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Freie Nationalisten Siegerland: Demonstration in Windeck-Rosbach (18.05.09)

May 18th, 2009 · Post your comment (20 Comments)

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Am Samstag, den 16.05.2009, fand im beschaulichen Windeck-Rosbach eine Demonstration freier Nationalisten unter dem Motto „Gegen staatliche Repressionen – Medien- und Pressehetze!“ statt. Der Anlass für diese Demonstration waren steigende Repressionen seitens des Staatsapparates und verleumderische Berichterstattungen in den Medien gegen und über nationale Aktivisten aus der Gemeinde Windeck, dem Siegerland und den umliegenden Regionen.

Im dem rund 4000 Einwohner zählenden Ort Windeck-Rosbach demonstrierten aus diesem Grunde etwa 70 Nationalisten gegen eben diese Form der Unterdrückung durch staatliche Gewalt. Bevor man mit der Veranstaltung endlich beginnen konnte, kam es allerdings durch polizeiliche vorab Kontrollen zu Verzögerungen, da eine 20-köpfige Reisegruppe, in der sich auch der Anmelder der Demonstration befand, erst mit Verspätung zum Treffpunkt gelangen konnte. Nachdem man nun am Rosbacher Bahnhof mit der Auftaktkundgebung begann, auf der ein Aktivist der Aktionsgruppe Windeck über einige Ereignisse und Falschdarstellungen berichtete, zog man lautstark durch die kleine Gemeinde um der Bevölkerung die widerfahrenden Repressionen aufzuzeigen, die durch die Presse ständig verdreht und unwahr wiedergegeben werden.

Demo in Windeck-Rosbach, 16.05.09

Der Ort der Hauptkundgebung lag an einer Kreuzung der Bundesstrasse 256, die eine wichtige Hauptverkehrsader der Region ist. Auf dieser sprach zu Beginn ein Aktivist aus dem Westerwald, der zum ersten Mal in der Öffentlichkeit das Wort an die Bevölkerung richtete und darauf aufmerksam machte, dass auch er in Zukunft das Recht auf Versammlungsfreiheit im Westerwald wahrzunehmen gedenke, um dort die Bevölkerung über Missstände in diesem System zu informieren. Von den zuvor groß angekündigten Gegendemonstrationen konnte man unterdessen kaum etwas vernehmen und so kamen nur einige wenige Gegendemonstranten um ihren Unmut über die Anwesenheit der nationalen Opposition in Windeck-Rosbach zu veräußern.

Erfreulich war auch die Beteiligung einiger Vertreter der NPD des Rhein-Sieg-Kreises. So bekam auch der hiesige NPD-Kreistagsabgeordnete Stefan Meise, die Gelegenheit zur Windecker Bevölkerung zu sprechen. Nach diesem Redebeitrag, in dem er die Bemühungen der „Freien Kräfte“ lobend erwähnte, sprach ein Aktivist der „Freien Nationalisten“ aus dem Siegerland. Dieser ging auf die Repressionen der letzten Wochen ein und nannte konkrete Beispiele wie die Ereignisse des 1. Mai in Dortmund und in Siegen nach dem Trauer- und Protestmarsch in Stolberg, bei denen die Presse einmal mehr zeigte, welche Motivationen hinter den unwahren Berichterstattungen stecken. Abschließend sprach dann noch ein weiterer Aktivist aus Netphen, einer ebenfalls kleinen Gemeinde im Siegerland, über weitere ungerechtfertigte Maßnahmen gegen Personen des nationalen Widerstandes.

Bevor man nach kurzen Liedbeiträgen wieder in Richtung Bahnhof startete, schlossen sich weitere Jugendliche aus Windeck dem Aufzug an. Auch auf dem Rückweg nahmen die nationalen Aktivisten die Gelegenheit wahr, um ihren Protest laut in die Öffentlichkeit zu tragen. Begleitet wurde der Zug nur von wenigen Gegendemonstranten, die kaum hörbar gegen den Aufzug der Nationalisten demonstrierten und so auch jedes Mal gleich mit eigenen Sprechchören übertönt wurden. Am Bahnhof angekommen, bedankten sich die beiden Versammlungsleiter aus Windeck und dem Siegerland für die Teilnahme der angereisten Kameraden.

Diese Demonstration freier Nationalisten ist durchaus positiv zu bewerten, da man mit den regionalen Kräften ein erfolgreiches Zeichen gegen Repressionen und Presselügen setzen konnte und zeigte, dass man sich gegen diese Art der Unterdrückung mit solchen Veranstaltungen jederzeit auf ein Neues bedanken werde. Die nur in geringer Zahl anwesenden Gegendemonstranten konnten den Aufzug nicht stören und auch die Polizei war während der Veranstaltung kooperativ und ließ keine unnötigen Maßnahmen gegen Demonstrationsteilnehmer durchführen.

In diesem Sinne – „Gegen staatliche Repressionen – Medien- und Pressehetze!“

Freie Nationalisten Siegerland – Sonntag, den 17.05.2009

Siehe auch
Quelle: Freie Nationalisten Siegerland 17.05.09

Siehe auch
http://www.ag-windeck.tk



Tags: Allgemeines · Freie nationale Szene

20 responses so far ↓

  • 1 Freie Kraft // May 18, 2009 at 8:25

    Aktion: super!
    Transparent: furchtbar!

    Das kann doch kein Mensch lesen, Schrift viel zu klein, Farben hätten besser gewählt werden können.

  • 2 Fred // May 18, 2009 at 8:36

    Ihr seht aus wie die Zecken !

  • 3 Opa Hansi // May 18, 2009 at 9:16

    @AG-Windeck
    Habt Iht gut gemacht , weiter so !Bin mächtig stolz auf meine Rasselbande!
    Bis bald , freu mich auf ein baldiges Wiedersehen!
    Euer
    Opa Hansi

  • 4 Max // May 18, 2009 at 9:56

    Sehr gute Aktion ! Stimmt, das Transparent hätte leichter zu lesen sein sollen – aber der Spruch ist gut.

  • 5 Max // May 18, 2009 at 9:57

    Tja, wenn die Junge Union nur so viele Neueintritte an jungen Leuten hätte, wie die “Nazis” auf ihren Demos…..Insgeheim jammern da wohl auch die langsam ergrauten CDU- und SPD-Bonzen, wenn sie sehen, dass die Jugend nicht mehr zu ihren Kackvereinen kommt.

  • 6 demokratischer Patriot // May 18, 2009 at 10:11

    Nur junge dumme Kinder zu sehen, wo sind die Leute über 30, schon ausgestiegen?

  • 7 Berserker // May 18, 2009 at 11:59

    Wohl kaum bin selbst über 30, aber mit dieser neuen Anarchorechtskult will unser eins nix tun haben, Capys und Windbreaker sind für Zecken und Neger, schaut doch nix aus. Ian würde sich im Grabe umdrehen wenn er die sehen könnte der Chef ebenso!

    MKG

    C18/1G.222

  • 8 Weglach // May 18, 2009 at 13:59

    @Berserker: Genau, ein richtiger Deutscher trägt Glatze, Bomberjacke und Domestos-Hose oder wie?
    Bei Leuten wie deinereiner würde sich der “Chef” tatsächlich im Grabe umdrehen- und was irgendeine Krakenikone wie Ian Stuart dazu denken würde geht mir gelinde gesagt peripher am Arsch vorbei. Die Frisur eines Lagerhäftlings, die Jacke derjenigen, die Tod und Zerstörung tonnenweise über deutschen Städten abwarfen und dazu bestenfalls noch diejenigen anpöbeln und körperlich angehen, die nicht euren Vorstellungen eines röchtögen Skönhäds entsprechen.
    Ihr seid nicht den Dreck unter euren Springerstiefeln wert…

  • 9 HimmelundSonne // May 18, 2009 at 14:44

    Freie Kraft 1
    “Farben hätten besser gewählt werden können.”

    Falsch. Außer unsere Nationalfarben Schwarz-Weiß-Rot gibt es keine besseren… als die alten indogermanischen Farben BLAU und GELB.

  • 10 naso // May 18, 2009 at 15:26

    Dass die Leute es nicht auf die Reihe bekommen, die Fahnen anständig zu halten.
    Immerzu werden diese wie eine Schaufel von einem Bauarbeiter getragen!

  • 11 HimmelundSonne // May 18, 2009 at 17:41

    Weglach 8
    “irgendeine Krakenikone wie Ian Stewart”

    Es fehlen einem fast die Worte. Wie klein und niedrig muß man sich fühlen, den großen Bewunderer u. Freund Deutschlands und seiner Soldaten und Vorkämpfer für ein weißes Europa so herabzuzerren. Das hat Ian Stewart nicht verdient!
    EHRE DIESEM WAHRHAFTIGEN EUROPÄER !
    http://www.youtube.com/watch?v=0PpBeBiOXD4&feature=related

    Nebenbei: unseren Soldaten einschl. ihren Offizieren vor Moskau 1941/42 war es auch sch*** egal, was sie am Leibe trugen, und wenn`s Russenfilzstiefel u. Russenwattejacken waren. Und erbeuteten sie eine 7,62 cm “Ratschbum” mit genügend Munition, so drehten sie das Rohr in Richtung der Sowjets u. feuerten was das Zeug hielt.

  • 12 Malcoci Junior // May 18, 2009 at 19:27

    Die Antifa war ziemlich angepisst.

  • 13 Weglach // May 18, 2009 at 20:27

    @HimmelundSonne: Rhabarber… Es ging mir nicht um die Person Ian Stuart als solche sondern um das, was heute von Kraken wie Berserker aus ihr gemacht wird.
    WENN Ian Stuart tatsächlich ein solcher Freund und Bewunderer des deutschen Volkes gewesen ist, wäre es ihm in der heutigen Situation auch recht egal welcher “Subkultur” man angehört und ob man jetzt die Kleidung trägt über die sich Berserker als phänotypisch für “Zecken und Neger” echauffiert.
    Lohnt letztendes kein Streit drum, da wir den Ian kaum wiederbeleben und nach seiner Meinung befragen können…

    Und sicherlich ist es nun vollkommen egal, welche Kleidung man am Leibe trägt und welcher Subkultur man angehört- dafür spreche ich mich deutlichst aus. Aber Kraken und asoziale Pöbelglatzen waren bzw. sind es (traurigerweise) auch heute noch die teils jeden nationalen Aktivisten, der nicht ihrem höchst beschränkten Bild eines vermeintlich ach so Deutschen entspricht anpöbeln, bedrohen und teils gar körperlich angreifen.
    Habe in dieser Hinsicht leider etwaige Erfahrungen machen müssen. Wenn ich jedes Mal einen Cent bekommen würde, wenn ich von asozialen Skinheads mit nuschelnder, leiernder Stimme und 2 Zähnen im Mund angepöbelt werde wäre ich längst schon Millionär… Traurigerweise.
    Was aber glücklicherweise in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist, jetzt gilt es diese asozialen Personen vollends aus der Bewegung auszuschliessen.
    Im Interesse unserer Bewegung und unseres Kampfes um die Herzen unserer Volksgenossen. Denn die sind auf Skinheads jedweder Coleur gar nicht gut zu sprechen- auch wenn der einzelne nun tatsächlich ganz tolle, nützliche Arbeit leisten mag.
    Gemeinnutz geht vor Eigennutz- und wer in diesen Zeiten, in denen unser Volk dem Untergang entgegengeführt wird sich lieber seiner eigennützigen subkulturellen Interessen widmet anstatt dem Kampf um unser Volk, für den der typische Skinhead-Look nuneinmal mehr als schädlich ist, der ist ganz bestimmt kein Nationalsozialist- höchstens ein Kostümnazi vielleicht.

  • 14 HimmelundSonne // May 18, 2009 at 23:43

    @ Weglach
    Suche auch keinen Streit! Es ging nur um das Andenken an einen großen Mann, der mit seiner Musik eben auch politisch agitiert u. gewirkt hat und nach Persönlichkeit u. Werdegang über jeden Zweifel erhaben ist. Es bräuchte Tausend wie ihn…

    Keiner von “uns” ist b e s s e r , wir sind alle das Volk. Jeder an den Platz, an den er gestellt ist. Wichtiger als die Form ist der Inhalt: Wir sind Deutsche und bleiben Weiße.

  • 15 Letzter // May 19, 2009 at 0:29

    Ich habe mir jetzt nur ein paar Kommentare durchgelesen und fühle mich mal wieder darin bestätigt das Subkulturen das größte Problem im Nationalen Widerstand sind.
    Ja, sie mögen Jugendliche anziehen und die meiste Aktivität geht von Subkulturen aus. Aber am Ende sorgen sie nur für Streit von dem wir im Nationalen Widerstand schon genug habe. Warum kann man nicht einfach ganz normal auftreten? Warum muss man entweder vermeidliche “Szeneklamotten und-Frisuren” tragen oder einen Kleidungsstil der linken übernehmen?
    Warum kann man nicht einfach ganz normal auftreten, ohne irgend einer Subkultur zu folgen? Wir sind in erster Linie Europäer und vor allem Deutsche. Nicht Skinheads, nicht Hooligans und auch nicht Autonome.
    Ich gebe zu, dass der aktuelle “autonome” Stil ein großer Fortschritt gegenüber der Skinhead-Spaßkultur ist, aber ich würde mir trotzdem wünschen, würde man eine nationale Demonstration nicht direkt am Aussehen und der Kleidung der Teilnehmer erkennen, sondern eher an ihren Botschaften.

  • 16 Noch Letzter // May 19, 2009 at 11:14

    @Letzter: So siehts aus! Nationaler Widerstand in den Farben des Volkes.

  • 17 Berserker // May 20, 2009 at 14:32

    Aha sich wie ein Anarcho zu kleiden ist also Innovativ ja? 1. Habe ick nichts davon geschrieben dass jeder mit ner Glatze ect. Rumlaufen soll und 2. lebe ich keine Subkultur sondern eher ihr. Ich war schon lange bevor ich Skinhead wurde National, das Eine hat mit dem Anderen nicht viel zu tun! Skinhead zu sein ist eine Lebensart so wie anderer als Rocker, Metaller oder sonst was für einen Kult lebt. Es gehört im Übrigen weitaus mehr dazu als sich die Haare abzuschneiden. Ich sehe dass so ihr seit einfach zu Feige zu Zeigen was ihr denkt und deshalb versteckt ihr euch unter den Anarchoklamotten um nicht Erkannt zu werden. Ihr bedient euch einer anderen Ideologie und kopiert dessen Zeichen und Propaganda, wirk auf mich und viele die ich kenne nicht sonderlich Innovativ oder Kreativ. Ihr versucht euch eine Position zu Erreden die ihr nie hattet und nie haben werdet. Einen echten Nationalisten wird ein Sauberes Skinoutfit immer mehr Ansprechen also son verlottertes Zeckenhanswurstkostüm! Ihr seid nur eine Modeerscheinung, die auch schon wieder ihren Zenit überschritten hat, viele eurer Mode-Sympatisannten werden wieder in Boots und mit flotter Kurzhaarfrisur gesichtet.
    Zum von euch allseits beliebten Klischee, Glatzen wären alle Dumm und Besoffen, also auf unseren Feiern sehe ick Regelmäßig euren Karnevalsverein in Schwarz am Lallen und Kotzen. Es gibt genug Skins mich eingeschlossen mit Top Ausbildung und Stand also geht auch diese Lügenpropaganda von Weglach nach hinten los. Sagen wir doch mal Ehrlich Idioten findet man in jeder Lebenslage. Zur Spaßkultur, also ick finde euch Lumpen in Schwarz immer sehr Spaßig, vor allem wie ihr euch darüber muckiert, wenn man euch sagt dass ihr Windbreaker und Capy für Zecken und Neger gemacht sind. Ach ja und deine Kleidung wird sicher auch nicht sehr Arisch sein, mir wäre neu dass ein Capy eine Germanische Erfindung ist!

    MKG

    C18 – Wir sind alles aber ihr seit nichts!

  • 18 upp´s // May 20, 2009 at 18:16

    Was ist das denn? Ne Gruppe von Kindern aus Windeck-Rosbach! Toll!

  • 19 AN K! // May 21, 2009 at 16:22

    Gerade ein Skinhead muss von kopieren reden…das ich nicht lache!

    C18 – Moneymachine!

  • 20 SHARP // Aug 19, 2009 at 12:16

    Ihr ganzen verickten Vollidioten labert ihr irgendetwas von “wahren Skinheads” ,dabei habt nicht mal ne Ahnung was ein Skinhead ist.Zum Lebensstil eines Skinheads gehört jedenfalls eins nicht:Rassismus und Faschismus!Dämliche Spacken…von nichts ne Ahnung aber hauptsache die Fresse aufreissen und sich Skin nennen.Remember the Spirit of 69,wir kriegen euch alle.

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