Schaut sich den Mist eigentlich noch einer an? Dann müsste doch auffallen, dass man kein Wort verstehen kann.
An einer Stelle kann man verstehen dass das Volk in diesem System so unfrei ist wie in der DDR.
Ich würde vorschlagen, Axel, bevor du dein Maul so aufreist über eine Vergangenheit, die wir im Gegensatz zu dir erleiden mussten, reise du doch einfach mal zu uns in den Osten
und frag die Leute.
Frage die Leute doch mal bitte, ob es ihnen jetzt besser geht als in der DDR.
Und wenn du das ganze überlebst, kannst du ja wiederkommen.
“Ich würde vorschlagen, Axel, bevor du dein Maul so aufreist über eine Vergangenheit, die wir im Gegensatz zu dir erleiden mussten, reise du doch einfach mal zu uns in den Osten
und frag die Leute.”
Schon mehrfach geschehen, Danke aber für den wohlmeinenden Tipp!
“Frage die Leute doch mal bitte, ob es ihnen jetzt besser geht als in der DDR.”
Hab ich irgendwo behauptet, das die BRD besser wäre als die DDR? Habe ich irgends festgestellt, daß die BRD besser wäre als die DDR? Ich denke nicht.
“Und wenn du das ganze überlebst, kannst du ja wiederkommen.”
Liebenswürdig, wie sehr Du um mich besorgt zu sein scheinst. Mit schönen Seelen wie Dir wird die BRD mindestens so schön, wie es die DDR gewesen ist, soviel ist sicher.
Geht´s noch ein wenig ungenauer? Was ist Deiner Ansicht nach denn inhaltlich schlecht gemacht und was hätte man nach Deinem Dafürhalten besser machen sollen?
Wo bleibt der konstruktive Wille zur Verbesserung? Wahrscheinlich dort, wo auch Deine eigenen technischen und inhaltlichen Umsetzungen politischer Standpunkte bleiben, im Nirgendwo der Kritikkasterei… Schade, möchte man meinen.
Im Ansatz gut gemacht, aber schlecht abgemischt.
Man muss schon genau zuhören, was man uns damit sagen will, denn die Hintergrundmusik ist eindeutig zu laut.
Wird gerade vom Macher erledigt, wie mir soeben mitgeteilt wurde.
Es ist bedauerlicherweise zu spät aufgefallen, daß beim Abmischen ein Fehler unterlaufen und deshalb der Ton so schlecht geworden ist.
Ein Vergleich mit den übrigen Produktionen der FNSI sollte aber genügen, um ersichtlich zu machen, daß es sich hier um einen Ausrutscher der ansonsten vorbildlich im technischen Bereich tätigen Aktivisten handelt.
Super gemacht! So sollten alle Filme aus der Bewegung sein. Was man noch verbessern könnte: Das Windrauschen! Umgehen kann man das indem man das Gesprochene seperat in einem Studio aufnimmt. Ist zwar nicht einfach das dannach zu synchroniseren aber der Aufwand lohnt sich!
“Frage die Leute doch mal bitte, ob es ihnen jetzt besser geht als in der DDR.”
Hab ich irgendwo behauptet, das die BRD besser wäre als die DDR? Habe ich irgends festgestellt, daß die BRD besser wäre als die DDR? Ich denke nicht.
Ach Axel, wer lesen, denken und schreiben kann, der hat schon einiges gewonnen. Vielleicht würdest du dann auch Arbeit finden, anstatt uns allen auf der Tasche zu liegen.
Ich finde es so affig, wenn ein zu kurz geratener Kölner uns erzählt, uns würde es in der BRD genau so schlecht gehen wie in der DDR.
Du hast einfach keine Ahnung wovon du redest.
Hast du Verwandschaft in Stasi-Knästen gehabt?
Hast du Folter und 24-Stunden Verhöre gehabt?
Hast du erlebt, dass auf Verwandte geschossen wurde, bei der FLucht in die Freiheit?
Nichts davon. Nur weil du deinen Minderwertigkeitskomplex unter nationalem Vorzeichen auslebst, heisst das noch lange nicht, dass du auf unserer Vergangenheit rumtrampeln darfst.
Für mich bleibt hier leider etwas entscheidendes offen bzw. wenn es bewusst so gemeint war, dann ist es eher sogar für eine Verfälschung.
Bei 1.52 min wird sinngemäß gesprochen: “Wer heute von Freiheit spricht …. meint nicht die Freiheit des Einzelnen”.
Das halt ich dann doch eher für Augenwischerei. Was gewollt ist, ist doch die Freiheit des Volkes – da hat sich die Freiheit des Einzelnen doch unterzordnen – im günstigsten Fall ist das eigene Befinden gleich dem des Volkes, allerdings wäre dies ein Idealfall, der bei der Verschiedenheit der einzelnen Deutschen schon Gleichschaltung vorraussetz.
Nur dass damit nicht falsche Hoffnungen geweckt werden – die Freiheit des Einzelnen ist nicht das Ziel, wenn es um die Freiheit des Volkes geht. Der Einzelne hat sich immer dem großen Ganzen unterzuordnen und dem Volke zu dienen. Dies alleine ist Freiheit und Glück genug. Private Befindlichkeiten sollten bei der Freiheit des Volkes einfach nicht existent sein.
@Hagen: Glaub mal schön weiter, was die gleichgeschalteten Systemmedien verlauten lassen. Wahrscheinlich glaubst Du auch daran, daß 6 Millionen [schnipp]…
Die Musik ist unnötig, aber auf jedenFall zu laut.
Einige Kleinigkeiten (z.B. beim Grunzgeschwätz) hätte man doch differenzierter ausführen können.
Insgesamt ist das ganze zu sehr auf “DDR” und Kapitalismus abgestellt.
Das System aber ist vor allem auf naturwidrigen gleichmacherischen “Humanitarismus” (oder wie immer man diesen verbrecherischen Irrsinn benennen will) und damit völker- und rassezerstörenden Universalismus aus.
Kapitalismus ist – wie der damalige Kommunismus im Osten – genau wie die individuelle Unterdrückung nur ein Mittel zum Zweck.
Es ist nicht die Freiheit des Einzelnen, die uns fehlt (die ist eher in schädlichem Maße viel zu groß; siehe Homosexualität und all diese Subkulturen die sich ausleben dürfen), sondern die Freiheit des Volkes in seiner Gesamtheit, die Freiheit, auf deutsche Art, also ohne materialistischen US-Universalistenwahn leben zu können. Ohne Fremde im eigenen Land, ohne fremde “Kulturen” im eigenen Land, ohne Konsumwahn, in einer Gemeinschaft, die auf den gleichen Genen gegründet ist, in einer VOLKSGEMEINSCHAFT!
Na ja, die eingebuchteten Revisionisten wären froh, wenn sie eine persönliche Freiheit hätten.
Die persönliche Friheit als unwichtig zu erklären ist wohl der Gipfel an Geschwafel.
Nationaler Demokr… (mir ist das so widerlich, daß ich es gar nicht schreiben will) 15:
Als Gefangener (und ich weiß, wovon ich rede, da selten jemand länger drin war als ich) hat man teilweise mehr Freiheit als die Leute im “großen Knast” draußen: Man ist zwar meistens (oft 23 Stunden am Tag) in seiner Zelle eingesperrt, allerdings sonst keinen Zwängen unterworfen, da man sich um nichts selbst kümmern muß (Miete zahlen, dafür arbeiten, einkaufen, Essen kochen, Wäsche waschen usw. usf.).
“Persönliche Freiheit”, pah!
Wie gerne würde ich die tauschen, wenn unser Volk dafür wieder frei wäre!!!
Es ist leider nicht möglich in einem knapp drei-minütigen Video-Beitrag zu einem komplexen Thema alles unterzubringen, was notwendig wäre, um vollumfassend das gesamte Thema abzuhandeln.
Wären meine sämtlichen Aussagen zu dem Themenkomplex in dem Video-Beitrag untergebracht worden, dann wüßtest Du, daß ich auch nichts anderes ausgeführt habe als was Du hier auf den Punkt bringst:
“Nur dass damit nicht falsche Hoffnungen geweckt werden – die Freiheit des Einzelnen ist nicht das Ziel, wenn es um die Freiheit des Volkes geht. Der Einzelne hat sich immer dem großen Ganzen unterzuordnen und dem Volke zu dienen.”
Wenn ich in meinen Ausführungen auch die Freiheit des Einzelnen angeführt habe, dann deshalb, weil die Herrschenden diese Formulierung so gerne im Munde führen, gleichwohl die Freiheit des Einzelnen genauso wenig ihr Ziel ist wie die Freiheit des Volkes.
“Einige Kleinigkeiten (z.B. beim Grunzgeschwätz) hätte man doch differenzierter ausführen können.”
Wie schon an “Zweifel” gerichtet ausgeführt, muß ich auch auf diese Kritik erwidern, daß ein Zusammenschnitt zum Zwecke der Propaganda nur das grundsätzliche Wollen widerspiegeln und Schlaglichter aus umfassende Themenkomplexe werfen nicht aber umfassend und ausführlich informieren und aufklären kann.
“Insgesamt ist das ganze zu sehr auf “DDR” und Kapitalismus abgestellt.”
Der Tenor des Videobeitrages ist gut ausgewählt wie ich finde. Denn Kapitalismus ist das gängige Synonym für die heutige Zeit, unter dem sich die ausufernden Probleme der Zeit im Bewußtsein des Volkes subsummieren lassen und die DDR ist vielen noch als unfreies System von Besatzers Gnaden in Erinnerung, welches sich aus vielerlei Gründen gerade im historischen Kontext als Vergleich zur gar nicht mal so viel freieren BRD hervoragend eignet.
“Das System aber ist vor allem auf naturwidrigen gleichmacherischen “Humanitarismus” (oder wie immer man diesen verbrecherischen Irrsinn benennen will) und damit völker- und rassezerstörenden Universalismus aus.”
Vollste Zustimmung! An anderer Stelle wird dieser Aspekt des uns umgebenden Elends auch wieder näher beleuchtet werden, für die kurze und knappe Behandlung des 60jährigen Bestehens der BRD eignete sich unter den o.g. Gesichtspunkten eher die Behandlung des Kapitalismus sowie der Vergleich mit der DDR, die ja gerne als das Gegenteil der “Freiheit” in der BRD von den Etablierten dargestellt und angeführt wird.
“Kapitalismus ist – wie der damalige Kommunismus im Osten – genau wie die individuelle Unterdrückung nur ein Mittel zum Zweck.”
Wieder vollkommen richtig. Aber um das verständlich herauszukristallisieren bedarf es mehr als eines dreiminütigen Propagandavideos.
@Axel
Alles ist stetig Mittel zum Zweck!
Die Frage lautet nur: darf der Zweck die Mittel heiligen?
In vielerlei Hinsicht schon,nur dann im besonderen,wenn er einer höheren Sache dient!
Diese ist der Versuch,dem Mammonismus zu entkommen!
Doch kann man ihm wirklich widerstehen,wenn er sich an jeder Pommes-Bude andient?
Will heißen:
ab wann bin ich Kapitalist?
Die alte Gretchenfrage:
Geld oder Pommes?
Nein mal im Ernst,jede Kartoffelecke bedingt den produktiven Einsatz des Erzeugers!
Nur der Weg zum Mund des VG entscheidet über den Profit!
Doch wer soll wirklich ‘Gewinn’ haben,der Erzeuger,der Verwalter oder der Verkäufer des Produkts?
Oder ist es die LPG oder der Genosse Gemeinsinn,der das Ganze dreht?
Alles kann nur vom Einzelnen abhängen wie er sich verhält!
Volksgemeinschaft heißt,erst wir,dann ich,also erst die Ladung,dann die Teilung!
Jeder ist ein Teil der Ladung,ohne sie sind wir nichts!
SH STAHLHELM65
PS: in diesem Sinne muß abermals über die sogenannte ‘Mehrwert-Steuer’ nachgedacht werden!
Eigentlich sollte dieses Thema seit 80 Jahren erledigt sein,aber leider wird immer noch nachgefordert.
Ein Mehrwert kann nicht entstehen,es sie denn die Volksgemeinschaft kommt nicht klar!
Also beruht jeglicher Mehrwert auf Eigeninteressen!
Der Volkskörper kennt keinen Mehrwert,nur den Eigenwert!
Was mehr gebraucht wird,muß über mehr Leistung erbracht werden!
Leider wird in der ausgehenden BRD mehr verbraucht als erwirtschaftet wird.
So kann es nur der Wert der eigenen Arbeit sein,der das Ganze hält und nicht die Belohnung für Nichtstun und Gönnerschaft!
Also muß abgestoßen werden,was nicht gebraucht wird!
Das ist die Natur der Dinge.
Alles harrt letztlich seiner selbst!
SH StahlHELM65
Du hast natürlich Recht, aber das muss erstmal in die Köpfe – auch wenn es dem Einzelnen persönlich, sagen wir mal – nicht optimal, oder von mir aus auch schlecht – so ist das Wohl des Einzelnen niedriger zu bewerten als das Wohl des Volkes. Im Grunde bedarf es sogar einer ständigen Dankbarkeit und persönlicher Unterordnung für die Ziele des gesamten Volkes – auch wenn dafür ein Leben voller Entbehrung dagegen stehen – das Ziel muss hier im Vordergrund stehen.
Nur manchmal hat man den Eindruck, dass ein von Nationalen geführtes Deutschland auch automatisch dem Einzelnen insbesondere zum Wohl verhelfen wird. Das dem nicht so sein KANN, das bestimmen schon die noch vorhandenen materiellen Wünsche, die dem Volksempfinden entgegenstehen. Erst wenn jeder Einzelne seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse hinter die Ziele des Volkes stellt, kann es wieder aufwärts gehen.
mit Sorge betrachte ich ihre ständigen Kommentare zu ihrem Beitrag hier. Sie nehmen sich ganz schön wichtig, nicht nur in ihrem Propagandafilmchen, das bestimmt einen Mordsanklang finden wird. Machen sie sich mal schlau was “Profilneurose” bedeutet.
Träumen sie nachts davon der neue Führer zu werden?
Sind sie gespannt auf die Wahlen?
Ich auch!
16 Schwabe // May 23, 2009 at 17:10
Nationaler Demokr… (mir ist das so widerlich, daß ich es gar nicht schreiben will) 15:
Als Gefangener (und ich weiß, wovon ich rede, da selten jemand länger drin war als ich) hat man teilweise mehr Freiheit als die Leute im “großen Knast” draußen: Man ist zwar meistens (oft 23 Stunden am Tag) in seiner Zelle eingesperrt, allerdings sonst keinen Zwängen unterworfen, da man sich um nichts selbst kümmern muß (Miete zahlen, dafür arbeiten, einkaufen, Essen kochen, Wäsche waschen usw. usf.).
“Persönliche Freiheit”, pah!
Wie gerne würde ich die tauschen, wenn unser Volk dafür wieder frei wäre!!!
Demnach „genießen“ Hühner in Käfighaltung die größtmögliche Freiheit – weil sie sich um existenzielle Fragen nicht kümmern brauchen und ihre wildlebenden Artgenossen werden von der bösen Natur brutalst unterjocht, weil sie sich um „jeden Scheiß“ selbst kümmern müssen?
Nun gut, ich glaube, auf die „Freiheit“ eines Volkes von Käfighühnern kann ich gut verzichten.
Ich frage mich, haben diejenigen die am Beitrag herummäkeln überhaupt zugehört. Aus diesem Grund nochmal der Hinweis:
Das war kein DSDS-Casting.
Ihr müßt schon hinhören was der junge Mann dort sagt, auch wenn es für einige schwerfällt sich länger als 30 Sekunden zu konzentrieren.
Ansonsten gut gemachter Beitrag.
Die BRD hat gestern ihr 60-jähriges Jubuläum mit einem “Bürger”-Fest (nicht Volksfest) gefeiert. Wo andere Nationen und richtige Staaten eine zivile und militärische Parade (z.B. 4.Juli in USA) abhalten, findet hier ein kollektives Besäufnis statt. Bürgerliches Pack und Lumpenproletariat im Suff vereint. Saufgemeinschaft statt Volksgemeinschaft.
Paraden halten in diesem Land nur Schwule und Lesben ab.
Das politische Wollen eines nationalen Sozialisten kann unter einem einzigen Satz treffend zusammengefasst werden:
Gemeinnutz geht vor Eigennutz.
Unter diesem Leitstern muß sich eine geistige Revolution in den Köpfen vollziehen, um die notwendigen Veränderungen auf allen Gebieten des Lebens möglich zu machen. Ohne dieses Umdenken wäre keine Veränderung von Bestand, sondern würde in denselben geistigen Sphären verhaftet bleiben, die den gigantischen Niedergang des Deutschen Lebens überhaupt erst möglich gemacht haben.
Er hat ja recht: internationaler Kapitalismus und internationaler Sozialismus sind nur die verschiedenen Seiten der gleichen Münze Materialismus. Was aber heißt: „In diesem unseren Land“? Hat das keinen Namen? So spricht auch die vaterlandslose Merkel und ihre Corona immer!
Es ist gut, wenn dieses Pack das Wort “Deutschland” nicht verwendet. Aus deren Mäuler wäre es eine Beleidigung für unser Vaterland.
Sie meinen nicht Deutschland, sondern brd. Da ist es besser, wenn sie das Wort “Deutschland nicht aussprechen.
Wenn brd gemeint ist, sollten auch wir nicht “Deutschland” sagen; denn Deutschland ist (in jeder Hinsicht) sehr viel größer als die brd.
@Schwabe
Schließe mich ihnen völlig an, nur denke ich das Herr Reitz es wissen sollte, da er bei seinen vorherigen Reden eine klare Abgrenzung zu OMF-BRd und dem Reich klar gemacht hat.
Wahrscheinlich sind noch einige Feinheiten, die Herr Reitz mit seinem neuen Auftreten beheben muss. Ebenso fehlt mir hier der Bezug zu den Säulen der BRd (Kriegsschuld und holokaust).
Ansonsten bis auf den Ton ist es sehr gut gelungen.
November 22nd, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Fritz Darges in seiner SS-Zeit
Celle / Niedersachsen: Am 1. November berichteten wir über den Tod des SS-Obersturmbannführers Fritz Darges, dem letzten überlebenden Adjutanten des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Darges war am 25. Oktober in seinem Celler Haus im Alter von 96 Jahren verstorben.
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November 21st, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Berlin: Folgende Meldung erschien heute im Berliner TAGESSPIEGEL:
Interessant in diesem Zusammenhang erscheint es uns, daß der TAGESSPIEGEL lediglich den Namen des NPD-Verordneten nennt, die der anderen aber verschweigt. Offenbar ist ein derartiges Vorleben nur dann von Bedeutung, wenn es bei einem politischen Gegner aufzuzeigen ist.
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Das WDR-Maganzin MONITOR hat in seiner gestrigen Sendung den Blick nach Dortmund geschwenkt. Hauptdarsteller des etwa sieben-minütigen Streifens, weinerliches Gutmenschentum, allen voran Mutter Engelhardt, die jenem Typ Frau angehört, die ihrem tristen Alltag damit zu entfliehen versucht indem sie ein auf Super-Demokratin macht und sich gegen Rechts engagiert. Offenbar zur Freude ortsansässiger Glasereien, bei denen [...]
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Impression aus der deutschen Hauptstadt
Woran das wohl liegt! Einer aktuellen Studie zufolge fühlen sich 45% der so genannten „Deutsch-Türken“ hierzulande unerwünscht. Das hat das Meinungsforschungsinstituts Liljeberg Research International ermittelt und heute in Berlin bekannt gegeben.
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Karlsruhe / Ba-Wü: Gestern veröffentlichte das Bundesverfassungsgericht eine Presseerklärung, in der mitgeteilt wurde, daß der sogenannte Volksverhetzungsparagraph 130 in Deutschland keinen Eingriff in die Meinungsfreiheit darstelle. Eine Entscheidung die nicht wirklich überraschend kommt, wenn man bedenkt, aus welchen Parteiklienteln sich das Richtergremium in Karlsruhe zusammensetzt. Kommentar eigentlich überflüssig, Presseeklärung, wie auch Beschluß sprechen auch so [...]
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Gaarden / Schleswig-Holstein: Im Werftpark-Theater des nahe Kiel gelegenen Gaarden verlieh man am vergangenen Dienstag zum zweiten Mal den sogenannten „Integrationspreis“ Gaardens. Als Preisgeld hatte man insgesamt 4050 Euro ausgesetzt, 1000 Euro mehr als bei der ersten Preisverleihung.
Zu den Preisträgern gehörte u. a. das örtliche 4. Polizeirevier. Über dessen, „vielleicht originellsten Beitrag“ hieß es am [...]
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Berlin: Vor der Staatsschutzkammer des Berliner Landgerichtes beginnt heute der Prozeß gegen sieben Verdächtige, denen vorgeworfen wird, das Internetradio European Brotherhood Radio betrieben zu haben. Ihnen wird Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Tatsächlich bediente das besagte Radio jedes von der veröffentlichten Meinung benötigte „Nazi-Klischee“, von Hakenkreuzen bis hin zur sogenannten „Holocaust“-Leugnung. Darüber hinaus [...]
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Wunsiedel / Franken: In Wunsiedel führten gestern NPD und Freie Nationalisten einen Gedenkmarsch für den am 29. Oktober unerwartet verstorbenen NPD-Vize und Rechtsanwalt Jürgen Rieger durch. Offiziellen Medienangaben zufolge nahmen rund 850 Nationalisten an dieser Veranstaltung teil. Die Veranstalter selber sprechen von etwa 1000 Teilnehmern. Zunächst hatte man in den Medien deutlich niedrigere Zahlen kolportiert. [...]
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München / Wunsiedel – Bayern: Nach bisherigen Meldungen in den Medien scheint das Echo auf die NPD-Demo zum Gedächtnis an Jürgen Rieger eher mäßig zu sein. So nahmen nach Angaben von BR-Online etwa 400 Personen an der nationalen Veranstaltung teil. An einer zeitgleichen Veranstaltung in München, aus Anlaß des Volkstrauertages gibt man die Zahl von [...]
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Glattbach / Franken: Im Vereinsheim des Glattbacher FSV sollte gestern ursprünglich ein Vortrag des Publizisten Michael Winkler stattfinden, der durch seine interessanten Veröffentlichungen zu politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Problemen nicht nur bei Altermedia eine zahlreiche Lesergemeinde gefunden hat. Das Thema zu dem er gestern sprechen sollte, heißt „Zur Weltlage“ und ist auch auch auf der [...]
November 12th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Die Führung der Welt, aber niemals um die NWO, denn das ist das Vokabular der Verschwörungstheoretiker. Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhalten hat, sprach am Wahlabend genau von dieser Führung der Welt.
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November 11th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Wismar / Mecklenburg: Rechte in Deutschland können bekanntlich gewissen Herrschaften nie etwas recht machten, ganz egal was sie auch tun. Daß dies zuweilen zu den albernsten Kapriolen im Alltag der realexistierenden Bundesrepublik führt ist nur zu bekannt. Ein neuerliches Beispiel liefert dafür u. a. auch die linksextreme Internetseite Links-lang.de, die sich dieser Tage darüber empörte, [...]
November 10th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Schalotte Knobloch
Was für eine Frechheit sollte man wohl meinen: Von den wenigen Tagen im Jahr an denen die Juden ihre Macht im Staat nicht nur latent sondern ganz offensichtlich zur Schau stellen können, nahm gestern kaum jemand von ihnen Notiz. Dabei sind sie es ja eigentlich gewohnt, dass sie an Tagen wie diesen, die üblichen [...]
November 9th, 2009 if (defined("mainpage")) comments_popup_link("$post_comment ($no_comments)", "$post_comment ($one_comment)", "$post_comment (% $comments_)"); else comments_number("($no_comments)", "($one_comment)", "(% $comments_)"); ?>
Besonders dreist dieses Jahr: Eine Gedenktafel die an die Synagoge erinnert, die bis zur Reichsprogromnacht in der Langenstraße (Ecke Judenstraße) stand, wurde vor wenigen Tagen gestohlen. Diese wurde erst vor einigen Monaten von Kanzlerin Merkel gestiftet.
Die sog. Kameradschaft “Hatecrew” macht sich derweil darüber lustig und feiert sich selbst. Indirekt kann man dies auch als Bekennerschreiben [...]
30 responses so far ↓
1 Amadeus // May 23, 2009 at 10:04
Schlecht gemacht, inhaltlich wie technisch.
2 Azze // May 23, 2009 at 10:07
Schaut sich den Mist eigentlich noch einer an? Dann müsste doch auffallen, dass man kein Wort verstehen kann.
An einer Stelle kann man verstehen dass das Volk in diesem System so unfrei ist wie in der DDR.
Ich würde vorschlagen, Axel, bevor du dein Maul so aufreist über eine Vergangenheit, die wir im Gegensatz zu dir erleiden mussten, reise du doch einfach mal zu uns in den Osten
und frag die Leute.
Frage die Leute doch mal bitte, ob es ihnen jetzt besser geht als in der DDR.
Und wenn du das ganze überlebst, kannst du ja wiederkommen.
3 Axel W. Reitz // May 23, 2009 at 10:19
@Azze (2)
“Ich würde vorschlagen, Axel, bevor du dein Maul so aufreist über eine Vergangenheit, die wir im Gegensatz zu dir erleiden mussten, reise du doch einfach mal zu uns in den Osten
und frag die Leute.”
Schon mehrfach geschehen, Danke aber für den wohlmeinenden Tipp!
“Frage die Leute doch mal bitte, ob es ihnen jetzt besser geht als in der DDR.”
Hab ich irgendwo behauptet, das die BRD besser wäre als die DDR? Habe ich irgends festgestellt, daß die BRD besser wäre als die DDR? Ich denke nicht.
“Und wenn du das ganze überlebst, kannst du ja wiederkommen.”
Liebenswürdig, wie sehr Du um mich besorgt zu sein scheinst. Mit schönen Seelen wie Dir wird die BRD mindestens so schön, wie es die DDR gewesen ist, soviel ist sicher.
- Axel Reitz -
4 Axel W. Reitz // May 23, 2009 at 10:23
@Amadeus (1)
“Schlecht gemacht, inhaltlich wie technisch.”
Geht´s noch ein wenig ungenauer? Was ist Deiner Ansicht nach denn inhaltlich schlecht gemacht und was hätte man nach Deinem Dafürhalten besser machen sollen?
Wo bleibt der konstruktive Wille zur Verbesserung? Wahrscheinlich dort, wo auch Deine eigenen technischen und inhaltlichen Umsetzungen politischer Standpunkte bleiben, im Nirgendwo der Kritikkasterei… Schade, möchte man meinen.
- Axel Reitz -
5 Marcel // May 23, 2009 at 10:33
Im Ansatz gut gemacht, aber schlecht abgemischt.
Man muss schon genau zuhören, was man uns damit sagen will, denn die Hintergrundmusik ist eindeutig zu laut.
Am besten nochmal bearbeiten und neu einstellen.
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Marcel
6 Axel W. Reitz // May 23, 2009 at 10:44
@Marcel (5)
“Am besten nochmal bearbeiten und neu einstellen”
Wird gerade vom Macher erledigt, wie mir soeben mitgeteilt wurde.
Es ist bedauerlicherweise zu spät aufgefallen, daß beim Abmischen ein Fehler unterlaufen und deshalb der Ton so schlecht geworden ist.
Ein Vergleich mit den übrigen Produktionen der FNSI sollte aber genügen, um ersichtlich zu machen, daß es sich hier um einen Ausrutscher der ansonsten vorbildlich im technischen Bereich tätigen Aktivisten handelt.
Gruß,
- Axel Reitz -
7 Hagen // May 23, 2009 at 10:55
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,626378,00.html
“Es ist Zei tzu gehen”
Wann beherzigt Voigt nur den Onkelz-Klassiker?
8 Otti // May 23, 2009 at 10:56
@ Axel gut gemacht ,bis auf das Problemchen mit der Hintergrundmusik . Weiter so !
9 Axel W. Reitz // May 23, 2009 at 11:58
Unter
http://www.youtube.com/watch?v=W7OSAsyJTI4&feature=channel_page
findet sich die tontechnisch verbesserte Version des Beitrages.
Beste Grüße,
- Axel Reitz -
10 Awake // May 23, 2009 at 12:35
Super gemacht! So sollten alle Filme aus der Bewegung sein. Was man noch verbessern könnte: Das Windrauschen! Umgehen kann man das indem man das Gesprochene seperat in einem Studio aufnimmt. Ist zwar nicht einfach das dannach zu synchroniseren aber der Aufwand lohnt sich!
WEITER SO !
11 Azze // May 23, 2009 at 12:59
“Frage die Leute doch mal bitte, ob es ihnen jetzt besser geht als in der DDR.”
Hab ich irgendwo behauptet, das die BRD besser wäre als die DDR? Habe ich irgends festgestellt, daß die BRD besser wäre als die DDR? Ich denke nicht.
Ach Axel, wer lesen, denken und schreiben kann, der hat schon einiges gewonnen. Vielleicht würdest du dann auch Arbeit finden, anstatt uns allen auf der Tasche zu liegen.
Ich finde es so affig, wenn ein zu kurz geratener Kölner uns erzählt, uns würde es in der BRD genau so schlecht gehen wie in der DDR.
Du hast einfach keine Ahnung wovon du redest.
Hast du Verwandschaft in Stasi-Knästen gehabt?
Hast du Folter und 24-Stunden Verhöre gehabt?
Hast du erlebt, dass auf Verwandte geschossen wurde, bei der FLucht in die Freiheit?
Nichts davon. Nur weil du deinen Minderwertigkeitskomplex unter nationalem Vorzeichen auslebst, heisst das noch lange nicht, dass du auf unserer Vergangenheit rumtrampeln darfst.
12 Zweifel? // May 23, 2009 at 13:36
Für mich bleibt hier leider etwas entscheidendes offen bzw. wenn es bewusst so gemeint war, dann ist es eher sogar für eine Verfälschung.
Bei 1.52 min wird sinngemäß gesprochen: “Wer heute von Freiheit spricht …. meint nicht die Freiheit des Einzelnen”.
Das halt ich dann doch eher für Augenwischerei. Was gewollt ist, ist doch die Freiheit des Volkes – da hat sich die Freiheit des Einzelnen doch unterzordnen – im günstigsten Fall ist das eigene Befinden gleich dem des Volkes, allerdings wäre dies ein Idealfall, der bei der Verschiedenheit der einzelnen Deutschen schon Gleichschaltung vorraussetz.
Nur dass damit nicht falsche Hoffnungen geweckt werden – die Freiheit des Einzelnen ist nicht das Ziel, wenn es um die Freiheit des Volkes geht. Der Einzelne hat sich immer dem großen Ganzen unterzuordnen und dem Volke zu dienen. Dies alleine ist Freiheit und Glück genug. Private Befindlichkeiten sollten bei der Freiheit des Volkes einfach nicht existent sein.
13 Medienskeptiker // May 23, 2009 at 13:48
@Hagen: Glaub mal schön weiter, was die gleichgeschalteten Systemmedien verlauten lassen. Wahrscheinlich glaubst Du auch daran, daß 6 Millionen [schnipp]…
14 Schwabe // May 23, 2009 at 13:53
Die Musik ist unnötig, aber auf jedenFall zu laut.
Einige Kleinigkeiten (z.B. beim Grunzgeschwätz) hätte man doch differenzierter ausführen können.
Insgesamt ist das ganze zu sehr auf “DDR” und Kapitalismus abgestellt.
Das System aber ist vor allem auf naturwidrigen gleichmacherischen “Humanitarismus” (oder wie immer man diesen verbrecherischen Irrsinn benennen will) und damit völker- und rassezerstörenden Universalismus aus.
Kapitalismus ist – wie der damalige Kommunismus im Osten – genau wie die individuelle Unterdrückung nur ein Mittel zum Zweck.
Es ist nicht die Freiheit des Einzelnen, die uns fehlt (die ist eher in schädlichem Maße viel zu groß; siehe Homosexualität und all diese Subkulturen die sich ausleben dürfen), sondern die Freiheit des Volkes in seiner Gesamtheit, die Freiheit, auf deutsche Art, also ohne materialistischen US-Universalistenwahn leben zu können. Ohne Fremde im eigenen Land, ohne fremde “Kulturen” im eigenen Land, ohne Konsumwahn, in einer Gemeinschaft, die auf den gleichen Genen gegründet ist, in einer VOLKSGEMEINSCHAFT!
15 Nationaler Demokrat // May 23, 2009 at 14:57
Na ja, die eingebuchteten Revisionisten wären froh, wenn sie eine persönliche Freiheit hätten.
Die persönliche Friheit als unwichtig zu erklären ist wohl der Gipfel an Geschwafel.
16 Schwabe // May 23, 2009 at 17:10
Nationaler Demokr… (mir ist das so widerlich, daß ich es gar nicht schreiben will) 15:
Als Gefangener (und ich weiß, wovon ich rede, da selten jemand länger drin war als ich) hat man teilweise mehr Freiheit als die Leute im “großen Knast” draußen: Man ist zwar meistens (oft 23 Stunden am Tag) in seiner Zelle eingesperrt, allerdings sonst keinen Zwängen unterworfen, da man sich um nichts selbst kümmern muß (Miete zahlen, dafür arbeiten, einkaufen, Essen kochen, Wäsche waschen usw. usf.).
“Persönliche Freiheit”, pah!
Wie gerne würde ich die tauschen, wenn unser Volk dafür wieder frei wäre!!!
17 Tand und Schande // May 23, 2009 at 19:53
Auf die BRD und das Pack das von ihr profitiert ist geschissen. Mein Land heißt Deutschland.
18 Axel W. Reitz // May 23, 2009 at 20:15
@Zweifel (12)
Es ist leider nicht möglich in einem knapp drei-minütigen Video-Beitrag zu einem komplexen Thema alles unterzubringen, was notwendig wäre, um vollumfassend das gesamte Thema abzuhandeln.
Wären meine sämtlichen Aussagen zu dem Themenkomplex in dem Video-Beitrag untergebracht worden, dann wüßtest Du, daß ich auch nichts anderes ausgeführt habe als was Du hier auf den Punkt bringst:
“Nur dass damit nicht falsche Hoffnungen geweckt werden – die Freiheit des Einzelnen ist nicht das Ziel, wenn es um die Freiheit des Volkes geht. Der Einzelne hat sich immer dem großen Ganzen unterzuordnen und dem Volke zu dienen.”
Wenn ich in meinen Ausführungen auch die Freiheit des Einzelnen angeführt habe, dann deshalb, weil die Herrschenden diese Formulierung so gerne im Munde führen, gleichwohl die Freiheit des Einzelnen genauso wenig ihr Ziel ist wie die Freiheit des Volkes.
Gruß,
- Axel Reitz -
19 Axel W. Reitz // May 23, 2009 at 20:27
@Schwabe (14)
“Einige Kleinigkeiten (z.B. beim Grunzgeschwätz) hätte man doch differenzierter ausführen können.”
Wie schon an “Zweifel” gerichtet ausgeführt, muß ich auch auf diese Kritik erwidern, daß ein Zusammenschnitt zum Zwecke der Propaganda nur das grundsätzliche Wollen widerspiegeln und Schlaglichter aus umfassende Themenkomplexe werfen nicht aber umfassend und ausführlich informieren und aufklären kann.
“Insgesamt ist das ganze zu sehr auf “DDR” und Kapitalismus abgestellt.”
Der Tenor des Videobeitrages ist gut ausgewählt wie ich finde. Denn Kapitalismus ist das gängige Synonym für die heutige Zeit, unter dem sich die ausufernden Probleme der Zeit im Bewußtsein des Volkes subsummieren lassen und die DDR ist vielen noch als unfreies System von Besatzers Gnaden in Erinnerung, welches sich aus vielerlei Gründen gerade im historischen Kontext als Vergleich zur gar nicht mal so viel freieren BRD hervoragend eignet.
“Das System aber ist vor allem auf naturwidrigen gleichmacherischen “Humanitarismus” (oder wie immer man diesen verbrecherischen Irrsinn benennen will) und damit völker- und rassezerstörenden Universalismus aus.”
Vollste Zustimmung! An anderer Stelle wird dieser Aspekt des uns umgebenden Elends auch wieder näher beleuchtet werden, für die kurze und knappe Behandlung des 60jährigen Bestehens der BRD eignete sich unter den o.g. Gesichtspunkten eher die Behandlung des Kapitalismus sowie der Vergleich mit der DDR, die ja gerne als das Gegenteil der “Freiheit” in der BRD von den Etablierten dargestellt und angeführt wird.
“Kapitalismus ist – wie der damalige Kommunismus im Osten – genau wie die individuelle Unterdrückung nur ein Mittel zum Zweck.”
Wieder vollkommen richtig. Aber um das verständlich herauszukristallisieren bedarf es mehr als eines dreiminütigen Propagandavideos.
Gruß,
- Axel Reitz -
20 Mittelhesse // May 23, 2009 at 21:42
Ein gewohnt gutes Video!
Gruß nach Siegen
21 Stahlhelm65 // May 23, 2009 at 22:05
@Axel
Alles ist stetig Mittel zum Zweck!
Die Frage lautet nur: darf der Zweck die Mittel heiligen?
In vielerlei Hinsicht schon,nur dann im besonderen,wenn er einer höheren Sache dient!
Diese ist der Versuch,dem Mammonismus zu entkommen!
Doch kann man ihm wirklich widerstehen,wenn er sich an jeder Pommes-Bude andient?
Will heißen:
ab wann bin ich Kapitalist?
Die alte Gretchenfrage:
Geld oder Pommes?
Nein mal im Ernst,jede Kartoffelecke bedingt den produktiven Einsatz des Erzeugers!
Nur der Weg zum Mund des VG entscheidet über den Profit!
Doch wer soll wirklich ‘Gewinn’ haben,der Erzeuger,der Verwalter oder der Verkäufer des Produkts?
Oder ist es die LPG oder der Genosse Gemeinsinn,der das Ganze dreht?
Alles kann nur vom Einzelnen abhängen wie er sich verhält!
Volksgemeinschaft heißt,erst wir,dann ich,also erst die Ladung,dann die Teilung!
Jeder ist ein Teil der Ladung,ohne sie sind wir nichts!
SH STAHLHELM65
22 Anonymous // May 23, 2009 at 22:37
PS: in diesem Sinne muß abermals über die sogenannte ‘Mehrwert-Steuer’ nachgedacht werden!
Eigentlich sollte dieses Thema seit 80 Jahren erledigt sein,aber leider wird immer noch nachgefordert.
Ein Mehrwert kann nicht entstehen,es sie denn die Volksgemeinschaft kommt nicht klar!
Also beruht jeglicher Mehrwert auf Eigeninteressen!
Der Volkskörper kennt keinen Mehrwert,nur den Eigenwert!
Was mehr gebraucht wird,muß über mehr Leistung erbracht werden!
Leider wird in der ausgehenden BRD mehr verbraucht als erwirtschaftet wird.
So kann es nur der Wert der eigenen Arbeit sein,der das Ganze hält und nicht die Belohnung für Nichtstun und Gönnerschaft!
Also muß abgestoßen werden,was nicht gebraucht wird!
Das ist die Natur der Dinge.
Alles harrt letztlich seiner selbst!
SH StahlHELM65
23 Zweifel // May 23, 2009 at 23:02
@Axel
Du hast natürlich Recht, aber das muss erstmal in die Köpfe – auch wenn es dem Einzelnen persönlich, sagen wir mal – nicht optimal, oder von mir aus auch schlecht – so ist das Wohl des Einzelnen niedriger zu bewerten als das Wohl des Volkes. Im Grunde bedarf es sogar einer ständigen Dankbarkeit und persönlicher Unterordnung für die Ziele des gesamten Volkes – auch wenn dafür ein Leben voller Entbehrung dagegen stehen – das Ziel muss hier im Vordergrund stehen.
Nur manchmal hat man den Eindruck, dass ein von Nationalen geführtes Deutschland auch automatisch dem Einzelnen insbesondere zum Wohl verhelfen wird. Das dem nicht so sein KANN, das bestimmen schon die noch vorhandenen materiellen Wünsche, die dem Volksempfinden entgegenstehen. Erst wenn jeder Einzelne seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse hinter die Ziele des Volkes stellt, kann es wieder aufwärts gehen.
24 Dr. Kohmer // May 24, 2009 at 0:16
Herr Reitz,
mit Sorge betrachte ich ihre ständigen Kommentare zu ihrem Beitrag hier. Sie nehmen sich ganz schön wichtig, nicht nur in ihrem Propagandafilmchen, das bestimmt einen Mordsanklang finden wird. Machen sie sich mal schlau was “Profilneurose” bedeutet.
Träumen sie nachts davon der neue Führer zu werden?
Sind sie gespannt auf die Wahlen?
Ich auch!
25 borger // May 24, 2009 at 7:01
Demnach „genießen“ Hühner in Käfighaltung die größtmögliche Freiheit – weil sie sich um existenzielle Fragen nicht kümmern brauchen und ihre wildlebenden Artgenossen werden von der bösen Natur brutalst unterjocht, weil sie sich um „jeden Scheiß“ selbst kümmern müssen?
Nun gut, ich glaube, auf die „Freiheit“ eines Volkes von Käfighühnern kann ich gut verzichten.
26 aufgemerkt // May 24, 2009 at 8:38
@ Amadeus, Azze
Ich frage mich, haben diejenigen die am Beitrag herummäkeln überhaupt zugehört. Aus diesem Grund nochmal der Hinweis:
Das war kein DSDS-Casting.
Ihr müßt schon hinhören was der junge Mann dort sagt, auch wenn es für einige schwerfällt sich länger als 30 Sekunden zu konzentrieren.
Ansonsten gut gemachter Beitrag.
Die BRD hat gestern ihr 60-jähriges Jubuläum mit einem “Bürger”-Fest (nicht Volksfest) gefeiert. Wo andere Nationen und richtige Staaten eine zivile und militärische Parade (z.B. 4.Juli in USA) abhalten, findet hier ein kollektives Besäufnis statt. Bürgerliches Pack und Lumpenproletariat im Suff vereint. Saufgemeinschaft statt Volksgemeinschaft.
Paraden halten in diesem Land nur Schwule und Lesben ab.
Kann man noch tiefer sinken?
27 Axel W. Reitz // May 24, 2009 at 14:31
@Zweifel (23)
Das politische Wollen eines nationalen Sozialisten kann unter einem einzigen Satz treffend zusammengefasst werden:
Gemeinnutz geht vor Eigennutz.
Unter diesem Leitstern muß sich eine geistige Revolution in den Köpfen vollziehen, um die notwendigen Veränderungen auf allen Gebieten des Lebens möglich zu machen. Ohne dieses Umdenken wäre keine Veränderung von Bestand, sondern würde in denselben geistigen Sphären verhaftet bleiben, die den gigantischen Niedergang des Deutschen Lebens überhaupt erst möglich gemacht haben.
Gruß,
- Axel Reitz -
28 Reitzenstein // May 24, 2009 at 19:46
Er hat ja recht: internationaler Kapitalismus und internationaler Sozialismus sind nur die verschiedenen Seiten der gleichen Münze Materialismus. Was aber heißt: „In diesem unseren Land“? Hat das keinen Namen? So spricht auch die vaterlandslose Merkel und ihre Corona immer!
29 Schwabe // May 25, 2009 at 10:43
Es ist gut, wenn dieses Pack das Wort “Deutschland” nicht verwendet. Aus deren Mäuler wäre es eine Beleidigung für unser Vaterland.
Sie meinen nicht Deutschland, sondern brd. Da ist es besser, wenn sie das Wort “Deutschland nicht aussprechen.
Wenn brd gemeint ist, sollten auch wir nicht “Deutschland” sagen; denn Deutschland ist (in jeder Hinsicht) sehr viel größer als die brd.
30 Elektron // May 25, 2009 at 21:44
@Schwabe
Schließe mich ihnen völlig an, nur denke ich das Herr Reitz es wissen sollte, da er bei seinen vorherigen Reden eine klare Abgrenzung zu OMF-BRd und dem Reich klar gemacht hat.
Wahrscheinlich sind noch einige Feinheiten, die Herr Reitz mit seinem neuen Auftreten beheben muss. Ebenso fehlt mir hier der Bezug zu den Säulen der BRd (Kriegsschuld und holokaust).
Ansonsten bis auf den Ton ist es sehr gut gelungen.
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