und die „Schwarze Front“ und biete keine Literatur dazu an?”
Wir berufen uns nicht auf die “Schwarze Front” des Dr. Otto Strasser und bieten deshalb auch keine Literatur über dessen gescheiterten Debattier-Club an.
Und wer sich über Röhm und Gregor Strasser bzw. deren Vorstellungen und Gedanken informieren möchte wird schon entsprechende Literatur darüber finden.
Wir berichten in erster Linie über aktuelle Probleme und Geschehnisse, ausführliche Geschichtsrückblicke und Analysen überlassen wir dann doch lieber den Historikern und Revisionisten.
@dagegen (Kommentar 34)
Wir alle müssen irgendwann anfangen Prioritäten zu setzen. Die einen früher, die anderen später.
Volkssozialistische Grüße,
FN-Koeln
38 Reiner // Jul 21, 2009 at 5:35
Aha … und wie soll so eine Revolution durch Bekennertum konkret aussehen? Demonstrationen von Hartz4-Empfängern? Die werden wohl eher für die Sozialisten der “Linken” protestieren. Die versprechen wenigstens noch mehr Geld.
39 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 21, 2009 at 12:42
Mut zum …..!
Laut Behörde konnte Reitz die für seinen Wahlantritt erforderlichen Unterstützerunterschriften nicht vorlegen.
….. hat Reitz demnach statt der geforderten 330 Unterstützungsunterschriften nur 282 beibringen können.
Nun hier präsentierte sich der Selbstdarsteller und absolute belehrungsresistente Arbeitsverweigerer im Vorfeld ja sehr lautstark.
Warum es nicht klappen konnte, geht ja aus den vielen Kommentaren von NPD und Umfeld hervor.
Solltet ihr nicht erstenmal diesen schweren Rückschlag, den ihr unserer Bewegung zugefügt habt, analysieren und hier kommentieren.
Oder seid ihr nur ein Kostümverein in dem sich ehemalige Knackis gegenseitig Mut machen?
Schaut mal nach Sachsen, keine selbsternannten Ober-Führer, aber solide Basisarbeit und schon klappt es.
Sollte als Abschluss dieses Kostümfestes dann allerdings auch von Altermedia den Lesern zugänglich gemacht werden.
Ich meine es reicht nicht und so geht es auch nicht, also Mut zum Arschtritt!
40 Nikolaus Be // Jul 21, 2009 at 15:14
Freies Netz Köln 37
“ausführliche Geschichtsrückblicke und Analysen überlassen wir dann doch lieber den Historikern und Revisionisten.”
Diese Aussage ist mit dem auf Eurer Netzseite befindlichen u. ausgangs sogar gegengezeichneten Artikel “Zum 75. Jahrestag des “Röhm-Putsches” – Der 30. Juni 1934 oder das Ende einer Revolution” nicht vereinbar.
41 Freies Netz Köln // Jul 21, 2009 at 15:32
@Kampfgruppe Bitterfeld (Kommentar 39)
“Solltet ihr nicht erstenmal diesen schweren Rückschlag, den ihr unserer Bewegung zugefügt habt, analysieren und hier kommentieren”
Wir sprechen nicht für Axel Reitz, fordere eine Stellungnahme also bei ihm an und nicht bei uns.
Einen schweren Rückschlag können wir auch nicht erkennen, schon gar keinen den wir als freies Autorenkollektiv der von Dir herbeiphantasierten “Bewegung” zugefügt hätten.
Außerdem war die Landratskandidatur von Axel Reitz nur eine Protestkandidatur und die wäre auch so wegen “mangelnder Verfassungstreue” des Kandidaten abgelehnt worden. Kein Grund also um sich ins Hemdchen zu machen.
“Oder seid ihr nur ein Kostümverein in dem sich ehemalige Knackis gegenseitig Mut machen?”
Bei uns trägt keiner Kostüme, keine Sorge. Und ehemalige Knackis haben wir auch nicht, nur den ein oder anderen ehemaligen politischen Gefangenen.
“Ich meine es reicht nicht und so geht es auch nicht, also Mut zum Arschtritt!”
Mach einen Termin mit uns aus unter freies-netz-koeln@gmx.de und komm vorbei, dann kannst Du zeigen was Du drauf hast.
42 Sympathisant // Jul 21, 2009 at 16:01
@ Kampfgruppe Bitterfeld
Axel Reitz hat deutlich mehr als die geforderten 330 Unterschriften für die Landratskandidatur abgeliefert!
Aber wenn dann mehr als 60 Unterschriften aus verschiedensten Gründen als ungültig erklärt werden reicht es halt nicht.
In den nächsten Tagen werden noch klärende und ausführliche Stellungnahmen von
Axel Reitz und Ingo Haller folgen.
Bis dahin Ball flach halten…
43 Freies Netz Köln // Jul 21, 2009 at 16:15
@Nikolaus Be. (Kommentar 40)
“Diese Aussage ist mit dem auf Eurer Netzseite befindlichen u. ausgangs sogar gegengezeichneten Artikel “Zum 75. Jahrestag des “Röhm-Putsches” – Der 30. Juni 1934 oder das Ende einer Revolution” nicht vereinbar.”
Sagst Du. Wir sagen, ein einzelner Artikel kann nur ein Schlaglicht auf historische Entwicklungen werfen, ausführlich analysieren und darstellen aber nicht.
Also ist die Aussage, daß wir ausführliche Darstellungen der Geschichte lieber den Historikern und Revisionisten überlassen und die Veröffentlichung von einzelnen Artikeln und/oder Kommentaren zur Zeitgeschichte durchaus zu vereinbaren.
Volkssozialistische Grüße,
FN-Koeln
44 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 21, 2009 at 16:53
Freies Netz Köln
„Mach einen Termin mit uns aus unter freies-netz-koeln@gmx.de und komm vorbei, dann kannst Du zeigen was Du drauf hast. …. Außerdem war die Landratskandidatur von Axel Reitz nur eine Protestkandidatur und die wäre auch so wegen “mangelnder Verfassungstreue” des Kandidaten abgelehnt worden.“
Ach so ihr seid also ein Spaßverein und die örtliche NPD wollte nur mal so sicherstellen, dass auch wirklich kein NPD Kandidat in der Kommune mitreden kann.
Da habt ihr es aber der Welt gezeigt und habt jetzt doch allen Grund euren so clever programmierten Misserfolg hier auch zu feiern.
Na ja wenn ihr schon Loser seid, sein wollt, dann habt ihr wenigsten daraus auch ein Programm gemacht.
Ps. Der Erfolg in Mitteldeutschland den unsere Bewegung dort hat, basiert doch mehr auf geistige Überlegenheit/Inhalte, als denn auf Schlägertypen welche meinen sich prügeln zu müssen und dies als politischer Verfolgung verkaufen.
Gebe zu, du hast schon wieder von einer Prügelei gegen NPD-Anhänger geträumt.
Ach ja die Pistole mit der ihr eure „Unerreichbare“ imponieren wolltet, war natürlich auch eine politische Großtat.
Habe ich was vergessen?
Sollte ein verfolgter Autor unter euch sein, den schließe ich natürlich nicht mit ein.
Sympathisant 42
„In den nächsten Tagen werden noch klärende und ausführliche Stellungnahmen von
Axel Reitz und Ingo Haller folgen.
Bis dahin Ball flach halten…“
Mache ich.
Allerdings glänzt der Autor dieser Vereinigung nun wirklich nicht mit logischen Inhalten.
Deine Argumente sollten dem „Verein“ doch bekannt sein.
45 Freies Netz Köln // Jul 21, 2009 at 17:50
@Kampfgruppe Bitterfeld (Kommentar 44)
“Ach so ihr seid also ein Spaßverein und die örtliche NPD wollte nur mal so sicherstellen, dass auch wirklich kein NPD Kandidat in der Kommune mitreden kann. ”
Bist Du geistig irgendwie behindert oder einfach nur doof?
Wieso soll denn kein NPD-Kandidat in der Kommune mitreden können? Die Reserveliste und 15 Wahlkreise wurden doch erfolgreich besetzt, nur mit der Landratskandidatur hat es eben nicht geklappt.
Weißt Du überhaupt was ein Landrat ist? Sicher nicht, sonst wüßtest Du, daß ein solcher Posten derzeitNIRGENDWO von einem NPD-Kandidaten besetzt werden kann, genau so wenig wie der eines Oberbürgermeisters oder eines Bundespräsidenten.
“Da habt ihr es aber der Welt gezeigt und habt jetzt doch allen Grund euren so clever programmierten Misserfolg hier auch zu feiern”
Wer feiert denn hier? Wir bestimmt nicht! Und wieso vereinnahmst Du uns einfach so? Sind wir von der NPD?
“Na ja wenn ihr schon Loser seid, sein wollt, dann habt ihr wenigsten daraus auch ein Programm gemacht”
Schreib doch Verlierer, wenn Du schon zu dumm bist richtig englisch zu schreiben. Und über unser Programm zu urteilen steht Dir nicht zu, Du kennst es ja nicht mal.
“Ps. Der Erfolg in Mitteldeutschland den unsere Bewegung dort hat, ”
Welche “Bewegung” meinst Du?
“basiert doch mehr auf geistige Überlegenheit/Inhalte,”
Dann zählst Du schon mal nicht zu dieser “Bewegung”.
“als denn auf Schlägertypen welche meinen sich prügeln zu müssen und dies als politischer Verfolgung verkaufen.”
Du bist noch nie auf der Strasse aktiv gewesen, oder? Dort muß man sich ab und an einfach mal prügeln, wenn man vom Gegner nicht widerstandslos zusammengeschlagen werden will. Aber davon hat ein depperter Internet-Nazi wie Du ja keinen Plan.
“Gebe zu, du hast schon wieder von einer Prügelei gegen NPD-Anhänger geträumt.”
Es wird immer besser… Warum sollten wir von einer Prügelei gegen NPD-Anhänger träumen? Hast Du Deine Medikamente nicht genommen oder wie kommst Du auf so eine scheiße?
“Ach ja die Pistole mit der ihr eure „Unerreichbare“ imponieren wolltet, war natürlich auch eine politische Großtat”
Hä? Was labberst Du da?
“Habe ich was vergessen?”
Zugegen zu sein als der Herr das Hirn verteilte…
46 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 21, 2009 at 19:06
Sprecher Freies Netz Köln:
Wer feiert denn hier? Wir bestimmt nicht! Und wieso vereinnahmst Du uns einfach so? Sind wir von der NPD?
Ein Glück nicht!
„Welche “Bewegung” meinst Du?“
Nicht die, welche mit Eltern, Opa, Oma, und Geschwister auf ca. 300 Stimmen kommt, nein ich meine Unsere!
Wir konnten in Hamburg Jahre lang beobachten, wie großer Schaden durch Selbstdarsteller, welche die NPD als Kostüm/Wanderverein missbrauchten, anrichtet wurde.
Mehr noch, immer deutlicher wird, die Israellobby programmierte dort mit.
Wer sehen kann, dort wurde aufgeräumt und die Dinge kommen in Bewegung.
Wenn du hier also mit euren „Helden“ prahlst,( „wer und was alles hinter den Freien Kräften Köln “versteckt”, dann frag doch mal bei Paul Breuer, Axel Reitz, René Emmerich, Sascha Wildenburg, Uwe Pendsinski, Madlen Fiedler“ ) dann kannst du nicht sagen „Wir bestimmt nicht“.
Reitz ist euer Mann und du hast hier verkündet, Teilnahme war nicht programmiert.
Also ihr/DU könnt euren „Erfolg“ feiern, die örtliche NPD, na warten wir deren Stellungnahme ab.
Eines kann ich dir aber heute schon versprechen, wie z.Z. in Hamburg werden wir auch in NRW euch „Kostüm-Selbstdarsteller“ in die Ecke stellen und dann wird es auch in NRW klappen.
Denn, mehr als 300 nebst Anhang ward ihr nie.
Auch das ist noch großzügig, da die vermutlich desolate NPD vor Ort auch noch die Familien einspannte.
Also strapaziere nicht den Begriff Aktivist
47 Freies Netz Köln // Jul 21, 2009 at 20:46
@Kampfgruppe Bitterfeld (Kommentar 46)
“Nicht die, welche mit Eltern, Opa, Oma, und Geschwister auf ca. 300 Stimmen kommt, nein ich meine Unsere!”
Etwas ausführlicher bitte, was und wo ist denn “Deine” Bewegung?
“Wir konnten in Hamburg Jahre lang beobachten, wie großer Schaden durch Selbstdarsteller, welche die NPD als Kostüm/Wanderverein missbrauchten, anrichtet wurde.
Mehr noch, immer deutlicher wird, die Israellobby programmierte dort mit”
Zurück zum Thema bitte.
“Wenn du hier also mit euren „Helden“ prahlst”
Niemand prahlt hier. Das, was wir und die benannten Aktivisten machen, wird getan weil es notwendig ist und für nichts anderes.
Der Prahlhans bist Du, aber das willst Du nicht wahrhaben.
“dann kannst du nicht sagen „Wir bestimmt nicht“.”
Wenn auf Nachrage die Namen von nicht-anonymen Kameraden genannt werden, die kein Problem damit haben in der Öffentlichkeit zu stehen, dann hat das nichts mit feiern zu tun. Hör also auf zu schwätzen, kleiner Internet-Nazi.
“Reitz ist euer Mann und du hast hier verkündet, Teilnahme war nicht programmiert”
Wo haben wir denn hier verkündet, eine Teilnahme war nicht “programmiert” – was immer Du damit auch meinen magst- ???
“Also ihr/DU könnt euren „Erfolg“ feiern”
Du behindertes Kind, kannst oder willst Du nicht einsehen, daß Du nur dummes Zeug absonderst?
“Eines kann ich dir aber heute schon versprechen, wie z.Z. in Hamburg werden wir auch in NRW euch „Kostüm-Selbstdarsteller“ in die Ecke stellen und dann wird es auch in NRW klappen”
Das Angebot steht, mach einen Termin mit uns aus und zeig was Du kannst!!!
Und von was für Kostümen schwafelst Du die ganze Zeit???
“Denn, mehr als 300 nebst Anhang ward ihr nie”
Besser 300 als ganz alleine so wie Du!
Und nun sonder wieder Deinen üblichen geistesgestörten Müll ab, wir lesen das vielleicht irgendwann einmal…
48 Kameradschaft Bitterfeld // Jul 22, 2009 at 7:49
Zu mehr als unflätigen Sprüchen, ja Beleidigungen bist du und das sogar als Sprecher eurer Gruppe nicht in der Lage.
Dein Spruch wir erwarten dich, Lieblingsvokabeln der Prügelszene, machen auf mich nun gar keinen Eindruck.
Aber und dies ist das Problem, ihr seid für die Bürger nicht mehr als ein Bürgerschreck, aus einem Konglomerat arbeitsscheu, Schulverweigerer, gewalttätig und Knasthintergrund.
Eure wirren Gedanken zum NS bringen dieses Erbe leider nur in Verruf.
Über die Zusammenhänge Bürgerrechtler, Menschenrechtler, Selbstdarsteller, NGO’s und Geheimdienste oder zio. Einflüsterer, werden wir hier auch noch eingehen.
Erfreulicherweise hat ja Altermedia endlichmall einen Beitrag, wie so etwas abläuft eingestellt.
Aber dies wird bei der Auswertung eures blamagen Auftritts, welcher ja noch unter der Kandidatschaft, von Molau zustande kam und ……., thematisiert werden.
49 Freies Netz Köln // Jul 22, 2009 at 13:09
@Kampfgrüppchen Bitterfeld (Kommentar 48)
Stelle fest
- Du kannst keine Frage die man Dir stellt beantworten
- Du bist unfähig Deine wirren Anschuldigungen und Theorien irgendwie näher auszuführen
- Du hast von nix ne Ahnung, reißt aber den Bagger auf, als wärest Du der König der Baugewerkschaft.
Wenn Du nicht nur vor dem PC hocken und blöde Spürche absondern würdest, wüßtest Du vielleicht, daß Deine Traumwelt und Deine Vorurteile über verdiente Kameraden mit der Wirklickeit nix gemein haben.
Armer Tor…
50 Nazilla // Jul 23, 2009 at 19:55
@ Freies Netz Köln
@Kg Bitterfeld
@ Ksch Bitterfeld
usw….
Tauscht doch mal eure Tel.nr. aus ! o.ä.
…nur damit alles im Heimbereich bleibt und dann auch wirklich ALLES geklärt wird, so im Heimbereich… … …
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