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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Freie Nationalisten Köln / Thomas „Steiner“ Wulff: „Kraft durch Freude“ – Museum in Wolfsburg gegründet (06.07.09)

July 6th, 2009 · Post your comment (77 Comments)

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Nachtrag: Das Sprachrohr der DVU, Gesamtrechts.tk, beförderte den unten stehenden Artikel inzwischen zum “Ärger des Tages”.
Die Meinungen im Klub der Ungeküßten lesen Sie hier. – Die Schriftleitung

Vergangenen Sonnabend wurde in Wolfsburg, der Stadt des Volkswagens, planmäßig ein Trägerverein für ein „Kraft durch Freude“- Museum ins Leben gerufen.

Jürgen Rieger vor dem ersten KdF-Museum in Deutschland

Die 1933 gegründete NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ (KdF) galt laut dem „Deutschen Historische Museum“ in Berlin „als populärste Organisation“ im Dritten Reich. Zu den sozialen Aktivitäten der Freizeitorganisation, einer Unterorganisation der von Dr. Robert Ley geführten „Deutschen Arbeitsfront“ (DAF), zählte neben der Schaffung von Ferienanlagen, der Förderung von Erwachsenenbildung, der Organisation von Ausflügen, preisgünstigen Reisen und Dorfverschönerungsaktionen, dem Angebot vielzähliger Freizeitaktivitäten wie Bunten Abenden, Gymnastik, Schwimmlehrgängen, Nähkursen, Schachturnieren und Konzerten auch das Vorantreiben des „Volkswagen“-Projektes.

Ziel dieses Projektes war es ein für jedermann erschwingliches Automobil, im Volksmund „KdF-Wagen“ genannt, herzustellen, das in der 1945 in Wolfsburg umbenannten Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben gebaut werden sollte.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die Entwicklung des geplanten KdF-Wagens jedoch zugunsten von Rüstungsgütern wie dem „Kübelwagen“ Typ 82, dem allradbetriebenen „Kommandeurwagen” Typ 87 oder dem „Schwimmwagen” Typ 166, die allesamt auf dem KdF-Wagen basierten, zurückgestellt.

In einem direkt gegenüber dem Wolfsburger VW-Werk liegenden Gebäude sollen in Zukunft ungestört von staatlicher Einmischung in die Geschichtsschreibung und unbeleckt vom antideutschen Zeitgeist der bundesrepublikanischen Meinungsmafia diese Wehrmachtsfahrzeuge aus der VW-Fertigung ausgestellt sowie über die Arbeit der „Deutschen Arbeitsfront“ und des von ihr geschaffene „Kraft durch Freude“ – Werkes aufgeklärt werden.

Ein sinnvolles Ansinnen, das durchaus Schule machen könnte, wenn man bedenkt wie sehr sich die Deutschen danach sehnen den Klauen der Spaßdiktatur der brD zu entkommen und wieder an Werte wie Heimatliebe, Nationalstolz und Gemeinschaftsgefühl herangeführt zu werden.

Nachfolgend ein Bericht von Thomas „Steiner“ Wulff über den Ablauf der Vereinsgründung:

Gelungener Auftakt in Wolfsburg!
KDF-Verein gegründet. KDF-Museum wird kommen. Erstes Fahrzeug wurde ausgestellt.

Seit gut zwei Wochen war die Gutmenschenmafia der antideutschen Stadtvertreter in Wolfsburg in helle Aufregung versetzt. Seit der Sonnenwendfeier bei Celle kursierten die Einladungen zur Gründung unseres Museumvereins in Wolfsburg bei Presse und Behörden. Entsetzen nicht nur bei den Berufsantifaschisten – auch die Konzernleitung von VW will nicht, dass sich der nationale Widerstand der Darstellung der nationalen und sozialen Ideen annimmt, die doch zur Grundsteinlegung dieses KRAFT DURCH FREUDE-Werkes führten. Es könnte ja diese abgehobenen Konzernmanager und die Arbeiterschaft bei VW daran erinnern, dass dieses Werk dem Volk gehörte und die Werksführer einzig und allein dem Wohle des deutschen Volkes verpflichtet sein sollten. Was vom Geist der Gründungsväter in Bezug auf Verantwortlichkeit für die Arbeiterschaft übrig blieb, mögen die Arbeiter und deren Angehörige aus Wolfsburg und Umgebung selbst beurteilen. Wir werden für die nötige Sensibilisierung sorgen!- Und zwar genau gegenüber vom KDF-VW-Werk.

Wenn die „Stadt des KDF-Wagens“ (so hieß Wolfsburg bis zur britischen Besetzung) so weitermacht wie bisher, wird das sicher noch spannende und unterhaltsame und belustigende Veranstaltungen in der gesamten Stadt mit sich bringen, da sind sich alle Gäste der Auftaktveranstaltung sicher. Mit tausenden Plakaten „..bla,bla.. Bunt und.. bla bla.. gegen Nazis.. bla bla ..“ und einer „BLA-BLA –Sondersitzung des Stadtparlaments“ mit allen demokratischen (antideutschen) Parteien, in der eine „..bla…bla… Resolution“ verabschiedet wurde, wollten diese feinen Damen und Herren ein Zeichen setzen. Dafür waren sie dann selbstverständlich auch bereit, sich mit kriminellen und gewaltbereiten sonstigen antideutschen Kräften auf einer Gegenkundgebung zu verbünden. Diese Kundgebung sollte nur wenige Meter entfernt von unserem Veranstaltungsort stattfinden. Gemessen an den Vorbereitungen aller staatstragenden antideutschen Kräfte in der Stadt hatten wir dann schon mit einer irgendwie wahrnehmbaren Gegenkundgebung gerechnet. Doch was wir zu sehen bekamen, hätte man fast auch übersehen können. Außer viel Polizei und einigen Berufsantifaschisten, ca. 60 an der Zahl, war da nichts. Von einem „breiten“ Protest konnte hier kaum die Rede sein. Es fühlten sich einzig und allein die politischen Eliten und ihre Steigbügelhalter von LINKE bis VVN provoziert und herausgefordert, die Wolfsburger Bürger sichtbar nicht.

Ich hatte, vorsorglich planend, eine zusätzliche Mahnwache vor unserem Objekt angemeldet und diese zur Wahlkampfauftaktveranstaltung erklärt. Man kann ja nie wissen, ob es nicht Not tut, dem Pöbel direkt entgegen zu treten…. Die Stadt wollte aber dem „antifaschistischen Großprotest“ den gesamten Raum vor der Möbelhaus ungestört überlassen und verbannte unsere angemeldete Kundgebung einige hundert Meter abseits. Dieser Verarschung erteilte ich eine Absage, denn angesichts der Gesamtlage war die Mahnwache wirklich nicht notwendig. Da war es doch an unserer Tagungsstätte wesentlich interessanter zu beobachten, wie der berufs-antifaschistische Verein mit seinem Getrommel kläglich dabei scheiterte, irgendwelche Wolfsburger gegen uns in Stellung zu bringen. Ganz im Gegenteil. Vor und während der Veranstaltung meldeten sich bei uns Männer und Frauen aus Wolfsburg, die von der Museumsgründung nun reichlich gehört und gelesen hatten (Dank nochmal an die Presse), und nun mit so mancher Sachspende und erzählter Geschichte, etwas zum Gelingen dieses Museums beitragen wollen. So zum Beispiel mit einem historischen Ölgemälde „mit Adler und so und KDF-Werk drauf“ wie es eine Bürgerin uns anbot. Es wird sicher einen Platz in einer künftigen Ausstellung finden. Ein weiterer Zeitzeuge meldete sich am Tor. Er war im Kriege mit einem Kübelwagen der 7.PD bis Kriegsende unterwegs gewesen und würde einiges zum Museum beizutragen haben. Ob dieses nun in den Räumen des Möbelhauses eingerichtet werden kann und wie der Rechtskampf um solche Objekte geführt werden muß, wurde von Kamerad RA Rieger ausführlich dargelegt. Er war es, der dieses Treffen mit einem Sieg vor dem Oberverwaltungsgericht möglich machte. Er ist es aber auch, der, über die Besitzerin Frau Ahlsdorff, diese Räumlichkeiten für den nationalen Widerstand zur Verfügung stellt.

Die Mobilisierung in den eigenen Reihen war erfreulich und lag in der erwarteten Größenordnung. Ich begrüßte zu Beginn alle anwesenden Gäste und erklärte, das wir es nicht unwidersprochen lassen, daß der VW-Konzern dreist ein Jubiläum – „60 Jahre VW“- ausruft und dabei, ganz verlogen und systemkonform, locker über 11 Jahre Erfolgsgeschichte des KDF-Werkes ungeschehen machen will. Auf das Werk und die Stadt und deren Wichtigkeit für tausende deutsche Arbeiter und ihre Familien – nunmehr seit Generationen- ging der Kamerad Kristof in seinem Grußwort ein, als Vertreter einer Kameradschaft vor Ort. „Ein Volk zieht seine Kraft auch aus den Wurzeln seines Schaffens – aus den Taten vieler Generationen“ sprach der Kamerad Andreas Biere aus Magdeburg in seinem Grußwort, als Sprecher der Initiative gegen das Vergessen. Zu der Idee der nationalen und sozialen KDF-Bewegung der 30ger-40ger Jahre und deren grundlegende Bedeutung angesichts des totalen Systemversagens der BRD und der daraus resultierenden zu erwartenden schweren Herausforderungen für den deutschen Arbeiter, gerade auch Angesichts des KDF-VW-Werkes auf der gegenüberliegenden Straßenseite, sprach der langjährige politische Aktivist, der niedersächsische Kamerad Dieter Riefling aus Hildesheim. Anschaulich machte auch Kamerad Jürgen Rieger klar, daß die Vorgaben der nationalen und sozialen Volksgemeinschaft, die auch Träger dieses KDF-Werkes war, mit ihren revolutionären sozialen und gemeinschaftsfördernden Aktivitäten Maßstäbe bis in die heutige Zeit gesetzt hat. Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt! Ganz klar wurde auch noch einmal das Wort von zurückgewandter und ewig gestriger Politikunfähigkeit als das entlarvt, was es im eigentlichen Sinne ist – Kniefall vor der etablierten Macht, erliegen vor dem Zeitgeist. Nicht zuletzt ist es auch mangelnde Einsicht über die tiefgreifenden Mechanismen von Umerziehung und Sinnentleerung bundesdeutscher Geschichtsschreibung, die ganze Generationen junger Deutscher wehrlos machte und somit Gegenaufklärung bzw. Bewußtwerdung, gerade jetzt, so notwendig werden läßt! Jürgen Rieger machte deutlich, daß nur eine nationale und soziale Politik in Deutschland die Grundlagen einer neuen Volksgemeinschaft schaffen kann, welche Voraussetzung sein wird, für die Gesundung und das Fortbestehen des deutschen Volkes in einem freien Deutschland! Je mehr es jungen Deutschen gelingen wird, sich den Ideen eines dritten Weges unverfälscht anzunähern, desto stärker wird die Kraft im täglichen politischen Kampf sein, um revolutionäre Veränderungen zu erstreiten.

Modell des VW-Schwimmwagens Typ 166

Nach einem Aufruf Kamerad Riegers, sich freiwillig an der Arbeit des geplanten Trägervereines für ein KDF-Museum zu beteiligen, meldeten sich dann spontan über 20 Kameradinnen und Kameraden zu der Gründungssitzung des Vereins. In gewohnter Routine führte RA Rieger durch die Formalitäten und vollzog somit die offizielle Vereinsgründung des „Vereins für ein KDF-MUSEUM e.V. I.G“! Der offizielle Teil unserer Auftaktveranstaltung wurde dann mit der öffentlichen Präsentation der ersten Fahrzeugleihgabe beschlossen. Ein VW-Schwimmwagen Typ 166 wurde – allerdings zunächst nur als Modell – auf einen Sockel in der Schauvitrine am Haupteingang des Gebäudes gestellt.

Der erfolgreiche „ERSTE TAG“ im Objekt klang dann in kameradschaftlicher Runde bis spät in den Abend aus. Ab 20 Uhr spielten zwei bekannte Liedermacher und Barden in einer Art und Weise auf, die zum Mitsingen animierte. Es konnten verschiedene historische Filme geschaut werden. Bei Grillfleisch und Bier wurde noch lang zusammen gesessen. Dank an dieser Stelle noch einmal allen Helfern. Insbesondere den Kameraden H. und K. sowie deren Aktivisten. Auch dem Ordnerdienst noch einmal Dank für das Ausharren an den Zufahrtstoren während unserer Versammlung.

Die aktiven Kräfte vor Ort bestätigten mir, daß wir an diesem Tag einen großartigen Start für die gesamte Region hingelegt haben. Die nächste Zusammenkunft ist bereits geplant.
Nähere Infos über die üblichen Verdächtigen…..!

Mit unserem Gruss
Thomas Wulff

Quelle: Freie Kräfte Köln – Montag, den 06.07.2009

Siehe auch
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht gibt grünes Licht für KDF-Museumsverein – Altermedia 04.07.09



Tags: Allgemeines

77 responses so far ↓

  • 1 Ralf // Jul 6, 2009 at 17:50

    Der jüdisch aussehende Neonazi Thorsten de Vries kann euch ein Liedchen davon singen, wie lange euer Hass-und Propaganda-Museum halten wird :)

  • 2 Adler // Jul 6, 2009 at 17:54

    Ein eigenes Auto, ein eigenes Häuschen oder Urlaub können sich ja heute überhaupt immer wenige Deutsche aufgrund des brutalkapitalistischen Systems leisten. Im nationalsozialistischen Deutschland dafür aber schon. Gesellschaftlich war dies sicher vorbildlich…

  • 3 G.Eradeaus // Jul 6, 2009 at 18:06

    Hervorragend! Jetzt bitte noch eine Gedenstätte für das ehemalige KdF-Schiff “WILHELM GUSTLOFF”.

  • 4 Ralf // Jul 6, 2009 at 18:07

    @ Adler:

    “Im nationalsozialistischen Deutschland dafür aber schon”

    Tja, was die Nazi-Bonzen mit Judengold und hunderttausenden Zwangsarbeitern (Sklaven) alles anstellen konnten…

  • 5 G.Eradeaus // Jul 6, 2009 at 18:07

    Muss heissen Gedenkstätte…

  • 6 Ali Mente // Jul 6, 2009 at 18:11

    Ein Volkswagen für RM 999,00 ein Haus für RM 9900,00. Geld genug hätten meine Eltern für den Erwerb gespart gehabt. Nach Wunsch meiner Mutter sollten 6 Kinder in diesem Haus aufwachsen.
    Es blieb bei 2 Kindern und einer aller Hoffnungen beraubten Zukunft.

  • 7 Bube // Jul 6, 2009 at 18:14

    Realsatire?

  • 8 Hesse // Jul 6, 2009 at 18:28

    @ Ralf

    Was mit demselbigen heute so alles angestellt wird….

  • 9 Germanicus // Jul 6, 2009 at 18:49

    Bravo an die Initiatoren.

    Die Umerzogenen werden rot vor Neid werden ! Sollen sie stänkern, das deutsche Volk ist sich seiner Leistungen in den 30er Jahren voll bewußt.

    Das größte Wirtschaftswachstum in der deutschen Geschichte , sozial abgesichert, das Millionen von Deutschen in Arbeit und Brot brachte,
    die so verheißungsvollen Jahre 1933 bis 1937. Gekrönt in 1938 mit dem KdF Wagen,des genialen Konstrukteurs Porsche und einer Reichsregierung die allem Neuen und Modernen aufgeschlossen war !

    Ich wünsche dem KdF Museum viel Erfolg und das es – in Abwandlung eines anderen Werbespruchs – besteht,besteht und besteht !

    Alles für Deutschland !

  • 10 nurmalso // Jul 6, 2009 at 18:51

    Ist noch keinem Gutmenschen aufgefallen, dass das Fahrzeug immer noch “Volkswagen” heißt, es aber heute politisch-korrekt “Bevölkerungswagen” heißen müßte.

  • 11 RevierFörster // Jul 6, 2009 at 19:00

    Soll die Bunzelblik doch erst mal nachmachen, was damals alles an Sozialem geschaffen wurde. Die Bunzelblik kann aber nur Agenda 2010 und Rente mit 67. Kein “linker” Staat hat es je geschaft einen Lebensstandart zu schaffen wie Deutschland vor dem Kriege.

    Besonders bezeichnend ist die Aussage eines F.D.P. Politikers, der meinte: “Der Sozialstaat wie wir ihn heute haben, ist eine Errungenschaft der Nazis, ihn abzuschaffen wäre warer Antifaschismus!”

  • 12 Germanicus // Jul 6, 2009 at 19:03

    @nurmalso

    PSSSSSSSSSST !
    Die Gutmenschen (hahaha) könnten auf Ideen kommen.

    Vielleicht noch den Volkswagen in
    mobile Einheit mit Migrationshintergrund,
    kurz “mEmm-Wagen” umbenennen …
    ….die bringen das fertig…so bekloppt sind die.

    Alles für Deutschland !

  • 13 sturmführer // Jul 6, 2009 at 19:09

    Gute Idee – , aber beschissenes Foto ! Ist unser Rechtsanwalt jetzt unter die Penner gegangen ?

  • 14 Wehrsport // Jul 6, 2009 at 19:18

    Wer träumt nicht von einem Typ 166 Schwimmwagen? Es gibt nichts Besseres!

    http://www.youtube.com/watch?v=BYTcIJpJV1M ;-)

    Kraft durch Freude!

  • 15 Adler // Jul 6, 2009 at 19:19

    Ralf 4

    Mit einem antideutschen Sybjekt wir dir, lasse ich mich gar nicht auf eine Diskussion ein!

  • 16 Adler // Jul 6, 2009 at 19:19

    Nachtrag:

    Es musste natürlich “Subjekt” heißen…

  • 17 Daniel Poker // Jul 6, 2009 at 19:38

    Müssen wir uns eigentlich mit solchen Aktionen ständig selbst ins politische Ghetto manövrieren?

  • 18 Wolfsburger // Jul 6, 2009 at 19:42

    Es war wirklich ein gelungener Abend. Vielen Dank allen die dran teilgenommen haben !
    Mit unserem Gruß

  • 19 VW-Fahrer // Jul 6, 2009 at 19:52

    Bravo Herr Rieger gute Sache und Idee!
    Hütet Euch vor Journalisten und der Glotze denn auch die werden sehr schnell dieses Thema aufmachen und Euch besuchen kommen. Die Extra drei Schwuchteln vom NDR sind auch im Verkleiden ganz groß aber das wißt Ihr selber auch. Stellt die soziale Kompetente in den Vordergrund und die Technik und laßt Euch nicht zu sehr auf politische Diskussionen mit der erkannten und unerkannten Journalie ein denn im Lügen sind die immer am langeren und vor allem unzensiertem Hebel, bedenkt das und geht taktisch klug vor.

  • 20 Adler // Jul 6, 2009 at 19:58

    Deshalb hat uns die britische Oberschicht ja auch 1939 den Krieg erklärt, weil des dem deutschen Arbeiter viel besser ging als dem britischen Arbeiter und weil dieses gesellschaftliche Beispiel auf keinen Fall auf Kosten der britischen Adelsschicht ein Modell werden konnte und sollte! Um Polen ging es dabei jedenfalls nicht im Geringsten…

  • 21 Ralf // Jul 6, 2009 at 20:11

    @ Adler:

    Du und Diskussion? Selbst die Schriftleitung kriegt bei deinen platten, dummen Beiträgen den Brechreiz ;)

  • 22 Eisenheinrich // Jul 6, 2009 at 20:13

    Mal wieder typisch, für was für einen NS-Klamauk da plötzlich wieder jede Menge Geld und Energie vorhanden sind. Wir haben ja auch keine dringenderen Probleme als die Sozialpolitik von vor 70 Jahren. Von Fetischisten für Fetischisten.

  • 23 Doofer Deutscher // Jul 6, 2009 at 20:16

    Sieht fast so aus, als wenn die StadtväterInnen von Wolfsburg noch kein Angebot für den Schrottmöbelladen gemacht hat, also müssen Rieger und der Aushilfsthälmann wohl den Druck ein bischen erhöhen? :-)

    Oder ist das nur NPD-Sommerlochtheater für nostalgische Urlaubsstimmung? Also das wäre dann Rieger auf Pastörs-Niveau. Wo ist der eigentlich abgeblieben? Auf KdF-Tauchstation?

    Tja Leute, wer gedacht hat, die NPD würde im Bundeswahljahr irgend eine vernünftige Aktion für uns Deutsche zustande bringen, der dürfte nun langsam eines besseren belehrt werden. Die MI6-Taddenpartei leistet mal wieder ganze Arbeit!

  • 24 HUTTEN // Jul 6, 2009 at 20:26

    BRAVO! … offenbar eine gut vorbereiteter Überraschungsschlag ! … ich schmeiß` mir das morgen in`s Passat-Heckfenster ! …

  • 25 Bodo // Jul 6, 2009 at 20:56

    Bei Gesamtrechts heult man sich jetzt über dieses Museum aus. Ziemlich entlarvend, was der Herr Organisator da so alles abläßt. Rieger ist “solch eine Gestalt” und nur die Rechten, die das Museum ebenso scheiße finden wie Gesamtrechts, haben Hirn. Einfach nur widerlich! Ich glaube, den Namen “Spalter” könnte man ruhig denen verpassen.

    Nebenbei, wenn es Infos zu Öffnungszeiten usw. gibt – wäre schön, auch darüber was lesen zu können. Und ich hoffe mal, daß das Museum auch gut bewacht wird. Wäre doch sehr schade, wenn irgendwelche linken Penner dort randalieren würden.

  • 26 Adler // Jul 6, 2009 at 21:03

    Ralf 21

    Was ist daran “platt und dumm”, wenn ich behaupte, dass es dem deutschen Arbeiter 1933-39 insgesamt gut ging, wohl besser als heute, du kleiner BRD-Jünger…

  • 27 Adler // Jul 6, 2009 at 21:05

    Nachtrag:

    … dass uns das internationale Weltfinanzjudentum dann den Krieg aufgezwungen hat, das steht auf einem ganz anderen Blatt der Geschichte!

  • 28 Daggi // Jul 6, 2009 at 21:08

    “Duplicate comment detected; it looks as though you’ve already said that!”

    Das stimmt zwar, aber wo steht es dann bitte?

    “You are posting comments too quickly. Slow down.”

    Das ist überhaupt nicht wahr.

  • 29 Cherusker // Jul 6, 2009 at 21:35

    Dieses Gebäude,was über 3 Stockwerke geht,einen Kinosaal, Ausstellungsräume, Platz für Konzerte und eine riesige Lagerhalle hat, wird uns viel Spaß bereiten,dort können viele Vorlesungen gehalten werden, ein Treffpunkt für junge Wolfsburger werden, für alle Kameraden aus der Umgebung und sogar Platz für größere Konzerte bieten. Was will man mehr. Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Tag, auch wenn es einige wieder schlecht reden wollen das man ja wichtigeres zu tun hat.. Ja,zu einer Demo vielleicht.. Wozu Strukturen schaffen..Pff brauch doch kein Mensch. Super Beitrag vom Steiner. Besonders gut war die Satzung die uns dieser Spinner gegeben hat.. Wie hieß sie gleich? KPDKPE? :D

  • 30 Dike // Jul 6, 2009 at 21:41

    Mir gefällt’s! :-) Da muß Dike mal hin …

    Beide Losungen:

    Kraft durch Freude …

    UND

    Arbeit macht frei …

    Sind absolut wahr und richtig.

  • 31 De Maulwurfen // Jul 6, 2009 at 21:52

    @Doofer Deutscher:
    Was soll diese Aktion mit der NPD, Parteipolitik oder Wahlkampf zu tun haben?
    Wenn ich mir eine Briefmarkensammlung zulege, gehe ich damit auch nicht in den Wahlkampf.
    Oder machen wir jetzt aus modernen Gründen Eisessen für die NPD?

  • 32 Atomfried // Jul 6, 2009 at 22:26

    #22
    Eisenheinrich
    NS-Klamauk ? Fetischismus?
    Mitnichten perverse kölsche VS-Spottdrossel.
    Es handelt sich hier um eine Freude und somit Kraft spendende Vereinsgründung. Ein Sinnbild für Sozialismus ist das Kdf, merk dir das.

  • 33 Fritz von der Leine // Jul 6, 2009 at 23:06

    Riegers Anzüge passen schlecht. Ich habe noch nie einen gut sitzenden bei ihm gesehen.

  • 34 Atomfried // Jul 6, 2009 at 23:07

    Eisenheinrich nennt das Sinnbild für Sozialismus Kdf : NS-Klamauk + Fetischismus.
    Typisch perverse Wortwahl für eine kölsche VS Spottdrossel.

  • 35 Dickkopp SH // Jul 6, 2009 at 23:14

    Danke, Jürgen. Danke, Thomas.
    Großartig, zielführend und mal wieder am täglichen Leben des einfachen und daher wohl ebenso dummen und nur als Stimm – und Zahlvieh benötigten Parteimitglied vorbei.

    Im neuen Wulff´schen Heimat-Landesverband in SH laufen Vorbereitungen, wegen – mal wieder – Geldmangel die Plakate und Flugblätter für die Bundestagswahl mit aus Zeitungen ausgeschnittenen Buchstaben herzustellen.
    Und wenn dann mangels Material erneut niemand erreicht wurde, dann ist wieder die Stasi schuld, sicher….

    Und Ihr verplempert die wenigen Mittel für so einen Scheiß….das hätte doch nun wirklich bis nach der Übernahme des Ministeriums für Kopfbedeckung und Nostalgie Zeit gehabt.

    In einem solchen Falle springt mich der Gedanke an, auf unseren Gruß zu verzichten und meinen Gruß zu verwenden. Ist zwar nur ein Finger, aber immerhin – er zeigt nach oben…

  • 36 Reineke // Jul 6, 2009 at 23:25

    @Ralf (4)

    Tja, Morgenstund’ hat Gold im Mund…
    und der Schlosser hat ‘ne Kombizange… *grins*

  • 37 Nikolaus Be // Jul 6, 2009 at 23:48

    Bei “newsclick” (Online-Ausgabe d. Braunschweiger Zeitung) gab es ein recht unterhaltsames Video zum Thema. Amüsant ist besonders das “Gespräch” zwischen Hartung (VVN) und Rieger. Hartung erzählt was von “55 Millionen in 9 Jahren” (Tote, die Hitler zu verantworten habe), und Rieger meint trocken: “160 Millionen”…
    http://www.newsclick.de/videos/?bcpid=9952965001&bclid=10018400001&bctid=28519658001&refer=homepage

  • 38 Zelle Mitteldeutschland // Jul 7, 2009 at 1:37

    @ Ralf

    Schlaumeier? Wenn du denkst, man könne mit ‘nen paar Steinekloppern bzw. Steineträgern und Gold ohne Konzept was anstellen, dann hast du dich aus rein ökonomischer Sicht schon einmal geschnitten. Auf deine halbgare Sicht der Dinge zu antworten, gleicht zwar den guten alten Perlen vor die Säue, aber ich tue es trotzdem mal.

    Zum Gold: Falls du es nicht bemerkt haben solltest, so war es eines der wichtigsten Ziele, die Goldwirtschaft abzuschaffen; falls du nicht weißt, was das bedeutet (was ich vermute), hier eine kurze Erklärung: Der National-Sozialismus predigt die schaffende Arbeit. Dies überträgt er auch auf das Geld, d.h. er möchte das (Juden-)Gold als Grundlage des Geldes abschaffen und es schlicht durch die reine Produktion ersetzen. Es muss so viel Geld im Umlauf sein, wie es Arbeit gibt. Ein Leitsatz, den schon Gesell aufgestellt hat. Kennst du Gesell? :)
    Deine Judengold-These ist also Schwachsinn. Vielleicht solltest du aufhören, unfundierten Unsinn von liberalistischen Lügenmäulern zu verinnerlichen und dich auf der Wesentliche konzentrieren.

    Zu den Zwangsarbeitern: Das soll nun wohl ein Witz sein. Du glaubst also, die angeblich hunderttausenden Arbeiter in den Lagern hätten Arbeiten verrichtet, die für die FRIEDENSWIRTSCHAFT in irgendeiner Art und Weise relevant waren? Welche denn zum Beispiel?

    Im Gegenteil, dank Straßers Arbeitsbeschaffungsprogramm gelang es der NSDAP, den Großteil der Arbeitslosen von den Straßen, zurück in Lohn und Brot zu holen und somit die Konjunktur anzukurbeln. Diverse Reformen und die grundsätzliche Beseitigung kapitalistischer Blutsauger und Spekulanten ermöglichten erste Maßnahmen, um den Volksgenossen günstige Wohnungen und Grundstücke zur Verfügung zu stellen. Glaubste nicht? Ließ es nach! Aber bitte keine Bücher von Historikern, die 20 Paar rote Socken im Schrank liegen haben.

    Vielleicht wird’s dann auch wieder was mit der Kritik.

    mdG

  • 39 Zelle Mitteldeutschland // Jul 7, 2009 at 1:42

    Nachtrag:
    @ Ralf

    Würdest du mir zudem erklären, inwiefern ein KDF-Museum “Hass und Propaganda” verbreiten soll? Nicht, dass wir uns da falsch verstehen, mich interessiert es nicht. Es wäre aber für den Kameraden Rieger vielleicht hilfreich, wenn du ihm das mal erklären könntest. Dann könnte er sein kleines Museum evtl. “modifizieren”…Wenn du verstehst.

    Ein Museum als Propagandastube, eigentlich gar kein schlechter Gedanke. Ich kann ja mal in einem x-beliebigen Hollokoahst-Museum nach Tipps und Tricks suchen, wie man Propaganda im Museum geschickt verstecken kann. Kommst du mit?

  • 40 hauke haien // Jul 7, 2009 at 2:21

    Ich find die Idee des Museums gut. Es wirkt direkt gegen das Bild vom boesen Nazi. Aufklaerung ueber diese Zeit ist sinnvoll. Es gibt andere Einblicke und den Vergleich mit der zionistisch kontrollierten BRD, die dabei ziemlich alt aussieht.

    H.H.

  • 41 Jurgen // Jul 7, 2009 at 5:50

    Gratulation und Glückwunsch

    an RA Rieger und jeden Einzelnen, der an der Realisierung des KDF-Museums mitgewirkt hat.
    Und zusätzlich ein 3 faches, deutschknackiges “Hoch Hoch Hoch”.

    Weil es ja schon die Spatzen weltweit von den Dächern pfeifen, dass es mit den Amis-Juden-Zionisten und BRD-Schleimer jetzt langsam aber sicher den Gulli runter geht, hätte ich noch einen kleinen Wunsch an das KDF-Museum.

    Die ausgestellte Sammlung wird doch ständig erweitert, mit Fotos, Tonaufnahmen, oder einer Original-Schraube …..wie und was auch immer.
    Um aber die Anwohner oder Passanten auf den Neuzugang hinzuweisen, möchte ich vorschlagen,
    auf dem Dach des Museums die jeweilige Jahreszahl z.B.”Neues aus 1935” in übergrossen Zahlen anzubringen. So, dass die Jahreszahl möglichst aus Berlin oder dem Flugzeug gut lesbar ist.
    Die Antideutschen tun sich nämlich etwas schwer mit den Jahreszahlen 1933 bis 1945 und sollten doch endlich einmal versuchen, meine “hochverehrten Vorbilder” Julius Streicher und Adolf Hitler auch etwas lieb zu gewinnen.

    G.Eradeaus Art 3
    Lieber G.Eradeaus, das wäre für einen Deutschen natürlich selbstverständliche Pflicht die Geschichte der “WILHELM GUSTLOFF” zu kennen. Aber um diese kaltblütigen Morde weiterhin zu verschweigen, würde die BRD-Mafia weitermorden, um ein “Gustloff-Museum” zu verhindern.
    Aber die Zeiten werden sich ändern und das Museum kommt!

    Adler Art 15
    Lieber Adler, richtig so, lass die Antideutschen Idioten aussen vor.
    Was die ablassen, ist Sch…..se, genau das Gleiche,was deren Lobby auch im Kopf hat. Und wenn ich mal ein bisschen lenken darf, wünsche ich mir eine Lobby wie R.Heydrich, Kaltenbrunner oder Himmler, dann stimmt wieder die Richtung.

    Mit freundlichen Grüssen
    Deutschland wir kommen !
    Jurgen B. Richter

  • 42 XXX // Jul 7, 2009 at 5:52

    Ein Funktionär der Sachsen-NPD (Kreisverbandsvorsitzender, Kreisrat, Stadtrat)kündigt auf gesamtrechts bereits an nach den Landtagswahlen reinen Tisch zu machen

    “Flugzeugführer permalink
    Lieber Organisator,
    ich schreibe Ihnen nur aus einem Grund:
    Ich möchte Ihnen moralischen Beistand leisten bei Ihrem Kampf gegen soviel politische Dummheit wie hier in den Kommentaren verbreitet wird!
    Bis zur Landtagswahl hoffe ich noch durchhalten zu können aber danach wird “reiner Tisch” gemacht!

    Danke, Ihnen auch weiterhin alles Gute – organisator”

  • 43 Elhefe // Jul 7, 2009 at 6:24

    “…öffentlichen Präsentation der ersten Fahrzeugleihgabe beschlossen..” “Ein VW-Schwimmwagen Typ 166 wurde – allerdings zunächst nur als Modell…” Haha!
    In einem halben Jahr wird man davon nichts mehr hören und das Modell könnt Ihr dann wieder in den Keller bringen.

  • 44 Spötter // Jul 7, 2009 at 6:34

    Im Wald und auf der Heide,
    verlor ich Kraft durch Freude…

  • 45 frei // Jul 7, 2009 at 6:49

    Wie waers mit einem Raum die zeigen 64 Jahre
    Besetzung des Deutschen Reiches mit deren Ausbeutungsgehilfen! Zusaetzlich mit der Erklaerung warum dieser Scheinstaat so unwiderruflich der freieste Staat je auf deutschem Boden war und ist und gleichzeitig alle Meinungsverbrecher zeigt die bis Heute noch sitzen in den Umerziehungsanstalten!
    Besonders das Aufzeigen der 3 Super Hochkommisare der westlichen Allierten und mit Willy Frahm seiner
    Unterschrift in die so infamose Kanzlerakten der Besatzer Republik!
    Es lebe das Deutsche Reich
    Nur im Deutschen Reich sind wir FREI!

  • 46 v. Leers // Jul 7, 2009 at 8:23

    Man kann nur hoffen, daß die Linken uns das Museum nicht abbrennen.

  • 47 Richtigsteller // Jul 7, 2009 at 8:59

    Hat er jetzt nur das Transparent dahingehangen oder hat Rieger auch was schriftlich vorzuweisen? Weil, mal schnell so ein Foto machen mit Transparent, dazu mit einem im Internet veröffentlichten Text, ist doch mal schnell gemacht…

    Naja, wer’s glaubt, daß Rieger ein Museum führen kann und wird, ist selber schuld! Ich sage voraus – es passiert NIX! Die Masche zieht nicht mehr…

  • 48 Leni // Jul 7, 2009 at 9:14

    Spötter, du streust hier hirnzersetzende Lügenparolen.
    Kraft geht niemals durch Freude verloren,
    sie potenziert sich vielmehr.
    Vermutlich verwechselst du Freude mit irgend etwas anderem.

  • 49 Cherusker // Jul 7, 2009 at 9:24

    V.Leers.

    Welche Linken? Hast du dir mal den Abschaum angeguckt der an dem Tag da war, die wurden doch bezahlt damit die da hingehen,lauter besoffene Punks und sonstiges Geviech,selbst im Antifa Forum Wolfsburg heulen sie rum weil so wenig da waren :D

  • 50 Spötter // Jul 7, 2009 at 9:39

    Mal sehen was Ihr alle noch so fürs Museum zusammen bekommt. Die weltweiten Sammler haben schon alle selber sich ein kleines KdF-VW-Museum in ihrem Keller eingerichtet…

    Mein KdF-Wagen
    http://www.ltv-vwc.org.uk/wheelspin/WS_feb_2003/broch.jpg

    KdF-Werbeplakate
    http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/96002327/index.html

    http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/d2942794/index.html

    http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/ba117886/index.html

    Kleine KDF Fotostrecke
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-25816.html

    US-KdF-Reklame
    http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.cqql.net/vw-hitler10b.jpg&imgrefurl=http://www.cqql.net/vw.htm&usg=__ZVXIa8VFkxNLOX8bTVK2BtdOaNg=&h=374&w=304&sz=36&hl=de&start=26&um=1&tbnid=BNZjFwdJ7ZmMEM:&tbnh=122&tbnw=99&prev=/images%3Fq%3DVolkswagen%2BHitler%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26lr%3Dlang_de%26sa%3DN%26start%3D20%26um%3D1

    Google-Fotostrecke KdF-Wagen
    http://images.google.de/images?hl=de&q=Volkswagen+Hitler&lr=lang_de&um=1&ie=UTF-8&ei=mhNTSt_QE5jknAOws5kF&sa=X&oi=image_result_group&ct=title&resnum=4

  • 51 Lifestile // Jul 7, 2009 at 10:49

    Aus einem zeitgenössischen US-Magazin:

    http://images.google.com/hosted/life/f?q=Volkswagen+Hitler&prev=/images%3Fq%3DVolkswagen%2BHitler%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26lr%3Dlang_de%26sa%3DN%26start%3D20%26um%3D1&imgurl=ce09c5fa62a11c37

  • 52 Mars Ultor // Jul 7, 2009 at 11:16

    @ Germanicus

    darf ich dich drauf hinweisen, dass Germanicus ein römischer Feldherr war. Er war kein Germane. Schade.

    Das der rächende Mars eine römische Gottheit war und keine germanische, weißt du aber auch, hm? – Die Schriftleitung

  • 53 Unser Grossdeutschland // Jul 7, 2009 at 11:48

    Irgendwie wundert es mich ja nicht, das ist genau was ich von dem neuen NPD-Bundesvorstand erwartet habe, hoffnungslos rückwärtsgerichtete NS-Nostalgie die bestimmt die notwendigen Wähler bringen wird um weitere Wahlsiege zu feiern. Übrigens sollte man, wenn man schon ein Museum einrichtet, das auch KÖNNEN. Ich ahne schlimmes und vermutlich wird da keiner eine gelungene Ausstellungsarchitektur zustande kriegen wie zB Eiermann für die “Gebt mir vier Jahre Zeit”-Ausstellung von 1937.

  • 54 Wehrsport // Jul 7, 2009 at 12:30

    Die begriffsstutzigen Erfinder von ‘gesamtrechts’ erregen sich immer so putzig über den Nationalsozialismus. Fast wie Antifaschisten.

    Du solltest dort genauer hinsehen, dann kannst du dir nämlich das Wörtchen “fast” sparen. Es ist nur eine andere Verkleidung.
    Die Schriftleitung

  • 55 der mit dem Wolf tanzt // Jul 7, 2009 at 13:00

    Alle die Spötter die gegen das Museum sind kennen weder das Museum noch das Gebäude. Spalter sind diese Leute, die ohne etwas zu kennen mit Vorurteilen argumentieren und somit der Spalterrei (staatlich gewollt und finanziert) Vorschub leisten. Selber sind dieselben Leute zu nichts in der Lage und bewegen sich mit ihrem Toleranzgeschwafel in der dekadenten Bundexsbürgergesellschaft und machen auf national und revolutionär, ansonsten sind diese Arschkrampen angepaßt bis zur Selbstaufgabe bei ihren Arbeitgebern, ihren Frauen und jedem der sie durchschaut hat und angetestet. Diese Möchtegernnationalen sind der wahre Feind der nationalen Szene, alleine durch ihre geistige angepaßte Denk-, und Handlungsweise. Ekel kommt einem hoch bei diesen Gestalten, die sich auch noch toll vorkommen in ihre Armseeligkeit. Diese Typen sind besser in der Kirche und bei der cdu aufgehoben, denn da können sie ihre devote Art und ihre Verschlagenheit ausleben ohne aufzufallen und werden dafür noch belohnt mit Posten und einem “scheinbar” abgesichertem sorgenfreien Leben.

    Alle Achtung Herr Rieger für dieses Projekt, gehen sie klug vor, straffen sie ihre Reihen und schützen sie sich vor solchen Gestalten wie ich sie oben beschrieben habe.

    Die Zeit ist nicht mehr fern das die Menschen es erkennen werden das ein gerechtes Leben nur sozial und national ausgerichtet sein kann. Der Globalismus mit all seinen negativen Auswüchsen wird den Menschen immer mehr bewußt und die Suche nach Alternativen wird schon jetzt von vielen Menschen unternommen. Es ist nicht nur wichtig das Bestehende zu kritisieren sondern auch Alternativen zu schaffen und vorzuzeigen. Die Menschen wollen keine Theorie mehr hören sondern was sehen und erleben können alleine deshalb sind solche Projekte gut und zu begrüßen.

  • 56 Unser Grossdeutschland // Jul 7, 2009 at 13:17

    “Tja, was die Nazi-Bonzen mit Judengold und hunderttausenden Zwangsarbeitern (Sklaven) alles anstellen konnten…”

    Sie geschichtlicher Vollkretin haben so absolut gar keine Ahnung, daß man sich fragt auf welchem “Wissen” sie eigentlich ihr Geschichtsbild errichtet haben? KdF wurde lange vor dem Krieg gegründet. lange bevor die Juden in die Lager kamen und bevor auch Fremdarbeiter nach Deutschland kamen und daher ist es absolut lachhaft wenn so eine umerzogene Systemhohlbirne wie sie zwangsreflexhaft bei KdF von Judengold (aus den Zähnen vergaster Juden, nicht wahr?) und “Zwangsarbeitern” sprich Fremdarbeitern faselt, so als ob Judenzahngold die Philharmoniker bei Werkskonzerten bezahlte und “Zwangsarbeiter” auf der KdF-Flotte als Mannschaft arbeiteten. JEDER Wissende lacht Sie da aus. Aber man kann ja auch jemanden, der bei Fremdarbeitern von “Sklaven” spricht nicht wirklich ernst nehmen. Erfreulicherweise hat die Schriftleitung Sie erst einmal selektiert.

  • 57 Unser Grossdeutschland // Jul 7, 2009 at 13:20

    @Fritz von der Leine

    “Riegers Anzüge passen schlecht. Ich habe noch nie einen gut sitzenden bei ihm gesehen.”

    Das liegt daran, daß er darunter immer heimlich die Uniform eines Reichsleiters der NSDAP trägt. ;-)

  • 58 wahrheit // Jul 7, 2009 at 13:21

    viel heftiger finde ich was ich,wie von altermedia schon angesprochen, bei “gesamtrechts” (http://gesamtrechts.wordpress.com/2009/07/06/der-arger-des-tages-rieger-wulff-co-grunden-kdf-museum/#comments) abgeht… unter jedem kommentar ist ne patzige hetz-antwort von dem “organisator” .. tolle einigkeit- Gute Nacht Deutschland..

  • 59 Gerd Reinhard // Jul 7, 2009 at 14:54

    @ jurgen 41
    Sie sagen es, prima! Hinzuzufügen wäre noch für die Rechtspflege jemand wie Roland Freisler, und für die ganz wichtige Rückführung der volksfremden Elemente ein Logistikgenie wie Adolf Eichmann!

  • 60 Gunvald Larsson // Jul 7, 2009 at 15:10

    @Unser GD :

    So ist es. Den Typen (#1 u. #4) kannst du völlig vergessen. Den Zahn (und zwar ohne Gold) hab ich dem “geschichtliche Vollkretin” schon so ungefähr gestern gezogen. Er bot da übrigens seine ominöse Nachkriegs”tatsachenliteratur” an.

  • 61 kein "einfacher Bürger" // Jul 7, 2009 at 18:23

    @ nurmalso #10
    “Bevölkerungswagen”? “Umvolkungswagen”!?!

    Nein, ganz korrekt müßte es heute “Personalwagen” heißen.

    Nichts anderes sind wir, in deren Augen. Personal. Austauschbar.

    Mal gucken ob wirklich was aus dem Museum wird. Herr Rieger hat ja schon so manches in Angriff genommen…

    @ Karl *würg*

    Kennen sie das Lied “Karl der Käfer” der Gruppe “Gänsehaut”?

    Fortgejagt hat man sie ja (leider) noch nicht.
    Aber irgendwann hat(te) es ja ein Ende, mit dem Karl (dem Käfer natürlich).

    Passt auch gut zum Thema:

    Auszug aus dem Liedtext:

    “Dort, wo Karl einmal zuhause war,

    Fahr’n jetzt Kaefer aus Blech und Stahl.

    Karl der Kaefer wurde nicht gefragt,

    Man hat ihn einfach fortgejagt…. “

  • 62 dagegen // Jul 7, 2009 at 18:29

    @BdU/Unser Großdeutschland

    Bislang habe ich deine produktiven Beiträge immer sehr geschätzt und ging meistens mit ihnen d ´accord! Diesmal muss ich aber deine Aussage dementieren, denn primär sollten wir Nationalisten dem deutschen Restvolk aufzeigen, daß eben nicht – während der “bösen” 12 Jahren – zum Schaden des deutschen Volkes, sondern ganz konträr, zum Wohle des deutschen Volkes gehandelt wurde!

    Die heutigen Politmarionetten stellen sich und die “soziale” Marktwirtschaft, als das Maß aller Dinge dar und verteufeln ALLES im Nationalsozialismus.

    Dem umerzogenen Michel müssen zu allererst die Augen, über SEINE und die SEINES Volkes Vergangenheit, geöffnet werden und dann wird er auch langsam aber sicher seinen subtilen Schuldkomplex abwerfen und STOLZ in die Zukunft schauen.

    Dieser Vorgang sollte aber nicht zu offensiv (mit reiner NS-Nostalgie), sondern aus einer Synthese, die einerseits die Probleme der Gegenwart und gleichzeitig Lösungskonzepte der Zukunft, durch Vergleiche mit der Situation im dritten Reich, aufzeigt, von Statten gehen!

    Leider habe ich, während meiner Zeit als nationaler Aktivist, nur zwei Volksgenossen kennengelernt, die mit DIESER politischen Ambition konform gehen. Bei den meisten scheitert es leider daran, daß sie entweder den absoluten “Hitleristenweg” einschlagen wollen, oder eher die “Weichspülvariante” der CDU-Splitterparteien präferieren!

    Das ist das Hauptmanko des NW, da sich die einzelnen “Extremisten” nur im Wege stehen und nicht fähig bzw. gewillt sind, einen GESUNDEN Mittelweg(!) für das DEUTSCHE VOLK zu bestreiten…!

  • 63 dagegen // Jul 7, 2009 at 18:34

    Der Kommentar bezog sich selbstredend auf den Kommentar Nr. 53 von “Unser Großdeutschland”!

  • 64 werner stauffacher // Jul 7, 2009 at 20:20

    @ Ralfi / 4
    Du vergisst natürlich ( edelmütig wie ihr so seid ) zu erwähnen, daß das Gold vorher den Goyim geraubt und abgeschwindelt und abgepresst wurde. Die pöhsen Nazis haben es nur dem deutschen Volk zurückgegeben !

  • 65 sorbe // Jul 7, 2009 at 22:18

    Das Bild vom Schwimmwagen-Modell mit dem schiefen NW-Aufkleber darunter spricht Bände über das durchdachte und überzeugende museumspädagogische Konzept.

  • 66 Waldemar // Jul 8, 2009 at 9:13

    @ Ralf # 1

    Sieht so ein Jude aus?
    http://images.google.de/imgres?imgurl=http://ignaz.blogsport.de/images/friese.jpg&imgrefurl=http://ignaz.blogsport.de/&usg=__PspUIwYJOpj8pAZ7kzRcsxGAnm8=&h=378&w=301&sz=39&hl=de&start=21&um=1&tbnid=b3_DrSGvfwfzeM:&tbnh=122&tbnw=97&prev=/images%3Fq%3Dthorsten%2Bde%2Bvries%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26safe%3Doff%26sa%3DN%26start%3D20%26um%3D1

  • 67 Unser Grossdeutschland // Jul 8, 2009 at 10:22

    @sorbe

    Da haben Sie leider recht und genau das ist präzise was ich befürchte. Man richtet nicht einfach mal so nebenbei ein Museum ein. Ich weiß nicht ob es Herrn Rieger klar ist, daß zu einem Museum etwas mehr gehört als ein paar derartige Exposita die dann noch aufs provinziellste präsentiert werden.

    @dagegen
    Kraft durch Freude ist sicher ein Thema das ein interessantes Museum verdient aber KdF besteht aus mehr als ein paar Autos. Und ein Museum besteht aus mehr als ein paar Automodellen in grausigster Präsentation.Ich hoffe ja immer noch, daß das Foto ein Scherz ist. Aber wenn das ein Beispiel für das kommende Museum ist dann gute Nacht. Dann wird das Museum eine Lachnummer.
    Um einen Werbespruch zu zitieren: Vielleicht hätte er jemanden fragen sollen, der was davon versteht.
    Meine Diplomarbeit in Architektur war übrigens ein Museum. Und zwar ein Großes.

  • 68 Flocke // Jul 8, 2009 at 10:41

    @ Waldemar

    Edouard Stern?

  • 69 Waldemar // Jul 8, 2009 at 11:33

    @ Flocke
    Das ist eindeutig Friese. Edouard Stern war beschnitten.

  • 70 Große Straße // Jul 8, 2009 at 20:38

    KDF-Stadt Nürnberg grüßt die Stadt des KDF-Wagens!

    http://www.csu-lichtenhof.de/html2/kdf_stad.htm

  • 71 Braunbär // Jul 8, 2009 at 21:02

    Das ist mal wieder typisch!
    Wären es volkstreue Deutsche gewesen – die sich selbstverständlich nie so menschenverachtend aufführen – würde die Schlagzeile lauten:

    “HUNDERTE NEO-NAZIS WÜTEN WIE FEUERTEUFEL IN DER STADT DER HAUPTKRIEGSVERBRECHER
    Mehrere Dutzend Polizisten zum Teil lebensgefährlich verletzt”

    so aber – es waren ja nur leicht angetrunkene, junge Leute, die halt ein wenig Spaß haben wollten, nicht wahr -

    “100 Menschen (sic) ziehen gewalttätig durch Nürnberg”

    http://www.sueddeutsche.de/J5U38c/2956024/Vier-Polizisten-bei-Randale-verletzt.html

    Zwiedenken und Doppelsprech

  • 72 Braunbär // Jul 8, 2009 at 21:11

    Beitrag ist in falschem Thema gelandet, bitte beide löschen.

  • 73 Anna-Lisa // Jul 9, 2009 at 15:11

    Zufallsfund ;-)

    http://rexcurry.net/swastika-vw-volkswagen-tattoo-eagle.jpg

  • 74 Susan and Kelly // Jul 10, 2009 at 18:11

    @ werner stauffacher 64
    Jawohl, Goyim von Hamburg, und nun lasst Euch bloss nicht auch noch Eure bald hundertjährige Universität rauben und abschwindeln und abpressen, naja, platt machen, weil sie den Grund und Boden wollen. Und dafür liessen sie dann gewiss auch wieder ganz Hamburg in Schutt und Asche legen, nur um alles unbedingt zu behalten, was sie einmal haben.
    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,634230,00.html

  • 75 Neonazi bei der Stadt // Jul 11, 2009 at 14:05

    Neonazi bei der Stadt ? :) -> http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/10620977

  • 76 LilaLauneBär // Jul 14, 2009 at 15:17

    Da hier ja einige dazu neigen Herren Rieger wegen seines nun ja, nennen wirs mal vorsichtig eher unkonventionellem Outfit zu kritisieren –
    Finde das völlig richtig!
    Wie will denn so einer Leute überzeugen wgen so ´nem blödem altem Museum für Ewiggestrige?
    Herr Rieger sollte den Obdachlosenlook mal unterlassen und schleunigst – durch gute Beratung versteht sich – etwas trendigere Anzüge vorziehen, die nicht assehen als wären sie bei den Zecken aus der Altkleiderspende geklaut worden.
    Und ´n Besuch beim Friseur wär vielleicht auch mal drin, oder? Ist ja abstoßend, die Optik.
    Na gut, ist sie bei den meisten ohnehin, aber mit etwas Willen zur Bereitschaft auch mal Geschmack zu zeigen ließe sich das durchaus ändern.
    Und die Schuhe, die man hier leider nicht sieht, in Wolfsburg! Oh mein Gott!
    Mein Freund mußte auf mich acht geben, das ich nicht augenblicklich in Ohnmacht fiel! Ein so netter Herr, und dann so ´ne traurige Erscheinung, also ich muß schon sagen, das ist echt ´n Trauerspiel.

  • 77 LilaLauneBär // Jul 14, 2009 at 15:18

    Das mit dem Neonazi bei der Stadt find ich lustig!
    Viel Spaß bei der Empörung, liebe Stadtherren! ^^

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