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Jeder national-gesinnte Mensch, vor allem in jungen Jahren, wird sich im Laufe seines ideologischen Erwachungsprozesses mit der These konfrontiert sehen, dass sowohl Weltanschauung, als auch der, von ihr ausgehende Kampf um politische Veränderungen schon im Ansatz als sinn- und perspektivlos, als nicht fruchtbarer Akt der Selbstverschwendung zu begreifen seien, dass sich sowieso nichts ändern werde und dass man als Einzelner, bzw. als politische Minderheit niemals etwas erreichen könne. Diese Überzeugung entspringt aber keinesfalls einer konkreten, soziologischen oder historischen Analyse, sondern den drei zentralen Bestandteilen des bürgerlichen Bewusstseins der deutschen Öffentlichkeit: Gleichgültigkeit, Feigheit und Opportunismus.
Gleichgültig, weil man längst aufhörte sich für gesellschaftliche Missstände und politische Fehlentwicklungen zu interessieren und darüber hinaus, durch das Fokussieren auf Konsum und persönliche Entfaltung im ökonomischen Sinne, zu keiner Wahrnehmung dieser Missstände mehr fähig ist.
Feige und opportunistisch, weil man sich längst mit den Gegebenheiten arrangierte, ihre Unausweichlichkeit akzeptierte, sich über dies selbst in jene Prozesse integrierte, um so eine zeitweilige Selbstverbesserung zu erfahren, woraus der Trugschluss resultiert, dass es uns „ja eigentlich gut“ ginge.
„Ich werde mich niemals damit abfinden, dass man nichts tut. Ich weiß, warum sie sagen: ‘Man kann nichts tun’, weil sie nichts tun wollen. Aber ich will etwas getan haben dagegen. Wir haben gelernt, dass Reden ohne Handeln Unrecht ist.“ (Gudrun Ensslin, 1968)
Mit diesen Worten fasste Ensslin vor Gericht nicht nur den allgemeinen Widerwillen gegenüber dem Akt der gesellschaftlichen Veränderung zusammen, sondern gab überdies den Anstoß zu jenem Prinzip, welches zeitlos für jeden kritischen Geist Gültigkeit besitzt: Je aussichtloser und verzweifelter der Akt des Widerstandes erscheinen mag, desto dringlicher und verpflichtender ist sein Auftrag.
Keinesfalls kann man die aktuelle Ausgangslage des nationalen Widerstandes als günstig bezeichnen, aber genau dieser Punkt verpflichtet jeden Deutschen, der das menschenfeindliche Unrecht des Systems erkennt, zum aktiven handeln. Es kann nicht genügen, sich am Wochenende beim Bier mit den Kollegen über diverse Ausländer oder Politiker aufzuregen, ohne eine praktische Konsequenz daraus zu ziehen. Ebenso kann eine nationale Gesinnung nicht den alleinigen Ausdruck in Konzertbesuchen, Alkoholexzessen oder Selbstdarstellung im Internet (Forumsrevolutionäre etc.) haben, sondern muss in die aktive Veränderung münden.
Dabei ist es von elementarer Bedeutung den Widerstand nicht nur in den größeren Städten zu organisieren, sondern ihn in jede Region, in jeden Ort zutragen, um so eine breite, nationale Öffentlichkeit zu schaffen und den Bürger, so oft es möglich ist, mit bestehenden Missstände deutlich zu konfrontieren und ihm den „Nationalen Sozialismus“ als Alternative zum bestehenden Machtapparat der BRD, zum global-kapitalistischen System, zu präsentieren. Wie bereits erwähnt hat ein Großteil des deutschen Volkes seine Wahrnehmung von der prekären gesamtgesellschaftlichen Situation längst abgewendet und ist allein auf Einzelinteressen konzentriert. Wir müssen uns hier im Klaren sein, dass wenn wir nicht ständig auf unsere Positionen aufmerksam machen, diese aus dem Bewusstsein des deutschen Volkes vollends verschwinden werden. Auf dieser unabänderlichen Gewissheit basiert sowohl die elementare Notwendigkeit zum praktischen Handeln an jedem Ort, als auch das Ausschöpfen jeder propagandistischen Möglichkeit, welche konstruktiv auf den Zweck der Volksaufklärung hinausläuft.
Hier muss sich jeder Einzelne einbringen und jeder KANN etwas tun! Selbst mit minimalem finanziellem und personellem Aufwand sind Aktionen durchführbar, was insbesondere anhand der Arbeit der nationalen Aktivisten im Siegerland deutlich wird. Es besteht die Möglichkeit regionalspezifisches Material zu beziehen und auf diese Weise sogar allein aktiv werden zu können. Desweiteren kann man durch den Einsatz von Kreativität und Fleiß, ohne größere Unkosten, wirksame Aktionen erzielen. Entscheidend sind Einfallsreichtum, Motivation und die Bereitschaft für die eigene Überzeugung seine Zeit zu investieren. Aber niemand ist gezwungen den politischen Kampf alleine zu führen, was auf Dauer auch niemals zu einem Ergebnis im Sinne der nationalen Revolution führen würde. So besteht immer die Möglichkeit sich über das Internet mit Aktivisten einer regionalen Gruppe in Verbindung zu setzen, um so ein breiteres Aktionspotential zu erreichen.
Kameraden, wir sind nicht allein und je verzweifelter und aussichtsloser die Situation des deutschen Volkes ist, desto bedeutsamer wird unser Auftrag und unsere Verpflichtung. Wir haben das kranke System und die Unmenschlichkeit des Kapitalismus erkannt, aber wir haben auch die Volksgemeinschaft, das universelle Prinzip des „Nationalen Sozialismus“ als eine positive Perspektive der Befreiung erkannt und genau diese Erkenntnis verpflichtet uns heute, hier und jetzt, zur Tat. Auch wenn die Bedingungen hart, die Aussichten düster sind, der Weg der nationalen und sozialistischen Revolution ist es wert! Es liegt bei uns, wir haben es in der Hand, jeder Einzelne von uns, wir müssen entschlossen handeln!
Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 03.02.2009





31 responses so far ↓
1 Heinrich // Feb 6, 2009 at 11:20
“Es liegt bei uns, wir haben es in der Hand, jeder Einzelne von uns, wir müssen entschlossen handeln!”
Ah ja, das ist neu, das wußten wir vorher noch nicht. Wozu habt ihr den text geschrieben?
2 Anonymous // Feb 6, 2009 at 11:21
Wenn man schon als Einleitung hier son scheiss Linkenzitat lesen muss kommt ja einen fast das Kotzen. Man bekommt man denn auch noch irgentwas ohne die Linke hin. Da hat man ja gleich keine Lust mehr weiter zu lesen….
3 Meinungsmacher // Feb 6, 2009 at 11:38
Entschuldigt bitte aber warum nehmt ihr euch als Zitatbeispiel eines von Gurdrun Ensslin?
Steht euch die RAF so nahe, dass ihr diese Terrororganisation auch noch zitieren müsst?
Wie ich schon einmal geschrieben habe, “wenn die einzigen Unterschiede zwischen Links und Rechts nur noch das National oder International darstellt, dann sollte man sich überlegen auf welcher Seite man wirklich steht.”
Es ist dabei vollkommen egal, ob dieser Ausspruch von Ensslin in euren Augen “zeitlos für jeden kritischen Geist Gültigkeit besitzt”.
Eure Arbeit in Ehren aber rezitiert doch nächstes Mal vielleicht eine andere Quelle.
4 Meinungsmacher // Feb 6, 2009 at 11:42
Zusatz:
Euer Aufruf zur Zusammenarbeit ist etwas, was das Projekt “Deutsch-Deutsche-Einikeit – DDE” gerne einfordern wird.
Kontaktdaten sind bekannt.
5 Bürger // Feb 6, 2009 at 11:47
“Je aussichtloser und verzweifelter der Akt des Widerstandes erscheinen mag, desto dringlicher und verpflichtender ist sein Auftrag. ”
Und desto sinnloser ist Euer Handeln.
6 Der eine von Nebenan // Feb 6, 2009 at 11:48
@Anonymous
Es gibt keine Linken es gibt nur Verwirrte-Volksgenossen(Die RAF gehört meiner meinung nicht wirklich dazu). Nicht die Linke ist der Hauptfeind sondern das System das sollte man nicht vergessen. Wenn ein “Linker” zu mir sagt 1+1=2, sag ich doch auch nicht dass das Falsch ist nur weil es von einem Verwirrte-Volksgenossen kommt?!
7 Der eine von Nebenan (Korrektor) // Feb 6, 2009 at 11:50
Wenn ein “Linker” zu mir sagt 1+1=2, sag ich doch auch nicht dass das Falsch ist nur weil es von einem Verwirrten-Volksgenossen kommt?!
8 Lucifer // Feb 6, 2009 at 11:53
Solange der Pöbel die Zustände als “normal” betrachtet – weil sie ihm von den Medien täglich als “normal” suggeriert werden – verharrt er in seiner Starre. Deswegen ist es ja Pöbel!
9 Schattenlos // Feb 6, 2009 at 12:07
Mir gefällt der Text sehr gut! Sehr treffend formuliert. Sicher fragt sich der ein oder andere, was soll ich damit, mir ist das sowieso bekannt! Da fällt mir spontan ein, man könnte den Text zb mal in der Kameradschaft vortragen und anhand praktischer Beispiele diskutieren! Dazu kann man sich Gedanken machen wir man dieser Mentalität die einem im täglichem Kampf begegnet umgeht. Was das linke Zitat betrifft, sicherlich ist das ärgerlich für manchen wen sowas heran gezogen wird, aber es trifft nun mal zu. Aber ich bin mir sicher, man findet von nationaler Seite noch was besseres. Danke an die Kameraden aus dem Siegerland für den Text!
10 Kelte // Feb 6, 2009 at 12:32
…Revolution……???????
Wie wärs diesen unsäglichen Begriff zu meiden und Restauration (des Reiches) zu verwenden?
Revolution steht immer in Verbindung mit Terrorherrschaft, sinnloser Gewalt, Zerstörung. Ist es im Sinne der Verfasser zu zerstören oder zu erschaffen?
Ansonsten guter Text, bis auf dieses Zitat……..
11 FN Verliererland // Feb 6, 2009 at 12:44
Eine politische Veränderungen anzustreben ist nicht sinnlos. Das gilt nur für Randgruppen die sich öffentlich selbst den Stempel “National” oder “npd” geben oder wie ein Halbstarker laut “Widerstand” schreit, über den jeder Iraker die Augen verdreht. Da wird man freilich nur zurecht ausgelacht und verfolgt und bekommt niemals im Leben eine politische Forderung erfüllt – was bedeutet, dass man gegen Deutschlands Existenzrecht passiv hin arbeitet. Die npd ist der Hauptantriebsfaktor der Multikultur und Gender Mainstreaming und all dem Mist.
Für Leute in der SPD und CDU werden politische Veränderungen wahr. Und das Gute ist, da kann jeder mitmachen. Auch wenn man keine Türken mag und die Globalisierung ablehnt.
12 ... // Feb 6, 2009 at 13:27
http://www.widerstand.info/4935/das-deutsche-volk-und-seine-zukunft/
13 Sache des Volkes // Feb 6, 2009 at 13:41
Der Text ist eine gute Diskussionsgrundlage. Er eignet sich, um weitere Mitstreiter für die deutsche Sache zu motivieren. Nun wären auch inhaltliche Alternativen im Sinne eines “nationalen Sozialismus” gefragt.
14 Sache des Volkes // Feb 6, 2009 at 13:44
@Meinungsmacher // Feb 6, 2009 at 11:38
“Entschuldigt bitte aber warum nehmt ihr euch als Zitatbeispiel eines von Gurdrun Ensslin?
Steht euch die RAF so nahe, dass ihr diese Terrororganisation auch noch zitieren müsst?”
………………………………………
Weil Menschen, die für ihre Überzeugung eintreten, immer interessant sind – unabhängig ihrer Weltanschauung! Viel interessanter als Reaktionäre, die in Internetforen nerven!
15 Zeckman // Feb 6, 2009 at 13:45
Ihr könnt doch Eurem Odin auf Knien danken, dass Ihr in dem verhassten BRD-System leben dürft und man hier doof genug ist, Kretins wie Euch zu dulden.
In der DDR wären Querulanten und Versager wie Ihr auf den Jugendwerkhof oder ins Zuchthaus gewandert.
Und bei Adolf wäre es Euch nicht besser ergangen.
Denn eine totalitäre Gesellschaft duldet keine Asozialen und Stänkerfritzen.
Und was anderes als stänkern können Rechte sowieso nicht.
Das Gleiche gilt für die Wendeverlierer von Altermedia.
Wir brauchen in Deutschland endlich ein Gesetz gegen “Nationalsozialistische Widerbetätigung” dass erlaubt Euch Neonazi-Gesindel mit kurzen Prozess jahrelang im Kerker verschwinden zu lassen.
Und zwar alle!
16 Augustus Rex // Feb 6, 2009 at 13:55
Ein Gesetz gegen “Nationalsozialistische Widerbetaetigung”….
Du hast es erfasst.
17 (z)Weckmann // Feb 6, 2009 at 15:35
@ Wecki: passender Spruch nur für dich; ab in Bau du Schwule sau!
Zum Thema, ich muss die siegener Kameraden für die gute Arbeit in letzter Zeit wirklich loben jedoch sollte diese strukturierte politische Arbeit etwas länger anhalten als nur ein paar Jahre (wie es im Ldk, Siegerland etc so üblich ist).
Zum Zitatgelaber: wurde nicht auch der Spruch wer hat uns veraten? Sozialdemokraten! nicht auch von den Kommisköppen (20er Jahre) geklaut?
Nochmals viel Glück Siegener, hoffe hier im Ldk nehmen sich mal ein paar Leutschen ein Beisspiel an euch!!
Gruß aus Dbg
18 Stahlhelm65 // Feb 7, 2009 at 1:37
Die RAF war die letzte mutige radikale Opposition in Deutschland!
Dabei geht es nicht um rechts oder links!
Ich denke,daß heute ein Großteil der RAF bei der NPD wäre,denn der Internationalismus hat nur zum Zerfall der solidarischen Werte geführt!
Ergo wäre Gudrun Ensslin heute eine nationale Freiheitskämpferin!
Aber die meisten sogenannten Nationalisten sind doch nur auf dem PC ein starker Haufen,oder täusche ich mich?
Freiheit und Solidarität mit Mahler!!!
19 marc aurel // Feb 7, 2009 at 2:32
“Praktisches Handeln” ?
Wie soll das aussehen meine lieben Mitbürger?
So wie damals?
Marschiren mit blutroten Fahnen?
Bücher verbrennen?
Entartete Kunst verbannen?
Alles Fremdartige und Ungewohnte zerstören, nur, weil man es NICHT VERSTEHT?
Wieviel Blut muss auf deutschen Straßen noch fließen, bis die Menschen verstehen, daß Extremismus und Gewalt (egal ob von rechts oder links) das gegenteil von Normalität bedeuten?
Solange es auf rechter Seite Menschen gibt die ihre Überzeugung und ihre Ideale agressiv und mit Gewalt verteidigen, solange wird es ebensolche Menschen auch auf der anderen Seite geben.
Das habe ich gelernt. Wenigstens das.
Und genauso lange wird es weder Frieden noch Einheit geben.
Wieso haben wir immer noch nicht gelernt friedlich miteinander umzugehen?
Es ist traurig wie schnell Vergangenheit in Vergessenheit gerät.
Ich habe vor vielen Jahren schon einmal miterlebt, wie Unwissenheit, Arroganz und Intoleranz gepaart mit jungem Eifer und Hochmut unser Land ins Chaos gestürzt hat.
Ja ja, werft mir nur vor, ich sei ein alter Narr der sich die Hose nässt und vergisst was gestern war.
Aber was damals mit uns und in uns geschah (auch in mir selbst), werde ich niemals vergessen!
Und ich hoffe, ich habe meinen Kinder genug mit auf den Weg gegeben, daß sie so etwas nie wieder zulassen werden…
20 Grimm // Feb 7, 2009 at 2:51
“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle”
Schlagt erstmal den Teufel aus eurer eigenen Seele, bevor ihr die Welt verbessern wollt.
Denn:
Vergesst nicht, “wenn du mit dem Finger auf jemanden zeigst, sind es noch drei Finger, die auf dich selbst zeigen”
Wenn ihr irgendwann einmal auf dem Sterbebett liegen werdet und eure Kinder dabei sind, wie könnt ihr mir erzählen, dass ihr nich vor Scham bittere Tränen weinen werdet, darüber was ihr ihnen angetan habt?
21 Gunvald Larsson // Feb 7, 2009 at 8:09
“Alles Fremdartige und Ungewohnte zerstören, nur, weil man es NICHT VERSTEHT?”
So kann man das nicht sehen, vielleicht verstehen wir das Fremdartige und Ungewohnte besser als diejenigen die alles ungefragt sofort als “Bereicherung” annehmen.
Man kann sich für alles mögliche interessieren, Kulturen, andere Gebräuche, muss deshalb jede andere Lebensform in den eigenen Kulturkreis integriert werden um dadurch die eigene Kultur zu verwässern?
“Solange es auf rechter Seite Menschen gibt die ihre Überzeugung und ihre Ideale aggressiv und mit Gewalt verteidigen, solange wird es ebensolche Menschen auch auf der anderen Seite geben.”
Nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Wer nimmt sich denn, mit (tatkräftigem oder heimlichen, je nach dem) Wohlwollen dieses Staates, oder halbstaatlicher Organisationen, daß selbstgegebene Faustrecht heraus und ruft zu “offensivem Vorgehen” gegen Nationale auf? Soll unsereiner etwa noch die andere Wange hinhalten? Wohl nicht der Ernst, oder?
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“Vergesst nicht, “wenn du mit dem Finger auf jemanden zeigst, sind es noch drei Finger, die auf dich selbst zeigen””
Und deswegen umso verwunderlicher das ein gewisser “Grimm” hier nur auf Nationale zeigt.
Und hoffentlich weint “Grimm” nicht diese Tränen, wenn er bemerkt, daß er z.B. fremd im eigenen Land geworden ist.
22 KRIEGSWOLF // Feb 7, 2009 at 13:11
Nationaler Widerstand, tragt den Aufruhr ins deutsche Vaterland…..
Nur durch den nationalen Aufruhr in Form von friedlichen Sitzblokaden und Hausbesetzungen bekommen wir ein öffentliches Forum.
Dadurch können wir endlich unsere politischen Forderungen bundesweit medial verbreiten und unser deutsches Volk erwecken !!!
23 asfait // Feb 7, 2009 at 16:26
“Ich denke,daß heute ein Großteil der RAF bei der NPD wäre,denn der Internationalismus hat nur zum Zerfall der solidarischen Werte geführt!”
Wieso sollten Kommunisten, die ihre Politik mit “Nie wieder Nationalsozialismus” begründet haben, heute Nationalisten sein?
Idioten raus aus dem NW.
24 Plattsachs // Feb 7, 2009 at 17:17
@asfait
Dann kannste Adi, Göbbels ect aber nicht gutfinden.
Das waren auch “Deutsche Kommunisten”!
25 Don Geraldo // Feb 9, 2009 at 7:26
Aktivismus ohne ein definiertes Ziel ist oft nur blindwütiger Aktionismus und oft auch noch kontraproduktiv. Eine Sahnetorte in der Visage eines korrupten Altparteienpolitikers (am besten vor laufenden Kameras) wäre für den NW positiver als JEDE mögliche Aktion z. B. gegen ein Asylsantenheim.
26 Solist // Feb 9, 2009 at 17:20
Bitte um den einen oder anderen Vorschlag, welche legalen Taten jede nichtorganisierte Einzelperson mit verkraftbarem Finanzaufwand verwirklichen kann, denn viele stille Sympathisanten sind in keinerlei Netzwerk und wollen unter den gegebenen Bedingungen auch erst einmal weiterhin anonym bleiben.
Vielen Dank!
27 BlauGelbNational // Feb 10, 2009 at 0:12
Aus der Tatsache, daß eine so bewunderungswürdige Gestalt wie Horst Mahler einmal der “RAF” angehört hat, scheinen einige der Vorstellung anzuhängen, die frühere Rote Armee Fraktion könne für national gesinnte Deutsche in irgendeiner Art u. Weise beispielgebend oder vorbildlich sein.
Die RAF entstand aus der 68er Studentenbewegung (nebenbei: Leute, die gegen die damals schon bestehende u. bei Wahlen sehr erfolgreiche NPD demonstriert haben!), die 68er waren ideologisch von der “Frankfurter Schule” beeinflußt, u. wichtige Vertreter der Frankfurter Schule kamen nach unserer Niederlage im 2. Weltkrieg zusammen mit den Amis nach Deutschland.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Schule
Die Frankfurter Schule, die 68er u. die RAF waren die Todfeinde des deutschen Nationalismus, die spätere Entführung Hanns Martin Schleyers begründete die RAF unter anderem mit dessen Rolle im 3. Reich u. als ehem SS-Angehöriger. Das nur als e i n Beispiel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Martin_Schleyer
Es gibt zahlreiche Quellen für den Haß der RAF-Mitglieder auf ihre eigene Väter- und Müttergeneration, der sie pauschal die Unterstützung des NS u. das angebliche Schweigen zu den Verbrechen vorwarfen. Die RAF behauptete, es gebe eine Kontinuität des Staatsapparates vom NS 1933-45 bis in die neue BRD, die “Faschisten” von einst würden, nur in anderer Form, auch in der BRD regieren.
Andere Teile der 68er Bewegung formierten Ende der 60er/ Anf. der 70er Jahre die sog. “K-Gruppen”, kommunistische Kleinstparteien, die sich statt an die Sowjetunion aus ideologischen Gründen an die VR China oder die damalige VR Albanien ausrichteten und sich auch untereinander heftigst bekämpften. Ihr gemeinsamer Feind in der BRD waren dabei immer die Rechten, Nationalen, NS, die sie “Faschisten” und “Nazis” nannten, genauso, wie es die heutige “Antifa” macht. Schon damals, in den 70er Jahren, wurden in ihren Zeitungen (z.B. “Arbeiterkampf”) Namen, Fotos u. Adressen von NPD- u. JN-Mitgliedern veröffentlicht. Aus einer dieser “K-Gruppen” stammt z.B. der bekannte Jürgen Trittin, es gibt auch andere Beispiele bei den GRÜNEN. Die grüne Partei ihrerseits entstand in Teilen aus den damals zerfallenden K-Gruppen. Ihnen allen ist bis heute der Haß auf das geschichtliche Deutschland, seine großen Leistungen u. seine einzigartigen Menschen gemeinsam – auf unsere Großväter und Großmütter.
Und hier alles zur RAF, insbes. Texte zu ihrem ideologischen Selbstverständnis, in ihren eigenen Worten. Danke.
http://www.rafinfo.de/
28 Rationalsozialist // Feb 10, 2009 at 9:23
Bitte nicht ablenken durch die Vertiefung hier gerade gar nicht passender Themen (wie “Rote Armee Fraktion” oder so). Danke.
Wirklich wichtig sind jetzt Antworten auf Beitrag 26 mit hilfreichen Anregungen zu Aktionen.
29 Landsieger // Feb 11, 2009 at 14:14
Willkommen sind Handlungsanleitungen speziell für jede freie Kraft ohne jegliches Netzwerk: Was kann jeder ganz allein und mit geringen Kosten tun?
Welche nicht zu langen Texte etwa sind am besten geeignet, um sie mittels des heimischen Kopierers oder Druckers zu vervielfachen und, dann von jemandem zum Beispiel im Briefkasten gefunden, bei den Lesern auch Interesse zu bewirken?
30 Solist // Feb 18, 2009 at 12:00
Langsam kann hier ja einer der Autoren aus dem Siegerland ruhig mal reagieren und mit ein paar leicht in die Tat umsetzbaren Anregungen antworten.
Nach dem Aufruf zum Handeln ist es hilfreich, das praktische Wie aufzuzeigen. Schon inspirierende Netzverweise helfen dem Einzelaktivisten weiter.
Danke.
31 Monsavat // Aug 27, 2009 at 12:15
Teil 1
WIE ES GELINGEN KÖNNTE
Wir werden belogen und betrogen. So wird versucht, und ohne Gegenwehr wird es gelingen, die Macht über uns in das Totale zu steigern. Wir sind dann in der Tat „Humane Ressource“, also Mittel und Quelle über die jederzeit verfügt werden kann. Ich weiss es nicht, aber wie viele Menschen können sich wohl vorstellen, was das bedeutet?
Sie müssen sich das einmal fragen, ganz kalt! Denn nicht irgendein König aus unserem Geschlecht will diese Macht über uns, einer der weiss, was es heisst, über ein Volk, sein Volk in Verantwortung zu herrschen. Der es mit Liebe leitet und weiterbringt, dem das Wohlsein des Volkes am Herzen liegt. Nein, ein Fremder, der nur die Macht will, kalt und grausam nach ihr greift! Jetzt sind erst die Handlanger am Werk und eine gewisse Vorsicht müssen sie noch walten lassen. Doch man sollte wissen, was dann kommt, wenn diese Vorsicht nicht mehr geraten scheint!
INFORMATIONEN JA, ABER DANN HANDELN
Durch das Internet haben wir die Möglichkeit bekommen, an wichtige Informationen zu kommen. Für kurze Zeit ist dies auch noch weiterhin möglich! Was kommt danach?
Wenn wir den Teller bis zum Rand füllen, dann reicht es. Und genau so ist es mit den Informationen. Es sind jetzt genug Informationen vorhanden, doch was machen wir damit? Es ist an der Zeit wieder wahrhaft zu werden und offen auszusprechen was man denkt. Denkt also nicht mancher von uns, alles muss zusammenbrechen? Aber was dann, frage ich! Ist das nicht das Ziel, dass alles zusammenbricht und werden wir dann nicht die Herren im Lichte sehen, die wir jetzt im Schatten vermuten? Was also ist damit gewonnen, wenn alles zusammenbricht und nicht Menschen mit klarer Gesinnung wirken können? Kommt dann nicht der Feind in der Rolle des Erlösers? Dieser Kampf im hektischen Feld, Internet, Veranstaltungen und anderes, dieser Kampf wird geführt. Jeden Tag und es ist gut so. Dort wird so manchem Angst und Bange, wenn er aus seinem Schlaf erwacht. Doch es schleicht sich auch Wut ein, verständlich. Doch Wut kann nicht aufbauen. Die Hand kann beides, muss beides können. Doch nach dem Zusammenbruch? Da brauchen die Menschen, brauchen wir alle die nötige Weltanschauung. Da brauchen wir Hände die bauen.
VORSORGE – ABER GEISTIGE VORSORGE
Wenn von Vorsorge gesprochen wird, dann sollte das Hauptmerk auf der geistigen Vorsorge liegen! Denn über alles da draussen können wir im entscheidenden Moment vielleicht gar nicht bestimmen. Die Umstände lassen dies in einer vielleicht unübersehbaren Situation nicht zu. Doch wie es drinnen in mir ausschaut, darüber entscheide ich! Die einzige wahre Hilfe ist also ein wahrhaftes Wissen! Dazu müssen wir alles was Tradition ist, müssen alles was von unseren Vätern kommt in uns aufsaugen. Egal, wenn auch noch so viele Schlacken daranhaften! Diese müssen wir mit der Zeit, langsam und bedächtig ausscheiden. Aber alles, einfach alles, was wir von den Alten haben ist um Welten besser als was wir jetzt besitzen. Das ist also das Gebot der Stunde. Ohne Angst und Dünkel: LESEN, DENKEN, MITEINANDER SPRECHEN!
SCHWERE ZEIT
Es wird eine schwere Zeit, denn es gilt zu brechen. Wer nicht sammelt, der zerstreut. Wir müssen uns mit Gleichgesinnten zusammentun und wir müssen den Kampf öffentlich führen. Wer ist dazu bereit? Machen wir uns nichts vor: Es wird Opfer fordern. Es ist anders gar nicht möglich. Also, dessen soll sich jeder bewusst sein. Der Feind wird es nicht zulassen, dass Märtyrer erstehen. Nein, in irgendeinem Verlies, still und einsam wird gelitten. Oder nicht? Haben wir in den letzten Jahren nicht genug Beweise darüber. Über Jahre hinweg sind durch die Medien Sadisten gezüchtet worden. Leute, die mit uns nichts zu tun haben, die uns weder kennen, noch verstehen – und schon gar nicht verstehen können. Auch jetzt sehen wir schon die Masche: Fremde Truppen! Natürlich! Es ist doch die alte Leier, aber die Menschen begreifen es nicht. Fremde Truppen, durch die Medien zu Sadisten erzogen in unserem Lande! Nicht den Kopf schütteln und „Schwachsinn“ murmeln. Genau auf das läuft es hinaus. Oder was sind denn in Tat und Wahrheit „unsere Truppen“, die jetzt im Ausland stationiert sind? Wissen wir genau, was die da tun? Auch wir werden einmal fremde Truppen bei uns haben. Ja, auch hier kommt alles zurück.
WAS SOLLEN WIR TUN, WO SOLLEN WIR ANFANGEN
Was wir oben beschrieben haben, dass müssen wir tun! Und dann? Wir müssen tun, was uns ja die Medien ständig sagen, wir sollen es tun!! Wir müssen uns politisch engagieren, am politischen Leben teilnehmen. Ganz klein und bescheiden. Mit DEINEM GEGENÜBER musst DU anfangen. Ja kein politisches Amt! Es ist DEIN ENDE! Kein politisches Amt, Du würdest korrupt und wärst für uns verloren. Du kannst politisch, hoch politisch sein und wirken; auch ohne Amt.
Weiter: Wir leben ja in einer „pluralistischen Gesellschaft“ und können uns auch auf die Menschenrechte berufen, zum Beispiel auf die freie Meinungsäusserung, auf die Religionsfreiheit!
Nehmen wir die Medien und alle anderen Prediger also beim Wort. Bestehen wir auf unsere Rechte. Wir müssen die Begriffe Volk und Heimat im Munde führen. Wir haben ein Recht auf unsere eigene Lebensgestaltung und diese Lebensgestaltung ist die Lebensgestaltung unserer Väter. Wir wollen sein eine Gemeinschaft. Wir wollen unsere Sprache sprechen, unsere Gefühle zum Ausdruck bringen, unser Denken ordnen und nach unserem Gewissen handeln. Wir brauchen das Fremde nicht, um menschlich zu leben. Wir glauben nicht, dass es uns bereichert. Im Gegenteil, wir glauben, es schadet uns. Sehe sich doch ein jeder einmal um. Was für Zustände. Schleichend wurden sie eingeführt, ansonsten, falls Schlag auf Schlag erfolgt, hätten wir den Sturz schon längst.
Dieses Fühlen, Denken, Reden und Handeln ist das Fühlen, Denken, Reden und Handeln unserer Ahnen. Und sonst gar nichts! Also müssen wir lernen, lernen jeden Tag. Besser zu zweit als allein, besser in der Gruppe als zu zweit, aber immer noch besser allein als gar nicht. Nehmen wir ein Buch und lesen es gemeinsam. Tauschen wir uns anschliessend darüber aus. Wie können wir das Erlernte umsetzen, wie weit kann und will der Einzelne gehen? Wie sieht es mit meinem Umfeld aus. Gibt es da Menschen die ähnlich denken, mit denen man darüber sprechen könnte, die man gewinnen kann. Die anderen weg! Ich habe schon gesagt: Es ist eine schwere Zeit. Aber für Skrupel gibt es wahrhaft keinen Raum; denn es geht um unser Überleben! Härte wo es nur geht, aber man verstehe richtig: Härte gegen sich selbst; und: Wir sprechen von einem geistigen Kampf.
Wir müssen dort auftreten, wo es uns unsere Weltanschauung gebietet. Wir müssen besorgt sein um unsere Mutter Erde, die uns mit Nahrung speist. Dort ist wieder ein Respekt- und liebevoller Umgang nötig. Damit ist alles zu fördern was diesem Ziel dient und alles zu unterlassen, was diesem Ziel schadet. Wir müssen uns wieder klar zum Lebensgebot bekennen. Das heisst, Einsatz für das werdende Leben und Einsatz für die Kinder. Es heisst aber auch Einsatz für die Eltern, damit diese ihre Aufgabe wahr nehmen können.
WEN WIR BRAUCHEN
Wir brauchen geistige Lehrer! Lehrer die uns in die Lebensschauung unserer Ahnen einführen. Lehrer die die Materie beherrschen und vor allem – die sie lieben. Denn es ist eine besondere Materie.
EIN STILLER KAMPF
Der Kampf muss mit Bedacht geführt werden. Es ist ein stiller Kampf gewünscht, ein Geisteskampf. Denn wenn er auch verloren gehen sollte, so wir dieser Kampf ein grosser Kampf und die Nächsten werden mit Ehrfurcht von ihm sprechen. Wir müssen Jahre kämpfen. Und viele von uns werden das Ende nicht erleben. Wie lange hatte der Feind Zeit alles zu durchwühlen. Mit welchem Aufwand hat er es durchgeführt. Stets im Geheimen die wahren Ziele verfolgt und öffentlich Philosophien unter die Leute gebracht. Je schöner die Worte, je teuflischer die Absicht.
Also, ZUSAMMENSEIN! Lesen und studieren, nicht irgendwelchen Hirngespinsten nachjagen. Es ist eine zu ernste Sache! Die Bücher lesen und diskutieren. Ohne klare Weltanschauung geht gar nichts! Wer opfert sein Leben, für irgendwelche Sentimentalität? Wir aber haben genug Wissen, dass jemand dieses als Wahrheit erkennen kann! Und für die Wahrheit, da zweifle ich keinen Augenblick, für die Wahrheit werden sich immer Helden finden!
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